Copyright: Dieser Text ist eine eigenständig geistige Leistung von ChriMcLeod bzw. dem Träger dieses Pseudonyms. Die Verbreitung des Textes in elektronischer Form (Mailboxen, Internet, auf Datenträgern sowie sinngemäss gleichen bzw. ähnlichen Medien) und die Veröffentlichung in gedruckter Form, bedarf der ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung des Autors und des Betreibers dieser Webseite.

Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!


Raped without mercy

von ChriMcLeod (© 1998)


Viel zu lange hat das ja gedauert mit dem Sommer, aber nun da er sich endlich mal durchringt genießt auch sie die langen, lauwarmen Abende. Freitag Abend im kleinen Kreis bei Pappa Joe einem Gartenlokal im Wald, die Zeit vergeht wie im Flug und es ist schon spät und empfindlich kühl, als sie sich auf den Weg machen zum Parkplatz, Karin kannte Andrea seit einer wunderbaren Session vor zwei Jahren, als ihr Herr noch da war und er beide nach allen Regeln seiner Kunst dominierte und von einem Orgasmus in den anderen trieb. Sie war es, die ihr half wo es nur ging, um mit dem schmerzlichdten Verlust in ihrem jungen Leben fertig zu werden und sie begleitete sie durch die eine oder andere harte Prüfung durch andere "Herren".

Auch an diesem Abend war ihre Leidenschaft für die schmerzhaften Prüfungen ihrer Lust das Thema auf dem Weg, das eine oder andere "geheime Wort" wurde gewechselt und sie schauten sich vielsagend an dabei, nicht wissend welche Schmerzen ihnen noch drohten an diesem und den folgenden Tagen und auch nicht ahnend, wie sich ihre beiden Leben verändern würde.

Arm in Arm waren sie am Wagen angekommen als wie aus dem nichts zwei große Kerle aus der Dunkelheit sprangen, Säcke umhüllten urplötzlich ihre Körper und harte Schläge in den Magen und auf die Schläfen nahmen ihnen nicht nur die Luft, sondern auch die Kraft sich zu wehren. Blitzschnell wanden sich die Seile um ihre Silhouetten und so verschnürt wanderten sie in den Kofferaum von Andi´s Kombi!

Die Fahrt dauerte nicht sehr lange, aber lange genug, um die Orientierung völlig zu verlieren, sie wurden geschnappt und in ein Verlies getragen und dort begann etwas, was für beide nie wieder zu vergessen war und das, obschon sie schon viel, sehr viel Schmerzen erfuhren und fast immer zu ihrer Lust wandeln konnten. Karin war als erstes Opfer auserkoren worden, die Seile wurden gelöst, der Sack weggezogen und ihre Augen blinzelten kurz ins kalte Neonlicht als sie von einem gezielten Fausthieb auf ihr Kinn ausgeknockt wurde. Als sie kurz darauf wieder zu sich kam, war sie mitten im Raum aufgespannt an Haken im Boden und der Decke, sie konnte sich kaum einen Millimeter bewegen, ihr Kinn schmerzte boshaft und schnell, viel zu schnell begannen ihre Beine zu zittern. Vor ihr lag der Sack, in dem Andrea vergeblich versuchte, sich etwas Luft zu verschaffen. Ihre Füße ragten heraus, waren allerdinge bereits mit schweren, gepolsterten Manschetten bestückt und aneinandergekettet. Langsam kamen Details an ihre Augen, Ringe in den Wänden, ein lederbespannter Bock, ein geöffneter Wandschrank mit einem schier endlosen Sortiment an Instrumenten und Werkzeugen bizarrer Art, links davon ein Andreaskreuz, eine Liege mit Ösen und Beinauflagen, darauf ein Gerät zur Stromumwandlung und ein Köfferchen, in der Ecke stand ein großes Weinfass. Auch wenn ihr nichts von alledem unbekannt oder fremd war fühlte sie die kalte Angst im Nacken, ganz leise kam sie über sie, schlich sich ein und veankerte sich im Hirn und in der Magengegend, sie wußte auch, was alles passieren kann, wenn das nicht von den richtigen Händen bedient wurde, wußte um die Fiesheit von Schmerzen, die nicht in gnadenvoller Eintracht zur Lust und Leidenschaft stehen und eine leise Ahnung hatte sie auch vom Tod!

Vom Boden drang ein leises, tiefes Stöhnen an ihre Ohren und sie senkte wieder ihren Blick, wohin nur mit den Sorgen um die Schwester in Freud und Leid, wie helfen, trösten? Gerade wollte sie ihr sagen, daß sie nicht alleine ist, als sich von hinten eine Hand in ihre Haare grub und mit einem kurzen Ruck ihren Kopf nach hinten zog, Augen aufgerissen und mit offenem Mund hing sie in den Seilen, in Schemen drang der schwarz vermummte Kopf ihr ins Hirn und dann, zu spät für sie, zwängte sich Moosgummi in ihren Kiefer, drängten Lautsprecherchen in die Gehörgänge, legte sich duftend und schwarz das Leder um den Schädel und spannte sich von unbarmherziger Kraft gezogen um ihre Gesichtshaut und etwas derber aber fast genauso eng um ihren Hals. Aus - Dunkelheit - Ergeben in das was kommt? Lust? Is schon nicht "normal", immer dann, und so auch jetzt, ganz automatisch drängt die Feuchtigkeit in Ihre Lenden, verflucht sei sie! Schritte ganz dumpf auf der Seite, kalter Stahl unter ihrem kurzen Ärmel, ein Ruck und immer weiter bis auf die kleinen Stöffchen die auch Würde zeigen, dann Stahl auch auf der empflindlicheren Haut, da wo sich Lust zentriert, ein Reißen und..... Schweiß riecht wenn sein Ursprung die Angst ist anders als von Anstrengung oder Lust, sie begann zu schwitzen, vor Angst, Anstrengung und Lust, der Duft der Frauen und sie hörte noch das fiese Grinsen des unbekannten Wüstlings, gleichzeitig mit dem bewußt werden ihrer tropfenden Geilheit! Es war das letzte was sie hörte, dann nur noch sakrale Klänge aus russischen Kehlen, Stunden um Stunden....

Das sollte die Untermalung sein für die erste Stufe ihrer Wandlung. Für eine kleine Ewigkeit der einsamen Qualen, des schmerzenden Vergessens ihrer geliebten Freundin und der schleichenden Hingabe an die "Menschentiere" die sich nun die Macht nahmen über ihren Körper, dann über ihren Kopf am Ende gar auch über ihre Seele. Sie fingen mit ihrem Körper an um zum Rest zu gelangen und Karin nahm sich zum ersten Mal in ihrem Leben vor zu widerstehen, mit aller Kraft. Sollten sie doch mit ihrem Körper machen was sie wollen, die Macht des Herzens werden sie niemals bekommen!

Viel Zeit blieb ihr nicht diesem Beschluß zu fassen, denn die beiden Entführer begannen umgehend sich ihres Opfers zu ermächtigen. Die Neunschwänzige strahlte gleich zweifach und brachte ihre Haut zum Glühen, keine Gnade, keine Stelle an ihr blieb verschont, sie hätte sich gerne auf die Zähne gebissen wenn da nicht schon das Gummi wäre, ihr blieb nur leise in sich hinein zu weinen.

Die Gangart war also festgelegt und sie war ungeheuer Hart und kaum Herzlich. Vier Finger gruben sich in das Fleisch ihres fleischlichen Zentrums zerrten, examinierten, zogen und zwickten, wischten die Nässe über ihren Bauch und brachten böse Klammern an, derer sechs, Platz war ja genug, denn ihr Herr hatte sehr viel Wert darauf gelegt. Dann wurden die Beine losgemacht nur etwa zehn Minuten fürs Blut, wieder an Stellen zu gelangen, die sich nun sehr freuten über den Lebenssaft. Und dann dem Himmel und ihren Händen entgegen, weit gespreizt und nun mußten sich die bösen neuen Herrscher nicht einmal mehr Anstrengen um Ihr Qualen zuzufügen und neue Einsichten zu gewinnen. Gewichte wurden gereicht und die Erdanziehung tat ihr Möglichstes, um die Kraft der Klammern an ihrer Möse zu überwinden. So stark war der Schmerz, daß sie meinte eher würde ihr Fleisch nachgeben als das Metall und dann plötzlich doch ein kurzes Rutschen, ein Ziepen und Klack...Klack..Klack.. eine Klammer nach der anderen verließ ihren Platz nur um höllischem Nachschmerzen Raum zu geben. Sie schrie ihr stilles Lied des Kummers ins bunte Moosgummi und zuckte nach Kräften bis auch der letzte Platz an ihrem heiligen Fleisch leer war und empfing als Belohnung dafür Schläge mit dem dünnen Rohrstock bis ihr alle Sinne schwanden im Nebel des Grauens...

Ende


Wenn Dir dies Geschichte gefallen hat, schreib doch an den Autor:

Deine E-Mail Adresse: (optional)
Dein Kommentar:

* * *

Zurück zur Story-Übersicht