Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt.
Kapitel 4: Geteiltes Leid ist halbes Leid
Stefan und Maria kuschelten sich auf dem Bett eng aneinander. Er hielt sie in den Armen und sie sank innerhalb von Minuten in einen traumlosen Schlaf, obwohl sie ihm eigentlich noch soviel sagen wollte. Auch Stefan schloß für einen Moment die Augen und ließ noch einmal die letzten Stunden Revue passieren. Trotz der Überraschung mit Dagmar hatte sich der Tag doch sehr positiv entwickelt. Maria hatte ihre Abreibung bekommen - diesmal wirklich eine ordentliche Tracht Prügel, an der sich alle beteiligen konnten. Aber auch sie durfte Dagmar versohlen, was sie allem Anschein nach mit großen Vergnügen gemacht hatte. Und außerdem mußte sich bisher niemand über einen unbefriedigten Schwanz oder Möse beklagen. Stefan streckte sich wohlig unter der Decke aus und überlegte kurz, was er noch Schönes aushecken könnte. Eigentlich und ursprünglich wollten ja Achim und Stefan gemeinsam Maria rannehmen, vielleicht ließe sich dieses noch umdisponieren, denn Dagmar saß auch der Teufel zwischen den .... Backen. Er müßte sich einfach mit Achim besprechen, denn er hatte da eine kleine Idee.
Obwohl er auch jetzt schläfrig geworden war, stand er vorsichtig auf und verließ, ohne Maria zu wecken, leise das Zimmer. Er spähte kurz zur Tür bei den beiden anderen ins Zimmer und sah auch sie friedlich auf dem Sofa liegen. Er faßte Achim an der Schulter und ruckelte ihn ein bißchen. Schlaftrunken schaute er auf und Stefan meinte: "Komm, laß uns draußen etwas plaudern", denn er wollte ihn in seinen Plan einweihen. Dagmar hatte dies nicht mitbekommen, denn sie schlummerte gemütlich unter der warmen Decke. Die beiden Freunde verließen auf Zehenspitzen das Zimmer und machten es sich in der Küche gemütlich. Dort stand noch ein Rest Sekt, den sie unter sich aufteilten. "Weißt Du, das war eine Überraschung mit Dagmar", erst jetzt konnte Stefan offen mit Achim drüber sprechen. "Leider konnte ich sie nicht davon abbringen, denn ich habe mit verplappert und dann wurde sie so neugierig. Und außerdem, bis jetzt war es ja auch noch kein Schaden, oder? Aber ich wußte ja auch nicht, worauf ich mich hier einlasse und eure Spielchen sind nicht übel", erwiderte Achim.
Er beratschlagte sich jetzt mit Achim und erklärte ihm seinen Plan. Es war kein richtiger Plan, nur eine Absicht, denn es schien, daß heute keiner der Männer noch den Arsch vertrimmt bekommen würde. Das könnte warten, jetzt waren erst einmal die Frauen dran. Und Achim fand das sehr aufregend, was Stefan ihm beschrieb...
Als erste nahmen sich Achim und Stefan Maria vor. Sie schlichen sich in ihr Schlafzimmer und sahen sie zusammengerollt auf dem Bett liegend schlafend. Stefan hatte bereits alles vorbereitet, d.h. einige Stricke bereit gelegt, mit denen Maria rasch verschnürt werden konnte. "Heh, spinnt ihr denn?", wollte Maria wissen, als Achim ihr schnell die Bettdecke wegzog und Stefan ihre Hände fesselte. "Nein, überhaupt nicht, aber uns schien, daß Dagmar und Du für heute noch nicht ganz fertig seid. Wir haben uns eine süße Überraschung ausgedacht, die euch sicher auch Spaß machen wird", erklärte ihr Stefan die Situation. Vorsichtshalber hielt Achim ihre Beine zusammen und Stefan knotete noch einen Strick um ihre Fußgelenke, so daß sie zumindest keine große Schritte machen konnte. Sie faßten Maria an den Schultern an, hoben sie hoch und zogen mit ihr ins Arbeitszimmer, wo Stefan schon vor einigen Wochen einen starken Haken in die Decke gebohrt hatte. Dort hing eine Metallkette herunter, die den Zweck hatte, Marias's Hände daran zu befestigen. "Nein, das will ich nicht", maulte sie, wie sie realisierte, was die beiden Männer vorhatten. "Aber Du weißt doch, daß das, was Mädchen wollen, und daß das, was sie bekommen, manchmal sehr unterschiedlich sein kann", bemerkte Stefan lachend. Ohne sich um ihren Protest zu kümmern, mußte sie die Arme ausstrecken und Achim befestigte ihre Handfesselung an der Metallkette. Stefan kannte diese Haltung schon aus eigener Anschauung, denn einmal mußte er dort stehen, während sie ihm kräftig den Arsch mit der geflochtenen Riemenpeitsche versohlte. Er hatte sich gewunden, denn die Hiebe zogen außerordentlich schmerzlich, aber am Ende hatte sie ein Einsehen, denn von seinem Schwanz tropfte schon der Saft auf den Boden. Sie wichste ihn zum Schluß, indem sie ihre Finger ringförmig um seinen Ständer legte und sie vor und zurück bewegte. Es dauerte nicht lange und sein Sperma ergoß sich weit spritzend vor seinen Füßen. Es war ein ganz besonderes Gefühl gewesen, denn durch diese Zwangshaltung pendelte sein Körper an der Kette wild hin und her. Wer weiß also schon, wie es in dieser Lage Maria ergehen würde. "Wir holen jetzt auch Dagmar - bist Du still oder brauchst Du einen Knebel?", fragte Stefan sie. Sie schüttelte bloß den Kopf, denn der Gedanke daran verursachte ihr schon eine leichte Übelkeit.
Dennoch schlossen sie vorsichtshalber die Tür zu und gingen ins Nebenzimmer rüber, um Dagmar aufzuwecken und dasselbe mit ihr zu machen. Sie hatte auch noch geschlafen und war nicht minder überrascht, als sie sich bald gefesselt auf dem Sofa vorfand. Die beiden Männer waren jedoch so stark, daß sie sich nur ein wenig wehrte oder überhaupt wehren konnte. Achim und Stefan brachten sie dann auch in das Zimmer, in dem Maria schon wartete - nicht ganz freiwillig, wie wir wissen. Als sie erkannte, was mit ihr gleich geschehen würde, zeterte sie los: "Nein, nein, ich mache alles, ich blase euch die Schwänze, ihr könnt mit mir machen, was ihr wollt. Fickt mich zu zweit oder nacheinander, in den Arsch...Ich will nicht da hin!", rief sie empört und verzweifelt. Achim war für einen Moment etwas verunsichert, doch Stefan gab bestimmt den Ton an: "Wißt ihr, geteiltes Leid ist doch auch nur halb so schlimm. Du willst doch Deine neue Freundin nicht alleine lassen", sagte er mit einem spöttischen Unterton in der Stimme. Stefan nahm ihre Arme nach oben, stellte sie vor Maria hin, daß sie Gesicht zu Gesicht gegenüberstanden, und Achim band die Kette auch noch um ihre Stricke. "Oh, Maria, was machen wir bloß hier", meinte Dagmar auf einmal. "Das können wir einfach erklären: Es hat sich ja gezeigt, daß ihr ganz schön biestig sein könnt. Erst hast Du Maria den Arsch versohlt und dabei ganz offensichtlich ein großes Freudengefühl empfunden. Und dann konnte Maria auch nicht widerstehen und es umgekehrt machen. Jetzt bekommt ihr nämlich noch einmal den Arsch von uns voll, vielleicht gebt ihr danach wenigstens für eine Weile ein bißchen Ruhe", schloß Stefan. "Achim, könntest Du Dich noch ihre Nippel kümmern, damit sie schön steif werden. Wir wollen sie doch miteinander verbinden", wandte sich Stefan an seinen Freund. Sie hatten nämlich vor, die beiden Frauen mit Nippelklammern zu verzieren. Achim beugte sich vor und streichelte die Brüste von Dagmar und Maria. Er glitt über die weiche Haut und zwirbelte die Nippel zwischen den Fingerspitzen. Interessiert beobachtete er, wie sich bei Dagmar die Haut um die Warzen zusammenzog und die Nippel langsam spitz wurden und steif wuchsen. Er umfaßte beide Brüste mit seinen Händen und ließ nun seine Zunge über die aufrechten Spitzen fahren. Dagmar stöhnte undeutlich, wie sie seinen warmen Mund über die Brüste gleiten spürte. Doch dann wechselte Achim zu Maria. Fröstelnd standen bei ihr die Brustwarzen schon prall ab. Er spielte wieder mit Händen und Mund über die empfindliche Hautpartie und entlockte ihr einige keuchende Juchzer. Er knabberte zärtlich an den Nippeln und machte sie damit noch härter, sie zeichneten sich jetzt deutlich von der runden Brust ab. Zum Schluß trat er hinter sie, rieb sich an ihrem Körper und umfaßte sie mit den Händen. Abwechselnd knetete er Dagmar's und Maria's Brüste, bis sich die Erregung bei den Mädchen immer stärker ausbreitete. Sie schüttelten sich und stöhnten leise keuchend ihre Geilheit und Nervosität hervor.
Dann erschien Stefan wieder. Er hatte zwei Kettchen in der Hand. "Bist Du soweit", wandte er sich an Achim. "Hm, ich glaube schon; das sieht doch gut aus", Achim zeigte auf die beiden Frauen und griff ihnen unter die Brüste, um sie besser präsentieren zu können. In der Tat, die Nippel standen prall ab und würden es möglich machen, sie mit den Klammern zu packen. "Wer möchte zuerst?", meinte Stefan schelmisch. Das "Zuerst" würde sowieso nur einen kurzen Moment ausmachen, da die Kettchen kreuzweise von der einen zur anderen Brust laufen sollten. Da weder Dagmar noch Maria antworteten, stellte sich Stefan neben die Frauen und befestigte an Maria's linker Brust die Nippelklammer. Vorsichtig spreizte er die Metallklammer, er zwickte ein bißchen die Nippelspitze, bis Maria aufstöhnte und ließ sie dann zuschnappen. Vor Schmerz zuckte Maria unbändig zusammen. "Ohh, autsch, die ist so fest....", jammerte sie. Unbeeindruckt davon langte er mit dem Ende des Kettchens zu Dagmar, die jedoch zurückgewichen war. "Heh, nicht doch", aber da pendelte sie wieder nach vorne und - schnapp - war ihre rechte Brust von der Klammer gefangen. "Auaaa, uihhh", war sie zu vernehmen. "Ich glaube, bevor wir weitermachen, sollten wir ihnen noch ein Seil um die Hüften binden, sonst bewegen sie sich auf einmal so abrupt, daß sie sich gegenseitig ihre Nippelklammern abreißen. Und das wird weh tun", war Stefan's Vorschlag.
Achim holte noch ein Seil vom Schreibtisch und wand es geschickt um die Körper der zwei Mädchen. Jetzt lag ihr Geschlecht aufeinander, denn das Band war oberhalb und unterhalb ihrer Pobacken festgezurrt. Achim griff die zweite Kette und begann diesmal bei Dagmar. "Du gemeiner Dreckskerl", zischte sie zwischen ihren zusammengekniffenen Lippen. Aber er kümmerte sich nicht darum und spielte mit der kühlen Klammer um ihre freie Brustwarze. Wäre sie nicht schon steif geworden, hätte sie sich jetzt in jedem Fall aufgerichtet. Sein Daumen und Zeigefinger drückten die Backen auseinander und dann schlossen sich die Gummizangen fest um ihren Nippel. Nur die Spitze schaute oben zwischen den Klammern hervor. Er beugte sich kurz nach vorne und fuhr mit seiner Zunge über die empfindliche Knospe. Wieder setzte sich das menschliche Pendel in Bewegung, wobei nicht nur Dagmar aufkeuchte, sondern diesmal auch Maria, da durch Dagmar's Bewegung da erste Kettchen angespannt wurde und Maria's Nippel langzog. Jetzt nahm Achim Maria's Brust in die Hand, blies über die Spitze und klemmte auch sie zusammen. Beide wanden sich unter diesen zupackenden Behandlung, denn bislang hatten sie nur Finger oder Münder an ihren Brüsten gespürt. Es war das erste Mal, und vor allem in dieser Weise, daß ihre Titten mit Brustklammern geschmückt waren.
Maria trippelte auf den Zehenspitzen auf und ab, denn obwohl die Klammern nicht sehr fest saßen, zwickten sie ihre Brüste in ungewohnter Weise. Vielleicht lag es auch daran, daß sie durch die Reizung mit den Milchsaugern noch besonders empfindlich waren. Deutlich keuchend zappelte sie in ihrer Fesselung, während Dagmar indes versuchte, durch gleichmäßige Atemzüge den Schmerz abzufangen. Außerdem verursachte ihre neu entdeckte Solidarität, daß beide aufpaßten, sich nicht zu heftig zu bewegen, weil daß die Spannung an ihren Nippeln noch steigern würde. "Achim, schau doch mal bitte in der Küche nach dem Paddle, und im Wohnzimmer müßte noch die Riemenpeitsche irgendwo liegen", bat Stefan seinen Freund. Sie hatten vorher ausgemacht, daß sie Maria und Dagmar noch einmal ordentlich vertrimmen, abwechselnd mit der Lederpeitsche und dem Paddle. Während Achim die Sachen holen ging, schaute sich Stefan die Hinterbacken der beiden an. Sowohl Maria's wie auch Dagmar's hatten wieder eine normale, blasse Farbe angenommen. Bei Maria zierten noch einige wenige Striemen ihren Arsch, aber auch diese waren fast schon verschwunden. Er ging in die Hocke und umfaßte Maria's Po. Er fühlte sich weich und gut an, dann teilte er ihre Backen und streichelte ihre Ritze. Ein ungemein betörender Geruch stieg ihm in die Nase, denn Maria's Mösensaft, sein eigener in ihrer Rosette und Votze sowie ihr schweißiger Po ergaben ein geiles Gemisch. Anschließend wandte er sich dann Dagmar zu. Als er ihren Arsch und die Schenkel auseinander drückte, sah er ihre wulstigen, blanken Lippen und ein aufgeworfenes rundes Löchlein. Er tippte mit dem Finger zwischen den Ansatz ihres Mösenmundes, kreiste einen Moment und zog den Finger dann durch ihre feuchte Kerbe bis zum Arschloch. Oh, wie sie aufstöhnte. "Was bist Du für ein geiles Luder?", fragte er sie. "Das gibt schon mal ein paar Schläge mit der Hand", und damit haute er dreimal mit der flachen Hand auf ihren ungeschützten Hintern. Sie biß sich auf die Lippen, aber das Zucken ihres Körper veranschaulichte, was in ihr vorging.
Jetzt kam auch Achim zurück und brachte die gewünschten Utensilien mit. "Wieviel sollen unsere Freundinnen denn bekommen?", fragte er Stefan. "Hm, ich weiß nicht recht, wir könnten mit 20 Hieben beginnen, dann bekäme jede fünf mit dem Paddle und fünf mit den Riemchen und wir könnten einmal tauschen, so daß Du Maria verhaust und ich Dagmar bzw. umgekehrt", schlug Stefan vor. "Zwanzig, meinst Du, das reicht?", Achim zog die Stirn in Falten. "Vielleicht, vielleicht nicht, Maria hat drüben noch eine Reitgerte, die können wir immer noch zum Abschluß verwenden", erwiderte Stefan. "Womit willst Du denn beginnen", Stefan sah fragend zu seinem Freund. "Ich probiere das Paddle aus, das lag gut in der Hand". Da er zufällig hinter Maria stand, würde sie jetzt als erstes das Holzpaddle auf ihrem Po zu spüren bekommen. Stefan nahm die Riemenpeitsche in die Hand und ging hinter Dagmar. Bevor es jedoch richtig losging, bemerkte Stefan noch: "Die Devise lautet übrigens: Mitzählen und zwar beide!"
Achim ließ prüfend das Paddle auf seine Handfläche sausen. Da zuckte Maria schon zusammen, obwohl sie noch gar nichts abbekommen hatte. Dann faßte er Maria am Bauch an, zog sie ein wenig nach hinten und jetzt - KLATSCH - der erste Hieb landete auf ihren Backen. "Autsch", stöhnte sie und dann kam: "Eins". Stefan machte es ähnlich. Er legte seine linke Hand an Dagmar's Hüfte, wedelte einmal mit der Riemenpeitsche herum, holte aus und sechs Striemchen zierten klatschend ihren Hintern. "Einssss", zischte sie mit zusammengepreßten Lippen. Inzwischen hatte Achim ein zweites Mal Maria geschlagen, Stefan hörte nur das laute Geräusch, als das Paddle auf ihrem Po landete und sah ihr kurz in das angespannte Gesicht. Auch er holte wieder aus und schon liefen wieder neue Striemen über Dagmar's Hinterteil. So ging das, bis beide Frauen ihre ersten fünf Hiebe gekriegt hatten. Man konnte nicht behaupten, daß sie damit zum Glühen gebracht worden waren, aber eine leichte Röte überzog die Ärsche, vor allem Maria's, der in der ersten Runde Bekanntschaft mit dem Paddle gemacht hatte. Achim und Stefan wechselten ihre Positionen und standen jetzt hinter ihren eigentlichen Freundinnen. Es war erstaunlich - Stefan bemerkte kurz, daß sich Achim's Schwanz schon vorwitzig in die Länge gestreckt hatte. Bei Stefan wölbte er sich zwar prall über den Sack, allerdings stand er nicht hoch. Achim's hingegen wippte zuckend, so als würde gerade das Blut in ihn hineingepumpt. Wie interessant, daß das gerade nach der Züchtigung einer fast fremden Frau geschehen war. Dagmar und Maria waren über diese kurze Pause froh, man sah es ihnen direkt an, denn sie rieben ihre Leiber noch enger aneinander und hatten den Kopf schräg gelegt, um sich mit den Mündern gegenseitig Hals und Nacken zu liebkosen.
Stefan betastete Maria's Po, bevor sie gleich die Riemenpeitsche von ihm übergezogen bekam. Sie drückte ihn raus und keuchte wild dabei. Auch Achim hatte sich erst hinter Dagmar gestellt, rieb seinen Ständer zwischen ihren Backen und umschloß die zwei Mädchen mit Armen und Händen. Dagmar zirrpte und sirrte: "Wenn ihr uns jetzt losmacht, können wir euch doch verwöhnen, nicht wahr Maria? Wir lecken ihnen die Schwänze oder jeder darf uns mal vögeln..." "Das hat keinen Zweck, Du kennst eben Stefan nicht, wenn der sich vorgenommen hat, daß wir 20 Hiebe bekommen, dann werden's auch zwanzig, mindestens", meinte Maria jedoch mit düsterer Miene. "Da hast Du recht, meine Liebe", mischte sich Stefan mit ein: "Außerdem können wir auf Deinen Vorschlag immer noch am Ende eurer Züchtigung eingehen. Was hälst Du davon, Achim?" "Ich bin so scharf, daß ich mit Dagmar's Idee leben könnte. Aber ein bißchen sollen ihre Popos noch anheizt werden", gab Achim zur Antwort. Das war das Zeichen zum Weitermachen. Stefan ließ nun zu Beginn die Peitsche auf Maria's Hintern sausen. "Aua", die geflochtenen Riemchen hatten spürbar in ihren Arsch gebissen: "Eins", brav zählte sie indes wieder mit. Dagmar fürchtete sich vor dem Paddle, denn die Tracht Prügel, die ihr vorhin Maria verabreicht hatte, war ihr noch lebhaft in Erinnerung. "Hau bitte nicht so fest zu", flehte sie Achim an. Ob der sich dran hielt, konnte Stefan nicht sagen, denn nach dem ersten Schlag öffnete sich Dagmar's Mund zu einem schmerzverzogenen "Autsch, aua". "Wie heißt die Zahl", wollte Achim von ihr wissen, er hatte schnell gelernt. "Eins", konnte man sie vernehmen. Beide Männer klatschten jetzt regelmäßig mit ihren Strafinstrumenten auf die wehrlosen Arschbacken. Dabei verwandelte sich bei Maria die Struktur der Haut, denn die rötlichen Backen bekamen jetzt feine Striemen. Bei Dagmar war es gerade umgekehrt: Die Striemen wurden durch die breite Fläche des Paddles ergänzt und zauberten ein helles Rot auf ihren Podex. Nicht daß die Männer wirklich eine Pause brauchten, aber nach diesen fünf Hieben konnten sie ihr Werk erst einmal näher begutachten. Wenn man die Hand auf die gezüchtigte Haut legte, spürte man die kräftige Hitze, die von den Ärschen ausging. Auch das jammernde Keuchen von Dagmar und Maria unterstrich, daß diese Abreibung ihnen gut tat. Achim streichelte Dagmar's Rücken, fuhr ihr durch die Haare und ließ dann seine Finger über ihre Brüste gleiten. Frech tippte er auf die Kettchen, wobei vor allem Maria lauthals losstöhnte und ihren Unterleib gegen den von Dagmar stieß. Ihre Brüste waren enorm angeschwollen, die Vorhöfe bedeckten einen größeren Teil davon und auch ihre Nippel waren noch einmal angewachsen.
Aber jetzt war erst "Halbzeit", Achim und Stefan wechselten Peitsche und Paddle aus, denn noch standen 10 weitere Hiebe auf dem Programm. Achim konnte sich fast nicht von Dagmar losreißen, denn er rieb seinen entflammten Schwanz zwischen ihren Arschbacken. Mittlerweile hatte die Szenerie Stefan aber auch soweit angeturnt, daß sein Ständer aufrecht abstand und schon einige Tropfen der Lust aus dem kleinen Löchlein herausquollen.
Niemand wußte, was anschließend passieren würde, aber es war allen klar, daß diese Zeremonie nur das Vorspiel für einen orgastischen Abschluß bilden würde. Es würde sich spontan ergeben, wer mit wem was anstellen würde, und nach dem bisherigen Verlauf müßte niemand unzufrieden, unbefriedigt oder traurig bleiben. Vielleicht würde sich der eine oder andere Po noch einige Zeit an diesen Nachmittag erinnern. Jetzt konnten Dagmar und Maria am Ende noch erleben, wer von den Männern besser/schlechter mit den jeweiligen Züchtungsinstrumenten umgehen würde. Achim hatte jetzt die Peitsche und würde sogleich Dagmar damit versohlen. Genießerisch glitten die geflochtenen Riemenstränge durch seine Hände. Mit einem Ruck zog er sie lang und straff. Ihn überkam ein mächtiges Gefühl, wie er ausholte, zielte und dann seine Peitsche knallend auf Dagmar's Arsch niederfuhr. Ihr Mund öffnete sich zu einem runden O und mit einer kurzen Verzögerung entfuhr ihr ein gewaltiger Seufzer "Ohhhhh". Der Hieb hatte gesessen. Maria hatte ihr dabei ins Gesicht geschaut und wurde sich schlagartig bewußt, daß auch sie gleich in dieselbe Lage kam. In dieser Situation war es wenigstens gerecht, daß sie beide ihre Abreibung bekamen, aber sie merkte, wie ihre Säfte in der Spalte zu brodeln begannen, als sie wider Willen Dagmar's Abstrafung so unmittelbar erleben konnte. Jeder Hieb auf Dagmar's Arsch hatte das Feuer in ihrem Vötzlein angefacht. In dieser blitzlichtartigen Überlegung vertieft, durchzuckte sie mit einem Mal ein neuer Schmerz, nachdem Stefan sie mit dem Paddle getroffen hatte. Sie krümmte sich zusammen, doch er ließ ihr nicht viel Zeit. KLATSCH - ein zweiter Hieb machte ihrem Po Feuer. Sie konnte kaum mitzählen, denn die Schläge kamen unheimlich schnell. Als sie bei Nr. 5 angelangt waren, nahm er sie von hinten. Er stieß seinen Schwengel in ihre feuchte Höhle und fickte sie hart.
Sie keuchte lustvoll mit geöffnetem Mund und geschlossenen Augen. Zwar war die Abreibung, die sich erhalten hatte, bis jetzt nicht richtig schlimm. Es brannte auf ihrem Po, aber vor allem die Nippelklammern verursachten energievoll ein solches Ziehen in ihrer Möse, daß sie erleichtert gegen den in ihr steckenden Schwanz ihres Freundes stieß. Sie hätte sich nicht träumen lassen, zigmal von ihm gevögelt, in der Öffentlichkeit gedemütigt und schließlich sogar noch von anderen geschlagen zu werden. Trotz dieser Erkenntnis war sie durch und durch geil und ließ dies nun raus. Sie hing sich an die Kette und genoß seine kraftvollen Stöße, die ihre Votze bis zum Äußersten anspannten. Nicht mal einen Blick hatte sie für ihre Leidensgefährtin. Sie bekam nur halb mit, daß sie genauso stöhnte und keuchte und aufschrie, denn Achim hatte auch ihr seinen Ständer in die enge Spalte gerammt. Durch die Stöße der Männer rieben sich überdies die Geschlechter von Maria und Dagmar aneinander und erhöhten den Reiz dieser Haltung. Aber zumindest Stefan hatte nicht vor, jetzt auf der Stelle abzuspritzen. Erstens waren da noch fünf Schläge und zweitens könnte man(n) das bequemer haben. Noch war ja nicht gesagt, daß die Mädchen wieder freigelassen würden, vielleicht müßten sie gefesselt aufs Bett und dann ließe sich über einen netten Fick weitersprechen.
Jedenfalls verlangsamte Stefan sein Tempo und schließlich zog er ganz sachte seinen Schweif aus ihrer Möse und ... holte tief Atem. Pochend, zuckend, pulsierend wippte sein Ständer auf und nieder und es hätte keinen Moment früher sein dürfen, um nicht loszuspritzen. Er hielt Maria immer noch in den Armen und liebkoste sie. Ja, er wußte, daß sie viel von den Mädchen verlangten. Abverlangten, um die eigene Lust zu vergrößern, aber auch um Maria's und Dagmar's Geilheit auszureizen. Er griff nach dem Paddle, das ihm aus der Hand auf den Boden geglitten war. Noch dürfte sich ja Dagmar auf fünf weitere Hiebe von ihm freuen. "Heh, Achim, reiß Dich zusammen. Wenn Du jetzt nachgiebig bist, tanzen sie Dir immer auf der Nase herum", sagte er grinsend zu seinem Freund, der nach der Lautkulisse zu urteilen kurz vor dem Höhepunkt stand. Auch Dagmar stöhnte schon wieder in inzwischen vertrauten, höchsten Tönen, so als würde sie bald kommen. "Nur einen Moment noch", meinte Achim, aber Stefan war hinter ihn getreten und hatte einfach seinen Unterleib von Dagmar weggezogen. Das quittierte Achim zwar mit Unbehagen, brachte ihn aber wieder auf den Boden zurück. Sein Schwanz war saft-verschmiert und hatte bedrohliche Formen angenommen. Stefan hätte ihn gerne in den Mund genommen, aber das wäre der vorherigen Behandlung durch Dagmar's Votze gleichgekommen. "Also, es warten noch fünf Schläge, geh jetzt zu Maria, wir können doch gleich weitermachen", meinte Stefan. Seufzend und ein wenig widerwillig langte Achim nach der Peitsche und ging einige Schritte um die gefesselten Frauen herum. Jetzt würden sie zum Abschluß also noch weitere Hiebe verpaßt bekommen und dann würde man sehen, wie und wo und wer und mit wem es weiterginge.
Mittlerweile hatte Dagmar voll Inbrunst Maria's Gesicht mit Küssen bedeckt und ihr Mund verschloß den von Maria mit einem einzigen liebevollen, inniglichen Kuss. Wahrscheinlich erforschten sich ihre Zungen gegenseitig, um den Schmerz und die Lust zu teilen. Stefan nahm als erster das Paddle und tätschelte damit Dagmar's gezeichneten Hintern. Es war wundervoll, denn seine Kraft (und mit der vereinten Kraft von Achim) konnte jetzt noch einmal den wehrlosen Arsch von Dagmar züchtigen. Außerdem sah er Maria ins Gesicht und konnte ihr schmerzverzogenes Gesicht anschauen, wenn Achim's Peitschenhiebe sie trafen. Er lächelte dabei und sie sah es. Stefan wedelte Dagmar etwas frische Luft zu, fuhr stoßend mit dem Paddle zwischen ihren Pobacken und machte sich dann bereit. Voll Konzentration holte er aus und klatschte ihr das Holzpaddle auf den Po. "Neiiiin, hört doch auf", maunzte sie. "Welche Zahl war das?", hörte man ihn trocken fragen, dabei klatschte er ein paar mal zärtlich auf ihre roten Halbkugeln. "Einnnsss", zischte sie gepreßt. Wieder holte er aus und - KLATSCH - das Paddle saß wuchtig auf ihrem Hintern. "Zwei, aua, aua..." Das erinnerte ihn fatal an die Geschichte mit dem Au-Pair Agnese, die auch schon dieses Paddle zu spüren bekommen hatte, nachdem er sie beim Kramen in seinem Schreibtisch erwischt hatte. Damals hatte sie 15 Hiebe bekommen und schniefte schon gewaltig nach nicht einmal der Hälfte ihrer Strafe. Dagmar stellte sich auf die Zehenspitzen, dann wieder auf die ganze Fußsohle und wand sich unter seiner "wohltuenden" Behandlung. Maria war es nicht besser ergangen, denn nachdem Achim so abrupt aus Dagmar's glitschiger Höhle gerissen worden war, konnte er seinen Schwanz kaum im Zaum halten. Das führte nicht zuletzt dazu, daß er Maria wirklich kräftig die Hinterbacken versohlte. Seine Lust hatte sich in kraftvolle Energie umgewandelt, die jetzt dazu diente, Maria's Popo mit Hilfe der Riemenpeitsche einzuheizen. Die Münder der Frauen hatten sich wieder von einander gelöst, schließlich sollten sie mitzählen können, denn küssend waren die Zahlen nicht zu vernehmen. Doch Stefan achtete momentan nicht auf Maria, er wollte mit den letzten, verbleibenden Hieben Margarate's kecken Hintern noch ordentlich heißmachen.
Wieder holte er aus, wobei er ihre Hüfte nach hinten bog, und mit einem lauten Patscher knallte das Paddle auf beide Halbkugeln. Sie zuckte nach vorne und stieß jammernd einen noch lauteren Keucher aus: "Ahhh". Der zuckende Schmerz hatte ihr fast den Verstand geraubt, denn obwohl Stefan einige Momente wartete, kam keine Zahl. Dagmar hatte vergessen, "Drei" zu sagen. Mit Freude, mit Lust klatschte er ihr den vierten und fünften Hieb auf den Po und meinte: "Hast wohl eben an was anderes gedacht, jedenfalls hast Du nicht richtig mitgezählt". "Oh, nein, nein, das kann nicht sein. Ich wollte gerade vier oder fünf sagen", stammelte sie los. Aber ihre Entschuldigung war zwecklos, das wußte sie vielleicht nicht, aber das war es, was Maria durch den Kopf schoß. Auch sie machten manchmal solche Spiele und dann kam es sogar absichtlich vor, daß einer sich verzählte, weil er noch mehr auf den Hintern bekommen wollte. In diesem Falle aber paßte sie höllisch auf, bis fünf mitzuzählen, denn für heute reichte es ihr wirklich. Es waren wohl einige dutzend Hiebe gewesen, die mal mehr, mal weniger heftig auf ihrem Po gebrannt hatten. Und Achim führte die Riemenpeitsche nach ihrem letzten Wechsel wirkungsvoll und konsequent.
Aber Dagmar meinte es ernst, nur dummerweise sollte sie diese Nachlässigkeit mit einigen Zusatz-Schlägen bezahlen müssen. Rasch suchte er im Schlafzimmer nach der Reitgerte, um Dagmar eine weitere Lektion zu erteilen. Diese Gerte hatte am vorderen Ende eine kleine Lederhand, die unangenehm auf dem Po ziehen würde, wenn man sie richtig einsetzt. Gesagt, getan. "Also, liebe Dagmar, leider hat das vorhin nicht ganz geklappt. Du hast Dich eben verzählt, und dafür gibt es noch einmal fünf Hiebe", erklärte ihr Stefan. Ungläubig wandte sie sich ihm zu und machte einen jammervollen Eindruck. Flüsternd kam über ihre Lippen: "Bitte, nein..." "Na, fünf ist doch gar nichts", erwiderte Stefan. Er langte mit der freien Hand nach ihrer linken Arschbacke, spannte sie stramm und zog ihr einen brennenden Hieb über. Das Lederhändchen traf sie nahe an der Arschritze und färbte die blasse Haut mit einem rötlichen Abdruck. Wieder zuckte sie zusammen, aber biß sich diesmal auf die Lippen, so daß nur ein unmerkliches Stöhnen zu vernehmen war. Stefan's Arbeit wurde begünstigt, weil Achim jetzt Maria von hinten verwöhnte und durch seinen Druck wurde Dagmar mehr in Stefan's Richtung gedeut. Wieder sauste die Gerte auf ihren Po nieder. Jetzt konnte sich Dagmar nicht mehr halten und keuchte laut auf: "Auutsch..." Ein neuer Abdruck war unterhalb des ersten entstanden. Der nächste landete dann etwas sanfter auf der rechten Hinternhäfte. Und zum Abschluß versetzte Stefan ihr noch jeweils einen Hieb auf den Schenkelansatz. Aber nun reichte es wirklich. Auch Dagmar sollte nun zur Ruhe kommen können oder wenigstens aus anderen Gründen juchzen dürfen.
Stefan war fertig, mit der Reitgerte, aber nicht fertig mit seinem Schwanz. Er faßte Dagmar nun ebenfalls an den Hüften, wie vorhin Maria, und zwängte seinen pochenden Ständer in ihre Votze. Sie quietschte auf und bewegte sich gleich zappelnd auf seiner prallen Männlichkeit. "Urgg, ohhh, ahhh", ihr Mund war weit aufgerissen, damit ihr lustvolles Gestöhne auch hörbar war. Er verwöhnte Dagmar und war sich bewußt, daß Maria das nur zentimeterweit entfernt mitbekommen würde. Er war wirklich ein Ferkel, aber dieses Gefühl stachelte ihn noch weiter an. Obwohl, er wußte, daß Maria bei Achim in guten Händen war. Nach den vergangenen Stunden wußte Achim auch, wie er sie verwöhnen könnte und daß ihre Geilheit ihre Scham überwältigt hatte. Denn auch sie konnte sich nicht beklagen, daß Achim sie besonders nachgiebig behandelt hätte. Er hatte inzwischen hinter die Schläge ordentlich Dampf gesetzt, nachdem er sich bewußt geworden war, wieviel ein Frauen-Popo aushalten kann. Aber auch er merkte nun, was mit Dagmar vorging. Doch diesmal reagierte er anders. Er ging in die Knie und tätschelte mitfühlend Maria's arme Hinterbacken. Dabei schlängelte sich eine Hand zwischen ihre Schenkel und erforschte ihre offene Spalte. Er stellte ein Knie zwischen ihre Beine und untersuchte dann forschend ihre behaarte, klebrige Möse. Bei ihr mußte man erst die Härchen ein wenig zur Seite legen, ehe man an die rosigen Lippen heran kam. Aber nachdem das erledigt war, sah Achim, wieweit sich die Klit schon wieder vorne Ansatz herausgewagt hatte. Er strich mit dem Zeigefinger über dieses Köpfchen und verfolgte aufmerksam die zuckenden Lustwellen, die durch Maria's Körper fuhren. Er rieb sie weiter und Maria stöhnte lauter und lauter. Das war selbst für Stefan neu, denn Maria war eher ein Mensch, der sein Lustgefühl stiller rausließ. Heute war sie lauter und ungestümer denn je, und er war seinem Freund dankbar, daß er anscheinend den Auslöser dafür gefunden hatte.
Natürlich könnten die Männer einfach so weitermachen, Dagmar würde auf Stefan's Schwanz wahrscheinlich einen Orgasmus erleben und Maria durch Achim's Fingermassage. Aber sie hatten vorhin ausgemacht, daß nach der Abstrafung der etwas gemütlichere Teil anfangen sollte. Das würde bedeuten, daß sie in das Schlaf- oder Wohnzimmer überwechseln würden, um sich und die Frauen zu befriedigen. Mühsam ließen Achim und Stefan von den beiden los. Es war nicht einfach, denn es hätte schon wieder nicht viel gefehlt, daß sie in der einen oder anderen Weise einem tollen Orgasmus entgegen gegangen wären. Aber Maria und Dagmar sollten aus ihrer Zwangslage befreit werden und vor allem sollten sich ihre empfindlichen Nippel erholen können. Stefan riss sich deshalb von Dagmar los, packte sie wohl noch am Rücken und rieb sich wie ein Verrückter an ihr, aber griff dann nach den Klämmerchen und entfernte alle vier Klammern von Maria's und Dagmar's Brüsten. Die Erleichterung war bei beiden spürbar, sichtbar. Sie atmeten auf! Endlich war der Druck von ihren Brüsten gewichen, obwohl sie immer noch schmerzten. Wieder senkten sich ihre Münder aufeinander und verschmolzen zu einem einzigen Kuß.
Epilog
Maria erinnerte sich nicht mehr ganz, was in der Zwischenzeit geschehen war. Das, was sie halb wach, halb träumend rekonstruiert hatte, war sowieso schon heftig. Aber dann fielen ihr wieder Traum-, Gedankenfetzen ein. Sie waren auf einmal auf ihrem breiten Bett, immer noch mit den Händen aneinander gefesselt. Sie lagen kniend auf dem Bett, quer zum Bett und waren mit einem Strick an den Handgelenken aneinander gebunden. Wie sie aufsah, bemerkte sie Stefan gegenüber, d.h. er stand oder kniete hinter Dagmar, während ein anderer Schwanz deutlich ihre Spalte dehnte. Ah, so war das. Achim steckte in ihr und Stefan vögelte Dagmar. Sie war zwar erstaunt, aber sie merkte, daß es ihr nicht sonderlich unangenehm war, denn Achim hatte einen schönen Rhythmus und außerdem glitt seine Hand kreisend über ihr Lust-Köpfchen. Einen kleinen Stich versetzt ihr allerdings Dagmar's Gesichtsausdruck, von dem sie ablesen konnte, daß ihr Schatz Stefan nun endlich diese kleine nackte Möse nach Herzenslust ficken konnte. Aber was soll's, erstens macht Achim seine Sache gut und zweitens würde sie ihm das auch noch irgendwann einmal heimzahlen. Da konnte er sicher sein. Doch bei all diesen schwierigen Überlegungen setzte sich wieder Achim's Finger in Bewegung und sie gab sich diesem Wonnegefühl ganz hin. Achim bewegte nur ganz langsam seinen Ständer in ihrer Votze, dafür war der Finger um so lebendiger. Er hatte den Dreh raus, denn sie reagierte eben mehr auf die Stimulierung ihrer Klit. Er stieß in gemächlichem Tempo in sie und umklammerte sie ansonsten mit festem Griff. Sie stöhnte tief und bewegte ihren Kopf schwer hin und her. Sie war auf dem besten Weg zu einem weiteren Orgasmus. Achim verfolgte den Weg seines Ständers, wie er bedächtig Maria's Möse bearbeitete. Sie hatte ihren Po wenig damenhaft nach hinten gestreckt, so daß ihre Backen weit auseinanderklafften. Ihre braune Rosette hatte sich wieder zusammengezogen, aber durch Achim's Stöße wurden einige Tröpfchen der vorhergehenden Sperma-Ladung wieder aus ihrem Löchlein herausgequetscht. Achim glitt forschend über den Rand ihres Hintereinganges und bald steckte schon seine Fingerkuppe in diesem runden Mund. Sie quittierte dies wieder mit einem weiteren tiefen, brummenden Seufzer.
Doch auch Stefan beobachtete dies mit gespanntem Interesse, denn eigentlich hatten die Männern ausgemacht, in die Spalten ihrer Freundinnen zu kommen. Er wußte nach den letzten Erlebnissen, daß Dagmar durchaus einen Orgasmus kriegen würde, ohne daß er spritzen müsse. Er vögelte sie jetzt langsam, gemächlich. Wenn er bis zum Anschlag in ihrer Votze verschwunden war, rieb er kreisend seinen Unterleib an ihrem Po. Sie stöhnte immer heftiger und drückte ihren Hintern weiter an ihn heran, um seinen prallen Ständer bis zum letzten fühlen zu können. Dann wieder fickte Stefan in kurzen Stößen und ihr tiefes Stöhnen ging in helle, spitze Juchzer über. Er sah zu Achim hinüber, der sich ganz verzückt mit Maria beschäftigte. Er wippte zwischen ihrem Hintern leicht hin und her, während sein Finger anscheinend kreisend ihre Liebesperle bearbeitete. Es war erstaunlich - und wahrscheinlich aber normal, daß die Mädchen in unterschiedlicher Weise stöhnten. Die eine eher lang und tief, die andere, indem sie heftig atmend laut aufjapste. Aber das Ergebnis war in beiden Fällen identisch: die Weichen waren für einen Orgasmus gestellt, der sie bald überkommen würde. Stefan konzentrierte sich wieder auf seinen Schwanz. Er faßte jetzt Dagmar am Hintern fest an und schob sie kräftig vor und zurück über seinen Steifen. "Jaa, ja, mach zu, nur noch ein bißcheeeen," hörte man nun Dagmar jauchzen. Sie zuckte, sie krümmte den Rücken durch, ihr Hintern streckte sich noch stärker in die Höhe. Da umschloß sie Maria's Handgelenke und schrie auf: "Ahhhh, ich kommeee", ihr Po hoppelte wie verrückt und mit den Wellen der Lust kamen immer neue Juchzer, lautmalerische Stöhnkaskaden über ihre Lippen. Nach einigen Momenten entspannte sie sich langsam und ließ sich auf das Bett fallen. Stefan war auch nicht mehr weit von seinem Höhepunkt entfernt, er konnte sich zwar lange zurückhalten, aber das pulsierende Vötzchen von Dagmar machte es ihm schwer. Er ließ sie aber seinen Schwanz noch für einige Augenblicke genießen, denn er beobachtete gerade, daß es bei seiner Freundin gleich soweit war. "Achim, Achim, Himmel, nein, Stefan, ich kommee", stammelte sie unverständlich hervor. Auch Achim hatte seinen Schwanz nur ruhig in ihrem Liebesnest gelassen und beschränkte sich auf die Massage ihrer Klit. Mit vollem Erfolg, denn Maria öffnete und schloß den Mund in rascher Folge: "Urggg, urggg" und dann in wildem Stakkato: "Ja, ja, ja, ja....." Dabei verkrampfte sich in ganzer Leib und der Orgasmus schien ihr Flügel zu verleihen. "Press Deine Hand fest drauf", bat sie Achim, damit sie die Lustkrämpfe noch auskosten konnte. Sie grunzte zufrieden, als er ihrer Aufforderung nackkam.
Achim sah Stefan fragend an: "Sollen wir tauschen?" Er wartete gar nicht auf eine Antwort, sondern hatte schon seinen Ständer rausgeholt und ging ums Bett herum. Stefan machte es ihm nach, aber bevor er zu Maria ging, nahm er Achim in den Arm. Er zog ihn an sich, streichelte seinen Po und ihre mösen-nassen Schwänze konnten sich miteinander vergnügen. Erhitzt sahen sie sich in die Augen und grinsten sich dabei an. Doch jetzt sollten ihre geilen Schwänze auch noch erlöst werden. Achim ging hinter seine Dagmar und Stefan kniete sich hinter Maria auf das Bett. Fast gleichzeitig tauchten die Männer in das aufnahmebereite Geschlecht der Frauen ein. Es wurde auch Zeit, zumindest Stefan's Schwanz war bis zum äußersten gereizt. Er konnte, er wollte sich nicht mehr zurückhalten, sondern würde innerhalb von wenigen Sekunden seine Ladung in Maria's Votze verspritzen. Erst faßte er sie am Po an, vögelte sie ein bißchen, dann aber bog er seinen Oberkörper herunter, nahm ihre Schultern in die Hände, damit sie ihn ganz spüren konnte. Sein Arsch zuckte vor und zurück und stieß in die Möse. Er fühlte, wie sich die Eier, der Schwanz zusammenkrampften und nur noch ein-, zweimal rammelte er in ihr Loch. "Dagmaaaar, paß auf, jetzt, jetzt", schrie er voller Verzweifelung heraus. Zuckend, spritzend füllte sein angestauter, heißer Saft ihre kleine Spalte. Er brach auf ihr regelrecht zusammen. Heftige Spasmen gingen von seinem Schwanz aus. Unwillkürlich klatschte sein Unterleib gegen ihren Hintern. Ähnlich erging es Achim, jetzt beherrschten die Stimmen der Männer das Zimmer. Er ließ sich nach vorne fallen, in die Arme von Stefan. Dann, heftig fickend, rammelte er los und bog seinen Körper durch. Bei ihm brach der Damm ebenso innerhalb weniger Augenblicke und er ergoß seinen Saft in Dagmar's Votze. Sein Stöhnen nahm ungeahnte Formen an, als sein Sperma in zwei, drei langen Wellen aus ihm herausfloß. Beide Freunde fummelten dann gleichzeitig an den Fesseln von Dagmar und Maria herum. Uff, geschafft, die Knoten waren gelöst und endlich konnten sie sich alle wieder ausstrecken, kuscheln und erschöpft aufatmen.
Maria stöhnte laut auf. Sie warf sich auf den Bauch und rieb ihre Klit. Dann preßte sie die ganze Hand auf ihre nasse Spalte und schloß sie zwischen ihren Schenkeln ein. "Oh, Gott, ohhh Gott", ihr Unterleib zuckte und sie schlug rhythmisch auf das Bett. Ermattet blieb sie nach einigen Momenten liegen und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Als erstes schaute sie auf die Uhr. Sie war vor etwa einer Stunde aufgewacht und mußte wohl unbewußt im Halbschlaf ihren Traum noch einmal erlebt oder Teile davon mit ihrer eigenen Phantasie vermischt haben. Sie spürte fröstelnd eine Gänsehaut auf dem Rücken und dem Po. Wohlig kuschelte sie sich in ihre Bettdecke und mit einem Schlag wurde ihr klar, daß nicht Stefan sich dies alles ausgedacht hatte, sondern ihre träumerischen Eskapaden ihr diesen angenehmen Streich gespielt hatten. Ein wenig enttäuscht, aber dennoch glücklich, daß dieses Erlebnis nur einige realistische Elemente hatte, schlief sie wieder ein.