Kein Mädchen gewöhnt sich daran!", versicherte sie Luigi, als er mutmaßte, es würde ihr wohl mittlerweile nicht mehr schwerfallen sich hier im 'Vorbereitungszimmer' auszuziehen. Die Tatsache, daß sie heute wie eine Sklavin 'öffentlich' versteigert werden sollte, ließ ihr die Brust noch enger werden als sonst. Von Luigis Blicken wie ein konservierter Schmetterling aufgespießt, konnte sie bereits jetzt ihr Herz bis zum Halse schlagen fühlen. Mit weichen Knien stand sie da, hakte die Daumen in den Bund ihres Slips und wich seinem Blick aus. Ohne Hoffnung dieser Peinlichkeit noch zu entgehen, zog sie zögerlich langsam das Höschen herunter. Sie erschauderte, als der Stoff an ihrem, erst am Morgen frisch rasierten, Venushügel angekommen war. Luigi gab seiner Ungeduld durch drängelndes Wippen mit der Spitze eines Fußes Ausdruck. Rita stöhnte auf, als der Stoff auf ihre Schenkel glitt und ihre Scham bloßlegte. Unter Luigis unverhohlenen Blicken ließ sie das Höschen fallen und richtete sich zitternd auf. Während er etwas aus dem Schrank holte, spreizte sie widerstrebend die Beine und verschränkte ihre Hände im Nacken. In dieser Stellung kam sie sich stets besonders ausgeliefert vor. "Hier, mein neustes Meisterwerk - halt still!", mit diesen Worten trat Luigi auf sie zu und hielt einen Dildo hoch, der recht kurz aber dafür dicker als gewöhnlich war. Das auffälligste war, daß er sich zur Basis verjüngte und eine dreieckige Platte mit etwa 8cm Kantenlänge am stumpfen Ende hatte. Sie sollte offensichtlich verhindern, daß das Ding ganz in ihr verschwinden konnte. Heftig atmend duldete sie, daß er ihre Lippen mit den Fingern teilte und das kalte Teil in ihrem Schritt versenkte. Es fühlte sich ungewohnt an, da die dünnste Stelle dicht am Ende lag und ihre Scheideneingang sich fast entspannt anfühlte, während sie innerlich deutlich ausgefüllt war. Die Basisplatte schmiegte sich eng an ihre Lippen und bedeckte ihren Schritt wie ein extrem knappes Tangahöschen. "Bevor ich dir zeige, was es mit dem Ding auf sich hat, zieh' dieses Höschen an!", befahl ihr Peiniger. Rita staunte nicht schlecht, daß sie heute, wo sie mit besonders beschämender Entblößung gerechnet hatte, sogar ein Höschen würde tragen dürfen. Das war auch der Grund, weshalb sie sich jede Bemerkung über das schwarze 'Gummiding' verkniff, daß er ihr gab. Sie versuchte vielmehr, so rasch wie möglich, die knallenge Gummihülle über ihre Blöße zu streifen. Sie wurde aber enttäuscht, wo sie geglaubt hatte, ein Kleidungsstück zu bekommen, welches ihr die Scham der Entblößung ersparte. Zwar war ihr Bauch jetzt vom Schenkelansatz bis zu den Hüften wie mit einer hauchdünnen Radlerhose bedeckt, dafür waren ihre Pobacken durch ovale Ausschnitte und den dazwischenliegenden Steg geteilt und obszön zur Schau gestellt. Ihre Rückseite würde jeden Blick geradezu magisch auf ihre 'Erziehungsfläche' lenken, wo auf der rechten Backe noch immer ein roter Striemen die Blässe ihrer Haut betonte. "Und jetzt pass auf!", meinte Luigi stolz, er hielt ein kleines, Kästchen in der Hand, das Rita zuerst für ein Diktiergerät gehalten hatte und drückte den roten 'Aufnahmeknopf'. "Ahrgh!" entfuhr ihr ein Schmerzenslaut. Sie preßte beide Hände in ihren Schoß und spürte, wie ihre Pobacken sich mehrmals ohne ihr Zutun heftig verkrampften. Der merkwürdig prickelnde Schmerz verging urplötzlich und ließ sie keuchend, mit tränenfeuchten Augen zurück. "Keine Angst,", triumphierte Luigi, "tu was ich dir sage und deinem Döschen bleiben weitere Schocks erspart!" Er versicherte ihr, daß ihr keinerlei Schäden durch die Stromstöße drohten, daß sie aber um so schmerzhafter ausfallen würden je feuchter sie wäre und je länger er den Knopf gedrückt hielt. Rita konnte soviel Perfidie kaum fassen. Der Schmerz war eigentlich nicht schlimm, aber er entstand direkt im Zentrum ihrer Empfindungen und war völlig unausweichbar. Luigi konnte jederzeit wieder dieses Rubbeln und Kribbeln einschalten, das ihre empfindlichste Stelle heimgesucht hatte, als hätte man eine Flaschenbürste in ihr hin- und hergestossen. "So,", fuhr er fort, "und jetzt wollen wir mal dein Kostüm vervollständigen! Schließlich erhöht eine 'heiße' Verpackung den Preis!" Als er mit seiner Sklavin das Kaminzimmer betrat, verstummten sofort alle Gespräche. Ritas Erscheinung war höchst ungewöhnlich: hochhackige Lackpumps mit Riemenschnürung bis zum Knie, lederner Supermini, aus dem ein Korsett herausragte, das oberhalb der hochgedrückten Brüste, in Spitze, das Dekolletes bis zum Hals bedeckte. Die langen, vollen Haare mit einer langen, chromblitzenden Haarspange auf dem Scheitel zusammengenommen, von wo sie wie eine Pferdemähne nach hinten auf den Rücken fielen. Erst auf den zweiten Blick bemerkte man, daß ihr Schmuck eine besonders dezente Fesselung darstellte. Das strassbesetzte Halsband, das die Rüschen des Spitzenkragens umfing und den Hals stramm umschlang hatte auf jeder Seite Ringe in die man z.B. die Pendants zum Halsband, einhängen konnte, die sie als Armbänder, um ihre Gelenke trug. Ihre Fußgelenke trugen die gleiche Art Manschetten, nur daß diese bereits durch eine silberne Kette verbunden waren, die Rita nur kleine Trippelschritte erlaubte. Das ganze atemberaubende Outfit war in Silber auf Schwarz gehalten und verfremdete die Trägerin in schockierender aber sehr ansprechender Weise. Um ihre Erscheinung abzurunden, umrahmten ihre grell rot geschminkten Lippen einen schwarzen Ballknebel, der auch nicht den geringsten Laut aus ihrem Mund entkommen ließ. Da Luigi ihr mit einem schwarzen Samtstreifen die Augen verbunden hatte, konnten auch Ritas Freundinnen ihrem ersten Impuls folgen und sie als das bestaunen, was ihre Maskierung bezweckte: als erregenden, hilflosen und frei verfügbaren Sklavenkörper. Sie folgte zögernd und vor Aufregung schwer atmend, Luigi bis vor den Kamin, um den sich die Sessel der Anwesenden in mehreren, konzentrischen Halbkreisen gruppierten. Das Licht im Saal war abgedunkelt, so daß Rita tatsächlich mit einem Spotlight aus dem Halbdunkel herausgeschält wurde. Ihr Busen wogte schwer, obwohl ihr das Korsett fast den Atem nahm. Seit sie in dieses erotisierende Wesen verwandelt worden war, liefen Schauder der Aufregung in Wellen durch ihren Körper, begleitet von Schweissausbrüchen und Gänsehaut. Ihre geblähten Wangen schmerzten und sie hatte Angst, daß Speichel aus ihren gedehnten Mundwinkel heraussickern könnte. Dazu war von dem Fremdkörpergefühl, welches der Elektrodildo in ihrem Schritt anfangs erzeugt hatte, nur noch ein vages Druckgefühl geblieben, von dem wahre Hitzewellen durch ihren Unterleib strömten, die ihre Knie sichtbar erzittern ließen. Angst vor weiteren Stromstößen, Scham über ihre kommende Erniedrigung und dieses Gefühl, daß ihre Muschi in Lust zerfließen würde, hielten sich ein spannungsgeladenes Gleichgewicht, auf das ihr Herz mit einem Rasen reagierte, daß sie das Blut in den Ohren rauschen hörte. In dieses Durcheinander quälender und angenehmer Gefühle hinein, erklang Luigis Stimme: "Ich bitte um ihr Gebot, meine Damen! Wer von ihnen möchte diese Sklavin für acht lange Wochen genießen?" Aufgrund der Augenbinde, konnte Rita nicht eindeutig feststellen, wessen Gebot gerade vorne lag, sie hoffte aber inständig, daß es Conny sein würde, die den Zuschlag erhielt. "Ich bitte sie! 100 Franken ist eine Beleidigung aber kein Gebot!", hörte sie Luigi in ihrer Finsternis provozieren, "Einen Moment, ich zeig' ihnen was!" Rita spürte, wie er die Bänder ihres Knebels löste und ihr half, den gräßlichen Ball aus dem Mund zu nehmen. "Sehen sie, wie vielversprechend diese rosa Zunge über die vollen Lippen leckt?", kommentierte er Ritas Versuch, die Lippen nach der vorangegangenen Knebelung wieder zu befeuchten. Erschreckt über diese Fehlinterpretation ihres Reflexes, schloß sie errötend den Mund, aber Luigi fuhr fort: "Stellen sie sich vor, welche Lust ihnen diese Sklavin mit ihrer Zunge bereiten kann!" Nachdem er die nächsten paar Gebote angenommen hatte, befahl er: "Komm, zieh' deinen Rock aus und dreh' dich mal ein bißchen!" Rita zögerte bis ihr Luigi ins Ohr zischte: "Brauchst du mehr 'Motivation'?" "Nein, Nein, ich gehorche schon.", versicherte sie hastig, zog den Reißverschluß auf und zwängte den Rock über ihre Hüften, bis er zu Boden fiel. Sich umzudrehen und zu wissen, daß jede den roten Schmiß auf ihren entblößten und hervordrängenden Pobacken sehen würde, fiel ihr noch schwerer, aber sie hatte keine Wahl. Die anerkennenden Pfiffe, die in nächster Nähe hörbar wurden bewiesen ihr die Richtigkeit ihrer Befürchtung. "Bleib' so!", hörte sie Luigi und erstarrte in der Bewegung. Sie schauderte zusammen und ihre Nackenhaare richteten sich entsetzt auf, als sie die eine kleine, kalte Mädchenhand spürte, die prüfend über ihren Po fuhr. "Einhundertfünfzig,", das mußte Claudine gewesen sein, "der Hintern kann was aushalten, der ist es wert!" Empört fuhr Rita herum, was bildete sich diese Ziege eigentlich ein, dachte sie dabei. Sie hatte die Bewegung noch nicht zu Ende gebracht, als der Stromstoß sie traf. Alle Scham war vergessen! Sie fuhr mit den Händen in ihren Schoß, spreizte die Beine und versuchte sich die Quelle ihres Schmerzes herauszuziehen. Während sie unverständlich wimmerte und sich ihre Pobacken krampfhaft zusammenzogen, glitten ihre Finger vergeblich über das glatte Gummi, das ihren Schritt bedeckte und den Dildo an Ort und Stelle hielt. Keuchend kam sie wieder hoch, als Luigi abschaltete. "Bitte nicht mehr! Ich mach' alles - nur bitte nicht wieder dieses Ding!", bettelte sie entsetzt. Sie wußte nicht was sie schlimmer getroffen hatte, das grauenhafte Gefühl in ihrem Geschlecht oder der hämische Spott der Mädchen, der sich in Gekicher und Bemerkungen wie: "Tanzen kann sie auch!" und "Hey, Finger weg, du hast Zuschauer!", manifestierte. Die nächste Steigerung war, daß Luigi roh das Spitzenoberteil von ihrem Korsett riß und dadurch ihren volle Busen weit entblößte, da das Korsett wie eine Hebe gearbeitet war und nur die Unterseite ihrer Brüste bedeckte. "Dann soll sie's doch gleich ganz ausziehen!", forderte eine Stimme, war das Conny? Sie war der Verzweiflung nahe über diesen Verrat, wagte aber nicht, sich zu widersetzen. Als sie nur noch mit dem grotesken Gummihöschen und ihren Fesseln bekleidet war, konnte sie ein Aufschluchzen nur mit Mühe unterdrücken. Das Beben, das ihr Schluchzen in ihrem Busen verursachte, gab lediglich Anlaß zu weiterer Beschämung. Sie wurde von Mädchen zu Mädchen, oder sollte sie besser sagen, von Kundin zu Kundin weitergeschoben. Jede spielte mit ihren empfindlichen Brüsten, knabberte an ihren Spitzen oder tätschelte ihren Po. Einige vorwitzige versuchten auch den Dildo zu bewegen, was ihr entsetzte Aufschreie entlockte, weil sie stets zunächst befürchtete, Luigi hätte ihn wieder aktiviert. Am Ende ihrer Kraft, führte sie resignierend den Befehl, ihr Höschen abzustreifen aus. Sie keuchte nur noch kurz auf, als eine Hand den Dildo ruckartig aus ihrer gemarterten Muschi zog. Dieser letzte Reiz, brachte das Faß zum überlaufen. Sie stand mit dem Rücken an ein Mädchen gelehnt, welche von hinten ihre Brüste umfaßt hatte und wartete mit nachgebenden Knien hemmungslos stöhnend, bis sich das Ziehen und Zucken in ihrem Beckenboden legte. Vier Dutzend Augenpaare hatten mitangesehen, wie ein gewaltiger Orgasmus ihren Körper schüttelte, hundert Ohren hatten sich an ihren Lustschreien geweidet - sie war erledigt! Ohne Widerstand ließ sie zu, daß Luigi ihre Handgelenke miteinander verband und ihr die Arme von einer Kette hoch über ihren Kopf gehoben wurde. Der Lichtschein blendete sie, als ihr die Augenbinde abgenommen wurde, damit sie den letzten Akt mitansehen konnte. Die Anwesenden gebärdeten sich, nach Ritas ungewollter Floorshow, wie Furien und überboten einander schreiend. Das letzte Gebot kam von ihrer 'Freundin' Conny: "Vierhundert Franken! - Das ist alles was ich habe!" Schlagartig legte sich das allgemeine Stimmengewirr, bei dieser für eine Schülerin unerhörten Summe. Rita atmete auf, zu guter Letzt hatte sie doch noch Glück gehabt, Conny stand zu ihrem Wort! "Fünfhundert!", Claudines Stimme riß einen gähnenden Abgrund des Entsetzens und der Enttäuschung auf, in den sie das: " ..zum ersten, zwoten und dritten!", von Luigi gnadenlos hineinstieß.