Titel

 

Kapitel 4

   

Na denn, prosit!", hob Claudine ihr Glas und verkündete, "Ich denke, wir sollten Rita und Luigi jetzt alleine lassen. Luigi hat mit ihr sicher noch viel 'Arbeit' zu bewältigen, ehe er sie nächste Woche anbieten kann. Ich denke wir machen Schluß für heute!" Nur für die hilflose Rita bestimmt, ergänzte sie, mit Verschwörermiene: "ICH werd' dich kriegen, verlass' dich darauf! Und glaub' ja nicht, daß ich mich mit den zahmen Kinderspielchen begnügen werd', die hier bislang üblich waren. Du kannst natürlich jederzeit gehen..." Für Ritas vergebliche Versuche, sich aus ihren Fesseln zu befreien hatte sie nur ein vergnügtes Grinsen übrig, als sie ging. Conny blieb bis zum Schluß. Rita versuchte sie mit flehenden Blicken festzuhalten und versprach sich verzweifelt irgendwelche Hilfe von ihr. "Bitte, du darfst mich nicht SO mit diesem Kerl alleine lassen, bitteee!" jammerte sie. Conny strich ihr sanft über die Wange und versuchte sie zu trösten: "Tut mir leid, da mußt du durch. Ich kann dir leider keinen Tip geben, was du machen kannst, damit es leichter wird. Aber du wirst's schon überleben. Ich kratz' jedenfalls jede Mark zusammen, die ich auftreiben kann. Vielleicht reicht's ja, damit ich den Zuschlag kriege - bis dann!" Connys Abschiedsworte erreichten das Gegenteil dessen, was Conny beabsichtigt hatte. Das 'vielleicht reicht's ja...' Connys hatte ihr klar gemacht, daß sie keinen freien Willen mehr hatte. Sie war einem ungewissen Schicksal hilflos ausgeliefert! "Ich nehme an, du spürst zum ersten Mal, wie es ist ausgeliefert zu sein. Dein Zittern und dein gehetzter Blick sprechen jedenfalls Bände. Beruhige dich bitte!", unterbrach Luigi die Stille, die mit dem Abschied der Mädchen eingetreten war. Rita bebte und schämte sich mehr als je in ihrem Leben. Nicht nur, daß sie hilflos gefesselt war, sie war mutterseelen allein mit einem Jungen. ihre Kleider geöffnet oder zerfetzt an ihr herab und die Fesselung hinderte sie daran, sich Luigis Absichten irgendwie zu entziehen. Sie konnte nichtmal weglaufen. Breitbeinig und mit rasierter Scham mußte sie erdulden, was er ihr antun wollte. "Bitte,", versuchte sie 'sachlich' mit ihm zu reden, "mach mich los, ich verspreche nicht wegzulaufen!" Luigi tat so, als habe er sie überhört, nahm in einem Sessel vor ihr Platz und meinte: "Ich glaube, ich muß erst einige Dinge klarstellen! Was dich hier hält ist natürlich nicht die Fesselung sondern dein eigener Wille. Du hattest deine Chance zu gehen und wolltest es nicht. Ich glaube keine Sekunde, daß du wegen der Mitgliedschaft in der Schwesternschaft nackt vor mir stehst. Auch wenn du es 'natürlich' abstreiten wirst, ein Mann sieht es einem Mädchen an, ob sie wirklich so stark ist, wie sie tut oder ob sie nicht tief in ihrem Inneren den Wunsch verspürt ihre wahre, passive, Natur, auszuleben. Du brauchst Unterwerfung und Zwang, um deine Wünsche aus den Abgründen hervorkriechen zu lassen, in die du sie verbannt hast. Ich habe jetzt eine Woche Zeit, dich, wenigstens ansatzweise, von der Wahrheit meiner Worte zu überzeugen. Du wirst außer Geschlechtsverkehr, alles erdulden müssen, was mir diesbezüglich einfällt. Bei manchen Girls reicht es, sie mit Gewalt, wie ein Wildpferd 'einzureiten', sie zu brechen, damit sie ihre wahren Wünsche erkennen. Bei dir ist der Widerstand zu groß, dich muß ich Schritt für Schritt heranführen. Wenn du keine Zicken machst geht das recht sanft. Antworte bitte nicht. Ich lass' dich über Nacht hier. Du wirst sehen, die ungewohnte 'Frischluft' an deiner Muschi wird dir zu sehr aufschlußreichen Träumen verhelfen!" Mit diesen Worten löschte er das Licht und verließ, Ritas Protesten zum trotz, den Raum. Rita hatte es im Grunde halbwegs bequem. Sie war so weit zurückgelehnt, daß sie fast mehr lag als stand, zumindest theoretisch würde sie so schlafen können. Nach einer Zeit, von der sie kaum sagen konnte, wie lange sie gedauert hatte, beruhigte sie sich. Ihr Versuch, sich klar zu machen, daß Luigi gründlich irrte, was ihre Motive anging, wurde beständig gestört, durch das merkwürdige Gefühl zwischen ihren geöffneten Beinen. Sie konnte keinen Gedanken zu Ende bringen, ohne daran denken zu müssen, daß sie rasiert war. Sie konnte ihre Muschi wie einen Fremdkörper bewußt spüren. Auf eine rätselhafte Art entwickelte sich eine Vorstellung von ihrem Geschlecht, sie konnte ihre Anatomie bildlich sehen und spürte sich selbst, als würde sie sich, wie manchmal an einsamen Abenden, selbst streicheln. Ihre Unsicherheit ließ nach. Im Gefühls- und Gedankenwirrwarr verlor sich sogar die Unbequemlichkeit der Fesseln. Sie versank in einen unruhigen, oberflächlichen Schlaf, der angefüllt war mit Träumen, deren Sinn sie nicht verstand. Als der Morgen graute, hatte sich ein erhebliches Erregungspotential aufgebaut. Ihre eigenen Gedanken, Ängste und Träume hatten sie soweit erregt, daß sie froh war, als Luigi zurückkam. Wie selbstverständlich erwartete sie, daß Luigi sie berühren würde. Hätten es ihre Fesseln zugelassen, hätte sie ihre Beine noch weiter geöffnet. Sie war bereit, wie es ein Mädchen nur sein konnte. Das kleinste bißchen Zärtlichkeit, würde sie einem Höhepunkt entgegenjagen. Das war genau daß, was Luigi bezweckt hatte. Er war dabei, ihr trickreich den Zusammenhang von Erregung und Fesselung aufzuzeigen. Statt ihr Erfüllung zu gewähren, löste er ihre Fesseln, wies ihr den Weg zum Bad und forderte sie auf, sich für den Schulunterricht fertig zu machen. Völlig frustriert und verwirrt flüchtete sie fast aus dem Haus. Am Abend hatte sie sich wieder bei Luigi zu melden. Dem Unterricht hatte sie nur mühsam folgen können. "Was hat er heute vor?", fragte sie sich, als sie wie in Trance, voller Ablehnung aber gleichzeitig neugierig, den Weg zu Luigis Wohnung nahm. Luigi brachte sie in das leere 'Vorbereitungszimmer' und forderte sie ohne Umschweife auf, sich auszuziehen. Rita sah sich um ohne einen Winkel zu finden, der ihr wenigstens ein bißchen Schutz vor Luigis inquisitorischen Blicken geboten hätte. "Du sollst dich ja gerade wie auf dem Präsentierteller fühlen, du sollst dich daran gewöhnen, daß es für dich keine Privatsphäre mehr gibt. Mach' schon!", erriet er ihre Gedanken. Das Kleid auszuziehen brachte sie mit zittrigen Fingern noch fertig, dann blieb sie in BH und Höschen stehen und beteuerte, Luigi müsse sich erst umdrehen, ehe sie weitermachen könne. Dabei bedeckte sie ihren Busen mit den Händen. Sie gab ein entzückend verzweifeltes Bild ab. "Dreh' du dich um!", befahl Luigi, "Hände auf den Rücken!" Mit kundigen Händen ließ Luigi ein Paar Handschellen um ihre Handgelenke schnappen. "Du brauchst also schon wieder Bedenkzeit?", beklagte er, "Komm' mit!" Mit diesen Worten führte er die leichtbekleidete Rita treppab in die Halle. Ehe sie sich versah, hatte er die Eingangstür geöffnet und sie hinausgeschoben, "Ruf' wenn du meinst, du willst dich gerne ausziehen.", riet er dabei und ließ sie alleine. Mit Entsetzen wurde ihr die Situation klar. Sie hastete auf die Rückseite des Gebäudes, um nicht von der Straße aus gesehen zu werden. Dort, im Garten, verbarg sie sich hinter einigen Büschen. So konnte sie nirgendwo hin. Wenn sie die Nacht nicht gefesselt, halbnackt im Freien verbringen wollte, mußte sie nachgeben! Auf ihr Rufen hin, zeigte sich Luigi in einem Fenster: "Was ist, vernünftig geworden? Antworte in einem ganzen Satz!" Sie biß die Zähne zusammen und gab auf: "Bitte lass' mich wieder ins Haus, ich werde mich ausziehen!" Statt es ihr leicht zu machen, warf er ihr den Schlüssel für die Handschellen zu. Es kostete sie Minuten der Angst vor Entdeckung, mit hastigen Fingern hinter ihrem Rücken zu fummeln, ehe sie sich befreit hatte. "Schließt du die Haustür bitte auf?", rief sie Luigi zu. "Du wirst dich erst ausziehen, dann lass' ich dich wieder rein!", befahl er. Das durfte nicht wahr sein. Sie warf einen gehetzten Blick in die Runde um sich zu vergewissern, daß niemand zusah, dann entledigte sie sich des BHs. "Weiter, jetzt das Höschen!", hörte sie Luigi fordern. Sie zog ihren Slip herab, nahm ihre Sachen auf und hielt sie vor sich. "Doch nicht so,", protestierte Luigi, "Laß Höschen und BH liegen, fessele deine Hände wieder, dann sehen wir weiter!" Es fiel ihr sehr schwer seiner Aufforderung nachzukommen aber was blieb ihr übrig. Ehe sie ein Fremder sah, gehorchte sie lieber. "So, jetzt kannst du nach vorne gehen, ich mach auf!", triumphierte Luigi. Wieder im Haus, studierte Luigi sie: "Hübsch, die Röte, die du annimmst, wenn du hektisch wirst." Sie wäre am liebsten im Boden versunken als sie sich Luigi darbieten mußte. Er erkundete ihre volle Brust, streichelte ihre, jetzt völlig glatte, Scham und griff mit vollen Händen um ihre Pobacken. "Du wirst die Preise in ungeahnte Höhen treiben, da bin ich sicher. Deine Schamhaftigkeit ist zu aufreizend!", amüsierte er sich. "So, komm mit, du mußt noch ein paar 'Gewöhnungsübungen' hinter dich bringen!", kündigte er ihr an. Sie wurde zurück in das leere Zimmer geführt und mit erhobenen Händen, in der Raummitte stehend festgemacht. Luigi nahm einen recht großen, an der Basis metallenen, Dildo zur Hand und umkreiste damit ihre Brustwarzen. Er fuhr zwischen ihren Brüsten hinab zum Nabel und drängte den Dildo längs ihrer kahlen Spalte zwischen ihre Schenkel. Rita versuchte es stumm zu ertragen. "Spreiz' jetzt deine Beine!", forderte Luigi. Als sie mit zusammengebissenen Zähnen, heftig den Kopf schüttelte, fragte er sie spöttisch, ob sie wieder einen 'Ausflug' machen wolle. Ihr wurde klar, daß er sich wieder durchsetzen würde und gab zögernd nach. Resignierend schloß sie die Augen und stellte die Füße 30 cm auseinander. Rita hoffte er würde sich damit zufriedengeben. 'Swishh!', ein feuriger Blitz fuhr über ihren Po. Ein höllisches Ziehen erfaßte ihren Hintern. Sie konnte ihre Hände nicht gebrauchen, um den Schmerz durch reiben zu vertreiben. Jammernd trippelte sie auf der Stelle und unternahm allerlei Verrenkungen um sich Erleichterung zu verschaffen. "Willst du noch einen oder gehorchst du jetzt?", kommentierte Luigi völlig ungerührt. Sie konnte unmöglich diesen penetranten Schmerz ein weiteres Mal ertragen. Aufschluchzend ergab sie sich. "Bitte nichtmehr!", stieß sie hervor und grätschte ihre Beine soweit sie konnte. "Ough!", entfuhr es ihr, als der Kunstpimmel ohne weitere Vorbereitung voll in ihr Innerstes fuhr und sie ausfüllte, während sie noch darum kämpfte, den Schmerz des Gertenhiebes zu verdauen. "Ein halbes Stündchen. Solange hältst du's doch aus, oder? Und halt ihn gut fest, wenn er dir 'rausrutscht, gibt's anschließend wieder den Stock!", verstärkte Luigi ihren Schock und ließ sie alleine. Aus Angst vor Strafe wagte sie nicht die Beine zu schließen. Gleichzeitig mußte sie aber dafür sorgen, daß der dicke Eindringling an seinem Platz blieb. Obwohl sie darin keine Übung hatte, versuchte sie den Dildo irgendwie mit ihrer Beckenmuskulatur zu halten. Natürlich verkrampfte sie sich bei dieser ungewohnten Übung und ließ nach einigen Momenten immer wieder locker. Das Spiel der Muskeln im Inneren ihres Unterleibs erwärmten dabei ihr Geschlecht und die Gefahr, daß er, wenn sie nachließ, herausrutschte wurde immer größer. Gleichzeitig wirkte ihre unsichtbare 'Gymnastik' mit der Zeit recht angenehm, jedenfalls ungläubig, daß sie feucht zu werden schien. Als - nach einer Ewigkeit - Luigi wieder ins Zimmer trat, mußte er jedenfalls nur wenig mit dem Plastikding nachhelfen um sie in ihren Fesseln aufstöhnen und verkrampft zucken zu lassen. Obwohl sie sich wegen Luigi schrecklich schämte, verkrampfte sie sich schweissnass und stöhnend um das Ding in ihrem Liebestunnel ohne etwas dagegen tun zu können. Am Freitag, sie kniete nackt zu Luigis Füßen und hatte ihn gerade mit dem Mund befriedigen müssen, was sie nur widerwillig getan hatte (weshalb sie wieder einen glutroten Striemen um ihre Lenden trug), verkündete er ihr, daß ihre 'Lehrzeit', wie er sich ausdrückte, vorbei sei. Claudine hätte für den nächsten Abend ihre Versteigerung anberaumt. In dieser Nacht konnte sie keinen Schlaf finden, so sehr rang sie um eine Idee, dem kommenden doch noch zu entgehen.

Zum 5. Teil


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