Ich glaube, du läßt dich zu leicht gehen. Du brauchst etwas, wo du dich selber stärker engagieren mußt!", höhnte Luigi und forderte sie auf, ihm ins Erdgeschoß zu folgen. Er führte sie in das Kaminzimmer auf den kleinen Plafond, wo sie versteigert worden war. Rita, noch immer ausgelaugt, wurde recht kleinlaut, als er ihr wie beiläufig erklärte, den Pranger, der jetzt dort stand, hätte sie erst am Samstag kennenlernen sollen. Zwei Balken, vom Boden aus etwa 1,7m aufragend, mit einer Längsnut als Führung für zwei Bretter mit diesen Löchern - Rita bekam eine Gänsehaut. Luigis Peitsche zuckte zwischen ihren Knien und tippte in ihren Nacken, Beine spreizen und vorbeugen, also. Er schätzte grob die Höhe ihres Kopfes in dieser Stellung und schob die Bretter in Position. Zwei Holzkeile von unten in die Nut und das untere Brett war fest. Er hob das obere weiter an und klopfte gegen ihren Po. Es war soweit! Zaghaft trat sie vor und legte ihren Kopf widerstrebend in die mittlere Mulde. Sie streckte ihre Arme vor und 'KLACKCH!' sackte das obere Brett herab und hielt sie mit festem Griff. Vorsichtig und so unauffällig wie möglich testete sie ihre Grenzen. Enttäuscht stellte sie fest, daß sie Kopf und Handgelenke zwar drehen, aber nicht herausziehen konnte. Die Peitsche bedeutete ihr, Quer oberhalb ihres Schamberges in der Leistenbeuge liegend, weiter zurückzutreten. Ihre Fußgelenke wurden ergriffen, gewaltsam auseinandergegrätscht und festgekettet. Sie mußte erschreckt und schaudernd feststellen, daß sie wegen des Kopfbrettes ihren zugänglich fixierten Körper nicht mehr sehen konnte. Luigis fordernde Hände machten ihr aber rasch klar, wie bequem man nach ihren frei schaukelnden Brüsten greifen konnte. Er fuhr ihr mit seinem, noch immer von ihrem Speichel feuchten Glied zwischen die Schenkel und ließ sie wie ein kleines Mädchen aufquieken, als er damit in der Gabelung ihrer Beine herumfuhr. Während er obszöne und beleidigende Bemerkungen darüber machte, daß er hoffe 'ihr würde hoffentlich nicht schon wieder der Mösensaft bis auf die Füße tropfen', pflügte und wetzte er mit seinem Ding in ihrer Furche. Dabei vergaß er auch nicht, ihr klarzumachen, daß es mehr als eine Öffnung gab, in die er ungehindert würde vorstoßen können. Sie schauderte noch vor Erniedrigung, als er vor sie trat und ihr eine Art Ventilator zeigte, der auf einem Fotostativ mit Kugelkopf befestigt war. "Das war mal so'n Ding, das hin und her schwenkt und einem mit einem Propeller anbläst. Ich hab den Propeller abgemacht und statt dessen ein Bohrfutter angeschweißt. Statt eines Bohrers kann man da jetzt auch ganz andere 'Einsätze' festklemmen. Mit dem Stativkopf läßt sich das ganze dann in jede Richtung drehen, kippen und neigen.", erläuterte er ohne, daß Rita ahnte, was er damit vorhaben könnte. Er steckte einen kurzen Metallbolzen in die Spannvorrichtung, von dem ein 30cm langes Stück 3mm starker Nylonschnur herabhing und ließ den Motor, leise summend anlaufen. Herumwirbelnd wurde die Schnur fast unsichtbar. Nachdem er zurück hinter sie gegangen war, spürte sie einen allmählich deutlicher werdenden Luftzug unter ihrem Busen und begriff plötzlich. Wenn er das Stativ hoch genug kurbelte, würde die herumsausende Schnur gegen die zarte Haut ihrer Brüste peitschen! Als sie die ersten fitzenden Wischer mit hoher Frequenz trafen, versuchte sie sich vergeblich nach oben wegzudrücken - ihr Joch zwang sie, ihre Titten völlig frei in diese Fräse zu hängen. Der Schmerz war nicht sonderlich scharf, das rasche Trommeln, der über ihren Busen schwenkenden Schnurfitzer, würde aber bald unerträglich werden. Erleichtert und dankbar registrierte sie, daß das Summen aufhörte, der Motor war nur Sekunden gelaufen, aber ihre Brust glühte bereits recht empfindlich. "Ieeehhh! Aufhören - ououhh!", protestierte sie in atemlosen Entsetzen, als sie merkte, wie ein ähnlicher, senkrecht rotierender Feuerkreis eines Schnurendes von unten gegen die verletzliche Innenseite ihres linken Oberschenkels griff. Ihr Gejammer wurde schon im Voraus stärker, als sie fühlte, wie er langsam nach rechts, in Richtung ihrer aufgespreizten Scham wegdriftete. Solange der Schwenk dauerte, bis er an ihrem rechten Schenkel wieder hochzog, wurden Schamlippen, Kitzler und die feuchte Tiefe ihres Geschlechts das Opfer der weichen aber teuflisch schnellen 'Minipeitsche'. Sie ruckte und zuckte, versuchte ihre Füße zu lösen und wimmerte aufzuhören - vergeblich. Aller 'Eiii!' und 'Arrrh!' zum Trotz mußte sie es qualvoll lange zehn Sekunden aushalten. "Ich glaub' es paßt,' meinte Luigi zufrieden, "jetzt mal beide!" Rita wurde von einem Alptraum ergriffen. Wehrlos und gefesselt, wurden Brust, Schenkel, Po und ihre weiche Spalte Opfer von Luigis gemeinen Peitschmaschinen. Alles Flehen und Wimmern war vergebens - und Luigi hatte recht, der Schmerz verging rasch, wenn die Dinger abgeschaltet wurden. Rita verging der Atem, als sie Luigis Nachsatz hörte: "Man kann fast sofort von neuem beginnen!" Umständlich zog Luigi irgendwelche Strippen und Kabel, ohne Ritas verzweifelnd um Gnade flehenden Gesichtsausdruck zu würdigen. "Pass auf!", erläuterte er seinem Opfer, das schon zusammenzuckte, als er sie nur ansprach, so nervös war sie, "Hinter deinem entzückenden Hintern steht ein Plastikpimmel bereit. Er steht so, daß du ihn dir grad' so reindrücken kannst, wenn du dein 'Gestell' ordentlich nach hinten schwingst. Solange du es dir ordentlich selbst besorgst und ihn fortwährend anstupst, passiert garnichts. Wenn du nachläßt, beschwert er sich und schaltet die 'Ventilatoren' an - und dann... Also losgeht's!" Rita hatte wohl zu lange gezögert oder es dauerte zu lange, ehe sie wirklich begriff, welches perverse Spielchen Luigi vorhatte, jedenfalls blieb sie reglos, bis das Summen ertönte. Verzweifelt schrie sie auf und suchte mit ihren Blicken nach Halt. Vergeblich verlangte sie losgemacht zu werden. Gnadenlos wurden ihre Brüste mit Fitzern bedeckt und ihre Muschi von strammen 'wtschwtschwtsch' heimgesucht. Voller Panik drängte sie ihre Grotte durch den quälenden Vorhang bis sie endlich das kalte Plastik gegen ihren weichen, jetzt in schmerzlichen Flammen stehenden, Liebestunnel stoßen fühlte. Gepeinigt spießte sie sich auf und begann sich selbst auf dem Dildo vor und zurück zu schieben. Gottlob lösten die Schnüre sofort ihren glühenden Biß und fielen schlaff und friedlich herab. Mit furiosem Eifer pfählte sie sich wieder und wieder, Luigis amüsierten Blick und beschämender Anfeuerung zum Trotz. Kaum eine Minute verging und sie verhielt erzitternd und lauschte in ihren Körper hinein, der ihre Gefühle in erlösenden Spasmen fortspülte. "Oh nein! Ouch! Bitteee...", gellte sie. Mitten in die Erschlaffung des Höhepunktes hinein, begann der Alptraum von vorne. Luigi wartete bis sich ihr Körper haltlos schüttelte, bis ihr Haar schweissverklebt an ihrer Stirne klebte und nur noch wirres Stammeln aus ihrem geöffnet keuchenden Mund drang, ehe er den Strom abschaltete und mit einem 'Schlllurp' den Dildo aus ihrer tropfnassen Möse zog. "So," meinte er und gab ihr einen Klaps auf den Po, "einmal noch. Einen wirst du schon noch aushalten!" Mit diesen Worten packte er Ritas hingereckte Hüften und stieß zu.