Titel

 

Kapitel 12

   

Versuchst du etwa, dich im Wasser aufzulösen? Du sollst herauskommen, Claudine ist noch lange nicht fertig mit dir!", scheuchte Susi sie wieder ins Wohnzimmer. Rita blieb unschlüssig mit gesenktem Kopf mitten im Raum stehen. Vor Verlegenheit wußte sie nicht, was sie mit ihren Händen anfangen sollte. Niemand sagte ihr, was sie tun sollte. Alle schwiegen nur, standen herum und starrten sie wortlos an. Die Stille zehrte an den Nerven und wurde immer peinlicher. Es war offenkundig, daß ihre Mistress jetzt etwas Bestimmtes von ihr erwartete. Wenn Rita nur wüßte was? Das Blut schoß ihr zu Kopfe und tauchte ihr Gesicht in flammendes Rot, als sich ein Gedanke in den hintersten Winkeln ihres Kopfes formte. Die vage Eingebung lauerte eine ganze Weile im Hintergrund und sprang dann jäh in ihr Bewußtsein. Wie konnte sie selbst nur auf solch einen Gedanken kommen, entsetzte sie sich. War das die Konsequenz ihrer Selbsterkenntnis? Sie wollte es selber nicht wahrhaben, was sie da tat. Wie von ihrem Körper getrennt, konnte sie beobachten, wie ein nacktes Mädchen mit bebenden Glieder niederkniete. Die Umstehenden blickten selbstbewußt und auch ein ganz klein wenig abschätzig auf das devote Mädchen am Boden. Bin das wirklich ich, fragte sich Rita, als sie die Hände auf den Rücken nahm, den Kopf senkte, sich sammelte, dann tief Luft holte und sich mit unsicherer Stimme sagen hörte: "Mistress, ich bin bereit!" Claudine zog fragend eine Braue hoch und erkundigte sich mit warmer Stimme: "Du meinst du bist bereit meinen Befehl von vorhin jetzt auszuführen -" und ließ ein skeptisches "Oder?" folgen. Rita mußte mehrmals Luft in ihre beengte Brust pumpen, ehe sie ihren Rücken straffte, sanft zu ihrer Herrin aufsah und mit dünner Stimme hauchte: "Nein! Ich bin bereit mich von ihnen führen zu lassen!" Nun mußte sie innehalten und allen Mut sammeln, ehe sie erbleichend fortfahren konnte: "Fordern sie was sie wollen, ich werde es tun. Ich gehöre ihnen!" Sie blickte flehentlich in Claudines Gesicht, das immer milder wurde und hauchte zitternd: "Und - auch meine Tränen gehören ihnen...", dann erstarb ihr Flüstern. Susi und Conny hatten diese Szene mit atemloser Spannung und ungläubigem Blick verfolgt. Claudine hob Rita auf und ließ es zu, daß ihre Sklavin sich, schutzsuchend, ausgerechnet in ihre Arme warf. Auf dieses Geständnis hatte sie gewartet. Fürsorglich wartete sie, bis Rita die psychische Erschütterung im Griff hatte, die mit dieser Offenbarung geheimster Gedanken einherging und genoß den weichen Körper, der sich hingebungsvoll gegen sie drängte. Welch eine Herrlichkeit würde es sein, diesem erstaunlichen Mädchen zu ganz neuen Horizonten der Lust zu verhelfen - natürlich erst, wenn sie sich diese Lust durch devote Hingabe verdient hätte. Als Claudine an den wiedererwachenden Bewegungen von Susi und Conny merkte, daß der Zauber des Augenblicks verflogen war und auch ihre Sklavin wieder ruhiger atmete, begann sie von der Frucht zu kosten, die sie da gepflückt hatte. Sie legte Ritas Kopf in den Nacken und küßte sie auf den weichen Mund. Fügsam, ihre Hemmungen nur mit leichter Erhöhung der Körperspannung verratend, gehorchte Rita. Sie öffnete ihre Lippen und empfing Claudines Zunge mit nachgiebiger Weichheit. Die Herrin erkundete die weiche Innenseite ihrer Lippen, und wurde mit einem leichten Schauder des Körpers in ihren Armen belohnt. Rita erwiderte das drängender und fordernder werdende Spiel der heißen Zunge erst zaghaft, dann heißer und feuchter. Schließlich keuchte sie, als Claudine sie an den Schultern von sich hielt. Mit einem Gesichtsausdruck, von dem Rita einen Moment glaubte, er verriete Bedauern über das was sein mußte, befahl Claudine: "Wir beide sprechen uns noch! Du hast mit deinem Ungehorsam aber auch meine Gäste beleidigt. Bitte beide um angemessene Strafe! Und dann unter den Tisch - deine Zunge ist zu köstlich." Claudine nahm Platz und bat auch die anderen sich wieder zu setzen. Dies gab Rita Gelegenheit den abrupten Absturz von der liebkosten Geliebten zur unterworfenen Sklavin zu verdauen. Sie schien die Enttäuschung wegatmen zu wollen, wie Schwangere den Wehenschmerz, als sie mit schleppendem Schritt zu Susi trat und neben dem Stuhl verharrte. Nach einer Weile angestrengter Bemühungen, sich zu zwingen ihre Unterwerfung bis zum Ende durchzuhalten und eine Formulierung zu finden, die ihrer Herrin gefallen würde, begann sie. "Susi," hauchte sie, "ich hab' mich geweigert, deine Muschi mit der Zunge zu verwöhnen. Ich war zu stolz dazu. Ich bitte dich für meinen Ungehorsam um eine milde Bestrafung. Glaub' mir, es ist unglaublich schwer sich zu unterwerfen - ich wollte dich nicht persönlich kränken!" Die derart unterwürfig Angesprochene grinste zufrieden zu Claudine und dann mit gekünstelt wirkender Strenge zu der zitternd wartenden Rita. "Ich will mal nicht so sein. Überlegen!", befahl sie nachlässig. Beschämt irrte Ritas Blick zu ihrer Herrin, glitt an ihren strengen Augen ab und richtete sich auf den Schoß, den ihr Susi zurückgelehnt darbot. 'Sich von dieser Ignorantin wie ein kleines Mädchen den Po verklapsen zu lassen...', strudelte ein gefährlich aufsässiger Gedanke in ihr hoch, ehe sie sich im Griff hatte. Ergeben und schamrot streckte sie sich über Susis Schenkel. Sie ließ den Kopf vornüberhängen und ergriff die Beine des Stuhls. Ihre Beine waren lang ausgestreckt, so daß ihr Po einladend emporgereckt war. Susi strich genüßlich mit der flachen Hand über das ausgelieferte Fleisch und löste dabei eine entzückende Gänsehaut aus. 'Patschh!', Susis Hand federte herab und blieb schwer auf den zusammenfahrenden Globen liegen wo sie das heißer werdende Fleisch einen Moment streichelte, ehe sie wieder ausholte. 'Autsch!' entfuhr es Rita, als sich ihre Peinigerin die besonders empfindliche Haut am Schenkelansatz zum Ziel nahm. Dieser Schmerzenslaut steuerte Susis Hand an die Stelle, wo ihre Schläge endlich ordentliche Wirkung entfalteten. Die Gezüchtigte fuhr fort unterdrückt aufzuschreien und wand und zappelte in einem für Susi besonders reizvollen Schmerz. So wie Rita dalag, scheuerte Schamberg auf Schamberg. Während dies für Rita in der Glut ihrer Pobacken und der Scham über ihre Erniedrigung unterging, trieb die Lust Susi zu immer heftigeren Attacken auf die heissgeklopften, ziehenden Schenkel der Ausgelieferten. Als es vorüber war, keuchte Susi nicht weniger als ihr Opfer. Letztere aber mit tränenfeuchten Augen und glühenden Halbmonden auf der Unterseite ihrer Pobacken. Wieder war Rita gezwungen, nackt vor einem anderen Mädchen zu stehen. Sich mit demütigenden Worten dafür zu entschuldigen, daß sie für eine Sklavin zuviel Stolz gezeigt hatte. Wieder mußte sie selbst anbieten, man solle sie dafür abstrafen. Conny war echt entzückt und schien Ritas Entsetzen nachfühlen zu können. Dies brachte sie aber nicht etwa zu größerer Nachsicht, sondern im Gegenteil, sie verfuhr mit der Sklavin besonders kaltherzig. Sie flitzte unbeschwert zu Claudines 'Köfferchen' und setzte sich wieder an ihren Platz. Lächelnd meinte sie: "Ich hab' da was. Streck' deine großen Dinger ordentlich vor!". Verwundert und unangenehm bloßgestellt, sah Rita ihr Brustwarzen unter Connies zupfenden, rollenden und kneifenden Fingern lang und prall werden. Das ihre Strafe nicht nur Beschämung durch diese Manipulation war, für die sie selbst, auf Kommando je eine Brust mit beiden Händen umfassen und Conny hinhalten mußte, merkte sie erst, als Conny die Metalldinger nahm. "Die rechte zuerst, die ist empfindlicher. Los mach schon, halt sie so, daß ich diesen Riesennippel verzieren kann!", befahl sie herzlos. Entsetzt spürte Rita, wie Conny eine Art Schraubzwinge an der Basis der rechten Warze auf den bolzengeraden, harten und empfindsamen Bolzen setzte. Mit zwei kleinen Flügelschrauben wurden zwei Metallstege aneinandergezogen, die den Nippel von oben und unten packten. Als der Druck schmerzhaft wurde, lächelte Conny und meinte: "Lass' ja deine Brust hier. Eine halbe Umdrehung kriegst du noch!" Während Ritas rechte Brustspitze bereits ein drückendes Schmerzgefühl aussendete und das Gewicht der Klammer gegen die ziehende Steifheit des eingeklemmten Nippels kämpfte, mußte Rita 'Seitenwechsel' machen, wie es Conny fröhlich nannte. Die gequetschten Warzen verursachten einen mäßigen, aber andauernden ziehenden Schmerz, der Rita das Gesicht verziehen ließ. "Also beeil' dich! Leck' uns tüchtig. Bevor du uns nicht in den 7.Himmel gebracht hast, kommen die nämlich nicht wieder ab!", entließ sie die Gepeinigte. Der ständig schlimmer zu werdende Druck auf ihre zentimeterdicken Brustwarzen ließ Rita nicht mehr los. Rasch verdrängte sie die Abscheu, die sie innerlich bei der Vorstellung empfand, wie ihre Zunge durch die Spalte eines Mädchen pflügte und sie glitschig werden ließ. Sie stürzte unter den Tisch, schob Susis Rock hoch und streckte ihre Zunge beherzt in den Schritt, der ihr schwarz behaart und bereits leicht nach Mädchen duftend entgegengespreizt wurde. Sie keuchte in diesen Pelz bis ihr Kopf weggedrängt wurde. "Feine Nummer, ich bin schier zerflossen", lobte Susi ermattet. Conny zuckte unter ihr und war so indezent sich selbst mit den Händen noch weiter zu öffnen. "Saug' meine kleinen Lippen in den Mund!" verlangte sie enthemmt. Rita erkannte die 'Kleine' wie sie sie genannt hatte nicht wieder. Rot und feucht glänzend erwartete Conny Ritas Liebesdienst. Sollte die Qual in ihrer Brust je enden, mußte sie sich überwinden! Sie preßte ihren geöffneten Mund in das dargebotene rosige Fleisch und begann wie befohlen zu saugen. Conny schüttelte sich wie unter Strom, als Rita begann auch noch ihre Zunge, rasend um das zarte Fleisch kreisen zu lassen, das sie zwischen ihren Lippen hielt. Als sich Rita, mit schmerzgeborenem Schaukeln ihrer gequälten Brüste ihrer Herrin zuwandte, schob diese ihren Stuhl zurück und zog Rita hervor. "Nein! Nicht so hastig. Bei mir hast du die ganze Nacht Zeit.", erklärte sie, und ergänzte, an die anderen gewandt, "Helft ihr mir, sie für die Nacht zurecht zu machen?"

Zum 13. Teil


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