Rita T. stand unter der Dusche und genoß es, wie das prasselnde Wasser die morgendliche Mattigkeit vertrieb. Ihr Behagen wuchs, während sie mit schaumglitschigen Händen über ihren Körper fuhr und sie es gedankenverloren genoß, wie ihre sanft massierten Brüste praller wurden. Sie erschrak und fühlte sich unsanft gestört, als der Duschvorhang plötzlich zur Seite ruckte. Hastig versuchte sie mit ihren Händen, Busen und Scham notdürftig vor dem ungebetenen Besucher zu verbergen. "Wer zum Kuckuck.....", protestierte sie, entspannte sich aber rasch wieder und meinte: "Ach, du bist's, was gibt's denn?" Vor ihr stand die süße Conny und blickte sie hilfesuchend an: "'Mistress', wegen heute abend....." Rita zog die Augenbrauen ein wenig hoch und wies Conny sanft zurecht: "Du brauchst mich nicht so zu nennen, außerdem hast du eh' deinen letzten Tag, wo ist da ein Problem?" Rita hatte, obwohl sie schon über ein halbes Jahr in diesem luxuriösen Schweizer Mädchenpensionat war, innerlich noch immer noch nicht ihren Frieden mit der 'Schwesternschaft' gemacht. Conny grinste verschmitzt und schlug ihren Morgenrock auseinander. Mit einer Mischung von leicht schamhaftem Erröten und provokativem Schelm im Gesicht, meinte sie vorwurfsvoll: "Du hast mich zwar vor zwei Monaten gekauft, mich dann aber reichlich vernachlässigt. Wenn du dich mit mir nicht blamieren willst, mußt du noch einmal Hand anlegen!" Rita mußte unwillkürlich Lächeln; diese Conny war vielleicht ein Früchtchen! Wie Conny so vor ihr stand, kleingewachsen, langhaarig, Stupsnase, Schmollmund sah sie schon zum Anbeißen aus. Ihr Busen war fest, die Nippel standen frech und hart hervor. Der rasierte, nun aber stoppelbesetzte Venushügel der Achtzehnjährigen wurde ihr einladend präsentiert. Nur Ritas bisherige prüde Erziehung hinderte sie daran, sich ebenso wir ihre Mitschülerinnen in der Schwesternschaft, an den dort üblichen lesbischen Spielen zu beteiligen. "Schau' nicht so! Wenn ich heute abend - leider- zum letzten Mal, als Sklavin vorgeführt werde, braucht ja nicht jede zu merken, daß du mich nicht angerührt und meine Muschi nur alle vierzehn Tage, jeweils vor den Sitzungen rasiert hast!" ,riet sie. Rita war ein wenig erstaunt. Conny schien es tatsächlich zu bedauern, daß sie auf ihre Dienste als Sklavin verzichtet hatte. Sie hatte nicht in Ritas Zimmer einziehen müssen, wurde, außer an Sitzungen der Schwesternschaft, an niemanden 'ausgeliehen' und auch sonst hatte Rita sich bemüht, sie zu ihrer Freundin zu machen. "Na gut, du hast recht!", beschied sie Conny, "leg dich aufs Bett, ich komme gleich!" Sie trocknete sich ab, zog sich einen Bademantel über und öffnete die abschliessbare Tür des Toilettenspiegels. Mit Einwegrasierer und Sprühschaum erschien sie im Appartement. Auf die anderen Mädchen dieses Lyzeums, hätte Conny wohl recht verführerisch gewirkt, wie sie sich so auf dem Bett drapiert hatte. Sie war nackt, hatte die Hände unter den Kopf geschoben und die Beine gespreizt, das linke Bein angezogen und den Fuß mit der Sohle aufgestellt. Es war kühl, des geöffneten Fensters wegen und die Morgenluft überzog ihren makellosen Körper mit einer feinen Gänsehaut. Connnys Mund war leicht geöffnet und die rosige Spitze ihrer Zunge fuhr über die feuchten Lippen. Offensichtlich mochte sie es, wie Rita den Schaum mit den Fingern auf dem fleischigen Hügel verteilte, in dessen Kerbe sich ein verräterisches Rot entwickelte und genau wie Connys hörbarer Atem, aufkeimende Erregung verriet. Nachdem sie vorsichtig alle Stoppeln weggeschabt hatte, begann Rita den restlichen Schaum in die Haut von Connys, nun kindlich nackter, Scham einzumassieren. "AH!", stöhnte Conny auf, als Rita dabei unabsichtlich ihr Lustzentrum streifte. Conny setzte sich auf, blickte mit erstaunlicher Zufriedenheit an sich hinab, hauchte Rita ein Küßchen auf die Wange und lobte verschmitzt: "Das hast du sauber hingekriegt! Kann ich irgendwas für dich tun?" "Nein, du weißt doch, ich mach' mir nichts draus - Apropos, was draus machen, hast du wirklich keine Angst vor heute abend?", gab Rita abweisend aber neugierig zurück. Conny zog ihren Morgenmantel wieder an und begann zu erklären: "Ach weißt du, du bist manchmal ganz schön komisch! Natürlich schämt man sich zuerst, aber das legt sich. Am Anfang wars fürchterlich, als Einzige splitterfasernackt unter lauter ordentlich Angezogenen. Du stellst dir vor, was sie alles mit dir anstellen werden und wirst abwechselnd heiß und kalt. Ich hatte zwar ein flaues Gefühl im Magen aber irgendwie wollt' ich's auch genau so haben. Mittlerweile genieße ich es, wenn ich vorgeführt werde - da hat man echt Chancen!", grinste sie. "Nun ja, du bist zwar lesbisch, aber bei mir wär das was anderes! Ich weiß echt nicht, was ich machen würde, wenn mich das Los mal träfe", sinnierte Rita. "Was willst du machen, hm? Wenn du ausgelost wirst, bist du die Nächste, die man versteigert. Du weißt doch, wer sich nicht an die Regeln hält wird ausgeschlossen. Für diese Claudine wäre es natürlich das beste was passieren könnte. Dann wär sie hier der absolute Chef. Ohne das Geschäftchen mit dem Sohn vom Direktor, wär' außerdem das ganze schöne Geld beim Teufel, das deine Eltern bisher abgedrückt haben. Jedenfalls gute Noten könntest du dir abschminken. Ich glaube übrigens, die meisten Mädchen finden die Idee, daß es eines Tages sie treffen könnte, ganz reizvoll, heimlich jedenfalls. So 'ne klammheimliche masochistische Ader haben wir doch alle, oder?", verriet Conny mit Verschwörermiene. Als sie gegangen war, blieb Rita mit ihren Gedanken alleine. Sie wußte, daß sie nicht aus der Schwesternschaft austreten konnte. Sie wußte auch, daß sie dieser arroganten Claudine Waldenfels kein größeres Geschenk machen könnte, als aufzugeben und ihr das Feld vollends zu überlassen, aber -... Ihr Herz schlug immer heftiger: "Mach' dich nicht verrückt", beruhigte sie sich, "die Chancen stehen schließlich 50:1"