Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!
Sie wurde wach, als sie seine Hände an ihren Fesseln spürte.
Offenbar war sie eingeschlafen oder hatte das Bewußtsein
verloren, denn sie merkte, daß sie in den Fesseln hing.
Vor allen ihre Arme taten ihr sehr weh, und als er die Fesseln
löste, sank sie in seine Arme, da sie nicht auf den Beinen
halten konnte. Er legte sie wieder auf das Bett, und obwohl er
es gewesen war, der sie so gestraft hatte, war sie ihm dankbar,
daß er sie erlöst hatte. Trotzdem fesselte er sie mit
den Händen wieder an die Kette am Bett, aber er ließ
sie sehr locker und lang, daß sie relativ viel Bewegungsfreiheit
hatte. Auch den Knebel entfernte er wieder aus ihrem Mund. Danach
massierte er noch ein wenig ihre schmerzenden Arme und Beine.
Als er damit fertig war, forderte er sie auf, nun endlich zu schlafen,
denn schließlich hätten sie am nächsten Tag noch
eine Menge vor. Sie wußte zwar nicht, was er für den
nächsten Tag vorgesehen hatte, aber da sie müde war
und jetzt auch wieder wohlig warm, schlief sie recht schnell ein.
Er lag noch ein paar Minuten wach und dachte über eine Idee
nach, die ihm gekommen war, als er sie ans Kreuz gefesselt stehen
sah. Und er nahm sich vor, am kommenden Morgen einige Besuche
zu erledigen. Vielleicht hatte er ja Glück, und dann hätte
er eine wunderbare weitere Spielart in ihrem Spiel gefunden. Und
über diesem Gedanken schlief auch er endgültig ein.
Als sie wach wurde, lag er nicht neben ihr. Es war schon recht spät, und sie fragte sich, wo er hingegangen war. Was hatte er sich für den heutigen Tag vorgenommen? Irgend etwas plante er, aber sie hatte keinerlei Vorstellung, was es sein könnte. Als sich die Tür öffnete, zerstreuten sich ihre Gedanken im Nu. Er hielt eine Papiertüte in den Händen. "Ich habe uns ein paar Brötchen mitgebracht, damit wir gemütlich frühstücken können." sagte er und löste ihre Fesseln. "Ich habe schon Kaffee gekocht und den Tisch gedeckt, also lass' uns in der Küche essen." Nackt, so wie sie war, folgte sie ihm. Doch er streifte ihr einen Morgenmantel über. "Sonst wird dir zu kalt, und das möchte ich nicht." Sie liebte ihn mehr und mehr. Es war erstaunlich, denn obwohl er sie teilweise quälte, um seine Lust zu befriedigen, konnte er andererseits ungeheuer fürsorglich und liebevoll sein. Hatte sie ihm deshalb das Angebot gemacht, seine Sklavin zu sein? Weil er viele Extreme in sich vereinigte? Sie wußte aus der Zeit vorher, daß er sehr traurig und verletzt war, wenn sie seine Wünsche nicht erfüllt hatte. Sie war dann selber immer bedrückt gewesen, denn schließlich liebte sie ihn, und nur zu gerne hätte sie seine Wünsche erfüllt. Als sie ihm anbot, seine Sklavin zu sein, umging sie dieses Problem, denn nun konnte er einfach über sie verfügen, konnte sich nehmen, was er brauchte. Sie hätte aber nie gedacht, daß es sie selber auch so befriedigen würde.
Nach einem langen und gemütlichen Frühstück verging die Zeit des Vormittags schnell und urgemütlich. Auch der Nachmittag war schon fast vorbei, ohne das er Anstalten machte, sich ihr zu nähern. Aber sie konnte beobachten, daß er zwischendurch immer wieder auf die Uhr schaute. Erwartete er wieder jemanden? Den Fremden von gestern? Sie wußte es nicht. Aber er bat sie plötzlich, mit ihm ins Schlafzimmer zu kommen. Er zog ihr den Bademantel aus und befahl ihr, sich wie in der Nacht zuvor an das Kreuz zu stellen. Dort fesselte er sie. Er betrachtete sie, und sie sah ihn erwartungsvoll an. Bewundernd folgte er den Linien ihres Körper, er begehrte sie, und gerne hätte er sie sofort genommen. Doch er beabsichtigte etwas anderes, wollte sie heute auf eine ganz andere Art quälen. Ganz sanft streichelte er ihre Brüste, und an ihren Bewegungen erkannte er, daß sie auf seine Berührungen sofort reagierte. Er überprüfte, ob ihre Fesseln nicht zu stramm waren, und sie wunderte sich, daß er ihr bisher noch keine Schmerzen zugefügt hatte. Doch er wandte sich von ihr ab und ging wieder zurück ins Wohnzimmer, ließ sie allein im Schlafzimmer zurück, überlies sie ihren Gedanken. Da klingelte es an der Tür. Er öffnete, und erwartungsvoll richtete sie ihre Augen auf die Schlafzimmertür. Sie erschrak, als sie sah, daß es eine junge Frau war, maximal 20 Jahre alt, die das Schlafzimmer betrat. Neugierig wurde sie von der jungen Frau betrachtet. Aber sie sagte nichts. Auch ihr Mann war nun ins Zimmer gekommen, er setzte sich auf das Bett. Was nun kam, raubte seiner Frau fast den Atem. das Mädchen begann, sie langsam vor ihr und ihrem Mann auszuziehen. Langsam streifte sie ihre Kleidung ab, und endlich stand sie nackt im Zimmer. Ihr Mann zog das Mädchen zu sich heran und begann, sie zu küssen. Ihren Körper, ihre Brüste, dann gab er ihr einen intensiven Kuß.
Es war nicht Eifersucht, die seine Frau bei diesem Anblick durchströmte, es war eine unbändige Leidenschaft, die dieses Bild in ihr entfachte, und die wahre Hitzeschocks durch ihren Körper jagte. Sie versuchte, sich in den Körper dieses Mädchens zu denken, zu fühlen, was sie nun fühlen mochte. Als sie auf einmal ein Stöhnen von ihr hörte, glaubte sie, daß ihre Lustgrotte auszulaufen schien, so erregt war sie. Sie sah sich das Mädchen genauer an, sie war schlank, hatte einen kleinen, runden Arsch und Brüste, von denen sie sich wünschte, sie wäre selbst so gebaut. Das Mädchen hatte lange, blonde Haare, und dann sah sie, daß das Mädchen auch seine Scham vollständig rasiert hatte. Plötzlich entdeckte sie dort etwas Glänzendes, und als sie genauer hinsah, entdeckte sie, daß es ein Ring war, der durch ihre Kitzlervorhaut gezogen war. Der Anblick raubte ihr den Atem, und ihre Erregung steigerte sich immer mehr. Dann spürte sie seine Hand, -war es seine?-, die über ihre Brust strich, ganz sanft, fast wie unbeabsichtigt. Seine Berührung war wie ein elektrischer Schlag, ihre Brustwarzen wurden steinhart, und sie spürte, wie ihr ihr eigener Saft an den Beinen herunter lief. Noch sie hatte sie so intensiv ihre eigene Erregung gespürt, sie begann vor Lust zu stöhnen.. Sie beobachtete, wie sich ihr Mann mit dem Mädchen auf das Bett legte, und daß Mädchen begann, seinen Schwanz zu saugen. Jetzt stöhnte er vor Erregung, während er mit einer Hand ihre Brust, mit der anderen ihren Kitzler streichelte. Nun drehte sich das Mädchen auf dem Bett so, daß sie mit dem Hintern zu seiner Frau gerichtet kniete. Immer noch saugte sie seinen Schwanz, und ihre Hände spielten an seinem Hodensack. Seine Frau betrachtete die Lustgrotte des Mädchens nun genau, der kleine, goldene Ring an ihrem Kitzler faszinierte sie. Er war zwischen ihren Schamlippen deutlich sichtbar. Dann folgte sie mit ihrem Blick den Schamlippen entlang, über ihre Rosette bis zur Rückenpartie. So langsam verstand sie, warum ihr Mann ihre eigene Rosette so besonders fand. Sie wünschte sich, daß er nun mit ihr dort auf dem Bett liegen würde, um dann mit ihr zu schlafen. Erneut mußte sie stöhnen. Und wieder spürte sie seine Hand an ihrem Körper, wieder jedoch streichelte er nur ganz kurz über ihren Kitzler, ihren Bauch und ihre Brust, doch als sie ihren Körper in wildem Verlangen nach ihm streckte, zog er seine Hand wieder weg. Jetzt verstand sie die Qual, der er sie heute aussetzte. Vielleicht war dies die eigentliche Strafe dafür, daß sie sich in der vorherigen Nacht selbst befriedigen wollte. Aber sie hätte nie geglaubt, daß ihre eigene Lust so qualvoll sein konnte. Nun setzte sich das Mädchen auf den Schoß ihres Mannes, und sie konnte beobachten, wie sich sein Schwanz langsam in ihre Lustgrotte bohrte. Wie er ihre Schamlippen an die Seite drückte, und sein Schwanz tiefer und tiefer in das Mädchen eindrang. Begleitet wurde sein Eindringen von einem intensiven Lustseufzer des Mädchens. Und als ihr Mann das Mädchen nun mit kräftigen Stößen stieß, war seine Frau schon kurz vor einem eigenen Orgasmus. Auch sie stöhnte laut auf vor Lust, und sie zerrte unbewußt an ihren Fesseln, die sie daran hinderten, selbst Befriedigung zu erfahren. Das Stöhnen auf dem Bett wurde lauter, das Mädchen warf seinen Kopf zurück und schrie ihren Orgasmus förmlich heraus. Und auch er stöhnte laut auf, sein Unterleib zuckte wild, als er seinen Saft in das Mädchen abspritzte. Dabei drückte er ihre Brust, und wieder wünschte sich seine Frau, sie wäre an Stelle des Mädchens. Ihre Lustgrotte zuckte wild, und plötzlich spürte sie seine Zunge an ihrem Kitzler. Es war fast nur eine ganz kurze Berührung erforderlich, da tanzten ihr Sterne vor den Augen, so gigantisch war ihr Orgasmus. Sie merkte nicht, daß sie mit jeder Zuckung ihres Unterleibes auch einen Strahl Urin abspritze. So etwas war ihr noch nie passiert. Ihr Orgasmus war so intensiv, daß ihr die Knie versagten und sie in ihren Fesseln am Kreuz hing. Immer noch zuckte ihr Unterleib, sie hatte die Augen geschlossen, und ihr Saft und Urin liefen an ihren Beinen entlang zu Boden. Als sie endlich wieder die Augen öffnete, war sie wieder mit ihrem Mann allein. Sie hatte gar nicht gemerkt, wie sich das Mädchen angezogen hatte und gegangen war. Er löste ihre Fesseln, und diesmal nahm er ihr auch das Halsband, die Hand- und Fußfesseln ab. Dann legten sie sich auf das Bett. Glücklich schmiegte sie sich an ihn.
"Ich hoffe, es hat dir gefallen," sagte er, "ich hoffe, daß du einen schönen Orgasmus hattest."
"Es war mehr als alles, was ich bisher erlebt habe. Es war unvorstellbar schön, nur durch Zusehen so stark erregt zu werden. Das war schon eine tolle Erfahrung."
Hast du den Ring gesehen?" Bei dieser Frage sah er sie neugierig an.
"Ja."
Sie schwiegen kurz. Dann sprach er weiter.
"Ich weiß, daß ich eigentlich alles von dir verlangen darf, und trotzdem frage ich dich. Ich würde dir auch gerne einen Ring, vielleicht auch mehrere, verpassen. Dieser Anblick hat mich total erregt."
"Warum fragst du mich, wenn du es doch einfach verlangen könntest?" Sie war erstaunt.
"Ich weiß nicht, wie weit ich gehen kann, außerdem möchte ich, daß du es erst einmal weißt."
Sie schüttelte den Kopf. War er sich ihrer denn noch nicht sicher? Sein Zweifeln zeigte ihr seine Unsicherheit, sie hatte das Gefühl, als wenn er glaubte, sich nun vor ihr rechtfertigen zu müssen.
"Ich will Ringe für dich tragen, und ich will, daß du mir sie einsetzt. Sie werden einmal mehr ein Zeichen sein, daß ich dir gehöre. Glaube mir, ich will wirklich alles für dich tun, alles, was du von mir forderst."
Er umarmte sie. Er hatte einen dicken Kloß im Hals, damit hatte er eigentlich nicht gerechnet. Ein unbeschreibliches Glücksgefühl überkam ihn, und er bemerkte dabei nicht, daß seine Zweifel sie verletzt hatten. Sie fragte sich, was sie denn tun mußte, damit er ihr nun wirklich sicher war. Aber ihr fiel nichts ein.
"Ja," sagte sie noch einmal laut, "ich will diese Ringe tragen, lass' es uns bald machen."
"In Ordnung. Ich werde Ringe kaufen. Du wirst wunderschön aussehen, und darauf freue ich mich. Ich habe ja bald Urlaub, vielleicht haben wir dann ja wieder ein paar Tage für uns allein, und dann werden wir alles machen, was uns gefällt."
"Vor allem, was dir gefällt." widersprach sie ihm." Du sollst dir das nehmen, was du haben willst, egal, ob es mir gefällt oder nicht. Das mir bisher alles gefallen hat, konnten wir ja auch nicht vorher wissen. Und wenn Du etwas von mir forderst, was mir nicht gefällt, dann ist das in Ordnung, denn so will ich das. Ich will diese Erfahrung ausleben, mit all ihren Konsequenzen, und ich möchte, daß du das weißt, damit du dir mir endlich sicher bist. Denn ich liebe dich, und das sagt alles."