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Liebesschmerz
von Novalis, Kapitel 2
Als sie morgens erwachte, sah sie, daß er neben ihr noch
schlief. Er hatte seinen Arm über ihren Bauch gelegt, und
sie war überrascht, daß sie trotz der scheinbar unbequemen
Haltung gut geschlafen hatte. Ihre Arme waren immer noch an das
Bett gefesselt, aber entgegen ihrer Erwartung schmerzten sie nicht.
Sie dachte an den vorigen Abend, an die Schmerzen, die Qualen,
die er ihr beigebracht hatte. Aber doch, irgendwie war da mehr
als nur Schmerz gewesen. War es denn tatsächlich möglich,
daß sie neben all dem Schmerz auch Lust empfunden hatte?
Hatte er eine Tür geöffnet, von der sie gar nicht wußte,
daß es sie gibt? Sie war ratlos. Und doch, bei dem Gedanken
an die erlittenen Schmerzen spürte sie zu ihrer noch größeren
Verwirrung, daß es zwischen ihren Beinen zu kribbeln begann.
Sie schloß die Augen und versuchte, sich den letzten Abend
ins Gedächtnis zu rufen. Sie wolle seine Sklavin sein, hatte
sie zu ihm gesagt. Der Gedanke ließ sie erschauern. Was
würde er von ihr erwarten, was verlangen, was sich einfach
nehmen? Das Kribbeln verstärkte sich. Jetzt verdammte sie
die Fesseln, denn gerne hätte sie ihren Kitzler gestreichelt.
Doch sie war erstaunt, wie stark sie nur durch ihre Gedanken erregt
wurde. In Gedanken sah sie sich vor ihm stehen, sein Glied hoch
aufgerichtet, und er ließ die Peitsche auf ihren Rücken
niederschlagen. Fast konnte sie wieder den Schmerz fühlen,
und ihre Lustgrotte begann in wildem Verlangen zu zucken. Nie
hätte sie geglaubt, daß sie ein solcher Gedanke erregen
könne, und jetzt erzeugte er ein nie gekanntes Verlangen
in ihr. Leise mußte sie stöhnen, ihrer Lust Ausdruck
geben. Sie hatte gar nicht gemerkt, Daß er aufgewacht war,
und als sie plötzlich seinen Kopf in ihrem Schoß spürte,
war es fast ein instinktiver Reflex, daß sie ihm ihre Lustgrotte
entgegenstreckte. Als er ihre Schamlippen mit seiner Zunge berührte,
war es für sie wie eine Erlösung, die Lust schien sie
wie grelle Blitze zu durchströmen, und mehr und mehr steigerte
sich ihre Erregung und schien wilder Ekstase zu weichen. Laut
stöhnend drehte sie sich hin und her, sie rieb ihre Scham
an seinem Kinn, während er ihren Kitzler leckte. Ihre Lustgrotte
schien auszulaufen, und ihre Brustwarzen waren hart und aufgerichtet.
Tief drang er mit der Zunge in sie ein, leckte ihre Grotte aus,
strich über ihren Damm bis fast zur Rosette, wanderte dann
ihre Schamlippen entlang, um über ihren Kitzler zu gelangen,
um dann die kleine Knospe unter der Kitzlervorhaut zu finden.
Genau als er mit seiner Zungenspitze ihren Kitzler erreicht hatte,
legte er beide Hände an ihre Brust und nahm ihre Brustwarzen
zwischen Daumen und Zeigefinger. Unvermittelt stieß er mit
seiner Zunge an ihren Kitzler, und gleichzeitig drückte er
kräftig ihre Brustwarzen. Der Schmerz kam für sie überraschend,
und er löste explosionsartig einen nie gekannten Orgasmus
in ihr aus. Stöhnend bewegte sie ihren Unterleib, um dieses
Gefühl so lange als möglich zu genießen, und sie
war erstaunt, wie lang und intensiv es war. Erschöpft sank
sie zusammen, als es vorbei war. Aber eigentlich war es nicht
vorbei. Auch nach ihrem Orgasmus spürte sie immer noch die
Erregung in ihr pulsieren. Er erhob sich und ließ sie auf
dem Bett liegen. Sie lag mit ihren gefesselten Händen vor
ihm, ihre Augen geschlossen, und um ihren Mund spielte ein zufriedenes
Lächeln. Er verließ das Schlafzimmer und überlies
sie ihren Gedanken. Als er wiederkam, mußte sie lachen.
Vor sich hatte er ein Tablett mit ihrem Frühstück. Vorsichtig
stellte er es auf dem Bett ab und löste nun endlich ihre
Fesseln. Sie setzten sich nebeneinander und begannen das Frühstück
mit einer Tasse Kaffee. "Ich weiß nicht, wie ich es
dir sagen soll," begann sie, "aber ich habe nie geglaubt,
Schmerzen so genießen zu können. Du hast mir etwas
gezeigt, was ich mir bisher kaum vorstellen konnte, und es war
das Schönste, was ich bisher erlebt habe. Ich habe dir gestern
gesagt, daß ich dir gehören will, deine Sklavin sein
will. Und du gibst mir auf einmal mehr, als in all der Zeit zuvor.
Ich sage es dir noch einmal, ich will deine Sklavin sein. Ich
will alles tun, was du von mir willst, und mehr. Tue mit mir,
was dir gefällt, ich werde dir dienen und gehorchen. Bestrafe
mich, wenn ich ungehorsam bin, errege dich an meinem Schmerz,
wenn du mich quälst." Schweigend sah er sie an, dann
nickte er leicht mit dem Kopf. "Ich will, daß du mir
gehörst. Das du meine Sklavin bist. Auch ich will alles für
dich tun. Ich bin froh, daß das Wochenende noch lang ist,
so haben wir viel Zeit, uns zu befriedigen." Die restliche
Zeit verbrachten sie schweigend, jeder in eigene Gedanken versunken.
Nach dem Essen zogen sie sich an, und er befahl ihr, die Fesseln
weiter zu tragen. Dann holte er aus der Kiste Geisha Kugeln hervor.
"Leg' dich hin!" forderte er sie auf. Bereitwillig zog
sie sich noch einmal Hose und Schlüpfer aus und legte sich
mit gespreizten Beinen auf das Bett. Er konnte die beiden mit
einer Schnur verbundenen Kugeln ohne großen Widerstand in
ihre immer noch feuchte Lustgrotte einführen, und als er
damit fertig war, befahl er ihr, sich wieder anzuziehen. "Lass'
uns spazieren gehen." sagte er zu ihr und reichte ihr ihre
Jacke. "Mit den Fesseln?" fragte sie verwundert. "Ja,"
sagte er zu ihr, "und ich wünsche, daß du sie
trägst. Gehorche mir!" Anfangs war sie etwas gehemmt,
als sie an all den anderen Leuten vorübergingen, aber ihre
Kleidung verbarg ihre Fesseln, so daß nur sie beide wußten,
daß sie als seine Sklavin neben ihm ging. Aber auch die
Geisha Kugeln taten ein Übriges, daß sie ihre Hemmungen
sehr schnell verlor. Ihr Vibrieren während des Laufens, die
Reize bei jedem Schritt, erzeugten ein wohliges Gefühl in
ihrem Unterleib. Sie merkte, daß sie wieder feucht wurde,
und sie wünschte sich, daß er sie auf der Stelle nehmen
würde. Er tat so, als bemerke er ihre Lust nicht, und er
sah, wie sie heimlich, wenn sie sich unbeobachtet fühlte,
mit der Hand über ihre Hose streichte. Er genoß den
Spaziergang, er dachte daran, was er nachmittags mit ihr machen
würde. Er wollte sie auf die Probe stellen, ob sie ihm wirklich
gehorchen würde. Als sie endlich wieder zu Hause ankamen,
wies er sie an, auch weiterhin die Fesseln zu tragen, bis er ihr
gestatte, sie zu lösen. Sie überraschte seine Forderung,
und sie war erstaunt, als er ihr befahl, sich auszuziehen, weil
er ihr etwas anderes anziehen wolle. Aber sie gehorchte ihm widerspruchslos
und wartete nackt im Wohnzimmer, sehr neugierig, was er ihr wohl
bringen würde. Als er zurück kam, betrachtete sie verwundert
die Kleidungsstücke, die er in der Hand hielt. Es war ein
superknapper Minirock, der so knapp und eng geschnitten war, daß
er selbst im Stehen schon fast einen Blick auf ihre Schamlippen
erlaubte, und im Sitzen konnte man ihre Scham fast vollständig
sehen. Denn er brachte keinen Schlüpfer mit. Das andere Teil
war ein Top mit Spaghettiträgern, welches nur die Brust,
nicht aber ihren Bauch bedeckte. Diese beiden Kleidungsstücke
hielt er ihr hin und forderte sie auf, sie anzuziehen. "Ich
möchte dich ansehen." sagte er, als sie die Kleidungsstücke
angezogen hatte. Sie wandte sich ihm zu. Er betrachtete sie von
oben bis unten, dann holte er eine Kette hervor und befestigte
sie an ihrem Halsband. "Gut!" sagte er, "genau
so wollte ich es haben. So bist du für heute passend angezogen."
Sie verstand nicht, was er meinte, und sie wollte gerade etwas
erwidern, als es an der Tür klingelte. Sie schrak zusammen
und wollte ins Schlafzimmer gehen. "Nein!" Er sagte
nur dieses Wort. "Du bleibst hier und wartest im Wohnzimmer.
Ich befehle dir, dich hier auf den Boden zu knien und deine Beine
leicht zu spreizen. Deine Hände legst du auf den Rücken,
und deinen Kopf senkst du. Du wolltest meine Sklavin sein, nun
zeige, daß du mir auch gehorchen kannst." Widerstrebend
kam sie seinem Befehl nach, und als sie sich hinkniete und ihre
Beine spreizte, rutschte der Rock höher, daß man ihre
rasierte Scham und ihre Schamlippen erkennen konnte. Dann trat
er auf sie zu und verband ihr wieder mit dem Tuch die Augen. Erst
danach ging er zur Tür und öffnete. Sie hörte,
daß er mit einem Mann sprach, und dann bemerkte sie, daß
beide das Wohnzimmer betraten. Aber sie wagte nicht, sich seinem
Befehl zu widersetzen und hielt den Kopf gesenkt. Mit Erstaunen
bemerkte sie, daß der Ankömmling in keiner Weise überrascht
zu sein schien, und sie nahm an, daß ihr Mann ihn eingeweiht
hatte. "Das also ist nun deine Sklavin." sagte der Mann,
und nun wußte sie es mit Gewißheit. Sie konnte die
Blicke der beiden Männer förmlich auf ihrem Körper
spüren, wie sie sie betrachteten. Sie fragte sich, wer der
Mann wohl war, und ob sie ihn erregte. Ihre Hemmung fiel von ihr
ab, und sie war gespannt auf das, was nun folgen würde. Kurze
Zeit war es still, dann hörte sie, wie der Fremde zu ihrem
Mann sprach. "Und du sagst, daß sie dir gehorcht? Sie
tut alles was du willst? Oder gibt es da Einschränkungen?"
"Nein, nein," sagte ihr Mann, "sie hat mir gesagt,
daß sie meine Sklavin sein will, daß sie mir gehört,
und ich glaube schon, daß sie mir gehorcht."
"Darf ich also machen, was ich gerne mit ihr machen will?"
Der Fremde sprach nicht weiter. Seine Stimme klang angenehm, und
in Gedanken versuchte, ihn sich vorzustellen. Wollte er von ihr
verwöhnt werden, mit ihr schlafen? Sie fragte sich, wie sehr
sie sich ihm wohl hingeben würde. Die Stimme ihres Mannes
riß sie aus ihren Gedanken. "Alles, was du willst.
Ich werde es dir beweisen." Dann trat er auf sie zu, nahm
die Kette ihres Halsbandes in die Hand und zog sie aus der knienden
Stellung hoch. Er führte sie an den Sessel, in dem der Fremde
saß. " Sieh sie dir an." sagte er zu dem Mann,
"Ist sie nicht wunderschön?" Er trat hinter sie.
"Sage ihr, was du willst, sie wird dir jeden Wunsch erfüllen."
Dann setzte er sich wieder auf seinen Platz und ließ sie
vor dem Mann stehen. Dieser betrachtete sie lange und beobachtete
jedes Einzelheit ihres Körpers. Dann öffnete er seine
Hose und zog sie aus. Darunter trug er nur einen Tanga, der es
gerade schaffte, seine Männlichkeit zu bedecken. Selbst jetzt,
obwohl noch fast vollständig schlaff, konnte man seine Größe
erahnen. Dann umfaßte er ihren Körper vorsichtig und
sanft an ihrer Taille.
Sie spürte seine Hände, und ein leichter Schauer durchfuhr
ihren Körper. Er hatte kräftige Hände, die nun
vorsichtig ihre Taille zu ihrer Rückenpartie entlang strichen.
Dann umfaßten sie ihre Hände. Er zog sie näher
zu sich heran, und plötzlich spürte sie seine Lippen
an ihrem Bauch. Sie waren etwas rauh, sie fühlte sich verwirrt,
aber als sie merkte, daß ihr das Gefühl nicht unangenehm
war, ließ sie ihn gewähren. Hätte sie sich weigern
können? Sie wußte es nicht. Sie wollte doch ihrem Mann
gehören. Sein Mund tastete ihren Körper entlang, er
strich mit seiner Zunge über ihren Bauchnabel und strich
dann weiter, bis er an die Unterseite ihres Tops kam. Er löste
eine Hand von ihrem Rücken und schob ihr das Top hoch. Als
er ihre kleinen Brüste sah, hörte sie ihn schnaufen.
Bewundernd sah er ihre kleinen Brustwarzen an, dann umfaßte
er eine mit seinen Lippen und begann, sie mit seiner Zunge zu
massieren. In ihr begann es zu kribbeln, und durch die leichte
Bewegung begannen auch die Geisha Kugeln wieder, ihr Werk zu tun.
Sie merkte, daß sie allmählich wieder feucht wurde,
und da sie nichts sehen konnte, vergaß sie mehr und mehr,
daß es ein Fremder war, der sie erregte. Dann umfaßte
er die Kette und zog ihren Kopf zu sich herab, bis ihre Wange
auf seiner Unterwäsche lag. Erst zuckte sie leicht zurück,
als sie seine Männlichkeit durch den Stoff spürte, und
dann merkte sie, wie sein Glied bei der Berührung mit ihrem
Gesicht anschwoll, wie es größer und größer
wurde. Immer noch hielt er ihre Hände auf dem Rücken
gefangen, dann schob er mit einer Hand seine Unterhose herunter.
Sein Glied zeigte plötzlich steil nach oben, als die Unterhose
weit genug herunter geschoben war, und er nahm ihren Kopf und
führte ihre Lippen an seine Männlichkeit. "Los,
nimm ihn in den Mund, ich möchte deine Zunge an meinem Schwanz
spüren. Na los, mach' den Mund auf." Mit diesen Worten
zog er ihren Kopf so an seinen Schwanz, daß er sich förmlich
in ihren Mund bohrte, und er zwang sie, ihn ganz tief zu schlucken.
Fast hätte sie sich übergeben müssen, als er ihr
sein Glied so fordernd so tief in ihren Mund schob, und nur mit
Mühe konnte sie ein Würgegefühl unterdrücken.
Sein Schwanz war unheimlich dick, sie mußte ihren Mund ganz
weit öffnen, damit sie ihn schlucken konnte. Immer wieder
zwang er sie, seinen Penis ganz tief in sich aufzunehmen, und
ganz unvermutet stöhnte er laut auf und spritzte eine ungeheure
Menge Sperma in ihren Mund. Sie wollte ihren Kopf zurückziehen,
als sie seinen Orgasmus spürte, aber er hielt sie eisern
an ihrem Kopf fest und zwang sie so, jeden Tropfen zu schlucken.
Sie verschluckte sich beinahe an seinem Saft, zum ersten Mal hatte
ein anderer Mann in ihrem Mund abgespritzt. Es war für sie
ein Gefühl von Scham und Stolz, als sie es selbst begriff.
Sie selbst hatte den Fremden mit ihrem Mund zum Höhepunkt
gebracht. Sie hatte noch nicht zu Ende gedacht, als ihr Mann sie
an der Hand nahm und sie auf den Wohnzimmertisch setzte. Die Marmorplatte
spürte sie eiskalt an ihren Pobacken und ihren Schamlippen,
denn beim Setzen war ihr Rock so hoch gerutscht, daß er
nichts mehr bedeckte. Dann legte er sie hintenüber, daß
sie mit ihrem Rücken auf dem Tisch zu liegen kam. Dort lag
sie so, daß ihr Kopf und ihr Unterleib über den Tisch
hinausragten. Dann kniete sich ihr Mann hinter sie und steckte
ihr nun seinerseits seinen Penis in den Mund. Sie mußte
dafür ihren Kopf weit nach hinten beugen, damit sie seinen
Schwanz schlucken konnte. Dann spürte sie Zunge des Fremden
an ihren Schamlippen. Er begann, sie zu lecken, zu saugen, stieß
mit der Zunge in ihre Pflaume. Und die reagierte prompt, ihre
Schamlippen wurden naß vor Erregung, dann zog er die Geisha
Kugeln aus ihrem triefenden Loch. Ihr Unterleib zuckte in wilder
Erwartung seiner Zunge, und sie hörte sich sagen, daß
er sie stoßen solle. Aber weil sie auch einen Schwanz im
Mund hatte, war es kaum zu verstehen. Doch das war auch nicht
nötig, denn noch bevor sie ausgesprochen hatte, stieß
er ihr sein dickes Rohr in ihre enge, heiße Spalte. Wie
ein Kolben bewegte sich sein Ständer in ihr, und von Lustzuckungen
begleitet näherte sie sich immer mehr ihrem Höhepunkt.
Wie wild saugte sie am Schwanz ihres Mannes, der sich schließlich
heiß in ihr entlud. Fast gleichzeitig kam es ihr auch, und
stöhnend in ihrem eigenen Orgasmus schluckte sie auch seinen
Saft. Als letzter kam nun der Fremde. Sie hörte, wie er aufstöhnte
und konnte spüren, wie sein Saft in ihre Grotte spritzte.
Ihr Mann streichelte sie sanft, während der Fremde sein nun
erschlafftes Glied aus ihr zurückzog. Sie spürte, wie
sein Saft zwischen ihren Beinen herunter lief, und immer noch
war sie erregt. Dann hörte sie ein paar leise Geräusche,
bevor sie seine Lippen an ihrer Wange spürte. "Danke."
flüsterte er ihr ins Ohr, und als sie die Tür ins Schloß
fallen hörte, wußte sie, daß er gegangen war.
Ihr Mann zog sie hoch und nahm sie fest in seine Arme. Sie genoß
es, ihren Kopf an seine Brust zu legen, und sie hörte das
Schlagen seines Herzens. "Ich hatte einen wunderschönen
Orgasmus, mein Schatz, es war herrlich, zwei Schwänze gleichzeitig
zu spüren." Statt zu antworten, drückte er sie
fest. Dann nahm er ihr die Augenbinde ab und setzte sich mit ihr
auf das Sofa. Dort streichelte er sie weiter und gemeinsam genossen
sie die entspannte Stimmung nach diesem für beide wunderschönen
Erlebnis.
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