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Liebesschmerz

von Novalis, Kapitel 1


Eigentlich wußte er gar nicht mehr genau, wie alles angefangen hatte. Es war ein Tag wie jeder andere gewesen, er kam freitags von der Arbeit nach Hause, und irgendwie war alles anders als sonst. Seine Frau öffnete ihm die Tür, da er wie immer geklingelt hatte, obwohl er doch eigentlich einen Schlüssel hatte. Sie gingen zusammen ins Wohnzimmer, und als er registrierte, daß die Kinder nicht anwesend waren, sagte sie:" Ich habe die Kinder zu meiner Schwester gebracht, sie wollte sie übers Wochenende haben." Da begann er zu ahnen, daß nicht alles so wie sonst sein würde. Der Abend begann sehr harmonisch, sie hatten Kerzen angezündet und tranken genüßlich ein Glas guten Wein. Sie hatte Badewasser angestellt. Als das Wasser fertig war, stellte sie sich vor ihn und begann, sich langsam auszuziehen. Sein Blick glitt über ihren schönen Körper, verschlang jeden einzelnen Quadratzentimeter ihrer Haut, streifte über ihre Scham und tastete sich höher zu ihren zierlichen, kleinen Brüsten. Von dort aus wanderte er weiter zum Ansatz ihres Halses, ging über ihr Gesicht und ihre braunen Augen zu Ihren dunklen Haaren, die ihr lang auf die Schulter fielen. Als ob sie seine Gedanken gelesen hätte, drehte sie sich langsam um, und nun konnte er sie von hinten betrachten. Wieder stellte er fest, wie schön seine Frau doch war. Die Form ihres Körpers, ihre nach den Kindern wieder herrlich schlanke Taille, ihr wohlgeformter Hintern mit den schlanken Beinen. Als er den Spalt zwischen ihren Pobacken sah, mußte er an ihre Rosette denken, in die er gerne stoßen würde, und es begann, sich zwischen seinen Beinen zu regen. Er war stolz auf seine Frau, die dort so nackt vor ihm stand, und er bemerkte, wie ihn allein ihr Anblick sehr erregte. Aber noch bevor er etwas sagen konnte, zog sie ihn aus dem Sessel hoch und sagte:" Das Wasser ist fertig, lass' uns in die Wanne gehen." Bei diesen Worten schmiegte sie sich leicht an ihn, spürte seinen harten Penis durch die Hose, doch bevor er sie umfassen konnte entzog sie sich ihm und ging zum Bad. Er ging ihr nach und beobachtete, wie sie nackt vor ihm herlief. Fast schon gebannt betrachtete er die Bewegungen von ihr, als sie sich ins Wasser gleiten ließ. Sie stieß einen kleinen Seufzer aus, als das heiße Wasser über ihren Bauch und ihre Brüsten zusammenlief und streckte sich dann wohlig im Wasser aus. Sie tat so, als ob sie seinen hoch aufgerichteten und im Pulsschlag vibrierenden Penis überhaupt nicht bemerken würde, als er zu ihr in die Badewanne stieg. obwohl sie während des Badens nicht redeten, umgab die Stille eine erotische Stimmung, die sie beide gefangen nahm. Er konnte immer noch nicht aufhören, ihren Körper zu betrachten, und er verwünschte den Schaum auf der Wasseroberfläche, der ihm den Blick auf weitere Details verwehrte. Als sie sich erhob, war es fast wie eine Erlösung, ihr nackter Körper glitzerte durch das abperlende Wasser im Licht der Lampen. Auch er begann sich abzutrocknen, nebeneinander standen sie dort, doch immer noch genossen sie die stille Harmonie, die sie nicht durch Worte zerstören wollten. Er verließ das Bad vor ihr und ging zurück ins Wohnzimmer. Auch er war, wie eigentlich immer nach dem Baden, vollkommen nackt. Seine Erektion hatte nachgelassen, obgleich man erkennen konnte, daß er immer noch erregt war. Es dauerte lange, bis er sie das Bad verlassen hörte, doch entgegen seiner Erwartung kam sie nicht zu ihm. Sie ging ins Schlafzimmer, und er konnte so eben registrieren, daß sie die Tür hinter sich abschloß. Aufs Äußerste gespannt zündete er sich eine Zigarette an und nippte an seinem Weinglas. Er wußte nicht, was sie jetzt tat, aber allein diese Ungewißheit erregte ihn extrem. Die Wartezeit fiel ihm ungeheuer schwer, denn er war nicht gerade der geduldsamste Mensch. Kaum hatte er die Zigarette geraucht, zündete er sich auch die nächste an. Es kam ihm wie eine Ewigkeit vor, bis sich der Schlüssel wieder im Schloß drehte, und gespannt richtete er seinen Blick auf die Tür, in der sie gleich erscheinen mußte.

Er glaubte kaum, was er sah, als sie endlich erschien, und er war nicht fähig, auch nur einen Laut herauszubringen geschweige denn, seinen Blick von ihr zu wenden. Die Zigarette im Aschenbecher verqualmte unbeachtet, und wieder stellte sie sich vor ihn, damit er sie betrachten konnte. Sie war immer noch nackt, aber um ihren Hals trug sie ein Halsband aus Leder, und an der Vorderseite war ein Karabiner mit einer Kette befestigt, die zwischen ihren Brüsten und über ihre Scham zwischen ihre Beine herunter hing. Als er dieser mit seinem Blick folgte, stellte er fest, daß sie ihre Scham rasiert hatte, kein Haar verhinderte mehr seinen Blick auf ihre wohlgeformten, dunklen Schamlippen und ihren hervorstehenden Kitzler. Als er sie weiter betrachtete, sah er, daß sie auch an ihren Handgelenken und ihren Fesseln Lederfesseln trug, an deren Ösen ebenfalls Karabinerhaken eingehängt waren. In ihrer Hand trug sie ein feines schwarzes Tuch, und als er endlich seinen Blick von ihrem Körper in ihr Gesicht lenken konnte, merkte er, daß sie ihn die ganze Zeit beobachtet hatte. Ihr war nicht entgangen, wie sehr ihn ihr Anblick erregte, und sein Penis war hart und dunkelrot gefärbt. Sie kniete sich vor ihn zwischen seine Beine und gab ihm das Tuch. "Verbinde mir die Augen, denn heute will ich nichts sehen, sondern nur fühlen. Ich möchte heute alles tun, was du willst." Zärtlich umfaßte er ihren Kopf und langsam glitten seine Lippen auf ihre, und ihre Zungen fanden sich in einem langen, innigen Kuß. " Ich liebe dich mehr als alles auf der Welt, du bist mein ein und alles. Ich wünschte mir, daß du mir gehörtest.

Als er ihren Kopf zu sich hinzog, um ihr das Tuch über ihre Augen zu binden, umfaßten ihre Lippen auf einmal seinen harten Penis. Er konnte kaum einen Knoten in das Tuch binden, so sehr durchströmte ihn ein Glücksgefühl und die Schauer der Wollust. Saugend glitten ihre Lippen an seinem Schaft auf und ab, und er konnte ein leises Schmatzen hören, wenn sie bei der dunkelrot verfärbten Eichel anlangte. Dann nahm sie sein Glied wieder tief in den Mund, er spürte, wie ihre Lippen fast den Stamm seiner Männlichkeit erreichten. Dann wieder wanderte ihre Zunge über seine Eichel, stieß in die kleine Öffnung an der Spitze, wanderte an der Unterseite seines Schwanzes entlang zu seinen Hoden. Sie nahm einen Hoden in den Mund und begann, ihn ganz sanft zu saugen, während sie mit einer Hand sein Glied auf und ab strich. Er sah ihr zu, wie sie ihn mit verbundenen Augen verwöhnte, er konnte kaum glauben, daß dies wirklich geschah. Ihre Zunge glitt nun tiefer, unter dem Hoden entlang und umkreiste nun seine Rosette. Erregt rutschte er tiefer, damit sie diesen empfindlichen Bereich besser erreichen konnte, und er begann vor Erregung zu stöhnen. Sie lächelte leicht vor sich hin, während sie seine Analregion mit ihrer Zunge verwöhnte, und auch ohne sein Stöhnen wußte sie, wie sehr ihn diese Stimulans erregte. Ohne Vorwarnung stieß sie ihre Zunge tief in seine Rosette, und als sie sein Aufstöhnen hörte, wußte sie, wenn sie nur ein bißchen mehr seinen Penis stimulierte, würde sein Glied förmlich explodieren. Aber das wollte sie nicht, noch nicht, sie löste ihren Kopf von ihm und legte ihn in seinen Schoß. Es dauerte einen kurzen Augenblick, bis er sich regte, dann beugte er sich über sie, seine Lippen glitten über ihren Nacken und seine Hände suchten die ihren. Er zog sie auf ihren Rücken und fesselte sie mit den Handfesseln aneinander. "Steh' auf !" sagte er und half ihr, sich aufzurichten. Er blieb sitzen und betrachtete sie erneut, wie sie dort mit verbundenen Augen und auf den Rücken gefesselten Händen stand. In dieser Situation war sie ihm ausgeliefert, er wollte diesen Abend ausleben, was er bisher nur in seiner Phantasie tun konnte. Schließlich erhob er sich. Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, als sie hörte, wie er sich erhob. Seinem schweren, stoßenden Atem entnahm sie, wie sehr er erregt war, und als er sich an sie preßte, konnte sie sein hartes, feuchtes Glied spüren, das über ihren Bauch glitt. Sie merkte, daß er die Kette von ihrem Halsband in die Hand nahm und sich von ihr löste. Ohne das sie etwas sah, folgte sie dem Zug der Kette an ihrem Halsband, der sie vom Wohnzimmer ins Schlafzimmer führte. Dort war es angenehm warm, sie konnte die Wärme wohlig auf ihrer Haut spüren. Dort löste er ihre Fesseln, er streckte ihre Arme seitlich von ihrem Körper weg und fesselte sie an ein Kreuz, das hinter dem Bett an der Wand angebracht war. Als er auch ihre Beine seitlich auseinanderzog, streckten sich ihre Arme stärker, und er konnte den Ansatz ihres Rippenbogens unter ihrer Haut sehen. Auch ihre Füße fesselte er an dem Kreuz. Kurz betrachtete er sie, wie sie dort mit gestreckten Armen und Beinen vor ihm stand, dann holte er aus einer Kiste einen Knebel hervor. Sie wußte erst nicht, was er von ihr wollte, als er ihren Kopf nach vorn beugte, doch dann spürte sie, wie sich der Knebel einen Weg in ihren Mund bahnte. Sie mußte ihren Lippen weit öffnen, um den Knebel ganz in ihrem Mund aufzunehmen, und als sie endlich das Leder des Riemens an ihren Lippen spürte, stöhnte sie auf. Er führte den Riemen hinter ihren Kopf und zog ihn stramm zusammen, so daß sie erneut stöhnen mußte. Wieder kramte er in der Kiste, und als sie kaltes Metall an ihren Brustwarzen spürte, wußte sie, daß er nun seiner Erregung freien Lauf lassen würde. Der Schmerz begann ganz leicht, als er die Brustklammern langsam anzog, doch je mehr er sie zuschraubte, um so stärker wurde ihre Qual. Bald glaubte sie, es nicht mehr aushalten zu können, und sie stöhnte vor Schmerz und grub ihre Zähne in den Knebel. Doch er zog die Klemmen weiter an, und sie war kurz davor, ihre Besinnung zu verlieren. In ihrer Qual wand sie sich in ihren Fesseln, doch diese hielten sie eisern an dem Kreuz fest. Ihr wurde kurz schwarz vor Augen, als sie den neuen Schmerz verspürte, als er ihr noch eine Klammer an ihren Kitzler machte. In ihrem Schmerz versagten ihre Knie den Dienst, und sie sackte tiefer, hing nur noch an den Handfesseln. Er sah sie an, wie sie dort vor ihm hing und litt, es erregte ihn unendlich, sie so hilflos in ihrem Leid zu sehen, sie ganz als Opfer, als Sklavin zu besitzen. Nach einer für sie fast endlosen Zeit öffnete er die Klammern, die sie so sehr quälten, und im Augenblick des Lösen war der Schmerz für sie so stark, daß sie ohnmächtig wurde. Er ließ sie in ihrer Ohnmacht am Kreuz hängen und genoß es einfach nur, sie zu betrachten, wie sie dort reglos mit gefesselten Armen und Beinen hing. Ein leichtes Stöhnen von ihr zeigte ihm, daß sie das Bewußtsein wiedererlangte, und er wandte sich wieder ihr zu. Sie spürte, wie er ihre Fußfesseln löste, und als er auch ihre Handfesseln löste, sank sie förmlich in seine Arme. Er gönnte ihr aber nur eine kurze Pause, in der er sie streichelte, aber dann zog er sie erneut auf die Füße und fesselte ihre Fußfesseln aneinander. Dann fesselte er ihre Hände zusammen und hakte die Karabinerhaken an ein Seil, welches von der Decke herabhing. Er zog an dem Seil, beobachtete ihre Arme, die dem Zug des Seils nach oben folgten. Er zog kräftiger, und nun hing sie vor ihm in der Luft. Nachdem er das Seil befestigt hatte, betrachtete er sie, wie sie dort vor ihm hing.

Sie spürte, wie er an dem Seil zog, an dem ihre Hände gefesselt waren, und sie stieg auf die Zehenspitzen, um dem Schmerz zu entgehen. Doch als er weiter zog, befanden sich ihre Füße mit einem Mal nicht mehr auf dem Boden. Die Pein war unerträglich, sie hatte das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen. Ihre Hände waren taub und ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen. Laut stöhnte sie auf, und der Schmerz war so groß, daß ihre Augenbinde naß wurde von ihren Tränen. Er wußte, wie sehr er sie jetzt quälte, und er liebte diese Art der Folter, ihr ganzer Körper wurde dabei gestreckt und ihre ohnehin schmale Taille wurde noch schmaler. Ganz deutlich zeichnete sich ihr Rippenbogen unter ihrer Haut ab, und er konnte sehen, wie sich ihre Brust beim Atmen hob und senkte. Ihr Bauch war ganz glatt, und von ihren Brüsten zeichneten sich stark ihre steifen Brustwarzen ab. Zu diesem für ihn wunderschönen Bild kam dann auch noch die Tatsache ihres Leidens, ihr Stöhnen und ihre Tränen. All dies steigerte seine Erregung in vorher nie gekannte Dimensionen. Als er sie endlich erlöste, hatte sie fast erneut das Bewußtsein verloren, wieder knickte sie in den Knien ein, als er sie endlich zu Boden sinken ließ. Und doch löste er ihre Fesseln nicht. Er ließ sie dort stehen, fast immer noch hängen, und dann ließ er die Peitsche, die er aus der Kiste geholt hatte, auf ihren Rücken niederfahren. Sie zuckte zusammen, als der Schlag sie traf, und ein Schmerzensschrei wurde vom Knebel fast vollständig erstickt. Sie pendelte in ihren Fesseln, und der nächste Schlag traf sie so halb auf die Brüste. Bei diesem Schmerz warf sie ihren Kopf in den Nacken und ihr Haar fiel nach hinten. Ein erneuter, erstickter Schmerzensschrei war zu hören. Er sah die roten Striemen, die sich auf ihrem Körper bildeten, wo er sie mit der Peitsche traf. Wieder und wieder schlug er zu, und ihr Schmerz erregte ihn mehr und mehr. Sein Glied stieß bereits jetzt Unmengen an Sperma aus, ohne das er einen Orgasmus hatte. Immer mehr wand sie sich unter seinen Schlägen, ihr Körper brannte, bis sie endlich von einer Ohnmacht von ihrem Schmerz erlöst wurde. Er betrachtete sie, wie sie dort ohnmächtig vor ihm hing, dann ließ er sie an dem Seil herunter und legte sie so auf das Bett, daß sie mit ihren Beinen am Bett kniete und ihr Arsch ihm entgegengestreckt war. Er nahm ihre Hände und fesselte sie ihr auf den Rücken, der immer noch mit roten Striemen übersät war. Er nahm die Kette von ihrem Halsband und befestigte sie stramm an ihren Handfesseln, so daß sie mit ihren Händen ihren Arsch nicht erreichen konnte, und das Halsband drückte ihr fast die Luft ab. Sie kam wieder zu sich, und sie spürte, wie er ihre Rosette mit einem Gleitmittel einrieb. Er preßte ihre Beine auseinander und setzte seine Eichel an ihrer Rosette an. Dann begann er langsam, aber konsequent, in sie einzudringen. Als er mit seiner Eichel den Widerstand ihres Schließmuskels überwand, durchzuckte sie ein starker, unangenehmer Schmerz. Sie wollte ihn instinktiv mit ihren Händen zurückstoßen und zuckte zusammen, als sich das Halsband noch stärker um ihren Hals legte und sie keine Luft mehr bekam. Laut stöhnte sie auf, und dieses Stöhnen wurde noch stärker, als er tiefer in sie eindrang. Ihr Stöhnen erregte ihn mehr und mehr, schon jetzt begann sein Schwanz zu zucken. Langsam zog er sein Glied aus ihrem Anus, um dann mit einem kräftigen Stoß erneut in sie einzudringen. Er empfand ihren Hintern als sehr erregend und er liebte es, sie in ihre enge, heiße Rosette zu stoßen. Jedesmal, wenn sein Glied zuckte, vergrößerte sich ihr Schmerz. Und alles zusammen, ihr Schmerz, ihr Anblick und Stöhnen, seine Erregung, ließen ihn zu einem gewaltigen Orgasmus kommen. Er spritzte ihr sein Sperma in den Anus, und sein Glied schwoll im Orgasmus so stark an, daß sie ein letztes Mal vor Schmerz aufschrie. Dann sackte er über ihr zusammen, er genoß es, die Befriedigung zu genießen, während er seinen Oberkörper auf ihre auf den Rücken gefesselten Hände legte. Mehrere Minuten rührte er sich gar nicht, dann löste er nach und nach ihre Fesseln, ließ ihre Lederfesseln selbst aber um. Als er ihren Knebel löste, stöhnte sie vor Erleichterung. Er legte sie ins Bett, deckte sie zu und legte sich zu ihr, nahm sie in den Arm und begann sie zärtlich zu streicheln. Als er sie so berührte, sah sie ihn auf einmal mit ihren braunen Augen an und sagte: "Weißt du, ich möchte deine Sklavin sein. Ich möchte dir gehören. Es war grausam und schön für mich. Es war schön, dich so zu befriedigen. Ich weißt, daß du mich auch anders nimmst, aber ich will alle deine Wünsche erfüllen, alles, von dem du bisher vielleicht nur zu träumen wagtest, dich aber nie getraut hast. Das Wochenende ist noch lang, lass' uns mal ausprobieren, was wir alles machen können, ich als deine Sklavin, du als mein Herr. Was meinst du ?" Ohne ihr vorerst eine Antwort zu geben, nahm er erneut ihre Hände und fesselte sie mit einer Kette an das Kopfende des Bettes. Erst dann sagte er zu ihr: "Ja, du sollst meine Sklavin sein, und als Sklavin wirst Du heute nacht gefesselt schlafen und auch das ganze Wochenende die Fesseln tragen. Du mußt mir jeden Wunsch erfüllen, und wenn du dich weigerst, werde ich dich bestrafen." Dann nahm er sie wieder in die Arme, küßte sie ganz sanft , und beide schliefen erschöpft ein. Und obwohl ihre Körperhaltung unbequem war, war sie glücklich und schlief bis in den Morgen hinein.

Zum Kapitel 2


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