Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!
Das könnte interessant werden dachte ich, doch dann sagte
sie zu mir gewand :
" Sie sind also der Herr, denn ich nach Hanover kutschieren
soll. "
" Darf, meine Dame, darf, ist das richtige Wort ", sagte
ich lächelnd und zauberte den Ausdruck von Verblüffung
auf ihr Gesicht. Beim Einladen der Koffer, wobei ich ihr ein wenig
half, schwieg sie daraufhin.
Wir fuhren los, es war März und die Abende wurden doch noch
recht früh dunkel, so das sie das Licht am Fahrzeug schon
jetzt einschaltete. Ruhig, aber schnell und sicher fuhr sie auf
der Autobahn durch die Stadt in Richtung Elbtunnel und ich wandte
mich meinen Unterlagen zu. Nachdem wir ausserhalb der Stadt waren
fragte sie:
" Stört es Sie, wenn ich Musik anmache? "
" Nein, überhaupt nicht. " antwortete ich etwas
müde, aber trozdem noch in meine Arbeit vertieft. Leiser
Motown Sound versuchte beharrlich mich in den Schlaf zu wiegen.
Um nicht einzuschlafen fing ich ein Gespräch an: " Fahren
Sie heute noch zurück? "
" Nein, ich habe eine Freundin in Hannover, bei der ich schlafen
kann. Wir machen uns noch einen gemütlichen Abend, naja,
besser gesagt eine gemütliche Nacht wenn ich ankomme. Gottseidank
ist Ihr Mann nicht zuhause! "
" Haben Sie etwas gegen Männer? " fragte ich interessiert.
" Ich halte nichts von Ihnen. " sagte sie aufgebracht.
" Eine harte Meinung. "
" Sicher nicht, so unsensibel und überheblich wie Sie
sind! "
" Aber sind alle Männer so? " wollte ich wissen.
" Nein, aber es gibt anscheinend nur noch verrückte
oder perverse Männer. Zum Beispiel diese Sadomasos, was
ich darüber gelesen habe lässt einem alle Haare zu Berge
stehen!!! "
Als ich fragte : " Was haben Sie den so Fürchterliches
darüber gelesen? " schaute sie in den Spiegel und sah
mich leise und amüsiert lächeln.
Ich war der Meinung das sie sich vielzusehr aufregte. Gerade beim
letzten Teil des Satzes war sie sehr laut geworden. Interessant,
diese Reaktion dachte ich mir. Sie schwieg.
" Wären Sie so freundlich? " fragte ich als ich
ihr eine Musikkasette hinhielt.
" Wer ist es? "
" Prince, 1999. " war meine Antwort.
Als wir das letzte Lied hörten wurde sie unruhig, denn sie
verstand warum ich ihr die Kasette gegeben hatte und meinte: "
Dafür müsste der Man mich schon festbinden. "
" Ach ja? "
Eine Viertelstunde später bat ich sie bei Gelegenheit anzuhalten,
da ich eine Toilette aufsuchen wollte. Das sie aber mit Schwung
in den nächsten Parkplatz fuhr überraschte mich doch.
Stockdunkel war es und ich hätte mir, wäre ich allein
gefahren, überlegt ob ich hier halte.
" Keine Angst? " fragte ich.
" Nein, es soll nur einer wagen! " war ihre Antwort.
Anscheinend wollte sie mir Ihren Mut beweisen. Als ich zum Taxi
zurückkehrte, sah ich, wie sie Dehnungsübungen machte
und sich dabei vornüberbeugte.
Plötzlich, als ob sie meine Blicke auf Ihrem Hintern gespürt
und meine Gedanken ob Ihrer anziehenden Rundung erraten hätte,
drehte Sie sich um und schaute mir in die Augen.
" Schauen Sie mich nicht so an ! "
" Wie schaue ich denn? " fragte ich.
" So, so widerlich, so typisch männlich, ach ich weiss
es nicht. "
Als sie daraufhin den Blick niederschlug und mich danach von unten
herauf anschaute, war mir klar was passieren würde
Sie wusste es auch.
Die Rollen waren verteilt und bestimmt; auch was zu tun war.
" Komm her. " - Sie kam.
Ich umarmte sie und sie schmiegte sich an mich, als ich ihr Genick
fasste.
" Dreh Dich um und leg Dich über die Motorhaube. "
Sie gehorchte ohne Zögern, ohne Widerspruch.
" Dein erstes Mal ? " Nur ein kaum sichtbares Nicken
war ihre Antwort.
Deshalb war sie vorhin so laut geworden, sie hatte Angst davor,
eigentlich Angst vor sich selbst. Ich zog meinen Gürtel langsam
aus der Hose um ihre Handgelenke vorsichtig auf ihrem Rücken
zusammenzubinden. Als ich ihr die Hose über ihr Hinterteil
zog bewunderte ich die Festigkeit und Gleichmässigkeit dieses
schönen Hinterteils. Sie hatte sich etwas verkrampft und
schrie laut los als der ersten Schlag ihren Po traf.
Es war mehr Anspannung, Realisieren das ich sie wirklich schlug,
vielleicht auch ein überflüssiges Aufbäumen ihres
Stolzes ( dem ich doch keinen Schaden zufügen wollte ), als
wirklicher Schmerz.
Langsam beruhigte sie sich, als sie feststellte wie sanft ich
sie schlug. Vorsichtig ging sie mehr und mehr auf den Rhytmus
meiner langsam fester schlagenden Hand ein. Nun begann sie zu
geniessen.
Fester und fester kamen nun die Schläge, sie stöhnte,
sie machte mich heiss.
Diese Frau liess sich so fallen wie ich es selten erlebt hatte.
" Bitte, bitte, der Gürtel! " - in Sekundenbruchteilen
waren Ihre Arme frei.
" Soll ich den Gürtel nehmen? " - " Ja! "
war alles was sie sagte.
Sie sprach nicht mehr, sie stöhnte; es raubte mir fast die
Beherrschung.
" Mach die Beine weiter auseinander. " Mit einer Hand
hielt ich ihren Po fest, während ich Sie mit der anderen
mit dem Ledergürtel schlug. Plötzlich fühlte ich
ihre Erregung, ihre Feuchtigkeit und spielte mit meinen Finger
in ihr.
Sie stöhnte mit jedem Schlag lauter. Sie schrie mit jeden
Schlag lauter. Sie tropfte bei jedem Schlag mehr.
Ich fühlte sie, ich spürte ihren Körper, doch ich
wollte es hören und so zögerte ich den letzten Schlag
hinaus.
" Bitte schlag zu! " hoerte ich ganz leise und meine
Gedanken fingen an zu kreisen.
Mit dem letzten Schlag brachen wir zusammen.
Als wir in Hannover ankamen schaute ich die in einer Decke schlafende
junge Frau an, legte das Geld und meine Telefonnummer auf die
Mittelkonsole des Autos und schloss den Wagen so ab, dass er von
aussen nicht geöffnet werden konnte.
Sie hatte seit Ihren Orgasmus nicht einmal die Augen aufgemacht
und würde sicher noch eine Stunde schlafen, wann sie wohl
merken würde, dass sie meinen Gürtel um ihre Taille
trug ?
Das nach einer Woche das Telefon klingelte und eine Stimme sagte
:
" Wann darf ich Dich sehen? " und auf meine Frage, wann
sie losfahren wolle, die Antwort
" Ich bin in 5 Minuten bei Dir " kam, das ist eine andere
Geschichte.