Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt.
Teil 1
Jasmin lebte nun schon über ein Jahr in dieser Stadt. Hinter ihr lag eine zerbrochene Liebe, für die sie sich mit ihrer Familie überworfen und die alte Heimat und Arbeitsstelle verlassen hatte. Um nichts in der Welt würde sie als Bittstellerin wieder dorthin zurückkehren, lieber würde sie die schmutzigsten Jobs der Stadt annehmen, um weiterhin alleine ihre Einzimmerwohnung und ihren ältlichen Kleinwagen zu bestreiten um sich selbst zu beweisen, daß sie keine Hilfe ihrer Familie braucht. Und mit ihrem Job als Schreibkraft und der einen oder anderen Aushilfstätigkeit konnte sie sich soweit über Wasser halten, um wenigstens da nicht bangen zu müssen. Eine neue Beziehung anzufangen war sie vorerst nicht bereit, mit wem auch. In den Monaten, die sie alleine hier lebte, war es ihr noch nicht gelungen, echte Freunde zu finden, Kneipenbekanntschaften höchstens, ohne Stellenwert. Das Klima an ihrem Arbeitsplatz war ebenfalls nicht sonderlich förderlich. Sobald sich ein anderer Job böte, würde sie diesen Hort der Unlust und des Widerwillens verlassen.
Sie sah eigentlich blendend aus, man sollte meinen, der Traum jedes normalsterblichen Mannes, mit ihrer langen, dunklen Mähne, ihren haselnußbraunen Augen und dem dunklen Teint, doch offenbar ist es genau diese Ausstrahlung, die neue Bekanntschaften so schwierig macht. Sie anzusprechen wagten nur die hemmungslosen aber geistig nicht sonderlich entwickelten Vertreter der männlichen Spezies, einfallslos im Bett aber dabei noch der Meinung, welche große Nummer sie nach wildem Rumgerammel abgezogen hätten. Von diesen Prahlhanseln hatte Jasmin die Nase wirklich gestrichen voll. Wenn man denen auch nur ganz vorsichtig andeutete, daß man im Bett vielleicht doch ganz gerne mal etwas experimentieren würde, empfanden die das gleich als Angriff auf den eigenen Schwanz und hielten dieses Anliegen für dringend psychiatrisch behandlungsbedürftig. Dabei war Jasmin mit ihren nunmehr 26 Jahren so langsam bereit und offen, heimliche und früher nicht eingestandene Vorstellungen und Wünsche ihrer Sexualität sich selbst einzugestehen oder gar ausprobieren zu wollen.
Nach langem Zögern hatte sie dann doch die Initiative ergriffen und in einem der zahlreichen Kleinanzeigenblättchen eine diesbezügliche Anzeige aufgegeben. Sie konnte sich vor Zuschriften kaum retten, doch der überwiegende Teil fiel sofort nach Öffnen des Umschlags durch das Raster. Am interessantesten schien ihr eine Zuschrift eines offenbar gutsituierten und wohl auch recht wohlhabenden Paares zu sein, das offenbar durchaus interessiert war, Jasmin als devote Schülerin in ihre phantasievollen Spiele einzuweihen und daran teilhaben zu lassen.
Nachdem sie dann noch zwei Tage zögerte, ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen, raffte sie sich schließlich doch auf und machte telefonisch einen Termin für ein Kennenlernen und erstes Beschnuppern aus.
Jasmin traf sich mit dem Paar gegen 16:00 Uhr an ihrem freien Dienstagnachmittag in einem weitläufigen Cafe im Zentrum und nachdem sich die erste Scheu gelegt hatte, plauderten sie herzlich und angeregt über Gott und die Welt und nach anderthalb Stunden ging sie gutgelaunt nach diesem Kaffeeklatsch auseinander. Jasmin hatte ein gutes Gefühl bei der Sache, doch um sich noch eine kleine Sicherheit zu behalten, hatte sie weder ihre Adresse noch ihre Telefonnummer herausgegeben - nur das Versprechen, sich wieder telefonisch zu melden.
Horst, so hatte sich der Mann vorgestellt, hatte ihr vor dem Gehen noch einen verschlossenen Umschlag zugesteckt, den Jasmin nun mit etwas Herzklopfen noch nicht zu öffnen wagte. Barbara, Horsts Begleiterin dürfte ebenfalls die vierzig erreicht haben. Sie war trotz ihres Alters eine durchaus attraktive Frau, dezent geschminkt, schien sehr gebildet zu sein und strahlte bei aller Freundlichkeit stets Würde und Autorität aus. Bei Horst konnte sich Jasmin nun überhaupt nicht vorstellen, daß er einen dominanten Part einnehmen sollte. Er machte eher den Eindruck eines herzensguten kumpelhaften Freundes, der keinen Straßenköter zurechtweisen könnte. Er war auch etwas legerer aber dennoch korrekt und mit sicherem Geschmack gekleidet. Jasmin hatte ein wirklich gutes Gefühl, daß nichts dagegenspräche, diese sich bietende Verbindung zu aufzugreifen.
Aufgeregt und mit etwas zitternden Fingern riss sie den braunen Briefumschlag auf und griff nach dem Inhalt. Es waren Farbfotos. Fotos, die Jasmins Herz spürbar lauter schlagen ließen. Fotos offenbar von dem Spielzimmer von Horst und Barbara. Ein an der Wand angebrachtes Holzkreuz, von dem Ketten herabhingen. Fotos von einem Gynäkologenstuhl, an dem überall Lederschnallen befestigt waren. Ein von der Decke hängender Flaschenzug, über einer Leine hängende verschiedenste Lederfesselgeschirre, Masken und Knebel, an der Wand aufgereiht Gerten, Peitschen und Klatschen, Stricke in verschiedensten Stärken und Längen, Klammern, Dildos, Apparaturen, deren Sinn man auf den ersten Blick noch nicht mal erahnen konnte. Jasmin fieberte bei dem Gedanken, dies am eigenen Leibe erfahren zu können. Sie spürte ihre Erregung in sich hochkriechen und wusste, daß sie diese Gelegenheit nutzen würde.
Trotzdem wartete sie bis Mittwochabend, um noch einen Tag über ihr Vorhaben nachzudenken, bis sie die Nummer von Horst wählte, um ihm mitzuteilen, daß sie bereit für ein Treffen wäre. Und nachdem sie im Cafe eigentlich nur Smalltalk betrieben hatten, besprachen sie nun etwas genauer, was man sich im einzelnen vorstellte, welche Grenzen Jasmin hatte und was den besonderen Kick ausmachen würde. Und so vereinbarten sie die Freitagnacht für das erste Abenteuer.
Es gab wohl kaum ein Wochenende in Jasmins bisherigem Leben, dem sie so entgegenfieberte wie diesem. Ihre Konzentration im Büro war völlig abhanden gekommen, ihre Gedanken kreisten nur noch um diesen Freitagabend. Als es dann endlich soweit war, hatte sie sich endlich entscheiden können, mit welcher Garderobe sie dieses Treffen am vorteilhaftesten absolvieren könnte. Sie landete schließlich bei einer schlichten und eleganten schwarz/weiss Kombination. Schwarzer Body, weisse Bluse, schwarze Stoffhose, schwarze Söckchen, schwarze Schuhe, dazu der graue Blazer.
Die genannte Adresse fand sie in einem gehobenen Viertel. Das betreffende Haus stand weit zurückstehend in einem großen parkähnlichen Garten. An der Sprechanlage am Tor wurde sie kurz aufgefordert, mit ihrem Wagen in die Tiefgarage zu fahren, in der bequem acht bis zehn Fahrzeuge Platz finden konnten. Sie wurde von Barbara am Auto abgeholt. Als sie den Aufzug bestiegen, hörte sie noch, wie sich das Rolltor der Tiefgarage schloß. Ihre kleine Handtasche nervös mit beiden Händen haltend blickte Jasmin verlegen und unsicher auf den Boden des Fahrstuhls, der sich abwärtsfahrend in Bewegung setzte. Sie betraten einen hell gefliesten Raum, der an Umkleideräume in Schwimmbädern erinnerte. "Bitte zieh dich nun aus und gehe dort duschen", sagte Barbara freundlich aber durchaus bestimmt. "Aber ich habe doch erst..." begann Jasmin, doch sie unterbrach sich und nickte dann zögernd um sich nach einem geeigneten Platz umzuschauen. "Laß deine Kleidung hier, die Dusche ist direkt hinter dieser Abtrennung", sagte Barbara und deutete auf eine Tür. Jasmin nickte erneut und begann zögernd, ihre Kleidung abzulegen. "ich bin gleich wieder da", sagte Barbara noch lächelnd, als sie Jasmins Zögern wahrnahm, sich in ihrer Anwesenheit zu entkleiden.
Jasmin war etwas irritiert als Barbara verschwunden war, doch sie streifte dann ihre Kleidung ab, legte ihre Armbanduhr darauf und betrat die Dusche wie geheissen. Als sie nur in ein Handtuch gehüllt wieder herauskam, stand Barbara wieder im Raum und trug einen Bündel Wäsche auf den Armen. "Ich habe dir hier passende Wäsche mitgebracht."
Jasmin blickte sich suchend nach Ihrer abgelegten Kleidung um - offenbar mitsamt ihrer Handtasche, ihrer Geldbörse und ihren Schlüsseln verschwunden. Sie schluckte schwer, als sie realísierte, daß das Spiel begonnen hatte und es nun kein diskretes Zurück mehr gab. Sie hatte den Eindruck, daß alles wie im Traum an ihr vorbeilief, als sie die gefaltete Wäsche an sich nahm. Eine rote Corsage mit Büstenhebe, ein roter Strapsgürtel, lange schwarze Netzstrümpfe, rote hochhackige Pumps sowie ein Haarband aus roter Spitze. Wortlos begann sie sich einzukleiden. Barbara half ihr die Corsage zu schnüren. Sie schien Übung darin zu haben, denn nach wenigen Griffen waren die langen Schnüre strammgezogen und Jasmin schnappte nach Luft. Anschliessend streifte sie sich die Strümpfe über und befestigte sie an den Strapsen, band ihr Haar mit dem Spitzenband zusammen und stieg in die High Heels, in denen sie etwas unsicher stand. Sie war geistig so abwesend, daß sie weder die Abwesenheit eines Slips noch ihre offen zur Schau getragenen Brüste störte.
Auf eine Handbewegung zu einer geöffneten Tür ging Jasmin in den Nachbarraum. Barbara folgte ihr und ließ die Tür hinter ihnen ins Schloß fallen. Sie bedeutete Jasmin, sich auf den Gynäkologenstuhl in der Mitte des Raumes zu setzen und die Beine auf die hohen Stützen zu legen. Mit sicheren, festen Griffen schloß Barbara klettverschlossene breite Bänder um Jasmins Unterschenkel. Ihre Arme musste Jasmin hinter den Kopf legen, wo sie ebenfalls befestigt wurden. Ein breites Band wurde noch unterhalb der Brust festgezurrt, auch die Oberarme wurden angebunden.
Barbara nahm einen Einwegrasierer von einem Tisch und begann ungefragt Jasmins Achselhöhlen auszurasieren. Jasmin schloß die Augen leicht zitternd. Sie hatte sich dies ausgesucht, hatte lange in Gedanken dem Zeitpunkt entgegengefiebert, nun musste sie es auch durchstehen, daß man ihr die Schambehaarung und die Pokerbe freirasierte. Als Barbara zwischen ihren Beinen zugange war, spürte Jasmin auch zunehmend ihre Erregung in sich hochsteigen. Barbara blieb dies natürlich nicht verborgen, doch sie erledigte ihre Rasur gewissenhaft bis zum letzten Härchen, bevor sie den Einwegrasierer zur Seite legte und die Haare wegwischte. Dann begann sie kurz damit, Jasmins Brustwarzen zu reiben und zwischen den Fingern zu drehen und ihre Fingernägel über die festen Warzen gleiten zu lassen. Jasmin stöhnte erregt und öffnete kurz die Augen. Barbara trug den Kopf stolz erhoben und hatte ein leichtes spöttisches Lächeln auf den Lippen, während sie mit wenigen, gekonnten Bewegungen Jasmin stimulierte.
Die dunkle Haarpracht streng zurückgezurrt, diese hochgeschlossene, weisse Bluse, der schlanke, graue Rock, die schlichten schwarzen Strümpfe und die schwarzen Pumps mit Pfennigabsätzen gaben dieser Frau etwas herrisches. Sie strahlte eine Autorität aus, der man sich nicht widersetzen konnte. Selbst als sie kleine Klammern an Jasmins Brustwarzen befestigte und diese dann so lange anspannte, bis sich Jasmins Körper unter dem Schmerz versuchte aufzubäumen, hätte Jasmin nie die Kraft gehabt, um Einhalt zu bitten. Barbara schien sich von nichts beeindrucken zu lassen. Sie öffnete die Schnürcorsage, drückte Jasmin ihr Knie in den Magen und zog dabei die Schnüre noch strammer. Jasmins Brüste hoben sich, als ihre Innereien nach oben gepresst wurden. Sie konnte nun nur noch flach atmen, nachdem ihr Taille derart eingeschnürt worden war.
Jasmin entfuhr ein leichter Schmerzenslaut, als Barbara versuchte, ihr einen dicken, langen Vibrator in die Scheide einzuführen. Sie liess mit hochgezogener Augenbraue davon ab und griff sich einen Lederriemen mit einer durchbrochenen Kunststoffkugel, die sie Jasmin als Knebel in den Mund schob, um den Lederriemen hinter ihrem Kopf zu verschliessen. Jasmin bäumte sich heftig in den Fesseln auf, doch Barbara liess nicht von ihr ab und presste den Vibrator bis zur gewünschten Tiefe in Jasmins bis zum zerreissen gespannte Scheide. Sie ließ ihn dort einen Moment ruhen, um ihn dann langsam und rythmisch vor und zurück zu schieben und sich an Jasmins heftigen Reaktionen zu erfreuen. Barbara steigerte das Tempo, stieß ihn schnell und heftig zwischen die nass glänzenden Schamlippen und peitschte Jasmin damit in kürzester Zeit fast bis zum Höhepunkt.
Barbara schien diesen Punkt gut abschätzen zu können - sie zog den Vibrator ruckartig heraus, bevor Jasmin ihren Höhepunkt erreichen konnte. Jasmin riss die Augen auf, mit einem bittenden Winseln gab sie zu verstehen, daß Barbara weitermachen sollte, doch sie dachte nicht daran, Jasmin diesen Höhepunkt zu gönnen. Stattdessen löste sie die Klemmen an den Brustwarzen, was einen heftigen Schmerz verursachte, als das Blut wieder ungehindert pulsieren konnte. Jasmin zog dabei scharf die Luft ein, während Barbara kurz die Brustwarzen massierte. Sie liess sie noch einige Minuten zur Ruhe kommen und wartete, bis sich ihre Erregung zum Großteil gelegt hatte, bevor sie die Fesseln öffnete.
Jasmins Hände legten sich sofort über ihre frisch rasierte Scham, um sich selbst den vorenthaltenen Höhepunkt zu verschaffen, doch Barbara zog sie mit einem festen Griff fort. Sie bedeutete Jasmin, von dem Gynäkologenstuhl herunterzusteigen und sich aufrecht davor zu stellen. Jasmin musste sich herumdrehen, während Barbara hinter sie trag und ein Geschirr mit etlichen Lederriemen und Schnüren zur Hand nahm. Sie legte Jasmin einen Ledergurt um den Hals, zog ihre Hände hinter den Rücken und schob sie in eine Ledertasche, die an einem breiten Riemen vom Hals herab hinter dem Rücken hing. Mit Schnüren wurde diese Tasche so verschlossen, daß Jasmin ihre Hände nicht herausziehen konnte. Ein weiterer Gurt wurde um die Ellbogen gelegt und so verschlossen, daß Jasmins Schultern nach hinten gezogen wurden.
Barbara trat nun einen Schritt zurück und begutachtete ihr Werk. Schließlich nahm sie Jasmin den Knebel aus dem Mund. Sie hakte eine kurze Leine an einen Ring am Halsband und zog Jasmin daran wie einen Haushund in die Mitte des Zimmers. Dort hing eine dünne Kette von der Decke. Barbara hakte die Leine aus und befestigte die Kette am Halsband, die über Rollen ein paar Meter entfernt an der Wand endete. Barbara zog das Ende soweit herab, daß die Kette stramm gespannt war und Jasmin weder einen Schritt zur Seite gehen konnte, noch sich setzen oder es sich sonstwie bequem machen konnte. Dann machte sie auf dem Absatz kehrt und verschwand aus dem Raum.
Da stand Jasmin nun alleine in diesem halbdunklen Raum, die Arme hinter dem Rücken verschnürt auf hochhackigen Schuhen, die Taille zusammengezurrt und mit Strapsen und langen Strümpfen ausstaffiert. So stand sie fünf Minuten - zehn Minuten, ohne daß Horst oder Barbara gekommen wären. Sie trippelte etwas hin und her, das Stehen auf der Stelle ließ die Muskeln in den Beinen langsam schmerzen. Es verging auch eine Viertelstunde oder zwanzig Minuten, das Zeitgefühl verließ Jasmin schließlich.
Sie konnte nicht sagen, ob eine halbe Stunde oder gar eine ganze Stunde vergangen war, bis sich endlich eine Tür öffnete und jemand in den Raum kam. Horst trat aus dem dunklen Hintergrund hervor und blieb ein paar Meter entfernt stehen, um Jasmin ausgiebig zu mustern. "So gefällst du mir wirklich", stellte er fest, nahm sich einen Stuhl und setzte sich etwa zwei Meter entfernt vor Jasmin. Er schlug die Beine übereinander und steckte sich eine Zigarette an. Jasmin trippelte erneut kurz auf der Stelle, bevor sie es wagte, ihr Wort an ihn zu richten. "Bitte, meine Beine schmerzen so."
Horst schien einen Moment zu überlegen, dann schien er eine Entscheidung getroffen zu haben: "Nun gut, du darfst dich hinknien." Er ließ die Kette soweit von der Decke herab, daß Jasmin sich auf die Knie herablassen konnte. "Und?" fragte er erwartungsvoll. "Besser, ja", erwiderte Jasmin. "Das heisst: 'Danke, Herr'." Jasmin schaute ihn von unten an: "Danke, Herr."
"Ich erwarte von dir Unterwürfigkeit und Gehorsam." "Ja Herr." "Du wirst tun, was wir dir befehlen. Ungehorsam werden wir nicht dulden und streng bestrafen. Wir werden dich bis an die Grenzen deiner Leidensfähigkeit führen. Wir werden deinen Willen brechen, bis du eine perfekte und willenlose Sklavin bist, die sich bedingungslos ihren Herren unterwirft." Jasmin blickte ihn von unten an, während er eine Pause machte und seine Zigarette ausdrückte. "Bist du bereit?" fragte er schließlich. Jasmin nickte: "Ja Herr!" "Gut." Horst stand auf und trat hinter das kniende Mädchen. Klatschend ließ er seine flache Hand auf Ihre Pobacke sausen, worauf sich wunderschön rot die Hand abzeichnete. "Sehr gut". Er griff an ihr Halsband und zerrte sie daran auf die Beine. Er löste den Gurt um die Ellbogen und befreite ihre Hände aus der Ledertasche, um ihre Hände vor dem Körper gleich wieder mit Handschellen zu fesseln. Auch den Knebel mit der Kugel musste Jasmin wieder zwischen die Zähne nehmen. Nun löste er den Haken, der die Kette von der Decke mit dem Halsband verband. "Komm mit!", befahl er ihr und zog sie an den Handschellen an ein anderes Ende des Raumes. "Leg dich auf den Bauch, ganz flach."
Jasmin liess sich bäuchlings hinab, die Arme vor dem Kopf. Sie sah eine im Boden eingelassene Schiene unter sich. "Heb die Hüfte etwas an." Horst kniete sich neben sie und hakte etwas in den Ledergürtel ein. Ein zweiter Haken wurde in das Halsband eingeklinkt. Jasmin konnte nun die Hüfte kaum vom Boden erheben, auch ihren Kopf konnte sie nicht weiter als zehn Zentimeter über den Boden heben. "Nun üben wir das Kriechen. Dies ist die einzige Art der Fortbewegung, die deinem Rang gerecht wird. Damit du dies lernst, wirst du jetzt bis zum Ende dieses Raumes kriechen."
Jasmin bemühte sich redlich, doch sie konnte sich kaum fortbewegen, da sie in ihren Bewegungen erheblich eingeschränkt war. Die Haken hielten sie knapp über dem Boden und die Handschellen liessen auch nicht zu, daß sie sich vernünftig abstützen konnte. "Krieche weiter", befahl Horst und ließ eine Gerte mit einem scharfen Geräusch auf Jasmins nacktes Hinterteil sausen, das an dieser Stelle sofort rot wurde. Jasmins Schmerzenslaut ließ sich durch den Knebel kaum artikulieren. Sie bot alle Kräfte auf, um sich über dieser Führungsschiene entlang vorzuarbeiten. Ihre Muskeln drohten zu verkrampfen und mehrmals sauste die Gerte auf ihren makellosen Po. Als sie endlich das Ende des Raumes erreicht hatte, sackte Jasmin kraftlos auf den Boden.
"Das Leben als Sklavin ist hart und anstrengend, nicht wahr?" Jasmin kam das "Ja, Herr" nur andeutungsweise durch den Knebel über die Lippen. "Nun, dann will ich dich etwas ruhen lassen." Doch wenn Jasmin gedacht hatte, daß sie sich in einer etwas angenehmeren Position ausruhen könnte, sah sie sich getäuscht. Er zog sich stattdessen den Stuhl herbei und setzte sich schräg hinter sie. Mit der Gerte strich er ihr über die Schenkel, schob sie ihr in den Schritt und fuhr ihr sanft zwischen die Schamlippen.
Ein wohliges Brummen kam Jasmin über die Lippen, als Horst die Gerte intensiver stimulierend zwischen ihren Beinen streichen liess. Er liess sich ausgiebig Zeit und ergötzte sich an Jasmins zunehmend stärkerer Erregung, bis sie unter seinen Berührungen laut stöhnte. Als ob dies ein Startsignal gewesen wäre stand Horst auf, bückte sich hinter sie, griff ihr zwischen die Beine und löste den Haken. Er hob ihre Hüfte nach oben, bis Jasmin kniete, kniete sich dann selbst hinter sie und rammte ihr sein hartes Glied in ihre nass glänzende Scheide. Jasmin schrie vor Lust, als er ein schnelles Stakkato der Stöße einlegte, als ob er vom Teufel gejagt wurde. Er spritzte ihr nach diesem heftigen Ritt seinen Samen tief hinein, um sein Glied anschliessend sofort herauszuziehen und unvermittelt aus dem Raum zu verschwinden.
Jasmin presste ihre Hüfte nun flach auf den Boden und versuchte sich durch Reiben am Boden den ersehnten Höhepunkt zu verschaffen, doch dies wollte nicht so recht gelingen und ihre Hände waren noch immer vor dem am Boden festgehakten Kopf gefesselt, sodaß sie diese auch nicht zu Hilfe nehmen konnte. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als wimmernd das Gefühl der aufgestauten Erregung in sich zu genießen, solange sie so stark war.
Es dauerte nicht lange, dann hörte sie die Schritte von Barbara. Diese befreite sie wortlos aus ihrer unbequemen Lage und von allen Utensilien, half ihr auf und führte sie in den Vorraum. Sie deutete wortlos auf die Dusche. Jasmin folgte der Aufforderung ohne Zögern. Als sie nach kurzem aus der Dusche trat, lag ihre Kleidung wieder parat. Offenbar war das Spiel beendet. Doch statt ihrem schwarzem Body und den Söckchen lag nun eine schwarze Schnürcorsage mit Strapsen, ein schwarzer Spitzenstring und lange schwarze Spitzenstrümpfe bei ihren Sachen. Jasmin blickte diese Teile irritiert an, doch ihr Body und die Söckchen blieben verschwunden. So kleidete sie sich mit den vorhandenen Sachen ein und wartete, bis Barbara wieder eintraf um ihr die Tür in die Freiheit zu öffnen. Doch bevor sie dies tat, öffnete sie noch ein letztes Mal Jasmins Hose um ihr mit einem überheblichen Lächeln ein paar zusammengefaltete Geldscheine in den Slip zu schieben: "Damit du dir was passendes zum anziehen kaufen kannst und hier nicht wieder in Allerweltskleidung eintriffst." Jasmin wagte keine Widerrede, oder gar die Scheine aus ihrem Slip zu holen. "Nächsten Freitagabend um zehn erwarten wir dich. Halte dir das ganze Wochenende frei." Jasmin muß sie wie ein Geist angestarrt haben. Barbara öffnete wortlos die Tür und schon das junge Mädchen hinaus, das sich wie in Trance in Bewegung setzte, ihr Auto bestieg und davonfuhr.