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Was für ein Hotel, Teil 3

von Doris (© 1998)


Am nächsten Morgen hatte sie wieder bei Herrn Brenner zu erscheinen. Er teilte Claudia mit, daß sie in Zukunft auch außerhalb des Hotels tätig sein werde. So hatte sie zum Beispiel heute in die Parkstrasse zu kommen um an einer Party teilzunehmen. Eine Party die speziell nur für sie veranstaltet werden wird. Natürlich wird hierbei auf ihre Fähigkeiten besonders eingegangen werden. Den ganzen Tag ruhte sich Claudia aus den ein anstrengender Abend wird ihr bevorstehen.

Das übliche Ritual der Waschung zelebrierte sie gemeinsam mit Michelle. Diesmal gebrauchte sie die Bürste wesentlich zärtlicher als beim ersten Mal, denn immer noch machten sich die Drogen in Claudias Nervensystem bemerkbar. Der weite Umhang wurde umgelegt, darunter war sie nackt. Die Lederbänder wurden angelegt und ihr wurden die Augen verbunden. Durch die Hotelhalle wurde sie geführt und in die schwarze Limousine geleitet. Der Fahrer fand seinen Weg und lieferte sie an der Haustür des Gastgebers ab. Ein livrierter Diener nahm Claudia und führte sie in einen speziell für sie vorbereiteten Raum.

Die Gäste waren schon versammelt und warteten ungeduldig. Mitten im Raum hingen feine Ketten von der Decke, an denen ihre Handgelenke und Fesseln befestigt wurden. Um die schmale Taille und um den Hals erhielt Claudia ebenfalls breite Lederbänder die an den Ketten eingehakt wurden. Langsam wurden die Ketten angezogen und Claudia schwebte in der Waagerechten ungefähr einen Meter über dem Boden. Die Ketten an den Beinen wurden über eine Winde auseinandergezogen und ihr breit klaffendes Geschlecht lag frei. Die nur wenig behaarte Vulva ließ ihre Klitoris wie einen kleinen Finger über ihrem Lusttunnel herausstechen.

Es dauerte nicht lange und der erste heiße Atem schlug gegen ihr Geschlecht. Eine Zunge verirrte sich in dem Kanal, der sofort zu zucken begann. Auch verirrten sich mehrere Hände und stocherten wahllos in ihr herum. Man begann die Beine noch ein Stückchen weiter auseinander zuziehen befestigte einen weiteren Ledergurt um ihre Taille und zog die Beine nunmehr nach oben. Die Zuschauer staunten nicht schlecht als sie den verstriemten Hintern von Claudia sahen, der nun direkt vor ihren Augen lag. Ein Mann in einem schwarzen Umhang erhob sich und teilte mit, daß eine Auswahl getroffen werden muß, der sich der Sklavin annehmen dürfe. Es war absolute Stille in dem Raum.

Wieder sollte entschieden werden was mit Claudia geschehen solle. Ihre jetzige Stellung bot es an, daß diesmal direkt ihre Schamlippen Ziel der Peitsche sein mußten. Auch ein Dildo konnte jederzeit leicht in sie eingeführt werden. Ein zartes Mädchen im Alter von 16 Jahren sollte die Aufgabe übernehmen, Claudia zu versorgen. Ihr den Schweiß, der langsam zu sehen war, von der Stirn zu wischen und ihr den Mund mit ihrem Mund, sollte sie schreien, zu verschließen. Wieder einmal waren es die Frauen die zuerst die Initiative ergriffen und die Qual beginnen wollten Eine Schwarzhaarige die mit einem Lederkostüm bekleidet war und lange hochhackige Stiefel trug ging zuerst vor Claudia in die Knie, um genußvoll an ihrer Möse zu saugen. Noch weiter zog sie die Schamlippen auseinander.

Sie nahm verschiedene Klammern aus einem mitgebrachten Kästchen und befestigte diese an dem äußeren Rand der rot glänzenden Lippen. Dann wurde der Schlund geöffnet und ebenfalls die Klammern mit kleinen Ketten versehen an den Beinen bzw. an den Knien befestigt. Claudias Loch stand offen und ihr Kitzler ragte weit heraus. Die Schwarzhaarige schnallte sich einen Dildo um der auch gleichzeitig in ihrer Möse verschwand und begann die Sklavin anzuwärmen.

Während sie ihre Stöße durchführte kam eine rothaarige Frau und begann sich die Brustwarzen Claudias vorzunehmen. In die praktischen Ringe wurden Haken eingehängt und ebenfalls mit Ketten weit gezogen. Bei jedem Stoß hatte Claudia das Gefühl ihr würden die Brüste am Stück herausgerissen

Sie schrie, doch dies machte die beiden Frauen und das Publikum nur schärfer. Sie wollten immer noch mehr. Ein Mann konnte nicht mehr an sich halten und schlug mit einer Peitsche auf die kleine Gruppe ein. Natürlich traf er nicht die Sklavin sondern vielmehr seine eigene Frau die wie ein Berserker in Claudia arbeitete. Sie merkte es nicht. Ihre Haare hingen wirr im Gesicht. Sie schien überhaupt nicht anwesend.

Erst als sie vom Orgasmus geschüttelt wurde und sie stöhnend in die Knie ging merkte sie die Wunden auf ihrer Haut. Doch sie war nicht entsetzt sondern ging auf ihren Mann zu griff sich, sein steifes Glied und begann daran zu saugen. Erst als er ihren Mund gefüllt hatte, sank sie ermattet nieder. Die Peitsche war inzwischen weitergegeben und die Rothaarige wurde nun malträtiert. Natürlich trafen auch viele Peitschenhiebe das sechzehnjährige Mädchen, diese war jedoch so damit beschäftigt den geöffneten Mund von Claudia zu verschließen und sie überall zu küssen, daß sie von dem Schmerz kaum etwas mitbekam. Erst der nächste Morgen wird ihr die Striemen zeigen.

Fast die ganze Nacht verging ehe die Sklavin zurück zum Fahrzeug gebracht wurde und ins Hotel zurück gebracht wurde. Am nächsten Morgen schlief Claudia bis Mittag, frühstückte ausgiebig und begann dann mit ihrer Morgen-Toilette.

Die Ringe in ihren Brustwarzen störten sie nur beim Abtrocknen. Heute würde sie auch noch zusätzlich Ringe in ihre Schamlippen bekommen. Dies wird allerdings nicht im Haus gemacht werden sondern bei der alten Chinesin. Gegen Nachmittag erschien Madame und forderte sie auf, mit ihr zu kommen. Diesmal trug sie einen weiten schwarzen Rock, geschnürte Pumps und einen engen Pullover der deutlich die beiden Ringe ihrer Brüste zu Schau stellte. Madame bestand darauf daß Claudia auch wieder das bewußte Höschen trug, welches über eine Funksteuerung mehr oder weniger zu vibrieren begann.

Das Fahrzeug brachte sie wieder in die Fußgängerzone und Madame ließ es sich nicht nehmen wieder einen Abstecher in dem Café zu machen. Claudia genoß den Campari den Madame für sie bestellte. Wieder schauten die Kellner und Kellnerinnen, denn Claudia war ihnen noch in bester Erinnerung. Eine kleine Schwarzhaarige Kellnerin drängte sich ihr regelrecht auf, bzw. suchte ihre Nähe. Beinahe hätte sie den Drink verschüttet, so aufgeregt war sie, denn so etwas hatte sie noch nicht gesehen.

Möchten sie mit meiner Sklavin auf die Toilette gehen?, wurde sie von Madame gefragt. Ein schüchternes ja war die Antwort. Claudia stand auf und ging, das Mädchen folgte ihr. Auf der Toilette angekommen hob Claudia ihren Rock hoch und rollte den Rand ihres Höschens nach unten, ohne das der Dildo herausflutschte Der Pullover wurde nach oben geschoben. Das Mädchen kniete sich zwischen ihre Beine und begann an den geröteten Schamlippen zu saugen. Sie streichelte die Brüste mit der einen Hand, mit der anderen begann sie sich selbst zu befriedigen. Viel schneller als sie eigentlich wollte kam sie zum Orgasmus. Auch Claudia hatte ihren Erguß

Zurück an ihrem Tisch wurde das Mädchen gefragt, ob sie sich nicht für den Rest des Tages frei nehmen könne, da mit Sicherheit noch aufregende Augenblicke bevor stehen würden. Sie stimmte zu. Band sich ihre Schürze ab und folgteden Beiden. In dem Laden der Chinesin angekommen gingen die Frauen direkt in den Keller. Claudia zog ihre Sachen aus ging ohne Umschweife direkt zu dem Rad und wartete darauf angekettet zu werden. Das Mädchen sollte diese Aufgabe übernehmen.

Etwas unsicher hantierte sie mit den Ketten und Bändern, doch Madame half ihr die Sklavin an dem Rad zu befestigen. das Mädchen hatte eine Gänsehaut und war übernervös was nun folgen sollte Wir werden nun, so begann Madame, Claudia wieder einen Dildo in ihre Möse stecken. Diesen noch etwas größer wählen so daß die Klitoris etwas weiter heraus kommt. Zur Luststeigerung erhält sie einen weiteren Dildo in ihren Anus gesteckt um die ganze Region ihres Unterleibes abzulenken. Auch ihre Brüste sollen nicht verschont werden und wir werden diese in die Höhe ziehen um eine weitere Schmerzquelle zu erzeugen, denn wir haben vor sowohl ihre Schamlippen als auch ihre Klitoris mit glühenden Eisen zu durchbohren. Das Mädchen nahm die verschiedenen Kunstpenisse befeuchtete diese mit ihrer Zunge und begann diese in die verschiedenen Körperöffnungen einzuführen.

Die Chinesin betrat den Raum, trat vor die Sklavin und begann auch die Brüste zu spannen. Claudia stöhnte auf, denn auch sie fühlte den körperlichen Schmerz der bald kommen würde. Mehrmals stieß die Chinesin mit den Dildos zu und es dauerte nicht lange bis die Möse triefte. Weit stand der zu malträtierende Kitzler hervor.

Zuerst wurden die Eisen erhitzt.

Mit der heißen Nadel stach die Chinesin zuerst die linke dann die rechte Schamlippe durch Der Schrei den das Mädchen mit ihrem Mund zu ersticken versuchte war eigentlich nur einer. Mit eiskaltem Wasser wurden die Brandstellen gekühlt und unmittelbar goldene Ringe durchgesteckt. Claudia war wie von Sinnen Schweiß triefte ihr vom Körper Der Schmerz brannte sich fest. Ich glaube so begann die Chinesin bisher wurde ihr nicht genügend Schmerz zugefügt. Wir sollten bevor wir fortfahren erst noch die Sklavin etwas stimulieren.

Sie riß an den Brüsten bzw. an den Ketten die Brüste spannten Claudia heulte auf und bettelte erstmals seit langer Zeit um Gnade. Doch hier war sie an der falschen Stelle. Die Chinesin hielt die Dritte heiße Nadel hoch, zeigte sie Claudia und sagte ihr, daß diese Nadel gleich ihre Klitoris durchbohren wird. Den Schmerz merkte sie nicht mehr, denn allein der Gedanke ließ sie ohnmächtig werden.

Sie wachte später auf,eigentümlicherweise ohne Schmerzen jedoch mit drei Ringen in ihrem Schambereich. Alle drei Ringe erfüllten ihren Sinn. Zweimal zum auseinanderziehen der Schamlippen Einmal um sie wie einen Stier am empfindlichsten Teil zu packen. Das neue Mädchen hakte eine Kette in den mittleren Ring, band Claudia los und führte sie durch den Raum.

Ein eigenartiges Gefühl beschlich sie, während sie das willenlose Wesen durch den Raum führte. Sie konnte es sich nicht verkneifen auch einmal etwas heftiger zu ziehen, was der Sklavin sofort einen spitzen Schrei entlockte. Wir werden nun Claudia noch etwas von ihren Schmerzen ablenken. Kette sie wieder an, befahl Madame.

Es dauerte nicht lange bis sich Claudia wieder unter den Peitschenhieben wand. Nach dieser Prozedur wurde Claudia wieder von der jungen Kellnerin angezogen, diesmal allerdings ohne den Slip da der sonst auf die neue Wunde gedrückt hätte. Sie wurde nach draußen geführt wo die Limousine schon wartete. Den Weg zurück ins Hotel nahm Claudia überhaupt nicht mehr wahr. Sofort dort angekommen wurde sie Herrn Brenner vorgeführt.

So, da haben wir ja unser unartiges Mädchen waren seine ersten Worte, die ohne uns zu fragen ein Höschen anzieht. Man sollte ihr die Kleidung abnehmen damit ich sehe was sie Neues zu bieten hat. Ein Neger stand im Schatten und trat vor. Es war ein Mann von über zwei Metern der von hinten an Claudia herantrat. Er faßte einfach an den Rocksaum und riß den Rock herunter. Auch die Bluse war kein Hindernis und wurde einfach herunter gerissen. Er packte sie an den Schultern und beugte sie nach hinten das sie in seinen Armen fast ein Brücke bildete. Herr Brenner trat vor und prüfte den Sitz der neuen Eisen.

Weit zog er die Schamlippen auseinander, so daß der dritte Ring anfing zu vibrieren. Wollen wir doch einmal sehen ob dies unserem kleinen unartigen Mädchen auch gefällt was wir ihr geschenkt haben. Er holte aus seinem Schreibtisch einen kleinen Trafo und schloß ein Kabel an diesem bewußten goldenen Ring an. Es dauerte nicht lange und ein warmer Strom durchrieselte die Sklavin. Langsam wurde der Strom erhöht und bald lag Claudia zuckend in den Armen des Negers. Ein Orgasmus nach dem anderen erschütterten ihren Körper, während Herr Brenner und Madame und natürlich auch die junge Kellnerin keinen Blick von ihr lassen konnten.

Wen haben wir denn da, sagte auf einmal der Hoteldirektor als bemerke er das junge Mädchen erst jetzt. Ist dies etwa eine neue Anwärterin die ebenfalls solche Schmerzen ertragen will? Ja, sagte Madame, dieses Mädchen arbeitet in einem Café an der Fußgängerzone, und als sie Claudia sah mit ihren Ringen in den Brustwarzen hatte sie nur noch den Gedanken mit ihr zu vögeln. Auf der Toilette hat sie dann bekommen was sie wollte. Außerdem war sie bei dem Setzen der Eisen sehr hilfreich. Meiner Meinung nach bereitet es ihr mehr Spaß jemanden leiden zu sehen als in einem Café zu bedienen. Wollen wir uns nicht einmal mit ihr unterhalten. Wären die beiden nicht ein tolles Gespann?

Herr Brenner war einverstanden bestand jedoch darauf das neue Mädchen erst einmal nackt zu sehen. sie zog sich aus. Nackt stand sie in dem Raum und wartete was nun kommen sollte. Herr Brenner musterte ihre festen Brüste und Schenkel. Betastete sie überall und fand sie für sein Vorhaben äußerst geeignet. Wir sollten ihr aber erst die passende Kleidung geben. Wieder wurde wie damals bei Claudia der Schrank geöffnet, nur diesmal wurden schwarze Lederkleidung entnommen.

Ein schwarzer Lederbody mit Reißverschlüssen an den tollsten Stellen, Schulterpolstern die ihr das Aussehen eines Preisboxers verschafften, hohe bis zu den Oberschenkeln reichende Lacklederstiefel. überall Nieten und Ketten. eine schwarze Maske und Lederhandschuhe über die Ellenbogen hinaus. das kalte Leder schmiegte sich angenehm auf ihrer Haut und ließ ein angenehmes Prickeln in ihrem Körper entstehen. eine Peitsche wurde ihr gereicht mit der sie gleich einmal ausprobieren sollte ob sie damit umzugehen weiß.

Claudia wurde zum wiederholten Male heute festgebunden und hatte die Schläge zu erhalten. Zehn Schläge sollten verabreicht werden, die das Mädchen auch gerne und unverzüglich ausführte. Sie fand sichtlich gefallen sich jemanden zu unterwerfen denn es dauerte keine zehn Hiebe und das Mädchen hatte einen Orgasmus. In Zukunft sollten sie zusammen wohnen und auch gemeinsam die Kundschaft befriedigen. was sie nicht wußten war daß die eben abgelaufene Szene auf Video aufgenommen wurde und auch zu Werbezwecken dienen sollte.

Es dauerte nur wenige Tage, die beiden Mädchen kamen gut miteinander aus, wenn man davon absieht daß es der kleinen Kellnerin einmal am Tag gestattet war ihre Sklavin zu erziehen, bis sie einen Auftrag zu erfüllen hatten. Beide wurden geschminkt und zogen sich an. Das Mädchen hatte ihr Lederkostüm an mit einem weiten, ebenfalls aus Leder, Cape Claudia war nackt bis auf hochhackige Pumps und ebenfalls einem Cape jedoch dieses aus Seide. Es war einfach in die Ringe des Halsbandes eingehakt. Eine Kette wurde an der Öse der Klitoris befestigt an der sie geführt werden konnte.

Die schwere schwarze Limousine wartete bereits und chauffierte sie zu einem einsam gelegenen Landhaus. Auf dem Weg dorthin wurden ihr die Augen verbunden. So traten sie beide vor die Eingangstür wo sie von einem Dienstmädchen eingelassen wurden. Die Hausherrin war sichtlich irritiert als sie die beiden vor sich stehen sah. Ihr Mann stand auf dem Treppenabsatz und lächelte. Ich habe die beiden zu uns bestellt damit du sehen kannst was ich mit dir vorhabe. Du wirst dieselben Sachen tun die diese beiden Mädchen uns vorführen werden. Damit du siehst das es geht werden uns die Beiden dies demonstrieren. Alle begaben sich in den Partyraum der speziell von dem Mann hergerichtet war. Diffuses Licht erhellte den Raum. Ihr Mann hatte ohne das sie es bemerkte die Ausstattung dieses Raumes verändert. Mitten im Raum waren zwei Holzböcke aufgestellt

An der Decke waren die obligatorischen Ketten angebracht

Claudia wurde wie selbstverständlich zu dem linken Holzbock geführt, und angekettet. Die Hausherrin war etwas irritiert was ihr Mann von ihr verlangte, doch sie nahm vorerst neben ihm Platz Der Mann nahm in einem bequemen Sessel Platz um beide Frauen genau sehen zu können.

Justine die neue Freundin von Claudia hatte ihr schwarzes Lederkostüm an, welches ihre Formen richtig zur Geltung brachte. Sie gab sich viel Mühe die Ketten auch ordentlich anzubringen und den Körper richtig zu dehnen. Aus ihrem mitgebrachten Koffer holte sie einige Peitschen heraus und die Hausherrin hatte die Wahl unter den verschiedensten Peitschen. Sie wählte eine neunschwänzige Katze.

Justine schlug erst leicht auf Claudia ein. Ab und zu streichelten die Lederriemen die Haut regelrecht. Die Frau war fasziniert und konnte ihre Augen nicht von dem Schauspiel abwenden. Ihr Mann hingegen beobachtete beide Frauen und deren Reaktion. Bei jedem Schlag zuckte die Frau zusammen und es dauerte nicht lange bis sie von ihrem Mann gebeten wurde ebenfalls an dem anderen Bock Platz zu nehmen.

Justine fesselte die Hausherrin ebenfalls in gleicher Weise wie Claudia die schnurrte wie ein Kätzchen. Der erste Schlag war noch weich und er erlockte der Frau ein wohliges Stöhnen, doch bald wurden die Schläge stärker. Manchmal auf Claudia manchmal auf die Hausherrin die sich eher zur Haussklavin machte. Nach geraumer Zeit wurde sie wieder zu ihrem Platz geführt und hatte Platz zu nehmen. Die Kleidung die sie anhatte hing ihr in Fetzen herunter. Die Haut die an vielen Stellen blank lag war gerötet.

Siehst du sagte ihr Mann es war gar nicht so schlimm, sollte ich in Zukunft Lust dazu verspüren dich in einer solchen Weise zu behandeln werden wir dieses Procedere wiederholen. Doch zuvor wollen wir uns noch ansehen zu was ein williges Mädchen alles bereit ist.

Justine schnallte ein riesiges schwarzes Kunstglied auf dem Bock fest bzw. führte es gleichzeitig auch in Claudia ein. Die Ringe an den Schamlippen wurden weit auseinander gezogen so daß man genau sehen konnte wie der Riemen in dem Mädchen steckt. Die anderen Ketten wurden in den Brustwarzen eingehakt um nach oben gezogen Und wieder knallte die Peitsche!

Obwohl die Frau gerade erst ebenfalls gepeinigt wurde stand sie auf und begutachtete mit zittrigen Knien die Ringe an der Sklavin. Der Wunsch ebenfalls solch Ringe zu tragen um ihrem Mann zu gefallen beschlich sie immer mehr und es dauerte nicht lange bis sie ihren Mann fragte, "darf ich auch solche Ringe bekommen?" ich würde mir nichts sehnlichster wünschen. Ich verlange es sogar von dir war die Antwort

Ich mache es aber nur wenn mir Justine diese Ringe anbringt. Natürlich war Justine darauf vorbereitet, und hatte alles notwendige dabei, denn die gehörte schon zur Bestellung des Mannes. Claudia wurde losgeschnallt und hatte zu assistieren.

Zuerst wurde die Frau auf eine Liege gelegt und ihr Hinterteil unterbaut so daß dieses weit nach oben schaute und ihre entblößte Fotze darbot. Claudia begann die gesamte Schambehaarung mit einem Rasiermesser zu entfernen. Anschließend wurde ein Männerrasierwasser auf die frisch rasierte Haut geträufelt. die Frau schrie denn es brannte im ersten Moment teuflisch. Ihre Brustwarzen wurden desinfiziert damit keine Entzündungen vorkommen. Dann wurde die Nadel gezückt.

Ihr Mann flößte ihr vorher ein scharfes Getränk ein welches sie erst noch ein bißchen benebeln sollte und auch den Schmerz nimmt. Claudia begann mit der dicken Nadel langsam die eine Brustwarze zu durchstechen. Justine wischte das Blut ab den die Warzen waren steil aufgerichtet und mit Blut gefüllt. Goldene Ringe, aber nicht so große wie sie Claudia trug wurden durch die neuen Löcher durchgeschoben. Auch die Schamlippen und der Kitzler wurden schnell durchbohrt und ebenfalls Ringe befestigt.

Die Frau wurde ohnmächtig, ob vor Freude oder vor Schmerz bleibt sich gleich. Beide Claudia und Justin wurden dann gebeten in dem feudalen Haus zu übernachten um am nächsten Tag die Früchte ihrer Arbeit in Augenschein zu nehmen. Der nächste Morgen begann.

Ein leises Klopfen an dem gemeinsamen Apartment weckte die beiden Mädchen. Eine schwarze Hausdienerin betrat den Raum, ging ins Bad und bereitete alles vor damit sich die beiden Mädchen ausgiebig reinigen konnten. Sodann wurden sie ins Frühstückszimmer geleitet wo der Hausherr bereits Platz genommen hatte. Claudia hatte eine weiße Tunika und Justine eine Schwarze an. Beide reichten gerade bis über ihren Po und waren auch an den Brüsten weit ausgeschnitten. Selbstverständlich trugen beide keine Höschen.

Bei fast jeder Bewegung klingelten die Ringe von Claudia aneinander. Der Kaffee wurde gereicht und frische Brötchen.

Die Schwarze verließ den Raum und kam kurz darauf mit der neuen Sklavin die ehemals die Herrin dieses Hauses war zurück. Diesmal war in ihrer Klitoris eine Kette angebracht und an dieser wurde sie zum Tisch geführt. Sie war ansonsten splitternackt.

Sie sagte daß sie gestern Abend das wohl unbeschreiblichste Gefühl ihres Lebens genossen hätte als ihr die Ringe angepaßt worden wären. Sie wünschte sich außerdem noch mehr in dieser Beziehung am eigenen Leib zu verspüren. Claudia berichtete sodann wie sie in die Geheimnisse eingewiesen wurde. Sie erzählte von den Abenteuern in der Fußgängerzone, von dem Höschen mit eingebautem Schwanz, von der Chinesin und natürlich auch von der Elektrobehandlung Der Mann war sofort begeister und wollte dies sofort sehen. Nichts leichter als das denn Justine hatte auch diese Apparatur mitgebracht.

Das Frühstück wurde abgebrochen und man begab sich wieder in den Keller. Diesmal wurde nur die Frau angekettet. Schwere Lederne Armbänder zerrten ihre Arne in die Höhe. Die Beine wurden weit gespreizt und die Elektroden an den Ringen befestigt. Wir sollten jedoch vorher noch einmal die Bereitschaft der gnädigen Frau erforschen ob sie auch wirklich gewillt ist diese Schmerzen und diese Lust zu ertragen. Der Mann hatte nichts dagegen und es dauerte nicht lange und die Peitsche knallte durch den Raum. Halt rief er ich habe eine Bitte. Unser schwarzes Mädchen soll diese Aufgabe übernehmen den ich habe nicht die Möglichkeit auf euch zwei Zuckerpüppchen zurückzugreifen. Die Schwarze wurde gerufen und war erstaunt ihre Herrin in dieser Sklavischen Position zu sehen. Das schwarze Mädchen war allenfalls 16 Jahre alt und hatte erst Hemmungen ihrer Herrin Gewalt anzutun. Doch das legte sich schnell.

Nach den ersten Hieben ging Justin von hinten an das Mädchen und faßte ihr zwischen die Beine. Auch hier behinderte kein Höschen den Zugriff auf ihr Geschlecht Sie hieb mit wahrem Eifer auf ihre Herrin ein daß es nicht lange dauerte bis auch ihre Fotze überquoll. Alsdann befestigte Justine die Anoden und erst ein leichter Strom durchfloß die Hausherrin. Der Kitzler schwoll an und Madame begann zu stöhnen, Die Negerin hatte indes nicht aufgehört ihre Rute zu schwingen. Der Strom wurde erhöht und die Frau lag in ihren Zuckungen. Wenn sie die Peitsche traf entlockte es ihr jedesmal einen Schrei der wie Erlösung klang.

Nachdem Madame geduscht und ebenfalls auf die gleiche Weise wie ehemals Claudia gereinigt war wurde ihr ein durchsichtiges weißes Kleid angezogen welches gerade bis zum Oberschenkel reichte. An den Brüsten war es weit ausgeschnitten und bei der geringsten Bewegung konnte man die Brustwarzen erkennen. An den Handgelenken und an den Fußfesseln wurden neue weiße Lederbänder mit ebenfalls goldenen Ringen befestigt. Hochhackige Schuhe wurden angezogen die Fesseln an den Fußgelenken nur noch betonten. Der Rolls fuhr vor und das illusterer Pärchen begab sich in die Stadt. Der gleiche Parcour wurde begangen. Zuerst das Café.

Zu viert nahm man auf den Stühlen Platz

Der Aperetif wurde gereicht.Ein neues Mädchen brachte die Getränke. Alle saßen an einem Tisch für gerade einmal vier Personen. Außerhalb des Cafebereiches flanierten die Pärchen vorbei. Auch das Café war wieder gut besucht. Justine zauberte aus ihrer Handtasche auf einmal kleine Handschellen hervor, bückte sich und begann die Fußgelenke der Frau an dem Stuhl anzuketten ohne daß es von den anderen bemerkt werden konnte, denn es war ein leichtes diese in die kleinen goldenen Ringe einzuhaken. Auch die Arme waren schnell nach hinten gebunden und Madame saß bewegungslos auf dem Stuhl.

Hin und wieder schaute schon ein Gast zu den Vieren doch in dem Gedränge konnte man wenig erspähen. Der sowieso zu kurze Rock wurde von dem einzigen Herrn am Tisch mit dessen Stock bis zur Taille hochgeschoben und die Frau saß praktisch mit ihrem bloßen Hinterteil auf dem Stuhl. Alle genossen die Pein die Frau erfaßte, den die Angst erkannt zu werden belastete die Frau doch sehr. Claudia holte den Dildo aus ihrer Tasche und begann ihn der Frau einzuführen die sowieso Augen für alles hatte, das heißt diese war übernervös und schaute hektisch hin und her. Der Gummi wurde eingeführt und sofort die Stromzufuhr eingeschaltet.

Der Dildo vibrierte und die Frau kam mit einem unterdrückten Stöhnen im Lokal zum Orgasmus. Genüßlich und völlig unbeteiligt schauten die anderen zu wie es Madame schüttelte.

Der Dildo wurde herausgezogen und herumgereicht. Mein Gott war dies peinlich. Ihr Mann fischte obendrein noch einen Eiswürfel aus seinem Campari und schob ihn seiner Frau mit zwei Fingern in die kochende Möse. Der Eiswürfel begann sofort zu tauen und das Wasser rann ihr die Pobacken entlang und verteilte sich auf dem Hinterteil ihres Kleides. Die Handschellen wurden gelockert, man zahlte und begab sich weiter zum nächsten Ziel. Wie die Frau es gewünscht hatte ging es nun wieder zur alten Chinesin.

Diese hatte sich bereits auf den Besuch eingestellt und erwartete die Personen bereits. Ohne Umschweife ging es in den Keller. Das Rad stand inmitten des Raumes und eine Maskierte in Latex gekleidete Frau stand im Raum. Ihre Brüste schauten aus dem Anzug, der auf die Haut gegossen sein mußte hervor. Madame wurde an das Rad gekettet und die Augen verbunden. Der erste Peitschenhieb kam überraschend, doch die anderen wurden erwartet. Die selbe Prozedur wie ehemals bei Claudia wurde vorgenommen und die Frau bis zur totalen Erschöpfung ausgepeitscht. Ihr Mann, Claudia und Justine saßen auf einer weichen Couch und schauten dem Schauspiel zu.

Die Tür ging auf und eine Reihe junger Männer betraten den Raum. Sofort machten sie sich über die Angekettete her. Einer steckte ihr den Schwanz in die kochende Vulva, der nächste in den blutigen Arsch, ein anderer vergnügte sich in ihrem Mund und ein weiterer onanierte vor ihren Brüsten. Sobald einer den Anschein machte, daß er spritzen würde ging Justine hin und fing sein Sperma in einem metallenen Becher auf. War einer nicht mehr fähig sein Glied zu versteifen,verließ er den Raum und ein anderer kam für ihn herein. Erst nach fast drei Stunden war der Becher gefüllt und die Männer ließen von der stöhnenden Frau ab. Nachdem die fremden Männer gegangen waren, bekam die Frau den Becher an den Mund geführt und sie trank den Saft in einem Zuge. Links und rechts lief ihr das Sperma der vielen Männer am Kinn herunter tropfte auf ihre Brüste und bahnte sich einen Weg über ihren zuckenden Bauch zu ihrer Möse.

Erst spät am Abend verließen sie den Keller und fuhren zum Landhaus zurück. Zuhause schenkte dann Claudia und Justine ihr ein ganzes Repertoir lesbischer Liebe bis sie eingeschlafen war. War das ein Tag, wie würde die Zukunft aussehen? Claudia und Justine verabschiedeten sich und wurde mit der Limousine ins Hotel zurück gefahren.

Eine längere Ruhepause war nach diesen beiden anstrengenden Tagen nun notwendig.

(Vorläfiges) Ende


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