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Mein größter Fehler (Teil 3)

von "R" (© 1999)

Auf dem Boot, daß mich und meine Herrin zu unserem sechswöchigen Urlaub auf diese einsame Insel brachte, hatte ich bereits ein mulmiges Gefühl. Wir verließen das Boot und ich mußte unsere Koffer eine ca. 200m lange Treppe zu dem Gebäude auf dem Hügel tragen. Das Gebäude hatte eine Küche, Schlafzimmer, Wohnzimmer, ein großes Badezimmer und im Obergeschoß ein gut eingerichtetes Studio. Das Studio hatte einen offenen Kamin und war ausgerüstet mit Andreaskreuz, Strafbock, Flaschenzug, Eichenbett mit eingelassenen Metallringen an allen vier Ecken und einem Metallkäfig.

Die Wände waren verziert mit diversen Ketten, Knebel, Peitschen und anderen Folterinstrumenten. Neben dem Kamin waren 4 Brandeisen aufgehängt. Eines davon hatte die Initialen meiner Herrin. Ich räumte die Kleider meiner Herrin fein säuberlich in die Schlafzimmerschränke. Anschließend bereitete ich das Abendessen vor, das ich gemeinsam mit meiner Herrin im Wohnzimmer genießen durfte. Nach dem wir mit dem Essen fertig waren und ich alles gesäubert und weggeräumt hatte, durfte ich meine Herrin baden. Nun durfte ich meiner Herrin als Zofe dienen. Sie zwängte sich in ein Ledermieder und ich verschnürte es auf Ihrem Rücken. Dann zog ich Ihr schwarze Nylonstrümpfe mit einer Naht an und befestigte Sie mit den Strapsen, die vom Mieder herunterhingen. Zum Schluß zog ich Ihr noch knöchelhohe Riemenschuhe mit 10 cm hohen Absätzen an. In dieser Aufmachung sah meine Herrin wie eine göttliche Schönheit aus. Ich fiel vor Ihr auf die Knie und fragte, was ich noch für sie tun könnte. Mit der Hand bedeutete Sie mir, daß ich mich erheben sollte. Nun nahm Sie mir den Keuschheitsgürtel ab, und dann meinte meine Herrin, ich sollte baden und in 15 Minuten nackt im Studio erscheinen. Sie hätte etwas Wichtiges mit mir zu besprechen.

Also badete ich, so wie es mir befohlen wurde und ging anschließend nackt die Treppe hoch ins Studio. Meine Herrin reichte mir als erstes ein Lendengeschirr, das ich anlegen mußte. Ich stieg in das Lederriemengeschirr wie in eine Hose und merkte sofort, daß es extra für mich angefertigt war. Jetzt wußte ich auch, wieso meine Herrin meinen Körper so exakt vermessen hatte. Der dicke Lederriemen den ich mir um den Leib legte und der alles hielt, war an den Enden mit einer Schnalle und einem Metallstück versehen, das ähnlich funktionierte wie ein Sicherheitsgurt. Ich mußte alle Luft ausatmen und die beiden Ende fest zusammenpressen bis sie einrasteten. Jetzt konnte dieser Verschluß nur noch mit dem passenden Schlüssel geöffnet werden. An meinen Fuß- und Handgelenken mußte ich breite Ledermanschetten anbringen, an denen Karabinerhaken angebracht waren und die Haken an meinen Füßen mit einer 10 cm langen Kette verbinden, so daß ich mich kaum noch bewegen konnte. Mit der rechten Hand konnte ich jetzt noch den Karabinerhaken von meinem linken Handgelenk an dem linken von den beiden Eisenringen, die an dem Lederriemen um meine Hüfte angebracht waren, einhängen. Den rechten Karabinerhaken konnte ich nicht einhängen, weil dies mit einer Hand nicht möglich war. Dies wollte jedoch meine Herrin auch gar nicht, denn ich sollte meine rechte Hand noch benutzen. Sie befahl mir mich vor dem Tisch nieder zu knien, legte ein Schriftstück und einen Kugelschreiber vor mich hin und befahl: "Lies dies sofort durch und unterschreibe, aber hurtig!", und ich las dies Schriftstück:

  
Erklärung

  • Ich der Sklave .............. erkläre mich bereit meine Herrin, Madame .................. in den nächsten Tagen zu ehelichen.
  • Nach der Eheschließung werde ich meinen Arbeitsplatz kündigen um mich voll und ganz meiner Herrin zu widmen.
  • Ich bin bereit mich selbst aufzugeben und werde meiner Herrin als 24/7 Ehesklave dienen.
  • Ich bin bereit das Brandzeichen meiner Herrin zu tragen.
Mit der Unterzeichnung dieses Schriftstückes erklären wir den §7 des Sklavenvertrages für gültig.

Datum: .............

Madame .............  Sklave ...........

Jetzt wußte ich, für was das Brandeisen mit den Initialen meiner Herrin gedacht war. Ich wußte, daß ich mich mit meiner Unterschrift meiner Herrin restlos ausliefern würde. Da ich mir jedoch auch darüber klar war, das ich unmöglich 6 Wochen Dauerfolter durchhalten würde, nahm ich den Kugelschreiber und unterschrieb neben meiner Herrin. An dem Tag unseres Kennenlernens hatte ich den Fehler begangen, meiner Herrin den Cunnilingus zu verweigern, der den Sklavenvertrag erst gültig machte. Nach 3 Stunden härtester Strafen war ich dann froh, daß ich den Sklavenvertrag gültig machen konnte.

Diesen Fehler hatte ich jetzt vermieden. Nun hakte meine Herrin auch den rechten Karabinerhaken ein. Anschließend entzündete sie im Kamin ein Feuer. Sie sagte, das mit der Unterschrift hätte aber etwas lange gedauert, nahm eine lange Lederpeitsche von der Wand und befahl mir mich auf den Bauch zu legen.
Kaum lag ich auf dem Bauch, da klatschte mir das Leder auf den Rücken. Schon beim dritten Hieb merkte ich das die Haut riß. Mir war so fort klar, daß dies eine Narbe geben würde. Ich wimmerte nur noch und bat Sie aufzuhören, doch ich erhielt noch mehrere Hiebe. Anschließend mußte ich mich auf den Rücken legen und Sie setzte sich auf mein Gesicht, so daß ich Ihre Möse lecken konnte. Das Blut auf meinem Rücken hatte Sie so erregt, daß sie in kurzer Zeit einen Orgasmus hatte.

Sie erhob sich, legte mir ein Hundeleine um den Hals, befestigte diese an einem Ring an der Wand und ging nach unten. Nach einiger Zeit kam sie wieder. Sie war gekleidet wie ein Cowgirl mit Stiefel, an denen Sporen befestigt waren und einem Lasso in der Hand. Sie ging zum Kamin, legte Ihr Brandeisen in die glühenden Kohlen und kam dann auf mich zu. Jetzt wußte ich was die Stunde geschlagen hatte. Ich wollte mich wehren, hatte jedoch keine Chance. Sie verschnürte mich wie ein Paket. Als ich nichts mehr bewegen konnte, bekam ich noch einen aufblasbaren Knebel verpaßt, den Sie mit einer kleinen Druckluftflasche so weit aufblies, daß ich nur noch durch die Nase atmen konnte.

Nun zerrte Sie mich zum offenen Kamin, setzte sich auf mich und verpaßte mir ihr Brandzeichen. Diese Schmerzen auf meinen Arschbacken waren so stark, das ich regelrecht geschrien hätte wenn ich gekonnt hätte. Mir liefen die Tränen des Schmerzes die Wangen runter, und dann verlor ich glücklicherweise das Bewußtsein.

Als ich wieder erwachte war ich auf das Eichenbett gebunden. Meine Arme und Beine waren in alle vier Richtungen gestreckt, mein Rücken und mein Hinterteil taten höllisch weh und ich konnte mich kaum bewegen. Meine Herrin kam zu mir und küßte mich zum ersten mal seit wir uns kannten auf den Mund. Sie drängte ihre Zunge in meinen Mund und es wurde ein langer intensiver Kuß. Zum Abschluß ließ Sie etwas Speichel in meinen Mund rinnen und dann bestieg Sie mein Gesicht.

Während ich meine Zunge in Ihrer Muschi vergrub, bearbeitete Sie mich mit Ihren Sporen und einer Reitgerte. Mit meiner Zunge brachte ich Sie mehrmals zum Höhepunkt, bevor Sie mich ritt und auch ich meinen Orgasmus hatte.

Am anderen Morgen wurde mir beim Frühstück gesagt, daß wir in einer Stunde abgeholt würden. Wir würden in der nächsten Stadt heiraten und anschließend eine Hochzeitsfeier im kleinen Kreis veranstalten. Ab Morgen würde Sie mit meiner Ausbildung zum 24/7 Sklaven beginnen.

Pünktlich um neun Uhr erschienen die vier Freundinnen meiner Herrin, Sie ließen ihre 7 Sklavinnen mehrere Kisten ins Haus tragen und ich mußte ihnen helfen. Mir wurde erklärt, daß die Freundinnen meiner Herrin Trauzeugen machen würden. Sollte ich auf dem Standesamt nicht mit einem Ja antworten, würden sie mich entmannen. Wir bestiegen das Boot und fuhren zur Hauptstadt dieser Inselgruppe. Im deutschen Konsulat wurden wir von einem Beamten erwartet, der schon alle Papiere fertig hatte. Die Eheschließung dauerte nur wenige Minuten. Wir küßten uns und gingen anschließend essen. Nach dem Essen fuhren wir zu unserer Insel zurück. Während der Fahrt erzählte meine Herrin Ihren Freundinnen, daß Sie diese Insel bereits vor drei Jahren gekauft hätte.

Wir umfuhren die Insel, die ca. 16 Quatratkilometer groß war. Schließlich kamen wir wieder am Anlegesteg an, gingen an Land und das Boot legte wieder ab.

Vom Meer aus hatten wir die Insel schon gesehen und nun wollte meine Herrin ihren Freundinnen ihre Insel zeigen. Zuerst wurde ich jedoch ins Haus gebracht, wurde entkleidet, bekam mein Geschirr, ein Würgehalsband mit Hundeleine und den Keuschheitsgürtel umgelegt. Dann sagte meine Herrin zu Ihrer Freundin: "Höre mal Irina, du hast mir doch neulich erzählt, deine eine Sklavin wäre eine so gute Mösenleckerin, nur Frauen gegenüber devot und hätte auch schon Männer zu exquisiten Mösenleckern erzogen. Mein Sklave macht es nämlich immer noch nicht perfekt und müßte noch etwas trainiert werden. Könnte dies deine Sklavin übernehmen?".

Ihre Freundin stimmte zu, rief Ihre Sklavin und erklärte ihr ihre Aufgabe. Meine Herrin gab der Sklavin die Hundeleine und eine neunschwänzige Katze. Sie sagte der Sklavin, sie sollte nur nicht die Peitsche schonen und hätte jetzt 6 Stunden Zeit, mich zum guten Lecker auszubilden. Wenn Sie möchte könnte Sie auch die anderen sechs Sklavinnen zu meiner Erziehung hinzuziehen.

Nun hatte ich Gelegenheit meine Lehrerin anzusehen. Sie war etwa 178 cm groß und ziemlich mollig, schätzungsweise über 110 kg, trug schwarze Nylons mit Strapsen und einfache Schlappen an den Füßen. Sie hatte einen großen Busen und ein schönes Gesicht. Als unsere Herrinnen gegangen waren, zwang sie mich in die Knie und band die Kette die meine Fußgelenke zusammenhielt mit einem Seil an meinem Geschirr fest, so das ich mich nicht mehr erheben konnte und auf den Knien rutschen mußte. Sie zog mich zu einen schweren Sessel, der aus massivem Holz gefertigt und mit Lederkissen gepolstert war . Direkt in der Mitte des Sessels, unter dem Sitzkissen, war ein Metallring angebracht und an diesem wurde das Würgehalsband angebracht. Nun schob Sie mir ein ledernes Sitzkissen mit Metallringen an den Seiten unter den Bauch und befestigte die Ringe mit den Ringen an meinem Geschirr. Ich war jetzt an den Sessel gefesselt und blickte gerade so über das Lederkissen, auf das sich nun das breite Becken meiner Französischlehrerin niederließ.

Sie hatte die Beine gespreizt und ich konnte direkt in ihre Grotte schauen, die von dichten Haaren umgeben waren. Ich starrte fasziniert auf Ihre Spalte, die immer näher auf mich zu rutschte, bis ich an den Haaren gepackt und mein Kopf an die Spalte gezogen wurde, so das meine Lippen die vielen Haare berührten. Dann knallte die neunschwänzige Katze mit einer Wucht auf meinen Rücken, daß ich einen Schmerzensschrei ausstoßen wollte, der jedoch im Haarbusch unterging. Jetzt presste Sie meinen Mund so fest gegen Ihren Unterleib, daß ich meinen Mund nicht mehr schließen konnte und voller Haare hatte. Sie befahl mir sie zu lecken und peitschte immer härter. Ich leckte zuerst ihre Schamlippen, dann mußte ich mit meiner Zunge ihren Kitzler stimulieren. Ich machte ihr nichts recht, bekam ständig neue Anweisungen und oft die Peitsche zu spüren. Meine Lehrerin blieb völlig kalt. Ich saugte an ihren Schamlippen, ihrem Kitzler, der schon richtig fest wurde und ließ meine Zunge tief in ihre Spalte gleiten.

Ich machte anscheinend nichts richtig, denn ständig bekam ich neue Anweisungen, wie ich etwas besser zu machen hätte und Hiebe. Plötzlich bemerkte ich, daß die Peitschenhiebe ausblieben. Ihre gewaltigen Schenkel pressten sich härter um meinen Kopf und er wurde noch fester an ihre Spalte gedrückt, sodaß ich kaum noch atmen konnte. Ich wußte, jetzt hatte ich es faßt geschafft. Ich saugte mich regelrecht an ihrer Möse fest und lies meine Zunge gleichmäßig um ihren Kitzler kreisen oder saugte ihn mit meinen Lippen. Ihr Körper fing an zu zittern und endlich hörte ich sie Stöhnen. Mit meiner Zunge bescherte ich ihr einen richtigen Multiorgasmus. Nach einiger Zeit meinte sie, meine Französischkenntnisse seien von ausreichend nach gut verbessert worden, ich müsse jedoch ein hervorragend erreichen, damit meine Herrin sich nicht beklagen müsse. Sie erhob sich aus dem Sessel und rief die nächste Sklavin, die ihren Platz im Sessel einnahm. So leckte ich in den nächsten Stunden die anderen Sklavinnen.

Meine Lehrerin stand mit der neunschwänzigen Katze daneben, gab mir Anweisungen oder die Peitsche wenn Sie mit meiner Leistung nicht zufrieden war. Meine Leistung beurteilte Sie an dem Gesichtsausdruck  und dem Stöhnen der Sklavin die ich gerade leckte. Zum Schluß überprüfte sie mein Können mit ihrer eigenen Möse. Sie kam diesmal ziemlich schnell und hatte gerade wieder einen Höhepunkt, der so heftig war, daß ihr die Peitsche aus der Hand viel, als unsere Herrinnen zurück kamen.

Diese waren von dem Anblick so angetan, daß sie mich auch gleich testeten. Mein Mund wurde ziemlich trocken und ich war froh, als ich die letzte der 12 Frauen endlich geleckt hatte. Sie waren sehr mit mir zufrieden und ich bekam einen größeren Schluck Wein eingeflößt, nach dem ich meiner Herrin gesagt hatte, daß ich durstig sei.

Nun begann die Hochzeitsfeier. Die Herrinnen saßen am Tisch im Studio, und ihre Sklavinnen trugen die Speisen und Getränke auf, denen reichlich zugesprochen wurde. Ich durfte als Ehesklave zu den Füßen meiner Herrin sitzen und bekam ab und zu einen Brocken von ihr in den Mund gesteckt oder durfte Wein aus ihrer Möse trinken. Gegen Mitternacht verabschiedete sich meine Herrin von ihren Freundinnen mit den Worten, sie wolle jetzt ihre Hochzeitsnacht standesgemäß feiern, wie es in ihrer Familie schon seit Generationen üblich sei. Ihre Worte lösten bei mir eine Erregung aus und mein Pennis schwoll im Keuschheitsgürtel immer mehr an. Die Vorfreude auf diese Hochzeitsnacht hatte mich gepackt. Ich freute mich zu früh, denn meine Frau stammte aus einer Familie in der schon drei Generationen vorher die Männer von sadistischen Frauen unterdrückt wurden. Die Freude nahm merklich ab als mir wieder der aufblasbare Knebel zwischen die Zähne gesteckt und knallhart aufgepumpt wurde.

In der Zwischenzeit hatten ihre Freundinnen mit ihren Sklavinnen uns verlassen und wir waren völlig allein. Nun drückte Sie mir mit zwei Fingern die Nase zu um zu testen ob der Knebel sitzt und ich bekam keine Luft mehr. Kurz bevor ich ohnmächtig wurde löste Sie ihren Griff und ich fiel nach Luft röchelnd um. Nun wurde ich mit den Armen am Galgen aufgehängt, an meine Brustwarzen wurden Gewichte angehakt, so das es höllisch schmerzte. Dann wurde ich so schwer ausgepeitscht, daß mein Rücken nur so mit blutigen Striemen übersät war. Damit er sich nicht entzündete, rieb sie ihn anschließend mit einer alkoholhaltigen Salbe ein, was fürchterlich weh tat. Vor Schmerzen weinte ich, daß mir nur so die Tränen die Wangen herunterliefen. Sie sagte: "Weine nur mein Sklave. Dies wird die schlimmste Nacht in deinem Leben. Nach dieser Nacht wirst du mir nie mehr widersprechen und genau wissen wo dein Platz ist. So hat es schon meine Urgroßmutter mit ihrem Sklaven gemacht, und wenn ich mal eine Tochter habe wird sie es genauso machen." Dann zog Sie meine Vorhaut zurück und massierte meinen Pennis mit der Wundsalbe. Dies brannte so fürchterlich, daß meine Tränen noch mehr flossen und ich schon gar nicht mehr richtig wahrnahm, daß Sie meine Eier quetschte. Dann fiel ich in Ohnmacht.

Als ich wieder erwachte war ich mit dem Rücken auf den Strafbock geschnallt. Jetzt machte ich die Bekanntschaft mit heißem Bienenwachs. Ich merkte, wie das Wachs auf meine Brust tröpfelte und wußte sofort, daß das Brandblasen giebt. Sie meinte Wachs hätte ich nun genug abbekommen und es wäre Zeit, daß auch mein Brust das Zeichen einer Peitsche trägt. Sie nahm eine neunschwänzige Katze und peitschte meine Brust so lange, bis sie nur so von blutigen Striemen übersät war. Zum Schluß trug Sie die Wundsalbe auf und ich wurde wieder vor Schmerzen ohnmächtig. Als ich wieder zu mir kam, saß sie in einem Sessel und ich lag vor ihr auf dem Boden. Sie hatte alle Fesseln und den Knebel entfernt, befahl mir, ich solle zum Zeichen der Unterwerfung ihre Möse lecken, so wie sie es mich gelehrt hat und ich befolgte ihren Befehlen. Während ich sie leckte, mußte ich mit meinen Händen ihre Brüste streicheln und sie erklärte mir wie unser gemeinsames Leben ablaufen würde.

Da sie eine sehr reiche Geschäftsfrau sei, müsse in der Öffentlichkeit der Eindruck entstehen, daß wir eine gleichberechtigte Beziehung führten. Privat oder auch bei ihren Freundinnen, die eingeweiht seien, habe ich ihr als gehorsamer Sklave in allen Lebenslagen widerspruchslos zu dienen und dies 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche. Wenn ich dies beachte wäre Sie eine gütige Herrin und müsse mich auch nicht mehr so oft bestrafen, denn Sie hätte längst gemerkt, daß ich eigentlich nicht masochistisch veranlagt sei. Sie hätte auch gar keinen Masochisten gesucht, sondern einen ganz normalen Mann, den Sie mit Gewalt bezwingen konnte.

In den nächsten Wochen würde sie meine Erziehung vervollständigen und später nur noch vereinzelt die Peitsche benutzen. Ich hörte ihr aufmerksam zu, während ich sie leckte und kaute. Nachdem sie mehrmals einen Höhepunkt gehabt hatte gingen wir gemeinsam ins Bett und zeugten unsere Tochter.

In den folgenden sechs Wochen vervollständigte Sie meine Ausbildung. Ich wurde zum Poni abgerichtet, mußte wie ein Hund an der Leine laufen und lernte Sie zu bedienen wie ein echter Butler. Da ich alle Befehle gehorsam ausführte wurde ich nur noch ganz selten ausgepeitscht.

Jetzt ist mein Urlaub vorbei, ich habe meinen Arbeitsplatz gekündigt, gehe nur noch bis zum Verstreichen der Kündigungsfrist arbeiten und renoviere mein Haus, damit ich es vermieten kann. Die Wochenenden verbringe ich bei meiner Eheherrin. Ab und zu besucht sie mich auch, und wir lieben uns jedesmal. Ab nächste Woche wohne ich ganz bei meiner Herrin, und ich freue mich schon darauf, denn obwohl Sie meinen Willen gebrochen hat, liebe ich sie inzwischen. Ich würde alles für sie tun, auch sterben.

Inzwischen sehe ich die Antwort auf diese Annonce mit der alles anfing, nicht mehr als meinen größten Fehler, sondern als mein Glück an und freue mich auf den 24/7 Sklavendienst.

Ende


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