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Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!


Frühflug

von Wunibald (© 1996)


"Was für ein Leben..." brummte William in seinen Bart. Er, William F. Soothman, war wieder auf dem Weg zur Arbeit. Das bedeutete, zumindest jeden Montag morgen, dass er seinen grünen Chevrolet, Baujahr irgendwann, am Flughafen-Parkplatz abstellte und für die Frühmaschine nach Cincinnati eincheckte.

Sein Job, Marketingleiter in einem dieser typischen amerikanischen EDV-Unternehmen, die alle den heissen Wunsch hatten, es Bill Gates zumindest ein wenig nachzumachen, sein Job also verlangte es, jeden Montag morgen ins Flugzeug zu steigen. Morgenmaschine Hinflug, Abendmaschine Rückflug, es war seit Monaten die gleiche Routine am Wochenanfang.

"Was für ein Leben...". Wie zur Bestätigung wiederholte er diese Frage, die eigentlich eher eine verbale Mischung aus Müdigkeit und Langweile war. Aber etwas zumindest war anders an diesem Morgen, etwas, das die wöchentliche Routine durchbrach. Er hatte es schon beim Betreten der Abflughalle wahrgenommen, so, wie man zum Beispiel ein frisch gestrichenes Zimmer wahrnimmt. Es war das Wissen um die Veränderung, ohne dass man den Grund sofort feststellen könnte. Es hatte William zunächst nicht gekümmert, aber jetzt wusste er, was anders war:

Alle Mitglieder der Luftgesellschaft (American Eagle, wohl wegen der etwa gleich grossen Flügelspannweite, wie William öfters scherzhaft bemerkte), alle Mitglieder also waren neu eingekleidet. Statt der bisherigen rot-blauen Tracht war nun die Jacke ebenfalls in rot gehalten, farblich abgestimmt mit der übrigen Kleidung. Er fragte sich, ob nur die Jacken getauscht wurden, aber, nur mässsig interessiert, stellte er fest, dass auf jeden Fall auch das Darunter der Damen eine Veränderung erfahren hatte: Früher waren es Rollkragen-Pullis gewesen, nett zwar, aber nicht so im Stil der Sechziger Jahre, wo sich jede kleinste Regung der Brustwarze zum überdeutlichen Blickfang entwickelte. Nein, die Rollkragenpullis der Flugbegleiterinnen der American Eagle waren locker, dick und absolut unerotisch gewesen. Seit heute aber trugen sie Blusen, weiss, vorne geknöpft, nichts Aufregendes, aber doch um eine Klasse mehr sexy als das Vorgängermodell. Es schien ihm, dass auch die Stumpfhosen und selbst die Schuhe dem neuen Outfit angepasst wurden.

"Runderneuert", dachte er und stapfte durch das Gate zu seiner Maschine. Auf anderen, richtig grossen Flughäfen gab es Zubringerbusse oder "Finger", durch die man die Maschine besteigen konnte, ohne sie überhaupt von aussen zu sehen. Aber der Bluegrass-Airport in Lexington vertraute auf die Fähigkeit der Passagiere, ein Rollfeld unbeschadet auch zu Fuss zu überqueren. William störte das nicht, das Wetter war o.k. und er mochte es, den Flieger zu sehen, mit dessen Hilfe er sich gleich gegen jedes Gesetz der Schwerkraft in die Lüfte heben würde. "Saab 340" stand unterhalb der Tragfläche, 2 Propeller, 2 Notausgänge und 40 Sitzplätze. Wie immer Montag morgen würden 39 davon nicht besetzt sein - wer fliegt schon um fünf Uhr dreissig an einem Montag Morgen von Lexington nach Cincinatti? Mit einer Ausnahme war William bisher immer alleine geflogen und auch heute war er der einzige Passagier, der zur Maschine ging. Er grüsste Bill, den Piloten, der eigentlich Richard hiess, aber da sein Familienname Clinton war, nannten ihn alle Bill.

Ein einziges Mal in all den Monaten hatte Bill und William vor dem Flug gesprochen. Das war der Tag, als beim letzten Check vor dem Abheben der Navigations-Empfänger verrückt gespielt hatte und der technische Dienst ausrückte, um den defekten Bauteil zu tauschen. Bill erzählte ihm, das er die Strecke wahrscheinlich blind fliegen könnte, er kannte sein "Babybird" wie seine Westentasche und der Tausch des Navigationsgerätes war eher eine Beleidigung als eine Beruhigung für ihn. Er erzählte William auch, dass ihn beim Fliegen nichts aus der Ruhe bringen konnte - ausser Passagiere, die ihm unbedingt über die Schulter schauen wollten. Deshalb war auch die Türe zur Pilotenkanzel immer geschlossen - selbst für den einzigen Fluggast an diesem Montagmorgen.

"Willkommen an Bord, William!". Carol lächelte ihn, wie immer, unverbindlich an. "Hi Carol!", warf er zurück. Sie war ein Lichtblick, genaugenommen der einzige Grund, warum er diese Montagmorgen noch halbwegs gelassen über sich ergehen liess. Carol war das, was William gerne als Vollweib bezeichnete. Blonde Haare, grüne grosse Katzenaugen mit dem gewissen Funkeln, ein Mund wie aus der Lippenstiftwerbung entsprungen, eine Oberweite, die keines Wonderbra bedurfte und ein Becken, das selbst unter der alles bedeckenden Dienstkleidung der American Eagle noch genug Erotik signalisierte, um William an jedem Montag morgen richtig munter zu machen.

"Was für ein Leben..." dachte er, in wesentlich besserer Stimmung als noch fünf Minuten zuvor und setzte sich auf "seinen" Platz. Dritte Reihe, rechts, Gang, dort sass er immer. Das erste mal war es Zufall, irgendwohin musste man ja seine Bordkarte ausstellen. Inzwischen war es fast so etwas wie ein Markenzeichen von William F. Soothman. Auf diesem Flug, Montag morgen, sass er immer dritte Reihe, rechts, Gang. "Neue Dienstkleidung?" fragte er im Small-Talk-Ton. "Ja, ganz hübsch, nicht?", gab sie zurück und warf sich ganz kurz in Posse. "Verdammt hübsch sogar, Honey!" dachte er und betrachtete ihren Po, der sich rasch an ihm vorbeidrehte. "Nur die Ärmel sind ärgerlich, man bleibt überall damit hängen... " meinte sie. Tatsächlich waren es weit ausgestellte Ärmeln, die offensichtlich eine optische Umsetzung des "American Eagle" in der Kleidung der Stewardessen darstellen sollten. Ganz eng gehalten am Oberarm, weiteten sich die Ärmel auf gut dreissig Zentimeter Öffnung bei den Handgelenken, und waren damit vergleichbar mit den Stulpenjeans, die vor Jahren, als Beinkleid, Furore gemacht hatten. Die Adler auf den grossen goldenen Metallknöpfen, die das Ende der Ärmel als Verzierung signalisierten, passten zu der optischen Umsetzung des Namens der Fluggesellschaft.

Es war Zeit zum Abheben. Das Ritual war eingespielt und jeder an Bord kannte es. Carol holte die Gangway ein, verriegelte sie und gab Bill das o.k. für den Take-Off. Dann schloss sie sorgfältig die Cockpit-Türe, würde als nächstes durch die Sitzreihen nach hinten gehen und die Klapptüren der Fächer für das Handgepäck schliessen. William genoss diesen Moment ganz besonders, da Carol die Fächer auf beiden Seiten gleichzeitg schloss und sie deshalb, fast wie bei einer Kreuzigung, einen kurzen Moment beide Hände über den Kopf maximal gespreizt hielt. Dieser kurze Augenblick, bis sie mit Schwung die Fächer nach unten schloss, liess ihre Brüste noch ein klein wenig mehr nach vorne treten und die gespannte Haltung betonte Ihre Figur ganz besonders vorteilhaft. Trotz der hochgeschlossenen Jacke, wie William zufrieden feststellte.

Die Propeller heulten auf und das Flugzeug setzte sich gerade in Richtung Startbahn in Bewegung, als Carol die Fächer ober ihm schloss und aus seinem Blickfeld nach hinten verschwand, um auch die dortigen Gepäcksklappen zu schliessen.

"William!" Er drehte sich zu Carol um, die ihn gerufen hatte und sah sie verdutzt an. Beide Arme im Winkel von 45 Grad vom Körper gespreizt, stand Sie da und sah ihn mit einer Mischung aus Wut und Hilflosigkeit an. "Diese Sch... neue Jacke.." rief sie gegen den Lärm der Propellermotoren. "Kannst Du mir bitte helfen?" Erst jetzt sah er, was passiert war. Die ausgestellten Ärmel der neuen Jacke waren offensichtlich während des Schliessens in das Gepäckfach hineingeglitten und das Hinunterklappen der Türen hatte sie nachhaltig eingeklemmt. So simpel es war, in diese Situation zu kommen, so unmöglich war es für Carol, sich daraus zu befreien. Ihre Hände waren weit von den Schlössern der Gepäcktüren entfernt und ein Herausziehen des Stoffes scheiterte offensichtlich an den aufgenähten goldenen Knöpfen.

"Kannst Du mir bitte helfen?" wiederholte sie, um eine Idee dringlicher. "Nein", sagte er und zeigte belustigt auf das Leuchtschild. "Wie Du siehst, muss ich angeschnallt bleiben." Damit drehte er sich um und liess Carol in ihrer misslichen Lage stehen. Er hörte auch nicht die wenig feinen Worte, mit denen sie ihn bedachte, da inzwischen die Motoren die volle Schubkraft vor dem Abheben der Maschine entwickelten. So sass er und so stand sie, bis das Signal zum Anschnallen verlosch. Er öffnete seinen Sicherheitsgurt, stand auf und drehte sich zu ihr um. Sie warf den Kopf zurück und funkelte ihn mit ihren grünen Augen giftig an: "Was soll denn das? Mach mich hier sofort los.". "Du sprichst zuviel" sagte er. Er löste ihr Halstuch, machte zwei Knoten hinein, schob diesen Knebel mit sanfter Gewalt in ihren Mund und fixierte das Tuch im Nacken. Ein geknebeltes Maedchen...

"Nun wollen wir doch mal sehen, was wir noch Schönes für Dich haben." murmelte er und ging in den vorderen Teil der Maschine. Dort lag das Stück Gurt bereit, mit dem die Stewardess den Passagieren normalerweise zeigte, wie sie den Beckengurt zu schliessen und wieder zu öffnen hatten. Diese Version bestand der Einfachheit halber aus nur einem Stück Gurt, an dessen Enden die zwei Teile des Verschlusses befestigt waren. Er ging wieder zu Carol, beugte sich zu ihren Füssen und schlang den Gurt um ihre Knöcheln. "Nur zur Sicherheit..." meinte er ironisch. Dann schlüpfte er zwischen ihr und den Sitz durch und betrachtete sie von vorne. Ein umwerfender Anblick. Die gespreizten Arme, gefesselten Beine und der Knebel in ihrem Mund gaben ihr einen Ausdruck der Hilflosigkeit, der sich bezaubernd mit der Wut in den schönen Augen mischte.

"Ich habe den Eindruck, dass Du Dich beengt fühlst." Er löste vorsichtig die drei unteren Knöpfe Ihrer Jacke, wodurch diese ein wenig nach oben rutschte und sich mit dem Kragen unter ihrem Kinn verfing. So hatte Carol zwar ein wenig mehr Bewegungsfreiheit, er aber ungehinderten Blick auf Ihre Brüste bekommen. Zart strich er über die sich ihm entgegenstreckenden Wölbungen. "Sehr guter Stoff..." meinte William, während er kleine Kreise um ihre Brustwarzen zog. Trotz des Knebels machte ihm Carol gerade klar, dass sie überhaupt keine Lust hatte, über die Qualität der weissen Baumwolle zu sprechen. Er begann die Knöpfe der Bluse, so weit dies möglich war, zu öffnen und legte einen verspielten weissen Spitzen-BH frei. "Ah, "lächelte er erfreut, "französisches Modell, vorne zu öffnen." Mit dem Zeigefinger strich er von ihrem Hals abwärts, über Jacke und Bluse, bis er beim BH-Verschluss angekommen war. "Wie praktisch!" Geschickt öffnete er die Schnalle, worauf die beiden Körbchen fast explosionsartig zur Seite schnellten. Was sie freigaben war wirklich sehenswert. Feste Brüste, gerade in der Grösse, dass sie noch der Schwerkraft trotzen konnten, ein dunkler, grosser Warzenhof und zwei fleischige Nippel, die sich deutlich abhoben.

Das konnte kein feiner Ausdruck gewesen sein, den Carol, gefiltert durch ihren Knebel, eben hinausgestossen hatte. William liess sich dadurch aber nicht beirren. Er trat zwei Schritte zurück und betrachtete sie. Ein beeindruckender Anblick, wie sie so dastand: Wütend, stolz und absolut hilflos. "Einfach ein Genuss!" fand William und bedauerte, dass er keinen Fotoapparat mithatte, um diese einmalige Szene festzuhalten.

"Mir scheint, dass Dich der Rock ein wenig einschnürt." meinte er spöttisch. Das war ohne Zweifel gelogen, Carol hatte nicht einmal den Hauch eines Bauchansatzes. Trotzdem öffnete er die Schnalle des breiten roten Ledergürtels, der als Verzierung des Rocks diente und zog ihn langsam heraus. Sie sah ihn mit ihren grossen, grünen Augen zu und rief irgend etwas wie "Hör sofort auf...". William streichelte sie kurz an der Wange. "Aber warum denn? Wir haben doch erst angefangen..." und zwickte sie sanft in ihre linke Brustwarze. Sie schrie auf. "Psst," meinte er und legte den Finger an den Mund "wir wollen doch Bill nicht beim Fliegen stören." Er nahm das spitz zulaufende Ende ihres Gürtels und zog es mit mässigen Druck über ihren Busen. Der Riemen war noch neu und die scharfe Kante ritzte einen hellroten Streifen auf die weisse Haut. "Man müsste zeichnen können..." dachte William, während er dieses Spiel fortsetzte.

Eine leichte Veränderung der Lage des Flugzeugs zeigte ihm an, dass Bill im Cockpit schon deutlich mehr als die Hälfte des Fluges zurückgelegt hatte. Er schlüpfte wieder an Carol vorbei, öffnete ihren Rock und liess ihn nach unten gleiten. Ein wunderschöner Anblick: Sie trug einen Stringtanga, der nur vorne ein kleines Dreieck aus Stoff hatte und ansonsten ausschliesslich aus dünnen Bändern bestand. So konnte er ungehindert geniessen, was sich ihm hier, nicht ganz freiwillig, darbot. Er hob ihre Bluse ein wenig an und betrachtete die untere Rückenlinie, die fleischigen Pohälften und die makellosen Oberschenkel, die in weissen Strümpfen geschmackvoll verpackt waren. Noch ein huesches Maedchen

Carol hatte gerade nicht nach hinten gesehen, deshalb traf sie der erste Schlag völlig unerwartet. Obwohl nicht fest geführt, raste der Schmerz durch ihren ganzen Körper und entlud sich in einem erstickten Schmerzschrei. Sie warf den Kopf zurück und funkelte William wütend an. Der stand, mit dem Ledergürtel als Peitsche, und betrachtete die linke Pohälfte, wo ein Streifen in der Breite des Riemens deutlich hervorzutreten begann. "Der Gürtel dürfte abfärben..." meinte er und fuhr mit dem Zeigefinger die rote Strieme nach.

Den zweiten Schlag hatte Carol im Ansatz gesehen. So blieb ihr ein kurzer Moment der Vorbereitung, wo sie auszuweichen versuchte. Aber William war erfahren genug und hatte ihre Reaktion vorhergesehen. Satt klatschte das Leder auf ihren zusammengekniffenen Po. Auch hier setzte sofort eine Reaktion ein, zeichnete die weiche Haut das Echo des Schlages nach. Carol schluchzte in ihren Knebel und zitterte am ganzen Körper.

Er wollte gerade für den dritten Schlag Mass nehmen, als ein starker Ruck durch die Maschine ging, der ihn nach vorne schleuderte. Er verlor das Gleichgewicht, stürzte auf Carol und offensichtlich durch das doppelte Gewicht gaben die Ärmelknöpfe nach und befreiten sie aus ihrer misslichen Lage.

William schreckte hoch und - sah Carol schräg gegenüber im Flugbegleiter-Sessel sitzen. "Na, ausgeschlafen?" fragte sie. Verwirrt blickte er beim Fenster hinaus. Sie waren bereits gelandet und er sass angeschnallt in seinem Sessel, genauso wie beim Abflug. "Ja," antwortete er auf ihre Frage, "war ein langer Abend gestern.".

Carol hatte die Jacke ausgezogen auf ihrem Schoss liegen und jetzt bemerkte er die Nadel in ihrer Hand. "Unglaublich," sagte sie, "eine neue Jacke, und schon sind beide Ärmelknöpfe abgerissen..."

Ende


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