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Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!


Der Fototermin, Kapitel 6

von Sir George (© 1995)


"Sei bitte still!", wies sie mich an. "Ich bring' dich über eine Nebentür in den Saal. Die Ecke wird ganz dunkel sein. Michael und Markus hoffen, daß wir 'reinkommen ohne daß die anderen was davon merken!", verkündete sie mit Verschwörermiene. Ich kann heute wirklich nicht mehr sagen, was in mir vorging. Ganz sicher war ich aber zunächst hinreichend damit beschäftigt, überhaupt vom Fleck zu kommen. Sie löschte das Licht, öffnete eine Tür und ließ mich hindurchstaksen. Wir befanden uns im 'Saal', wie Babsi ihn bezeichnete. Es war eigentlich eine ausgedehnte Kellerkneipe mir rohen Wänden und Gewölbedecke. Sitzgruppen, Raumteiler und Balkenkonstruktionen unterteilten das Ganze in einzelne Ecken und Abteile. Die Beleuchtung war anheimelnd schummrig und die Luft wohlig warm.

In dem Winkel des Raumes in dem wir uns befanden, war es fast vollständig dunkel. Als sich meine Augen den Lichtverhältnissen etwas angepaßt hatten, konnte ich die Gäste ausmachen. Ich schätzte die Zahl der Anwesenden auf etwa 40. Es war jede Art Kleidung vertreten. An der Bar stand ein korrekt gekleideter Herr mit einem splitternackten Mädchen, das er an einem Halsband führte. In der nächstgelegenen Sitzgruppe war man auf uns aufmerksam geworden. Ich begegnete dem Blick der Dame, die mich zu peitschen gedroht hatte. Sie trug, wie die Mehrzahl, vollständige Lederklamotten in schwarz. In ihrer Gesellschaft, machte ich einen Mann und eine Frau aus. Er war nackt wie ich und trug irgendwelches Riemenzeugs am Leib, während sie einen gewöhnlichen langen Rock anhatte, aber von der Taille an entblößt war. Ehe ich die verwirrenden Eindrücke richtig aufgenommen hatte, hörte ich ein metallisches 'Klack' und spürte wie Babsi an einem meiner Fußgelenke zog. "Mach' schon! Die Beine breit, worauf wartest du?", drängte sie. Ein Fuß war bereits am Boden festgekettet und gehorsam, neugierig und wohlig schockiert, stellte ich den anderen weit zur Seite. Mit dem Geräusch des zweiten 'Klack' erreichte auch das vage Gefühl von unschicklicher Offenheit mein Bewußtsein. Kettenklirren und das 'Rrrratsch' mit der die Glieder durch die Deckenöse glitten, begleiteten den einsetzenden Zug an meinen Handgelenken. Um ihm nachzugeben, mußte ich mich zu alledem noch soweit vorbeugen, daß mein Oberkörper fast in die Waagerechte kam. Mit stummem Flehen riß ich die Augen auf und suchte Babsis Blick.

Das indezente Gefühl, im Schritt feucht zu sein, welches mich so betroffen machte, erschreckte mich. Mit dem Vorbeugen hatten sich offenkundig die Lippen meines aufgegrätschten Schoßes geteilt und in der jetzt bloßgelegten Tiefe meiner Muschi verdunsteten die Spuren meines Einsatzes im Entrè. Verzweifelt schloß ich die Augen, als Babsi mich mit einem unwirklich aufrichtigen: "Viel Spaß!", verließ. Durch die stützende Konstruktion der Stiefel, die ich tragen mußte und die Ketten, die mich hielten, war meine Haltung nicht wirklich anstrengend. Das, was mich zum Schwitzen und Stöhnen brachte, war die Feststellung, daß die finstere Ecke, in der man mich ausgestellt hatte, langsam heller wurde. Irgendwo wurde ein Dimmer langsam hochgeregelt und ließ den Raum und die Anwesenden für mich immer mehr im Dunkel verschwinden, während mein nackter, schwitzender und hilflos zur Schau gestellter Körper zunehmend in gleißendes Scheinwerferlicht getaucht wurde! Minuten später bestand die Welt für meine Sinne nur noch aus dem engen Lichtkegel, der meine schwellenden Brüste, meine vorgewölbten Schenkel, meinen Po und darunter meine klaffende Scham hilflos preisgab. "Schau zwischen ihre Schenkel," hörte ich Michael, "sie fängt schon an zu schmelzen!" Das Schlimmste war, schauderte ich errötend, daß er recht hatte - und das alle dies sehen konnte. Mir wurde schwindelig, als ich Applaus hörte!

Daran, daß ich irgendwelchen unbekannten Partygästen als Blickfang und als erotisierende Saaldekoration dienen mußte konnte ich mich relativ leicht gewöhnen. Wahrscheinlich gehört ein gewisses Maß an exhibitionistischen Neigungen schon zu meinem Beruf als Modell. Natürlich war es mir das schamvolle Ausmaß meiner unzüchtigen Präsentation peinlich, ich hätte schon gern die Beine geschlossen, zum Beispiel. Das Wissen, daß ich meine intimsten Reize rückhaltlos preisgeben mußte, geilte mich dennoch auf. Ab und an kam einer (oder eine) der Gäste und vertieften den Zwiespalt meiner Gefühle zwischen Scham und Erregung, indem man meine hilflose Lage ausnutzte um mich gezielt aufzugeilen. Mein Po wurde gestreichelt. Eine Fingerkuppe fuhr quälend langsam das Rückgrat hinunter. Ohne sie aufhalten zu können, ertrug ich den sachten Kitzel an meiner ängstlich verkniffenen Rosette, ehe der Finger mit einem verräterischen 'shlrrp' in meiner Muschi versank.

Ich erschauderte aufstöhnend. 'Pttsch', landete eine flache Männerhand auf meiner rechten Backe. "Vielleicht gibt's später mehr!", verhöhnte die zugehörige Stimme mein geiles Wimmern und ließ mich schwer atmend zurück. Die Aufmerksamkeit, die ich, den aufgeschnappten Sprachfetzen nach, zu erregen schien, erfüllten mich sogar mit Stolz. Michael hatte eine besonders perfide Art, mir diesen 'Stolz' auszutreiben. Er trat mit Michael zu mir. Ich stand gebeugt zwischen ihnen wie ein Tisch. Sie redeten über mich, aber derart ungeniert, als sei ich tatsächlich nur ein Möbelstück. Den Vogel schoß Markus ab, der eine Hand auf meinen Po legte und sie im Gespräch mit Michael unbeweglich auf mir ruhen ließ. Diese Geste vollbrachte er mit einer solchen Beiläufigkeit, daß ich nicht umhin konnte, Michaels Einfluß auf die dominante Seite meines Geliebten zu bewundern. Zum ersten Male hatte es Markus, vermutlich ohne es selbst zu bemerken, fertig gebracht, mich wie eine Unperson, wie eine Sache zu behandeln. "Sie sollte sehen können, was hier vorgeht.", schlug er vor.

Michael faßte mit geschickten Fingern mein gesamtes Haar vor meiner Stirn zusammen und flocht es ruhig zu einem Zopf, den er mit einem Stück Perlonseil aus seinen Hosentaschen abschloß und verlängerte. Während ich noch rätselte, was das sollte, schlug er das Ganze auf meinen Rücken zurück und zog daran. Folgsam nahm ich den Kopf weit ins Genick. In Sekunden hatte er mein Haar und die Halteriemen des ledernen 'Armhandschuhes' durch die Schnur miteinander verknotet. Die Spannung, mit der das Gewicht meines Kopfes an meinen Haaren hing tat eigentlich nicht weh, die Kopfhaltung war aber ausgesprochen unbequem. Für dieses Ungemach wurde ich bald entschädigt. Es dauerte zwar eine ganze Weile, ehe meine Augen gegen den blendenden Scheinwerfer ankamen, dann schälten sich aber unglaublich erregende Szenen aus der Dunkelheit. Auf mich wirkte das Geschehen, als ob Mordillo ein Pornobild gezeichnet hätte. Wohin ich auch blickte, überall wurde meine Neugier geweckt.

Die kleine Rothaarige aus der 'Garderobe' kniete mit dem Rücken zu mir vor einem Mann, die Hände im Genick verschränkt und schien sein Glied im Mund zu haben. Im Hintergrund hörte ich eine Frau, wie sie mit Babsi schimpfte, die als Kellnerin tätig war. Fasziniert sah ich, wie die Unglückliche sich mit gesenktem Haupt über eine Stuhllehne beugte und ihren geschickt in Szene gesetzten Hintern versohlt bekam. Im linken Augenwinkel konnte ich gerade so erhaschen, wie die Lederlady an ihrem Drink nippte und mit der Spitze ihrer Reitgerte sanft aber bedrohlich die Brustwarzen des Mädchens umkreiste, das ihr oben-ohne gegenüber saß. Dieses Kaleidoskop von sadomasochistischen Einlagen, kam urplötzlich zur Ruhe, als Michael in die Mitte des Raumes trat und um Ruhe bat. Er stellte Markus als 'den Herren' vor, 'der uns das schöne Kind hier mitgebracht hat'. Dabei trat er neben mich und tätschelt mir den Hintern. "Gesehen haben wir ja beide schon hinreichend..." spöttelte Michael und ich fühlte wie mir die Schamröte ins Gesicht schoß. Michael ging auf den nervös wartenden Markus zu und ermunterte ihn: "Nur Mut, zeig uns was in ihr steckt!" 'Verdammt!', murrte ich ängstlich, 'Warum hat keiner vorher mit mir gesprochen!?"

Markus verschwand hinter mir aus meinem begrenzten Sehfeld. Eine Hand glitt vom linken Knie innen an meinem lederbedeckten Bein langsam höher. Als Markus' Hand den obersten nackten Teil meines Schenkels erreicht hatte und die warme Handfläche am Übergang zum Po fest zugriff, begann ich zu schaudern. Als seine gestreckte Hand vom Poloch kommend mit festem Druck in meinen Schritt glitt und meine Muschi bedeckte, zitterte ich. "Ooohhh!", keuchend entfuhr mir ein lustvoller Seufzer, als er mit der Mittelfingerkuppe meinen glühenden Stachel fand. Mit den Spitzen der drei längsten Finger rieb er kräftig an und in meinem Schritt. Zeige- und Ringfinger glitten über den Rand meiner prallen Lippen, während der mittlere die feuchte Tiefe durchpflügte. Immer wenn er bei der Vorwärtsbewegung wie ein glühendes Eisen gegen meine harte Knospe stieß, keuchend ich lustvoll japsend auf. Mein Hinterteil begann zu rotieren und seinem drängenden Wühlen ungehemmt entgegen zu stoßen. Die patschenden Schläge, mit denen seine andere Hand meine Pobacken erhitzten taten nicht weh. Dennoch begleitete ich sie mit spitzen Schreien - die Glut, die sie entfachten war nicht zu ertragen. Mein Unterleib war ein einziges Zappeln, Zucken, Drängen und Stoßen. Ich sah und hörte nichts mehr. Ich fühlte nur noch das Pochen und Ziehen meines Schoßes. Meine Brüste waren gespannt wie Ballons. Die Warzen, dick und groß wie ein Fingerglied, empfand ich wie Bleigewichte, so unerträglich war das Ziehen, das sie ausstrahlten. Ich fühlte, wie mich der erste Orgasmus in seine Gewalt zwang.

Ich schwang in meiner Fsselung hin und her. In meinem Schoß pumpte es und meinem Mund entkam nur gluturales Röcheln. Mitten in den Spasmen brodelte ein wenig Schmerz, ein undeutliches Brennen in mein Bewußtsein. Markus hatte sich mit seinem knotigen langen Glied an meiner engsten Stelle einen Weg in mich gebahnt. Mit der linken griff er unter meinen Bauch und feuerte meine perverse Lust an, indem er mit einer Fingerkuppe an meinem knochenharten Kitzler zupfte und trommelte wie an einer Gitarrensaite. Seine Rechte knetete meine Brüste mit rücksichtsloser Wildheit. Im Rhythmus der rauhen Stöße, mit denen mein brennendes Poloch wieder und wieder malträtiert wurde, schrie ich wie eine Besessene den gebannten Zuschauern meine animalische Lust in die sprachlos gaffenden Gesichter. Längst war der Unterschied von Schmerz und Lust in einer symbiotischen Einheit aus Takt, stoßartig keuchendem Röcheln und unablässigem Zucken innerer Muskeln aufgelöst. In diesen Minuten hätte mich Markus erwürgen können - und ich hätte selbst im Verröcheln nichts als grenzenlose Geilheit verspürt!

"Ahrrch - hhhchhh!", ich rang röchelnd nach Atem. Markus Griff war weich und beruhigend geworden. Er streichelte mich jetzt sanft und sprach beruhigend auf mich ein. "Es ist vorbei, entspann' dich!", bei diesen Worten fühlte ich mich unglaublich glücklich. Dieses Glücksgefühl mag dem Leser seltsam vorkommen und doch war es so. Obwohl ich in aller 'Öffentlichkeit' nackt und gefesselt in meinen Fesseln hing, obwohl jeder sehen konnte, wie Schweiß, Sperma und was weiß ich für Zeugs, über meine gespreizten Schenkel lief, war ich mit mir derart im Einklang wie später nur noch selten. Erst als der Rausch langsam nachließ, Markus und Michael meine Fesseln lösten und ich mich aufrichtete, zerfiel die lüsterne Gesamtheit meiner Gefühle wieder in angenehme und unangenehme Empfindungen. Erst als ich vom heißen Prasseln der Dusche massiert wurde, bemerkte ich die brennende Röte meiner Pobacken, die blauen Flecke, die Markus hemmungsloses Quetschen auf der Haut meiner Brüste und Hüften hinterlassen hatte. Erst dann störte mich der ziehende Nachschmerz in den Ellenbogen- und Schultergelenken.

Zum Kapitel 7


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