Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt. Denke immer daran: Sicherheit geht vor!
Als meine Spitzen fast augenblicklich hart wurden und vorsprangen, lachte er kurz und warm auf. "Du kannst dich wieder anziehen!", erlöste er mich. Ich raffte hastig meine Klamotten zusammen und drückte mir das Bündel vor den Körper, suchend sah ich mich um. "Nein, Nein", tadelte er mich, "du ziehst dich hier an. Du solltest dich daran gewöhnen, daß du dich nicht einfach so zurückziehen kannst, wenn du es willst!" Mich unter seinen Augen anzuziehen fiel mir schwerer als vorhin, wo ich mich entblößen mußte. Schließlich wollte ich ihm nicht den Triumph gönnen, quasi fluchtartig, in meine Kleider zu huschen, also mußte ich ruhig und langsam machen. Dabei mußte ich mich bücken und dadurch unbeabsichtigt Einblicke gewähren, die mich erschaudern ließen. Als ich wieder korrekt angezogen war, hatte sich unser Verhältnis grundsätzlich gewandelt. Auf einen Wink hin, hatte ich mich ihm offenbart. Nicht nur meinen Körper gezeigt, sondern damit auch meine unterwürfigen Neigungen zugegeben. Und er, was hatte mir gezeigt? Viel! Er hatte mir gezeigt, daß er keine Geschäfte machte, keine Spiele spielte, sondern einseitige Hingabe erwartete, ja forderte. Und ich hatte gelernt, daß ich dazu gebracht werden konnte, leicht dazu gebracht werden konnte, auf solche Forderungen einzugehen. Schweigend ließ ich mich nach hause fahren. "Wir sehen uns bald wieder, meine Schöne!", mit diesen Worten küßte er mich sanft und entließ mich. Er hatte fast nichts von dem getan, was ich mir in der Nacht zuvor ausgemalt hatte, dennoch zitterte ich bei dem Gedanken, was er künftig tun könnte...
Markus erwartete mich mit fragendem Blick vor meiner verschlossenen Wohnungstüre. "Wo hast du den halben Abend gesteckt?", wollte er wissen. Ich schüttelte nur stumm den Kopf, schloß uns auf und zog ihn in den Wohnungsflur. Kaum in der Sicherheit der eigenen vier Wände sprudelte ich mein Erlebnis mit 'ihm' hervor. Markus mußte bei meinem Geständnisdrang übers ganze Gesicht grinsen. Er unterbrach meinen Redefluß und versicherte mit Verschwörermiene, daß er ebenfalls 'getestet' worden sei. Auf seinen Vorschlag hin machten wir es uns zunächst bequem, ehe wir weiter redeten. Er war offensichtlich bereits am Nachmittag von demselben Mann angesprochen worden, der auch mich so beeindruckt hatte. Bei ihm war es unspektakulärer gelaufen, sie hatten lediglich 'Entwicklungslinien', wie er sich ausdrückte, besprochen. Ich konnte nicht länger an mich halten und wiederholte in allen Einzelheiten meine Erlebnisse und Gefühle dabei. Meine Erinnerung war derart plastisch, daß ich am Ende meines Vortrags wieder in derselben geil-ängstlichen Spannung war, wie auf der Heimfahrt in 'seinem' Wagen. Überrascht riß ich die Augen auf, die ich verträumt fast geschlossen hatte, als er mir eröffnete, mein heutiges Erlebnis wäre wohl noch nicht zu Ende. "Am kommenden Samstag kommt unser - nein, dein - großer Auftritt," meinte er, "bis dahin soll ich dir Gelegenheit zum 'üben' geben!" 'Er hat sich verändert!', dachte ich bei mir, 'Er klingt so entschlossen." Markus spannte mich mit abweisendem Gesicht auf die Folter, als er selbstsicher schloß: "Du wirst dich jetzt duschen. Dann bleibst du nackt und machst Abendessen. In einer Stunde hast du abgespült und alles erledigt, was du heute noch erledigen wolltest. Dann erfährst du worum es geht."
Ich genoß die Dusche und hatte zunächst auch keine Schwierigkeiten damit, ohne Kleider herumlaufen zu müssen. Schließlich war er mein Freund und dies hier war meine Wohnung. Mein Unbehagen wuchs erst allmählich. Zunächst spürte ich, daß die Wohnung zu kalt war, um splitternackt herum zu laufen. Die Kälte ließ mich frösteln und so, wie meine Haut sich straffte und sich mit den Poren einer deutlichen Gänsehaut überzog, so schrumpelten die Aureolen meiner Brustspitzen zusammen und präsentierten meine Nippel hart und peinlich deutlich. Dieses körperliche Unbehagen wurde gesteigert durch die aufdringliche, ungenierte und inquisitorische Art, wie er jede meiner Bewegungen beobachtete. Seine peinliche Beobachtung wurde mir besonders deutlich, als ich flüchtig in meinen Schritt griff, weil irgend ein verirrtes Haar mich lästig juckte. Markus bedachte diese unbedachte Bewegung mit einem derart spöttischen Grinsen, daß mir die Peinlichkeit der Situation schlagartig deutlich wurde und ich meine Unbefangenheit verlor. Es war auch recht verfänglich: er korrekt angezogen, von den Schuhen bis zur Krawatte und ich nur mit meinem Haar bekleidet. Besonders die paar blonden, schütteren Strubbel auf meinem Venushügel empfand ich als unzureichend. Sie verhüllten nichts. Im Gegenteil, wie mir jetzt klar wurde, konnte man die Ränder meiner kleinen Lippen bei jeder Bewegung mehr als erahnen, ganz zu schweigen von dem rosigen Stachel, der, egal wie peinlich es mir erschien, von Minute zu Minute deutlicher hervordrängen wollte. Das Schaukeln meiner Brüste, ließ sich, bei aller Bedachtsamkeit, nicht bremsen. Am schlimmsten war aber, wie deutlich meine Pobacken aufklappten, wenn ich mich bücken mußte und auch noch die dunklen Tiefen dazwischen preisgaben. Bis das Essen vorüber und die Küche in Ordnung gebracht war, hatte ich mich in ein Nervenbündel verwandelt.
"Ohhch!", japste ich auf, als er beim Vorübergehen auch nur meinen Oberarm berührte. Er hielt mich fest und forderte mich auf, still stehen zu bleiben. Seine Hände erkundeten die Härte meiner fast schmerzlich gespannten Brust. Meine Knie begannen zu zittern, als seine Hand zwischen meine Schenkel glitt. Meine Ohren glühten, als ich spürte, wie weich und feucht seine Finger mich fanden. "Ich glaube, du bist reif," spottete er, "es wird Zeit, deiner Phantasie mal was 'handfestes' gegenüber zu stellen!" Ich stöhnte erregt, als die Handschellen sich um meine Gelenke schlossen. Sekunden später, stand ich unter dem Deckenhaken der sonst die Ampel mit dem wilden Wein trug. In die Länge gereckt, wartete ich, was kommen würde. Statt wie befürchtet, oder soll ich sagen wie erwartet, meine Hilflosigkeit auszunutzen, um mich weiter zu berühren und aufzugeilen, nahm er Platz, schaltete den Fernseher ein und goß sich einen Cognac ein! "Was soll das,", protestierte ich, "warum steh' ich hier einladend 'rum, wenn du Fernsehen gucken willst, verdammt?" Seine Reaktion stürzte mich in Panik: "So leid es mir tut...", meinte er, zog eine gemein aussehende Reitpeitsche aus der Falte zwischen Lehne und Sitz seines Sessels hervor und trat hinter mich. Ich hielt die Luft an und warf hektisch den Blick hin und her, auf der vergeblichen Suche nach einer Fluchtmöglichkeit.
Als ich das häßliche 'Swissshh' der Gerte hörte, verkrampfte ich den ganzen Leib. Die Zeit verging im Schneckentempo. Zunächst tat es gar nicht weh. Lediglich eine gewisse Wärme brannte quer über meinen kernig gespannten Po. Dann brach die Schmerzflut heftig über mir zusammen. Aus der Wärme wurde ein sengendes Brennen. Wie ein Messer schnitt eine Linie ziehender Verzweiflung über mein Hinterteil. Ich fühlte etwas beißendes in die Tiefe meines wehrlosen Fleisches greifen. Die Luft blieb mir weg und der Blick verschwamm in den Tränen, die meine Augen überschwemmten. "IIIeeegh!", gellte ich schrill. Meine Beine zappelten auf der Stelle. Die Handschellen schrammten in meine Gelenke und hinderten mich schmerzhaft, dem ersten Impuls zu folgen und die Glut auf meinem Hintern durch Reiben zu löschen. Meine Agonie dauerte eine höllische Ewigkeit. "Bitte, hahch, grrr, bitte - nicht mehr!", stieß ich zwischen meinen Zähnen hervor. "Du mußt nur still bleiben und dastehen, dann passiert dir nichts. Es kann natürlich dauern. Am Samstag werden es 8 Stunden sein - da heißt es üben!", brachte Markus mich dazu offen und laut zu schluchzen.
Gut, sein Gesicht spiegelte fast so 'was wie Bedauern wieder, aber dennoch begann ich ihn zu hassen. Was glaubte der Kerl, wie lange man auf einer Stelle stehen kann? Schon ohne Fesseln geht das ', entfuhr es mir, als er meine verschwitzte Brust wie zufällig mit dem dicken Glasboden berührte. Er musterte aufmerksam mein Gesicht, während er fortfuhr, der schmelzenden Hitze meiner weichen Haut, den eisigen Griff der kristallenen Kälte seines Drinks, entgegenzustellen. Trotz meiner Qual begann ich wollüstig zu erschaudern. Die Spitzen meiner Brüste begannen sich anzufühlen wie Eisberge auf einem Lavasee. Sie stießen hart und fest durch die Oberfläche und wie der Eisberg an der Berührungsfläche schwindet, so krampften sich meine Aureolen zusammen, wurden hart, dunkel, faltig und empfindlich. Mit Flehen hielt ich seinem Blick auf nächste Nähe stand und gab nach. Mit einem tiefen Stöhnen offenbarte ich die Erregung, in die mich seine prüfenden Berührungen versetzten. Während seine Hände von meinen schmerzlich emporgereckten Armen, seitlich an mir herunterglitten, während seine Daumen sich an erigierten Warzen verhakten, begann ich zu zittern. Mit unglaublicher Intensität spürte ich jede Papille auf seinen Fingerkuppen, jede Unebenheit in seinen begehrlichen Handflächen. Er machte mir Komplimente.
Zwischen den Wellen der Lust, die mich packten, hörte ich, wie er mir versicherte, ich sehe einfach hinreißend aus. "Wie eine antike Statue!" hauchte er. Seine Hand teilte unheimlich zart meine nachgiebigen Schenkel. Ein vorsichtiges Tasten über den Flaum meiner Scham und ich japste nach Luft. Kundige Finger drängten sacht meine sensiblen Lippen auseinander. Eine kühle Hand glitt besitzergreifend von der Hüfte über meinen glatten Po. Ich wurde weich. Ich ließ es zu, daß tastende Fingerkuppen sogar bis auf den Grund meiner Pofurche vorstießen und sogar dort unerwartete Sensationen auslösten. "Hast du eine Ahnung, wie anmutig du wirkst, so duldend in den Ketten hängend?", wollte er wissen. Mir schossen viele Antworten durch den Kopf. Ich wollte ihm gerne sagen, mit welchen Qualen diese Anmut erkauft war. Wie lange ich gebraucht hatte, mich dem Griff der Manschetten zu überlassen, wie oft meine Arme eingeschlafen waren, wie sehr meine Sohlen brannten, welche Schmerzen mir meine überstreckten Rippen bereitet hatten - wie entsetzlich lange es gedauert hatte, ehe ich diese Haltung gefunden hatte. Diese Haltung mit dem Gewicht auf einem Bein, der schräg gestellten Hüfte, dem ergeben herabhängenden Kopf - ich konnte es nicht! Statt einer Antwort entspannte ich mich noch mehr und öffnete mein schmelzendes Geschlecht noch bereitwilliger seinem nunmehr drängenden Griff. "Ahhm, arhh, mmhm...", unartikuliert brach sich meine Leidenschaft Bahn.
Mir wurde schwindelig, meine Brüste zogen sich zusammen, die Muskeln meines Beckenbodens pochten zuckend, jede Hemmung wurde von einer Woge unglaublicher Lust weggespült. Ich biß auf den Finger, den er mir in den Mund geschoben hatte und gurgelnd ergab ich mich meinen Gefühlen. Keuchend, mit wogender Brust und schweißnassen Haarsträhnen im Gesicht stand ich dann nackt und bebend vor ihm. Nur langsam fand ich mein inneres Gleichgewicht wieder. Für das Äußere hatten Markus Ketten gesorgt. Nie hätte ich mich so gehen lassen können, wenn ich frei gewesen wäre. Nie hätte ich derart empfindsam für seine Zärtlichkeiten sein können, ohne die Qual des erzwungenen Wartens. Hätten die Fesseln mich nicht gezwungen, Ewigkeiten in schmerzhafter Zwangshaltung zu überstehen, ich hätte nie dieses Maß weicher, widerstandsloser, passiver Hingebung erreicht!