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Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt.


Episode

von Zofe (© 1999)

Es ist Montag, 10.30 Uhr. Ich habe mir einen schwarzen Stringtanga mit transparentem Klebeband an meinen Körper geklebt. Darüber habe ich ein blaues Kleid gezogen, sonst nichts. Ich setze mich ins Auto, starte und fahre in die Stadt - auf eine Baustelle, die ich schon vorige Woche kurz besucht habe.

Ich parke den Wagen in einem Innenhof, voll mit Pfützen und Werkzeug. Arbeiter stehen herum, Lastwagen, Bretter. Ich öffne die Tür, es ist kühl und regnerisch. Beim Aussteigen rutscht das Kleid ein wenig hoch und legt meinen Oberschenkel frei. Ich steige aus, gehe zum Hauseingang und steige die Treppen langsam hoch. Im zweiten Stock, zwischen Bauschutt sehe ich einen jungen Mann. Ich frage ihn, ob er mir ein wenig behilflich sein könne.

Er nickt, und fragt, was ich möchte. Ich sage, er soll mir folgen. Wir kommen an eine etwas abgelegene Ecke des Neubaues. Ich lehne mich an die Mauer, knöpfe mein Kleid von unten auf und zeige ihm meinen Körper bis zum Nabel. Ich spüre die Erregung in mir aufsteigen, als sein Blick gierig auf mir ruht. Etwas heiser bitte ich ihn, mir den Slip zu entfernen. Wie von Zauberhand bewegt er sich auf mich zu, seine Hände zittern, ich öffne meine Schenkel - er versucht, die Klebebänder zu entfernen.

Feucht bin ich schon, die fremden Hände betasten meinen Körper, ich werde rasend vor Geilheit. In meinem Körper summt alles, er hat meinen Slip gleich frei - zieht ihn nach unten. So stehe ich ich vor ihm. Er nestelt an seiner Hose herum. Ich verneine, greife in meine Tasche und nehme die Salatgurke heraus. "Bitte fick mich damit" presse ich aus meinen Lippen. Er nickt, ich spreize die Schenkel weiter auseinander, er streicht mit der Gurke über meinen geschwollenen Kitzler und sucht den Weg in meinen Körper. Ich spüre, wie mich die Gurke ausfüllt - er zieht sie wieder zurück, um kräftiger zuzustossen. Es kommt mir kein Laut von den Lippen aber ich bin erregt wie schon lange nicht mehr.

Es steigt heiss in mir auf, er zieht an meinen Lippen, stösst wieder zu und ich spüre, dass es mir bald kommen wird. Er ist ganz nah, leckt meinen Kitzler, stösst die Gurke erneut hinein - ich presse meine Brustwarzen, bis sie schmerzen - und dann kommt es mir. Ich heule auf, kippe fast über, er fängt mich gerade noch auf und stösst nochmals fest zu.

Daumelnd lehne ich mich an die Mauer zurück. Er möchte, dass ich seinen harten Schwanz blase, ich sag ihm "Bitte nicht dieses mal - aber ich komme wieder her". Er streichelt mich, ist sehr nett, mach mein Kleid weiter auf spielt an meinen Brüsten - das Kleid bis nach oben hin offen stehe ich vor ihm - er hat seinen Schwanz jetzt aus der Hose geholt - prall steht er vor mir - ich muss ihn einfach wichsen, er hat es sich verdient.

Ich knie vor ihm und wichse und spüre, wie er pulsiert - er wird gleich kommen. Es kommt ihm, sein Sperma schiesst an mir vorbei auf den Betonboden. Ich streichle noch seine Hoden, seinen Schaft. Schlucke, bin heiser. Stehe auf, knöpfe mein Kleid zu. Er möchte meinen Namen, Telefon, Adresse, bestürmt mich. Langsam gehe ich auf den Ausgang zu. Er bleibt stehen, lächelt. Ich steige ins Auto, starte, winke zurück....

Ende


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