Der Text enthält Beschreibungen von sexuellen Szenen und ist daher für Kinder und Jugendliche ungeeignet. Vor einem "Nachstellen" oder "Nachspielen" der hier beschriebenen Szenen wird ausdrücklich gewarnt.
Sie schreckt hoch, hört ein Geräusch an der Tür. Jemand fummelt draussen am Schloß der Eingangstür herum.
--- Ein Einbrecher ---
Na warte, der kann sich auf was gefaßt machen, schoß es durch ihren Kopf.
Auf Zehenspitzen schleicht Sie zur Wohnungstür und spitzelt durch den Türspion nach draussen. Viel sehen kann Sie nicht, nur den Schein einer Taschenlampe, der hin und her leuchtet. Ihr Herz pocht laut, nein keine Angst, sondern diabolische Vorfreude auf das was kommen wird. Das Kratzen eines metallisches Gegenstandes im Schloß wird lauter. Leises Fluchen dringt an ihr Ohr, daß an der Tür lauscht.
Leise geht Sie auf Zehenspitzen zurück in das Schlafzimmer, wo ihr "Werkzeug" liegt. Sie wählt die schwarze Spreizstange aus Hartholz, wiegt die Stange in ihrer rechten Hand. "Das müßte es tun" denkt Sie und schleicht wieder zur Wohnungstür. Der Einbrecher fummelt noch immer am Schloß, jetzt ein leises Knacken und die Tür öffnet sich langsam.
Sie steht hinter der Tür und nimmt die Stange in beide Hände. Sein Kopf lugt vorsichtig durch die offene Tür vor. Mit einem gekonnten Schlag auf den Kopf hat Sie ihn ausgeknockt. Der getroffene Körper fällt in sich zusammen wie ein nasser Sack.
Sie schaltet triumphierend das Flurlicht ein, um sich die Beute aus der Nähe zu betrachten. Nicht übel was Sie im Schein des Lichtes sieht. Ein Mann mittleren Alters, breite Schulter, graumelliertes Haar, schöne Gesichtsformen, wenn da nicht diese große Beule mitten auf seiner Stirn wäre.
Ihr Opfer stöhnt leise, er ist also nicht sehr hart getroffen worden. Schnell zieht Sie ihn am Kragen seiner Jacke in den Flur und schließt die Tür hinter sich. Die Nachbarn brauchen ja nicht mitzubekommen was sich sich da gefangen hat. Sie zieht seinen Gürtel aus den Schlaufen des Hosenbundes, rollt den Körper zur Seite und dreht seine behaarten Arme auf den Rücken.
Mit geübtem Griff fixiert Sie die Hände ihres Opfers mit dem Gürtel und zieht den Gürtel fest zu. Dann zieht Sie seine Hosenbeine herunter, damit er weder schnell aufstehen noch weglaufen kann. Sie betrachtet ihr Werk mit fachmännischem Blick.
Langsam kommt Leben in ihr Opfer, er öffnet die Augen und blinzelt in das Licht der Flurlampe, die genau über ihm hängt.
--- Was war geschehen, alles ging so schnell ---
Jetzt nimmt er das Gesicht war, welches sich über ihn beugt. Schemenhaft kann er die Frau erkennen. "Los, auf die Knie, Kleiner" dringt ihre Stimme an sein Ohr. Er versucht seine Hände zu bewegen. Er ist gefesselt, sein Kopf dröhnt, die Zunge hängt ausgetrocknet in seinem Mund. Sein Zustand ist wirklich beklagenswert.
"Steh endlich auf, oder soll ich dir helfen" Ein spitzer Schuh stößt in seine Seite. Er stöhnt auf vor Schmerz, röchelt jedoch nur unverständliche Wortfetzen. Ein Schwall eiskaltes Wasser landet in seinem Gesicht. Schnell öffnete er den Mund um etwas Wasser in seinen ausgetrockneten Mund zu bekommen.
"WIRD's BALD Kleiner" Er versucht sich wieder zu bewegen, rollt auf dem Boden hin und her.
Sie genießt es ihn etwas anzustacheln, es macht ihr richtig Spaß.
Irgendwie kommt er auf die Knie, ihre Hand zieht ihn an den Haaren über den Flur in das nur von Kerzen erleuchtete Wohnzimmer. Es tut höllisch weh, zum letzten Mal hatte ihn seine Mutter an den Haaren gezogen als er unartig war. Diesen Schmerz hatte er lange nicht mehr gespürt.
"Was hast Du dir eigentlich dabei gedacht hier einzudringen?" fragt Sie ihn mit herrischer Stimme "ANTWORTE".
"Es war ein Versehen, ich bin der neue Nachbar und habe mich wohl in der Wohnungstür geirrt. Habe meinen eigenen Schlüssel in meiner Wohnung vergessen." stammelte er. (Das war seine Standard Ausrede, wenn er ertappt wurde)
"Und das soll ich Dir glauben?"
"Es ist die Wahrheit!"
"DU LÜGST!"
Ihr spitzer Schuhabsatz drückt sich langsam in seinen Nacken. Sein Kopf wird erbarmungslos nach unten gedrückt.
"Wer hat Dir erlaubt mich anzulügen?" fragt Sie ihn mit sanfter Stimme.
Der Schlag kommt völlig unvorbereitet auf seinen Rücken. ein weiterer Schlag folgt. Die Hiebe prasseln nur so auf ihn ein bis die Schläge abrupt aufhören.
Sein Pulsschlag rast, was ist hier los? So etwas war ihm noch nie passiert. Sein Rücken schmerzt durch die Schläge. Der Absatz bohrt sich in seinen Nacken. Er versucht zu schreien, aber nur ein Gurgeln kommt aus seinem Mund
"Hast wohl einen trockenen Mund?" fragt Sie ihn hämisch und vermindert den Druck des Absatzes auf seinem Nacken.
"Dem wollen wir mal Abhilfe schaffen" Sie stellt sich breitbeinig über ihn und zieht ihren Schlüpfer zur Seite.
Er kann es nicht fassen, schaut auf die rasierten Schamlippen zwischen ihren Beinen. Plötzlich kommt ein Schwall Flüssigkeit direkt auf sein Gesicht zu.
"Los mach den Mund auf, hier ist etwas Natursekt für deine strapazierten Stimmbänder" Er öffnet mechanisch seinen Mund und der gelben Strahl trifft ihn, er mußte husten.
"Na, na was ist denn das?" hört er Sie über ihm sagen. "Solltest du jetzt anfangen zu schreien werde ich Dich knebeln." Er schweigt.
Ihre Schamlippen kommen langsam näher auf sein Gesicht zu. Jetzt ist Sie genau vor seiner Nase, er kann Sie riechen, zieht tief den Duft ihrer Muschi in sich ein. "Los die Zunge raus und leck mich" Er gehorcht.
Niemals hätte er gedacht in eine solche Situation zu kommen. Was tun? Sein Gehirn arbeitet wie wild. Sie beißen? Keine gute Idee, er war absolut hilflos.
"Na was denkt der Kleine, willst du mich beißen?" Verdammt Sie konnte auch noch seine Gedanken lesen. "Untersteh Dich Bengel, du würdest eine sehr harte Strafe bekommen"
Sein kleiner Freund meldet sich und pocht, wie konnte das in dieser ausweglosen Situation passieren? Langsam entfernen sich die Lippen von seiner Zunge.
Sie muß sogar Augen auf dem Rücken haben. "Na was haben wir denn da, der Kleine ist ja ganz erregt. Macht Dich das an?" Er stöhnt leise als Antwort, als er ihre Hand spürt die über den Penis streichelt. Mit geübtem Griff holt Sie seinen kleinen Freund aus dem dunklem Verließ der beengenden Unterhose. Zärtlich schiebt Sie die Vorhaut zurück, kleine Wonnetropfen werden auf der dunkelroten Spitze sichtbar.
Sie geht in das Nebenzimmer und kommt mit einem paar Handschellen zurück. Zweimal klickt es metallisch und dann löst Sie den Gürtel der seine Hände bisher fixiert hatte.
Kein guter Tausch.
Sie zieht seine Hose jetzt ganz aus. "Weißt du eigentlich, wen du bestehlen wolltest?" fragt Sie ihn. Er schüttelt seinen Kopf. "Ich bin die Domina Rose!"
--- Eine Domina ---
Schlechter / besser hätte er es nicht treffen können. "Los steh auf mein Kleiner, knie Dich vor mich" befiehlt Sie ihm. Eine Gegenwehr ist zwecklos, er hat keine Chance. Muß sich seinem Schicksal fügen. "Du bist ab sofort mein Sklave! Keine Einwände und hör mir zu:"
"Du wirst meine Wäsche waschen und bügeln, auf Reisen wirst Du meine Koffer tragen und Abends wirst Du meine Füße massieren. Du wirst für mich kochen und einkaufen, meine Schuhe putzen und so weiter und so weiter. Ist das klar?"
Ihm blieb keine Wahl
"Ja es ist klar" antwortet er leise. "Du hast etwas vergessen" haucht Sie. "JA HERRIN" "Schon besser mein Kleiner, ich würde mal sagen."
Nachdem Sie ihn 1 Woche lang "erzogen" hatte, konnte Sie schon einige Sachen mit dem kleinem Sklaven anstellen. Er war jetzt dazu bereit härtere "Gangarten" ohne lautes Stöhnen durchzustehen.
Schauen wir doch mal in das Spielzimmer von Domina Rose
Auf der schwarzen Bank lag er durch Ketten fixiert vor Ihr. Sie zwirbelte seine Brustwarzen, erst sanft doch dann immer fester und härter. Sein lustvolles Stöhnen drang wie leise Musik an ihre Ohren. Die Brustklammern konnten nach dieser Massage zum Einsatz kommen. Sie wiegte die Klammern in ihren Händen und setzte diese nun an die Brustwarzen an. Mit einem leichten Nicken des Kopfes gab er Ihr zu verstehen das die bösen Klammern richtig gesetzt waren.
Sein Brustkorb bebte immer heftiger beim einsetzen der Schmerzen. Ein unbeschreiblich wollüstiges Gefühl machte sich in seinem Oberkörper breit. Der Schmerz war zuckersüß und wurde von Minute zu Minute größer. Sie besah sich ihr Werk und war sehr zufrieden. Heute sollte er noch mehr bekommen, dies war erst der Anfang. Sie legte ihm eine Augenbinde an und küßte ihn zärtlich auf seinen sinnlichen Mund. Ihre Lippen fuhren an seiner Wange entlang bis zu seinem Ohr.
"Tapfer mein Kleiner entspanne Dich, ich bin bald wieder bei Dir." Er hörte wie Sie die Tür hinter sich schloß und damit den Raum verlassen hatte. Jetzt war er alleine, konzentrierte sich auf seinen Schmerz, hoffte das Sie ihn nicht allzulange alleine lassen würde und atmete ruhiger. Es schien eine Ewigkeit vergangen zu sein, bis Sie wieder zu ihm kam. Die Brustklammern schmerzten höllisch, er konnte an nichts anderes denken als das SIE ihn von diesen Dingern endlich befreite.
"Tut es sehr weh?" hörte er ihre Stimme an seinem Ohr. Er nickte zur Bestätigung und Tränen kullerten über seine Wangen.
"Halte noch etwas aus, ich bin bald wieder da!" Oh nein bitte nimm die Klammern ab, hämmerte es in seinem Kopf. Doch Sie war schon wieder verschwunden. Die Schmerzen wurden fast unerträglich.
Ihre zarte Hand strich über seine Stirn, er hatte diesmal nicht bemerkt, dasßSie den Raum betreten hatte. Sie zog an den Klammern und sein Oberkörper bäumte sich auf vor Schmerzen. Ihm wurde schon ganz schlecht, sein Körper zitterte. Ein Zeichen für Sie den Kleinen endlich von dieser Pein zu befreien.
"Sei mannhaft und halte aus, ich werde Dich jetzt erlösen!" Mit einem schnellen Griff löste Sie die Klammern von seinen Brustwarzen. Wenn nicht der Knebel in seinem Mund gewesen wäre, hätte er laut geschrien. So aber kam nur ein Gurgeln aus seinem Mund und sein Körper zitterte sehr heftig. Ihm wurde schwarz vor Augen - ohne Maske -, die Schmerzen verebbten langsam und er entspannte sich. Sie streichelte seine Wangen und küßte seine Stirn.
Ihre Lippen waren wieder an seinem Ohr. "Wie war die Vorspeise Kleiner?" Oooh wie süß ihre Stimme in seinen Ohren klang, diese süße Stimme die ihm soviel Pein bereitete.
"Wir kommen jetzt zum Hauptgericht und werden unsere Sinne auskosten".
Sie löste die Ketten, die seinen Körper festhielten. Das Rasseln war Musik in ihren Ohren. Sie hatte ihn jetzt genug sensibilisiert für alles andere. Nachdem Sie ihn befreit hatte, löste Sie den Knebel aus seinem Mund und nahm ihm die Augenbinde ab. Er durfte sich auf die Bank setzen.
Zärtlich nahm Sie ihn in die Arme und streichelte seinen Rücken. Er durfte Sie auch berühren und hielt sich an ihren Hüften fest. Zog tief den blumigen Duft ihrer Haare in sich ein. Die Nähe und Geborgenheit machten ihn sehr glücklich. Er konnte nicht ihr Gesicht sehen als Sie ihm über den Rücken streichelte. Sie lächelte beim Gedanken daran ihn (den Rücken) mit der Gerte zu streicheln. Langsam löste Sie sich aus der Umarmung und befahl ihm sich längs über die Bank zu legen.
"Und streck mir schön deinen Hintern entgegen" hauchte Sie. Er tat wie Sie es ihm befohlen hatte. Sie nahm die Gerte von dem Haken an der Wand und tätschelte seinen Hintern damit. Gierig streckte er ihr seinen strammen Hintern entgegen.
"Du zählst heute nicht die Schläge, sondern gibst mir nur die Intensivität bekannt mit der ich Dich treffe. Die Antwort auf meinen Schlag liegt zwischen 1 und 6. Wenn es ein 1er Schlag ist war er sehr schmerzhaft. Bei einem 5er oder 6er Schlag habe ich entweder nicht richtig getroffen oder du hast einen Bonbon von mir erhalten. Ist das Klar ?"
"Ja Herrin" bestätigte er ihre Anweisung. Das Spiel (Der Hauptgang) war eröffnet.
Ziiiiit patsch
Die Gerte pfiff durch die Luft und landete auf seiner rechten Pobacke.
"3"
Ziiiiiiiiiit pitsch
Sie erforschte seine Schmerzgrenze, diesmal hatte Sie etwas härter geschlagen.
"4"
Es folgte Schlag auf Schlag, sein Hintern verfärbte sich langsam aber sicher in Richtung rot. Die letzten 13 Schläge waren nach seiner Auskunft alles 5er Schläge.
"Wir beschließen den Hauptgang mit 10 "6er" Schlägen. Sie beobachtete seinen Körper, seine Beine zitterten leicht. Er würde es aber noch aushalten.
"Bist du bereit?" "Ja Herrin" "Dann zähl die Hiebe und freu dich auf den Nachtisch!"
10 ahhh
9 aaaaaaahh
8 aaaaaaaaaaaahhh
7 aaahhhaaaahhaaa
6 aaaaaaaaaaaaaaaaaaahhh
5 auuuuuuuuuuuaaaaaaaaaaaaaaahhh
4 ooooooooooohhhhhhhhhaaaaaaaaaaaaaa
3 iiiiiiiiioooooooooooooooaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh
2oooooooooooooooooooooooooaaaaaaaahhhhhhhhhhhiiiii
1 Gnaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaadddddeeeeeeeeeeeeeeeeee
Er stöhnte schmerzverzerrt das vereinbarte Codewort. Sie ließ die Gerte fallen und nahm ihn in die Arme. Hielt ihn fest an sich gedrückt. Er schluchzte vor Glück endlich diese Pein überstanden zu haben. Langsam beruhigte er sich.
Nachdem Sie ihn eine ganze Weile festgehalten hatte löste Sie sich von ihm.
"Der Nachtisch kommt jetzt gleich" Während Sie die Worte zu ihm sprach, strich Sie über seinen Kopf. Er hatte viel ausgehalten und war über sich selbst hinausgewachsen. Eine Belohnung hatten sich beide verdient. Sie zog seinen Kopf zu ihrer Brust.
"Alles ist gut, hab keine Angst"
Als der heiße Wachs über seine Schultern floß, erschauerte er. Sie hatte ihn an den Rand der Verzückung gebracht. Sein ganzer Körper war in Aufruhr. Niemals zuvor hatte er eine solche Extase erlebt.
Sie stieg zu ihm auf die Bank, nahm seinen Schwanz und drückte ihn fest. Er stand steif und fest von ihm ab. Seine Augen blitzen und er lächelte Sie an. Sie schob ihren Slip zur Seite und pflanzte sich seinen Zauberstab ein. Langsam begann Sie ihn zu reiten, wurde immer wilder
Sie rieb sich ihren Kitzler, er füllte Sie aus und pochte in ihr. Jaaaaa jetzzzzzzzzzzzzt jetzzzzt
Sie kamen zusammen und versanken in einem Meer aus Wollust