Die Sattelkammer
(c) 2005 HB

"Hey, du da! Was machst du denn hier im Stall bei den Pferden?
Ich hab dich hier noch nie gesehen."
Erschreckt blickte ich mich um und sah einen Reiter in weißer
Reithose, schwarzen Lederreitstiefeln und Reitkappe hinter mir
stehen. Er hatte Sattel und Trense auf dem Arm und sah mich
musternd an.
"Ähhhmm ich warte hier auf einen Freund," stammelte ich nervös.
"Wie heißt denn dein Freund?" fragte er skeptisch.
"Gerd und er hat gesagt er kommt gleich wieder, wollte noch kurz
sein Pferd bewegen," sagte ich.
"OK, du kannst mir mal eben helfen und die Sattelkammertür
aufmachen!" sagte er forsch.
Ich ging zur Sattelkammer und öffnete die Tür. Mir schlug der
kräftige Ledergeruch der vielen Trensen und Sättel in die Nase.
Ohne Danke zu sagen ging er an mir vorbei.
"Komm her, Du kannst das Gebiß der Trense dadrüben am Waschbecken
abwaschen!" Mit diesen Worten drückte er mir die Trense in die
Hand und ging weg um den Sattel wegzubringen. Ich drehte den
Wasserhahn und schaute mir die Trense genau an. Es war offenbar
eine Kandarrentrense und von oben bis unten voll von so einem
weißen zähen Schaum. Ich hielt die Trense unter den Wasserstrahl
und versuchte den Schaum abzuwaschen.
"Hey, du Idiot!" rief der Reiter. "Nur das Gebiß abwaschen und
nicht die Trense und die Zügel naß machen," sagte er verärgert.
Er riß mir die Trense aus der Hand und sagte:
"Das mach ich wohl lieber selbst, bist ja genauso ungeschickt wie
meine Exfreundin, die alte Pferdefotze," schimpfte er.
Ich war erschocken, wie unverschämt dieser Kerl war und wie
ordinär und wußte nicht was ich sagen sollte.
"Entschuldigung aber ich hab sowas noch nie gemacht," sagte ich
etwas säuerlich.
"Entschuldigungen nützen mir nichts, so eine Ledertrense ist
teuer. Wenn du nicht aufpaßt, dann kannst du die Kandarre das
nächste Mal mit der Zunge sauberschlecken anstatt sie zu
waschen," sagte er und grinste mich hämisch an. Er blickte mich
dabei streng an und sein durchdringender Blick schien zu sagen,
daß er das ernst meinte. Ein eiskalter Schauer lief mir den
Rücken runter. Ich wollte mich gerade umdrehen um mich aus dem
Staub zu machen, da sagte er:
"Halt, du bleibst schön hier," befahl er und drehte den
Wasserhahn zu.
"Meine Freundin ist vor 2 Monaten abgehauen und jetzt brauch ich
was zum Ficken," sagte er und grinste mich an.
"ÄÄÄhhhmmm, sorry aber sowas ist nicht mein Ding. Tut mir leid."
sagte ich nervös, denn ich war nicht schwul und wollte es auch
nicht werden.
"Ob du es magst oder nicht ist mir eigendlich scheißegal,
Hauptsache du tust was ich dir sage!" er hängte die Trense
beseite und legte mir die Hände auf die Schultern. Mein Herz
klopfte mir bis zum Hals und ich suchte nach einer Möglichkeit da
rauszukommen. Dieser Reiter war einige Zentimeter größer als ich
und sah auch deutlich kräftiger aus.
"Auf die Knie," befahl er und drückte mich runter. Ich versuchte
mich wegzudrehn aber er hatte meine Schultern fest im Griff.
Bevor ich etwas dagegen tun konnte, war ich vor ihm auf den
Knien.
"So ists brav," sagte er ganz ruhig und tätschelte meinen Kopf
wie bei einem Hund. Dann legte er seine Hand auf meinen Kopf und
zog ihn zu sich hin. Mein Gesicht war jetzt auf Höhe seines
Schwanzes, der sich bereits deutlich durch die enge Reithose
abzeichnete und nur noch wenige Zentimeter entfernt.
"Bitte nicht," flehte ich, dann drückte er mein Gesicht auf die
Beule in seiner Reithose. Ich spürte seinen Schwanz durch die
Reithose hatte den Geruch seiner Reithose in der Nase.
"Sei schön brav, dann hast du es schnell hinter dir und ich tu
dir nicht weh," sagte er und rieb seinen Unterkörper an meinem
Gesicht. Schließlich zog er mein Gesicht zurück und öffnete mit
der anderen Hand seine Hose. Sekunden später hatte ich seinen
steinharten Schwanz in meinem Gesicht. Ich versuchte mein Gesicht
zur Seite zu drehn, wärend er seine steifen Reiterschwanz über
mein Gesicht rieb aber seine Hand hatte mich fest bei den Haaren
gepackt und hielt mein Gesicht in Position.
"Jetzt küß meinen Schwanz," sagte er streng.
Ich presste meine Lippen zusammen als seine Penisspitze mein Mund
berührte.
"Du willst also die harte Tour? " fragte er verärgert. Mit seinem
Daumen drückte er in meinen Mundwinkel, wie bei einem Pferd dem
man die Trense ins Maul zwängen will. Unter Schmerzen öffnete ich
meinen Mund und er stieß mir seinen Schwanz tief in den Mund. So
tief, daß ich würgen mußte. Dann drückte er seinen Schwanz so
fest und tief hinein, daß ich keine Luft mehr bekam. Ich bekam
Panik, konnte mich aber nicht von dem Fremdkörper in meinem Hals
befreien. Dann zog er seinen Schwanz wieder heraus und ich bekam
wieder Luft.
"Also, jetzt nochmal! Küß meinen Schwanz." befahl er.
Ich gehorchte und küßte ihn.
"Leck die Eichel mit der Zunge ab," kam sein Kommando.
Meine Zunge glitt über seine Eichel und ich hatte diesen salzigen
Geschmack auf der Zunge.
"Jetzt nimm meinen Reiterschwanz in den Mund und saug dran,"
befahl er.
Ich befolgte seinen Befehl und began seinen dicken Männerschwanz
zu blasen. Ich fühlte mich so demütigend, hier vor diesem Reiter
zu knien und ihm seinen Schwanz zu lutschen, daß ich keine Kraft
mehr hatte etwas dagegen zu tun. Er hatte mich einfach
überrumpelt und nahm sich was er wollte. Meine größte Angst war,
daß jetzt plötzlich jemand rein kommen und meine Erniedrigung
sehen könnte.
"Ja, so ist es gut, meine kleine Stute. Du wirst ein brauchbarer
Ersatz sein für meine Exfreundin wenn ich dich erst richtig
trainiert habe. Du wirst meine Stute werden und alles tun was ich
von dir verlange, genauso wie meine Ex. Deinen Willen habe ich ja
bereits gebrochen, der Rest wird ein Kinderspiel. Und jetzt
streng dich schön an und mach deinen neuen Besitzer glücklich!"
sagte er und began zu stöhnen.
"Ahhh, das hat mir gefehlt. Ich ficke dich ins Maul, du Stute.
Gleich wirst du mein Sperma schlucken, du Sklavensau," turnte er
sich an. Alle Versuche meinen Kopf wegzuziehen schlugen fehl und
ich merkte, daß er kurz davor war zu kommen.
"Halt, Du kleines Miststück, nicht den Kopf wegziehen. Ich werde
dir meinen Schleim in dein dreckiges Pferdemaul spritzen und du
wirst den glibberigen Saft schlucken, ob du willst oder nicht,"
stöhnte er und hielt meine Kopf mit beiden Händen fest.
"Jaaaa, jetzt kommt es, du Pferdefotze, ahhhhrrrggg".
Und wie es kam. Ohne, daß ich es verhindern konnte, spritzte er
mir seinen schleimigen Samen in den Mund. Ich versuchte nicht zu
schlucken, aber mein Mund füllte sich immer weiter. Ein
Spermaschwall nach dem andereren ergoß sich in meinen Mund. Der
Geschmack war abstossend und schleimig.
"Schluck meinen Reitersamen du Sau oder ich lasse dich einen
Eimer stinkender Pferdepisse saufen," befahl er. Also schluckte
ich wiederstrebend den ekeligen salzig schmeckenden Reiterschleim
runter.
"So ists brav, gutes Mädchen," wieder tätschelte er meinen Kopf.
Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund und rieb ihn noch zwei bis
dreimal durch mein Gesicht. Schließlich packte er ihn wieder in
seine Reithose und sagte grinsend:
"Bist du dir eigendlich im Klaren darüber, daß ich gerade eben
deinen Willen gebrochen habe? Du hast meinen stinkenden
Reiterschwanz im Mund gehabt und mein schleimiges Sperma
geschluckt abwohl du das garnicht wolltest und ich habe dazu
nichteinmal besondere Gewalt anwenden müssen. Ich habe dich
dominiert und du hast dich mir untergeordnet ohne großen
Wiederstand, so wie ich es auch bei meinen Pferden am liebsten
habe. Vielleicht hast du es selber noch nicht bemerkt aber du
bist eindeutig devot veranlagt und dazu geschaffen mir zu dienen,
daß hab ich mir gleich gedacht. Da hab ich ein Gefühl für sowas."
Aus einem der Schränke holte er etwas, mit dem er meine Arme auf
den Rücken fesselte. Es war sowas ähnliches wie Fußfesseln für
Pferde und nannte sich Hobbles.
"Damit du mir nicht wegläufst! Du gehörst jetzt mir und ich habe
heute noch ein paar schöne Dinge mit meinem neuen Spielzeug vor,"
erklärte er.
"Steh jetzt auf und komm mit, ich muß noch eines meiner Pferde
reiten. Da kannst du mir helfen," kommandierte er.
Gebrochen und unfähig zu protestieren folgte ich ihm. Was mich am
meisten beunruhigte war der Verdacht, daß er Recht haben könnte.
Irgendwie war zwischen Ekel, Abscheu, Übelkeit und Angst ein
leicht erregendes Gefühl, wie bei einer wilden Achterbahnfahrt.
Man hat Angst und will das es endlich aufhört aber trotzdem ist
man gespannt und neugierig auf den Nervenkitzel, den der nächste
Looping bringt.

Wir betraten einen anderen Stall, wo ein großes schwarzes Pferd
in der Stallgasse angebunden war.
"Das hier ist Palina, meine oldenburger Stute," sagte er und ging
zu ihr hin.
"Eigendlich bin ich mit dem Putzen schon fertig aber da ist eine
Stelle, die besonderer Aufmerksamkeit bedarf," sagte er, zog
ihren Schweif zur Seite und grinste.

Mein Herz klopfte mir bis zum Hals und die Panik stieg in mir
hoch als ich die dreckige Fotze der Stute sah und ahnte was jetzt
kommen würde.
"Nein, bitte das nicht!" flehte ich.
"Oh doch! Ist schön zu sehen, daß du nicht auf Pferdemösen
stehst. Das turnt mich besonders an. Ich werde den Ekel in deinem
Gesicht genießen, wenn ich es auf die stinkende Tiermuschi
drücke," sagte er erregt.
Alle Versuche meine Fesseln zu lösen, schlugen fehl und dann
packte er mich auch schon in den Nacken und schob mich hinter die
Stute, die sich das alles gelassen ansah.
"Sieh nur wie schön schleimig ihre dicken wullstigen Schamlippen
sind. Sie ist vermutlich rossig, würde ich sagen. Also sei schön
zärtlich mit deiner Zunge," sagte er und drückte mein Gesicht
näher ran.
Ihr intensiver Geruch stieg mir in die Nase und drehte mir den
Magen um. Diese kleinen schwarzen Dreckkrümel und die
Schleimtropfen, die von den breiten Schamlippen tropften waren
ekelerregend.
"Laß mich bitte los! Ich will nicht ..... mmmmhhhhffffff," wurden
meine Worte erstickt von den dicken schwarzen Schamlippen der
oldenburger Stute, als der Reiter mein Gesicht daraufpreßte. Er
rieb mein Gesicht über die naße, dreckige Pferdemöse. Dann zog er
meinen Kopf wieder ein Stück aus dem Hintern des Pferdes und
sagte grinsend:
"Na, ist ganz schön ekelig oder?"
Ich bemerkte wie er seinen Unterkörper an meiner Seite rieb und
seine Reiterschwanz wieder steif wurde.
"Streck jetzt deine Zunge raus und leck ihre schmutzige
Stutenmuschi!" befahl er mit großer Erregung in der Stimme. Mir
blieb keine andere Wahl, als dem Reiter zu gehorchen. Meine Zunge
glitt über die mit Fotzenschleim und Dreck verschmierte
Pferdemöse. Der Geschmack war wiederlich bitter und salzig, wie
eine Mischung aus Pferdepisse und Heu.
"Los, schluck den Stutenschleim du erbärmlicher Stallsklave,"
sagte er und holte mit seinen Reiterschwanz hervor. Mit seiner
linken Hand wichste er seinen dicken Lustprügel, während er mich
mit der rechten meinen Kopf unter dem Schweif der oldenburger
Stute festhielt.
"Dreckige Pferdeärsche sauberzulecken ist das einzige für das man
dich gebrauchen kann. Und ich werde dich Pferdeärsche lecken
lassen. Hengst und Stutenärsche wirst du mit der Zunge
sauberlecken, ihren Dreck, ihren Schweiß, ihre Pisse und ihren
Schleim schlucken, du unwürdger Pferdelecker," raunte er mit
wachsender Erregung. Dann zerrte er mich plötzlich unter dem
Schweif der Stute weg und drückte mich auf die Knie. Bevor ich
wußte wie mir geschah, rammte er mir seinen knallharten Schwanz
in den Rachen. Mit beiden Händen umklammerte er meinen Kopf und
machte damit jede Gegenwehr sinnlos. Er fickte mich in den Mund
und nur wenige Stöße später schoß mir eine weitere Ladung
Reitersperma in den geschundenen Mund.
"Jaaahhhh, du alte Sau, schluck den Samen deines Reiters.
Schmeckt doch wohl besser als Stutenfotzenschleim oder?" stöhnte
er. Nachdem er seinen Reiterpimmel aus meinem Mund gezogen hatte
und ich die ekelhafte Männerbrühe runtergeschluckt hatte, zerrte
er mich wieder auf die Beine und sagte:
"Hast du brav gemacht, mein Mädchen! Ich glaube ich behalte dich
fürs erste," sagte er und befestigte ein Hundehalsband um meinen
Hals, daß er mit einer Leine an der Wand der Stallgasse
befestigte.
"Du bleibst schön hier wärend ich zum Reiten gehe. Wenn ich
zurückkomme, wirst Du Palina das Arschloch sauberlecken," sagte
er und fügte hinzu: "Ich kann ja deinen Freund mal fragen ob er
dabei zusehen will," lachte er und begann sein Pferd zu satteln.

Mir wurde schlecht und das Blut raste durch meine Schläfen, wie
weit sollte das denn noch gehen?

 


  

Sattelkammer