Reitstunde (c) 2008 HB

Ich stand am Dressurplatz und schaute bei der Reitstunde zu, da
kam mein Freund Andy und stellte sich neben mich.

"Na, schon fertig mit Reiten? Schaust du den anderen Reitern zu
wie man es richtig macht? Hehehe !" lachte er.

"Sehr witzig," antwortete ich.

"Oder schaust Du dir wieder Stutenmuschies an und träumst davon
von einem dominaten Reiter gezwungen zu werden so eine dreckige
Pferdefotze zu lecken?" provozierte er mich.

Als ich nicht antwortete legte er mit den Worten nach: "Oder
würdest du lieber von einem der Reiter gezwungen werden vor ihm
auf die Knie zu gehen und seinen dicken Reiterschwanz zu blasen?"

Ich verkniff mir jeden Kommentar.

"Komm ich weiss doch, dass du auf sowas stehst! Stell dir vor du
müßtest in einer Pferdebox vor einem dominaten Reiter auf die
Knie gehen und er würde sich vor dich hinstellen und seinen
Unterleib gegen dein Gesicht drücken. Du würdest seinen dicken
Reiterschwanz durch die nach Pferdeschweiß riechende Reithose
spüren. Dann würde er seinen Sahnespender aus der Reithose holen
und ihn dir ins Gesicht drücken. Du müßtest seinen Schwanz
lecken, küssen und schließlich in den Mund nehmen und kräftig
daran saugen bis es ihm kommt. Na wie wäre das den Penis eines
Mannes im Mund zu haben? Er würde deinen Kopf festhalten, damit
du deinen Kopf nicht wegdrehen kannst wenn es ihm kommt. Wie wäre
es wohl zu wissen, dass man in wenigen Augenblick das Sperma
eines fremden Mannes im Mund haben wird? Geil oder ekelig?" sagte
er und man konnte die Erregung in seiner Stimme hören.

Plötzlich griff er zwischen meine Beine und tastete nach meinem
Lustspender. "Na also, ich wuste doch dass dich sowas geil
macht!" grinste er.

"Hey laß das Andy! Stell dir vor jemand sieht das!" wiegelte ich
ab.

"Ach, stell dich doch nicht immer an wie ein Mädchen! Hahaha!"
lachte er. "Aber wenn du dich gerne wie ein Mädchen benimmst dann
laß uns in die Sattelkammer gehen! Da steck ich dir meinen
Schwanz in dein geiles Sklavenmaul und zwinge dich meine Sahne zu
schlucken!" schlug er vor. Auch er hatte eine Beule in der
Reithose, die deutlich zu erkennen war.

"Lieber nicht, die Stunde ist gleich zu Ende und wäre mir ehrlich
totpeinlich erwischt zu werden!" versuchte ich ihn abzuwimmeln
obwohl mich der Gedanke schon geil machte.

"Keine Ausreden mehr! Du kommst jetzt mit in die Sattelkammer und
wirst meinen Schwanz blasen oder ich sage Gerd Bracke, dem
Reitlehrer, dass du gerne die Möse seiner Stute lecken würdest
und dich nur nicht traust zu fragen!" pokerte er.

"Das wagst du nicht!" erwiederte ich.

"Doch! Und ausserdem sage ich ihm, dass du auf dominante Reiter
stehst und es geil fändest, wenn er dich zwingen würde seine
Reitstiefel zu lecken und seinen Schwanz zu blasen. Vielleicht
steht er ja darauf und macht dich zu seinem schwanzlutschenden
Stallburschen. Dann müßtest Du jeden Tag seinen Samen schlucken
und machmal auch den von seinen Freunden. Wie eine Nutte müßtest
du einen Schwanz nach dem anderen blasen und sogar Hengste
müßtest du mit deiner Maulfotze verwöhnen und deren schleimiges
Sperma schlucken," spekulierte er.

"Hör auf Andy, ich krieg gleich allein vom Zuhören einen
Orgasmus!" versuchte ich ihn wieder zu beruhigen.

"Ich bin so geil ich brauch unbedingt was zum ficken, sonst
platzen mir die Eier!" sagte er.

"Du kannst ja meine Stute ficken" schlug ich vor.

"OK, besser als nix. Aber wenn ich fertig bin lutscht du mir
meinen Schwanz sauber! Klar?" versuchte er dominant zu sein.

"Na, mal sehen wie gut du als Deckhengst bist" lenkte ich ab.

Wir gingen in den Stall zu meiner Stute und Andy stellte einen
Strohballen hinter sie. Dann stellte er sich darauf und schob den
Schweif meiner Stute zur Seite.

"Eine geile Fotze hat die Süße. So eine hättest du bestimmt auch
gerne oder? Dann könntest du richtig gefickt werden von Männern
und Hengsten! Los komm her und hol meinen Schwanz raus!
Wenigstens das kannst du für mich tun, wenn du schon nicht meine
Schwanzrotze schlucken willst!" sagte er.

Ich knöpfte also seine Reithose auf, zog den Reißverschluß runter
und holte seinen inzwischen steinharten Schwanz hervor. Doch
plötzlich packte er meinen Kopf mit beiden Händen und drückte ihn
auf seinen pochenden Schwanz. Seine tropfende Eichel berührte
meine Lippen und er sagte: "Los du Fotze, mach dein Maul auf. Ich
weiß, dass du es auch willst! Du bist geboren um Schwänze zu
lutschen. Du wirst mir gehorchen und jetzt meinen Schwanz in den
Mund nehmen!" befahl er. Ich merkte wie geil er war. Er hatte nur
noch ficken im Kopf.

Mein Wiederstand war gebrochen und ich öffnete meinen Mund.
Sofort schob er mir einen großen Reiterschwanz so tief er konnte
in den Rachen. Ich mußte würgen. Wärend er mich mit beiden Händen
festhielt fickte er meinen Mund. Mein Herz schlug bis zum Hals
und ich dachte, noch aufregender konnte so eine Situation nicht
werden. Aber ich hatte mich geirrt.

Plötzlich ging die Boxentür auf und Gerd Bracke der Reitlehrer
stand vor uns.

Ich merkte wie mein Herz stehen blieb und ich versuchte meinen
Kopf weg zu ziehen. Doch Andy hielt meinen Kopf fest und ficke
mich weiter in den Mund.


"Was geht denn hier vor?" fragte der Reitlehrer erstaunt.

Und Andy sagte ganz gelassen: "Ich bin gerade dabei die beiden
rossigen Stuten hier zu besamen."

Zu meiner Überraschung reagierte der Reitlehrer anders als ich es
erwartet hatte.

"Wie wäre es denn wenn ich dir helfe und eine der Stuten
übernehme. Ich glaube mit der zweibeinigen Fotze würde ich
bestimmt fertig werden!" schlug er vor.

"OK. Aber sie ist etwas störrisch, da mußt du etwas energischer
sein! Sie braucht ne starke Hand damit sie das tut was du von ihr
willst. Wenn du verstehst was ich meine?" grinste Andy und zog
seinen Fickprügel aus meinem Mund.

"Kein Problem," sagte er und schaute mich streng an. Dann zeigte
er mit dem Finger vor sich auf den Boden und befahl: "Los, du
kleine Sau! Hier vor mir auf die Knie und zwar fix!"

Mein Gesicht war knallrot und ich fühlte mich, als ob ich sterben
müßte. Noch nie im Leben war mir sowas peinliches passiert.
Zögernd ging ich zu ihm hin. Er packte mich an den Schultern und
drückte mich brutal vor ihm auf die Knie.

"Hör zu du Schlampe! Du wirst jetzt meinen Schwanz verwöhnen nach
allen Regeln der Kunst und wehe du strengst dich nicht richtig
an! Wenn es mir kommt, hälst du schön still wie ein braves
Mädchen und zeigst deinem Freund Andy wie du meinen Samen
schluckst! Verstanden du Fotze?" sagte er streng und ich konnte
merken, dass er es ernst meinte.

Wärend er seine Reithose öffnete um seinen Schwanz rauszuholen
sah ich aus dem Augenwinkel wie mein Freund Andy seinen
Lustspender in die Möse meiner Stute rammte und sie mit festen
Stößen fickte.


Da kniete ich jetzt vor dem Reitlehrer, der mir seinen
halbsteifen Schwanz vors Gesicht hielt. "Schau ihn dir genau an!
Gleich wirst du ihn in den Mund nehmen und schön geil daran
saugen. Und schau dir mal meine dicken Eier an, die sind prall
gefüllt mit warmer Reitersahne. Ich kann es kaum erwarten dein
Maul zu ficken und dir meine Schwanzrotze in den Mund zu spritzen
und genüßlich zuzuschauen, wie du den Schleim runterschluckst!
Los küß meinen Schwanz!" befahl er und hiel mir seine
Schwanzspitze vor den Mund.

"Bitte nicht, ich steh überhaupt nicht auf Sperma. Entschuldigung
aber ich finde es wirklich ekelig!" bettelte ich.

"Du mußt dich nicht entschuldigen, ich finde es auch ekelig. Aber
ich bin ja auch nicht derjenige, der mit einem Schwanz im Mund
erwischt worden ist und nun hier auf den Knien mit nem Pimmel vor
der Nase hockt wie ne Nutte. Das hättest du dir eher überlegen
müssen! Ich werde dich jetzt in deinen Mund ficken ob du willst
oder nicht und du wirst meinen Samen schlucken!" sagte er streng
und packte mich brutal an den Haaren.

"Arrrggghhh, " stöhnte ich vor Schmerzen und er nutzte die
Gelegenheit um mir seinen Ständer in den Mund zu schieben.

"Los Schlampe saug!" befahl er und drückte mein Gesicht näher an
sich ran. Ich hatte keine Chance seinem Schwanz zu entkommen also
begann ich zögernd daran zu saugen.

"Ja so ists gut! Saug schön an meinem Schwanz und mach ihn
richtig hard! Jaaaahhh ..." stöhnte er und ich merkte wie sein
Glied in meinem Mund größer wurde.

"Spiel mit der Zunge an meiner Eichel wärend du saugst, Schlampe!
Du weißt doch wie das geht, hast du doch bestimmt schon oft in
Pornos gesehen, wie die Fotzen das bei ihren Fickern machen!"
befahl er und begann langsam meinen Kopf auf seinen Schwanz vor
und zurück zu bewegen. Die Fickbewegungen wurden immer stärker
und ich mußte würgen.

"Schön ruhig bleiben, Schlampe! Keine Angst, ich nehm dich für
den Anfang noch nicht so heftig ran und das deep throuting wirst
du auch schon noch lernen," sagte er und schob meinen Kopf nicht
mehr ganz so heftig zu seinem Unterleib.

"Na wie schmeckt dir mein Schwanz, du Schlampe? Ich verspreche
dir, dass du ihn jetzt regelmäßig im Mund haben wirst. Du bläst
gar nicht schlecht!" lobte er mich. Doch ich fand das nicht so
toll. Der Geruch und der Geschmack waren ekelhaft und ich fühlte
mich total erniedrigt. Irgendwie war die Vorstellung von solch
einer Situation geiler als die Realität. Plötzlich spürte ich wie
der Reiterschwanz in meinem Mund zu zucken begann. Oh nein,
dachte ich.

"So du Sau, jetzt spritz ich dir mein Sperma ins Maul, wie du es
verdient hast. Du darft es aber nicht sofort schlucken! Ich will,
dass du es im Mund auffängst und erst schluckst wenn ich es dir
befehle!" sagte er und ich merkte wie er seinen Schwanz wieder
ein Stück heraus zog, so dass nur noch seine Eichel in meinem
Mund war. Dann schoß ein Stoß nach dem anderen von seiner zähen
Sahne in meinen Mund. Es war ekelig schleimig und schmeckte
salzig. Er füllte meinen Mund etwa zur Hälfte mit seinem
Reitersamen und zog dann seinen Schwanz aus meinem Mund.

"Wage es nicht es auszuspucken, Schlampe! Mach die Augen zu und
öffne deinen Mund. Ich will mein Sperma in deinem Mund sehen und
auch dein Freund soll sehen, dass ich dir meine heiße
Schwanzrotze in den Mund gespritzt haben!" befahl er. Ich
gehorchte, mein Wille war gebrochen und ich dachte ich hätte das
schlimmste hinter mir. Dann gab es einen Blitz und ich zuckte
zusammen. Als ich die Augen aufmachte sah ich, dass der
Reitlehrer sein Fotohandy in der Hand hatte und mich mit dem
spermagefüllten Mund vor seinem steifen Reiterschwanz
fotografiert hatte.

"Nur eine kleine Versicherung, dass du mir auch weiterhin treu
dienst!" lachte er und packte das Handy wieder in die
Hosentasche. Plötzlich hörte ich Andy stöhnen und er rief zu mir
rüber.

"Schluck du Sau! Schluck den Reitersaft! Ich will sehen wie du
schluckst, dann komme ich auch!" rief er.

"OK, tu deinem Freund den Gefallen und schluck jetzt meinen
geilen Samen. Zeig ihm was du für eine spermageile Schlampe
bist!" befahl er und drückte meinen Kopf in den Nacken. Ich hatte
keine andere Wahl als den ekelhaften warmen Schleim zu schlucken.
Es war das schlimmst, was ich je machen mußte.

"Jaaaaahhhhh...." stöhnte Andy, der immernoch wie wild die Stute
fickte und ich sah wie er seinen Schwanz plötzlich auf der nassen
breiten Stutenfotze zog und in hohem Bogen seinen Samen über die
dicken Schamlippen der Stute spritze. Erschöpft stieg er vom
Strohballen und sagte:

"Los Schlampe, dir schmeckt Sperma doch so gut! Lutsch meinen
Schwanz sauber!" befah er und packe mich bei den Haaren. Ich
hatte diesen Sperma- und Stutenschleimverschmierten Schwanz vor
mir und ich konnte die kleinen schwarzen Dreckkrümel erkennen,
die von der ungewaschenen Stutenmöse kamen. Bevor ich noch etwas
dagegen tun konnte, schob er mir seinen schmutzigen Schwanz in
den Mund ich mußte ihn sauberlutschen.

"Ja, so ist es gut. Lutsch schön den Stutenschleim ab und auch
meinen Samen. Das machst du wirklich gut!" lachte er aber welche
Wahl hatte ich denn?

"Hey Gerd, was hällst du davon wenn wir ihn auch noch die
Stutenfotze sauberlecken lassen?" sagte Andy zu dem Reitlehrer
und zog seinen von mir auf so erniedrigende Weise gereinigten
Fickstab wieder aus meinem Mund.

"Nein, Leute. Das könnt ihr vergessen! Das mach ich nicht!" rief
ich. Es reichte mir. Das war mir dann doch zu ekelerregend. Doch
Andy und der Reitlehrer packten mich zu zweit und zerrten mich
hinter die frisch gefickte Stute. Sie hielt immernoch den Schweif
zur Seite. Andys Sperma tropfte in zähen Fäden von ihren feuchten
breiten Schamlippen.

"Mach dein Maul auf und lutsch die Stutenfotze sauber du Sau!
Saug ihr den Samen aus der dreckigen Fotze!" befahl der
Reitlehrer und drückte mein Gesicht unter den Schweif des Tieres.
Es war warm, feucht und der intensive süßliche Geruch der
Stutenscham raubte mir fast den Atem. Ich weiß nicht warum aber
plötzlich öffnete ich meinen Mund so weit ich konnte und drückte
meinem Mund auf die schleimigen Schamlippen der Stute. Ich
lutsche und saugte als wenn es mir nicht ausmachen würde eine
spermaverschmierte Tierfotze zu lecken.

"Ja du geile Sau, so ist es gut. Leck die Pferdemöse schön
sauber! Schluck meine Ficksahne und ihren Fotzenschleim!" sagte
Andy erregt und ich spürte wie jemand meine Reithose herunterzog
und begann meinen Schwanz zu wichsen. Gerade als ich kurz davor
war abspritzen bemerkte ich etwas an meinem Hintern. Ein dicker
harter Schwanz schob sich zwischen meine Arschbacken und mit
einem festen Stoß drang er in meinen Arsch ein. Offensichtlich
war er mit Gleitcreme prepariert worden. Ich versuchte meinen
Kopf zu drehen und herauszufinden was da hinter mir vorging aber
man hielt meinen Kopf fest und zwang mich weiter an der
Stutenfotze zu lecken. Wärend ich also die dreckige Pferdemöse
leckte wurde ich von hinten brutal in den Arsch gefickt.
Besonders die ersten Stöße schmerzten enorm. Doch dann legte sich
der Schmerz und ich hörte hinter mir lautes Stöhnen als die Stöße
immer heftiger und schneller wurden. Plötzlich spürte ich wie
etwas warmes in meinen Hintern spritze. Dann ließen mich die
Hände, die mich mit dem Gesicht unter dem Stutenschweif
festgehalten hatten los. Ich zog mein Gesicht aus der Stutenfotze
und drehte meinen Kopf. Ich sah, dass es der Stallbesitzer war,
der mich in den Arsch gefickt und meinen Hintern aus diese Art
entjungfert hatte. Neben mir kniete seine Frau und wichste meinen
Schwanz. Sie grinste mich an und sagte:

"Na du geile Schlampe, hast du jetzt genug Samen oder sollen wir
rüber gehen zu unserem Zuchthengst und dich zwingen seinen
dreckigen schwarzen Hengstschwanz zu blasen und sein stinkendes
Pferdesperma zu schlucken? Oder sollen wir dich zwingen seine
dreckigen Eier sauber zu lecken? Hahaha ... " lachte sie und ich
konnte mich nicht länger beherrschen. Ich spritze in hohem Bogen
ab und mein Samen landete im Stroh.

Alle Anwesenden lachten und nannten mich eine Schlampe mit der
man noch viel Spaß haben würde. Ich war total erniedrigt aber
doch auch befriedigt, wie es noch nie im Leben war.

Dann sagte der Stallbesitzer als er seinen Schwanz aus meinem
Hintern zog: "OK, laßt und rüber gehen zu Domus! Mal sehen was
unsere neue Stallfotze zu seinem schmutzigen Hengstschwanz sagt
nachdem sie jetzt hier abgespritzt hat und nicht mehr geil ist!"
lachte er.

Ach du Scheiße, dachte ich .......



 


  

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