Note: This story was dynamically reformatted for online reading convenience. <!--ADULTSONLY--> <meta http-equiv="pics-label" content='(pics-1.1 "http://www.icra.org/ratingsv02.html" l gen true for "https://asstr-mirror.org" r (cz 1 la 1 lb 1 lc 1 na 1 nb 1 nc 1 nd 1 ne 1 nf 1 ng 1 nh 1 ni 1 oa 1 ob 1 oc 1 of 1 og 1 oh 1 va 1 vb 1 vc 1 vd 1 ve 1 vf 1 vg 1 vh 1 vi 1 vj 1 vk 1) "http://www.rsac.org/ratingsv01.html" l gen true for "https://asstr-mirror.org" r (n 4 s 4 v 4 l 4))' /> <SCRIPT LANGUAGE=JavaScript SRC=https://www.asstr-mirror.org/scripts/common.js></script> <SCRIPT LANGUAGE=JavaScript SRC=https://www.asstr-mirror.org/scripts/scroller2.js></script> <SCRIPT Language="Javascript"> <!- runScroller(); //--> </SCRIPT> <pre> <br><br> <font color=blue> Note: This story was dynamically reformatted for online reading convenience. </font> Business Underground Disclaimer: In dieser Geschichte werden sexuelle Handlungen deutlich beschrieben. Wenn diese Art Geschichten nicht Deinen Vorstellungen von einer erotischen Geschichte entsprechen oder Du selbst nicht vollj�hrig bist oder diese Art Geschichten dort, wo Du lebst, nicht den lokalen Gesetzen entsprechen, l�sche sie jetzt bitte sofort. Version 1 (2001): Zusammenkopiert aus verschiedenen Mails Version 2 (2004): Weitergesponnen und die fragw�rdige Interpunktion des ersten Version �berarbeitet Erster Tag ok... stell dir vor... eine kleine, aber piekfeine und offensichtlich stinkreiche Firma. sagen wir: Anlageberater f�r Leute die im Geld schwimmen. es gibt einen Boss und eine Sekret�rin, das B�ro ist in einer noblen alten Villa untergebracht. alles piekfein, die Villa steht in einem sch�nen alten park. du hast einen neuen Job gesucht und dich dort beworben. Zu Deiner nicht geringen �berraschung und Freude bist Du genommen worden. das Gehalt ist f�rstlich, die arbeit leicht, wie es scheint. der Boss ist ein geschmackvoll gekleideter enddrei�iger-sieht nicht �bel aus der Kerl. seine Assistentin ist ausgesprochen gutaussehend. sie tr�gt business-look, figurbetont, sexy. Du sitzt mit ihr in einem grossen, lichtdurchfluteten B�ro. Eure arbeit besteht eigentlich nur darin, anrufe von vermutlich gutbetuchten Klienten entgegenzunehmen, falls der Chef grad telefoniert oder anderweitig verhindert ist. Bei der Einstellung gabs nur eins, was dir der Boss gesagt hat: seine Kunden h�tten Anspruch, da� IMMER sp�testens nach dem zweiten klingeln jemand ans Telefon geht. dies w�re die goldene regel, und wer dagegen verst��t m��te mit ernstlichen Konsequenzen rechnen. Wenn es weiter nichts ist, hast Du gedacht und zugesagt... Dein erster Tag: um Dich dem Ambiente anzupassen, hast du dich von dem Gehaltsvorschu�, den es gab (du wolltest es kaum glauben) mal in der einen oder anderen Boutique umgeschaut und ein wenig in Outfit investiert. Der blick deiner Kollegin scheint zu best�tigen, da� diese Investition wohlgetan war. Eine Mischung aus Bewunderung und Neid, gemischt mit, hm, einer Prise Mitleid? Nein, da mu�t du dich wohl get�uscht haben, schlie�lich kennst du sie noch nicht allzu lange. Wie solltest du da ihre Gesichtsausdr�cke richtig deuten k�nnen? Der Arbeitstag verl�uft sehr ruhig, fast ZU ruhig. die T�r zum B�ro des Chefs ist meist nur angelehnt, man h�rt ihn telefonieren und PC-Tasten dr�cken. Zweioder dreimal rufen Kunden an, deine Kollegin nimmt die Anrufe entgegen. Sie hechtet geradezu nach dem H�rer und bevor das Klingeln verhallt ist, hat sie sich schon gemeldet. Alle Anrufe werden notiert auf kleinen wei�en K�rtchen, etwas altmodisch, denkst du. Keiner der Anrufer wird durchgestellt, alle werden, wenn auch ausgesucht h�flich, mit dem Versprechen abgespeist, da� der Chef Sie umgehend zur�ckrufen w�rde. Schlie�lich wird deine Kollegin zum Chef hereingerufen. sie schlie�t die T�r hinter sich, eine dicke, gepolsterte T�r. Du hast keine Ahnung, was da drinnen passiert, es ist nichts zu h�ren. Etwa eine Stunde lang, dann kommt sie wieder heraus. Sie fragt: irgendwelche Anrufe? Wahrheitsgem�� antwortest du: nein nichts... und siehst ihr dabei ins Gesicht. sie zuckt zur�ck als h�tte sie ein Schlag getroffen, hat sich aber schnell wieder im Griff. Dann verschwindet sie in einem Tempo auf der Damentoilette, welches normalerweise auf ein ziemlich dringendes menschliches Bed�rfnis hinweisen w�rde. Tja, was war nur mit ihrem Gesicht, eigentlich nichts besonderes denkst du. Aber war da nicht irgendetwas anders - ja, nat�rlich, ihre Lippen. Du hattest dir heute morgen noch gedacht: die ist ja geschminkt wie aus einem Hochglanzjournal, absolut makellos. Und jetzt war ihr Lippenstift verschmiert, ein wenig nur, w�re sonst gar nicht aufgefallen, aber bei unserer Miss Perfect schon. Da kommt sie auch schon wieder, alles renoviert, wieder reif f�rs Titelblatt. so vergeht der erste Tag...

BusinessUnderground.tag1