Author: Alphatier (c) 2014 Title: Breeding Chrissy Part: 1 Keywords: slow, best, dog/f, teen, cons, reluc, ds, f-solo, hj, oral Language: German Summary: Die schüchterne vierzehnjährige Chrissy genießt während der Geschäftsreise ihrer alleinerziehenden Mutter ihre Ferien, als der intelligente Hund ihres Exfreundes beschließt, die Machtverhältnisse im Haus zu verändern. Ind./pak. Alangu-Mastiff-Mischling Rowda [2]: - Risthöhe: 76 cm - Gewicht: 40 kg - Penis: 22 cm lang / 5 cm dick Christiane "Chrissy" Heyne (14]: - Größe: 1,64 m - Körperbau: zart-schlank - Gewicht: 55 kg - Brustgröße: 70AB Die Julisonne stand schon tief am Himmel und warf lange Schatten in das kleine jugendtypisch chaotisch und pseudo-individuell eingerichtete Dachzimmer mit der schrägen holzverblendeten Decke. Überall lagen Sachen verstreut auf dem Boden und auch die Regale des schicken Kirschholzregals, der rote Plüschsessel und die Platte des schwarzen Schreibtischs waren mit einem Sammelsurium an Gegenständen, Taschen, Schulheftern und Klamotten bedeckt. An den Wänden waren einige Poster von Südseestrandlandschaften, Pferden und beliebig aussehenden Boybands, sowie ein Poster einer Schulklasse vor einem herrschaftlich aussehenden Haus zu sehen. Der einzige Platz, der einigermaßen frei erschien, war das große Bett in der Mitte des vielleicht sechs mal sieben Meter großen Zimmers, auf dem ein schlankes blondes Mädchen in einem schwarzen Bikini auf einer zerwühlten mit einem stilisierten Blümchenmuster versehenen Decke lag. Sie hatte ein iPhone in der Hand und lächelte gutmütig, während sie nickte. "Ja, Mom.", sagte sie fröhlich lächelnd und ließ ihren Blick über das Durcheinander um sie herum schweifen, "Ich komm' zurecht. Alles ist cool." Sie verzog ein wenig den Mund bei diesen Worten und biss sich verlegen auf die Unterlippe, während sie dann weiter ihrer Mutter lauschte. Diese hätte kaum gut gefunden, wenn sie gesehen hätte, wie ihre jugendliche Tochter ihr Zimmer in nicht einmal zwei Wochen ihrer Abwesenheit in dieses Chaos verwandelt hatte. Das Mädchen nickte erneut und grinste schwach. "Ja, hab' ich gemacht,", sagte sie dann plötzlich etwas genervt, "Der meldet sich schon, wenn er was braucht. Aber er mag das Frolic-Zeug nicht mehr. Da hab' ich jetzt Pedigree geholt. Ok?" Sie blickte erneut prüfend zur Tür, die einen Spalt breit offen stand und ein Schatten lief über ihr Gesicht. "Ok, Mom,", sagte sie, "Ich mach' dann Schluss ... Jaha, mach' ich ... ich dich auch ... tschüss." Sie drückte das "Gespräch beenden"-Feld und legte das iPhone mit einem Augenrollen neben sich auf ihren Nachttisch. Die Kontrollanrufe ihrer Mutter nervten sie etwas. Sie waren nicht besonders häufig, aber sie war kein Kind mehr und hatte alles im Griff. Nun ja, fast alles, dachte sie und ließ ihren Blick erneut über das Durcheinander ihres Zimmers schweifen. Sie schüttelte unzufrieden mit sich selbst den Kopf und sprang aus dem Bett. Bei Gelegenheit würde sie hier wirklich aufräumen müssen, sagte sie sich und hob ein schwarzes T-Shirt mit Guns'n Roses-Motiv vom Boden auf und streifte es sich über. Sie stellte fest, dass es etwas nach Schweiß roch, doch sie zuckte nur mit den Schultern. Sie erwartete niemanden und hatte auch keine Lust, etwas sauberes herauszusuchen. Außerdem hatte sie Durst und die umgefallene Flasche mit Mineralwasser neben ihrem Bett war längst wieder alle. Bei der brütenden Hitze, die selbst jetzt noch draußen herrschte, kein Wunder. Sie zupfte sich noch einmal müde die Träger des T-Shirts zurecht und verließ dann das Zimmer, um die Treppe hinab in die Küche zu gehen. Auf der Wand neben der breiten geländerlosen Eichenholztreppe waren überall Fotos angebracht, die ihre Mutter gemacht hatte. Die meisten zeigten Landschaften, welche sie im Urlaub bereist hatte, doch einige waren Familienfotos. Am peinlichsten war das ganz unten am Fuß der Treppe, dachte das Mädchen und blieb kurz kopfschüttelnd davor stehen. Es war an ihrem letzten Geburtstag aufgenommen und zeigte sie in ihrer blaugrauen Jeansjacke mit ihrer Mutter und ein paar Schulfreundinnen, die sich um eine kerzenbestückte Geburtstagstorte versammelt hatten. Dahinter ein Spruchband, auf dem "Alles Gute Chrissy!" stand und ein weißer Luftballon mit einer schwarzen Vierzehn in einem roten Kreis darauf. Ein verdammter Luftballon, dachte das Mädchen kopfschüttelnd und schnaubte geräuschvoll Luft durch die Nase. Wie für ein Baby. Sie hätte das Foto am liebsten sofort abgenommen, doch sie wusste, wie sehr ihre Mutter an diesen Bildern hing und sie hoffte daher, dass sie es irgendwann von allein ersetzen würde. Wenigstens war der blöde nervende Köter nicht mit drauf, dachte sie dann wehmütig und ging weiter in die Küche. Und wie sie erwartet hatte, war das riesige Tier auch bereits dort. Er wusste genau, wann es Futter gab und hatte sich neben seinem leeren Wassernapf vor dem Kühlschrank auf die angenehm kühlen Marmorkacheln des Fußbodens hingelegt und schaute sie scheinbar vorwurfsvoll an. Dabei war das hier eigentlich nicht sein Futterplatz, doch er trug oder schob seine Näpfe immer dorthin, wo es ihm passte und erwartete, dass man ihm dann alles hinterhertrug. Du bist das Baby hier, dachte Chrissy säuerlich und verzog den Mund zu einem hilflosen Grinsen und trat auf das Tier zu, dass mit heraushängender Zunge erwartungsvoll hechelte. "Ja, ja, ich mach' ja schon.", seufzte das blonde Mädchen und blickte zu dem riesigen schwarzen Alangu-Mastiffmischling, "Ich mach' mir nur schnell was zu trinken. Weg da." Doch das Tier rührte sich nicht und schaute sie einfach nur mit seinen seltsamen bernsteinfarbenen Augen an. "Boah eh Rowda, Menschen zuerst!", sagte die Vierzehnjährige mit Nachdruck, während sie gleichzeitig seinem Blick auswich, "Ich will an den Kühlschrank." Sie wollte ihn beiseite schieben, doch er sprang auf und ließ ein kurzes Bellen hören, so dass Chrissy irritiert zurücktrat und abwehrend die Hände auf Hüfthöhe hob. "Ja, schon gut.", entfuhr es ihr genervt und sie bückte sich, um seinen Napf aufzuheben. Sie füllte ihn am Spülbecken und stellte ihn wieder hin, "Und wo ist dein Futternapf?" Rowda würdigte sie jedoch keines weiteren Blickes, sondern stürzte sich auf das Wasser, welches er spritzend über den Boden und Chrissys nackte Füße verteilte. "Pass' doch, du dummes Vieh.", sagte sie ärgerlich und trat einen Schritt zurück, "Und hau jetzt ab da." Sie wollte, dass der Mastiffrüde endlich seinen Platz vor dem Kühlschrank aufgab, damit sie an die Cola darin heran konnte, doch das Tier ignorierte sie und so war sie gezwungen, die Kühlschranktür vorsichtig zu öffnen und den Hund so beiseite zu schieben. Da er jetzt stand, ging es leichter und sie schaffte es immerhin so weit, dass sie durch den Spalt hineingreifen und sich die Colaflasche herausnehmen konnte. Dann griff sie ein Glas aus dem Küchenschrank und wollte es gerade auf der Anrichte füllen, als sie ein seltsames Gefühl auf dem Rist ihres linken Fußes zusammenzucken ließ. "Hey!", entfuhr es ihr und blickte ein Insekt vermutend an sich herab, wo sie jedoch Rowda sah, wie er ihr über den mit Wasser bespritzten Fußrücken leckte, "Lass' den Scheiß!" Das etwas kitzelnde Gefühl war nicht unangenehm, vielleicht ein wenig glitschig und rau, doch sie wollte nicht, dass er das tat und zog den Fuß weg. Offenbar hatte er seinen Napf schon wieder ausgetrunken, dachte sie ungehalten und blickte zu dem Gefäß, dass tatsächlich leer war. Sie hob es auf und füllte es kopfschüttelnd nach. Rowda war nicht mehr so niedlich wie damals, als ihr Ex-Freund Stepan ihn vor einem Jahr mitgebracht hatte. Damals war der Hund fünf Monate gewesen und es war lustig gewesen, wie er von morgens bis abends herumgetollt hatte. Doch im Lauf der Zeit war unerwartet groß und schwer geworden und sein Kopf ragte Chrissy mittlerweile bis zu der ihrer schmalen Taille. Und auch die ursprünglich welpentypischen drolligen Gesichtszüge waren einer, trotz des jetzt bullig-massigen Kopfes, feinen und beinahe intelligent wirkenden Augenpartie, mit einem weißen Fleck um das linke Auge, gewichen. Dazu hatte er sich rassebedingt und vermutlich auch wegen seines jetzt jugendlichen Hundealters als recht schwierig herausgestellt und sie bereute inzwischen manchmal, dass sie ihn behalten hatte, als es mit Stepan vor einem halben Jahr aus gewesen war. Ihre Mutter war dagegen gewesen, ihn zu behalten, genauso wie sie bereits gegen Chrissys Verbindung mit Stepan gewesen war. Dem 23jährigen ungarisch-deutschen Aushilfskoch, der sich Chrissy und ihrer Mutter gegenüber zuerst als siebzehn ausgegeben hatte. Dementsprechend war es auch kurz vor Weihnachten, nach kaum sieben Monaten, schon wieder zu Ende gewesen, als ihre Mutter zufällig die Wahrheit herausbekommen hatte. Sie hatte sowieso kein gutes Gefühl dabei gehabt, dass ihre damals noch dreizehnjährige sensible und wenig selbstbewusste Tochter schon einen Freund hatte. Besonders, dass sich das zwar körperlich entwickelte, aber schüchterne Mädchen jemanden ausgesucht hatte, der so extrovertiert, rechthaberisch und manchmal auch herrisch wie Stepan war, gefiel ihr nicht. Es war daher ein Wunder, dass sie die Beziehung ihrer minderjährigen Tochter überhaupt so lange toleriert hatte, aber Chrissy war so unsterblich verliebt gewesen, dass sie es wohl nicht übers Herz gebracht hatte, die beiden zu trennen. Ihre einzige Bedingung war, dass sie nicht miteinander schlafen sollten. Zumindest nicht, bevor sie sich gut genug dafür kennengelernt hatten, wozu Chrissy, die ohnehin fast nur romantische Gefühle hatte, schnell bereit gewesen war. Stepan war weniger begeistert von dieser Auflage gewesen, doch er hatte nach anfänglicher Zurückhaltung recht schnell und einfach festgelegt, dass sie sich nun lange genug kannten und ihm Küssen und Streicheln nicht ausreichen würden. Und das schüchterne Mädchen hatte seinem Drängen schließlich nachgegeben und so hatte sie als vermutlich erste in ihrer Klasse Sex gehabt. Sie hatte es natürlich niemanden gesagt, weil sie sich schämte mit gerade mal dreizehn keine Jungfrau mehr zu sein, doch insgeheim gefiel es ihr nach anfänglicher Abneigung mehr als sie zugeben mochte. Besonders gern mochte sie, wenn er es ihr mit der Zunge machte. Er hatte eine riesige Geduld und leckte sie geschickt und ausdauernd, obwohl sie manchmal den Verdacht hatte, dass er es nur tat, um sie gefügig zu machen. Denn wenn sie nach einer solchen Behandlung völlig erschöpft und voller Glückshormone vor ihm lag, war sie wie willenlos und tat Dinge, die sie sonst eklig fand. Wie zum Beispiel sich seinen Finger in ihr dafür viel zu enges Poloch stecken zu lassen oder fast noch schlimmer, seinen Penis mit ihren Lippen zu umschließen und ihm einen zu blasen, wie er es nannte. Hinterher ekelte sich sich immer furchtbar und im Nachhinein betrachtet, war sie sogar der Meinung, dass es diese leicht perverse Art war, die mit zum Scheitern der Beziehung beigetragen hatte. Ein halbes Jahr war das jetzt her, dachte der Teenager melancholisch und schaute durch die gläserne Terrassentür, wo die Terrasse mit dem riesigen herrlich blauen Swimmingpool lag. Tief in ihrem Inneren vermisste sie Stepan und den Sex mit ihm trotz allem immer noch und sie spürte ein feines elektrisches Kribbeln in ihrem Schritt. Da hilft nur ein kaltes Bad, dachte sie unglücklich und trank die Cola, die sich inzwischen eingegossen hatte, in einem Zug aus. Das, oder es sich selbst machen, überlegte sie weiter, doch es war ihr zu warm und außerdem war es einfach nicht das gleiche, wenn es nicht jemand anderes tat. Sie hatte alles mögliche probiert in dem halben Jahr, seit es mit Stepan aus war, doch nichts war der Art gleichgekommen, wie er sie regelrecht genommen hatte. Sie hatten es überall im Haus getan, wenn ihre Mutter nicht dagewesen war. In ihrem Bett, auf den kühlen Marmorfliesen der Küche, auf denen sie gerade stand, unter der Dusche, im Pool. Hinterher war es ihr stets sehr peinlich, wie sie sich gehen ließ, doch wenn es passierte, trieb sie schwerelos wie auf einer Wolke und fühlte nur die lustvollen elektrischen Wellen durch ihren jungen unerfahrenen Körper schießen. Unbewusst presste sie die Oberschenkel zusammen und spürte Feuchtigkeit aus ihrer Muschi in das schwarze Bikinihöschen sickern, als ihr wieder Rowda einfiel. Sie blickte aufgeschreckt zu ihm herüber und sah, dass er sich hingesetzt hatte und sie mit schiefgelegtem Kopf aus seinen rätselhaften bernsteinfarbenen Augen anstarrte. Für einen Moment hatte sie Mühe, sich von seinem beinahe fesselnden Blick abzuwenden und wurde rot. "Was glotzt du so?", grinste sie unsicher, "Davon verstehst du nichts, blödes Vieh." Sie drehte sich um und ging zur Tür, um eine Runde zu schwimmen. Doch Rowda verstand mehr, als sie geahnt hätte und gerade in dieser Sekunde atmete er tief die feinen entfernt nach Fisch riechenden Duftpartikel ein, die ihr jugendlich-frischer Schritt intensiv verströmte. Gierig zitternd öffneten sich seine Nasenlöcher, als er den erregenden Duft wahrnahm und in seinem Gehirn verarbeitete. Er war ein überdurchschnittlich intelligentes Exemplar, wie es häufig bei Mischlingen vorkommt und er kannte diesen Geruch nur zu gut. Er hatte ihn früher schon oft wahrgenommen, wenn sein altes Herrchen, sich das junge Menschenweibchen in sein Lager geholt hatte. Er wusste, dass es nicht der Geruch seiner Art war, doch er war sehr ähnlich und der Mangel an weiblichen läufigen Hündinnen in der am Rand der kleinen Stadt gelegenen Villensiedlung, hatte dazu geführt, dass Rowda, der in Hundejahren gemessen ein Jugendlicher war, von diesem speziellen Sexualduft genauso erregt wurde, wie wenn es eine Hündin gewesen wäre. Auf eine seltsame Weise erregte es ihn vielleicht sogar noch mehr und er merkte, wie der Konflikt, der seit Stepans Weggang in ihm herrschte, wieder übermächtig wurde. Denn insgeheim hatte er Chrissy und ihre Mutter nie als neue Herrchen akzeptiert. Sie waren beide viel schwächer als er und er hatte beide mit Sexualpartnern erlebt und heimlich beobachtet. Die kniende nach vorn gebeugte Haltung, die sie dabei einnahmen, ihre wimmernden Laute und die Art, wie sie den menschlichen Männchen gefügig sein mussten und diesen ihre Münder und den Schritt leckten, zeigte ihm klar, dass sie Rangniedere waren. Doch jetzt waren schon lange keine Menschenmännchen mehr dagewesen und es schien, dass das Rudel keinen Anführer mehr hatte. Besonders das junge Weibchen gerade, dass ihre Mutter Kriss-ssie nannte, schien dabei merkwürdigerweise andauernd läufig zu sein, denn sie verströmte ihren Duft zu seiner Frustration beinahe ständig. Sie hatte sogar Mittel gefunden, sich selbst zu erregen und ihre Läufigkeit zu steuern. Rowda fragte sich daher, warum kein neues Männchen, sie für sich beanspruchte. Er wusste, dass es welche in der Gegend gab, auch wenn er ihren Duft meist nur von weitem wahrnahm, wenn das junge Menschenweibchen mit ihm spazieren ging. Er fragte sich, ob sie gesund war, doch er hatte keine Zeichen von Schwäche oder Krankheit an ihr entdeckt. Doch was immer es war, in seinem Verstand, begann sich die Erkenntnis durchzusetzen, dass ein Rudel einen starken Anführer brauchte und das junge Weibchen ein Männchen, dass es begattete. Es war unverantwortlich für ein kräftiges Männchen wie ihn, solche Zustände zu dulden, überlegte Rowda weiter und richtete sich auf, um dem betörenden Geruch zu folgen. <>-<>-<> Chrissy fühlte sich nach einem Sprung in den Pool wesentlicher besser und hatte sich auf einen der Liegestühle im Schatten der riesigen Buche gelegt, die auf ihrem Grundstück stand. Ihr schwarzer Bikini trocknete auf dem polierten Stahlgeländer der Pooltreppe und das Mädchen hätte ewig so liegen können. Sie spielte mit einer Strähne ihres hellblonden Haares, an der sich am Ende noch schwach die Reste grüner Haartönung abzeichneten. Es war ein Experiment gewesen, zu dem sie eine Freundin überredet hatte, erinnerte sich Chrissy und schnippte die Strähne mit einen fröhlichen Grinsen beiseite. Tabea hatte erst ihre ganzen Haare grün Färben wollen, doch Chrissy war nur zum Zipfel einer Strähne bereit gewesen. Aber das war jetzt egal, dachte Chrissy. es war schön, nichts zu tun zu haben und sie blickte zum Haus, wo sie im ersten Stockwerk das Fenster ihres Zimmers sah. Sie dachte an die Unordnung darin und grinste. Sie hatte noch lange genug, um aufzuräumen. Ihre Mutter kam erst in drei Wochen zurück und Chrissy erwartete keinen Besuch. Erst hatte sich ihre beste Freundin angesagt gehabt, die mit ihr eine Woche der Ferien verbringen wollte, doch dann hatte sie unverhofft abgesagt. Weil diese lieber mit ihrem neuen Freund verreisen wollte, fiel es der Vierzehnjährigen wieder ein und sie machte ein mürrisches Gesicht. Sie dachte an Stepan und wie es mit ihm gewesen war. Er war immer so selbstbewusst gewesen, hatte immer gewusst, wo es lang ging und ihr komplizierte Entscheidungen und ihre Teenagersorgen abgenommen. Er erzählte und tanzte wundervoll. Und er konnte so toll küssen. Sie dachte schwelgerisch an seine Zunge und merkte, wie sie automatisch rot wurde. Sie schaute sich peinlich berührt um, als wenn sie jemand sehen könnte, doch das nächste Haus war mindestens hundert Meter entfernt und man sah nur Teile des roten Ziegeldachs durch die Bäume schimmern. Einer der Vorteile, in einem vermögenden Elternhaus aufzuwachsen, dachte Chrissy und schloss beruhigt die Augen, öffnete sie jedoch gleich wieder. Irgendetwas kam ihr komisch vor und sie blickte sich um. Doch es war nichts ungewöhnliches zu sehen. Trotzdem suchte sie weiter und sah schließlich eine zerrupft wirkende Elster, die im Geäst der Buche über ihr saß und dort nach irgendetwas im Holz pickte. Das Tier schien in einen Kampf geraten zu sein und Chrissy fragte sich, ob es je wieder normal aussehen würde. Doch sie verscheuchte den Gedanken und blickte erneut an sich herab. Ein Schatten fiel über ihr Gesicht und sie verzog unzufrieden den Mund. Es gab so vieles, was sie an ihrem Körper auszusetzen hatte und manchmal hatte sie sogar das Gefühl, dassunattraktivste Mädchen auf Erden zu sein. Sie fand ihr Gesicht zu ungleichmäßig, ihre Beine zu kurz und die Brüste zu klein. Objektiv gesehen war genau das Gegenteil der Fall. Chrissy hatte einen nahezu perfekten Körper und sah mit ihren schulterlangen natürlich gewellten blonden Haaren und den blitzenden blauen Augen, um die sich kleine Grübchen bildeten wenn sie lachte, bildhübsch aus. Auch ihre Beine waren im Verhältnis zu ihren 1,64 Körpergröße keineswegs zu kurz und ihre Brüste, die jetzt bereits B Cups waren, obwohl sie noch einen 70A-Büstenhalter trug, eher überdurchschnittlich entwickelt. Jeder konnte es sehen, doch allein Chrissy glaubte es, wie so viele Teenager mit einem leicht gestörten Selbstbild, nicht. Ein Umstand, den Stepan weidlich ausgenutzt hatte, als er das zurückhaltende und unerfahrene Mädchen im Online-Chat von Knuddels kennengelernt hatte. Er hatte im Gegenteil stets Bedacht darauf gelegt, ihr Selbstbewusstsein nicht zu sehr zu stärken, denn er mochte seine Frauen gefügig und außerdem war ihm klar, dass er ein so hübsches Mädchen sonst nie hätte haben können. Aber davon wusste Chrissy nichts. Sie vermisste ihn einfach nur und die wunderbaren Gefühle, die er ihr beschert hatte. Und wieder spürte sie das feine elektrische Kribbeln in ihrem jetzt entblößten und leicht aufgespreizten Schritt. Sie seufzte auf und fuhr unwillkürlich mit ihrer Hand Richtung Schritt, wo das leichte Pieken ihres spärlichen Schamhaares sie aus ihren erotisch-romantischen Gedanken aufschreckte. Sie hätte ihn jetzt so sehr gewollt und gerne in sich gespürt. Wie er sie mit seinen kräftigen Armen fest und schützend von hinten umfasste und sich dabei mit ihrem jungen Körper vereinte. Dieses Gefühl von totaler Gelassenheit und Frieden, wenn die Anspannung ihres sehnsüchtigen Körpers sich mit einem Mal wie bei einem Blitz entlud. "Man eh.", seufzte sie erneut leise und erhob sich unsicher von dem Liegestuhl, "Was machst du denn mit mir?" Ihr Verlangen nach Stepan, nach seiner Nähe, nach Sex, war auf einmal wieder größer als zuvor und sie beschloss, dass einzige zu tun, was dann half. Ein Schokoladeneis zu essen. Sie hatte eine ganze Packung in der Tiefkühltruhe und es war die letzten zwei Wochen fast ihre Hauptnahrung gewesen. Sie verzog ein wenig den Mund. Eigentlich achtete sie auf ihr Essen und legte Wert auf eine ausgewogene Ernährung, doch zur Zeit genoss sie einfach nur ihre Freiheit und aus irgendeinem Grund war sie nicht der Typ, der schnell Fett ansetzte, auch wenn sie selbst die winzige Babyspeckschicht und den niedlichen kleinen Bauchansatz total überbewertete. In diese Gedanken versunken erreichte sie die Poolleiter, wo sie ihre Badesachen zum Trocknen aufgehängt hatte. Sie wollte den schwarzen Zweiteiler nehmen und schnell hineinschlüpfen, als sie entsetzt merkte, dass er nicht mehr da war. Ein kalter Schauer lief ihr trotz der Hitze über den Rücken und eine feine Gänsehaut bildete sich auf ihrer makellosen hellen Haut. Hastig blickte sich die Vierzehnjährige nach allen Seiten um, doch es war niemand zu sehen. Sie überlegte, ob der Wind die Sachen weggeweht haben konnte, doch sie hatte nichts mitgekriegt von einer Brise. Nervös suchte sie weiter mit den Augen, als sich plötzlich langsam ein großer schwarzer Körper aus der Ligusterhecke am anderen Ende der Terrasse schob. Rowda. Sie schrak zusammen, fühlte jedoch gleichzeitig wie Ärger in ihr aufstieg. "Hey, du dummes Vieh! Warst du das?", fragte sie wütend und stemmte die schlanken Arme auf ihre sanft geschwungenen Hüften, "Wo sind meine Sachen?!" Und dann sah sie irritiert, dass das riesige Tier etwas dunkles im Maul hatte. Ein schwarzes Stück Stoff. Ihr Bikinihöschen! "Gib das her, du Mistvieh." entfuhr es ihr ärgerlich und sie beschloss, ihm das Stück aus dem riesigen Maul zu nehmen. Sie vermisste bereits drei oder vier ihrer Bikinislips und außerdem ihr hellblaues Bikinioberteil mit den Schnüren. Bis jetzt hatte sie es auf das Durcheinander im Haus geschoben, doch jetzt wurde ihr schlagartig einiges klar. Sie schritt auf ihn zu, hielt aber plötzlich inne. Auf einmal war sie merkwürdig beunruhigt in seiner Nähe und zögerte etwas, bis sie schließlich doch das - für sie unmerklich - nach menschlichem Verlangen duftende Höschen ergriff und eine Spur zu zaghaft daran zog. Es war eigentlich kaum zu bemerken, doch das Tier registrierte es mit einem Gefühl, was man bei Menschen wohl als Triumph bezeichnet hätte. Denn Rowda spürte jetzt endgültig etwas, was ihn schon die ganze Zeit irritiert hatte, seit die Mutter des jungen Menschenweibchens fortgegangen war. Das Mädchen hatte Respekt vor ihm und seiner Kraft. Angst sogar, obwohl sie selbst es wohl noch nicht realisiert hatte. Doch der feine Geruch, den nur eine empfindliche Hundenase wahrnehmen kann und der sich jetzt mit ihrem Eigengeruch und den sexuellen Ausdünstungen mischte, war eindeutig. Es war Furcht. Ja, sie hatte Angst vor ihm und er begriff, dass die ganze lockere Art der vergangenen zwei Wochen, mit der sie ihn hatte im Haus gewähren lassen, in Wahrheit nur ihrer Besorgnis vor dem entsprang, was passierte, wenn sie ihm seine Grenzen aufzeigen würde. Und er hatte sich tatsächlich immer mehr geleistet. Er streunte jetzt durch das Haus, wie es ihm passte, aß wann und wo er wollte und ging fort und blieb, wie es ihm gefiel. Und hatte sie am Anfang noch in ihrer lächerlichen Menschenart geschimpft, hatte sie ihn irgendwann in Ruhe gelassen und so getan, als ob es sie nicht interessierte, obwohl er sie dabei beobachtet hatte, wie sie später hinter ihm her geräumt hatte. Rowda begriff, dass sie ihm nichts entgegenzusetzen hatte und dass er sie jederzeit bezwingen und zu seiner Gefährtin machen konnte. Doch sein Hundegehirn war von dem Wie noch überfordert. Er hatte nie gehört, dass sich ein Hund mit einem Menschenweibchen gepaart hatte und wie dies zu bewerkstelligen war. Menschen waren schlau und hatten viele Hilfsmittel, mit der sie die eigentlich stärkeren Hunde unterdrückten und ihnen ihren Willen aufzwangen. Außerdem besorgte sie sein Futter und das war nichts, was er aufgeben wollte. Er verzichtete daher darauf, einfach auf sie zu springen und zu sehen, was passierte. Denn irgendwie war ihm auch klar, dass sie in diesem Fall Hilfe von anderen Menschen holen würde. Er wollte sie jedoch für sich besitzen und seine Erfahrung mit ihren Artgenossen sagte ihm, dass er dazu wie diese selbst vorgehen musste. Subtil und mit Verschlagenheit. <>-<>-<> Chrissy warf das verklebte Höschen angewidert in den Wäschekorb und verließ das gekachelte Bad, um wieder herunter zu gehen. Sie wollte endlich ihr Schokoladeneis und sie hatte das Gefühl, dass sie jetzt dringend etwas Süßes brauchte, um das gerade erlebte zu vergessen. Dieses stinkende Mistvieh, dachte sie immer noch wütend und schüttelte den Kopf, während sie langsam die Treppe herabschlenderte. Wie hatte er nur so etwas tun können, fragte sie sich und dachte an das fleckig besudelte schwarze Badehöschen, dass jetzt dick mit Waschmittel eingerieben in dem blauen Plastewäschekorb lag. Sie fragte sich auch, ob mit den anderen verschwunden Höschen das gleiche geschehen war und was ihm das Ganze gab. Chrissy war ratlos. Es machte doch gar keinen Sinn, dass ein Hund sich für ihre Unterwäsche interessierte und zuerst hatte sie noch gedacht, dass es nur der Speichel aus seinem ständig triefenden Maul war, der auf den Stoff gesickert war. Aber als er am Pool nach kurzem Widerstand aufgehört hatte, an dem Höschen zu ziehen und es freigegeben hatte, so dass sie es sich endlich anziehen konnte, hatte sie die dicken weißlich-klebrigen Fäden bemerkt, die es beim Hineinsteigen auf der makellosen Haut ihrer Beine hinterließ. Es war widerlich gewesen, als sie realisiert hatte, dass es zähflüssiges Sperma war, dass er in ihr Höschen ejakuliert haben musste. Sie hatte sich kurz gefragt, wie er das überhaupt bewerkstelligt hatte und hatte das Teil dann schnell mit einem ekelhaften Gefühl und spitzen Fingern abgestreift und war hastig und diesmal nackt in den Pool gesprungen, um das widerwärtige Gefühl auf ihrer Haut los zu werden. Stumm beäugt von Rowda mit seinen ihr immer unheimlicher werdenden Bernsteinaugen. Die ganze Zeit hatte er sie ungeniert angestiert und sich weder von Rufen noch Wasserspritzern dazu bewegen lassen, wegzugehen. Im Gegenteil, er hatte sogar unheimlich grollend geknurrt, als das Wasser ihn getroffen hatte, so dass sie ein wenig besorgt davon abgelassen hatte. Schließlich hatte sie ihn dann auch ignoriert so gut sie konnte und war frustriert ein paar Runden geschwommen. Und wenigstens hatte sie dabei ihr auf dem Grunde des Pools treibendes Bikinioberteil gefunden, dass er offensichtlich ins Wasser geschmissen haben musste. Und war dann schnell auf der anderen Seite des Pools herausgeklettert und im Haus verschwunden und hatte die Terrassentür hinter sich geschlossen. Sollte das dumme Vieh doch bleiben, wo es wollte, dachte sie wütend und mit einem Gefühl der Befriedigung. Dass die dumme Töle ihr hier die Ferien versaute und vorschrieb, wie sie sich in ihren eigenem Haus zu verhalten hatte, fehlte ihr gerade noch. So dachte sie und ging weiter in die Küche, wo ihr leichter Luftzug auffiel, als sie den Kühlschrank öffnete. Sie nahm das Schokoladeneis und öffnete die Packung. Dann ging sie zum Besteckkasten, um sich einen Löffel zu nehmen, als ihr der schwache Luftzug wieder auffiel. Irritiert blickte sie zur Terrassentür und erschrak, als sie sah, dass sie offen war. Die Schülerin war sich sicher, dass sie sie zugemacht hatte, doch anscheinend hatte sie sie nicht verriegelt. Langsam ging sie auf die Tür zu. "Rowda?", rief sie leise und Chrissy spürte plötzlich, wie sich ihre Nackenhaare aufstellten und fuhr herum. Und erstarrte einen Moment, als sie ihn nur zwei Meter hinter sich stehen und sie mit diesem typischen Blick anstarren sah. "Scheiße.", entfuhr es ihr und sie fühlte wie ihr Herz raste, "Mich so zu erschrecken! Bist du bescheuert!?" Doch der Hund interessierte sich nicht für ihren Ärger und legte nur gelangweilt den Kopf schief. "Verpiss dich, Mistvieh!", zischte Chrissy halb wütend halb besorgt, "Und hör' auf, mir wie ein Einbrecher hinterherzuschleichen!" Auch diese Worte hinterließen keinen Eindruck. Das riesige schwarze Tier kam stattdessen auf sie zu, so dass Chrissy instinktiv einen Schritt zurückwich. Doch offenbar interessierte sich der Hund nur für das Eis in ihrer Hand und begann daran zu schnüffeln. Wenn es das ist, was du willst, dachte die Vierzehnjährige angeekelt und stellte das Eis unsanft auf den Boden vor ihn. Sie hatte noch genug und drückte sich ärgerlich an ihm vorbei, um sich einen neuen Becher zu holen. <>-<>-<> Drei Stunden später saß Chrissy schläfrig auf der großen Couch im großen Wohnzimmer im Erdgeschoss und warf einen bedauernden Blick auf die zwei leeren Schokoladeneisschachteln und die zur Hälfte mit einem Wodka-Cola Mix gefüllte Flasche vor ihr, während sie sich müde durch die Programme des Satellitenfernsehens zappte. Sie war heute schon früh aufgestanden, weil sie ihren Wecker falsch gestellt hatte und sie danach nicht mehr hatte einschlafen können. Trotzdem wollte sie noch nicht wieder ins Bett, weil die obere Etage ihr noch zu warm war. Hier unten dagegen war es vergleichsweise kühl und auszuhalten, ohne dass ihr das lange graue T-Shirt, dass sie so trug, dass es ihre linke Schulter freiließ, am Körper festklebte. Doch leider kam nichts im Fernsehen, was sie interessierte. Nur langweilige Wiederholungen von Spielfilmen, dümmliche Spielshows und unlustige Comedysendungen schienen im Programm zu sein, als sie beim Durchschalten bei einer Sexszene hängen blieb. Sie wusste dass es Beate Uhse TV war, dass Teil des idiotischen Sky Starterpakets war, dass Stepan ihrer Mutter damals aufgeschwatzt hatte und normalerweise schaltete sie sofort weiter, doch aus irgendeinem Grund ließ sie den Film laufen. Man sah zwei halbnackte blonde Frauen, eine jüngere und eine ältere, die hintereinander auf einer Couch saßen und sich küssten, während die ältere der vor ihr sitzenden jüngeren ihre Hand von hinten um sie herumgreifend in den Schritt schob und pumpende Bewegungen vollführte. Das wäre genau Stepans Ding gewesen, dachte das vierzehnjährige Mädchen mit einer seltsamen Mischung aus Ekel und Sehnsucht. Chrissy hatte seine Vorliebe für Pornographie nie geteilt, doch die Erinnerung, die die Szene im Fernseher gerade bei ihr auslöste, erregte sie. Stepan hatte sich oft genauso hinter sie gesetzt und mit ihren furchtbar empfindlichen Brustwarzen gespielt, während er sie gleichzeitig dazu aufgefordert hatte, es sich mit weit gespreizten Beinen selbst zu machen. Besonders hatte es ihm gefallen, wenn sie dabei gemeinsam schmutzige Filme wie diesen gesehen hatten oder Chrissys nichtsahnende Mutter in der Nähe gewesen war und jederzeit die Gefahr der Entdeckung bestanden hatte. Chrissy hatte sich dabei stets fast zu Tode geschämt und später oft noch lange vor Scham wach gelegen, aber so wollte er es eben und entgegen dem, was ihr Kopf ihr sagte, war sie meist sogar sehr intensiv gekommen. Sie seufzte auf und versuchte den Gedanken an ihn zu verscheuchen, doch das Stöhnen der jungen Frau im Arm der älteren erregte die angetrunkene Schülerin und sie spürte, wie ein winziger Tropfen aus ihrem kleinen Loch herauslief. Sie hätte ihn jetzt so gerne in sich gespürt. Dieses Gefühl des Ausgeliefertseins, des totalen Vertrauens, der ständigen Anspannung und dann der herrlichen Erlösung. Nichts konnte es ersetzen, dachte sie sehnsüchtig und schaute unglücklich zu den beiden Frauen im Fernseher. Sie war definitiv nicht lesbisch, aber jetzt wäre sie gerne im Arm dieser älteren Frau gewesen, nur um überhaupt jemand zu spüren, der sie fest umschlungen hielt und sie zu einem Höhepunkt brachte. Sie wusste, dass Lena, ein Mädchen aus der Leichtathletikgruppe ihrer Internatsklasse, eine Beziehung mit einer zwei Jahre älteren Mitschülerin aus Ghana führte und sie schienen es beide zu genießen. Sie fand daher nichts verwerfliches dabei, auch wenn so etwas für sie selbst nicht in Frage kam. Wieder lief ein Tropfen aus ihrer Vagina und sie merkte, wie das Verlangen immer stärker wurde und Hitzewellen aus ihrem Schritt kamen. Verdammt, dachte das Mädchen, warum musste es nur immer so intensiv sein. Sie war sich sicher, dass das nicht normal war. Genauso wie, dass sie dieses Verlangen nach Sex oder Masturbation so häufig hatte. Nachdem, was sie von ihren Mitschülerinnen aufgeschnappt hatte, masturbierten manche gar nicht, während die meisten es höchstens ein zwei mal pro Woche machten. Das war es auch, was sie dann von sich gesagt hatte und da die meisten von ihrem zurückhaltenden schüchternen Naturell schlossen, hatten sie es ihr geglaubt. Aber die Wahrheit war, dass sie es viel häufiger brauchte. In den letzten Wochen sogar täglich und oft auch mehrmals an einem Tag. Und im Unterschied zu ihren Freundinnen rubbelte und massierte sie nicht nur ihren Kitzler oder die Schamlippen, sondern führte sich manchmal kleine Gegenstände ein, Stifte oder Kerzen. Besonders gerne nahm sie ihre elektrische Zahnbürste, obwohl sie vor einem Monat damit aufgehört hatte, als sie zu ihrem Entsetzen einmal ihre arglose Mutter dabei gesehen hatte, wie sie sich versehentlich mit ihrer Zahnbürste die Zähne geputzt hatte. Ihre Obsession, es sich selbst zu machen, kam ihr dann ziemlich krass vor, wenn sie genauer darüber nachdachte, doch letztlich konnte sie es nicht ändern. Und es ging dabei gar nicht so sehr um das sexuelle, aber die dem erlösenden Höhepunkt folgende Entspannung und Friedlichkeit waren wunderbar und sie war nicht in der Lage, darauf zu verzichten. Sie hatte es versucht, aber nach einer harten Woche ohne Orgasmus hatte sie aufgegeben. Und auch jetzt merkte sie, dass sie bereits wieder unbewusst die glatte Haut ihrer Oberschenkel zusammenpresste und so kleine Wellen der Erregung in ihrem superempfindlichen Schritt erzeugte. Sie schaute sich nervös in dem riesigen dunklen Zimmer um, dessen Einrichtung jetzt nur schemenhaft zu erkennen war und überlegte hoch zu gehen, doch das durch ihre Fantasie und den erotischen Film erzeugte Verlangen war bereits zu drängend geworden. Sie setzte sich auf und griff nach der Flasche, um ihre trockene Kehle mit der süßlich-klebrigen Alkoholmischung zu befeuchten. Dann legte sie Flasche achtlos neben sich und winkelte die Beine an und spreizte sie dabei leicht, so dass die Füße auf der Tischkante des schweren Holztisches zu ruhen kamen. Sie war so geil auf einmal und sie spürte wie ihre Bewegungen vor Verlangen hektisch wurden. Sie zog das graue Hemd mit den dünnen Trägern etwas hoch und sah, wie ihr Schritt freigegeben wurde. Man sah, wie ihre feinen bereits schwitzig-feuchten und stoppeligen Schamhärchen im flackernden Licht der Bildröhre glänzten und es dauerte nur kurz, bis sie ihre schlanke Hand wie instinktiv auf ihren kaum merklich angeschwollenen Schamhügel presste. Sie spürte die Reaktion ihres Körpers sofort und ein leichtes Stöhnen entrang sich ungewollt der Kehle der vierzehnjährigen Schülerin, während Blut in ihre kleinen Schamlippen schoss und sie ebenfalls anschwellen ließ. Sie seufzte erneut. Dieses Gefühl war einfach zu fantastisch und sie rieb sich mit leichtem Druck der rechten Hand über ihren Kitzler, der jetzt aus der kleinen schützenden Hautfalte herausdrang. Sie biss sich auf die große Unterlippe und begann ihre freie Hand unter das Shirt zu schieben und ihre schöne feste und gleichzeitig doch so weiche Brust zu massieren, was auch dort für kleine elektrische Schläge sorgte. Ihre rosanen Brustwarzen wurden hart und sie sah peinlich berührt, wie die Nippel durch den dünnen Stoff des grauen Shirts drückten. Doch die Scham wurde von ihrem Verlangen überlagert und sie stellte sich vor, wie Stepan jetzt erst sanft und dann immer stärker an ihren empfindlichen kleinen Nippeln zog und begann hektischer zu atmen. Immer schneller ging ihr Atem und sie verlor das Bewusstsein für die Zeit. Sanft stöhnend und keuchend lag sie jetzt am ganzen Körper schwitzend mit dem Po nur noch halb auf der Couch hängend da und massierte ihre erogenen Zonen immer intensiver. Sie brauchte es einfach und vergaß alles um sich herum. Nur das Stöhnen der beiden Frauen im Fernseher, wo jetzt die wimmernde jüngere auf dem Boden in der Hündchenstellung von der Älteren von hinten gefingert wurde, drang zu ihr durch. Immer wilder rieb sich auch Chrissy und schließlich drang sie auch mit Zeige- und Mittelfinger in ihr jetzt permanent Sexualsekrete absonderndes kleines Loch. Gleichzeitig umfasste sie mit Daumen und Zeigefinger der linken Hand zangenartig die im Verhältnis zu ihre Größe ungewöhnlich schmale Basis ihrer rechten Brust und vollführte Zuckungen auslösende quetschende Melkbewegungen, die in ihrem ganzen Brustbereich ein wahnsinnig tolles Kribbeln entstehen ließen. Wenn sie doch bloß endlich kommen würde, dachte sie sehnsüchtig aufstöhnend und schüttelte wild den Kopf. Doch sie war schon immer schwer gekommen, wenn sie es alleine machte und es dauerte meist lange und manchmal klappte es auch gar nicht. Sie stöhnte frustriert auf und intensivierte ihre Bemühungen und hatte das Gefühl, dass sie jetzt trotz ihrer Probleme kurz davor stand, als sich plötzlich ihre Nackenhaare aufstellten und das erotische Gefühl von einem anderen, irgendwie bedrohlichem, überlagert wurde. Unwillig, noch halb in Trance, wurden ihre Bewegungen langsamer und sie zog mit einem lauten schmatzendem Geräusch vorsichtig ihre zwei Finger aus ihrer jungen erregten Vagina. Immer noch schneller atmend schaute sie nervös angespannt durch den leeren Raum, als ihr Blick auf das dunkle Rechteck der Tür zum Schlafzimmer ihrer Mutter fiel. Sie erstarrte. War dort eine Bewegung gewesen? Sie rutschte ängstlich ein Stück zurück auf die Couch und schaute genauer hin und dann sah sie es voller Entsetzen. Zwei kleine Leuchtpunkte. Augen. Seine Augen, die sie anstarrten. "Boah, man eh!", stöhnte Chrissy frustriert und warf instinktiv einen der neben ihr liegenden Plastebecher des Schokoladeneises nach dem Hund, "Verpiss dich, du dummes Scheißvieh!" Klebrige Schokoreste spritzten auf ihre Beine, den Tisch und den teuren Parkettboden, als der Becher durch die Luft segelte. Chrissy war schwach und eine schlechte Werferin und der Becher wäre meterweit von Rowda entfernt aufgekommen, wenn das Tier nicht mit einem gewaltigen Satz aus dem Dunkel gesprungen gekommen wäre und den Becher in der Luft aufgefangen hätte. Chrissy hörte irritiert wie seine Krallen beim Aufprall über das Parkett kratzen und seine Zähne den Becher buchstäblich zermalmten. Es war ein Geräusch als wenn Knochen zermahlen würden, dachte sie ein wenig eingeschüchtert und richtete sich auf, und starrte zu dem Hund, der jetzt langsam zu ihr herüber kam. "Was soll das?", fragte die Schülerin immer noch etwas schweratmig vorwurfsvoll, aber angesichts des großen Tieres etwas leiser, "Muss das sein?" Aber natürlich antwortete der schwarze Mastiffrüde nicht. Er schlenderte einfach weiter mit dem kaputten Becher auf sie zu und hielt nur einmal kurz inne, um zum Fernseher zu sehen, wo die junge Frau mittlerweile wild keuchend auf dem Bauch lag und von der älteren mit einem roten Sexspielzeug penetriert wurde. Chrissy schluckte, als sie bemerkte, wie scheinbar interessiert der Hund zu den beiden stöhnenden Frauen herüberblickte, und dass sie selbst verschwitzt und unmissverständlich nach Sex riechend jetzt kaum einen Meter entfernt von ihm auf der schwarzen Ledercouch saß. Sie fragte sich, ob er tatsächlich verstand was da vorging, doch irgendwie hatte es fast den Anschein. "Das ist nichts für dich.", murmelte sie beinahe verlegen und griff nach der Fernbedienung, um umzuschalten, als Rowda den Becher fallen und ein dumpfes Bellen ertönen ließ, welches sie erschreckt zusammenfahren ließ. Sie starrte ihn fassungslos an. Begriff er etwa, dass die Fernbedienung dazu diente, dassProgramm zu ändern? Und wollte er etwa, dass sie diesen Schweinkram-Sender laufen ließ? Es erschien ihr absurd, doch seine zwischen ihr, der Fernbedienung und dem Fernseher hin- und hergehenden Blicke ließen eigentlich keinen Zweifel. Sie führte ihre Hand etwas näher zu der immer noch auf dem Holztisch liegenden Fernbedienung und er begann tatsächlich unheimlich zu knurren. Sie nahm die Hand weg und er entspannte sich etwas und starrte wieder zu der stöhnenden Frau. Und dann zu ihr. Dem Mädchen lief ein Schauer über den Rücken und sie presste instinktiv die Beine etwas fester zusammen, kam sich aber sogleich etwas albern dabei vor. Die Szene war einfach zu bizarr. Sie saß hier halbnackt und nach Geilheit stinkend, während neben ihr ihr Hund saß, der jetzt wieder begann, an dem mitgebrachten Schokoeisbecher zu schnüffeln und dann zu lecken. Chrissy verschränkte irgendwie peinlich berührt unbewusst die Arme und starrte ihn an. "Das ist nichts für so Köter wie dich.", sagte sie ärgerlich und schob trotzig die Unterlippe vor, "Wenn du so weitermachst, schläfst du in Zukunft draußen." Am liebsten hätte sie ihn sofort nach draußen befördert, so unheimlich war ihr sein Knurren gewesen. Es war nicht nur so ein ärgerliches Knurren gewesen, wie er es manchmal machte, wenn etwas passierte, was er nicht mochte. Nein, es war deutlich drohend so wie nie zuvor gewesen und hatte ihr einen kalten Schauer über den Rücken gejagt. Aber sie wusste nicht, was sie gegen ihn machen sollte. Sie wusste, dass er viel zu stark war und außerdem wusste sie auch immer noch nicht, wie er vorhin ins Haus gekommen war, als sie vor ihm die Terrassentür verschlossen hatte. Nachdenklich schweigend musterte sie ihn daher einen Moment, bis er plötzlich von seinem Becher abließ und zu ihr hinübersah. Es war regelrecht unheimlich und gleichzeitig errötete sie, weil er sie dabei ertappt hatte, wie sie ihn beobachtet. Verlegen strich sie sich durch das lange blonde Haar, während im Hintergrund die junge Frau in vorgetäuschter Ekstase auf dem Boden winselte. Ausgerechnet jetzt und wie eine läufige Hündin, dachte Chrissy unglücklich und kaute nervös weiter auf ihrer großen Unterlippe, während ihr gleichzeitig immer bewusst war, dass sie selbst intensiv aus dem Schritt riechen musste. Sie hoffte nur, dass er mit ihrem Geruch nichts anfangen konnte, wäre aber trotzdem am liebsten sofort gegangen. Doch irgendwie lag eine seltsame Spannung in der Luft und sie wollte ihm nicht das Gefühl geben, gewonnen zu haben. Außerdem sah er andererseits auch schon wieder völlig harmlos und fast verspielt aus, wie er da auf dem knirschenden Becher herumkaute. Der Becher rollte gegen ihren Fuß und sie wäre gerne etwas weggerückt, doch sie saß bereits am Rand der Couch und konnte nicht weiter weg. Sie überlegte noch, was sie tun könnte, als sie plötzlich zusammenzuckte und leise aufseufzen musste. "Scheiße.", entfuhr es ihr leise. Er hatte ihr über die Wade des linken Beins geleckt und es war wie ein elektrischer Schlag gewesen, als sie seine raue glitschige Zunge auf ihrer verschwitzten jetzt superempfindlichen Haut gespürt hatte. Offenbar waren dort einige Spritzer des Schokoladeneises gelandet, doch er hatte sich bereits wieder einigen anderen Spritzern auf dem Boden und dem Tisch gewidmet. Vorsichtig schaute sie zu ihm herüber, als er den Kopf ruckartig hochriß und sie mit schiefgelegtem Kopf anstarrte. Wieder schaute sie schnell von ihm weg zur Seite und nach unten und der Mastiffrüde begriff endgültig, dass sie Angst vor ihm hatte. Rowda gefiel dieses Spiel. Er hätte nicht gedacht, dass sie sich ihm so leicht unterwerfen würde, obwohl es ihm weiter so erschien, als wenn das Menschenweibchen es noch nicht realisiert hatte. Aber es war eine Tatsache, dass sie ihm gegenüber jetzt so wehrlos, wie die winzige Frau im Fernseher gewesen wäre. Wehrloser sogar, dachte er in seinem primitiven Hundegehirn und sog den intensiven frischen Geruch aus ihrer jungen Sexualöffnung ein. Der Geruch war anders als er es erwartet hatte, irgendetwas letztes schien zu fehlen, aber letztlich fehlte ihm der Vergleich zu Weibchen seiner eigenen Art, um es mit Bestimmtheit zu sagen. Und davon abgesehen, war es ihm egal. Er war unter Menschen aufgewachsen und fühlte sich mehr als einer von ihnen, denn als Hund. Oder er empfand sie mehr als Hündin, als als Mensch. Doch was auch immer er oder sie war, es änderte nichts an der Tatsache, dass ihr Geruch und der Anblick ihres dauerläufigen Körpers ihn seit einigen Monaten erregte. Und tatsächlich hatte er einen Sinn für menschliche Schönheit entwickelt. Er wusste, dass sie nach den Maßstäben der Menschen als attraktiv galt. Dass ihre Proportionen Gebärfähigkeit und eine gute Mutterschaft verhießen, auch wenn ihm nicht klar war, ob sie kompatibel sein würden. Aber wie auch immer das Resultat einer Vereinigung aussehen würde, er hoffte es bald herausfinden. Es würde nicht einfach sein, dachte er dabei und starrte zu dem Menschenweibchen, dass ihn jetzt deutlich nervös anschaute, während im Hintergrund der merkwürdige große Kasten Bilder und Töne produzierte, die es offensichtlich sexuell erregt hatten. Er hatte ihren intensiven Geruch bereits im Raum der Mutter des Mädchens wahrgenommen, sie jedoch erst eine Weile beobachtet. Er war intelligent genug, um vorsichtig vorzugehen und seine Dominanz über sie nur langsam aufzubauen, so dass sie kaum merkte, wie sehr sie sich bereits nach ihm richtete. Er hatte dabei schon lange vorgehabt, etwas mit ihr zu versuchen, doch die Gelegenheit war günstig gewesen, als ihre Mutter weggegangen war und er anhand des Verhaltens ihrer Tochter erkannt hatte, dass diese eine Weile nicht wiederkommen würde. Jeden Tag hatte er seitdem ein bisschen mehr die Grenzen ausgetestet, bis er gemerkt hatte, dass er im Prinzip tun konnte, was er wollte. Er verließ inzwischen das Haus, wann es ihm Spaß machte, hatte sie dazu gebracht, ihn zu füttern, wann er es wollte und nahm sich auch sonst jegliche Freiheiten, die vorher undenkbar gewesen waren. Zumindest bei seinem ersten Herrchen, dass so plötzlich verschwunden war. Sein Menschenname war Stepan gewesen. Er war brutal und herrisch gewesen und Rowda hatte seine Führung akzeptiert, obwohl er mittlerweile sicher war, dass er ihn jetzt auch hätte bezwingen können. Chrissy dagegen war von Natur aus schwach und hilflos. Ihre Bewegungen zeugten davon und wenn sie einander im Haus begegneten, machte sie ihm inzwischen meist wie automatisch Platz, so verinnerlicht hatte sie schon das Machtgefälle zwischen ihnen. Meistens rempelte er sie trotzdem noch an, was ihr oft verhaltene wütende Laute entlockte, doch längst nicht mehr die kleinen Fußtritte und Schreie, die es früher gegeben hatte, als er jünger und schwächer gewesen war. Sie hätte es wahrscheinlich nicht zugegeben, doch insgeheim war beiden klar, dass sie sich nicht mehr traute, gegen ihn aufzubegehren. So wie sie ihn auch jetzt gewähren ließ und die bewegten Bilder der schwarzen Kiste beibehalten hatte, obwohl er gemerkt hatte, dass sie diese mit dem kleinen schwarzen Kästchen gerne verändert hätte. Die Bilder interessierten ihn dabei nicht wirklich, aber der Gedanke, dass er sie dazu gebracht hatte, sich etwas anzutun, was sie nicht wollte, gefiel ihm. Außerdem schien es ihre Erregung aufrechtzuerhalten und dies gefiel ihm noch besser, obwohl der starke Fischgeruch zwischen ihren kaum merklich zitternden Beinen ihm starke Selbstbeherrschung abverlangte. Er mochte ihre Beine. Sie waren hell und glatt, ganz anders als sein schwarzes grobes, ständig mit Schmutz verklebtes Fell, und er wusste, dass sie schnell damit laufen konnte. Nicht so schnell wie er, doch trotzdem beachtlich. Außerdem schien gerade etwas süßes auf ihrer weichen Haut festgeklebt zu sein und er begann erneut, daran zu lecken. Chrissy fuhr erneut zusammen. "L-lass das du dumme Töle.", druckste sie genervt und dann etwas leiser, "Bitte." Er knurrte und er merkte, wie sie ein wenig zusammenzuckte und seine Bewegung geschehen ließ. Darüber hinaus ignorierte er ihre Worte und leckte jetzt intensiver ihre Wade, erst außen und dann die Innenseite, kurz unterhalb des Knies, was bei ihr eine merkwürdige Reaktion hervorrief. Es bildeten sich kleine feste Punkte auf ihrer Haut und ein neuer kurzer Schauer durchfuhr sie. Diesmal jedoch etwas heftiger. "H-hör auf.", entfuhr es ihr mit einem Seufzer und sie drückte mit der Hand vorsichtig gegen seinen Kopf, "Weg da." Chrissy wollte nicht, dass er das tat, doch er ließ sich einfach nicht davon abbringen. Sie war noch immer erregt, wegen ihrer Gedanken und wegen des Filmes. Sie war so kurz davor gewesen, dachte sie frustriert und ärgerte sich darüber, wegen ihm aufgehört zu haben. Was würde es schon bedeuten, wenn er sie bei einem Orgasmus erlebt hätte. Er musste es ohnehin schon früher mitbekommen haben, als Stepan es mit ihr getan hatte. Doch sogleich machte sie sich wieder Vorwürfe. Sex war etwas privates und man sollte es nicht vor anderen tun. Auch nicht vor einem Hund, dachte sie und versuchte an nichts zu denken, doch der Film im Hintergrund und die subtile Enthemmung durch die halbe Flasche Wodka-Cola hielten Chrissys Erregungslevel aufrecht. Und außerdem seine blöde Zunge, mit der er jetzt sogar ihren Oberschenkel ableckte. Es war so irre, dachte die Vierzehnjährige und hätte beinahe hysterisch gekichert. Doch gleichzeitig hatte die Situation auch etwas ernstes und so verhielt sie sich so still wie möglich, während sie ihn nervös aus dem Augenwinkel musterte. Wenn er bloß endlich fertig geworden wäre. So viel Eis war es doch gar nicht gewesen, dachte Chrissy hilflos vor sich hin dämmernd und schüttelte den Kopf. Vielleicht kam er aber auch nicht richtig heran, weil sie zu verspannt und angewinkelt da saß. Sie schüttelte noch einmal den Kopf und streckte ihm dann ihr Bein hin, damit er schnell einen letzten großen Fleck auf der Innenseite ihres Knies ablecken konnte. Doch gleichzeitig hatte sie so ihren Schritt ein wenig mehr für ihn aufgespreizt. Es war etwas, was sie bei ihrer Aktion nicht bedacht hatte. Schließlich war er nur ein dummer Hund und der Gedanke, dass er gerade etwas tat, was er genau geplant hatte, war ihr völlig fern. Und so war sie völlig überrascht, als er statt sich dem Schokofleck zu widmen seinen muskulösen Körper endgültig zwischen ihre Beine drängte und schnell über die Innenseite ihres linken Oberschenkels, vielleicht nur zehn Zentimeter von ihrem Schritt entfernt leckte. Das Gefühl war hochelektrisierend und Chrissy musste unwillkürlich ihren ganzen Körper anspannen, als eine ungekannte Welle erotischer Sensationen durch ihren Schritt jagte. Sie wusste wie die meisten und vermutlich auch Rowda nicht, dass die menschliche Vagina wesentlich größer ist und sich ihre Muskeln und Nervenenden bis in die Oberschenkel erstreckten. Keine Ahnung hatte sie davon, doch was sie wusste, war dass Rowdas Lecken sie jetzt über jedes normale Maß hinaus unheimlich erregte. Sie war vorhin schon kurz, praktisch nur Sekunden, davor gewesen, zu kommen und hatte seitdem dieses Erregungsniveau nicht mehr wirklich verlassen. Und so merkte sie auf einmal entsetzt, dass sie erneut nur wenige Augenblicke davon entfernt war. In ihren Kopf herrschte eine lähmende Mischung aus immenser sexueller Erregung und Verstörung darüber, dass es Rowdas lange raue und kräftige Zunge war, die nur wenige Zentimeter von ihrer empfindlichsten Stelle entfernt, sie gerade über die Klippe stieß. Nein, sagte sie sich noch in diesem Moment der Verwirrtheit. Sie durfte das nicht zulassen und wollte ihn wegschubsen, doch es war bereits zu spät, denn eine letzte Bewegung seiner Zunge ließ ihre unter enormem Druck stehende Teenagermuschi explodieren. Sie konnte sich unterstützt durch einen kräftigen Biss auf ihre Unterlippe gerade noch beherrschen, nicht laut aufzustöhnen, doch ihr ganzer Körper verkrampfte und bog sich durch und sie spürte entfernt, wie sie die Füße zusammenrollte. Lass es ihn bloß nicht merken, dachte sie verzweifelt und presste sich starr gegen die Rückenlehne, während der Megaorgasmus durch sie hindurchwogte. Doch natürlich merkte das Tier es. Sie bebte am ganzen Leib und Schweißperlen standen auf ihrer Stirn, aber das schlimmste war, dass sie deutlich spürte, wie jetzt wild Scheidensekret und weibliches Ejakulat aus ihrer jungen zitternden Scheide liefen. Sowas hatte nicht einmal Stepan geschafft, dachte sie entsetzt und wurde rot, tat jedoch weiter nichts. Sie konnte einfach nicht. Rowda hörte derweil auf zu lecken und zog seinen Kopf zufrieden ein Stück zurück. Er stand einfach nur hechelnd da und schnüffelte und leckte seine Lefzen. Seine lange Zunge wanderte von einer Seite auf die andere. "W-was hast du getan?", wimmerte Chrissy, die ihre Stimme wiedergefunden hatte, hilflos keuchend und starrte den Hund an, der sie triumphierend anzuschauen schien, "B-bist du bescheuert?" Sie hoffte irgendwo immer noch, dass er nicht gemerkt hatte, dass er ihr gerade einen gewaltigen Höhepunkt beschert hatte. Rowda legte den Kopf schief und schnüffelte gierig weiter ihren frischen jungen Sexualgeruch ein. Er blickte fasziniert auf die jetzt dunkel angelaufenen deutlich geschwollenen Schamlippen des Mädchens mit dem schmalen von seinen stinkenden Sekreten glänzendem Schlitz in der Mitte, der jetzt wie ein aufgeplatztes Brötchen direkt vor ihm lag. Er wusste instinktiv, dass der kleine jetzt leicht geöffnete Schlitz der Ort war, in den er bei eindringen müsste und spürte, wie der Anblick ihn erregte und ungekannte Prozesse ihn ihm auslöste. Er merkte, wie sich seine Erektion verhärtete und weiteres Blut in seinen großen Penis strömte, der sich jetzt von Chrissy noch uneinsehbar aus seiner Hautfalte schälte. Und genauso wuchs sein Drang, sein von dem hündischen Penisknochen starres Glied einfach in den Schlitz des jungen wehrlosen Menschenmädchens zu rammen. Doch er zögerte. Bevor er dies tun konnte, musste er sie erst noch gefügiger machen. Er beugte seine Kopf vor und ließ seine lange Zunge auf einmal schnell durch ihren glitschigen nach Fisch riechenden Schritt streifen. Und Chrissy, die sich nichts hatte anmerken lassen wollen, stöhnte diesmal laut auf und verkrampfte erneut. Doch sie schob ihn nicht weg und presste auch nicht ihre Beine zusammen. "Rowda.", sagte sie schließlich doch leise, schwer dabei atmend, "Tu das nicht wieder. B-bitte." Doch weiter tat sie nichts und blieb so sitzen wie sie war. Stepan hatte sie auch dort geleckt und sie hatte es wahnsinnig toll gefunden, doch diese scheinbar zufällige Berührung von Rowdas rauer langer Zunge hatte ihr einen Schauer durch das Rückenmark gejagt, wie nichts zuvor. Alleine die Länge und Dicke seines Organs waren unglaublich. Trotzdem wusste sie trotz ihrer Erregung und des Alkohols, dass das was hier gerade passiert war, falsch war und versuchte das gerade Erlebte zu verdrängen. Und trotzdem hatte es sich so unfassbar gut angefühlt. Seit Stepan hatte sie schon so lange niemand mehr so berührt und ihr diese herrlichen Gefühle beschert. Sie kniff die Augen mehrmals zusammen, während Rowda jetzt einfach nur da stand und ihr seinen heißen Hundeatem auf die weit abgespreizten Schamlippen und den obszön aufgerichteten Kitzler hauchte. Verdammt, dachte sie unglücklich und schloss gleichzeitig überwältigt die Augen. Wie konnte sie nur so etwas perverses Denken? Es war einfach nur verrückt und ekelhaft. Doch warum hatte sie sich nicht gewehrt? War es die Überraschung gewesen? Der Wodka in der Cola? Warum raste ihr Herz wie wild? Warum hielt sie ihre privateste Stelle weiterhin so willig aufgespreizt für ihn? Sie schluckte und versuchte die Beine zusammenzumachen, doch es ging nur ein Stück da Rowda immer noch halb zwischen ihren Beinen stand. Rowda merkte nur zu gut, wie sehr es einem Teil von ihr gefiel. Er legte wieder seine Kopf schief, was ihm irgendwie etwas harmloses gab und leckte schnell zwei weitere Male. Und als sie einfach nur ihre Muskulatur anspannte und mit geschlossenen Augen leise zu stöhnen begann, wusste er, dass er sie hatte. Er merkte, wie ihre Scheidenflüssigkeit wieder intensiver zu fließen begann, wenn er mit seiner langen Zunge über ihren jetzt bereits viel weiter als eben noch geöffneten Schlitz fuhr. Sein kräftiger Zungenmuskel zerteilte mühelos die weichen Hautläppchen vor ihrer Sexualöffnung und schob sie zur Seite. Immer wieder, und auch den kleinen empfindlichen Damm und ihren Anus leckte er, was sie mit besonderer Erregung quittierte. Die Sexualsekrete der vierzehnjährigen Schülerin liefen mittlerweile so stark, dass er Mühe hatte, sie aufzulecken. Doch Rowda leckte gierig weiter die köstlichen verführerischen Säfte des jungen Menschenweibchens und schließlich spürte er auch zufrieden, wie sie ihm ihr Becken jetzt instinktiv entgegendrückte. Dazu stöhnte und wimmerte sie immer intensiver und lauter, was Rowdas eigene Erregung ebenfalls weiter verstärkte. Er hätte sie sofort bespringen können, doch selbst jetzt war ihm noch klar, dass es dafür wahrscheinlich noch zu früh war. Trotzdem fiel es ihm schwer, seinen langen dicken roten gemaserten Penis zu ignorieren, der jetzt groß und prall abstehend unter ihm hing. Chrissy war derweil völlig wachsweich und von den Orgasmen erschöpft in die Couch zusammengesunken. Sie sah nun auch seinen riesigen Penis, doch der Gedanke, sich so mit ihm zu vereinigen, kam ihr selbst jetzt nicht. Für sie zählte nur seine fleischige dicke Zunge, die ihr ohne Ermüdungserscheinungen ungeheure Lust bereitete. Es war wie der Himmel auf Erden und längst hatte sie ihre schönen schlanken Teenagerbeine weit und willig aufgespreizt und hielt sie mit ihren Armen an ihren Oberkörper gepresst, damit ihr caniner Liebhaber nur ja ungehindert an ihre erogenen Zonen herankonnte. Und Rowda enttäuschte sie nicht. Er leckte und schmatzte über ihre Schamlippen und den schon fast bis zur Schmerzgrenze überreizten Kitzler als wäre er tollwütig. Und irgendwann wollte Chrissy auch gar nicht mehr, doch sie kam und kam. So lange und intensiv wie nie zuvor. Aber irgendwann hatte Rowda von seinen einseitigen Bemühungen genug und beschloss, dass Spiel voran zu treiben. Er sprang auf die Couch und leckte zwar weiter, doch positionierte sich dabei so, dass sein riesiger hart erigierter Penis mit der kleinen Spitze jetzt immer wieder wie zufällig gegen ihre Hand klatschte. Sie merkte es, tat aber nichts. Sie griff nicht nach seinem Glied, zog die schmale Hand aber auch nicht fort. Er war etwas enttäuscht darüber, doch wichtiger war ihm, dass er sie an die Berührung gewöhnt hatte. Alles weitere würde sich später ergeben. Denn es war offensichtlich durch ihre weit aufgerissenen Augen, dass sein Penis seine Wirkung auf die Schülerin nicht verfehlt hatte. Doch trotzdem schien sie noch nicht bereit zu sein, sich aktiv bei ihm zu revanchieren. Er hatte es auch nicht wirklich erwartet, doch trotzdem frustrierte ihn das Ganze und er hörte schließlich auf sie zu lecken. Chrissy starrte ihn an und er sah Feuchtigkeit in ihren Augen, als ob ihr etwas Schmerzen bereitete, doch es interessierte ihn nicht. Er leckte ein letztes Mal über die dunkelrot geschwollene Spalte des hilf- und hemmungslos stöhnenden Mädchens und sprang dann von der Couch und machte sich davon, ohne weiter auf seine junge menschliche Gespielin zu achten, die ihm fassungslos hinterherstarrte. <>-<>-<> Wird fortgesetzt ...chrissy1_ver1