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Damensauna


Autor: Samaire Brennan


Story-Codes: inc, cons, les, pissing, FFFgggg 3,3,4,5 group



Inga (25) war mit ihren Freundinnen Petra (28) und Anke (26) in der Sauna. Diesmal hatten sie ihre T�chter dabei; Ingas Tochter Jenny (3), Petras Tochter Katie (4) und Ankes T�chter Maria (3) und Valerie (5).

Die Frauen waren alle alleinerziehende M�tter, das Verh�ltnis zu ihren T�chtern war innig. 

Die kleinen M�dchen waren ganz aufgeregt, mit ihren Mamas in die Sauna gehen zu d�rfen. Jetzt, am Dienstag Mittag, war es hier leer. Die Frauen wussten, dass zu dieser Zeit fast nie jemand herkam. 

Das war auch gut so, denn die Damen hatten mit ihren M�dels heute etwas Besonderes vor...



Als die Kleinen mit den erwachsenen Frauen unter der Dusche standen, sp�rte Katie auf einmal, wie etwas ihren R�cken traf, ein warmer Strahl, der sich aber anders anf�hlte als der harte Duschstrahl, viel weicher, beinahe z�rtlich. Erstaunt drehte sich das kleine M�dchen herum und sah, dass seine Mama es anpinkelte!

�Mami, was machst du denn da?“, fragte die Kleine lachend. �Du pinkelst mich ja an!“

�Ganz genau, mein Schatz!“, sagte Petra und brunzte nun hemmungslos ihrer kleinen Tochter gegen Brust, Bauch und Beine. �Gef�llt es dir?“

�F�hlt sich gut an“, sagte die 4j�hrige. Petra pinkelte schier endlos auf den zarten K�rper der S��en, die sich nun wohlig im Pissestrahl ihrer Mama r�kelte. 

Als die anderen M�dchen sahen, was Petra mit ihrer Tochter machte, sahen sie ihre Mamis fragend an.

�Willst du mich auch vollpinkeln?“, fragte Jenny ihre Mama Inga.

�Das will ich!“, sagte Inga l�chelnd. �Darf ich?“

�Ja, Mami!“

Inga strullte ihrer kleinen Tochter gegen die flache Brust, neben ihr brunzte Anke ihren T�chtern Maria und Valerie auf Brust, Bauch und Beine.

Besonders lustig wurde es, als sich die Frauen anschlie�end von ihren T�chtern auf die Br�ste pinkeln lie�en. Hatten die S��en zun�chst noch Hemmungen, legten sich diese, als die Mamis ihre M�uler �ffneten und ihre Kleinen anflehten, ihnen in den Mund zu pissen. Das war ja so was von aufregend und lustig! 

Inga, Petra und Anke soffen die warme Pissbr�he der kleinen M�dchen gierig.

�Uh, war das lecker!“, keuchte Petra, nachdem sie die Pisse ihrer Tochter Katie geschluckt hatte.

�Oberlecker!“, best�tigte Anke, die ja gleich zweifach genie�en durfte.

�Einfach immer wieder gut!“, stimmte Inga den anderen Frauen zu.

Diese Aussagen ihrer Mamis erregte die kleinen M�dchen gewaltig.

�Mami...pinkelst du mir bitte in den Mund? Bitte, bitte!“, sagte Valerie zu Anke.

�Mir auch, bitte!“, sagte ihre Schwester Maria.

�Aber gerne!“, lachte Anke. �Das macht Spa�, nicht wahr?“

�Voll!“, sagte Valerie grinsend.

Auch Jenny und Katie wollten unbedingt die warme, w�rzige Pisse ihrer Mamis probieren.

Die Frauen stellten sich vor die Kleinen, pressten ihre H�nde auf ihre Votzen und brunzten den kleinen M�dchen in ihre gierig ge�ffneten M�uler. Die S��en soffen die Pisse der Frauen mit gro�en Schlucken.

�Ui...das schmeckt aber wirklich total toll!“, sagte Katie, als sie den letzten Tropfen der Pisse ihrer Mama geschluckt hatte.

�Super!“, stimmte Valerie dem anderen M�dchen zu.

Jenny und Maria nickten eifrig, auch ihnen hatte die Pisse ihrer Mama mehr als gut geschmeckt.



Sie gingen hin�ber in den Ruheraum, wo sie sich hinlegten und vor sich hin d�sten. Doch die kleinen M�dchen waren viel zu aufgeregt, als dass sie es lange in den Liegest�hlen aushielten.

�Mama, d�rfen wir noch mehr Pipi trinken?“, fragte Jenny ihre Mutti Inga.

�Gleich, S��e...unsere Blasen m�ssen sich erst mal wieder f�llen.“

Die Frauen tranken viel Wasser, damit sie bald wieder brunzen konnten. Als sie merkten, dass sie pinkeln mussten, gingen sie mit den Kleinen wieder zu den Duschen. 

Diesmal stellten sich Inga, Petra und Anke nebeneinander und pissten einfach los. Die M�dchen stellten sich direkt vor die Votzen der Frauen und soffen die gemischte Pissbr�he der drei Frauen mit unglaublicher Gier. Die warme Brunzso�e der Erwachsenen schmeckte derma�en toll, dass die S��en es kaum glauben konnten. Warum hatten ihre Mamis sie nicht schon viel fr�her Pisse saufen lassen!?



�Das ist voll gemein!“, sagte Valerie. �Eure Pisse schmeckt so super, warum lasst d�rfen wir sie erst jetzt trinken?“

�Ja, total bl�d!“, meinte auch Katie. �Daf�r m�sst ihr uns jetzt jeden Tag in den Mund pinkeln!“

Die Frauen sahen sich an und l�chelten. Das war ja wunderbar!

�Wollt ihr das auch?“, fragte Inga ihre Tochter Jenny und Valeries Schwester Maria.

�Ja, oh ja!“, riefen die beiden M�dchen sofort.



Einerseits �rgerten sich die Frauen, dass sie ihre Kleinen nicht schon fr�her hatten ihre Pisse saufen lassen, andererseits war die Pissegier der S��en nun anscheinend umso gr��er, was nicht minder geil war!

Inga, Anke und Petra entschlossen sich, zusammenzuziehen, damit sie den vier kleinen M�dchen jederzeit als Pissequellen zur Verf�gung standen. Sie waren nun st�ndig nackt, wie die Kinder. 

Als Petra ihrer Tochter Katie in den Mund pinkeln wollte, ging die Kleine Richtung Badezimmer.

�Nein, S��e...so umst�ndlich machen wir es uns nicht!“, l�chelte Petra. �Wir pissen euch da ins Maul, wo wir gerade sind.“

�Also hier auf dem Sofa?“, wunderte sich die 4j�hrige.

�Ja, egal wo.“

�Aber...dann wird ja das Sofa nass.“

�Na und?“, sagte Petra grinsend. �Das ist doch geil!“

�Wenn ihr pinkeln m�sst, braucht ihr auch nicht mehr aufs Klo zu gehen“, sagte Anke. �Pisst einfach da, wo ihr gerade seid!“

�Echt?“, hakte Valerie nach. �Und wenn ich gerade am Esstisch sitze?“

�Dann darfst du einfach losbrunzen!“, versicherte Anke ihrer Tochter. �Wir werden euch jedenfalls immer dort in den Mund pissen, wo ihr gerade seid.“



Und das taten die Frauen dann auch. 

Inga brunzte Maria ins Maul, als diese gerade in einem der beiden gro�en Sessel sa� und einen Film anschaute. Die junge Frau stellte sich einfach vor das kleine M�dchen, packte den Kopf der 3j�hrigen und strullte ihr in den Rachen. Gierig schluckte Maria die warme Pisse ihrer gro�en Freundin. Da sich die Frauen beim Pissen nicht mehr zur�ckhielten, klatschte viel von der Pisse in Marias Gesicht, aber auch auf den Sessel.

Petra pisste Jenny ins Maul, als die Kleine einen Kuchen essen wollte. Die Frau setzte sich auf die Tischkante und brunzte der Kleinen mitten ins Gesicht. Willig sperrte Jenny ihr s��es M�ulchen auf und soff die warme Pissbr�he der Erwachsenen. Die Pisse der Frau �berstr�mte das Gesicht der S��en, tr�nkte die langen, braunen Locken der 3j�hrigen.

Die Gier, mit der Jenny, Maria, Valerie und Katie die Pisse ihrer Mamis soffen, erregte die Frauen enorm. Sie dankten es den S��en, indem sie die Kleinen faktisch als lebende Urinale nutzten. Schon irre, wie sich aus der spontanen Idee, die Inga, Petra und Anke vor dem Saunabesuch hatten, nun dieses extreme vor allem extrem geile regelm��ige Pissesaufen entwickelt hatte!



Die kleinen M�dchen soffen die warme Pinkelbr�he ihrer Mamis in unglaublichen Mengen. Ihre Kehlen wurden von den Frauen nahezu pausenlos mit Pisse geflutet. Und damit die S��en auch nachts, wenn sie mal wach wurden, nicht auf die leckere Muttipisse verzichten mussten, bef�llten die drei Damen Babyfl�schchen mit ihrer Brunzbr�he. Die Fl�schchen hatten Gummiaufs�tze, so dass Jenny, Maria, Valerie und Katie sie mit ins Bett nehmen und gen�sslich die Pisse schl�rfen konnten. Damit die Pisse nicht zu kalt wurde, stellten sie die Fl�schchen in den alten Sch�rofen, den sie am fr�hen Abend leicht anheizten, dann wieder abschalteten und die W�rme so im Ofen hielten. 

Aber am liebsten lie�en sich die S��en direkt in ihre gierigen M�uler strullen. Ihre Mamis liebten es, die Gesichter der Kleinen mit Pisse zu fluten, sie tranken st�ndig Wasser, damit ihre Blasen stets gut gef�llt waren und sie den kleinen M�dchen m�glichst permanent als Pissequellen zur Verf�gung standen. 

Wenn ihre Pisse in die Gesichter der Kinder spritzte, von Stirn, Wangen, Lippen und Kinn der Kleinen abprallte wie Wellen an Felsen, wenn der feine Pissefilm wie Nieselregen in die Gesichter der S��en niederging, das war ein Anblick, der die Frauen mit Geilheit, aber auch tiefer Liebe erf�llte. 

�Oh, womit haben wir euch...nur verdient!“, keuchte Anke, w�hrend sie ihrer Tochter Maria und Ingas Tochter Jenny in die M�uler brunzte. �Wir haben euch ja so, so lieb!“



Die Frauen hielten jedenfalls Wort und nutzten die kleinen M�dchen als lebende Urinale. Die kleinen M�dchen standen seit Neuestem darauf, die Augen weit ge�ffnet zu halten, wenn ihnen die Erwachsenen ins Gesicht pissten sie wollten sehen, wie der Pissestrahl auf sie zuschoss, ihre Gesichter mit warmer, w�rziger Pisse tr�nkte.

�Ja, sieh mich an, mein Schatz!“, keuchte Petra l�stern, w�hrend sie ihrer Tochter Katie hart in die Augen pisste. Ihre Pisse prallte an den Aug�pfeln der 4j�hrigen ab und spritzte zur Seite weg. Minutenlang pisste Petra Katie in die Augen, auf die Wangen, in die Haare und nat�rlich in das willig ge�ffnete Maul.



Das Badezimmer war nur noch selten Schauplatz der Pissespiele, die Mamis pissten den M�dels einfach dort ins Maul, wo sie gerade waren. Auch die Kleinen brunzten im ganzen Haus, zum Beispiel auf dem Sofa, auf dem Wohnzimmertisch, auf der Terrasse, im Sessel, sogar im gro�en Kleiderschrank auf dem Flur, auf dem Teppich vor dem Kamin und an vielen anderen Stellen.



Da die Erwachsenen die Pisse ihrer kleinen T�chter ebenfalls sehr mochten, hatten sie die erregende Idee, die Brunzbr�he der S��en wie auch ihre eigene verst�rkt bei der Zubereitung von Essen und Getr�nken zu nutzen. Im Grunde war das nur eine Ausweitung der Babyfl�schchenidee.

Die Frauen und die M�dchen bereiteten Salatdressings mit Pisse zu, Pastasaucen, bereiteten Tee und Kaffee mit Pisse zu und tranken Pisse mit Cola oder S�ften gemischt. Aber pur, direkt aus der Votze, schmeckte ihnen die Pisse immer noch am besten!



Einmal im Monat besuchten die kleinen M�dchen mit ihren Mamis weiter die Sauna, immer dienstags, wenn dort am wenigsten los war. Manchmal waren andere G�ste da, so dass sie leider keine Pissespiele spielen konnten. Wenn sie unter sich waren, pissten sie sich umso hemmungsloser an, soffen voller Lust ihre Brunzbr�he, genossen gemeinsam die Saunag�nge und dachten zufrieden daran, wie hier alles seinen Anfang genommen hatte und was sich daraus Wundervolles und Sch�nes entwickelt hatte...





E N D E

 

 

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