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Die Hure
by
ManuelaYasmina
©
Die einen schauen sich Bilder gro�er Maler an, die anderen Briefmarken.
Wieder andere geraten in Verz�ckung, wenn sie Schiffsmodelle sehen,
ohne sich daran aufzugeilen. Ich schaute mir gerne Frauen an. Frauen,
die in aufreizenden Posen, leicht bekleidet waren. Und das nicht um
mich aufzugeilen. Ehrlich. Ich sah nun mal gerne gutaussehende Frauen
in aufreizender Kleidung oder Unterw�sche. Und wo konnte man dies
besser sehen als in einer Bordellstra�e. Zu meinem Gl�ck lag diese in
unserer Stadt nur 200 Meter von meinem B�rogeb�ude entfernt. Zwei bis
dreimal die Woche ging ich zu ihnen und schaute mir die M�dchen an, wie
sie in ihren Fenstern sa�en. Im ultrakurzen Mini, Hot Pants, High
Heels, Stiefel, Korsagen, Sets, Str�mpfen oder Strumpfhosen. Mit
geschlossenen BHs wie auch Halbschalen-BHs, wo die Brustwarzen schon
freilagen. F�r mich war es wie ein Schaufensterbummel, bis zu meinem
n�chsten Termin im B�ro. Mal hatte ich eine halbe Stunde Zeit, mal
sogar drei. Und mehr als einmal sah ich die M�dchen bei mir am Geb�ude
vorbeigehen, wenn sie von oder zur Arbeit gingen. F�r mich waren sie
keine Nutten oder Huren. Sie kamen einem Gewerbe nach, welches das
�lteste der Welt war und dennoch hatten sie keinen Rechtsanspruch. Ich
sah nicht auf sie herab. Im Gegenteil. Eher schaute ich zu ihnen
hinauf. Was sie durchmachten war mehr, als die meisten M�nner
durchmachten, ja �berhaupt durchmachen konnten. Und irgendwie schienen
sie dies auch zu sp�ren. Denn obwohl ich immer von der gleichen Seite
aus in die Stra�e kam, und mich so immer dieselben M�dchen sahen, waren
sie mir nie b�se, da� ich nicht zu ihnen reinkam. Und so sah ich
meistens auch dieselben M�dchen in den Fenstern. Im zweiten sa�
meistens ein kleines, etwa 1,60 gro�e M�dchen. Wie ich sp�ter erfuhr,
war sie 19 und seit einem Jahr dabei. Sie war auch die erste, die mich
ansprach, als ich das erstemal in die Stra�e kam. Ich sagte ihr, da�
ich kein M�dchen suchte, sondern sie lieber anschauen w�rde. "Und
anschlie�end bearbeitest du dich.", sagte sie aus einer Mischung von
Ablehnung und �berredung in der Stimme. "Nein, wieso auch?" "Na, du
geilst dich doch an uns auf." "Nein. Ich sehe nun halt gerne h�bsche
M�dchen in reizender Kleidung." "Und dazu z�hlt auch Unterw�sche?"
"Nat�rlich. Wieso auch nicht?" "Und du wirst nicht hei� dabei?" "Nur
wenn mir eine gefallen w�rde." "Und? Gef�llt dir eine?" "Keine Ahnung.
Bisher hab ich nur dich gesehen." "Und ich gefalle dir nicht?" Ihr
Tonfall wurde etwas h�rter. "Ich mag M�dchen mit sehr langen Haaren."
"Die sind doch lang genug.", lachte sie und zog ihren Zopf nach vorne,
um ihm ihre Haarl�nge zu zeigen. Immerhin reichte er ihr bis fast an
den Bauchnabel. "Ich meinte sehr lange Haare. Am liebsten bis �ber den
Po r�ber. Aber die findet man sehr selten." "Daf�r m��test du mach
Hawaii oder Indien fahren.", lachte sie. "Genau." "Also ich wei� nicht,
ob eine von uns solch lange Haare hat. Aber ich w�nsch dir viel Gl�ck
bei deiner Suche." "Danke." Damit schlo� sie ihr Fenster und ich ging
weiter. Nat�rlich kam ich so mit etlichen Damen ins Gespr�ch. Manche
Gespr�che dauerten l�nger als eine halbe Stunde und anscheinend wurde
ich ihnen sympathisch. Zumal ich keinen Hehl daraus machte, das ich es
nicht gut hie�, das sie sozial nicht abgesichert w�ren. Rente,
Krankenkasse und so. Und so konnte ich bald, ohne derbe Spr�che zu
h�ren, an ihren Fenstern vorbeigehen. Einige nickten mir zu, andere,
deren Fenster ge�ffnet waren, begr��ten mich mit meinem Vornamen.
Nat�rlich hatte w�hrenddessen meine Suche keinen Erfolg. Und hier in
der Stra�e w�re ich sowieso nicht zu ihr gegangen. Wenn, dann wollte
ich mehr. Viel mehr.
Vier Wochen Maledieven. Sonne, Sand und Meer. Nat�rlich machte Doris,
jenes M�dchen im zweiten Fenster, als sie mich sah gro�e Augen. Doch
dann winkte sie mich hektisch an ihr Fenster heran. Ich war noch nicht
ganz bei ihr, da fing sie schon an: "Wo warst du? Seit drei Wochen
haben wir eine Neue hier. Genau das, was du suchst. Haare bis fast an
die Knie." "Was!?!" "Ja, Maja. Zwei Fenster weiter." "Nein." "Doch. Nu
geh schon. Sie ist gerade frei." Sie schaute mir nach, wie ich langsam
weiterging und in Majas Fenster blickte. Und was ich da sah, das war
mein Traum. Pechschwarze lange Haare bis auf den Boden, da sie sa�. Ein
Pony, der ihr Gesicht bis zu den Augenbrauen verdeckte. Volle rote
Lippen. Und dann diese schwarzen, pechschwarzen Augen, mit der sie mich
jetzt ansah. Sie hob ihren Arm und stand auf um das Fenster zu �ffnen.
Und mir blieb die Luft weg. Ihre Haare glitten an ihrem K�rper entlang
hinab bis zur H�lfte ihrer Oberschenkel. Schade nur, da� sie diese zu
kleinen Z�pfen geflochten hatte. Offen w�ren sie mir lieber gewesen.
Daf�r aber sah ich ihren K�rper. Mit meinen 1,85 w�rde sie mir mit
ihren Schuhen bis an die Augen gehen. Ihr Busen war gigantisch. Zwar
hatten fast alle M�dchen hier dicke Titten, aber bei ihr sahen sie
nat�rlich und nicht vergr��ert aus. Und ihr Fahrgestell w�rde beim
Autorennen als gef�hrliche Strecke gelten. Der kleine wei�e String
sagte mir, da� sie zumindest teilrasiert war. Er, und der knappe wei�e
BH bildeten einen sehr sch�nen Kontrast zu ihrer dunklen Haut. Mit den
obligatorischen Worten: Na, willst du nicht reinkommen?", legte sie
sich ins Fenster und lie� mich einen tiefen Einblick in ihre Auslagen
werfen. "Piercing oder Tattoos?" "Nein." "Sehr gut. Ich mag das nicht."
"Und? Kommst du mit rein?" "Nein." "Nicht? Du verpa�t was." "Was kostet
eine ganze Nacht?" Ihre Augen wurden gro�. "500." "So wenig?" "Was hast
du denn gedacht?" "Pa� auf. Ich mach dir ein Angebot." "Ich mach keine
harten Sachen." "Ich auch nicht." "Was dann?" "H�r dir erst mein
Angebot an und dann sagst du mir deinen Preis." "OK. Dann la� mal
h�ren." "Samstag um 16 Uhr kommst du" "Ich mach es nur hier!" "H�r zu.
Nein sagen kannst du sp�ter immer noch. Also: Samstag um 16 Uhr kommst
du zu mir. Wir gehen dann Essen, Tanzen, ins Theater. Sp�ter zu mir.
Sonntag nach dem Fr�hst�ck kannst du gehen, oder, wenn du m�chtest auch
noch bis zum Abend bleiben. Einige Bedingungen hab ich aber." "Aha."
"Normal geschminkt. Nicht so wie jetzt. Ein nettes Kleid. Aber nicht so
kurz, das dein h�bscher Po rausschaut. Deine Haare" "Was ist damit?"
"Offen. Ich mag offene Haare." "Wei�t du wie lange ich daran gesessen
habe?" "Offen. Und dann die drei schlimmsten Bedingungen. K�ssen,
Blasen und Verkehr nur ohne Gummi. Hier ist mein Attest." Ich reichte
ihr das Attest auf dem mir Gesundheit, kein HIV, keine sonstigen
Krankheiten bescheinigt wurde. "Was verlangst du daf�r?" Sie la� das
Blatt durch und schaute mich nur an. "F�nfzehnhundert." "Einverstanden.
Hier ist meine Adresse." Ich reichte ihr meine Visitenkarte und sie
starrte mich an. Scheinbar hatte sie nicht damit gerechnet, da� ich
ihren Preis akzeptierte. "F�r die Zeit bist du meine Freundin. Und
bitte nicht, wenn du deine Periode hast. Mach dich h�bsch, weil du zu
deinem Freund gehst und mit ihm ausgehen wirst und nicht zu einem
Freier. OK?" "Hm, ich wei� nicht." "�berleg es dir. Wenn du dir klar
bist, dann ruf mich an. Auch wenn du nicht kommst. Die Telefonnummern
sind alle von mir. Ich w�rde mich freuen." Ich l�chelte sie noch an,
dann drehte ich mich und ging. Nicht, ohne Doris anzul�cheln und ihr
einen Ku� zuzuschmei�en. Sie winkte mir noch zu und ich ging ins B�ro.
Das Wochenende kam und ging. Schade dachte ich. W�re sch�n gewesen, da
klingelte am Donnerstag das Telefon. In der Annahme, da� es ein Kunde
war, meldete ich mich und h�rte vom anderen Ende der Leitung ihre
Stimme. Etwas zaghaft fragte sie, ob es mir am kommenden Samstag recht
w�re. Nat�rlich war es mir recht. Und so verabredeten wir uns f�r den
kommenden Samstag. Der Samstag kam und ich stand unter der Dusche, da
schellte es. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, da� sie es nicht sein
konnte. Es war erst halb vier. Also schlang ich mir ein Handtuch um und
�ffnete die T�re. Da stand sie vor mir. Mit 50 h�tte ich einen
Herzinfarkt bekommen, so h�bsch sah sie aus. Sie hatte ein schneewei�es
Kleid an, kurz, bis auf H�he halbe Oberschenkel. Weiter Rockteil. Der
Ausschnitt war dezent. Dennoch w�llte ihr Busen das Kleid an der Stelle
enorm. Dazu gl�nzende Str�mpfe oder Strumpfhose, schwarze Schuhe, etwa
6 cm hohe Abs�tze. Sie hatte nur ihre Augen geschminkt. Aber ihre
Haare! Dicke Locken hingen von ihrem Kopf herab bis weit �ber ihren Po.
Sie schaute mich mit gro�en Augen an, dachte wohl, da� sie sich erst
hinlegen m�sse, bevor der Abend begann. Ich faste sie am Unterarm,
beugte mich zu ihr hin, dann k��te ich sie auf die Wange. "Du bist zu
fr�h Schatz. Ich bin noch nicht fertig. Setz dich doch solange ins
Wohnzimmer. Getr�nke sind in der K�che im K�hlschrank." Damit zog ich
sie in die Diele und schlo� die T�re hinter ihr. "Wenn du was brauchst,
ich bin im Bad." Damit lie� ich sie stehen.
Ich hatte gedacht, da� der Typ nett w�re. Darum hatte ich mich besonders
weit aus dem Fenster gelehnt. Damit er meine Titten besser sehen
konnte. Aber dann machte er mir dieses Angebot. Zuerst dachte ich, der
spinnt. Dann hat er mir doch glatt einen Wisch vom Arzt vorgelegt, da�
er gesund ist. 1500 hab ich gefordert, damit er verduftet. Doch der hat
nur gesagt: OK. Als er weg war ist Doris zu mir gekommen. Und? Ist der
nicht nett?", wollte sie wissen. Ich antwortete nicht gleich. Zu
geschockt war ich noch von dem was gerade abgelaufen war. "Was hat er
gesagt?" Ich erz�hlte ihr was vorgefallen war. Was mich dann erstaunte
war, das sie "schade" sagte. Und auf meine Frage hin, was sie damit
meine sagte sie, da� sie gerne an meiner Stelle w�re. Und dann erz�hlte
sie mir von ihm. Da� er schon sehr lange zu uns komme, aber nicht zum
ficken. Und das er eine sucht wie mich. Jedenfalls haben wir uns in der
folgenden Zeit sehr oft �ber ihn unterhalten. Ich hab ihr gesagt, da�
ich sein Angebot niemals annehmen w�rde. Zu ihm nach Hause schon gar
nicht. Aber Doris hat sich dann nach ihm erkundigt. Sein B�ro lag ja
nicht weit von uns. Und da kam sie am Mittwoch an und hatte ihn
gesehen, wie er im Cafe sa�, mit Monique, Sarah und Ellen. Die hab ich
nat�rlich ausgequetscht und erfahren, da� er oft mittags da sitzt und
viele der M�dchen sich zu ihm setzten und quatschen. Nur quatschen.
Nichts anderes. Vielleicht war das der ausschlaggebend Grund, warum ich
ihn anrief und mich f�r den kommenden Samstag verabredete. An dem
Samstag hatte ich mich dann auch richtig h�bsch gemacht. So, wie er es
gesagt hatte. Drei Stunden hab ich an meinen Haaren gesessen, bis das
ich die Z�pfe raus hatte. Dann noch Wickler und f�nen. Man war ich
aufgeregt, als ich bei ihm vor der T�re stand. Zu fr�h war ich auch.
Dennoch schellte ich. Aber als er, nur mit einem Handtuch um die
H�ften, mir die T�re �ffnete, war ich doch etwas entt�uscht. Scheinbar
wollte er gleich ficken. Doch dann sagte er: "Du bist zu fr�h Schatz.
Ich bin noch nicht fertig. Setz dich doch solange ins Wohnzimmer.
Getr�nke sind in der K�che im K�hlschrank." Und als er mich dann k��te
und in die Wohnung zog, war ich doch etwas sprachlos. Er ging dann ins
Bad und ich setzte mich ins Wohnzimmer. Mein Gott war das eine Bude.
War die Diele schon gro�, das Wohnzimmer war gr��er wie mein
Appartement. Und das war nicht gerade klein. Ein offener Kamin!
Wahnsinn! Und der gro�e Fernseher erst. So ein flacher, wie ich ihn
auch gerne h�tte. Es dauerte eine knappe Viertelstunde, da kam er. Aber
nicht nackt. Er hatte sich richtig in Schale geschmissen. Anzug, Fliege
und so.
Das Geld, welches in einem Umschlag auf dem Kamin lag gab ich ihr mit
den Worten: Hier Schatz, f�r deine Eink�ufe. Sie nahm ihn und schaute
hinein. Dann verstaute sie ihn in ihre kleine Handtasche. "K�nnen wir?"
Sie nickte und stand auf. Ich nahm die Autoschl�ssel aus der Glasschale
und geleitete sie aus der Wohnung. In der Tiefgarage schien sie doch
etwas �ngstlich zu werden. Doch als sie in den Ferrari stieg, waren
ihre Augen weit aufgerissen. Ich schlo� ihre T�re und ging um den Wagen
herum. "Ich hoffe du hast nicht gegessen.", fragte ich, als ich den
Gurt anlegte. "Heut morgen." "Das ist gut. Wir fahren erst essen." "Und
wo?" "La� dich �berraschen." Ich startete den Wagen und wir fuhren los.
W�hrend der Fahrt war sie sehr still. Erst als wir den Aufweg zur Burg
hochfuhren, da schaute sie mich fragend an. Die "Burg" war das
angesagteste Restaurant in der ganzen Umgebung. Und auch das teuerste.
Wir parkten auf dem Burghof und ich half ihr beim Aussteigen. Etwas was
sie v�llig verwirrt zur Kenntnis nahm. Anscheinend kannte sie
niemanden, der was auf Anstand legte. Ich hielt ihr meinen Arm hin und
sie nahm ihn. So gingen wir ins Innere der alten Gem�uers. Anton, der
Gesch�ftsf�hrer, begr��te uns als er mich sah. Mit eiligen Schritten
kam er zu uns und geleitete uns nach der Begr��ung an einen freien
Tisch an einem der Fenster. Er schnippte mit den Fingern und gleich kam
ein Ober und brachte uns die Getr�nkekarte. Er w�nschte uns noch einen
sch�nen Abend und lie� uns alleine. Wir suchten einen Wein aus und
bestellten sp�ter das Essen. Es war, wie immer, ausgezeichnet. W�hrend
dem Essen redeten wir kaum. Erst als wir fertig waren, begannen wir
eine Unterhaltung. Zun�chst waren es nur belanglose Dinge. Woher sie
kam und seit wann sie hier war. Ich vermied es tunlichst ihren Beruf
und alles was damit zusammenhing anzuschneiden. Schlie�lich war sie
hier und jetzt meine Freundin und keine Hure. Sie schien es zu
bemerken. Denn als wir wieder im Auto sa�en, schnitt sie dieses Thema
an. Doch ich blockte gleich ab. "Du bist heute meine Freundin und keine
Hure." Ich k��te sie auf die Wange und fuhr los, w�hrend sie mich
erstaunt ansah. Eine halbe Stunde sp�ter sa�en wir im "Comic". Die wohl
angesagteste Disco der Stadt. "Da kommen wir nicht rein. Schau dir mal
die Schlange vor der T�re an.", sagte sie, als wir ausstiegen.
Allerdings wunderte sie sich, da� ich mit ihr nicht das Ende der
Schlange ansteuerte, sondern zielstrebig auf die Eingangst�re
zusteuerte. "Hallo Mike.", sagte ich zum T�rsteher, der gerade zwei
M�dchen mitteilte, da� sie noch warten m��ten. Sie w�ren voll. Er sah
mich an und sein Gesicht erhellte sich. "Guten Abend Herr Berger." Mit
diesen Worten �ffnete er uns die T�re und lie� uns ein. Maja staunte
und sah mich fragend an. Doch ich zuckte nur mit den Schultern. Auch,
als mich die Angestellten mit Namen ansprachen, kl�rte ich sie nicht
auf. Wir bekamen den einzigen freien Tisch und bestellten uns was zu
trinken. Erst nachdem wir einen Schluck genommen hatten, forderte ich
sie zum tanzen auf, dem sie nachkam. Wir konnten beide Tanzen. Und
damit meine ich nicht dieses Gezappel, was man sonst so sieht. Es mu�te
wohl schon nach eins sein, wir erholten uns gerade von einem
Tanzmaraton, da kam ein Angestellter zu uns an den Tisch.
"Entschuldigung die St�rung Chef." "Was ist?" "Reiner hat seine Karte
vergessen." "Das geht schon in Ordnung." "Danke sehr." Der Angestellte
entfernte sich und Maja schaute mich b�se an. "Daher weht der Wind. Und
ich wundere mich, da� wir so einfach reinkommen, den besten Platz haben
und alle so um uns rumtanzen. Das Comic ist deins." "Ja. Aber ich wei�
nicht wieso du so erstaunt bist. Ich habe nie gesagt, da� dies nicht
der Fall ist." "Trotzdem. Du h�ttest es mir sagen k�nnen." "Warum? Um
anzugeben? Dich zu beeindrucken?" "�h." Sie wu�te nicht was sie sagen
sollte. Darum forderte ich sie erneut zum tanzen auf.
Gegen halb drei verlie�en sie die Disco. Maja hatte sich damit
abgefunden, da� sie mit dem Besitzer des Comics den Abend verbrachte.
10 Minuten sp�ter sa�en sie im Wohnzimmer. Er hatte ihr eine Cola
gebracht und sich ebenfalle eine eingegossen. Sie unterhielten sich
noch eine Weile, dann sagte er, da� es wohl Zeit w�re ins Bett zu
gehen. "Wir haben schon halb vier." Maja nickte und sie gingen ins
Schlafzimmer. Majas Augen weiteten sich. Es war ein riesiges
Schlafzimmer, mit einem ebenso riesigen Bett. Er begann sich
auszuziehen und Maja wu�te, da� nun die Arbeit kam. Also zog sie sich
ebenfalls aus und kam zu ihm ins Bett. So ganz wohl war ihr dabei
nicht. Ging es doch jetzt zur Sache. Und da zeigte sich immer das wahre
Gesicht eines Freiers. Einer der ganz harmlos aussah, v�llig sch�chtern
zu einer von ihnen hin ging, der konnte wenig sp�ter ausrasten und
pr�geln. Darum war sie sehr vorsichtig. Er sp�rte ihre Vorsicht und im
Dunkel des Schlafzimmers h�rte sie seine Stimme. Da� sie sich nicht zu
f�rchten br�uchte. Er w�rde ihr nicht weh tun oder etwas von ihr
verlangen, was sie nicht wolle. Dann r�ckte er n�her zu ihr heran.
Seine Hand strich �ber ihren Bauch. Sehr zart und sanft. Maja war etwas
verwirrt. So benahm sich kein Freier. Die griffen ihr immer gleich an
die M�pse. Doch seine Hand schien nicht die Absicht zu haben nach oben
oder nach unten zu gehen. Sie streichelte ihren Bauch von knapp �ber
ihrem Venush�gel bis knapp unterhalb ihrer Br�ste. Es war angenehm,
kuschlig. Erst viel sp�ter begann die Hand hin und wieder den Anstieg
zu ihren Br�sten mit einzubeziehen. Und es dauerte ebenfalls noch
etwas, bis das sie auch ihre Brustwarzen mit einbezog. Schlie�lich
beugte er sich zu ihr hin und wollte sie k�ssen. Doch sie drehte ihren
Kopf fort. K�ssen war nicht. Er versuchte es noch zweimal, dann
unterlie� er es. Nun wollte sie schnell fertigwerden. Sie griff ihm an
den Schwanz und erschrak. Das, was sie da in H�nden hielt, war wohl das
gr��te Ger�t, was sie jemals in H�nden gehabt hatte. Und es war
eisenhart. "Wo hast du die Kondome?", fl�sterte sie. Seine Hand
stockte. Einige Sekunden totales Schweigen folgte, dann fragte sie
erneut nach. Da zog sich seine Hand von ihr fort und er atmete tief
ein. "Ist schon sp�t. Schlaf." Maja wunderte sich. Wollte er doch nicht
bumsen? Na ja, was soll‘s. Leichtverdientes Geld. Sie drehte sich herum
und schlo� die Augen. Doch sie achtete darauf, ob er sich ihr nicht
doch noch n�herte. Aber er machte keinerlei Anstalten. Schlie�lich war
sie eingeschlafen. Am Morgen erwachte sie. In der Nacht mu�te sie sich
bewegt haben. Denn nun lag sie mit ihrem Kopf auf seiner Brust. Sie
sp�rte seinen Arm auf ihrem R�cken und auch seine Hand. Ihre andere
Hand lag umschlossen von seiner an seiner Seite. Als sie verschlafen
mit ihren Augen zwinkerte, zitterte er. "Du kitzelst.", fl�sterte er
ihr zu. "Was?" "Deine sch�nen langen Wimpern. Du kitzelst." Maja
zwinkerte noch mal, dann schob sie sich von ihm herab. Als sie neben
ihm lag stand er auf. Wenig sp�ter h�rte sie die Dusche. Als er fertig
war, ging sie ins Bad und zog sich anschlie�end an. Dann kam sie ins
Wohnzimmer. "Ich mu� dann los." Er nickte nur. Sie nahm ihre Handtasche
und ging zur T�re. Er �ffnete sie und lie� sie hinaus.
"Erz�hl, wie war‘s?" Doris hatte mit Hochspannung auf ihre Kollegin
gewartet. Maja erz�hlte ihr alles. Auch, da� er nicht mit ihr gebumst
hatte. Nat�rlich wunderten sie sich beide dar�ber. Dann aber kam Doris
auf die L�sung, als Maja ihr sagte, da� er sie k�ssen wollte. "Hatte er
dir nicht gesagt: k�ssen, blasen und ficken ohne Gummi?" "Ja." "Darum.
Er wollte ohne Gummi und k�ssen wollt er dich auch." "Das mach ich
nicht." "Das war ein Fehler. Das h�ttest du ihm vorher sagen sollen."
"Beim n�chsten Date." "Na, ich glaube nicht, da� es dazu kommen wird."
"Doch. Er steht doch auf lange Haare. Der kommt wieder."
Doch er kam nicht. Maja hatte sich damit abfinden m�ssen, da� ihr eine
bequeme Einnahmequelle durch die Lappen gegangen war. Zur Not h�tte sie
bei ihrem n�chsten Treffen auf ein Gummi verzichtet. Dazu konnte sie
sich vielleicht noch �berwinden. Allerdings m��te er dann erneut ein
Attest vom Arzt vorlegen. Wer wei� was er in der Zwischenzeit gemacht
hatte? Doch sie wartete vergebens. Und so beschlo� Maja, vier Wochen
nach ihrem Treffen, mit Doris samstags in die Disco zu gehen. "Da
kommen wir doch nie rein.", warf Doris ein. "Versuchen k�nnen wir es
ja." Doris war einverstanden und so standen sie am Samstag vor dem
Comic. "Sieh dir die Schlange an! Da stehen wir noch bis morgen." "Komm
mit." Maja zog sie zur T�re und der T�rsteher erkannte sie sofort. Mit
ihren Haaren blieb sie in manchen Gehirnen h�ngen. Er nickte ihnen zu
und lie� sie ein. Doris staunte nicht schlecht, als sie an der
Garderobe standen und ihre M�ntel abgaben. "Wie hast du das gemacht?"
Und so erz�hlte Maja ihr, da� jener Typ der Chef vom Comic war. Denn
dies hatte sie vergessen zu erz�hlen. Und so wunderte sich Doris auch
nicht, als sie Beide den einzig freien Tisch bekamen, jenen Tisch, an
dem Maja mit ihm gesessen hatte. Sie hatten sich lange unterhalten, da
stand er pl�tzlich an ihrem Tisch. "Na ihr, Feierabend oder blau
machen?" W�hrend es Maja die Sprache verschlug, antwortete Doris ihm
und machte ihm Platz. Er setzte sich neben sie und sie unterhielten
sich. Wo er so lange gewesen war, was er gemacht habe und auch, warum
er nicht wieder zu ihnen gekommen war. Er sagte, da� er lange arbeiten
mu�te, da� er zu viel um die Ohren gehabt habe und da� es f�r ihn
nichts mehr g�be, was er mochte. Dabei sah er Maja kurz an, um dann
wieder auf sein Glas zu blicken. W�hrend Maja sich wunderte, verstand
Doris diesen Wink sofort. Das sagte sie Maja auch wenig sp�ter, als er
zur Toilette gegangen war. "Und was soll ich machen?" "Frag ihn, ob ihr
euch nochmal treffen k�nnt." "Und dann?" "Sag ihm, da� es dir leid tut.
Du hast nichtmehr dran gedacht. Das h�ttest du nur aus Gewohnheit
gemacht." "Und du meinst?" "Ein Versuch ist es wert." Doris stand auf
und ging zur Toilette, als er zur�ckkam. Er setzte sich und schaute zur
Tanzfl�che hin. Maja w�nschte sich in diesem Moment, das er sie
auffordern w�rde. Aber er tat es nicht. Die Minuten verstrichen. Schon
kam Doris zur�ck, da fa�te sich Maja und sprach ihn an. "Du?" Er drehte
sich zu ihr hin und sah ihr in die Augen. "Ich w�rde gerne nochmal mit
dir ausgehen." "Und dann?" "Es tut mir leid. Ich hab das nur aus
Gewohnheit gemacht. Normalerweise mach ich das ja nicht." "Dann gew�hn
dich dran. Denn anders mache ich das nicht." Maja nickte. "Ruf mich an,
wenn du soweit bist." Maja nickte erneut und sah ihm zu, wie er
aufstand und Doris auf ihren Platz lie�. Er setzte sich nicht wieder
hin. Er m�sse noch was tun sagte er und verabschiedete sich von ihnen.
Als er ging, sahen die Beiden ihm lange nach. Dann wandte Doris sich zu
Maja hin und bohrte. Und so erfuhr sie, da� er sich erneut mit ihr
treffen w�rde. "Mach es n�chsten Samstag, bevor er es sich anders
�berlegt." Und so kam es, da� sie ihn am Dienstag anrief und am Samstag
erneut bei ihm war. So wie bei ihrem ersten Treffen, gingen sie wieder
essen. Diesmal aber in ein anderes Lokal. Danach besuchten sie ein
Kabarett. Als sie es gegen halb eins verlie�en, fragte er sie, ob sie
noch war unternehmen sollen, oder ob sie nach Hause fahren sollen. Maja
wollte nach Hause. Und so fuhren sie zu ihm. Und dort dauerte es nicht
lange, und sie lag erneut neben ihm in seinem Bett. Doch als er sie
k�ssen wollte, drehte sie erneut ihren Kopf fort. Das nahm er zum
Anla�, ihr eine "Gute Nacht" zu w�nschen. Maja wu�te, da� sie erneut
Schei�e gebaut hatte. Zwar war er ihr sehr Sympathisch. Aber so
Sympathisch, das er sie h�tte k�ssen k�nnen, nun auch wieder nicht. Und
so kam es, da� Doris sich mit ihr stritt. "Dann tu du es doch!", schrie
Maja zur�ck. Und Doris tat es. Sie rief ihn am Mittwoch an und
entschuldigte sich f�r ihren Anruf. Sie w�rde gerne, OHNE Bezahlung,
mit ihm am Samstag ausgehen. Er sagte zu. Und so traf sie sich mit ihm
am folgenden Samstag. Im Gro�en und Ganzen verlief der Abend so, wie
auch die Abende mit Maja. Sie gingen essen und danach tanzen. Nur war
Doris kleiner als Maja. Wesentlich kleiner. Nur 1,66. Dennoch tanzten
sie sehr gut miteinander. Und als sie gegen drei in seinem Schlafzimmer
stand, da hatte sie ihn schon mindestens f�nf K�sse gegeben. Den ersten
hatte sie ihm gegeben, als er sie in seine Wohnung einlie�. Zwar war er
nur von kurzer Dauer, aber sie hatte ihn auf den Mund gek��t. Der
zweite war nach dem Essen, als sie wieder in seinem Wagen sa�en. Die
drei anderen bekam er in der Disco. Am Tisch, wie auch beim Tanzen.
Doch wenn man es genau nahm, so hatten sie sich noch �fter gek��t. Denn
diese f�nf waren von ihr aus gegangen. Denn schon als sie an der Disco
ankamen, da strich er im Auto �ber ihr Gesicht und k��te sie. Und in
der Disco ebenfalls. Und da sehr oft. Schon sein dritter Ku� erfolgte
mit Zunge und Doris erwiderte ihn sofort. Denn er k��te sie so zart,
das es ihr gefiel. Und so freute sie sich ehrlich auf das, was nun im
Bett geschehen w�rde. Sie legte sich hin und r�ckte nah an ihn heran.
Und w�hrend er ihren Bauch streichelte, k��ten sie sich erneut. Schnell
schob sie seine Hand auf ihre Brust und sp�rte gleich, da� er ihre
Brust sehr z�rtlich behandelte. Sehr Z�rtlich. Selbst ihr, als Profi,
machten seine Ber�hrungen sehr zu schaffen. Sie wu�te, da� er
eigentlich nur ein Freier war. Doch sie hatte nicht damit gerechnet,
da� er sie so z�rtlich behandelte, da� sie innerlich total verwirrt
war. Sie wu�te nicht, ob sie sich zur�ckhalten, oder ihren Gef�hlen
freien Lauf lassen sollte. Doch noch ehe sie sich �ber einen Ausweg
bewu�t war, nahm er ihr die Entscheidung ab. Eher gesagt nahm sein Mund
ihr die Entscheidung ab. Denn nun k��te er ihre Brust. Und als er
wenige Sekunden sp�ter ihren Nippel im Mund hatte, da zitterte sie vor
Erregung. Ja, er hatte es geschafft. Sein Mund und seine Z�rtlichkeit
versetzte sie in Erregung. Etwas, was ein normaler Freier niemals
schaffen konnte, er schaffte es. Und mit jeder Sekunde schmolz sie
schneller dahin. Zwar dauerte es eine ganze Weile, aber als er mit
seinem Mund ihre Scheide bearbeitete, da pre�te sie seinen Kopf fest
auf ihr Arbeitszeug und kam. Das war ihr noch nie passiert. Aber sie
war bisher auch noch nie mit einem Freier so lange zusammengewesen und
hatte auch noch nie ein solches Vertrauen zu einem gehabt. Und so gab
sie sich ihm nun einfach hin. Als er wieder hoch kam, lag er fast auf
ihr. Sie schlang ihre Arme um seinen Hals und k��te ihn sehr fest und
erregt. Aber er erwiderte ihren Ku� mit einer solchen Z�rtlichkeit, da�
sie ebenfalls sehr z�rtlich wurde. Sie rollten sich auf die Seite und
w�hrend sie sich k��ten, streichelte er ihren Busen, strich �ber und um
ihre Warze. Und wie sanft er dies tat. Ihre Hand glitt an seinem K�rper
herab und bekam seinen Penis zu fassen. Da ri� sie die Augen auf und
schaute ihn an. "Der ist zu gro�.", fl�sterte sie �ngstlich. "Das geht
schon. Vertrau mir." Doris nickte und gab sich erneut seinen
Z�rtlichkeiten hin. Er streichelte sie, drehte sie auf den Bauch und
fuhr ihre Wirbels�ule entlang, knetete ihren Po sehr sanft und k��te
ihren R�cken und Po. Er strich ihre Beine entlang, w�hrend sie einen
gro�en nassen Flecken ins Lacken machte. Zweimal war sie seit der
letzten Stunde gekommen, da zog er sie auf sich. Sie erhob sich etwas
und lie� seinen Schwanz in sich ein. Sofort sp�rte sie, da� er sie mehr
als ausf�llte. Darum legte sie sich auf ihn und �berlie� ihm die
Arbeit. Und er stie� sehr langsam zu. Sie ergab sich seinen St��en und
zitterte am ganzen K�rper. Sie war so erregt, das sie nicht sp�rte, wie
er immer tiefer in sie hinein glitt. Erst als er ganz in ihr steckte
und sein Unterleib an ihren stie�, da merkte sie, da� sie dieses
riesige Ger�t ganz in ihrem Unterleib hatte. Doch noch ehe sie sich
dar�ber v�llig im Klaren war, begann er sie schon auf der ganzen L�nge
zu sto�en. Und da er einen sehr langen Schwanz hatte und diesen auch
sehr langsam in sie ein und aus schob, war sie wie im siebten Himmel.
So war sie noch nie gefickt worden. Weder von einem Freier, noch im
Privatleben. Das war das geilste, was sie je erlebt hatte. St�ndig
k��ten sie sich, st�ndig glitten seine H�nde �ber ihren R�cken oder
strichen �ber ihren Po. Und wenn er dies mit seinen Fingern�geln
machte, dr�ckte sie ihren R�cken hart durch, worauf er h�rter zustie�.
Schlie�lich hielt sie es nichtmehr aus und klammerte sich fest an ihn.
"Ich komme.", fl�sterte sie ihm ins Ohr, dann k��te sie ihn erneut. Er
wurde schneller und, wenn sie nicht ihre Augen w�hrend des Kusses
geschlossen h�tte, dann h�tte sie diese weit aufgerissen. In ihrem Kopf
explodierten Sterne. Dann kam sie. Und noch w�hrend sie kam, sp�rte
sie, wie er in harten Sch�ben in sie hineinspritzte. Und was er ihr da
gab war nicht gerade ohne. Die St��e wurden noch geschmeidiger, als sie
es ohnehin schon waren. Und er stie� noch immer in sie. Und er wurde
immer schneller. Schon wollte sie sagen, da� sie doch gekommen war, da
sp�rte sie was er machte. Er bescherte ihr einen weiteren Abgang. Und
der kam so schnell und so gewaltig, da� sie es nicht fassen konnte. Und
zum erstenmal in ihrem Leben schrie sie ihren Orgasmus ohne R�cksicht
heraus. Erst als sie sich wieder gefangen hatte wurde er langsamer,
z�rtlicher. Als sie ihm in die Augen schaute h�rte er auf. "Danke.",
keuchte sie, "Danke. Das war wundersch�n." Ersch�pft lie� sie sich auf
ihn fallen und sp�rte, wie er �ber ihren R�cken strich, ihren Po
streichelte. Das war so sch�n. Wenn sie es gerade nicht getan h�tten,
sie h�tte es jetzt gemacht. Innerlich lachte sie �ber sich. Nochmal?
Das w�rde sie nicht aushalten. Dann w�re sie tot. Das war das Geilste,
was sie jemals erlebt hatte. Als sie wach wurde, lag sie auf der Seite.
Sie hatte ihn in ihrem R�cken und sich fest an ihn gedr�ckt. Oder er an
sie. Jedenfalls hatte sie seinen Arm unter ihrem Kopf und seine Hand
auf ihrer Brust. Die andere Hand fa�te um sie herum und lag auf ihrem
Unterbauch, eher schon im dichten Gestr�pp ihrer Schambehaarung. Sie
dachte an die vergangene Nacht. Und als sie sich dabei vor Erregung
bewegte, dr�ckte er sie sanft an sich. Da h�rte sie ihn in ihr Ohr
fl�stern: "Ich m�chte mit dir schlafen." Ohne ihm zu antworten griff
sie zwischen ihnen und rieb seinen Schwanz. Sehr schnell war er hart
und bohrte sich zwischen ihren Oberschenkeln. Sie hob ein Bein und
dirigierte ihn in sich hinein. Gut da� er so gro� ist, gut das ich so
klein bin, gut das er so lang ist dachte sie, als er in sie eindrang.
Und w�hrend er unten langsam in ihr ein und ausfuhr, streichelte seine
Hand ihre Brust, die andere �ber ihren Kitzler, w�hrend sein Mund ihren
Nacken k��te. Gegen diese breit angelegte Gro�offensive kam ihr K�rper
nicht an. Sie kam sehr schnell zum Orgasmus. Da sie ihn aber auch
sp�ren wollte, zog sie sich zur�ck, legte sich auf den R�cken und zog
ihn auf sich drauf. Sehr schnell fand sein Schwanz den Eingang und
sofort sp�rte sie die ganze L�nge in sich. Sie klammerte ihre Arme um
ihn und w�hrend er in sie stie�, k��ten sie sich erneut. "Komm. Ich
will dich sp�ren.", fl�sterte sie ihm zu. Er stie� schneller und es
dauerte auch nicht lange bis das - sie - kam. Aber nach einigen St��en
sp�rte sie, wie sein Schwanz in ihr pulsierte. Da scho� es auch schon
aus ihm heraus. Sie schlang ihre Beine um ihn und pre�te ihn auf sich,
w�hrend er scheinbar schon direkt in ihre Geb�rmutter spritzte. Und
dieses war ein Gef�hl, was sie noch nie kennengelernt hatte. Selbst mit
diversem Spielzeug hatte sie es nicht geschafft, solch ein Gef�hl in
der Tiefe zu sp�ren. Und dies kostete sie nun aus. Und so pre�ten ihre
Beine ihn noch fester in sich hinein. Eine Stunde und sehr viele K�sse
sp�ter standen sie unter der Dusche. Sie mu�te rennen und hielt sich
dabei ihre Hand fest auf ihre Scheide, damit sie nicht auf das Parket
tropfte. Sie wuschen sich gegenseitig und sie konnte es noch immer
nicht fassen, das dieses gro�e Ger�t ganz in ihr gesteckt hatte. Denn
als sie ihn wusch, schwoll er wieder zu seiner vollen Gr��e an.
Fasziniert starrte sie auf seinen Schwanz. Ob sie wollte oder nicht,
sie war erneut geil geworden. Sie drehte sich von ihm fort und b�ckte
sich. Dann dirigierte sie seinen Schwanz an ihre Scheide. Er ging
tiefer und dann sp�rte sie, wie sein m�chtiger Schwanz bereits ihre
Schamlippen teilte. Dann sp�rte sie eine Reibung in ihr, w�hrend er
ganz in sie eindrang, bis das sein Unterleib gegen ihren Po stie�. Er
zog ihn wieder heraus und sie glaubte schon, da� er v�llig drau�en war,
da stie� er erneut in sie hinein. Als sie gegen halb elf in der gro�en
K�che fr�hst�ckten, war sie noch immer total fertig. Sie hatte ihn nach
dem Fick in der Dusche aus der selbigen geschmissen. "Besser du gehst
raus. Wenn ich deinen Schwanz nur sehe, dann kommen wir hier nie raus."
Lachend hatte er sie daraufhin unter der Dusche alleine gelassen. Und
so konnte sie sich endlich waschen. Als sie fertig war und das Wasser
abdrehte, da sp�rte sie, wie er noch immer aus ihr herauslief. Aber
schlie�lich verebbte der Strom und sie konnte sich anziehen. Und so
gelangte sie schlie�lich an den Fr�hst�ckstisch. Sie redeten kaum
miteinander. Aber st�ndig schauten sie sich an. Um die Mittagszeit
mu�te sie los. Sie hatten sich nach dem Fr�hst�ck ins Wohnzimmer
gesetzt und dort angefangen zu knutschen. Nat�rlich war er ihr unters
Kleid gegangen und seine H�nde hatten ihr einen letzten Orgasmus
beschert. Zum Dank versenkte sie seinen Schwanz in ihrem Mund. "Darf
ich" Sie stockte, als sie an der T�re stand und ihn fragen wollte, ob
sie sich wiedersehen w�rden. Da sah sie seine Augen. Irgendwie las sie
in ihnen, da� er nicht abgeneigt war, aber lieber jemand anderes h�tte.
"Ich sag ihr wie sch�n es war. Vielleicht kommt sie ja doch noch." "Wie
hei�t Maja eigentlich richtig?" "Penelope." "Penelope?" "Nein. Du mu�t
das franz�sisch aussprechen." "Ah, Penelopp?" "Ja. Aber sag ihr nicht,
da� du es von mir wei�t. Und sei ihr nicht b�se. Im ersten Moment mu�te
ich mich auch �berwinden. Aber dann ging alles wie von alleine." Dann
gab sie ihm noch einen Ku� und ging.
"Du bist eine selten bl�de Kuh!" Das bekam Maja zu h�ren, als Doris
zur�ck war und sie von ihr wissen wollte, wie es gewesen war. "Du bist
eine selten bl�de Kuh!" "Wieso das denn?" "Wenn du w��test, wie er ist,
dann h�ttest du niemals gewollt, da� ich zu ihm gehe." "Was?!?" "Du
kannst dir nicht vorstellen, wie er mich behandelt hat." "Was?" "Ja."
"Wieso bist du dann nicht abgehauen?" "Haust du etwa ab, wenn du in den
7ten Himmel gesto�en wirst?" Nach Doris mehr als ausf�hrlichen
Erz�hlung war Maja wie versteinert. Was sie soeben geh�rt hatte lie�
sie an ihrem Verstand zweifeln. Wieso hatte sie es nicht wenigstens
versucht? Aber Doris hatte ihm gesagt, da� sie versuchen w�rde sie
umzustimmen. Und nach dieser Erz�hlung war sie umgestimmt. Dienstags
rief sie ihn an, sonntags stand sie in seinem Schlafzimmer und zog sich
aus. Sie waren ins Kino gegangen und anschlie�end essen. Danach hatten
sie eine Cocktailbar besucht und waren mit einem Taxi zu ihm gefahren.
Bisher hatten sie sich noch nicht gek��t. Zu ihrer Verteidigung mu� man
sagen, da� man ins Kino ging um den Film zu sehen und beim Essen a�
man. Und in der Bar hatten sie sich Unterhalten. Zwar �ber jeden
Schei�, aber so hatte man keine Gelegenheit, sich zu k�ssen. Und so
gingen sie ungek��t ins Bett. Sie hatte kein gutes Gef�hl bei der
Sache. Denn weder im privaten, noch w�hrend der Arbeit, war sie jemals
mit Sperma in Ber�hrung gekommen. Und jetzt w�rde der Typ seinen
Schmodder in sie hineinschie�en. Sie ekelte sich schlichtweg davor.
Dennoch. Schlie�lich hatte er wieder bezahlt. Wenigstens einen
runterholen w�rde sie ihm. Wenn sie gut war, und das war sie, dann
w�rde er schnell abspritzen und damit zufrieden sein. Sie stieg ins
Bett und kam zu ihm. Doch bevor sie anfangen konnte streichelte er ihr
�bers Gesicht. Langsam kam sein Kopf n�her. Er wollte sie k�ssen! Das
war f�r sie ebenso schlimm, wie sein Sperma in ihrer M�se. Sogar noch
schlimmer. Also entzog sie sich und rutschte tiefer. Doch noch bevor
sie ihre Hand an seinen Schwanz legen konnte, fragte er: "Sag mal, ist
Maja eigentlich dein richtiger Vorname?" Unbewu�t sagte sie nein.
Etwas, war man als Hure niemals tat. "Und wie hei�t du richtig?"
"Uschi.", platzte es aus ihr heraus. "Oh, nicht Penelope?" "Wa"
"Penelope." Sie antwortete nicht. Sie f�hlte sich ertappt. Bei einer
L�ge ertappt. Eigentlich war es ja egal. Schlie�lich war es ihre
Angelegenheit. Dennoch wurde es pl�tzlich eisig. Sie kam wieder nach
oben und schwieg. Die Atmosph�re wurde noch eisiger. Besonders nachdem
er erneut versucht hatte sie zu k�ssen. Schlie�lich drehte er sich
herum und w�nschte ihr noch eine gute Nacht. Der Sonntag w�rde sie am
liebsten aus ihrem Leben streichen. Am Morgen schwiegen sie sich an.
Und so stand sie auf, zog sich ohne zu Duschen an und fl�sterte: Ich
mu� los. Er nickte nur und lie� sie hinaus. Das war‘s dann. Dann aber
kam die Auseinandersetzung mit Doris. Nat�rlich dachte sie, da� Doris
ihm ihren richtigen Namen verraten hatte. Allerdings sagte Doris, da�
sie nicht die einzige w�re, mit der er geredet habe. Und au�erdem
h�tten sie �ber sie nie geredet. "Daf�r hatten wir keine Zeit." Damit
gab sie sich zufrieden. Allerdings mu�te sie sich nun eine Standpauke
anh�ren, die nicht von schlechten Eltern war. Das Doris sie nicht noch
�bers Knie legte war alles. "Wie kann man nur so bl�d sein. Hast du
deine Haare gef�rbt?" "Nein! Wieso?" "Na, bei deiner Bl�dheit m��test
du die Blondeste unter Gottes Sonne sein." Nat�rlich konterte sie
darauf. Und das hatte am Ende beinahe eine Schl�gerei zwischen ihnen
zur Folge. Nat�rlich wu�te sie genau, da� Doris recht hatte. Sie hatte
sich wirklich bl�d angestellt. Und das, obwohl sie von Doris Bericht
sehr neugierig geworden war. Nur zu gerne h�tte sie seinen
Riesenschwanz auch in sich gesp�rt. Aber mit Gummi! Obwohl. Doris hatte
gesagt, da� er sehr reinlich war und seine Sahne auch gut geschmeckt
hatte. Innerlich ekelte sie sich davor. Doch neugierig war sie schon.
Vor allem seine "Finger und Leckarbeit". Die w�rde sie doch mal gerne
�ber sich ergehen lassen. Aber das stand nun in den Sternen. Ein
weiteres Treffen konnte sie sich aus dem Kopf schlagen. Umso erstaunter
war sie, sie hatte gerade einen Kunden abgeschleppt und wollte ihn ins
Haus hereinlassen, da sah sie ihn um die Ecke kommen. Mist, dachte sie
sich, vielleicht ist er ja nachher noch da. Sie beeilte sich, aber als
sie fertig war und ans Fenster kam, da war er schon weg. Allerdings
schien Doris hocherfreut zu sein. Und als sie nachfragte, da erz�hlte
Doris ihr, da� er sie eingeladen hatte, f�r zwei Wochen nach Dubai zu
fliegen. Kostenlos. Sie solle als seine Begleiterin auftreten, OHNE an
ihren Beruf zu denken. Richtig wie eine Freundin. Es ginge um ein
gro�es Gesch�ft. Und ohne Begleiterin w�re er dort aufgeschmissen.
"Nat�rlich hab ich zugesagt." Penelope war am Boden zerst�rt. Zu gerne
w�re sie an Doris Stelle gewesen. Nicht das sie auf den Urlaub neidisch
war. Aber sie konnte sich denken, da� er sich bumsen w�rde. Und aus
Doris Erz�hlung wu�te sie, da� es ein himmlisches Vergn�gen sein mu�te.
Aber da machte ihr Doris einen Vorschlag.
Zwei Wochen sp�ter sa� er im Flugzeug und wartete auf Doris. Sie hatte
zugesagt und w�rde jeden Augenblick kommen. Gestern hatte sie ihre
Koffer vorbeigebracht und er war nicht �berrascht, da� es vier waren.
Nun, wir M�dchen brauchen halt etwas mehr hatte Gaby lachend gesagt. 10
Uhr war angesetzt und nun war es 2 Minuten vor. Hatte sie es sich etwa
anders �berlegt? Schade. Mit ihr h�tte er gerne die beiden Wochen
verbracht. Gut, mit Penelope lieber. Aber Doris machte wenigstens bei
der Scharade mit. Da h�rte er das Klacken von Pumps auf der
Flugzeugtreppe. Und als er sie sah, blieb ihm der Atem weg. Endlos
lange Beine, welche in einem sehr erotischen Sommerkleid steckten. Der
G�rtel lie� jeden sehen, wie schlank ihre Taille war. Und dann diese
riesigen Br�ste. Das h�bsche Gesicht, dezent geschminkt, die schwarzen
Augen unterstrichen. Aber erst diese gro�en dicken schwarzen Locken bis
weit �ber ihren Po. Er war hin und weg. "Ich hoffe, du nimmst mich so
mit. Doris ist erk�ltet." Er antwortete nicht. "Ich werd versuchen das
zu tun, was du von mir erwartest. Versprechen kann ich dir nichts. Aber
ich werde es versuchen. Ja?" Er nickte nur und zeigte auf den Platz
neben ihm. Sie nahm Platz und schnallte sich an, w�hrend die Treppe
einfuhr und die T�re geschlossen wurde. Erwartungsvoll schaute sie aus
dem Fenster und sah, da� sie wirklich starteten. 5 Minuten sp�ter
konnte sie sich abschnallen. Sie wollte ein Gespr�ch beginnen, doch er
kam ihr zuvor. "Sei mir nicht b�se, aber ich mu� noch arbeiten. Gaby",
und damit zeigte er auf die sehr attraktive Stewarde�, die
eigenartigerweise in ihrem sehr aufreizenden Kleid dr�ben sa� und in
einem Buch las "wird dich mit allem versorgen, was du m�chtest. Du bist
doch so lieb?" "Aber klar doch.", antwortete Gaby. Damit stand er auf
und setzte sich nach hinten auf das gro�e Ledersofa, welche l�ngs vor
den Fenstern angebracht war. Da� sie ihn in einem der Spiegel sehen
konnte, das wu�te er nicht. Und so sah sie, da� er nicht arbeitete,
sondern aus dem Fenster sah. Sie schaute ihm bestimmt eine Stunde zu,
dann sah sie, da� er eingeschlafen war. Sie hatte sehr lange �berlegt,
dann fa�te sie einen Entschlu�. Sie stand auf und ging zu ihm. Am
Ledersofa setzte sie sich hinter ihn und dr�ckte sich leicht an ihn.
Scheinbar schien er es zu merken, denn sein K�rper kam ihr leicht
entgegen. Sie r�ckte etwas ab und er folgte ihr. Das Spiel wiederholte
sich eine Zeitlang, dann war es so weit fortgeschritten, da� sein Kopf
auf ihrem Scho� gebettet lag. Und w�hrend er in ihrem Scho� schlief,
streichelte sie sein Gesicht. Erst jetzt sah sie ihn genauer an. Sie
wu�te nicht, was sie von ihm halten sollte. Doris hatte so viel von ihm
bekommen und war an diesem Wochenende sichtlich gl�cklich gewesen. Ob
er ihr verzieh und sie ebenfalls in den Genu� kommen wurde? Moment! Was
hatte sie jetzt gedacht??? Sie w�rde es mit ihm tun? Das er bestimmt
keine Kondome mit sich f�hrte, dessen war sie sich sicher. Und sie
hatte auch keine mitgenommen. Und Blasen? Sie ekelte sich vor Sperma.
Sie w�rde es bestimmt nicht in ihren Mund lassen. Und vom Schlucken war
sie meilenweit entfernt. Was also w�rden sie machen? Zwar w�rde sie
gerne mal mit ihm bumsen, aber ohne Gummi??? Dennoch hatte sie unbewu�t
sein Gesicht auch weiterhin gestreichelt. Und dies schon seit Stunden,
w�hrend sie mit ihren Gedanken so weit fort war, das es schon eine
andere Galaxie sein mu�te. Und bemerkt da� er erwacht war, hatte sie
auch nicht. Und so erschrak sie sich ein wenig, als er seine Hand an
ihr Gesicht legte und es streichelte. Diese Ber�hrung war f�r sie sehr
sch�n gewesen. Sie war sehr zart. Aber sie erschrak. Und dabei zuckte
sie auch zur�ck. Unbewu�t, aber sie zuckte zur�ck. Das seine Finger
dabei den K�rperkontakt zu ihrem Gesicht verloren war nur logisch. Nur
diesmal dachte sie sich nichts dabei. Sie hatte sich ja nur
erschrocken. Anders aber er. Denn ihr Gesicht kam nicht zur�ck. Und
seine Hand hing somit allein auf weiter Flur in der Luft. Da� er nun
2+2 zusammenzog, konnte man sich ja denken. Er richtete sich auf und
rief Gaby. Ihr sagte er, das er gerne was essen w�rde. Dann erhob er
sich und ging nach vorne ins Cockpit. Penelope dachte sich nichts
weiter dabei. Denn schlie�lich hatte er doch gesehen, da� sie sich nur
erschrocken hatte. Demzufolge war sie auch nicht beunruhigt. Das aber
�nderte sich schlagartig, als Gaby sich zu ihr setzte. "Wenn du dich
nicht �nderst, wird er dich ins n�chste Flugzeug setzten und du fliegst
nach Hause." "Wie bitte?" Penelope war etwas angepi�t. Wie konnte eine
Stewarde� sich erlauben, mit ihr so zu reden? Sie sollte besser mal
ihre Arbeit machen. Demzufolge sagte sie schnippisch: "Ich h�tte gerne
eine Cola." "Dr�ben ist der K�hlschrank. Hol sie dir selber. Ich bin
nicht deine Dienerin." Penelope war wirklich nicht aufs Maul gefallen.
Aber das verschlug ihr die Sprache. Sie starrte Gaby an und man konnte
ihr ansehen, wie es in ihrem Gehirn arbeitete. "Wenn du ihn weiter so
vor den Kopf st��t, dann wirst du ihn verlieren. Mein Bruder hat sehr
viel Geduld. Aber irgendwann verliert er sein Interesse an dir. Ich
wei� was du machst. Aber das ist ihm egal. Du bist das, was er sein
Leben lang gesucht hat. H�bsch, lange Haare, Intelligent. Wobei ich
beim letzten nichtmehr so sicher bin." "Du, du bist seine Schwester?"
"Ja." "Aber. Ich dachte." "Das ich hier arbeite?" "Ja." "Ich mache das
gleiche wie du. Urlaub." Penelope scho� ein Gedanke durch den Kopf.
"Machst du auch das was er" Weiter kam sie nicht. In ihrem Kopf bildete
sich ein Bild. Und auf diesem Bild sah man ihn auf seiner Schwester
liegen. Fickend. "Du meinst ob ich mit ihm bumse?" Penelope nickte nur.
"Was glaubst du, woher er wei�, wie z�rtlich man mit einer Frau umgehen
mu�. Ich hab ihm das beigebracht. Und wenn wir heute miteinander
schlafen, dann nur, weil jeder von uns Z�rtlichkeit braucht. Leider
kommt das nur noch sehr selten vor. Aber fr�her, als wir noch j�nger
waren, da haben wir sehr oft miteinander geschlafen. Und bei jedem
neuen Fick wurde es z�rtlicher. Mir egal was du jetzt denkst. Ich wei�
nur, da� er es gerne mit mir macht. Und ich wei� auch, da� du ihn mir
wegnehmen kannst. Aber zum Gl�ck bist du zu bl�d dazu. Also hab ich
noch Hoffnung, in Dubai nachts in seinem Arm zu liegen und das er mich
gl�cklich macht." Mit diesen Worten erhob sie sich, ging nach hinten
und kam wenig sp�ter mit einer Cola zur�ck. "Du kannst dir ja wohl
denken, das ich lieber sagen w�rde: erstick dran. Trotzdem: hier, bitte
sch�n." "Wenn du ihn f�r dich haben willst, wieso sagst du mir das
alles. "Weil ich wei�, was er f�r dich empfindet. Ich habe in sein
Gesicht gesehen, als er mir von dir erz�hlt hat. Und ich wei� auch, wie
entt�uscht er von dir gewesen ist. So, ich wird mal nach vorne gehen
und ihn abl�sen." "Abl�sen?" "Ja. Schlie�lich flieg ich genauso gerne
wie er auch." "Wie meinst du das? Fliegt er jetzt das Flugzeug?" "Ja."
"Aber er war doch die ganze Zeit hier!" "Der Jet mu� zu zweit geflogen
werden. Zumindest in der H�he. Darum war ich beim Start ja auch nicht
hier." Sie sah Gaby hinterher, wie sie nach vorne ins Cockpit ging.
Wenig sp�ter kam eine Frau heraus, die sie noch nie gesehen hatte. Sie
nickte Penelope zu und nachdem sie sich einen Orangensaft geholt hatte,
setzte sie sich ihr schr�g gegen�ber, legte die Beine hoch und nahm
sich eine Zeitschrift. Penelope fragte sich, ob noch mehr Frauen da
vorne waren. Der Pilot, er, seine Schwester, sie da dr�ben. Wie gro�
war das Cockpit eigentlich? Mit dieser Frage, dem eben geh�rte und
ihrem Verhalten im Kopf schlief sie ein, bis da� ein Ruck sie weckte.
Sie stie� einen leisen Schrei aus. "Wir sind gelandet.", sagte die Frau
zu ihr. "Schon?" "Sie haben die ganze Zeit �ber geschlafen.", sagte sie
und las weiter in einem Buch. "Oh." Es dauerte eine Weile, dann kam das
Flugzeug zum Stillstand. Gaby kam zu ihnen ins und �ffnete die T�re
nach drau�en. "Wir sind da.", rief sie Penelope zu. Und als Penelope zu
ihr kam fl�sterte sie: "Sei lieb zu ihm." Penelope schaute sie erstaunt
an, doch da ging sie bereits die Gangway hinunter. Sie blickte ihr
hinterher, dann schaute sie ins Cockpit. Dort sa� er auf dem
Pilotensitz und schaltete an einigen Schaltern, Kn�pfen und
Instrumenten herum. Ruckartig setzte sie sich in Bewegung und kam zu
ihm. Er drehte sich erstaunt zu ihr hin, da fa�te sie sein Gesicht und
k��te ihn auf den Mund. Noch ehe er reagieren konnte, hatte sie sich
bereits von ihm getrennt und ging ebenfalls hinaus. Drau�en stand sie
neben Gaby, die sie ansah. Scheinbar hatte sie gesehen, was passiert
war. Denn sie lachte und sagte: "Das war immerhin schon ein Anfang."
Und w�hrend die beiden Triebwerke zum Stillstand kamen unterhielten sie
sich. Penelope erz�hlte ihr, das sie das, was ihr Bruder von ihr
erwartete, noch nie gemacht habe. Da� es in ihrem Beruf nicht �blich
war. Gaby verstand sie schon, meinte aber, da� sie hier nicht als
Privatnutte f�r ihn mitgekommen war. Sie w�rde hier quasi als seine
Partnerin, seine Freundin, gelten. Der Scheich w�rde ihm sonst ein
hiesiges M�dchen zur Verf�gung stellen. Und wer wei� was das f�r eine
ist. "In Indien hatte er es gut getroffen. Das M�dchen damals hatte
fast so lange Haare wie du. Aber bei weitem nicht einen so sch�nen
gro�en Busen wie deiner." Sie redeten noch, bis das er ebenfalls aus
der Maschine stieg. Doch bis dahin waren sich die Beiden M�dchen sehr
viel n�her gekommen. Und was Penelope dabei erfahren hatte, lie� ihre
Abneigung gegen das, was er von ihr erhoffte, sehr schnell ins
Vergessen geraten. Nun wu�te sie, da� er sie niemals als Hure ansah.
Auch wenn er sie daf�r immer bezahlt hatte. Zwar hatte sie sich stets
als solche gef�hlt, hatte aber auch immer gesp�rt, da� er sie als
solche nicht ansah. Daf�r war er immer viel zu nett zu ihr gewesen. Und
hatte er ihr nicht bei ihrem ersten Treffen gesagt, das sie nicht als
Hure, sondern als Freundin bei ihm war? Erst jetzt h�rte sie von seiner
Schwester, da� er dies ernstgemeint hatte. Sie sahen den Arbeitern zu,
wie sie die Koffer aus der Maschine holten und diese in einen Wagen
verluden, der neben der Maschine gehalten hatte. Gaby gab ihr einen
kleinen Sto� und deutete mit einem leichten nicken auf ihren Bruder.
Penelope verstand diesen Hinweis und ging zu ihm hin. Sie stellte sich
neben ihm und legte ihren Arm um seine Taille. Nur z�gernd hob er
seinen Arm und legte diesen um sie. Doch als sie seine Hand an ihrem
K�rper sp�rte, sah sie ihn an. Als er sie ebenfalls ansah, kam ihr
Gesicht n�her zu ihm. Da kam auch er n�her und sie k��ten sich. Zwar
wieder nur sehr kurz, aber der Ku� gen�gte, um Penelope sp�ren zu
lassen, da� er in ihr keine Hure sah. Daf�r war er viel zu z�rtlich
gewesen.
Als Doris sie wiedersah, erkannte sie ihre Freundin kaum wieder.
Penelope war derartig ver�ndert. Ihre Haut, die eigentlich schon immer
etwas dunkler gewesen war, war noch dunkler geworden. Ihr Gesicht
strahlte eine solche Zufriedenheit aus, ihre Augen leuchteten. Doris
konnte sich denken, da� sie endlich �ber ihren Schatten gesprungen war
und von ihm das bekommen hatte, was er ihr an jenem Wochenende
ebenfalls gegeben hatte. Das Gef�hl, als eine Frau und nicht wie Hure
behandelt zu werden. Ein klein wenig beneidete sie Penelope. Immerhin
war das ja eigentlich ihr Urlaub gewesen. Aber sie hatte es gerne
gemacht. Allerdings erfuhr sie nun etwas, was ihr nicht behagte.
Penelope hatte ihr Zimmer gek�ndigt. Sie w�rde niemehr f�r fremde
M�nner ihre Beine spreizten. Die beiden Wochen hatten ihm gen�gt, um
sie zu fragen, ob sie f�r immer bei ihm bleiben w�rde. Anfangs hatte
Penelope gedacht, als Privathure sozusagen. Aber diese Bef�rchtung
hatte sich sehr schnell zerschlagen. Denn das, was sich zwischen ihnen
aufgebaut hatte, das war kein Verlangen nach Sex. Das war schon viel
mehr. Es stimmte. Es kam hin und wieder mal vor, da� sich eine Hure in
ihrem Freier verliebte. Und es war auch schon vorgekommen, da� eine
ausstieg, um ihren Freier zu heiraten. Geh�rt hatten sie davon. Aber
geglaubt hatten sie das nie. Doch nun war es ihr passiert. Am letzten
Abend hatte er sie gefragt. Und sie hatte ja gesagt. Denn schon in der
ersten Nacht hatte sie gesp�rt, da� sie f�r ihn bedeutend mehr empfand,
als f�r einen Freier. Und das hatte sie ihn sp�ren lassen. Zu gerne
hatte sie sich ihm hingegeben. Richtig hingegeben. Es hatte ihr nichts
ausgemacht, das in der Nacht sein Sperma in ihren K�rper gelangte. Im
Gegenteil. Zu lange hatten sie gefickt, bis das er endlich kam. Und sie
konnte es nicht erwarten, ihn in sich aufzunehmen. Das Gl�cksgef�hl,
welches sie bei seinem Ergu� empfand war zu gewaltig gewesen. Sie
sp�rte sofort, da� es v�llig anders war als bei ihren Kunden. Die
spritzten nur weil sie geil waren. Er gab ihr sein Sperma, weil er sie
begehrte, sie etwas v�llig anderes war als eine Hure. Er gab ihr das
Gef�hl eine Frau zu sein, begehrt zu werden. Und dies aus einem Gef�hl
der Zuneigung heraus und nicht weil er geil war. Und so waren ihre
N�chte gepr�gt von einer Verbundenheit, die sie sich schon so lange
gew�nscht, aber nie erhalten hatte. Zu ihrem Gl�ck kam ihre Periode
nicht in der Zeit ihres Urlaubs. Und so hatten sie jede Nacht
miteinander geschlafen. Nicht gefickt, geschlafen. Und jede Nacht gab
er ihr dieses Gef�hl. Und es wurde immer st�rker. Das war auch der
Grund, warum sie seinen Antrag angenommen hatte. Bei ihm konnte sie das
sein, was sie eigentlich war. Eine Frau.
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