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Der Rachefeldzug

 

by  ManuelaYasmina ©

 Die Fete war bereits in vollem Gange. Sie hatte zwar erst vor nicht mal einer Stunde angefan-gen, aber so gut wie alle die man eingeladen hatte, waren bereits hier. Beate, das Geburtstags-kind, sa� mit ihrer Busenfreundin Stefanie auf einer der drei Gartenb�nke und beobachtete mit ihr die G�ste. Da stie� Stefanie pl�tzlich Beate an.

 �Schau mal, da ist er.“

 �Wer?“

 �Der Typ da dr�ben. Heinz. Der da.“

 Sie deutete mit ihrem Kopf auf einen Jungen, der gerade durch die Terrassent�re kam und gleich von drei M�dchen aus ihrem Semester belagert wurde.

 �Was ist mit dem?“

 �Der war auf der letzten Fete von Holger.“

 �Deinem Bruder?“

 �Ja.“

 �Ja und?“

 �Da hab ich ihn vernascht.“

 �Du gl�ckliche. Und? Fickt er gut?“

 �Keine Ahnung.“

 �Wie keine Ahnung? Ich denk du hast ihn vernascht?“

 �Der war doch K.O.“

 �Wie K.O.?“

 �Ich wollte ihn. Aber er wollte nicht mal mit mir tanzen. Da hab ich Holger gefragt, ob er was hat, ihn gef�gig zu machen.“

 �Aha. Und? Hatte er?“

 �Ja. Er hat ihm was in die Cola getan. Was anderes trinkt der ja nicht. Davon ist er dann auch schlagartig m�de geworden. Holger hat ihn dann mit zwei Freunden in mein Zimmer getragen und aufs Bett gelegt. Und als sie wieder unten waren, bin ich rauf zu ihm.“

 �Und dann? Mensch Alte! Machs nicht so spannend. Was war dann?“

 �Ich hab ihn die Hose aufgemacht und runtergezogen so gut es ging.“

 �Und? Erz�hl schon! Wie sieht er aus?“

 �Dir w�rden die Augen rausfallen. So lang war er.“, und zeigte mit ihren H�nden eine Strecke von etwa 20 Zentimetern.

 ∗Manuela-Yasmina@t-online.de

1

 �Geil. Und bestimmt knallhart.“

 �Quatsch. So lang und schlapp.“

 �Konnte er nicht?“

 �Wie denn? Er hat doch gar nichts mitbekommen.“

 �Und wie willst du ihn dann vernascht haben?“

 �Mundarbeit, Alte. Reine Mundarbeit.“

 �Geil.“

 �Und dann hab ich mir erst ein Zentimeterma� geholt.“

 �Wieso das denn?“

 �Als ich ihn hoch hatte war er doch noch viel gr��er.“

 �Wieviel?“

 �28 Zentimeter lang und 17 im Umfang.“

 �Boh!“

 �Ein Gnadenhammer. Das kann ich dir sagen.“

 �Was dann?“

 �Ich hab zuerst Angst gehabt, da� er mich zerrei�t. Dann hab ich mich aber auf ihn gesetzt und ihn mir eingef�hrt. Das war geil, als er meine M�se gespalten hat.“

 �Und er hat nix gemerkt?“

 �Wie denn? Er war doch v�llig weg.“

 �Und? Hast du ihn ganz reingekriegt?“

 �Nein, nicht mal bis zur H�lfte. Das tat mir dann doch zu weh.“

 �Hat er denn abgespritzt?“

 �Und wie! Ich dachte er spritzt mich an die Decke. Mit solcher Wucht hat er es mir gegeben.

 Zum Gl�ck hatte ich ein Handtuch griffbereit. Als ich von ihm runterstieg lief es auch schon aus mir raus. Und was f�r eine Menge.“

 �Was hast du dann gemacht?“

 �Ich mu�te eine Binde reinlegen, weil st�ndig war aus meiner M�se kam. Ich hab ihn auch etwas abgeputzt und ihm die Hosen wieder hochgezogen. Dann bin ich runter zur Fete.“

 �Was hat dein Bruder gesagt?“

 �Nix. Der hat nur gelacht und mit zugezwinkert.“

 �Geil. Den mu� ich haben.“

 �Meinen Bruder?“

 �Quatsch. Den Deckhengst. Der soll meine L�cher richtig durchv�geln mit seinem Hammer.“

 �Stehst du immer noch auf Arschficks?“

 �Oh ja. Das ist das geilste.“

 �Schlag dir das aus dem Kopf. Der sprengt dir mit seinem Hammer glatt deinen Arsch. Und au�erdem steht der auf M�dchen mit dickem Euter. Da sind unsere B-K�rbchen nicht gefragt.

 Au�erdem mag er lange Haare.“

 �Meine sind doch lang genug. Ich kann mein Euter dahinter verstecken.“

 �Viel zu kurz. Wilhelmine h�tte die richtige L�nge oder deine Schwester. Wir nicht.“

 Sie schwiegen einige Sekunden, dann stie� Beate Stefanie an.

 �Dein Bruder ist doch auch hier, oder?“

 �Ja, warum?“

2

 Doch bevor Beate antworten konnte, wu�te Stefanie schon bescheid.

 �Du willst ihn auch so haben wie ich?“

 �Klar doch! So einen Schwanz la� ich doch nicht aus! Und wenn er wirklich nix merkt, dann kann ich mich an ihm austoben.“

 �Dann komm. Holger ist da hinten.“

 Die beiden standen auf und gingen quer �ber die gro�e Wiese hin�ber zu einer Gruppe Jungs, welche am hinteren Ende des Gartens am Pool standen.

 Doch den beiden folgten zwei rehbraune Augen. Die dazugeh�rigen Ohren hatten das ganze Gespr�ch mitbekommen. Und die Besitzerin der Ohren hatte das, was diese vernommen hatten, nicht f�r gut befunden.

 Es war Jutta!

 Beates j�ngere Schwester.

 Sie hatte Heinz schon kennengelernt als er an der T�re schellte. Jutta hatte ihm ge�ffnet und er sagte sehr erstaunt: �Oh. Hier wohnt ja ein noch h�bscheres M�dchen als das Geburtstags-kind.“

 Jutta war sofort rot geworden. Und als er ihr seine Hand gab und sich vorstellte war es, als durchzucke sie ein Blitz. Ob er ihren Namen verstanden hatte, wu�te sie nicht. Sie hatte vor Aufregung zu sehr genuschelt.

 Und nun h�rte sie nicht nur von seinem K�rperteil, eines, welches sie bisher nur von den Filmen unter Beates Bett her kannte. Sie hatte auch mitbekommen, das Stefanie Heinz regelrecht vergewaltigt hatte und ihre Schwester dies nun auch vorhatte.

 Eigentlich war sie noch viel zu jung daf�r, aber sie wu�te, warum sich ihre Br�ste spannten, ihre Brustwarzen hart und ihr H�schen na� geworden war.

 Sie war schlichtweg von Stefanies Erz�hlung geil geworden. Nur zu gerne h�tte sie das riesige Ger�t, was Heinz in seiner Hose haben soll, gesehen und auch angefa�t. Sie fragte sich insgeheim, ob er sie entjungfern k�nne, ohne sie zu zerrei�en. Schlie�lich gefiel ihr Heinz. Zu sehr war sie von ihm eingenommen, als er in der T�re gestanden hatte. Ob das die �Liebe auf dem ersten Blick“ war?

 Sie schaute sich um und sah Heinz noch bei den drei M�dchen stehen und sich mit ihnen unterhalten und lachen. Jutta stand auf, ging langsam zu der Vierergruppe hin�ber und blieb neben Heinz stehen. Jutta wurde von keinem der M�dchen auch nur eines Blickes gew�rdigt.

 Mehr noch. Sie �bersahen sie regelrecht. Doch Heinz sp�rte wie da jemand neben ihm stand und sah nach links. Und dort stand dieses s��e M�dchen, welches ihm vorhin die T�re ge�ffnet hatte und vor lauter Aufregung ihren Namen so unverst�ndlich herausgebracht hatte, das er sich bei jemand anderem erkundigen mu�te wer sie war. Und so hatte er erfahren, da� es sich hierbei um die j�ngere Schwester von Beate handelte und �Jutta“ hie�. Und vom Aussehen her gefiel sie ihm sehr. Die Figur, die noch kleinen Br�ste, die allerdings bestimmt schon �A“ hinter sich hatten und mitten in �B“ stehen m��ten, und durch ihre kleine Statur sehr gro� erschienen.

 Und dann diese langen, sehr langen gelockten braunen Haare. Aber erst diese s��en rehbraunen Augen! Die hatten ihn schon an der T�re in ihren Bann geschlagen.

 Und nun stand sie neben ihm, schaute ihn an und er glaubte zu erkennen, da� sie ihm etwas sagen wollte, was nicht f�r andere Ohren, au�er den seinen bestimmt war. Er bemerkte wie 3

 

 seine Gespr�chspartnerinnen Jutta nicht beachteten. Mehr noch. Sie f�hlten sich durch deren Anwesenheit sichtlich gest�rt. Und so sagte er zu ihnen:

 �Entschuldigt mich bitte, ich glaube meine Freundin m�chte was von mir.“

 W�hrend die M�dchen schlagartig verstummten, bekamen sie gro�e erstaunte Augen. Jutta wurde rot und glaubte, jeden Augenblick im Boden versinken zu m�ssen, als er seinen Arm um ihre Schultern legte und sie quer �ber den Rasen zum kleinen Fischteich schob.

 Dort angekommen setzten sie sich auf den Rand des Teiches und er schaute in ihr err�tetes Gesicht.

 �Was kann ich denn f�r das h�bscheste M�dchen des Abends tun?“, fragte er sie mit sanfter Stimme, die Jutta eine G�nsehaut nach der anderen �ber ihrem R�cken bescherte.

 Sie schaute vor Scham zu Boden und begann leise zu erz�hlen, was sie geh�rt hatte. Innerlich noch nicht glaubend, da� es einen solch gro�en Schwanz geben sollte, erz�hlte sie trotzdem alles geh�rte in allen Einzelheiten.

 Heinz sp�rte, da� es ihr sehr unangenehm war �ber das geh�rte zu sprechen. Vor allem als sie �ber die Beschaffenheit seines Schwanzes sprach. Innerlich �u�erst w�tend h�rte er, wie sie von seiner vergangenen Vergewaltigung sprach und von der kommenden.

 �Dann werd ich wohl aufpassen m�ssen, von wem ich ein Glas annehme.“

 �Das mach ich schon. Ich bring dir immer eine neues.“, platzte es aus Jutta heraus.

 Er legte seinen Arm um sie, zog sie zu sich heran und gab ihr einen Ku� auf die Wange. Sehr nah bei ihrem Mund.

 �Das ist lieb von dir Schatz. Dann brauch ich ja keine Angst zu haben. Es sei denn.“

 �Was?“, fragte sie erstaunt und schaute ihm in die Augen.

 �Es sei denn, du willst es auch tun.“

 �Das geht doch nicht.“

 �Wieso denn nicht?“

 �Ich hab doch noch nie“

 Sie verstummte. Doch er wu�te sofort was sie damit gemeint hatte.

 �Ich doch auch noch nicht.“

 �Und das mit Stefanie?“

 �Da hab ich doch nichts von gemerkt. Und gewollt hab ich es auch nicht. Das kann man nicht z�hlen.“

 Sie l�chelte.

 �Dann sind wir beide wohl noch Jungfrauen.“

 Jutta nickte. Diesmal aber schon v�llig unbefangener. Und! Sie l�chelte.

 �M�chtest du tanzen?“

 �Mit dir?“, fragte Jutta erstaunt.

 �Siehst du hier noch jemanden, den ich fragen k�nnte? Au�erdem m�chte ich nur mit dem h�bschesten M�dchen tanzen und mit einem was mir gef�llt.“

 Jutta schluckte. Zwar konnte sie tanzen. Schlie�lich war sie ja schon fast mit dem Fortge-schrittenenkurs in der Tanzschule fertig. Aber bisher hatte sie noch nie jemand au�erhalb der Tanzschule aufgefordert. Den Freunden ihrer Schwester war sie zu jung und aus ihren Unfeld konnte keiner tanzen. Oder sie waren zu sch�chtern dazu sie zu fragen. Au�erdem waren das eh alles nur Gruseltypen.

4

 Und nun auch noch seine Anspielung auf ihr �h�bsches“ Aussehen. Und hatte er nicht auch gesagt: �Mit einem M�dchen das mir gef�llt“?

 Sie nickte eifrig als er seine Frage wiederholte.

 Er nahm ihre kleine Hand, sie stand auf und ging mit ihm in die gro�e Garage, in der die P�rchen tanzten.

 Discofox!

 Und das konnten sie beide gut. Als zwei T�nze sp�ter Beate neben ihnen stand, mit einem Glas Cola in der Hand und es Heinz anbot, lehnte er dankend ab.

 �Ich tanze gerade.“

 �Ja, mit meiner kleinen Schwester.“

 �Ja und.“

 �Ist doch egal. Jedenfalls tanzt sie besser als ein Profi.“

 Damit schlang er wieder seinen Arm um sie und verschwand in der tanzenden Menge.

 �Schei�e!“, dachte Beate, �Aber der Abend ist noch lang und deinen langen Schwanz krieg ich noch“.

 Als nach zwei weiteren T�nzen das Licht in der eh schon schummerigen Garage noch dunkler wurde und ein �Klammerblues“ aufgelegt wurde, wollte Jutta schon von der Tanzfl�che. Doch Heinz hielt sie fest und sofort schlang er seine Arme um sie, w�hrend sie ihre um seine H�fte legte. Sie sp�rte seine N�he und erneut wurde es feucht in ihrem H�schen und ihre Brustwarzen verh�rteten sich. Allerdings sp�rte sie auch etwas anderes.

 Etwas Langes, Hartes dr�ckte sich gegen ihren Unterleib. Sie wu�te sofort was es war. Aber scheinbar bemerkte er nicht, wie sich sein Penis gegen sie dr�ckte. Sie rieb mit ihrem Gesicht leicht an seines und am Ende des Tanzes schaute sie ich an. Da noch ein Blues folgte blieben sie wie selbstverst�ndlich mit den anderen auf der Tanzfl�che. Und im Verlauf dieses Tanzes k��te er sie. Ganz leicht. Nur wie ein Hauch ber�hrten seine Lippen die ihrigen. Aber das gen�gte, um in ihrem H�schen die H�lle zu entfachen. Ihre Beine versagten beinahe ihre Dienste. Heinz fa�te sie sofort etwas fester, soda� niemand etwas von ihrer Benommenheit bemerkte. Sie sank fast in seinen Armen zusammen, so stark war dieses Gef�hl. Noch ein, zwei weitere K�sse, dann w�re sie bestimmt zum Orgasmus gekommen. So sehr kribbelte es bei jeder Ber�hrung von ihm zwischen ihren Beinen.

 Dankbar schaute sie ihn an, als er auf einer Stelle tanzte, bis das sie wieder Herr �ber ihre Beine war. Trotzdem zitterten sie noch etwas, als sie nach dem Blues mit ihm wieder zum Fischteich ging.

 Beate kam schon hinter ihnen her, mit einem Glas Cola in der einen, ein weiteres ihm hinhal-tend, in der anderen Hand. Dankbar nahm er es an, stellte es aber links von Jutta ab und nahm Beate das andere ebenfalls ab, bevor diese reagieren konnte. Dieses stellte er dann rechts von Jutta ab. Beate wollte an ihr Glas, da sagte er:

 �Komm, du wolltest doch tanzen.“

 Er schleppte die verbl�fte Beate zur Garage, w�hrend er hinter sich mit der Hand eine krei-sende Bewegung machte, welche Jutta sofort richtig deutete. Als die Beiden in der Garage ver-schwunden waren, vertauschte sie die Gl�ser, nahm den Strohhalm aus Beates Glas, steckte es in das andere und blickte dann ganz unschuldig drein.

5

 Es dauerte auch nur 5 Minuten da kamen sie zur�ck. Beate na� geschwitzt. Sie griff gleich nach ihrem Glas mit dem Strohhalm und sah erfreut zu, wie Heinz das andere nahm und es an seinen Mund f�hrte. Und w�hrend sie zufrieden zusah, wie das dunkle Na� bis auf den letzten Tropfen in seiner Kehle verschwand, trank auch sie ihr Glas aus. Sie setzten sich beide auf die kleine Mauer des Fischteiches. Und w�hrend Beate immer schl�friger wurde, wartete diese darauf, da� Heinz ins Reich der Tr�ume versank.

 Es dauerte keine 2 Minuten, da sank Beates Kopf auf seine Schulter.

 Jutta und er sahen sich um. Niemand war hier in der N�he, niemand konnte etwas sehen.

 Und so packte Heinz sich Beate auf den Arm und trug sie, an einem zum Sitz umgearbeiteten Baumstumpf vorbei, hinter die angrenzenden Geb�sche. Dort legte er sie auf den Boden.

 �Besser du gehst zur�ck zum Teich.“

 �Wieso? Willst du sie jetzt vergewaltigen?“

 �Nein! Sowas mache ich nicht.“

 �Was dann?“

 �Ich mu� mir was ausdenken.“

 �Ziehen wir sie doch erst mal nackt aus.“

 Erstaunt �ber Juttas �u�erung, begann er dennoch, als Jutta bereits die Kn�pfe an Beates Bluse �ffnete, ihr die Schuhe auszuziehen. Binnen wenigen Minuten lag Beate nackt vor ihnen.

 Heinz hatte etwas gez�gert, als er ihr das H�schen auszog.

 �Mach schon. Das h�tte sie auch bei dir gemacht.“

 Und so zog er das letzte Kleidungsst�ck von Beates K�rper. Nackt wie Gott sie schuf lag sie nun vor den Beiden auf dem Waldboden. Jutta sammelte Beates Kleider auf und warf sie in den Fischteich. Dann kam sie zur�ck.

 �Das war meine Rache.“

 Sie schaute zu Heinz, der ihr dabei lautlos lachend zugesehen hatte.

 �Und was ist deine Rache?“

 �Ich wei� nicht.“

 �Wollte sie nicht etwas Gro�es in ihrer Scheide haben.“

 �Ja, aber ich mach es trotzdem nicht mit ihr.“

 �Ich wei�, aber sie wollte doch was Gro�es. Und nicht nur da.“

 Sie zeigte auf Beates Unterleib.

 �Wie meinst du das? Blasen?“

 �Nein, sie steht auf.“

 Sie stockte.

 �Du meinst in den Po?“

 Jutta nickte err�tend. Da erhellte sich sein Gesicht.

 �Kannst du zwei Toilettenb�rsten besorgen, ohne da� es jemand merkt?“

 Jutta nickte grinsend und verschwand.

 Wenige Minuten sp�ter war sie mit dem gew�nschten zur�ck.

 Heinz sagte ihr nicht, da� er in der Zwischenzeit an Beates Br�sten rumgefummelt hatte.

 Schlie�lich war dies sein erstes M�dchen. Dazu noch nackt und in natura. Dementsprechend eng war es in seiner Hose geworden.

6

 Jutta spreizte Beates Beine und Heinz wollte ihr die B�rste in die Scheide stecken. Da sie aber trocken war, gab er Jutta die B�rste und schickte sie zum Teich, um sie na� zu machen. Wenige Augenblicke sp�ter kam sie zur�ck. An der B�rste hingen noch Algen und Wasserpflanzen dran.

 �Einmal quer durch.“, lachte sie.

 Heinz schob Beate das nun nasse B�rstenteil in die Scheide. Obwohl er tierisch sauer auf sie war, machte er dies dennoch �u�erst vorsichtig. Eine Strafe sollte sie haben. Das war die B�rste.

 Etwas schmerzhaft w�rde es auch sein. Daf�r sorgten die Borsten. Aber verletzen? Nein, das wollte er Beate nicht. Trotz seines Grolls auf sie. Dann drehten sie Beate vorsichtig herum. Doch so klappte es nicht. Denn sie h�tte sich verletzen k�nnen, wenn sie sich bewegen w�rde. Also zogen sie Beate zum Baumstumpf, welcher neben dem Fischteich im Halbdunkel der umstehen-den B�ume stand und legten sie B�uchlings dar�ber. Da er an der rechten und linken Seite eine Art Armlehne hatte, konnte sie nicht zur Seite hinunter fallen. �ber ihn legten sie Beate b�uch-lings dr�ber. Dann steckte Heinz ihr den Stiel der zweiten B�rste vorsichtig in den Po. Jutta hatte auch diesen mit Wasser und Algen aus dem Fischteich pr�pariert. Langsam traten sie etwas zur�ck. Jutta spreizte noch Beates Beine so weit es ging, dann stellte sie sich eng an Heinz, worauf er seinen Arm um sie legte. Belustigt sahen sie sich die doppelt �geb�rstete“ Beate an.

 Sie lachten und kicherten leise, bis das sie sich ansahen. Sofort wurde es still zwischen ihnen.

 Sie sahen sich gegenseitig in die Augen. Jutta hob ihren Kopf hoch und stellte sich leicht auf die Fu�spitzen. So kam sie mit ihrem Kopf noch n�her an seinem, dann schlo� sie die Augen. Als sie seine Lippen auf den ihren sp�rte, explodierte ihr Kopf, ihr H�schen wurde erneut na� und ihre Beine zitterten sofort. Heinz hielt sie fest, soda� sie nicht fiel. Doch der Ku� wurde intensiver.

 Seine Zunge konnte ohne jeden Widerstand in ihren Mund eindringen. Er stand schon ge�ffnet bereit, seine Zunge ohne Gegenwehr einzulassen. Vorsichtig und �u�erst z�rtlich spielten ihre Zungen miteinander, w�hrend er sie nun ganz fest halten mu�te. Ihre Beine hatten aufgegeben.

 Der erl�sende Orgasmus war zu gewaltig gewesen.

 Dann l�sten sich seine Lippen von den ihren.

 �So sch�n?“, fragte er.“

 �Ja.“, konnte sie nur hauchen.

 Sie war einerseits gl�cklich �ber seinen Ku�, �ber ihren Orgasmus und auch noch sehr belus-tigt �ber ihre Schwester. Andererseits war sie aber auch �ngstlich. Hatte sie doch wieder dieses gro�e Teil in seiner Hose an ihrem Unterleib gesp�rt.

 Aber das Gl�ck �berwog.

 Immer noch seine Hand um sie gelegt, gingen sie zur�ck zur Garage und tanzten. W�hrend den langsamen St�cken k��ten sie sich, was bei Jutta immer eine Rebellion in ihrem H�schen ausl�ste. Fast w�re sie erneut gekommen.

 Hin und wieder hatten sie aber auch Zeit, sich eine geeignete Geschichte auszudenken.

 Man einigte sich schlie�lich darauf, da� Beate wohl am Teich geblieben war nachdem sie mit ihm getanzt hatte, w�hrend er mit Jutta in der Garage weitertanzte. Allem Anschein nach hatte sie wohl dann das verkehrte Glas getrunken, war umgekippt und jemand hatte dies dann schamlos ausgenutzt. Sollte keiner was von der pr�parierten Cola sagen, dann w�rden sie da-hingehend auch nichts sagen.

 Es war schon weit nach Mitternacht als Jutta m�de wurde. Sie bat Heinz mit nach oben zu kommen, da manchmal auch ihr Zimmer von einem P�rchen in Beschlag genommen wurde.

7

 Heinz kam der Aufforderung nach, doch ihr Zimmer war leer und unangetastet. Als er mit ihr hineinging schlo� Jutta die T�re ab.

 �Nur, damit uns keiner st�rt.“

 �Sag jetzt aber nicht, da� du mit mir schlafen willst.“

 �Nein! Aber so k�nnen wir noch was reden. Setzt dich doch. Bitte.“

 Er kam ihrer Aufforderung sich zu ihr aufs Bett zu setzen nach und sie redeten.

 Zun�chst war Beates Situation das Hauptthema. Von da kam man auch auf Stefanie.

 �Die mu� aber eine viel gr��ere Strafe haben.“

 Heinz nickte.

 Und so dachten sie sich die gr��ten Gemeinheiten f�r sie aus, ohne sich auf eine zu einigen.

 Schlie�lich lagen sie auf dem Bett, sie in seinem Arm und sie k��ten sich. Nach einer weile erhob sich Jutta, zog ihre Bluse und ihren BH aus.

 �Mach das nicht.“

 �Ich wei�.“

 Jutta ging zum Schrank und holte sich ihr Nachthemd heraus. Sie zog es an und Rock, Strumpfhose und H�schen aus. Dann kam sie wieder ins Bett in seinen Arm, ohne darauf zu achten, da� ihr Nachthemd doch arg kurz war. Auf ein H�schen verzichtete sie schon seit langem. Und au-

 �er wenn sie ihre Periode hatte, schlief sie immer �unten ohne“. Da er sie nicht angesehen hatte, als sie sich auszog, hatte er weder ihre Scheide, noch ihren nackten Popo gesehen, als sie wieder aufs Bett kam. Und dort vermeid er es, sie an ihrem Unterleib zu ber�hren. Und so wu�te er auch nicht, da� sie unten v�llig blank neben ihm lag.

 Sie schmusten noch lange bis Jutta in seinem Arm eingeschlafen war. Kurze Zeit sp�ter war Heinz auch im Reich der Tr�ume.

 Am folgenden Morgen wurde Jutta gegen halb neun durch lautes Gel�chter im Haus geweckt.

 Allem Anschein nach hatte man Beate gefunden. Sp�tere Bilder auf den Handys der Mitsch�ler best�tigten dies.

 Als Jutta die Augen �ffnete, lag sie mit ihrem Oberk�rper ganz auf seiner Brust, ihr Gesicht an seinem Hals gepre�t. Ein Bein zwischen seinen Beinen, das andere neben ihm. Das riesige Teil in seiner Hose dr�ckte gegen ihr Bein. Seine linke Hand lag auf ihrem R�cken, w�hrend die andere auf ihrem nackten Popo lag. Und dies war ein sehr sch�nes Gef�hl. Hatte sie doch ihr Fenster, es ging zur Seite des Hauses und kein L�rm war von der Party hinauf zu ihnen gedrungen, stets offen. Und da es gegen Morgen doch etwas frisch, aber nicht kalt, geworden war, fror sie etwas. Aber die Stellen auf ihrem K�rper, wo seine H�nde waren, auf dem R�cken und ihrem kleinen Popo, die waren sch�n warm. Ebenso ihre Vorderseite, welche mit seinem K�rper in Ber�hrung kam. Dazu kam noch sein warmer Atem, welcher ihr �ber Gesicht strich und ihr eine G�nsehaut auf dem freien R�cken bescherte. So warm war er.

 Sie schaute etwas nach oben und blickte in sein Gesicht. Seine braunen Augen waren geschlossen und hinter den Lidern zuckten sie hin und her. Wie gerne w�rde sie jetzt wissen, was er gerade tr�umte. Ein weiterer Ruck seines Schwanzes in seiner Hose, welches sie mit Erstaunen an ihrem Bein bemerkte, lie� sie in Richtung eines geilen Traums denken. Ob er an Beate dachte? An ihre nackte Scheide. Oder sogar an ihren nackten Arsch?

 Mein Gott!

 Dachte er vielleicht an sie?

8

 Nur zu gerne w�rde sie es wissen. Allerdings wollte sie auch gerne wissen, ob diese dicke Schlange in seiner Hose echt war und wie sie aussah, sich anf�hlte. Aber ihm jetzt die Hose �ffnen, den Teufel aus seinem Gef�ngnis befreien, das hie�e doch, weil er schlief, da� sie ihn ebenfalls mi�brauchte. Und damit stellte sie sich doch nur auf die gleiche Stufe mit Beate und Stefanie. Und das wollte sie nun ganz und gar nicht.

 Sie k��te ihn wach.

 �Morgen Schatz. Na, gut geschlafen?“, fragte er mit sehr sanfter Stimme.

 �Ja, du bist so sch�n warm.“

 Erst jetzt bemerkte er, da� seine Hand auf ihrem nackten Popo lag. Err�tend, eine Entschul-digung murmelnd, nahm er sie von ihrem Popo herab.

 �Schade. La� sie doch da. Das war so sch�n warm.“

 �Das geh�rt sich aber nicht. Wieso hast du eigentlich kein H�schen an? Hattest du doch etwas mit mir vorgehabt?“

 �Nein. Ich schlafe immer ohne H�schen.“

 �Immer?“

 �Na ja, nicht immer.“

 �Aha!“

 �Wenn ich meine Tage habe, dann zieh ich nat�rlich eins an.“

 �Aha. Aber trotzdem. Du kannst nicht ohne H�schen mit mir ins Bett gehen. Daf�r kennen wir uns doch zu kurz.“

 �F�rs knutschen auch. Und trotzdem tun wir es.“

 Darauf fand er keine Antwort. Und selbst wenn er eine gefunden h�tte, ihre Lippen verschlossen bereits erneut seinen Mund. Und w�hrend er ihren Ku� mit aller Z�rtlichkeit erwiderte, schob sie seine Hand zur�ck auf ihren Popo. Und als er w�hrend der K�sse auch noch ihren Popo z�rtlich streichelte, bekam sie einen Orgasmus.

 Einige Minuten sp�ter rappelte es an ihrer T�re. Erschrocken sprangen sie auseinander.

 �Jutta? Ich bin’s Beate. Mach mal auf.“

 Beate lief zur T�re und fl�sterte durch die geschlossene T�re:

 �Was ist Beate? Bist du alleine?“

 �Nein.“

 �Dann geht das jetzt nicht. Ich hab nichts an.“

 �Hast du Heinz gesehen?“

 �Ja, der ist bei mir. Sei leise, er schl�ft noch.“

 Totenstille herrschte auf dem Flur.

 Einerseits war Heinz nun vom Verdacht befreit seine H�nde mit im Spiel gehabt zu haben, andererseits war Jutta jetzt das einzige M�dchen, welches in dieser Nacht in den zweifelhaften Genusses seines riesigen Pimmels gekommen war.

 Vor Juttas Zimmer h�rte man noch einige Gespr�chsfetzen: �kann es nicht gewesen sein“,

 �die ganze Nacht“, �Helmut vielleicht“ �oder Klaus“, �Martin“. Dann wurde es ruhiger und man merkte, wie die Gruppe vor Juttas T�re sich langsam nach unten bewegte.

 Jutta kuschelte sich wieder in die Arme von Heinz und schlo� die Augen. Das gefiel ihr. Seine W�rme, sein ruhiges Wesen. Und dann noch die Z�rtlichkeit, mit der er sie erneut k��te.

9

 Fast eine Stunde sp�ter kamen die beiden heraus. Zwar war sie erneut gekommen, aber Heinz hatte sie nicht angefa�t. Auch hatte Heinz ihren kleinen K�rper nun auch v�llig nackt gesehen, als Jutta ihr Nachthemd auszog. Aber nur ganz kurz und von hinten. Es machte ihr nichts aus das er sie so sah. Eigentlich dachte sie gar nicht dar�ber nach. Sie zog einfach das Nachthemd aus, suchte im Kleiderschrank frische W�sche heraus und zog diese an. Dazu noch eine Strumpfhose und ein kurzes Sommerkleid, Haare b�rsten, fertig war sie.

 Als die beiden nach unten in die K�che kamen, wurde es schlagartig still. Jeder sah Jutta und Heinz an und Stefanie und Beate dachten neidisch an den Riesenschwanz, der in der vergangenen Nacht bestimmt in der kleinen Fotze von Jutta gesteckt hatte.

 Doch um allen gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen sagte Jutta zu Beate so laut das es jeder h�ren konnte:

 �Schau nicht so entsetzt. Ich bin noch immer Jungfrau. �berall.“

 Erleichtert h�rt Heinz ihre �u�erung. Und die in der K�che anwesenden dachten nun in Richtung �Schlappschwanz“, oder �Impotent“. Nur Beate atmete erleichtert auf. Sie wollte auf keinen Fall, das ihre kleine Schwester beim ersten Mal mit einem solchen Ger�t konfrontiert wurde.

 Heinz verabschiedete sich von allen und Jutta brachte ihn bis an die T�re. Als sie sich verab-schieden wollte, fragte er, ob sie nicht mitkommen wolle. Sofort nickte sie und verlie� mit ihm das Haus.

 Unterdessen war es in der K�che zu einer angeregten Diskussion gekommen.

 Peter hatte am Morgen Beate gefunden und hatte nach und nach die anderen Jungs geweckt.

 Nachdem sie sich alle die schlafende Beate angesehen hatten, weckte man nach und nach auch die M�dchen. Als diese dann nach Beate fragten und Stefanie schon dachte, da� sie v�llig durch-gev�gelt, halb tot noch in ihrem Bett liege, stellte man fest, da� Beates Bett unber�hrt war. Also suchte man sie und die Jungs f�hrten die M�dchen nach und nach zum Fischteich. Und dort fanden sie Beate. Doch statt sofort zu Beate zu laufen und ihrer Geschlechtsgenossin zu hel-fen, kr�mmten sich die M�dchen vor lachen. Und dieses Lachen war jenes Lachen, wovon Jutta wach geworden war.

 Schlie�lich entfernten die M�dchen die beiden B�rsten und zwei Jungs halfen Beate hinauf in ihr Zimmer. Nat�rlich nicht ohne �zuf�llig“ hin und wieder mal an Beates Br�ste zu gelangen.

 Stefanie blieb bei ihr, bis das sie sich angezogen hatte. Dies ging sehr langsam, da sie erst auf dem Weg noch oben wieder wach geworden war. Au�erdem schmerzte ihre Scheide sehr. Nat�rlich erz�hlte Stefanie Beate, wie man sie vorgefunden hatte. Das letzte, woran sie sich erinnern konnte war, das Heinz tanzte. Aber nicht mit ihr. Und da man Jutta und Heinz den ganzen abend in der Garage gesehen hatte, kam er ja wohl doch nicht in Frage. Zumal Jutta ihr ja durch die T�re gesagt hatte, das er in ihrem Zimmer schlief und somit wohl die ganze Nacht bei ihrer kleinen Schwester gewesen sein mu�te. Blieben also nur noch die anderen Jungs �brig.

 Abends pflanzte Jutta den �Stachel der Zwietracht“ in Beate ein.

 �Kann es denn auch sein, das es eines der M�dchen gewesen ist?“, fragte sie scheinheilig.

 �Wie kommst du denn darauf ?“

 �Na, ein Junge w�re doch vorher auf dich drauf gestiegen. Und? Hast du was in dir gehabt?“

 �Das wei�t du doch.“, sagte Beate gereizt.

 �Nein, das meine ich nicht. Hast du Saft in dir gehabt?“

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 �Sahne? Nein. Nur die. Na du wei�t schon. Und die haben weh getan, weil ich so trocken war.“

 �Trocken? Also keine �lung bekommen?“

 Beate sch�ttelte den Kopf.

 �Dann wird es wohl doch keiner der Jungs gewesen sein. Wieso kannst du dich denn nicht mehr daran erinnern. Du warst doch noch voll da, nachdem du mit Heinz getanzt hast?“

 �Ich hab mit ihm getanzt?“

 �Ja. Dann seid ihr zur�ckgekommen und du hast dich an den Teich gesetzt. Heinz und ich haben dann weiter getanzt.“

 �Hab ich was getrunken?“

 �Ja. Die Cola die du mitgebracht hattest.“

 �Die hab ich getrunken?“

 �Ja.“, antwortete Jutta v�llig unbefangen.

 �Oh Schei�e.“

 �Was ist?“

 �Ach nichts. Und sonnst hast du niemanden bei mir gesehen?“

 �Nein. Was wolltest du denn eigentlich?“

 �Wie meinst du das?“

 �Na, als du zu uns an den Teich gekommen bist, da hast du Heinz ja schon mit den Augen ausgezogen. Warst wohl scharf auf ihn?“

 �Und wenn?“

 �Tja, Pech gehabt. Ich hab ihn abgeschleppt.“

 �Aber du hast deine Beine nicht auseinander gemacht.“, h�hnte sie.

 �Bist du dir da so sicher?“

 Jutta stand auf und verlie� das Zimmer ihrer Schwester. An der T�re drehte sie sich noch einmal herum und fragte:

 �Kommt da immer viel raus?“

 Dann schlo� sie die T�re und ging ins Bett.

 Freudig dar�ber, da� sie die Frage allgemein gestellt hatte und nicht auf Heinz bezogen, ging sie in ihr Zimmer. Beate w�rde ihre Frage mit Sicherheit auf Heinz beziehen. Und dies war ihre Absicht gewesen. Aber sie hatten nicht in der Richtung gemacht. Auch nicht, als sie das Haus verlassen hatten. Sie waren einfach in die Stadt gefahren und in eine Eisdiele eingekehrt. Sie unterhielten sich lange �ber Beate und Stefanie. Aber als sie auf die Schule zu sprechen kamen, das staunten sie beide.

 Am folgenden Tag kam Stefanie zu Beate. Doch diese war eisig. Juttas Saat war aufgegangen.

 Au�er Stefanie und ihr Bruder wu�te ja niemand anderes von dem geheimnisvollen Glas Cola und ihrem Vorhaben.

 Jutta hatte Recht. Es mu�te Stefanie, ihr Bruder oder beide gewesen sein. Vor allen war sie total sauer, da� die anderen Jungs sie so gesehen hatten.

 Schlie�lich kam es so, wie Jutta es sich gedacht hatte. Die beiden stritten sich wie die Kesselflicker. Das konnte sie bis in ihr Zimmer h�ren. L�chelnd schlief sie mit dem Gedanken ein, da� sie morgen mit Heinz schwimmen gehen w�rde.

11

 Sonntagmorgen, p�nktlich um neun, stand Jutta an der Auffahrt des Hauses und wartete.

 Heinz war eine Minute sp�ter da und sie stieg in seinen Wagen.

 Sie hatte ihren knappen neongelben Badeanzug an, der, wenn sie aus dem Wasser kam oder wenn sie nach dem sitzen aufstand, hinten immer ganz in ihrem Popo eingeklemmt sa�. Eigentlich bedeckte er ihn auch nur zur H�lfte. Diesen Badeanzug hatte sie ihrer Schwester zu verdanken. Durch ihre F�rsprache und der Tatsache, da� Beates Bikini hinten noch mehr frei-gab, hatte Mama endlich ihr Einverst�ndnis gegeben. �berhaupt hatte ihre Schwester in Bezug auf Kleidung, gerade bei W�sche, sehr viel f�r sie getan. Und so durfte sie sich das gleiche kaufen wie ihre Schwester. Allerdings unterschieden sich die Beiden da doch etwas. W�hrend Beate die hei�en d�nnen, und so gut wie durchsichtigen Dessous nur anzog, um Jungs an Land zu ziehen, ansonsten aber immer nur Baumwollschl�pfer und normale BHs in der Schule und drau�en trug, trug Jutta nur noch solche Dessous. Sogar zwei Korsagen hatte sie bereits im Schrank. Angezogen hatte sie aber erst nur die Blaue. Zum Opernbesuch mit der Familie. Allerdings hatte sie diese so angezogen, wie sie es bisher immer gesehen hatte. Korsage an, H�schen an, dann Str�mpfe und dann die Strapse dran. Da aber ihre Str�mpfe, so gro� war sie ja nun auch nicht, bis tief in ihren Schritt reichten, war der Gang zur Toilette etwas problematisch. Also erst Strapse ab, dann erst H�schen runter. Doch dann �nderte sie alles. Sie kn�pfte die Str�mpfe an die Strapse dran und zog erst dann das H�schen wieder hoch. So f�hlte sie sich besser. Und der Gang zur Toilette war fortan mit keiner Fummelei an den Strapsen verbunden.

 Und heute hatte sie auch ein sch�nes gelbes Nylonset mit Blumenmuster, Halbschalen und B�geln dabei.

 F�r nachher.

 Sie fuhren zu ihm nach Hause, wo seine Eltern einen riesigen Pool hatten. Bedeutend gr��er als der ihrige. W�hrend ihre Eltern nur �bers Wochenende zu Freunden nach Frankfurt gefahren waren, waren seine Eltern f�r 3 Wochen in die Toskana gereist. Sie w�rden in 2 Wochen wieder hier sein. Also waren sie v�llig ungest�rt.

 Er zeigte ihr das ganze Haus, welches ebenfalls gr��er war als ihres. Und sein Zimmer war doppelt, wenn nicht sogar dreimal so gro� wie ihres.

 Und er hatte ein Hochbett!

 Das stach Jutta sofort in die Augen. Dies h�tte sie auch gerne gehabt. Aber ihre Eltern waren dagegen gewesen. Mann k�nnte sich den Hals brechen, wenn man da herausf�llt. Und so war die Sache vom Tisch.

 Schlie�lich standen sie an Pool. Jutta zog Bluse, R�ckchen, Schuhe und Str�mpfe aus und zog sich schnell den Badeanzug aus ihrem Popo, der dorthin gerutscht war. Eigentlich sollte er ja ihren Popo sehen. Aber etwas genierte sie sich jetzt doch. Das hier war was anderes, als in ihrem Bett.

 Als er sich zu ihr herumdrehte war er sprachlos. Der Badeanzug brachte nicht nur ihre Br�ste voll zur Geltung, er betonte auch ihre Figur.

 �Was ist?“, fragte Jutta, als sie ihn mir offen stehendem Mund sah.

 �Mein Gott, bist du h�bsch.“

 Jutta wurde rot und blickte verlegen zu Boden, stellte den rechten Fu� auf die Zehen und drehte ihn und das Bein hin und her, die Finger ihrer H�nde verlegen vor ihrer Scheide ineinander verschr�nkt.

12

 Heinz lachte leise und kam zu ihr. Er nahm ihr Gesicht in seine H�nde und hob es zu sich hinauf.

 �Sehr h�bsch sogar.“, fl�sterte er leise.

 Dann k��te er sie.

 Sofort schlo� Jutta ihre Augen und �ffnete bereitwillig ihren Mund. Sie f�hlte sich so unbe-schreiblich gl�cklich. Auch wenn ihr Badeanzug nun begann eine dunkle Stelle in ihrem Schritt aufzuweisen.

 Sie standen lange so vor dem Pool. Aneinandergeschmiegt, schmusend, k�ssend. Und Jutta sp�rte wieder diesen Druck an ihrem Unterbauch, von seiner Badehose aus gehend. Sie sp�rte wieder ihre Neugierde in sich aufsteigen. Wann w�rde sie ihn sehen?

 Doch als sie sich trennten schaute sie nicht auf die riesigen Umrisse in seiner Badehose. Sie sprangen ins Wasser und tobten lange herum.

 Es war schon Mittag vorbei, da kamen sie aus dem Wasser. Sie b�ckte sich und hob ihr Handtuch auf. Als sie sich zu ihm herumdrehte, blickte sie in sein erstauntes Gesicht. Sie legte ihren Kopf zur Seite uns blickte ihn fragend an.

 �Du hast ja einen wundervollen Po.“

 Sichtlich verlegen zog sie nun den Badeanzug aus dem Po.

 �Schade.“, h�rte sie ihn leise sagen.

 Sie trockneten sich ab und legten sich zusammen auf die breite Liege. Die Sonne lie� ihren Badeanzug sehr schnell trocknen. Als sie sich zu ihm herumdrehte sah sie, da� er sie ansah.

 Dies mu�te er wohl schon die ganze Zeit �ber gemacht haben. Auf ihr fragendes Gesicht hin antwortete er, das sie ein sehr, sehr sch�nes M�dchen sei. Zum Dank daf�r k��te sie ihn.

 �Cremst du mich ein?“

 �Ja.“

 Er nahm die Sonnencreme und sie zog die Tr�ger des Badeanzugs herab und aus den Armen.

 Etwas sch�chterner als gestern morgen hielt sie sich den Badeanzug vorne �ber die Br�ste und legte sich wieder auf den Bauch. Sie geno� seine sanften Ber�hrungen auf ihrem R�cken, als er sie einrieb. Insgeheim fragte sie sich, ob er auch ihre Vorderseite eincremen w�rde, wenn sie ihn darum bitten w�rde. Aber so ganz traute sie sich nicht ihn zu fragen. Obwohl sie es sehr gerne wollte, genierte sie sich doch etwas.

 Als er mit ihrem R�cken fertig war nahm er sich ihre Beine vor. Doch als er an den Rand ihres Popos ankam, schob sie ihren Badeanzug in ihre Pofalte und pr�sentierte ihm ihre runden harten Backen. Nat�rlich wehrte er sich etwas dagegen, sie auch hier einzucremen.

 �Was ist? Soll ich vielleicht heut abend auf dem Bauch schlafen m�ssen?“

 Vorsichtig begann er und sie sp�rte, da� ihr Badeanzug an einer bestimmten Stelle erneut feucht wurde. Schlie�lich spreizte sie etwas ihre Beine, soda� er auch an die Innenseite ihrer Oberschenkel kam. Doch leider war er viel zu schnell damit fertig. Er legte sich wieder neben sie und sie d�sten etwas. Sie �berlegte, was sie als n�chstes machen k�nne. Und dann fa�te sie einen Plan.

 Hin und wieder strich sie heimlich mit einer Hand an der Au�enseite ihres Schenkels, um zu sehen, ob die Creme schon eingezogen war. Als dies endlich der Fall war, drehte sie sich auf den R�cken, aber ohne ihren Badeanzug �ber ihre Br�ste zu ziehen. Im Gegenteil. Sie schob ihn fast 13

 

 schon bis zu ihrer Scheide herab. So lag sie mit entbl��tem Oberk�rper und Bauch neben ihm.

 Ihre Br�ste ragten hoch auf, wie zwei Berge in der Ebene. Heinz fielen beinahe die Augen raus.

 �Vorne auch?“, fragte sie ihn mit unschuldigem Blick.

 �Das geht doch nicht.“

 �Wieso nicht? Meinen Popo hast du ja auch gemacht.“

 �Aber dein Po ist was anderes als deine Br�ste.“

 �Zwei Halbkugeln aus Muskeln, Fleisch und Haut. Hinten genauso wie vorne.“

 �Aber.“

 �Red nicht, fang an. Bitte.“

 Zun�chst z�gernd, dann immer unbefangener cremte er erst ihre Schultern, dann rechts und links an ihren Br�sten vorbei ihren Bauch ein.

 Als es ihr mit seiner Sch�chternheit zuviel wurde, fa�te sie sein Handgelenk und mit einem Ruck zog sie seine Hand mitten auf ihre linke Brust. Beide sp�rten gleich, wie die Brustwarze explosionsartig in seiner Handfl�che gro� und hart wurde. Die N�sse des Badeanzugs in ihrem Schritt nahm schlagartig zu und wurde zusehends unangenehmer, obwohl es auch ein sehr erregendes Gef�hl war. Und da er mit ihrem restlichen K�rper ja schon fertig war, waren ihre Br�ste der letzte Teil ihres K�rpers den er eincremte. Und dies geno� sie nun sehr.

 Wie er mit seinen Fingern auf ihrer Brust herumfuhr.

 Wie er dabei, rein zuf�llig, mit dem Handballen ihre Warze ber�hrte.

 Wie er mit seinen Fingern die Warze selbst ber�hrte.

 Wie er ihre Brust in seiner Hand vorsichtig dr�ckte und massierte.

 Das konnte man wirklich nicht mehr eincremen nennen.

 Das war schon Petting in h�chster Vollendung.

 Sie lief f�rmlich aus, so sehr stimulierte sie dies. Aber leider war er hiermit zu schnell fertig.

 Viel zu schnell. Sie hatte keinen Orgasmus bekommen. Auch wenn sie sehr kurz davor gestanden hatte. Sehr kurz davor.

 Er stellte die Flasche auf den Boden und legte sich neben sie. Doch anstatt, wie sie es sich gedacht hatte, auf ihre nackten Br�ste zu schauen, hatte er nur Augen f�r ihr Gesicht. Und so schauten sie sich gegenseitig in die Augen.

 Als die Creme eingezogen war, drehte sie sich zur Seite, hob ihren Kopf an und legte sich einfach seinen rechten Arm darunter. Dann r�ckte sie n�her zu ihm. Als sie sich k��ten, sp�rte sie, wie er vorsichtig seine Hand auf ihre nackte Taille legte.

 �H�her. Bitte.“, fl�sterte sie zwischen zwei K�sse.

 Langsam strich seine Hand �ber ihre Seite und war nun auf ihrer Seite, in H�he ihrer Br�ste angelangt. Mehr machte er nicht. Den Ku� nur kurz unterbrechend, fl�sterte sie nur:

 �Bitte.“

 Dann k��te sie ihn erneut. Seine H�nde strichen �ber ihren K�rper und gelangten an ihre Brust. Dort streichelte er sanft �ber ihre Br�ste. Als sie seinen Kopf aber ebenfalls in Richtung ihrer Br�ste schob reagierte er sofort. Er k��te und saugte an ihren Warzen. Er tat dies eine lange Zeit, wobei er mit der linken Hand auch �ber ihren nackten Popo und ihren Beinen fuhr.

 Mehr als einmal bekam sie w�hrend der n�chsten halben Stunde einen langersehnten Orgasmus.

 Doch auch ihre H�nde waren nicht unt�tig. Und w�hrend er an ihren Br�sten saugte und mit ihnen spielte, strich sie �ber seinen R�cken, seinen Hals, seinen Kopf.

14

 Schlie�lich konnte sie nicht mehr. Ihr Schritt brannte und juckte am Stoff ihres Badeanzugs.

 Sie hob ihre Seite an ihrem Popo etwas an und schob den Badeanzug �ber ihren Popo herab bis auf ihre Oberschenkel. Sofort lie� das brennen nach. Allerdings war sie nun auch v�llig nackt, was er allerdings noch nicht bemerkt hatte, da er noch immer ihre Br�ste liebkoste. Doch daran dachte sie nicht. Eine leichte warme Brise umstr�mte ihre Scheide, k�hlte sie ab und trocknete sie zugleich, als er wieder nach oben kam und sie k��te. Sie pre�te sich fest an ihn und sp�rte gleich sein steifes Glied an ihren Oberschenkel, sehr nahe an ihrer nackten Scheide. Vorsichtig legte sie ihre Hand auf ihre Seite, schob sie weiter an sich herunter um sie dann zwischen ihn und sich gleiten zu lassen. Er sp�rte gleich was sie beabsichtigte. Doch er konnte sich nicht dagegen wehren. Zu aufgeladen war er. Um das ganze zu beenden oder abzubrechen, war es bei beiden eh schon viel zu sp�t. Der Verstand der beiden war schon l�ngst abgeschaltet und nur die Triebe bestimmten ihre Handlungen.

 Vorsichtig streichelte Jutta �ber die enormen Ausma�e der Beule in seiner Badehose. Schlie�lich fa�te sie sich ein Herz und schob ihre Hand langsam in seine Badehose. Sie sp�rte sein hei�es pulsierendes Glied in ihrer Hand. Mit seiner Hilfe befreite sie diese Schlange aus ihrem Gef�ngnis und nahm ihn fest in ihre Hand. Langsam, �u�erst langsam schob sie ihre Hand hoch und herab. Als sie merkte, da� seine Hand ihr Geschlecht als Ziel hatte, wollte sie ihr rechtes Bein hochstellen. Aber ihr Badeanzug, er lag ja noch auf ihren Oberschenkel, verhinderte dies.

 Und als wenn er es geh�rt h�tte, half er ihr, ihn von ihren Oberschenkeln herab und als sie das Bein anzog auch �ber ihren rechten Unterschenkel und dann �ber den Fu� zu ziehen. Nun steckte nur noch ihr linkes Bein darin. Sie stellte ihr rechtes Bein hoch und gab ihm somit den Weg zu ihrer Scheide frei. Als sie seinen Finger an ihrer Scheide sp�rte, fa�te sie unwillk�rlich auch seinen Penis beim wichsen fester. Das wiederum lie� diesen noch dicker, noch l�nger werden und seinen Finger noch fester gegen ihren Kitzler dr�cken. Das wiederum veranla�te Jutta, schneller zu wichsen und ihn wiederum schneller �ber ihren Kitzler zu streichen. Hin und wieder fand er den nassen glitschigen Eingang in ihren K�rper und stie� mit seinem Finger auch mal hinein. In diesen Momenten wichste sie so schnell, das sie aus ihrem Takt kam. Als er kam stie� er seinen Finger tief in sie hinein, was wiederum Jutta zu einem Orgasmus verhalf. Sein Sperma spritzte zwischen ihnen hoch und tr�nkte ihre Br�ste, den Hals und einen Teil ihres Gesichtes. Der Rest, besonders der Anfang, wurde hoch �ber sie hinweg hinter die Liege geschleudert. Zum Schlu� rann in weiteren dicken Sch�ben sein hei�er Schleim �ber ihre Hand, da weder sie das Wichsen, noch er sein Finger�bungen an ihrem Kitzler und in ihrer Scheide unterbrach.

 V�llig erledigt, na� von Schwei� und Sperma blieben sie ermattet liegen. Sie schauten sich an und ihre Gesichter waren feuerrot, ihr Atem ging schnell.

 Sie g�nnten sich eine verdiente Ruhe.

 Nach etwa 10 Minuten stand Jutta auf, mu�te sich aber gleich wieder setzen. Sie war noch zu wacklig auf ihren Beinen. Aber Heinz ging es ebenso. Spritzte er sonst in die Toilette ab und ging dann einfach ins Bett, jetzt konnte er sich auch nicht auf seinen F��en halten.

 Sie lachten sich gegenseitig aus, lie�en sich wieder auf die Liege fallen und k��ten sich. Als sie nach weiteren 10 Minuten aufstanden waren sie schon wesentlich fester auf ihren Beinen.

 Jutta streifte ihren Badeanzug nun auch vom linken Bein ab und stand nackt vor ihm. Sie schaute ihn traurig an, als es seine Badehose wieder hochzog. Also zog er sie auch aus. Nun war es Jutta, die erstaunt blickte. Hatte sie, als sie ihn mit ihrer Hand wichste, eine ungef�hre Vorstellung 15

 

 von seinem Penis gehabt, der Anblick nun war enorm. Zumal er sich durch ihre letzten K�sse und dem Anblick ihres nackten K�rpers wieder fast ganz erhoben hatte. So sehr sie sich es sich auch w�nschte mit ihm zu schlafen, jetzt hatte sie Angst davor.

 Sie l�ste ihren Blick von diesem riesigen Teil und ging zum Pool, sprang hinein und schaute ihm gebannt zu, als er mit hoch aufgerichtetem, bei jedem Schritt wippendem Penis auf den Pool zukam. Stefanie mu�te untertrieben haben. Er war bestimmt noch gr��er als sie sagte.

 Als er neben ihr auftauchte schlang sie sofort ihre Arme um ihn und ihre Beine um seine H�ften. Sehr lange k��ten sie sich. Jutta h�rte in dem Moment schlagartig auf, als sie sp�rte, wie sein Penis, sie rutschte langsam mit ihrem K�rper an ihm herab, an ihre Scheide stie� und mit dem Kopf schon in ihr steckte. Schnell zog er sie hoch und sie war befreit. Verwirrt schaute sie ihn an. Der Kopf seines Schwanzes war etwas dicker als sein restlicher Schwanz.

 Und trotzdem war er in ihr eingedrungen, ohne da� es ihr weh getan hatte. Und er war ja auch dicker als vorhin sein Finger.

 Wesentlich dicker.

 �Noch nicht. O.K.?“

 Jutta nickte erleichtert und lachte.

 Sie schwammen sehr viel an diesem Tag. Unn�tz zu sagen, das sie beide nackt blieben. Zwei-mal wichste sie ihn noch bis zum abspritzen. Die Anzahl der Orgasmen, welche sie durch seine H�nde an ihrer Scheide und seinem Mund an ihren Br�sten bekam, konnte sie nicht z�hlen.

 Jedenfalls war sie am Abend v�llig erledigt und konnte sich kaum ins Bett schleppen. Jedenfalls war sie sehr gl�cklich und freute sich schon auf den n�chsten Sonntag. Dann w�rden sie wieder schwimmen gehen. Und unter der Woche w�rden sie sich auch treffen.

 Beate war am abend zu ihr ins Zimmer gekommen. Neidisch schaute sie auf ihre kleine Schwester. Sie war v�llig erledigt.

 Bestimmt haben die beiden den ganzen Tag gefickt.

 Wut stieg in ihr auf.

 Auf ihre Schwester. Weil sie ihr den gr��ten Schwanz aller Zeiten vor der Nase wegge-schnappt hatte.

 Dann auf Heinz. Das er es wagte ihre Schwester ihr vorzuziehen.

 Und nicht zuletzt auf den, der ihr das angetan hatte.

 Das mit ihrer Schwester w�rde sie schon hinkriegen. Ein Wort zu Mama und sie konnte Heinz vergessen. Heinz k�nnte sie die Bullen auf den Hals hetzen. Verf�hrung und so. Aber erst nachdem sie seinen Schwanz bekommen h�tte. Und diesmal konnte sie es sogar ohne K.O.

 Tropfen machen. Die Drohung mit den Bullen w�rde schon reichen. Und Stefanie? Sie war �berzeugt, da� ihr Bruder ihr das angetan hatte. Dem w�rde sie die Bullen auch auf den Hals hetzen. Schlie�lich benutzte er die Tropfen ja auch, damit er und seine Clique regelm��ig was vors Rohr bekamen.

 Aber zuerst kam ihre Schwester dran. Sie w�rde es am Mittwoch machen. Da hatte sie die ersten beiden Stunden frei, w�hrend Jutta schon in der Schule war.

 Der Montag kam und ging, Jutta hatte sich mit Heinz zum Kino getroffen. Allem Anschein nach war aber nichts passiert, denn sie ging normal.

 Am Dienstag war Jutta schon oben und machte Schulaufgaben, als Beate aus der Uni kam.

 Beate freute sich schon, da� sie Jutta morgen, dazu auch noch an Juttas Geburtstag, in die Pfanne 16

 

 hauen w�rde. Sie ging raus und stromerte durch die Gegend.

 Allerdings w�re sie besser zu Hause geblieben. Denn das h�tte ihr sehr viel �rger erspart.

 Gegen 17 Uhr hatten sich Heinz und Jutta verabredet. Und als es um 16 Uhr schellte, dachte Jutta in ihrem Zimmer nicht an Heinz. Also blieb sie oben, w�hrend Mama die T�re �ffnete.

 An der T�re stand ein �u�erst netter und sympathischer Junger Mann. Nicht wesentlich �lter als Beate und mit einem Blumenstrau� in der Hand.

 �Sind die etwa f�r mich?“, fragte sie lachend. Wohl wissend, das sie nur f�r Beate sein konnten.

 �Ja Frau Berger, die sind f�r sie.“

 Damit �berreichte er der sprachlosen Frau den Strau�.

 �F�r mich? Und dann auch noch Hortensien! Meine Lieblingsblumen. Wie komm ich zu der Ehre?“

 �Mama hat mir mal gesagt, da� der beste Weg zur Tochter �ber die Mutter f�hrt.“

 Lachend bat sie ihn herein zu kommen.

 �Setz dich ins Wohnzimmer, ich bin gleich da.“

 W�hrend er ins Wohnzimmer ging, schnitt sie die Blumen an und stellte sie in eine Vase, f�llte Wasser hinein und kam mit ihnen nach.

 Sich setzten sagte sie:

 �Beate ist aber noch nicht zur�ck.“

 �Eigentlich komme ich ja auch wegen der h�bscheren Tochter.“

 �Jutta!?!“

 �Ja.“

 �Jutta ist doch erst 18. Sie ist doch noch viel zu jung daf�r.“

 �Das wissen wir. Aber darum geht es uns ja auch nicht.“

 Sie wu�te sofort, da� er ihre Anspielung auf Sex mit Jutta verstanden hatte, war aber verwirrt, als er ohne zu z�gern sagte, da� es ihnen nicht darum ginge.

 �Nicht?“, hakte sie gleich nach.

 �Das wird vielleicht mal passieren, aber nicht solange wir es nicht d�rfen. Aber eigentlich bin ich gekommen um sie um Erlaubnis zu bitten, das Jutta und ich am Samstagabend ins Kino gehen d�rfen. Der Film f�ngt leider erst um viertel nach acht an und dauert �ber drei Stunden.“

 �Was ist das denn f�r ein Film?“

 �Doktor Schiwago.“

 �Der ist sch�n, den hab ich mit meinem Mann letzten Samstag in Frankfurt mit Freunden zusammen gesehen. Der wird ihr bestimmt gefallen.“

 �Das hoffe ich auch.“

 �Bestimmt.“

 �Sie w�re allerdings dann erst um Mitternacht zu Hause.“

 �Vergi� es, das schafft ihr nicht. Du mu�t die Pause noch dazu rechnen. Das wird bestimmt ein Uhr werden, wie bei uns auch.“

 �Oh.“

 �Bevor ich da mit meinem Mann dr�ber reden kann, m��te ich schon wesentlich mehr �ber dich wissen.“

 Und so wurde er einem m�tterlichem Verh�r unterzogen.

17

 Woher sie sich kannten, was sie gemacht hatten, was er macht, was er werden will und so weiter.

 Nat�rlich verschwieg er das Petting am Pool. Und auch, das er mit ihr im Bett gewesen war.

 Gut, es war nichts passiert. Aber immerhin war er mit ihr im Bett gewesen.

 Jutta war um 10 vor f�nf heruntergekommen. Als sie seine Stimme h�rte, wollte sie schon zu ihm, da h�rte sie auch ihre Mutter. Also belauschte sie die beiden.

 Doch schon nach wenigen S�tzen merkte sie, da� ihre Mutter scheinbar von Heinz sehr angetan war. Und als es f�nf schlug, kam sie zu ihnen ins Wohnzimmer. Bevor Heinz reagieren konnte war sie von hinten an ihn herangetreten, schlang ihre Arme um seinen Hals und gab ihm einen Ku� auf die Wange. Dann setzte sie sich ihrer Mutter auf den Scho� und kuschelte sich an ihre Brust.

 Sie redeten noch eine Weile, dann standen Heinz und Jutta auf und verabschiedeten sich. Statt um acht d�rfe sie heute bis neun raus. Aber p�nktlich um 5 vor acht war sie wieder zu Hause.

 Sie waren zu Heinz nach Hause gefahren und hatten sich �ber das Gespr�ch mit ihrer Mutter unterhalten. Doch die meiste Zeit schmusten sie miteinander. Heinz durfte sogar, nachdem Jutta etwas nachhalf, mit seinen H�nden unter ihren Pulli gehen. Ihren BH konnte er ohne Schwie-rigkeiten �ffnen. Doch unterhalb der G�rtellinie streichelte er nur ihre Beine und ihr Popo. Da sie dabei ihr H�schen und ihre Strumpfhose anlie�, blieb Jutta ohne die von ihr ersehnte intime Ber�hrung. Nichts desto trotz bekam sie von ihm an diesem Tag ihre sexuellen H�hepunkte.

 Denn seine H�nde, fern von ihrer Scheide, verrichteten ihre Arbeit hervorragend.

 Am folgenden Morgen kam Beates gro�er Auftritt. Gerade als sie von Heinz und Jutta an-fangen wollte, er�ffnete ihre Mutter ihr, da� Jutta einen sehr netten Freund habe. Das er Heinz hie�e, schon 24 war und das die beiden ihr versprochen hatten, das sie mit Geschlechtsverkehr warten wollten, bis das Jutta von sich aus soweit sei. Sogar Blumen hatte er f�r sie mitgebracht.

 Und dann auch noch Hortensien.

 Damit hatte er Mama voll im Griff. Selbst Leute die den ungew�hnlichen Blumengeschmack von Mama kannten, brachten keine Hortensien mit. Und nun brachte ihr Heinz gleich bei seinem ersten Besuch welche mit.

 Schei�e!

 Aber es kam noch schlimmer. Ihre Eltern kannten die Eltern von Heinz. Gute Familie und sehr reich. Und da Heinz hier in die Uni ging, k�nnte ihr Vater ihn auch schon kennengelernt haben.

 Beate war am Boden zerst�rt.

 Und somit war ihre Rache an Jutta gestorben. Und Heinz konnte sie nur packen, wenn er Jutta flachgelegt hatte.

 Aber:

 Hatte er?

 Jutta hatte nie gesagt, da� sie mit ihm gebumst habe. Aber abgestritten hatte sie es auch nicht.

 Also wu�te sie rein gar nichts.

 Aber es kam noch schlimmer.

 Heinz kam an diesem Morgen zu ihnen und Mama schickte ihn ohne weiteres zu Jutta nach oben. Und dies, obwohl sie sich heute verschlafen hatte und bestimmt noch nicht angezogen war.

18

 Und in der Tat.

 Nur mit einem Handtuch um den K�rper gewickelt kam sie aus dem Badezimmer. Beate konnte es vom Treppenanfang her sehen. Jutta fiel ihn gleich um den Hals wobei das Badetuch zu Boden fiel. Sie wollte schon Mama rufen, da hatte er es schon aufgehoben und um sie ge-schlungen. Die beiden gingen in Juttas Zimmer und eine Viertelstunde sp�ter kam Jutta fertig angezogen mit Heinz herunter. Er hatte ihr ein Armband mit seinem Namen drauf geschenkt.

 Als Heinz sie zur Schule fuhr erz�hlte Beate ihrer Mutter vom herabgefallenen Badetuch und das er wohl in Juttas Zimmer gewesen war, als Jutta sich angezogen hatte.

 �Na und?“

 �Dann war sie doch nackt.“

 �Und?“

 �Wenn ich das machen w�rde, dann w�rdest du gleich explodieren.“

 �Du hast ja auch deine Unschuld mit 13 verloren. Und dann die Woche drauf ? Gleich mit drei anderen Jungs. Wenn ich nicht aufpassen w�rde, w�rst du schon l�ngst schwanger geworden.“

 �Und wieso nimmt Jutta dann die Pille? Und das schon seit einem Jahr? Nein! Sie nimmt sie ja noch l�nger.“

 �Das wei�t du ganz genau! Ihre Periode kam so verschieden, das die �rztin das vorgeschlagen hat!“

 Die Unterhaltung wurde zunehmend lauter. Und als Beate Mama Vorw�rfe machte, das sie Jutta ihr vorziehen w�rde und sie immer nur die b�se w�re, dazu noch ein, zwei derbe Schimpf-worte, da schnappte sich die Mutter ihre Tochter und legte sie �bers Knie. Schneller als Beate reagieren konnte hatte ihre Mutter sie gepackt, �bers Knie gelegt, das kurze R�ckchen hoch und das H�schen runtergezogen und gab ihr mehrere Schl�ge auf den nackten Popo. 20 Jahre war sie alt. Aber dies mu�te sie sich gefallen lassen. Gegen die Schnelligkeit und St�rke ihrer Mutter kam sie nicht an. Und wenn doch, dann w�rde es ihr Vater heute Abend besorgen. Und der schlug wesentlich h�rter zu. Nicht das die M�dchen gepr�gelt w�rden. Jutta zum Beispiel hatte mal einen leichten Klaps auf den Po bekommen. Aber mehr aus Spa�. Beate hatte es schon 4

 Mal abbekommen. Einmal von ihrem Vater. Da war sie bereits 15 und es st�rte ihn nicht, da� er einem jungen, voll entwickelten M�dchen das H�schen herunterzog. Sie genierte sich sehr. Aber die Schl�ge vom Vater hatten das schnell vergessen lassen. Doch 10 Minuten sp�ter schmuste sie wieder mit ihm.

 Sie hatte Schei�e gebaut, sie hatte ihre Strafe weg, damit war’s erledigt.

 So aber nicht so bei ihrer Mutter. Nach der Strafe folgte die Strafpredigt.

 Und die dauerte lange. Immer so lange, bis Beate einsah, da� ihre Mutter recht hatte. Eigentlich wu�te sie ja, da� sie Recht hatte. Der Streit war ja schlie�lich von ihr aus gegangen. Aus dem Wunsch heraus, Jutta eins auszuwischen. Und so dauerte es auch nicht lange, und der Streit war vergessen.

 Nicht aber Beates Wut.

 Als sie abends in Juttas Zimmer kam und mit Jutta redete, verweigerte sie ihr doch wirklich die Auskunft mit den Worten: Das geht dich doch nichts an, ob ich mit ihm schlafe.

 Beate war platt. So kannte sie ihre Schwester noch nicht. Sie blieb verschlossen und damit Ende.

19

 Am Samstag wurde Jutta von ihrer Mutter zurechtgemacht. Mama half ihr bei der Auswahl ihrer Kleidung und b�rstete ihre Haare. Dann schminkte sie ihre Tochter. Richtig verf�hrerisch sah sie aus. Aber Jutta hatte lange mit ihr lange gesprochen. Von ihrer ersten Begegnung an der T�re bis zum heutigen Tag. Von ihren K�ssen und den sanften Ber�hrungen. Von der Er-niedrigung Beates und ihren ersten Erfahrungen in Sachen Sex sagte sie ihr nichts. Allerdings verriet sie ihr, da� er eine riesige Beule in der Hose habe. Und das sie deswegen vor dem ersten Mal Angst habe. Doch ihre Mutter tr�stete sie. Das w�rde schon gehen. Man mu� nur nicht zu st�rmisch an die Sache herangehen.

 Zwei Stunden sp�ter holte Heinz sie zum Kino ab.

 Wie schon von ihrer Mutter vorausgesagt, kamen sie erst kurz vor eins wieder zur�ck. Nur ihr Vater war noch auf und sah sich den Sp�tfilm im ersten Programm an.

 Einen alten James Bond.

 Heinz und Jutta durften sich dazusetzen und so schauten sie sich den Film zu dritt an. Dann verabschiedete sich Heinz von ihnen und fuhr nach Hause. Jutta schmuste noch lange mit ihrem Vater und erfuhr so, was Heinz studierte und wie gut er war. Allerdings mu�te da Jutta lachen.

 Schlie�lich war sie doch die Mutter der Mathematik.

 Und die Physik?

 Nun, die hatte sie doch erfunden.

 In beiden F�chern war sie die Beste der Klasse und konnte sogar ihre Lehrer in dieser Hinsicht locker in die Tasche stecken. Eigentlich kein Wunder. War ihr Vater doch Professor f�r theore-tischer Physik und Mathematik an der Uni. Und er war auch schon auf Heinz aufmerksam geworden. Da gab es doch einen Student, der sehr verworrene, aber dennoch sehr durchdachte Ideen hatte. Und das war Heinz. Und so war er nicht abgeneigt, das genau dieser junge Mann sich um seine Tochter bem�hte.

 Sonntags holte Heinz Jutta zum schwimmen ab. Diesmal hatte sie ihren Bikini an. Da� sie diesen aber nicht lange anhatte, verstand sich von selbst. Ebenso, das sie sich abends kaum auf den Beinen halten konnte.

 Am darauffolgenden Sonntag kam sie aber in einem alten Badeanzug. Z�chtig und nirgends einsehbar. Schlie�lich waren die Eltern von Heinz aus dem Urlaub zur�ckgekommen. Heinz stellte sie ihnen vor und Jutta gab ihnen artig die Hand.

 Da Jutta ihrer Mutter von diesem Besuch erz�hlt hatte, hatte diese ihrer Tochter erneut einige Ratschl�ge in Sachen �Mode“ und �Benimm“ gegeben. Und so war es kein Wunder, das die Eltern von Heinz sie als wohlerzogenes Fr�ulein einstuften.

 Wohlerzogen – ja.

 Fr�ulein – na ja, vielleicht mal in 5 oder 10 Jahren.

 Da Jutta aber heute hohe Schuhe angezogen hatte, erschien sie seinen Eltern �lter. Sie ging ohne weiteres als eine Kommilitonin ihres Sohnes durch und nicht als Abiturientin. Vor allem, als sie sich mit ihm �ber ein Thema unterhielt, welches er gerade in der Uni durchnahm. Es ging dabei um die Diskrepanz zwischen Einstein und Hawking. Heinz merkte gleich, da� ihr dieses Thema lag. Allerdings wu�te er auch, da� sie sich dabei des �fteren streiten w�rden. Und das sagte er ihr auch.

 �Physik hat nichts mit uns zu tun. Dabei k�nnen wir uns fetzen wie die Kesselflicker. Wenn du mich danach nur wieder in den Arm nimmst und k��t.“

20

 �Mach ich. Versprochen.“

 Abends sprach Jutta ihren Vater auf diese Thematik an. Er war erstaunt, da� sie sich mit dieser Materie befa�te. Aber er merkte, da� die beiden in ihrem Streitgespr�ch einige Fragen aufgeworfen hatten, denen er unbedingt selbst einmal nachgehen mu�te.

 In den n�chsten Wochen verlief alles normal. Der Rachefeldzug wurde etwas auf Eis gelegt.

 Aber nicht vergessen. Allerdings hing Beate noch immer in der Luft.

 Einerseits machte Jutta manchmal anz�gliche Bemerkungen �ber die Gr��e des Schwanzes von Heinz, andererseits hatte sie bisher nicht gesagt, da� sie es mit ihm gemacht hatte.

 Holger und Stefanie hielten sich ebenfalls von ihr fern, nachdem sie Stefanie so angefaucht hatte. Das allerdings st�rkte nur ihren Verdacht gegen die beiden.

 Ganz anders bei Heinz und Jutta.

 Zwar ging es ja eigentlich nur Heinz etwas an, aber da Jutta mit ihm zusammen war, betraf das, was ihrem Freund widerfahren war auch sie. Und gemeinsam schmiedeten die beiden wieder viele Pl�ne, verwarfen sie, und machten neue. Holger kam dabei am besten weg. Schlie�lich hatte er nur seiner Schwester geholfen. Das h�tten viele Br�der getan. Aber Stefanie w�rde es schlimmer treffen als es Beate getroffen hatte.

 Und wage Vorstellungen hatten sie auch schon.

 Im Fr�hjahr kam Heinz ins Seminar von Juttas Vater.

 W�hrend dieser nur grinste, machte Heinz gro�e Augen. Er hatte niemals gedacht, da� jener Professor Berger, Juttas Vater war.

 �Denk nur nicht, da� du es einfacher hast, nur weil du mit meinem Spatz rumschmust. Im Gegenteil. F�r meinen Spatz nur das Beste. Verstanden?“

 Und ob er verstanden hatte. �Keine Gnade f�r Ulzana“. Also auch keine f�r ihn. Der kleinste Fehler w�rde ihn runterziehen.

 Und so wurde dieses beiden letzten Semester seine schwerstes. Aber er fand nur anerkennen-de Worte von Juttas Vater. Und da Jutta reges Interesse an seiner Arbeit hatte, endeten zuf�llige Gespr�che bei Jutta zuhause, �ber die Entstehung der Welt, Zeitreisen und Wurml�cher, Aliens und Raumflug, stets mit einer hitzigen Diskussion von drei Personen.

 Im Sommer half Jutta bei einem Projekt in der Uni. Das ging so forsch voran, soda� sie die letzten beiden Wochen frei hatten. Sie stromerten durch die Uni und fanden in der Bibliothek ein sehr interessantes Buch.

 �Tunneleffekt – R�ume ohne Zeit“ von Nimtz und Haibel.

 Und das bescherte den beiden in den letzten Ferientagen viel Redestoff. Allerdings auch sehr viele Streitgespr�che, inklusive fliegender Fetzen, bei denen auch sehr oft Juttas Vater anwesend war. Doch immer nahm Heinz Jutta am Ende in den Arm und gab ihr einen Ku�.

 Im Sp�tsommer hatte er, oder besser gesagt, hatten �sie“ ihre Rache an Stefanie erfolgreich get�tigt.

 Es war wiederum auf Beates Geburtstagsfeier gewesen.

 Holger war zwar eingeladen, war aber nicht gekommen. Beate hatte Stefanie ebenfalls eingeladen. Da� sie etwas mit dem Vorfall im letzten Jahr zu tun hatte, daran glaubte Beate mittlerweile selbst nicht mehr. Aber wer es nun gewesen war, das war nicht zu ermitteln gewesen.

 Und so sa�en Beate und Stefanie, genau wie voriges Jahr, auf der Bank und besahen sich die G�ste. Beate schaute neidisch zu Jutta und Heinz hin�ber und dachte an seinen riesigen 21

 

 Schwanz, der ihr durch die Lappen gegangen war.

 Stefanie wu�te dies und hatte ihr vorsorglich K.O. Tropfen von Holger gegeben, damit sie ihr Vorhaben doch noch in die Tat umsetzen konnte. Dies war schon vorigen Monat gewesen. Aber bisher hatte sich noch keine Gelegenheit ergeben. Aber heute w�re die Gelegenheit g�nstig.

 Was sie allerdings nicht wu�te:

 Die Tropfen h�tten nichts gen�tzt.

 Schuld daran war ihre Mutter. Und die Tatsache, da� sie und Jutta einige Dessous in der gleichen Ausfertigung hatten. Mama hatte sie schlichtweg verwechselt und einige H�schen von Beate in Juttas Schrank einger�umt. Jutta sah dies gleich. Also nahm sie diese und trug sie in Beates Zimmer. Und dort stand Beates Nachttischschublade offen. Und darin sah Jutta ein kleines Fl�schchen. Sie wu�te sofort was da drin war. Sie nahm es und f�llte es um. In Beates Fl�schchen f�llte sie Wasser ein. Dann nahm sie die falschen Dessous wieder mit, damit kein Verdacht auf sie fallen w�rde und r�umte sie wieder in ihren Schrank.

 Am Abend kam dann Beate zu ihr ins Zimmer, Juttas H�schen auf dem Arm und erkl�rte ihr, da� Mama sie wieder einmal verwechselt habe.

 Und so war nun Jutta die H�terin des traumlosen Schlafes.

 Jedenfalls bis zu Beates Geburtstagsfeier.

 Heinz und Jutta hatten sehr lange �berlegt, wie sie sich an Stefanie r�chen k�nnten. Das es etwas sexuelles sein w�rde, das war ihnen schon von Anfang an klar. Und nach fast einem dreiviertel Jahr hatten sie einen Plan. Und den wollten sie am Jahrestag der �geb�rsteten Beate“

 in die Tat umsetzen. Sehr zu Gute kamen ihnen da dieses kleine Fl�schchen, welches Beate an diesem Abend in ihrem Ausschnitt trug, und was zu einem weiteren, mit dem eigentlicher Inhalt, f�hrte, welches sich nun in der Hosentasche von Heinz befand.

 Lange warteten sie auf ihren Einsatz. Eine Gelegenheit bot sich aber erst kurz vor Mitternacht.

 Da kann Beate mit zwei Gl�sern zu Stefanie.

 �Hier, mit Rum.“

 �Danke. Und? Wei�t du schon, ob deine Schwester das vergn�gen gehabt hat?“

 �Nein! Das Mistvieh r�ckt nicht mit der Sprache raus.“

 �Geben wir ihr doch ein paar Tropfen und lassen einen der Jungs �ber sie dr�ber. Ein paar Fotos davon und die Drohung, das wir sie Heinz zeigen, wird sie schon zum reden bringen.“

 Das Stefanie dies ernst meinte, konnte jeder ihr ansehen und auch h�ren.

 Ebenso Beate. Sie neidete ihrer Schwester zwar das Gl�ck, aber sie von einem anderen vergewaltigen zu lassen, nur um eine Antwort zu haben, nein! Das kam nicht in Frage. In diesem Augenblick sah sie Stefanie, wie sie wirklich war.

 Ein Schwein!

 Sie sch�ttete den Inhalt ihres vollen Glases in Stefanies Gesicht und ging.

 V�llig verdutzt sah Stefanie ihr nach.

 �Das sollst du mir b��en“ dachte sie bei sich und war nun noch bereiter den eben gefa�ten Plan, auch ohne Beates Mithilfe, in die Tat umzusetzen. Und warum sollte man nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen? Sollten doch beide, Heinz und Jutta, gleichzeitig au�er Gefecht gesetzt werden. Jutta w�rde dann geknackt werden und sie bekam dann wieder den dicken Schwanz von Heinz f�r ihre Fotze. Diesmal w�rde sie sich aber ganz pf�hlen. Das schwor sie sich.

22

 Sie holte ihr kleines Fl�schchen heraus, welches sie gestern von Holger bekommen hatte.

 �Schon wieder geil auf seinen Schwanz?“, hatte er sie lachend gefragt.

 Sie hatte nur stumm genickt.

 Und so schaute sie sich nun um, um der passenden Stecher f�r Jutta zu finden.

 Sie wu�te nicht, da� sie von Jutta und Heinz den ganzen Abend schon beobachtet wurden und das sie die Auseinandersetzung komplett gesehen hatten. Und auch, wie Stefanie ihr Fl�schchen hervor geholt hatte.

 Stefanie sah sie die beiden am Teich sitzen. Erst die Tropfen. Das weitere danach. Sie besorgte sich eine Flasche Cola, nahm zwei weitere Gl�ser und sch�ttete etwas von den Tropfen in die leeren Gl�ser. In der Dunkelheit des Teiches w�rde man nicht sehen k�nnen, da� der Boden der Gl�ser na� war. Und die noch verschlossene Flasche Cola sollte die beiden in Sicherheit wiegen.

 Forsch ging sie zu den beiden hin�ber.

 �Da kommt sie. Hier, nimm du das Fl�schchen, ich tanz mit ihr und dann kannst du es ihr geben. Aber trink nicht aus den Gl�sern die sie f�r uns mitbringt.“

 �Ich wei�, ich hab’s auch gesehen.“

 Dann war Stefanie auch schon bei ihnen.

 �Na ihr zwei? M�de getanzt?“

 �Nein Steffi, ich kann noch.“

 �Und du Heinz?“

 �Bin auch noch fitt.“

 �Hier, ich hab euch was zu trinken besorgt.“

 �Das ist lieb von dir.“

 Stefanie stellte die Gl�ser auf die niedrige Mauer des Fischteiches, �ffnete die Cola und go� die Gl�ser halb voll. Als sie sie Flasche verschlo� und auf den Boden stellte, packte Heinz sie am Arm. Erschrocken, da� sie entdeckt worden w�re, schaute sie ihn an.

 �Damals, auf der Party von Holger, da hab ich doch nicht mit dir tanzen wollen. Das m�ssen wir noch schnell nachholen.“

 Und mit diesen Worten zog er sie in die Garage, wo, wie vergangenes Jahr, getanzt wurde.

 Jutta nahm indes die Gl�ser, welche Beate f�r sie und Heinz mitgebracht hatte und sch�ttete deren Inhalt ins Geb�sch. Dann ging sie mit ihnen schnell zur provisorischen Bar, tauschte sie gegen zwei frische Gl�ser und kehrte zur�ck. Sie go� die Gl�ser wieder halb voll und merkte zu ihrem Schrecken, das dadurch die Flasche erheblich leerer als vorher geworden war. Eine neue zu holen und sie etwas zu leeren, damit es nicht auffallen w�rde, daf�r war es zu sp�t. Schnell z�hlte sie die Tropfen ab, welche sie in Stefanies Glas tr�ufelte. Als sie das Fl�schchen in ihr H�schen gesteckt hatte, Taschen hatte ihr Minir�ckchen ja keine, dauerte es gerade mal 10, 15

 Sekunden, da kamen Heinz und Stefanie auch schon aus der Garage.

 �Mein Gott ist das hei� da drin. Wie k�nnt ihr beiden da drin tanzen ohne einzugehen?“

 Schnell griff sie sich das Glas mit dem Strohhalm darin. Sie hatte so das Glas von sich gekenn-zeichnet, welches sie voll von der Bar mitgebracht hatte. Sie hob ihr Glas und trank, nachdem sie den Beiden zugeprostet hatte und sah erfreut, da� sie ihre ebenfalls an die Lippen f�hrte.

 Stefanies H�schen wurde schon bei dem Gedanken, das sie in k�rze seinen riesigen Pr�gel wieder in sich haben w�rde, klatschna�. So sehr erregte sie der Gedanke daran. Und mehr noch.

 Sie w�rde Egon aus Holgers Clique holen. Der fickte alles was nicht schnell genug auf die 23

 

 B�ume kam. Der w�rde es Jutta so richtig besorgen. Hoffentlich werden die beiden zusammen platt. Und hoffentlich dauert es nicht zu lange, denn langsam werde ich m�de.

 Und dann fiel bei ihr der Vorhang.

 Heinz gab Jutta sein Glas und zog Stefanie hinter da� Geb�sch, wo voriges Jahr Beate ihren Anfang genommen hatte. W�hrend er begann Stefanie zu entkleiden, wobei er keine R�cksicht auf Kn�pfe und N�hte nahm, brachte Jutte die Gl�ser zur�ck. Gerade als er dabei war, ihr sie Strumpfhose von den Beinen zu rei�en, kam Jutta zur�ck.

 �Hast du alles?“

 �Ja, liegt alles beim Haufen.“

 �Klasse Schatz.“

 Und als er ihr das H�schen vom K�rper gerissen hatte, lag sie nackt vor ihnen. Ungeniert fa�te Heinz sehr derb an Stefanies Br�ste und quetschte sie.

 �Viel zu klein und dann auch noch zu weich. F�hl mal.“

 Jutta f�hlte die andere Brust, quetschte sie ebenfalls und konnte es sich nicht verkneifen in die steife Brustwarze zu kneifen. Doch von Stefanie kam kein Laut.

 �Deine sind viel gr��er und viel fester.“

 �Wirklich?“

 Sie zog den Ausschnitt ihrer Bluse nach vorne und, da sie keinen BH trug f�hlte Heinz �ber ihre Br�ste. Aber wesentlich z�rtlicher, als er es bei Stefanie gemacht hatte.

 Mit zittriger Stimme meinte Jutta, da� sie sich das f�r sp�ter aufheben sollten.

 Heinz nickte und zog die Hand zur�ck. Dann hob er Stefanie auf und folgte Jutta durch den angrenzenden Wald bis hin zu einer Lichtung. Hier lag der Rucksack den Juttas am mittag dort deponiert hatte.

 W�hrend er Stefanie nahe des Ameisenhaufens auf den Waldboden legte, holte Jutta den Rucksack.

 Zun�chst kamen nur zwei Pappr�hren zum Vorschein, wie man sie von Zewarollen her kannte. Heinz und Jutta spreizten Stefanies Beine so weit es ging und schoben eine der R�hren in die nasse Scheide. Diese schoben sie so weit hinein, wie es nur ging. Gerade mal zehn Zentimeter ragten noch aus der Scheide. Dann drehten sie Stefanie auf den Bauch und stie�en die zweite in ihren Po. Zwar wurde sie arg zusammengedr�ckt, aber eine �ffnung nach innen war trotzdem noch vorhanden. Sie rollten Stefanie weiter zum Ameisenhaufen. Dann sch�tteten sie den Zucker aus dem Rucksack in die R�hre, welche in Po steckte und gossen etwas Cola nach. Als sie Stefanie auf den R�cken rollten klatschte deren Hand derb auf den Ameisenhaufen. Die R�hre in Stefanies Scheide pr�parierten sie ebenso wie die in ihrem Po. Noch bevor sie eine d�nne Spur vom Stefanies Unterleib bis hin zum Haufen legen konnten, krabbelten schon dutzende von Ameisen auf Steffis Arm entlang. Jutta legte noch eine nasse Spur aus Cola von Arm zur Scheide hin. Als sie zum Schlu� Stefanies linkes Bein einfach auf den Ameisenhaufen fallen lie�en, kamen sie zu Hunderten heraus und suchten den vermeintlichen Angreifer.

 Jutta nahm den Rucksack und stellte sich neben Heinz. Dann besahen sie sich ihr Werk. Aber nicht lange. Dann gingen sie zum Haus zur�ck. Den Rucksack verstauten sie im Wagen von Heinz. Dann mischten sie sich wieder unter die G�ste.

 Die Idee mit den Ameisen war ihnen gekommen, als sie durch den Wald spazierten und den H�gel entdeckten. Den, und ihre Gewi�heit das Stefanie Angst vor allem hatte, was mehr als 24

 

 vier Beine hatte, gab den Ansto�. Erst wollte man sie nur hineinwerfen. Aber nach und nach kamen immer weiter Teile hinzu, bis das sie zu jenem Plan gekommen waren, den sie soeben ausgef�hrt hatten. Heinz hatte in der Uni einen Kommilitonen gefragt, der sich mit Ameisen auskannte. Es w�rde sie nicht umbringen. Aber sehr, sehr schmerzhaft sein.

 Dies und Stefanies Angst vor diesen Tieren war Rache genug. Vor allem, wenn sie sich bewu�t wurde, das bestimmt noch welche in ihrem Arsch oder in ihrer M�se rumkrabbelten, wenn sie sp�ter wieder wach wurde.

 Die beiden tanzten etwas, dann gingen sie zu einigen anderen, die in einer Gruppe zusam-menstanden. Unter ihnen auch zwei der drei M�dchen, mit denen Heinz damals geredet hatte und die Jutta ignoriert hatten. Doch heute ignorierten sie Jutta nicht. Sie redeten sogar mit ihr und h�rten auch zu. An der Bar tranken sie Cola, ohne was drin. So wurden sie st�ndig gesehen.

 Kurz vor zwei gingen sie hoch in Juttas Zimmer. Auf dem Gang zu ihrem Zimmer sa� Beate auf dem Boden. Sie h�rten sie weinen. Darum nahmen sie Beate mit in Juttas Zimmer und dort gestand Beate ihnen, was Stefanie mit ihnen vor hatte.

 �Heute la� ich sie in Ruhe. Aber wenn ich sie das n�chste Mal sehe, dann ist sie reif. Keiner vergreift sich an Jutta.“

 Beate nickte und lie� die beiden alleine. Doch an der T�re drehte sie sich noch mal herum.

 �Soll ich euch wecken? Mama und Papa wollen doch schon um zehn hier sein.“

 �Ja, das w�re lieb.“, sagte Jutta, die sich schon ihrer Bluse entledigt hatte.

 �Du hast sch�ne Br�ste bekommen.“, fl�sterte sie ihrer Schwester zu.

 �Findest du?“

 �Ja.“

 Und wenige Sekunden sp�ter sagte sie verlegen:

 �Du bist ein wundersch�nes M�dchen geworden.“

 Dann ging sie hinaus und schlo� die T�re.

 Heinz und Jutta sahen sich erstaunt an. Das hatten sie von Beate nicht gedacht. Sie legten sich nackt ins Bett und verhalfen sie sich gegenseitig zum Orgasmus, der, dank eines Handtuches, keine sichtbaren Flecke hinterlie�.

 Dann schliefen sie ein.

 Obwohl eigentlich Beate sie wecken wollte, wurden die beiden am morgen, gegen acht, halb neun durch ein gro�es Geschrei geweckt. Anscheinend war Stefanie aufgewacht. Da sie sich aber nicht weiter daran st�rten, schlo� Jutta einfach ihr Fenster und das Geschrei wurde leiser.

 Zur�ck im Bett konnten sie sich das Grinsen nicht verkneifen. Doch zum Lachen kamen sie nicht. Zu schnell fingen sie an zu schmusten. Lange. Nur unterbrochen, oder besser gest�rt, von Stefanies, nun abged�mpften, Geschrei und Geheule. Doch schlie�lich verstummte es ganz und die beiden hatten ihre Ruhe.

 P�nktlich um halb zehn klopfte es. Beate weckte sie. Jutta stand, nackt wie sie war, auf und lie� sie herein. Dann legte sie sich wieder zu Heinz ins Bett.

 Auf Juttas unschuldige Frage hin, was das vorhin f�r ein Geschrei gewesen war, erkl�rte Beate ihr, das Stefanie in der Nacht wohl besoffen in einen Ameisenhaufen gefallen war. So genau w��te sie das auch nicht. Edgar habe sie vorhin nach Hause gefahren. R�tselhaft f�r sie war nur, da� man gerade alle Kleidungsst�cke von Stefanie, zerrissen, im Fischteich gefunden hatte.

 Vielleicht war sie einem oder mehreren Jungs im besoffenen Zustand in die H�nde gefallen. Die 25

 

 h�tten sie wohl vergewaltigt und in den Ameisenhaufen geschmissen. Aber das w�re ihr egal.

 Stefanie z�hle seit der vergangenen Nacht nicht mehr zu ihrem Bekanntenkreis.

 Beate ging hinaus und die beiden standen auf.

 Als sie unten auf der Terrasse ankamen, fanden sie 8 bekannte Gesichter vor. Alle unterhielten sich nat�rlich �ber den Vorfall von vergangener Nacht. Und so kamen auch die Einzelheiten ans Tageslicht, wo genau und in welchem Zustand man Beate vorgefunden habe. Sofort kn�pfte man an den Vorfall vom Vorjahr an.

 �Es mu� wohl ein Rachefeldzug gewesen sein.“

 �Aber was habt ihr denn angestellt?“, wollte R�diger von Beate wissen.

 Aber au�er der Jagt nach dem riesigen Organ von Heinz, war sie sich keiner Schuld bewu�t.

 Aber ein Blick in die Gesichter von Heinz und Jutta beschwichtigte sie. So unschuldig, wie die beiden blickten, nein, sie hatten bestimmt nichts damit zu tun. Sie waren doch auch die ganze Nacht zusammen in Juttas Zimmer gewesen.

 Langsam wurde es f�r Jutta unertr�glich. Noch 5 Wochen, dann w�rde sie 21 werden. Und dann d�rfte sie das auskosten, worauf sie sich schon seit ihrer ersten Begegnung freute. Bisher hatte sie seinen Schwanz nur gewichst und er sie nur gefingert und mit seinem Mund nur ihre Br�ste verw�hnt. Dabei wollte sie doch so gerne, da� er dies auch mit seinem Schwanz tat. Aber in dieser Richtung tat sich nichts.

 Sie hatten in Abwesenheit seiner Eltern stets nackt gebadet, und so war ihr K�rper f�r seine H�nde ein offenes Buch.

 Sie hingegen hatte ihn von etlichen Litern Sperma befreit, was aber nur durch die Luft ge-schossen wurde. Seinen riesigen Schwanz kannte sie nun g�nzlich. Aber noch immer erschreck-te es sie, wenn sie ihren W�nschen in Gedanken freien Lauf lie�, da� dieses riesige Organ in ihre Scheide passen sollte. Aber tun wollte sie es unbedingt.

 Ihre erogenen Stellen kannten sie beide. Und einmal war er sogar mit einem Finger in ihrem Popo gewesen. Aber mehr aus versehen. Sie bemerkte es, im Gegensatz zu ihm, sofort. Sagte aber nichts, weil es ein himmlisches Gef�hl war. Leider bemerkte er es, bevor sie zum Orgasmus kam. Den verschaffte er ihr dann im richtigen Loch.

 Leider.

 Und so benutzte sie von nun an nachts auch eine Kerze f�r ihre r�ckw�rtige K�rper�ffnung.

 Und das war echt der Hammer. Heimlich kaufte sie sich einen Analst�psel, mit dem sie schlief.

 Und sehr oft bekam sie alleine nur durch das tragen dieses St�psels einen Orgasmus. Nat�rlich hatte es Heinz gemerkt. Als sie sich mal auszog sah er ihn in ihrem Popo stecken. Sie unterhielten sich dar�ber und seit diesem Tag fingerte er auch in ihrem Popo. Und im Gegensatz zu dem St�psel, war sein Finger wie eine Erl�sung. Von da an wurden ihre Spiele immer erotischer.

 Ihr 21ter Geburtstag war da.

 Endlich Vollj�hrig!

 Auf alle Geschenke, Gl�ckw�nsche, Gratulanten wollte sie gerne verzichten, wenn es nur schon abend w�re. Heute Nacht sollte es passieren. Wann und wo wu�ten sie noch nicht.

 Schlie�lich waren ihre Eltern ja auch da. Und da konnte sie doch nicht gut mit Heinz hinauf in ihr Zimmer gehen und sich von ihm entjungfern lassen.

 Beate, mit der sie seit dem Vorfall mit Stefanie, ein �beraus herzliches Verh�ltnis hatte, in dem auch Heinz mit eingeschlossen war, half ihnen bei ihrem Vorhaben.

26

 �berhaupt hatte sich Beate als ihre beste Freundin entwickelt. Sie hatte Jutta gestanden, was Stefanie mit Heinz gemacht hatte und das sie es auch vorgehabt hatte. Weil sie seinen langen Schwanz sehen und sp�ren wollte.

 �Sehen ja. Aber sp�ren, das nicht.“, sagte Jutta danach zu Beate.

 Und in der Tat bekam sie den Schwanz von Heinz zu Gesicht, als sie bei seinen Eltern, als diese nicht da waren, im Pool planschten und sie bei ihnen war. Die beiden hatten sich v�llig ungeniert nackt ausgezogen und waren ins Wasser gegangen. Sie hatten lange �berlegt, ob sie dies tun sollten. Heinz war dagegen. Doch Jutta forderte ihr Recht.

 �Das ist mein Vergn�gen. Nur weil Beate dabei ist, will ich nicht darauf verzichten. Ende.“

 Heinz mu�te sich f�gen. Juttas �Ende“ war stets der Schlu�punkt einer hitzigen Debatte gewesen. So auch jetzt. Und so zog er sich die Badehose aus. Und Beate mu�te gestehen, da� Stefanie, bez�glich der Gr��e stark untertrieben hatte. Vor allem, als die beiden nach langem Schmusen und knutschen aus dem Pool kamen und er vollkommen hart und hoch aufgerichtet von Heinz abstand.

 Sie g�nnte ihrer kleinen Schwester diesen Schwanz. Auch wenn sie etwas neidisch war.

 Jedenfalls half Beate ihnen. Denn als es Abend wurde, lie� sie Heinz durch die Kellertreppe ins Haus. Er sa� schon in Juttas Zimmer, als diese mit Beate nach oben ging. Beate gab ihrer verdutzten Schwester einen Ku� und sagte:

 �Ich hab dir noch ein kleines, ganz kleines Geschenk aufs Bett gelegt.“

 Dann ging sie in ihr Zimmer.

 Das Geschenk war nicht klein. Im Gegenteil. Es war riesig. Und als dieses Geschenk ihre Schamlippen teilte und langsam in sie eindrang, ohne ihr auch nur den geringsten Schmerz zu bereiten, im Gegenteil, da war sie im siebenten Himmel, da zerflo� sie vor Gl�ck. Sie konnte ihn ganz in sich aufnehmen, ohne da� es schmerzte. Sie dachte nicht einmal daran. Und so verkrampfte sie sich auch nicht. Toll war es f�r sie, da er ganz langsam tief in sie hineinstie�, wenn seine Penisspitze an ihren Muttermund stie�. Schnell wurde er nur dann, wenn er nicht so tief stie�. Sch�n war es auch, als sie auf ihm sa� und er von untenherauf bockte. Er bohrte dabei auch seinen Finger in ihren Popo, wo er mittlerweile ohne Widerstand einfahren konnte.

 Ge�bt hatten sie ja. Und so nahm sie sich vor, das sie �ber kurz oder lang seinen Schwanz auch dort sp�ren wollte. Aber nicht diese Nacht. Da mu�te er, so oft es ging, vorne rein. Eines aber hatte sie vergessen:

 Ein Handtuch.

 Und so wurde das schneewei�e Lacken von ihrem Blut und mehr noch von seinem Sperma durchtr�nkt. Das sie mehr als einmal im nassen lagen, das war ihnen egal. Sie trieben es die ganze Nacht. Er kam sehr oft in ihr, aber sie bekam die meisten Orgasmen. Manchmal fingen sie gleich wieder an, ohne da� er ihn aus ihr gezogen hatte. Manchmal brauchten sie eine kleine Pause. Aber immer wenn er in sie eindrang, sp�rte sie eine derartige Hitze in sich, da� sie glaubte zu verbrennen. So hei� war sein Schwanz. Und ihre kleine Muschi stand in Bezug der Hitze in keiner Weise nach. Und so verschmolzen die beiden zu einer Einheit.

 Schlie�lich, es war schon nach f�nf, schliefen sie erledigt, Arm in Arm, ein.

 Mama lie� sie schlafen. Schon beim ersten Orgasmusschrei ihrer Tochter war sie wach geworden. Sie lief ins Zimmer von Beate, weil sie dachte, da� es aus Beates Zimmer gekommen war. Doch sehr schnell erkannte sie die Wahrheit.

27

 �La� sie doch. Sie haben so lange darauf gewartet.“, sagte Beate nur.

 Mama nickte nur und ging ins Bett zur�ck. Und da ihr Mann einen sehr festen Schlaf hatte, hatte er von der ganzen Sache nichts mitbekommen. Zumal er am Abend sehr dem Wein zugesprochen hatte.

 Beate und ihre Mutter waren die ersten, welche am Morgen wach waren. Beate hatte noch schnell in Juttas Zimmer gesehen. Heinz und Jutta lagen nackt aneinandergeschmiegt auf dem Bett. Der Schwanz von Heinz war hocherhoben und hart. Nur zu gerne w�re sie jetzt an Juttas Stelle. Leise schlo� sie wieder die T�re. Im letzten Moment sah sie die blutigen Flecke auf dem Lacken und hoffte inst�ndig, da� es das Blut von Juttas Jungfernh�utchen, von ihrer Entjungfe-rung, war und nicht von einer Verletzung her stammte.

 Beate traf ihre Mutter in der K�che. Sofort half sie ihr, sehr zum erstaunen ihrer Mutter, bei den Fr�hst�cksvorbereitungen. Da sie so still war, fragte ihre Mutter, was sie denn so bedr�cke.

 Als Beate daraufhin anfing zu weinen, schlo� ihre Mutter sie in die Arme.

 �Ich w�re so gerne an Juttas Stelle.“

 �Warum?“

 �Weil sie so geliebt wird.“

 Mama verstand sofort, was sie damit meinte.

 �Ich hab meine Pussy doch nur hingehalten um zu ficken. Geliebt hat mich noch kein Junge. Alle wollten sie nur das eine. Und daran bin ich auch noch selber schuld. Warum hab ich nicht gewartet wie Jutta. Auf den richtigen, den einen, dem ich mich aus Liebe und nicht aus Neugierde hingegeben h�tte. Ich war so bl�d.“

 Mama tr�stete sie so gut es ging.

 �Kann man das Jungfernh�utchen nicht wieder heile machen?“, fragte sie mit tr�nenerstickter Stimme.

 �Nein mein Schatz. Das geht nur, wenn du einmal mit einem Jungen geschlafen h�ttest. Und wie oft war es schon bei dir?“

 Sie dachte nicht im Traume daran, da� sie darauf eine Antwort bekommen w�rde. Darum war sie erstaunt und auch erschrocken, als Beate leise antwortete.

 �137 Mal.“

 Sie mu�te schlucken. 137!

 Sie dr�ckte Beate fest an sich und lie� sie weinen.

 �Aber jetzt will ich nicht mehr. Ich will auch geliebt werden und kein Fickobjekt mehr sein.

 Niemals wieder.“

 Nach einer Weile hatte sie sich gefangen. Sie setzten sich an den Tisch und unterhielten sich �ber Heinz und Jutta.

 Um zehn schlichen die beiden aus Juttas Zimmer und Jutta wollte Heinz zur Kellert�re heraus-lassen. Allerdings kamen sie nicht weit. Auf dem Treppenabsatz im Erdgescho� wurden sie von Juttas Mutter �berrascht. Doch bevor sie etwas sagen konnten, wurden sie in die K�che zum Fr�hst�ck gezogen. Hier mu�ten sie sich auf die K�chenbank setzen und bekamen Fr�hst�ck vorgesetzt. Jutta schaute sehr schuldbewu�t, bis sie von ihrer Mutter gedr�ckt wurde.

 �War es so sch�n, wie du es dir vorgestellt hattest?“, fl�sterte sie leise.

 �Ja.“, kam es leise zur�ck, �Noch viel sch�ner.“

 �Und? Hat er gepa�t ohne weh zu tun?“

28

 �Ja Mama. Er ging ganz rein.“, sagte sie mit leuchtenden Augen.

 Dann setzte sie sich wieder gegen�ber der beiden auf ihren Stuhl.

 �Von nun an braucht ihr es aber nicht mehr heimlich zu tun. Ihr habt all die Zeit gewartet.

 Genau wie ihr es versprochen habt. Dann hab ich auch nichts mehr dagegen.“

 Alle wu�ten, was sie meinte und waren dankbar f�r diese Erlaubnis.

 Etwa ein halbes Jahr sp�ter kam Beate mit Jutta und Heinz in die Uni. Sie wollten ihren Vater �berraschen und ihn abholen.

 Auf dem Flur vor dem B�ro ihres Vaters traf Heinz auf Gerd. Und wie der Teufel es wollte, traf er ihn von da an �fters. Auch mal nachts, als der aus Juttas Bett schlich und ihnen aus der K�che ein Glas kalte Cola holte. Und da weder Gerd noch er bekleidet waren, wu�te er, da� auch Beate bekommen hatte was sie gehofft hatte.

 Liebe – und einen riesiges Schwanz.

 

 

 

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