German-Stories

Home

Update

Alle

Eigene

Hajo

Manuela

Melissa

Mister

Nori

Shana

Boy-Stories

einsenden

Kontakt

Wunsch

Impressum

 

code

 

Das Weihnachtsgeschenk

by  ManuelaYasmina ©

 

 Es war in einer Zeit, in der das Wort Sex noch unbekannt war. Eine Jeans hie� damals, wenn man eine bekam, noch �Texas“ oder �Cowboyhose“. Und im Sommer liefen die Jungen in Lederhosen herum, obwohl Bayern �ber sechshundert Kilometer entfernt war. Ich rede von Nordrheinwestfalen. Einem Land, was weder die Berge, noch die reine Luft von Bayern hatte. Einzig der Urlaub in den gro�en Sommerferien hatte zwei Wochen lang mit jenem bergigen Land zu tun.

 Als ich das erstemal nach Bayern kam, nahe der �sterreichischen Grenze, meine Eltern fuhren mit einem Busunternehmen, �Globus“ hie� es, da war ich voller Hoffnung. Abends fuhren wir los und morgens gegen 8 kamen wir an. Der Vermieter holte uns mit dem Auto ab und wir fuhren zu ihnen. Und w�hrend meine Eltern die Koffer auspackten, stromerte ich auf dem Grundst�ck herum. Und so kannte ich nach wenigen Minuten schon die Gegend. Allerdings wu�te ich auch, da� ich das einzige Kind hier war. Also w�rde es echt �de werden. Und so machte ich notgedrungen alle Touren meiner Eltern mit. Nach da und nach da.

 Zu Fu�, mit dem Postbus oder mit dem ans�ssigen Reiseunternehmen. Was sollte ich als 11j�hriger auch schon gro�artig unternehmen.

 Im folgenden Jahr, meine Eltern hatten den gleichen Urlaub erneut gebucht und auch beim gleichen Vermieter, dato wu�te ich ja noch nicht das sich dies f�r die n�chsten 8 Jahre auch nicht �ndern w�rde, da hatten meine Augen in der Schule schon sehr oft unter die R�cke der M�dchen geschaut. Mit anderen Worten: Ich wu�te mehr! Es gab zweierlei Menschen. Wichsen war angersagt. Und das nicht zu knapp. Von anf�nglicher hei�er Luft war ich zu einer undefinierbaren milchigere Fl�ssigkeit �bergegangen und dachte bereits: das ist es! Bis das es schlie�lich zum dickfl�ssigen Verursacher mancher Alimenteklagen geworden war. Und so hatte ich bereits alle Stadien dieser Konsistenz durch. Die Masse, sowie auch die H�ufigkeit, steigerten sich proportional mit meiner Geilheit. Und ich war immer Geil. Aber eine Freundin hatte ich darum noch lange nicht. Damals hatte man mit 12 das Verlangen nach mehr, wu�te aber noch nicht worauf. Und eine Freundin in dem Alter h�tte nur Gel�chter verursacht. Und aufgrund meiner Sch�chternheit hatte ich eh keine Ann�herungsversuche in der Schule starten k�nnen. Und jetzt im Urlaub? Ach ja. Stimmt. Ich war ja wiedermal das einzige Kind dort. Aber einen Lichtblick hatte ich. Das P�rchen, welches neben meinem Zimmer wohnte. An einem Abend hatte sie ihre W�sche gewaschen und die Leine ging an meinem Fenster vorbei. Und in direkter Arml�nge vor meinem Fenster hing dort ein Miederh�schen von ihr. Dies hatte ich mir dann nachts von der Leine geholt und reingewichst. Anschlie�end dann wieder auf die Leine geh�ngt. Man, kam ich mir da gro� vor. Gedanken wie: Schatz ich bin schwanger - aber du bist doch steril, kamen mir in den Sinn. Das war aber dann auch schon alles.

 Als ich 13 war, genau, meine Eltern fuhren mit mir auch in diesem Jahr wieder nach Bayern und: genau! Wieder im gleichen Ort und wieder beim gleichen Vermieter. Und wieder war ich das einzige Kind. Aber Stop! Auf dem Heuboden lag jemand, der nicht meinem Geschlecht angeh�rte.

 Leider aber ergab sich nach genauerem Hinschauen, das sie h�chstens 11 oder 12 war. Also nix mit zeigen, anfassen und mehr. Da half es auch nicht, da� sie zu Hause auf dieselbe Schule ging wie ich. Gesehen hatte ich sie bisher noch nie. Allerdings hatte das auch nichts zu bedeuten. Wer gibt sich in der Schule schon mit Knirpsen ab? Sie hatte nicht mal ansatzweise Titten, also war sie f�r mich total uninteressant. Auch hier im Urlaub. Aber in der Not fri�t der Teufel Fliegen. Also spielte ich mit ihr. Besser, als mit meinen Eltern dieselben Touren zum drittenmal zu machen. Sie hie� Henriette und hatte goldene Locken. Eigentlich war sie sehr nett. Ich kam blendend mit ihr aus und wir stromerten fast den ganzen Tag durch die Gegend.

 Doch schon bei der erstbesten Gelegenheit, am dritten Tag, schaute ich ihr auf der Treppe zum Heuboden unter ihren Rock.

 �He Man. Das geh�rt sich aber nicht.“, sagte sie, als sie merkte was ich tat. Doch bevor ich rot werden konnte, hob sie, auf der Treppe stehend, ihren Rock hinten hoch und gab mir ihr H�schen preis. Lachend sagte sie: �Zufrieden?“ Err�tend konnte ich nur ein leises �Ja“ zu ihr hinauf hauchen, meinen Blick auf ihren Po und das rote H�schen gerichtet. Sie lie� ihren Rock wieder herab und stieg weiter hoch. Oben legte sie sich ins Heu, wobei ihr Rock nicht von alleine hoch bis an den Rand ihres H�schens gerutscht sein konnte. Aber nur wenn ich vor ihr stand, konnte ich es sehen. Und da ich mich neben sie setzte, war der Anblick verschwunden.

 Aber da schob sie ihren Rock bis an die Taille hoch, soda� ich auch einen Streifen Haut oberhalb ihres H�schens sehen konnte.

 �Gef�llt dir mein H�schen?“ �Ja.“, war erneut das einzige was ich nun sabbernd herausbringen konnte. Meine Augen schienen an diesem W�schest�ck zu kleben.

 Besonders an die Stelle, wo bei ihr etwas fehlte. Wie diese Stelle aussah, das wu�te ich nicht. Nur das es anders war als bei mir. Und das es sehr interessant sein mu�. Denn schlie�lich redeten alle Jungen in der Klasse von diesem �Schlitz“. Nat�rlich bemerkte sie meinen Blick. Und w�hrend ich geifernd auf diese Stelle in ihrem H�schen starrte, sagte sie pl�tzlich: �Willst du sie sehen?“ Erschrocken sah ich sie an.

 �Was meinst du?“ �Meine Muschi.“ Das war es! Muschi! Ja genau. So nannten die Jungen den Schlitz.

 Muschi. Das, was ein M�dchen zwischen den Beinen hatte. Fotze und Funz nat�rlich auch. Aber Muschi hatte ich schon sehr oft geh�rt. Allem Anschein nach nannten es die M�dchen auch so. Also nickte ich.

 �Dann mu�t du mich aber vorher k�ssen. Aber richtig, mit Zunge.“ Oh. Jetzt hatte sie mich. Denn davon hatte ich nat�rlich: keine Ahnung. Weder vom k�ssen, noch von dem �Zungenku�“. Allerdings, das Wort �Zungenku�“ hatte ich nat�rlich schon geh�rt, wu�te aber nichts damit anzufangen. Und meinem Gesichtsausdruck nach zu urteilen, sah sie mir die Unwissenheit an.

 �Was ist? Sag blo�, du hast noch nie ein M�dchen gek��t.“ �Nein, du?“ �Ja.“ �Ja?“ Ich dachte da� sie auch Jungen gemeint hatte. Doch da sagte sie: �Ich hab‘s mit einer Freundin ausprobiert. Damit ich mich beim ersten Ku� nicht zu bl�de anstelle.“ �Ach so.“ �Na komm. Ich zeig dir wie das geht.“ Sie kam mit ihrem Mund n�her und erkl�rte mir, das ich meine Zunge in ihren Mund, so, und so, und so. Als wir uns k��ten �berkam mich erst ein Ekelgef�hl. Doch schon beim dritten Ku� wich er und ich merkte, da� mein Schwanz dadurch steif wurde. Das war eine ganz neue Erfahrung f�r mich. Keine Frauen in Unterw�sche, keine leichtbekleideten Frauen im Fernsehen, noch nicht einmal an ihr H�schen dachte ich. Ich hatte mich voll und ganz auf den Ku� konzentriert. Dennoch bekam ich einen St�nder. Nur, da� ein j�ngeres M�dchen mehr kannte als ich, das wurmte mich schon. Wir haben uns an diesem Tag noch sehr oft mit Zunge gek��t. Und so wurden wir fast schon gut in dieser Disziplin.

 Schlie�lich aber stand sie auf und zog ihr H�schen aus. Dann setzte sie sich neben mich und hielt ihren Rock hoch. Fast bekam ich einen Schlag. Da unten war nichts. Nichts! Absolut garnichts! Ja, O.K. ein Schlitz. Aber sonst nichts. Und das soll geil sein? Den Schwanz da reinstecken? Was bittesch�n soll daran so toll sein.

 �Zeigst du mir auch deins? Bitte.“ Warum nicht? Warum nicht!?! Schlie�lich hatte ich da unten ja wesentlich mehr zu bieten, als sie mit ihrem l�cherlichen Schlitz.

 Stolz lie� ich die Hosen runter und mein Schwanz schnellte hoch. Ihre Augen wurden gro� und sie schluckte. Dann sagte sie: �Boh ist der gro�.“ Nat�rlich war er gro�. Schlie�lich ist jeder meiner Zehen l�nger als ihr nichts da unten. Und immerhin hatte ich den zweitl�ngsten in der Klasse. Das hatten wir beim vergleichen schon festgestellt. Aber nur meinem andauernden Training in der Disziplin �wichsen“ war es zu verdanken, das ich mit Abstand am weitesten und auch am meisten spritzen konnte. Und nun stand der Sieger im Weitspritzen vor ihrem Gesicht und nun war es an ihr zu starren. Er wurde noch gr��er, bis das er v�llig steif, hocherhoben, fast an meinem Bauch lag. Z�gernd kam ihre Hand und umfa�te meinen harten Schwanz. Obwohl ich keine Ahnung von allem hatte, sp�rte ich sofort, da� dies ein sehr gutes Gef�hl war.

 �Man, der ist ja ganz hart.“, sagte sie, nachdem sie ihn mit ihrer Hand pre�te. Das war auch ein geiles Gef�hl. Zu geil! Ich sp�rte schon, wie ich kurz vorm spritzen war. Und das sagte ich ihr auch.

 �Das will ich sehen.“ Ich sagte ihr wie ich es gerne machte und ihre Hand ging auf und ab.

 Vier, f�nfmal, dann spritzte ich meinen Saft im hohen Bogen heraus.

 Sie h�rte nicht auf, bis das alles heraus war. Als sie meinen Schwanz loslie�, sah sie, wie er sich langsam schlafen legte.

 �Schade. Wird der wieder hart?“ �Ja.“ �Wie denn?“ �Als wir uns gek��t haben, da ist er hart geworden.“ Also zog sie mich zu sich herab und wir k��ten uns. Schnell wurde er wieder hart. Sie bemerkte dies nach einer Weile und nahm ihn wieder in ihre Hand. Sie wichste ihn wie vorhin. Doch diesmal dauerte es etwas l�nger, aber das schien sie schon zu wissen, und ich konnte nach einer Weile erneut spritzen. Doch kurz nach dem zweiten Abschu�, h�rten wir ihre Mutter rufen. Sie stand schnell auf und zog sich ihr H�schen an.

 Dann gab sie mir einen Ku�, stieg herab und lief zu ihrer Mutter.

 Oh, verdammt. W�rde sie ihrer Mutter sagen, was wir hier gemacht hatten? Ich hoffte nicht. Denn ich hatte das unbestimmte Gef�hl, da� das, was wir hier gemacht hatten, verboten war. Also wartete ich bis das mein Schwanz wieder v�llig schlaff war, dann zog ich meine Hosen hoch und schlich mich aus dem Stall.

 Ich sah sie erst am Nachmittag wieder. Meine erste Frage war nat�rlich, ob sie es ihrer Mutter gesagt h�tte.

 �Bist du wahnsinnig! Das darf keiner wissen! Darum m�ssen wir doch so aufpassen, das uns keiner sieht.“ �Machen wir das denn nochmal?“, fragte ich, ihrer Antwort entnehmend, da� dies nicht unser letztes Abenteuer gewesen sein sollte.

 �Nat�rlich! Du hast meine Muschi doch noch nicht angefa�t. Und ich will ihn auch nochmal spritzen sehen.“ �Wo denn? Auf dem Heuboden?“ �Ja, aber besser nicht immer.“ �Wo denn sonst?“ �Im Wald?“ �Und wo da?“ �Keine Ahnung. Wir m�ssen halt suchen.“ Und das taten wir auch. Und w�hrend wir in den n�chsten beiden Tagen suchten, �ffnete sie sehr oft einfach so meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und wichste mir einen. Mit der Zeit hatte sie sogar mal mein Sperma, was ihr �ber die Hand gelaufen war, probiert. Es widerte sie nicht an, und sie sagte, da� es keinen besonderen Geschmack habe.

 Daf�r zeigte sie mir sehr oft ihre Muschi. Dazu lie� sie ihr H�schen herab, manchmal, wenn sie sa�, schob sie einfach ihr H�schen im Schritt beiseite und lie� mich schauen. Sie machte das so gut, da� ihre Mutter einmal neben ihr sa� und ich Henriettes Muschi sehen konnte. Manchmal zog sie ihr H�schen auch ganz aus und ich mu�te es in meine Hosentasche stecken, da ihre R�cke keine Taschen hatten. So lief sie dann mit mir durch den Wald, ohne H�schen, mit nackten Popo unter ihrem Rock oder Kleid. Es dauerte nicht lange und wir fanden auch eine abgeschiedene Senke, umgeben von zahlreichen B�schen. Dort lagen wir dann, untenrum v�llig nackt. Sie hatte gleich begonnen sich den Rock auszuziehen und legte ihn nun auf den Waldboden. Sie sah mich an und meinte nur, da� ich meine Hosen auch ausziehen solle. Und noch ehe ich �Hosen“ und �auch“ begriff, zog sie ihr H�schen herab, stieg aus ihm heraus und legte es neben ihren Rock. Als ich meine Hose unten hatte, nahm sie diese und legte sie neben ihren Rock. Dann setzte sie sich auf ihren Rock und schaute mir zu, wie ich meinen Unterleib entbl��te.

 Meine Unterhose neben meine Hose legend, setzte ich mich neben ihr.

 Sofort begannen wir uns zu k�ssen. Nur das nun ihre Hand sofort an meinen Schwanz ging. Und als er steif war, wichste sie mir meinen Saft heraus.

 Dann aber sagte sie: �So. Nun bin ich aber mal dran.“ Sie legte sich ganz hin und spreizte ihre Beine weit auseinander. Und hier war es dann auch, da� ich meinen Finger das erste Mal in ihren Schlitz stecke. Ich sollte mich zwischen ihre Beine knien, damit ich auch sehen w�rde was ich da mache. Anfangs war ich v�llig �berfordert.

 Waren denn M�dchen innen hohl? W�rde hinter diesen Lippen ein klaffendes Loch sein? Lauerte da vielleicht ein Tier, was einem Mann den Schwanz abbi�? Nat�rlich hatte ich an das letztere nicht geglaubt.

 Aber was verbarg sich denn dann sonst dahinter? Und so fummelte ich etwas unbeholfen an ihrem Schlitz herum. Eher gesagt strich ich �ber die beiden dicken Lippen, die sie an Stelle eines Schwanzes dort hatte. Doch sie half mir und mit Erstaunen sah ich, wie sich die beiden Lippen �ffneten, als sie ihre Beine noch weiter auseinander machte. Da ich aber dennoch nicht weiter wu�te, ich sah nur rosiges Fleisch und keine �ffnung, f�hrte sie meinen Finger. Zun�chst an eine harte Stelle, welche sehr hoch oben im Schlitz lag. Und als ich da unter ihrer Anleitung mit meinem Finger auf und ab fuhr, sagte sie: �Das ist ein irres Gef�hl.“ Ermutigt machte ich es etwas fester.

 �Au! Nicht so fest. Ich rei� dir deinen Schwanz beim wichsen ja auch nicht ab.“ Also machte ich es sanfter. Und da merkten wir, je sanfter ich das machte, umso mehr gefiel es ihr. Auch war ihr Schlitz, anf�nglich etwas feucht, so, pl�tzlich sehr na� geworden. Ob sie pinkelt? Bei mir ging das nicht. Wenn er steht konnte ich nicht pinkeln. Erst wenn er wieder schlaff wurde ging es. Ob das bei M�dchen anders ist? �Steck ihn mir rein.“, sagte sie keuchend, was mich v�llig verwirrte.

 Doch sie nahm meinen Finger, glitt mit ihm auf ihrem Schlitz entlang und: Tats�chlich! Da war ein Loch in ihr! Etwas mulmig war mir schon, als ich mir meinem Finger immer tiefer in ihr hinein glitt. Denn das Loch was sehr glitschig. Als ich nichtmehr weiterkam, weil mein Finger bis zur Hand in ihr steckte fl�sterte sie: �Zieh ihn langsam raus und wieder rein.“ Dem kam ich nach und sie verdrehte ihre Augen.

 �Das ist wundersch�n.“, keuchte sie, w�hrend meine Finger in ihrem Loch ein und ausfuhr. Schlie�lich aber sagte sie, da� ich mich neben sie legen solle.

 �Du hast ja gesehen was wo ist. Und jetzt will ich auch deinen Schwanz wieder haben.“ Also glitt ich aus ihrem Loch und legte mich neben sie. Eigentlich wartete ich nun darauf, da� sie wieder an der Reihe war. Wir hatten und auf die Seiten gelegt und k��ten uns, w�hrend sie mit einer Hand nach meinem Schwanz angelte. Doch da schaute sie mich an.

 �Was ist? Meine Muschi wartet auf deinen Finger.“ Sie winkelte ein Bein an und legte es auf meine Oberschenkel. Und zwischen uns hindurch greifend konnte ich an ihren Schlitz gelangen.

 Warum ich das nun machte, wei� ich nicht. Aber erst strich ich erneut sehr oft �ber die dicke Stelle in ihrem Schlitz, bis das sie mich zitternd und keuchen den Ku� unterbrechend anbettelte, meinen Finger endlich in sie zu stecken. Und w�hrend ich mit dem Finger in ihr ein und ausfuhr, wichste sie meinen Schwanz. Henriette wurde immer zittriger. Pl�tzlich lie� sie meinen Schwanz los, glitt mit ihrer Hand nach unten und w�hrend sie st�hnte, rammte sie sich meinen Finger tief in ihr Loch. Dann sch�ttelte sie sich regelrecht und pre�te meinen Finger noch tiefer hinein, schob ihr Bein von mir herab und pre�te ihre Oberschenkel fest zusammen. Da st�hnte sie sehr laut auf und sch�ttelte sich regelrecht. Es dauerte eine Weile, dann kam sie wieder zu Atem. Sichtlich zufrieden, mit einem sehr gl�cklichen Gesichtsausdruck sah sie mich an.

 �Danke. Das war so sch�n.“, fl�sterte sie.

 Z�rtlich strich sie mir �ber die Wange. Dann zog sie mich zu sich heran und k��te mich. Und w�hrend wir uns nun k��ten, ging ihre Hand wieder auf Wanderschaft.

 Wieso das jetzt so war, ich wei� es nicht. Ob es die Gefahr der Entdeckung war, die Gewi�heit etwas Verbotenes zu tun, das konnte es nicht sein. Sie hatte mir schon zu oft einen runtergeholt. Aber hier und jetzt, mit meiner Zunge in ihrem Mund, da schien sie besonders sanft zu meinem Schwanz zu sein. Ich war jetzt derart aufgegeilt, das ich sehr schnell kam. Und da sie mich schon �fters gewichst hatte, so sp�rte sie genau wann es bei mir soweit war. Sie unterbrach den Ku�, dr�ckte mich auf den R�cken, beugte sich �ber meine Brust und sah zu, wie mein Saft unter ihren Bewegungen in hohem Bogen in Richtung B�sche spritzte. Wir waren beide sehr erstaunt dar�ber. Jedenfalls hatte ich diese Weite und diese Menge bisher noch nie erreicht. Schade da� jetzt keiner hier war um das zu best�tigen.

 Und so verbrachten wir die Ferien. Spritzig. Warum auch nicht? Zu dieser Senke im Wald sind wir sehr oft gegangen. Meist war es aber so, da� wir auf dem Weg dorthin schon unsere Erl�sung hatten, da Henriette immer ohne H�schen mit mir unterwegs war. Allerdings auch, wenn wir nur in den Ort gingen. Was mich dann immer besonders nerv�s machte.

 Denn schlie�lich betrachtete ich sie mittlerweile als meine Freundin und da durfte niemand anderes als ich ihre Muschi oder ihren Popo sehen. Was allerdings aufgrund der L�nge ihrer R�cke und Kleider sehr schwierig war. Jedenfalls h�tte man uns im Wald sehr oft hinter einem Baum antreffen k�nnen, sie mit meinem Schwanz in ihrer Hand und ich mit einer Hand unter ihrem Rock ihren Schlitz streichelnd, die andere ihren harten Popo knetend. Denn das mochte sie auch gerne. Aber eines hatten wir auch raus. Wenn ich ihren Knubbel streichelte, dann konnte sie auch einen Abgang bekommen. Manchmal war sie da schneller und heftiger als mit meinem Finger in ihrem Schlitz. Wir haben uns dar�ber unterhalten, wo es f�r sie am sch�nsten sei. Aber sie meinte nur, da� es gleichsch�n sei. Anders, aber gleichsch�n, weil sie in beiden F�llen einen Orgasmus bek�me. Sie hat mir dann lachend erkl�rt, was ein Orgasmus ist.

 Leider fuhr Henriette zwei Tage vor uns zur�ck. Nat�rlich hatte ich ihr gesagt, wo ich wohne und sie gab mir auch ihre Adresse.

 Ich war keine zwei Tage zur�ck, da stand sie vor der T�re. Und so machten wir w�hrend dem Rest der Ferien dort weiter, wo wir im Wald aufgeh�rt hatten. Zwar nichtmehr so oft, aber immerhin. Dennoch wurden wir beide echt gute Freunde. Und so machten wir auch sp�ter vieles gemeinsam. Und wenn das K�ssen, Wichsen und der Finger in ihrer Muschi nicht gewesen w�re, ich h�tte sie wie einen Jungen behandelt.

 Allerdings machte ich das immer dann, wenn wir Gefahr liefen, da� uns jemand sehen konnte. Allerdings wiesen ihre immer l�nger werdenden Haare sie doch als M�dchen aus. Aber sonst? Ach ja, das Eislaufkleidchen! Als sie das und die Strumpfhosen an hatte, da sah ich schon wieder ein M�dchen in ihr. Na ja. Und wenn ich ehrlich sein soll, h�bscher wurde sie auch. Auch in der Schule stand sie ihren Mann. Thomas meinte n�mlich, was willst du denn mit dem Baby, da hatte er auch schon ihre Faust im Gesicht. Von da an wurde sie auch von meinen Mitsch�lern akzeptiert. Zwar kam nie einer auf den Gedanken, das uns Beide mehr verband als nur Freundschaft, aber wir machten auch nichts, um sie auf diesen Gedanken zu f�hren.

 Ein Jahr sp�ter fragte ich sie, ob sie das, was sie bei mir mache, auch mit den anderen machen w�rde. Da klebte sie mir eine. V�llig verdutzt sah ich sie an.

 �Bin ich eine Nutte?“ ��h, nein.“ �Warum sollte ich es dann mit den anderen machen wollen?“ �Ich dachte.“ �Du und denken?“ �Ja.“ �Bestimmt nicht. Sonst h�ttest du mich das nicht gefragt.“ Sie drehte sich rum und lief nach Hause. Von dem Tag an war unser Verh�ltnis sehr k�hl. K�ssen war nicht. Und vom Rest brauchen wir nicht zu reden. Der war auch Geschichte. In der Schule schnitt sie mich. Drau�en trafen wir uns wenn nur zuf�llig. Und wenn, dann mu�te sie immer pl�tzlich nach Hause.

 Mit der Zeit, ich war nun 15, hatte ich auch erfahren, da� es bei einem M�dchen da unten nichts weiter gab als den Schlitz und einen Kitzler, was immer das auch sein konnte. Ich verband da jene Verdickung, die ich in Henriettes M�se gef�hlt hatte. Nat�rlich verplapperte ich mich und so kam es, das man erfuhr, was ich mit Henriette gemacht hatte. Doch das ich im Schlitz von Henriette gesteckt hatte, das wollte mir keiner glauben. Also fragte Dieter sie, ob dies stimme. Die Antwort bekam ich postwendend. Henriette hatte unsere Schule vor einem guten Jahr, kurz nach unserer Differenz, verlassen. Ihre Eltern waren umgezogen und nur der Umstand, da� Dieters Schwester und Henriette sehr gute Freundinnen waren, konnte ein Wiedersehen erm�glichen. Allerdings h�tte ich darauf gut verzichten k�nnen. Denn pl�tzlich stand sie mitten unter den Jungs und schaute mich finster an. Im Gegenzug dazu bekam ich meinen Mund nicht zu. Da, wo bisher eine glatte Fl�che gewesen war, w�lbten sich nun zwei gewaltige H�gel, die Haare gingen ihr schon bis darunter. Und man konnte sehen, da� ihre Figur eine kurvenreiche Strecke war.

 �Was hast du hier erz�hlt?“, fauchte sie mich an, �Du hast deinen Finger in meine Dose gesteckt? Und ich h�tte dir einen runtergeholt?“ Peng! Da hatte sie mir eine geklebt. Dann rauschte sie von dannen.

 Dieter lachte h�misch: �Scheint wohl nicht zu stimmen, was du da behauptet hast.“ Allerdings war J�rg etwas aufgefallen.

 �Sag mal Dieter, was hast du ihr gesagt?“ �Das Manfred behauptet hat, das er seinen Finger in ihrer M�se gehabt hat.“ �Hm. Und wieso kommt sie dann darauf, da� er auch gesagt hat, sie h�tte ihm einen gewichst?“ �Ja, wieso?“, ert�nte es von den anderen.

 �Eh, Manni. Hat sie dir einen runtergeholt?“ �Bist du bescheuert? Sowas macht sie nicht.“, versuchte ich sie zu beruhigen. Aber je mehr ich es abstritt, umso mehr waren sie davon �berzeugt, da� Henriette es gemacht hatte. Mehr noch. Bestimmt h�tte sie mir auch einen geblasen. Was das war, konnte ich mir vorstellen.

 Dar�ber sprach man oft. Aber keiner wu�te, da� es eigentlich ein saugen war. Allerdings ich auch nicht.

 An dem Tag ging ich fr�h nach Hause. Allerdings bekam ich einen riesen Schreck, als ich die Mauer vor unserem Haus sah. Henriette sa� dort und mit Sicherheit wartete sie auf mich. Was sollte ich machen? Ich h�tte warten k�nnen, bis sie ging. Aber genausogut h�tte ich auch nach Hause gehen k�nnen. Was sollte denn schon gro�artig passieren. Sie hatte mir eine geknallt, damit war das Thema erledigt. Und wenn sie aufmuckte, dann bekommt sie eine von mir geknallt. Basta! Also ging ich nach Hause. Doch als ich an ihr vorbei kann fl�sterte sie: �Das hab ich nicht verdient.“ Es war so, als ob ich gegen eine Mauer gerannt w�re. Ich drehte mich zu ihr hin, da sagte sie: �Wieso hast du das gemacht? Ich hab dich nie verraten. Das war unser Geheimnis.“ �Es ist mir rausgerutscht. Aber nur das mit dem Finger. Vom wichsen hab ich nie was gesagt. Jetzt denken die Jungs du auch“ Sie schaute mich erschrocken an.

 �Du hast ihnen nicht gesagt, da� ich dich gewichst habe?“ �Nein. Und auch nicht, das“ �Was?“ �Sie denken, das du mir auch schon einen“ �Geblasen?“ �Ja.“ �Wieso?“ �Keine Ahnung. Wahrscheinlich denken sie, das es vom fingern und wichsen nicht weit bis zum blasen ist.“ �Schei�e.“ Wir sa�en einige Zeit stumm auf der Mauer. Ich konnte sehen, wie bedr�ckt sie war. Aber etwas anderes konnte ich auch sehen. Die L�nge ihrer R�cke hatte sich nicht gro�artig ver�ndert. Und ein winziges wei�es Etwas schaute unter ihrem Rocksaum heraus. Sofort erinnerte ich mich an unsere Begegnung in der Scheune. Auf der Leiter. Nat�rlich bemerkte sie, da� ich sie ansah. Also drehte sie ihren Kopf zu mir hin und fragte: �Was ist?“ �Stell dich mal auf die Mauer.“ �H�?“ �Na los. Stell dich drauf?“ �Hm. Wozu soll das denn gut sein?“, sagte sie und stellte sich etwas umst�ndlich auf die Mauer. Erst als sie oben war reagierte sie.

 �Eh du Mistst�ck! Glotz nicht so!“ �Ich wei�, da� man das nicht macht. Aber dein H�schen gef�llt mit so gut. Zeigst du es mir?“ L�chelnd kam Henriette ganz nah zu mir und als ich den Kopf hob, sah ich ihr H�schen direkt vor meinen Augen.

 �Zufrieden?“, fl�sterte sie.

 �Zeigst du mir deine Muschi? Ich k�� dich auch. Mit Zunge sogar! Ich kann das.“ Lachend kam sie wieder runter.

 �Die Zeiten sind vorbei.“ �Schade.“ �Na ja. Alles mu� ja nicht vorbei sein. Unsere H�schen lassen wir besser an. Aber gegen den Rest h�tte ich nichts einzuwenden.“ Und so kam es, da� wir uns wieder k��ten. Doch es dauerte sehr, sehr lange, bis das meine Zunge Einla� in ihren Mund erhielt.

 Meine Eltern freuten sich nat�rlich, da� Henriette wieder da war. Und so hatten sie auch nichts dagegen, das wir sehr viel gemeinsam machten. Henriettes Vater war im letzten Jahr gestorben, und so war sie mit ihrer Mutter alleine zu Hause. Einzig die M�nnerbekanntschaften ihrer Mutter st�rten sie sehr. Manche machten keinen Hehl daraus, da� sie auch gerne mit Mutter und Tochter w�rden.

 Einem hatte Henriette daraufhin ein Messer an den Hals gehalten, war mit ihm bis auf die Stra�e gegangen und hatte ihn da knien lassen.

 Dann war sie wieder ins Haus gegangen. Die Klamotten von ihm kamen ihm entgegengeflogen. Nat�rlich hatten Mutter und Tochter danach einen riesigen Krach. Aber Henriette sagte ihr auf den Kopf zu, da� sie selbst bestimme wann, wo, und f�r wen sie die Beine auseinander machen w�rde. Jedenfalls nicht hier in den Wohnung und nicht bei einem der Freier ihrer Mutter. Zwar klebte ihr die Mutter bei dem Wort �Freier“ eine, so eine w�re sie nicht, aber dennoch sah sie ein, das beides nicht miteinander vereinbar war. Also w�rde sie sich mit ihren Bekanntschaften an anderen Orten treffen. Damit waren beide einverstanden. Allerdings fragte sie auch, ob sie denn schon jemanden habe, f�r, na, sie wisse schon.

 �Hatte Mama, ich hatte mal einen. Aber das hat sich zerschlagen.“ Obwohl meine Mitsch�ler l�sterten und p�belten war Henriette immer an meiner Seite. Hin und wieder, wenn wir alleine waren oder uns unbeobachtet w�hnten, da k��ten wir uns auch. Doch immer ohne Zunge.

 Erst sp�ter kamen meine Mitsch�ler und fragten Henriette, ob sie nicht lieber mit ihnen anstatt mit mir gehen wolle. Der Ausl�ser dazu war ein Mi�geschick meinerseits. Als ich, es war wirklich unabsichtlich und Henriette wu�te dies auch, zuf�llig mit einer Hand mittig auf ihrer linken Brust kam. Doch noch ehe ich meine Hand fortnehmen konnte, hatte sie ihre schon auf meine Hand gelegt und hielt mich so auf ihrer Brust fest. Da fiel allen auf, wir gro� Henriettes Busen geworden war. Und an den wollten sie nun alle ran. Da kamen sie an und wollten sie haben. Doch von all dem bekam ich nichts mit. Bis zu dem Tag, als Henriette zu mir sagte: �Entscheide dich. Entweder du gehst mit deinen Freunden oder mit mir.

 Diese st�ndige Fragerei ob wir schon h�tten und so, oder ob ich mit dem oder dem gehen m�chte anstatt mit dir. Das nervt! Wann haben wir uns zuletzt gek��t?“ �Vorhin, als du gekommen bist.“ �Ohh. Ich meine richtig. Mit Zunge. Wie damals. Damit ich dir mein H�schen zeige.“ �Das ist schon sehr lange her.“ �Was?“ �Das du mir dann dein H�schen gezeigt hast.“ �Ach man, du verstehst mich n“ Meine Lippen verschlossen ihren Mund und als ich ganz langsam meine Zunge in ihren Mund schob, da umklammerten mich ihre Arme.

 �Meintest du so?“, fl�sterte ich.

 �Ja.“, hauchte sie zur�ck und k��te mich.

 �Gehen wir rauf?“, fragte ich sie und sie nickte.

 In meinem Zimmer zog sie ihre Jacke aus und lie� ihren Rock zu Boden fallen.

 �Gef�llt die mein H�schen?“ �Oh ja.“ Wie legten uns ins Bett und knutschten das die Welt verging. Auch durfte ich ihre Beine streicheln und auch �ber ihren Po. So bekam meine Hand den ersten Kontakt zu einer Strumpfhose. Ich mu� sagen, Nylon f�hlt sich echt geil an. Mehr war aber nicht. Sie zog weder Strumpfhose, noch H�schen aus. Und an mir t�tigte sie auch nichts.

 Auch wenn mein Schwanz hart gegen ihren Bauch stie�. Ihren R�cken durfte ich streicheln, nicht ihre Br�ste. Das w�re zu gef�hrlich sagte sie.

 �Wieso gef�hrlich?“ �Wer wei�, was dann noch passiert? Au�erdem sind wir doch kein Paar.“ Den letzten Satz hatte ich nichtmehr mitbekommen. Mit ging das �noch passiert“ nicht aus dem Kopf. Meinte sie bumsen? Klar w�rde ich gerne.

 Sie etwa nicht? Anzeichen daf�r hatte ich bisher noch nie bemerkt.

 Damals sollte mein Finger in sie rein, nicht mein Schwanz. Und jetzt? Um sie nicht zu bedr�ngen akzeptierte ich ihr z�gern. Nur das etwas entt�uschte Gesicht von ihr machte mich etwas ratlos. Wollte sie doch? Das Jahr ging voran. Hin und wieder, es kam vielleicht einmal im Monat vor, lagen wir im Bett, bis auf Hose und Rock, komplett angezogen und knutschten. Nat�rlich war sie mir dabei im Kleid lieber. So konnte ich doch ihren immer �ppiger werdenden Busen genau sehen. Wenn er auch in einem BH lag, oben waren ihre Br�ste nackt, da ihr BH nur bis �ber die H�lfte der Brust ging und den oberen Teil freilie�. Doch war dies nur einmal vorgekommen. Denn als sie meine Augen sah, zog sie ihr Kleid wieder an und schob nur den Rockteil hoch. Sie kam nie wieder im Kleid. Schade. Ihre versteckten Fragen nach einer Freundin verstand ich nicht. Sie wu�te doch da� ich keine Freundin hatte. Sie war doch immer mit mir zusammen. Erst im Oktober, am 3ten, da fiel es mir wie Schuppen von den Augen, oder so. Sie wollte mich haben, als Freund, mit mir gehen. Oh man! Wie konnte ich nur so bl�d sein. Zwei Tage sp�ter lagen wir wieder im Bett, da hielt ich sie ganz fest in meinen Armen.

 �Willst du mit mir gehen?“, fl�sterte ich ihr ins Ohr.

 �Ja.“, hauchte sie zur�ck und ich konnte deutlich sehen, wie ihre Augen na� wurden.

 Von da an war alles anders. Sie lie� sich gehen. Jeden Ku� den ich ihr gab beantwortete sie mit einer solchen Z�rtlichkeit, die ich bisher an ihr noch nie gesehen hatte. Jetzt erst durfte ich auch ihren Busen ber�hren. Unter ihrem Pulli erhoben sich zwei harte Punkte, die nur ihre Brustwarzen sein konnten. Aber noch traute ich mich nicht unter ihren Pulli.

 Zwei Tage sp�ter, wir standen am Eingang zum Kino und warteten auf Einla�, da kuschelte sie sich an mich und schob dabei eine meiner H�nde unter ihren Pulli. So erfolgte mein erster Kontakt zu ihrem BH.

 Aber auch mit ihrer Brust. Der BH umschlo� sie nicht so wie ich es bei meiner Mutter schon gesehen hatte. Die obere H�lfte lag ja bei ihr frei.

 �Gef�llt dir das, was du da in der Hand hast?“ �Oh ja. Zeigst du sie mir?“ �Hier? Du spinnst wohl.“ �Nachher?“ �Mal sehen.“ Aber dabei blieb es dann auch. Als wir aus dem Kino kamen, war es so kalt geworden, da� wir uns beeilten, nach Hause zu kommen. Ich brachte sie, wie immer, nach Hause und vor der T�re knutschten wir noch was.

 Allerdings war es zu kalt, als das meine Hand auf Wanderschaft gehen konnte.

 Drei Tage sp�ter gingen wir wieder zu mir. Schon als sie die Wollstrumpfhose auszog, die sie wegen der Witterung gegen die Nylonstrumpfhose eingetauscht hatte, wu�te ich, das heute etwas mehr gemacht w�rde. Aber ich hatte nicht mit ihrem Spiel gerechnet.

 �Gef�llt dir mein H�schen?“, fragte sie spitzb�bisch.

 Und ob es mir gefiel. Es war nicht so eins wie fr�her, aus Baumwolle.

 Das H�schen war viel d�nner, glatter. Daher sagte ich: �Oh Ja!“ �Willst du sie sehen?“ �Was?“ �Meine Muschi.“ �Ja.“ �Dann mu�t du mich aber erst k�ssen. Mit Zunge.“ Jetzt begriff ich was sie machte. Sie spielte den Heuboden nach. Also k��te ich sie. Oft. Dabei streichelte ich �ber ihren R�cken, ging ihr unter den Pulli auf ihren BH, der aber heute ihre Br�ste ganz umschlo�. Doch er war so d�nn, das ich genau f�hlen konnte, wo ihre harten Brustwarzen waren. Die streichelte ich besonders oft.

 Schlie�lich trennte sie sich von mir und ich dachte schon, jetzt f�llt das H�schen, da zog sie ihren Pulli aus und legte sich wieder neben mich. Ihr Blich fiel auf ihren Busen und dann zu mir hin. Dann nickte sie leicht. Also machte ich mich an ihren Busen zu schaffen. Die Tr�ger hatte ich ihr auch schnell von ihren Schultern gestreift.

 �Mach ihn auf.“, fl�sterte sie mir ins Ohr und drehte sich von mir fort, soda� ich an ihren R�cken gelangte. Durch ihre M�hne hindurch fand ich den Verschlu� und hatte ihn binnen weniger Sekunden auch auf.

 Sie zog ihn aus und drehte sich wieder zu mir hin. Zum allerersten Mal in meinem Leben sah ich echte, reale Br�ste vor mir. Kannte ich Henriette im Kleid, Bluse und Pulli und hatte ich vom f�hlen her noch keine reale Vorstellung von der Gr��e ihrer Brust, jetzt war ich platt. Gro�e Halbkugeln waren auf der einst ebenen Fl�che gewachsen.

 Prall und hart. Sie bewegten sich kaum oder garnicht, als ich sie anfa�te.

 �Sei z�rtlich zu mir. Tu mir nicht weh.“, fl�sterte sie.

 Und dann erkl�rte sie mir wie ich ihre Br�ste zu behandeln habe.

 Gerade so, wie damals vor unserem ersten Zungenku� oder dem ersten fingern. Dort streicheln, da lecken, hier saugen, da dies, dort jenes.

 Und ich war ein sehr gelehriger Sch�ler. Sie erkl�rte mir alles. Auch, da� sie so auch kommen w�rde. Schlie�lich aber lie� sie mir freie Hand. Ich machte das, was sie mir gesagt hatte. Und ich machte es gut.

 Ihr Atem ging sehr schnell hastiger. Sie pre�te ihre Beine fest zusammen, dann kam sie schlie�lich. Ihr K�rper zuckte mehrmals, dann zog sie mein Gesicht von ihren Br�sten fort und pre�te ihren Mund auf meinen. Was jetzt ihre Zunge mit meiner veranstaltete, das war ein Tempo, was wir noch niemals gemacht hatten. Ersch�pft, mit Schwei� im Gesicht, aber mit �bergl�cklichen Augen kuschelte sie sich in meinen Arm ein und zog ihre Beine an. Erst als sie �kalt“ fl�sterte, zog ich uns meine Decke �ber. Henriette schmiegte sich fest an mich und schlo� ihre Augen. Ihr Gesicht war noch etwas na�, aber es hatte einen sehr gl�cklichen Ausdruck. Und so hielt ich sie fest in meinen Armen.

 So fand uns Papa. Ich war zutiefst geschockt. Henriette nicht minder.

 Zumal sie nur mit ihrem H�schen bekleidet hier in meinem Bett lag und ihre Sachen zu deutlich verstreut im Raume lagen. Sogar ihr BH, den sie erst im Bett ausgezogen hatte, lag nun sichtbar f�r alle auf dem Bett. Krampfhaft hielt sie sich die Decke vor ihrer Brust, als wir aufrecht im Bett sa�en. Doch Papa sagt nur: �Keine Panik. Wenn ihr das n�chstemal hier im Bett seid, dann stell deine Schuhe vor die T�re. Dann kommt keiner rein. O.K.?“ �Ja, Papa.“ �Es ist halb sieben. Henriette mu� bestimmt nach Hause.“ �Oh ja.“, fl�sterte sie erschrocken.

 Papa ging raus und Henriette sprang aus dem Bett. Sie raffte ihren BH vom Bett und ich half ihr ihn zu schlie�en. Dann zogen wir uns schnell an und gingen runter. Henriette verabschiedete sich von meinen Eltern, wobei ihr Gesicht rot wurde, als sie sich von Papa verabschiedete.

 Doch er l�chelte nur und nickte leicht. Auf dem Heimweg fragte sie mich nat�rlich, ob ich jetzt zu Hause �rger bekommen w�rde.

 �Ich glaube nicht.“ �Und? M�ssen wir uns jetzt ein neues Versteck suchen?“ �Ich glaube nicht. Denn dann h�tte er nicht das mit den Schuhen gesagt.“ �Ich habe Angst.“ Sie kuschelte sich heulend in meinen Arm.

 �Das brauchst du nicht.“ �Wirklich nicht?“ �Nein.“ Nat�rlich kam sie zu sp�t nach Hause. Darum kam ich mit hoch und entschuldigte mich bei ihrer Mutter f�r die Versp�tung. Ich h�tte zu langsam gespielt. Halma! Nat�rlich verloren. Ihre Mutter glaubte mit und alles war geritzt. Allerdings sprach Papa noch mit mir. Aufpassen und so. Er erkl�rte, nein, kl�rte mich an dem Abend auf. Und von ihm erfuhr ich wesentlich wichtigeres, als sp�ter im Aufkl�rungsunterricht in der Schule. Aber denn bekamen wir erst in der letzten Klasse. Also viel zu sp�t.

 Bis Ende Oktober hatte sie standhaft ihr H�schen angelassen. Nicht da� ich sie in irgendeiner Art und Weise dazu gedr�ngt h�tte. Vielleicht mit meinen Augen. Aber da k�nnten auch ihre H�schen dran schuld gewesen sein. Denn die Schl�pfer von damals bekam ich nur dreimal zu sehen. In der einen Woche als Henriette ihre Tage hatte. Vielmehr hatte sie mir erkl�rt, da� man nicht miteinander schlafen m�sse, um schwanger zu werden.

 �Es gen�gt, wenn du mir auf meine Muschi spritzt oder wir etwas Sperma an den Fingern haben und dann an meine Scheide gehen. Dann ist es passiert.“ Ich stimmte ihr zu und wir vereinbarten, das einer von und immer sein H�schen anhaben w�rde. Niemals beide nackt. Untenrum.

 Im November durfte ich mich dann endlich frei machen. Unten. Sie hatte mich sehr lange zappeln lassen. Und so war ich in der Zeit zum Experten f�r ihre Brustorgasmen geworden. Dennoch h�tte ich ihr lieber einen Orgasmus mit dem Finger in ihrer Scheide gegeben. Oder an ihrem Kitzler. Sie zog sich ihr H�schen an, erst dann durfte ich meine Unterhose ausziehen. Und so spielte sie mit meinem Schwanz, w�hrend ich nur an ihren Br�sten spielte. Auf keinen Fall durfte ich in ihr H�schen gehen. Am besten erst garnicht ans H�schen fassen. Und ein Handtusch verhinderte da� ich in der Gegend rumspritzte. In der Zeit nahm ich drastisch ab. Wenn auch nur im Grammbereich. Auch probierte sie in der Zeit erneut mein Sperma. Sie mochte das Gef�hl, wenn dieses hei�e Zeug �ber ihre Hand flo�, nachdem ich alles in das bereitliegende Handtuch geschossen hatte. Und so probierte sie erneut jenen wei�en Saft.

 �Schmeckt besser als damals.“, sagte sie mit feuerrotem Kopf als ich sie lachend ansah.

 Mitte Dezember, wir lagen bereits im Bett, hatten aber noch unsere komplette Unterw�sche an, da fragte ich sie: �Hast du das schon mit jemand anderem?“ Vorsichtshalbe duckte ich mich etwas, ihre Reaktion von damals noch im Hinterkopf habend. Doch sie schaute mich nur l�chelnd an.

 �Du meinst probiert?“, und deutete fragend mit ihrer Hand am Mund an, wie sie mein Sperma ableckte.

 �Ja.“ �Nein!“, fl�sterte sie etwas entr�stet, �F�r wen h�ltst du mich!“ �Und das andere? Was wir sonst machen?“ �Nein! Nein. Das was wir damals gemacht haben, das war f�r mich so, so, so.“ Erwartungsvoll sah ich sie an.

 �So heilig. Ich wei�, das h�rt sich jetzt bl�d an. Aber das ist so.

 Das war unser Geheimnis. Das einzige Geheimnis, was ich je gehabt habe. Und es war sch�n. Das wollte ich nur mit dir haben. Das war doch so sch�n. Und jetzt wird es immer sch�ner. Sag mal, wei�t du eigentlich was man mit einer Muschi machen kann?“ �Du meinst Bumsen?“ �Sag das nicht so.“ �Du meinst miteinander schlafen?“ �Auch. Aber ich meine mit der Zunge.“ �Ja, das wei� ich. �h, so ungef�hr.“ �Keine Angst. Ich zeig dir wie du es machen mu�t.“ Und sie zeigte es mir. Am Ende des Tages hatte ich ihr einen Orgasmus mit meinen Fingern gemacht und einen mit der Zunge. Aber in beiden F�llen nicht an ihren Br�sten. Und ich mu�te feststellen, da� sie da unten nicht nur gut roch, sondern auch gut schmeckte. Dann aber zog sie sich pl�tzlich ihr H�schen an und k�mmerte sich liebevoll um meinen Schwanz. Liebevoll deshalb, weil sie ihn nicht nur mit der Hand bearbeitete. Diesmal nahm sie ihn auch in den Mund. F�r mich war dies genauso neu wie f�r sie. Dennoch konnte ich ihr sagen, wo sie es f�r mich am erregendsten machte und wo ich es am st�rksten f�hlte. Und was ich nun da raus scho� schluckte sie komplett hinunter. Als sie wieder zu mir hoch kam sah ich ihre gro�en Augen.

 �Was ist?“ �Also ich hab da weniger in Erinnerung.“ �Wie meinst du das? War er so gro�?“ Erstaunt blickte ich an mir herab, wo er sich zum schlafen fertigmachte.

 �Nein. Der pa�t genau in meinen Mund. Ich darf ihn nur nicht ganz rein lassen. Dann mu� ich w�rgen.“ �Zu lang?“, fragte ich erstaunt.

 Sie nickte.

 �Was dann?“ �Zu viel Sperma. Das war ja gewaltig. Du hast doch erst gestern ins Handtuch geschossen.“ Kopfsch�ttelnd kuschelte sie sich an mich und schlo� zufrieden ihre Augen. Und auch diesmal, das Malheur von damals als uns Papa weckte hatte gen�gt, hatte ich wie immer den Wecker gestellt. Und so kam sie auch p�nktlich nach Hause.

 Bis kurz vor Weihnachten waren wir wirklich rege aktiv gewesen. Das Wetter bescherte mir mehr und mehr den Anblick von Wollstrumpfhosen, oder meinen H�nden eiskalte Nylonbeine. Letzteres tat sie eigentlich nur mir zu Liebe. Sie wu�te genau, da� ich drauf stand. Erst als ich mit ihr schimpfte und ihr den Vorschlag machte die Wollstrumpfhose �ber die Nylons zu ziehen, kam ich in den Genu� von warmen Nylonbeinen. Aber ihre R�cke und Kleider blieben auch in dieser kalten Jahreszeit kurz. Sehr kurz. Und so war es nicht verwunderlich, da� sie eines Tages unter ihrer Wollstrumpfhose mehr als sonst angezogen hatte. Abgesehen von den dicken Wollsocken in ihren Stiefeln. Denn als sie ihren Rock auszog, sah ich eines ihrer w�rmeren H�schen �ber ihrer Nylonstrumpfhose. Und unter dieser Strumpfhose hatte sie zwei weitere H�schen an. Aber an dem Tag war es auch saukalt gewesen. Und im Bett mu�te ich sie doch erst etwas w�rmen, bevor sie �ber mich her fiel.

 Wir haben uns im Dezember richtig ausgetobt. Ich hatte literweise ihren s��en M�sensaft geschl�rft. Sie �berreichlich von meinem Sperma genascht. Und das nicht nur hier im Bett, sondern auch schon im Kino, im Park, und auch auf der M�dchentoilette in der Schule. Es gab nur eines, was sie bisher stets verweigert hatte. Der eigentliche Geschlechtsverkehr. Und den w�nschte ich mir eigentlich. Nicht weil ich ficken wollte. Nein. Aber ich sp�rte, da� ich inniger, fester, intensiver mit ihr verbunden sein wollte. Dies schien sie auch zu wollen, schien sich aber nicht dazu �berwinden zu k�nnen. Aber ich sagte auch nichts in dieser Richtung. Dr�ngen wollte ich sie nicht.

 Denn das was wir machten, war auch sehr sch�n.

 Weihnachten kam, und ging �fast“ vorbei. Denn am ersten Weihnachtstag kam sie sehr fr�h zu mir. Wir hatten gerade zu Mittag gegessen, da stand sie vor mir. Ihre Augen leuchteten eigenartig. Papa trat mich unter dem Tisch gegens Bein und machte gro�e Augen. Eine leichte Kopfbewegung, dann sagte er zu Mama: �Wei�t du was? Wir fahren nach K�nigswinter zu deiner Schwester. Die wird sich bestimmt freuen.“ �Jetzt?“ �Ja, jetzt.“ Mama schaute uns an und zuckte mit den Schultern. Dann ging sie in die Diele, wo Papa ihr in den Mantel half.

 �Denk dran“, sagte er zu uns, �da� du sie p�nktlich nach Hause bringst. Bei uns wird es sp�t.“ Er zwinkerte mir noch zu, dann gingen sie.

 Wir gingen nach oben und zogen uns nach einem sehr langen Ku� wortlos aus. Doch als ich mich zu ihr herumdrehte, stieg sie gerade auch aus ihrem H�schen aus. Na gut dachte ich, dann sie zuerst, da kam sie zu mir und zog meine Unterhose runter.

 �Was soll das denn?“, fragte ich erstaunt, denn es war doch abgemacht, da� einer von uns zur Verh�tung immer seine Unterhose anhaben mu�te.

 So verhinderten wir, da� mein Sperma nicht an oder in ihrer Scheide gelangen konnte.

 �Ich habe ein Weihnachtsgeschenk f�r dich.“ �Oh.“ �Ja.“, fl�sterte sie und zog mich an der Hand n�her zu sich hin.

 �Und wo ist es?“ Sie legte sich ins Bett und spreizte ihre Beine weit auseinander.

 �Hier.“ 

 

Poste einen Kommentar zu dieser Geschichte.

Nickname:

Review:

 

Copyright © 2013-2014

Copyright © by German-Stories 2013
Designed by German-Stories
Powered by  NetObjects Fusion XII

das_weihnachtsgeschenk