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Annemie
by
ManuelaYasmina
©
01 Annemie
�Gehen sie doch schon einmal hoch in die Klasse, ich komme sofort nach.“ �Aber gerne.“ �Die Raumnummer wissen sie?“ �Ja, 202“ �Genau. Sie gehen hier in die zweite Etage, dann den Flur ganz durch und am Ende des Ganges, direkt neben dem Treppenhaus liegt der Klassenraum.“ �Danke Herr Direktor. Ich werde ihn schon finden.“ �Ich komme sofort nach.“ W�hrend er wieder ans Telefon ging um den Anruf entgegen zu nehmen, ging ich aus seinem B�ro und schlo� die T�re.
Mein erster Tag als Lehrer an diesem Gymnasium. Und dann wieder eine reine M�dchenschule wie die letzte, die auch gleichzeitig meine erste war. Dort mu�te ich mich mach dem Studium ein Jahr bewehren. Kam ganz gut mit den Kleinen klar. Waren alle im Alter so um 10, 11. Mal sehen wie es mit der neuen Klasse klappt. Die soll ich diesmal bis zum Abitur behalten.
Schnell hatte ich die zwei Etagen erklommen und den langen Flur durcheilt. Ich kam an einem zweiten Treppenhaus vorbei, wonach nur noch eine T�re kam. Das mu�te es sein. 202! Genau. Von jenseits der geschlossenen T�re drang Stimmengewirr. Man konnte h�ren, da� sie ohne Aufsicht waren. Ich sammelte mich ein wenig und dr�ckte die Klinke herab. �Achtung!“, h�rte ich von drinnen noch, gefolgt von einigen rennenden F��en, dann war alles still. Die T�re �ffnen, eintreten und hinter mir schlie�en war eins. Dann sah ich die Bescherung. Der Direktor hatte mich schon vorgewarnt. Es sei die st�rkste Klasse im ganzen Haus hatte er mir gesagt. 38 M�dchen! Ich ging zum Lehrerpult und schaute mich um.
Leises Fl�stern machte sich breit, als ich zur Tafel ging und meinen Namen schrieb. Dann drehte ich mich zu ihnen herum.
�Guten Morgen alle zusammen.“ Und noch ehe ich weiterreden konnte, antwortete mir die Klasse.
�Guten Morgen Herr Werner.“ �Sch�n. Aber ich m�chte nicht mit Herr Werner, oder Herr Lehrer angesprochen werden. Ihr k�nnt mich ruhig mit meinem Vornamen ansprechen, oder mit Manni. Ich rede euch ja auch mit euren Vornamen an. Und schlie�lich stellen wir hier ja eine gro�e Familie da. W�hrend ihr in der Schule seid, bin ich f�r euch nicht nur euer Lehrer, sondern auch eure Mutter“, kichern kam auf, �euer Vater, eure gro�e Schwester oder Bruder. Das solltet ihr immer in euren K�pfen behalten.
Schlie�lich bin ich in der n�chsten Zeit w�hrend der Schule euer einziger Ansprechpartner f�r eure Probleme, egal welcher Art sie sein sollten.“ Sofort hob sich eine Hand in der letzten Bank, gleich am Fenster.
�Ja?“ �Egal bei welchen Problemen?“ Die Frage wurde mir von Rosi gestellt. Sie grinste so komisch und ich konnte mir schon denken, da� sie mich fordern wollte.
�Ja, nat�rlich. Egal was ist, ihr k�nnt mich jederzeit ansprechen.“ �Auch wenn es um unsere monatlichen Probleme geht?“ Aha, darauf wollte sie heraus. Sie wollten mich verlegen machen. Aber damit waren sie bei mir an der falschen Adresse.
Rosi sprach nicht weiter und ich bemerkte, da� die Klasse anfing ganz leise zu kichern.
�Nat�rlich.“, konterte ich, �Wie ich von eurer vorherigen Lehrerin wei�, hat sie hier in der Schublade immer“, ich zog die Lade auf, sah aber nur Binden.
�Oh, so wie ich das sehe hat sie nur Binden hier.“ W�hrend ich nach meinen Aktenkoffer griff wurde das Kichern dezent lauter.
�Ah hier.“ Ich hielt eine Binde aus der Schublade in der einen und ein P�ckchen Tampons in der anderen Hand hoch. Schlagartig wurde es ruhig.
�Binden und Tampons. Je nachdem was ihr benutzt.“ Rosi meldete sich erneut und ich nickte ihr zu.
�Aber was denken sie von uns! Wir sind doch noch Jungfrauen! Wir k�nnen keine Tampons benutzen.“ Sie sagte dies etwas erbost. Sie schien wohl zu glauben, da� ich bei einigen von ihnen der Meinung war, da� sie es schon mit Jungs trieben.
Ich schaute sie erstaunt an, woraufhin die anderen M�dchen eifrig zustimmend nickten.
�Hattet ihr schon Sexualkundeunterricht?“ Sie sch�ttelten ihre K�pfe.
Ich legte die Hygieneartikel aufs Pult, ging zur Tafel und zeichnete eine grobe Seitenansicht eines weiblichen Unterleibs, inklusive Hymen.
Dann holte ich Binde und Tampon vom Pult und hielt als erstes die Binde an die richtige Stelle.
�Das werden einige von euch ja schon kennen. Beim Tampon ist es so, da� man ihn einf�hrt, so in etwa. Wenn ihr ihn mit dem Finger nachschiebt, dann zerst�rt ihr euer Hymen und werdet dann auch zum Frauenarzt m�ssen, damit er den Tampon mit einer Pinzette wieder herausholt. Er wird also nicht nachgeschoben. Er wird einfach so eingef�hrt und belassen. Ihr seht, das da noch Spielraum ist zwischen Tampon und Hymen. Also bleibt ihr, wenn ihr es richtig macht, auch noch Jungfrau.“ Totenstille herrschte in der Klasse. Mit hochroten K�pfen sa�en sie alle da. Wie nur konnte ein Mann ihnen, den M�dchen, erkl�ren, wie man einen Tampon benutzt. Zumal ich den Tampon auch noch ausgepackt hatte und ihn an die richtige Stelle der Zeichnung plaziert hatte.
�Also, wenn ihr was braucht und nichts dabei habt, und auch eure Mitsch�lerinnen euch nicht helfen k�nnen, hier in der Schublade liegt alles.“ Und mit diesen Worten nahm ich einige Tampons aus der Verpackung und legte sie zu den Binden in die Lade. Zur Vorsicht wischte ich das Bild von der Tafel. Es w�rde einen eigenartigen Eindruck ergeben, wenn der Direktor hereinkommt und dieses Bild vom Unterleib einer Frau, gleich in der ersten Stunde an der Tafel sehen w�rde. Und wirklich! Keine Sekunde zu fr�h. Kaum hatte ich es abgewischt und war an meinem Pult zur�ck, da ging die T�re auf und der Direktor trat ein. Die M�dchen sprangen auf und begr��ten ihn. Er winkte ihnen zu und sie setzten sich.
�Und? Haben sie sich mit ihren Sch�lerinnen schon bekannt gemacht?“ �Ja.“ �Und, meinen sie, da� sie es schaffen?“ �Bestimmt.“ �Sie k�nnen jederzeit zu mir kommen, wenn es Probleme gibt.“ Und zur Klasse gewandt meinte er, da� sie sich benehmen sollen. Dann gab er mir die Hand und verlie� uns.
Erneut wandte ich mich der Klasse zu.
�Ihr werdet feststellen, da� ich einen anderen Unterricht gebe, als ihr es gew�hnt seid. Ich werde sehr oft mit euch rausgehen. Auf die Stra�e, den Hof, den Wald und so. Mir liegt es nahe, euch das Wissen nicht nur aus B�chern, sondern auch in der Realit�t zuzuf�hren. Was habt ihr jetzt?“ �Rechnen“, meldet sich ein M�dchen, in der Bank gleich vor dem Pult sitzend.
�Und was da genau?“ �Fl�chenma�e.“ �Also qm, qkm, Ar, Hektar?“ Die M�dchen nicken bei qm und qkm, sch�ttelten aber erstaunt die K�pfe, als ich Ar und Hektar sagte.
�In der Tat benutzt man das Ar heute wenig. Im Gegensatz zum Hektar.
Wer kann mir sagen, wo der Hektar heute noch benutzt wird?“ Einige Finger schossen hoch.
�Ja, du.“ �In der Landwirtschaft.“ �Genau. Dann kommt mal mit.“ Ich hatte ein gro�es Ma�band in der oberen Schublade des Lehrerpultes liegen gesehen. Dieses nahm ich an mich und wies die M�dchen an, mir leise auf den Hof zu folgen.
Ein M�dchen stellte ich dort an den Rand des Schulhofes und weitere im Abstand von einem Meter rechts und vor ihr hin. Ein viertes bildete mit ihnen einen qm. Dann rollte ich 10 Meter ab und stellte die M�dchen im Quadrat an den Rand der Strecken.
�Das kleine Quadrat ist ein Quadratmeter. Wohingegen das Gro�e ein Ar ist. Wenn ihr nun hundertmal ein solch gro�es Quadrat habt, dann ergibt das ein Hektar.“ �Und was ist ein Morgen?“, wurde ich gefragt.
�Das ist verschieden. Urspr�nglich war es die Fl�che, die mit einem Pferde- oder Ochsenpflug an einem Vormittag gepfl�gt werden konnte.
Diese Gr��e liegt da meist zwischen einem Viertel und einem halben Hektar, aber es waren auch Morgen jenseits 10.000 qm in Gebrauch. Im 20. Jahrhundert setzte sich dann der metrische Morgen durch, und der hat 25 Ar.“ Der Unterricht lief klasse. Den M�dchen schien diese Art sehr zu gefallen. Schlie�lich setzten wir uns auf den Schulhof und ich lie� sie einige Umrechnungen machen was sehr gut klappte. Dann gab ich ihnen das Ma�band und sie sollten den Schulhof ausmessen, ich wolle wissen wieviel qm, Ar oder Hektar er habe.
Sofort machten sie sich mit Feuereifer an die Arbeit. Hin und wieder mu�te ich f�r etwas Ruhe sorgen, aber sie schafften es.
Kurz vor der gro�en Pause bekam ich die gew�nschten Ergebnisse und sie waren korrekt. Also gingen wir wieder hoch und in der Klasse und gab ihnen die Hausaufgaben. Sie sollten zuhause ihr Zimmer vermessen.
Es l�utete und die M�dchen gingen in die Pause. Und ich ging unterdessen zum Lehrerzimmer. Der Direktor war schon zugegen und stellte mich meinen neuen Kollegen vor.
Mit gro�em Erstaunen stellte ich fest, das unter den 18 neuen Kollegen nur noch ein m�nnlicher Kollege war, wenn man den Direktor au�en vor lie�. Dr. Bretschneider, Latein. Er und drei weiter Kolleginnen hatten keine feste Klasse, sondern wanderten den ganzen Tag �ber von Stunde zu Stunde in eine andere Klasse. Fr. Seifert, Handarbeit, Fr. K�hne Kunst und Fr. Laben Musik.
Trotz meiner Unerfahrenheit, sie alle waren schon mehr als 10 Jahre an dieser oder anderen Schulen t�tig gewesen, wurde ich sehr herzlich von ihnen aufgenommen und in das Geheimnis meiner Klasse eingeweiht.
�Wie fanden sie denn ihre Klasse?“, grinste mich Fr. Konrad wissend an.
�Ach das war einfach. Die Nummer stand au�en dran.“ Es folgte ein Gel�chter seitens meiner Kollegen. Dann fragte ich wieso.
�Nun, mit dieser Klasse haben wir in der Vergangenheit besondere Schwierigkeiten gehabt.“, entgegnete sie mir.
�Sogar gro�e Schwierigkeiten.“, warf der Direktor ein, �Wie haben sie sich denn benommen?“ �Also ich kann nicht klagen. Sie machen auf ich einen netten und liebenswerten Eindruck.“ �Lassen sie sich nicht t�uschen. Die haben es faustdick hinter den Ohren. Im letzten beiden Monaten haben sie vier Lehrer verschlissen.
Einer hielt es nur drei Tage aus.“ �Wie das?“ �Sie sind allesamt nicht zu b�ndigen. Sie machen quasi was sie wollen.“ �Den Eindruck hatte ich nun nicht gerade.“ �Warten sie es ab. Das war bestimmt nur ein Beschnuppern. Sp�testens morgen wissen sie, wovon ich rede.“ Sie gaben mit alle erdenklichen Tips und Ratschl�ge. Erz�hlten mir von ihren Streichen und wie sie drei meine vier Vorg�nger fertiggemacht haben.
�Und wie ist Frl. Ewald mit ihnen ausgekommen? Sie war doch in den letzten drei Jahre ihre Klassenlehrerin?“ �Das fragen wir uns allm�hlich auch. Bei ihr gab es keine Klagen. Da haben wir von der Klasse nie etwas geh�rt. Aber seit sie fort ist, ist da der Teufel los.“ Es schellte und wir verabschiedeten uns voneinander. Sie w�nschten mir nochmals alles Gute, dann stiefelte ich hoch zum Klassenzimmer.
Die T�re war zu. Allerdings konnte ich h�ren, wie drinnen die M�dchen beratschlagten, wie sie mich loswerden k�nnten. Ich blieb noch eine Minute an der T�re stehen und lauschte. Streiche wurden besprochen, verworfen und andere aufgegriffen. Schlie�lich �ffnete ich die T�re und trat ein.
Sofort merkte ich, wie mir ein kalter Wind entgegen pfiff. Die M�dchen gingen sehr langsam zu ihren Pl�tzen zur�ck und schauten mich dabei aus ihren Augenwinkeln an. Aber ich lie� mich nicht aus der Ruhe bringen. Zwar hatte ich niemals vorgehabt aus ihnen eine Musterklasse zu machen, aber benehmen sollten sie doch haben.
Als sie endlich sa�en, schaute ich lange in jedes einzelne Gesicht.
Einige von ihnen hielten meinem Blick stand. Doch viele schauten nach kurzer Zeit nach unten.
�Wenn ich mich hier so umsehe, habe ich den Eindruck, da� ich in der Klasse mit den h�bschesten M�dchen der ganzen Schule bin.“ Sie schauten mich erstaunt an und einige tuschelten.
�Allerdings habe ich da von den anderen Lehrern geh�rt, da� ihr nicht gerade nett zu meinen Vorg�ngern gewesen seid. Nun, das ist mir egal.
Was ihr bisher gemacht habt ist vor mir gewesen. Aber ich bitte euch, benehmt euch mir gegen�ber. Ich m�chte euch helfen in der Welt, die nach eurer Schulzeit vor euch liegt, zu bestehen. Und das kann ich nur, wenn ich euch blind vertrauen kann. Es wird Zeiten kommen, in denen ihr einen Freund braucht, der zu euch steht und euch helfen kann. Und wenn ich dieser Freund sein kann, dann habe ich das erreicht, was ich wollte.“ Z�gernd blickte ich auf die breite Fensterbank neben dem Lehrerpult.
Ich wu�te was dort lag. Man hatte es mir unten im Lehrerzimmer gesagt.
Bambusst�ckchen! Sie dienten der Bestrafung. Schl�ge auf die H�nde, den Po und auch auf den nackten Allerwertesten waren f�r die b�sen an der Tagesordnung.
Also anscheinend hier v�llig richtig am Platze.
Ich ging zur Fensterbank, nahm die f�nf Bambusst�ckchen und stellte mich wieder neben mein Pult. Dann nahm eines davon und schlug mit aller Kraft auf das Lehrerpult. Das Ger�usch lie� die M�dchen zusammenzucken. Das St�ckchen zerbrach und die St�cke flogen bis an das Fenster. Die restlichen vier erlitten das gleiche Schicksal.
�Die St�cke brauche ich nicht. Ich hab es lieber mit der psychologischen Kriegsf�hrung.“ Ein M�dchen hob versch�chtert die Hand und ich nickte.
�Wie meinen sie das Herr Lehrer.“ Langsam ging ich zu ihr und sie sank in sich zusammen. Dann schlug ich ihr leicht auf den Hinterkopf.
�Manfred oder Manni.“ �Wie meinen sie das, Manfred.“ Ich ging in die Knie und schaute ihr nun geradewegs in ihr Gesicht. Es r�tete sich.
�Wie hei�t du?“ �Elvira.“ �Nun, wenn ich du zu dir sage und dich mit deinem Vornamen anspreche, dann hast du das gleiche Recht. Also: Wie meinst du das. Verstanden? Sie nickte und ich erhob mich.
�Nun, so ein St�ckchen tut weh. Das kann man mit einem dicken Fell noch abtun. Aber was w�rdet ihr sagen, wenn ihr statt dem St�ckchen meine Hand auf eurem nackten Popo sp�ren w�rdet.“ Gro�e Augen sahen mich von allen Seiten an. Zwar kannten sie dies ebenfalls, aber ich war doch ein Lehrer, ein Mann, und keine Lehrerin.
�Zum einen tut das ja auch weh. Aber mit zunehmendem Alter werdet ihr euch genieren, vor den anderen eure H�schen zu zeigen oder euren Po zu entbl��en. Und diese Scham, ist meine Kriegsf�hrung. Allerdings, wenn ich so in die Runde sehe, m�chte ich das nicht gerne machen. Aber das hat andere Gr�nde. Man schl�gt keine M�dchen. Das zeugt von Unterlegenheit. Au�erdem bin ich ja auch ein Junge. Und da der Anblick den ihr mir heute schon geboten habt, mich schon in arge Bedr�ngnis gebracht hat, will ich das nicht noch verst�rken. Wenn ich nicht euer Lehrer w�re, ich w��te nicht, f�r wen ich mich bei euch entscheiden w�rde. Hier ist eine h�bscher als die andere. Und ich hoffe auch, da� ihr genauso nett seid. Dies ist meine erste feste Klasse nach meinem Abschlu�. Ich werde hier nicht nur nach euren Leistungen beurteilt, sondern auch nach meinen. Nicht nur nach meinem Verhalten, sondern auch wie ihr euch verhaltet. Macht es mir bitte nicht zu schwer. Ich hab vorhin geh�rt, da� ihr den Streich mit der Heftzwecke ausf�hren wollt. La�t es sein. Ich hab euch nichts getan und m�chte es auch in Zukunft so belassen. Wie ich euch schon sagte sind wir hier eine Familie. Da� ich so viele T�chter oder Schwestern haben w�rde, das wu�te ich. Aber nicht das sie so h�bsch sind. Also la�t uns auch wie eine Familie agieren. Nur wenn wir alle zusammenhalten und wie eine Mauer dastehen, dann k�nnen wir auch etwas erreichen.
So, und nun m�chte ich euch bitten, das ihr mal wieder diese bl�den Namensschilder anfertigt, damit ich euch auch ansprechen kann. Ich hoffe, da� ich sie nicht lange brauchen werde. Ich pers�nlich find die Dinger ja auch bl�d, aber was will man machen?“ Die M�dchen kramten in ihren Taschen und innerhalb wenigen Minuten prangte auf jedem Platz ein gefaltetes Blatt mit dem Namen des M�dchens darauf.
�Danke. Da ich nicht viel �ber euch wei� und ihr auch nicht �ber mich, w�rde ich vorschlagen, das ihr mir Fragen stellt und ich euch. Damit werden wir den heutigen Tag schon rumkriegen.“ Das war nat�rlich in ihrem Sinne. Nix lernen, nur fragen. Und so wurde ich von ihnen einem gr�ndlichen Verh�r unterzogen.
Woher, wie alt, ledig, Schulnoten, Hobbys, und noch einiges mehr.
Aber da ich meinerseits auch Fragen stellte, welche sie mir beantworteten, bekam ich sehr schnell mit, wer in der Klasse das sagen hatte. Anna Marie war die Chefin, von allen nur Annemie genannt. Der engere Kreis um sie war Rosi, jenes M�dchen, was mir die Frage nach den Hygieneartikeln gestellt hatte und hoffte, da� ich dabei rot anlief. Dann waren da noch Roswitha und Hannelore. Auf die vier mu�te ich also achtgeben.
In der zweiten Pause fragte ich meine Kollegen gezielt nach diesen vieren.
�Ach, sie haben schon erkannt, wer in der Klasse den Ton angibt?“ �War nicht schwer. Ich hab sie mich ausfragen lassen und meinerseits auch einige Fragen gestellt. Die Blicke der Klasse zu den vieren hin hab ich dann gleich weiter verfolgt.“ �Stimmt, da haben sie gleich die R�delsf�hrer ausfindig gemacht.
Annemarie ist der Bo�. Zerr�ttetes Elternhaus, Vater im Gef�ngnis und die Mutter k�mmert sich kaum um sie. Sie hat noch eine j�ngere Schwester um die sie sich anscheinend sehr liebevoll k�mmert, aber hier in der Schule ist sie der Teufel in Person. Aber die Rosi ist die, welche es am schlimmsten treibt. Dreimal war die Polizei schon hier, weil sie in einem Gesch�ft geklaut hat. Die beiden anderen geben zwar mit den Ton an, sind aber eher nur Mitl�ufer.“ Annemie war also der Bo� der Klasse. Es war jenes M�dchen, welcher in der letzten Reihe, vom Lehrerpult aus gesehen, ganz rechts am Fenster sa�. Sie war sehr gro� f�r ihr Alter. Fast 1,60. Allerdings lag dies wohl eher an ihren Schuhen. Sie trug Schuhe mit hohen Abs�tzen. Sie w�rde bestimmt 6 bis 8 cm kleiner sein, wenn sie ihre Schuhe auszog.
Allerdings ging sie auf ihnen sehr sicher. Und, entgegen den meisten Frauen, ging sie auf ihnen nicht nur sehr sicher, sie hielt sich kerzengerade, dr�ckte ihren R�cken richtig durch. Dabei kam ihr Busen sehr zur Geltung. W�hrend die meisten M�dchen noch nichts oder etwas Holz vor ihrer H�tte hatten, hatte Annemie reichlich davon. Aber sie war nicht die einzige. Die beiden Elisabeths hatten mehr als genug.
Aber bei einer der beiden konnte man schon sehen, da� sie hingen.
�berhaupt sa�en in der letzten Reihe wohl die Busenk�niginnen der Klasse. Monika und Veronica waren ebenfalls schon weit. Aber den Vogel scho� Regine ab. Ihr knapper Pulli wurde von ihren Br�sten sehr strapaziert. Man konnte sehen, da� ihre Brust prall, rund und fest war. Aber Annemies Br�ste wirkten nat�rlicher. Auch hatte sie kleine hellbraune Locken, die ihr bis an die Schultern reichten. Schmuck, wie Ohrringe oder Halsketten trug sie nicht. Sie kam meistens in einem Pulli und einem sehr weiten knielangen Rock zur Schule. Trotz ihrer Gr��e und ihren fraulichen Attributen, blieb sie komischerweise in der Menge unerkannt. Sie war irgendwie eine graue Maus, obwohl sie wohl eher die �graue Eminenz“ der Klasse war.
Rosi war ganz anders. Sie sa� direkt vor Annemie. Sie war schlank, sehr schlank. Etwa so gro� wie Annemie mit Schuhen, kurze Haare, kleine, aber schon mehr als deutliche Br�ste. W�hrend der weite Rock von Annemie ihr Knie umspielte, trug Rosi ihren etwas k�rzer. Sie trug auch immer einen Pulli, der zwar nicht eng sa�, aber ihre Br�ste deutlich hervortreten lie�.
Roswitha sa� neben Rosi. Lange dunkelbraune Haar bis auf ihre Br�ste, weiter Rock bis auf die Knie, aufgeweckte Augen. Sie redete viel und ich mu�te sie in der n�chsten Zeit �fters ermahnen ruhig zu sein.
Sp�ter erfuhr ich, da� meine Vorg�ngerin die M�dchen extra so gesetzt hatte. Neben Annemie sa� Veronica. Sie war wie eine Mauer gegen Annemie, obwohl sie sich auch an deren Direktiven hielt. In der Reihe davor hatte sie Helmi neben Roswitha gesetzt. Hier bi� sich Roswitha die Z�hne aus. Wie Veronica, war auch Helmi als Mauer von ihr eingesetzt worden. Sie schw�tzte nie im Unterricht mit Roswitha, wie Veronica nicht mit Annemie. Allerdings schw�tzte Annemie so gut wie nie im Unterricht.
Hannelore sa� zwei Reihen vor Roswitha. Neben ihr unser Nesth�kchen Jutta. Die Entfernung zu Roswitha und die stille Jutta neben ihr, lie�en Hannelore auf verlorenem Posten stehen.
Jutta war, wie bereits gesagt unser Nesth�kchen. Sie war sehr klein und zierlich. Sie wurde deswegen oft ausgelacht. Erst lange nachdem die anderen M�dchen schon mehr als deutlich ihre Br�ste vor sich her trugen, begannen sie bei ihr erst zu knospen. Aber noch bevor die Abschlu�klasse begann, war sie im Rennen um die gr��te Oberweite eindeutig die Siegerin. Aber bis dahin war noch lange hin. Sie war sehr still. Jedenfalls in der Klasse. Erst auf dem Schulhof bemerkte ich, das sich bei ihr das Sprichwort: �Stille Wasser sind tief“ bewahrheitete. Sie hatte es faustdick hinter den Ohren. Ihre Streiche heckte sie aber stets alleine aus. Und so konnte auch niemand sie verpetzen. Und wenn man sie mal ertappte, dann schaute dich dieses kleine unscheinbare liebe M�dchen auf ihre ganz spezielle Art an. Man mu�te sich geirrt haben, man konnte sie nicht bestrafen.
Die restlichen M�dchen waren, jede auf ihre Art bemerkenswert. Gerade auch in Hinsicht ihrer Entwicklung. Michaela zum Beispiel. Sie trug stets weite R�cke, die etwa eine Handbreit �ber dem Knie endeten. Aber sie konnte sich setzen wie sie wollte, st�ndig sah man ihr H�schen, weil sie breitbeinig auf ihrem Platz sa�. Im Gegensatz dazu das M�dchen neben ihr in der Bank. Gisela. Enger Rock und immer so kurz, das ihr H�schen eigentlich schon beim gehen hervorschauen mu�te. Aber eigenartigerweise tat es das selbst dann nicht wenn sie sa�.
Elisabeth. Sie hatte ebensolche sch�nen Beine wie Annemie, aber einen breiteren Popo.
Erika, lang, schmal, trug eine Brille. Ihrem Vater geh�rte eine Fahrschule. Sie war wie die meisten Durchschnitt. Aber sie hatte ein nettes Gesicht.
�berhaupt waren die M�dchen in meiner Klasse, jede auf ihre eigene Art, ausgesprochen h�bsch. Und ich konnte mich somit nur begl�ckw�nschen, da� ich wenigstens h�bsche M�dchen unterrichtete.
Brav w�rden sie bestimmt auch noch werden.
02 Annemie
Mit den Infos �ber meine �Problemf�lle“ ging ich also nach der Pause wieder hoch in die Klasse und meinte, da� nun ich an der Reihe w�re, ihnen Fragen zu stellen. Und dies tat ich dann auch. Zwar lie� ich auch Fragen ihrerseits zu, lie� mir aber nicht das Heft aus der Hand nehmen. Und so erfuhr ich eine ganze Menge von ihnen, durch geschicktes Fragen und erneutes fragen zu einem sp�teren Zeitpunkt. Die vorletzte Stunde strich vorbei und ich dachte mir eine �Gemeinheit“ aus. �So, ich glaube das reicht f�r heute. Ich m�chte, das ihr alle einen kleinen Aufsatz schreibt.“ Ein St�hnen ging durch die Klasse. �Der Titel soll sein: �So bin ich“.“ �So bin ich.“, wurde erstaunt wiederholt. �Ja. Ich m�chte von euch wissen, wer ihr seid, was ihr gerne macht, e�t, trinkt, anzieht, wo ihr gerne hingeht. Einfach alles was euch so in den Sinn kommt, womit ihr eure Zeit vertreibt. Das ihr die Schule nicht zu erw�hnen braucht, versteht sich ja wohl von alleine. Braucht auch nicht lang zu sein. Aber schreibt alles auf. Also keine drei S�tze oder so. Und damit ihr euch Zeit nehmen k�nnt, m�chte ich ihn erst �bermorgen haben. Und nun k�nnt ihr, wenn ihr wollt nach Hause gehen. Wer noch hierbleiben m�chte und mit mir reden will, der kann das gerne machen. F�r den Rest der Klasse gilt: Tsch�� bis morgen.“ Die M�dchen sahen sich ungl�ubig an. Rosi und Annemie standen sofort auf, gefolgt von Roswitha und Hannelore. Und da ich keine Anstalten machte, dem Einhalt zu gebieten, standen sie alle auf. Das hatte ich mir auch schon gedacht. Sie verlie�en eine nach dem anderen die Klasse. Als ich alleine war, schaute ich mich im leeren Klassenzimmer um. Ich fertigte mir, als ich durch die Reihen ging und die Namensschilder von denen entfernte die ich mir bereits eingepr�gt hatte, einen Klassenspiegel an. Sie w�rden staunen, wie schnell ich ihre Namen auswendig wu�te. Am Platz von Annemarie blieb ich stehen. Ich sah sie im Geiste vor mir. Annemaries hellbraune Locken, welche ihr bis knapp an ihre Schultern gingen, umrahmten ihr sehr nettes Gesicht. Und dann ihre rehbraunen Augen. Das war schon ein Traum f�r jeden Jungen. Und die soll so frech ein? Die soll hier alle im Griff haben? Das konnte ich mir nicht vorstellen. Aber meine Kollegen m��ten es ja eigentlich besser wissen als ich. Die ersten drei Wochen verliefen sehr ruhig. Von Feindschaft oder Hinterlist seitens der M�dchen, war nichts zu sp�ren. Sie waren sehr aufmerksam und kamen gut voran. Und so kam ich den M�dchen an einem Dienstag einen Schritt entgegen. An diesem Morgen str�mten nasse M�dchen in mein Klassenzimmer. Wirklich nasse. Mit anderen Worten: Drau�en go� es wie aus Eimern. Jede, aber auch wirklich jede von ihnen war na� bis auf die Haut. Da halfen auch kein Parker und kein Regenschirm. Der Wind trieb den Regen fast waagrecht aus allen m�glichen Richtungen. Ich selbst, hatte ich doch den k�rzesten Weg vom Auto bis zur Schule, etwa 20 Meter, war so na� geworden, da� ich mir meinen trockenen Sportanzug schon vor Schulbeginn anzog, obwohl wir erst in den letzten beiden Stunden Sport hatten. Nat�rlich beneideten mich die M�dchen wegen meinen trockenen Sachen. Darum machte ich ihnen einen Vorschlag. Da die Toiletten auf dem Schulhof lagen und sie so wieder durch den Regen h�tten laufen mu�ten, d�rften sie sich, wer wollte, in dem kleinen Raum, welcher neben dem Klassenzimmer lag, umziehen und ihre Sportsachen anziehen. Die nassen Sachen sollen sie in dem Raum, oder in der Klasse auf die breiten Fensterb�nke zum Trocknen hinlegen. Um ihnen entgegen zu kommen, schlie�lich bestand die Wand des Raumes zum Klassenraum hin aus gro�en Glasscheiben, welche vom Fu�boden bis zur Decke reichten, sagte ich ihnen, da� ich mich solange auf die Bank mit dem R�cken zu ihnen setzten w�rde. Somit k�nnten sie sich drinnen umziehen, ohne Angst zu haben, da� ich sie dabei beobachte. Sie nahmen dieses Angebot gerne an und ich lie� sie in kleinen Gruppen nacheinander in den Raum. H�tte ich aber gewu�t, und eigentlich h�tte ich es ja wissen m�ssen, wir hatten ja schlie�lich schon Sport miteinander gehabt, was die M�dchen anschlie�end an ihren K�rpern trugen, dann h�tte ich diesen Vorschlag nicht so voreilig gemacht. Allesamt trugen sie ihre schwarzen Gymnastikbodys. Ohne R�ckchen, ohne Str�mpfe. Mit nackten Beinen und mit mehr oder weniger bedecktem Popo kamen alle wieder ins Klassenzimmer zur�ck. Aber auch ihre Figuren und Br�ste wurden durch diese Bodys nun noch mehr hervorgehoben und �berdeutlich sichtbar. Vor allem, da viele von ihnen nun keinen BH trugen. Daf�r hatten die einen zu wenig, und die anderen hatten ihn ausgezogen, weil er ebenfalls na� war. Und da sie nun alle etwas froren, hatte ich nun 76 mehr oder weniger steife Brustwarzen vor mir. Schlimmer noch war es, das bei fast allen ansatzweise zu erkennen war, da� sie die nassen Schl�pfer auch ausgezogen hatten. Allerdings sah ich nun auch, was meine M�dchen unter ihren Sachen trugen. Sie legten ja ihre Sachen ja auf die Fensterbank. Und dort schaute so manches H�schen und etliche BHs hervor. Nat�rlich wurde ich deshalb rot, was sie sofort bemerkten. �Er sch�mt sich“ h�rte ich von einigen und ich wu�te nicht was ich ihnen h�tte sagen sollen. Aber als das Gel�chter zu gro� wurde, antwortete ich ihnen. �Eigentlich sch�me ich mich nur f�r den Vorschlag den ich euch gemacht habe.“ �Wieso? Das war doch gut. Die Sachen werden trocken und wir auch.“ �Schon, aber h�tte ich gewu�t, was ihr anzieht, dann h�tte ich den Vorschlag nicht gemacht.“ �Du kennst doch unsere Sportsachen.“ �Schon, aber so wie es aussieht habt ihr wohl nun nichts mehr drunter.“ �Ja und? Mein BH war doch auch klatschna�.“ �Meier auch �Und mein H�schen auch.“ �Meins auch.“ �Meins auch.“ �Ich wei�.“ �Ach, woher?“ �Ja, woher?“ �Man kann es sehen.“ Ruckartig fa�ten sich die meisten M�dchen an ihre Scheide. Sie dachten wohl, da� etwas herausschauen w�rde. Doch dem war nicht so.“ �Man sieht doch �berhaupt nichts.“ �Auf euren Sportanz�gen sind normalerweise die BH-Tr�ger oder die H�schen abgebildet. Und jetzt nicht. Also scheint ihr wohl nichts drunter zu haben.“ �Na und? Ist das so schlimm?“ �Ihr seid einfach zu h�bsch. Und in euren Sportsachen kommt das noch mehr zur Geltung.“ Anf�nglich wu�ten sie mit der Antwort nichts anzufangen. Da hielt sich Maria pl�tzlich ihre H�nde �ber ihre steifen Brustwarzen und schaute mich mit knallrotem Gesicht an. �Das meinte ich.“, sagte ich und nickte ihr zu. Und um allen den Wind aus den Segeln zu nehmen, setzte ich mich mit meinem Stuhl demonstrativ mit dem R�cken zu ihnen. �Ich entschuldige mich bei euch allen deswegen. Das war wirklich keine Absicht. Das k�nnt ihr mir glauben. Obwohl ich als Mann den Anblick sehr gerne genie�e, als euer Lehrer darf ich das nicht. Und ihr wi�t ja wie das ist. Schaut man einmal zu lange eine Sch�lerin an, dann hei�t es gleich, der will was von ihr.“ Also hielten wir den Unterricht so ab, da� ich nur das jeweilige M�dchen sehen konnte, welches an die Tafel kam. Irgendwie sp�rte ich ihre Dankbarkeit. Nicht nur weil sie ihre nassen Sachen ausziehen konnten, sondern auch das ich ihnen den R�cken zugedreht hatte. Allerdings wurde meine Hose sehr oft zu eng, wenn eines der M�dchen an der Tafel stand und mir seinen Po, mehr oder minder von ihrem Body verdeckt, darbot. Die M�dchen lachten st�ndig wenn eines von ihnen an der Tafel stand und ihr Popo frei lag. Wenn sie sich dann ihren Body �ber ihre nackten Pobacken zog, kicherten die M�dchen noch mehr. Aber auch ich mu�te innerlich schmunzeln. Zu sehr erregte mich diese Handlung. Die Pause kam und es regnete noch immer sehr heftig. Daher machte ich ihnen den Vorschlag, die Pause �ber in der Klasse zu bleiben und weiter zu machen, und daf�r am Freitag fr�her zu gehen. Dies wurde von ihnen dankbar angenommen. Und auch meine Augen dankten mir daf�r. Da es in der kleinen Pause auch noch regnete, benutzen wir die Zeit daf�r, da� sich die M�dchen wieder anzogen. Sport w�rde heute sowieso ausfallen. Bei dem Wetter w�rde ich meine Engel nicht auf den Sportplatz jagen. Und so kam es, da� ich in den beiden letzten Stunden Erdkunde machte, ohne mich an ihrem Anblick zu erfreuen. Aber eigentlich stimmte dies ja auch nicht. Komplett angezogen sahen meine M�dchen noch immer toll aus. Doch schon bei Beginn der vorletzten Stunde mu�te ich lachen, worauf die M�dchen nat�rlich wissen wollten, wieso ich lache. �Nun, wenn ich mir das so recht �berlege, in euren Sportsachen habt ihr mir besser gefallen.“ Auf ein �Wieso“ und �Warum“ sagte ich ihnen, das sie in diesen Sachen sehr reizvoll ausgesehen h�tten. Und schon war aus Erdkunde, Sozi und Sexualkundeunterricht geworden. Anfangs etwas schleppend, begannen sie doch rege mitzuarbeiten. Ich erkl�rte ihnen, wieso ein Bikini in Briefmarkengr��e f�r M�nner reizvoller w�re, als an einem FKK-Strand dasselbe M�dchen nackt zu sehen. Erstaunt schauten sie mich bei meinen Ausf�hrungen an. Sie fragten auch wieso man M�nner denn so verwirren k�nne und womit. Ich zeigte nur auf ihre R�cke, die Teilweise, besonders bei Gisela, den Namen �Rock“ eigentlich nicht verdienten. Sie hatte ja immer einen engen Rock an, der knapp unter ihrem H�schen aufh�rte. Dennoch schaute bei ihr nie das H�schen hervor. Auch nicht, wenn sie sich setzte. Bedauerlicherweise (???) verriet ich ihnen, da� ich auf die superkurzen weiten Minir�cke stand und ich auch gerne unter einen Rock schaute, wenn ich zum Beispiel im Kaufhaus auf der Rolltreppe stand. Dies hatte daraufhin zur Folge, da� sich die R�cke der M�dchen von dem Tag an schlagartig ver�nderten. Selbst Annemie, die stets einen weiten Rock anzog der ihr bis auf, h�chstens mal bis sehr knapp oberhalb ihrer Knie ging, kam an dem darauffolgenden Tag mit einem Rock der Stufe �breiter G�rtel“. Was hatte ich da nur angerichtet. �Das finde ich sehr lieb von euch.“, begann ich deshalb auch zwei Tage sp�ter morgens meinen Unterricht. �Ich wei� nicht mehr wo ich hinschauen soll. �berall so sch�ne Beine und so gut wie jede von euch zeigt mir ihr H�schen. W�rdet ihr das bitte, bitte seinlassen? Ich schau wirklich gerne hin. Ich bin nun mal ein Junge. Aber andererseits darf ich das doch nicht. Und st�ndig mit einer Erektion rumlaufen, das wird auf die Dauer sehr hart f�r mich. So leid mir das auch pers�nlich tut, kommt doch bitte morgen wieder in euren normalen R�ckchen. Bitte!“ Ich glaube da� gerade diese Offenheit zu ihnen, wesentlich sp�ter den Ausschlag gab, da� sie mir keinen �rger mehr machten. Jedenfalls wurden sie von diesem Tag an immer aufmerksamer und ruhiger. Sogar Annemie entschuldigte sich bei mir, als sie drei Wochen sp�ter mit weit ge�ffneten Beinen in der Pause auf dem Schulhof auf einer Bank sa� und ich, trotz ihres wieder l�ngeren Rockes, ihr H�schen sehen konnte. Da dachte ich schon, da� ich auf dem richtigen Weg war. Einen festen Stundenplan hatten wir schon. Aber da ich mit ihnen w�hrend der Stunde von Mathe zu Deutsch wechselte, weil wir uns nicht einigen konnten wie ein Wort geschrieben wurde, oder von Physik auf Sozi, weil Kraftwerke Umwelt verschmutzten, hatten sie mit der Zeit alle ihre B�cher unter ihren Pulten. Sie nahmen dann nur die mit, welche sie f�r ihre Hausaufgaben brauchten. So gestaltete sich der Unterricht wesentlich lockerer. Hatten wir in einer Woche Mathe vernachl�ssigt und waren in Erdkunde und Geschichte dem Pensum vorausgeeilt, in der folgenden Woche holten wir in Mathe auf und standen Ende der dritten Woche in allen drei F�chern weit �ber dem gesetzten Ziel. Somit w�ren wir am Ende des Schuljahres wesentlich weiter gewesen, als es das Pensum vorsah. Und somit h�tte alles so sch�n sein k�nnen, bis Ende September die M�dchen, ganz �berraschend, zum Gegenschlag ausholten. Ich wu�te schon seit geraumer Zeit, da� ich ein immer gr��er werdendes Problem bekam. Da seitens der Anf�hrerin bis zu jenem Tag keine offene Feindschaft zu mir bestand, hielten sich die anderen M�dchen auch zur�ck. Und aus ihrer Feindschaft zu mir schien abwarten, aus abwarten Vertrauen und aus ihrem Vertrauen zu mir Zuneigung zu werden. Erst 3, dann 7, dann 11 und schlie�lich 22 von ihnen, hingen mit schmachtenden Augen an mir. Mit richtig verliebtem Blick schauten sie mich an. Ihre Blusen �ffneten sich um etliche Kn�pfe und erlaubten mir tiefe Einblicke. Sie sa�en in ihren B�nken stets so, da� ich schon von weitem ihre H�schen sehen konnte. Und von da an f�hlte ich mich sehr unwohl. Eine Woche vor den Herbstferien hielt ich es dann nicht mehr aus. Ich stellte die M�dchen zur Rede. Nat�rlich wiesen sie meine Beobachtungen weit von sich. Aber man konnte h�ren, wie sie mich anlogen. �Es ist schade, das ihr mich anl�gt. Meint ihr vielleicht ich w�rde euch verlassen oder euch in die Parallelklasse versetzen, damit ihr aufh�rt?“ �Aber wir machen doch nichts.“ �Eure Blicke sagen aber etwas anderes. M�dchen! Ich bin euer Lehrer! Und selbst wenn ich eine erh�ren w�rde, dann g�be es unter den anderen nur Zank und Streit. Ihr w�rdet Eifers�chtig werden.“ �Oh nein!“, kam es aus allen M�ndern. �Nicht?“ Und dann holten sie zum Gegenangriff aus. �Nein, sie werden uns alle erh�ren.“, sagte Rosi mit eiskalter Stimme in die Klasse hinein. �Bitte?!?“ �Du hast schon verstanden. Wir wollen alle was mit dir machen. Und wenn du nicht willst das wir sagen du h�ttest eine von uns angefa�t, dann ist es besser du springst wenn wir pfeifen.“ Sie schaute mich breit grinsend an. Das war ihr gro�er Tag und einige der M�dchen sa�en schon erwartungsvoll auf ihren Pl�tzen. Drei M�glichkeiten hatte ich zur Auswahl. Die erste w�re gewesen, das geh�rte einfach zu �bergehen. Aber dann w�ren sie irgendwann zum Rektor gegangen und h�tten ihre Drohung wahr gemacht. Die zweite M�glichkeit w�re gewesen selbst zum Direktor zu gehen und ihm das Benehmen der M�dchen zu schildern. In beiden F�llen w�rde ich diese Klasse abgeben m�ssen, was mir nach dem eben geh�rten nicht sonderlich schwer fallen w�rde. Aber dies h�ngt einem Lehrer das ganze Leben lang nach. Ob es stimmt oder nicht. Bliebe noch die dritte M�glichkeit. Einwilligen und hoffen das es unter uns bliebe. Als Lehrer eine unhaltbare Position. Als Mann, das mu�te ich zugeben, w�ren mir 38 Jungfrauen nur willkommen gewesen. �Also? Wie hast du dich entschieden?“ �Kann ich dar�ber schlafen?“ �Nein!“, herrschte mich Rosi an. �Entweder du bringst uns Sex bei und fickst mit uns, oder du bist Geschichte. Hier an der Schule und an allen anderen auch.“ �Na gut.“, sagte ich z�gernd, �ich mach’s.“ Erstaunt sahen sich die M�dchen an. Damit hatten sie wohl nicht gerechnet. Denn es gab noch eine vierte M�glichkeit f�r mich. Ich ging zwei Schritte in die Reihe hinein und fa�te Elisabeth in die offene Bluse an die Brust. Sie zuckte zusammen, aber als ich mit meiner Hand ihre Brust ber�hrte und mit meinem Daumen �ber ihre Brustwarze streichelte. Sofort verh�rtete sie sich und Elisabeth schlo� ihre Augen. Man konnte ihr ansehen, wie sehr sie es nun geno�. Noch ehe ich aufh�rte sch�ttelte sie sich schon. Sie hatte bereits durch diese kurze Ber�hrung einen Orgasmus bekommen. Dies hatte ich eigentlich nicht so geplant. Von allen Seiten her drang ein leises �ich auch“ an meine Ohren. �Das hatte ich eigentlich nicht so geplant.“, fl�sterte ich ihr ins Ohr, �Aber du bist sehr schnell gekommen. War’s denn sch�n?“ Err�tend nickte Elisabeth. Ich ging weiter durch die Reihe und blieb vor Michaela stehen. �Und wie weit w�rdet ihr gehen?“ �Bis zum Schlu�.“, sagten einige. Ich hockte mich neben Michaela hin und streichelte �ber ihren freien Oberschenkel und verschwand zwischen ihren gespreizten Beinen unter ihren Rock. Sie zuckte zusammen und schob ihre H�nde zwischen ihre Beine vor ihrer Scheide. Ich erhob mich wieder. �Das verstehe ich nicht. Wenn ihr schon so geil drauf seid, wieso str�ubt ihr euch dann, wenn ich euch ber�hre? Wenn ihr schon wollt das ich mit euch ins Bett gehe, dann m��t ihr euch auch gefallen lassen, das ich euch anfasse.“ Und mit diesen Worten griff ich nach links und fa�te Birgit an die Brust. Doch auch ihr schien es sichtlich unbehaglich zu sein. Ich lie� ihre Brust los und ging zur Tafel. Hier holte ich zum Endschlag aus. Zwar war dies v�llig unsinnig, aber in den Augen der M�dchen schien ich mir einen �Fickplan“ anzulegen. Denn ich schrieb an die Tafel die Zahlen 1 bis 31. �So, damit wir einen Plan haben. Ich m�chte von jeder von euch wissen, wann ihr erster Tag nach ihrer Periode war oder ist.“ Vier oder f�nf Antworten flogen mir gleich zu und ich trug den die Ruferin mit einem Strich die Zahlenkolonne ein. Als ich mich herumdrehte sah ich fast alle M�dchen in ihren Schultaschen kramen und diverse Kalender heraus holen. Langsam und stetig f�llte sich die Liste. Als wir zum Ende kamen, gab es drei H�hepunkte. �Und wie soll ich das schaffen? 9 M�dchen hier, 5 hier und 8 hier. Meint ihr vielleicht ich bin ein Zuchthengst? Neun M�dchen an einem Tag zu bumsen, das schaff ich wirklich nicht.“ Sie schauten mich nur an. �Dann zieht mal eure BHs aus, damit ich eure Zitzen besser unter euren Pullis f�hlen kann.“ Dem kamen aber nun nur noch vier M�dchen nach, und dies auch sehr z�gerlich. �Was ist?!? Wenn ihr schon ficken wollt, dann will ich auch was davon haben. Ab morgen wieder kurze R�ckchen und keine H�schen. Verstanden? Und die BHs k�nnt ihr auch gleich auslassen. Wozu haben wir denn ein M�dchenklo. Da k�nnt ihr euch vor und nach der Schule umziehen. Und ich w�nsche da� alle es machen! Wenn schon, dann alle.“ Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Jutta zusammengezuckt war und nun immer tiefer auf ihren Stuhl sank. �Allerdings braucht unser Nesth�kchen es nicht zu machen. Sie ist noch zu �ngstlich. Du darfst dein H�schen morgen anlassen. OK Jutta? Dankbar nickte sie mir zu. �Und dich anfassen werde ich auch erst, wenn du es m�chtest.“ Sie nickte mit dem Kopf und l�chelte mich dankbar an. Tanja hob z�gernd die Hand und schaute mich �ngstlich an. �Nein, du brauchst es auch nicht.“ �Danke.“ Nun, noch jemand der morgen BH und H�schen anlassen will?“ Z�gernd hoben sich die H�nde. Nur Rosi, Michaela und die H�nde der beiden Elisabeths blieben unten. Aber auch die Hand von Annemie blieb unten. �Also gut, dann hab ich morgen f�nf Muschis und zehn Titten zur freien Auswahl. Ihr k�nnt jetzt gehen. Ich hab keine Lust mehr f�r heute.“ Damit verlie� ich das Klassenzimmer. Nat�rlich lief ich dem Direktor in die Arme. Und auf seine Frage hin erz�hlte ich ihm haarklein das, was im Klassenzimmer vorgefallen war. Zwar nicht alles, aber das wesentliche. Erstaunt h�rte er meinen Bericht an. Dann zog er mich in sein B�ro und er�ffnete mir, was mit einem meiner Vorg�nger geschehen war. �Sie haben sich bestimmt schon gefragt, wie sie den vierten Lehrer verjagt haben. Dar�ber sprechen wir nicht gerne. Bei ihm war es genauso, wie sie es mir jetzt geschildert haben. Die M�dchen haben ihn unter Druck gesetzt. Entweder Sex oder Verleumdung. Er hatte das gleich am ersten Tag zu sp�ren bekommen und ist am folgenden Tag schon nicht widergekommen. Das werden sie nun wahrscheinlich auch machen. Wir waren so guter Hoffnung bei ihnen. Sie schienen sie in den Griff bekommen zu haben. Na ja, sie haben wenigstens l�nger durchgehalten.“ �Och wissen sie, ich halt das noch l�nger durch.“ �Sie wollen wirklich weitermachen?“ �Nat�rlich! Und was glauben sie was morgen los, wenn auch nur eines der f�nf M�dchen ihren BH oder ihr H�schen angelassen hat?“ �Sie wollen das durchziehen? Das k�nnen sie nicht machen. Das geht doch nicht. Wir kommen in Teufels K�che. Ein Lehrer mit seien Sch�lerinnen im Bett.“ �Keine Angst. Ich werde sie nicht flachlegen. Aber Angst werde ich ihnen machen. Und dann werde ich sie als Feiglinge blo�stellen und dann hab ich sie.“ Ich erz�hlte ihm meinen Plan, unterbrochen von �Sind sie sich sicher?“, und �Meinen sie das klappt?“ �100 pro.“ �Soll ich morgen anwesend sein?“ �Nur nicht. Dann wissen sie gleich, das ich mit ihnen geredet habe.“ �Na gut. Aber sie halten mich auf dem Laufenden.“ �Mach ich. Bis morgen dann.“ Am folgenden Morgen kam ich nicht mit dem Auto zur Schule. Ich kam mit meinem Motorrad. In Jeans, Stiefel, Kutte und kein Helm. Der Schopper dr�hnte �ber den Parkplatz und die Sch�lerinnen schauten erstaunt zu mir her�ber. Als der Direktor mich sah mu�te er grinsen. Er wu�te nun, da� die M�dchen noch mehr Respekt vor mir bekommen w�rden. Das erste was ich an diesem Morgen im Klassenzimmer machte war, Elisabeth an ihre Br�ste zu gehen. Sie war eigentlich keines der M�dchen, die mich herausgefordert hatten. Sie war eines derer, welche mich nur zu gerne sp�ren wollten. Sinnliche Blicke warf sie mir schon lange zu. F�r sie war dieser Vorfall ein willkommener Anla�, mir ihre B�ste feil zu bieten. Da� ihr BH fehlte merkte ich sofort. Schon als ich auf sie zu kam, richteten sich ihre Brustwarzen unter ihrer d�nnen Bluse auf und man konnte den tiefroten Hof und die festen Nippel deutlich darunter erkennen. Eigentlich konnte sie es sich nicht leisten. Ihre Br�ste waren sehr gro�. Bestimmt schon C. Und sie waren sehr weich und hingen schon. Das konnte man bei ihr auch sehen, wenn sie im Sport lief. Dann sprangen ihre Br�ste trotz BHs auf und ab. Und nun hatte sie wirklich auf ihren BH verzichtet. Sehr zart streichelte ich �ber ihre Warze. Sie hatte mir nichts getan, sie war nur verliebt in mich. Gl�cklich l�chelte sie mich an, bevor sie ihre Augen schlo�. Aber ich hielt mich nicht lange mit ihren Br�sten auf. Wu�te ich doch, wie schnell sie zum Orgasmus kommen konnte. Ich lie� ihre Warze frei und mit einem Ruck hob ich ihren Rock bis an ihren Bauch. Da sah ich ihre behaarte Muschi. Ich hatte mir schon gedacht da� sie ohne H�schen kommen w�rde. Zwar sah sie mich erschrocken an, klappte aber ihre Beine nicht zusammen oder legte eine Hand auf ihre Scham. Ich konnte ihre Scheide sehr gut sehen. Ich nickte ihr freundlich zu, dann lie� ich ihren Rock wieder herab. Als n�chstes ging ich zur anderen Elisabeth. Sie war etwas schamhafter. Ihre Br�ste gab sie mir noch. So gro� in etwa wie die ihrer Namensvetterin, aber fest und ohne BH. Aber als ich ihre Beine streichelte und dabei h�her ging, zitterte sie doch vor Angst. Als ich unter ihrem Rock ihre Schamhaare ber�hrte h�rte ich auf und nickte ihr ebenfalls zu. Michaela war die n�chste. Doch sie klappte verlegen ihre Beine zusammen, als ich ihr unter ihren Rock ging. Aber ich hatte schon ihr H�schen gesp�rt. Doch ich sagte nichts. Dann kam ich zu Rosi. �Lassen sie ja ihre Finger von mir.“ �Ah! Gro�e Klappe und nix dahinter, was? Gestern noch ficken wollen und heute zu fein die Fotze zu zeigen. F�r solche wie dich haben wir gute �berredungsk�nstler.“ �Ich la� mich zu nichts �berreden.“ �Du wirst doch nicht gefragt. Du bekommst so lange paar auf Maul, bis das du dich von selbst vor uns hinkniest und unsere Schw�nze lutscht. Und dann steigen wir �ber dich dr�ber. Ob du willst oder nicht. Rosi fing an zu weinen. �Ach, auch noch eine Heulsuse. Das hat ja gerade noch gefehlt.“ Ohne auf ihre Reaktion zu achten griff ich ihr zwischen die Beine. Kein H�schen! �Ach nein. Was soll das denn? Aufs H�schen verzichten und hoffen das nix passiert. Was?“ Ich erhob mich und kam zu Annemie. Sie sah mich nicht an und blickte err�tend zu Boden. Z�gernd griff ich ihr an die Brust, aber nicht in ihren Pulli. Irgendwie war ich ihr gegen�ber zur�ckhaltender als bei den anderen M�dchen. Obwohl sie das alles eingef�delt haben mu�te, dessen war ich mir sicher, behandelte ich sie mit Respekt. Sie hatte einen BH unter ihrem weiten Pulli an! Als ich mich neben sie hockte und ihr unter den Rock ging, dabei z�rtlich ihren Oberschenkel streichelte und langsam immer h�her ging, da konnte ich sehen wie ihre Augen na� wurden. Noch lange bevor ich auch nur in die N�he ihrer Scheide oder ihres H�schen gelangte, zog ich mich zur�ck. Erstaunt sah sie mich von unten herauf an. �Wer von den hei�en Damen will denn meinen Schwanz als erste im Mund haben.“, sagte ich, noch immer neben Annemarie hockend, in die Klasse hinein. Niemand meldete sich. �Du?“, fl�sterte ich Annemie zu, die daraufhin ihren Blick erneut zu Boden wandte. �Na, dann nicht.“, rief ich in die Klasse und erhob mich. Mit forschem Schritt ging ich an mein Pult und lie� die M�dchen ein Diktat schreiben. Allerdings nicht ohne ihnen zu sagen, da� sie ihre Beine sch�n spreizten sollen. Damit ich auch was zu sehen habe. Elisabeth kam den sofort nach. Auch Michaela, die doch wissen mu�te, da� ich gef�hlt hatte, da� sie ein H�schen angezogen hatte. Aber ich schaute ihr eh gerne unter ihren Rock. Schlie�lich hatte sie h�bsche Beine und dieses wei�e H�schen in der Dunkelheit unter ihrem Rock war sehr erregend. Ich hatte mir gestern ein irrsinnig langes St�ck herausgesucht. Und in diesem St�ck kam genau das vor, was sich hier in der Klasse abgespielt hatte. Nur mit dem Unterschied, da� der Lehrer wirklich mit einer Sch�lerin heimlich fest zusammen war und er dem Terror der Klasse nur dadurch entgehen konnte, indem er sich das Leben nahm. Wenig sp�ter erscho� sich auch die Sch�lerin, mit der er zusammengewesen war. Gute anderthalb Stunden schrieben sie. Auf Fragen nahm ich keine R�cksicht. Ich la� auch nicht einen Satz ein zweites Mal vor. Sie sollten gef�lligst aufpassen. Als die Pause begann schickte ich sie auf den Hof. Der Tag und der Rest der Woche verliefen sehr angespannt. Dem Direktor sagte ich nichts von den entbl��ten Scheiden und nackten Br�sten unter den Blusen und Pullis der M�dchen. Ich sagte ihm, da� sie meinem Wunsche nicht entsprochen h�tten. Aber nat�rlich pr�fte ich jeden Morgen, ob meine f�nf M�dchen ohne W�sche in die Klasse kamen Die beiden Elisabeths ja. Michaela kam erst ab dem dritten Tag ohne H�schen. Rosi lie� zwar den BH aus, das konnte jeder sehen, aber am darauffolgenden Tag sah ich da� sie ein H�schen angezogen hatte. Denn am Ende der gro�en Pause schaute ich auf der Treppe nach oben. Und da sah ich ihr H�schen. Daraufhin mu�te sie nach vorne, sich mit ihrem Oberk�rper �ber mein Pult legen und ich schob ihren Rock hoch und ihr H�schen herab. Dann schlug ich ihr zweimal auf jede Pobacke. Von da an kam auch sie wieder ohne H�schen. Annemie hatte jeden Tag einen BH an. Das konnte ich f�hlen. Aber Kontakt zu ihren Br�sten hatte ich nie gehabt. Bereits als ich den BH- Tr�ger sp�rte, hatte ich mich schon zur�ckgezogen. Und ob sie ein H�schen angezogen hatte wollte ich nicht nachpr�fen. Daher streichelte ich immer nur z�rtlich �ber ihren Oberschenkel, w�hrend sie �ngstlich zitterte und mit nassen Augen zu Boden schaute. Am Freitag, nach der letzten Stunde, die anderen waren schon drau�en, kam sie z�gernd zu mir. �Wieso schauen sie bei mir nie nach? Sie“ �DU!“ �Du wei�t doch, da� ich schon die ganze Zeit �ber meinen BH anhabe.“ Ich nickte nur. �Und warum f�hlst du nicht nach ob ich ein H�schen an habe?“ �W�rdest du mir denn dein H�schen zeigen?“ Sie sch�ttelte den Kopf. �Sch�mst du dich so sehr vor mir?“ Sie nickte. �Auch nicht, wenn ich dich ganz lieb darum bitte?“ Sie sch�ttelte ihren Kopf erneut. Aber wesentlich langsamer als vorher. �Das brauchst du auch nicht. Ich hab dein H�schen schon auf der Treppe gesehen.“ Sie schaute mich erstaunt an und wurde knallrot. �Jedenfalls am Mittwoch nach der ersten Pause. Da hab ich dir auf der Treppe unter deinen Rock geschaut. Du hattest ein sehr h�bsches H�schen an. Es war ein dunkelrotes. Ich fand es sehr sch�n. Welches du an den anderen Tagen angezogen hast, wei� ich leider nicht. Aber ich mu� sagen, du hast wahnsinnig sch�ne Beine.“ �Danke.“, fl�sterte sie sehr verlegen. �Und nun hau ab. Sch�nes Wochenende.“, sagte ich sehr liebevoll zu ihr. �Danke.“ Und schon war sie verschwunden.
03 Annemie
Am Montag lie� ich meine Inspektionsrunde aus. Ich stellte mich einfach vor die Klasse und schaute sie mir an. Lange an. �Die vergangene Woche war ganz sch�n hart. Jedenfalls f�r mich. St�ndig einen St�nder in der Hose und keine von euch erl�st mich. Soll das nun so weitergehen? Auch wenn ich euer Lehrer bin hab ich die Ber�hrung eurer Br�ste, Beine und Scheiden genossen. Und wenn ich ehrlich bin, ich h�tte nur zu gerne meinen Schwanz in euch hineingesteckt. Aber das darf ich nicht. Ihr habt auch am Unterricht festgestellt, da� ich anders kann. Und wenn ihr es so haben wollt, dann k�nnen wir so weitermachen.“ Vereinzelt drang ein leises �nein“ an meine Ohren. Doch ich �berh�rte es geflissentlich. �Das ihr mich sehr entt�uscht habt, das k�nnt ihr euch ja denken. Und es wird bestimmt sehr lange dauern, bis das ich wieder Vertrauen zu euch habe. Ihr k�nnt ruhig wissen da� der Direktor von allem schon vom ersten Tag an wu�te. Ich hab es ihm gesagt. Und auch was ich von euch verlangt habe und das ihr meinem Wunsch nicht nachgekommen seid.“ �Aber das sind wir doch.“, warf Elisabeth ein. �Er sollte von euch nicht denken, da� ihr geile, auf Sex versessene Fotzen seid. Das wollte ich euch nicht antun. Er glaubt, da� ihr doch liebe und anst�ndige M�dchen seid und da� dies nur eine Machtprobe gewesen war, die ihr verloren habt. Ich mu�te es ihm so sagen. So konnte ich euch wenigstens in einem halbwegs anst�ndigen Licht darstellen. Ich hoffe nur, da� ich damit nicht schon wieder einen Fehler gemacht habe. Und jetzt nehmt die Physikb�cher raus.“ Die ganze Woche �ber lie� ich sie von mir abprallen. H�nde die etwas fragen wollten ignorierte ich einfach. Die ganze Atmosph�re war zum zerrei�en gespannt. Und der Direktor lachte sich ins F�ustchen, als er h�rte wie ich sie klein gekriegt hatte. �Wie lange wollen sie die M�dchen noch schmoren lassen?“, fragte er mich. �Nun, ich hab vor sie so lange schmoren zu lassen, wie ich bei ihnen war, bis zu jenem Vorfall. Also einige Wochen werden es schon werden.“ �Na, dann viel Spa�.“ �Danke, den werd ich haben.“ Zuhause strich ich jeden Morgen den Kalender ab. Wenn ich sie solange zappeln lie�, wie ich Vertrauen in sie gehabt hatte, dann war ich soweit. Vorausgesetzt, sie denken sich in der Zeit nichts Neues aus. Aber ich hatte nicht den Eindruck. Aber da hatte ich mich ja schon einmal geirrt. Ende November war es dann soweit. Ich hatte sie so lange zappeln lassen, wie sie mich zum Narren gehalten hatten. Zwar war die Atmosph�re in der Klasse eisig, aber sie hatten sich benommen. Auch kamen sie seither alle brav in ihren kurzen R�ckchen und ich hatte sehr oft bei den M�dchen ohne H�schen einen Blick auf ihre Scheiden werfen k�nnen. Aber ich lie� mir nichts anmerken. Als ich an dem Morgen vor der Klasse stand, schauten sie mich wie jeden Tag erwartungsvoll an. Jeden Morgen entt�uschte ich sie und blieb kalt. Heute aber nicht. �Wenn ihr es wirklich wollt, ganz ehrlich wollt, dann vergessen wir das Ganze.“ �Ja.“, t�nte es mir von ihnen entgegen. �Es ist au�erdem schon zu kalt, um ohne H�schen oder im kurzen R�ckchen rumzulaufen. Schade f�r mich, denn ich habe als Mann den Anblick sehr genossen. Aber ich m�chte nicht das ihr euch was wegholt. Die kurzen R�ckchen m�chte ich also erst wiedersehen, wenn es wieder w�rmer ist, oder wenn ihr eine dicke Wollstrumpfhose anhabt. Ob ihr ein H�schen darunter tragt oder nicht, das ist euch �berlassen. Ich habe euch so lange ignoriert, wie ich bei euch war, bis zu jenem besagten Tag. Ich denke, da� wir nun Quitt sind und heute noch einmal von vorne anfangen. Mal sehen ob ich mich nicht wieder in euch irre. Geschichtsb�cher raus.“ Schnell hatten sie die B�cher raus und der Unterricht begann. Diesmal aber ignorierte ich keine Hand die nach oben schnellte. Von dem Tag an wurde es in der Klasse wieder w�rmer. Die Kluft zwischen ihnen und mir wurde kleiner und Anfang Januar war alles wieder wie vorher. Geschafft, dachte ich schon, da erlebte ich Ende Januar einen ernsten R�ckfall. Annemarie, oder besser gesagt Annemie, war an dem Tag einfach nicht bei der Sache. Und so lie� ich sie in der kleinen Pause nicht auf den Schulhof, sondern behielt sie bei mir in der Klasse. Als alle gegangen waren ging ich zu ihr. Wo bist du heute mit deinen Gedanken? Hm? Ich wei� doch da� du es kannst. Du meldest dich nicht, du wei�t nicht wo wir sind wenn du weiterlesen sollst. Mir scheint, da� du gar nicht anwesend bist. Was ist los mit dir?“ Aber sie antwortete nicht. Doch ich sah ihr an, da� sie etwas bedr�ckte und bohrte weiter. Bis sie explodierte. �Lassen sie mich in Ruhe! Das geht sie gar nichts an! Das ist meine Sache! K�mmern sie sich um ihren eigenen Dreck!“ �PENG“ Ich hatte ihr eine geklebt. Sie sprang auf und schaute zu mir auf. Mit meinen 1,86 mu�te sie ihren Kopf schon sehr heben. Ihr Gesicht war dennoch nur Zentimeter von meinem entfernt, da ich mich etwas zu ihr herabgebeugt hatte. Ihre rehbraunen nassen Augen funkelten mich zornig an. Dann aber sank ihr Gesicht nach unten und sie heulte. Sie heulte zum Steinerweichen. Ich nahm sie in die Arme und sie bi� in meinen Pulli. Dann kam es aus ihr heraus. Ihre Schwester w�re angefahren worden. Im Krankenhaus lasse man sie nicht zu ihr. Das war im Gro�en und Ganzen alles was ich aus ihrer Antwort, unterdr�ckt von ihrem hemmungslosen Schluchzen, heraush�ren konnte. Zaghaft streichelte ich �ber ihren Kopf, dr�ckte sie fester an mich und tr�stete sie so gut ich konnte. Sie umschlang meine Taille, wie ein ertrinkender einen Strohhalm umklammert. Sie wurde etwas ruhige und schlie�lich setzte sie sich wieder auf ihren Stuhl und erz�hlte mir alles. Ihre kleine Schwester w�re gestern von einem Auto angefahren worden. Mama w�re nicht da, und k�me fr�hestens erst �bermorgen zur�ck. Und man lasse sie nicht zu ihr, weil Kinder unter 18 Jahren nicht in die Intensivstation d�rfen. Sie wei� nicht wie es ihr geht. Sie habe doch so gro�e Angst um sie. Dann heulte sie wieder hemmungslos. Ich nahm sie in die Arme. Zu sehen, wie dieses starke M�dchen weint, zu sp�ren wie hilflos sie sich mit einem Male f�hlt, das alles brachte sie mir n�her als mir lieb war. Deutlich konnte ich f�hlen, wie ich mich langsam immer mehr zu ihr hingezogen f�hlte. Und ich geno� dieses Gef�hl. Aber das war auch die Situation, vor der jeder Lehrer Angst hat. Schlie�lich schellte es und die Klasse kam zur�ck. Nat�rlich sahen sie sofort, das Annemie geweint hatte. Und dies kannten sie von ihr nicht. Sie nahmen an, da� ich sie verhauen hatte. Zumal ihre Backe noch von meiner Ohrfeige ger�tet war. Ich lie� die M�dchen unter einen Vorwand nach Hause gehen und w�rde Annemie nachsitzen lassen. Sie schaute mich entt�uscht an. Das hatte sie nicht gehofft. Als die Klasse drau�en war, ging ich zu Annemie hin. �Pack deine Schulsachen zusammen, wir fahren ins Krankenhaus.“ Annemie sah mich mit erstaunten Augen an. Sie packte schnell ihre Sachen zusammen und wir gingen zu meinem Auto. Normalerweise ist es f�r einen Lehrer verboten eine Sch�lerin mit dem Auto mitzunehmen. Wegen der Sittsamkeit und so. Aber das war mir jetzt auch egal. Von meinen Kollegen her wu�te ich, das Annemies kleine Schwester ihr ein und alles war. Darum fuhr ich mit ihr ins Krankenhaus und gab mich dort als der Onkel der Kleinen aus. So konnte auch Annemie mit hinein. Ein Bein und einen Arm in Gips. Das war f�r Annemie ein gro�er Schreck. Aber die �rztin beruhigte sie. Richtig gebrochen w�re nichts. Nur angebrochen. Das w�rde sehr schnell heilen. Ich lie� Annemie bei ihrer Schwester und redete mit der �rztin. Ich sei nur heute in der Stadt. W�re Pilot und h�tte nur unter gro�en Umst�nden eine Route bekommen um hier zu sein. Dadurch durfte Annemie auch an den folgenden Tagen, ohne mich, zu ihrer kleinen Schwester gehen. Am folgenden Tag blieb sie in der gro�en Pause im Klassenzimmer. Ich hatte es nicht bemerkt, da ich an der Tafel Aufgaben f�r die folgende Mathestunde anschrieb. Als wir alleine waren stand sie auf und kam zu mir an die Tafel. Sie packte mich einfach am �rmel und drehte mich zu sich herum. Ehe ich mich versah, hatte sie ihre Arme um meinen Hals geschlungen, zog mich etwas herab, stellte sich auf ihre Zehenspitzen, fl�sterte leise �Danke“ und gab mir einen Ku�, das mir h�ren und sehen verging. Sie schob ihre Zunge so weit in meinen Mund, da� sie bestimmt schon an meinen Mandeln spielen konnte, h�tte ich sie noch gehabt. Noch ehe ich reagieren konnte, lie� sie mich los und mit feuerrotem Gesicht st�rmte sie aus der Klasse. Ich war geb�gelt. Nicht nur in meinem Kopf rebellierte es. In meiner Hose auch. Das hatte ich am allerwenigsten erwartet. Als die M�dchen nach der Pause wieder in die Klasse kamen, konnte ich Annemie nicht in die Augen schauen. Und deshalb vermied ich es sie aufzurufen, obwohl sie sich mehr als einmal meldete. Als der Unterricht zu Ende war, blieb sie erneut alleine in der Klasse zur�ck. �Sind sie“ �HM!“, brummte ich und machte meine Augen gro�. Sofort wu�te sie was sie gemacht hatte. �Bist du mir b�se? Weil ich dich gek��t habe?“, fl�sterte sie mit gesenktem Kopf. Ich fa�te unter ihr Kinn und hob ihren Kopf hoch, bis das sie mir in die Augen schauen konnte. Ich l�chelte sie an. �Nein.“ �Ich, ich.“ �Was ist Schatz?“ �Ich, ich bin noch Jungfrau.“, fl�sterte sie, �Wenn du m�chtest.“ �Ach Schatz. Du brauchst dich doch nicht zu bedanken. Und vor allem nicht damit. Du mu�t mir nicht das Sch�nste geben was du als M�dchen zu verschenken hast.“ �Aber ich m�chte es dir doch schenken.“ �Ich darf dein Geschenk aber nicht annehmen. Obwohl du wirklich sehr h�bsch bist und“ Ich verstummte. �Was und?“, fragte sie mit aufgerissenen Augen. Ich sch�ttelte meinen Kopf. �Bitte. Was und?“ �Du bist das einzige M�dchen in der Klasse, mit dem ich wirklich gerne schlafen w�rde. Schlafen, und noch viel mehr.“ �Was mehr?“ �Zusammen sein.“ �Wie Freunde, oder mehr?“ �Mehr. Viel mehr.“ Sie blickte nach unten auf ihre F��e, ihr Gesicht feuerrot. Dann fl�sterte sie: �Ich doch auch.“ �Aber das d�rfen wir nicht. Ich bin dein Lehrer.“ �Ich wei�. Aber ich kann warten.“ �Das w�rden noch drei Jahre sein.“ �Das macht nichts. Ich warte auf dich.“ �Das solltest du nicht tun.“ �Warum? Magst du mich denn nicht?“ �Doch Schatz, das hab ich dir doch gesagt. Aber du wirst jemand anderen finden. Jemand, den du liebst und nicht jemanden, dem du dankbar bist.“ �Aber ich liebe dich doch. Schon vom ersten Tag an.“ Sie weinte wieder. �Ich war doch nur deshalb so gemein zu dir, damit es die anderen nicht merken.“ Sie weinte und ich konnte nicht anders als sie in den Arm zu nehmen und zu tr�sten. Sie verstand meine Situation, lie� sich aber nicht davon abbringen, mit zum Dank f�r meine Hilfe ihre Jungfr�ulichkeit schenken zu wollen. Ab diesem Tag war sie wie ausgewechselt. Sie strahlte �bers ganze Gesicht. Eine Woche sp�ter fragte ich sie, wieso sie so gute Laune habe. �Weil ich wei� das du mich h�bsch findest und mit mir zusammen w�rst, wenn du nicht mein Lehrer w�rst.“ Dann lief sie aus der Klasse hinunter in die Pause. Mit diesem Zustand konnte ich Leben. Wir wu�ten, da� wir uns mochten, belie�en es aber auf kurze Augenkontakte in denen sie, wenn sie es bemerkte, ihre Lippen zu Ku� formte und mir so zu verstehen gab, was sie f�hlte. Ende Juni, kurz vor den Sommerferien, kam sie morgens mit den anderen in die Klasse. Sofort merkte ich da� sie ver�ndert war. In der gro�en Pause blieb sie dann auch von sich aus in der Klasse. �Was kann ich f�r dich tun?“, fragte ich sie. �Du mu�t mit mir schlafen.“ �Aber das k“ �Bitte.“ �Schatz.“ �Bitte! Sonst ist es zu sp�t.“ �Wie meinst du das?“, fragte ich erstaunt. �Morgen bin ich keine Jungfrau mehr.“ �Wie kommst du denn darauf.“ Weinend erz�hlte sie mir, warum sie es so eilig hatte. �Ich will doch von dir entjungfert werden. Das hab ich dir ja auch versprochen. Aber heut abend kommt mein Vater aus dem Knast. Er hat mir angedroht, da� er es mir so richtig besorgen wird und er anschlie�end seinen Kumpels �ber mich dr�ber steigen l��t. Und dann w�rde er mich neben Mutti auf die Stra�e stellen, damit ich endlich anschaffen gehe.“ Sie weinte immer mehr. Schlie�lich kam sie zu mir an die Tafel gelaufen und fl�chtete sich in meine Arme. �Wie kommst du darauf, da� er dir das antun will?“ �Er wollte Karin an die W�sche. Sie hat geschrien wie verr�ckt. Da hab ich ihm die Pfanne �ber den Kopf gehauen. Da hat er sie losgelassen und ist hinter mir her. Ich bin hochgelaufen in die erste Etage, aber da hatte er mich schon gepackt. Als er mir unter den Rock ging, hab ich noch mal zugehauen. Da ist er die Treppe runtergefallen. Die Nachbarn hatten wegen dem Geschrei schon die Polizei gerufen. Und die hat ihn dann mitgenommen. Er mu�te noch eine Strafe absitzen. Heute kommt er raus. Er hat gestern angerufen und gesagt, da� er es uns richtig besorgen wird. Mir und Karin. Dann kommen seine Kumpels dran. Wir beide w�rden ihm reichlich Geld bringen, wenn wir erst auf der Stra�e stehen w�rden. Karin ist bei unserer Oma. Da kommt er nicht an sie ran. Aber ich bin heut abend da. Und dann wird er mich abrichten. Mich vergewaltigen und zur Nutte abrichten. Aber ich will doch nur mit dir schlafen. Mit keinem anderen. Das w�nsche ich mir doch so sehr. Ich liebe dich doch.“ �Ich wei�.“ �Bitte schlaf mit mir. Bitte.“ �Das geht nicht. Das wei�t du doch.“ Traurig verlie� sie meine Arme. Mit gesenktem Kopf, weinend, ging sie zur T�re. Dann drehte sie sich nochmals zu mir herum. �Das w�re so sch�n f�r mich gewesen. Morgen kann ich es dir nicht mehr schenken.“ Dann war sie raus. Ich mu�te mich erst mal setzten. Das war zu starker Tabak f�r mich. Ich mochte sie sehr. Viel zu sehr. Viel mehr, als es mir eigentlich erlaubt war. Und nun dies. Im Geiste konnte ich mir ihr Gesicht vorstellen, wenn sie morgen in die Klasse kommen w�rde. Als eingerittene Hure. Und das in ihrem Alter. Ich k�nnte das Jugendamt und die Polizei einschalten. Erstere w�rden zu sp�t kommen und die Polizei w�rde nicht machen k�nnen, bis es zu sp�t war. Ich hatte keine Wahl. Vielleicht konnte sie bei einer ihrer Mitsch�lerinnen unterkommen. Und dies fragte ich sie, als ich sie in der kleinen Pause bei mir lie�. �Das geht nicht.“, fl�sterte sie mit tr�nenerstickter Stimme, �Daf�r hab ich in der Vergangenheit viel zu viel angestellt. Das schreckt die Eltern ab. Jetzt bekomm ich die Quittung f�r meine Streiche.“ Sie lag in meinen Armen und heulte wie ein kleines Kind. �Dann kommst du mit zu mir.“, sagte ich, ohne zu �berlegen. Ihr weinen verstummte und sie sah mich mit ihren gro�en rehbraunen Augen an. �Das geht doch nicht.“ �Doch, das machen wir.“ �Aber“ �Kein aber. Wir fahren zu dir und du holst deine Sachen raus. Dann fahren wir zu mir.“ �Aber“ �Kein aber. Oder willst du heut abend vergewaltigt werden?“ �Nein.“ �Na siehst du. Also machen wir es so.“ �Danke.“ Sie k��te mich �berschwenglich. Und diesmal erwiderte ich zum ersten Mal ihren Ku�. Nach der Pause lie� ich meine M�dchen nach Hause gehen. Ich fuhr mit Annemie zu ihr nach Hause und sie packte in Windeseile drei Koffer und eine gro�e Reisetasche. Die legten wir in mein Auto und fuhren zu mir. �Du schl�fst hier im Schlafzimmer.“ �Und du?“ �Auf dem Sofa.“ �Das brauchst du aber nicht. Ich kann warten bis das ich mit der Schule fertig bin. Und so kann ich nachts in deinen Armen schlafen. Bitte.“ �Wenn dir das so ernst ist mit dem Warten.“ �Ja.“ �Dann werden wir hier schlafen.“ �Danke.“ Sie k��te mich erneut, lie� mich aber dann abrupt los. �Was ist?“ �Darf ich dich denn k�ssen?“ �Ja.“ �Und du?“ �Wie meinst du das.“ �Kommst du auch zu mir und k��t mich?“ Ich schaute in ihre bittenden Augen und nickte. Dann k��te ich sie. Sie r�umte ihre Sachen in den freien Teil des Kleiderschrankes, w�hrend ich im Wohnzimmer am Schreibtisch die Arbeiten korrigierte. Mit einem Male kam sie herein und hielt mir eines ihrer H�schen vors Gesicht. �Das hier?“ Es war jenes H�schen, welches ich unter ihrem Rock gesehen hatte. Dunkelrot, hauchd�nn, schwarze Spitze an den Beinen und am Bund. �Ja, das ist es. Es ist wirklich sehr h�bsch.“ Als sie fertig war machte sie ihre Schulaufgaben und dann a�en wir zu abend. Sie wusch sich und zog sich ein Nachthemd an, was ihr bis zur H�lfte der Oberschenkel reichte und hin und wieder ihr H�schen hervorschauen lie�. Es war aber nicht das Dunkelrote, sondern ein hellgelbes. Und ich schaute sehr gerne hin. Besonders, wenn sie mir ihren festen Popo zudrehte. Und sie mu�te dies mit Sicherheit gesehen haben. Denn sehr oft blitzten von da an ihre H�schen hervor. Dann setzte sie sich zu mir aufs Sofa, nahm sich meinen Arm und legte sich in ihn hinein. Wir schauten bis zur Tagesschau fern. Dann ging ich ins Bad und wenig sp�ter kam ich zu ihr ins Bett. Ich las noch etwas und sie kuschelte sich in meinem Arm ein. Als ich das Buch unter mein Kopfkissen legen wollte, sp�rte ich dort ein St�ck d�nnen Stoff. Als ich dieses St�ck hervorholte, war es jenes rote H�schen. �F�r dich. Weil du es so sch�n gefunden hast. Das schenke ich dir.“ �Aber an dir sieht es viel sch�ner aus.“ �Das geht aber jetzt nicht.“ �Ich wei� Schatz. Ich hab dein gelbes H�schen heute schon �fter gesehen. �Nein, das meine ich nicht.“ �Was dann?“ Sie f�hrte meine Hand an ihre Br�ste. Fest und hart standen sie unter ihrem Nachthemd. Dann schob sie meine Hand nach unten. �Nicht Schatz.“ �Doch, das mu� sein. Ich hab da noch was gut zu machen.“ Sie f�hrte mich unter ihr Nachthemd und ich f�hlte ihre nackte Scheide. Dann verlie� sie meine Hand. �Zufrieden? Jetzt hab ich auch keinen BH und kein H�schen an. So wie du es damals verlangt hast.“ Sie z�gerte einen Augenblick, dann fl�sterte sie: �Was du jetzt, morgen oder n�chstes Jahr mit mir machen m�chtest, tu es. Aber tu mir bitte nicht weh. Ich wei�, da� es beim ersten Mal weh tun kann. Sei bitte sehr lieb zu mir. Auch wenn ich es schon tun kann, ich bin immer noch ein M�dchen und keine Frau.“ �Ja, das verspreche ich dir.“ Wir k��ten uns sehr oft und lange. In der Zeit l�schte ich irgendwann auch das Licht. �Tust du mir einen Gefallen?“, fl�sterte sie auf einmal. �Ja.“ �Ich m�chte auch einen Orgasmus haben. So wie Elisabeth.“ �Bist du dir sicher?“ �Ich wei� nicht. Aber meine Muschi wei� es. Sie ist schon ganz na�. F�hl mal.“ V�llig abwesend fa�te ich an ihre Scheide und sp�rte die N�sse. Langsam glitt ich mit meinen Fingern �ber ihre Scheide w�hrend wir uns k��ten. Pl�tzlich steckte ich mit meinem Finger in ihr. Sofort atmete sie heftiger. Meine letzten vernunftbegabten Sinne sagten mir, da� dies jetzt der letzte Punkt war, an der ich zur�ck konnte. Machte ich weiter, dann w�rde es passieren. Aber ich h�rte ihnen nicht zu. Unter ihrem Nachthemd ging ich h�her um an ihre Br�ste zu gelangen. Sie schob mich von sich und zog schnell ihr Nachthemd aus. Dann lag sie nackt in meinem Arm und schob meinen Kopf auf ihre Brust. Fest stand ihre Brustwarze auf ihrer Brust. Mit meinem Mund saugte ich ihre Brustwarze in meinen Mund, saugte an ihr, leckte und knabberte etwas an ihr. Meine Hand an ihrer Scheide wurde immer nasser. Schlie�lich b�umte sie sich auf und st�hnte: �Jetzt Schatz, jetzt komm ich, ja, jetzt.“ Dann sch�ttelte sie sich und lie� sich zur�ck in meinen Arm fallen. Ihr Atem ging rasselnd und sie zuckte st�ndig unter meinen Fingern, die noch immer an und in ihrer Scheide steckten, w�hrend ich ihr schwei�nasses Gesicht k��te. Und so dauerte es auch nicht lange und sie sagte: �Mein Gott Schatz. Ich komm schon wieder. Ja, ja, ja, ja jetzt, jetzt, ja.“ Keuchend lag sie neben mir. Ich zog meine Hand von ihrer Scheide fort. Wir k��ten und weiter und pl�tzlich sp�rte ich, wie ihre Hand vorsichtig in Richtung meines Schwanzes wanderte. �Das mu�t du nicht.“ �Ich m�chte ihn aber gerne sehen.“ �Dann mach.“ �Danke.“ Es folgten weitere K�sse, dann sp�rte ich, wie sie ihn aus meiner Schlafanzughose herausholte und ihn in ihre Hand nahm. Dann begann sie ihn langsam zu wichsen. �Mach ich es so richtig?“ �Ja Schatz.“, st�hnte ich. Sie machte etwas forscher weiter und binnen weniger Bewegungen mit ihrer Hand, schwoll er zu seiner gesamten Gr��e an. Sie wollte ihn sehen und so schlug ich die Decke zur�ck und machte die kleine Nachttischlampe an. �So gro� ist der?“ �Ja, was hast du denn gedacht?“ �Ich hatte nicht gedacht, da� er so gro� ist. Ich hab immer geglaubt, da� er so dick ist wie mein Finger ist, nur etwas l�nger.“ Wir k��ten uns erneut und w�hrend sie langsam weiterwichste, fingerte ich ihre Scheide. Schnell wurden wir aufs h�chste erregt. Ohne da� wir etwas sagten legte sie sich auf den R�cken und ich schob mich auf sie. Sie spreizte ihre Beine und dirigierte ihn an ihre Scheide. Das letzte was ich noch herausbringen konnte war: �Wann hast du deine Tage gehabt?“ �Vorgestern.“, hauchte sie zur�ck. Dann stie� ich sanft zu. Nicht tief, aber mit der Eichel steckte ich in ihrer Scheide. Sie stie� mit ihrem Unterleib gegen mich und ich rutschte etwas tiefer in sie hinein. Schon sp�rten wir, da� ich an ihr Jungfernh�utchen stie�. Aber wir dachten nicht daran aufzuh�ren. Mit einem Ruck zog sie mich feste an sich heran und ich stie� hindurch. Ich rammelte in sie hinein und sie bockte mir entgegen. Es dauerte etwas, dann drehte ich mich auf den R�cken und zog sie mit mir mit. Sie sa� nun auf mir und hob und senkte sich auf meinen Schwanz. Sie sp�rte sofort, da� ich, wenn sie hoch aufgerichtet auf mir sa�, noch tiefer in sie eindrang. Und das bereitete ihr sichtliches Vergn�gen. �Du bist so tief in mir.“, keuchte sie vor Erregung, �Das ist so sch�n. Ich wu�te nicht wie sch�n das ist mit dir zu schlafen.“ Als sie gekommen war blieb sie wie tot auf mir liegen. Sie war geschafft. Aber sie wollte mich nicht vernachl�ssigen. �Du mu�t aber auch spritzen. Ich will dich in mir haben. Soll ich mich wieder hinlegen?“ �Knie dich hin. Ich m�chte dich von hinten nehmen.“ Sie blickte mir in die Augen. In den Po?“, fragte sie ver�ngstigt. �Nein, von hinten.“ �Dann nimm mich. Nimm mich wie du m�chtest. Jetzt und immer.“, fl�sterte sie. Sie glitt von mir herab und kniete sich aufs Bett. Ich kniete mich hinter ihr und steckte ihn ihr langsam in ihre nasse Scheide. �Oh mein Gott, ist er l�nger geworden? Hast du noch viel? Das ist ja Wahnsinn. Du bist ja noch tiefer in mir als eben. Du, ahhh!“ Ich fing an zu sto�en. �Ja Schatz sto�, tiefer, ja, sto� ganz in mich rein, ja so ist es sch�n, fester, ja, ich, mein Gott ist das sch�n, ja, mach, ich komme, ja Schatz, jetzt, ja, jetzt, jetzt, jetzt. Noch drei weitere St��e und ich spritzte alles in sie hinein. Weiter sto�end spritzte und sprudelte es nur so aus mir heraus und in ihre Scheide hinein. Und sie sp�rte wie es in sie hineinstr�mte. Feste und harte Sch�be schlugen tief in ihr ein. Als ich zum Schlu� meinen Schwanz fest und tief in sie hineindr�ckte, schrie sie ganz kurz auf. �Jah!“ Dann zog sie ihre Pobacken zusammen und somit auch ihre Scheide und zog mich quasi am Schwanz mit sich aufs Bett hinunter. Und so lag ich auf ihr, tief in ihr drin. Sie drehte ihr Gesicht nach hinten und suchte meinen Mund. Wir k��ten uns und sie fl�sterte leise: �Ich liebe dich. Von ganzem Herzen. Ich liebe dich. Ehrlich. Das hat nichts damit zu tun, das wir miteinander geschlafen haben. Ich liebe dich wirklich. Nimm mich in deine starken Arme. Ich mu� kuschen, sonst werde ich wahnsinnig vor Gl�ck.“ Langsam begann ich meinen Schwanz aus ihrer Scheide zu ziehen, was sie zum zittern brachte. �Das ist sch�n, wenn du das so langsam machst.“ Daraufhin schob ich ihn ebenso langsam wieder in sie hinein. �Mein Gott ist das sch�n. Mach weiter. Bitte, bitte mach weiter.“ Und so schob ich meinen Schwanz langsam in sie hinein und ebenso langsam wieder heraus, um wieder von vorne zu beginnen. Sehr schnell wurde sie wieder erregt. Ihr kindlicher K�rper forderte sein Recht. In ihr baute sich ein erneuter Orgasmus auf. Den st�rksten, den sie in dieser Nacht bekommen w�rde. Sie merkte es sofort und steckte sich einen Zipfel des Kopfkissens in ihren Mund. Nicht zu sp�t. Sie kreischte und st�hnte so laut, das man es trotz der Kissens sehr deutlich vernehmen konnte. Hatte ich gerade erst gespritzt, wenig sp�ter scho� ich dennoch etwas in sie hinein. Dann war auch ich tot. Ich blieb auf ihr liegen, bis das ich einigerma�en wieder bei Kr�ften war, erst dann stieg ich vorsichtig von ihr herab. �Schade. Das ist so sch�n, dich in mir zu sp�ren.“ �Dann komm.“ Ich lege mich auf den R�cken und sie legte sich auf mich. Mit der Hand f�hrte sie sich meinen Schwanz in sich ein, bevor dieser zu schlaff wurde. Dann legte sie sich ganz auf mich. So blieben wir liegen. �Du?“ �Ja Schatz.“ �Was soll ich morgen zur Schule anziehen.“ �Sehr sch�ne W�sche.“ �Die hab ich.“ �Den weiten Rock von heute.“ �Mach ich.“ �Eine wei�e Bluse.“ �Was noch?“ �Nylons.“ �Strumpfhose oder Str�mpfe mit Halter oder ohne? �Str�mpfe ohne Strapse? Wie hoch gehen die?“ �Bis in meinen Schritt. Ich mag nicht wenn sie auf halbem Oberschenkel aufh�ren.“ �Ich auch nicht.“ �Dann hab ich die richtigen. Und Schuhe?“ �Die hohen schwarzen.“ �Ja, mach ich. Du wirst mit mir zufrieden sein.“ Wir knutschen noch eine Zeitlang, in der ich noch immer in ihr steckte, dann schief sie ein. Wenig sp�ter auch ich. Am Morgen erwachte sie sehr fr�h. W�hrend ich noch schlief, sp�rte sie meine Morgenlatte, wie sie zwischen ihren gespreizten Beinen gegen ihre Scheide dr�ckte, da er nachts aus ihrer Scheide herausgerutscht war. Sie f�hrte ihn sich sofort wieder in ihre Scheide ein, dann ritt sie sehr langsam und weckte mich damit. Ich sp�rte ihre enge kleine Muschi um meinen Schwanz und �ffnete die Augen. Sie beugte sich zu mir herab und blickte mir in die Augen, w�hrend sie ihren Popo hob und senkte. �Morgen mein Schatz.“, fl�sterte sie mir zu, �B�se?“ �Wieso?“ �Weil ich dich gerade vergewaltige.“ �Das kannst du immer machen. So werde ich gerne geweckt.“ �Dann mach ich das ab jetzt jeden Morgen. Und wenn du vor mir wach wirst, dann du?“ �Sehr gerne.“ �Ja?“ �Ja.“ �Ehrlich?“ Ich nickte nur. Sie pre�te ihre Lippen auf die meinen und spie�te sich dabei sehr fest und tief auf. Ein St�hnen rann aus ihrem Mund zwischen unsere aufeinandergepre�ten Lippen hindurch. Eher schon ein sinnliches Brummen. Ihr ganzer K�rper erbebte vor Hitze. Als sie den Ku� beendete richtete sie sich auf und ritt weiter. Sie nahm meine H�nde und f�hrte sie an ihre Br�ste. Dann legte sie ihre auf meine Schultern und ritt heftiger, w�hrend ich mit den H�nden ihre Br�ste streichelte, ihre Nippel leicht zusammendr�ckte. Ich ergo� mich in ihr, als ich sie erneut von hinten nahm. Sie hatte darum gebettelt, weil ich dann so tief in ihr war. Als ich mich dann aber aus ihr zur�ckzog, pre�te sie ihren Po sehr stark zusammen. Auch ihre Beine. Sie legte sich in meinen Arm und wir kuschelten noch etwas miteinander. Dann mu�ten wir leider los.
04 Annemie
Unsere K�rper waren mit ihrem Blut und meinem Sperma verschmiert. Also gingen wir gemeinsam unter die Dusche. Es dauerte etwas, da wir auch dort miteinander schmusten. Dennoch kamen wir p�nktlich in die Schule. Ich hatte ihr gesagt, da� wir ihre Mitsch�ler in Kenntnis setzten m��ten, das sie von nun an nicht mehr in der Klasse w�re. �Wieso? Ich will nicht weg.“ �Bist du ja auch nicht. Aber wenn dein Vater oder die vom Jugendamt kommen, m�ssen wir ihnen sagen, da� du nicht da bist.“ Das leuchtete ihr ein. Auf dem Parkplatz lie� ich sie heraus und sie verschwand im Gedr�nge der Sch�lerinnen. Guten Morgen M�dchen.“ �Morgen Manfred.“ �Oh. So wie ich das sehe ist Annemie heute nicht hier. Das w�re ja das Erstemal.“ �Aber da ist sie doch. Nein. Stimmt nicht. Falsch.“, schlug es mir entgegen. Sie lachten und zeigten auf Annemie, welche rechts von mir, hinter dem Lehrerpult stand. �Also noch mal. H�rt zu und la�t mich ausreden. Wir haben nicht viel Zeit.“ Gespannt sahen sie mich an. �Also. Annemie fehlt wohl heute. Ich habe stattdessen eine neue Sch�lerin mitgebracht. Das“, und damit zeigte ich auf Annemie, �ist Waltraut Kohnen. Sie wird ab heute hier bei uns sein. Willst du ihnen erkl�ren wieso?“ Annemie nickte err�tend, dann fing sie an zu erz�hlen. �Ihr wi�t ja alle, da� mein Vater ein S�ufer ist.“ Betreten blickten die meisten nach unten. �Vor einem halben Jahr wollte er meine Schwester vergewaltigen. Ich bin Gott sei Dank noch rechtzeitig dazwischen gekommen. Da wollte er mir an die W�sche. Ich hab ihm dann eine Pfanne auf den Kopf gehauen. Da ist er dann hinter mir her und im Treppenhaus hat er mich gekriegt. Als er mir unter den Rock ging hab ich noch mal zugeschlagen. Davon ist er dann die Treppe runtergeflogen. Die Nachbarn hatten schon die Polizei gerufen und die haben ihn dann mitgenommen weil er noch eine Strafe abzusitzen hatte. Vorgestern hat er vom Knast aus angerufen. Er w�rde mich und meine Schwester ficken, dann seine Kumpels �ber uns dr�ber steigen lassen und dann w�rden wir mit unserer Mutter zusammen anschaffen gehen. Gestern bin ich von zu Hause abgehauen. Er wei� nicht wo ich bin und bei wem. Ihr auch nicht.“ �Wo bist du denn?“ Sie bi� sich auf die Lippen, dann antwortete sie. �Ich bin bei jemandem, der mich besch�tzt. Dem ich blind vertraue. Und ich hoffe, da� er jetzt wei�, da� er mir auch blind vertrauen kann. Wenn also jemand von der Polizei oder vom Jugendamt kommt und nach mir fragt, dreht euch nicht zu mir um. Annemie ist nicht hier. Ihr habt sie nicht gesehen und wi�t nur, da� sie einen Freund in Holland hat. Wer das ist wi�t ihr nicht und gesehen habt ihr ihn auch noch nie. Wenn jemand fragt, ich bin Waltraud Kohnen.“ Dies alles hatten wir uns am Morgen und auf der Fahrt zur Schule ausgedacht. �Wie bist du denn auf den Namen gekommen? �Waltraut ist doch der zweiter Vorname meiner kleinen Schwester. Und Kohnen habe ich irgendwo mal gelesen.“ Pl�tzlich wurden Stimmen auf dem Flur h�rbar, die n�her kamen. Annemie schaute mich erschrocken an. �Schnell, hier rein.“, sagte ich und zeigte auf die Aussparung f�r die Beine im Lehrerpult. Rasch lie� sie sich in diese Aussparung gleiten und ich setzte mich mit meinem Stuhl davor, schlug das Klassenbuch auf und z�ckte meinen Federhalter. Da wurde auch schon die T�re ge�ffnet und der Direktor kam mit zwei Polizisten herein. Die M�dchen sprangen auf und der Direktor winkte ihnen, das sie sich wieder setzen sollten. Er kam zu mir und ich sah in erstaunt an. �Es geht um die Annemarie Schmitz.“ Er schaute sich im Klassenzimmer um. �Ja?“, heuchelte ich Neugierde und Interesse. �Sie ist von zu Hause abgehauen.“ �Ah, darum ist sie heute nicht hier. Ich dachte schon, da� sie sich verschlafen hat oder krank geworden ist.“ Er sch�ttelte seinen Kopf und sagte zu den Polizisten: �Bitte sehr, meine Herren“. Der �ltere der beiden Beamten trat etwas vor und sagte: �Guten Morgen M�dchen.“ �Guten Morgen Herr Wachtmeister.“, klang es wie aus einem Munde. Der Direktor war erstaunt, da� sie so nett und artig antworteten. Er sah zu mir her�ber und sah, da� ich w�hrenddessen die anwesenden M�dchen ins Klassenbuch eintrug. So konnte ich auf meinem Stuhl sitzen bleiben, ohne Verdacht zu erregen. �K�nnt ihr mir sagen wann ihr Annemarie das letztemal gesehen habt?“ Alle H�nde schossen in die H�he und ich sp�rte eine Hand, die sich in meinen Oberschenkel krallte. �Ja du.“ �Gestern. Hier in der Schule.“ �Hat sie jemand nach der Schule noch gesehen?“ Ich sp�rte ihr Gesicht an meinem Bein und wie ihre Tr�nen meine Hose durchdrangen. Die H�nde gingen runter und die M�dchen sch�ttelten ihre K�pfe. �Keine?“ Erneutes Kopfsch�tteln seitens der M�dchen. �Wei� vielleicht jemand wo sie sein k�nnte? Hat sie eine Freundin oder einen Freund, wo sie sein k�nnte?“ Ich hob meinen Kopf und schaute Rosi an. Sie bemerkte meinen Blick und hob ihre Hand. �Ja?“ �Sie hat mal was von einem Jungen erz�hlt. Sie hat ihn wohl in Holland getroffen und sie haben sich auch schon �fters getroffen.“ Einige M�dchen nickten eifrig. �Wie hei�t der Junge?“ Rosi zuckte mit ihren Schultern. �Das hat sie nicht gesagt.“ �Und wo wohnt er?“ �Sie hat nur gesagt, da� er in Holland am Meer wohnt. Sonst nichts.“ �Sonst noch jemand?“ Monika meldete sich. �Mir hat sie gesagt, da� sie zu ihm nach Holland fahren w�rde. So schnell wie m�glich.“ �Wann war das?“ �Vorige Woche. Donnerstag. Ach nein, Mittwoch. Vor der Handarbeitsstunde.“ �Ist das alles was ihr wi�t?“ Die M�dchen nickten und zuckten mit ihren Schultern und schauten sich gegenseitig ratlos an. �Wo ist ihr Platz?“ Noch bevor die M�dchen reagieren konnten sagte ich: �Hinten links. Sie sitzt als einzige da in der Bank.“ Alle K�pfe gingen in die richtige Richtung. Brave M�dchen! Der Beamte ging zu der verlassenen Reihe und schaute unter die Bank. Doch da war nichts. Kein Wunder. Die beiden B�nke die dort standen waren leer. Da sa� niemand. Annemie fa�te mein Bein noch fester an, als sie h�rte, wie der Beamte zu mir kam. �Wenn sie etwas von ihr h�ren oder sie sehen sollten, dann geben sie uns bitte Bescheid.“ �Habt ihr geh�rt was der Polizist gesagt hat? Das gilt auch f�r euch. Sagt es der Polizei, einem Lehrer oder mir. Haben sie eine Telefonnummer, wo ich direkt mit der richtigen Stelle verbunden werde?“ Annemie schlug leicht gegen meinen Oberschenkel. �Ja, hier.“ Er gab mir eine Visitenkarte und zeigte auf einen Nummer. �Das ist die Dienststelle, die den Fall bearbeitet.“ �Danke sehr.“ �Nichts zu danken. Wie wollen ja alle, da� sie gesund und heil wieder zu Hause ist. Dann wollen wir nicht weiter st�ren. Auf Wiedersehen.“ �Auf Wiedersehen Herr Wachtmeister.“ Der Direktor sagte noch, da� er mit mir in der Pause im Lehrerzimmer reden mu�, wie wir uns in diesem Falle weiterhin verhalten werden, dann ging er auch. Erleichterung machte sich auf den Gesichtern der M�dchen breit. Wir warteten noch einige Minuten, in denen ich die restlichen M�dchen aufrief und ins Klassenbuch eintrug. Dann schaute ich Rosi an. �Das hast du sehr gut gemacht. Ich k�nnte dich k�ssen.“ �Dann mach.“, kicherte Rosi. Annemie schlug in ihrem Versteck gegen mein Bein. Ich rutschte etwas zur�ck, und sie kam heraus. �Schuft.“, fl�sterte sie mir l�chelnd zu und ich nickte lachend zur�ck. An Unterricht war heute bestimmt nicht mehr zu denken. Monika beorderte ich in den Nebenraum, damit sie durchs Schl�sselloch den Flur beobachten konnte. So w�rde sie uns warnen, wenn jemand kam. �Was wir jetzt brauchen ist ein neues M�dchen. Den Namen haben wir ja schon.“, fl�sterte ich leise in die Klasse, �Aber ihr Aussehen m�ssen wir ver�ndern.“ �Lange Haare.“, rief Helmi und deutete auf ihren Pferdeschwanz, der ihr bis an die H�fte reichte. �Sehr gut. Annemie, setz dich auf deinen Platz. Wenn es klopft tauchst du unter.“ Sie lief auf ihren Platz und setzte sich. �Schminke.“, sagte Maria. �Sachen zum anziehen.“ �Die habe ich doch mitgenommen.“ �Aber die kennt man doch hier. Deinen Rock kennt bestimmt jeder Lehrer hier.“ �Flache Schuhe, dann bist du kleiner.“ �Eine Brille.“ So nach und nach bekamen wir einen �berblick von dem, womit sie sich ver�ndern konnte. Und die Idee mit der Brille und den flachen Schuhen war dabei die beste, wenn man von ihrem Rock absah. Also beschlossen wir, da� sie ab morgen mit Brille, flachen Schuhen und neuem Rock in die Klasse kommen w�rde. �Aber was ist, wenn man sie sieht und fragt wer sie ist?“ �Dann sagt ihr, da� sie Waltraut Kohnen ist. Die neue in der Klasse. �Und wenn man sie nach einem Ausweis oder so fragt?“ �La�t das mal meine Sorge sein. Da wei� ich was.“ �Was denn?“ �Das sag ich euch besser nicht. Schlie�lich sollt ihr ja nichts Schlechtes �ber mich erfahren.“ Die M�dchen schauten sich erstaunt an. Annemie, oder sollte ich jetzt �Waltraut“ sagen, schaute mich mit erstaunten Augen an. �Mir scheint, wir haben dir am ersten Tag nicht die richtigen Fragen gestellt.“, fl�sterte sie in die Klasse hinein, worauf die M�dchen kichernd nickten. �Scheint mir auch so.“, gab ich lachend zur�ck. Es schellte und wir beschlossen, da� sie in der Klasse bleiben w�rden, w�hrend ich zum Direktor ginge. Und so machten wir es auch. �Kommen sie rein, setzen sie sich.“ Im Lehrerzimmer waren alle Lehrer und Lehrerinnen mit dem Direktor versammelt. Die beiden Polozisten waren ebenfalls anwesend.. �Haben die M�dchen noch was gewu�t?“, fragte mich der Direktor gleich. �Nur so viel, das Annemie diesen Jungen wohl schon l�nger kennen mu�. Anscheinend haben sie sich hier in K�ln gesehen und wohl auch hier getroffen. Aber sie mu� mindestens einmal in Holland gewesen sein. Das hat sie ihnen gesagt. Aber wo sie dort gewesen ist, entzieht sich ihren Kenntnissen. Ich nehme stark an, da� die beiden miteinander gehen. Vielleicht ist es sogar schon zu Intimit�ten gekommen. Annemie ist ja in der Hinsicht schon sehr weit entwickelt.“ �Ja, das denken wir auch.“, warf daraufhin der �ltere der Polizisten ein. �Schade. Gerade jetzt, wo sie sich so gut gef�hrt hat. Ich h�tte aus ihr eine sehr gute Sch�lerin machen k�nnen. Sie hatte eine sehr schnelle und gute Auffassungsgabe. Auch ihre Streiche hat sie v�llig vernachl�ssigt. In den letzten Wochen war sie wie umgewandelt. Aber heute schreibe ich das wohl dem Umstand zu, das sie zu diesem Jungen nach Holland fahren wollte.“ Nickend stimmten mir die anderen zu. �Wie verhalten wir uns nun in diesem Fall?“ �Wieso?“ �Nun, sie war doch hier auf der Schule.“ �Seitens der Schule und der Lehrerschaft haben wir uns nichts vorzuwerfen. Wir haben die M�dchen nur hier in unserer Obhut. Was sie drau�en machen k�nnen wir nicht kontrollieren.“, warf Fr. Stenzel ein. �Da haben sie Recht. Die Schule hat in diesem Fall keine Fehler gemacht.“, meinte daraufhin der �ltere Polizist. �Trotzdem sollten wir auch weiterhin darauf achten, ob eines der M�dchen Kontakt zu ihr hat. Wie haben es die anderen M�dchen in der Klasse aufgenommen?“ �Nun, sie waren erstaunt. Aber auch entt�uscht, das Annemie ihnen nichts gesagt hat. Rosi ist richtig sauer auf sie. Scheinbar war sie ihre beste Freundin. Und nun das. Sie h�tte wohl am liebsten geheult vor Wut. Das konnte man ihr ansehen.“ �Also haben sie nicht den Eindruck, da� die M�dchen uns was verheimlichen?“ Ich sah ihn erstaunt an. �Nein! So gut kenn ich die Rasselbande schon, um das zu merken. Wenn Rosi so sauer ist, dann wei� sie wirklich nichts. Und die anderen sind noch leichter zu durchschauen. Die einzige bei der ich Schwierigkeiten h�tte sie zu durchschauen, das war Annemie. Und das hat sich ja jetzt best�tigt. Leider.“ Ich lie� den Kopf h�ngen und wurde sofort von allen aufgemuntert. Ich h�tte doch nicht wissen k�nnen was in ihrem Kopf vorgegangen war, ich solle mir keine Schuld geben und das w�re jedem von ihnen passiert. Schlie�lich schellte es und wir gingen zur�ck in die Klassenr�ume. Hatte ich gedacht, da� eine dicke Traube von neugierigen M�dchen um Annemie herum stand, wurde ich eines besseren belehrt. Jutta stand im �Glasraum“ und schaute dort durch das Schl�sselloch auf den Flur hinaus. Sie sah mich sofort und gab es an die anderen weiter. Die M�dchen selbst hatten sich in der Pause im Fl�sterton unterhalten und fragten Annemie �ber das geschehene aus. Allerdings verschwieg sie ihnen tapfer, bei wem sie von nun an war. Nur das ich sie auch schon gefragt hatte, sie es mir aber auch verschwiegen habe. Als ich in die Klasse kam verstummten sie nicht. Im Gegenteil. Sie teilten mir mit, was sie in der Zwischenzeit noch f�r Ver�nderungen gefunden hatten. Allerdings gefiel mir der Vorschlag, sie in ein Korsett zu stecken, damit ihre Br�ste kleiner erschienen, �berhaupt nicht. Aber wie sie mir dann sp�ter sagte, w�rde sie schon gerne so ein W�schest�ck anziehen. Aber bestimmt nicht um ihre Br�ste damit einzuengen. Im Gegenteil. Am Ende des heutigen Unterrichtes ging Annemie in der Mitte der M�dchen. Wir schlossen zehn Minuten fr�her ab damit wir nicht mit den anderen zusammentrafen. Alle hatten sich mehr oder minder gro� gemacht und liefen auf Zehenspitzen, w�hrend Annemie sich mitten in dieser Traube klein machte. Allerdings stie�en wir kurz vor dem Ausgang auf den Direktor. Er machte ihnen nochmals klar, da� sie jeden Kontakt zu Annemie sofort melden sollten. �ngstlich kauerte sich diese in ihrer Mitte. Als er endlich fertig war ging er in sein B�ro und die M�dchen schlichen zum Ausgang. Als sie an meinem Auto ankamen hielt Annemie sie an. Erstaunt sahen sie wie Annemie in mein Auto stieg und sich auf die R�ckbank legte. Nur soviel lie� ich durchblicken, da� ich sie nach der Schule irgendwo hinfahren und sie morgens auch von dort mitbringen w�rde. Dann legte sie sich eine Decke �ber sich und war von au�en nicht mehr zu sehen. Die M�dchen gingen langsam weiter und ich fuhr nach Hause. Dank der Tiefgarage sah uns niemand kommen und im Aufzug waren wir ebenfalls alleine. Wir fuhren hoch, sie ging in die Wohnung, w�hrend ich wieder hinunter in die Tiefgarage fuhr. Von da aus ging ich, wie jeden Tag, zu Fu� hinauf zu dem Briefk�sten, holte meine Post und traf, wie �blich, mit dem Hausmeister zusammen. Wir wechselten einige S�tze, dann bestieg ich den Aufzug, in der eigenartigerweise (???) meine Nachbarin stand. Sie war mit dem Aufzug herunter gefahren und fuhr nun mit mir zusammen wieder hoch. Sie schaute mich schon seit meinem Einzug hei� an. Sie zog mich mit ihren Augen aus. Und dies machte sehr ungeniert. Bei mit prallte es ab. Zwar h�tte ich so in der Vergangenheit mein Sperma nicht immer ins Handtuch gespritzt. Aber sie war flach wie ein B�gelbrett, hatte Stoppelhaare, trug Jeans und kaute st�ndig mit offenem Mund Kaugummi. Also nicht gerade das, was ich mir unter einem M�dchen vorstellte. Scheinbar wollte sie mit zu mir. Also sagte ich ihr, das ich was vergessen hatte und fuhr wieder hinunter. Dort wartete ich einige Zeit, bis ich sah, da� der Aufzug in meine Etage fuhr und dann wieder herunter kam. Da spurtete ich drei Etagen nach oben und verschwand in meiner Wohnung. Annemie hatte derweilen schon den Eisschrank gepl�ndert und kochte. Bewundernd schaute ich ihr zu. Nach dem Essen gingen wir einkaufen. R�cke, Blusen, Schuhe und eine Brille. Gegen sechs kamen wir wieder nach Hause. Immer in Angst, das die Bullen uns sehen k�nnten. Aber wir hatten Gl�ck. Aber noch mal w�rde ich das nicht machen. Also rief ich im Clubheim an. Jochen war am Lauschophon. �He Alter, war gibt’s?“, fragte er gleich. �Wei�t du wo Dieter ist?“ �Moment.“ Keine Minute sp�ter hatte ich ihn am Apparat. �He Mann, du suchst mich?“ �Ja. Hast du Zeit? Ich h�tte da etwas f�r deine Finger.“ �Her damit.“ �Kannst du heute noch vorbeikommen? Ohne Anhang?“ �Geht klar. Ist sowieso nix los. Halbe Stunde?“ �Klasse. Bring den Knipser mit.“ �Aha. Alles klar.“ Annemie hatte etwas ver�ngstigt zugeh�rt. Aber als sie h�rte, das der �Knipser“ keine Kanone sondern ein Fotoapparat war und das seine Finger etwas herstellen sollen und nicht an ihr rummachen w�rden, war sie etwas beruhigt. Umso mehr verschlug es mir die Sprache, als Dieter, 40 Minuten sp�ter, �im Anzug!!!“ an meiner Haust�re stand. �Hab ich Hallos? Du im Anzug?“ �Na ja, wenn ich den Knipser mitbringen soll, dann geht es wohl nicht um dich. Deine Bilder hab ich doch in der Kartei. Und ich wollte etwaige Kunden nicht verschrecken.“ �Ich bin dein Kunde.“ �Du? Aber du hast doch welche.“ �Komm erst mal rein.“ In der K�che stellte ich ihm �Waltraud“ vor. Wir verhandelten �ber das Ausma� der Arbeit und er versprach bis �bermorgen alles zu liefern. Er machte noch zwei Bilder von Annemie, dann zog er los. Der Abend verlief wie der gestrige. Wir sa�en bis acht im Wohnzimmer und schauten fern. Sie war schon im Nachthemd. Allerdings konnte ich heute genau erkennen, da� sie auf jegliche Unterw�sche verzichtet hatte. Als ich ins Bett kam lag sie schon drin. Sie hatte es frisch bezogen und die blutbefleckte Bettw�sche von gestern ins Bad gebracht Dort lag sie in der W�schetruhe. Wir kuschelten uns aneinander und liebten uns. Aber heute wollte sie nur oben liegen. Kein Stellungswechsel. Und nachdem ich mich in sie ergossen hatte, blieb sie auf mir liegen. In der Nacht rutschte mein Schwanz wieder aus ihrer Scheide und mein Sperma lief aus ihr heraus, durchtr�nkte meine Schlafanzughose und das Bett unter mir. Etwas unangenehm wurde es aber erst, als ich am Morgen im klammen Bett lag. Sie hatte sich meine Morgenlatte einfach wieder in ihre Scheide und weckte mich mit ihrem sanften Ritt. Nat�rlich knutschten wir auch anschlie�end unter der Dusche. Wir waren am Vorabend �bereingekommen da� sie die restlichen Tage bis zu den Sommerferien zu Hause bleiben w�rde. Die gestrige Begegnung mit der Polizei und anschlie�end mit dem Direktor war uns doch arg in die Glieder gefahren. Also w�rde sie alleine zu Hause bleiben. Zwar war sie davon nicht begeistert, hatte aber meinem Vorschlag zugestimmt. Ich verabschiedete mich von ihr an der T�re mit einem Ku�, w�hrend meine Nachbarin eigenartigerweise just in diesem Moment in einem nichts von Nachthemdchen, dazu noch ohne H�schen aus ihrer Wohnung trat um ihre Br�tchen herein zu holen. Nat�rlich sah sie Annemie, nur ein Handtuch um sich geschlungen, und mich. Sichtlich ver�rgert nahm sie ihre Br�tchen, verschwand in ihre Wohnung und schlug die T�re mit einem lauten Knall zu. Annemie lachte mich an und ich k��te sie erneut. Dann fuhr ich in die Schule. Nat�rlich fragten mich die M�dchen sofort nach ihr. �Sie kommt erst nach den Ferien wieder. Die Begegnung mit dem Direktor und der Polizei gestern war etwas zu viel f�r sie.“ Daf�r hatten die M�dchen Verst�ndnis. Zumal auch ihnen die Herzen in ihre H�schen gerutscht waren, als der Direktor sie angehalten hatte, w�hrend Annemie unter ihnen war. Der Unterricht an den folgenden Tagen bis zu den Sommerferien verlief arg m�hsam f�r mich. Zu sehr freute ich mich sie nach der Schule zu sehen. Und wie sehr ich mich freute, das lie� ich sie sp�ren. Schon am ersten Tag brachte ich ihr Blumen mit. Dar�ber freute sie sich so sehr, da� sie mich in der K�che vernaschte. Und dies auf eine sehr nette Art. Sie zog sich ihr H�schen herunter, beugte sich �ber den K�chentisch und hob ihren Rock hoch. �Verhaust du mir jetzt meinen Popo?“ �Warum? Warst du denn nicht brav?“ �Oh nein. Ich war ein ganz b�ses M�dchen.“ �Aha.“ �Holst du jetzt deinen Stock aus der Hose?“ Dieser Einladung kam ich nur zu gerne nach. Und da ich, wenn ich es ihr von hinten machte, ja sehr tief in sie eindrang, st�hnte sie sehr schnell laut auf und best�tigte mir damit da� sie die Art von Bestrafung mehr als geno�.
05 Annemie
Nat�rlich fragten mich die M�dchen sofort nach ihr. �Sie kommt erst nach den Ferien wieder. Die Begegnung mit dem Direktor und der Polizei gestern war etwas zu viel f�r sie.“ Daf�r hatten die M�dchen Verst�ndnis. Zumal auch ihnen die Herzen in ihre H�schen gerutscht waren, als der Direktor sie angehalten hatte, w�hrend Annemie unter ihnen war. Der Unterricht an den folgenden Tagen bis zu den Sommerferien verlief arg m�hsam f�r mich. Zu sehr freute ich mich sie nach der Schule zu sehen. Und wie sehr ich mich freute, das lie� ich sie sp�ren. Schon am ersten Tag brachte ich ihr Blumen mit. Dar�ber freute sie sich so sehr, da� sie mich in der K�che vernaschte. Und dies auf eine sehr nette Art. Sie zog sich ihr H�schen herunter, beugte sich �ber den K�chentisch und hob ihren Rock hoch. �Verhaust du mir jetzt meinen Popo?“ �Warum? Warst du denn nicht brav?“ �Oh nein. Ich war ein ganz b�ses M�dchen.“ �Aha.“ �Holst du jetzt deinen Stock aus der Hose?“ Dieser Einladung kam ich nur zu gerne nach. Und da ich, wenn ich es ihr von hinten machte, ja sehr tief in sie eindrang, st�hnte sie sehr schnell laut auf und best�tigte mir damit da� sie die Art von Bestrafung mehr als geno�. Am folgenden Tag brachte ich ihr ein Armband mit. Sie freute sich so sehr dar�ber, da� sie heulte. Sehr lange sogar. Sogar das Essen brannte deshalb an. Aber das machte nichts. Denn Dieter kam gegen vier zu uns und brachte die Bestellung. Mit den neuen Papieren in der Hand und in ihren neuen Klamotten, trauten wir uns auf die Stra�e. Und sie war sehr ver�ndert. Ihre Haare hatte sie dunkler gef�rbt. Die Locken wurden mit Haarspray etwas gegl�ttet. Mit Schminke und Brille war ihr Gesicht nicht wiederzuerkennen. Ein kurzes weites R�ckchen, Strumpfhose, flache Schuhe, ein Schlabberpulli, der ihre Br�ste sehr gut kaschierte und einen Mantel, den sie offen trug, rundete das Bild ab. So konnte man sie wirklich nicht erkennen. Und als wir von Essen zur�ckkamen trafen wir Andrea und Renate auf der Stra�e. Obwohl sie in der Schule nur drei Reihen schr�g versetzt vor Annemie sa�en, lachten sie als sie uns Hand in Hand auf sich zukommen sahen. �Ihre Freundin?“, kicherten sie. �Alberne H�hner.“, sagte Annemie zu ihnen und ihr Kichern erstarb. Mit weit aufgerissenen Augen starrten sie Annemie an. Doch sie legte ihren Finger auf ihren Mund und die beiden nickten nur. Sie schauten uns noch lange nach, w�hrend wir weiter gingen. Dennoch kicherten die beiden. Es sah ja auch zu komisch aus. Ich, mit meinen 1,86 und sie, mit ihren 1,58 (ohne ihre hohen Schuhe), es war sehr witzig anzuschauen. Aber sie achteten nicht darauf das Annemie sich fest an mich dr�ckte. Sonst w�re ihnen etwas aufgefallen. Zu Hause kuschelten wir uns gleich auf das Sofa. Sehr oft kamen unsere Lippen zusammen. Wir schauten sehr lange fern und irgendwann war sie eingeschlafen. Vorsichtig erhob ich mich und hob sie auf. Ich dachte mir schon, da� das wohl sehr anstrengend sein w�rde. Aber das hatte ich nur gedacht. Sie war sehr leicht. Ob sie innen hohl ist fragte ich mich am�siert. Als sie auf meinem Arm war, erwachte sie doch. Sie schlang ihre Arme um meinen Hals und gab mir einen Ku�. �So kannst du mit mir bis zum Ende der Welt gehen.“, fl�sterte sie. Sie k��te mich erneut und dr�cke sich fest an mich. Im Schlafzimmer legte ich sie aufs Bett. Sie lie� meinen Hals nicht los und so zog sie mich mit hinein. �Heute ist der letzte Tag.“ �Ich wei�.“, sagte sie traurig, aber in drei Wochen geht es weiter. Da es der letzte sichere Tag war, kosteten wir ihn auch aus. Erst mittag, gegen halb 12, schliefen wir ersch�pft ein. Wir hatten sehr oft miteinander geschlafen. Dreimal konnte ich ihr etwas geben, dann war mein Sack leergepumpt. Sie hingegen konnte ihre Orgasmen nicht z�hlen, so oft war sie in dieser Nacht gekommen. Und das nicht gerade leise. Und das dies meiner Nachbarin mi�fiel, das sagte mir ihr neidvoller, b�ser Blick am anderen Tag, als sie mich auf der Treppe sah, als ich diese abends putzte. Wie gesagt erwachten wir sehr sp�t. Wir lie�en uns was vom Chinesen kommen. Mit Erstaunen sah ich, da� sie wesentlich besser mit den St�bchen umgehen konnte als ich. Und ich war nicht schlecht im Umgang mit dem ungewohnten Besteck. Dann putzte ich die Treppe, wo mich ja meine Nachbarin so b�se angesehen hatte, dann waren wir wieder vereint. Wir sa�en zusammen im Wohnzimmer und tranken Wein. Obwohl im Fernsehen noch ein guter Film lief und wir nicht miteinander schlafen konnten, ohne da� sie Gefahr lief schwanger zu werden, gingen wir dennoch ins Bett. Wir schmusten sehr viel miteinander und ich verschaffte ihr mit meinen Fingern an ihrer Scheide und meinem Mund an ihren Br�sten einen sehr sch�nen Orgasmus. Danach schlief sie ein. Noch sehr lange schaute ich sie an. In ihrem Gesicht lag soviel Gl�ck. Selbst im Schlaf l�chelte sie mich an. Es schien so, als ob ich ihre Augen hinter den geschlossenen Liedern erkennen konnte. Diese Wahnsinns Augen. Ihre Lippen, noch rot vom Lippenstift. Prall und s�� luden sie mich ein sie zu k�ssen. Aber ich unterlie� es. Vorsichtig hob ich die Decke hoch und schaute mir ihren nackten M�dchenk�rper an. Nur ich hatte meinen Schlafanzug an und zur Sicherheit noch eine Unterhose. Aber sie war nackt. Ihre Br�ste hoben und senkten sich gleichm��ig. Sie standen steif und hoch von ihrem K�rper ab. Durch den aufgetretenen k�hlen Luftzug erhoben sich ihre Brustwarzen sofort, die nun tiefrot, erhaben und hart in ihrem Hof standen. Nur zu gerne h�tte ich sie jetzt ber�hrt. Sie in meinen Fingern gehabt, sie gedr�ckt, gestreichelt, geleckt. Aber dadurch w�re sie bestimmt aufgewacht. Ihre Figur. F�r ein so junges M�dchen hatte sie schon eine fantastische Figur. Mitten in H�he ihrer H�ften lag dieses wuschelige Dreieck. Ihre Scham. Die kleinen H�rchen waren schon zu einem richtigen Wald geworden, durch den sich meine Finger vor noch nicht mal einer Stunde gew�hlt hatten. Ich hob mit dem Bein die Decke an ihren Beinen an. Und da lagen sie! Ihre endlos langen Beine. Diese makellosen Schenkel, diese langen Waden. Eben noch in der Tiefe der Bettdecke erkennbar, ihre kleinen s��en F��e. Ich konnte mich an ihrem K�rper nicht satt sehen. Sie war so ein h�bsches M�dchen. �Gef�llt dir was du da siehst?“, fl�sterte sie pl�tzlich, schlug ihre Augen auf und l�chelte mich an. �Du bist so wundersch�n.“ �Und du so lieb.“ Lange schmusten wir noch zusammen, bis wir beide ins Reich der Tr�ume versanken. In den folgenden Tagen bis zu den Sommerferien blieb sie zu Hause. Ich konnte ihr dort quasi Privatunterricht erteilen. Obwohl sie daf�r weniger Zeit hatte als in der Schule, kam sie gut mit. Ich wu�te ja da� sie eine gute Auffassungsgabe hatte. Als die Sommerferien begannen fuhren wir an die Ostsee. Sehr einsam gelegen war dort eine Feriensiedlung, welche wir uns in einer Zeitung angesehen hatten. Und so freuten wir uns auf die Ferien. Allerdings hatten wir da etwas mi�verstanden. Da� es dort auch einen FKK Strand g�be hatten wir gelesen. Nicht aber, das er dazu geh�re. Und so sahen wir zu unserem erstaunen, das die gesamte Ferienanlage ein FKK Gebiet war. Morgens nackt Br�tchen holen, mittags oder abends nackt im Restaurant, nackt am Strand, das konnten wir ja noch verkraften, lag unser kleines Domizil ja fast ganz am Ende der H�userreihe. Aber nat�rlich fielen wir auf. Zwar nahm niemand Ansto� an ihrer Gr��e, aber alle M�nner starrten nur auf ihre Titten und zwischen ihre Beine. Ich merkte wie ich von Tag zu Tag eifers�chtiger wurde. Auf Dauer konnte und wollte ich diesen Zustand der Zurschaustellung nicht ertragen. Nat�rlich bemerkte sie eine Ver�nderung in meinem Verhalten. Also sagte ich ihr, da� ich es nicht mochte, da� die anderen M�nner sie nackt sahen und ihr ungeniert auf ihre Br�ste und zwischen ihre Beine starrten. �Also mir macht das nichts aus. Ich find das sch�n, wenn die anderen sich an meinem K�rper aufgeilen. Schlie�lich bist du der einzige, der in mich hinein darf.“ �Trotzdem. Zu wissen, da� sie sich mit deinem Bild vor Augen einen runterholen oder auf ihren Frauen liegen, das gef�llt mir �berhaupt nicht.“ �Ich wei� was du meinst. Und ich sehe dir auch an wie du darunter leidest. Und das will ich nicht. La� uns woanders hinfahren.“ Gesagt, getan. Wir packten unsere Sachen und fuhren weiter die Ostsee hinauf. Nach gut f�nf Stunden kamen wir an einen kleinen Ort. Schon am Ortseingang informierte uns ein Schild, das es hier auch Ferienh�user zu mieten g�be. Nach n�herer und diesmal sehr eingehender Erkundigung mieteten wir uns ein. Das Haus war ein Traum. Eine gro�e K�che, ein riesiges Wohnzimmer und im Schlafzimmer ein sehr gro�es Bett. Gleich vor dem Haus, etwa 50 Meter entfernt, ein Sandstrand, wie man ihn in den Reiseprospekten nur findet, wenn man die Malediven aufbl�ttert. Fast wei�, sehr feink�rnig. Dazu kam noch da� wir v�llig alleine waren. Soweit das Auge reichte, keine Menschenseele, kein anderes Haus, nichts. Alle H�user w�ren sehr weit auseinander gelegen. Das hatte man uns versichert. Aber da� es so einsam lag, dar�ber waren wir schon erstaunt, aber auch gl�cklich. Annemie war im siebenten Himmel. So schnell wie wir unsere Koffer gemeinsam auspackten, damit sie an den Strand kam, so schnell hatte sie ihre damals daheim nicht eingepackt. Und da war sie in Eile gewesen, denn jeden Augenblick h�tte ihr Vater ja in der T�re stehen k�nnen. Dann war es soweit. Annemie, in einem schneewei�en Bikini, dessen Teile wie normale W�sche aussahen, sah man vom sehr tief ausgeschnittenen Oberteil ab, welches wie ein Balkon aussah, lief zum Strand. Sie schaute nach rechts und links, dann stoppte sie. Das Oberteil fiel in den Sand und einige Meter weiter auch ihr H�schen. Nackt lief sie weiter und ins Wasser. Es spritzte hoch auf und bildete im hellen Sonnenlicht einen Regenbogen. Sie stoppte, drehte sich zu mir herum und winkte mir zu. Laut lachend sprang sie in die Fluten. Ich lief zum Strand und sprang ins Wasser. Obwohl ich kein schlechter Schwimmer war, hatte ich doch M�he mit ihr mitzuhalten. Sie war eine sehr gute Schwimmerin. Es dauerte sehr lange, bis das ich mit ihr gleichauf war. Doch pl�tzlich war sie untergetaucht. Zuerst merkte ich nichts. Dann sp�rte ich einen Ruck an meiner Badehose. Der verst�rkte sich blitzschnell und weg war sie. Die Badehose. Einige Meter von mir weg tauchte Annemie wieder auf, siegesbewu�t lachend meine Badehose �ber ihren Kopf schwingend. Dann schwamm sie ans Ufer zur�ck. R�ckw�rts durch den Sand zu den D�nen gehend, meine Badehose als Troph�e schwingend, lachte sie mich aus. Als ich aus den Fluten entstieg und zu ihr lief, lie� sie meine Hose fallen und lief lachend in die D�nen. Und ihr Lachen verriet mir wo sie war. Als ich �ber den ersten Kamm lief, sah ich sie. Sie lag im Sand, die Knie hoch gestellt und ihre Beine gespreizt. �Komm, nimm mich.“, sagte sie z�rtlich und hob mir ihre H�nde entgegen. Ich ging zu ihr in die Sandmulde und kniete mich zwischen ihren Beinen. Sie streichelte �ber meinen Kopf und ich beugte mich zu ihrer Scheide hinunter. Zum allerersten Mal k��te ich ihre Schamlippen, leckte �ber sie und �ber ihren Kitzler. Ihr Lachen erstarb sofort und wich erregtem Seufzen. Sie streichelte weiterhin sehr zart �ber meinen Kopf. Doch immer wenn meine Zunge in die N�he ihres Eingangs kam, pre�te sie mich fest auf ihre Scheide. Ihr St�hnen war verstummt. Immer wenn ich �ber ihren Kitzler kam, b�umte sich ihr R�cken hoch und sie bi� sich vor Erregung auf die Lippen. Schlie�lich sch�ttelte sie sich und kam. �Komm, nimm mich endlich.“, hauchte sie kurze Zeit sp�ter, w�hrend ich mir ihren makellosen K�rper betrachtete, immer noch zwischen ihren Beinen kniete. Sie zog mich an den Haaren hoch zu ihrem Kopf. Wir k��ten und lange, bis wir schlie�lich miteinander schliefen. Es war himmlisch f�r uns. Es dauerte sehr lange, bis das wir beide zufrieden waren. Ich mu�te mich mehr als einmal zur�ckhalten, als ich kurz davor war, mein Sperma in sie hinein zu spritzen. Wir wechselten sehr oft die Stellungen. Schlie�lich, ich lag wieder auf ihr, da fl�sterte sie mir ins Ohr: �Komm jetzt auch“. Wir wurden in unserer Aktivit�t hektischen, keuchten wie schwerkranke, der Schwei� rann uns aus allen Poren, dann spritzte ich ab. Sie schrie immer wieder: �Ja, mach, besam mich, spritz mir alles rein, Gib mir alles“, bis das ich ermattet auf ihr liegenblieb. Nach einigen Minuten knutschen fl�sterte sie mir zu: �Schatz, geh bitte runter von mir, du wirst mir zu schwer.“ Ich k��te sie und stieg von ihr herab, legte mich neben sie in den Sand. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust und legte ihre Hand in die meine, mit meiner anderen Hand streichelte ich �ber ihren sandbedeckten R�cken. Wir d�sten etwas, dann sp�rten wir die Sonne auf unseren K�rpern. Wir sollten aufstehen, bevor du einen Sonnenbrand auf deinen sch�nen Schwanz bekommst.“, fl�sterte sie lachend. �Dein s��er Popo ist aber auch sehr gef�hrdet.“ Sie lachte schallend auf, k��te mich und stand auf. Err�tend sah sie, wie ich gebannt auf ihren linken Oberschenkel sah, wo sich mein Sperma langsam durch die Sandk�rner auf ihrem Bein einen Weg nach unten bahnte. �Du hast mir so viel gegeben. Ich schaff es nicht dich in mir zu halten.“ �Ich wei�.“ �Selbst wenn ich irgendwann einmal ein Kind von dir bekomme, nach neun Monaten kann ich es wieder nicht in mir behalten.“ Eine Traurigkeit lag in ihrer Stimme. Ich nickte nur. Doch auch ich hatte mir Gedanken um unsere Zukunft gemacht. Nicht nur sie. Und unabh�ngig von ihr keimte in mir ebenfalls der Wunsch auf, mit ihr eine Familie zu gr�nden. Heiraten, Kinder. Sie w�rde bestimmt eine liebevolle Mutter sein. Das wu�te ich schon seitdem ich gesehen hatte wie r�hrend sie ihre kleine Schwester im Krankenhaus in ihre Arme genommen hatte. Und auch aus ihrer Erregung in ihrer Erz�hlung, als sie mir und auch sp�ter der Klasse schilderte, welche Angst sie um sie gehabt hatte, als ihr Vater ihrer Schwester Gewalt antun wollte. Ohne R�cksicht auf ihre Jungfr�ulichkeit, ihrer Gesundheit oder ihr Leben hatte sie sich dazwischen geworfen. So w�rde sie auch f�r ihre k�nftige Familie k�mpfen. Ihre Hand verscheuchte meine Gedanken. Sie hielt sie mir entgegen und ich ergriff sie. Sie zog mich hoch und erneut sp�rte ich ihre animalische Kraft. Ich legte meinen Arm um sie und wir gingen ins Wasser, sp�lten den Sand von unseren K�rpern. Zur�ck am Haus trocknete sie sich ab und ich half ihr am R�cken. Dann setzte sie sich in einen der Liegest�hle und begann sich einzucremen. Pl�tzlich fing sie an zu lachen. Nicht einfach lachen. Nein. Erst kicherte sie, dann lachte sie und schlie�lich prustete sie richtig los. Auf mein fragendes Gesicht hin winkte sie mich zu sich. Wortlos, noch immer lachend nahm den Zeigefinger meiner Hand und f�hrte ihn sich in ihre Scheide ein. Sofort wu�te ich weshalb sie lachte. �Da wirst du aufpassen m�ssen, damit du keine Schrammen an deinen sch�nen Schwanz bekommst.“, lachte sie mich an. Als ich mir meinen Finger vor Augen hielt, gl�nzte er zwar von ihrer Feuchtigkeit, aber er war auch mit etlichen Sandk�rnern behaftet. �Jetzt wei� ich auch wieso es im Popo so juckt.“ Kaum hatte sie das gesagt, wurde sie schlagartig ruhig und ihr Gesicht wurde so rot, wie ich es noch nie gesehen hatte. Ich wu�te nicht was sie meinte und schaute sie erneut fragend an. Aber sie antwortete mir nicht. Stattdessen zeigte sie auf meinen Schwanz und dann auf ihren Popo. Dann wu�te ich es. �Das geht auch. Allerdings nicht von heut auf morgen.“ �Da?!?“, sagte sie mit einem Unterton aus Angst und Unwissenheit. �Ja. Da.“ �Im Popo?“ �Ja.“ �So wie die Schwulen?“ �Ja, genau so.“ Auch wenn sie in diesem Augenblick dies nicht von sich glaubte, in ihrem Gesicht stand Neugierde. �Wenn du es m�chtest, dann k�nnen wir daraufhin arbeiten. Man hat im Popo ebenso viele Nerven, wie in der Scheide.“ �Soll das hei�en, da� ich auch da zum Orgasmus komme?“ �Ja, nat�rlich. Es sei denn, du hast Schmerzen dabei.“ �Du hast aber einen sehr langen und dicken Schwanz. Der tut mir bestimmt weh.“, sagte sie nun etwas �ngstlicher. �Das macht man ja auch nicht gleich beim ersten Mal. Da mu� man schon erst mit einem Finger, dann mit“ �Mit dem Finger!?!“ �Ja.“ �Du willst mir den Finger in meinen Po stecken?“ �Nein, nur wenn du es m�chtest.“ �Ich wei� nicht.“, fl�sterte sie versch�mt. Da war es wieder. Aus der vorhin so gierigen, fordernden und hemmungslosen Frau war wieder ein kleines sch�chternes M�dchen geworden. Obwohl sie im Laufe der kurzen Zeit zu schnell erwachsen geworden war, hin und wieder wurde sie wieder zum M�dchen. Sie handhabte Dinge wie eine richtige Erwachsene. Sei es im Haushalt, beim Einkauf, bei Gespr�che �ber Gott und die Welt. Ich liebte diese Augenblicke in denen sie wieder jung wurde. Und dies wu�te sie nur zu gut. Es war schon vorgekommen, da� sie nackt, sich ihre H�nde vor Br�ste und Scheide haltend, mir ein unschuldiges, sch�chternes M�dchen vor ihrem ersten Stich vorgespielt hatte. Und schon �fters hatte sie mich so um ihren Finger gewickelt. Und ich lie� mich gerne von ihr einwickeln. Und ich wu�te nun auch, da� sie zwar �ngstlich war, es aber auch ausprobieren wollte. Wissen wollte wie es ist einen Schwanz in ihrem Popo zu haben. Meinen. Auch wenn mir, angesichts der Gr��e meines Schwanzes und der Gr��e ihres Pos, dabei Angst und Bange wurde. W�hrend wir an diesem Abend miteinander schliefen und sie auf mir sa�, fl�sterte sie mir zu, da� ich es mit einem Finger versuchen solle. Ich lie� sie sich daraufhin hinknien und drang von hinten in sie ein. Meinen Mittelfinger befeuchtete ich mit Spucke und setzte ihn an ihre Po�ffnung an. Zun�chst sp�rte sie es nicht. Zu sehr erregte es sie, wie ich sie von hinten stie�. Als ich aber langsam in ihren Po eindrang, da kniff sie die Backen zusammen. �Entspann dich Schatz.“, fl�sterte ich ihr zu, vorauf sie sich entkrampfte. So kam ich etwas weiter in ihren After. Und als ich mit dem halben Finger in ihrem Po steckte, begann ich mit ihm, im gleichen Takt wie wir fickten, in ihrem Po ein und aus zu fahren. Zun�chst empfand sie es als unangenehm. Und dies sagte sie auch. Ich machte noch zwei, drei Bewegungen und wollte ihn gerade aus ihrem Po ziehen, da rief sie �Nein, mach weiter! Ich merk was“. Und von da an sp�rte sie es immer intensiver. Nachdem wir fertig waren, lie� sie sich auf ihren Bauch hinabgleiten. Meinen Schwanz verlor sie dabei, aber sie pre�te ihren Po so sehr zusammen, da� ich meinen Finger nicht aus ihrem Po bekam. Schlie�lich lag sie mit angezogenen Beinen vor mir und immer wenn ich meinen Finger etwas bewegte, egal ob rein oder raus, hin oder her, immer zuckte sie zusammen, sch�ttelte sich und st�hnte vor Geilheit. Zwar bekam sie an diesem Abend dadurch noch keinen Orgasmus, aber der stellte sich schneller ein als wir geglaubt hatten. Am folgenden Tag hatte sie ihre Periode bekommen, und auf meine Antwort hin, ob sie w�hrend der Zeit schwanger werden k�nne, was ich verneinte, wollte sie auch weiterhin mit mir schlafen. Und schon zwei Tage sp�ter, ich steckte mittlerweile, durch st�ndiges Training w�hren unseren Liebesspielen, blutig wie beim ersten Stich, mit meinem Finger ganz in ihrem Po, da kam sie. Und wie sie kam! Ihr �Ich komme… jetzt!“, schrie sie so laut hinaus, das wir nachher glaubten, da� man uns im Dorf geh�rt haben mu�te. Aber dem war doch nicht. Zumindest sah man uns am folgenden Tag, als wir einkaufen gingen, nicht komisch an. Wir blieben f�nf Wochen an diesem Strand. Annemie war nicht wiederzuerkennen. Ihr K�rper war nahtlos dunkelbraun geworden. Sie sah fast schon aus wie eine Negerin. Ihre Haare waren durch die Sonne etwas gebleicht worden und hingen ihr nun schon bis an den Ansatz ihrer Br�ste herab. Sie war gl�cklich bis �ber beide Ohren. Das konnte jeder sehen. Nicht zuletzt auch deswegen, weil wir in diesen f�nf Wochen drei Wochen ungesch�tzten Sex hatten wann immer wir wollten. Zwei w�hrend ihrer Periode und eine danach. Und wir wollten st�ndig. Und am letzten Tag unserer Ferien, an denen sie nicht fruchtbar war, steckte mein Schwanz in ihrem Po. Sie keuchte dabei wie ein Dampfro� vor Erregung. Und was noch sch�ner war, sie bekam einen Orgasmus dabei. Sie wollte nicht auf die restlichen drei Wochen verzichten und wir mu�ten uns etwas einfallen lassen, damit sie die Pille bekam. Kondome kamen f�r sie nicht in Frage. Sie sagte, das sie davon nichts habe. In ihr w�re dann nichts von mir. �Das ist so geil f�r mich, wenn ich in der Schule sitze und sp�re, wie du in mir bist oder aus mir herausl�ufst.“ Dagegen konnte ich nicht kontern. Und ehrlich gesagt, w�nschte ich es mir auch. Und so w�rde ich wieder meine �Verbindungen“ spielen lassen m�ssen, wenn wir wieder zu Hause w�ren. Am ersten Schultag lie� ich sie wieder kurz vor der Schule aus dem Auto. Als ich alleine auf den Schulhof kam, schauten mich meine Engel fragend an. Ich teilte ihnen mit, das �Waltraut erst morgen k�me. Alle freuten sich, da� es ihr gut gehe. Die Polizei und auch das Jugendamt waren bei allen zu Hause gewesen und h�tten sie noch mal befragt. Aber au�er dem geheimnisvollen Holl�nder und die wage Andeutung auf eine Stadt am Meer bekamen sie keinerlei weitere Hinweise. W�hrend ich ins Lehrerzimmer ging, wo man mich, genauso wie die M�dchen vorher, wegen meiner Br�une beneidete, gingen die M�dchen auf den Schulhof und als es schellte ins Klassenzimmer. Mit ihnen ging eine Negerin hoch. Zwar tuschelten sie miteinander, aber sie redeten nicht mit ihr. Erst als sie mit uns ins Klassenzimmer kam wurden sie ruhig. Waltraut stand neben mir am Lehrerpult und wartete. �Ich hab euch ja gesagt, da� wir eine neue in der Klasse haben werden. Waltraut.“ Und damit zeigte ich auf diese Negerin. �Nein!“, rief Maria, �Das ist doch nicht wahr!“ �Annemie“ fl�sterte sie leise und Annemie nickte. Schlagartig wurde es in der Klasse laut. �Das ist ja toll“ und �dich haben wir wirklich nicht erkannt“. Und wirklich, man konnte sie nicht erkennen. War Annemie immer hellh�utig gewesen, Waltraut war braun. Tiefbraun! Hatte Annemie einen Krauskopf mit Haaren, die ihr, wenn �berhaupt, bis knapp an ihre Schultern gereicht hatten, so hatte sie nun ausgepr�gte Locken und Haare bis auf ihre Br�ste. Annemie trug keine Brille und auch nie solche Kleidung. Waltraut hingegen hatte eine kleine goldene Brille auf ihrer h�bschen Nase. Nat�rlich Fenstergas. Dazu eine fast durchsichtige d�nne wei�e Bluse durch die ihre dunkle Haut und der schneewei�e BH erotisch hindurch schimmerte, einen sehr kurzen weiten Rock eine Strumpfhose, sowie flache Schuhe. Dazu hatte sie ihre Augen, Lippen und Wangen geschminkt. Und so war sie wirklich nicht zu erkennen. Man konnte wirklich keine �hnlichkeit mehr mit Annemie feststellen. Und von Tag zu Tag wurde es besser. Bereits Ende Oktober waren ihre Haare �ber ihre B�ste hinausgewachsen. Einen Frauenarzt hatten wir ebenfalls gefunden. Mit seiner Hilfe, und die der Pille, waren unsere Aktivit�ten nicht mehr auf eine Woche und die Zeit ihrer Periode beschr�nkt. Da eh weniger, da sie sonst t�glich die Bettw�sche waschen m��te. Doch die restliche freie Zeit kostete sie voll aus. Dennoch kam die Z�rtlichkeit nie zu kurz. Auch wenn sie sehr oft eine �schnelle Nummer“ an den unm�glichsten Orten wollte. Aber sie bekam immer ihren Willen. Einige Jahre nach diesem Vorfall, sie hatte ihr Abi mit einer sehr guten Note gemacht, da machte ich ihr den Vorschlag, unser Verh�ltnis zu legalisieren. �Darauf warte ich schon so lange.“, antwortete sie mir und schlang ihre Arme um meinen Hals. �Ehrlich?“ Sie nickte nur und k��te mich. Dann zog sie mich ins Schlafzimmer und zeigte mir, wie sehr sie sich dies gew�nscht hatte. Ein halbes Jahr sp�ter waren wir verheiratet. Zu diesem Zweck hatten wir uns ins benachbarte Ausland begeben, damit sie unter ihrem richtigen Namen heiraten konnte. Obwohl es zu dieser Zeit l�nder�bergreifende Systeme gab, tauchte ihr Name in keiner Datei auf. Und so heiratete sie mich unter ihrem richtigen Namen.
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