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Kapitel 24: Normalit�t

24.1 Zwei Seiten der Medaille

 

Nach dem Vertragsabschluss und der anschlie�enden Party, die ja bis in die fr�hen Morgenstunden ging, wenn auch in einer anderen Location, blieben Melanie und Udo noch weitere drei Wochen in dem Schweizer Ferienhaus. In dieser Zeit erholten sie sich und hatten noch so einige Erlebnisse. Doch verlassen wir f�r eine Weile die drei Gl�cklichen und wenden uns einem Ort, weit entfernt zu… In einem, vom Abriss bedrohten, Haus lebte, oder besser hauste, eine Gestalt, die eigentlich recht h�bsch war. Doch die vergangenen Wochen hatten sie erheblich gezeichnet. Gloria war nicht mit zu dem Bergwerk gefahren, in dem Nataschas Ende hatte stattfinden sollen, sondern blieb in dem Unterschlupf, den Wladimir f�r sicher hielt. Als der Russe aber auch nach drei Tagen nicht erschien und auch seine beiden Schergen nichts von sich h�ren lie�en, wurde das M�dchen unruhig. Nicht weil sie um die Typen Angst hatte, sondern weil sie Stoff brauchte. Sie war bereits weit �ber ein Jahr abh�ngig und daher hatten sich die Abst�nde, in denen sie das Zeug ben�tigte, auch verk�rzt. Irgendwann hielt sie es nicht mehr aus und durchw�hlte Wlads Sachen. Dort fand sie zwei Ampullen der Droge und setzte sich sofort den ersten Schuss. Die Wirkung hielt nicht ganz drei Tage an und ihr wurde mit Schrecken klar, dass Wladimir nicht wieder kommen w�rde. Zwar berichtete die Presse nichts dar�ber, doch da das Ganze, anders als bei der Suche nach Boris, geheim gehalten worden war, konnte sie das auch nicht erwarten. Langsam gingen auch die Nahrungsmittel zur Neige und so machte sich Gloria auf den Weg.

 

Sie erreichte das Bergwerk, das komplett abgesperrt war und durch einige, unverf�ngliche Fragen in einem kleinen Gesch�ft, erfuhr sie von dem gro�en Polizeiaufgebot und der Nacht und Nebel Aktion. N�heres wusste keiner, doch ihr war klar dass Wladimir gefasst, oder wie sie eher vermutete, da sie den Mann kannte, get�tet worden war. Zum Gl�ck besa� Gloria etwas Geld, das sie unter Wlads Sachen gefunden hatte: 'Doch was sollte sie tun, wo sollte sie hin?' So tauchte sie in der gro�en Stadt unter. Die zweite Ampulle war bereits am n�chsten Tag verbraucht und dem M�dchen mit den roten Haaren war klar, dass sie diesen Stoff nicht mehr bekommen konnte. So brauchte sie eine Alternative. Den Gedanken zu den Beh�rden zu gehen, verwarf sie sofort. Am Bahnhof besorgte sie sich reines Heroin und als die ersten Entzugserscheinungen auftraten, spritzte sie sich das Zeug in die Vene. Mann, war der Stoff teuer und hielt kaum einen Tag vor. Dabei unterdr�ckte er die Schmerzen des Entzuges von Wlads Wunderdroge nur teilweise. Sie brauchte bald mehr. Schnell war der Bargeldvorrat aufgebraucht und so ben�tigte sie Geld. Zum Klauen fehlte ihr die Erfahrung und beim Betteln w�re sie zu schnell aufgegriffen worden. Also blieb ihr nur der Ausweg ihren jungen, sch�nen K�rper zu verkaufen. Ihr war klar dass die Freier f�r ein so h�bsches Ding viel Geld ausgeben w�rden, wenn es nicht auss�he wie die letzte Schabracke. Daher spritzte sie sich das Heroin unter die Zunge, damit keine Spuren zu erkennen waren. So stand sie jede Nacht auf dem Babystrich und wurde schnell bekannt, da sie fast alles tat was die, zum Teil sehr widerlichen, Kerle wollten.

 

Zum Duschen ging Gloria in ein nahe gelegenes Schwimmbad. Als sie zum ersten Mal dort, kurz vor der offiziellen Schlie�ung erschien, traf sie auf vier junge Kerle, von denen einer die Kasse und damit den Eingang betreute. Vorsichtig fragte das M�dchen diesen, ob sie einmal die Dusche benutzen k�nnte. �Aber klar doch, S��e, aber erst nachdem du mir hier einen geblasen hast…“, erwiderte der Kerl. Er fand den Spruch sehr cool und seine Kumpel, die er dabei ansah um best�tigt zu werden, lachten dreckig. Eigentlich hatte er das gar nicht ernst gemeint und war umso erstaunter als Gloria vor ihm auf die Knie ging, seine Hose �ffnete und den, bei ihrem Anblick schon hart gewordenen, Stab hervorholte. �Die macht das wirklich! Schei�e, die Schlampe bl�st Kai die Latte! Mann ist das geil!!!“ rief einer der anderen ungl�ubig. Dann st�lpte Gloria ihre Lippen, mitten in der Eingangshalle, �ber Kais Schwanz und molk den Riemen mit der Zunge. Es dauerte nur zwei, drei Minuten und der neunzehnj�hrige ergoss seinen Samen st�hnend in ihren Mund. Sie schluckte sogar das Sperma herunter und wurde von dem noch immer erstaunten Typen durch die Absperrung gelassen, bevor er sich keuchend setzen musste. Am n�chsten Abend hatte sich der �Preis“ erh�ht und Gloria musste drei Kerlen den Saft absaugen, wobei der vierte an diesem Abend nicht konnte, was ihn wahnsinnig �rgerte. Bei keinem der Kerle dauerte es wirklich lange und Gloria konnte sich unter der Dusche frisch machen. Da immer Reste von Duschgel in den R�umen zu finden war, machte sie einen relativ gepflegten Eindruck, wenn sie zu den geilen Kerlen ins Auto stieg und alten S�cken die verschrumpelten Hoden leer zu saugen oder, bei anderen, sich ihren Kanal durchrammeln zu lassen.

 

Aber der vierte der Burschen, bekam seine Chance, da sich das Ritual Abend f�r Abend wiederholte. Nach zwei Wochen reichte es den Typen nicht mehr und so begleitete erst einer, dann alle zusammen Gloria in die Dusche und fickten ihren jungen Leib kr�ftig durch. Auch dabei bewiesen die kleinen Rammler wenig Stehverm�gen. Nun ja, wo sollten sie es auch lernen, wo es f�r die Girls gerade so �in“ war, erst mit einem Kerl zu v�geln wenn man entweder schon ewig zusammen oder verheiratet war. Was den zum Teil sehr h�bschen M�dels entging und dass dieser Fick, den manche f�r ph�nomenal hielten, einfach nur ein st�mperhaftes Herumgestochere war, ahnten sie nicht einmal. Kein Wunder dass viele keinen Orgasmus bei Sex hatten, etwas das Udo noch nie passiert war. Immerhin gaben sich die Kerle M�he. Dass sie dabei nur ihr eigenes, kurzes Vergn�gen im Sinn hatten, st�rte Gloria nicht. Sie lie� es �ber sich ergehen. Ihr war klar dass sie fr�her oder sp�ter zugrunde gehen w�rde. So versuchte Gloria selber von der Droge weg zu kommen. Sie hielt es fast achtzehn Stunden lang nach dem Auftreten der ersten Symptome aus und h�tte bei einer �normalen“ Sucht auch wirklich eine Chance gehabt, doch nicht bei dem russischen Teufelszeug. V�llig am Ende, unter unertr�glichen Schmerzen schleppte sie sich zu ihrem Dealer. Da sie kein Geld verdient hatte, flehte Gloria den schmierigen Kerl an ihr einen Schuss zu geben. Der lachte nur und stie� sie zu Boden. Aber Gloria gab nicht auf. Dann kam dem Mann ein Gedanke, er �ffnete seine Hose und sagte: �Mach das Maul weit auf…!“

 

Dann pisste er ihr in den Rachen und Gloria, die sich mehrmals fast �bergeben musste, schluckte die Br�he mit geschlossenen Augen herunter. Nachdem der Kerl ihr auch noch in den Hals gewichst hatte, trat er sie ins Gesicht, so dass das M�dchen in den Schmutz des Hinterhofes fiel. Voller Abscheu warf er ein kleines P�ckchen mit wei�em Pulver auf die, aus Mund und Nase blutende, trat ihr mit seinen Stiefeln noch einige Male in die Seite und vor die Brust und verschwand. Mit zitternden H�nden setzte sich Gloria den Schuss und schleppte sich in ihr sch�biges Versteck. Zu diesem Zeitpunkt wurde ihr bewusst dass sie das untere Ende erreicht hatte und hier im Dreck krepieren w�rde. Am n�chsten Tag dachte sie daran dass es zu Ende gehen sollte und wollte sich vor einen vorbeifahrenden ICE werfen. Doch verdammt, das war leichter gesagt als getan. Irgendwo in ihrem Inneren regte sich der �berlebenswille und hinderte sie den Plan durchzuf�hren. Von da an gab es keine Tabus mehr. Ihr Gesicht war wieder einigerma�en verheilt und so stand sie jedem zur Verf�gung, was immer der auch vorhatte. So etwas spricht sich schnell herum und so wurde Gloria, die Abend f�r Abend in der grausamen K�lte stand, zum Anlaufpunkt f�r s�mtliche Perversen der Region. Bald schluckte sie nicht nur Pisse sondern auch den Kot und die Kotze der M�nner. Selbst als ein fetter Kerl verlangte sie solle seinem Boxerr�den die Rute blasen, stimmte sie zu und lie� sich auch dessen Sperma ins Gesicht spritzen. Ok, das gab viel Geld, aber das hatte sie auch dringend n�tig, da die Dosen von mal zu mal st�rker werden mussten um �berhaupt noch aufrecht stehen zu k�nnen.

 

Schlie�lich war sie so schwach, dass eine Bande streunender Jugendlicher sich �ber sie her machte und das M�dchen der Reihe nach durchfickte. Es waren an die zwanzig Kerle. Ja, Gloria war die eigentliche Verliererin in Wladimirs Spiel und hatte am meisten durch sein Verschwinden verloren, w�hrend Natascha und der Rest erleichtert aufatmen konnten. Einen Tag nachdem sie von der Bande fast zu Tode gefickt worden war, fiel Gloria in die H�nde von vier besoffenen Asylbewerbern und hatte das Pech, an den Prozentsatz zu geraten, der eben nicht gewillt war, friedlich in Deutschland zu leben. In einer dreckigen Seitenstra�e nahmen die vier Kerle sich das nunmehr wehrlose und vor Entzugsschmerzen fast wahnsinnig werdende M�dchen vor. Brutal und absolut gnadenlos benutzten sie Gloria wie ein St�ck Vieh, schlugen den K�rper zusammen und rammten ihre zum Teil beachtlichen Latten, stundenlang in alle ihre L�cher. Sie traten sie voller Verachtung in den Unterleib und schlitzten ihr mit Messern die Haut auf. Am Ende lie�en sie das Girl wie ein kaputtes Spielzeug, einfach im Dreck der Stra�e liegen. Es war nur noch eine Frage von Tagen oder besser Stunden, wann ihr K�rper aufgeben und sie elend verrecken w�rde…

24.2 Eine zweite Chance

 

Knut B�rger hielt es nicht mehr aus. Wieder hatte es Streit gegeben und das obwohl dieser Abend so harmo-nisch begonnen hatte. Er war mit seiner Frau Gertrud in ein Lokal gefahren, sie hatten gut gegessen und sich eigentlich ganz normal unterhalten. Es h�tte so friedlich weiter gehen k�nnen. Aber nein, kurz nach dem Nachtisch kam das alte Thema auf den Tisch und von einer Sekunde zur anderen war der Streit ausgebrochen. Dabei ging es wie immer um Gertruds Tochter Marlene, welche sie mit in die Ehe gebracht hatte. Knut wollte nicht dass sich das Girl st�ndig in diesen, seiner Meinung nach, drogenverseuchten Spelunken, wie er diese Technodiscos nannte, herum trieb. Gertrud hingegen war der Ansicht dass man ihr die Freiheiten lassen sollte. Dass Marlenes schulischen Leistungen nach lie�en und das letzte Zeugnis beileibe kein Ruhmesblatt war, wollte sie nicht sehen. Zu sehr war sie auf ihr einziges Kind fixiert und ihre Mutterliebe machte sie blind f�r die Realit�t. Nicht das Knut seiner Stieftochter allen Spa� verbieten wollte, doch er war der Ansicht dass alles in Grenzen gehalten werden musste. Frustriert steuerte er den Wagen durch eine etwas verrufene Gegend nach Hause. Es war eine Abk�rzung und er wollte so schnell wie m�glich ins Bett. Gertrud sagte w�hrend der Fahrt kein einziges Wort und machte auf �beleidigt“, da Knut auf seiner Meinung beharrte, dass Marlene mehr Verantwortung �bernehmen sollte. Pl�tzlich bremste er den Passat scharf ab. Damit �berraschte er seine Frau, die ihn erstaunt ansah. Doch in diesem Augenblick hatte Knut bereits den R�ckw�rtsgang eingelegt und das Auto fuhr zur�ck zu einer kleinen Gasse.

Dort sprang der Mann aus dem Fahrzeug und lief in die dunkle Seitenstra�e, die nur durch die Scheinwerfer des VWs erhellt wurde. Zornig sprang Gertrud aus dem Auto und folgte ihrem Mann, der sich �ber etwas beugte, das wie ein menschlicher K�rper wirkte. Dabei rief sie, was er denn jetzt schon wieder machte und was das f�r eine miese Gegend w�re und er sollte sofort wieder ins Auto steigen und er sollte den Penner in Ruhe lassen und… Gertrud verstummte erst, als Knut den halbnackten K�rper herum drehte und sie in das furchtbar zugerichtete Gesicht eines jungen M�dchens blickte. Wie ein Blitz schoss ihr der Gedanke an Marlene durch den Kopf, die im gleichen Alter schien wie das gesch�ndete Wesen vor ihren F��en. Geschockt starrte sie auf den blutverschmierten Leib, der durch das Licht der Autoscheinwerfer, grausam entstellt wirkte. Obwohl Knut eher der sanfte Typ war, schrie er seine Frau an, mit dem Mobiltelefon einen Krankenwagen zu rufen. Da erst erwachte die Frau aus ihrer Fassungslosigkeit, rannte zur�ck und rief 112 an. Knut hielt den Kopf des M�dchens noch immer in seinem Scho� als die Sanit�ter den geschundenen Leib untersuchten. Kurze Zeit sp�ter wurde Gloria im st�dtischen Krankenhaus eingeliefert. Die �rzte wussten gar nicht wo sie beginnen sollten. Zwei Rippen und der rechte Arm waren gebrochen, sowie das linke Bein aus dem Becken gekugelt. Der Damm und ihre enge Spalte wiesen zahlreiche Risse auf. Auch die Haut im Inneren des Kanals war an mehreren Stellen eingerissen, als w�re der schmale Leib f�rmlich gepf�hlt worden.

 

Die zahlreichen Platzwunden im Gesicht, die zum Teil tiefen Schnitte in der Haut am gesamten K�rper und mehrere Brandwunden, die durch Zigaretten verursacht waren, erschienen dabei als kleinstes �bel. Selbst das herausgerissene Bauchnabelpiercing, war reparabel. Aber was die �rzte auch versuchten, sie bekamen den Kreislauf nicht in den Griff. Selbst der Milzriss und die weiteren Organverletzungen, die von den Schl�gen und Tritten her r�hrten, konnten diesen Zusammenbruch nicht verursachen. Nat�rlich fanden sie die Spuren der Injektionen unter Glorias Zunge doch bei einer Blutanalyse, wurde eine unbekannte Substanz gefunden, gegen die kein Gegenmittel half. So fiel Gloria ins Koma, ohne dass einer der �rzte sich das erkl�ren konnte. Nat�rlich wurde in einem solchen Fall die Polizei eingeschaltet. Es war ein Zufall dass einer der Beamten, sich an das Fahndungsfoto erinnerte und die ermittelnden Beamten informierte. So erschien Walter Steiger kurz nach der ersten OP, um das M�dchen zu identifizieren. Als er Gloria in dem Bett liegen sah, so mit den vielen Schl�uchen, die aus Mund, Nase und noch weiteren K�rper�ffnungen ragten, verschwand die Wut, die er bis dahin auf die Attent�terin gehabt hatte, die um ein Haar Julietta, Natascha und auch Mel get�tet h�tte. Nun empfand Walter so etwas wie Mitleid. Als er erfuhr dass Gloria alle Anzeichen einer S�chtigen aufwies, ohne dass der Stoff zu bestimmen war, �nderte er v�llig seine Meinung. Ihm wurde klar weshalb das M�dchen fast zur M�rderin geworden war. Noch gut erinnerte sich der BND Mann an die schrecklichen Wochen, in denen Melanie gelitten hatte. Auch sie h�tte alles f�r die Droge getan.

 

'Selbst �Normals�chtige“ erschlugen Menschen um an Stoff zu kommen. Was machte dann erst dieses russische Teufelszeug aus ihnen?' So holte Walter, Tom aus dem Bett. Als dieser in die Klinik kam hatte er etwas dabei, den Rest der Ampulle die Werner aus Russland besorgt hatte. Gut die H�lfte war f�r Analyse-zwecke verbraucht worden. Dennoch reichte die verbliebene Droge aus um Glorias Kreislauf zu stabilisieren. Die �brigen �rzte stellten keine Fragen, da Walter die ganze Sache, offiziell zur Geheimsache erkl�rte und Gloria wurde noch am selben Morgen mit einem Krankentransporter in Toms Institut gebracht. Hier arbeiteten fast ausschlie�lich Experten auf ihren Gebieten und sie hatten tats�chlich ein Mittel entwickelt, das die Droge zwar nicht neutralisieren, wohl aber die Nebenwirkungen, zumindest teilweise d�mpfen konnte. So wachte das Girl am dritten Tag aus dem Koma auf. Eine Bewachung ben�tigte Gloria nicht, sie h�tte sich unm�glich alleine aus dem Bett bewegen k�nnen. Die Nachricht erreichte Udo und Melanie bei Fr�hst�ck. Gloria war gefunden worden! Auch die Umst�nde beschrieb Werner, der die beiden telefonisch informierte. �So etwas hatte ich mir fast gedacht“, sagte Mel nachdem Udo den H�rer aufgelegt hatte. �Du wei�t wie es bei mir war, ich h�tte alles getan um die Schmerzen loszuwerden. Ich glaube ein Mord w�re noch das Geringste gewesen.“ Udo stimmte seiner Geliebten zu. Man konnte nur einem die Schuld geben… Wladimir und der war tot.

24.3 Verf�hrung

 

Weihnachten stand vor der T�r und p�nktlich zum Heilligen Abend traf die ganze Familie in der Schweiz ein um gemeinsam zu feiern. Udo und Mel hatten sich noch einige Male mit Steffi, Josh und auch Marc, der es endlich geschafft hatte Stefanie so zu beeindrucken das sie sich von ihm v�geln lie�, getroffen und wollten auch in Verbindung bleiben. Das herausragendste Ereignis war die Durchf�hrung von Joshs Plan, seine j�ngere Schwester Maggie zu bekommen, die die meiste Zeit des Jahres in einem M�dcheninternat lebte. In den Weihnachtsferien kam Veras h�bsche Tochter nach Hause, nichts ahnend was ihr in diesem Jahr bevorstehen w�rde. Josh berichtete davon bei einem Treffen, das zwei Tage nach den geschilderten Ereignissen stattfand, in einer derart detaillierten Erz�hlung, die ihm das Privileg einbrachte, Mel in den Mund spritzen zu d�rfen, die seinen Saft auch restlos hinunter schluckte. Die ersten Tage nach Maggies Eintreffen vergingen in gew�hn-licher Normalit�t. Sie erz�hlte von ihren Erlebnissen im Internat und ihren �berragenden Leistungen, ohne dabei jedoch anzugeben. Dass ihr Bruder jede Nacht bei Vera verbrachte und diese in alle L�cher fickte, bemerkte sie nicht, was daran lag dass die beiden Schlafzimmer in verschiedenen Teilen des ger�umigen Hauses lagen. Am dritten Abend ihrer Ferien, ging Maggie in den Keller um zu saunen. Sie genoss die W�rme und Ruhe in der Holzkabine. Nach einiger Zeit �ffnete sich die T�re und ihre Mutter betrat die Sauna.

Wie selbstverst�ndlich setzte sich Vera zu ihrer halb ausgestreckt daliegenden Tochter. Beide waren nat�rlich nackt, was auch nichts Ungew�hnliches war. Vera begann ein zwangloses Gespr�ch und nach einiger Zeit kamen sie auf das Thema Jungen zu sprechen. Maggie schien das etwas unangenehm zu sein und sie meinte dass es in dem Internat keine M�glichkeiten g�be und sie ja auch noch zu jung daf�r w�re, was selbstver-st�ndlich alles relativ war. �Wie? Dann bist du tats�chlich noch Jungfrau?“ fragte Vera erstaunt und war tats�chlich �berrascht. Schlie�lich waren die Girls in dem Internat nicht eingesperrt und gingen auch mal abends in die Dorfdisco. Hinzu kam das Maggie wirklich s�� aussah mit den dunklen, struppigen Haaren die ihr auf die Schultern fielen, mit hier und da einigen hellen Str�hnen und einem bezaubernden, schlanken K�rper, der noch dazu sportlich trainiert erschien. Langsam glitt Veras Hand am Schenkel ihrer Tochter empor. Dabei sagte sie: �Das wundert mich wirklich, du bist sehr h�bsch und hast einen sagenhaften Body…!“ Maggie wurde etwas verlegen und wusste nicht wie sie reagieren sollte. Dann sagte sie: �…den muss ich von dir geerbt haben, Mom! Du siehst auch richtig toll aus!“ Das M�dchen war hin und her gerissen von ihren Gef�hlen. Zum einen sch�mte sie sich ein wenig, denn ihrer Mutter war nicht entgangen dass sich Maggie zwischen den Beinen rasiert hatte und nur ein kleines Dreieck hatte stehen lassen. Zum anderen war da dieses unbeschreib-liche Gef�hl der Erregung, das die weiche, z�rtliche Hand Veras bei ihr ausl�ste.

 

Dabei war dem Girl nicht entgangen dass ihre Mutter v�llig rasiert war und kurz hatte Maggie mehrere Ringe gesehen, welche die Spalte ihrer Mutter zierten. Und die Frau h�rte nicht auf. Ganz sachte bewegten sich die Finger auf der schwei�nassen Haut auf und ab. Dabei fuhren sie bei jedem Mal etwas h�her und hatten bereits die H�lfte des Oberschenkels erreicht. Es war weder unangenehm, noch aufdringlich und erschien wie die normalste Sache der Welt. Leise sprach Vera weiter. Eher belanglose Dinge, doch ihre Stimme war weich und so entspannte sich Maggies K�rper langsam. Dass es zwischen ihren Beinen zu kribbeln begann und sie sp�rte wie sich die innere N�sse in ihrer Spalte ausbreitete, nahm sie zwar wahr, konnte aber beruhigt sein, da der Schwei� auf ihrem Leib die austretende Fl�ssigkeit verbarg. Was Maggie nicht verbergen konnte waren die beiden Nippel, die sich immer steiler aufrichteten ohne dass sie es bemerkte, weil das M�dchen ihren Kopf zur�ckgelegt hatte und Veras Massage genoss. Ihrer Mutter hingegen waren die Reaktionen der jungen, festen Br�ste nicht entgangen. Ihre Bedenken, die eigene Tochter zu verf�hren um so den Boden f�r Josh zu bereiten hatte ihr zun�chst Unbehagen bereitet. Doch die Reaktionen ihrer Kleinen lie�en diese Gedanken schwinden. Dabei wurde Vera selber erregt. Besonders als sie sah, wie sich der Brustkorb ihrer Tochter immer schneller hob und senkte. Es sah fantastisch aus, wie die s��en Sommersprossen um Maggies Stupsnase deutlicher wurden, als ob sie von innen her zu leuchten begannen.

 

Jetzt strich Veras Hand wie von selbst �ber Maggies rechte Leiste und schob sich immer n�her an die haarlose Spalte, die sich bereits leicht ge�ffnet hatte. Zwischen den Lippen glitzerte es und Vera wusste dass es nicht allein der Schwei� war, der dort hervor trat. Nun glitt ihre Hand �ber den flachen Bauch und verrieb die N�sse der Haut. In dem kleinen Nabel hatte sich eine Pf�tze gebildet und Vera verlor f�r eine Sekunde die Beherr-schung, beugte sich vor und k�sste den Bauchnabel ihrer Tochter. Dabei saugte sie blitzschnell deren Schwei� heraus und verteilte sich die salzige Fl�ssigkeit auf ihrer Zunge. Maggie zuckte zusammen, richtete sich auf und erkl�rte dass sie erst einmal eine Abk�hlung br�uchte. So verlie�en beide Frauen die Sauna und stiegen gemeinsam in das Becken, in dem kaltes Wasser die dampfende Haut erfrischen sollte. Maggie hatte gehofft das durch das Abschrecken in dem Becken auch ihre Erregung, die sie voller Schrecken empfunden hatte, abnehmen w�rde. Diese Hoffnung best�tigte sich nicht. Das Gegenteil war eher der Fall. Der pl�tzliche Tempe-raturwechsel lie� ihre Hormone noch weiter hoch schie�en und die pl�tzliche K�lte, reizte die ohnehin schon empfindlichen Schamlippen, so dass Maggie fast einen Orgasmus erreichte. Hinzu kam die Ber�hrung mit dem ganzen K�rper ihrer Mutter, die sich wie zuf�llig in dem quadratischen Becken, an sie schmiegte und dabei die nun steinharten Nippel ber�hrte. Das M�dchen presste sich die Fingern�gel in die Handballen um nicht laut aufzust�hnen. Nach kurzer Zeit verlie�en die beiden das Wasser und legten sich auf die Ruheliegen.

 

Maggie wollte ihre Bl��e verdecken. Doch als sie sah wie es sich ihre Mutter v�llig ungeniert und nat�rlich auf der Liege bequem machte, wollte sie nicht albern sein und lie� es bleiben. Nur ihre Erregung wollte nur sehr langsam weichen. So unterhielten sich die Frauen eine gewisse Zeit, bis sich Maggie auf den Bauch drehte. Kurz darauf setzte sich Vera zu ihr und streichelte gekonnt den R�cken ihrer Tochter. Aus dem Streicheln wurde schnell eine sanfte Massage. �Kind, du bist ja v�llig verspannt…“, meinte Vera und ihre H�nde griffen etwas fester zu. Maggie genoss die Behandlung, doch gleichzeitig wuchs ihre Erregung wieder an. Dann meinte Vera dass es besser w�re den K�rper bei entsprechender W�rme zu massieren und dass es Zeit f�r einen zweiten Saunagang w�re. So begaben sie sich wieder in den hei�en Raum und Maggie legte sich auf die Pritsche. Sofort waren da wieder die H�nde ihrer Mutter, die keinen Zentimeter der Haut auslie�en. Es war ein wundervolles Gef�hl und Maggie schwitzte nicht nur durch die herrschende Hitze. Als Vera ihre Tochter auffor-derte sich umzudrehen, tat diese es ohne gro� nachzudenken. Nun massierten die H�nde die Beckenmuskeln und die seitliche Brustmuskulatur. Maggie hatte die Augen geschlossen und lie� sich einfach fallen. Da beugte sich Vera herab und k�sste ihre Tochter auf den steil aufgerichteten Nippel der rechten Brust. Mit etwas Verz�gerung �ffnete Maggie die Augen und schaute in das l�chelnde Gesicht ihrer Mutter, die ihr den rechten Zeigefinger auf die Lippen legte. So schwieg Maggie. Dann senkte sich der Kopf ihrer Mutter wieder und bedeckte das Tal zwischen den jungen Br�sten mit K�ssen.

W�hrend Veras H�nde an Maggies K�rper seitlich herabstreiften, fuhr die Zunge der Frau sachte den Leib hinab, durch den Nabel �ber den zitternden Bauch und erreichte kurz darauf das kleine, dunkle Dreieck zwischen Maggies Beinen, �ber den jungen Schamlippen. Dem M�dchen stockte der Atem. Sie wusste nicht wie sie reagieren sollte. Ihr Blut schien zu kochen und wie von selbst �ffneten sich ihre Schenkel ein klein wenig mehr. Maggies Atem drang sto�weise hervor und ihre H�nde umklammerten die Handgelenke ihrer Mutter, die an der schlanken H�fte lagen. Pl�tzlich strich Veras Zunge gef�hlvoll durch die Spalte ihrer Tochter. Dabei schmeckte die Frau den jetzt immer st�rker hervortretenden Saft und wusste dass es kein zur�ck mehr gab. So drang sie kurzerhand in die nasse H�hle ein und das M�dchen konnte ein St�hnen nicht l�nger unterdr�cken. Dabei spannte sich der Leib an und die Beine spreizten sich wie von Geisterhand. Vera fand die harte Knospe und dr�ckte ihre Zungespitze dagegen. Maggies K�rper verkrampfte sich und bildete eine Br�cke, ihre Fingern�gel krallten sich in Veras Handr�cken, der Kopf des M�dchens flog hin und her und dann schoss ein Schwall klarer Fl�ssigkeit aus dem offenen Kanal hervor, direkt in Veras Gesicht. Maggies Orgas-mus dauerte lange an und als sich der Leib entspannte, war das Girl v�llig fertig. Nach mehreren Minuten kam Maggie wieder zur Besinnung und blickte abermals in das l�chelnde Antlitz ihrer Mutter, deren Gesicht tropfte als h�tte sie gerade geduscht. �Wie war es f�r dich, Kleines?“ fragte Vera.

 

�Oh Mammi, es war so wundersch�n…“, keuchte ihre Tochter. Danach erfrischten sich beide im kalten Wasserbecken und legten sich, dieses Mal gemeinsam auf ein gro�es Luftbett, das neu hier unten war, wie Maggie bemerkte. Aneinander geschmiegt streichelten sich die Frauen und Maggie sp�rte dass die Erregung zur�ckkehrte. Leise fragte das M�dchen wie das mit den Ringen w�re, die Vera an den Schamlippen hatte. �Hat es sehr weh getan?“ fragte sie. �Es war auszuhalten! Nur der eine, der direkt durch die Klitoris gestochen wurde war schlimm. Aber es ist jetzt ein ganz neues, erregendes Gef�hl wenn ein Mann mich v�gelt.“ Maggie war mehr als �berrascht �ber die Ausdrucksweise und Offenheit ihrer Mutter und fragte ob sie die Ringe einmal n�her sehen d�rfte. �Nat�rlich Kleines! Nur zu…!“ sagte Vera lachend und �ffnete weit die Oberschenkel. Vorsichtig n�herte sich Maggie dem Scho� ihrer Mutter, von dem eine ungeheuere W�rme und ein bet�render Duft ausgingen. Zaghaft ber�hrte ihr Zeigefinger einen der Ringe. �Fass ruhig an, es tut nicht weh, eher im Gegenteil…“, sagte Vera. Ihre Tochter wurde etwas mutiger und untersuchte die durchstochenen Stellen. Besonders der Ring durch den Kitzler interessierte sie. Bei dem Gedanken wie die so empfindliche Knospe durchl�chert worden war, fuhr ihr ein Schauer �ber den R�cken. Ihre Mutter zuckte heftig zusammen als Maggie den Ring zwischen ihre Finger nahm. Erschrocken fragte sie: �Habe ich dir wehgetan?“ �Nein, ganz bestimmt nicht, mach weiter… bitte… du kannst ruhig fester zugreifen…“, antwortete Vera atemlos.

 

Das M�dchen begriff dass es ihre Mutter erregte wenn sie an den Ringen spielte. Nun sah sie wie ein Rinnsal aus der Spalte hervor trat. Aus einem pl�tzlichen Impuls heraus, streckte sie die Zunge hervor und tauchte sie in die Fl�ssigkeit. Vera zuckte st�hnend zusammen. Maggie intensivierte den Druck und f�hlte wie sich Veras Hand auf ihren Hinterkopf legte um ihren Mund noch n�her an den auslaufenden Kanal zu bringen. Da presste das Girl ihre Lippen fest auf die �ffnung aus der sie einst gekommen war und fing an kr�ftig zu saugen. Das Becken ihrer Mutter kam ihr sto�weise entgegen und die Frau st�hnte und keuchte. Gleichzeitig sp�rte Maggie Veras Hand zwischen den Beinen, machte die Beine auseinander, so dass der Finger ihrer Mutter in ihren Lustkanal eintauchen konnte. Die Erregung der beiden Frauen stieg an und erreichte schnell einen Punkt an dem es kein zur�ck mehr gab. �Na, am�siert ihr euch gut?“ Maggie zuckte hoch und erkannte ihren Bruder, der grinsend in der T�re stand. Der Schreck fuhr ihr in die Glieder. 'Was sollte sie jetzt machen?' Ihre Mutter schien das v�llig unbeeindruckt zu lassen und schob ihren Finger noch weiter in Maggies M�se. Auch ihre Beine lie� die Frau weit offen, so dass Joshua direkt in die klaffende Spalte schauen konnte. Dann kam der junge Mann n�her, beugte sich zu Vera und demonstrativ k�ssten sich beide mit offenen M�ndern. Maggie sah erstarrt zu wie die beiden Zungen umeinander wirbelten und konnte das was sie sah nicht begreifen. Dann sprach Josh sie an: �Willst du nicht weiter machen? Mutter ist schon so geil, da kannst du doch nicht einfach aufh�ren…!“

 

Kurzerhand kniete er sich hin und steckte seine Zunge in Veras kochende Vagina. Als er den Kopf hob, war sein Gesicht v�llig nass. �Soll ich jetzt deine Arbeit weitermachen? Was bist du nur f�r eine undankbare Tochter… Los leck Mutter, du Schlampe…!“ sagte er. Maggie war hin und her gerissen. Noch immer waren Veras Finger in ihrer Spalte und sie wurde von Sekunde zu Sekunde geiler. 'Aber wie hatte ihr Bruder sie genannt?' Gerade wollte Maggie etwas antworten da durchfuhr sie ein extremer Lustschmerz. Vera hatte das M�dchen in den Kitzler gekniffen. Dem Girl blieb der Atem weg, so etwas hatte sie nie zuvor gesp�rt. Was sollte es, sie war schon viel zu weit gegangen, da konnte sie auch weiter machen. Also dr�ckte sie die schmalen Lippen in Veras brodelndes Loch. Aus den Augenwinkeln sah sie dass ihr Bruder die Hose �ffnete und ihrer Mutter das steife Glied in den Hals stopfte. Ihr Intellekt schrie dass es falsch w�re so etwas zu tun, doch das stand im krassen Gegenteil zu ihrem K�rper der nach Erl�sung lechzte. Dann trat Josh vor sie und hielt ihr den von Veras Speichel gl�nzenden Penis hin. Normalerweise h�tte sie niemals auch nur mit dem Gedanken gespielt: 'Doch was war hier schon normal?' Dennoch zierte sich Joshs Schwester. Zu sehr war sie in Scham und Tabus verhaftet. Da gab er Vera ein Zeichen und die zog sofort die Finger aus Maggies dampfendem Scho�. Der junge K�rper gierte danach befriedigt zu werden. Daher wollte sie sich selber fertig machen. Doch pl�tzlich hielt Josh ihre Arme fest und nur durch das aneinander reiben der Schenkel schaffte es Maggie nicht zum H�hepunkt zu kommen.

Sie begriff was ihr Bruder wollte und verdammte in diesem Augenblick ihre Mutter, die das Spiel mitmachte. Wollte sie nicht vor Lust zerplatzen musste sie darauf eingehen. So hob das M�dchen den Kopf und �ffnete langsam den Mund. Sofort schob Josh ihr brutal seine Stange in den Rachen. Maggie schloss die Augen und fing an das fleischige Teil zu saugen. Sofort sp�rte sie Veras Finger wieder an ihrer Scheide. Je heftiger sie saugte umso kr�ftiger massierte Vera ihre M�se. Schon bewegte sie den Kopf rhythmisch vor und zur�ck und Josh st�hnte auf. Gleich, gleich war sie am Ziel! Deutlich f�hlte sie wie ihr H�hepunkt unaufhaltsam durch ihren Leib raste. Dann war es soweit… Im selben Moment f�llte sich ihre Mundh�hle mit warmem Schleim. Erschrok-ken wollte sie zur�ck, doch genau jetzt erreichte ihr Orgasmus die maximale St�rke und Maggie blieb nichts weiter �brig als den Samen ihres Bruder zu schlucken, wenn sie nicht an ihrem eigenen Orgasmuskrampf ersticken wollte. Zwar w�rgte Maggie ein wenig, doch dann war ihre Kehle frei zu einem lauten, erl�senden Schrei. Josh fiel zur�ck auf eine Nachbarliege und sah das sich windende Wesen an, das vor kaum zwei Stunden noch die Unnahbare gespielt hatte. Allm�hlich beruhigten sich die Leiber und Vera ging mit ihrer Tochter unter die Dusche um sich frisch zu machen. Kaum prasselte das warme Wasser �ber die K�rper, da umarmte Vera ihre Tochter und streichelte den gut gebauten K�rper. Maggie tat es ihr nach, stoppte pl�tzlich und fl�sterte ihrer Mutter ins Ohr, dass sie auf das WC m�sste. Aber Vera hielt den zarten K�rper fest.

 

Sie schob sogar das rechte Knie zwischen Maggies Beine und rieb deren Spalte an ihrem Oberschenkel. Der Druck war so pl�tzlich gekommen, aber Vera lie� sie nicht weg. Maggie k�mpfte verzweifelt gegen den unb�ndigen Drang an und… verlor. Pl�tzlich sp�rte Vera einen hei�en Strom, der sich ihr Bein herunter ergoss. Sie schaute ihrer Tochter ins Gesicht, die mit purpurrotem Kopf vor ihrer Mutter stand und dieser am Bein herunter pisste. Es war ihr so unendlich peinlich. Aber Vera strich pl�tzlich mit einem Finger durch den sich abschw�chenden Strahl und leckte sich anschlie�end genau diesen Finger ab. �Du schmeckst sehr lecker…“, sagte ihre Mutter und ungl�ubig starrte das Girl auf die Zunge ihrer Mutter die sich gen�sslich die Lippen leckte. Obwohl Maggie es eigentlich als widerlich empfand, wurde sie dennoch wieder scharf. Da sp�rte sie zwei weitere H�nde auf dem R�cken. Es war Josh, der nun auch nackt war und sich von hinten an die Haut seiner Schwester schmiegte. Dabei glitten seine Finger �ber die weiche Haut und griffen von hinten an die sch�nen Br�ste. Es gefiel ihr und so fing sie bereits wohlig an zu schnurren. Bald fuhren die Finger ihres Bruders zwischen ihre Schenkel die sie bereitwillig �ffnete. Zielsicher fanden die Fingerkuppen den kleinen Knorpel und rieben daran. Maggie f�hlte wie sie den Halt verlor. Zum einen schwebte sie in ihren Gef�hlen, zum anderen trug sie ihr Bruder zur�ck und legte den st�hnenden K�rper auf das Luftbett. Erst als ihre Beine von Josh auseinander gedr�ckt wurden, begriff sie was dieser vorhatte…

 

�Nein, bitte… nicht… das nicht…!!!“ keuchte Maggie erschrocken. Doch sie war schon viel zu erregt um ernsthaften Widerstand zu leisten. Spielerisch schob Josh ihre Arme zur Seite und sprach: �Wehre dich nicht dagegen! Es gibt kein zur�ck! Jetzt wirst du mir geh�ren! Begreife es, ich bin der, der dich anstechen wird und zwar genau jetzt, hier und heute!“ In Maggies Kopf tobte ein Gewitter aus Gedanken. 'Nein, nicht ihr Bruder, ihr eigener Bruder!' Doch schon erlahmte die Gegenwehr. Besonders als seine Hand �ber ihren bebenden Venush�gel strich. Als sie aber die Eichel Joshs an ihren Schamlippen sp�rte, b�umte sich ihr Innerstes gegen das Kommende auf. Zu sehr war sie durch Tabus und die konservative Erziehung im Internat und auch von fr�her, hier zu Hause gepr�gt. Es konnte, nein, es durfte nicht sein. Vera hatte neben ihrer Tochter Platz genommen und hielt deren Kopf in ihrem Scho� und streichelte das Haar. F�r sie war es besonders schlimm. 'Schon als ihr Josh von seinem Plan und dessen Durchf�hrung erz�hlt und ihr genaue Instruktionen gegeben hatte, regte sich ein immenser Widerstand in ihr. Dass sie ihrem Sohn verfallen war und ihm als Sklavin gehorchte, war schon genug. Er sollte nicht auch noch seine Schwester bekommen. Besonders als er andeutete was er mit dem M�dchen noch so alles plante. Aber was sollte Vera dagegen unternehmen? Sie hatte keine Chance. Zu sehr war sie bereits in seine Abh�ngigkeit geglitten. Dennoch hatte sie versucht ihm die Sache auszureden… vergeblich!'

 

Und nun sa� sie hier, hielt den Kopf ihrer h�bschen, unschuldigen Tochter und sah zu wie sich Josh vorbereitete, seine Schwester die Jungfr�ulichkeit zu entrei�en und sie zu seiner zweiten Hure zu machen. Dabei konnte sie Maggie nicht einmal helfen. Im Gegenteil, als ihre Abwehrreaktionen st�rker wurden, griff Vera mit der Hand in die rechte Kniekehle ihrer Tochter und zog das Bein weit zu sich heran. So bot sie Josh den ungesch�tzten Unterleib des M�dchens an. Gleichzeitig hielt sie mit der anderen Hand den Oberk�rper fest. Mit weit aufgerissenen Augen starrte Maggie ungl�ubig erst Vera und dann Josh an. Sie wusste dass es kein Entrinnen mehr gab. So f�gte sie sich schlie�lich in ihr Schicksal, schloss die Augen und versuchte sich so weit wie m�glich zu entspannen. Hilflos musste Vera mit ansehen wie ihr Sohn zum alles entscheidenden Sto� ausholte. F�r Josh war es die erste Entjungferung und er war daher unerfahren. Ein Mann wie Udo h�tte sich erheblich mehr Zeit gelassen und wohl mindestens noch eine halbe Stunde den jungen Leib vorbereitet. Obwohl Maggie sich �u�erlich entspannt hatte, blieb ihre innere Muskulatur v�llig verkrampft. Ihrem Bruder fehlte das Gesp�r f�r den Zustand. Nicht dass er ihr sehr wehtun wollte, er wusste es einfach nicht, was sowieso ein Problem der jungen M�nner ist. 'Fehlende Erfahrung und damit verbunden ein mehr als st�mperhaftes Liebesspiel, das von den, zumeist auch unerfahrenen Girls dann auch noch als Normal angesehen wird, ohne zu ahnen dass es viel sch�ner sein kann. Dabei ist es f�r 'gute Liebhaber' immer wichtiger die Frau zu befriedigen als sich selber.' Bei Josh lag der Focus anders…

F�r ihn gab es in diesem Moment nur die junge Spalte seiner Schwester, in die er als erster eindringen wollte. Seine Gier �bernahm den Verstand und dann holte sein Becken Schwung und mit nahezu brachialer Gewalt, rammte er seine Latte in den jungfr�ulichen Scho� seiner Schwester. �Verzeih mir…“, fl�sterte Vera und hielt den K�rper ihrer Tochter noch fester. Zwar wunderte sich Josh �ber den starken Widerstand, doch das war ihm im Moment v�llig egal. Maggie schrie gellend auf als sie den rei�enden Schmerz in ihrem Unterleib f�hlte. Ihr Bauch schien in Flammen zu stehen. Vera hatte die Augen geschlossen um nicht mit ansehen zu m�ssen wie Josh das Hymen ihrer Tochter zerfetzte. Dennoch musste sie viel Kraft einsetzen um den sich aufb�umenden Leib unten zu halten. Wieder und wieder rammte Josh das Becken vor und schlie�lich gelang es ihm seinen mit Blut beschmierten St�nder bis zum Anschlag in den extrem engen Kanal zu bohren. F�r Maggie war es alles andere als angenehm. Ihr Bruder hatte nicht nur die nat�rliche Barriere zersto�en, sondern auch noch gegen die inneren Muskeln anzuk�mpfen, da sich ihr Unterleib erheblich verkrampfte. Sie sp�rte etwas tief in sich und ihr wurde klar das Joshs Glied nun vollends in ihrem Leib steckte. Der fing auch sofort an zu pumpen und hieb mit aller Kraft in das junge Fleisch. �ber Veras Wange lief eine Tr�ne. Dann glitt ihre Hand zu Maggies Schritt und mit einem Finger rieb sie die Klit ihrer Tochter, knapp �ber dem rammelnden Stab von Josh. Damit brachte sie zum Teil die Erregung in ihre Tochter zur�ck und machte es f�r diese viel ertr�glicher.

 

Josh war viel zu sehr auf sich fixiert, als das er auf Maggies Reaktionen achtete. Er war am Ziel seiner W�nsche und so kam er bereits nach nur wenigen Minuten. Br�llend spritzte er seinen Samen tief in den Leib seiner Schwester. Vera beschleunigte das Vibrieren ihrer Fingerkuppe und brachte Maggie kurz darauf zum Orgasmus, der zumindest teilweise die Schmerzen, die in deren Scho� tobten, abmilderte. Josh hatte genug, er zog sich zur�ck und verschwand in der Dusche. Vera legte sich neben ihre Tochter und versuchte das M�dchen mit Streicheln und beruhigenden Worten zu tr�sten. Dann griff sie nach einem Handtuch und presste es auf die stark blutende Spalte. Maggie schluchzte, dr�ckte ihr Gesicht zitternd an Veras Brust und so schliefen die beiden auf dem Luftbett ein… Drei Tage sp�ter bekamen sie Besuch von einem Mann und einer wundersch�nen Frau. Es waren Udo und Melanie die am Vorabend des Weihnachtsfestes noch zu einem netten Abend zu den Schatzes eingeladen waren. Da die Familie bereits gegen Mittag eingetroffen war, passten Julietta und Sigrid auf die kleine Jennifer auf. Es wurde wirklich ein sch�ner Abend, an dem viel gelacht und erz�hlt wurde. Schnell war man beim 'Du' und Udo hatte nat�rlich so einige Geschichten zu bieten. Dabei konnte er spannend erz�hlen und fesselte damit die Anwesenden. Selbst Mel, die ja bereits alles kannte, konnte nicht genug bekommen. Maggie hatte sich inzwischen erholt und sich auch mit der Tatsache abgefunden, Joshs Anordnungen Folge zu leisten.

 

Dazu hatte besonders ein Video beigetragen, das ihr Bruder von dem gesamten Geschehen, aus mehreren Perspektiven, heimlich gemacht hatte. Somit hatte er neben seiner Mutter nun auch Maggie in der Hand. Als Udo sp�ter am Abend von der Toilette kam, stand pl�tzlich Maggie vor ihm. Mit gesenktem Blick sagte sie: �Josh hat gesagt ich solle zu dir gehen und �sehr nett“ sein.“ Udo war sofort klar was damit gemeint war. 'Wahrscheinlich wollte der Junge damit die Ausbildung seiner Schwester beginnen.' Er legte den Finger unter das Kinn des M�dchens, hob deren Kopf an und sah in die grau gr�nen Augen. �Nur wenn du es wirklich willst?“ sagte er mit warmer, tiefer Stimme, �ansonsten unterhalten wir uns etwas und ich sage du warst besonders �nett“!“ Es war erstaunlich wie in diesem Moment ein Funkeln in die zuvor traurigen Augen trat. 'Glaubte das Girl wirklich das alle M�nner so waren wie ihr Bruder?' Zugegeben davon gab es einige und auch Udo war ja ein perverser Kerl. Dennoch wollte er nicht dass etwas aus absolutem Zwang geschah. Maggie griff seine Hand und f�hrte ihn in den Keller. Im Ruheraum der Sauna, der von den entsprechenden Spuren gereinigt war, setzten sie sich zusammen auf das Luftbett. Nach einiger Zeit erz�hlte das Girl von dem Abend an dem sie ihre Jungfernschaft verloren hatte. Udo h�rte zu, obwohl er es ja schon wusste. Ihm fiel auf das Maggie Vertrauen zu ihm gefasst hatte, was verwunderlich war. Sie kannten sich schlie�lich erst knappe f�nf Stunden. Selbstverst�ndlich w�re er gerne sofort �ber den h�bschen Leib hergefallen, doch mit sicherem Gesp�r erkannte der erfahrene Mann dass es etwas Zeit brauchte.

 

Maggie trug eine sehr knapp sitzende H�fthose und einen kurzen Pullover, der den Bauch frei lie�. Die Kleidung bestimmte Josh und sie hatte sich gef�gt. Als sie von den entsetzlichen Schmerzen bei ihrer Entjungferung erz�hlte, stahl sich eine Tr�ne �ber das h�bsche Gesicht, in dem jetzt, im Winter, die Sommersprossen nur sehr schwach zu erkennen waren. Udo legte den Arm um die schmalen Schultern. Nicht das ihn die Kleine nicht gereizt h�tte und ihr Alter lag ja auch �ber der �strafbaren“ Grenze. Dennoch h�tte er darauf verzichtet, wenn er ihr nicht zeigen musste, dass Sex mit einem Mann auch sehr sch�n sein konnte. �Wei�t du Maggie, nicht alle M�nner sind gleich. Sicher wirst du vielen begegnen die nur ihre eigene Befriedigung suchen und dich r�cksichtslos benutzen. Doch es gibt auch diejenigen denen deine Lust wichtig ist“, sagte er leise. Obwohl er Joshuas Art eigentlich mochte, hatte der Junge bei seiner Schwester einen gro�en Fehler begangen. Nicht das er das M�dchen nicht h�tte v�geln sollen, nein, das wie war entscheidend. Gerade der erste Mann konnte alles erreichen oder vieles zerst�ren. Sicher gab es Frauen die es auch beim ersten Mal auf die harte Tour mochten, doch die Mehrzahl musste behutsam eingef�hrt werden. Es war eben das besondere, so etwas zu erkennen. Udo hatte schon viele Girls entjungfert und ihm war klar das Maggie ein sehr gef�hlsbetontes Wesen mit einer extrem zarten Seele war, bei dem man viel Zeit brauchte, das einem aber dann alle Freuden bereitete.

Josh h�tte sich die Sache mit dem Film und der Erpressung sparen k�nnen, wenn er nur bereit gewesen w�re mehr auf seine Schwester einzugehen. Dann h�tte sie sich ihm ohne jeglichen Zwang hingegeben. Udo schrieb es der Unerfahrenheit des Jungen zu das Josh diesen gewaltigen Mist gebaut hatte. So hielt sich seine Wut in Grenzen. Ganz sachte strich Udo �ber Maggies Gesicht. Nat�rlich sp�rte er ihre innere Abwehrhaltung. Sie hatte entsetzliche Angst vor den Schmerzen, da sie glaubte dass es jedes Mal so wie bei Josh w�re. So unterhielten sie sich weiter und Maggie erz�hlte wie sch�n es mit ihrer Mutter vorher gewesen war und von dem Schock als diese ihr nicht geholfen, sondern ihren K�rper f�r Josh auf der Matratze festgehalten hatte. Da erz�hlte ihr Udo von den Ereignissen die dazu f�hrten das Vera nun die Sklavin ihres Sohnes war. Das h�bsche M�dchen fasste immer st�rkeres Vertrauen zu Udo und er h�tte sie nicht gehindert aufzustehen und wieder nach oben zu gehen. Stattdessen schmiegte sich ihr schlanker Leib an ihn und gemeinsam sanken sie auf die Matratze. Udo streichelte die warme, weiche Haut ihres nackten Bauches lange Zeit, was Maggie sichtlich genoss und pl�tzlich drehte sie ihren Kopf um ihm einen leichten Kuss auf seine Lippen zu dr�cken. Vorsichtig glitten Udos Lippen dann am Hals der Kleinen entlang, w�hrend seine Hand, sachte unter den Rand des Pullovers fuhr. Alles geschah mehr als behutsam und in keinem Moment wurden Udos H�nde dr�ngend. Dennoch erreichten sie ihr Ziel. Sanft strichen Udos Fingerkuppen �ber die Rundungen der Br�ste.

 

Zum Gl�ck hatte er Josh davon abhalten k�nnen die Tittchen seiner Schwester mit Silikon ausstopfen zu lassen, wie dieser es zun�chst vorgehabt hatte. Dabei war Melanie, Udos st�rkstes Argument gewesen. Pl�tzlich ergriff Maggie sachte Udos linke Hand und schob sie von den Br�sten weg nach unten, wo sie seine Finger an ihren Hosenbund legte und mit leichtem Druck hinein schob. Udo verstand, drehte die Hand ein wenig und �ffnete mit dem Daumen vorsichtig den Knopf der eng anliegenden Jeans. Es folgte der Rei�ver-schluss und ohne jede Eile tasteten sich die Finger weiter vor, bis sie die Locken oberhalb der jungen M�se erreichten. Es war nur eine ganz leichte Ber�hrung der bereits feuchten Spalte n�tig und Maggie seufzte auf. Nun zog Udo dem M�dchen mit unendlicher Geduld die Hose von K�rper und auch der Pullover folgte. Wie erwartet trug sie nicht darunter. So beugte sich Udo vor und brachte seine Lippen an ihren Scho�. Indem er die Schamlippen mit der Zungenspitze nur ganz leicht ber�hrte, brachte er das M�dchen bereits an den Rand eines Orgasmus. Dennoch sp�rte er dass sie noch immer verkrampft war und unterst�tzte sein Mundspiel mit st�ndigem Streicheln der weichen Haut. Es dauerte lange bis Udo sich entkleidet hatte, wobei Maggie mit gro�en Augen auf seinen St�nder starrte, der um so vieles dicker war als der von Josh, und die Innenseite ihrer Oberschenkel k�sste, wobei sie die Beine �ffnete. Er wusste nicht ob er sie nicht einfach befriedigen sollte ohne in ihren Leib zu sto�en. Alleine ihre Reaktionen h�tten ihm ausgereicht.

 

Doch Maggie schaute ihn mit glasigen Augen an und sagte: �Ich m�chte dass du es jetzt tust. Aber bitte tue mir nicht gar so schrecklich weh…?“ Das M�dchen war einfach zu s��. Udo lie� sich noch sehr viel Zeit und streichelte den K�rper bis er merkte dass sich ihr Unterleib zusehends entspannte. Dann legte er sich ihre Beine �ber die Schultern um die Bauchdecke weiter zu entlasten. Vorsichtig ber�hrte seine Eichel die offene Spalte und dann schob er ganz sacht den dicken Stamm in ihr hei�es Fleisch. Wieder verkrampfte sich Maggie und Udo hielt sofort inne. Er k�sste ihre Unterschenkel und die Fu�gelenke, dabei strichen die H�nde �ber den Bauch und die Br�ste. Die Verkrampfung lie� nach und Udo dr�ckte seinen Mast weiter in ihren Scho�. So dauerte es eben seine Zeit bis die ganze Latte in Maggies Leib steckte. Die hatte die Augen geschlossen und erwartete jeden Moment den rei�enden Schmerz… doch der kam nicht. Verwundert blickte sie Udo an, als sie f�hlte das sich das gro�e Glied, bis zum Muttermund in sie geschoben hatte. Nun begann er mit leichten Bewegungen und stimulierte geschickt durch seine Technik dabei den Kitzler. Maggie fing an zu st�hnen und als Udo das Tempo steigerte wurde daraus ein hemmungsloses Schreien vor Lust. Jetzt hatte er sie da wo ein so h�bsches Gesch�pf hin geh�rte, auf dem Gipfel der Ekstase. Er griff ihre H�fte und drehte sich, dabei tief in ihr bleibend, um. Maggie sa� nun auf seinem St�nder und fing sofort an zu reiten. �Also hier seid ihr beiden h�bschen…!“ Mels Stimme hallte durch den Raum. L�chelnd trat sie n�her…

 

Maggie wandte den Kopf und sah der wundervollen Gestalt entgegen. Aufh�ren wollte, ja konnte sie nicht! Melanie trat neben sie und die Lippen der beiden Frauen fanden sich zu einem innigen Kuss. Mels H�nde streichelten jetzt ebenso wie Udos den Oberk�rper von Maggie, die immer wilder und schneller wurde. Dabei stie� sie unartikulierte Laute aus und erreichte dann mit einem Schrei der Erleichterung einen sagenhaften H�hepunkt. Aber dennoch hielt sie nur kurz an und bewegte dann ihr Becken wieder auf und ab. So bekam sie innerhalb nur weniger Minuten einen zweiten und einen dritten H�hepunkt, ehe Udo seine wei�e Flut in ihren Uterus ergoss. Da erst sank das M�dchen japsend und keuchend auf seiner Brust zusammen. �Gott, war das sch�n… ich dachte ich sterbe vor Lust…!“ hechelte Maggie, nachdem sie wieder zu Atem gekommen war. Dann erinnerte sie sich an Melanie und schaute sich um. Udos Freundin lag ebenfalls auf dem Luftbett, l�chelte die Kleine an und sagte: �Ja, mein Udo kann das! Was glaubst du wie fertig ich manches Mal bin?“ Das konnte Maggie gut nachvollziehen. Udo war ein sagenhafter Liebhaber. Nicht dass er ein �bermensch oder �bermann gewesen w�re, doch da sein gr��tes Vergn�gen darin bestand eine Frau zu befriedigen, sie in ihrer Ekstase zu beobachten und dabei gerne auf seinen eigenen Abgang zu verzichten, gepaart mit einer guten Menschenkenntnis, bescherte er den meisten Frauen ein wirklich sch�nes Erlebnis. Dabei war er unglaublich flexibel und stellte sich gut auf die Bed�rfnisse seiner Gespielin ein. Von sehr zart bis �u�erst hart, war alles m�glich und er hatte eigentlich kaum besondere Vorlieben. Ihm machte eigentlich alles Spa�.

Was Maggie anbetraf, so hatte er ihre psychische Blockade, bedingt durch die st�mperhafte Entjungferung, brechen k�nnen bevor diese permanent wurde. Sonst h�tte sie aus Angst vor den Schmerzen sich immer wieder, unbewusst, derartig verkrampft dass es tats�chlich immer wehgetan h�tte. Der Mensch war halt so, dass er denkt dass es immer so sein m�sste wie beim ersten Mal, bevor man ihm einen anderen, besseren oder auch schlechteren Weg zeigte. Nach einiger Zeit zogen sie sich an und gingen nach oben, wo Josh seine Mutter bereits zu Ende gev�gelt hatte, da er gerade seine Hose schloss, w�hrend Vera v�llig zerzaust, mit offenen Beinen, an denen der wei�e Schleim klebte, schwer atmend auf dem Sofa lag. Das Ganze hatte �ber drei Stunden gedauert, wie Udo beim Blick auf seine Uhr feststellte. Ihm war es jedoch viel k�rzer vorgekom-men. So verabschiedeten sich er und Melanie bald, da sie am n�chsten Tag mit der �brigen Familie fr�hst�k-ken und dann einigerma�en ausgeschlafen sein wollten. Auf der Fahrt zum Haus begann es leicht zu schneien.

24.4 Weihnachtsfreuden

 

Es war gegen 11:00 Uhr als die beiden erwachten und feststellten, dass sie eingeschneit waren. Die paar Flocken auf der Fahrt waren wohl nur die Vorboten gewesen. Nun lag �ber ein Meter Neuschnee �ber der Landschaft. Ein Traum f�r jeden Romantiker und sogar Udo konnte sich einer gewissen Vorfreude auf das kommende Fest nicht entziehen. Schlie�lich war es das erste Weihnachten, das Jennifer bewusst erleben w�rde. Als sie aber in den Fr�hst�cksraum kamen, der vom Geruch frischen Kaffees, gebackenem Speck und Bratkartoffeln durchzogen wurde, erlebten die zwei eine noch gr��ere �berraschung. Das ganze Haus war festlich geschm�ckt und an dem gro�en Tisch hatte sich tats�chlich die ganze Familie versammelt. Selbst Kirsten und Marion, waren am fr�hen Morgen, in Begleitung von Tom, eingetroffen. Nach einer herzlichen Begr��ung wurde ausgiebig gebruncht. Es schien als w�ren dienstbare Geister am Werk gewesen, denn im ger�umigen Wohnzimmer stand ein festlich geschm�ckter Tannenbaum, den Jennifer noch nicht zu sehen bekam. Das Haus war gro� genug um sich darin zu verlaufen auch ohne das Wohnzimmer zu betreten. Es gab ohnehin viel zu berichten. Werner und Tom erz�hlten von Gloria, die dem Tod nur knapp entgangen, aber jetzt �ber den Berg w�re. Melanie, die ja die Auswirkungen der Droge am eigenen Leib erfahren hatte und das obwohl sie vom ersten Moment unter �rztlicher Kontrolle stand, empfand Mitleid mit dem M�dchen, das den Angriff auf sie, Natascha und Julietta wohl nicht aus freiem Willen getan hatte.

 

Tats�chlich hatte Gloria, nachdem sie aus dem Koma erwacht war, sich nach den dreien erkundigt und lie� durch Tom eine Entschuldigung �berbringen, die auch angenommen wurde. Tom erz�hlte vom Zustand der jungen Russin und es war entsetzlich was ihrem K�rper angetan worden war. Dabei waren die Verletzungen durch die sie fast gestorben w�re, nur die Spitze des Eisberges. Der Arzt hatte etliche, �ltere, bereits vernarbte Wunden entdeckt die zeigten das Glorias Leib schon lange bevor sie auf den Strich ging, wahrscheinlich von Wladimir und seinen Spie�gesellen, auf das �belste missbraucht worden war. Es wurde auch diskutiert wie man die Droge aus ihrem K�rper bek�me. Zum einen war sie viel l�nger abh�ngig als Melanie und hatte nicht deren genetisch aufgewertetes Immunsystem. Au�erdem fehlte ihr ein starker Mann wie Udo an ihrer Seite und das war nicht zu vernachl�ssigen. Tom war jedoch �berzeugt dass er und seine Mitarbeiter, fr�her oder sp�ter einen Weg finden w�rden. Dann kam der Abend und das ganze Haus erstrahlte im Glanz zahlreicher Lichter. Um 18:00 Uhr wurde traditionell zu Abend gegessen, wobei es nichts Gro�es gab, sondern leichte Kost. Zudem konnte es Jennifer kaum noch aushalten endlich in das f�r sie gesperrte Wohnzimmer zu kommen. Ihre Neugier war unertr�glich. Endlich war es soweit! Sigrid hatte es sich nicht nehmen lassen und lie� die �brigen Familienmitglieder eintreten, w�hrend leise im Hintergrund 'Silent Night' ert�nte. Jennifer bekam noch gr��ere Augen und starrte fasziniert auf den gro�en Baum der mit Kugeln und Lametta behangen, im Licht dutzender Kerzen, glitzernd erstrahlte.

 

Melanie hatte sich fest an Udo geschmiegt und die beiden beobachteten ihre Tochter der es die Sprache verschlangen hatte. Nat�rlich wurde Jenny zuerst beschert und bei jedem Geschenk leuchteten ihre t�rkisblauen Augen, die sie eindeutig von Mel hatte, noch st�rker auf. Sp�ter beschenkten sich die Erwachsenen. Es waren nur Kleinigkeiten denn was man brauchte, kaufte man sich wenn man es ben�tigte. Eine Ausnahme machte nat�rlich wieder einmal Werner. Nachdem alle Geschenke ausgetauscht waren nahm er Melanie und Udo bei den H�nden und f�hrte die beiden in die Garage. Er tat unglaublich geheimnisvoll. Der Rest der Familie folgte ihnen in den dunklen Raum. Als Werner das Licht einschaltete wurde ein Gegenstand beleuchtet der in der Mitte der Garage stand und von einem breiten, roten Band verziert wurde. Melanie und Udo, den eigentlich so leicht nichts mehr �berraschen konnte, klappten die M�nder auf. Damit hatte keiner von ihnen gerechnet. Da stand mit strahlend silbernem Metalliclack, ein Mercedes GLS, das neueste Geschoss aus dem Mutterhaus des Automobils. �Ihr braucht doch ein neues Gef�hrt, nachdem Udo den SL zerlegt hat“, sagte Werner mit gespieltem Sarkasmus. �Erst dachten wir an einen SLR, aber da ihr ja zu dritt seid, war dieser Wagen ein etwa gleichwertiger Kompromiss“, fuhr Werner l�chelnd fort. Ein Kompromiss also, und was f�r einer! Das Luxusgef�hrt hatte alle Extras die m�glich waren. Als erster fand Udo die Sprache wieder. �Ihr seid verr�ckt…!“ stie� er hervor. �Nein, zum einen hat mir Herr Stadler glaubhaft versichert, dass der Millionendeal haupts�chlich durch dich zustand kam“, sagte Sigrid bestimmt. Dann machte sie eine Pause, bevor sie mit leiserer Stimme fort fuhr: �Und dann verdanken wir dir das Leben unserer Tochter. Besonders das k�nnen wir niemals wieder gut machen…!“

In dem Moment war es totenstill, so emotionell hatte sie gesprochen und mit einem Satz ihre ganzen Gef�hle ausgedr�ckt. Udo war kein Mensch der �nahe am Wasser gebaut hatte“. Doch er war charakterstark genug um Gef�hle zu zeigen, wenn er sie hatte. So f�llten sich seine Augen mit Wasser und er nahm Sigrid in den Arm um sie zu dr�cken. Dann lie� Werner den Schl�ssel vor Udos Augen baumeln und der griff zu. Gemeinsam mit Melanie bestiegen sie das schnittig gestylte Auto. Im Inneren war wirklich alles vom feinsten. Von der Lederausstattung bis zum Navigationssystem waren s�mtliche Spielereien vorhanden. Besonders der typische Geruch eines Neuwagens gefiel den beiden und Udo konnte es kaum erwarten, den silbernen Pfeil �ber die Schweizer Stra�en zu bewegen. Doch das war heute noch nicht m�glich. So begaben sich alle wieder hoch und freuten sich mit Jennifer die, nachdem sie alle Sachen gr�ndlich gepr�ft hatte, mit s�mtlichen Geschenken erst einmal zu ihren Eltern kam, als ob diese, so tolle Dinge noch nie zuvor gesehen h�tten. Die Kleine war �bergl�cklich wenn Udo ihr erkl�rte wie was funktionierte, und holte sofort danach das n�chste herbei. Das ging so bis Jennifer langsam m�de wurde und darauf bestand von Mel und Udo ins Bett gebracht zu werden. Melanie hatte beschlossen dass sie sich gegenseitig nichts schenkten. Es bedurfte keines Anlasses um so etwas zu tun. Es wurde recht sp�t bis sich die Gesellschaft auf die Zimmer zur�ckzog. Udo lag als erster im Bett, w�hrend Mel noch im Bad war. Er wartete auf die richtige Gelegenheit um etwas zu tun, was ihm eigentlich nicht entsprach und das er dennoch mehr als alles andere wollte…

 

Als Melanie dann jedoch aus dem Badezimmer trat, blieben ihm s�mtliche Worte im Hals stecken. Er konnte kaum glauben was er sah. Im Gegenlicht der Badbeleuchtung stand seine Geliebte im T�rrahmen und sie hatte sich umgezogen. Es ist hier schier unm�glich den Anblick zu beschreiben. In grellem rot leuchtete das knappe, sehr knappe R�ckchen an dessen Bund ein wei�es Fellb�ndchen befestigt war. Aus demselben Stoff war das ebenfalls knappe J�ckchen, das bereits weit �ber dem Baunabel endete und lediglich von einem goldenen Knopf, knapp unter dem Brustbein zusammengehalten wurde. Auch dieses war an den B�ndchen und am Kragen mit wei�em Fell besetzt. �ber den Kopf hatte sie eine wei�-rote Weihnachtsm�tze gezogen unter der die wei�goldene Haarflut einen sagenhaften Kontrast bildete. Rot war auch der mehr als knappe String, den Udo unter dem kurzen R�ckchen gut erkennen konnte. Als Kr�nung steckten ihre schlanken Beine in roten Stiefeln die bis fast zu den Knien reichten und oben ebenfalls mit wei�em Fell besetzt waren. Udos Mund war so trocken wie die Sahara. Er konnte sich gar nicht satt sehen. Dieser Anblick h�tte dem �berzeugtesten Homo das Blut in die Lenden schie�en lassen. Und wie sie sich jetzt auf ihn zu bewegte! Udo wusste nicht woher sie diese katzenhaften Bewegungen hatte. Sie schienen der Prinzessin angeboren zu sein und strahlten eine un-sagbare Erotik aus. �Gef�llt dir dein Weihnachtsgeschenk, Liebling?“ fragte die �bernat�rliche Gestalt l�chelnd. Mit einem Satz war Udo aus dem Bett, trat auf seine kleine Sch�nheit zu und ging vor ihr auf das rechte Knie.

 

Dann nahm er ihre linke Hand und zauberte etwas hervor, das er ihr vorsichtig an den feingliedrigen Finger steckte. Feierlich sagte er: �Melanie Thiel, willst du offiziell und unwiderruflich meine Frau werden?“ Jetzt war es die junge Frau der die Sprache weg blieb. Mit gro�en, t�rkis leuchtenden Augen starrte sie ungl�ubig auf den vor ihr knienden Mann. Nie h�tte sie sich so etwas tr�umen lassen. Das was sie zu Stefanie gesagt hatte, n�mlich das Menschen wie Udo keine Liebe im allgemeinen Sinne kannten, stimmte. So waren diese Worte das absolut h�chste was man von einem Mann wie ihm jemals erwarten konnte und spiegelten die gr��te Form von Zuneigung wieder die er imstande war zu empfinden. Das M�dchen musste mehrfach schlucken. Sie hatte einen Klo� im Hals. Das Gef�hl unendlichen Gl�cks �berw�ltigte sie. In dieser Sekunde wurde ihr bewusst dass sie ohne diesen Mann nicht leben konnte. Nicht nur dass kein anderer je wieder ihren K�rper besitzen w�rde, nein, sollte Udo vor ihr sterben, was bei dem Altersunterschied eigentlich zu erwarten war, w�rde sie ihm folgen, sobald Jennifer auf eigenen F��en st�nde. Davon sagte sie ihm nat�rlich nichts, denn das h�tte Udo nie gut gehei�en. Diese absolute und einzigartige Form der Liebe war ihm v�llig fremd. Dann fing sie sich wieder ein wenig und stotterte: �J… Ja… Jaaa… ich will!“ Melanie wurde im n�chsten Fr�hjahr achtzehn und damit gab es auch von dieser Seite keine Probleme. Sachte zog sie Udo hoch und dann k�ssten sie sich als ob es das erste Mal w�re. Ohne dass sich ihre Lippen trennten, hob Udo sie hoch.

 

Und er legte sich zusammen mit ihr auf das breite Bett. Seine H�nde streichelten die warme, fast unnat�rlich zarte Haut ihrer Schenkel. Dann bedeckte er ihren K�rper mit unz�hligen K�ssen, wobei er weiter mit den Fingerspitzen jede Stelle des Leibes ber�hrte. So h�tte er stunden-, nein, tagelang weiter machen k�nnen. Mel schnurrte wie ein K�tzchen und wand sich unter seinen H�nden. Irgendwie verschmolzen ihre beiden Seelen, wurden eins, untrennbar miteinander verbunden und als sich Melanie, nach �ber einer Stunde auf Udos K�rper schwang, sich den Tanga zur Seite zog und sich auf seinen stahlharten Pfahl setzte, der langsam in ihren engen Leib glitt, schienen auch ihre K�rper ineinander zu flie�en. In perfekter Harmonie trieben sie es stundenlang und kamen gemeinsam zu drei (!) unglaublichen H�hepunkten, wobei sich ihre Leiber keine einzige Sekunde voneinander trennten. Dabei behielt Mel die scharfen Sachen an und �ffnete lediglich den Knopf des J�ckchens um Udo die M�glichkeit zu geben, an die wundervollen Br�ste zu kommen. Es war mehr als der Austausch von K�rperfl�ssigkeiten. Es schien als ob jeder einen Teil von sich dem anderen gab, physisch und psychisch. V�llig fertig, aber restlos befriedigt und eng aneinander gepresst, schliefen die beiden dann zusammen ein, ohne dass Udo seinen Riemen aus ihrem Leib nahm. Genauso erwachten sie als die Sonne schon lange am Himmel stand. Es war schon erstaunlich, doch Udos Glied wuchs in Melanies K�rper, sofort nach dem Erwachen, wieder zu einer gewaltigen Stange an.

Etwas erstaunt, aber mit dem s��esten L�cheln das Udo je gesehen hatte, bewegte Mel ihr Becken langsam auf und ab. Noch immer trug sie die rot-wei�en Sache, nur die M�tze war von ihrem Schopf gerutscht und gab so die verwuschelten Haare frei. Mit dem Oberk�rper lag Mel auf Udos Brust, w�hrend ihr Becken sich weiter f�rmlich aufspie�te, ein weiterer Beweis f�r ihre unglaubliche Gelenkigkeit. Als ihre Lippen die seinen fanden, beschleunigte Melanie das Tempo und so kamen die beiden nach zehn Minuten wieder gemeinsam zum H�hepunkt, den Mel in Udos Rachen schrie um die �brigen Familienmitglieder nicht zu �st�ren“. Udos H�nde griffen Mels Po und pressten ihren Unterleib mit aller Kraft an den seinen, als sich eine riesige Ladung in den schmalen Leib ergoss. Unter st�ndigem Streicheln, blieben sie noch etwa eine halbe Stunde so liegen, ehe Melanie meinte dass sie langsam hinunter gehen sollten. Das Bedauern in ihrer Stimme war un�berh�rbar. Dann stand sie auf und t�nzelte ins Badezimmer, wohin ihr Udo, kurz darauf folgte. Frisch geduscht betraten sie kurz darauf, Hand in Hand den Speiseraum, indem die restliche Familie versammelt war. Es war Sigrid, der das glitzernde Ding an Mels linker Hand als erste auffiel. �Na so was“, sagte sie l�chelnd, �da hat wohl jemand ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk bekommen…!“ Udo trat zu Werner und sprach mit tragend klingender Stimme: �Herr Thiel, hiermit bitte ich sie offiziell um die Hand ihrer Tochter.“ Es wurde absolut still in dem Raum. Alle hielten den Atem an. Werner sah Udo �berrascht an…

 

Dann stahl sich ein leichtes L�cheln um seine Mundwinkel und er erhob sich als er erwiderte: �Nun junger Mann, ich denke sie haben schon mehr als ihre Hand erhalten. Dennoch gestatte ich ihnen, auch diese zu bekommen und hei�e dich, Kraft meiner Autorit�t als Familienoberhaupt, in unserer Familie willkommen!“ Dabei umschlangen seine Arme Udos Oberk�rper und jetzt waren Melanie und Udo ganz offiziell verlobt. Pl�tzlich st�rmten die weiblichen Mitglieder auf Mel zu, gratulierten und bewunderten den Ring, der perfekt an der zarten Hand prangte als w�re er ein Teil davon. Nicht protzig, sondern edel und fein pr�sentierte sich das Schmuckst�ck. In das schmale Wei�gold war ein Streifen Platin eingelassen und in dem feinen Muster, glitzerte ein winziger Brilliantensplitter. Der Ring passte zu Melanies zarter Gestalt. �berhaupt mochte sie keine gro�en 'Klunker'. Die Reaktionen reichten von �Oh, ist der sch�n…“, bis �Der Ring passt fantastisch zu dir…!“ Nur ganz allm�hlich beruhigten sich die Anwesenden. Es wurde ein ruhiger, besinnlicher Tag und nach einem ausgiebigen Spaziergang im Schnee gab es zum Abendessen eine leckere Gans mit Kl��en und Rotkohl.

24.5 Familiengeheimnisse

 

Sp�ter am Abend sa� man in kleinen Gruppen zusammen im Kaminzimmer und es wurden Erlebnisse ausgetauscht. Mel sa� mit Udo und ihrem Onkel in der Ledersitzgruppe und Udo fragte Tom pl�tzlich: �Was ich schon lange wissen wollte, was ist das f�r eine gr�ne Paste die du benutzt um auch die schlimmsten Wunden zu beseitigen? Au�erdem bist du ja im Besitz von Mitteln die nirgends zu kaufen sind.“ Er spielte dabei auch auf die drei Tabletten an, die Melanie einmal die Woche nahm und damit einen hundertprozentigen Verh�-tungsschutz hatte. Die Nebenwirkungen der Pillen waren eine heftige und am ersten Tag der Periode �u�erst schmerzhafte Blutung, die daf�r jedoch nur maximal zwei Tage im Monat andauerte. Zudem hatte Tom einen Impfstoff, der die Ansteckung mit HIV nahezu ausschloss, der aber von ihm nicht bzw. noch nicht publik gemacht worden war. Der Mediziner l�chelte und sagte dann: �Ok, da du ja nun zur Familie geh�rst, sollst du das Familiengeheimnis erfahren, zumindest was mich angeht.“ Melanie blickte ihren Onkel neugierig an, denn auch sie kannte die ganze Wahrheit noch nicht. Man goss die Gl�ser noch einmal nach und dann h�rten Melanie und Udo eine nahezu unglaubliche Geschichte… �Bisher wissen nicht viele Menschen was w�hrend der Zeit geschah, in der ich verschollen war. Es war vor cirka vierundzwanzig Jahren“, begann Tom. Ich war ein junger, unerfahrener Arzt, dem einige Professoren eine viel versprechende Zukunft prognostizierten. Um auch andere Praktiken kennen zu lernen, schickte mich mein ehemaliger Protege nach S�damerika, um dort alternative Heilverfahren zu studieren, ein Novum zu dieser Zeit.

 

Ich landete also in Bolivien und dann ging es mit einem Versorgungsflieger weiter zu einem Dorf, mitten im Dschungel, wo sich ein Freund meines Professors niedergelassen hatte. Nun war der kleine Flieger alles andere als ein moderner Jet. Im Gegenteil, die alte M�hle machte keinen sehr vertrauenserweckenden Eindruck und es wunderte mich schon dass die Klapperkiste, in der ich, neben einigen Versorgungsg�tern, der einzige Passagier war, �berhaupt vom Boden abhob. Nach etwa zwei Stunden Flug, wurden meine Bef�rchtungen best�tigt. Erst stockte mehrfach der Motor und dann schmierten wir mitten im Urwald ab. Man kann sich wohl vorstellen, dass es eine �ble Bruchlandung wurde. Nun ja, als ich wieder zu mir kam konnte ich mich so eben aus den Tr�mmern befreien. Der Pilot hatte den Absturz nicht �berlebt. Ihm war das halbe Armaturenbrett �durch den Kopf gegangen“. Ich hatte das Gl�ck das ich zwischen zahlreichen S�cken mit Lebensmitteln lag, die den Aufprall ged�mpft hatten. Dennoch war, neben unz�hligen Prellungen, mein linkes Bein gebrochen und auch einige Rippen hatte es wohl erwischt. Au�erdem hatte ich einige Platzwunden am ganzen K�rper. Ich schaffte es gerade noch die Tr�mmer zu verlassen, bevor die Treibstofftanks Feuer fingen und die Schrottm�hle hoch ging. Zum Gl�ck befand sich in der Maschine auch Nachschub f�r das Lazarett, wobei einige Kisten aus dem Wrack geschleudert worden waren und so konnte ich mich zumindest notd�rftig selber versorgen, was die sichtbaren Blessuren anging. Also verband ich die Wunden und schiente mein Bein.

 

 

Ich hatte jedoch mit dem Leben abgeschlossen, denn in dieser gr�nen H�lle, weit ab von jeglicher Zivilisation, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit bis ich von den wilden Tieren zerfleischt, oder an meinen Verletzun-gen gestorben w�re. Das mich jemand finden w�rde war eher unwahrscheinlich. Das Bl�tterdach der B�ume hatte sich bereits kurz nach dem Feuer wieder fast l�ckenlos geschlossen. Ich fand etwas zu essen in weiteren Kisten und so hielt ich es drei Tage bei dem ausgebrannten Flugzeug aus. Als absehbar war das keine Such-mannschaft die Absturzstelle finden w�rde, blieb mir nur der Ausweg loszulaufen und zu hoffen auf eine menschliche Behausung zu treffen. Also machte ich mich auf den Weg. Ich hatte mir aus einigen Tr�mmer-teilen eine Kr�cke gebastelt, nahm soviel Lebensmittel und Wasser mit, wie ich tragen konnte und humpelte los. Mit jedem Tag der verging, verlor ich mehr und mehr die Hoffnung. Am sechsten Tag dann, wurde mein Schicksal besiegelt. Ausgerechnet auf einer feuchten Baumwurzel musste ich ausrutschen und dann fiel ich in einen tiefen Graben. Mann, war das ein Sturz! Als ich wieder zu mir kam, lag ich in dichten Farnen, die meinen Fall etwas gebremst hatten, aber nun war auch mein rechter Arm gebrochen und die Kr�cke unauffindbar, was das Ende bedeutete. Ich schleppte mich zwar noch zu meinem Rucksack, der etwa zehn Meter weit weg lag, aber die Vorr�te darin reichten nur noch einen Tag. Ich wei� nicht wie lange ich in dem Graben verbracht hatte, aber nach mehreren Versuchen dort raus zu kommen, die alle kl�glich scheiterten, fiel ich in eine tiefe Bewusstlosigkeit. Ich denke dass ich auch eine geh�rige Gehirnersch�tterung hatte.

 

'Das war es also', dachte ich und schloss mit dem Leben ab. Ich wei� noch was mein erster Gedanke war als ich die Augen aufschlug. 'So ist es also im Jenseits!' Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet dass man als Toter Schmerzen hatte. Dennoch taten mir die Rippen weh und als ich mich aufrichten wollte, schoss mir ein stechender Schmerz durch den Sch�del. Also kam ich zu dem Schluss, nicht gestorben zu sein. Allerdings glaubte ich dann doch wieder im Himmel zu sein, als sich eine schwarzhaarige Sch�nheit �ber mich beugte um, mit einem nassen Lappen, den Schwei� von meinem Gesicht zu wischen. Dann sprach sie Worte, die ich nie zuvor geh�rt hatte und obwohl ich f�r meine Reise die Landessprache gelernt hatte, konnte ich kaum ein Wort verstehen. Es musste ein selten gesprochener Dialekt sein. Als ich den Kopf drehte, erkannte ich dass neben dem traumhaften Gesch�pf, zwei weitere Girls standen die mich neugierig anschauten. Dabei war eine sch�ner als die andere. Alle trugen helle, mit Ornamenten bestickte Kleider aus Baumwolle und um die H�ften hatten sie G�rtel aus goldenen Ringen geschlungen. Die pechschwarzen Haare, die sie alle hatten, wurden durch ebenfalls goldene Spangen gehalten. Die fein geschnittenen Gesichtsz�ge sahen mich freundlich an. Die S��e mit dem Lappen, reichte mir ein Trinkgef�� mit einer gelblichen Fl�ssigkeit und half mir zu trinken. Es schmeckte bitter und s�� zugleich. Dann lief eine der anderen hinaus und kam wenig sp�ter mit einem Mann zur�ck. Ich muss zugeben dass ich dachte dass ich halluzinierte.

 

Da stand ein zwei Meter gro�er Mann mit brauner Haut, einem hellen rock�hnlichen Schurz, blankem Oberk�rper, auf dessen Brust eine Kette aus goldenen Tafeln hing. Auf seinem haarlosen Sch�del sah ich eine Art Krone oder so etwas �hnliches. Der fuchtelte mit einem Stab, an dessen Enden Federn und Haare befestigt waren vor meinem Gesicht herum. Ich schob die Erscheinung auf meine Gehirnersch�tterung: 'Denn woher h�tte ein solcher Typ, hier im tiefsten Urwald Boliviens kommen sollen?' Dann schlief ich wieder ein. Das n�chste an das ich mich erinnere ist, frisch und erholt erwacht zu sein. Die Luft roch nach Bl�ten und als ich mich selber untersuchte, fiel mir auf dass viele der Wunden bereits abheilten. Ich bekam einen geh�rigen Schreck, denn das zeigte mir dass ich wochenlang geschlafen haben musste. Da ich allein war konnte ich meine n�here Umgebung betrachten. Eigentlich hatte ich eine Holzh�tte erwartet und dass ich auf einer Strohmatte am Boden liegen w�rde. Umso �berraschter war ich als ich feststellte dass ich mich in einem hellen Raum mit steinernen, glatten und mit Ornamenten verzierten W�nden, einer T�r und sogar mehreren Fenstern befand, die allerdings durch Vorh�nge verhangen waren. Auch lag ich nicht auf der Erde sondern auf einem breiten, gepolsterten Bett aus Stein. Und wie der Raum eingerichtet war. Zahlreiche Gef��e aus Keramik, kunstvoll verziert, standen auf h�lzernen Regalen die alles andere als primitiv wirkten. St�hle, ein Tisch und sogar eine kleine Kommode standen an der Wand.

 

Ich bemerkte dass man mir einen der hellen Umh�nge �bergestreift hatte. Der Stoff war weich und schmiegte sich an meinen K�rper. Dann wurde der Vorhang der T�re zur Seite geschoben und ein M�dchen, das ich bereits kannte, erschien. Die Kleine konnte noch nicht sehr alt sein. Aufgeregt rief sie etwas nach drau�en und wieder verstand ich nicht viel. Dass es um mich ging merkte ich allerdings als zwei M�nner den Raum betraten. Die waren so �hnlich gekleidet wie der Typ den ich aus meinem Traum her kannte: 'Oder war es kein Traum gewesen?' Ihre Halsketten waren wesentlich kleiner und statt der Kopfbedeckung hatten beide ein rotes Stirn-band um die dunklen, langen Haare geschlungen. Der eine stellte sich vor mich und machte durch Zeichen klar das ich aufstehen sollte. OK, noch immer taten mir die Rippen weh, doch man hatte sie mir mit Baumwoll-bandagen, die eng um meinen K�rper geschlungen waren, fixiert. Auch meine gebrochenen Knochen waren mit einer Art Lehm, der wie Gips wirkte, stabilisiert worden. M�hsam kam ich auf die F��e und folgte den M�nnern nach drau�en. Nun war ich mir sicher tot zu sein oder zu tr�umen. Ich betrat einen Weg, der voll-kommen glatt in die Felswand gehauen war und �berblickte, durch meine erh�hte Position ein Tal. Auf der linken Seite erkannte ich einen t�rkisfarbenen See, w�hrend sich rechts von mir die Felswand erhob, in die auf mehreren, �bereinander liegenden Ebenen, Wege und ganze H�user gehauen worden war. Den Mittelpunkt aber bildete eine gigantische Pyramide, die in der Abendsonne ihren m�chtigen Schatten in das Tal warf.

Sie gl�nzte an vielen Stellen golden. Eine breite Treppe f�hrte komplett eine Seite hinauf zu der abgeflachten Spitze, auf der etwas stand das ich nicht erkennen konnte. Das ganze Gel�nde war mit Leben erf�llt. Hunderte, ja tausende Menschen bewegten sich wie in einem gigantischen Ameisenh�gel. �ber dem Tal flimmerte die Luft in einer seltsamen, violetten Farbe, was ich damals f�r ein Naturph�nomen hielt. Eine starke Hand ergriff meinen linken Arm und zog mich mit. Dabei hatte ich jedoch nicht den Eindruck das Zwang ausge�bt werden sollte. Wir kamen an eine schiefe Ebene die wie zahlreiche andere, die einzelnen Ebenen miteinander verband und schr�g nach unten f�hrte. Auf dem Verbindungsplateau standen vier weitere M�nner mit einer Art Stuhl der auf einem Brett befestigt war und vorne und hinten je zwei goldene Stangen aufwies. Ich wurde mit Geb�rden aufgefordert mich zu setzen. Kaum hatte ich Platz genommen, hoben die vier M�nner das Gestell hoch und w�hrend die zwei, welche mich aus der Behausung geholt hatten, vorne weg marschierten, trug man mich zum Fu�e der Pyramide. Ich erkannte das die vorlaufenden M�nner, lange Dolche in einem H�ftg�rtel stecken hat-ten, wobei die Griffe wie aus Gold zu sein schienen und kunstvoll verziert waren. Vor der gro�en Treppe wurde ich abgesetzt und ich erkannte dass es etwa auf halber H�he der Pyramide einen Eingang gab. Aus diesem trat pl�tzlich eine Gestalt und alle Menschen um mich herum fielen auf die Knie. Der Mann war in ein Gewand geh�llt das bis zu den F��en reichte. Er hob die Arme und dann trat eine weitere Gestalt aus dem Eingang.

 

Es war der riesige Kerl mit der Krone und ich wusste pl�tzlich dass er so etwas wie der K�nig hier war. In seiner Hand hielt er einen langen Stab, der seltsam schimmerte. Um nicht in Ungnade zu fallen, versuchte auch ich mich zu verbeugen, was wie ihr euch sicher denken k�nnt, mit einem geschienten Bein, recht schwierig ist. Da erreichte mich sein Ruf… na ja, nicht mich sondern meine Begleiter. Man bedeutete mir dass ich nicht zu Boden fallen br�uchte und so senkte ich lediglich den Kopf um meine Ehrerbietung zu erweisen. Pl�tzlich setzte sich der Riese in Bewegung und schritt hoheitsvoll die Stufen hinab. Als er mich erreicht hatte, blieb er vor mir stehen und nahm meinen gesenkten Kopf und hob diesen an. Ein Raunen ging durch die Menge als mich der K�nig ansprach. Leider verstand ich nicht viel, aber es schien eine Art Begr��ung zu sein. Mit einer knappen Handbewegung beorderte er das M�dchen zu sich, das ich schon kannte. Die sprang auf, lief einige Schritte und fiel dann wieder in den Staub. Mit kr�ftiger Stimme sprach der H�ne und das M�dchen hob ungl�ubig den Kopf. Dann sprach sie mich an, dieses Mal jedoch in einem Dialekt den ich halbwegs verstehen konnte. �K�nig Ormochua hei�t den Fremden hier im Tal der �Erben von Viracocha“ willkommen…!“ Nun war ich wirklich �berrascht. �Sage dem K�nig dass ich mich bei ihm bedanke… f�r die Gastfreundschaft und mein Leben…!“ Die Kleine, sie konnte kaum �lter als zw�lf sein, �bersetzte meine Worte und ich hatte wohl die richtigen S�tze gefunden, denn der riesige Mann bleckte die Z�hne und grinste mich an.

 

Er erkannte dass ich ihn respektierte ohne unterw�rfig zu sein und das schien ihm zu gefallen. Er gab dem M�dchen einige Befehle, drehte sich um und schritt wieder die Treppe empor. Nat�rlich hatte ich unz�hlige Fragen, erkannte aber dass es besser war diese zur�ck zu stellen. Die Kleine schaute mich an und sagte dass sie den Auftrag h�tte sich weiter um mich zu k�mmern und mir alle W�nsche zu erf�llen. Der K�nig h�tte angewiesen dass ich mich zuerst v�llig erholen sollte. Dann w�rden wir uns wieder treffen. So wurde ich wieder nach oben getragen und das M�dchen teilte mir mit dass die Tr�ger st�ndig f�r mich bereit st�nden, solange ich mich nicht richtig bewegen k�nnte. Da es bereits dunkel wurde, wollte ich die erste Erkundung auf den n�chsten Tag verlegen und lie� mich in die Steinwohnung bringen. Nachdem die �brigen Personen meinen Raum verlassen hatten, blieb nur die Kleine, die ich nun genauer betrachten konnte. Mit gesenktem Haupt hockte sie neben mir. Auch sie trug ein helles Kleid, wobei der G�rtel aus einer goldverwebten Kordel bestand. Ihre F��e steckten in offenen Sandalen und das schwarze Haar, das ihr bis zu der H�fte reichte, wurde von zwei kleinen, goldenen Ringen gehalten. Sie hatte einen schlanken, biegsamen Leib mit zwei h�bschen, festen Br�sten, die sich durch das enge Kleid deutlich abzeichneten. Ich wollte ihren Namen erfahren und sie sagte dass sie Ti-Petra hie�e. Auf meine Frage wie lange ich schon hier w�re, bekam ich die Antwort dass es die f�nfte Nacht w�re. Das konnte ich allerdings nicht glauben…

 

So schnell konnten meine Verletzungen nicht heilen, daher nahm ich an, dass man hier eine andere Zeitrechnung hatte oder es zu �bersetzungsproblemen gekommen war. Mir war l�ngst klar, dass ich hier eine Kultur erlebte, die eigentlich schon einige Jahrhunderte nicht mehr existierte. Ich hatte eine Menge Fragen und so erfuhr ich dass sie die Sprache durch ihre Schwester gelernt hatte, die in �die Au�enwelt“ entsandt worden war um Informationen zu sammeln. Auf meine Frage, warum denn ihre Schwester nicht ihre Aufgabe �bernommen hatte, sagte Ti-Petra leise, dass ihre Schwester �die Ehre erhalten hatte“, worunter ich mir zu dem Zeitpunkt nichts vorstellen konnte. Da bei der Antwort der Kleinen aber eine Tr�ne ihre rechte Wange herab lief, fragte ich nicht weiter nach. Dann kam der Moment dass ich meine Blase sp�rte. Es wurde Zeit mich zu erleichtern. Allerdings hatte ich noch keine derartige Einrichtung gesehen, also fragte ich nach. Es dauerte einige Zeit bis ich mich verst�ndlich gemacht hatte. Ti-Petra erkl�rte mir dass es R�ume zu Verrichtung, �berall auf den Ebenen g�be, die sogar mit einem Rohrsystem verbunden waren und so die Entsorgung gew�hr-leisteten. Aber in meinem Zustand w�re es nur sehr schwer einen der R�ume zu erreichen, da der Weg �ber mehrere Treppen f�hrte. Das war mir egal, mein Druck stieg sek�ndlich an und so sagte ich dass ich notfalls dahin kriechen w�rde. Das M�dchen starrte mich erschrocken an und sagte etwas wie, dass es unm�glich w�re, nicht vor dem K�nig in den Staub fallen zu m�ssen und bei so etwas auf der Erde zu kriechen. Mit Nachdruck erkl�rte ich ihr dass es aber dringend notwendig w�re Erleichterung zu bekommen.

Da demonstrierte sie mir wie man sich das vorgestellt hatte. Sie stand auf, ging vor mir auf die Knie, legte den Kopf in den Nacken und sagte dass sie sich um mich zu k�mmern h�tte. Dann �ffnete sie den Mund, soweit es die s��en, schmalen Lippen zulie�en. Ich begriff. Nun, ihr kennt mich, ich bin kein Mann der zur Sch�chtern-heit neigt. Um ehrlich zu sein hatte ich schon damals meine Schwester entjungfert und sie zu meiner gehorsamen Sklavin gemacht, zudem war mir klar dass sie bestraft werden w�rde, wenn man mich kriechend auf dem Klo gesehen h�tte. So zog ich den Umhang den ich trug hoch und hielt meinen Riemen an ihre Lippen. Dann schoss die Pisse mit ungeheuerem Druck aus meinem Rohr, direkt in ihren Hals. Kein Tropfen ging daneben und sie schluckte alles. Es war extrem viel. Als ich mich restlos erleichtert hatte, wischte sie meine Nille trocken und setzte sich wieder auf ihren Stuhl. Nat�rlich fragte ich mich wie weit sie bei der Erf�llung meiner W�nsche gehen w�rde. Ich ahnte bereits dass es keine Grenze gab, hielt mich aber zun�chst zur�ck. Ich erfuhr dass sie �lter war als sie aussah, was aber an der unterschiedlichen Zeitrechnung liegen konnte. Nun wurde es langsam Zeit zu schlafen, was ich ihr auch sagte. Daraufhin stand sie auf und kam zu mir ans Bett. Ti-Petra schl�pfte aus ihren Sandalen, �ffnete die Kordel um ihre H�fte und lie� das Gewand zu Boden fallen. Ich kann euch sagen, die Kleine hatte einen makellosen K�rper, der mir das Blut in die Lenden schie�en lie�. V�llig unbefangen, als w�re es das Nat�rlichste auf der Welt, was es ja auch ist, stieg sie nackt zu mir ins Bett und schl�pfte unter die Decke.

 

Dann fragte ich ob sie schon mit einem Mann zusammen gewesen w�re. Sie verstand sofort was ich damit meinte und sagte, sich fast sch�mend, dass sie noch nie jemandem �beiwohnen“ durfte. Sie war also noch Jungfrau! Nun, mir war l�ngst klar dass es sich hier um eine so alte Kultur handelte, das Begriffe wie Monogamie oder 'kein Sex vor oder au�erhalb der Ehe', die ja Erfindungen einiger greiser M�nner des Mittelalters waren, die bef�rchteten dass ihnen ihre j�ngeren Frauen weg liefen und so die Kontrolle behalten wollten, wobei diese Regeln im krassen Widerspruch zur Natur standen, keinerlei Bedeutung besa�en und v�llig unbekannt waren. Auch Altergrenzen existierten hier nicht. So nahm ich die Gelegenheit beim Schopf und legte meine Hand auf die weiche Haut ihres Bauches. Ich war �berrascht, dass sie sofort wusste was ich wollte und bereit war mir Vergn�gen zu bereiten. Tja, hier war man halt nicht so verklemmt. Ti-Petra richtete sich auf und fragte ob sie sich �befreien“ sollte. Ich wusste nicht was sie damit meinte, fragte aber gl�cklicher-weise nach und erfuhr, dass die hiesigen M�nner es nicht mochten eine Frau zu entjungfern. Daher taten diese das vor dem ersten Mal selber. Sp�ter erfuhr ich wie das vonstatten ging. Sie gingen in einen Raum, der daf�r vorgesehen war, stellten sich �ber einen Holzbock auf dem eine goldene Stange in Form eines Dildos befestigt war und setzten sich mit ihrem ganzen Gewicht darauf. So �befreiten“ sie sich von dem st�renden Hymen. Ich erkl�rte ihr dass ich das �bernehmen wollte, was sie zwar seltsam fand, aber ohne Widerspruch akzeptierte.

 

Ti-Petra schlug die Decke zur�ck, damit ich sie genau betrachten, betasten und damit begutachten konnte. �Gefalle ich dir?“ fragte sie mich fast �ngstlich und mir war klar dass ich absolut alles mit ihr anstellen konnte was ich wollte. Als Antwort dr�ckte ich ihr einen Kuss auf die s��e Titte. Meine H�nde strichen �ber den Leib, der sich wie Samt anf�hlte. Ich glaube dass sie etwas �berrascht war, dass ich nicht gleich �ber sie her fiel, wie das anscheinend die �brigen M�nner taten, von denen ihr erz�hlt worden war, sondern mich erst an dem geschmeidigen K�rper erfreute. Ich hatte ja schon einiges an Erfahrung durch meine Schwester und Marion.“ Dabei sah Tom grinsend zu seiner Mutter her�ber, die sich mit Werner und Sigrid unterhielt. Schnell wurden die Gl�ser wieder gef�llt, bevor Tom mit dem Bericht fort fuhr. Ich kann euch sagen, das M�dchen war eine absolute Wildkatze. Schnell wand sie sich unter meinen H�nden wie ein Aal und bald hielt ich es nicht mehr aus, zog sie auf meinen Scho�, weil ich mich recht schlecht bewegen konnte, und rammte ihr meinen Mast in ihr nasses Loch. Ich hatte schon festgestellt dass sie eine sehr niedrige Schmerzschwelle hatte und obwohl ich ziemlich leicht in sie eindrang, schrie Ti-Petra gellend auf. Aber verdammt ich konnte mich nicht zur�ckhalten und h�mmerte wie ein Wilder in den engen Kanal. Bald darauf wurden aus Schmerz-, laute Lustschreie. Mir stieg der Saft ins Rohr und dann pumpte ich den jungen K�rper mit solchen Mengen voll wie ich es selten zuvor erlebt hatte. Na ja, ich hatte ja auch schon lange nicht mehr gev�gelt.

 

Ich bin �berzeugt dass Ti auch einen Orgasmus hatte, denn ihre Stimme erstickte. Weit riss sie Augen und Mund auf und die kleinen H�nde krallten sich in meine Brust. Klar tat das durch die gebrochenen Rippen weh, aber der Anblick und das Gef�hl als sich ihr Unterleib zusammenzog, war es allemal wert. Dann sank sie �ber mir zusammen und eng aneinander liegend schliefen wir ein. Am n�chsten Tag, nach einem reichhaltigen Fr�hst�ck, begann ich damit die Gegend zu erkunden. Obwohl diese Menschen gesellschaftlich lebten wie vor hundert Jahren, waren sie keineswegs stehen geblieben. Nur hatten sie sich anders entwickelt als wir. In dem �berschaubaren Lebensraum hatten sie die Dinge entwickelt die sie brauchten. Was glaubt ihr wie �berrascht ich war als ich die Toiletten zu Gesicht bekam. Glatte W�nde aus feinstem Marmor mit Goldintarsien, selbst die Klosch�ssel bestand aus Alabaster. Eine voll funktionierende Sp�lung und f�r die Reinigung des Afters fand ein gummiartiger Schlauch Verwendung aus dem warmes Wasser kam. In einem gro�en Spiegel betrachtete ich meine Wunden und konnte kaum glauben wie gut diese verheilten. Das ganze Tal wirkte auf mich wie ein gro�es Haus und die einzelnen Wohneinheiten wie die Zimmer. Zudem gab es Maschinen und Licht. Gespeist wurden die Lampen, die Leuchtstoffr�hren glichen, mit Strom den drei gewaltige Turbinen erzeugten, welche durch die �Kraft der Erde“ angetrieben wurden. Diesem Volk war es gelungen ein Geothermisches Kraftwerk zu bauen. Die Geh�use der Turbinen bestanden aus einem Metall das die H�rte von Stahl besa�.

Es war aber viel leichter und zudem rostete es scheinbar nicht. Die Turbinenr�der waren aus einer Titanle-gierung gefertigt. Beeindruckt wurde ich auch von einem Material das das �Ewige Metall“ genannt wurde. Ich bin kein Experte, aber f�r mich sah es wie Kunststoff aus, der eine gewisse �hnlichkeit mit unserer Kohlefaser zeigte nur noch belastbarer war. Und �berall sah ich Gold. Es geh�rte zum Leben wie hier Plastikgriffe oder andere Kunststoffe und wurde f�r Dinge des t�glichen Lebens verwendet. Es gab so unendlich viel zu sehen. Jeden Abend wurden die Verb�nde gewechselt und die Wunden mit einer gr�nen Paste bestrichen. Nachts verrichtete ich meine Notdurft in Ti's Kehle. Selbst als ich, bedingt durch die Nahrungsumstellung, einen Durchfall bekam, musste ich meinen Darm in ihren Hals entleeren. Selbst das schluckte die Kleine und machte mich anschlie�end mit ihrer Zunge sauber. Nat�rlich v�gelte ich sie jede Nacht und da ich an St�rke gewann auch mehrfach. Es war jedes Mal ein Erlebnis! Nach einer Woche wurden mir dann die Verb�nde entfernt und tats�chlich waren meine Knochen wieder belastbar und die Wunden so gut wie verschwunden. Ich beschloss in Erfahrung zu bringen um was f�r ein Zeug es sich handelte, das derartige Resultate erzielte. Ich verzichtete fortan auf die Tr�ger und erkundete das Tal zu Fu�. Dabei nahm ich mir jeden Tag einen anderen Abschnitt vor. Ich war �berrascht wie fortschrittlich die Technologie war und wie effizient, auf einem gro�en Feld, Landwirtschaft betrieben wurde. Auch die Wissenschaft schien weit fort geschritten.

 

Und erst die Medizin, sie verf�gten �ber leistungsstarke Mikroskope, Ultraschallscanner die gro�e R�ntgen-apparate ersetzten und sogar so etwas wie Computer. Dabei waren die Spulen und Leitungen aus feinen Golddr�hten gewickelt, was die Leistungsf�higkeit enorm erh�hte, doch f�r uns unbezahlbar ist. Selbst die medizinischen Instrumente bestanden aus einer Metall-Gold Legierung und besa�en unfassbare Eigen-schaften. Mir fiel auf dass die M�nner hier das absolute Sagen hatten und sich die, im �brigen alle samt sch�nen, jungen M�dchen und Frauen, nehmen konnten wann und wo immer sie wollten. Nie zuvor hatte ich eine Gesellschaftsform erlebt, in der so viel gev�gelt wurde. Allerdings geschah es mit dem Einverst�ndnis der Frauen, wie ich bald feststellte. Dabei gingen die M�nner echt zur Sache und es war ihnen auch v�llig egal, wie alt ein Girl war. Ich erfuhr dass die M�dchen bereits zwischen f�nf und sechs Jahren in die �erste“ Pubert�t kamen und von da an jedem Mann zur Verf�gung zu stehen hatten. Das erschien selbst mir etwas extrem. Nur Ti-Petra war davon ausgenommen und nur f�r mich abgestellt worden. Es fiel mir jedoch auch auf, dass alle Frauen einen nahezu perfekten K�rper besa�en, da viele meistens bauchfrei herum liefen, wobei ich die zahlreichen, goldenen Piercings bewunderte. Zudem hatten viele eine so schmale Taille, das ich mich fragte wo bei den Girls die Organe waren. Entweder fehlten einige oder sie waren kleiner als gew�hnlich. Ich erlebte wie sich eine Horde junger M�nner um eine wundersch�ne junge Frau scharte.

 

L�chelnd beugte sie sich vor, zog dreien den Schurz hoch, um dem vor ihr stehenden die Lippen �ber den geschwollenen Pint zu st�lpen, w�hrend ihre H�nde, links und rechts die Zapfen von zwei anderen wichsten. Gleichzeitig stellte sie die Beine auseinander und streckte ihr Hinterteil einem muskul�sen Kerl entgegen, der nicht lange z�gerte, ihren kurzen Rock anhob und seine beachtliche Latte ohne weitere Umschweife in den offenen Spalt ihres Leibes h�mmerte. Die Typen gingen nicht gerade zimperlich mit dem schmalen K�rper des Girls um und rammten ihre Riemen so tief es nur ging in Kehle und Fotze. Ein weiterer Mann kniete sich unter das st�hnende Wesen und biss ihr kr�ftig in die blo�gelegten Br�ste, bis das Blut kam. Abwechselnd und in immer neuen Stellungen bohrten sich die Glieder der acht Kerle in s�mtliche L�cher des sehr schlanken Wesens, das versuchte allen gerecht zu werden. Dabei schrie sie aus Leibskr�ften vor Lust, aber auch vor Schmerz. Kein Wunder wenn ich sah wie die M�nner mit dem zierlichen Leib umgingen. Man konnte richtig Mitleid bekommen. Da zog einer pl�tzlich ihr rechtes Bein nach oben, w�hrend ihr linker Fu� fest auf dem Boden stand, um mit seiner langen Latte in sie einzudringen. Ihr Unterleib wurde so extrem auseinander gerissen und die Spalte stand weit offen. Nach dem dritten Sto� gen�gte es dem Mann aber noch nicht und er zog ihren Oberk�rper fest zu sich heran. Man bedenke dass er das Bein dabei nicht los lie�, das dadurch senkrecht nach oben zeigte. Ich h�rte ein lautes Knacken und als Arzt war mir klar, dass der Kerl dem M�dchen, trotz dessen offensichtlicher Gelenkigkeit, das Bein ausgekugelt hatte.

 

Ungeachtet ihrer Schreie, stie� er nun noch h�rter zu und schlug die Z�hne in die, vor seinem Gesicht fixierte, schlanke Wade. L�ngst hatten die ersten Kerle abgespritzt und ihren Schleim in den, durch das infernalische Gebr�ll, weit aufgerissenen Rachen gepumpt. Ich h�rte ihr Gurgeln und sah wie das M�dchen mehrmals kr�ftig schluckte, um wieder Luft zu bekommen. Dann spritzte auch der �Bei�er“ ab und ich hatte den Eindruck als w�rde sich der extrem flache Bauch regelrecht aufbl�hen als die So�e mit brachialer Gewalt in ihren K�rper gejagt wurde. Die Schamlippen schienen ebenso wie bei Ti-Petras und mir, sehr eng um den Schaft zu liegen. So drang kein Tropfen hervor, bis der Kerl seinen Mast aus ihrem Leib zog. Ich glaubte zu tr�umen als ich die Massen sah, die zwischen ihren Beinen hervor spritzten. Dann war der n�chste dran und dr�ckte ihr das Bein wieder in die Gelenkpfanne des Beckens, was nicht minder schmerzhaft sein musste. Gleich darauf presste er die Gestalt auf den Rand des Brunnens und bestieg sie von hinten. Kraftvoll durchdrang sein Stamm ihren Anus und wurde bis zur Wurzel in dem engen Darm versenkt. Es dauerte fast eine Stunde bis alle M�nner sich in und �ber die Frau ergossen hatten und den v�llig verklebten K�rper, dem noch dazu ein starker Strom Sperma aus dem Unterleib floss, einfach auf dem gro�en Platz, neben dem Brunnen liegen lie�en und sich befriedigt zur�ck zogen. Nur m�hsam, unter Aufbietung der letzten Kr�fte und mit eisernem Willen, schleppte sich das Girl mit v�llig demolierten L�chern, tiefen Bisswunden und verstauchten Gliedern, die Treppe hinauf. Sie verschwand in einem der H�user. Meine Begleiterin machte den Eindruck als w�re das alles v�llig normal und erkl�rte mir dass sich das M�dchen bald erholt haben w�rde… bis zum n�chsten Mal, wobei sie sich schon bald wieder freiwillig anbieten w�rde. Was f�r ein Volk! Allerdings bemerkte ich auch, dass es keine M�nner �ber sechzig und keine Frauen �ber vierzig Jahren zu geben schien. Das konnte aber an der geringe-ren Lebenserwartung der alten Rasse liegen. L�ngst war mir klar geworden dass ich hier auf einen, wohl den letzten, Stamm der �Kinder der Sonne“ gesto�en war, wie die Inka sich selber nannten. Nun erkannte ich auch dass die Sprache ein au�ergew�hnlicher Dialekt oder eine Weiterentwicklung des alten Quechua war, der Staatssprache des Inkareiches. Eines Nachmittags wurde ich Zeuge einer seltsamen Zeremonie. Hunderte von M�dchen und Frauen standen in einer Reihe vor der gro�en Treppe und griffen in einen goldenen Topf. Ich wollte Ti-Petra fragen was das zu bedeuten h�tte, doch sie schien meine Frage nicht zu verstehen. Sp�ter an diesem Abend wurde mir die Ehre zu teil dass sich der Oberpriester, Topac Yupanqui, in mein Quartier bem�hte. Irgendwie hatte der K�nig erfahren dass ich ein Heiler, also Arzt war. Es mag daran gelegen haben wie ich mir die Wunden versorgt hatte. Vielleicht hatten sie auch meine Ausr�stung gefunden, wer wei�. Jedenfalls wollte der Priester mit mir plaudern. Es stellte sich schnell heraus dass auch er die Sprache seiner Nachfahren beherrschte und er war sehr an der Entwicklung au�erhalb des Tales und des Landes interessiert.

 

Wir unterhielten uns stundenlang und nachdem ich zun�chst lange berichtet hatte, erfuhr ich wieso dieses Tal �berhaupt existierte. Einst war das Gel�nde ein heiliger Ort, an dem nur die Pyramide und einige Geb�ude zur Durchf�hrung von Ritualen standen. Als die Conquistadoren, mordend und pl�ndernd einfielen, was heute ja nicht mehr stimmt, fl�chteten einige hundert von Cuzco, der �Stadt des Goldes“ in das heilige Tal und wurden von den Priestern aufgenommen. Es war wohl eher ein Zufall, dass es ein gro�es Erdbeben gab, das den einzigen Zugang durch einen Canyon v�llig blockierte. Nun kamen die M�rder zwar nicht herein, aber die Inka auch nicht mehr hinaus. Da es keinerlei Landwirtschaft gab und nur einige Opfertiere verf�gbar waren, standen die Menschen bald vor dem Hungertod. Sie pflanzten zwar an, doch keiner h�tte zw�lf Monate �berlebt. Nun hatten die Inka noch nie Probleme mit Menschenopfern und so wurde beschlossen dass, um zu �berleben, die Toten gegessen werden mussten. Aber leider gen�gte das nicht. So entschloss sich der Priesterrat, einige auszuw�hlen, die das Volk retten sollten. Und so wurden dutzende, im Namen der G�tter, geopfert um als Nahrung zu dienen. Nur soviel dass es gerade zum �berleben reichte. Typischerweise waren es alle samt Frauen, die nicht auf dem Feld oder beim Aufbau der neuen Stadt helfen konnten, die in einem gigantischen H�hlensystem entstand. Au�erdem gab es erheblich mehr Frauen als M�nner, da die Krieger �berwiegend im Kampf gefallen waren. Es war �berliefert dass sich die Menschen zun�chst �berwinden mussten, doch als der Hunger zu gro� wurde, labten sie sich an dem frischen Fleisch.

 

Es war eine au�erordentliche Ehre, die Existenz der Gemeinschaft zu sichern und so gaben sich die Opfer mit Freuden hin. Gleichzeitig musste aber auch f�r Nachwuchs gesorgt werden. So entstand der �Brauch“ dass jeder Mann, sich jede Frau nehmen konnte. Nach einiger Zeit konnte die erste Ernte eingebracht werden, doch es dauerte etwa f�nf Jahre bis es genug war um davon leben zu k�nnen. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich das Volk schon zu sehr an die Opferungen gew�hnt, die zwar weniger wurden, aber auf die man nicht mehr verzichten wollte. �brigens hei�t es in den alten Schriften dass sich besonders die Frauen daf�r einsetzten, dass dieses Verfahren beibehalten wurde. Wie gesagt, es war die h�chste Ehre! Irgendwann wurde fest-gestellt, dass das Fleisch, anders als bei Tieren, zarter wurde und besser schmeckte je schmerzhafter die T�tung war. Das lag an den vielen Hormonen und dem Adrenalin das ein K�rper aussch�ttete wenn gewisse Reize auf ihn einwirkten. So entsann man Methoden den Tod der Opfer m�glichst lange hinaus zu z�gern um mit, mir damals v�llig unbekannten Praktiken, die Produktion dieser K�rperstoffe zu vermehren. Im Klartext hei�t das, die Girls wurden bis auf Blut gequ�lt und zu Tode gefoltert, was �ber viele Stunden oder sogar Tage dauern konnte. Als die Mediziner �die Quelle des Seins“ entdeckt hatten, was nichts anderes bedeutet, das sie das menschliche Genom, also die DNA, lange vor uns entschl�sselt hatten, konnte ein neue Art oder Rasse von Frauen �gez�chtet“ werden.

 

Der Priester behauptete dass die Schmerzempfindlichkeit und gleichzeitig das Durchhalteverm�gen gesteigert worden war. Mit einigen Mitteln der Mediziner, konnte sogar noch weiter �nachgeholfen“ werden. Als er dann sagte dass die Frauen von heute, noch ganze f�nfzehn Minuten oder mehr weiterlebten, nachdem ihnen selbst die Eingeweide entfernt worden waren, hielt ich das als Arzt f�r absolut unm�glich und glaubte an einen �bersetzungsfehler. Allerdings war ich auch �berrascht und fragte nach ob diese Opferungen bis zum heutigen Tag durchgef�hrt wurden. Daraufhin sagte er mir, als w�re es das nat�rlichste auf der Welt: �Nur noch zu besonderen Anl�ssen!“ Ich begriff pl�tzlich was Ti-Petra damit gemeint hatte, dass ihre Schwester �die Ehre erhalten hatte“. Auf meine Frage hin erkl�rte Topac Yupanqui mir das Verfahren der Auswahl. Etwa vier Wochen vor einem �Fest“ wurden die Frauen im Alter von zehn bis sechsunddrei�ig aufgerufen sich an der Pyramide zu versammeln. Nur schwangere, Kranke und solche die es nicht wollten, waren ausgenommen. Keine wurde gezwungen, was mir bei dem was ich nun wusste, v�llig unbegreiflich war. Allerdings wollten die Frauen! Jede von ihnen zog ein Symbol aus einem gro�en Kessel. Jetzt wusste ich was ich am Nachmittag gesehen hatte. Ich war kein Inkaexperte, doch es musste bald die Mittsommernachtswende, nach ihrem Kalender vor der T�r stehen. Am darauf folgenden Tag wurden von ihm, dem Oberpriester, zehn bis zwanzig Duplikate der Symbole aus einem weiteren Beh�lter gezogen. Damit war die Wahl getroffen…

Da es noch immer als gr��te Ehre angesehen wurde, hofften die meisten �auserw�hlt“ zu werden. Die Betroffenen hatten nun etwa einen Monat, um ihre Dinge zu erledigen. W�hrend dieser Zeit wurden sie mit allen erdenklichen Ehrungen gesegnet und bekamen was immer sie wollten. Auch durfte kein Mann sie ber�hren. Zwei Tage vor dem Fest begaben sie sich dann zum �heiligen Haus“, wo die entsetzlichen Qualen begannen, die im Schlachten der Opfer am Abend des Festes endete. Ihr k�nnt euch sicher vorstellen dass mich der Gedanke erst abstie�. Doch dann schlugen meine Gef�hle in Erregung um. Daher bat ich um die Ehre an der Opferzeremonie teilnehmen zu d�rfen. Nach einigem �berlegen stimmte der Oberpriester zu. Da es sehr sp�t war, zog er sich dann auch zur�ck. So durfte Ti-Petra wieder meinen Raum betreten. Nun verstand ich warum sie so traurig war. Sie war ja weder schwanger noch krank, aber K�nig Ormochua hatte sie von der Wahl ausgeschlossen, da sie zu meiner Verf�gung zu stehen hatte. Es waren schon seltsame Br�uche! Einerseits trauerte das M�dchen um ihre Schwester, andererseits h�tte sie alles darum gegeben, selber verspeist zu werden. Ich jedenfalls war froh meine Kleine noch weiter genie�en zu k�nnen, und zwar anders als gut durchgebraten. Daher trieb ich es auch in dieser Nacht viermal mit ihr, genoss den Duft ihrer Haut und pumpte sie bis zum Platzen mit meinem Sperma voll. Beim dritten Mal hob ich sie an den H�ften an und rammte ihr meine Latte durch den extrem kleinen Anus, in ihren Mastdarm.

 

�Was hat sie geschrieen, aber fast gleichzeitig ist es ihr gekommen! Nie zuvor hatte ich eine Frau der ich meinen Schwengel derart tief in den Hals stopfen konnte und sie w�re mit Freuden an meinem Knebel erstickt, wenn ich es gewollt h�tte. Aber ich zog immer rechtzeitig meinen Schwanz aus ihrem, mit Speichel verklebten Mund, damit ich noch recht lange etwas von ihr hatte. In den n�chsten Wochen, f�hlte ich mich wieder fit genug um auch andere Girls durchzurammeln. Es war wie im Paradies! Ich musste mir nur einfach eine aussuchen, sie packen und schon machten sie die Beine breit. Oft fiel mir bei all den atemberaubenden Girls die Auswahl schwer. Allerdings �bertrieb ich es zu Beginn und fickte mich selber wund dabei. Abhilfe verschaffte mir diese gr�ne Paste, die Ti-Petra f�r mich besorgte. Ich musste unbedingt wissen woraus sie bestand. Also traf ich mich mit den Medizinern des Tales und so erfuhr ich mehr �ber Heilmittel, Chirurgie und �rztliche Kunst im Allgemeinen, als in allen Universit�ten der Welt zusammen. Das war also der Grund f�r Toms au�ergew�hnliche F�higkeiten. Zudem erkl�rte sich nun die Herkunft dieser Paste, die so unglaubliche Ergebnisse bei der Heilung hervor brachte. Gebannt h�rten sie weiter zu…

 

Dann kam der Tag an dem die zwanzig Frauen gewisserma�en zur Schlachtbank gef�hrt wurden. In einem abgesperrten Bereich wurden sie vorbereitet, gewaschen, eher gebr�ht, und ihnen ein Einlauf gemacht. Die Menge des verwendeten, hei�en Wassers musste wirklich den letzten Rest aus den D�rmen gesp�lt haben. Als ich die Instrumente sah, mit denen die �Behandlung“ stattfinden sollte, erschrak ich zuerst. Eine mittelalterliche Folterkammer war ein Spielzeugladen dagegen. Zangen, Messer, Hacken, Spreizer, S�gen und was wei� ich noch alles, aus einer Goldlegierung, waren alle samt nur darauf ausgerichtet den Opfern die schlimmsten Qualen zu bereiten. Die M�nner, die die Ger�te anwendeten, verstanden ihr Handwerk. Nachdem allen Frauen ein Kreislaufst�rkendes Mittel verabreicht worden war wurde begonnen. Schnell war der gro�e, abgeschlossene Raum mit den Schmerzensschreien der Gefolterten erf�llt. Es tat mir in den Ohren weh und es wurde von Stunde zu Stunde schlimmer. Ich h�rte Laute wie ich sie noch nie von Menschen geh�rt hatte, ausgesto�en in allerh�chster Pein. Doch keine flehte um Gnade. Die M�nner wechselten sich ab, damit es die ganzen zwei Tage so weiter gehen konnte. Zwischendurch wurde immer kurz unterbrochen, damit sich die K�rper nicht an das Schreckliche gew�hnen konnten. Lange Nadel bohrten sich durch die die Br�ste, Zangen quetschten Lippen, Zungen und andere Gliedmassen. Messerscharfe Schneiden drangen in die empfindlichsten K�rperpartien ein und mit gl�henden Gegenst�nden wurden kaum sichtbare, aber unendlich schmerzende L�cher in die Stellen gebrannt, welche die meisten Nervenenden besa�en.

 

Man stie� lange, goldene Nadeln, tief in Brustnippel, l�ngs in die Zunge, den Bauchnabel und die Klitoris und jagte Strom durch das Edelmetall. Das wurde schnell sehr hei� und die Schmerzen mussten bestialisch sein. Immer wieder wurden die Frauen von ihren Peinigern dabei gev�gelt um auch die letzten Hormone freizusetzen. Wie gesagt dauerte die Tortur an die achtundvierzig Stunden, bis zum Beginn des Festes. Ein Teil der Frauen wurden b�uchlings auf einen langen Tisch gelegt. Dann trieb man ihnen eine lange, cirka sechs Zentimeter dicke und zweieinhalb Meter lange, vorne spitz zulaufende Stange aus der Goldlegierung, in die M�sen und durch den ganzen K�rper. Ein Priester hielt den Kopf �berstreckt, damit die Spitze aus dem Rachen hervordringen konnte. Als die mit Blut �berzogene Stange zu erkennen war, verstummten die irren Schreie der Opfer und nur noch ein gepresstes St�hnen war zu h�ren. Mit geschickten Schnitten, trennte ein muskul�ser Kerl den Anusmuskel heraus. Sogleich wurde eine etwa vierzig Zentimeter lange, zweite Stange zur Fixierung in den, nun widerstandslosen, After geschoben. Ich musste mir st�ndig klar machen dass alles freiwillig (!) geschah. Die Priester fuhren damit fort, den Frauen die Arme und Beine auszukugeln oder zu brechen, damit sie nahe dem K�rper festgebunden werden konnten. Nachdem sich die M�nner eine wei�e Creme unter die Nase gerieben hatten, die wohl den Geruch fern halten sollte, hob man die Stangen hoch und mit einem extrem scharfen Messer wurden die Unterleibe aufgeschnitten und die Innereien entfernt. Als diese klatschend zu Boden fielen, konnte ich erkennen dass die Organe tats�chlich kleiner waren als gew�hnlich.

 

Nur Herz und Lunge blieben an ihrem Platz. Nachdem der Darm herausgeschnitten wurde, trug man sie zu den gro�en Feuerst�tten, die bereits seit einigen Stunden brannten und legte die Stangen in die daf�r vorgesehnen Halterungen. Dann sah ich etwas, das mir bis heute unvergesslich geblieben ist. Aus einer der Hauptschlag-adern einer der Frauen pumpte das Blut, aber Tote bluten nicht. Aus seltsam klaren Augen sah sie mich an und folgte meinen Bewegungen. Ob ihr es glaubt oder nicht… sie lebte noch!!! Das war bei dem immensen Blutverlust und den Verletzungen eigentlich unm�glich, und doch bewegte sich der Brustkorb hechelnd auf und ab. Um genau zu sein lebten zw�lf der f�nfzehn am Spie� h�ngenden K�rper noch. Sie wurden mit einer Gew�rzso�e bestrichen und dann mit einer Kurbel langsam gedreht. Bald schlug die zarte Haut die ersten Blasen und aus den M�ndern, deren Z�hne sich fest in das Metall verbissen hatten, ohne es allerdings durchdringen zu k�nnen, kamen erstickende St�hnlaute. Ich hatte ja meine Uhr, da ich den seltsamen Chronographen der Inka nicht traute und daher kann ich mit Sicherheit sagen, das die letzte noch knapp vierundzwanzig Minuten gelebt hatte, w�hrend ihr Fleisch langsam ger�stet wurde. Nach weiteren drei Stunden waren die K�rper kross gegrillt und fertig zum Verzehr. Sie wurden von erfahrenen Priestern tranchiert und auf goldenen Tellern serviert. Ich, als sozusagen der Ehrengast, bekam eine ganze Brust und eine frisch abgetrennte und knusprige Schamlippe. Verdammt, ob ich wollte oder nicht ich musste essen!

 

Ihr k�nnt mich f�r verr�ckt halten, doch nach den ersten, gew�hnungsbed�rftigen St�cken, begann mir das Fleisch sehr gut zu schmecken. Es knackte zwischen meinen Z�hnen als ich den Knorpel des Nippels durchbiss. Ich fragte mich was aus den �brigen f�nf M�dchen, den h�bschesten, werden sollte. Das erfuhr ich nur wenig sp�ter. Sie waren f�r eine besonders hohe Ehre auserw�hlt. Ihnen hatte man die Nadeln noch tiefer, bis auf die Knochen, in den Leib gerammt und mit starken Stromst��en, das Fleisch f�rmlich innerlich gekocht. Dann brachte man die nackten Leiber und legte sie mit dem R�cken auf einige, vorbereitete Tische. Irrsinnigerweise lebten alle acht noch und bekamen mit wie man �ber sie herfiel. Fasziniert sah ich wie sich die Z�hne, ausgew�hlter M�nner und Frauen, in das feste Fleisch der Br�ste, der Schenkel, den Bauch und alle erreichbaren K�rperpartien gruben. Sie wurden halb roh und bei lebendigem Leibe zerrissen und gefressen. Ein anderes Wort f�llt mir f�r diesen, nach unseren Ma�st�ben, Akt der Barbarei nicht ein. Gierig rissen gierige M�uler gro�e Fleischfetzen aus den sch�nen K�rpern. Ich schloss die Augen. Doch Ti-Petra stie� mich an, als man eines der M�dchen direkt vor mir auf den Tisch legte. Ich sa� zusammen mit K�nig Ormochua, Topac Yupanqui und einigen Frauen am Ehrentisch. Damit hatte ich eigentlich rechnen m�ssen. Ich wei� nicht ob es sich einer vorstellen kann, doch das M�dchen vor mir schaute mich aus gequ�lten Augen an, l�chelte und dr�ckte ihren Leib zu einer Br�cke hoch. Damit brachte sie ihr zartes, duftendes Fleisch nahe an mein Gesicht, eine eindeutige Aufforderung mich zu bedienen. Der K�nig machte eine einladende Geste und dann…

 

Ich konnte mich nicht dr�cken. Also schlug ich meine Z�hne in die weiche Haut ihres Bauches und biss kr�ftig zu. Es schmeckte s��lich und doch herb. Eine nie gekannte Erregung erfasste mich und so kaute und schluckte ich das faserige Fleisch. Dann nahm ich einen zweiten und dritten Bissen aus dem Oberschenkel und der Brust. Als n�chstes �bedienten“ sich auch die anderen am Tisch. Ich kann nicht sagen wie lange sie noch gelebt hatte. Mir kam es wie Stunden vor bis die entsetzlichen Schreie schlie�lich verstummten und nur noch einige Knochen �brig waren. Auch an den anderen Tischen kehrte langsam Ruhe ein und die �berreste wurden in atemberaubender Geschwindigkeit entfernt. Wie ich erfahren habe, wurden die Knochen und alles was sonst noch �brig geblieben war, ehrenvoll, in der heiligen Flamme, die direkt aus dem Erdinneren gespeist wurde, restlos verbrannt.

 

Der �brige Abend und das Fest, verliefen dann doch eher �normal“, wenn man davon absieht dass es in einer gigantischen Orgie endete. Aber wie gesagt, das war in dieser Gesellschaft normal. �berall wurde gev�gelt. Zu zweit zu dritt oder in Gruppen, wobei auch die Schwangeren nicht ausgelassen wurden. Die Luft war nun von Lustschreien erf�llt. Das mag an dem bet�ubenden Wein gelegen haben der in Str�men die Kehlen hinab st�rzte. Das ganze dauerte bis zum fr�hen Morgen und auch ich beteiligte mich an dem Treiben. Was mir auffiel war das Ti-Petra nicht von anderen M�nnern ber�hrt wurde. Alle respektierten des K�nigs Anweisung. Vor meinen Augen wurde ein junges M�dchen f�rmlich auf den Tisch genagelt. Dabei hielt der starke Mann eine Hand in ihren Nacken gepresst und dr�ckte ihren Oberk�rper nach vorne auf die dicke Tischplatte, w�hrend seine Stange in ihrem Unterleib tobte. Das Girl lag mit dem Kinn auf der Unterlage und starrte mich aus v�llig verkl�rten Augen an. Dabei lag die lange, schwarze Haarflut, wie ein Teppich, ausgebreitet vor mir. Aus dem ge�ffneten Mund drang der Atem sto�weise hervor und lange Speichelf�den flossen aus den Mundwinkeln auf den stabilen Tisch, der unter der Wucht der machtvollen St��e, vibrierte. Der Kerl musste in dem schmalen Leib einfach alles zermalmen, bei der Wucht, mit der er klatschend ein und aus fuhr. Ich konnte einfach nicht anders, beugte mich vor und schob meine Zunge in den aufgerissenen Rachen. Wie verdurstend saugte sie meinen Speichel auf. Dann stand ich auf und rammte, au�er mir vor Geilheit, meine Stange in ihren Hals. Ich griff in die Haarf�lle und zog so stark ich konnte, ihre Lippen bis an meine Hoden.

 

Sie w�rgte erb�rmlich, saugte aber tapfer weiter, als ich ihren Hals fickte und brachte mich schnell zum H�hepunkt. Gemeinsam mit dem Typen der ihren Uterus perforierte und l�ngst die Arme der Frau gegriffen und auf ihren R�cken gedreht hatte, explodierte ich in der warmen H�hle ihres Rachens.

Obwohl einiges, mit enormem Druck aus ihren Mundwinkeln spritzte, schluckte sie doch den gr��ten Teil meiner Sahne. Als ich meinen Schwanz aus der Keuchenden heraus zog, war Ti-Petra bei mir und lutschte ihn sauber. Es musste an dem Getr�nk liegen, denn sofort wurde ich wieder scharf und fiel �ber meine kleine Begleiterin her. Ich warf sie mit dem R�cken auf den Tisch, dr�ckte die gestreckten Beine soweit hoch, dass ihre Fu�spitzen bereits wieder die Tischplatte ber�hrten und jagte meinen Pfahl in das nun v�llig ungesch�tzt vor mir liegende, extrem enge Loch. Wohlwollend l�chelte mir der K�nig zu, w�hrend ein Girl sich gerade auf seinen Scho� setzte. Ich konnte kaum glaube was f�r ein gigantisches Monster sich zwischen den Beinen des K�nigs aufgerichtet hatte. Es war unvorstellbar dass dieses Ding in den zierlichen Leib der schlanken Frau passen konnte. Sie hatte auch erhebliche M�he sich den Riesen einzuverleiben und mir kam es vor als w�rde das junge Ding gepf�hlt werden. Tats�chlich erkannte ich an dem schmerzverzerrten Gesicht, das es ihr extrem schwer fiel, sich das Teil zwischen die Beine zu sto�en. K�nig Ormochuas riesige Pranken umschlos-sen die Taille seines �Opfers“ komplett und mit anschwellenden Muskeln zog er sie hinunter. Mann, sein Mast musste bei dieser L�nge bis in ihren Magen vordringen. Dann hatte er es tats�chlich geschafft und die Frau geradezu gepf�hlt. Sie fing langsam an sich zu bewegen. Auf und nieder, mit steigendem Tempo ritt sie auf dem immensen Teil…

 

Dieser Anblick und die vor mir liegende Sch�nheit in der mein, auch nicht kleiner Schwengel, der durch ihre Lage sehr tief in ihrem Unterleib steckte, machten mich so scharf, dass ich Ti-Petra r�cksichtslos durchfickte. Ich h�rte die gellenden Schreie aus Lust und Schmerz, neben und vor mir. So kam es mir erneut mit fantastischer Gewalt. Ich konnte kaum glauben dass ich solche Mengen in Ti-Petras Leib pumpen konnte. Als ich mich erschlafft setzte und zum K�nig schaute, wurde ich Zeuge eines ungeheueren Ereignisses. Der K�nig spritzte ab. Nein, es war kein Abspritzen im normalen Sinn! Das junge Ding beugte ihren K�rper schreiend nach hinten, krallte die d�nnen Finger in des K�nigs m�chtige Brust und ich erkannte die dicke Beule von K�nig Ormochuas Stab, die sich in ihrem flachen Bauch abzeichnete. Der Leib bl�hte sich pl�tzlich auf und wurde zu einer Kugel. dick und rund, als w�re sie schwanger. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Innerhalb von Sekunden wuchs das Volumen ihres Unterleibs auf das zigfache an. Ich konnte einfach nicht weg sehen. Das mussten Liter sein! Dann wuchs der Ballon nicht weiter und Ormochua musste den Leib f�rmlich von der k�niglichen Standarte zerren. Kaum war der �St�psel“ entfernt, schoss die wei�e So�e mit ungeheuerem Druck, wie bei einem Wasserschlauch, aus der Spalte hervor. Mit festem Strahl landete die Br�he auf dem Gesicht und in dem Mund eines weiteren Girls das unter ihr lag und vom Oberpriester gev�gelt wurde. Die Menge war einfach unfassbar. Mir kam es wie eine Ewigkeit vor, ehe der Strom verebbte und der Unterleib der Frau wieder auf ein normales Ma� geschrumpft war.

 

Die Frau am Boden lag nun in einer riesigen Lache von Sperma und war �ber und �ber mit dem Schleim bedeckt. Gleichzeitig erhielt sie noch eine weitere Ladung in den Uterus, als Topac Yupanqui in ihr kam. Langsam begab ich mich ersch�pft mit Ti-Petra in unsere Unterkunft. Auf dem Weg sah ich viele v�llig fertige und halb bewusstlos gefickte Frauen. Einige erbrachen sich und w�rgten gro�e Mengen an Sperma hervor, die ihnen von dutzenden M�nnern in die Kehlen gespritzt worden waren. Dabei schien der Magen so �berf�llt worden zu sein, dass die Sahne einfach wieder heraus musste. V�llig befriedigt und mit der Erkenntnis, dass all mein Wissen nicht wirklich immer stimmte, schlief ich schlie�lich in Ti-Petras Armen ein… Am n�chsten Tag hatte ich eine Audienz beim K�nig. Er, Topac Yupanqui und ich sa�en an einem runden Tisch aus glattem Holz und der K�nig, der uns beide �berragte, sah mich lange an. Dann sagte er: �Was du gestern erlebt hast, muss dir barbarisch vorkommen. Doch es ist Tradition! Ich habe vor einigen Jahren einmal versucht die Zeremonie abzuschaffen. Es waren eben die Frauen, die eigentlich am meisten leiden m�ssen, die das verhinderten.“ Zun�chst war ich �berrascht dass er so gut die 'neue Sprache' beherrschte. Da ich Ti-Petras Reaktion selber erlebt hatte, glaubte ich ihm seine Worte. Ich wechselte das Thema und wollte wissen warum es keine Alten Leute g�be. An solchen Festen wie gestern lag es nicht, soviel war mir schon klar.

 

In einem Jahr wurden auf diese Art etwas dreihundert Frauen get�tet, was bei einer Population von �ber zweitausend, wobei zwei Drittel der Geburten M�dchen waren, kaum ins Gewicht fiel und eher der �berbev�lkerung vorbeugte. Aber die Lebenserwartung schien nicht sehr hoch zu sein, wobei ich das Gef�hl nicht loswurde, dass mir der K�nig etwas verschwieg. Zun�chst ging keiner auf meine Frage ein, sondern sie erkl�rten, dass sie trotz der Abgeschiedenheit, genau �ber die Entwicklung der �brigen Menschheit Bescheid w�ssten. Immer wieder wurden durch einen versteckten Tunnel, Kundschafter in die Au�enwelt entsannt, die entsprechende Informationen lieferten. Nat�rlich wunderte ich mich warum dieses Tal bis heute unentdeckt geblieben war. Schlie�lich gab es Satelliten, die jeden Quadratzentimeter der Erdoberfl�che erkennen konnten. Topac Yupanqui tat zuerst sehr geheimnisvoll, doch schlie�lich erkl�rte er dass die Wissenschaftler bereits vor hundertf�nfzig Jahren eine Methode entwickelt hatten um diesen Ort zu verbergen. Sie hatten den Vorsprung ihrer Hochkultur genutzt und es tats�chlich geschafft ein k�nstliches Energiefeld zu schaffen, das �ber dem Tal lag und einen Sichtschutz bildete. Nun hatte ich auch eine Erkl�rung f�r das Flimmern der Luft �ber dem Tal. Ich wurde das Gef�hl nicht los, das mich die beiden noch aus einem anderen Grund zu der Audienz geladen hatten. Darauf sprach ich sie dann auch an. Der K�nig und der Oberpriester sahen sich an, schwiegen eine ganze Zeit, und dann kamen sie doch mit der Sprache heraus…

 

Es gab ein Problem, �ber das der Oberpriester stockend redete. Viele M�dchen befiel kurz nach der �Reifung“ wie die, durch die Genmanipulation verursachte, zweite Pubert�t die mit cirka zw�lf bis vierzehn Jahren einsetzte, bezeichnet wurde und den Moment kennzeichnete, ab dem sie ihre Periode bekamen und ein Kind empfangen konnten, eine seltsame Krankheit. Von einem Moment zum anderen stellte der Metabolismus der Betroffenen die T�tigkeit ein und egal wie viel sie auch a�en, sie verhungerten einfach. Das ganze begann vor etwa achtzig Jahren und betraf nur wenige. Mittlerweile starb durch diese Seuche, wie sie vom K�nig bezeichnet wurde, schon jedes dritte M�dchen, was den Fortbestand des Volkes ernsthaft gef�hrdete. Da man wusste dass ich ein �Heiler“ in der Au�enwelt war, bat mich der Priester um Hilfe. Ich merkte dass es ihm schwer fiel zuzugeben dass er mit all dem Wissen, keine L�sung gefunden hatte. So erkl�rte ich mich bereit ihm zu helfen. Ich wurde in eine abgesperrte Zone gef�hrt wo die Kranken untergebracht und vom Rest getrennt waren. Ich bekam einen Schrecken als ich zahlreiche Gestalten sah die wie lebende Skelette wirkten. Es hatte den Anschein einer extremen Form der Bulimie. Jede andere Frau w�re l�ngst tot gewesen, doch die genetische Resistenz, hielt die v�llig abgemagerten M�dchen am Leben und verl�ngerten ihre Leiden. Nach Ausbruch der Krankheit dauerte es ungef�hr vier Monate bis auch ihre K�rper aufgaben. Ich machte mich sofort an die Arbeit. Dazu konnte ich s�mtliche Einrichtungen der Forscher nutzen.

 

Zun�chst dachte ich an HIV, konnte aber keinen Erreger feststellen. So suchte und forschte ich, w�hrend t�glich einige M�dchen starben und weitere hinzukamen. Nur Ti-Petra verschaffte mir mit ihren Freundinnen etwas Ablenkung. Es dauerte Monate, aber ich kam einfach nicht weiter. Die ohnehin schon kleinen Organe schrumpften noch mehr und es schien als ob der K�rper die Nahrung nahezu unverdaut wieder ausschied. Das einzige was ich feststellte war dass es sich um ein Enzymproblem handelte. Irgendwie wurden die f�r die Nahrungsaufsplittung verantwortlichen, nicht mehr vom K�rper produziert. Ein Botenstoff, der nicht k�nstlich hergestellt werden konnte! Dann erwischte es auch Ti-Petra. Es fing ganz harmlos an. Sie bekam ihre erste, extrem starke Periode, bei der sie wie abgestochen blutete. Einige Tage sp�ter musste sie sich mehrfach am Tag und v�llig grundlos �bergeben. Danach baute ihr K�rper ab. Obwohl sie sich bem�hte, konnte sie bald kaum noch v�geln weil sie viel zu schwach war. Irgendwie hatte ich mich an dieses kleine, s��e Wesen gew�hnt und so verst�rkte ich meine Bem�hungen einen Grund f�r die Krankheit zu finden. Es war schlimm mit anzusehen wie Ti-Petra immer weiter abnahm und sich bald nur noch mit ungeheuerer Anstrengung auf den abgemagerten Beinen halten konnte. Dennoch weigerte sie sich, in den Krankenbereich gebracht zu werden. Ich konnte es nicht verstehen: 'Was konnte diesen Verfall ausgel�st haben?' Ich fand keinen Virus oder sonstige Anzeichen einer bakteriellen Infektion, nur die Auswirkungen waren deutlich zu erkennen.

 

Ich wurde fast verr�ckt weil ich meiner kleinen Begleiterin nicht helfen konnte. Wie bei vielen Entdeckungen kam mir der Zufall zur Hilfe. Eines Morgens ging es ihr pl�tzlich deutlich besser. Ihr K�rper nahm die Nahrung an. Da dieses das erste Mal geschehen war versuchte ich nachzuvollziehen was der Grund f�r die Verbesserung sein k�nnte. In der Nacht zuvor hatte sie sich mit letzter Kraft �um mich gek�mmert“. Na ja, obwohl ich es nicht verlangt hatte, konnte ich sie nicht abhalten mir den Schwengel zu wichsen und zu blasen. Als es mir kam, fehlte ihr die Kraft sich zur�ck zu ziehen. So bekam sie meine ganze Ladung in den Hals. Mir kam ein ungeheuerer Verdacht und ich begann in den n�chsten Tagen mit den Tests. Da kehrten die Symptome zur�ck. Ich fand heraus dass der Verfall durch ein fehlendes Enzym verursacht wurde, das sich jedoch im m�nnlichen Sperma finden lie�. Da betroffene M�dchen als �krank“ eingestuft und damit als unber�hrbar galten, war das bisher nicht festgestellt worden. So gab ich meiner kleinen Begleiterin t�glich eine kr�ftige Menge meiner Sahne zu schlucken und siehe da, schon bald erholte sie sich. Ihre Dankbarkeit zeigte mir Ti-Petra auf besondere Weise. Wir v�gelten achtzehn Stunden ohne Unterbrechung! Dabei rammte sie sich meine Latte in all ihre K�rper�ffnungen und stellte die unm�glichsten Dinge an um mich wieder 'hoch' zu bekommen, was die kleine Sau auch immer wieder schaffte. Wir fickten in allen m�glichen und unm�glichen Stellungen. Dabei verrenkte sich ihr Leib in einer geradezu artistischen Weise, die ich nie zuvor gesehen hatte.

 

Immer wieder bohrte sich mein gl�hender Zapfen in ihren K�rper und meine Hoden produzierten unglaubliche Mengen an Sperma. Immer wenn ich dachte das es keine M�glichkeit mehr g�be, noch einmal ein Rohr zu bekommen, fiel ihr eine andere, scharfe Methode ein mich wieder geil zu machen. Dabei stie� ich mehr als einmal so hart gegen und in ihren Muttermund das mir ihre Schreie in den Ohren schmerzten, wobei sie aber mit unver�nderter H�rte weiter machte. Sie h�mmerte sich meinen Pfahl so tief in die Kehle, als sollte er ihr bis in den Magen sto�en. Nat�rlich fistete ich ihre beiden L�cher, wobei ich manches Mal Angst hatte ihren Leib zu zerrei�en. Dennoch hatte sie unz�hlige Orgasmen. Am Ende war meine Latte derartig wund, dass ich es nicht einmal ertragen konnte wenn der Wind dar�ber fuhr. Ihre wunden L�cher waren ebenfalls nur noch blutige Wunden. Sogar ihr Mund und Rachen waren betroffen, wobei die aufgeplatzten Lippen ihrer Sch�nheit keinen Abbruch taten. Wir brauchten eine Woche bis wir uns zumindest teilweise erholt hatten. Zu diesem Zeitpunkt erfuhr ich dann, dass es sich bei Ti-Petra um die j�ngste Tochter von Ormochua, dem K�nig handelte, was sie zu einer waschechten Prinzessin machte, und sie noch sechs Schwestern und zwei Br�der hatte. Nun waren drei ihrer weiblichen Geschwister an der Mangelerkrankung gestorben und einer, wie ich wusste, war �die Ehre“ zu teil und verspeist worden. Die �Sperma Therapie“, rettete vierunddrei�ig, zu diesem Zeitpunkt erkrankten, Girls das Leben. Ich wurde mit allen m�glichen Ehren �berh�uft und der K�nig gab f�r mich ein Fest, wobei ich allerdings auf den besonderen Festschmaus verzichtete.

Dennoch verlieh mir der K�nig die �Ehrenb�rgerrechte“ des Stammes, wodurch man mich in den Rang eines Priesters erhob und so wurde ich in Dinge eingeweiht, die selbst ihr nicht im Traum glauben w�rdet. Zudem konnte ich mich fortan ungehindert, auch in den f�r �normale B�rger“ gesperrten Zonen, im ganzen Tal bewegen. So kam ich eines sch�nen Tages in eine versteckt liegende H�hle, in der ich dutzende von ��lteren“ Leuten fand, die kurz vor dem Sterben standen, Frauen und M�nner. Da die M�nner nicht genetisch ver�ndert waren, musste es einen anderen Grund geben, warum sie vor sich hin sichten. Die Personen machten auf mich den Eindruck von Strahlenverseuchten. Zumindest sprachen viele Anzeichen daf�r. Nach wochenlangen Tests, stand f�r mich fest, dass der �Tarnschild“, der das ganze Tal bedeckte und von der gro�en Pyramide abgestrahlt wurde, die Ursache f�r das fr�he Sterben der Menschen war. Als ich meine Erkenntnisse dem K�nig mitteilte, war dieser zwar betroffen, doch gleichzeitig stand fest dass es kein Abschalten geben w�rde. Zu sehr waren sie von dem Energiefeld abh�ngig. Das 'unentdeckt bleiben' hatte oberste Priorit�t. Gemeinsam mit den Medizinern konnte ich lediglich ein Medikament entwickeln das die Nebenwirkungen so gut als m�glich linderte. Nat�rlich musste ein solches Volk erhalten werden. Doch ich glaube, dass auch die Au�enwelt vor ihnen gesch�tzt werden muss. Schlie�lich waren die Inka einst eine sehr kriegerische Rasse und ihre Entwicklung ist nicht stehen geblieben…

 

So habe ich ein Ger�t in Aktion erlebt, das als Waffe, mit ungeheuerer Zerst�rungskraft eingesetzt werden kann. Eine Art Laserkanone, deren Anordnung von goldenen Spiegeln, Diamanten und anderen Edelsteinen, so perfekt war, dass ein Strahl von nur drei Sekunden Dauer, ein Loch in eine zwanzig Zentimeter dicke, massive Granitplatte brannte. Dann war da ein Mineralgemisch das die Eigenschaften von C4 bei weitem �bertraf. Alle dies wurde zum Erweitern der H�hlensysteme eingesetzt, doch sicher k�nnte man auch Waffen daraus machen. Daher stand f�r mich bald fest, dass ich dieses Paradies verlassen musste. Es d�rfte klar sein dass mir das sehr schwer fiel, denn was konnte sich ein Mann sch�neres vorstellen als zwischen all diesen wundersch�nen M�dchen und Frauen zu leben, die sich auch noch jedem Mann hingaben der gerade wollte, und zwar immer und �berall. Dabei wurden die wundervollen Girls oft geschw�ngert. Doch auch nach der Geburt von mehreren Kindern, bildeten sich ihre Leiber immer wieder zu perfekter Sch�nheit zur�ck, was ja im Normalfall nur selten geschieht. Dennoch musste ich weg, wenn meine Lebenserwartung �ber die vierzig hinaus bestehen sollte. Einen Ausgang gab es schon seit �ber hundert Jahren. Durch diesen wurden Sp�her geschickt und auch mich hatte eine Patrouille gefunden, die regelm��ig die Umgebung erkundete. Also fasste ich den Entschluss, wieder in die �normale“ Welt zur�ck zu kehren. Es steht au�er Frage dass keiner davon sehr begeistert war. Dennoch musste ich weg.

 

Ich hatte bef�rchtet dass man versuchen w�rde mich mit Gewalt aufzuhalten, doch da sah ich mich get�uscht. Ich denke der K�nig wusste dass mir diese Geschichte keiner abkaufen w�rde und das Tal lag derartig versteckt, das ich nicht zur�ck f�nde, auch wenn ich es wollte. So wurde ich, mit Proviant versorgt, mit verbundenen Augen auf einen Pfad, au�erhalb des Tals gebracht, mir der Weg gewiesen und ich dann alleine gelassen. Es gibt nicht mehr viel zu berichten. Nach drei Tagen erreichte ich ein kleines Dorf und nahm per Funk Kontakt auf. Drei Wochen sp�ter war ich wieder zu Hause. Meine Geschichte, dass ich vier Jahre bei �Eingeborenen“ im Dschungel gelebt hatte, wurde mir abgekauft. So endete Toms Erz�hlung, der Udo, Melanie und mittlerweile auch noch einige andere, atemlos zugeh�rt hatten. Udo wurde den Eindruck nicht los dass Tom noch l�ngst nicht alles erz�hlt hatte. Es war nur ein Gef�hl und doch schien der geheimnisvolle Mann etwas zu verschweigen. F�r heute jedoch hatten sie genug erfahren und Udo beschloss, nicht weiter darauf einzugehen. Stattdessen fragte er ob Melanies Onkel sein Wissen �ber die Gentherapie f�r Sigrid auch aus dem verborgenen Tal h�tte. Tom grinste und bejahte die Frage. �Was ist mit Ti-Petra geschehen?“ wollte Mel nach einiger Zeit wissen. Tom l�chelte und sah seine Nichte wortlos an. Pl�tzlich fiel dieser eine junge, exotische Frau ein, die sie ab und zu in Begleitung ihres Onkels gesehen hatte, von der sie aber geglaubt hatte, dass es sich um eine seiner zahlreichen Gespielinnen oder Sklavinnen handelte.

 

Jetzt fiel ihr auch der Name wieder ein! Petra Inkala… und da wusste sie Bescheid! Es war sp�t geworden und Zeit um schlafen zu gehen. Als letzte gingen Tom und Udo nach oben, die sich noch etwas unterhalten hatten. Im Bett kuschelte sich Melanie eng an ihren zuk�nftigen Ehemann. Udo fragte sie ob auch sie bereit w�re sich so endg�ltig hin zu geben. Das M�dchen dachte lange nach und sagte dann: �Ja… ja das w�rde ich! Aber nur f�r dich! F�r dich w�rde ich mit Freuden in den Tod gehen und mich von dir schlachten lassen…!“ Udo biss sie zart in den Hals und sagte: �Du schmeckst mir aber so viel besser…!“ Dabei wusste er dass ihre Worte nicht einfach so dahin gesagt waren und Melanie tats�chlich bereit w�re sich f�r ihn zu opfern. Schlie�lich hatte sie einige Gene des �alten Volkes“, eben von der sch�nen Ti-Petra, in sich. Gleichzeitig aber wusste Udo auch, dass so etwas nie eintreten w�rde. Mit diesem Gedanken fielen beide in einen tiefen Schlaf.

 

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