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Tinas Honig
Von Elric
Thema: Lesben w14 W35
Tina stand am Bahnhof und bettelte. Die Vierzehj�hrige sprach
jeden Passanten an, der an ihr vor�berging.
"Haste mal 'ne Mark?", war ihr Standardspruch.
Die meisten schenkten ihr �berhaupt keine Aufmerksamkeit, manche
dr�ckten ihr einfach ein Ein- oder Zweimarkst�ck in die Hand,
wieder andere begannen �ber die verwahrloste Jugend von heute zu
schimpfen, und dass es so etwas fr�her nicht gegeben h�tte.
Tina war das egal. Sie war vor zwei Tagen von Zuhause weggelaufen
und hatte schnell bemerkt, da� ein Leben, auf sich alleine
gestellt, kein Zuckerschlecken war, sondern Geld kostete. Am
Abend des ersten Tages hatte sie ein Beamter der Bahnpolizei
aufgegriffen, und in der �rtlichen Bahnhofsmission abgeliefert.
Dort ging es ihr zun�chst gut, sie bekam ein Abendessen und ein
Zimmer, in dem sie �bernachten konnte, doch am Morgen, nach einem
Fr�hst�ck, das aus Br�tchen, Erdbeermarmelade und Kakao bestand,
bestand die Leiterin der Mission darauf, sich mit ihren Eltern in
Verbindung zu setzen.
Tina war einfach davongelaufen, doch nun hatte sie Hunger und
Durst, und au�erdem hatte sie noch keine Ahnung, wo sie die Nacht
verbringen k�nnte. Zum �bernachten im Park war es noch zu kalt,
es war zwar schon Mai, aber nachts sank die Temperatur trotzdem
noch unter 10 Grad.
Und so stand sie hier im Eingangsbereich des Bahnhofes, und hielt
die Hand auf. Dabei blickte sie sich st�ndig um, um nicht wieder
von der Bahnhofspolizei aufgegriffen zu werden.
Pl�tzlich legte sich eine warme Hand auf ihre Schulter.
Erschrocken fuhr sie herum und zog sich einen Schritt zur�ck.
"Du brauchst keine Angst vor mir zu haben", sagte eine freundlich
wirkende, ca. 35j�hrige Frau, die sie aus braunen Augen heraus
neugierig anblickte. "Ich habe dich schon eine ganze Weile
beobachtet, und mich schlie�lich entschlossen dich anzusprechen."
"Wieso?" fragte Tina, "was wollen Sie von mir. Ich habe nichts
getan, ich w�re so und so gleich gegangen."
Die gut angezogene Frau zuckte mit den Schultern und sagte:
"Ich hatte gedacht, du k�nntest Interesse an einem kleinen
Gesch�ft haben, aber wenn du schon etwas anderes vorhast..."
Tina, die bemerkte, da� sich zwei Bahnpolizisten n�herten, ging
auf die Frau zu, griff sie an der Hand und sagte, w�hrend sie sie
mit sich zog: "Nein, ich wollte nur weg von hier, vor habe ich
noch nichts.."
L�chelnd spielte die Frau das Spiel mit und lie� sich von dem
heranwachsenden M�dchen auf die Eingangst�r der Bahnhofshalle
zuziehen. Als sie das Portal durchschritten hatten, und auf der
belebten Stra�e standen, blieb sie stehen und sagte zu Tina:
"Komm mit, dort dr�ben steht mein Wagen. W�hrend der Fahrt kann
ich dir dann erz�hlen, um was es geht."
Tina, der die F��e vom stundenlangen Stehen wehtaten, lie� sich
widerstandslos zu einem auberginfarbenen Mercedes f�hren, und
stieg, der Aufforderung folgend ein.
"Mein Name ist �brigends Mona", stellte sich die Blondine vor.
"Und wie wirst du genannt?"
"Tina, na ja eigentlich Martina, aber alle rufen mich Tina."
"Sch�n. Tina also. Ich betreibe eine kleine Boutique in der
Stadt, in der ich selbstgeschneiderte Mode verkaufe. F�r ein
Inserat in der Zeitung brauche ich nun ein paar Fotos."
Tina war sprachlos. "Und ich soll Modell stehen? Ich bin doch
noch viel zu jung und au�erdem gibt es doch viel Professionellere
als mich und ..."
"Halt, halt", wurde sie unterbrochen. "Erstens bist du NICHT viel
zu jung, und au�erdem habe ich nicht das Geld um profesionelle
Models zu bezahlen. Nun, ich h�tte es vielleicht schon, aber ich
sehe es gar nicht ein, so viel Geld f�r ein paar Fotos zu
verwenden."
"Und wieviel bekomme dann ich?", fragte die Vierzehnj�hrige.
"Wie w�rs denn mit 500 DM?", fragte Mona.
Tina, die noch nie so viel Bargeld besessen hatte, war erstmal
sprachlos. Dann sagte sie: "In Ordnung. Ich mache es."
"Wunderbar", antwortete Mona, die mittlerweile auf einen, aus der
Stadt hinausf�hrenden Ring abgebogen war.
"Wo wohnst du eigentlich?", fragte Tina nach einer Weile.
"La� dich �berraschen." kam die lapidare Antwort ihrer nun
schweigsamen Fahrerin.
Der anstrengende Tag und die st�ndige Wachbereitschaft begannen
bei Tina ihren Tribut zu fordern. Sie wurde immer m�der, und das
gleichm��ige Fahrger�usch und der bequeme Sitz taten das ihrige
dazu, um das M�dchen langsam in einen unruhigen Schlaf zu
versetzen.
Sie erwachte mit einem Ruck, als sich eine Hand auf ihren Arm
legte.
"Wir sind da."
Als sie ihre Augen �ffnete, sah sie, da� sich der Wagen bereits
in einer Garage befand. Gerade schlo� sich das Tor und Mona
machte sich daran, auszusteigen.
Tina �ffnete hastig ihren Sicherheitsgurt, dann zog sie am T�r�ffer und stieg aus. Aus der Garage f�hrte eine schmale T�r in einen dunklen Gang. Sie folgte ihrer Gastgeberin, die dem Gang folgte und dann eine Treppe hinaufging.
Ein Schl�ssel klapperte, dann �ffnete sich eine weitere T�r und sie betraten einen breiten Flur.
"Willkommen in meinem bescheidenem Heim", sagte Mona, die die Kellert�r wieder schlo�, nachdem Tina hindurchgegangen war.
"Du kannst dich im Bad frischmachen, wenn du m�chtest, danach gibts erstmal Abendbrot. Ich habe n�mlich schon m�chtig Hunger."
Tina, die sich seit dem sie von Zuhause weggelaufen war, nicht mehr richtig gewaschen hatte, nahm das Angebot dankend an und folgte den Anweisungen zum Badezimmer.
Dort angekommen, sperrte sie die T�r hinter sich ab, was ihrer Gastgeberin ein leises L�cheln abn�tigte. Sie sah sich im luxuri�s ausgestatteten Badezimmer um. Wei�er Marmor harmonierte mit goldenen Armaturen, die Schr�nke waren ebenfalls wei� und alles machte einen sauberen und aufger�umten Eindruck.
Sie ging zur Wanne und lie� Wasser ein. Dann begann sie sich auszuziehen. Zuerst die Nike-Stiefel, dann die Jeanshose. Es folgte ihr Sweat-Shirt und das d�nne Unterhemd, dann die Socken.
Schlie�lich stand sie nur noch mit Unterhose und BH bekleidet vor dem ungew�hnlich gro�em Spiegel. Sie drehte sich zur Seite und streckte ihren Brustkorb heraus.
"Nicht schlecht!" sagte sie zu ihrem Spiegelbild. "Sind schon wieder ein paar Zentimeter gewachsen."
Dann zog sie ihren BH aus, um ihre jugendlichen Br�ste nackt zu betrachten. Sie waren etwa apfelgro� und wurden von zwei kleinen rosa W�rzchen gekr�nt. Sanft lie� sie ihre H�nde dar�bergleiten, das l�ste bei ihr immer einen Schauer aus. Dann b�ckte sie sich und zog ihren Schl�pfer aus.
Sie nahm die Unterhose und unterzog sie einer genaueren Betrachtung. Sie war feucht im Schritt und als sie sie an die Nase hielt und daran roch, konnte sie einen leichten Uringeruch und ihren M�senduft riechen. Sie legte das H�schen zur Seite und betrachtete sich wieder im Spiegel. Ihre H�ften waren noch schmal und ihr Geschlecht nur schwach behaart.
Zufrieden mit der Inspektion lie� sie sich in die Wanne gleiten. Das Wasser war angenehm warm und nach einigem D�sen seifte sie sich mit dem bereitliegendem Duschgel ein. Vertr�umt lie� sie ihre H�nde �ber ihre Br�ste gleiten und massierte mit sanftem Druck die aufgerichteten Brustwarzen. In ihrem Scho� machte sich eine W�rme bemerkbar, die sie dazu brachte eine Hand zwischen ihre Schenkel gleiten zu lassen.
Mit z�rtlichen Streichelbewegungen spielte sie an ihrer Spalte, ihr Zeigefinger fuhr vorsichtig zwischen die leicht angeschwollenen Lippen und liebkoste den Eingang ihres Geschlechts. Sie hob eines ihrer Beine an und legte es �ber den Wannenrand. Sie nahm die Brause und richtete den warmen Wasserstrahl auf ihre nun ge�ffnete M�se. Leise st�hnend lie� sie den massierenden Strahl �ber ihren kleinen Kitzler wandern. Diese Onaniermethode hatte sie bereits mit sieben Jahren entdeckt, und es war immer noch ihre Beliebteste.
Schlie�lich konnte sie die Spannung nicht mehr ertragen und zog mit der anderen Hand ihre unbehaarten Schamlippen auseinander. Dadurch wurde ihre Klitoris vollkommen freigelegt und der darauf entlangwandernde Wasserstrahl verhalf ihr nach kurzer Zeit zu einem heftigen Orgasmus.
Nachdem sich ihr Atem langsam wieder beruhigt hatte, begann sie sich zu waschen. Nach gr�ndlicher Reinigung und anschlie�endem Abrubbeln mit einem gro�en Frottetuch schl�pfte sie in den bereitgelegten Bademantel.
Dann schlo� sie die T�re und verlie� das Badezimmer. Sie folgte einem kurzen Gang, der in einem ger�umiges Wohnzimmer endete.
Hier wartete sie auf ihre Gastgeberin, die nach einer Weile auch auftauchte. Dabei hatte sie ein Tablett mit Br�tchen, Wurst und Gurken. Sie setzten sich an einen kleinen Tisch und begannen mit Appetit �ber das Abendessen herzufallen. Dabei erz�hlte Mona Tina von ihrer Boutique, den Kleidern und den zu machenden Fotos.
"Wer macht eigentlich die Fotos?", fragte Tina.
"Ich nat�rlich!", antwortete Mona, "ich war auf einer Kunstakademie, und da haben wir auch einen Fotografie-Kurs machen m�ssen."
"Du bist ja wirklich universell", staunte das M�dchen, "ich kann �berhaupt nichts. Wenigstens nicht wirklich."
"So etwas solltest du nicht sagen." antwortete die Frau. "Es ist jetzt schon sp�t, wenn du willst, zeige ich dir dein Zimmer. Du kannst darin ja noch ein bi�chen fernsehen wenn du m�chtest."
"OK, ich bin wirklich schon ein bi�chen m�de."
Mona f�hrte das M�dchen aus dem Raum und zu einer breiten Treppe, �ber die sie zum zweiten Stock aufstiegen. Dort begleitete sie Tina zu dem letzten Zimmer auf dem Gang. Sie traten ein und Mona schaltete das Licht an. Es war ein ger�umiges Zimmer, das modern eingerichtet war. Tina wunderte sich lediglich �ber das Ehebett, das mitten im Raum stand.
"Ich hoffe das Bett ist dir gro� genug!", versuchte Mona zu scherzen.
"Ich denke schon", sagte Tina, die sich immer noch fragte, wieso sie dieses Zimmer bekommen hatte. Ihr fiel auf, da� sie eigentlich �berhaupt nichts �ber ihre Gastgeberin wu�te. Mona erkl�rte ihr noch kurz die Bedienung des Fernsehers, dann verabschiedete sie sich mit einem Gutenachtku� auf die Stirn.
"Bis morgen dann, meine Kleine.", sagte sie und verlie� eine einigerma�en verwirrte Tina, die es sich trotzdem im Bett gem�tlich machte. Neben dem Bett stand eine kleine Kommode, auf der eine Flasche mit Saft und ein Glas standen. Zufrieden lehnte sich das junge M�dchen in das Kissen zur�ck und schaltete den Fernseher ein. Nach einigem Hin- und Herschalten entschied sie sich f�r einen romantischen Liebesfilm, der sich aber als ziemlich langweilig herausstellte. So kam es, da� sie nach einer halben Stunde vor dem laufenden Ger�t einschlief.
Mitten in der Nacht wachte sie pl�tzlich auf, als ein Schatten auf ihr Gesicht fiel. Erschrocken schrie sie auf, doch es war nur Mona, die bemerkt hatte, da� bei ihrem kleinen Gast noch der Flimmerkasten lief.
"Pssst. Ich wollte dich nicht erschrecken. Ich schalte nur den Fernseher aus", sagte die Frau, die sich mittlerweile ebenfalls ausgezogen hatte, und in ein durchsichtiges Neglige gekleidet war. Sie setzte sich zu dem erschrockenen M�dchen und ergriff Tinas Hand. Diese hatte schon seit langer Zeit �berhaupt keine Zuneigung mehr erfahren und sehnte sich nach Z�rtlichkeit.
Tina beugte sich vor, und legte ihren Kopf an die Brust der Frau.
Mona legte ihre Arme um das M�dchen und schaukelte es hin und her. Nach einiger Zeit beruhigte sich Tina und sah zu Mona auf.
"Kannst du noch ein bi�chen bei mir bleiben. Es ist schon lange her, da� ich mich so sicher gef�hlt habe."
"Nat�rlich. Wenn du willst kann ich bei dir schlafen. Das Bett ist schlie�lich gro� genug f�r uns beide. Sie ging um das Bett herum und legte sich auf die andere H�lfte des Bettes. Tina krabbelte zu ihr hin�ber und kuschelte sich an die Frau.
Bald war sie wieder eingeschlafen. Mona jedoch lag noch wach. Sie war sich des K�rpers des heranwachsenden M�dchens, der an sie geschmiegt lag voll bewu�t. Sie mu�te sich sehr zusammennehmen, um ihre Hand, die auf Tinas Hintern lag, davon abzuhalten, auf Wanderschaft zu gehen. Schlie�lich jedoch �bermannte auch sie der Schlaf, und so schliefen die beiden bis zum Morgen.
Tina war als Erste wach. Verschlafen richtete sie sich auf und sah sich um. Ihr Blick fiel auf ihre schlafende Bettgenossin. Mona lag auf dem R�cken, die Decke war zu Seite gerutscht und so konnte Tina ihren nackten Oberk�rper betrachten. Monas Br�ste waren wesentlich gr��er als ihre eigenen, trotzdem behielten sie auch in der R�ckenlage ihre Form. Die Brustwarzen und die Warzenvorh�fe waren von dunklem Braun, anders als ihre eigenen rosafarbenen Warzen. Sie lie� ihren Blick am K�rper der Frau nach unten gleiten, doch kurz �ber dem Scho� verhinderte die Bettdecke eine weitere Betrachtung.
"Da kann man nichts machen.", sagte sie zu sich und machte sich daran sich das Zimmer genauer anzusehen. Sie stand auf und ging zur Kommode, um sich ein Glas Saft einzuschenken. Nachdem sie getrunken hatte, stellte sie das Glas wieder zur�ck. Dabei stie� sie versehentlich an die Flasche, was ein klingendes Ger�usch zur Folge hatte.
Mona richtete sich daraufhin im Bett auf und sagte "..Was.."
"'tschuldigun", sagte Tina, "ich wollte dich nicht aufwecken. Ich habe nur 'was getrunken."
"Macht nichts, wir haben ja viel vor.", antwortete die Frau, und schwang ihre Beine aus dem Bett. Sie streckte sich, dann lie� sie das Negligee einfach von ihren Schultern gleiten und stand in ihrer ganzen nackten Pracht vor dem staunenden M�dchen.
"Boahh, bist du sch�n.", kam es aus dem Mund von Tina.
Mona err�tete und sagte mit einem kleinen L�cheln: "Danke, du bist aber auch wundersch�n"
Tina, die sich bis dahin �berhaupt nicht darum gek�mmert hatte, da� sie vollkommen nackt war, b�ckte sich schnell nach ihrem Bademantel und zog ihn an. Dabei brummelte sie etwas von "Fr�hst�ck".
"Genau.", sagte Mona. "Gehen wir in die K�che und machen uns etwas zu essen."
Nachdem sie ausgiebig gefr�hst�ckt hatten, folgte Tina Mona in ein gro�es Zimmer, indem mehrere Kleiderschr�nke standen. Au�erdem dominierten ein paar Scheinwerfer und eine auf einem Stativ aufgebaute Kamera den Raum.
"Schaut ja wirklich profesionell aus.", staunte das M�dchen.
Mona lachte nur und zeigte Tina ein paar Kleidungsst�cke, die sie vorbereitet hatte.
"Das sind ja Dessous", stellte Tina fest.
"Stimmt.", sagte Mona. "Habe ich doch gesagt. Damenw�sche. Damenunterw�sche, um genau zu sein."
Sie gab Tina ein Set bestehend aus einem Spitzen-BH, einem Strumpfhalter-G�rtel, einem kleinen Slip und zwei Str�mpfen.
Tina betrachtete den BH kritisch: "Der ist mir doch viel zu gro�!"
"Probier' ihn doch erst einma an" empfahl Mona, die sich mittlerweile mit ihrer Kamera besch�ftigte.
Tina lie� ihren Bademantel zu Boden gleiten und schl�pfte in den roten Slip. Der Strumpfhalter und die Str�mpfe folgten. Dann zog sie sich den BH an, und Wunder �ber Wunder -- er pa�te.
"Siehst du", lachte Mona, "ich mache Mode, die pa�t." Sie forderte Tina auf, verschiedene Stellungen einzunehmen. Nachdem sie gen�gend Fotos gemacht hatte, probierten sie andere Kombinationen aus, wieder folgte Foto auf Foto.
Schlie�lich fragte Mona Tina, ob sie etwas dagegen h�tte, nackt vor der Kamera zu posieren.
"Nur f�r mich. Diese Fotos wird nie jemand zu Gesicht bekommen."
"Wieso willst du Nacktfotos von mir?"
"Weil mich junge M�dchen wie du eines bist erregen."
Tinas schaute Mona an, dann sagte sie: "Also gut, du mu� mir aber eines verprechen."
"Was denn?", fragte Mona.
"Ich darf dich auch fotografieren"
"Wenn du willst... Aber jetzt fangen wir erstmal mit dir an. Zieh dich ganz nackt aus."
Tina entledigte sich aller Kleidungsst�cke. Dann legte sie sich, den Anweisungen Monas folgend auf den R�cken und spreizte ihre Beine.
"Ziehe deine Schamlippen mit den Fingern auseinander. Ja, so ist es gut"
Mona zoomte mit der Kamera heran, bis Tinas Scheide den ganzen Sucher ausf�llte. Jedes der sp�rlich ges�ten H�rchen war in Gro�aufnahme zu bewundern. Am Eingang ihres Geschlechts war zu sehen, da� die Arbeit vor der Kamera nicht ohne Einflu� auf die Vierzehnj�hrige geblieben war, denn durch die Gro�aufnahme war deutlich zu sehen, da� die Schamlippen feucht gl�nzten.
"Zieh deine M�se noch weiter auf, so da� man reinschauen kann", forderte sie Tina auf.
Diese versuchte der Aufforderung nachzukommen und �ffnete ihr Geschlecht so weit sie konnte. Mona konnte nun tief in das Loch hineinsehen, das sich zwischen den hellrosa Lippen des jungen M�dchens auftat.
"Du bist ja noch Jungfrau", stellte sie atemlos fest, w�hrend sie diese Tatsache durch Bet�tigung des Ausl�sers auf Film festhielt.
"Ja, ich bin beim Streicheln immer ganz vorsichtig.", gab Tina zu.
"Streichel dich jetzt!", forderte Mona sie auf. Tina lie� ihren Mittelfinger vorsichtig am Kitzler auf und abgleiten.
"Zieh das H�utchen zur�ck, ich m�chte deinen Kitzler sehen!", kommandierte Mona.
Tina folgte der Anweisung, und unter der kleinen Hautfalte kam der rosarote Kopf zum Vorschein. Mit angestrengtem Gesichtsausdruck begann sie ihn mit der anderen Hand vorsichtig zu streicheln. Um die empfindliche Kuppe nicht zu �berreizen, holte sie sich dazu immer wieder ein bi�chen ihres reichlich vorhandenen M�senschleims, und verrieb diesen �ber ihrem Lustknopf.
Mona, die durch diesen Schauspiel unverdorbener kindlicher Lust
unheimlich erregt wurde, konnte sich nicht mehr beherschen und lie� eine Hand in ihren Scho� gleiten. Dort begann sie mit ihrer mittlerweile klatschnassen Spalte zu spielen.
Tina, die dies sah, l�chelte und sagte unter St�hnen:
"Komm doch zu mir aufs Bett, dann k�nnen wir uns streicheln und gleichzeitig zusehen. Mona stand daraufhin auf und zog sich aus.
Ihre Brustwarzen waren bereits steif und standen deutlich sichtbar von ihren Br�sten ab. Sie setzte sich mit gespreizeten Beinen dem Teenager gegen�ber und begann vor ihm zu masturbieren.
Tina, die noch nie einem anderen Menschen in sexueller Erregung gesehen hatte, verga� vor lauter Aufregung ganz ihr eigenes Fingerspiel und beugte sich vor, um ja nichts zu verpassen. Sie staunte �ber die von blondem Schamhaar eingerahmte Spalte, die um so viel gr��er als ihre eigene war. Der sichtbare Teil des Kitzlers der erwachsenen Frau war ungef�hr 3 cm gro�, und schien noch zu wachsen, als die Finger von Mona anfingen mit ihm zu spielen. Von der Monas Scheide ging ein Duft aus, der innerhalb kurzer Zeit den ganzen Raum ausf�llte, und Tina unheimlich anmachte. Erregt sah sie aus n�chster N�he, wie sich die 35j�hrige einen Finger in die Scheide schob. Als sie ihn wieder herauszog war er �ber und �ber mit wei�em Saft �berzogen. Sie hielt ihn der jungen Voyeurin vors Gesicht und diese streckte die Zunge heraus, um von diesem Saft zu kosten.
Tina schmeckte den bitter-s��en Geschmack und wu�te pl�tzlich, was sie zu tun hatten. Sie beugte sich vor und streckte ihre Zunger heraus. Langsam n�herte sie sich der Quelle dieses Elixiers.
"Ja, leck mich, leck an meiner Fotze!", st�hnte Mona und zog Tina mit den Kopf zwischen ihre Beine. Tina, deren Gesicht pl�tzlich zwischen den Schenkeln der Frau gefangen war, begann mit der Zunge zwischen den Schamlippen auf und ab zu lecken. Dann widmete sie ihre Aufmerksamkeit dem weit herausstehenden Kitzler und nahm ihn zwische ihre jungen Lippen. Mona st�hnte und bewegte ihr Becken mit unkontrollierten St��en hin und her, so da� es f�r Tina nicht leicht war, ihre Liebkosungen fortzusetzen.
Einer pl�tzlichen Eingebung folgend, begann sie sanft am Kitzler der �lteren zu knabbern. Dies schien die richtige Idee gewesen zu sein, denn nun begann Mona erst richtig abzugehen. Ihre St�hnen steigerte sich zu einem Crescendo aus Schreien und Seufzern, bis sie schlie�lich mit einem lauten Schrei kam. Dabei kam aus ihrer Scheide noch mehr Saft als davor, so da� Tina regelrecht darin gebadet wurde.
Langsam kam Mona wieder zu sich und schaute zu Tina hinunter, die sich den M�sensaft aus dem Gesicht wischte. Sie zog das junge M�dche zu sich und begann ihm das Gesicht abzulecken. Dann k��te sie es auf dem Mund. Z�rtlich begann sie den Mund der Kleinen mit der Zunge zu erforschen. Diese z�gerte erst ein wenig, dann begann sie die ungewohnte Attacke auf ihre Zunge zu erwiedern. Zuerst zaghaft, dann immer heftiger wurden die Zungengefechte der Beiden.
Schlie�lich dr�ckte Mona das M�dchen mit sanfter Gewalt aufs Bett und sagte:
"Jetzt ist es an der Zeit, da� ich einmal dich verw�hne..."
Sie spreizte die Beine von Tina und vergrub dann ihr Gesicht im Scho� der Vierzehnj�hrigen. Der Duft, der ihr entgegenschlug, war ihrem eigenen nicht un�hnlich. Nur frischer, unverbrauchter, irgendwie s��er. Sie atmete tief ein, und stellte, nicht ohne �berrascht zu sein, fest, da� sie bereits wieder geil wurde. Der Anblick der ge�ffneten, kaum behaarten Scheide vor ihr, trug ein �briges dazu bei. Sie �ffnete ihren Mund und streckte ihre Zunge heraus, um den Tau zu schmecken, der auf den Schamlippen des M�dchens gl�nzte. Als ihre Zunge vorsichtig �ber den Eingang der Scheide leckte, f�hlte sie wie Tina zusammenzuckte. Sie schmeckte den Saft des M�dchens, ein bi�chen salzig, ein bi�chen sauer, und unheimlich erregend.
Sie spielte mit der Zungenspitze an der Harn�ffnung der Kleinen herum, was dieser ein jammerndes St�hnen entlockte. Dann bewegte sie ihre Zunge weiter nach oben, um sich der kleinen s��en Klitoris zu widmen, die neugierig aus ihrer Hautfalte herausblickte. Als sie ihre Lippen um den kleinen Knopf schlo�, und ihre Zungenspitze zart �ber die Erhebung tanzen lie�, konnte sich Tina nicht mehr beherschen. Ihr Becken fing an ein Eigenleben zu f�hren, es vollf�hrte wilde Sto�bewegungen, sie zuckte und st�hnte. Dieses Verhalten h�tte Marion vielleicht bei einer Frau ihres Alters erwartet, niemals jedoch bei so einem jungen M�dchen. Sie intensivierte ihre Bem�hungen noch, w�hrendessen spielte sie mit der Hand am Eingang der jungfr�ulichen M�se herum.
Tina hatte solche Gef�hle noch nie erlebt. Dies war das erste Mal, das eine fremde Person mit ihrerm intimsten Bereich spielte. Doch die Sensationen die die Zunge von Mona bei ihre ausl�sten, spotteten jeder Beschreibung. Sie warf sich hin und her, ihre H�nde fanden wie von selbst den Weg zu ihren kleinen Br�sten und begannen mit den Brustwarzen zu spielen, sie zu dr�cken, und zu drehen. Ihre Erregung steigerte sich immer mehr, bis sie es nicht mehr aushielt und ihr schwarz vor Augen wurde. Der Orgasmus schien sich Ewigkeiten hinzuziehen, ihre Schenkel zuckten und zuckten, aus ihrem Eingang flo� ein stetiger Strom des fein duftenden Saftes. Doch nach und nach lie�en die Zuckungen nach und Mona lie� vom �berreizten Kitzler ab, um die Reste des Nektars aufzulecken, der mittlerweile eine regelrechte Pf�tze im Bett gebildet hatte.
'Mhmmm, man m��te deinen Saft in Flaschen abf�llen und verkaufen, man w�rde ein Verm�gen machen...", schw�rmte sie, w�hrend sie zwischen den kleinen Schamlippen leckte. "Tinas Honig, das Produkt des Jahres...", schmunzelte sie weiter.
Tina war so ersch�pft, das sie f�r diese Idee nicht einmal ein m�des L�cheln �brig hatte. Ihre Scheide pochte, ihr Herz pochte, und sie wollte nur noch eins: Kuscheln und gekuschelt werden.
Dies sagte sie auch, und ihre neue Freundin nahm sie in die Arme und gemeinsam gingen sie in das Schlafzimmer, um ein erholsames Mittagsschl�fchen zu halten.
Am Abend fuhren sie gemeinsam in die Stadt, um Essen zu gehen. Dabei unterhielten sie sich �ber die Gr�nde, die Tina gehabt hatte, von Zuhause wegzulaufen. Ein arbeitsloser Vater, eine alkoholabh�ngige Mutter, und niemand da, der sich um die Probleme der heranwachsenden Tochter k�mmern konnte.
Mona schlug dem M�dchen vor, da� sie bei ihr wohnen k�nnte, bis sich das Verh�ltnis mit ihren Eltern wieder eingerenkt h�tte. Tina nahm das Angebot dankend an, und so entstand zwischen der Frau und dem M�dchen eine langw�hrende Beziehung.
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