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Ibiza Teil 1
 

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Teil 1

Seit ihrem letzten Besuch vor fast 1 Jahr ist mein kleiner s�sser Wildfang endlich wieder in meinem einsam abgelegenen Haus auf Ibiza. Sie sieht wieder super s�ss aus, sehr schlank und sportlich, blondes kurzes Haar, grosse dunkle Augen, superh�bsches Gesicht. Sie tr�gt ein kurzes weisses Top, ein knappes rotes H�schen und s�sse Flip Flops an ihren nackten F�ssen. Ich begr�sse sie, k�sse sie, und ihr erster Satz ist " Hi, ich habe fast jeden Tag an dich gedacht und wie es wird wenn ich dich wieder besuchen darf, du hast mir versprochen dass es dieses mal noch viel viel sch�ner wird ". Ich l�chelte und war ein bisschen stolz dass sich eine so s�sse 9j�hrige Schnecke nach einem 45j�hrigen alten Mann sehnt. "Na, wenn ich das versprochen habe, dann wollen wir auch keine Zeit verlieren", erwiederte ich. Da ich auch schon ganz aufgeregt auf sie gewartet hatte, war ich nat�rlich auch schon extrem heiss. Ich fing an, ihr aufreizend langsam und behutsam ihr Top und danach ihr H�schen auszuziehen. Sie sah mich dabei mit ihren grossen dunklen Augen an, und ich musste mich doch sehr zur�ck halten um sie nicht einfach hier direkt auf den nackten Fliesen .... Nein, ich wollte ganz lansam und vorsichtig sein. Ich sass auf dem Sofa, und sie stand jetzt v�llig nackt vor mir. Schlank, keinerlei Behaarung und die Brust bis auf 2 s�sse Warzen v�llig glatt, so wie ich mir eine kleine Prinzessin immer vorgestellt hatte. Ich streichelte sie von Kopf bis zu den Zehen, meine H�nde strichen hauchzart �ber ihren geilen kleinen K�rper. Dabei kniete ich vor ihr und k�sste jeden Zentimeter ihrer hellen Haut. Sie lies es genussvoll und mit geschlossenen Augen nur leicht am ganzen K�rper zitternd geschehen. Als n�chstes nahm ich einen Staubwedel mit zartem Flausch und strich ihr �beraus langsam �ber ihren geilen kleinen K�rper als w�rde ich eine besonders wertvolle kleine Statue abstauben. Ihr K�rper wand sich lustvoll bei jeder Ber�hrung mit dem Wedel und ich genoss es einfach nur, dieser kleinen G�re so viel sinnliche Lust zu bereiten. Ich verg�tterte sie und lies sie dies auch ganz bewusst sp�ren, dass ich ihr trotz ihrer erst 9 Jahre schon v�llig verfallen war. Meine H�nde zitterten vor Erregung, doch ich nahm mich zusammen und zog mir auch erst mal Hemd und Hose aus. Ich kniete mich nun auch v�llig nackt mit einer Flasche Babyoel in der Hand erneut vor sie hin und fing an, ihren K�rper einzureiben. Ich verteilte das Oel langsam und z�rtlich auf ihrer Haut. Bald war ihr ganzer s�sser kleiner K�rper �berreichlich mit Oel bedeckt. Ihr Gesicht, ihr Hals, die Arme, die Brust, der R�cken, die Beine und ihre F�sse, sogar ihr Haar war triefend vor Oel. So stand sie nun vor mir und ich merkte wie sie es offensichtlich sehr genoss, so von mir verw�hnt zu werden. Nun wurde ich mutiger leidensschaftlicher und gab ihr Zungenk�sse, zwirbelte ihrer kleinen Brustwarzen die vorwitzig abstanden, glitt mit meiner Hand durch ihre s�sse kleine Muschi, dr�ckte meinen oeligen Finger vorsichtig in ihre Schnecke und danach lustvoll langsam in ihr kleines rotes Pol�chlein. Ich hatte keine Bef�rchtungen, denn sie hatte mir fr�her, erz�hlt das sie mit 7 jahren schon von ihrem Onkel entjungfert wurde und seit der Zeit steht sie auch wie sie sagt auf erfahrende �ltere M�nner. Ich bewegte also meinen Finger kreisend in ihrem Popo und gab ihr gleichzeitig leidenschaftlich nasse Zungenk�sse, die sie in ihrer m�dchenhaften Art erwiederte und mir dabei fast die Sinne schwindeten. Nun war ich an dem Punkt angekommen, den ich erreichen wollte. Nach Ihrem Verhalten zu urteilen war sie kurz vor einem Orgasmus. Jetzt erkl�rte ich ihr, das besondere Lust auch etwas mit lustvollem Leiden zu tun hat und zeigte ihr ein kleines Rohst�ckchen. Damit werde ich dir ein wenig dein kleines Pop�chen versohlen, aber keine Angst es wird dir gefallen, denn nur so bekommst du einen besonders lustvollen und starken Orgasmus, vertraue mir. Ich nahm das glischige kleine Ding in meine Arme und trg Sie auf eine Plastikmatratze auf der sie dann auf allen vieren mir ihren s�ssen Po entgegenstreckte, bereit in alle beiden L�chlein gefickt zu werden.

Ibiza Teil 2
Zuerst muss ich dich jetzt nat�rlich erst einmal ganz streng bestrafen. So wie man halt kleine M�dchen bestraft die schon mit 9 Jahren �lteren M�nnern den Kopf verdrehen. Da geht leider kein Weg daran vorbei, das hast du dir durch deine s�sse m�dchenhafte Art und dein verf�hrerisches Aussehen selbst zuzuschreiben du kleines freches Ding. Nun sei brav und hol mir mal den kleinen Rohrstock der da auf dem Tisch bereit liegt. Ganz erstaunt und �ngstlich schaute sie mich nun mit ihren s�ssen grossen dunklen Kulleraugen an. Keine Angst mein Kleines, du wirst sehen so schlimm wird es garnicht und danach werde ich dich auch ganz lieb streicheln und dich verw�hnen. So und nun hol das St�ckchen damit ich es ein wenig auf deinem kleinen schlanken K�rper tanzen lassen kann.
Sie ging nackt wie sie war, und s�ss mit Ihrem Po wackelnd, zum Tisch, kam dann langsam und ein wenig �ngstlich zur�ck und reichte mir das St�ckchen. Dreh dich um du frecher Dreckspatz sagte ich m�glichst streng. Sie folgte sofort und danach hatte ich ihre s�ssen kleinen Pobacken zum Empfang der Strafe direkt vor mir. Ich streichelte mit einer Hand erst mal ihre Pob�ckchen und ohne Warnung kurz "Patsch" hatte sie den ersten Schlag auf ihrem s�ssen Hinterteil. Nicht hart, nur kurz und bissig war der Schlag, aber die Reaktion war eindeutig. Sie sprang und zappelte durch das Zimmer, rieb sich den Po und schrie und schlurzte , bitte nicht mehr auh auh aaaah das tut doch so weh. Komm her, freche kleine G�ren wie du haben das verdient, los stell dich wieder hin sonst muss ich dich noch mehr betstrafen, das willst du doch nicht oder ?. Schlurchzend war sie nun bereit f�r die n�chsten Schl�ge. Pass auf du bekommst jetzt 5 Schl�ge hintereinander, ich rate dir bleib stehen sonst werden daraus 10 Schl�ge. �ngstlich zitternd stand sie wieder vor mir und erwartete ihre weiteren Schl�ge. Ich fing erst mit ganz leichten Schl�gen an. patsch, patsch, dann kr�ftiger Patsch und dann kurz PATSCH.
Den f�nften Schlag konnte ich nicht mehr ausf�hren, sie schrie und rieb wieder ihren kleinen roten Po und sprang s�ss h�pfend durch den Raum. Komm her das waren nur 4 Schl�ge. Nein bitte nicht mehr bitte bitte nicht. Ich bin doch noch ein kleines M�dchen und doch jetzt bestimmt schon genug bestraft, oder ?. Dabei schaute sie mich mitleidheischen s�ss an. Gut, sagte ich also dann bekommst du nur noch 3 St�ck auf deine kleinen s�ssen Fu�sohlen und dann lassen wir es gut sein. Sie wusste zwar nicht auf was sie sich da einlie� aber sie war einverstanden. Los lege dich auf den R�cken und strecke deine Beide ganz gerade nach oben sodass deine f��chen parallel beisammen sind. S�ss anzusehen war es schon wie das nackte kleine Ding nun so vor mir lag. Und ihre kleinen zarten Fu�sohlen waren ordentlich nach oben gestreckt. Ohne langes z�gern kam ein "Patsch, Patsch, Patsch," und sie hatte ihre Schl�ge erhalten. Erst ein kleines Z�gern, dann wurden Ihre s�ssen Kulleraugen noch gr�sser und dann kam ein superhelles Quicken wie bei einem Ferkelchen. Ich nahm sofort ihre F�sschen in die Hand und k�sste z�rtlich ihre Sohlen und leckte sogar daran was ihr besonders gefiel und sie sich dann doch wieder schnell beruhigte. Soooo jetzt hast du es geschafft meine kleine Prinzessin, du weist das musste sein doch jetzt bekommst du auch die versprochene Belohnung von mir mein s�sser kleiner Nacktfrosch. Immer noch vor Oel triefend trug ich sie r�ber zu einer grossen Plastikmatratze. Hier legte ich sie ab und fing an ihren oelig glatten K�rper langsam mit meinen H�nden zu massieren. Langgestreckt lag sie da und genoss es meine H�nde zu f�hlen. Fast ohne Reibung fuhr ich nun vor geilheit zitternd �ber ihren kleinen schlanken K�rper von den s�ssen Ohren bis zu ihren kleinen Zehen. Immer und immer wieder fuhr ich dabei auch �ber ihre kleine Schnecke und ihre winzige Porosette, verweilte dort und schob lansam meinen glitschigen Finger vorsichtig in die jeweilige kleine enge �ffnung. Das ging bald so leicht und ohne Wiederstand das ich ich es jetzt wagte Gr�sseres zu versuchen. Auf der glatten Plastikmatraze die auch schon v�llig oelig war konnte ich die kleine nackte Kr�te drehen und wenden wie ich es brauchte. Ich drehte sie also auf den Bauch und lies sie ihre Beine anwinkeln sodass sich, da ich mich auf allen Vieren abst�tzend �ber ihr befand, jetzt ihr kleiner schmaler knackiger Popo vor meinem Gesicht war. Nun dr�ckte ich mein Gesicht zwischen ihre kleinen oeligen Pop�ckchen und massierte dabei mit meiner Nase ihr schon ganz nasses Schneckchen. So gut ich konnte versuchte ich dabei ihren winzigen Kitzler zu treffen, was mir als Reaktion der s�ssen geilen Zuckerschnecke kleine K�rperzuckungen einbrachte die sie mit wohllautendem St�hnen begleitete. Heiss wie ich war fing ich nun an mit meiner spitzen Zunge rythmisch an Ihr supers�sses Porosettchen zu stossen. Sofort merkte ich das sich ihre kleine �ffnung nach aussen w�lbte und ich nun sogar mit meiner Zunge ein St�ck in die glitschige Rosette eindringen konnte. Das Gef�hl der Geilheit �berkam mich nun so stark das es f�r mich nun kein Halten mehr gab. Ich schob nun meine Zunge lansam aber stehtig fast g�nzlich in das kleine Poloch, dabei suchten meine Finger nach dem kleinen Kitzler und bearbeitete diesen genau so langsam und gleichcm��ig. Man muss ich das mal vorstellen , ein 45j�hriger Mann kniet nackthinter einem v�llig oelverschmierten kleinen 9j�hrigen Engel dr�ckt sein Gesicht in Ihren Poposchlitz und steckt mit seiner Zunge in ihrem Porosettchen. Mit seinen oeligen Fingern reibt er gleichzeitig ihren kleinen Jungm�dchen-Kitzler. Wow. Ich war so geil wie noch nie. Ich merkte wie sich Porosette und Muschi meiner kleinen geilen Prinzessin rythmisch zusammmen zogen und sie dabei ein wildes St�hnen verlauten lies. Dann sackte sie zusammen und liess sich langsam auf der glitschigen Matratze nieder. Es war eine Freude sie nun so langestreckt und gl�cklich liegen zu sehen. Oh, das war so wunder wunder sch�n bitte mach doch weiter, ich kann davon nicht genug bekommen, sagte meine kleine Kr�te fast wie eine richtig echte geile Schlampe.Ich hatte mein erstes Teilziel erreicht aber der Tag war noch lang.

Ibiza Teil 3

Ich bef�rchtete sie hatte nach ihrem Orgasmus jetzt keine Lust mehr aber da hatte ich mich gr�ndlich geirrt. Sie drehte ihr K�pchen herum und fragte neckisch und s�ss, du wolltest mich doch diesmal richtig ficken? Ich war fast erschrocken von der Frage, freute mich aber nat�rlich �ber ihre unstillbare Lust. Ich beugte mich �ber sie und hauchte ihr ins Ohr. das werde ich jetzt auch machen, mein kleines s�sses geiles Luderchen. Komm S�sse leg dich auf den R�cken und mach deine Beinchen breit, dann kam ich �ber sie und schob mein Glied ganz langsam von unten durch ihre kleinen Schamlippen. Ich wollte eigentlich erst einmal warten, doch da war kaum ein Wiederstand zu sp�ren. Es ging langsam aber doch viel leichter als ich gedacht hatte. Sie war scheins schon fleissig und hatte Zuhause mit anderen Sachen �ffters geile Spielchen an sich getreiben. Ich war jetzt tats�chlich schon zum gr��ten Teil mit meinem Glied in ihre kleine enge Futt gerutscht. Zugegebener Ma�en hatte ich jetzt auch nicht den Gr��ten, aber es war doch erstaunlich und geil mit meinem Glied jetzt v�llig in ihr zu stecken. Nun hatte ich nicht vor, sie einfach so durchzuficken. Ich hielt sie fest, lie� sie ihre Beinchen um meine Tallie legen und richtete mich zusammen mit ihr auf. Sie schaute mich mit ihren grossen Kulleraugen an, merkte aber als ich mit ihr so da stand wie genussvoll es ist, in dieser Stellung nur so zu verharren und zu geniessen. Als ich aber nun sogar anfing so in dem grossen Raum mit ihr herum zu laufen kam sie schnell wie in einen Rausch und rief, jaaa, jaaa schneller mach doch bitte, lauf schneller ich will das du mich richtig feste ....... jaaaaaa jaaaa. Dies ging mir zu schnell, ich war schon kurz vor dem abspritzen, also gab ich ihr einen kleinen aber kr�ftigen Klaps auf ihr nacktes Pob�ckchen und schon war sie wieder brav, schaute mich fragend an und ich sagte warte noch Kleines das machen wir uns jetzt noch viel sch�ner. Ich nahm sie wieder fest an mich und legte sie auf der Matratze ab. Nun lag sie wie ein kleiner Maik�fer vor mir, auf dem R�cken, die Beinchen nach oben gestreckt und wartete. Jetzt war meine Lieblingsstellung erreicht. Ich beugte mich �ber sie hielt ihre Beinchen weiterhin nach oben und schob mein noch sch�n glitschiges Glied vorsichtig und langsam in ihr kleines enges Pol�chlein.
Nun hielt ich sie mit je einer hand an ihren Fu�kn�cheln fest, fickte sie behutsam in ihr �rschchen und leckte dabei mit meiner Zunge �ber die gesamte L�nge ihre s�ssen zarten Fu�sohlen. Von der Ferse bis zu den kleinen Zehen und wieder lansam zur�ck. Auch zwischen den Zehen und an den Seiten. Die kleinen F��chen waren bald so nass wie ihre kleine geile M�dchenfutt. Zuerst kicherte sie etwas und meinte das sie kitzlig sei, dies ging aber bald in ein geiles St�hnen �ber und sie zitterte sp�rbar am ganzen K�rper. Noch ein paar Fickbewegungen und ich merkte wie sich ihr Pol�chlein rythmisch zusammen zog. Dies war f�r mich nun auch der Punkt meinen stark aufkommenden Orgasmus zu geniessen, Ich fickte und leckte und fickte und leckte, sie st�hnte und quickte, ihr kleiner s�sser Schlie�muskel verengte sich immer mehr. Ich kam zusammen mit meiner supergeilen kleinen M�dchenschnecke zu einem extrem starken und lang andauernden H�hepunkt. Ich war nass geschwitzt aber noch nicht fertig. Ich zog nun meinen spermafeuchten Schwanz aus ihrem Po und steckte in ihr gleich wieder in ihren s�ssen K�rper, diesmal jedoch in ihre kleine enge Muschi. Hier fickte ich sie jetztjetzt so wild und stark, wie man eigentlich nur eine richtige reife Frau fickt. Aber sie machte richtig gut mit, war genau so geil wie ich, und trieb mich sogar an ich solle sie richtig fest durchficken. Sie gab mir dabei wilde und leidenschaftlich saftige Zungenk�sse. Pl�tzlich biss sie auch noch kurz und schmerzhaft in meine Lippe, was mich nur noch geiler machte und nach kurzer Zeit zu einem zweiten extrem starken H�hepunkt brachte. Meine kleine Zuckerschnute jedoch war wie in einem Sexrausch. Nein nicht aufh�ren, bitte neeeeein bitte fick mich , schlag mich, mach mich doch bitte richtig fertig , ooooohh ich bin so geil, fick mich feste oder schlag mich mach doch was damit ich komme bitte, bitte! Ich wusste zuerst nicht was ich machen sollte, doch da sah ich einen ihrer kleinen Flipflops liegen, nahm die leichte Gummisandale an einem Ende in die Hand und sagte mir versuchen wir es mal, vielleicht hat das kleine geile Luder ja schon gelernt, wie sich Lust und Schmerz vereint zu extremen Orgasmen f�hren kann. Ich holte kurz aus und schlug ihr mit der weichen Gummisohle direkt auf ihre kleine M�dchenfutt. Die Reaktion war beachtlich, zuerst Stille, doch dann der Schrei und das geilste Quiken das ich je geh�rt habe. Iiiiiiiiiiiiiihhhh ja ja ja! Ich schlug nochmal und noch mal, und ein letztes mal richtig fest, direkt auf ihren kleinen vorwitzig heraus schauenden Kitzler. PATSCH, und da fing sie sofort an wie bei einem ephileptischen Anfall am ganzen K�rper zu zittern. Sie schrie und st�hnte und hatte wie sie sp�ter sagte einen super lang anhaltenden extrem starken Orgasmus bei dem ihr fast schwarz vor Augen wurde. Doch nach kurzer Zeit beruhigte sie sich, schaute mich mit ihren grossen Kulleraugen an und zeigte das s�sseste L�cheln das ich je von einer kleinen Kindfrau sah.

Dies war erst einmal der letzte Teil.

 

 

 

 

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