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Alte L�stlinge (Teil 1)
MMMM wwm foto/video
Written by Dreamer
Wir sa�en im Garten und schauten den beiden M�dchen und dem Jungen beim Planschen zu. Wir, das waren vier M�nner, Gerd, Manni, Kurt und ich. Eigentlich waren wir alte M�nner, alle so um die sechzig, aber das wollte keiner von uns wahr haben. Das j�ngere der M�dchen war Kati, mein Enkel, sie war damals neun. Die anderen beiden waren Tanja und Maik, Zwillinge. Sie waren Kurts Enkel und gerade elf Jahre alt geworden.
Es war schon sp�t am Nachmittag und wir blinzelten gegen die tiefstehende Sonne, um den einen oder anderen Blick auf die halbnackten Kinder werfen zu k�nnen. Sie sprangen und tobten, nur mit Badeh�schen bekleidet in meinem kleinen Pool herum.Tanja hatte schon kleine H�gelchen und ich glaubte h�ren zu k�nnen, wie meine alten Kumpel bei dieser Ansicht schmatzten. Aber meine Aufmerksamkeit konzentrierte sich mehr auf die nassen H�schen, unter deren Stoff sich zwei su�e Spalten und ein Schw�nzchen abzeichneten.
Wir hatten, trotz der W�rme, dem Bier gut zugesprochen und wenn ich es recht bedenke, war das wohl der Hauptgrund f�r das Gespr�ch, was sich unter uns entspann, oder besser die Lockerheit, mit der es gef�hrt wurde.
�Also ich wei� nicht, irgendwie bin ich mit meinem jetzigen Leben ja ganz zufrieden, aber irgendwie auch nicht." Manni war es, der einen Anflug von Depressivit�t vermuten lie�, zumal sein Satz ein wenig aus der Luft gegriffen schien. Bis eben noch hatten wir gelacht und herumgealbert. Wir sahen ihn an.
�Wie meinst du das denn?" Kurt wollte es wissen.
�Ja, ich wei� auch nicht. Eben so, ach, ist ja auch egal!" Manni glaubte, das Thema damit erledigt zu haben, aber Kurt insistierte weiter.
�Ne, ne, nun mal raus mit Sprache. Was will uns der Dichter denn damit sagen?"
Manni schien einen Moment nachzudenken, ob er das Angesprochene weiter ausbreiten sollte. �Also, was ich meine ist, da� es eigentlich keine H�hepunkte mehr gibt im Leben..." Kurt unterbrach ihn.
�Wieso? Kannst du nicht mehr?" Alle lachten, fast alle. Manni warf Kurt einen b�sen Blick zu.
�Quatsch, du Bl�dmann!" Er kramte noch einmal in seinem Gehirnk�stchen. �Wie soll ich es sagen? Also ich meine, es l�uft alles so verdammt nach Plan ab, nichts Spannenedes mehr, keine Aufregung, keine Abenteuer, alles so stinknormal. Versteht ihr, was ich sagen will?" Und er sah in Richtung unserer Kinder, wie ich bemerkte.
Gerd, der sich bisher noch gar nicht ge�u�ert hatte, schien ihn am ehesten zu verstehen. �Wo du recht hast, hast du recht. Ich hatte auch gedacht, da� es noch etwas Spannenderes geben m��te, als Woche f�r Woche mit Euch ein paar Flaschen Bier zu vernichten. Irgendwie ist die Luft raus, du hast schon recht!"
Kurt lehnte sich zur�ck und sah in den Himmel. Er legte die Arme hinter den Kopf. �Ja, aber da seid ihr doch selbst Schuld...," und lie� die L�sung offen.
�Wie selbst Schuld, �fragte ich, �was sollten wir denn machen?"
Kurt beugte sich vor, als habe er uns etwas ganz wichtiges und geheimnisvolles mitzuteilen.
�Kinderpornos!"
Im Nu sa�en wir alle aufrecht und starrten Kurt an. Jetzt war er in Zugzwang. Da mu�te er wohl noch einiges erkl�ren. Seltsamerweise hatte ich nicht den Eindruck, da� sich jemand �ber die blo�e Tatsache seiner �u�erung beklagen wollte, meine Person eingeschlossen.
�Ja, nun seid doch mal ehrlich! Ich merke doch die ganze Zeit, wie ihr die M�dchen beglotzt. Jetzt tut mir nur nicht so, als sei das nicht wahr!" Jeder grummelte etwas anderes vor sich hin. Das sei doch gar nicht wahr, bis hin zu: Schauen w�re schlie�lich etwas anderes, als es zu tun. Der letzte Einwand war der meine.
�Wir brauchen es ja gar nicht zu machen. Es mu� ja kein Sex zwischen den Kindern und uns sein. Wir filmen nur, und fotografieren." Es entspann sich eine Diskussion �ber m�gliche rechtliche Konsequenzen und technische Fragen, z. B. wo und wie das denn passieren solle. Auch die Frage, wie man die Kinder denn dazu bek�me, dabei mtzuspielen, war allgemein interessant. Ich wunderte mich wirklich, wieso niemand entr�stet war und in etwa gesagt h�tte, Kurt sei wohl nicht mehr ganz dicht, und so etwas k�me auf keine Fall in Frage.
Kurt war es damit klar, da� er in jedem von uns offenbar eine verwundbare Stelle getrofen hatte, und anscheined war es �berall die gleiche. �Also pa�t auf, das kann ich jetzt nicht alles so sagen." Mit dem Kopf machte er eine Bewegung in Richtung unserer Enkel. �Wir treffen uns heute Abend noch mal hier und dann zeige ich euch etwas und erkl�re euch meinen Plan!"
Meine Freunde gingen, um gegen neun wieder da sein.Tanja und Maik blieben hier, denn es war verabredet, da� sie hier bei Kati �bernachten wollten. Das war nichts Besonderes. Die Kinder kannte sich untereinander alle seit Jahren, schlie�lich waren alle Familien miteinander befreundet, und man sah sich alle Nasen lang bei dem einen oder anderen von uns.
Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf, w�hrend ich f�r die Kinder das Abendessen bereitete. Sie merkte nicht,da� ich sie heute anders ansah als sonst. Heute sah ich nur kleine Muschis und H�gelchen. Mir war ehrlich gesagt, nicht ganz wohl in meiner Haut. Einerseits erschien mir Kurts Andeutung mehr als verlockend, andererseits dachte ich, was, wenn alles herausk�me. W�rde Kati �berhaupt dabei mitmachen? Wie sollte ich das denn anfangen?
Die Kinder sahen in Katis Zimmer fern, als meine Kollegen wieder eintrafen. Kurt hatte eine Tasche dabei, die er ganz geheimnis- und irgendwie auch w�rdevoll abstellte. Wir sa�en im Wohnzimmer, als Kurt seine erste Lektion begann.
�Also, wenn ich es recht verstehe, seid ihr im Prinzip einverstanden? Keiner hat etwas dagegen?" Er sah in die Runde. Keiner sagte etwas, aber mir schien,da� mir nicht allein unwohl war. Manni fand als erster die Sprache zur�ck.
�Nein, ist schon richtig, ich bin ziemlich scharf auf kleine M�dchen, aber ich w�rde nie eines anfassen, oder es dazu zwingen, etwas zu tun, was es nicht will. Also das sage ich euch gleich, da mache ich nicht mit." Das beipflichtende Gemurmel von uns anderen erstickte Kurt im Keim.
�Also das w�re ja wohl noch sch�ner! Selbstverst�ndlich ist Gewalt und Zwang absolut tabu, nur ein bi�chen Taktik ist n�tig,der Rest geht fast gaz von allein. Und ein bi�chen was springen lassen m��t ihr nat�rlich auch, das hebt die Bereitschaft der Kinder ganz enorm. Glaubt mir, ich wei�, was ich sage!"
Damit holte er ein B�ndel Fotos aus der Tasche und lie� das erste in der Runde herumwandern. Ich bekam es als erster in die Finger und Manni beugte sich zu mir her�ber, um nicht warten zu m�ssen. Es war ein nacktes M�dchen von etwa zehn Jahren, das ausgestreckt auf dem R�cken auf einem Bett lag. Die Beine waren zwar geschlossen, aber der kleine Schlitz, mein Hauptinteresse, war deutlich zu sehen. Manni pfiff durch die Z�hne.
�Tanja?" Kurt nickte.
�Das ist vom letzten Jahr, aber mal locker bleiben, es kommt ja noch besser." Und er reichte das zweite Foto in die Runde. Diesmal hatte Tanja die Beine auseinander genommen und Kurt war n�her herangegangen. Es war nur ihr Unterleib zu sehen, vom Bauchnabel bis Mitte der Oberschenkel. Die kleine Spalte hatte sich ein wenig ge�ffnet und lie� das rosige Innere zum Vorschein kommen. Mir fiel auf, da� sie einen ziemlich ausgepr�gten Kitzler hatte. Ich wu�te in dem Moment nicht, wie es den anderen ging, aber mir wurde die Hose eng.
Das dritte Bild war noch besser. Tanja kniete und reckte ihren Po der Kamera entgegen. Ihre Arschb�ckchen zog sie ein wenig zu den Seiten, so da� neben der Rosette auch ihre Schamlippen auseinanderklafften. Mann, oh, Mann, was wurde mir hei�.
Auf dem n�chsten Foto sa� Tanja breitbeinig auf einem Sessel, die Beine �ber die Lehnen geschlagen. Zus�tzlich befingerte sie sich die haarlose M�se. Ich konnte mich gar nicht sattsehen. Ich glaube, Gerd war einer in der Hose abgegangen. �Das ist ja irre, das darf alles nicht wahr sein!"
�Ist es aber," meinte Kurt, �und das k�nntet ihr auch haben." Er reichte uns den n�chsten Augenschmaus. Tanjas Muschi, ganz von Nahem, man konnte die Feuchtigkeit auf ihren inneren Schamlippchen gl�nzen sehen. Einen ihrer Finger hatte sie sich komplett in die enge Votze gesteckt. Scheinbar war die G�ngigkeit kein Problem, aber dann wurde es noch besser.
Tanja stand breitbeinig, von vorn aufgenommen, wieder einen Finger in der M�se. Nur da� es diesmal nicht ihrer war. Wir sahen Kurt fragend an. �Maik," kl�rte er uns mit einem Wort auf.
�Was, die beiden machen da zusammen mit?" Ich konnte es kaum glauben.
�Nicht nur dabei. Kommt gleich!" Die weiteren Fotos zeigten Tanja und Maik meistens zusammen. Er steckte ihr meistens den einen oder anderen Finger in die M�se und teilweise sogar in ihr niedliches Poloch. Tanja verw�hnte Maiks Schw�nzchen, der f�r sein Alter recht gut entwickelt war. Wenn er richtig steif war, konnte sie ihn nicht vollkommen in einer Hand einschlie�en. Es war das geilste, was ich bis dahin in meinem Leben gesehen hatte.
�So, und nun das Sahneh�ubchen!" Bedeutungsschwanger zog er eine Videokassette aus seiner Tasche. �Und ab die Post! Jetzt haltet Euch fest!" Er schob das Ding in den Recorder, kaurzes Rauschen und es begann. Tanja zog sich aus, langsam und aufreizend, wohl wissend, was zu sehen sein sollte. Erst war der Pullover dran, dann die Bluse. Das Hemdchen lie� sie noch an, legte sich stattdessen untenherum frei. Zuerst die Jeans, dann ganz langsam den Schl�pfer.
Mir war es inzwischen egal, da� ich nicht allein war und rieb mir ungeniert den Schwanz durch die Hose. Wie ich pl�tzlich feststellte, taten es die anderen auch. Tanja drehte sich nur noch im Hemdchen im Kreis herum und ihr langes blondes Haar fiel ihr ins Gsicht, was sie noch lasziver aussehen lie�. Sie blickte in die Kamera und winkte mit dem Zeigefinger jemanden herbei. Sie wird doch nicht Kurt meinen, dachte ich.
Nein, Maik war der Heranbefohlene. Er grinste uns Zuschauer verlegen an,Tanja schien mit der Kamera �berhaupt keine Probleme zu haben. Ein Kleidungsst�ck nach dem anderen zog sie ihm aus, bis er schlie�lich nackt neben ihr stand. Als habe sie viel Routine darin, wichste sie ihm das Schw�nzchen, bis es steif nach oben zeigte. Dann zog sie ihn daran zum Bett. Maik legte sich so, da� er ihr bequem die M�se befummeln konnte und dies die Kamera gleichzeitig gut verfolgen konnte. Er zog ihr die Votze so weit es ging auseinander und Kurt zoomte in die Zuckerschnecke hinein. Deutlich war ihr L�chlein zu erkennen,welches Maik sogleich mit seinen Fingern, einen nach dem anderen best�ckte. Ziemlich wild, wie mir schien, fickte er so seine gleichaltrige Schwester, die dieses durchaus zu genie�en schien, denn hin und wieder quieckte sie vor Wonne auf.
Schlie�lich, und nun verschlug es mir entg�ltig die Sprache, mein Hals war trocken, ich konnte nicht mehr schlucken, zog er sie so weit zur Bettkante, da� ihre wohlgeformten Beine herunterhingen. Dann legte er sich dazwischen, sein steifes Schw�nzchen zeigte auf die rosige Stelle zwischen den Beine seiner Schwester. Und dann, ich konnte es kaum glauben, tauchte Kurt auf der Mattscheibe auf. Er war komplett angezogen, was die Nacktheit der Kinder noch unterstrich. Kurt hatte eine Tube in der Hand, aus der er sich etwas in eine Hand dr�ckte.
Mit dieser Creme �seifte" er nun Maiks steifes Schw�nzchen ein. Ich nehme an, es war irgendeine Fettcreme. Kurt wichste den kleinen Mann so lange, bis er �ber und �ber gl�nzte. Anschlie�end strich er auch Tanjas L�chlein, zumindest den Eingang, mit ein wenig der Gleitcreme ein. Schlie�lich f�hrte er Maiks Z�pfchen vor Tanjas Votze. Er spreizte ihr die Schamlippen und steckte das Schw�nzchen ganz einfach in ihr Loch. Auch wenn Maiks Ding noch l�ngst nicht Erwachsenenausma�e hatte, so drang er doch nicht so ohne weiteres in sie ein.
Er schob und stie�, und Kurt half nach, indem er weiter Tanjas Lustfleisch spreizte. Ein letzter Schubs auf Maiks Po lie� ihn schie�lich endg�ltig in seiner Schwester Unterleib verschwinden. Einen Moment lagen sie ganz still. Dann begann Maik langsam, seinen Bengel in seine Schwester zu pumpen. Nach einer Weile hatte sich Tanja offenbar daran gew�hnt, die M�se ausgef�llt zu haben, denn sie schlug die Beine �ber Maiks Po und dr�ckte ihn nun rhythmisch in sich hinein. Bald schon rammelten sie wie zwei Kaninchen mit Entzugserscheinungen.
Keiner von uns brachte ein Wort heraus. Es war absolut still, wenn man von Mannis Gekeuche absieht, der sich inzwischen ganz ungeniert einen herunterholte. Ich konnte mich zwar noch zur�ckhalten, hatte aber vollstes Verst�ndnis f�r ihn.
Das Video strebte einem neuen H�hepunkt zu. Kurt legte sich nun auf das Bett, den Kopf zur Kamera, immer noch bekleidet. Tanja, nat�rlich splitternackt, legte sich b�uchlinks auf ihn, ihre M�se direkt vor seinem Kinn. Mark stieg schlie�lich noch oben auf und Kurt f�hrte Maiks kleinen Rammler wieder ein, diesmal von hinten, und begann, w�hrend Tanja von ihrem Bruder gefickt wurde, deren Saftm�se zu lecken. Es war nicht zu �bersehen, da� es Tanja au�erordentlich gut gefiel, so bedient zu werden.
Ich konnte mich gar nicht satt sehen, aber als die gaze Fickmaschine so richtig in Gang gekommen war, brach die Aufnahme j�h ab. Ende!
�Tut mir leid, Jungs, die Kassette war zu Ende," entschuldigte sich Kurt. Aber eigentlich war es keinen Moment zu fr�h, denn fast zugleich h�rten wir jemanden die Treppe herunterkommen. Es war Tanja, nur mit einem kurzen Hemdchen bekleidet. Ihr Gesicht war ziemlich ger�tet. Ich dachte mir nichts dabei, aber von heute an sah ich Tanja mit ganz anderen Augen als vorher. Was ich nun sah, war nicht mehr das kleine M�dchen, sondern ein kleines geiles Luder. Nur zu gern h�tte ich mir alles auch einmal in natura angesehen. Die Blicke der anderen sagten mir, da� ich nicht allein so dachte. Sie glotzten die Kleine ganz ungeniert an.
�Was ist los? Was guckt ihr so?" Sie sah an sich herunter, ob alles in Ordnung war. Es war sogar in bester Ordnung. �Ich wollte mir nur etwas zu trinken holen." Sie war schon in der K�che verschwunden und hatte gl�cklicherweise nicht bemerkt, da� Manni Eile hatte, seinen dicken Schwanz in der Hose zu verstauen.
Kurt wartete ab, bis sie wieder oben war. �Na? Und? Was sagt ihr?" Er war der Gr��te. Ja, was sollte wir sagen? Etwas, das es getroffen h�tte, fiel mir nicht ein. Also sagte ich, das w�re wohl mit Abstand das geilste gewesen, was ich bisher gesehen hatte. Und Gerd konnte nur noch ungl�ubig den Kopf sch�tteln und �Hammer" murmeln.
Nun wollte ich aber Genaueres erfahren. �Wie hast du das denn hingekriegt? Man kann doch nicht einfach sagen, los jetzt fickt euch ein bi�chen und Opa filmt euch dabei." Die anderen stimmten mir zu. Es hatte wohl jeder Lust bekommen, so etwas auch selbst einmal zu machen, aber wie sollte man es anstellen?
�Ja, nun, einfach war es nicht. Ein bi�chen List war schon n�tig und zwei Mountain-Bikes hat es mich auch gekostet, aber die h�tten sie sowieso bekommen. Brauchen sie ja nicht zu wissen. Und, ganz ehrlich, ein wenig kam mir auch der Zufall zu Hilfe. Also angefangen hat alles vor etwa sechs Monaten. Die beiden wollten bei mir �bernachten. Ich mu�te aber abends noch einmal kurz weg in die Firma. Als ich zur�ckkam, hatten die beiden nicht gemerkt, da� ich wieder im Haus war. Ich h�rte Stimmen aus meinem Schlafzimmer und zwischendurch das Ger�usch von umgebl�tterten Seiten: �Boah! Ist der gro�!" �Meinst du, ich bekomme auch mal so gro�e Br�ste?" �Ja, klar, ich krieg auch so einen gro�en Pimmel." �Mu�t du dir wohl gleich einen rubbeln?" �Ja, sicher! Ist doch sch�n. Komm, zeig mir mal deine Musch, dann ist das noch sch�ner! Ne, h�her den Rock, oder leg dich lieber hin. Und jetzt die Beine breit." �So?" �Ne, zieh lieber die Hose aus!" �Und wenn Opa zur�ckkommt?" �Ach, das h�ren wir doch!" �Hoffentlich. Wann krieg ich eigentlich Haare auf der Musch?" �Ich wei� nicht, aber der Jens hat gesagt, seine Schwester h�tte schon welche, und die ist 12." �Wieso? Hat er das gesehen?" �Ja, klar! Die machen es auch schon richtig!" �Ehrlich? Der Jens und die Sarah? Boah, willst du mal f�hlen, ich bin hier ganz na�!" �Boah, wie kommt das denn?" �Wei� nich! Ist aber sch�n, wenn du da fummelst. Komm ich mach es bei dir und du bei mir!" �Okay!" �Meinst du, wir k�nnen es auch richtig machen? Aua, nicht so feste!" �Wenn du kein Schi� hast!" �Hab ich nicht!"
Ich dachte fieberhaft nach. Was konnte ich tun? Ich war schon lange scharf auf die Kleine, und wenn ich jetzt so tat,als h�tte ich nichts mitbekommen, w�re die Chance vertan gewesen. In Sekunden stand mein Plan. Alles andere stand schon lange. Ich rein ins Zimmer und den Entr�steten gemimt.
Was ist denn hier los?" Maik lag halb auf Tanja. Beide waren untenherum nackt. Sie fuhren wie von der Tarantel gestochen hoch.
�Opa!!!" Sie waren beide aufgesprungen und standen mit schuldbewu�ten Minen vor mir. Anscheinend hatten sie noch gar nicht realisiert, da� sie kaum etwas an hatten. Sie sahen zu Boden und sagten nichts. Ich begann, meinen Plan fortzusetzen.
�Tja, das darf ja wohl nicht wahr sein. Wenn das eure Mama erf�hrt..."
�Bitte nicht, bitte sag ihr nichts," kam es wie im Chor und Tanja h�ngte sich an meinen Arm. �Bitte, bitte nicht!" Ich mu�te daran denken, da� sie unter dem Rock nackt war, und am liebsten h�tte ich ihr die haarlose M�se bef�hlt, aber das stand noch nicht auf dem Plan.
�Sag nichts, sag nichts! Wie denkt ihr euch das. Wenn das rauskommt, f�llt alles auf mich zur�ck. Hier, ihr bl�ttert in meinen Heften, und dann hei�t es, ich h�tte sie euch gegeben." Ich spielte den Entr�steten meiner Meinung nach sehr glaubhaft.
�Nein, Opa, da kommt nichts raus, Ehrenwort!" Maik hob die Schwurhand, Tanja tat ihm gleich. �Wir sagen niemandem etwas." Eigentlich wollte ich schon einlenken, aber es war noch zu fr�h.
�Jetzt geht ihr erst einmal ins Bett. Morgen fr�h sprechen wir noch einmal dar�ber. Ab mit euch!" Tanja zog meinen Kopf herunter und gab mir einen Ku�. Ich mu�te wieder an ihre nackte Spalte denken, aber alles zu seiner Zeit, dachte ich.
Ich sa� im Wohnzimmer und genehmigte mir einen Cognac. Ich war sehr zufrieden mit mir. Phase 1 war abgeschlossen, jetzt war Phase 2 dran.
�Tanja, kommst du mal kurz runter. Ich will mit dir sprechen," rief ich die Treppe hinauf. Sekunden sp�ter stand sie vor mir. �Setz dich!" Sie hatte nur ihr kurzes Nachthemdchen an, darunter anscheinend nichts. Jetzt locker bleiben, nichts �berst�rzen. �Ja, also, ich habe nachgedacht. Ich war ja schlie�lich auch mal jung. Ich hatte zwar keine Schwester, aber eine Cousine." Tanjas �ngstliche Miene hellte sich zusehend auf. �Wenn ich ja ganz sicher sein k�nnte, da� ihr nichts verratet..."
�Machen wir nicht, heiliges Ehrenwort!" fiel sie mir ins Wort.
�...dann k�nnte ich euch ja ein bi�chen helfen. Ich meine, ich bin ja kein Unmensch." Tanja nickte. �Habt ihr es schon richtig gemacht?" Sie sch�ttelte vehement den Kopf. �Na, ganz ehrlich? Nicht? Na, dann zeig mir mal deine Musch, dann seh ich sofort, ob du die Wahrheit sagst."
Sie sah mich einen Moment zweifelnd an, kam aber meiner Aufforderung nach. Langsam, als sei sie nicht sicher, obes richtig war, zog sie ihr Nachthemd bis zum Nabel hoch. Ha, da war das Ziel meiner W�nsche. Ein kleiner schmaler Schlitz, aber was f�r einer. Zarte samtige Haut, zum Verlieben rosig, kein einziges H�rchen zu sehen. Die recht wulstigen Lippen waren jedoch vollkommen geschlossen waren.
�So kann ich aber nichts sehen. Also hast du wohl doch geschummelt?" Sie sch�ttelte wieder den Kopf und knabberte am Saum ihres Nachthemdes.
�Was soll ich denn machen?"
�Zieh die Beine an und mache sie breit. So, nun zieh mal die Schamlippen auseinander, damit ich hinein sehen kann. Ja, so ist es gut." Ich ging ganz nah ran, sie mu�te meinen Atem sp�ren. Ihr Duft stieg mir in die Nase. Es war eine unglaublich geile Situation. Ich tippte mit dem Finger auf ihre Spalte. �Das ist ja ganz feucht!"
�Ich wei�, aber warum wei� ich nicht, wir haben nichts gemacht!"
�Aber ich habe geh�rt, da� ihr es machen wollt."
�Ja, haben wir gesagt, aber ich wei� nicht so richtig. Eigentlich d�rfen wir das ja nicht, und alle sagen, da es auch weh tut."
"Deshalb wollte ich ja mit dir sprechen." W�hrendich ruhig weiter redete, glitt mein Zeigefinger durch ihre cremige Spalte. "Es mu� nicht weh tun, wenn man es richtig macht. Ja, und wenn ich w��te, da� wir einander Vertrauen k�nnen, wie gesagt, dann k�nnte ich Euch helfen." Ich beendete mein Fingerspiel, obwohl mir nicht entgangen war, da� sie mir ihre kleine Votze ein St�ck entgegen geschoben hatte, damit ich auch ja �berall hin kam. "So, und nun besprich das mit Maik. Morgen entscheiden wir, wie es weiter gehen kann!"
(wird fortgesetzt)
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