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Gastfreundschaft
(von DeepImpact)

Ich war zu einem Gastvortrag an die Universit�t von Birginia eingeladen worden, und w�hrend meines Aufenthaltes bei einem Kollegen und dessen Familie untergebracht. Wir verstanden uns alle pr�chtig, auch die Gattin meines Gastgebers war Akademikerin, so ergaben sich oft spannende Diskussionen bis in die Nacht hinein, und die neunj�hrige Tochter der Familie mochte mich sehr. Wie sehr, sollte ich an einem Abend erfahren, da ihre Eltern bei Bekannten zu Besuch und ich mit dem M�dchen allein zuhause waren.
Die Kleine war brav gegen neun zu Bett gegangen, jedenfalls nahm ich das an, und ich sah noch ein bi�chen fern, bis ich etwa eine Stunde sp�ter ebenfalls auf mein Zimmer ging. Und dort fand ich eine s��e �berraschung auf meinem Bett - da lag die kleine Sylvie, nackt wie Gott sie schuf, und war offenbar beim Warten auf mich eingeschlafen. Ich sch�ttelte l�chelnd den Kopf, zog mich aus, schob sie ein wenig beiseite, um selbst Platz zu finden, legte mich zu ihr und zog die Decke �ber uns. Nun war die Frage, sollte ich die Situation ausnutzen? War es nicht eigentlich genau das, was dieses Kind wollte, naja, und ein so kleines M�dchen zu bumsen, war ja immer schon eine Traumvision von mir gewesen? Aber ich wollte ihr auch nichts antun, was hinterher zu Schwierigkeiten f�hren konnte. Dann dachte ich an ihre Eltern, was, wenn die heimkommen und uns zwei da so nackt in meinem Bett vorfanden, w�rden die nicht annehmen, genau das sei geschehen, was jeder in so einem Fall annehmen w�rde?
Die schlafende Sch�ne kuschelte sich schlafend eng an mich, wobei sie meinen zugegeben beim blo�en Gedanken schon steifen Schwanz ber�hrte. Davon wachte sie auf, sie blinzelte kurz ins Licht, sah mich, l�chelte mich an - und unter der Decke sp�rte ich pl�tzlich ein zartes H�ndchen an meinem besten St�ck, das dieses schnell und gekonnt zu reiben begann. Ich st�hnte auf und warf die Decke beiseite, den Anblick einer Kleinm�dchenhand an meinem Schwanz wollte ich mir nicht entgehen lassen. Es sollte aber noch besser kommen, Sylvie legte sich halb auf mich, so da� ihr kleines M�ndchen an meinen Schwanz kam, und begann, ihn zu blasen. Ihre kleine Zunge kreiste um meine Eichel, da� ich vor Geilheit nicht mehr aus noch ein wu�te, dieses M�dchen machte das nicht zum ersten Mal, darauf h�tte ich wetten k�nnen. Aber mit wem hatte sie...? Mit ihrem Vater wom�glich? Wen k�mmerte das schon, ich geno� ihre z�rtlichen Zungenspiele an meinem Schwanz. Bald konnte ich nicht mehr, ich st�hnte auf, "ich komme", und soviel deutsch konnte die Kleine wohl, da� sie verstand, was das hie�, denn sie st�lpte schnell ihre Lippen ganz fest �ber meine Eichel, um nur ja keinen Tropfen von dem zu verlieren, was nun hei� in ihren kindlichen Rachen scho�. Sie trank gierig mein Sperma, ihre Augen blitzten vor Vergn�gen und Geilheit dabei, jeden Tropfen schluckte sie, bis ich leergespritzt war. Dann setzte sie sich auf und fragte auf englisch, ob mir das gefallen h�tte? Ich nickte nur �chzend. Und wie! Und dann kamen Worte, die ich nie gedacht h�tte, so aus dem Munde einer 9j�hrigen zu h�ren: "Wanna fuck me?" ("Willst Du mich ficken?") - na, dumme Frage, klar war ich hei� auf ihre kleine Jungm�dchenmuschi.
Ein bi�chen neugierig war ich wohl, ob sie noch Jungfrau war, aber das w�rde ich ja bald sehen. Mein ausgehungerter Schwanz stand noch stramm, aber sie legte sich erstmal so auf mich, da� mein Mund direkt auf ihrer s��en, zarten Kindermuschi lag. Sie wollte also geleckt werden, na mit Vergn�gen, wer l��t sich schon so eine Chance entgehen? Mit den Fingern und der Zunge erforschte ich ausgiebigst ihre Muschi und ihr kleines rosa Arschl�chlein, was ihr helle kleine Lustschreie entlockte. Dabei wichste sie meinen Schwanz und nahm ihn zwischendurch auch mal kurz in den Mund, aber genau so machte sie das, da� es mir gerade nicht kam - diese kleine Votze hatte mehr Erfahrung als manche altgediente Nutte, ich geno� ihren kleinen K�rper auf mir, und sie meine Zunge und meine Finger in sich. Ich konnte es mir dabei nicht verkneifen, einmal kurz einen Finger ganz in sie zu stecken, und siehe da, ich hatte richtig vermutet: In dieser Muschi hatte schon mal etwas gesteckt, ob Schwanz oder Finger, jedenfalls war von einem Jungfernh�utchen nichts zu bemerken. Auch in ihren Arsch bohrte ich einen Finger, dann sogar einen zweiten, als ich merkte, was f�r Lust ihr das bereitete, das war dann aber schon sehr eng, sie zerquetschte meine Finger fast dabei. Sie kam auf meinem Gesicht, und ich schl�rfte gierig ihren Nektar, viel war es ja noch nicht, kein Wunder, sie war ja erst neun, aber es war lecker. Nun drehte sie sich um und setzte sich rittlings haargenau auf meinen Schwanz, den sie st�ckweise langsam in ihre feuchte kleine Kindermuschi aufnahm, dabei laut aufst�hnend.
Und beinahe w�re da Schlu� gewesen, denn ich bemerkte pl�tzlich ihren Vater an der T�r stehend, aber dann sah ich, da� er seine Hose offen hatte und heftig wichste, er zwinkerte mir zu und sagte dann laut (nat�rlich auf englisch, aber den Hinweis erspare ich mir jetzt f�r den Rest der Geschichte): "M�chtest Du nicht mal ein Sandwich sein, Sylvie?" Sylvie lie� sich nicht st�ren, ritt mich jetzt heftig und schnell, st�hnte und fragte, was das denn sei. "Einer vorn drin und einer hinten", keuchte ich, auf einer Woge unglaublicher Lust schwimmend. "Au ja", sie schrie es fast, "Daddy, fick mich in den Arsch, w�hrend Bert meine kleine Muschi rammelt!" Das lie� sich Tom nicht zweimal sagen, er holte nur schnell Vaseline, um ihr kleines Arschl�chlein recht gleitf�hig zu machen, und dann stieg er �ber uns, und ich sp�rte durch die d�nne Trennwand zwischen Muschi und Arsch, wie sein gro�er Schwanz sich ohne viel Federlesens in ihren Popo dr�ngte. Hui, da quiekte die Kleine, teils vor Schmerz, schlie�lich waren zwei Schw�nze doch ein bi�chen viel f�r so ein kleines Luder, teils aber auch aus einem enormen Lustempfinden heraus. Dieses Quieken holte ihre Mutter herbei, die schon ihr Nachthemd anhatte, dieses flog aber sofort beiseite, als sie sah, was sich hier tat, und schon war sie auch auf dem Bett, hielt ihre Votze ihrer kleinen Tochter hin, die ihre kleine Faust sofort bis zum Unterarm in ihre Mutter bohrte. Was f�r eine durchsaute Familie, dachte ich mir, und das war's f�r mich, ich spritzte die kleine Kindermuschi voll, da� es an meiner Schwanzwurzel wieder herausquoll. Das wiederum trieb Tom �ber jede Grenze, er br�llte auf wie ein L�we und ich sp�rte, da� auch sein Samen in Sylvies kleinen, runden M�dchenarsch str�mte. Dann legten wir uns Sylvie mit weit gespreizten und nach hinten gedr�ckten Beinen zurecht, um unser Werk zu begutachten. Muschi und Poloch klafften weit auf, und unser Sperma vermischte sich beim Heraustropfen. Sylvie hatte �brigens den Faustfick an ihrer Mutter nicht unterbrochen bei diesem Stellungswechsel, wie ich nun erst bemerkte, denn Betty kam jetzt, hart und intensiv. "Die einzige, die jetzt noch nicht gekommen ist, ist wohl Sylvie", meinte ihr Vater. "Du warst noch nicht in ihrem kleinen Arsch, Bert. Betty und ich werden r�bergehen in unser Schlafzimmer und dort auch noch ein wenig bumsen. Oder was meinst Du, Sylvie?" Sylvie erkl�rte sich mit den Anordnungen ihres Daddys einverstanden, und so lie�en uns Tom und Betty wieder allein. Sylvie lag noch immer so da wie zuletzt, also ihre Beinchen weit gespreizt und nach hinten gezogen, sie hielt sie mit ihren �rmchen fest, aber ihr kleines Poloch hatte sich wieder ziemlich geschlossen. Ich nahm aber an, da� die Gleitcreme noch wirken mu�te, und das Sperma ihres Vaters war ja ein zus�tzliches Gleitmittel, also kniete ich mich einfach vor sie, setzte meinen Schwanz an ihrem kleinen Kinderarsch an und dr�ckte kr�ftig. Anfangs leistete ihr Ringmuskel noch einen gewissen Widerstand, aber dann gab er nach und mein Schwanz sauste regelrecht in sie, weil ich wohl doch etwas zu heftig gepre�t hatte. Sie schrie auf, das war denn doch unerwartet hart f�r sie, aber sie l�chelte, als ich besorgt innehielt, eine Tr�ne funkelte in ihrem Augenwinkel, und bedeutete mir, weiterzumachen. Da diese Position aber f�r sie doch recht unangenehm sein mu�te, nahm ich ihre Beinchen und legte sie mir �ber die Schulter, soda� sie ihre �rmchen entspannen konnte. Dann fickte ich sie mit herzhaften, tiefen St��en in ihren kleinen Arsch, gleichzeitig mit einer Hand an ihrer Muschi und ihrem kleinen Kitzler spielend. Sie kam schon nach wenigen St��en, laut st�hnend und sich in Extase windend. Als ich sp�rte, wie sich nun auch mein dritter Orgasmus aufbaute, zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch, ich wollte ihren s��en kleinen K�rper vollspritzen, was ich auch tat. Sie l�chelte mich dabei unglaublich s�� an, und als ich nun mein eigenes Sperma von ihr leckte, kam es ihr gleich noch einmal.
Danach verschwanden wir erstmal unter der Dusche, wo es ein Wiedersehen mit ihren Eltern gab, die offenbar auch gerade fertig geworden waren. "Sylvie schl�ft ab heute bei Dir, solange Du hier bist", bestimmte Tom. Betty ist ganz froh, wenn sie mal meinen Schwanz ein paar Tage f�r sich alleine hat, nicht wahr, Schatz?" Betty grinste vergn�gt und nickte. "Und die eine oder andere Orgie k�nnen wir ja trotzdem feiern", grinste Sylvie dazu und umarmte mich herzlich: "Und wenn Du wieder nach Deutschland fahrst, hast Du was, das Du irgendwann mal Deinen Enkeln erz�hlen kannst", kicherte sie.

 

 

 

 

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