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Lana
Heute bekomme ich Besuch von einem querschnittgel�hmten M�dchen das im Rollstuhl sitzt. Als es klingelte ging ich zur T�r um dieses kleine s��e M�dchen zu holen, da sie mit Rollstuhl nicht rein kam. Also, musste ich sie reintragen. Ich beugte mich zu ihr hinunter und sie streckte ihre Arme mir entgegen. Als sie ihre Arme um meinen Hals schlang griff ich ihr unter den Po und hebte sie aus dem Rollstuhl. Nun trug ich sie ins Haus.
Unterwegs fragte ich sie nach ihren Namen und druckte sie fest an mich. Sie hei�t Lana und hatte eine rote Kordhose und einen rosa farbigen Anorak an. Da sie von der Talje abw�rts nicht sp�rte, konnte ich schon unterwegs ins Haus ihren kleinen s��en runden Hintern streicheln. Auch konnte ich von hinten zwischen ihren Beinen durch meine Hand auf ihren Schritt legen und sie dort streicheln.
Im Flur setzte ich sie dann auf einen Stuhl um ihr Jacke und Schuhe auszuziehen. Zuerst die Jacke und dann die Schuhe. Als ich ihr die Schuhe auszog setzte ich mich vor sie auf den Boden und zog ihr den ersten Schuh aus. Da sie nicht bei der Sache war und umher starrte nutzte ich dies um ihre F��e zustreicheln. Da sie dennoch auch mal zu mir schaute sagte ich ihr sie habe sehr kalte F��e und ich werde sie daher mal Massieren. Um ihr den zweiten Schuh auszuziehen stellte ich ihren ersten Fu� in meinen Schritt und dr�ckte ihn fest gegen meinen Penis. Nun hatte ich ihr beide Schuhe ausgezogen und streichelt und massierte abwechselnd mal den einen mal den anderen Fu�. Und immer wenn ich einen massierte steckte der andere zwischen meinen Beinen und dr�ckte gegen meinen Penis, wovon ich einen Steifen bekam. Den Fu� den ich gerade massierte stellt ich auf meine Brust und um ihn zu w�rmen hauchte ich ihn warm wobei ich nat�rlich ihren Fu� k�sste. Nach einer Weile k�sste ich nicht nur ihren Fu�, sondern steckte ihn mir in den Mund und lutschte an ihrem Zeh. In ihren unaufmerksamen Momenten strich ich mit meiner Hand �ber ihren Schritt.
Dann nahm ich sie und ging mit ihr ins Wohnzimmer. Unterwegs dr�ckte ich wieder meine Hand zwischen ihre Beine und rieb an ihr. Im Wohnzimmer schrie sie dann "Oh ja ein Computer, bitte darf ich was spielen?" Ich �berlegte kurz und dachte mir warum nicht, w�hrend sie mit dem PC spielt kann ich ja an ihr rumspielen. Also setze ich mich mit ihr auf dem Scho� vor den PC und startete ein Spiel. Nun war sie v�llig abgelenkt und war nur auf das Spiel fixiert. Nun dr�ckte ich sie gegen die Tischkante und schob meine H�nde unter den Tisch und legte sie auf ihre Beine. Da sie ja nichts davon sp�ren konnte w�rde sie es auch nicht bemerken das ich sie befummle.
Als erstes dr�ckte ich ihre Beine auseinander und schob meine Hand zwischen ihre Schenkel. So rieb ich dann mit meiner Hand an ihrer Hose der Kordstoff war sehr Weich und es gefiel mir. Nach ein paar Minuten wollte ich mehr und machte mich an ihrer Hose zuschaffen. Zuerst �ffnete ich ihren Reisverschluss und steckte ein paar Finger in ihre Hose und sp�rte den Stoff ihres Schl�pfers. Durch den Stoff hindurch konnte ich schon ihre Muschi f�hlen. Nun �ffnete ich den Knopf ihrer Kordhose, zog ihr Shirt aus der Hose und zog den Stoff ihrer Hose auseinander, dann steckte ich meine H�nde in ihre Hose und befummelte ihre Unterhose. Nach einer Weile hatte ich soviel gerubbelt das der Stoff ihres Schl�pfers ein wenig abstand und ich mit den Fingern seitlich unter den Stoff fassen konnte. Da ich nicht sehr vorsichtig sein musste zog ich noch ein wenig an ihrem Slip um noch mehr Platz zuschaffen. Dabei mussten wohl ein paar N�hte oder Maschen gerissen sein, der Gummi Gott sei dank nicht. Jetzt steckte ich dann meine hand in ihren Slip und griff ihr sofort an die Schnecke, so schob ich meine Finge durch die W�lste ihrer Muschi. F�r den Moment reichte mir das aber ich wollte sp�ter dann doch mehr und suchte den Eingang ihrer Vagina. Als ich ihn dann gefunden hatte, spielte ich eine Weile mit ihrer Klitoris und steckte langsam meinen Finger in ihre Vagina. St�ck f�r St�ck erst die Fingerkuppe und dann dr�ckte ich ein ganzes Fingerglied in sie rein. Langsam dr�ckte ich dann auch das zweite Glied hinein und rieb in ihr. Dann schob ich meinen Finger in ihr hin und her, rein und raus. Mit jeden reinschieben schob ich meinen Finger tiefer in ihre Vagina bis dann auch das letzte dritte Glied in ihr drin war. So hatte ich dann meinen ganzen Finger in ihr drin. Ich rubbelte dann immer heftiger in ihr und schob meinen Finger immer schneller in ihr rein und raus. Unterdessen k�sste ich ihren Hals und knabberte an ihren Ohren. Als sie mich fragte was ich da mache sagte ich zu ihr das sie zum anbei�en s�� ist. Sie f�hlte sich sehr geschmeichelt. Sie spielte dann noch ein paar Minuten bis das Spiel zu Ende ist, w�hrend dessen spielte ich mit ihrer Vagina.
Als dann das Spiel zu Ende war, fragte ich sie ob sie etwas Lust hat mit mir zu kuscheln. Die Idee fand sie toll. Also nahm ich sie unter den Armen und trug sie zum Sofa, unterwegs rutschte ihr die offene Hose von den Schenkeln. Ich legte mich dann aufs Sofa und die kleine Lana auf mich drauf. Ich umschlang sie mit meinen Armen und dr�ckte sie fest an mich. Dann machte ich mich gleich wieder an ihrem H�schen zuschaffen und legte eine Hand auf ihren Po und streichelte diesen sehr intensiv worauf ich dann ihre Beine auseinander spreizte und meine Hand von hinten in ihren Slip steckte. So konnte ich ihre Muschi wie aufs heftigste befummeln.
Ich merkte schon das ich wieder einen steifen bekam. Darauf fragte ich die kleine Lana ob sie mich mal k�ssen will, sie sagte ja und gab mir einen schnellen kurzen Kuss. Ich sagte "So kurz das ist doch kein Kuss der muss l�nger sein und viel intensiver sein", daraufhin wiederholte sie den Kuss aber dieses mal viel l�nger und sie selbst schien dies auch zu genie�en und k�sste mich so liebevoll es war total prickelnd. Ich fragte sie ob sie wei� wie ein Zungenkuss geht da aber sagte sie nein. Also erkl�rte ihre das sie ihre Zunge dabei in meinen Mund stecken muss und meine Zunge mit ihrer ber�hren muss. Dann begann sie mich zu k�ssen und schob ihre Zunge in meinen Mund und kreiste mit ihrer Zunge um meine. W�hrend dessen �ffnete ich meine Hose und holte meinen Penis raus und legte ihn zwischen ihre Beine, dann zog ich den Stoff ihres Schl�pfers zwischen ihren Beinen zur Seite uns strich zun�chst mit meinen Penis �ber ihre Muschi und suchte den Eingang zu ihrer Vagina. Dann dr�ckte ich ihn etwas in sie rein und schob ihren Po hin und her so da leichte rein und raus Bewegungen entstanden. Jedes mal schob sich mein Penis ein st�ck weiter in sie rein. Bis er dann ganz in ihr drin steckte dann drehte ich mich mit ihr um und legte sie auf den R�cken und mich auf sie drauf und dann fickte ich sie unentwegt. Das war sehr sch�n und dazu ihre K�sse waren fantastisch wie im Traumland. Sie fragte mich was ich mache weil ich mich auf ihr so hin und her bewegte, und ich antwortete nur "Na ich kuschle mit dir". Darauf antwortete sie "Ich bin zwar behindert aber nicht bl�d, ich wei� das du mich fickst. Aber das st�rt mich nicht, mein Vater, Onkel und Bruder machen das mit mir, aber du bist der erste den ich mag". Also konnte ich sie jetzt gang offiziell ficken und das tat ich. Als erstes zog ich ihr Shirt aus und k�sste ihre Br�ste. Meine H�nde wanderten �ber ihren ganzen K�rper und mussten sie �berall ber�hren, ich konnte einfach nicht wiederstehen. Dann legte ich ihr rechtes Bein hoch und k�sste ihr Bein und Fu�. Ihre Str�mpfe waren so kuschelweich und der leichte Duft ihrer F��e bet�rten mich. Ich strich mir ihre F��e �bers Gesicht und inhalierte den Duft ihrer F��e. Als n�chstes k�sste und leckte ich ihren Fu� und steckte ihn mir in den Mund und saugte daran. W�hrend dessen fickte ich sie nat�rlich weiter. Ich strich mit meiner Hand �ber ihr Gesicht ihre Lippen und steckte meinen Finger in ihren Mund und sie saugte daran. W�hrend dessen war ihr Strumpf schon v�llig durchn�sst. Und ihr kleiner Fu� steckte fast vollst�ndig in meinem Mund. Langsam kam ich zum H�hepunkt und schloss meine Augen und genoss jeden Zug, jede Bewegung, jeden Sto� und jedes Tr�pfchen von ihr. Dann war es soweit ich kam zum Orgasmus und rammte meinen Penis mit einem kr�ftigen Sto� in sie rein und biss in ihren Fu�. Ich hielt kurz inne und legte mich auf ihren nackten K�rper.
Nach einer Weile rollte sie mich von sich runter und kroch nach unten und nahm meinen Penis in ihren Mund und lutschte dran, sie machte das so gut das ich noch einem weiteren Orgasmus bekam.
Dann zog sie sich ihr Shirt wieder an und schenkte mir ihre von mir durchn�ssten Socken. Als sie dann ihren Slip anzog forderte ich von ihr diesen auch noch haben zu wollen. Also gab sie ihn mir und zog ihre Hose an. Ich nahm sie und trug sie in den Flur, wo ich sie wieder ankleidete. Zum Abschied gab sie mir noch einen Langen Zungenkuss und fl�sterte mir ins Ohr das sie mich liebt und gerne wieder kommen m�chte
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