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Nette Nachbarn


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Ich habe Cristina vor einem halben Jahr kennen gelernt. Sie ist 28 Jahre, blond und genau mein Typ Frau: schlank und gro�e, feste Br�ste. Sie hat eine kleine Tochter, Manuela, genannt Manu, 8 Jahre. Manu sieht ihrer Mutter �hnlich.

Wir zogen zusammen und alles entwickelte sich normal bis zu jenem Tag, der mein Leben oder besser unser Leben ver�ndern sollte.

Christina musste an zwei Abenden in der Woche arbeiten, in der Zeit war ich mit Manu allein.

Ich konnte, bis ich mit Christina zusammenzog, nicht viel mit Kindern anfangen - doch Manu und ich gew�hnten uns schnell aneinander und verstanden uns gut.

Manu machte in der Zeit wo wir alleine waren, Hausaufgaben oder sah fern, manchmal spielte ich auch mit ihr.

An jenem Abend, als alles anfing sich zu ver�ndern, lag ich in der Wanne, Chris arbeitete, als Manu pl�tzlich herein kam.

"Ich muss auf Klo" rief sie au�er Atem "ganz schnell Pipi, sonst mache ich in die Hose!"
Schon hatte sie sich die Hose ausgezogen und sa� auf dem Klo. Es pl�tscherte und sie war erleichtert. Ich musste l�cheln, Kinder sind so nat�rlich. "Puh das war aber knapp, fast h�tte ich in die Hose gepinkelt. " Rief sie fr�hlich.

Sie stand vor mir, nur in Str�mpfen und Hemdchen. Dann fragte sie, "Ich hab so kalte F��e, kann ich sie mir bei dir in der Wanne aufw�rmen?"
"Ja, warum nicht!" Antwortete ich. Es war s�� wie sie vor mir stand, nackt nur mit ihrem Unterhemdchen bekleidet. Ihre schulterlange, blonden Haare, blaue Augen, weise Haut. Es war mir noch nie so aufgefallen wie h�bsch sie war.
"Heb erst einmal die Klamotten auf, die du auf den Boden gepfeffert hast " ermahnte ich Manu.

Als sie sich b�ckte und mir ihren Po entgegenstreckte, lugt zwischen ihren schlanken Beinen das kleine V�tzchen hervor und bei mir regte sich etwas ganz gewaltig zwischen den Beinen, so das ich schon Angst hatte und die Aktion absagen wollte, aber da sa� sie auch schon auf dem Badewannenrand und steckt ihre kleinen F��e ins Wasser. Ich hatte mich bis dahin noch nie an kleinen M�dchen aufgegeilt, aber dieser Anblick hatte etwas ver�ndert in mir.

"Ist das sch�n warm" freute sie sich. Ihre Beine ber�hrten meine Beine und regten mich noch mehr an. Ich hoffte das der Schaum meinen Steifen bedeckten w�rde, aber Manu rief pl�tzlich "Was bewegt sich den da?" Und sah meinen zappelten Schwanz. "Das ist aber lustig, dein Pimmel wird ja ganz gro�" rief sie. "Wie f�hlt er sich den an, kann ich ihn mal anfassen?" fragte sie ganz interessiert.

Ich weis nicht welcher Teufel mich ritt, es war wie wenn ein Fremder die Antwort gab.
"Ja sicher, nimm ihn ruhig mal in die Hand." Nun gab es kein zur�ck mehr.
Manu beugte sich vor und nahm meinen Schwanz vorsichtig zwischen Daumen und Zeigefinger. Ihr faszinierter Gesichtsausdruck machte mich noch geiler.
"Du kannst ihn ruhig mit der ganzen Hand umfassen "forderte ich sie auf und zeigt ihr wie sie ihn wichsen konnte.

Als sie ihn mit ihrer weichen Kinderhand umfasst hatte, nahm ich ihren Arm und zeigte ihr in welchem Tempo sie es machen sollte. Es war ph�nomenal, so etwas hatte ich nie erwartet, mit gro�er Hingabe wichste Manu meinen Schwanz. Sie war zwar noch etwas tapsig und ungelenkig in ihren Bewegungen, tat es aber mit einer Nat�rlichkeit, als ob es das normalste auf der Welt w�re f�r sie, einen Schwanz zu wichsen.
"Komm, zieh dein Unterhemd auch aus und komm ganz in die Wanne" sagte ich mit gro�em Herzklopfen.
Schnell war das Unterhemd ausgezogen. Ich setzte mich auf den Rand der Badewanne und sie f�hrte flei�ig ihre angefangene Arbeit weiter.
"Das ist lustig" lachte sie begeistert "Macht es dir auch Spa�?"
"Und wie "antwortete ich wahrheitsgem��. "Mach noch ein bisschen weiter, zur Belohnung gibt es nachher auch ein sch�nes Eis."
"Au ja." Freute sich das Kind.
Ihr Gesicht war ganz dicht vor meinem pulsierenden Schwanz. Ihre langen Haare streifen meine Beine, ich stellte mir vor wie sie mir einen lutschte und da passierte es auch schon -in hohem Bogen spritzte ich ab.
"Uii - was ist den das? Hast du gepinkelt "fragte sie verbl�fft.
Mich erstaunte, das sie es gar nicht eklig fand von mir mit Sperma bespritzt worden zu sein - das lie� mich auf mehr hoffen.
Ich erkl�rte ihr was passiert war und sie erz�hlte mir, das sie in der Schule schon dar�ber gesprochen hatten und auch Meike, eine Freundin hatte ihr davon erz�hlt Meike, 10 Jahre hatte es schon mit ihrem �lteren Bruder gemacht

Das machte mich wiederum neugierig und ich fragte was Meike noch so erz�hlt hatte.

"Och, sie hat den Pimmel ihres Bruders auch in den Mund genommen, er hat seinen Pimmel in ihren Po gesteckt und so Sachen eben."

Ich kannte Meike, sie war ebenso eine s��e blonde wie Manu, nur zwei Jahre �lter. Ihr Bruder Mark war 13.
Vielleicht ergab sich da ja mal mehr - tolle Aussichten - aber zuerst war Manu dran.
Wie brachte ich sie dazu mir einen zu blasen. Mir kam ein perverser Gedanke, im Wohnzimmer hatte ich eine Reihe Pornovideos, mit diesen Videos konnte ich Manu weiter aufkl�ren und auf den Geschmack bringen. Wir hatten noch gen�gend Zeit bis Chris zur�ck kam.
Mein Schwanz war immer noch steif. Ich schlug Manu nun vor zusammen einen sch�nen Film anzusehen und sie war einverstanden. Wir trockneten uns gegenseitig ab, wobei ich sehr genoss ihren sch�nen, schlanken K�rper mit dem Handtuch abzureiben. Ihr macht es auch sichtlich Spa�. Als sich sie anziehen wollte, sagte ich "Komm lass uns doch nackig bleiben, das ist doch sch�n oder?" Manu nickte "Oh ja, gerne. !"
Ich nahm sie auf meine Arme und trug sie ins Wohnzimmer. Mein Schwanz wippte dabei freudig in der Luft und rieb an ihrem zarten Arsch. War das sch�n - v�llig neue Perspektiven taten sich auf - ich musste es nur richtig anstellen -Manu war bestimmt zu allem bereit und es schien ihr Spa� zu machen das war f�r mich das wichtigste dabei.
Im Wohnzimmer legt ich schnell eine Kassette ein und wir kuschelten uns unter einer Decke auf dem Sofa.
Es war ein x-beliebiger Pornofilm mit den �blichen Szenen, lesbisch, Arschfick, abspritzen in den Mund, dreier, vierer ...
Manu war begeistert, das gefiel ihr. Pl�tzlich wurde sie nachdenklich": Warum machen den da keine Kinder mit?"
Ich musste fast laut lachen - nat�rlich war die Frage aus ihrer Sicht berechtigt - sie sah das ganz nat�rlich. Ich kl�rte sie auf, das es zwar Kinderpornos gibt, aber das sie verboten sind, genau wie das was wir hier taten. Das es viel Missbrauch, Gewalt und b�se Dinge gibt. Sie verstand es nicht ganz, schien es aber zu akzeptieren.
"Ich finde das schade, mir macht es Spa�, darf Mutti nichts davon erfahren?"
"Nein auf keinen Fall" antwortete ich streng. "Wir w�rden gro�e Schwierigkeiten bekommen. !"
"Aber vielleicht w�rde Mutti ja mitmachen, ich w�rde gerne mal ihre Muschi streicheln, oder wie in dem Film die eine Frau es gemacht hat daran lecken, das scheint toll zu sein."

Ich musste wieder lachen, Kinder an die Macht, vieles w�rde besser!!!!
"Du hast recht, es ist schon toll sich gegenseitig zu lecken. Wenn du magst k�nnen wir es ja mal probieren, aber mit Mama lassen wir es besser vorerst."
Sie war mit meiner Antwort nicht ganz zufrieden, sie h�tte gerne ihre Mutter einbezogen und wollte kein Versteckspiel - aber die Situation war nun einmal vorerst so, ich traute mich einfach nicht mit Christina dar�ber zu reden - obwohl der Gedanke es mit beiden zu treiben mich noch mehr aufgeilte.
"Dann probieren wir beide es erst einmal miteinander "schlug ich vor und lenkte Manu von ihren Gedanken ab.

" Au ja!" Sie fackelte nicht lange, fing an meinen Schwanz zu wichsen und beugte sich �ber ihn. Sie zog die Vorhaut zur�ck und leckte vorsichtig mit ihrer kleinen Zunge �ber die rote Spitze meines Pimmels, wie sie es im Film gesehen hatte.. Ich wurde fast ohnm�chtig vor Geilheit.
"Ist es gut so?" Fragte sie. "Ja super, du machst es wunderbar " st�hnte ich vor Lust.
"Mach es so wie im Film!"

Sie legt nun voll los, ihre kleinen H�nde konnten meinen Schwanz nicht voll umfassen deshalb nahm sie beide H�nde und schleckte an meinem Schaft.
"Auch die Eier?" Fragte sie zwischendurch.
"Alles" st�hnte ich "nimm ihn ganz in den Mund." Ich strich ihren langen weichen Haare zur Seite um den Blick zu genie�en, was hatte ich bis jetzt vers�umt.
Manu war voller Eifer dabei und so dauerte es leider nicht lange bis ich abspritzt - sie bekam die volle Ladung ab und konnte gar nicht alles schlucken. Es tat mit leid, aber ich konnte mich nicht beherrschen und alles ging so schnell.

Sie schluckte heftig und der Rest lief ihr �bers Gesicht, den schmalen Hals runter auf die Brust. Ihre Haare waren ganz verklebt - eine riesen Sauerei. Doch sie lachte.
"Schmeckt gar nicht so schlecht - kann ich mich dran gew�hnen!"

Was f�r ein geiles Luder. "Nun m�ssen wir uns nur noch einmal duschen. " Sagte ich.
"Aber vorher musst du mich noch lecken "forderte Manu.

"Das ist doch klar, versprochen ist versprochen" freute ich mich. Ich legte ihr ein Kisschen unter den Arsch und sie spreizte ihre Beine. Es war ein wundersch�ner Anblick, der nicht nur mein Herz h�her schlagen lie�. Diese unbehaarte, kleine weise Fotze lie� mir das Wasser im Mund zusammenlaufen.
"Nun Mach schon" forderte sie ungeduldig. Mit zwei Fingern zog ich vorsichtig die kleine Futt auseinander um dann mit meiner Zunge in das Innere zu gelangen. Es war einfach unbeschreiblich - so zart und weich. Ich sp�rte wie ihr kleiner K�rper zuckte und anfing sich zu winden.
"Ouiiii, oooh, ist das sch�n, mach weiter - h�r nicht auf " wimmerte sie. "Das soll nie aufh�ren !!!"

Ich steigerte vorsichtig das Tempo und die Intensit�t und es dauert nicht lange bis sich ihr K�rper aufb�umte, wild zuckte und dann erschlaffte - sie war geschafft. Ich trug sie ins Bad und s�uberte sie vorsichtig. Langsam kam wieder Leben in sie.
"Das war gut, das mach wir wieder!" Sagte sie in einem Ton, der keinen Widerspruch zulie�. Ich f�gte mich gerne. Nun hatte ich zwei Frauen zur Verf�gung.

So konnte ich die Tage an denen Christina abends arbeitete kaum erwarten. Manu und ich wurden ein eingespieltes Team und ich �berlegte ob ich sie nicht in den Arsch ficken konnte - aber das musste vorbereitet und ge�bt werden um ihr nicht weh zu tun und alles zu verderben.

Nach drei Wochen kam ich einen Nachmittag fr�her als gew�hnlich nach Hause. Christinas Auto stand nicht vor der T�r, eigentlich sollte sie heute nicht arbeiten - aber vielleicht musste sie heute au�er der Reihe arbeiten - mir sollte es Recht sein. Ich eilte die Treppen hoch, schloss schnell die Wohnungst�r auf und rief "Manu wo bist du? Ist Mama auf der Arbeit."

"Wir sind im Wohnzimmer" h�rte ich sie rufen. Aus dem Wohnzimmer kam lautes Gest�hne und Musik, als w�re eine Orgie im Gang. Was war da los?
Als ich die T�r aufmachte, sah ich das im Fernsehen ein Pornovideo lief und auf dem Sofa, das jetzt als Schlafcouch ausgezogen war, sa�en Manu und Meike. Beide nur mit einem Hemdchen bekleidet, unten v�llig nackt. Sie hatten es sich gem�tlich gemacht mit Keksen und Chips und schauten mit roten B�ckchen einem Pornofilm.
"Hallo Klaus "riefen die beiden freudig, "Mama muss heute arbeiten und kommt erst sp�t - wir k�nnen wieder Spa� haben." Sagte Manu und sprang mir in die Arme.
Ich wollte schimpfen und sagte: "Wie kommst du dazu unser Geheimnis
zu verraten?"

Aber angesichts der zwei blonden Nackedeis hielt sich mein Zorn in Grenzen,
"Bist du jetzt B�se, soll ich wieder gehen " fragte Meike �ngstlich.
"Nun ja" lachte ich" komm mal her und la� die umarmen, du kleine Maus, jetzt bist du da und bleibst auch!
"Au ja" riefen beide freudig und Meike stellte sich neben mich und schlang ihre schlanken Arme um mich um mich zu dr�cken. So hatte ich gleichzeitig zwei halbnackte, kleine blonde G�ren am Hals. Das war sehr vielversprechend.
"So nun lasst mich mal los, damit wir uns ausziehen k�nnen!" Ich zog den beiden die Hemdchen aus und begutachtete Meikes K�rper.
Sie war gr��er als Manu und ging mir fast bis zur Brust, w�hrend Manu mir gut im stehen einen blasen konnte, ihre Haare waren ebenfalls blond, sie war schlank, fast schlaksig, hatte etwas zu gro�e H�nde, die aber sicher gut zupacken konnten. Ihr K�rper war eben schon weiter als der von Manu. Sie war im Gegensatz zu Manu sch�n durchgehend gebr�unt. Dann schaute ich mir die M�dchen von hinten an, ihre sch�nen schlanken H�lse, der R�cken und die knackigen �rsche, ein weiser und ein brauner. Vielleicht w�rde es klappen Meike in den Arsch zu ficken.
Die M�dchen beugten sich nach vorne und ich konnte die Pobacken auseinander ziehen und die s��en L�cher vorsichtig streicheln.
Ich streichelte und k�sste beide am ganzen K�rper und forderte dann die M�dchen auf mich auszuziehen und meinen Schwanz aus dem Gef�ngnis zu befreien. Eifrig machten sich die M�dchen an die Arbeit und Meike griff gierig nach meinem Schwanz. "Der ist viel gr��er als bei Mark " stellte sie fest
" Der passt ja kaum in meinem Mund und bestimmt nicht in meinen Po."
Ich musste lachen �ber diese kindliche Gem�t. Mir viel ein, das mir ja schon Manu �ber die zwei Geschwister erz�hlt hatte. Sie musste mir nachher alles erz�hlen, aber vorher wurde geblasen.
Beide Blondsch�pfe knapperten nun an meinem Schwanz und es dauerte nicht lange bis ich in ihre M�nder spritzte. Sie schleckten sich dann gegenseitig ab.
Man merkte, das Meike schon Erfahrung hatte.
Nach den ersten Orgasmus hatte ich mich beruhigt und wir setzten uns auf das Sofa. Die M�dchen im Schneidersitz, was sehr s�� aus sah. Wir knapperten Chips und Kekse und ich hatte jetzt Gelegenheit Meike auszufragen.
"Was treibst du den so mit deinem Bruder?"
"Och, wichsen, ficken und so!"
"Macht ihr es richtig?" Fragte Manu neugierig "und passt sein Schwanz den in dein Loch."
"Na klar, ich habe es sogar schon mit meinem Cousin getrieben und der ist 16!" Sagte Meike stolz. Sie war ja ein ganz sch�nes Fr�chtchen.
"Erz�hl mal" forderte ich sie auf.
"Nun, ich habe zuerst Mark und Simon gewichst und einen Geblasen, in jeder Hand einen Schwanz und dann haben wir einen Sandwichfick gemacht."
Ich war verbl�fft �ber die Ausrucksweise, es machte mich geil. Sie beschrieb alles als w�re es v�llig normal - war es vielleicht auch.
"Was ist den ein Sandwichfick?" kicherte Manu
"Also, Simon hat sich auf den R�cken gelegt, ich habe mich auf seinen Schwanz gesetzt und Mark hat mich dann in den Po gefickt - das war geil!"
"H�rt sich gut an - das m�chte ich auch mal" freute sich Manu. Ich stellt mir diese Szene grade vor und fand auch gefallen da dran. Es war nur die Frage wie es sich am besten organisieren lie�. Aber da w�rde uns schon etwas einfallen - vorerst verdonnerte ich die M�dchen zu absoluten Stillschweigen.
Dann kn�pfte ich mir die beiden s��en F�tzchen vor. Mit jeweils einem Kisschen unter dem Po lagen sie vor mir - einladend und appetitlich, ich machte mich an die Arbeit, leckte abwechselnd und bearbeitete die andere mit meinen Fingern - wunderbar !!!!
Nachdem ich beiden einen Orgasmus verschafft hatte kam mir eine weitere Idee.
Im Internet w�rden sich bestimmt Abnehmer f�r Bilder finden und es konnten Bilder und Ideen getauscht werden, vielleicht gab es sogar Kontakte zu einer Familie. Ich informierte die M�dchen �ber meine Idee und die waren erwartungsgem�� begeistert.

W�hrend ich die Kamera holte hatten sich die Beiden schon in der 69 Position �bereinander gelegt und schleckten und befingerten gegenseitig ihre L�cher - war das ein s��er Anblick. Nachdem sich beiden Erleichterung verschafft hatten macht ich noch ein paar Einzelbilder und Nahaufnahmen. Auch Manu machte ein paar Bilder von mir und Meike. Pl�tzlich rief Manu "Wie sp�t ist es den, Mama kommt heute schon um 7.00 Uhr zur�ck. "

Oh Mist , es war schon halb und wir mussten noch Spuren beseitigen - heute wurde nichts mehr mit Arschfick - na ja es w�rde sicher noch Gelegenheiten geben. Schnell wurde aufger�umt und ich freute mich schon auf den n�chsten Termin.
Leider sollte es eine Zeit dauern, Christine hatte die n�chste Woche frei.

Dann, am Mittwoch war es wieder soweit. Ich hatte Manu dazu gebracht, das Meike bei uns �bernachten konnte und freute mich auf einem geilen Abend.
Christine fragte mich morgens: "Ist dir das nicht zuviel mit den beiden M�dchen?"
"Na ja, ich kann mir schon was sch�neres vorstellen, als den Abend mit zwei kleinen M�dchen zu verbringen ." log ich dreist "Aber die beiden sind ja Pflegeleicht!"
"Sie k�nnen ja einen Video gucken" schlug Christina vor und ich meinte den Schalk in ihren Augen zu sehen - aber das konnte nicht sein - sie ahnte bestimmt nichts und wen w�re sie nicht so ruhig.
Nun kam Manu hinzu und rief fr�hlich: "Uns wird schon nicht langweilig, nicht wahr Klaus!"
Dem konnte ich innerlich nur zustimmen.

Den ganzen Tag musste ich den kommenden Abend denken, ich organisierte noch eine Packung Vaseline, heute w�rde ich mir die kleinen �rsche vorkn�pfen !!!

Als ich dann nach Hause kam sah in zu meinem Entsetzen das Christinas Auto auf dem Hof stand - Schei�e, aber vielleicht fuhr sie ja etwas sp�ter zur Arbeit hoffte ich.
Christina sa� im Wohnzimmer, von den Kindern war nichts zu sehen. Die Couch war wieder zum Bett ausgezogen, genau wie damals als Manu mich mit Meike �berrascht hatte. Ebenso standen Keks und Chips bereit, sowie Getr�nke.

Ich war etwas verwirrt und offenbar sichtlich entt�uscht.
"Hallo mein Schatz, ich habe heute �berraschend frei bekommen, das ist doch toll oder? - Aber du freust dich ja gar nicht!"
"Doch, doch, ich hatte nur einen anstrengenden Tag heute und bin m�de. !" Log ich.
"Schade, ich hatte noch etwas sch�nes vor mit dir heute abend!" Grinste Christina.
Ich ahnte, was sie vor hatte, sie war schon eine sehr attraktive Frau, aber meine Gedanken waren heute nur um die M�dchen gekreist und auf Christina musste ich mich erst einstellen - nun ja besser als gar nichts tr�stete ich mich.
"Sind die Kinder nicht da " fragte ich.
"Doch, die sind im Kinderzimmer. Vermisst du sie?" Fragte Christina irgendwie mit einem Unterton in der Stimme der mich irritierte.
"N�, ich wollte nur mal Fragen."
"Komm zu mir" lockte Christine und zog ihre Bluse aus, sie trug keinen BH und ihre sch�nen, prallen Titten machten mir nun doch Appetit.

Ich k�sste sie und sie legte ihre Hand auf meine Hose, in der sich nun langsam etwas regte.
"Du brauchst aber lange heute" beschwerte sich Christine, "Stimmt etwas nicht?"
"Die Kinder k�nnen doch jeden Moment reinkommen" entgegnete ich, lass uns warten bis nachher."

Aber Christina lie� nicht locker und machte weiter. "Und wenn schon, die sind doch alt genug und bestimmt schon aufgekl�rt und wenn nicht k�nnen wir das ja jetzt noch nachholen!" Lachte sie.
Ich verstand nicht ganz und schaute verdutz drein, als sie auch schon laut rief:
"Manu, Meike, kommt doch mal ins Wohnzimmer!"
"Nein, was machst du?" rief ich entsetzt, da kamen die beiden G�ren auch schon angerannt.

"Geht's los?" Fragte Manu gespannt und nun sah ich was gespielt wurde. Ich muss wohl ziemlich dumm ausgesehen haben in diesem Moment.
Die beiden M�dchen waren "verkleidet " d.h. sie waren zwar nackt, aber hatten schwarze Strapse an, die Lippen waren rot geschminkt und Meike hatte eine rote Per�cke auf, beide hatten lange dunkle seidene Handschuhe, die bis zu den Ellbogen gingen und St�ckelschuhe angezogen. Sie waren wundersch�n zurechtgemacht und so etwas geiles hatte ich noch nicht gesehen.
Die M�dchen und auch Christine waren sichtlich stolz und ich sprachlos.
"Na wie gef�llt dir die �berraschung? "Fragte Christine, die sich inzwischen auch die Hose ausgezogen hatte und nun ganz nackt vor mir stand.

"Super !!!, die �berraschung ist euch gelungen" jubelte ich und umarmte Christine und die M�dchen.

"Wie bist du den darauf gekommen, hat Manu geplappert?" Fragte ich Christine.
"Nein, ich habe zuf�llig im Computer die Bilder gefunden. Zuerst war ich geschockt und sauer, dann habe ich mit Manu geredet und mich auch pers�nlich �berzeugt das es ihr Spa� macht, aber genug geredet, nun will ich aber mal sehen was ihr k�nnte, bringt ihn mal auf Vordermann!" Forderte Christine die beiden " feinen Damen" auf.
Das mussten denen nicht zweimal gesagt werden und Schwupp die Wupp war auch ich ausgezogen und die beiden blonden G�ren waren eifrig am wichsen und blasen.

Christine hatte es sich auf einem Sessel bequem gemacht und beobachtete uns. Sie hatte ein Bein �ber die Lehne gelegt und sa� mir nun mit weit gespreizten Beinen gegen�ber und wichste ihre Futt. Ihr freudiger, geiler Gesichtsausdruck machte mich noch geiler.

"Meike, komm doch zu mir!" Forderte sie das Kind auf, "Manu schafft das doch auch allein, oder?"
"Klar doch Mama, ist ja nicht das erste mal!" Antwortete Manu stolz.
Meike hockte sich nun vor den Sessel, streckte mir ihren geilen Arsch entgegen und schleckte gen�sslich an Christines Votze. Dieser Anblick war zuviel f�r mich und ich pumpte meine Ladung in Manus Gesicht.
"Hoppla, du bist aber gut drauf, war der Tag doch nicht so anstrengend." Spottete Christine. "Warte nur ab, du bekommst auch noch dein Fett." Lachte ich.
"Sahne w�re mir lieber!" Entgegnete sie ebenfalls lachend.
"Aber ich sehe schon, wir brauche noch Verst�rkung, die M�dchen haben mir von Mark und Simon erz�hlt, ich denke das l�sst sich was machen."
"Den Gedanken hatte ich auch schon. "Freute ich mich- die Sache lie� sich gut an. Es war wirklich gut eine Partnerin zu haben, die die gleichen Hobbies hat.
Mein Schwanz, inzwischen wieder hart, wollte sich an die n�chste Aufgabe machen.
Der braune, knackige Arsch von Meike lockte, sie kniete immer noch vor Chris. Ich holte nun die Dose mit Creme und forderte Manu auf mir zu helfen. Meike schaute kurz auf und sagte nur: " Oh, prima, fickst du mich jetzt."
"Mal sehen wie es klappt, zuerst m�ssen wir ein wenig Vorarbeit leisten."
Manu zog die Arschbacken vorsichtig auseinander und ich cremte das s��e L�chlein ein. Dann, ich hatte schon alles geplant, nahm ich eine Kerze und bohrte vorsichtig vor. Meikes kleiner K�rper reagierte sofort, sie legt beim Lecken meiner Frau einen Zahn zu und fing wild mit dem Unterk�rper zu zucken. Es machte allein schon Spa� das Kind so zu bearbeiten, aber ich wollte ja mehr.

Christine hatte sichtlich gefallen an dem was sich vor ihr abspielte.
"Mach sie fertig, die kleine Sau!" Forderte sie mich auf. Ich bat nun Manu sich unter Meike zu legen und ihre Votze zu lecken, w�hrend ich ihren Arsch ficken w�rde.
So legten wir los, es war zwar verdammt eng aber wo ein Willie ist, ist auch ein Weg. Es war herrlich die zarten Arschbacken zu f�hlen. Ich umfasste ihre schmalen H�ften und nahm sie richtig ran, meine Eier klatschten rhythmisch gegen ihre kleine Futt und in das Gesicht von Manu, die eifrig leckte - so hatte ich mir den Abend vorgestellt.

Meike h�rte bald auf meine Frau zu lecken und war nur noch am st�hnen, Christine wichste sich zum H�hepunkt und schaffte es dann noch ein paar Bilder zu machen, bevor wir kamen und ich das kleine Luder voll pumpte - es war glaube ich so viel wie noch nie.

Nach diesem Fick waren wir alle ersch�pft und st�rkten uns an den Keksen und Chips. Wir besprachen nun, wie wir die Jungs einbeziehen konnten - sie zu �berzeugen bedurfte sicher nicht viel �berredungskunst. Christine hatte sich etwas ausgedacht, das sicher allen Spa� w�rde und auch meine Zustimmung fand, aber davon sp�ter - der Abend war ja noch nicht vorbei.

Nach einer Pause war nun Christine dran, sie setzte sich wieder in ihren Sessel und die beiden M�dchen leckten und kneteten ihre M�pse, das machte Spa�, w�hrend Christine derweil die kleinen V�tzchen befingerte. Als ich die harten, gro�en Nippel an Christines Titten sah, kam mir eine Idee, ich hatte das schon einmal in einem Film gesehen - Tittenfick f�r Lesben. Christine legte sich auf die Couch und die beiden M�dchen hockten sich breitbeinig �ber die Titten und rieben ihre kleinen Spalten an den harten Nippeln - das war ein Gest�hne !!!!!

Zuerst konnte ich meinen Blick nicht abwenden von dem sch�nen Anblick, aber dann brauchte mein Schwanz eine Votze und ich nahm die breitbeinig vor mir liegende Christine volles Rohr um ihr den Rest zu geben. Die M�dchen feuerten mich lautstark an und es wurde wieder ein super Orgasmus f�r uns beide.

Ich war schon ziemlich k.o., aber noch stand der Arsch von Manu aus, sie bestand unter Tr�nen darauf, heute noch in den Arsch gefickt zu werden. Ich hatte bedenken, nicht nur wegen meiner Standfestigkeit sonder auch ob es ihr nicht zu weh tun w�rde und sie nachher keine Lust mehr h�tte. Aber Christine �berzeugte mich; "Lass mich mal machen!" Manu setzte sich breitbeinig in den Sessel und pr�sentierte uns ihren beiden L�cher. Christine leckte nun intensiv beide L�cher und bearbeitete sie mit den Fingern.

Dieser Anblick und Meikes geschickte Handarbeit brachten meinen Schwanz schnell wieder auf Trapp. Dann begann Christine die kleine, s��e Rosette mit der Kerze zu bearbeiten und ich freue mich auf den vor mir liegenden Arschfick. Meike cremte meinen Schwanz gut ein und dann setzte ich mich auf den Sessel. Manu stellt sich nun auf meine Oberschenkel und lie� sich langsam und vorsichtig auf meinem Schwanz nieder. Ich fasste sie unter den Armen um sie ab zu st�tzen und Meike hielt meinen Schwanz fest.

Langsam, St�ck f�r St�ck arbeitete ich mich vor, immer tiefer sank sie auf meinen Spie�. Zuerst tat es ihr anscheinend weh, doch sie wollte weiter machen und langsam kam die Lust. Schlie�lich war ich bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Ich hob sie nun an ihren schmalen H�ften auf und ab- es war unbeschreiblich - was hatte ich bis jetzt vers�umt. Meike leckte meine Eier und Manu�s kleine, nackte Votze, w�hrend Christine Bilder machte und uns anfeuerte. So dauerte es nicht lange bis ich endlich abspritzte.

So war der Abend doch noch gerettet. Als die beiden G�ren im Bett waren, machten es sich Christine und ich noch einmal bei einem Glas Sekt gem�tlich und redeten �ber die Zukunft.

"Wir laden die beiden Jungen �bern�chstes Wochenende ein. Sie rumzukriegen wird sicher kein Problem sein." Freute sich Christine. "Nein, sie haben ja schon Meike gefickt und es wird ihnen sicher Spa� machen, freust du dich schon auf die beiden Jungenschw�nze?" Fragte ich meine Frau.
"Sicher, das stelle ich mir schon geil vor, wie sieht es den bei dir aus?" Kam ihre Gegenfrage. Ich wurde etwas verlegen und sagte": nun ja, in meiner Jugendzeit habe ich schon manchmal mit Freunden zusammen gewichst und auch das eine oder andere mal einen Schwanz geblasen wie halt so �blich. "
"Ich freue mich darauf das zu sehen!" Lachte Christine und ich war froh so eine Partnerin zu haben.

Das �bern�chste Wochenende

Wir hatten die beiden M�dchen zum Stillschweigen verdonnert. Sie sollten den Jungen gegen�ber noch nichts erw�hnen. Die beiden sollten zu einer kleinen Feier von Manu eingeladen werden und bei uns �bernachten.
Ich konnte es kaum erwarten und kam am fr�hen Nachmittag mit den Eink�ufen f�r Wochenende zur�ck. Chips, Getr�nke, Filme f�r den Foto ....
Christine hatte schon das Essen vorbereitet: Kartoffelsalat und W�rstchen.
Im Wohnzimmer waren schon die Decken und Kisschen ausgelegt - alles war vorbereitet. Als ich in die K�che kam, k�sste ich meine Frau und merkte, das ihre Nippel steinhart waren sie war geil und freute sich ebenso wie ich auf die Orgie mit den Kindern !!

Auch Manu war aufgeregt. Beide hatten sich sch�n zurecht gemacht und sahen zum Anbei�en aus.
Da klingelte es auch schon an der Haust�r - es konnte losgehen. Mark, Meikes Bruder, war ein s��er, blonder Bengel, st�mmig und mit Sommersprossen. Simon, der �ltere war dunkelhaarig und schlank. Er war fast so gro� wie ich.

Wir begr��ten die Kinder und gingen dann ins Wohnzimmer. Die drei hatten Geschenke mitgebracht f�r Manu. Aber irgend wie war die Stimmung gespannt. Ob Meike nicht dicht gehalten hatte? Es war ja auch seltsam ein Kindergeburtstag mit den Eltern in diesem Alter. Aber meine Frau hatte die Situation im Griff.
"Zur Begr��ung und Auflockerung m�chte ich ein Spiel mit Euch machen und zwar Flaschendrehen."
"Och" motzte Simon," das ist doch Kinderkram - keine Lust."
"Abwarten "lachte Christine "lasst euch doch einmal �berraschen. Auf alle setzen sich im Kreis auf." Und ich holte eine Flasche.

Die anderen drei Kinder waren schon gespannt, besonders die beiden M�dchen, die ja wussten was geplant war, nur Simon zog ein Gesicht.

"Spielt ihr mit" fragte Mark verbl�fft, als wir uns dazu gesellten.
"Klar" sagte meine Frau. " So wir es spielen, spielen es auch Erwachsene gerne."
Die beiden M�dchen kicherten.
"Nun die Regeln, ganz einfach, auf wen die Flasche zeigt, der muss ein Kleidungsst�ck ausziehen!"
"Au ja" freue sich Mark, aber Simon motzte weiter. "Das ist doch langweilig, nachher sitzen wir alle in Unterhosen rum, ich mag nicht."
"Traust du dich nicht "fragte nun Manu provozierend. "Na und ob." War seine Antwort, aber ich habe keine Lust. !"
Ich versuchte zu vermitteln: " Die Lust kommt beim Spielen, sei kein Spielverderber, das n�chste Spiel bestimmst du - ehrlich."
"Na gut" stimmte Simon endlich zu und wir konnten beginnen. Runde um Runde wurden die Kleidungsst�cke abgelegt. Alle wurden zunehmend nerv�ser. Die M�dchen hatten vor Anspannung rote B�ckchen.

Als nicht mehr all zuviel auszuziehen war, und wir nur in Unterw�sche uns Str�mpfen da sa�en, war Mark dran. Er zierte sich ein bisschen und zog nur einen Strumpf aus.
"Wie langweilig" motzte Meike, "es geht doch nicht darum sich m�glichst langsam auszuziehen, sondern wer als erstes nackt ist"

"Meike hat recht" stimmte Christine zu und zog sich zum Beweis, als die Reihe an sie kam, obwohl sie noch Str�mpfe anhatte, ihren Slip aus. Sie stellte sich dazu provozierend in die Mitte, damit alle ihre glatt rasierte Votze sehen konnten.
"Ooooh". Staunte Simon anerkennend, "ich glaube mir macht das doch Spa�!"
Er ahnte jetzt was geplant war.
"Bleib in der Mitte stehen!" Lachte ich "es geht gleich weiter," und tats�chlich zeigte die Flasche "zuf�llig" wieder auf Christine. Nun war auch noch der BH dran und ihre prallen M�pse kamen ins Freie.

Da alle nur auf Christine schauten, die jetzt nackt in der Mitte stand, nutzten Meike und Manu schnell die Gelegenheit, sich ebenfalls ganz auszuziehen, obwohl sie noch gar nicht dran waren.

Simon, der nur Augen f�r Christines Titten hatte, fragte "sind die echt?"
"Probier doch mal" lachte meine Frau. Das lie�en sich die Jungs nicht zweimal sagen. Sie stellten sie neben meiner Frau auf und streichelten ihre Br�ste. Die Unterhosen der Bengel waren ziemlich ausgebeult.

"So, nun ist Schluss mit dem Spiel!" Tat ich emp�rt. Die Kinder waren irritiert.
"Oh, wie schade, jetzt wo es sch�n wird!" Seufzte meine Frau.
"Es spielt ja keiner mehr mit" sagte ich mit strenger Miene, dann k�nnen wir uns auch gleich alle ganz ausziehen und etwas anderes spielen!"

Diesmal war der Jubel gro�.
Manu zog den beiden Jungen die Unterhosen runter und legt die prachtvollen Jungschw�nze frei. Die wippten freudig in der Luft, endlich aus dem Gef�ngnis befreit. Meike k�mmerte sich um meinen Schwanz.

W�hrend Christine nun im stehen die beiden Knaben wichste, leckte Manu, die vor den dreien kniete, abwechselnd, Schw�nze und Votze.
Dann beugte sich Christine vor, nahm den Schwanz von Mark in den Mund und lie� sich von Simon von hinten ficken. War das ein sch�ner Anblick !!!
Manu leckte unterdessen ihre Titten - so wurde meine Frau gut versorgt.
Die beiden Jungen arbeiteten sich an ihr ab und mir besorgte es Meike mit dem Mund.
Ich g�nnte es meiner Frau von ganzem Herzen - sie hatte es sich redlich verdient.
Nach dieser ersten, erfolgreichen Fickrunde wurde etwas gegessen und getrunken.
Dann ging es weiter
Es war sch�n, zwei Erwachsene, vier Jugendliche, alle nackte, ungehemmt und gut drauf, trieben es nun munter durcheinander - jeder mit jedem.

Als Mark mir zusammen mit Manu einen blies war ich zuerst noch etwas verlegen, doch als ich Christines geilen Blick sah, als sie uns beobachtete, nahm ich mir Marks Schwanz vor und lutschte in herzhaft ab, bis er mir seine volle Ladung ins Gesicht spritze. Manu leckte mir die hei�e So�e aus dem Gesicht. Anschlie�end half ich ihr, meine So�e, die ich Mark ins Gesicht gespritzt hatte, ab zu schlecken - war das ein Fest.
So ging der Abend gem�tlich vorbei.

Als die Kinder im Bett waren, zeigte mir Christine noch ein paar Bilder, die sie per e-mail von einer Bekannten aus dem Internet erhalten hatte. Sie hatte sie �ber eine p�do News Group kennen gelernt. Die Frau, Anna 32, hatte auch Familie, eine 5 j�hrige Tochter, Sophie, sowie ein weiteres M�dchen 12 Jahre, Karen. Dazu kam noch Bernd, ein 10 j�hriger Knabe. Klaus, Annas Mann 35 Jahre alt. Es waren wirklich sch�ne Bilder.

"Ich dachte gar nicht das so kleine Kinder so tolle Sachen machen!" Staunte ich bei einem Bild, auf dem zu sehen war, wie die Kleine Sophie ihren Vater mit dem Mund befriedigte, w�hrend ihr Bruder sie von hinten nahm. Alle Beteiligten hatten sichtlich Spa�. Auf einem anderen Bild bepinkelten die drei Kinder ihre Mutter.
"Das scheint eine ganz sch�n versaute Familie zu sein" zollte Christine Respekt.
"Wir haben eine Einladung f�r n�chstes Wochenende erhalten."
"Das wird bestimmt eine gute Sache." Freute ich mich. Es zog langsam Kreise und wurde sogar noch immer besser.

Am anderen Morgen weckte mich meine Frau und zog mich ins Kinderzimmer, wo es etwas lustiges zu sehen gab. Aus der gro�en Decke guckten an jedem Ende nur zwei Paar Kinderf��e raus, daf�r waren in der Mitte vier Beulen die heftig in Bewegung waren. Es war ein lautes St�hnen und schmatzen zu h�ren. Wir mussten laut lachen �ber dieses sonderbare Bild. Als wir dann die Decke wegzogen sahen wir die M�dchen lagen auf den Jungen in 69 Stellung .Die Jungs waren nat�rlich ebenfalls flei�ig am schlecken und ihre Nasenspitzen steckten in den Arschritzen der M�dchen.

"Auf macht mit." Forderte Manu uns auf und bot mir Marks Schwanz zum gemeinsamen blasen an.
"Dann auf zum Fr�hsport!" War meine Antwort und ich half der kleinen, emsigen Bl�serin, w�hrend meine Frau Meike half.
Nach diesem "Aufw�rmtraining "ging es weiter mit einer munteren Runde Matratzensport. Die beiden M�dchen hockten sich auf alle viere und die Jungs besorgten es ihnen von hinten, w�hrend sie uns Erwachsenen leckten.

Dann wurde gem�tlich gefr�hst�ckt - nat�rlich nackt -aber f�r einen Moment waren wir wie eine v�llig normale Familie und redeten �ber ganz banale Dinge.
Aber langsam kam die Geilheit zur�ck - es gab noch viel zu tun.
Cristine sagte "Simon, du hattest ja noch eine Idee f�r ein Spiel frei von gestern abend - was m�chtest du den?"
"Ficken" rief Mark dazwischen und alle lachten.
"Das ist ja klar - aber wie?" Fragte meine Frau.
"H�mm, wie w�re es mit Tittenfick?" Schlug Simon vor. Er war etwas verlegen dabei.
"Oh, das ist eine prima Idee - das mag ich auch " freute sich Christine. Ich erinnerte mich dabei an eine Szene in einem Swingerclub wo sie drei M�nner nacheinander mit den Titten befriedigt hatte und ich mich dabei aufgeilt hatte.
Wir gingen nun wieder ins Wohnzimmer zu unserer "Fickwiese" die mit Matratzen ausgelegt war.
"Siehst du" sagte Meike zu Simon, ohne unser Flaschendrehspiel, w�rst du auch nicht zu deinem Tittenfick gekommen."
" Jetzt hast du zum ersten mal die Gelegenheit dazu" freute sich Christine.
"N�, ich habe es schon mal gemacht" verriet Simon, dem es aber im n�chsten Moment peinlich war, er hatte scheinbar ein Geheimnis verraten.
"Wie, hast du schon mit einer Erwachsenen gefickt?" Fragte ich neugierig.
"Nein, ich soll nicht mit anderen dr�ber reden!" Blockte Simon ab.
"Na los!"Lockte Meike "wie haben doch keine Geheimnisse vor einander!"
"Los wir kitzeln Simon bis er uns alles erz�hlte!" rief ich und sofort st�rzten sich alle auf ihn und wir rangelten uns wild auf der Matratze.
Schlie�lich konnte er nicht mehr und verriet uns, wenn wir dichthalten w�rden, sein Geheimnis.
"Ich habe es schon mit Eva, der Freundin meines Bruders gemacht."
Ich kannte dieses M�dchen. Sie war zwar erst 15, aber schon fr�hreif und hatte wirklich zwei sch�ne pralle M�pse. Sie wohnte in der Nachbarschaft und ich sah sie oft mit zwei Sch�ferhunden spazieren gehen.
"Daher auch die Idee zum Sandwichfick" bemerkte ich und Simon nickte.
"Mein Bruder wollte demn�chst auch mal Meike und Mark einladen um eine kleine Orgie bei uns zu feiern."
Christine sah mich an und wusste was ich dachte: "Ruf doch deinen Bruder an, vielleicht haben die beiden heute Zeit!"
Sie war einfach genial.
Mark rief: "Dann k�nnen wir ja doppelt Tittenfick machen!" und alle lachten und waren begeistert.
Simon ging zum Telefon, wobei sein steifer Schwanz lustig in der Luft wippte.
Wir h�rten gespannt zu als er anrief.
Bernd, sein gro�er Bruder war auch begeistert von der Idee und hatte nat�rlich Zeit.
"Ich hole Eva ab und wir sind in ca. einer halben Stunde bei Euch" sagte er am Telefon.
"Prima" meinte Christine "dann bleibt ja vorher noch Zeit f�r den ersten Tittenfick, ich bin n�mlich schon ganz scharf darauf.!
"Ou ja" riefen die Jungs.
"Aber vorher m�sst ihr erst meine Titten streicheln und lecken!" Forderte Christine die beiden Jungs auf.
Das machten die beiden nur zu gerne. W�hrend Sie die beiden Schw�nze wichste, kneteten und leckten die beiden Burschen ihre harten Brustwarzen.
Die beiden M�dchen schauten begeistert zu und ich machte Fotos.
Dann legte sich Christine auf den R�cken und Simon hockte sich auf ihren Bauch und legte seinen Pr�gel zwischen ihre Br�ste. Meike hockte daneben und nahm die Titten in ihre H�nde und rieb damit den Schwanz des Knaben. Christine wollte grade mit etwas Spucke nachhelfen, damit es noch besser flutschte, da sagte ich zu ihr.
"Das brauchst du nicht, ich habe was besseres!" Und wenige Hangriffe von Manu gen�gten bei dem Anblick und ich spritze auf ihre Titten und Simons Schwanz. Manu, inzwischen in vielen Dingen ge�bt, rieb meine Schwanz an den Titten trocken.
Christine lachte und sagte: "Seht ihr Kinder, so wird es gemacht. !"
"Ist das sch�n" st�hnte Simon als sein Pimmel durch die feuchten, weichen M�pse glitt.
"Macht das Spa�!" Rief Meike begeistert, "Wenn ich richtige Titten habe, mache ich das auch !!!"

Mark konnte es kaum erwarten bis er an der Reihe war, aber Simon hielt sich tapfer.
Ich forderte Mark auf in der Zwischenzeit Christines Votze zu lecken und stellte mich neben Simon, damit er meinen Schwanz wieder auf Vordermann bringen konnte. Meike machte derweil Bilder f�r unsere Brieffreunde.

Dann kam Simon und spritze seine Ladung ebenfalls auf Christines Titten. Nun wurde gewechselt und Mark war dran. Sein kleines Schw�nzchen verschwand komplett in den riesigen M�psen, er hielt es nicht so lange aus wie Simon.

Danach hatten wir ein bisschen Zeit, bis es klingelte und Bernd und Eva kamen.
Manu rannte zur T�r und �ffnete.
Vor der T�r standen Bernd, 18 Jahre, sehr gro�, schlank, dunkle kurze Haare,
Eva, 15, blonder Pferdeschwanz, schlank aber pralle M�pse und Max, ein Sch�ferhund.
Bernd nahm Manu auf den Arm, k�sste sie und sagte: "Du bist aber ein s��er K�fer."
Dann zu den anderen "Hallo zusammen, ich bin der Bernd."
Eva sagte "Heiii!, Ich habe noch Max mitgebracht als Verst�rkung, das geht doch in Ordnung oder?"
Wir verstanden zuerst nicht den Sinn, sollten dies aber schnell begreifen.
Manu und Meike halfen Bernd sich auszuziehen und bestaunten seine wirklich enormen Schwanz. Auch Eva hatte sich schnell ausgezogen, w�hrend Christine Max begr��te und sich �ber ihn beugt um ihn zu streicheln. "Du bist aber ein s��er Kerl!"
Lobt sie ihn. "So ein weiches Fell."
Max gefiel dies und er schleckte zuerst �ber ihr Gesicht und dann �ber ihre Titten die prall vor ihm hingen.
"Oh du Schlawiner, du magst wohl Sperma!" Lachte meine Frau, als Max das Jungensperma auf ihren Titten abschleckte.

"Na klar" erwiderte Eva. "Max mag alles was wir auch m�gen!" Und zur Best�tigung hob sie ihn unter der Brust hoch und wir konnte alle deutlich seinen roten, ausgefahrenen Pimmel sehen.

"Na, dann wollen wir mal ein bisschen lieb sein zu Max, er kann sich sicher revanchieren" lachte Christine und machte sich �ber den Hundepimmel her. Sie wichste ihn zuerst und nahm ihn in Mund als w�re das normal - es macht ihr sichtlich Spa�. Auch dem Hund gefiel das Spiel und seine Augen funkelten lustig.
Die M�dchen und ich schauten gebannt auf das Schauspiel und Christine forderte Manu auf ihr zu helfen. "Komm doch mal her, Kleines hier gibt es etwas leckeres zum Schlecken!" Ich wurde fast verr�ckt vor Geilheit - Manu n�herte sich neugierig, hockte sich neben Max auf den Boden und schaute zuerst ganz neugierig zu - man konnte ihrem Gesicht die Anspannung zwischen Geilheit und Neugier ansehen. Manu lie� sich gerne von ihrer Mutter unterweisen. "Du kannst ihn wichsen und lutschen wie einen Jungenschwanz - probier mal." Christine f�hrte noch einmal kurz vor und �bergab dann an Manu.
Die erledigte ihre Aufgabe wie erwartet gut. Sie strich mit einer Hand die Haare aus dem Gesicht und wichste mit der anderen vorsichtig den roten Hundepimmel, zuerst etwas z�gerlich, dann mit vollem Einsatz.
"Los nimm ihn in den Mund "forderte ihre Mutter sie auf.
Manu lachte nur und sagte "Alles zu seiner Zeit. Dann nahm sie ihn in den Mund, ihr blonder Pferdeschwanz wippte im Takt und sie schmatze gen�sslich.
"H�mmm ist das gut!"
Auch Meike hatte sich neugierig eingefunden und wollte es probieren, "Bin gespannt wie sein Sperma schmeckt?" Freute sie sich. Max genoss es im Mittelpunkt zu stehen.
Als Meike mit dem Blasen dran war fragte Manu: "Kann Max auch normal ficken?"
Die Gro�en lachten und Eva erkl�rte: "Klar, er kann das hervorragend, nach Hundeart von hinten, deswegen haben wir ihn und Moritz ja. Die beiden versorgen uns und besonders meine beiden kleinen Schwestern. Mein Vater hat das so geplant und mit uns ge�bt."

Ich war sprachlos - ein solch perverse Familie direkt in unserer Nachbarschaft - wo war ich hingeraten und was hatte ich vers�umt.
Christine rief begeistert: "noch ein Hund, kannst du ihn holen?"
"Ich ruf mal Vater an, der hat bestimmt Lust mit Moritz vorbei zu kommen. F�r eine kleine Orgie ist er immer zu haben!"
So dauerte es keine 10 Minuten bis Hermann, Evas Vater mit Moritz vor der T�r Stand. Er war Mitte Vierzig, schlank mit kurzen Haaren. Er sah etwas milit�risch aus,
drahtig und entschlussfreudig.
"Hallo Nachbarn!" Wurden wir begr��t. "Ich habe geh�rt hier gibt es kleine M�dchen die Hunde m�gen!"
"Nicht nur kleine M�dchen, auch gro�e M�dchen und Jungen!" Lachte meine Frau und die Jungen nickten zustimmend.
Und ich wollte auch nicht zur�ckstehen und erg�nzte": Ich mag auch Hunde."
Schnell war Hermann ausgezogen. Er hatte eine Kamera mitgebracht, um das Geschehen zu dokumentieren "F�r lange Winterabende am Kamin!" Wie er sagte.
Eva, die sich gut auskannte organisierte zwei Kissen auf die sich die M�dchen legten und die Beine spreizten, sofort legten die Hunde los und machten sich mit lautem schmatzen �ber die kleinen, nackten V�tzchen her - war das ein Anblick.
"S�� die zwei "lobte Hermann. "Die werde ich mir nachher auch mal vorkn�pfen."
Eva wichste unterdessen die beiden Hundepimmel. Mark und Simon versorgten die Schw�nze von Bernd, Hermann und mir.
Christine kam mit einem Tablett mit Sektgl�sern an und stellte sich zwischen uns. Sie gab und jedem ein Glas und sagte belustigt:
"Das ist wohl das richtige f�r euch alte geile B�cke, zu sehen wie zwei kleine, unschuldige M�dchenv�tzchen von Hunden geleckt und dann gev�gelt werden!"
"Genau" lachte Hermann. "Ich sehe das zwar jede Woche mindestens einmal bei meinen T�chtern oder deren Freundinnen, aber es gef�llt mit immer wieder auf neue!

"Na den Prost, wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist!" Meinte ich.
" Willkommen im Club der Perversen." Begr��te uns Hermann. "Ich lade Euch hiermit zu unserem Clubtreffen n�chste Woche ein."
"Die Einladung werden wir nicht ausschlagen." Freute sich Christine.
Unterdessen hatten die M�dchen die Stellung gewechselt. Sie knieten jetzt auf allen vieren und die Hunde leckten von hinten durch die nackten Spalten um dann mit Evas Hilfe die M�dchen zu besteigen. Mit einem schmatzenden "Blubb" wurde eingelocht und sofort wild losgerammelt - war das sch�n.
"Ein herrlicher Anblick" seufzte ich.
"Ja, kleine M�dchen und Hunde passen zusammen wie Teenager und Pferde! Nicht wahr Eva?" Lachte Hermann.
"Ou ja Papa, aber ich glaube Meike und Manu w�rden auch mit Hector ihren Spa� haben. !"
Christine freute sich "Das h�rt sich ja gut an - wer ist den dieser Hector?"
"Er ist mein Pferd, ein feuriger Hengst, den mir Opa geschenkt hat- er hat eine ganz weiche Schnauze und so einen riiiesen Pimmel!" zeigt Eva stolz mit den H�nden.
"Aber du kannst ihn auch mal haben" sagte sie gro�z�gig zu meiner Frau. "Er mag besonders Blasen und Tittenfick!"
"Da ist er ja bei mir goldrichtig" meinte meine Frau.
"Apropos Tittenfick" bemerkte ich und fasste an Evas M�pse, "Es steht noch eine Runde f�r uns aus!"
"Das ist jetzt das richtige!" Meint auch Hermann zu Christine gewandt.
"Von mir aus, warten wir bis die M�dchen fertig sind, so wie die Hunde japsen, dauert es nicht mehr lange."

 

 

 

 

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