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Urlaubserlebnisse


[written by B�rchen]

Hallo, zun�chst mal m�chte ich mich vorstellen: ich bin die Ina, bin 13 Jahre alt, habe schulterlanges blondes Haar, ein s��es Stubsn�schen, blaue Augen und ich wohne mit meiner Mutter in einem kleinen Mehrfamilienhaus. Einen Vater habe ich nicht, der hat sich aus dem Staub gemacht, als er erfahren hat, da� meine Mutter von ihm tr�chtig war. Einen Freund habe ich auch noch nicht, obwohl ich mir auch nicht sicher bin, ob ich �berhaupt auf Jungs stehe. Es sind zwar eine Menge s��er Jungs in meiner Schule, allerdings finde ich auch so manches M�dchen recht attraktiv.

Als ich zehn war, habe ich in den Sommerferien mal ein paar Wochen bei meiner Oma verbracht. Dabei hatte ich ein gleichaltriges M�dchen kennengelernt, und wir beide haben zusammen viel unternommen und auch viel rumgealbert. Und wie wir uns so balgten, kam sie pl�tzlich mit ihrem Mund zu meinem und fing an, mich zu k�ssen. Dabei schob sie auch ihre Zunge in meinem Mund und lie� sie dort t�nzeln. Ich fand das ganze gar nicht so unangenehm und erwiderte den Ku� nach einer Weile. Und ich merkte auch, wie es in meiner Muschi anfing zu kribbeln. Damals konnte ich das ganze nicht so zuordnen, heute wei� ich, da� ich geil geworden war. Leider habe ich das M�dchen nie wieder gesehen.

In unserem Haus wohnte ein j�ngeres Liebespaar, Sven, 26 Jahre, und Marion, 24 Jahre alt. Beide schienen recht gut zu verdienen, wie man an ihren doch recht teuren Autos erkennen konnte. Meine Mutter hingegen hatte nur eine Halbtagsstelle und es reichte lediglich um �ber die Runden zu kommen.

Sven und Marion waren immer sehr nett zu mir. Wenn ich Probleme mit den Hausaufgaben hatte, konnte ich immer zu ihnen kommen und mir helfen lassen, Sven lie� mich an seinem Computer Spiele spielen und im Internet surfen, Marion erkl�rte mir, wie man beispielsweise die Waschmaschine bedient oder wie man dies und jenes kocht und wenn die beiden am Wochenende einen Ausflug machten, nahmen sie mich meistens mit.

Um so erfreuter war ich, als die beiden mir anboten, zusammen mit ihnen zwei Wochen nach Spanien zu fliegen. Meine Mutter konnte sich ja eh keinen Urlaub leisten. Deshalb stimmte sie auch sofort zu, schlie�lich sollte ich ja auch mal was von der gro�en weiten Welt sehen. "Und da� du dich auch ja anst�ndig benimmst!" rief sie mir bei der Abfahrt zum Flughafen hinterher.

Sven und Marion hatten ein Drei-Bett-Zimmer in einem 4-Sterne-Hotel gebucht. Das bedeutete, da� ich die n�chsten zwei Wochen nachts zusammen mit den beiden in einem Zimmer schlafen w�rde. Aber ich sah das nicht als Problem, schlie�lich war ich erst dreizehn und Sven w�rde mir schon nichts abgucken. Allerdings war ich mir nicht so sicher, ob ich nicht ihm was abgucken w�rde. Schlie�lich hatte ich bisher noch keine Gelegenheit gehabt, mir mal einen richtigen M�nner-Penis in Natura und in Ruhe anzuschauen.

Da es sehr warm war, zog ich mir dort gleich ein kurzes R�ckchen und ein knappes T-Shirt an. Auch legte ich meinen BH ab, den meine kleinen Br�ste eigentlich eh noch nicht brauchten. Allerdings trugen in der Schule alle M�dchen einen BH, weswegen ich mich davon nicht ausschlie�en wollte. Auch Sven schl�pfte in eine kurze Bermuda-Shorts, w�hrend Marion in ein superd�nnes Kleidchen schl�pfte, das doch reichlich durchsichtig war. Trotzdem lie� auch sie ihren BH weg, und das, obwohl sie ziemlich gro�e Br�ste und auch sehr gro�e Nippel hatte. Die waren durch das d�nne
Kleidchen jetzt mehr als deutlich zu erkennen.

In diesem Aufzug machten wir einen ersten Bummel durch den Ort. Marion geno� die Blicke der anderen M�nner auf ihren Busen und auch Sven war recht stolz, da� die anderen Kerle seiner Kirsche nachschauten. Doch auch mich sahen so einige Typen recht l�stern an. Die waren wahrscheinlich derma�en notgeil, denen war jede Muschi recht.

Nach dem Abendmahl machten wir noch einen kurzen Bummel zum Strand. Wieder merkte ich, wie mir einige Kerle nachschauten. "Hey, du geilst ja auch ganz sch�n die Typen hier auf!" rief Marion mir zu und kniff mir in die Seite. "Sie sieht ja auch verdammt lecker aus in ihrem kurzem R�ckchen!" sagte Sven daraufhin und ich sah, wie sich seine Shorts vorn ausbeulten. Dann nahm Marion mich in den Arm und dr�ckte mich fest an sich und ich f�hlte mich einfach nur wohl bei ihr.

Wieder im Zimmer angekommen legte Marion ihr Kleidchen ab und ging ins Bad. Ich mu�te aber auch mal dringend. "Komm doch mit rein, ich will mir nur die Achseln rasieren. Du kannst doch auf's Klo gehen." sagte sie zu mir. Also setzte ich mich auf's Klo, zog mir das H�schen nach unten und lie� es pl�tschern.

Ich hatte die Angewohnheit, beim Pissen die Beine sehr weit auseinander zu nehmen, keine Ahnung warum. Und wie ich da so breitbeinig dasa� und pi�te, merkte ich, wie mir Marion zwischen die Beine blickte. "Ist was?" fragte ich sie ganz erstaunt, ohne aber die Beine zu schlie�en. "Sieht echt geil aus, der goldgelbe Strahl aus deiner M�se." antwortete sie. "Findest du?" fragte ich wieder ganz verbl�fft.

Ich pi�te zuende, dann nahm ich ein St�ck Klopapier und wischte mich trocken, sch�n langsam von unten nach oben. Marion nahm w�hrenddessen keinen Blick von mir. "Du hast 'ne total s��e Muschi, wei�t du das?" sprach Marion jetzt wieder. Ich blickte an mir runter und betrachtete meinen dunkelblonden Flaum, der meine Spalte noch lange nicht verdeckte. "Ja, finde ich auch." grinste ich sie an, obwohl ich eigentlich nicht so richtig wu�te, was ich sagen sollte.

Ich zog mein H�schen wieder hoch und bet�tigte die Klosp�lung. "Ach, ich geh noch schnell unter die Dusche." sagte ich zu Marion und sch�lte mich aus meinen Klamotten. "Mach das!" sagte sie nur, w�hrend sie sich die Achselh�hlen einsch�umte. Als ich aus der Duschkabine wieder raus kletterte, zog sich Marion gerade ihr H�schen aus und ich sah, da� sie keine Haare an ihrer Muschi hatte. Nun blickte ich ihr zwischen die Beine.

"Was hast du denn jetzt?" fragte sie jetzt ganz erstaunt. "Da� du keine Haare da unten hast." sagte ich und deutete mit dem Kopf in Richtung ihrer M�se. "Oh, ich wollte mich auch grade frisch rasieren." erkl�rte Marion. "Warum denn das?" "Tja, wir beide stehen halt total auf haarlose Muschis. Sven kann immer alles bei mir sehen und er kann mich lecken, ohne dabei st�rende und kratzende Haare in den Mund zu bekommen. Au�erdem werden beim Pissen keine Haare na�. Sven rasiert sich �brigens auch die Eier. Das sieht total lecker aus!" erkl�rte sie mir.

Marion pinselte sich ihren haarlosen Venush�gel mit Rasierschaum ein. Dann setzte sie sich breitbeinig auf den Badhocker. "Willst du mich mal rasieren? Komm, du machst das bestimmt gut!" sagte sie zu mir und hielt mir ihren Lady-Shaver hin. Z�gernd nahm ich das Teil in meine rechte Hand und hockte mich zwischen ihre weit gespreizten Schenkel.

Langsam und �u�erst behutsam fuhr ich mit dem Lady-Shaver �ber Marions Venush�gel. "Jaaah, das machst du spitze!" st�hnte sie leise. Dann rutschte sie noch ein St�ck nach vorn, so da� ich auch ihren untersten Teil des H�gels glattrasieren konnte. Und w�hrend ich sie rasierte, sp�rte ich auch den frischen und samtigen Geruch, der von ihrer Pussy ausging.

"Das hast du ganz toll gemacht, wirklich!" lobte mich Marion, nachdem ich mein Werk an ihr
beendet hatte. Sie stand auf, nahm mich wieder in den Arm und dr�ckte mich erneut ganz fest an sich. Dann gab sie mir sogar noch einen Ku� auf den Mund. Und da wir beide v�llig nackt waren, konnte ich auch ihre gro�en tollen Br�ste wunderbar an meinem K�rper sp�ren.

"Komm Ina, la� dich auch rasieren! Das steht dir bestimmt total gut!" rief Marion, nachdem sie mich aus ihrer Umarmung gel�st hatte. "Meinst du?" fragte ich ungl�ubig und blickte an mir runter, wo ich wieder den dunkelblonden Flaum auf meiner Schnecke sah. "Los, wir probieren's aus! Wenn's dir nicht gef�llt, kannst du's ja wieder wachsen lassen. Bis unser Urlaub vorbei ist, siehst's genauso aus wie vorher. Komm!"

Z�gernd setzte ich mich auf den Badhocker und nahm die Beine auseinander. Dann pinselte Marion meine Muschi mit Rasierschaum ein. Allein das Einpinseln verursachte schon leichte Wonneschauer in mir. Als dann aber noch Marions Lady-Shaver �ber meinen Venush�gel fuhr, kribbelte es derma�en in meiner M�se, da� ich am liebsten gleich hier vor ihren Augen mit Masturbieren angefangen h�tte.

Aber ich schlo� nur die Augen und atmete tief durch. "Ja, das ist ein geiles Gef�hl, wenn das kalte Metall �ber deine empfindliche Haut f�hrt, nicht wahr?" neckte mich Marion, der offenbar nicht entgangen war, da� ich durch und durch geil geworden war.

"So, fertig! Und, wie gef�llt's dir?" Ich �ffnete meine Augen und blickte auf meine nun haarlose Muschi herab. Marion kramte derweil in ihrer Kosmetik-Tasche und holte einen kleinen Spiegel hervor, den sie mir in die Hand dr�ckte. Nun betrachtete ich meine Muschi auch noch im Spiegel. "Jetzt sieht sie aus wie letztes Jahr." stellte ich leicht erheitert fest und wu�te nicht, ob mir das nun gefallen sollte oder nicht. Erst im Herbst letzten Jahres hatte ich das erste Schamhaar auf meinem H�gel entdeckt und �ber den Winter war noch einiges gewachsen, aber meine Lippchen waren
immer noch gut zu erkennen gewesen.

Ich nahm die Beine noch ein St�ck weiter auseinander und spreizte auch meine Schamlippen etwas. Sofort trat mein geschwollener Kitzler hervor. "Du duftetst �brigens gut da unten." sagte Marion noch zu mir. "Danke, du auch." s�uselte ich zur�ck. Anschlie�end zog ich mich wieder an. "Schick Sven gleich zu mir ins Bad, wir wollen auch noch duschen!" rief Marion mir beim Gehen hinterher.

Sven lag auf seinem Bett und hatte nur noch eine kurze Turnhose an. Ein Ei von ihm schaute schon leicht aus dem Hosenbein. "Du sollst zu Marion ins Bad kommen, duschen!" sagte ich zu ihm. Er stand auf und trabte ins Bad. "Was habt ihr Weiber denn so lange gemacht?" fragte er Marion noch in der T�r. "Ich hab Ina die Muschi rasiert." erkl�rte sie ihm ganz direkt unsere Aktivit�ten. Ich zog mich schnell aus und warf mir ein kurzes Nachthemd �ber. Auf das zugeh�rige H�schen verzichtete ich. So lag ich dann auf meinem Bett, als die beiden wieder aus dem Bad kamen. Beide waren splitterfasernackt und ich betrachtete Svens gigantisches Geh�nge. Beide bemerkten nat�rlich meine interessierten Blicke.

"Na, Fr�ulein, der gef�llt dir wohl?" fragte Sven mich unverbl�mt und ich sp�rte, wie mir die
Schamesr�te ins Gesicht stieg. "Ich hab so ein Ding noch nie in Natura gesehen. Ich mein, so aus der N�he." stammelte ich. "Das brauch dir doch auch nicht peinlich zu sein. Als Frau interessiert man sich nun mal f�r die Geschlechtsteile eines Mannes. Geht mir ja genauso!" versuchte Marion mich zu beruhigen und nahm Svens Pimmel in die Hand. "Ausgefahren ist der �brigens 22 Zentimeter lang.
Ein ganz sch�nes Ger�t, was? Aber dadurch, da� er keine Haare da unten hat, wirkt sein Ding noch
l�nger." erz�hlte Marion weiter.

Jetzt erst fiel mir auf, da� an Sven keinerlei K�rperhaare dran waren, nicht nur im Intimbereich.
Auch seine Brust und seine Beine waren vollkommen haarlos. Wahrscheinlich unterzog er sich
regelm��ig einer Ganzk�rperrasur. Die beiden legten sich auf's Bett und sahen zur mir r�ber. "Du
willst doch bei der Hitze nicht etwa im Nachthemd schlafen?" fragte Marion mich. Ich guckte nur
fragend, gab aber keine Antwort. "Los, zieh's aus! Sven will deine glattrasierte Muschi sehen!"
grinste sie.

Mein Bett stand im rechtem Winkel zu dem Doppelbett von Sven und Marion in H�he deren K�pfe.
Sven lag auf der Seite, auf welcher mein Bett stand und blickte nun erwartungsvoll zu mir r�ber.
Umst�ndlich zog ich mir das Nachthemd �ber den Kopf. Dann legte ich mich wieder hin, bettete aber
mein Haupt etwas h�her, damit ich die beiden noch sehen konnte. Schlie�lich winkelte ich die Beine
leicht an und nahm sie ein St�ck auseinander.

Nun hatte Sven einen phantstischten Blick auf meine unbehaarte Muschi, nicht mal einen Meter von
ihm entfernt. Und dieser Anblick verfehlte auch nicht seine Wirkung, denn Sven bekam sofort einen
St�nder. "Macht dich das kleine Luder geil?" frotzelte Marion und griff sofort nach seiner Standarte.

Svens St�nder war wirklich riesig und er war auch m�chtig dick. Ich konnte mir gar nicht vorstellen,
da� so ein Ding wirklich in eine Frau, aber auch speziell in Marion, reinpa�te. Marion sollte mich
aber gleich eines besseren belehren. "Komm Sven, la� es uns vor der Kleinen treiben! Die soll ruhig
richtig aufgekl�rt werden!" rief sie und schwang sich auf Sven drauf. Und im n�chsten Moment hatte
sie sich seinen gewaltigen St�nder komplett einverleibt.

Marion ritt auf Sven wie eine Wahnsinnige. Auch st�hnte sie aus vollem Halse. Sven konnte nicht
sonderlich laut st�hnen, da er abwechselnd an einer Brust von Marion saugte. Aber jedesmal, wenn
er die Titte wechselte, schaute er zu mir r�ber, um einen Blick auf meine haarlose Spalte zu
erhaschen.

Der Fick der beiden geilte mich wieder m�chtig auf. Ich �berlegte, ob ich nicht einfach mit Wichsen
anfangen sollte, aber so richtig traute ich mich nicht. Trotzdem griff ich mir immer mal wieder kurz
an meine unbehaarte Muschi. Und allein durch diese kurze Stimulationen an meinem Geschlechts-
organ kam ich zum Orgasmus, genau in dem Moment, als auch Sven in Marion zu schie�en schien.

Ersch�pft rollte sich Marion von Sven runter, dessen Schwanz ermattet auf ihm lag. Ich hoffte, die
beiden h�tten nicht bemerkt, da� ich ebenfalls einen Abgang hatte, war mir aber gleichzeitig so gut
wie sicher, da� sie genau das getan hatten.

"Ina, komm doch zu uns r�ber und schlaf in der Mitte! Hier ist genug Platz!" rief Marion mir zu.
Also erhob ich mich und kletterte vom Fu�ende zwischen die beiden. Ich legte mich auf den R�cken
und nahm die Beine ein St�ck auseinander.

Ich wei� nicht, ob ich mich gewehrt h�tte, wenn einer von den beiden jetzt an mir rumgefummelt
h�tte, aber sie taten es nicht. Marion legte einen Arm um meine Schulter und pustete in mein Haar.
Ich sah, da� eine Menge von Svens Sperma wieder aus ihrer M�se hinauslief, aber es st�rte mich
nicht. Sven hingegen drehte sich auf die Seite und schlief wohl sofort ein. Marion streichelte mir
noch ein wenig �ber die Arme, aber dann schlief auch sie ein. Und nachdem die beiden schliefen,
fingerte ich an meiner Muschi rum und brachte mich nochmal zum H�hepunkt, bevor auch ich
ersch�pft einnickte.

Marion hatte sich fest an mich gekuschelt, als ich am n�chsten Morgen erwachte. Ihre Muschi rieb an
meinem Hintern, ihre Br�ste dr�ckten gegen mein R�ckgrat und ihre rechte Hand lag auf meiner
rechten Brust. Ich fand das total angenehm. Auch ihren Atem, welchen ich in meinem Nacken sp�rte.
Als sich Sven leicht rumdrehte, sah ich, da� er schon wieder einen gewaltigen St�nder hatte, obwohl
er noch schlief. Es gab also tats�chlich die Morgenlatte, von der die Jungs in der Schule immer
erz�hlten.

Sven und Marion erwachten in etwa gleichzeitig. Zuerst verschwand Sven auf dem Klo, da er
meinte, wir beiden w�rden wieder so lange brauchen. W�hrenddessen betrachtete ich mir die
getrockneten Spermaflecken, welche auf Marions Bettlaken waren. "Kalte Bauern sind das. Das
Zeug l�uft aus meiner M�se wieder raus, deswegen schlucke ich es auch viel lieber. Fa� ruhig mal
dr�ber!" Die Flecken war hart und steif und es knisterte richtig, wenn man das Bettlaken dort zu
biegen versuchte.

Als ich dann mit Marion ins Bad ging, sah ich, da� der ganze Rand des Klobeckens vollgepinkelt
war. "Wenn der Morgenlatte hat, kann er nicht richtig zielen und pi�t so einiges daneben. Das macht
er zu Hause auch immer." erkl�rte Marion. Dann setzte sie sich breitbeinig auf's Klo und lie� ihre
Pisse laufen.

Marions Strahl war im Vergleich zu meinem viel kr�ftiger. Das sah ich, weil ich ihr nun auch
zwischen die Beine blickte und ihr somit ungeniert beim Pissen zusah. Marion geno� meine Blicke,
und gen��lich wischte sie sich dann die M�se trocken.

"Soll ich sp�len oder willst du gleich so drauf?" fragte Marion, nachdem sie sich erhoben hatte.
"Gleich so!" sagte ich, ohne eigentlich zu wissen, warum. So setzte auch ich mich breitbeinig auf's
Klo und lie� meiner Pisse freien Lauf. Und wieder sah mir Marion interessiert zu.

Und wie ich da so sa� und pi�te, stieg mir auch der Duft von Marions Pisse in die Nase. Erstaun-
licherweise empfand ich den gar nicht mal als unangenehm. Und ich merkte auch, da� sich in meinem
Ged�rm einiges angesammelt hatte, was nun nach drau�en wollte.

"Marion, ich mu� kacken." sagte ich zu ihr. Marion hatte sich gerade Wasser in ihren Zahnputz-
becher gef�llt und wollte nun ihre Z�hne putzen. "Mach nur, mich st�rt's nicht!" sagte sie, lie� aber
erstmal von der Zahnpastatube ab und blickte erneut zwischen meine Beine. So kackte ich das erste
mal in meinem Leben vor Publikum.

Ich dr�ckte mir eine lange d�nne Wurst aus meiner Rosette. "Rutsch mal ein St�ck hinter, ich will's
sehen!" sagte wieder Marion und ich tat wie mir gehei�en. "Sieht aus wie Schokolade. Ist es ja
eigentlich auch. Und wie herrlich das duftet!" Marion schnupperte fast richtig in die Klosch�ssel rein.

Ich putzte mir Muschi und Hintern ab und bet�tigte die Klosp�lung. Ein bi�chen befremdete mich
das schon, da� Marion Schei�e mit Schokolade verglich. F�r mich war das irgendwie nicht das selbe.
So stand ich neben ihr, w�hrend sie ihre Z�hne putzte.

Auch ich wollte meine Z�hne putzen, nachdem Marion damit fertig. Mit Entsetzten mu�te ich aber
feststellen, da� ich meine Zahnb�rste zu Hause vergessen hatte. "Kannst meine haben!" sagte Marion
nur. "Echt?" "Klar!" So putzte ich mir mit Marions Zahnb�rste die Z�hne, w�hrend sie hinter mir
stand und sie mir mit ihren H�nden �ber meinen schmalen Brustkorb und meine schmalen H�ften
streichelte. Auch ihre Muschi rieb wieder an meinem Hintern.

Heute wollten wir den Tag am Strand verbringen. Ich zog mir also ein Bikini-H�schen an und als ich
das Oberteil umlegen wollte, wurde ich von Marion gestoppt. "Das kannst du gleich weglassen! Hier
machen am Strand alle Frauen oben ohne, mit so einem Teil w�rdest du dich nur blamieren. Und uns
gleich mit!" sagte sie. Also zog ich wieder das knappe T-Shirt und das kurze R�ckchen an, welches
ich gestern schon getragen hatte, und machte mich nach dem Fr�hst�ck mit den beiden auf dem Weg
zum Strand.

Dort angekommen sch�lten wir uns sofort aus den Klamotten. Marion cremte sich mit Sonnenmilch
ein, besonders viel verrieb sie �ber ihren gro�en Titten. Anschlie�end durfte ich mich eincremen.
"Besonders viel davon mach auf deine Br�ste, die sind empfindlich!" sagte Marion zu mir. Also rieb
auch ich meine kleinen Titties besonders gr�ndlich ein.

Nachdem Sven sich eingerieben hatte, cremte Marion ihm den R�cken ein, dann er bei ihr.
Anschlie�end cremte Marion meinen R�cken ein, und sie lie� sich sehr viel Zeit damit. Es war ein
wundersch�nes Gef�hl, ihre zarten und weichen H�nde �ber meinen R�cken gleiten zu sp�ren, wie
sie mich dabei sanft massierte und regelrecht streichelte. Ich f�hlte mich sauwohl dabei und ich
w�nschte mir, Marion w�rde mich jetzt �berall einreiben, auch zwischen den Beinen. Und ich sp�rte,
da� bei diesen Gedanken mein nun haarloses Schneckchen feucht wurde und sich auch ein kleiner
nasser Fleck auf meinem Bikini-H�schen bildete.

"Na, geil geworden?" fl�sterte Marion mir ins Ohr, der sowohl der Fleck auf meinem Bikini-H�schen
als auch meine steifen Nippel nicht entgangen waren. Ich nickte nur leicht. Daraufhin gab mir Marion
einen Ku� in den Nacken, dann legte sie sich in die Sonne.

Ich beobachtete derweil die anderen Leute am Strand, besonders die Frauen. So ganz hatte Marion
nicht recht, da� hier alle Frauen oben ohne machen w�rden. So einige hatten doch noch ein Bikini-
Oberteil an, allerdings waren es meist junge M�dchen in meinem Alter bis vielleicht grad mal
zwanzig. Als Teenager genierte man sich halt doch noch ein wenig.

Nat�rlich gingen wir auch irgendwann ins Wasser. Besonders viel Spa� machte es mir, wenn ich mit
Marion in Ufern�he herumtollen konnte und ich dabei ihre gro�en Br�ste wippen sah. Gegen Abend
wollten wir dann wieder in Richtung Hotel aufbrechen. Da ich kurz vorher noch im Wasser war,
konnte ich nat�rlich nicht mit dem nassen Bikini-H�schen durch die Gegend laufen. Ich zog mir also
T-Shirt und R�ckchen an und das nasse Bikini-H�schen anschlie�end aus. Dann kramte ich mein
richtiges H�schen aus meiner Tasche hervor.

"La� weg!" fl�sterte Marion mir pl�tzlich zu. "Was?" "Du sollst dein H�schen weglassen!" "Aber
wieso? Ich kann doch hier nicht ohne H�schen rumlaufen!" "Doch!" Marion, die auch wieder ihr
superd�nnes Kleidchen von gestern an hatte, hatte sich ebenfalls ihr Bikini-H�schen ausgezogen,
machte aber keine Anstalten, sich ein richtiges anzuziehen. Nur Sven, der vorher recht lange in der
Sonne gelegen hatte, lie� seine Badehose drunter.

Nun �berlegte ich. Eigentlich w�re es ja mal ganz reizvoll, durch die Stadt zu laufen, ohne was
unterm R�ckchen zu haben. Normalerweise w�rde auch niemand meine Muschi zu sehen bekommen
und wenn doch, hier kannte mich ja niemand. Also beschlo� ich, Marions Vorschlag zu folgen und
packte meinen Slip wieder in die Tasche.

Es war wirklich ein geiles Gef�hl, unten ohne durch die Stadt zu bummeln. Besonders sch�n war es,
wenn ein leichter und warmer Windsto� mir unters R�ckchen fuhr und meine unbehaarte Muschi und
meinen Hintern sanft umwehte. "Na, ist das nicht ein geiles Gef�hl?" fragte mich Marion grinsend
und ich nickte zustimmend. Hand in Hand spazierte ich mit ihr in Richtung Hotel, w�hrend Sven
ganz Gentlemen unsere Taschen trug.

Nat�rlich zogen wir uns auch zum Abendbrot, welches wir im Speisesaal des Hotels einnahmen,
keine H�schen drunter. Ich fragte Marion, warum Sven denn nicht ohne Unterhose rumlaufen w�rde.
"Wenn der 'nen St�nder kriegt, da beult sich doch seine Hose derma�en aus, das w�rde sofort auf-
fallen. Und der kriegt oft genug 'nen St�nder, besonders wenn er deinen s��en Arsch sieht." feixte
sie.

Nachdem ich mit Essen fertig war, l�mmelte ich mich etwas gelangweilt auf dem Stuhl rum. Dabei
legte ich auch den rechten Fu� auf mein linkes Knie, wobei mein R�ckchen ziemlich weit hoch-
rutschte. "Man kann deine Brezel sehen!" sagte Sven leise zu mir, der sich grad noch ein Dessert
geholt hatte und daher im Vorbeigehen meine Freiz�gigkeit bemerkt hatte. Erschrocken nahm ich
den Fu� wieder runter und schaute mich vorsichtig um, ob noch jemand anders meine Zeigefreudig-
keit mitbekommen hatte, aber es sah nicht so aus. Marion grinste nur.

Im Hotelzimmer zog ich mich sofort aus, warm genug war es ja. Auch Sven und Marion entledigten
sich ihrer Klamotten, wobei Marion ja nur ihr Kleidchen auszuziehen brauchte. Gemeinsam ging ich
wieder mit ihr ins Bad, wo ich sie erstmal beim Pissen zusehen lie�. "Deine Pisse duftet echt geil!"
sagte sie l�chelnd zu mir. "Danke." gab ich ihr nur zur Antwort.

"Rasierst du mich wieder?" fragte sie mich, nachdem ich meine Muschi abgewischt und die Klosp�-
lung bet�tigt hatte. "Ja klar. Sag mal, rasierst du dich jeden Tag?" "Eigentlich ja. Nur wenn ich sehr
sp�t nach Hause komme, verzichte ich manchmal drauf. Es soll halt nicht kratzen. Sven macht das
�brigens auch." So seifte ich ihre Schnecke ein und schabte anschlie�end mit dem Lady-Shaver den
Rasierschaum wieder ab. Auch unter den Armen durfte ich Marion rasieren. Anschlie�end vollf�hrte
sie bei mir dieses Prozedere. Nur unter den Armen rasierte sie mich nicht, denn da wuchs bei mir
noch nichts.

Nachdem auch Sven wieder aus dem Bad kam, legte er sich auf sein Bett und nahm irgendein Hotel-
prospekt zur Hand. "Sven, darf ich mir mal deinen Penis ansehen?" fragte ich ganz sch�chtern. "Ja
klar doch." sagte er und legte den Prospekt wieder weg.

Vorsichtig beugte ich mich �ber seinen unerigierten Freudenspender und betrachtete ihn mir von
allen Seiten. "Du darfst ihn auch ruhig anfassen. Nur allzu derb solltest du nicht sein." sagte Marion,
welche neben uns auf dem Bett lag. Mit zwei Fingern nahm ich das weiche Teil hoch und schon
sp�rte ich, wie es hart wurde.

Ich lie� von seinem Schwanz ab und nahm stattdessen seine Eier in die Hand. Vorsichtig betastete
ich seine Hoden. Sven schien das zu gefallen, jedenfalls machte er ein freudiges Gesicht. Dann
umfa�te ich mit meiner rechten Hand erneut seinen nun steinharten Pr�gel. Dabei zog ich ihm auch
die Vorhaut zur�ck und entbl��te seine gl�nzende Eichel.

Nun kniete sich Marion hinter mich und dr�ckte ihre Titten gegen meinen R�cken. Ich sp�rte, da�
ihre Nippel ganz steif waren. Sie umfa�te meine rechte Hand, welche immer noch Svens Latte
umklammerte und zeigte mir, wie ich sein Ding wichsen konnte. Immer auf und ab sollte ich meine
Hand bewegen, ohne dabei loszulassen.

Lange hielt Sven diesen doppelten Griff von mir und seiner Kirsche nicht durch. Ich sp�rte, wie sich
sein Ding noch mehr versteifte und dann traf mich ein warmer Strahl mitten ins Gesicht. Erschrocken
wollte ich meinen Kopf zur�ckziehen und seinen Schwanz loslassen, aber Marion dr�ckte mit ihrem
Kopf meinen Kopf wieder nach unten und auch meine Hand hielt sie fest umschlungen. So wurde ich
noch dreimal von Svens Sperma-Font�nen mitten ins Antlitz getroffen. Dann quoll nur noch etwas
davon aus seiner Eichel, auch wurde sein Ding wieder weich.

Mein ganzes Gesicht mu�te voller Sperma kleben, jedenfalls lief mir die warme Br�he das Kinn und
den Hals hinab und tropfte auf meine Tittchen und auf meinen Bauch. Auch meine rechte Hand war
reichlich besudelt. Nun lie� Marion mich endlich los. Aber ich bemerkte auch, da� ich ein Teil seines
Spermas auf die Lippen und vor allem die Zunge bekommen hatte.

Marion drehte mein Gesicht zu ihrem und betrachtete sich Svens Werk. Dann fing sie an, mir sein
Sperma von den Wangen und wo es sonst noch klebte, zu lecken und zu schl�rfen. Marion
schlabberte mein ganzes Gesicht ab. Dabei lie� ich aber den Mund leicht offen, damit sie sehen
konnte, da� ich sein Zeug auch auf der Zunge hatte. "Schluck's!" sagte sie zu mir. Ich schaute sie
ungl�ubig an. "Du kannst es ruhig hinter schlucken. Das ist �berhaupt nicht eklig, probiers aus!
Au�erdem ist es Eiwei� pur und somit sehr gesund."

Ich schlo� also meinen Mund und schluckte. Es schmeckte zwar irgendwie eigenartig, aber keines-
falls widerlich. Und da� ich vom Schlucken nicht schwanger werden konnte, wu�te ich auch. Wahr-
scheinlich w�rde ich auch bei einem normalen Fick nicht schwanger werden, jedenfalls hatte ich bis-
her noch keine Monatsblutung gehabt.

Einmal auf den Geschmack gekommen, leckte ich auch noch meine recht Hand sauber. Marion fing
derweil an, mir Svens Wichse von den Titten zu lecken.

Marions Zunge an meinen kleinen Titties zu sp�ren war der reine Wahnsinn. Ich fing an zu st�hnen
und lie� mich neben Sven auf's Bett sinken. Nat�rlich bemerkte sie, da� es mir gefiel und sie ver-
st�rkte ihre Bem�hungen.

Eine halbe Ewigkeit lie� sie ihre Zunge �ber meine Br�ste gleiten, dabei bi� sie mir auch so manches
mal ganz vorsichtig in die Nippel. Schlie�lich lie� sie ihre Zunge nach unten wandern, aber an meinen
Bauchnabel verharrte sie erneut und schleckte diesen gr�ndlichst aus.

Ich konnte nur noch sto�weise atmen, so geilte mich Marions Zunge auf. Um ihr zu zeigen, da� ich
auch noch weiter unten geleckt werden wollte, nahm ich die Beine weit auseinander. Marion ver-
stand das und lie� ihre Zunge weiter nach unten gleiten, bis sie mir �ber den frisch rasierten H�gel
leckte.

Dann sp�rte ich, wie ihre Zunge meine Spalte teilte und sie meine Lippchen und meinen verschlos-
senen Eingang leckte. Auch mein Pi�loch lie� sie dabei nicht aus. "Ja, schleck mich aus!" wimmerte
ich leise. Als ihre Zunge jedoch meine Klitoris umkreiste, gab es f�r mich kein Halten mehr. Ich
schrie die Geilheit aus mir raus, w�hrend ich von Kr�mpfen gesch�ttelt wurde und Sterne vor den
Augen sah. Alles in mir bebte und ich sp�rte meinen Herzschlag bis zum Hals. Trotzdem und auch
gl�cklicherweise machte Marion unbeirrt weiter, so da� ich dieses einmalige Gef�hl recht lange
genie�en konnte.

"Man, du bist aber ganz sch�n abgegangen." grinste Marion mich an, nachdem ich wieder zur Besin-
nung gekommen war. "Das war toll!" heulte ich fast. "Ich wei�!" fl�sterte Marion und legte sich nun
ebenfalls breitbeinig auf ihr Bett. Nach einigem z�gern kletterte Sven �ber mich und fing nun eben-
falls an, Marion zwischen den Beinen zu lecken. Nach einer Weile bekam sie auch ihren Orgasmus,
der aber lange nicht so heftig und intensiv wie meiner war. Wahrscheinlich w�re es Marion auch
lieber gewesen, da� ich und nicht Sven sie geleckt h�tte, aber sie traute sich wohl nicht zu fragen,
au�erdem war ich noch v�llig fertig.

Am n�chsten Morgen, Marion hatte mir wieder aufmerksam beim Kacken zugesehen, beschlossen
wir, am heutigen Tag einige Sehensw�rdigkeiten in der Stadt zu besichtigen. Ich zog wieder mein
kurzes R�ckchen und mein knappes T-Shirt an, aber einen Slip lie� ich von vornherein weg. Auch
Marion schl�pfte wieder nur in ihr superd�nnes Kleidchen, darunter war sie vollkommen nackt. Nur
Sven zog sich eine Unterhose an, da er wieder bef�rchtete, bei unserem Anblick des �fteren einen
St�nder zu bekommen.

Am Abend, ich sa� wieder splitternackt mit weit gespreizten Beinen auf dem Klo und schiffte, kniete
sich Marion zwischen meine ge�ffneten Schenkel und sah sich meinen Uriniervorgang aus n�chster
N�he an. "Nicht wischen!" rief sie, als ich gerade nach einem St�ck Klopapier greifen wollte, dann
sp�rte ich ihre Zunge an meiner Pflaume. Marion leckte mir die restlichen Pissetr�pfchen ab, dann
verw�hnte sie wieder meine Klit und ich bekam auf der Klosch�ssel den ersten Orgasmus des
heutigen Tages.

Nachdem Sven aus der Dusche kam, legte er sich wieder nackt auf's Bett. "Du kannst sein Ding auch
mal in den Mund nehmen." sagte Marion zu mir. Auch Sven nickte erfreut. Ich kniete mich neben
Sven, der mittlerweile wieder eine pr�chtige Erektion hatte, und nahm seinen Schwanz in den Mund.
Seine Eichel war aber derma�en dick, da� ich sie kaum zwischen die Z�hne bekam.

"Wie dick ist der denn?" fragte ich die beiden, nachdem ich die Eichel wieder aus meinem M�ulchen
entlassen hatte. "Der Schaft hat viereinhalb Zentimeter Durchmesser, die Eichel sogar f�nf. Da mu�t
du dein M�ulchen ganz sch�n weit aufmachen!" grinste Marion. "�brigens, wenn du dich rumdrehst,
k�nnt ihr eine 69 machen. So kann Sven gleich noch deine Muschi mit verw�hnen." erg�nzte sie
noch.

So kletterte ich �ber Svens Gesicht und beugte mich �ber sein Becken. Wieder nahm ich sein Ding in
den Mund, aber ich leckte ihn auch �ber den Schaft und die Eier. Nat�rlich sp�rte ich auch, wie seine
kr�ftige Zunge durch meinen Schlitz fuhr und mir dort einige Freuden bescherte, aber irgendwie war
er lange nicht so gut wie Marion. Ihre Zunge war irgendwie sanfter und vor allem flinker.

Ich hatte Svens Eichel wieder in meinem Mund und geno� den Geschmack dieses riesigen Dings.
Pl�tzlich sp�rte ich, wie mir eine zweite Zunge durch die Poritze fuhr, die dann intensiv meine
Rosette umkreiste. Das war so geil, das ich vor lauter Wonne meinen Kiefer etwas bewegte und
damit Sven ziemlich unsanft in den Schwanz bi�.

Marion hatte sich hinter mich gekniet und leckte nun mein Arschloch. Um zu zeigen, da� mir das
gefiel, griff ich kurz hinter mich und zog mir die Arschbacken weit auseinander. Dann machte ich mit
Svens Freudenspender weiter, den der Bi� offenbar nicht sonderlich gest�rt hatte.

Marion versuchte, mit ihrer Zunge meine Rosette zu �ffnen und in meinen Darm einzudringen.
Schlie�lich sp�rte ich, wie sie mir statt ihrer Zunge einen Finger reinschob. In dem Moment versteifte
sich Svens Schwanz nochmals, dann scho� mir eine gewaltige Ladung Sperma in den Rachen.

Ich versuchte, so viel wie m�glich von seinen Font�nen zu schlucken, trotzdem tropfte so einiges aus
meinem M�ulchen auf seinen Schwanz und seine Eier. Marion schob derweil noch einen zweiten
Finger in mein Rectum hinterher. Sven hatte mittlerweile seine Leckaktivit�ten an meiner Muschi
eingestellt, stattdessen machte sich dort Marion flei�ig zu schaffen. So kam auch ich kurze Zeit
sp�ter zu meinem zweiten Orgasmus, und ich sp�rte ein unglaubliches Kribbeln im Arschloch,
welches von Marions Fingern gut gef�llt war.

Marion leckte Sven die Eier sauber, nachdem sie sich die Finger, welche in meinem Arsch gesteckt
hatten, ebenfalls blank geleckt hatte. Dann nahm sie mich in den Arm und wir schliefen eng anein-
ander gekuschelt ein.

Am darauffolgenden Morgen, auch hier hatte Marion mir wieder bei der Verrichtung meines Stuhl-
gangs zugesehen, beschlossen wir, zu einem au�erhalb der Stadt liegenden kleinen Badesee zu fahren
und dort FKK zu machen. Sven lieh sich von der hoteleigenen Autovermietung einen kleinen
Gel�ndewagen und schon brausten wir los.

Da es noch relativ fr�h am Morgen war, waren wir die einzigen an dem Badesee. "Ina, willst du mir
nicht die Br�ste einreiben?" fragte Marion, nachdem sie sich ihrer wenigen Sachen entledigt hatte.
"Klar!" grinste ich sie an, woraufhin sie sich auf den R�cken legte und ich mich auf ihren Scho�
setzte.

Behutsam tr�pfelte ich eine Menge von der Sonnenmilch auf ihre Titten. Diese verrieb ich dann
langsam und intensiv. Marion schlo� die Augen und atmete tief durch. Aber ich cremte nicht nur ihre
Dutteln mit Sonnenmilch ein, auch ihren Hals und ihr Gesicht lie� ich nicht aus. Als ich ihre Wangen
einrieb, �ffnete sie wieder ihre Augen, sah mich freudestrahlend an, dann packte sie mich im Genick
und zog meinen Kopf zu ihrem Gesicht.

Marion k��te mich leidenschaftlich auf den Mund, und ihre Zunge suchte den Weg zu meiner. Ich
�ffnete meine Lippen und gew�hrte ihrer Zunge Einla�. So t�nzelten unsere Zungen miteinander,
aber Marion leckte auch meinen Rachen und meine Z�hne. Nat�rlich machte ich anschlie�end bei ihr
das gleiche, w�hrend sie mit ihren H�nden sachte �ber meinen R�cken fuhr, um mir dann die Arsch-
backen auseinander zu ziehen. Derweil rieb ich meine Muschi an ihrer.

"Da kommen welche!" rief Sven leise, als wir gerade mal kurz voneinander gelassen hatten. Tats�ch-
lich kamen da die n�chsten Badeg�ste. Trotzdem cremte ich sowohl Svens als auch Marions R�cken
ein. Und da die anderen Badeg�ste sich weit genug entfernt von uns platzierten, konnte ich auch
Marions Muschi eincremen und sie meine. Meinen R�cken lie� ich mir von beiden gleichzeitig
ein�len.

Im Laufe des Tages kamen doch noch einige Badeg�ste mehr. Trotzdem tollte ich herrlich mit
Marion im Wasser rum. Mehrmals umarmte sie mich auch ganz fest, und einmal griff sie mir dabei
sogar zwischen die Beine, obwohl ich nur bis kurz �berhalb meines Beckens im Wasser stand. Da es
mir aber gefiel, lie� ich sie gew�hren. Sollten doch die Leute denken, was sie wollten, ich kannte
niemand von denen.

Nach dem Abendbrot wollten wir noch einen n�chtlichen Stadtbummel machen. Damit ich nicht
immer die selben Klamotten trug, entschied ich mich diesmal f�r ein wei�es, kurzes und d�nnes
Sommerkleidchen mit ganz kurzen �rmeln. Allerdings h�tte ich das vor der Abreise nochmal
anprobieren sollen, denn mittlerweile war es mir reichlich zu klein. Der Saum des Kleides bedeckte
noch grad so den Hintern, aber nur wenn ich mich nicht streckte.

Ich wollte das Kleid grad wieder ausziehen, als Marion mich abermals stoppte. "Das sieht doch total
s�� aus. Komm, im Dunkeln f�llt das nicht so auf, da� es dir eigentlich zu klein ist. Die Leute wer-
den denken, da� du dich einfach nur sexy angezogen hast." ermunterte sie mich, dieses Teil doch zu
tragen.

Ich betrachtete mich nochmals im Spiegel und stellte dabei fest, da� mein kleiner niedlicher Busen
durch das enganliegende Kleidchen gut zur Geltung kam. Also folgte ich Marions Vorschlag und
trotz oder auch vielleicht grade wegen der K�rze des Kleidchens verzichtete ich auch diesmal auf ein
H�schen.

So bummelte ich mit den beiden durch die abendliche Stadt. Auch Marion hatte unter ihrem kurzem
R�ckchen keinen Slip und selbst Sven trug heute keine Unterhose. Allerdings war in seiner Shorts
noch eine Art Unterhose eingen�ht, weswegen er sich wegen eines eventuellen St�nders nicht allzu
gro�e Sorgen machen mu�te.

Die beiden waren gerade etwa zwei Meter hinter mir, als ich mich b�ckte, um ein Steinchen aus
meiner rechten Sandalette zu entfernen. "Ina!" rief Sven pl�tzlich. "Was?" "Muschi-Alarm!" fl�sterte
Marion. "Oh!" Ich hatte doch glatt vergessen, da� ich nichts unterm Kleidchen trug.

Irgendwann kamen wir an einem Piercing- und Tatoo-Studio vorbei. Aufmerksam betrachtete ich die
Fotos im Schaufenster. Stolz zeigten dort die M�dchen ihre Bauchnabel-Piercings und kleine Tatoos.
Manche von denen waren sogar noch j�nger als ich, einige �ltere M�dchen hatten auch Piercings in
delikateren K�rperteilen, beispielsweise in den Brustwarzen. Auch eine gepiercte Muschi war zu
sehen, allerdings zeigte das Foto kein Gesicht.

"Na, willst du auch ein Piercing?" fragte mich Marion. "Wei� nicht. Sch�n sieht's schon aus." sagte
ich. Nat�rlich hatte ich mir auch schon Gedanken �ber ein Piercing gemacht, immerhin hatten zwei
M�dchen aus meiner Klasse schon eins im Bauchnabel. Da meine Mutter aber st�ndig knapp bei
Kasse war, kam ein Piercing nat�rlich nicht ernsthaft f�r mich in Betracht.

"Na komm, das w�rde dir doch super stehen." redete Marion erneut auf mich ein. "Nat�rlich zahlen
wir dir das." erg�nzte sie noch. "Wirklich?" "Klar, kein Problem." best�tigte Sven. "Och, danke!" rief
ich nur und umarmte erst Marion und dann Sven.

Zusammen mit den beiden ging ich in das Piercing-Studio und suchte mir passenden Schmuck aus.
Ich entschied mich f�r einen Stecker, an dessen oberen Ende eine kleine silberfarbige Kugel war. Am
unteren Ende befand sich eine farblose Kristallkugel, welche aber nicht fest mit dem Stecker verbun-
den war, sondern frei hing.

Nat�rlich mu�te ich mein Kleidchen ausziehen, wenn ich mir den Bauchnabel piercen lassen wollte.
Wieder fiel mir ein, da� ich nichts unten drunter trug. "Was los, junge Dame? Angst?" fragte mich
der Piercer, der etwas deutsch konnte, wenn auch nicht ohne Akzent. Unsicher schaute ich Marion
an, die nat�rlich wu�te, wo mein wahres Problem lag. "Mach schon! Wenn er auch Schamlippen
pierct, hat er schon viele Muschis gesehen."

Langsam zog ich mir das Kleidchen �ber den Kopf. Der Piercer grinste nat�rlich frech, als er mich so
g�nzlich nackt vor sich stehen sah. "Warm." sagte ich nur. "Kein Problem!" war seine Antwort, dann
mu�te ich mich auf eine Liege legen.

Nackt bis auf meine Sandalettchen lag ich nun vor dem Piercer und lie� die Beine an den Seiten
runterbaumeln. Er desinfizierte meinen Bauchnabel, dann stach er die Nadel durch. Ein kleiner
Schmerz durchzuckte mich, aber es war zum Aushalten. Anschlie�end holte er den gew�nschten
Schmuck. Als er ihn einsetzen wollte, fuhr er dabei wie zuf�llig mit seiner Hand �ber meine Muschi,
aber ich war mir absolut sicher, das es kein Zufall war. Trotzdem empfand ich es als sehr angenehm,
da unten ber�hrt zu werden.

Der Piercer setzte den Stecker ein, dann klebte er noch ein Pflaster dr�ber. "L��t du drauf bis
morgen fr�h! Wegen Infektion, wei�t du?" Ich nickte, dann stand ich auf und zog mir das Kleidchen
wieder �ber. Marion bezahlte derweil das Ganze. "S��e Muschi!" rief mir der Piercer mit einem
Augenzwinkern beim Gehen noch leise hinterher.

Zur�ck auf der Stra�e zog mir Marion mein Kleidchen noch ein St�ckchen nach unten. "Deine
Poritze konnte man noch sehen." sagte sie nur. Zur�ck im Hotel wollte ich wie �blich erstmal meine
Blase entleeren. Marion st�rzte mir sofort hinterher und noch bevor ich richtig auf der Klobrille sa�,
dr�ckte sie schon ihren Kopf zwischen meine Schenkel und hatte ihre Zunge an meiner Schnecke.

"Los, pi� mir ins Gesicht! Ich will dich trinken!" keuchte sie vor lauter Geilheit. Da ich wirklich
dringend mu�te, fragte ich nicht weiter nach, sondern lie� es laufen. Marion �ffnete weit ihren Mund
und so schluckte sie fast alles, was mir aus der M�se lief. Dann leckte sie mich trocken und
anschlie�end gleich bis zum Orgasmus weiter.

"Ich fand das derma�en geil, wie du so splitterfasernackt auf der Liege gelegen hast und der Piercer
immer auf deine Muschi schielte." keuchte Marion immer noch, w�hrend ich ihr wie �blich die
Muschi rasierte. Aber auch Sven schien das m�chtig aufgegeilt zu haben, denn sein St�nder war
schon voller Erwartung, als wir wieder aus dem Bad kamen.

Heute wollte Marion mal wieder richtig gefickt werden. Sie kniete sich auf alle viere und hob den
Hintern hoch. Zuerst schob Sven sein Ding in ihre klatschnasse Fotze, dann zog er es dort wieder
raus und rammte es in ihren l�sternen Arsch.

Es war wirklich ein absolut geiler Anblick, wie Svens riesiges Ding vollst�ndig in Marions Arsch
steckte. Und immer wenn er zustie�, klatschten seine unbehaarten Eier gegen Marions ebenfalls
unbehaarte Fotze.

Mit einem lautem St�hnen schien Sven sich in Marions Ged�rmen zu entladen. Dann zog er seinen
Schwanz wieder aus ihrem Arsch raus. Nat�rlich klebte er voller Schei�e. Marion aber drehte sich
rum und fing an, Sven den Schwanz sauber zu lecken.

Es dauerte ein paar Minuten, dann war Svens Schwanz wieder blitzblank. Marion hatte tats�chlich
ihre eigene Schei�e gefressen. Ich erinnerte mich, da� sie vor ein paar Tagen einen Vergleich mit
Schokolade angestellt hatte. Dieser Vergleich hatte also einen tats�chlichen Hintergrund.

"Was guckst du denn so befremdet?" fragte mich Marion. "Weil ich meine Schei�e von Svens
Schwanz geleckt hab? Wenn man geil ist, schmeckt einem auch Schei�e, selbst die eigene. Ich find'
das �berhaupt nicht eklig!" Und wie um es mir richtig zu beweisen nahm sie Svens Schwanz erneut
in die Hand und �ffnete ihren Mund. Dann entleerte Sven seine Blase und abermals schluckte Marion
alles hinter.

Aber auch Marion wollte ihre Blase entleeren. Sven legte sich auf den R�cken und sperrte auch den
Mund auf, dann hockte sich Marion �ber ihn und pi�te ihm in den Rachen. Nat�rlich schluckte auch
Sven alles runter. "Einmal hat er sogar mehrmals zwischen meinen L�chern hin und her gewechselt,
ohne da� ich ihm vorher den Schwanz ges�ubert hab." erz�hlte Marion. "Und?" "Ich hab mir 'ne
tierische Scheideninfektion dabei geholt. Aber der Fick war es mir wert!" Schlie�lich schliefen wir
ersch�pft ein.

Am n�chsten Tag waren wir wieder am Strand. Ich hatte gleich fr�h am Morgen das Pflaster entfernt
und betrachtete mich im Spiegel. Ich sah wirklich sehr sexy mit dem Piercing aus. Und jedesmal,
wenn die freih�ngende Kristallkugel beim Pendeln meinen Nabel ber�hrte, kribbelte es richtig in mir.

Am Abend dann machten sich die beiden mit ihren Zungen �ber meinen frisch gepiercten Bauchnabel
her. Es war schon ein geiles Gef�hl, wenn Marion die Kristallkugel zwischen ihre Lippen nahm und
dann daran zog, um gleich danach mir diese Kristallkugel wieder in den Nabel hineinzudr�cken. Zum
Dank daf�r leckte ich nun zum ersten mal ihre M�se, und sie schmeckte wirklich vorz�glich. Meine
kleine flinke Zunge an ihrem Kitzler brachte sie auch zu einem langanhaltenden und lautstarken
Orgasmus.

Die n�chsten Tage verbrachten wir die meiste Zeit am Strand. Nun gab es tagt�glich meist das
gleiche Ritual. Marion sah mir fr�h beim Kacken zu, ich durfte wie �blich ihre Zahnb�rste benutzen,
keine von uns Weibern trug je Unterw�sche, auch wenn die R�ckchen noch so kurz waren, abends
trank Marion meine Pisse frisch aus der Blase, dann leckte sie mich noch auf der Klosch�ssel zum
Orgasmus. Anschlie�end rasierten wir uns gegenseitig die Schnecken blank, ich bei Marion noch
zus�tzlich die Achseln. Im Anschlu� daran verw�hnten wir drei uns gegenseitig mit den Zungen,
meistens wurde ich von den beiden gleichzeitig vorn und hinten geleckt, hin und wieder knabberten
die zwei an meinem Bauchnabel-Piercing, auch ich leckte Marion oft die Muschi und genauso oft
blies ich Sven einen, wobei ich jedesmal sein ganzes Sperma schluckte. Manchmal schob mir Marion
auch ein oder zwei Finger hinten rein, was ich nat�rlich sehr geno�. Auch tauschte ich mit Marion
regelm��ig intensive Zungenk�sse aus, und auch so einiges an Speichel wechselte dabei den Besitzer.
Nat�rlich durfte ich ihre dicken Titten auch ordentlich durchkneten, und so manchesmal bi� ich ihr
dabei kr�ftig in die Nippel und die Warzenh�fe.

Marion erz�hlte mir auch einige ihrer Jungenderlebnisse. "Als ich vierzehn war, bin ich das erste mal
ohne H�schen in die Schule gegangen, nat�rlich auch im kurzem R�ckchen. Aber dann habe ich
pl�tzlich meine Tage bekommen. Da habe ich mir ein L�schblatt auf den Stuhl gelegt, mich drauf-
gesetzt und dieses vollgeblutet. Auf dem Nach-Hause-Weg lief mir die Br�he aber dann die Beine
runter bis in meine Schuhe heinein. Damals war ich �brigens schon rasiert." "Seit wann rasierst du
dich?" fragte ich. "Seit ich zw�lf bin und mir die ersten H�rchen dort wuchsen. Ich find' das furcht-
bar, diesen Pelz da unten!" Ebenso erz�hlte sie mir, da� sie etwa zu dieser Zeit mit ihrer Klasse auf
Klassenfahrt war und dabei auch ihre Zahnb�rste zu Hause vergessen hatte. "Meine beste Freundin
hat mir ihre geliehen. Allerdings nicht, ohne sie vorher zu desinfizieren." "Und wie?" "Sie hat drauf-
gepinkelt!" kicherte Marion und ich wu�te nicht, ob ich froh dar�ber sein sollte, da� ich ihre Zahn-
b�rste ohne Desinfektion bekam.

Marion verriet mir auch, da� sie eine Vorliebe f�r junge M�dchen habe. "Das ich bi bin, hast du ja
hoffentlich mitbekommen?" Ich nickte. "M�dchen sind n�mlich so herrlich weich! Und seit wir bei
euch mit im Haus wohnen, habe ich davon getr�umt, dich mal zu vernaschen. Nun hat es ja endlich
geklappt." Ich �berlegte, wie lange Marion schon bei uns wohnte. Sie war gerade achtzehn gewor-
den, als sie zusammen mit Sven bei uns einzog, also gute sechs Jahre. Damals war ich grad mal
sieben.

Eines Abends sa�en wir drei zusammen in einem Biergarten. Sven trank ein Bier, Marion ein Gl�s-
chen Wein und ich hatte mir einen Saft bestellt. Ich hatte wieder dieses viel zu kurze Kleidchen an
und fast schon selbstverst�ndlich trug ich auch nichts drunter. Ziemlich breitbeinig sa� ich in meinem
Stuhl und beobachtete die Leute, die vorbei gingen. Auch ein kleiner Junge, vielleicht sieben oder
acht Jahre alt, war mit seiner Mutter darunter. Doch der Junge blieb pl�tzlich stehen, zog seine Mut-
ter am Arm und zeigte dann mit dem Finger genau zwischen meine Beine.

Frech nahm ich meine Schenkel noch ein St�ckchen auseinander und grinste die Mutter an. Diese
war nicht viel �lter als Marion und sah auch ziemlich gut aus. Und da ich die letzten Tage festgestellt
hatte, da� ich mit Frauen ganz gut konnte, hatte ich auch keine Probleme damit, ihr scharf in die
Augen zu sehen. Verdattert schaute sie mich an, dann nahm sie ihren Rotzl�ffel an die Hand und zog
ihn weiter. Und obwohl Sven und Marion sich miteinander unterhielten, war ich mir absolut sicher,
da� die beiden meine Vorf�hrung eben mitbekommen hatten. Aber sie lie�en mich ungest�rt gew�h-
ren. Jedenfalls rief keiner der beiden den 'Muschi-Alarm' aus.

Am vorletzten Abend, ich wollte gerade unter die Dusche, st�rzte Sven ins Bad, weil er dringend
pinkeln mu�te. "Halt, warte mal!" rief Marion ihm zu. "Ina, was h�ltst du davon, wenn Sven dir mal
auf die Titten pinkelt? Das f�hlt sich n�mlich total geil an!" erkl�rte sie ihren Einfall. "Wei� nicht."
antwortete ich fast �ngstlich. "Das w�r super, wenn ich darf!" bat auch Sven mich darum, mich ihm
als eine Art Latrine zur Verf�gung zu stellen.

Da ich den beiden Ina-Auschleckern irgendwie keinen Wunsch abschlagen konnte, hockte ich mich in
die Duschkabine und streckte die Brust raus. In gewissem Sinne war auch ich neugierig, wie sich das
wohl anf�hlt. Sven stellte sich vor mich, nahm sein Ger�t in die Hand und schon traf mich ein kr�f-
tiger warmer Strahl auf die Tittchen.

Svens Blase war wirklich gut gef�llt, und so hatte ich reichlich Zeit, mich an dieser neuen Erfahrung
zu erfreuen. Svens Pisse roch zwar ziemlich streng, aber keinesfalls widerlich. Wahrscheinlich war
das auch nur eine Frage der Gew�hnung. Besonders geil fand ich jedoch, wie die warme Pisse an
meinem Bauch runterlief, dabei auch meinen gepiercten Bauchnabel nicht auslie� und dann �ber den
glattrasierten H�gel meines Schneckchens rann, bevor sie auf das Emaille tropfte und im Ausgu�
verschwand. Nat�rlich war auch meine Spalte selbst reichlich durchn��t worden. Ich w�nschte mir
fast, Sven h�tte auch dirket auf meine Fotze gepinkelt. Aber was nicht war, konnte ja noch werden.

Ich schnupperte nochmals meinen Bauch ab, dann duschte ich. Ich wollte ja nicht die ganze Nacht
wie ein Pissoir stinken. Marion lag schon erwartungsvoll mit weit gespreizten Beinen auf ihrem Bett
und wartete, da� ich ihre M�se leckte, als ich aus dem Bad kam. Und w�hrend ich Marion flei�ig
leckte, machte sich Svens Zunge an meiner Rosette zu schaffen.

Ich kniete auf allen vieren und hielt den Hintern sch�n hochgestreckt, da es mir verdammt gut gefiel,
beim Lecken einer Muschi selber an dieser oder am Arschloch geleckt zu werden. Doch pl�tzlich
h�rte Sven auf mit lecken. Daf�r bemerkte ich ein Druckgef�hl an meiner Rosette und im n�chsten
Augenblick sp�rte ich, wie sich etwas gewaltiges in meinen Arsch bohrte.

Ein stechender Schmerz durchzuckte meine Rosette und mir blieb fast die Luft weg. Ich hatte
aufgeh�rt, Marion zu lecken, stattdessen mu�te ich mich mit meinen H�nden auf ihren Oberschen-
keln abst�tzen. "Argh!" schrie ich leise, aber der Schmerz lie� in keinster Weise nach, stattdessen
bohrte sich das Ger�t in mir immer tiefer in mich hinein, und ich glaubte, mir w�rde es das Arschloch
zerrei�en. Wieder blieb mir die Luft weg und die Augen traten mir fast aus den H�hlen, bis ich
pl�tzlich warme Haut an meinen Arschbacken f�hlte.

In kurzen St��en versuchte ich, tief durchzuatmen. Langsam lie� auch der Schmerz nach. Nun
schnallte ich, was eigentlich geschehen war. Sven hatte mich einfach in den Arsch gefickt. Seine
ganzen zweiundzwanzig Zentimeter steckten in meinen Darm und dehnten ihn auf mindestens vier-
einhalb Zentimeter Durchmesser. Auch mein Arschloch wurde auf diese Weite gedehnt, allerdings
war es durch die noch dickere Eichel noch weiter gestreckt worden, ebenso wie meine Ged�rme.

Nach etlichen Minuten lie� der Krampf in meinem Schei�loch nach und somit verschwanden auch die
Schmerzen. "Na, geht's wieder?" fragte Marion. Ich nickte, dann fing ich wieder an, ihre M�se zu
lecken. Auch Sven fing an, seinen Riemen in mir zu bewegen, und so langsam wurde die Sache geil.

Es war ein absolut einmaliges Gef�hl, wenn Svens Eier bei einem seiner St��e gegen meine Muschi
klatschten. Immer kr�ftiger stie� er zu und ich glaubte, irgendwann w�rde er dabei meinen Darm
zerrei�en. Einmal zog er sein Ding fast ganz aus meinem Hintern raus, nur die Eichel steckte noch
halb drinnen, dann rammte er mit voller Wucht seinen Freudenspender wieder in mich rein.

Und die Freuden in mir wurden immer st�rker. Die Schmerzen in meinem Arschloch waren einem
phantastischen Kribbeln gewichen und es tropfte reichlich Geilsaft aus meiner M�se auf das Bett-
laken. Als ich dann zum H�hepunkt kam, war das Pulsieren meines Schlie�muskels so stark, da�
nicht nur ich, sondern auch Sven glaubte, ich w�rde seinen R�ssel damit abkneifen.

In dem Moment, wo mein Orgasmus ein wenig abklang, kam Sven, und er scho� eine gewaltige
Ladung Ficksahne in meine Eingeweide. Und kaum, da� Sven abgeschossen, kam auch Marion unter
mir und schrie sich die Geilheit aus dem Leib.

Sven zog seinen immer noch steinharten Pr�gel wieder aus meinem Arsch raus. Mein Schlie�muskel
und mein Darm waren durch die enorme F�lle jedoch derma�en �berreizt, da� ich meinen Arsch
nicht mehr unter Kontrolle hatte und noch im knieen einen riesigen Haufen in Marions Bett schi�.

Obwohl meine Schei�e m�chtig stank, machte sich Sven sofort daran, mir das verschissene und
wahrscheinlich immer noch offen klaffende Arschloch sauber zu lecken. Aber Marion hatte noch eine
andere Idee. Nachdem Sven halbwegs mit S�ubern fertig war, mu�te ich mich auf den R�cken legen
und Marion fing an, meine Schei�e auf meinen Br�sten, meinem Bauch und auch auf meiner unbe-
haarten Schnecke zu verreiben.

Nun stank ich wie ein Kloake, aber die beiden schnupperten mich erstmal eine Runde ab. Dann
fingen sie an, mir langsam die Schei�e von den Br�sten lecken, Sven links, Marion rechts. Und sie
leckten nicht nur �ber die Schei�e, sie saugten sie auch in ihren Mund und schluckten sie. Mit flinken
und kr�ftigen Zungenschl�gen s�uberten beide dann meinen ganzen K�rper, bis nichts mehr von dem
Schokoladen-Brei zu sehen und auch zu riechen war. Anschlie�end bet�tigte sich Marion bei Sven
erneut als Rohr-Reiniger, so da� auch sein Schwanz wieder makellos gl�nzte.

Trotzdem wollte ich nochmal unter die Dusche. "Nichts da!" rief Marion und umklammerte mit ihren
Armen meinen Bauch. Somit blieb mir nichts anderes �brig, als mich meinem Schicksal zu f�gen und
die Nacht frisch abgeleckt zu verbringen.

Am n�chsten Morgen ging ich dann auch nicht mehr unter die Dusche. Wenn ich die ganze Nacht so
geschlafen hatte, brauchte ich jetzt auch keine S�uberungsaktionen mehr an mir vornehmen. Diesen
letzten Tag verbrachten wir nochmal am Strand. Allerdings blamierte ich mich und die beiden mit
ziemlicher Sicherheit, denn ich mu�te mich andauernd am Arsch kratzten. Ein viehisches Jucken
hatte meine Rosette ergriffen, wahrscheinlich heilten da einige Verletzungen aus. Sven hatte mir auch
ganz sch�n den Arsch aufgerissen.

Ein leichter Schmerz durchzog meinen Schlie�muskel, als ich heute ausnahmsweise mal abends
schei�en ging. Aber ich hatte mich am vergangenen Abend derma�en leergeschissen, das fr�h einfach
noch nichts wieder zum in-die-Welt-dr�cken da war. Marion hatte grad eben wieder meine Pisse
getrunken, und so hockte sie noch zwischen meinen Beinen, als mir eine kleine Wurst hinten raus
fiel. Sofort packte mich Marion in den Kniekehlen und ri� mir die Schenkel hoch. Beinahe w�re ich
dabei in die Klosch�ssel und somit in meine eigene Schei�e gefallen, aber irgendwie konnte ich mich
noch auf der Klobrille abst�tzen. Dann sp�rte ich auch schon, wie Marion meine geschundene
Rosette ausleckte und somit von meiner Schei�e s�uberte.

Es wunderte mich fast ein wenig, da� Marion oder Sven nicht meine Schei�e aus der Klosch�ssel
fischten, um sie dann zu verspeisen. Aber nachdem Marion mich mit ihrer Zunge blank geputzt hatte,
durfte ich die Klosp�lung bet�tigen und ging in die Duschkabine, wo ich mich wieder Sven als
Toiletten-Ersatz zur Verf�gung stellte.

Heute spielte Sven auch etwas mit seinem Strahl. Zuerst traf er mich kurz unterhalb des Halses,
einen Teil verteilte er wieder auf meinen Br�stchen, dann pi�te er auf meinen gepiercten Bauchnabel.
Zum Schlu� pinkelte er tats�chlich auf meine glattrasierte Schnecke. Trotzdem durfte ich mich
danach nicht abduschen, stattdessen wurde ich wieder mit flinker Zunge von Marion ges�ubert.

Sven sa� splitternackt auf einem Stuhl, als ich mit Marion aus dem Bad kam. Wir hatten uns wie
�blich noch schnell die H�gel glatt rasiert. Sein St�nder ragte erwartungsvoll in die H�he. Ich setzte
mich in seinen Scho� und nahm seinen Pr�gel zwischen meine Schenkel. Marion beugte sich eben-
falls �ber sein Ger�t und fing an, ihm die Eichel anzufeuchten.

Pl�tzlich ri� Marion mir wieder die Schenkel hoch und versuchte nun, mit ihrer Zunge an mein
Arschloch zu kommen. Mit etwas M�he gelang ihr das dann auch, und als es ziemlich na� war, hob
sie mich hoch und Sven platzierte derweil seinen Schwanz an meiner Rosette. Mit einer Hand hielt er
seinen D�del fest umschlungen, dann dr�ckte mich Marion fest nach unten, so da� ich erneut von
Sven im Rectum aufgespie�t wurde.

Wieder durchzuckte ein stechender Schmerz mein Arschloch, aber er war lange nicht so schlimm wie
gestern. Durch die gestrige Dehnung und das heutige Anfeuchten von Svens Eichel ging es doch er-
heblich leichter. Auch, da� ich meinen Darm vorher freigeschissen hatte, erleicherte die Sache. So
bekam Sven sein Ding ohne gr��ere Probleme in meinen R�cken hinein.

Obwohl ich fest auf Sven steckte und er mich auch am Brustkorb festhielt, lie� Marion meine Schen-
kel nicht los. Stattdessen spreizte sie meine Beine noch ein St�ckchen, dann fing sie an, mit ihrer
Zunge �ber Svens Eier lecken. Langsam wanderte sie mit ihrer Zunge zu seiner Schwanzwurzel,
dann fuhr sie vom oberen Teil meiner Rosette hinweg �ber meinen Damm bis in meine Muschi hin-
ein.

Es war ein absolut himmlisches Gef�hl, an und in der Muschi geleckt zu werden, w�hrend ich gleich-
zeitg ein riesiges Rohr im Hintern hatte, was dort auch ordentlich Rabatz machte. So schrie ich mir
dann auch fast die Seele aus dem Leib, als ich zu meinem Orgasmus kam. Und obwohl Sven die
Balkont�r nicht geschlossen hatte und auch die W�nde reichlich d�nn waren, lie�en die beiden mich
ungest�rt schreien und st�hnen. Wahrscheinlich kamen sie gar nicht auf die Idee, mir den Mund zu
zuhalten, denn die beiden waren auch nicht gerade leise. Aber so manche Nachbarn bisher auch nicht.
Au�erdem kannte uns hier niemand.

Am allerletzten Morgen durfte ich nicht auf's Klo und pissen. "Erst putzt du deine Z�hne!" befahl
Marion. Nachdem ich damit fertig war, verlangte Marion von mir, da� ich ihre Zahnb�rste desin-
fizierte. "Du wei�t, wie!" grinste sie. So setzte ich mich auf die Klobrille, hielt die Zahnb�rste unter
mein unbehaartes F�tzchen und seichte drauf. Gen��lich und �u�erst langsam putzte Marion sich
anschlie�end ihre Z�hne.

Auf dem R�ckflug, ich trug nun seit langem mal wieder ein H�schen, erz�hlte mir Marion dann noch
einige ihrer Jungends�nden. "Meinen ersten Analverkehr hatte ich, da war ich grad mal elf. Es war
auch auf einer Klassenfahrt. Ein Vater einer Mitsch�lerin, der mitgekommen war, hat mich im
Waschraum vernascht. Erst hat's auch tierisch weh getan, aber schlie�lich war es nur noch geil. Am
n�chsten Tag hat uns seine Tochter sogar dabei zugesehen!" "Warst du da noch Jungfrau?" fragte
ich. "Oh ja! Entjungfert wurde ich erst mit siebzehn. Aber nicht von Sven, es gab noch jemand vor
ihm. Vorher hatte ich die Typen immer nur von hinten rangelassen. Ist ja auch ganz praktisch, schon
wegen der Verh�tung." Marin grinste und gleichzeitig legte sie ihren Arm um meine Schulter. "Aber
genauso oft, wie ich mit einem Typen im Bett war, habe ich eine s��e Kirsche vernascht. Und immer
waren die M�dchen j�nger als ich." sagte sie noch ganz vertr�umt.

Freudig wartete meine Mutter auf uns, als wir wieder zu Hause ankamen. "Hast du Sven und Marion
auch keinen �rger gemacht?" war ihre erste Frage, weil sie mir wohl doch allerhand b�ses zutraute.
"Ihre Tochter ist das liebste M�dchen auf der Welt, das man sich nur vorstellen kann!" wurde ich
sofort von Marion in den Schutz genommen. "So eine Tochter w�nsche ich mir auch mal." f�gte sie
noch hinzu. Auch Sven nickte zustimmend. Aber ich war mir auch sicher, da� meine Mutter die ver-
schmitzten Blicke mitbekam, die Marion mir anschlie�end zuwarf.

Noch am Flughafen hatte mir Marion einen Lady-Shaver besorgt, damit ich auch zu Hause meine
Muschi immer sch�n haarlos halten konnte. So rasierte ich mich nun regelm��ig im Intimbereich,
wenn auch nicht unbedingt jeden Tag. Meine Mutter hatte �berhaupt nichts dagegen, auch das
Piercing fand sie sehr sch�n. Wahrscheinlich vermutete sie auch, da� ich mit den beiden meine ersten
sexuellen Erfahrungen gemacht hatte. Das war auch soweit richtig, wenn man mal davon absah, da�
ich mich seit geraumer Zeit selbst streichelte und somit schon einige Orgasmen erlebt hatte. Aller-
dings waren die nie so heftig wie die von Marion ausgel�sten.

Trotzdem war sie erleichtert, als ich bei meinem ersten Frauenarztbesuch ein paar Wochen sp�ter
versicherte, ich sei noch Jungfrau und der Arzt dies auch best�tigte. Nur da� sein Finger so leicht in
mein Rectum hinein ging verwunderte ihn ein wenig. Im �brigen hatte ich auch keine Probleme
damit, dem Doktor zu erkl�ren, da� ich mich untenrum rasiere. "Das machen sehr viele M�dchen,
auch schon in deinem Alter." sagte er nur. Ansonsten schien mit mir alles in Ordnung, auch wenn ich
immer noch keine Monatsblutung bekam. "Du bist nun mal sehr zierlich, da dauert die Entwicklung
deiner Geschlechtsorgane halt etwas l�nger." erkl�rte er.

Nat�rlich probierte ich auch, in heimatlichen Gefilden ohne H�schen unterm Rock rumzulaufen.
Allerdings war hier das Wetter und vor allem der Wind so k�hl, da� ich die Sache nach dem zweitem
Versuch wieder unterlie�. Ich wollte mir schlie�lich keine Erk�ltung holen.

Etwa eine Woche nach unserer Heimkehr stand Marion fast heulend vor meiner T�r. Sven habe ein
super Job-Angebot von seiner Firma bekommen, aber nicht hier, sondern weit weg. "Er mu� das
annehmen, hier werden sie die Firma irgendwann dicht machen." schluchzte sie. So kam es, das noch
eine Woche sp�ter Marion und Sven aus unserem Haus auszogen.

So wurde es ein sehr trauriger und auch ein sehr einsamer Herbst f�r mich. In der Schule fand ich ja
noch ein wenig Ablenkung, aber zu Hause langweilte ich mich meist zu Tode. Auch hatte ich nie-
manden mehr, den ich bei irgendwelchen Schulproblemen fragen konnte, meine Mutter war daf�r
denkbar ungeeignet. Und ich hatte mich bisher auch nicht getraut, mich mit einem M�dchen oder
sogar einen Jungen auf ein erotisches Abenteuer einzulassen. Allerdings wurde mein Bauchnabel-
Piercing mit gro�em Hallo in der Klasse aufgenommen, und ich war nicht die einzige, die diese Er-
rungenschaft �ber die Sommerferien bekommen hatte.

Heute nun, knappe acht Wochen nach ihrem Auszug, habe ich einen Brief von Marion erhalten. Sie
schreibt, da� es ihnen beiden sehr gut gehe, sie nette Kollegen h�tten und sie noch mehr Geld ver-
dienten als bisher. Aber auch, da� sie mich wahnsinnig vermissen w�rden und sie noch sehr oft an
unseren gemeinsamen Spanien-Urlaub denken, steht darin. Leider kann ich den beiden nicht antwor-
ten, da nirgends ein Absender oder eine Adresse vermerkt ist. Auch eine Telefon-Nummer steht nicht
dabei. Irgendwie habe ich das Gef�hl, da� es das letzte mal seien wird, da� ich etwas von den beiden
h�re. Aber auch wenn es tats�chlich so seien sollte, vergessen werde ich die beiden nie!


[written by B�rchen]

 

 

 

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