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Schnuffi

by baracuda

Hans hatte sich es mit seiner Zeitung in dem gro�en Leder-Sessel im Wohnzimmer gem�tlich gemacht.

Drau�en im Garten tobte Sabrina seine zw�lfj�hrige Tochter, mit der er seit seiner Scheidung allein in dem gro�en Haus lebt und die er liebevoll Bina nannte, mit dem Hund herum.

Hans schaute nach drau�en und es gefiel ihm sehr was er das sah:

Bina mit wehendem Kleidchen, wo man gut ihr winziges, wei�es H�schen unter dem kurzen R�ckchen sehen konnte, wenn sie sich mit dem Hund auf dem Boden w�lzte, dann ihr langen, schlaksigen Beine, die oben am Spalt endeten, der sich unter dem d�nnen H�schen-Stoff deutlich abzeichnete und die ihre kleinen Br�stchen, die noch in keinen BH gezw�ngt, ganz unschuldig aus dem knappen Bustier seitlich heraus schauten.

Dann h�rt er, wie beide ins Haus kamen, der Hund an seine Fresssch�ssel in der K�che tippelte und Bina in ihr Zimmer ging um sicher wieder stundenlang mit ihrer Freundin zu telefonieren.

Aber gleich drauf kam die Zw�lfj�hrige mit wehendem Kleidchen, vom Herumtoben immer noch ganz rot im Gesicht ins Zimmer, ging direkt auf ihren Vater zu und setzte sich einfach auf seinen Scho�, dann umschlang sie ihren Vater mit ihren �rmchen und fl�tete leise:

�Du, Papa!“

�Was ist jetzt schon wieder los, du Nervens�ge!“ sagte ihr Vater lachend, legte die Zeitung weg, schlang seine Arme um die schmalen H�ften des M�dchens und zog ihren erhitzten K�rper fest an sich.

�Du Papa, darf ich am Samstag bei Bina �bernachten, ja?“

�Ich wei� nicht, was du immer so gut daran findest, bei deiner Freundin zu �bernachten Kind und deinen armen Papa das ganze Wochenende alleine zu lassen!“

�Aber Papa, warum soll ich nicht wieder mal bei Susi �bernachten, schlie�lich ist sie ja meine beste Freundin, darf ich nun bei ihr schlafen, ja?“

�Das sage ich die sp�ter, erst will ich wieder einmal sch�n �Schnuffi Schnuffi“ bei der machen sagte der Mann lachend und dr�ckte die Kleine noch enger an sich.

Ja Papa, mach sch�n �Schnuffi Schnuffi“ bei mir!“ sagte Bina und hob ihr rechtes �rmchen hoch.

Ihr Vater steckte seine Nase unter die Achsel seiner Tochter und vergrub sie tief in dem kleinen Haarbusch, der gerade anfing zu spie�en.

Er zog den betr�hrenden K�rperduft seiner Tochter, einer Mischung aus Schwei� und Deo tief durch die Nase uns sp�rte sofort, wie sich sein Penis in seiner engen Hose schmerzhaft versteifte.

Das M�dchen hatte sich weit zur�ckgelehnt und schaute l�chelnd zu, wie ihr Vater an ihren Achselhaaren schn�ffelte, wie ein R�de bei einer l�ufigen H�ndin, und als der Mann ihr dann auch noch das Bustier aufkn�pfte und ihre beiden kleinen Tittchen entbl��te und deren kleinen Brustw�rzchen zwischen die Z�hne nahm und daran feste saugte, sagte sie pl�tzlich:

�Du Papa, machst du mir nachher hier auch mal sch�n �Schnuffi Schnuffi“?“

�Wo Schatz?“ fragte der Mann ganz unwissend, obwohl er genau wusste, welche Stelle das M�dchen jetzt meinte und widmete sich ihrer andren Achselh�hle, die er genau so intensiv beschn�ffelte.

�Na hier eben Papa, du bist vielleicht dumm!“

Dann packte sie die Hand ihres Vaters, schob sie unter ihr R�ckchen und legte sie sich vorne auf das knappe H�schen.

Hans griff der Kleinen vorne zwischen die Beine und zwang sie so ihren Schenkel auseinander zu machen, dann fuhr er Bina mit dem Finger an die feuchten Schamlippen und massierte erst ausgiebig die beiden L�ppchen und das kleine, dicke Kn�pfchen in der Mitte, dann sagte er lachend:

�Kann es sein, dass du schon wieder geil bist, du kleines Ferkel?

�Aber Papi, du wei�t doch ganz genau, dass ich immer sofort ganz scharf werde, wenn ich sp�re, wie dein sch�nes Schwanzie, auf dem ich jetzt sitze, zwischen meinen Arschb�ckchen ganz lang und dick wird!“

�Und willst dann, dass dich der Papa wieder einmal sch�n durchfickt, stimmts? Sagte Hans lachend.

�Ja Papa, fick mich, aber erst machst du mir sch�n geil �Schnuffi Schnuffi“ am V�tzchen unten, dann fick mich, aber Heute richtig, ich meine auch ins Votzi!“

�Seit gut zwei Jahren h�re ich von dir immer das Gleiche:

�Papa fick mich – fick mich mit deinem sch�nen, langen Schwanzi – fick mich mal richtig vorne ins V�tzchen rein- nicht immer nur in den Po!“ sagte Hans und Bina konterte sofort ganz frech:

�Und eben so lange sagst du immer:

�Das mach ich nicht- ich ficke doch nicht meine zw�lfj�hrige Tochter- sp�ter vielleicht- zum Ficken bist du noch viel zu jung- und dein V�tzchen noch viel zu eng- dann habe ich auch keinen Pr�ser da- dein kleines, enges Popoloch ist doch auch ein Genuss f�r den Papa-Schwanz- aber irgendwann musst du mich ja mal entjungfern, warum nicht Heute, oder soll ich mal einem netten Boy meine Unschuld schenken, willst du das, willst du nicht der Erste und Einzigste sein, der mich fickt, Papa?“

Das stimmt ja alles was du sagst, M�dchen, aber du musst doch auch einsehen dass eine Zw�lfj�hrige noch zu jung ist, um von ihrem Vater gefickt zu werden!“

�Aber zum Popo-Fick bin ich alt genug, Papa?“ fragte Bina frech.

�Ich kann das ja auch sein lassen, wenn es dir nicht gef�llt, dass dich der Papa in den Arsch fickt, wenn du ihn sch�n geil gemacht hast, nachdem du immer halbnackt vor ihm herum h�pfst, oder es dir wieder einmal deinen kleinen, geilen, nackten Arsch mit dem Popo-St�ckchen versohlen musste, aber dann mache ich dir auch kein �Schnuffi Schnuffi“ mehr unter den Armen und an deinem kleinen V�tzchen unten!“ sagte Hans und massierte dabei weiter die nassen Schamlippen der Kleinen.
�Aber Papa, so habe ich das doch nicht gemeint, sicher tut mir dein Schwanzie im kleinen, engen Popoloch hinten drin manchmal arg weh, weil er doch immer so lang und dick wird, wenn ich ihn dir vorher sch�n geil gewichst, oder mit dem Mund gelutscht habe, aber es ist immer so geil, besonders wenn du mir vorher sch�n lange �Schnuffi-Schnuffi“ gemacht hast, also fick mich jetzt ruhig fest in den Popo, wenn du willst, aber vorher musst du mir noch sch�n lange �Schnuffi-Schnuffi“ unten machen, ja?

�Na gut, dann komm, setzt dich hier in den Sessel und lege deine Beinen �ber die Lehnen, dann mach ich dir dein �Schnuffi-Schnuffi“! sagte Hans und schob das M�dchen von seinem Scho�.

In Windeseile lag das M�dchen mit weit gespreizten Schenkeln und auseinanderklaffendem Schlitzchen im Sessel und schaute gespannt auf ihren Vater, der sich vor dem M�dchen auf den Boden gekniet, ihre Schenkel festgehalten und weiter aufgemacht hatte.

Dann beugte er sich vor und fing an, seine Tochter zu lecken.

Bina war von seiner unerwarteten Attacke auf ihr Kinderv�tzchen so �berrascht, dass sie laut aufschrie und rasch versuchte, die Beinchen zu schlie�en, aber er hielt sie ihr eisern auf und beleckte alles, ihre empfindlichen Innenseiten der Oberschenkelchen, ihren kleinen, haarlosen Schlitz und ihren heftig schleimenden Kitzler und dann fuhr seine Zunge zwischen ihre Arschb�ckchen und ich beleckte eifrig ihr kleines, dunkles Popoloch, was Bina besonders gefiel, wie er an ihrem geilen St�hnen h�rte.

Ihre Anus zog sich immer wieder ganz eng zusammen um sich dann wieder um
das Doppelte zu weiten, was hochgeil aussah.

Dabei st�hnte Bina als wolle sie jeden Augenblick sterben.

Hans genoss das alles und saugte gierig jeden Tropfen des kostbaren Muschi-Saftes mit der Zunge auf, er schmeckte so, wie nur der Samen ganz junger M�dchen schmeckt, die noch nicht ihre Mensis hatten oder noch nicht so verfickt sind.

Dann merkte er dass Bina gleich so weit war, dass sie abspritzen w�rde, denn ihr Popoloch weitete sich nicht mehr und ihr kleiner, s��er Schlitz war nur noch ein Strich, sie atmete flacher und st�hnte dabei entsetzlich.

Pl�tzlich griff sie in die Haare ihres Vaters, presste seinen Kopf so fest auf ihren Unterleib, dass er sein eigenes Blut in den Ohren rauschen h�rte, dann jagte sie ihm ihren Liebessaft auf die Zunge.

Er leckte und leckte, und kam erst wieder zu sich, als Bina sanft seinen Kopf wegschob und dabei leise fl�sterte:

�Bitte, bitte, jetzt nicht mehr, nicht mehr �Schnuffi-Schnuffi“ machen Papa!“

Hans wusste, wie hoch sensibel so ein M�dchenkitzler war, nachdem sie ejakuliert hatte und richtete mich wieder auf und rutschte auf seinen Sitz.

Bina setzte sich auf, dann starrte sie wie gebannt auf die gro�e Beule in seiner Hose vorne, dann legte sie ihre kleine Hand darauf, drehte ihr K�pfchen, schaute zu ihrem Vater hoch, schaute ihn mit ihren rabenschwarzen Schlafzimmeraugen an und sagte mit dem s��esten L�cheln der Welt:

�Darf ich dir jetzt auch sch�n Einen runterholen, Papa?“

�Darf ich dir jetzt auch einen runterholen? " mein Gott, was ein Satz,
warum hat sie mich nicht gleich gefragt:

�Darf ich dir jetzt einen abwichsen?“ dachte Hans, aber das ist wohl Heute der Jargon
der Jugend.

Nat�rlich durfte sie.

Mit unsicheren Fingern �ffnete Bina erst die G�rtelschlie�e und dann zog sie ihm den Rei�verschluss auf und die Hose auseinander, man merkte, dass es ihr diesbez�glich an �bung fehlte, wie sollte sie auch, mit ihren gerade mal zw�lf Jahren.

Hans sp�rte ihre kleine schmale, doch fordernde Hand, wie sie erst seinen Penis betastet und dann seine Hoden, wie sie die beiden Dinger erst streichelt, dann massiert und zum Schluss kr�ftig knetet.

Bina holte beides aus der Hose, betrachtet aufmerksam das gro�e, steife Ding, dann umschloss ihre kleine Hand den Penis-Schaft, sie macht eine Faust und fing an, seinen Schwanz zu pumpen.

Langsam, aber fest f�hrt sie auf- und ab, zieht ihm die Haut an der Eichel so stark zur�ck, dass es dem Mann weh tut und l�sst sie wieder �ber die N�lle gleiten, es war geil und der Mann st�hnte, sein Schwanz wurde in der kleinen Kinderhand immer gr��er, immer steifer.

Da h�re er wie Bina leise fragt:

�Spitzt du er mir nachher in den Mund, Papa?“

�Nachher Schatzi?, gleich!, komm mach!“ konnte er gerade noch sagen.

Bina beugte sich rasch wieder �ber seinen Unterleib und �ffnet den Mund.

Keine Sekunde zu fr�h.

Sein Samenschwall schoss ihr direkt in den Mund.
Bina erschrak wegen der Menge, die da auf sie zuschoss, sie drehte ganz entsetzt den Kopf weg und so traf sie der n�chste und �bern�chste Strahl mitten ins h�bsche Puppengesichtchen, bespritzt ihre Haare, die Augen die Nase und die Backen.

Verzweifelt st�lpte sie ihre Lippen wieder �ber seine Eichel und bekam den Rest von ihm in ihr s��es G�schchen gespritzt.

Sie schluckt und w�rgt und dann war es ausgestanden, sein Schwanz wurde im kleinen Kindermund immer kleiner und schlaffer.

Bina lutscht noch eine Weile daran, dann �ffnete sie ihrem Mund und lie� seinen halbschlaffen Penis langsam aus dem M�ulchen gleiten.

Sie nahm ihn in die Hand und verrieb mit seiner Eichel den Samen auf ihren roterregten Kinderb�ckchen, dabei schaut sie zu ihrem Vater hoch, l�chelt ihn an und fl�stert leise:

�Ich hab dich ganz arg lieb Pappi!“

Ich dich auch Schatz!“ sagte Hans dann zog er das M�dchen vom Boden hoch und setzte sie auf seinen Scho�.

Bina lehnte sich mit dem R�cken gegen die Brust ihres Vaters und spreizte die Beinchen, Hans wusste was Bina jetzt wollte, n�mlich nochmals ganz lieb zwischen den Schenkelchen von ihm gestreichelt werden, was er dann auch ganz zart bei ihr machte.

Dann sagte Hans leise:

�Eigentlich wollte ich dir jetzt einen sch�nen Popo-Fick in dein kleines, geiles �rschen hier rein machen, aber jetzt ist es zu sp�t daf�r!“

�Aber Papa, du kannst es mir doch immer noch in den Popo hinten rein machen wenn du willst, ich mache dir nochmals sch�n �Schnuffi-Schnuffi“ und wenn die Schwanzie wieder sch�n gro� und dick ist, dann sagst du mir, wie du mich jetzt zum Popo-Fick haben willst, auf deinem Scho�, das Gesicht zu dir und ich setzte mich dann auf dein steifes Schwanzie, oder anders herum, oder ich setze mich in den Sessel und lege die Beine �ber die Lehne, oder ich knie auf den Sitz und strecke dir den Popo zum hineinficken hin, oder ich knie mich auf den Boden und mache das �H�ndchen“ f�r dich, wie du willst, Papa!“ sagte Bina

�Lass mal gut sein, Kind, morgen ist auch noch ein Tag!“ sagte Hans und streichelte Bina dabei ausgiebig das nackte Popochen hinten, da sagte Bina:

�Du hast recht Papa, morgen ist es auch noch sch�n, aber sag jetzt, darf ich am Wochenende bei meiner Freundin �bernachten, bitt, bitte, sag ja!“

�Ich wei� nicht, was du daran findest, immer bei deiner Freundin Susi zu �bernachten, soweit ich von meinen gelegentlichen Besuchen wei�, haben die M�llers gar kein G�stezimmer und in Susi Kinderzimmer steht ja auch nur ein Bett, schlaft ihr denn zusammen in Susi Bett, wenn du �ber Nacht bei ihr bist, Kind?“ fragte Hans .

�Ja Papa, nat�rlich schlafe ich im Bett von Susi das ist doch sch�n!“ sagte Bina vorsichtig.

�Und was treibt ihr beide dort im Bett von Susi wenn ihr gerade nicht schl�ft?“

�Wir erz�hlen uns Geschichten oder lesen B�cher, manchmal schauen wir auch fern, bis Susi Mama uns das Licht abdreht, Papa!“ sagte Bina.

�Und was treibt ihr noch zusammen in Susi Bett?“ fragte Hans lachend.

�Was meinst du damit Papa?“ fragte Bina.

�Ich meine, ob ihr Beide, Susi und du auch nachts im Bett heimlich geile Pipi-Spiele zusammen spielt?“ fragte Hans.

�Willst du das wirklich wissen Papa?“ fragte Bina vorsichtig und ihr Vater sagte schmunzelnd:

�Ja, nat�rlich will ich wissen, was meine Tochter und ihre Freundin nachts im Bett so treiben!“

�Und bist du mir dann b�se, wenn ich es dir sage Papa?“ fragte Susi vorsichtig.

�Ach wo, wieso soll ich dann b�se sein, h�chstens ein Bisschen eifers�chtig auf euch Kind, also los, erz�hl mir, was ihr beiden nachts im Bett heimlich zusammen treibt Kind?“ sagte Hans und sp�rte, wie sich sein Penis schon wieder versteifte.

�Nat�rlich machen wir gegenseitig �Schnuffi-Schnuffi“ Papa, ich bei Susi und Susi bei mir, oder Wxi, mit dem Finger oben an unseren Klitti, erst jede f�r sich allein, dann machen wir es uns gegenseitig mit dem Finger, bis uns der Samen kommt, oft stecken wir uns beim �Wixi“ machen auch manchmal die Finge in die Popos, das ist immer so geil!“ sagte Bina mit belegter Stimme.

�Und steckt ihr euch auch beim Onanieren manchmal irgendwelche geile Wichs-Gegenst�nde vorne in die V�tzchen rein oder in eurer Popol�cher hinten, Kind?“ fragte Hans und Bina antwortete schnell:

�Nein Papa, das machen wir nicht, nur die Finger, sonst sind wir danach ja keine Jungfrauen mehr und das willst du sicher auch nicht, dass Susi oder ich uns mit einem Gummischwanz oder einer Kerze entjungfern, wenn ich schon mal meine Unschuld verlieren soll, dann will ich, das du mir das machst, dass du mich zum ersten Mal fickst!“

�Du bist vielleicht ein kleines, verdorbenes Ferkel Bina aber ich verrate dir jetzt ein Geheimnis, ich mag solche verdorbene Ferkel wie du und Susi eines ist, sicher ist sie auch immer so geil wie du, stimmts?“

�Noch geiler Papa, sie ist es ja auch, die mich immer zum �Schnuffi-Schnuffi“ machen verf�hrt und besonders geil ist Susi wenn sie vorher von ihrem Papa t�chtig was mit ihrem Popo-St�ckchen �ber den nackten Hintern bekommen hat, dann ist sie nachher im Bett immer besonders scharf aufs �Schnuffi-Schnuffi“ machen, Papa.

�Bekommt deine Freundin denn �fters von ihrem Papa was mit dem Popo-St�ckchen auf den kleinen, nackten Arsch?“ fragte Hans mit belegter Stimme und Bina plapperte los:

��fters Papa, fast immer, egal ob ich zu Besuch bin oder nicht, dann muss ich immer zusehen, wie sie die arme Susi von ihrem strengen Papa kriegt, wenn Susi was angestellt hat, muss sie immer sofort ihr Popo-St�ckchen holen gehen, das im Kinderzimmer am Garderobenhaken h�ngt, es ihrem Papa bringen, das H�schen ausziehen und den Popo ganz nackig machen, dann muss sie auf den Tisch klettern und sich auf den Bauch legen, der Papa schl�gt ihr dann das Kleid ganz hoch und macht sie hinten ganz frei, dann schl�gt er Susi und wie, immer wieder ganz feste auf den nackigen Popo hinten und auch auf die empfindlichen Beinchen, Susi schreit dabei immer ganz toll und fleht ihren Papa an, sie doch nicht weiter zu schlagen, aber der h�rt gar nicht auf Susi und haut sie immer fester, manchmal muss sie auch nach hinten greifen und mit beiden H�nden ihre Popo-Backen auseinanderziehen und offen halten, dann schl�gt sie ihr Papa mit dem St�ckchen in die Popo-Spalte, auf ihr Loch und dabei triff er auch manchmal ihre nackte Pussy, da schreit Susi dann besonders arg!“

�Aber das ist doch nichts Ungew�hnliches, wen Susis Vater seine Tochter schl�gt, du bekommst doch auch �fters dein Popo-St�ckchen zu sp�ren, Bina !“ ,sagte ihre Vater.

�Ja, aber doch nicht so oft wie Bina, auch nicht so schlimm und nicht aufs Popoloch und V�tzchen, Papa!“

�Lust h�tte ich schon, dir f�r deine geilen Pipi-Spiele mit deiner lesbischen Freundin, mal t�chtig das nackte Wichs-V�tzchen auszupeitschen, verdient h�ttest du es doch, oder nicht?“ fragte Hans seine Tochter schmunzelnd.

�Ja schon Papa, aber w�rdest du nicht gern einmal zuschauen, wenn Susi und ich in meinem Bett liegen und wir dann zusammen sch�n geil �Schnuffi-Schnuffi“ an unseren V�tzchen vorne und an den Popo-L�cher hinten machen?“ fragte Bina neugierig.

�Ja, das w�rde ich sehr gerne machen, das stelle ich mir sehr aufregend vor, wie ihr beide zusammen in deinem Bett liegt und euch gegenseitig wichst und leckt, aber ich glaube dass du deine Freundin kaum dazu �berreden kannst, mir, einem fremden Mann zu zeigen, wie ihr beide zusammen schwule Spiele treibt, meinst du nicht auch, Bina ?“

�Ja das stimmt, aber....!“ sagte Bina dann brach sie ab.
�Was aber, hast du vielleicht eine Idee, Susi dazu zu bringen, vor meinen Augen zu masturbieren und dir das V�tzchen aus- und Arschloch abzulecken?“

�Du musst sie ganz einfach dazu zwingen Papa, sich es vor deinen Augen zu machen!“! sagte Bina trocken.

�Wie stellst du dir denn das vor Bina ich kann sie doch nicht zwingen, etwas zu tun, was sie nicht will, oder hast du eine andere Idee?“

�Ja, hab ich Papa, pass auf ich erkl�re dir, wie das geht:

�Ich schlafe mit Susi zusammen in meinem Bett, dann kommst du leise in mein Zimmer herein und siehst, was wir da zusammen f�r verbotene Sachen treiben und schimpfst feste mit uns, dann sagst du, dass wir jetzt die Wahl haben, entweder t�chtig was mit dem Popo-St�ckchen auf die nackten Popos hinten drauf, oder du rufst Susis Eltern an, und sagst ihnen, was f�r ein verdorbenes M�dchen sie sei und was f�r Schweinereien sie mit deiner Tochter immer heimlich Nachts im Bett treibt, du wirst sehen, dann macht Susi alles was du von ihr verlangst, sie l�sst sich sogar den nackten Popo von dir auspeitschen, denn sie hat gro�e Angst, dass ihr Vater erfahren w�rde, was wir beide, wenn ich bei ihr zu Besuch bin, immer zusammen im Bett treiben.

Und so machte es Hans und seine Tochter dann wenig sp�ter.

Hans freute sich sehr dr�ber, er konnte er gar nicht erwarten, bis Susi bei Bina �bernachtete, er war schon lange auf die rattenscharfe Dreizehnj�hrige scharf, die immer wenn sie zu Besuch war so aufreizend, mit ihren superkurzen R�ckchen, die sie immer trug, im Haus umherwirbelte und Hans dabei ungeniert ihre H�schen unter dem R�ckchen zeigte, die so d�nn und durchsichtig waren, dann Hans vorne ihre haarlosen, rosigen Schamlippen und hinten ihre dunkle Popospalte durchschimmern sehen konnte und dabei immer so mit ihrem kleine, geilen Arsch wackelte und wie sie immer �Onkel Hans“ fl�tete, wenn sie von ihm wieder mal etwas wollte, oder sich frech auf seinen Scho� setzte und ihm ihren kleinen, spitzen Tittchen gegen seinen K�rper dr�ckte, weil sie wie Bina noch keinen BH trug, er wusste genau, dass Susi ihn so manchmal angeilen wollte, denn ein Mann, der mit seiner Tochter seit seiner Scheidung allein lebt, ist f�r einen notgeilen Teenager immer ein williges Objekt, um so mehr war Hans erstaunt, als er von Bina erfuhr, dass Susi offensichtlich doch lesbisch war, was er von Bina ja nicht gerade behaupten konnte, sicher liebte Bina nur alle Spiele die mit Sex zu tun hatten, denn sie masturbierte Hans ja auch den Penis und schleckte seine N�lle ab, sie lie� sich ja auch von ihm, wenn auch manchmal etwas wiederstrebend, einen Popofick hinten rein machen.

Am �bern�chsten Wochenende war es dann endlich so weit, Hans spendierte den beiden M�dchen zum Abendessen eine ganze Flasche Prosecco.

Das gab ein Gel�chter und Gekicher am Tisch, dann wurden beide pl�tzlich �sehr m�de“ wie Bina ihrem Vater erkl�rte und dann zog sie Susi hinter sich her in ihr Zimmer.

Hans wartete noch eine gute halbe Stunde, bevor er sich leise an die T�r von Bina �s Zimmer schlich, die nur angelehnt war und in der Zimmer sp�hte, das mit Binas Nachtischlampe beleuchtet war und auf der zur Abdunklung ein dunkelrotes H�schen hing, das er nicht kannte, und das sicher Susi geh�rte.

Was er da sah, lie� seinen Schwanz sofort steil in die H�he schnellen:

Beide M�dchen waren v�llig nackt und lagen verkehrt herum im Bett, Bina hatte das K�pfchen zwischen den Beinen von Susi vergraben, hielt ihre Schamlippen auseinander und leckte deren steifen Kitzler mit der Zunge ab, Susi hatte beide H�nde auf Binas Arschb�ckchen liegen, hielt ihre Popo-Spalte weit offen und beleckte eifrig Binas kleines, heftig zuckendes Arschloch.

Beide M�dchen st�hnten bei ihren verbotenen Sexspielen derart geil, dass sie nicht einmal merkten, wie Hans das Zimmer betrat, sich neben das Bett von Bina stellte und rief:

�Was geht denn hier vor, was treibt ihr denn f�r Schweinerein zusammen ihr verdorbenen M�dchen, sch�mt ihr euch denn gar nicht, heimlich solche lesbische Spiele zusammen zu spielen?“

Susi war die Erste die Hans sah, sie sprang sie auf, raffte ihr H�schen von der Lampe und wollte aus dem Zimmer laufen, aber Hans hielt sie am Arm fest und brachte beide ins Wohnzimmer.

Erst schimpfte Hans beide heftig aus, wobei sich Bina ernstlich das Lachen verkneifen musste, dann nahm er das Telefon in die Hand.

Da kam Leben in Susi, sie riss erschreckt ihre h�bschen Augen auf und rief:

�Was willst du denn jetzt tun Onkel Hans?“

�Was ich jetzt tun werde Susi, ich werde jetzt deine Eltern anrufen und ihnen sagen was f�r eine verdorbenes M�dchen du bist und dass du meinen Tochter zu lesbischen Spielen verf�hrt hast, dann werde ich Bina jetzt ihr Popo-St�ckchen herholen lassen, sie �berlegen, und ihr mit einem Rohrstock t�chtig den nackten Arsch versohlen!“

�Das darfst du nicht Onkel Hans du darfst meinen Eltern nicht verraten was Bina und ich eben im Bett zusammen gemacht haben, mein Papa schl�gt mich sonst halb Tod, kann ich nicht, wie Bina nachher, auch Schl�ge mit dem Popost�ckchen auf den nackigen Popo haben!“

�Das �berlege ich mir noch Susi, aber Bina geht er’s mal den Fitzer holen!“ sagte Hans und Bina war sofort aus der T�re.

Aber Susi gab nicht nach, sie war den Tr�nen nahe, kniete sich dann vor Hans auf den Boden, legte ihr h�bsches K�pfchen gegen seinen Scho� und flehte Hans an:

�Bitte Onkel Hans nicht dem Papa verraten, ich will auch alles tun, was du von mir verlangst, du kannst mir daf�r auch ganz fest mit dem Popo-St�ckchen den nackigen Hintern verhauen, wenn du willst, aber verrate mich nicht!“

�Wenn du alles und damit meine ich wirklich alles und ohne Widerrede tust, was ich dir befehle, dann will ich es f�r Heute mal so halten, aber beim geringsten Ungehorsam, rufe ich bei dir zu Hause an, verstanden?

�Ja, verstanden Onkel Hans!“ sagte das M�dchen und dr�ckte ihr Gesicht noch fester gegen seinen erigierten Schwanz unter dem d�nnen Hosenstoff.

Dann kam Bina mit dem Meerohr in der Hand ins Zimmer zur�ck und gab ihrem Vater den Stock.

Hans nahm ihr den Stock aus der Hand und zeigte mit der Spitze auf die Couch.

Bina wusste sofort, was zu tun war, denn das war Papas bevorzugte Z�chtigungsstellung, wenn sie wieder einmal ihren �Arschvoll“ mit dem Popost�ckchen verdient hatte, �ber den niedrigen Sitz gebeugt, die Beinen soweit es ging, ge�ffnet, damit sie bei der Z�chtigung nicht die Popobacken zusammenklemmen und so die Hiebe mildern konnte, wie ihr Papa immer sagte, aber er das von Bina nur verlangte, weil er bei der Z�chtigung immer so gern ihr nacktes V�tzchen unter den Hieben zucken und ihr kleines Popoloch so aufregend bibbern sehen konnte und weil er danach, wenn er Bina abgestraft hatte, nicht so viel Umst�nde machen musste, wenn er ihr seinen steifen Penis in den After einf�hren wollte, denn nach so einer strengen Popo-Z�chtigung gab es meist als Zusatzstrafe noch einen furiosen Arschfick in den kleinen, engen Bina-Popo.

Susi sah, wie Bina mit weit gespreizten Schenkelen vor dem Sofa kniete und ihrem Papa ungeniert ihr offene Popospalte und weiter unten ihre haarlosen, kleinen Schlitz zeigte, und machte das Gleiche so konnte Hans jetzt gleich zwei nackte Kinder-V�tzchen auf Einmal bewundern.

Als beide dann Arsch an Arsch vor der Couch knieten, die Oberk�rper auf dem Sitz und die �rschen hinten weit herausgestreckt, lie� Hans das Zuchtr�hrchen m�chtig �ber ihre kleinen P�pscher und Dickbeine hinten sausen.

Die M�dchen schrieen und strampelten mit den Beinchen, aber Hans h�rte erst mit der Haue auf, als beide Dicken �ber und �ber mit dicken, roten, hoch aufgewulsteten Popostriemen �bers�t waren und die M�dchen sich heulend die gepeitschten Popos rieben.

Aber das war noch lange nicht alles.

W�hrend beide S�nderinnen sich heulend �ber dem Sitz der Couch wanden und verzweifelt ihre dicken Popo-Striemen hinten bef�hlten holte Hans den Klopfer herbei, das ist ein altes Erbst�ck, das noch von seinem Gro�vater stammt, mit dem sein Gro�vater schon seine Mutter und seine Mutter ihn und seine Schwestern gez�chtigt hatte, er besteht aus vier N�hmaschinen-Riemen an einem kurzen Holgriff und er zieht entsetzlich auf der gespannten Haut.

Als Bina den Klopfer in der Hand ihres Vater sah, warf sie sich auf den Boden, legte sich auf den R�cken und bedeckte ihr rotes V�tzchen mit beiden H�nden und schrie:

� Nein Papa nicht aufs Votzi schlagen damit!!“

Sie wusste also genau, was ihr jetzt bl�hte, denn sie hatte vom Hans schon �fters wegen Onanieren, diese schmerzhafte Strafe erhalten.

Aber Hans lie� sich nicht auf Binas Betteln ein, er packte sie, zog sie hoch und legte sie auf die Couch, dann packte ich ihre Beine, zog sie ihr bis zum Kopf zur�ck und sagte zu ihrer Freundin:

�Knie dich hinter Bina auf die Couch und halt ihr die Beine fest Susi!“

Susi gehorchte heulend, sie kniete sich auf die Couch, nahm Binas Beinchen, zog sie nach hinten zu ihren Ohren und dr�ckte sie nieder, so dass die Pussy von Bina jetzt der h�chste Punkt ihres K�rpers war.

Hans nahm den Klopfer, kniete sich vor Bina auf die Couch und sagte:

�So mein Schatz, jetzt bekommst du deine Lektion mit dem Klopfer auf deine Lesben-Muschi und anschlie�end bekommt deine verdorbene Freundin die gleiche Strafe auf ihr Votzi und eines verspreche ich euch, dass wenn ich mit euren beiden Lesbenschnecken fertig bin, dass ihr lange, lange Zeit kleine Lust mehr auf eure Wichsspiele habt!“

Dann hob Hans den Klopfer und lie� ihr ohne Vorwarnung �ber Binas V�tzchen sausen.

Sofort entstand ein d�nner, roter Striemen der ihr quer �ber das V�tzchen, vom Schenkel bis zum B�uchlein hoch lief.

Bina schrie entsetzlich auf und versuchte, mit den Beinchen zu strampeln, aber ihre Freundin hielt sie eisern fest, trotzdem sie wusste, dass sie gleich die selbe Tortur ertrage musste.

Hans peitschte Bina streng die Muschi aus und immer wenn er Bina einen saftigen Hieb �ber das Votzi zog, schrie nicht nur seine Tochter entsetzlich laut auf, sondern auch Susi die zusehen musste, wie ihre geliebte Freundin von Hans auf das Strengste ihr Lesben-V�tzchen gestriemt bekam, schrie mit auf.

Danach kam Susi in die selbe Straflage und Bina musste sie festhalten, was sie auch, immer noch laut heulend tat.

Hans kniete sich zwischen die offenen Beinchen von Susi und sagte:
�Weil du die �ltere bist und sicher auch Bina f�r eure lesbischen Spiele verf�hrt hast, habe ich etwas Besonders mit dir vor Susi , los Bina beuge dich vor und halte Susi die Schamlippen auseinander und sag mir nicht, dass du nicht wei�t, wie das geht, sonst hau ich dir nochmals den Arsch!“

Bina klemmte Susis Beine unter ihre Arme, beugte sich weit �ber Susi 's Unterk�rper, fasste mir dem Daumen und Zeigefinger Petra 's Schamlippen und zog sie ihr weit auf.

Jetzt lag Susis dicker Kitzler genau vor Hans.

Er nahm den Klopfer, fasste die Lederriemen in der Mitte an und zielte damit genau auf Susi 's Klitoris, Susi schrie wie am Spie� und Hans sagte zu ihr:

�Ja, schrei nur, du kleine Lesben-Sau, das brauchst du doch, du brauchst doch t�chtig was auf deinen geilen, verwi�hsten Lesbenschwanz, den du dir von meiner Bina so gern mit dem Finger stimulieren und auch mit der Zunge ablecken l�sst! " und schlug immer wieder, dabei sah er Etwas was Hans in gro�es Staunen versetzte:

Trotz dem gro�en Geschrei, den Susi bei jedem Hieb, den er ihr �ber ihre Klitti zog, anstimmte, bekam die kleine Lesben-Sau einen Abgang beim Schlagen und jagte st�hnend und zuckend ihren Samen aus der Muschi, der ihr die Schenkel entlang erst in ihr kleines, geiles Arschloch lief und dann auf das Sofa tropfte.

Zum Gl�ck ist das Sofa mit Leder bezogen und so konnte Susi nach ihrer Votzen-Abreibung von Hans ihren Samen wieder wegwischen, was ihr sehr peinlich war.

�So, das war jetzt die Strafe f�r eure Schweinereien, die ihr eben zusammen im Bett getrieben habt, jetzt will ich einmal genau sehen, wie ihr immer zusammen onaniert, also los ihr Beide, ab ins Bett von Bina und angefangen, ich komme gleich nach!“ sagte Hans streng und die beiden M�dchen gingen rasch aus dem Zimmer in Richtung Binas Zimmer.

Als Hans sich umgezogen und nur noch mit seinem Bademantel bekleidet, unter dem er nackt war, gleich drauf in Richtung des Kinderzimmers kam, h�rte er schon das laute St�hnen der Beiden, wobei seine Tochter lauter als Susi war.

Er �ffnete das Zimmer und betrachtete die beiden M�dchen, die wie vorher in der Neuendsechzigerstellung lagen und sich gegenseitig die Votzen ableckten.

Es ging um das Bett herum und stellte sich hinter seine Tochter, dann betrachtete er aufmerksam ihren rotgepeitschten Kinder-Arsch und bekam dabei sofort wieder einen Harten.

Dann griff Hans unter seinen Bademantel und holte seinen steifen, heftig pochenden Schwanz hervor, nahm ihn in die Faust und lie� mit kr�ftigen Wichsbewegungen seine Vorhaut �ber die Eichel flutschen.

Susi die gerade mit geschlossenen Augen intensiv Binas Arschloch mit ihrer Zunge bearbeitete, war von dem Wichsger�usch aufmerksam geworden, blickte hoch und schaute jetzt genau auf den gro�en, dicken Schwanz vom Onkel Hans und schloss gleich wieder erschreckt die Augen.

Hans hatte mit der Hand an die beiden striemen�bers�ten, dicken Arschbacken seiner Tochter gegriffen, die beiden Wonneh�gel weit auseinandergezogen und seine Eichel an ihre Anus gesetzt, dann dr�ckte er fest mit seinem Schwanz gegen das bibbernde Arschloch von Bina und langsam, Zentimeter um Zentimeter verschwand sein Schwanz in voller L�ge im Kinder-Arsch seiner Tochter, bis nur noch die beiden dicken Hoden zu sehen waren.

Die einzigste Reaktion auf den analen Angriff ihrer Vaters war Binas tiefes:

�Aahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“

Und das klang nicht nach Schmerz, sondern nach Lust.

Dann fing Hans an, mit weit ausholenden Bewegungen, seiner Tochter das Arschloch durchzuficken.

Susi war mittlerweile richtig hochgeschreckt und schaute mit weit aufgerissenen Augen zu, wie Hans seine Tochter arschv�gelte, sie konnte es gar nicht fassen dass ihr Vater immer wieder seinen Riesen-Schwanz bis zu den Hoden in Binas kleines, enges Arschloch versenkte und fragte dann Bina vorsichtig:

�Du Schatzi, tut das denn nicht weh?“

�Was meinst du, meinst du den Schwanz von meinem Pappi im Arschloch hinten drin, ach wo, das tut nur am Anfang etwas weh, bis sich mein Arschloch an den Dicken hinten drin gew�hnt hat, aber dann f�hlt sich so ein sch�nes, langes und dickes Schwanzi im Arsch megageil an, willst du auch mal, soll die mein Papa auch mal sein sch�ne Schwanzie in dein kleines, enges Popoloch stecken, Susi ?“ fragte Bina erregt.

Susi �berlegte kurz und sagte dann:

�Ja, aber bitte nur ein St�ckchen!“

�Dann bitte meinen Papa drum, sag ihm, wie er es dir jetzt machen soll, du wirst sehen, das geilt ihn m�chtig an!“ sagte Bina und hatte damit recht, Hans liebte solche Sex-W�nsche aus einem Kindermund, das machte seinen Schwanz doppelt so hart.

�Bitte Onkel Hans steck mir dein gro�es Schwanzie hinten in den Popo, aber bitte nur ein kleines St�ckchen, damit ich einmal sehe, ob sich so ein Penis im Hintern wirklich so gut anf�hlt wie Bina sagt und dann fick mich in den Po, aber ganz langsam und vorsichtig!“ fl�tete Susi wieder mit ihrer Kinderstimme.

�Aber zuerst solltest du meinem Schwanz noch etwas Schmierung geben Susi!“ sagte Hans und zog seinen Schwanz mit einem Ruck aus dem Kinder-Arsch seiner Tochter und hielt ihn Susi zu lecken hin.

Die wollte gerade angeekelt das h�bsche K�pfchen wegdrehen, aber Hans hatte sie an den Haaren gepackt, ihren Kopf zu seinem Schwanz gezogen und gesagt:

�Willst du wohl gehorchen und meinen Schwanz in dein Lesben-M�ulchen stecken, oder soll ich lieber mit deinem Vater telefonieren, Susi?“

Aber bevor Susi antworten konnte, sagte Bina:

�Mach nur, was der Papa von dir verlangt, nimm jetzt sein Schwanzie sch�n tief in den Mund und lutsch ihn dem Papa sch�n geil, du wirst sehen, dann tut er dir nur halb so weh im Popo, nachher!“

Mit leicht angeekeltem Gesicht gehorchte Susi und nahm vorsichtig den steifen, vom Samen gl�nzenden M�nnerschwanz zwischen die Lippen und nuckelte vorsichtig dran.

Anscheinend schmeckte die Eichel von Hans nach dem Popoloch ihrer Geliebten und das gefiel der kleinen, geilen Hexe, denn sie wurde beim Schwanzlutschen immer frecher und zum Schluss fra� sie den Schwanz fast und als Hans dann noch ihre H�nde packte und sie auf seine Hoden legte, fing Susi auch noch an beide B�llchen flei�ig zu massieren, aber als Hans merkte wie ihm bei der liebevollen Behandlung seines Schwanzes und den Eiern, langsam der Samen aus den Hoden hochstieg, zog er rasch seinen Schwanz aus dem Kindermund und sagte:

�So, jetzt ist genug geleckt, sonst kommt mir noch der Samen und ich muss die meinen Schmand in dein Lesben-M�ulchen spritzen, jetzt kommt mein Schwanz in deinen Lesben-Arsch damit du einmal selbst sp�rst wie sich ein richtigen M�nner-Schwanz im Arsch anf�hlt, ich hoffe deine Anus ist genau so klein und eng, wie das Loch von Bina und wird mir die selbe Lust beim Hineinficken verschaffen!“

Dann ging er um das Bett herum, schob seine Eichel zwischen die roten Striemen-Backen von Susi und stie� brutal zu.

�Langsam Onkel Hans nicht so fest zusto�en, das tut weh im Po!“ jammerte Susi sofort, obwohl der Schwanz von Hans nur wenige Zentimeter in ihrem kleinen, engen Popo-Rosette steckte.

Hans dr�ckte und dr�ckte, langsam gab der Schlie�muskel dem festen Druck nach und dann steckte der Schwanz wieder ein paar Zentimeter tiefer im engen Kinder-Arsch von Susi die dabei vor Schmerzen laut st�hnte:

�Au tut das weh Onkel Hans, was tut das so weh, mein Popoloch, mein armes, kleines Popoloch, bitte, zieh ihn wieder raus ich halte das nicht aus, so gro� und lang, wie dein Schwanzie ist!“

�Aber du wirst es aushalten m�ssen, Schlampe, betrachte es einfach als Zusatzstrafe f�r eure verbotenen, geile Wichs-Spiele!“ rief Hans und lie� der Kleinen erst gar nicht die Zeit, sich an den Dicken im Arsch zu gew�hnen und fing sofort an sie kr�ftig in den kleinen, engen Arsch zu ficken.

Er tat das voller Genuss und betrachtete dabei aufmerksam ihren kleinen, haarlosen Schlitz weiter unten, der sich im Rhythmus seines Popo-Ficks �ffnete und schloss und dachte dabei:

�Warte nur du kleines, verdorbenes Ferkel du, der Tag wird kommen, wo ich dir meinen geilen Schwanz auch noch ein Loch tiefer reinstecken werde!“

�Oh... was.... tut.. mir... dein... dickes.... langes... Schwanzie..... so.... weh.... im.... Arschie.... Onkel.... Hans .... aber.... es... f�hlt... sich... so.... geil.... an... bitte... steck... ihn... mir... noch... tiefer... in... den... Popo, ja.... so... noch... tiefer... oh... jaaaaaaaaa....., tut..... das.... guuuuuuut!“ jammerte Susi volle Geilheit.

Bina schaute durch das hochgestellte Bein ihrer Freundin neugierig zu, wie ihr Vater Susi kr�ftig arschfickte, dabei lie� sie keinen Blick von dem rein- und - rausflutschenden M�nnerschwanz, da zog Hans rasch seien Schwanz aus dem Susi-Arsch und hielt ihn seiner Tochter zu lecken hin die sich sofort auf seinen Penis st�rzte und ihn tief in ihrem kleinen, engen Lutschmaul verschwinden lie�, aber Susi protestierte gleich:

�Nicht aufh�ren Onkel Hans steck mit dein sch�nes, langes Schwanzie wieder tief in den Po und fick mich wieder fest in den Arsch, das ist so geil, und ich komme bald, gleich muss ich spritzen!“

Und weil Hans nicht sofort darauf reagierte, packt sie seinen Penis und f�hrte ihn sich selbst hinten ein, dann rammelte Hans die Kleine wieder und Bina leckte ihr weiter den Kitzler, bis sie laut schreiend vor Lust abspritzte und ihrer Freundin den Samen auf die Zunge ejakulierte, die ebenfalls laut st�hnend alles abschleckte, was aus Susi kleinem V�tzchen herauslief.

Dann sank Susi v�llig ersch�pft in sich zusammen.

Hans ging um die beiden M�dchen herum, stellte sich hinter seine Tochter, nahm seinen hochsteifen Penis in die rechte Hand und mit der Linken zog er ihre striemen�bers�ten Arschbacken auseinander, hielt ihr seine Eichel an die kleine, enge Anus und wollte gerade zusto�en, da griff Bina rasch nach hinten, hielt den Schwanz ihres Vaters fest und rief:

�Nicht noch einmal in den Popo ficken Papa, fick mich doch einmal richtig!“ und Bina stimmte ihrer Freundin sofort zu und rief ganz erregt:

�Ja Onkel Hans fick uns, fick uns beide in die V�tzchen, bitte, fick uns doch endlich!“

�Wie stellt ihr euch das denn vor, ich kann doch nicht einfach meine zw�lfj�hrige Tochter und ihre dreizehnj�hrige Freundin entjungfern!“ sagte Hans, aber Bina wand sofort ein:

�Doch das geht, auch ohne uns das Hymnen zu verletzten Papa, du sollst uns beide dein steifes Schwanzie ja nur einen kleines St�ckchen in die V�tzchen stecken, komm ich zeig dir wie das geht!“

Dann legte sie sich auf den R�cken, spreizte die Schenkelchen, packte den Schwanz ihres Vaters, umschloss ihn mit ihrer kleinen Faust, hielt sich die M�nner-Eichel an den Schlitz und rief:

�So jetzt fick Papa!“

Hans bewegte seinen Unterk�rper vorsichtig vor und zur�ck, und seine Tochter lie� seinen Schwanz von ihrer kleinen Faust kontrolliert, in ihre Vagina flutschen, manchmal zog sie den Fick-Schwanz ein paar Zentimeter h�her und lie� die dicke Eichel gegen ihren erregten Kitzler ficken, was sie dann immer mit lautem St�hnen beantwortete.

Susi die aufmerksam zugeschaut hatte, wie Bina sich von ihrem Vater die kleine, geile Votze ausficken und sich mit seiner dicken N�lle ihre Klittie stimulieren lie�, hatte sich neben Bina auf den R�cken gelegt und ebenfalls die Beine gespreizt und wartete ebenfalls ganz ungeduldig auf einen sch�nen Fick vom Onkel Hans, weil ihr das aber zu lange dauerte, massierte sie sich in der Zwischenzeit ausgiebig die Schamlippen und den Kitzler, dann h�rte sie, wie neben ihr Bina pl�tzlich aufschrie, die Beine hochwarf und dann st�hnend in sich zusammensackte, sie kannte das, sie wusste dass ihre Freundin jetzt wieder mal einen irren Orgasmus bekommen hatte und dass sie gleich selbst vom geliebten Onkel Hans durchgefickt wird.

Und so war es auch, Hans zog seinen Schwanz auf dem kleinen, engen Schlitz seiner Tochter und wand sich Susi zu, die genau das Gleiche machte, wie Bina eben, sie hielt sich den M�nnerschwanz an die Votze und lie� sich ficken, immer durfte der Schwanz bis zu ihrem intakten Hymnen in ihren kleinen, engen Schlitz flutschen und auch gegen ihre Klitti sto�en, was Susi besonders geil fand, dann packte sie auch noch die beiden dicken Eier des Mannes, die vorher beim Ficken so sch�n hin- und –her geschaukelt waren und zog ihn an den Hoden immer wieder zu ihrem nassen Schlitz hin, was Hans besonders angeilte.

Dabei sp�rte Susi dass die Hoden des Mannes anfingen zu zittern und wusste jetzt instinktiv, dass er bald soweit war und abspritzen w�rde, da fl�sterte sie voller Lust:

�Aber nicht dass du mir jetzt, wenn es dir sch�n kommt, deinen Samen ins V�tzchen spritzt, Onkel Hans, ja?“

�Ich bin doch nicht bl�d und schw�ngere dich, M�dchen, nat�rlich ziehe ich meinen Schwanz vorher aus deinem V�tzchen heraus, wenn mir der Samen kommt, du musst mir nur noch sagen, wohin ich dann meinen Schmand hinspitzen soll, auf dein Votzi, dein B�uchlein oder auf deine kleinen, niedlichen Titties, M�dchen?“ fragte Hans neugierig und Susi antwortete spontan:

�In M�ulchen Onkel Hans spitzt mir deinen Samen ins M�ulchen bitte!“

�Ich auch, ich will auch deinen geilen Samen in den Mund gespritzt bekommen Papa!“ flehte Bina ebenfalls.

�Ihr seit mir vielleicht zwei verkommene Luder mit euren erst zw�lf und dreizehn Jahren, aber ich habe euch beiden schon einmal gesagt, ich mag solche Schlampen die ihr beide seit, dann kommt jetzt schnell hoch und steckt eure K�pfchen zusammen, dann bekommt ihr meine Ladung in die geilen M�ulchen, aber sch�n schlucken nachher, habt ihr verstanden?“ rief Hans erregt.

Bei M�dchen nickten nur, dann waren sie wie der Blitz aufgerichtet, sa�en Kopf an Kopf im Bett und rissen ihren s��en M�ulchen so weit es nur ging auf.

Hans hatte seinen Schwanz in die Hand genommen, war etwas in die Knie gegangen und dabei die Eichel heftig in der Faust auf- und –abgepumpt, dann spritze er und wie.

Strahl um Strahl seines warmen, klebrigen Samen schoss aus seiner Eichel und flog den beiden M�dchen in die h�bschen Kinder-Gesichter, auf die Lippen, die Nase und die Augen, dann direkt in ihren offenen M�nder und der Rest auf ihre kleinen Tittchen.

Zum Schlucken blieben ihnen nicht mehr viel �brig, aber zum Ablecken noch genug, was beide M�dchen voller Lust, mit ganz verkl�rten Augen dann auch machten und als nichts mehr �brig blieb, st�rzten sie sich fast auf seinen Schwanz und leckten dem Mann Zentimeter um Zentimeter jeden Tropfen Samen vom Schwanz und Sack.

Dann trat Hans zur�ck und sagte:

�Genug geleckt, ihr beiden Schlampen, sonst bekomme ich gleich nochmals einen Harten und muss euch wieder ficken!“

�Ja fick uns noch einmal!“ riefen beide M�dchen fast aus einem Mund!“

�Nein mach ich nicht, das n�chste Mal vielleicht, schlaft jetzt oder spielt noch ein wenig zusammen, wenn ihr wollt!“ sagte Hans dann gab er beiden einen Kuss und ging zufrieden aus dem Zimmer.

Hinter sich h�rte er, wie die beiden M�dchen etwas tuschelten, was er nicht verstand, nur als er leise die T�r schloss, h�rte er wie Susi Bina fragte:

�Wie k�nnte ich denn deinen Papa dazu bringen, dass er beim n�chsten Mal wieder mal dein Popo-St�ckchen t�chtig auf meinem nackten Popo tanzen l�sst und mir auch das geile V�tzchen auspeitscht, das war doch so sch�n vorhin?“

Und Bina sagte:

�Da wird mich schon was einfallen Schatzi!“

 

 

 

 

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