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Liebe Tanja…
by baracuda
es ist schon so lange her, da� ich Dir geschrieben habe, aber jetzt ist etwas passiert, was ich Dir unbedingt berichten muss.
Wir, meine Freundinnen und ich habe nur so aus Jux in einem Kaufhaus W�sche gestohlen.
Du wei�t doch wie gerne ich auch so einen kleinen, geilen String -Tanga tragen w�rde, wie Du welche hast, aber Papa w�rde mir nie erlauben, so ein Ding zu kaufen und da habe ich es einfach geklaut und in der Umkleidekabine angezogen, aber da war eine Kamera installiert, das habe ich erst sp�ter erfahren als mich der Detektiv beim Hinausgehen gehindert und mit in sein B�ro gebracht hat.
Als ich alles abgestritten habe, hat er mir das Video gezeigt, wo ich gerade den String-Tanga �ber mein eigenes H�schen gezogen habe und gesagt, da� alle Umkleidekabinen mit Videokameras �berwacht w�rden.
Das mu�t Du Dir einmal vorstellen Tanja, da sitzen M�nner und schauen den M�dchen und Frauen beim Aus- und Anziehen zu und holen sich wom�glich beim Anblick unserer W�sche oder unseren nackten Titties oder Popos noch einen runter, nicht auszudenken.
Jedenfalls sagte der Mann, da� er jetzt die Polizei holen und mich anzeigen werde, dann hat er meinen Sch�lerausweis genommen und drauf geschaut.
Ich mu�te fast lachen, als ich dann sein langes Gesicht sah, als er las, da� ich ja noch gar keine 14 Jahre alt war und so noch nicht strafm�ndig.
Dann hat er meinen Papa angerufen und der hat mich dann abgeholt, das H�schen hat er auch bezahlt und auch unterschrieben, da� ich an sofort Hausverbot in dem Kaufhaus habe.
Dann hat er nur gesagt:
�Komm Du mir blo� nach Hause, da kannst Du dann was erleben!“
Dabei machte er eine deutliche Handbewegung, die ich nur zu gut kannte.
Der Hausdetektiv sagte dann zu meinem Papa:
�Ja, so ist es recht Herr H., hauen sie ihr nur t�chtig den Arsch, am besten den Blo�en, das hat so einen kleine, verdorbene Diebin n�mlich verdient, stimmt’s?“
Papa nickte nur und schob mich aus dem B�ro des Herren.
Im Auto sprach er kein Wort mit mir und ich bekam doch etwas Angst, vor dem, was da kommt.
Du wei�t, dass ich von Papa, wenn ich mal etwas angestellt habe, immer nur das H�schen strammgezogen und meinen Schl�ge von ihm nur mit der Hand auf den Po hinten bekommen habe.
Du bekommst ja leider Deine Schl�ge von der Mama mit dem Patscher, wie Du mir oft genug erz�hlt hast und vom Papa mit dem b�sen Rohrstock und das auch noch auf den nackten Hintern, das ist ja schlimm genug, obwohl Schl�ge mit dem Teppichklopfer sicher auch kein Honiglecken ist.
Zu Hause schob mich der Papa gleich in das Wohnzimmer und sagte dann ganz streng:
�Zieh Dich aus, Helga!“
�Ganz aus Papa?“ fragte ich erstaunt und er:
�Ja, mach Dich ganz nackig M�dchen!“
Den Tr�nen nahe �ffnete ich den Rei�verschlu� meine Kleides und lie� es auf den Boden fallen, dann streifte ich mein T-Shirt �ber den Kopf und stand dann nur noch im BH. meiner Strumpfhose und H�schen vor Papa.
�Los, wird’s bald“ sagte der Papa ungeduldig, als er merkte, da� ich z�gerte, meine Unterw�sche auszuziehen.
Erst streite ich meine Strumpfhose von den Beinen und legte sie auf den E�tisch, dann �ffnete ich meinen BH. und entbl��te meine Trittes.
Papa starrte ganz fasziniert auf meine Br�ste, er hatte mich ja noch nie so gesehen, Du wei�t ja selbst, wie gro� meine Tittchen schon sind, Du hast ja oft genug mit ihnen gespielt und sie auch immer ganz lieb gek��t, wenn wir zusammen in Deinem Bett lagen und unsere geilen Spiele zusammen gespielt haben.
Jetzt erst wei� ich, wie sehr ich das liebe streicheln Deiner H�nde, Deine zarte Zunge an meiner Klittie und in meiner kleinen Schnecke und Deinen Finger in meinem Poloch hinten vermisse und auch Dein geiles St�hnen und Schreien, wenn ich Dir den gleichen Liebesdienst erweise Liebste und bei dem Gedanken daran, werde ich gleich wieder ganz hei� im Schlitz unten, und wie unter Zwang mu� ich mich dann immer gleich mit dem Finger selbstbefriedigen, wobei ich immer wenn es mir geil kommt, ganz sehnsuchtsvoll Deinen Namen rufe, aber ich will Dir jetzt meine Geschichte zu Ende erz�hlen:
Nachdem ich auch mein H�schen vom Po gestreift hatte und jetzt ganz unsicher und voller Scham, nackt vor dem Papa stand, sagte der streng:
�Lege Dich �ber den Tisch auf den Bauch und streck den Arsch hoch, Helga!“
Voller Schrecken sah ich, wie der Papa die Schlie�e seines Lederg�rtels, den er trug, �ffnete und den Riemen langsam aus den Schlaufen zog.
Ich kletterte auf den Tisch und legte mich auf den Bauch, Papa kam n�her, legte seinen G�rtel neben mich auf die Platte, nahm meine Strumpfhose in die Hand und schlang ein Ende um mein rechtes Handgelenk und machte einen Knoten, dann f�hrte er die Strumpfhose unter den Tischplatte, hinter den Tischbeinen hindurch, wieder nach oben und schlang das andere Bein um mein rechtes Handgelenk.
Ich lag jetzt v�llig hilflos an den H�nden gefesselt, vor Papa auf dem Tisch und sah voller Schrecken, wie er den breiten Lederg�rtel in die Hand nahm, das Ende, mit der Schlaufe um die Faust wickelte und das andere Ende in die L�nge zog.
Dabei rutschte ihm seine Hose so weit �ber die H�ften, da� ich erst seinen Nabel und dann den Ansatz seiner Schamhaare oben am Penis sehen konnte, er trug offensichtlich keine Unterhose, wie ich sah.
Ich konnte kein Auge von dem Dichten, Dunkelbraunen Haarbusch von Papa�s Venusberges lassen und so merkte ich auch nicht, wie er die Hand zum Schlag hob und mir den schlimmen G�rtel quer �ber beide Arschbacken zog.
Ich zuckte heftig zusammen, warf den gemarterten Popo hoch in die Luft und schrie:
�Aaaaaauuuuuaaaaaaahhhhhhhh!“
�Ja, schrei Du nur, Du verdorbene Diebin Du, Dir werde ich helfen, ich werde Dir so den nackten Arsch auspeitschen, da� Du nie, nie wieder auf die Idee kommst, irgend etwas zu stehlen, das verspreche ich Dir!“
Dann schlug er mich, er schlug und schlug, traf wahllos meinen R�cken, die Popobacken und Schenkel, bis hinunter zu den Kniekehlen.
Ich schrie wie am Spie� und wand mich wie ein Aal auf der Tischplatte hin- und her, ich zerrte wie wild an meinen Fesseln, aber vor Papa�s b�sen Riemen gab es kein Entkommen mehr.
Pl�tzlich rutschte seine Hose weiter nach unten, erst konnte ich seine rosarote Eichel sehen, die ganz feucht gl�nzte und denn den Schaft seines Penis, der ganz bedrohlich steif und dick war.
Je mehr Papa mich schlug um so weiter rutschte ihm seine Hose herunter, ich hatte jetzt sogar seine beiden dicken, haarigen Hoden genau vor meinem Gesicht und dann hing ihm seine Hose ganz an den Knien unten und ich hatte seinen dicken, langen, hochsteifen Schwanz mit seinen beiden m�chtigen Eiern unten dran vor mir.
Tanja, ich sage Dir, das war vielleicht ein Schwanz, er war noch viel, viel gr��er, als Dein Strap-Dildo zum Umschnallen, mit dem wir uns immer zusammen in die kleinen M�sen und Popol�cher gefickt haben und er war mindestens auch so dick, ich war ganz fasziniert und starrte immer wieder wie gebannt auf den zuckenden, bei jedem Schlag, den mir der Papa �ber den Arsch zog, immer wieder heftig hochspringende Pr�gel dabei verga� ich fast die Schmerzen am Po und Oberschenkel hinten.
Pl�tzlich hielt der Papa mit dem Schlagen inne und sagte zu mir:
�Was starrst Du so auf meinen Schwanz M�dchen, gef�llt er Dir?“
Ich wurde ganz rot im Gesicht und verlegen, ich wu�te nicht, was ich sagen sollte und nickte nur, da sagte der Papa:
�Willst Du ihn haben Kind?“
Ich nickte wieder, unf�hig zu reden und der Papa sagte dann:
�Dann nimm ihn Dir doch, los, mach Dein M�ulchen auf!“
Ich �ffnete automatisch den Mund und der Papa steckte mir seinen Riesengloben hinein und sagte:
�Los lutsch in, lutsch sch�n den Papaschwanz Kleines und wenn Du er dem Papa gut machst, dann �berlege ich es mir noch, mit dem Arschauspeitschen, los tief reingesteckt ins geile G�schchen und t�chtig daran gelutscht, das gef�llt dem Papa und wom�glich spritzt er Dir dann auch noch seinen geilen Samen ins M�ulchen, wenn es ihm nachher sch�n kommt!“
Ich wurde vor Schreck ganz starr, so ein riesiges Ding im Mund, das mir fast die Luft nahm und die Aussicht, da� mir das Papa auch noch seinen Samen in den Mund spritzen wollte, war zuviel f�r mich, ich lie� Papa�s dicke Eichel aus dem Mund flutschen, drehte das K�pfchen hoch, schaute den Papa bittend an und flehte:
�Bitte Papa, nicht Deinen Samen in meinen Mund spritzen, wenn es Dir gleich kommt!“
�Warum nicht, warum willst Du nicht, da� ich Dir meinen Schmand in den Mund spritze Kind, ekelst Du Dich vor meinem Schwanz, oder hast Du Angst, da� Du meinen Samen nachher schlucken mu�t?“
�Nein das nicht Papa, ich mag Deinen sch�nen, geilen Schwanz, er ist so sch�n dick und lang und er schmeckt auch so gut, aber ich will, da�, wenn es Dir sch�n kommt, da� Du mir Deinen hei�en Samen in die Pussy unten spritzt, das f�nde ich geil!“ sagte ich.
�Du willst also von mir gefickt werden Kleines?“ fragte der Papa und ich nickte nur.
�Nein, das mache ich nicht, kein Vater fickt seine dreizehnj�hrige Tochter in ihr V�tzchen und wenn das doch einmal vorkommt, weil sie das auch will, dann nur mit einem Pr�ser, hast Du denn Einen, ich habe keinen?“
Ich sch�ttelte ganz entt�uscht den Kopf und sagte dann leise und ganz vorsichtig zu Papa:
�Aber Du k�nntest mir doch Deinen Samen auch in den Popo hinten spritzen Papa?“
�Ach so, Du willst also einen Arschfick von mir haben Kind?“
Ich nickte wieder und der Papa fragte:
�Wei� Du auch, da� so ein riesiger Schwanz, wie ich jetzt einen habe, m�chtig weh tut, in so einem kleinen, engen Arschl�chlein, wie Du eines hast Kind?“
�Ja, ich wei� Papa!“ sagte ich leise und er:
�Woher wei�t Du denn das, hast Du denn etwas schon einmal einen M�nnerschwanz im Arschloch hinten drin gehabt, hat Dich schon mal ein Junge, oder gar ein richtiger Mann arschgef�gelt, los, gestehe sofort!“
Weil ich nicht sofort antwortete, bekam ich wieder Schl�ge mit dem G�rtel �ber den nackten Arsch, bis ich heulend gestand:
�Ja, ich habe schon mal einen Penis im Popo gehabt Papa, aber nicht von einem Jungen oder Mann, da kannst Du ganz beruhigt sein, es war nur so ein Gummiding!“
�Und wo hast Du so einen Popolochstecher her gehabt, sag blo� von Deiner kleinen Freundin Tanja, bei der Du in den Ferien warst, �hnlich sehen w�rde es ihr ja, der kleinen, geilen Sau, ich hatte ja schon immer den Verdacht, da� sie eine lesbische Ader hat, aber da� sie jetzt auch noch meine Tochter zu ihren geilen Lesbenspielen mi�braucht, das ist zu viel f�r mich, zu schade, da� ich das kleine, geile Schweinchen jetzt nicht hier habe, ich w�rde sie neben Dich auf den Tisch binden und ihr ihre lesbischen Neigungen aus dem Arsch pr�geln, darauf kannst Du Dich verlasen, aber jetzt zeige ich Dir einmal, wie sich ein richtiger Schwanz im Arsch hinten anf�hlt, aber erst leckst Du mir noch sch�n die Eier ab, los, raus mit der Zunge und flei�ig die beiden dicken B�llchen umkreist, denke es w�re der Kitzler von Deiner Tanja!“
Ich stellte mir wirklich vor, es w�re Deine Klittie, Schatz, die ich jetzt so eifrig beleckte und nahm dabei auch noch erst das eine Ei von Papa und dann das Andere tief in den Mund und saugte daran. Papa st�hnte dabei ganz laut, dann drehte er sich um, streckte mir seinen nackten Arsch ins Gesicht, zog mit beiden H�nden seine Arschbacken auseinander und hielt mir seine Eier hin, damit ich sie jetzt auch von hinten belecken konnte.
Ich z�ngelte an der Hodennaht entlang und war im Nu mit der Zunge in seiner Popospalte, ich stellte mir vor, es w�re Deine s��e Popospalte, als ich das zuckende Arschloch von Papa vor mir hatte, konnte ich nicht widerstehen und z�ngelte um das gro�e Loch herum, dann versengte ich meine Zungenspitze tief in sein Arschloch hinein und machte ihm einen Zungenfick in den Arsch, so wie ich es bei Dir Schatzie gelernt habe.
Papa st�hnte und wackelte mit dem Arsch, da� ich M�he hatte, mit meiner Zunge in seinem Arschloch zu bleiben, dann sah ich, wie er vorne seinen Schwanz in der Hand hielt und sich Einen abwichste, was mich ma�los erregte und ich mu� Dir gestehen Schatzei, da� ich dabei einen heftigen Abgang hatte.
Pl�tzlich lie� Papa seinen Schwanz los, drehte sich um, band mich los, packte mich und schleppte mich zu Couch, dort warf er mich mit dem Bauch nach unten, �ber die Lehne, griff mir an die Schenkel und zerrte meine Beine auseinander, dann sp�rte ich seine gro�e, feuchte Eichel am Popoloch und dann einen rasenden Schmerz und Papa�s Ding steckte bis zu den Eiern in meinem armen, kleinen Popoloch.
Papa fing sofort an, mich brutal zu rammeln, er war anscheinend so geil, da� er es nicht, wie Du es immer bei mir mit Deinem Strap-Dildo machtest und wartete, bis sich mein kleines Popol�chlein an den Riesenkerl hinten drin gew�hnt hatte, sondern er fickte mich mit seinem langen, dicken Stengel wie wild, wobei er mit immer seinen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch rammte.
Ich schrie und heulte vor Schmerz, aber der Papa wurde immer geiler, je mehr ich jammerte und pl�tzlich krallte er mir beide H�nde in meine dick geschwollenen und striemen�bers�hten Arschbacken und rief laut:
�Aaaaaaaahhhhhhhhhh, ich..... kommme........, uhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh, ist..... das.....geil....., jetzt..... bekommst..... Du..... es......, jetzt.... spritze.... ich..... Dir...... Deinen.......kleinen...... M�di-Arsch..... mit..... meinem....... Samen..... voll......., Du......kleine...... Lesbensau..... Du!“
Dann jagte er mir Strahl um Strahl von seinem hei�en Samen in den Darm, da� ich dachte, er h�re nie wieder auf zu spritzen, dabei kam es mir dann auch zum x-ten Mal, ich konnte meine Samenabg�nge, die ich bei Papa�s brutalen Arschfick hatte, schon garnicht mehr z�hlen, ich sage Dir, er war herrlich Tanja.
Sei mir nicht b�se Schatzie, da� mir das alles so sehr gefallen hat, da� ich Dir jetzt gestehen mu�, da� so ein Arschfick mit einem richtigen M�nnerschwanz, viel, viel geiler ist, als mir Deinem Strap-Dildo.
Versuch doch auch einmal, ob Du nicht auch Deinen Daddy zu solch geilen Spielen verf�hren kannst, wenn er Dir wieder einmal den nackten Arsch verhaut, greife ihm doch einfach einmal an seinen Schwanz und massiere ihn ihm sch�n, oder reibe Deine nackte Pussy an seinem Penis, wenn Du bei der Haue, nackt auf seinem Scho� liegst, oder mach folgendes: Wenn er Dich wieder einmal hauen will und mit dem b�sen Rohrstock in der Hand vor Dir steht, knie Dich einfach einmal vor ihm auf den Boden, lege Dein K�pfchen gegen seine Hose und bitte ihn um Verzeihung, dann kannst Du ihm dabei bequem die Hose �ffnen, seinen Schwanz herausholen und in den Mund nehmen und sch�n geil ablutschen, das gef�llt Deinem Daddy sicher und vielleicht fickt er Dich dann auch, statt Dich zu hauen.
Ich selbst werde bei meiner n�chsten Haue das gleiche tun und ich verspreche Dir, die n�chsten Hiebe, die der Papa mir geben wird, werden nicht allzulange auf sich warten lassen, das verspreche ich Dir, den ich f�hle mich schon wieder �sehr, sehr b�se“ (ha... ha...)
Das Ganze hat aber mit unserer Liebe nichts zu tun mein Schatz, Du kannst sicher sein, da� ich voller Sehnsucht auf die Tage warte, wo wir wieder zusammen sind, wenn auch der Papa jetzt wei�, was beide dann immer heimlich in unseren Betten zusammen treiben, er hat mir aber nicht verboten, da� Du mich besuchen darfst, er hat sogar Andeutungen gemacht, ob wir uns nicht auch mal zu dritt vergn�gen k�nnten, magst Du Schatzie, magst Du Papa�s Schwanz wichsen oder lutschen, willst Du Papas sch�nen, dicken, langen, geilen Schwanz gerne einmal im Popo hinten sp�ren, oder gar in Deinem s��en V�tzchen vorne, schreib mir rasch, ich halte es nicht l�nger ohne Dich aus mein Schatzie,
Deine Dich immer liebende �Leckmaus“ Helga
Liebe Helga, mein lieber Schatz, Deinen lieben Brief habe ich mit gro�er Freude und voller Erwartung gelesen.
Ich konnte es garnicht erwarten, bis ich damit endlich alleine war und abends, im Bett habe ich Deinen Brief dann mehrmals gelesen und mindestens so oft dabei mit meiner und auch Deiner erregten Klitti gespielt.
So stark wie beim Lesen Deines aufregenden Berichtes ist es mir ja schon lange nicht mehr gekommen und mein Muschiesaft lief mir nur so aus dem V�tzchen, die Schenkel und Beinen entlang, jetzt hat das Papier leider ein paar gro�e Wichsflecken, aber Deine erregende Geschichte, wie Du mit Deinem Daddy den ersten Popo-Sex hattest, war aber auch zu geil.
Eigentlich m��te ich ja jetzt eifers�chtig auf Dich und Deinen Daddy sein, denn Deine s��e, geile Pussy und Dein niedliches Popoloch geh�rt allein mir, das hast Du in unseren hei�en N�chten, wo wir uns gegenseitig immer so lieb die V�tzchen beleckt und Arschl�cher mit den Zungen stimuliert haben, immer wieder geschworen, aber Deine Geschichte hat mich doch so erregt, da� ich ernsthaft dar�ber nachdenke, ob wir, Du, Dein lieber Daddy und ich, nicht doch mal ein geiles Spiel zu dritt spielen sollten, wenn ich Dich in den Ferien, schon n�chste Woche besuche.
Ich kann mir zwar immer noch nicht vorstellen, einen Mann mit der Hand zu befriedigen, oder gar seinen langen, dicken, hochgeilen, steifen Schwanz in den Mund zu nehmen, geschweige denn, ihm seine Eier abzulecken, oder die h��lichen, schrumpeligen Dinger auch noch in den Mund zu stecken und daran zu saugen, so wie Du er anscheinend zu gerne bei Deinem Papa machst, aber der Gedanke, einmal einen richtigen Schwanz aus Fleisch und Blut hinten in den Arsch gesteckt zu bekommen und streng damit durchgefickt zu werden, reizt mich schon sehr und schon beim Gedanken an dieses geile Spiel, mu� ich es mir schnell mit dem Finger besorgen, ich hoffe, Du bist mir deshalb nicht b�se, wenn ich mir �Dein liebes V�tzchen“ wichse, Liebes?
Das, was Du mir in Deinem Brief geraten hast, n�mlich meinen Daddy anzuheizen, hat leider bisher noch nicht geklappt, erst gestern habe ich es wieder einmal probiert und das kam so:
Gestern habe ich sie n�mlich wieder einmal vom Papa �gekriegt!“
Und wie ich sie gekriegt habe, er war ganz, ganz schlimm Helga.
Ich war in der Disco und sollte um 10 zu Hause sein, aber ich hatte mich verplaudert und kam erst um 11 nach Hause.
Daddy wartete schon im Wohnzimmer auf mich, er fragte mich streng:
�Wann solltest Du zu Hause sein Tanja?“
�Um 10 Papa!“ sagte ich leise.
Und wie sp�t ist es jetzt M�dchen?“
�11 Uhr Papa!“
�Und Du wei�t, was das bedeutet?“
�Ja Papa, daf�r bekomme Schl�ge!“ sagte ich leise.
�Wohin bekommst Du die Schl�ge Tanja?“
�Auf... den....nackten.... Hintern... Papa!“
Ich fl�sterte das nur noch, den Tr�nen nahe, denn ich kannte dieses besch�mende Abfrage-Ritual, das der Papa vor jeder Popostrafe mit mir abhielt, nur zu genau
�Und wieviel Hiebe bekommst Du Kind?“
�Ich wei� nicht Papa!“ sagte ich und er:
�Aber ich Tanja, Du bekommst f�r jede Minute die Du zu sp�t gekommen bist, von mir einen Stockhieb auf den nackten Arsch!“ sagte Papa.
Da fiel mir ein was Du mir geraten hast, ich sank vor Papa auf die Knie, umklammerte mit beiden H�nden so seine Oberschenkel, da� meine Handfl�chen beide hinten auf seinem dicken Hintern lagen lehnte meinen Kopf gegen seinen Hosenladen vorne und verlegte mich aufs Bitten, indem ich jammerte:
�Aber Papa, das sind ja 60 schlimme Hiebe mit dem b�sen St�ckchen, das halt ich nicht aus!“
Dabei rieb ich meine rechte Backe an seinem Hosenladen, wo ich deutlich sp�rte, da� Daddy einen riesigen �Harten“ in der Hose hatte, dann dr�ckte ich auch noch mein Gesicht dort auf seine Hose, wo ich seine dicke Eichel vermutete, dann h�rte ich wie Daddy zu mir sagte:
�Aber Du wirst die 60 Stockschl�ge aushalten m�ssen Kind, Du hast sie doch verdient, oder?“
Ich nickte nur und rieb mit dem Gesicht Paps Schwanz noch intensiver als vorher.
Papa stand ganz ruhig da und lie� mich eine ganze Weile so gew�hren, sein Glied wurde dabei auch immer l�nger und steifer, doch als ich merkte, da� er kurz davor war, seinen Samen in die Hose zu spritzen, stie� er mich weg und sagte:
�La� das Kind, steh auf und geh jetzt in Dein Bett, wir rechen morgen Abend ab!“
Du wei�t, warum der Papa das zu mir sagte, ich habe Dir doch erz�hlt, da� wir Kinder, meine kleine Schwester und mein gro�er Bruder und ich, unsere Popostrafe immer im Beisein Aller bekommen, damit wir uns um so mehr sch�men, wenn wir v�llig nackt zu Bestrafung erscheinen und den E�zimmertisch der bei uns als Pr�geltisch dient, besteigen m�ssen und wenn uns dann der Papa die Schenkel auseinanderzieht, alle alles zischen unseren Beinen sehen k�nnen.
Bei meiner kleinen Schwester Babsie, ihre nackte, rosarote Kinderpussy, die durch den Babyspeck, den sie mit ihren zehn Jahren noch hat, aussieht wie ein �berreifer Pfirsich und ihr kleines, Dunkles Popoloch zwischen der Kimme, das vor Angst immer so herrlich zuckt und ihr rundes, pralles Popochen, das so gut zu ihren dicken Schenkelchen pa�t, was zum verlieben aussieht.
Und dann mein siebzehnj�hriger Bruder Hans, mit seinem dicken, langen, immer halbschlaffen Schwanz und seinen prallen haarigen Eiern, die immer bei jedem Schlag, den Hans von der Mama �ber den Arsch bekommt, so lustig hochh�pfen, Du wei�t, das Papa und M�dchen, meinen Schwester und mich abstraft und Mama den Hans, damit der sich um so mehr sch�mt, von einer Frau den Arsch gehauen zu kriegen, wie die Mama immer sagt.
Hans bekommt dabei auch jedesmal wenn er vom Mama seine Arschhiebe kriegt einen �Steifen“.
Fr�her hat er immer seinen steifen Schwanz unter den Bauch geklemmt und wenn ihm die Mama dann den Arsch peitschte, ist er dann immer schreiend auf der Tischplatte herumgerutscht und es sah dann aus, als ficke er jemand.
Doch seit er einmal dabei ganz stark gekommen ist und seinen Samen auf die Tischplatte gespritzt hatte, nimmt die Mama vorher seinen Penis samt Hoden und zieht sie so weit Durch die Schenkel nach hinten, da� sein Sack auf seinem Schwanz liegt und f�r alle gut zu sehen ist.
Wenn Hans bei den Arschhieben von Mama geil wird und einen �St�nder“ dabei bekommt, mu� er sich umdrehen und mit weit gespreizten Schenkeln auf den R�cken legen, dann setzt es �Zusatzschl�ge“ auf den Schwanz und den Sack.
Du wei�t doch, ich kriege sie immer entweder von der Mama mit dem Patscher und vom Papa mit dem Rohrstock auf den Arsch, Hans ist f�r den Teppichklopfer schon zu gro�, Mama h�lt f�r ihn einen dicken, fast ein Meter langen Rohrstock beriet, der wie Hans sagt, �gr��lich Durchzieht“ und Babsis zartes Kinderpopochen ist f�r den Patscher und Stock zu empfindlich, ihr haut der Papa das �rschen mit einer Rute voll.
Und genau diese Rute mu� Babsie jetzt aus ihrem Zimmer holen gehen, wir haben jeder unser eigenes Pr�gel - Instrument, f�r jeden deutlich sichtbar �ber unseren Betten an der Wand h�ngen.
Babsie bringt dann Mama ihre Rute und die geht damit zu Hans an den Tisch, nimmt seinen Schwanz in die Hand und peitscht ihn, erst bekommt Hans t�chtig Schl�ge auf die Eier, da� sie nur so h�pfen und Hans sich schreiend auf dem Tisch windet und versucht, den Rutenstreichen von Mama zu entkommen, aber die Mama h�lt eisern seinen Schwanz fest, der dabei immer gr��er und steifer wird.
Doch wenn die Mama dann seinen Schwanz in der Mitte anfa�t und seine Vorhaut so weit zur�ckzieht, da� die rosarote, dicke Eichel ganz nackt ist und Hans vor Schmerz br�llt und dann anf�ngt, ihm Hieb um Hieb mit der Rute �ber die N�lle zu ziehen, da sieht man deutlich, wie das dicke Ding in der Hand von Mama sichtlich zusammenschrumpft und ganz, ganz kleine wird.
Dann mu� sich Hans wieder umdrehen und auf den Bauch legen, Mama sagt dann streng:
�Die H�nde nach hinten und die Arschbacken auseinanderziehen!“
Hans heult dann immer gleich los, gehorcht aber und zieht kr�ftig an sein dicken Schinken hinten, aber die Mama ist nie damit zufrieden, wie Hans uns sein Arschloch pr�sentiert und ruft:
�Weiter aufgemacht das Arschloch, fest hinein gegriffen in die dicken Arschbacken und stramm auseinandergezogen, ich will, da� Dein Kackloch so breit wird, wie die verwichste Votze Deiner geilen Schwester!“
Dabei zieht sie Hans immer wieder die Rute �ber die Finger.
Und Hand bem�ht ich, so gut er geht, Mama sein Arschloch hinzuhalten, das die Mama dann mit einem guten Dutzend pfeifender Rutenstreichen bearbeitet.
Hand heult jetzt wie ein kleiner Junge, wagt es aber nicht, seine Arschbacken loszulassen, bis sie Mama endlich mit ihm fertig ist und er heulend und heftig das gemarterte Arschloch reibend, in seinem Zimmer verschwindet.
Solche Pr�gelorgien k�nnen oft stundenlang dauern und nachher habe ich von den x Abg�ngen ein ganz nasse H�schen.
Es ist ja auch zu geil, zuzusehen, wie ein Anderer den Arsch gehauen kriegt, erst der prallen Arsch von Hans, mit seinem dicken Schwanz und seinen h�pfenden Eiern zwischen den runden Schenkeln, aber noch mehr das s��e Kinderv�tzchen meiner kleinen Schwester, das ich einmal so gerne ganz lieb lecken w�rde, wenn ich d�rfte.
Aber das gr��te w�re f�r mich, einmal zusehen zu d�rfen, wie Du mein Schatz von Deinem lieben Papa auf das strengste gez�chtig wirst, am liebsten so wie ich, ganz nackt, mit gespreizten Schenkelchen, �ber den Tisch gelegt und mit dem schlimmen Rohrstock von Hans ausgepeitscht, bis Du vor Schmerz nur noch wimmerst, und dann m��te er Dir noch erst Deine kleine, feuchte Leckspalte und dann noch Dein immergeiles Arschl�chlein mit Babsies Rute peitschen, bis es so dick angeschwollen w�re, wie die Anus von Hans.
Nicht da� ich Dir etwas B�ses w�nsche, oder gar Schmerzen, aber ich w�rde Dir nach Deiner Haue, jeden Striemen auf Deinem s��en K�rper k�ssen und Dein wundes Popoloch belecken, sowie Deine niedliche Klittie, bis Du vor Lust vergehst.
Sag Schatzie, w�rde es Dich nicht auch angeilen, wenn Dein lieber Papa mich einmal vor dienen Augen t�chtig rannehmen und mit so fest er kann, mit allem, was er will, egal ob mit einem Patscher oder Rohrstock, vielleicht sogar mit einem Lederriemen den nackten Arsch vollhauen w�rde, ich meine, mir so richtig, mit allem Drum und Dran, mit St�ckchen holen gegen, vor ihm niederknien und um Verzeihung und Bestrafung bitten und dann nackt ausziehen und �berlegen, mit offener Pussy und breiter Popospalte �ber den Pr�geltisch und Dir und Deinem Papa, schamlos die Votze und das Arschloch zu zeigen, da� er dann nach Belieben erst auf das Strengste auspeitschen und anschlie�end brutal Durchficken kann, wenn er will.
Oder noch besser und straft und beide zusammen ab.
Ich stelle mir das so vor:
�Wir beichten Deinem Papa, da� wie beide lesbisch sind und uns schon lange gegenseitig die Muschies aus- und die Popol�cher ablecken.
Dann bestimmt er sicher, da� wir f�r unsere �Schweinereien“, die wir heimlich zusammen treiben, jetzt beide eine strenge Abstrafung verdient h�tten und da� wir uns sofort nackig machen m��ten, damit er uns t�chtig schlagen kann.
Er kann aber nicht so einfach �ber mich verf�gen, wie �ber Dich, denn ich bin ja nicht seine Tochter und so braucht er mein Eiverst�ndnis, da� ich mich von ihm schlagen lasse.
Ich sage ihm dann, da� ich mich nur dann von ihm abstrafen lasse, wenn er damit einverstanden ist, da� ich Dich dabei unten, zwischen den Beinen an Deiner s��en Schnecke und hinten am Arschloch, ganz lieb lecken darf, dann kann er uns meinetwegen abwechselnd, einmal mir und dann Dir, die �rsche auspeitschen, wenn er will und dann kann er auch dabei zusehen, wie geil wir es uns immer gegenseitig mit dem Finger und der Zunge besorgen, wenn wir allein in Deinem oder meinem Bettchen liegen.
Er kommt ja gut an unserer beiden Popos heran, wenn wir in der 69er Stellung, beim Lecken auf der Seite liegen.
Das Gr��te w�re nat�rlich f�r mich, wenn er mir seinen dicken, langen Schwanz ganz tief in mein ungeficktes Popo-Loch hinten stecken und mich brutal durchv�geln w�rde und als Kr�nung des Ganzen, noch den Riemen, Rohrstock oder die Rute, oder was dein strenger Papa sonst zum Hauen deines s��en Popo immer nimmt, auf meinen Arsch-B�ckchen tanzen lie� und du dabei zusehen w�rdest, wie ich mit deinem Papa Popo-Sex machen und sie dabei feste kriege, das w�re megageil.
Aber jetzt muss ich leider schlie�en, mein s��er Schatz, ich bin n�mlich schon wieder ganz hei� und nass zwischen den Beinchen und muss es mir jetzt sofort wieder selben machen, ich denke dabei aber nur an dich und kann es kaum erwarten, dich wieder in meine Arme zu schlie�en!“
Deine kleine, v�llig versaute Freundin
Tanja.
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