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Kinder-Schlampen
by baracuda
Meine T�chter in Schuluniform.
Ich sehe mir meine drei kleinen T�chter an. Ihr Outfit ist perfekt.
Die drei, Geraldine 8, Penny 10, und Jennifer 12 Jahre alt, sehen aus, wie sich ein p�dophilier Mann kleine M�dchen in all seinen feuchten Tr�umen immer vorstellt.
Ich hatte die Idee die M�dchen so anzuziehen, als ich im Fernsehen all die M�dchen der Punk-Rock-Stars sah, die alle aussahen wie“ Kinderschlampen“ oder wie kleine, geile M�dchen, die von allen M�nnern gefickt werden wollten.
Nun sahen meine Drei ebenfalls aus wie die M�dchen in den Rockgruppen nur eben kleiner, aber ebenso geil, als ob sie auf der Stelle f�r alle M�nner zum Sex bereit waren.
Ihr Outfit besorgte den Rest.
Superkurze R�ckchen und nackte Schenkelchen zwischen den Kniestr�mpfen und den knappen H�schen waren ganz normal. Die kurzen, engen Kleidchen betonten noch die runden, molligen Formen, die feisten Schenkelchen und die strammen, halbnackten Popos meiner Drei.
Unter den Kleidchen trugen die M�dchen knappe fleischfarbene Miederh�schen, die ich selbst geschneidert habe.
Die H�schen waren den M�dchen mindestens drei Nummern zu klein.
Jedes H�schen hatte einen so hohen Beinausschnitt, das praktisch nur noch die kleinen Schlitze und ihre Popospalte meiner drei S��en, knapp damit bedeckt waren.
Manch neugieriger Betrachter meiner M�dchen fragte sich, wenn er unter ihre kurzen R�ckchen geschaut hatte wenn sie sich b�ckten, oder wenn ihnen der Wind die R�ckchen hoch blies, ob die M�dchen �berhaupt ein H�schen unter ihren Kleidchen trugen.
Ich habe mir lange �berlegt wie ich das Outfit meiner drei M�dchen f�r den Betrachter noch attraktiver und noch geiler machen konnte um den M�nnern so zu signalisieren:
�Schaut her all ihr Perversen, ihr P�dophilien, ihr Kindersch�nder, und Kinder-Ficker, wir sind f�r Euch bereit, wir wollen alle Drei von Euch gefickt werden!“
Zuerst zog ich in Erw�gung nach ihrem morgendlichen Popovoll, den die drei von mir regelm��ig mit dem St�ckchen auf die nackten �rschchen bekommen, dass sie mahnen soll, in der Schule flei�iger und aufmerksamer zu sein, meinen drei S��en, morgens vor dem Weg zur Schule die H�schen abzuziehen und einzubehalten, damit sie auf der Stra�e, im Bus und in der Schule alle ihre nackten Schlitze und ihre blanken, mit vielen d�nnen, roten Striemen vom langen, b�sen Popo-St�ckchen �berzogenen Popos zeigen m�ssen, aber das scheiterte dann doch am Prostet meiner �ltesten und ich verwarf dann die Idee wieder.
Dann habe ich die H�schen selbst ge�ndert.
Den Zwickel unten im H�schen habe ich entfernt und durch ein St�ck fleischfarbenes Gummi aus einem neuen, hauchd�nnen Miederh�schen ersetzt.
Wenn ein M�dchen ein so knappes H�schen tr�gt, wo sich der H�schenzwickel faltenlos �ber ihrem Venush�gel spannt, so sieht das gew�hnlich v�llig un-sexi aus.
Bei meinen M�dchen spannt sich das Gummi im H�schen nach innen und schl�pft fest in die nackten Pipi-Spalten der Kleinen.
Das Gummi legt sich eng um die molligen Schamlippen der Drei und modellieren sie so, dass man fast denkt, die M�dchen h�tten ein v�llig nacktes V�tzchen unten.
Ein kleines Gr�bchen unten am H�schen zeigt deutlich die kleinen Lippen am M�dchenmund meiner drei M�dchen, die fast immer wenn sie ihre Schulkleidchen tagen und uns so Allen ihre s��en, geilen H�schen zeigen d�rfen, am V�tzchen unten erregt sind.
Alle drei M�dchen sind noch zu jung um B�stenhalter zu tragen, aber ein kleines Polster hier und Eines da, l�sst beim Betrachter den Eindruck erwecken, als h�tten die Kleinen schon einen gro�en, festen Busen im Kleidchen.
Pennys kleine H�ften schauen runder und voller als Jennifers schmales Becken, aber daf�r hat sie schon richtige Brustwarzen, deren spitze Nippel sich oft durch den Kleiderstoff hindurchdr�cken.
Jenny hat schon fast den K�rper einer Frau, mit vollen runden H�ften, langen schlanken Beinen, strammen Schenkeln und einem herrlichen runden, strammen Popo.
Ihre beiden Br�ste sind zwar noch nicht ausgewachsen, aber sie versprechen jetzt schon alles, rund und mollig und sie stehen immer, besonders wenn sie sexuell erregt ist, dann werden ihre W�rzchen unter dem Kleid ganz steif und spitz.
Zuletzt sahen meine drei M�dchen aus, wie sie sich ein Kinder-Ficker nachts in seinen feuchten Tr�umen kaum besser vorstellen kann.
Ich war ganz stolz auf meine Drei.
Sie waren ebenso stolz auf ihr neues Outfit.
�Nun, wie war es, was haben sie in der Schule zu euren neuen Kleidchen gesagt?“ fragte ich neugierig als die Drei aus der Schule nach Hause kamen und Jenny sagte:
�Erst haben uns auf der Stra�e alle M�nner nachgestarrt, einige sind uns sogar bis in die Schule nachgegangen und haben uns von hinten unter die R�ckchen auf die Popos gestarrt.
In der Schule wurde der Herr Uhland ganz unruhig, als er mich mit gespreizten Beinen in der Bank sitzen sah.
Dann ist er immer wieder durch die Reihen gegangen und hat mir dabei neugierig vorne zwischen die Schenkel geschaut.
Nachher musste ich noch zum Rektor.
�Warum musstest Du zum Rektor, hat er wieder.....? fragte ich und machte dabei eine unmissverst�ndliche Handbewegung.
�Ja, Mama, er hat!“ sagte Jenny leise und rieb sich verstohlen den strammen Molli dabei.
Dann setzte sie hinzu:
�Ich hatte meine Hausaufgaben vergessen, deshalb musste ich zum Rektor.
Als der Rektor mich sah, da schaute er mich ganz erstaunt an, dann nahm er meine Hand und f�hrte mich zu dem Tisch, �ber den wir M�dchen und immer legen m�ssen wenn wir unsere strenge Popostrafe mir dem Meerrohr-St�ckchen von ihm auf die nackten Popos hinten drauf bekommen.
Aber anstatt mich �berzulegen, packte er mich um die H�ften und hob mich auf die Tischplatte.
Als ich so vor ihm sa�, hob er erst mein linkes Bein auf den Tisch und dann mein rechtes, dann legte er beide H�nde auf meine Knie und zwang mir die Beine auseinander, dann schaute er mir erst lange zwischen die Beine, dann griff er an mein H�schen vorne und streichelte mich lieb am Schlitzchen vorne und in der Popospalte hinten und sagte:
�Sch�mt sich denn deine Mutter gar nicht, dich so schamlos anzuziehen, ich glaube ich muss einmal mit ihr reden, sag ihr, dass ich sie Heute am Abend besuchen werde und jetzt komm und ziehe dein schamloses H�schen aus!“
Als ich mein H�schen abgestreift und ausgezogen hatte, musste ich wieder die Beinchen spreizen und der Rektor streichelte wieder mein nacktes V�tzchen und fuhr mir mit der Hand auch �ber mein Popoloch hinten, das war sehr sch�n f�r mich und ich wurde ganz geil dabei, aber bevor es mir kam und ich meinen Muschi-Saft auf die Tischplatte spritzte, sagte der Rektor:
�Komm vom Tisch runter und leg dich jetzt �ber meinen Scho�, dann bekommst du von mir t�chtig das kleine, geile �rschchen voll!“
Aber er nahm zum Hauen nicht den Strap wie sonst, sondern er schlug mir mit der flachen Hand auf den nackten Po hinten.
Es tat gar nicht arg weh, aber der Rektor schlug mich sehr lange und dabei sp�rte ich wie beim Hauen sein Penis unter meinem Bauch beim Schlagen immer gr��er und steifer wurde.
Dann st�hnte er laut auf, sein Schwanz zuckte heftig und dann spritzt er sich seinen Samen in die Hose. Der Rektor lie� mich sofort von seinem Scho�, ich durfte mein H�schen wieder anziehen und gehen, dabei erinnerte er mich noch einmal an seinen Besuch heute Abend!“
�Und wie war es bei dir?“ fragte ich die achtj�hrige Geraldine und die lachte verschmitzt und sagte:
�Es war ebenso aufregend f�r mich, wie bei den beiden Gro�en, den Anderen mein H�schen und meinen Pipi-Schlitz zu zeigen, die haben vielleicht alle geschaut, kann ich euch sagen!“
�Sagt mal ihr Drei, was haltet ihr denn davon, wenn ihr wieder einen neuen Papa h�ttet?“ fragte ich und die Drei sahen mich ganz verwundert an und fragten wie aus einem Mund: �Der Rektor Mama?“
�Ja, den meine ich, Herr Brown ist vielleicht der richtige Vater f�r Euch, er ist noch jung, er ist doch gerade in meinem Alter und er mag mich, dass wei� ich, ob er euch mag das kommt ganz darauf an, wie ihr euch ihm gegen�ber verhaltet, wenn er uns heute Abend besucht!“ sagte ich und Jenny war die Erste die fragte: �Wie meinst Du denn das Mama?“
�Das ist doch ganz einfach, Herr Brown kommt doch sicher nicht nur wegen mir, sondern bestimmt auch wegen Euch, das beweist doch deine Erz�hlung, was du Heute mit ihm alles erlebt hast und wenn ihr macht was er will, dann ist er bestimmt auch ganz lieb zu Euch!“ sagte ich und Penny fragte: �Was will der Herr Brown von uns, Mama und Jenny fiel ihr ins Wort: �Ficken, Penny , Herr Brown will uns sicher ficken, stimmst Mama?“ �Ja, das kann schon sein, dass Herr Bob euch ficken will, oder er will andere geile Sachen mit euch machen, sicher will er euch nicht alle Drei ficken, h�chstens Jenny und vielleicht auch Penny, bei der Kleinen bin ich mir sicher, dass es ihm gen�gt, wenn sie ihm sch�n Einen bl�st, oder ihm geil Einen runterholt, damit wird er sich sicherlich zufrieden geben!“ sagte ich und Geraldine kr�hte:
�Du, Mama, wie geht das, einem Mann Einen blasen?“
�Dummerle, da nimmst du den M�nnerschwanz in die Hand und dann k�sst du ihm die Schwanzspitze vorne, oder du nimmst den Schwanz zwischen die Lippen und bearbeitest ihn mit der Zunge!“ sagte Jenny und Penny setzte hinzu: �Du kannst ihm auch seine Eier ablutschen, da stehen die M�nner drauf, das macht sie m�chtig geil und ihre Schw�nze werden dabei eisenhart!“
�Siehst Du, deine beiden Schwestern kennen sich richtig gut mit M�nnern aus, sie tun ja so als h�tten sie dies schon hundert Mal bei M�nnern gemacht, dabei wei� ich dass sie zwar wissen wie es geht, aber es noch nie bei einem Mann gemacht haben, aber um so besser dann sind sie nicht so sehr �berrascht, wenn Herr Brown heute Abend das alles von ihnen verlangt und du Geraldine, bei dir wird er sicher ein Nachsehen haben und dich nicht ficken wollen, weil dein V�tzchen mit deinen acht Jahren ja noch so klein und eng ist, bei dir wird er sich sicher damit begn�gen, dass du einwenig mit seinem Schwanz spielst und ihm Einen runterholst!“ sagte ich und Geraldine fing wieder an: �Du, Mama, was ist das, einem Mann einen runterholen?“ und Jenny sagte zu ihrer Schwester:
�Du bist vielleicht dumm Kleines, das ist doch ganz einfach, du musst nur den M�nnerpenis in die Hand nehmen und den Schwanz ganz feste hin- und herbewegen, das nennt man dann“ dem Mann Einen runterholen!“
�Ach so, du meinst ich soll ihm nur sch�n fest Einen abwichsen?“ fragte Geraldine ihre Schwester und die sagte: �Ja, so etwas sollst du bei ihm machen!“ �Das finde ich aber nicht gerecht, dass ich Herr Brown den Schwanz gro� wichsen soll, oder gar sein Ding in den Mund nehmen und abschlecken muss, damit er euch Beide anschlie�end mit seinem gro�en, steifen Schwanz sch�n fickt!“ sagte Geraldine ganz entt�uscht.
�Daf�r darfst Du aber auch zusehen, wie der Herr Brown sein gro�es, steifes Ding in unsere V�tzchen steckt und wie er uns sch�n geil fickt!“ sagte Jenny vorlaut und Geraldine fragte mich fast weinerlich:
�Stimmt das Mama, darf Herr Brown Jenny und Penny richtig ficken?“ und ich antwortete ausweichend:
�Ja und nein Geraldine, der Herr Brown will Jenny und Penny bestimmt vorne in ihre kleinen, engen V�tzchen ficken, aber weil ich wei� dass beide so etwas noch nie mit einem Mann gemacht haben, das hei�t Beide sind noch unschuldig so wie du, erlaube ich Herrn Brown nur, dass er den Beiden seinen Schwanz hinten in die kleinen, engen Popos steckt!“
�Was, in den Arsch?“ rief Geraldine fast begeistert und ich nickte. �O nein Mama, keinen Arschfick, das kannst Du doch nicht zulassen, dass Herr Brown uns mit seinem Riesending in den Popo fickt, das tut und doch sicher ganz arg weh, so eine gro�e dicke N�lle im engen Popoloch hinten!“ rief Jenny �Ja, Jenny das mag stimmen, so ein M�nnerschwanz kann t�chtig weh tun, wenn er einem bis zu den Eiern in das Popoloch gesteckt wird, aber nur am Anfang und es kommt auch auf die Vorbereitung an, wenn euch der Herr Brown vorher sch�n an der Muschi spielt, wenn er zum Beispiel eure Kitzler zwischen den Fingern reibt, oder euch gar lieb zwischen den Beinchen unten leckt, dann entspannt sich gleich euer kleines, enges Arschloch und dann l�sst euer Popo ganz m�helos seinen M�nnerschwanz hinten rein, ihr wollt doch sicher ganz gerne einen neuen Vater, oder nicht?“, sagte ich und die beiden Gro�en nickte und dann sagte ich: �Dann m�sst ihr eben halt ein bisschen Schmerzen im Popo ertragen, so schlimm kann es ja nicht werden, jedenfalls m�sst ihr alles tun, damit es dem Herrn Brown bei uns gef�llt, ihr m�sst ihn regelrecht verf�hren, also, putzt eure Z�hne und wascht euch sch�n eure Muschies und Popol�cher gr�ndlich und dann zieht eure kurzen Nachthemdchen an, nat�rlich ohne Schl�pferchen darunter, tut so, als seit ihr schon lange in den Betten, das macht Herr Brown sicher gleich ganz geil auf euch!“ sagte ich und die Drei nickten verst�ndnisvoll und gingen aus dem Zimmer.
Ich fieberte inzwischen dem kommenden Abend entgegen, endlich hatte ich wieder eine Chance einen richtigen M�nnerschwanz in Mund, Votze und Arschloch zu sp�ren, denn mit meinem Dildo machte das nur halb so viel Spa�.
P�nktlich um 8 Uhr klingelte es, ich ging zur T�r und �ffnete sie, drau�en stand Herr Brown.
Er sah sehr jugendlich aus, mit seiner engen Leinenhose und dem passenden Sakko.
Ich ging mit ihm in das Wohnzimmer und bat ihm Platz auf dem Sofa an. Dann mixte ich uns zwei Drinks und setzte ich mich in einen Sessel und wartete.
Herr Brown kam rasch zur Sache:
�Ich bin gekommen, um mit ihnen �ber die Kinder zu reden, Frau Wiliam!“ sagte er streng. �Maria, sagen Sie ruhig Maria zu mir!“ unterbrach ich ihn.
�Gut Maria, ich hei�e �brigens Bob, Maria ich muss ihnen leider sagen, dass ihre Drei neuerdings wie kleine Nutten gekleidet sind, billigen Sie das, oder machen die Kinder das ohne ihr Wissen, sicher schauen Sie doch ihre M�dchen vorher an, bevor sie die Drei in die Schule schicken, oder?“ fragte er und ich sah ihn an und sagte l�chelnd: �Aber sicher doch, ich habe ihnen die Kleidung extra geschneidert, weil ich es gut finde, dass sie zeigen, was sie haben und gewirkt hat es ja auch, sonst w�ren Sie jetzt nicht hier Bob, stimmst?“ fragte ich und Herr Brown sagte z�gernd: �Ja schon, aber ich hoffe doch, dass Sie das nur meinetwegen gemacht haben, denn Sie wissen schon, wie sehr mir ihre Zuneigung wichtig ist, �brigens, wo sind denn die Drei, sind sie etwa schon im Bett:
�Ja, das kann schon sein, dass die M�dchen in ihren Bettchen liegen, soll ich sie rufen?“ fragte ich scheinheilig und Herr Brown sagte:
�Ja, wenn es Ihnen keine Umst�nde macht, dann rufen Sie die M�dchen ruhig her, damit ich sie n�her kennen lerne, dass hei�t, Jenny kenne ich schon ganz gut!“
�Und jetzt wollen Sie sehen, ob Penny und Geraldine genauso s��e V�tzchen und �rschchen haben, wie Jenny stimmst?“ fragte ich und Herr Brown wurde vor Verlegenheit ganz rot im Gesicht und sagte dann leise ganz spontan: �Ja, wenn sie mir das erlauben, Maria!“
�Aber sicher doch Herr Brown, Entschuldigung Bob, verf�gen sie nur �ber uns, �ber mich und die M�dchen, wir wollen alles tun was Sie wollen und was ihnen Spa� macht!“ sagte ich und rief dann nach den Kindern, die auch sofort erschienen. Alle Drei trugen ihre superkurzen Nighty-Shortys, aber ohne H�schen darunter.
Als die Drei, Eine nach der Anderen Herrn Brown mit einem Kuss auf die Backe begr��ten, mussten sie sich so dabei strecken, das man hinten ihre s��en, nackten �rschchen sehen konnte.
Auch Herrn Brown blieb das nicht verborgen und w�hrend er erst Jenny und dann Penny an sich dr�ckte, t�tschelte er jeder ausgiebig mit der Hand ihre kleinen blanken Popos hinten. Dann setzten sich die Beiden Gro�en rechts und links neben den Mann auf das Sofa. Geraldine nahm er sich besonders gr�ndlich vor, er nahm das M�dchen zwischen seine gespreizten Beine, dann dr�ckte und herzte er das M�dchen, dabei waren seine flinken H�nde �berall, erst hinten am kleinen Popochen und dann wanderten sie zielstrebig nach vorne zwischen die Beinchen und blieben dort eine ganze Weile, als ob er f�hlen wollte, was man mit einer Achtj�hrigen schon alles anfangen k�nnte. Auf einen Wink von mir, legten die beiden Gro�en Herrn Brown ihre H�nde links und rechts auf die Schenkel.
Herr Brown tat so, als h�tte er das nicht bemerkt und besch�ftigte sich weiter mit Geraldine indem er versuchte, mit seinem Mittelfinger unten in ihren engen Schlitz einzudringen, was Geraldine mit heftigem St�hnen beantwortete. Jenny und Penny waren mit ihren H�nden nach oben gefahren und Eine massierte jetzt das steife Ding, des Mannes, das sich jetzt deutlich unter dem d�nnen Hosenstoff abzeichnete, die Andere hatte Herrn Brown zwischen die Beine gegriffen und sich seine Hoden vorgenommen, die sie ebenfalls kr�ftig massierte. Herr Brown st�hnte leise dabei und grub seinen Finger noch tiefer in Geraldines nacktes, enges Kinder-V�tzchen. Inzwischen hatte ihm Jenny die Hose ge�ffnet und seinen steifen Schwanz herausgeholt. Dann hat sie sich �ber den Scho� des Mannes gebeugt und seinen Schwanz mit der Zunge und den Lippen liebkost.
Penny hat ihm die Hose ganz ausgezogen, dann die Unterhose heruntergestreift und entfernt, dann hat sie sich ebenfalls �ber ihn gebeugt und dann seine dicken B�llchen abgeleckt.
Oben gab ihm Geraldine gerade einen tiefen Zungenkuss, es war herrlich anzuschauen wie meine Drei Herrn Brown angeilten und ich wurde dabei auch so geil, dass ich beim Zusehen einen ganz nassen Schlitz bekam.
Ich hielt er nicht l�nger aus streifte mein Kleid hoch, schob meinen H�schen-Zwickel beiseite und massierte mir mit dem Daumen und Zeigefinger meinen dicken, bereits auf das H�chste erregten Kitzler.
Und das ich in meinem Sessel Bob genau gegen�ber sa�, konnte der jetzt gut meinen haarlosen Schlitz, den ich mir alle drei Tage s�uberlich glatt rasierte, gut sehen, was er schmunzelnd zur Kenntnis nahm.
Bob zog seinen Finger aus Geraldines Schlitz und schob das M�dchen von sich weg, dann schaut er nach unten zu den zwei Schwanzlutscherinnen, packte sie mit beiden H�nden an den Haaren und zog sie von seinem Schwanz weg.
Dann sagte er streng:
�Ihr seit vielleicht ein paar schamlose und verdorbene M�dchen, aber ich werde euch schon lehren, einfach einem fremden Mann die Hose zu �ffnen, seinen Penis herauszuholen und ihn ihm ungefragt abzulutschen, ihr Drei bekommt jetzt erst mal von mir t�chtig den nackten Arsch mit dem Rohrstock voll!
Dann sah er mich an und fragte:
�Du hast doch sicher solch ein Zuchtr�hrchen im Hause Maria?“
�Nein, so etwas besitze ich nicht!“ log ich und er sagte:
�Wie willst Du dann deine Drei erziehen, wenn du ihnen nicht ab und zu die H�schen von den Popochen ziehst und t�chtig das St�ckchen auf ihren frechen �rschen tanzen l�sst?“ �Ich strafe eben anders, wenn es sein muss gibt es halt Ohrfeigen und ab und zu einmal einen Klaps mit der Hand auf den Popo!“ sagte ich.
�Paperlapapp, was du da sagst, solche kleinen geilen Schweinchen wie deine Drei muss man t�glich �berlegen, ihnen die H�schen abziehen und ihnen so fest die nackten �rschchen auspeitschen, dass sie acht Tage nicht richtig auf dem Hintern sitzen k�nnen, nur das hilft bei ihnen, glaube es mir!“ sagte Bob.
Da hatte ich eine Idee, ich ging aus dem Zimmer und kam mit meinem Staubwedel in der Hand zur�ck, der aus einem langen, d�nnen indonesischen Hochglanzrohr, mit Strau�enfedern bestand.
Ich gab Bob den Wedel und sagte:
�Wenn du willst, dann kannst du die M�dchen damit schlagen, Bob!“
Er nahm das St�ckchen in die Hand, bog es ein paar Mal in der Hand hin und her, dann machte er einen Probeschlag in die Luft, dass die Drei erschreckt zusammenzuckten und sagte:
�Es ist zwar nicht mein Z�chtigungswerkzeug, aber zur Not wird es schon gehen!“ dann sagte er zu den M�dchen:
�So ihr Drei, jetzt gibst es erst Mal t�chtig den nackten Arsch voll, los kniet euch auf das Sofa und zwar Popo neben Popo und hebt eure Nachthemden hinten sch�n hoch!“
Zu meinem Erstaunen gehorchten die Drei ohne Widerrede.
Sie knieten eng nebeneinander auf das Sofa, zogen sich die Hemdchen �ber die H�ften und streckten Bob ihre nackten Popos zur Bestrafung hin.
Bob ging um das Sofa herum und legte Geraldine das St�ckchen quer �ber den Popo, dann, packte er Geraldine mit der Linken am Genick, dann nahm er seinen Steifen in die Rechte und hielt ihn der Achtj�hrigen hin und sagte:
�Mach den Mund auf, Geraldine!“ �Was soll ich Onkel?“ fragte Geraldine weinerlich und Brown sagte:
�Du sollst den Mund aufmachen, damit ich Dir meinen Schwanz reinstecken kann, damit man dich nicht schreien h�rt, wenn ich dir jetzt das nackte �rschchen auspeitsche!“
�Nein, nein!“ weinte Geraldine und da beruhigte ich sie indem ich sagte: �Komm Geraldine sei brav und blas dem Onkel den sch�n Schwanz w�hrend er dich haut und wenn du es ihm gut machst, dann wird er sicher nicht so streng zu dir sein und dir sicher nicht gar all zu arg deine kleines, freches �rschchen voll klopfen!“
�Aber ich wei� doch gar nicht, wie man einem Mann richtig den Schwanz bl�st Mama, ich habe so etwas doch noch nie gemacht!“ weinte Geraldine jetzt laut und ich sagte:
�Das hoffe ich doch sehr, aber es gibt immer ein erstes Mal, lass dir von Penny zeigen, wie es geht!“
�Ja, komm Penny zeig deiner Schwester, wie man einen M�nnerschwanz richtig lutscht!“ sagte Bob und hielt ihr seinen Steifen hin, dabei hielt er seine Vorhaut so weit zur�ck, dass seine m�chtige, rote Eichel ganz blank war.
Penny steckte Zunge heraus und fuhr mit der Zungenspitze die Furche an der Eichel entlang, dann leckte sie den Penis entlang den Schaft hinunter, fuhr �ber seine prallen Hoden und wieder hoch zur N�lle, ohne dabei den Schwanz des Mannes mit der Hand zu ber�hren.
Bob stand mir geschlossenen Augen da und genoss st�hnend das geile Schwanzlutschen von Penny unheimlich. Geraldine schaute ihrer Schwester mit einer Mischung von Neugier und Ekel zu, bis ihr Bob seinen Schwanz hinhielt und sagte:
�So jetzt Du Geraldine, ich hoffe Du machst es ebenso geil, wie deine Schwester, sonst gibt es eine Extraration auf den Arsch, hast du mich verstanden?“
Geraldine nickte und griff z�gernd nach Bobs Schwanz. �Ohne die H�nde dazu zu nehmen!“ sagte Bob und Geraldine bem�hte sich Bobs Schwanz nur mit der Zunge abzulecken, was ihr recht m�hsam gelang.
Bob lie� sie eine Weile gew�hren, dann nahm er das St�ckchen von ihrem Popo und sagte:
�So und jetzt rein den Schwanz in das kleine, geile M�ulchen und stillgehalten, jetzt kommt die Popohaue!“
Geraldine steckte den M�nnerschwanz ganz vorsichtig in den Mund und bekam auch schon den ersten Popohieb von Bob �bergezogen.
Laut klatschte das R�hrchen �ber beide Popob�ckchen und hinterlie� einen h�sslichen roten Streifen auf der hellen Haut.
Geraldine st�hnte auf und ihr Popochen schoss nach vorne, dabei stie� sie sich Bobs Schwanz bis zu den Hoden in den kleinen, engen Mund. Das wiederholte sich ein Dutzend Mal, soviel Hiebe bekam die Kleine �ber den kleinen, blanken Arsch, bevor sich Bob ihrer Schwester zu wand.
Jetzt war Penny dran, w�hrend sich Geraldine heulend das rot geschlagene �rschen rieb, bekam sie den Steifen von Bob in den Mund und musste ihn ablutschen, dabei wurde sie von Bob ebenso streng gepeitscht.
Penny m�hte sich mit Bobs Schwanz ab so gut sie konnte, was sie aber nicht vor ihrem “Dutzend“ ,sicher Bobs Lieblingszahl von Popohieben, bewahrte
Und dann knieten zwei weinende und heftig den Popo reibende M�dchen nebeneinander auf der Couch. �Und jetzt du Jennifer!“ sagte Bob und hielt Jennifer seinen Steifen zum Lecken hin.
Jennifer �ffnete das M�ulchen, Bob schob ihr seinen Penis in den Mund und hob das St�ckchen, dann lie� er es feste �ber den Molli-Popo der Gro�en klatschen. �Ummmmm, Ummmmm, Ummmmm,!“ st�hnte Jennifer mehr konnte sie nicht sagen, weil ihr Bob bei jedem Schlag, seinen Penis bis zu den Hoden in den kleinen, engen Mund rammte.
Auch Jennifer bekam ihr Dutzend auf den Arsch, zwar nicht so streng wie ihre beiden kleinen Schwestern, was mich noch wunderte, aber was mich noch mehr erstaunte war, dass Bob als Jennifer ihr Dutzend weg hatte und ihr �rschchen wie Feuer gl�hte, Bob das St�ckchen nicht weglegte, sondern das M�dchen weiter auf den nackten Popo schlug, w�hrend sie weiter seinen Schwanz lutschte.
Als ich Bob erstaunt ansah, sagte er trocken:
�Jennifer bekommt die doppelte Anzahl Hiebe von mir, denn wer so geil einen M�nnerschwanz lutschen kann wie das Jennifer bei mir eben gemacht hat, das beweist doch nur dass Jennifer mit ihren zw�lf Jahren schon Erfahrungen im Schwanzlutschen hat und dass sie das nicht zum ersten Mal bei einem Mann gemacht hat!“ und dann schlug er sie weiter, bis sie ihre zwei Dutzend Hiebe auf dem �rschen hatte.
Als Bob seinen Steifen aus dem Mund von Jennifer gezogen hatte und Jennifer sich jetzt heulend den rot gepeitschten Striemenpopo rieb, fragte ich sie:
�Stimmt das, was der Onkel Bob da behauptet, dass du schon bei anderen M�nnern Erfahrungen im Schwanzlutschen gemacht hast?“
�Nein Mama, ich verspreche es dir, ich habe noch nie vorher einen Schwanz im Mund gehabt, nur den von Onkel Bob!“
�Und wo hast du dann das gelernt, einen M�nnerschwanz so geil zu lecken Jennifer?“ fragte Bob und Jennifer sagte:
�Nirgends, ich mache das eben gerne, es ist so geil einen richtigen Schwanz im Mund zu haben und ihn sch�n abzulutschen und zu sp�ren wie der Schwanz dabei im Mund immer gr��er und steifer wird!“ sagte Jennifer leise.
�Dann will ich dir Heute noch einmal glauben Jennifer!“ sagte Bob, dann hielt er seinen Schwanz hoch und sagte:
�So ihr Drei, kniet euch jetzt wieder ordentlich auf die Couch, Arsch neben Arsch, ich will euch jetzt ficken und mit der Kleinen hier fange ich an!“
Die Drei machte ein ganz entsetztes Gesicht und Geraldine rief weinend:
�Aber Mama, du hast doch heute Mittag gesagt, der Onkel Bob darf uns gar nicht ficken!“ �Ich habe nur gesagt, der Onkel Bob darf euch nicht in die V�tzchen ficken, von euren frechen, geilen Popol�chern habe ich nichts gesagt!“ erwiderte ich und Bob fragte erstaunt:
�Was sagst du da, soll das hei�en, dass du mir verweigerst, dass ich die M�dchen jetzt ficken darf?“
�Ja und nein, du darfst sie jetzt ficken, aber du musst Heute mit ihren s��en Popol�chern vorlieb nehmen, ihre V�tzchen kannst du dir sp�ter vornehmen, wenn du dich entschlossen hast ganz zu uns zu ziehen, oder wir zu dir!“ sagte ich und Bob sagte etwas entt�uscht:
�Na gut, wenn du es so willst, dann stecke ich ihnen halt meinen Schwanz in die �rschchen hinten rein, so ein enges Popoloch ist sicher auch sehr erregend f�r einen Mann, besonders das kleine, geile Loch von Geraldine, komm Kleines, greife nach hinten und ziehe deine Arschb�ckchen ein wenig weiter auf, damit ich mir dein Popoloch etwas genauer ansehen kann!“
Geraldine gehorchte sofort, sie griff mit beiden H�nden nach hinten und zog sich die Popob�ckchen weit auf, dann drehte sie den Kopf, schaute Bob mit ihrem Tr�nengesicht an und fragte:
�So, Onkel Bob?“
�Noch weiter auf die molligen Arschb�ckchen Kleines, fest hineingegriffen in die beiden s��en Schinken und so fest daran gezogen, wie es nur geht, ja so, so ist es gut, so sieht es geil aus !“ sagte Bob dann legte er seinen Finger in die Popospalte von Geraldine und dann drang sein Finger immer tiefer in die Anus der Kleinen ein.
Als sein Finger bis zur Handwurzel in dem After von Geraldine steckte, fing er damit an, den Darmausgang kr�ftig mit dem Finger zu massieren.
�Au, au, das tut weh Mama, du hast mir doch versprochen, dass mich der Onkel vorher lieb unten am Pipi leckt, bevor er seinen Schwanz in meinen Popo steckt!“ heulte Geraldine und Bob sagte erstaunt:
�Was, du willst, dass ich dich erst sch�n unten lecke, nichts mache ich lieber als das, komm!“ sagte Bob dann zog er seinen Finger aus dem Po von Geraldine packte sie und trug sie zum Tisch.
Dort legte er sie auf den R�cken und zog ihr die Beine auseinander.
Er beugte sich vor und fing an, Geraldine zwischen den Beinen zu lecken.
An der Innenseite ihrer kleinen Schenkel, oberhalb ihrer Knie fing er mit dem Lecken an, dann arbeitete er sich mit der Zunge immer weiter hoch, bis zu Geraldines kleinem Kinder-Schlitz, ohne den mit der Zunge zu ber�hren und lie� seine Zunge dann das andere Bein hinunter wandern.
Geraldine st�hnte dabei zum Steinerweichen und immer besonders laut, wenn Bob mit seiner Zunge ihrem Schlitz n�her kam.
Dabei stand sein Schwanz wie ein Stachel vom K�rper ab und seine dicken Hoden pendelten frei in der Luft, das sah vielleicht geil aus.
Pl�tzlich stie� Geraldine einen spitzen Schrei aus und versuchte verzweifelt die Beinchen zu schlie�en, doch Bob hielt sie ihr eisern auseinander, er hatte mit seiner Zunge eine f�r die Kleine v�llig �berraschende Attacke mit seiner Zunge genau in die Mitte ihres Kinder-Schlitzes gemacht und leckte sie jetzt �berall.
Die beiden Gro�en drehten den Kopf und schauten neugierig zu wie ihre kleine Schwester laut st�hnend, mit weit gespreizten Beinen da lag und sich von Bob das V�tzchen, die Popospalte und das Popoloch auslecken lie�, bis ich sagte:
�Steht auf und geht zu den Beiden hin, dann k�nnt ihr Bobs Schwanz ein bisschen mit euren geilen, kleinen M�ulchen verw�hnen, das gef�llt ihm sicher, du Penny nimmst dir seinen sch�nen Schwanz vor und nimmst ihn in den Mund und lutscht ihn sch�n und du Jennifer du hast schon ein gr��eres M�ulchen als Penny, du nimmst seine dicken Eier in den Mund und lutscht sie ebenfalls sch�n geil!“
Die beiden M�dchen lie�en sich das nicht zweimal sagen, sie gingen zum Tisch hin, knieten sich vor dem Mann auf den Boden hin und verw�hnte in mit den M�ndern.
Bob st�hnte geil dabei und Geraldine noch geiler und aus ihrem V�tzchen floss st�ndig der klare Muschisaft, den M�dchen absondern, wenn sie anfangen zu onanieren und wenn sie noch jung und noch nicht so sehr von M�nnern verfickt sind. Noch geiler sah es jetzt aus, als die Beiden noch die Beinchen �ffneten, mit den H�nden dazwischen griffen und sich selbst die nackten Schlitze und ihre erregten Klittis mit den Fingern massierten, w�hrend sie Bobs Schwanz und seine Eier lutschten.
Bob hatte mittlerweile Geraldine seinen Mittelfinger in den Popo eingef�hrt und begann vorsichtig das kleine Loch mit dem Finger auszuficken.
Geraldine st�hnte jetzt noch geiler und rief dauernd:
�Ahhhh, auuuuu, ahhhhh, auuuu!“
Pl�tzlich sagte Bob:
�Lasst jetzt meinen Schwanz los ihr beiden kleinen, geilen Schweinchen, ich will jetzt eure kleine Schwester arschficken!“ Jennifer und Penny lie�en den Schwanz von Bob los, standen auf, stellten sich neben den Tisch und schauten neugierig zu wie Bob die Beine von Geraldine auseinander zog, sie sich dann so �ber seine Schulter legte, das Geraldines kleine Arsch jetzt fast in der Luft hing, dann seinen Steifen in die Hand nahm, ihn an das zuckende Popoloch der Kleinen hielt und kr�ftig zustie� . �Auuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuahhhhhhhh!“ heulte Geraldine laut auf, aber da steckte der Schwanz schon halb in ihrem kleinen, engen After.
Noch ein Sto� von Bob, noch ein gellender Schrei von Geraldine und dann steckte der dicke Kerl ganz in ihrem kleinen, extrem engen Arschloch.
Bob wartete noch bis sich der enge Schlie�muskel an den dicken, frechen Eindringling hinten drin gew�hnt hatte und dann fing Bob an, die Kleine mit vorsichtigen St��en in den Arsch zu ficken.
Jennifer und Penny sahen den Beiden staunend zu, bis ich sagte:
�Los, helft eurer Schwester, macht Onkel Bob richtig sch�n geil, M�dchen!“
�Wie sollen wir das machen Mama?“ fragte Penny und ich sagte:
�Stellt euch hinter die Beiden, du kannst ja seine Eier in die Hand nehmen und sie ihm sch�n geil massieren und du Jennifer du kannst derweil mit seinem Arschloch spielen, das mag der Onkel sicher!“
Die Beiden taten das gerne, Penny und Jennifer stellten sich hinter Bob, der mit weit gespreizten Beinen dastand und Geraldine ihren ersten Arschfick verpasste, Penny griff an seine Hoden, nahm sie in die Hand und knetete sie kr�ftig durch, Jennifer fuhr mit ihrem Finger immer wieder in der Arschkimme des Mannes auf- und ab.
Bob st�hnte immer lauter und rammte der schreienden Geraldine seinen Schwanz immer tiefer in den Kinderarsch, pl�tzlich rief er laut: �Ja, steck ihn rein, steck mir deinen Finger in den Arsch!“
Jennifer suchte sein Popoloch und lie� ihren Finger tief in das gro�e Loch gleiten, dann fing sie an, Bob das zuckende Arschloch kr�ftig mit dem Finger au zu ficken.
Bob st�hnte noch lauter und rief:
�Ja, so ist es gut...., oh, wie geil du da machst...., komm tief reinstecken den Finger.... und kr�ftig das Arschloch damit ausgefickt...., ja so...., so kommt es mir gleich...., jaaaaa...., jetzt...., jetzt kommt es mir...., jetzt kommt mein Samen... ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“
Er riss Geraldine die Beine noch weiter auseinander, dabei krallten er seine beiden H�nde in das weiche, empfindliche Schenkelfleisch der Kleinen, die vor Schmerz dabei laut aufschrie, dann jagte er mit weit ausholenden St��en Geraldine seinen Samen in den Arsch.
Ich hatte mir vorher nicht vorstellen k�nnen, dass ein Mann so viel und lange abspritzen konnte, ich dachte, er w�rde nie mehr aufh�ren und als er endlich das schreiende M�dchen loslie� und seinen Schwanz aus dem extrem geweiteten Arschloch der Kleinen zog, floss sofort sein Samen aus dem Darmausgang von Geraldine und rann auf die Tischplatte Bob nahm seinen Halbsteifen in die Hand und wichste ihn sich noch etwas, dann sagte er zu uns:
�Mann war das herrlich, in so ein kleines, enges Arschloch zu ficken, leider ist f�r Jennifer und Penny nichts mehr �brig geblieben, aber ich verspreche euch, dass ihr Morgen drankommt, Heute nehmen ich mir eure Mutter vor, die will ja auch noch von mir gefickt werden, seit ihr damit einverstanden?“
Jennifer und Penny nickten, was h�tten sie auch anderes tun k�nnen, und dann schickte er die drei in die Betten.
Ich wusste was die beiden Gro�en da trieben, sexuell total unbefriedigt wie sie jetzt waren leckten sie sich sicher jetzt gegenseitig die Kitzler ab und die geilen Popol�cher aus, oder sie lie�en sich beide von Geraldine mit der Zunge bedienen, so wie sie es immer machten wie ich wusste und wenn Geraldine die beiden Gro�en nicht freiwillig leckte, gab es von den beiden gro�en Schwestern t�chtig was mit dem Popo-St�ckchen auf den kleinen, nackten Arsch.
Bob schob mich ins Schlafzimmer, wo ich anschlie�end die geilste Nacht meines Lebens verbrachte.
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