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Eyscha

by baracuda


Eyscha

Auszug aus dem Vernehmungsprotokoll:

J�rgen B. Textilh�ndler 42 Jahre, vorbestraft wegen Hehlerei, Beschuldigt der fortgesetzten Unzucht mit Minderj�hrigen.

Ich habe gelegentlich Diebesgut von Jugendlichen aufgekauft und weiter ver�u�ert, haupts�chlich Autoradios.
Besonders viel Ware bekam ich von einer Stra�engang aus unserem Wohnviertel, die aus zirka 15 Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren bestand und denen haupts�chlich Ausl�nder aber auch ein par deutsche Jugendliche angeh�rten.
Ich hatte gar keine Wahl �Nein“ zu sagen, nachdem ihr Anf�hrer, ein T�rke namens Ali, durch wen auch immer herausbrachte, dass ich wegen Hehlerei vorbestraft war und weil er meine Verbindungen brauchte, machte er mir den Vorschlag, ich solle seine Waren verkaufen, die seine Gang aus den Autos stahl.
Weil ich mich erst weigerte drohte er mir meinen Laden zu verw�sten, wenn ich nicht mitmachte und so blieb mir gar nichts Anderes �brig, als seine Autoradios anzukaufen.
Am Anfang ging das ja auch immer gut, Ali brachte mir Radios, die ich ihm zu einem fairen Preis abkaufte und sie dann mit gutem Gewinn weiterverkaufte.
Dann wurde, bedingt durch die neuen Codes, welche die Hersteller in die Radios einbauten, die Qualit�t der Radios immer schlechter und Alis Forderungen immer unversch�mter und ich machte ihm klar, wenn er sich nicht nach einer anderen Ware umsieht, dass wir dann keine Gesch�fte mehr machen w�rden.
Ali murmelte etwas wie “das wirst du noch bereuen“ und ging dann hinaus.
Ich h�rte dann eine Woche nichts mehr von ihm und dachte dass ich ihn los w�re und dass er sich eine Andere Quelle gesucht h�tte.
Als ich aber eines Abends gerade mein Gesch�ft verlassen wollte, dr�ngten vier von den Jungs, angef�hrt von Ali in meinen Laden.
Es waren alle kr�ftige Burschen, gro� und muskul�s wie Ali, nur Einer davon, ein sehr gut aussehender Junge, war kleiner und etwas pummelig und er war auch j�nger als die Anderen, etwa 13-14 Jahre.
Alle hatte gro�e Baseballm�tzen auf, die sie tief in die Stirn gezogen hatte und die ihr halbes Gesicht bedeckten.
Die Jungs dr�ngten mich in das Hinterzimmer, wo immer unsere Verkaufsverhandlungen statt fanden und dann legte jeder einen Radio auf den Tisch.
Ich schaute mir die Gr�te an und sah, dass alle Codiert waren.
�Was soll ich mit denen, die k�nnt ihr verbrennen, denn niemand kann den Code von diesen Ger�ten knacken“ , sagte ich zu Ali, der mich w�tend ansah und dann sagte:
�Das ist mir egal, wir brauchen dringend Geld, also lass die Kohle r�ber wachsen“ .
�Ich bin doch kein Wohlt�tigkeitsinstitut, wenn ihr Geld braucht, dann klaut etwas Richtiges, oder geht arbeiten, so wie alle anst�ndige Menschen, oder wenn ihr dazu keine Lust habt, dann k�nnt ihr ja eure weiblichen Gangmitglieder auf den Strich schicken und sie anschaffen lassen“ , sagte ich w�tend und Ali sagte ebenso w�tend:
�Das ist gar keine schlechte Idee von dir und mit dir fangen wir an, du wirst unser erster Kunde.
Ali gab Einem von den drein einen Wink und zwei von den Jungs packten mich von hinten und dr�ckten mich in meinen Sessel.
Dann zogen sie mir die H�nde nach hinten und fesselten sie mir mit einer Paketschnur, die da auf meinem Schreibtisch lag, auf dem R�cken.
Ich war jetzt v�llig hilflos in meinem Sessel gefesselt und Ali stand grinsend vor mir.
Dann packte er den Kleinen am Arm und zog ihn zu mir her und dann sagte er zu dem Kleinen:
�Los blase ihm Einen!“
Der Kleine sagte ganz entr�stet “Nein“ , aber da hatte er schon von Ali zwei so kr�ftige Ohrfeigen bekommen, dass sein Kopf hin- und - her flog und Ali deutete nur noch mit der Hand auf den Boden vor mir und der Kleine ging sofort auf die Knie und kniete sich zwischen meine offenen Beine.
�Zieh ihm die Hose aus!“ befahl Ali und der Kleine beeilte sich, mir den Hoseng�rtel zu �ffnen und mir die Hose herunterzuziehen.
�Die Unterhose auch!“ befahl Ali und der Kleine zog mir auch die Unterhose aus und zu meinem Erstaunen sah ich, dass ich dabei schon einen steifen Penis bekommen hatte und als Ali mein steifes Glied sah, sagte er lachend zu dem Kleinen:
�Ich habe es doch geahnt, dass er schwul ist, aber jetzt wei� ich es genau, da sind wir ja gerade richtig gekommen um ihm Einen zu blasen, also los fang an, saug ihm den Schwanz!“
�Ich bin doch nicht schwul, ich will meinen Schwanz nicht geleckt bekommen!“ , sagte ich und zerrte an meinen Fesseln, aber es n�tzte nichts, der Kleine beugte sich �ber meinen Scho� und wollte meinen Schwanz einsaugen.
Ich drehte rasch das Becken weg und so kam ich an den Schirm der M�tze des Kleinen und seine M�tze flog ihm vom Kopf.
Der Kleine hob �berrascht den Kopf hoch und schaute mich erstaunt an, aber auch ich war so �berrascht, dass mir fast der Mund offen blieb, dem Kleinen fielen die langen, dunklen Haare, die seine M�tze verborgen hatte, weit �ber die Schultern herab und da sah ich v�llig �berrascht:
Der Kleine war ein M�dchen!“
Und was f�r Eines, jetzt konnte man ihre ganze Sch�nheit bewundern, ihre gro�en dunklen Augen, welche die gleiche Farbe wie ihre langen Haare hatte und ihr gro�er, sinnlicher Mund mit den dicken Lippen und den blendend wei�en Z�hnen dazwischen.
Ali sah meine �berraschung und sagte:
�Da bist du platt, was?“ darf ich vorstellen:
Eyscha, gerade vierzehn Jahre alt geworden und immer geil!“
Eyscha lachte nur und wollte sich �ber meinen Schwanz beugen, aber Ali zog sie hoch und sagte:
�Eyscha, zeig ihm doch einmal, was du noch zu bieten hast!“
Eyscha sagte entr�stet:
�Ich will mich aber nicht nackt machen, es reicht doch, dass ich seinen Schwanz lutschen muss!“
Ali trat ganz nahe an Eyscha heran und sagte leise:
�Ausziehen!“ und weil Eyscha nicht sofort seinem Befehl nachkam, gab er ihr wieder zwei kr�ftige Ohrfeigen und Eyscha schrie auf.
Dann sagte er zu den Anderen:
�Helft ihr dabei!“
Die Jungs traten n�her, der Eine packte Eyscha von hinten und hielt sie fest und der Andere �ffnete ihr die Jeans und zog den Lederg�rtel aus den Schlaufen und gab ihn Ali.
Was das zu bedeuten hatte, sollte ich sp�ter erfahren.
Dann zog er Eyscha die Jeans herunter, w�hrend der Andere ihr die Jaensjacke auszog.
Dann wurde Eyscha das knappe schwarze H�schen vom Popo gestreift und sie bekam ihr T-Shirt �ber den Kopf gezogen.
Eyscha stand jetzt ganz nackt vor mir und ich konnte ihren tollen nackten K�rper bewundern.
Ihren gro�en Busen, der zwar viel zu gro� f�r ihr Alter war, aber doch ganz stramm und der ihr ganz steil von ihrem K�rper abstand und der vorne von zwei spitzen Brustwarzen umschlossen wurden, die schon ganz erregt waren, wie ich sah .
Dann ihre breiten H�ften, die in ihrem molligen, festen Popo endeten und von ihren strammen Oberschenkel umrahmt wurden, die gut zu ihren langen Beinen und ihrer dunklen Haut passten.
Und dazwischen zwei wundersch�ne Pfirsichh�lften, die ganz sanft zwischen ihren Beinen einschmiegten und dazwischen konnte ich genau ihren gro�en, dunklen Kitzler sehen, der auch schon sehr erregt war, weil Eyschas Muschi ganz nackt war, denn sie hatte sich ihr V�tzchen rasiert, wie das bei allen orientalischen Frauen oft so der Brauch ist, wenn sie in ein gewisses Alter kommen, m�ssen die Haare weg.
Eyscha stand abwehrend da, aber Ali zog ihr den G�rtel �ber den Popo, dass sie aufschrie und sagte dabei:
�Auf die Knie, habe ich gesagt!“
Eyscha beeilte sich rasch und kniete zwischen meine offenen Beine.
Ali hob den G�rtel erneut und gab Eyscha einen klatschenden Popohieb mit dem Leder hintendrauf und rief dabei:
�Den Schwanz sollst du lecken, habe ich gesagt!“
Eyscha schrie auf, als der G�rtel �ber ihren nackten Hintern klatschte, dann �ffnete sie rasch den Mund und streckte ihre Zunge heraus und dann ber�hrte ihre Zunge ganz zart meine Eichel und leckte vorsichtig meine Schwanzfurche aus.
Mein Penis war schon m�chtig gro�, doch als ihn die Zunge von Eyscha ber�hrte und mir dabei ihre langen Haare zwischen die Schenkel fielen und meine Innenschenkel und die Hoden sanft streichelten, st�hnte ich vor Geilheit auf und mein Schwanz wurde noch gr��er und steifer.
Als dann Eyscha den Mund �ffnete und meinen Schwanz ganz langsam einsaugte und dabei nicht mal meinen K�rper ber�hrte, au�er mit ihren Haaren und als sie dann meinen Penis wieder langsam aus dem Mund gleiten lie� und mit ihrer Zunge meinen Penisschaft entlang, bis zu den Hoden leckte und dann wieder auf dem gleichen Weg zur�ck leckte um meinen Schwanz dann wieder tief einzusaugen, da dachte ich, dass ich vor Geilheit ohnm�chtig w�rde und ich stellte mir so das Paradies vor.
Das hat n�mlich einen Grund, denn Eyscha war die erste Frau in meinem Leben, die meinen Penis in den Mund nahm und so sehr ich mir das auch immer w�nschte, nie zuvor hat das eine Frau vorher bei mir gemacht.
Dazu muss ich sagen, dass ich sehr fr�h geheiratet habe und vorher keine gro�e sexuelle Erfahrungen gesammelt habe.
Als ich einmal in einer Sektlaune meiner Frau sagte, sie solle meinen Penis lecken, stand sie abrupt aus dem Bett auf und sagte:
�Wenn du das willst, dann musst du zu den Nutten gehen, anst�ndige Frauen machen so etwas nicht!“ und damit war das Thema f�r sie ein f�r alle mal erledigt und nun lag ich hier, nackt im Sessel und dieses kleine Luder lie� ihre feuchte, geile Zunge wie eine Schlange um meinen Penis kreisen und leckte und saugte mir den Schwanz und die Hoden, dass ich fast verr�ckt wurde.
Dann lie� Eyscha pl�tzlich meinen Schwanz aus dem Mund gleiten, beugte sich vor und klemmte meinen Penis zwischen ihre dicke Br�ste, so dass die Eichel vorne noch ein ganzes St�ck herausschaute.
Sie bewegte den Busen hin und her und hielt dabei meinen Schwanz fest zwischen ihrer Brust fest und dabei stie� sie vorne die Eichel in ihren offenen Mund und gab meinem Penis jedes Mal einen Kuss vorne drauf und dabei st�hnte sie ganz geil.
Auch die anderen Drei, die uns die ganze Zeit zugeschaut hatten, wurden langsam hei� und Einer nach dem Anderen, �ffnete seine Hose und holte seinen Penis heraus und masturbierte sich vor unseren Augen selbst.
Als alle Drei einen ganz gro�en Schwanz hatten, gab Ali den Anderen einen Wink und alle lie�en ihre Hosen herunter und zogen sie sich ganz aus.
Einer von den Jungs band mir dann die H�nde los und dann kamen sie mit ihren steifen Schw�nzen zu uns her und ohne ein Wort zu sagen, packte Ali und ein anderer Junge Eyscha und hoben sie hoch und setzte sie mir verkehrt herum auf den Scho�.
Der dritte Junge trat hinzu, fasste meinen Schwanz und hielt ihn fest, dann hoben die Beiden Eyscha hoch und der Junge der meinen Schwanz in der Hand hatte, hielt meine Eichel zwischen Eyschas Popobacken und dann sp�rte ich ihr Popoloch an meiner Eichel, das ganz eng war und dann lie�en die Beiden Eyscha langsam auf meinen Penis nieder.
Eyscha schrie laut vor Schmerz, aber da war es schon zu sp�ht, mein Penis steckte schon bis zu den Hoden in Eyschas engem Popoloch.
Dann hoben die Beiden Eyscha wieder hoch und mein Penis war bis zu der Eichel wieder aus ihrem Popo gerutscht.
Eyscha br�llte vor Schmerz, den ihr mein dicker, langer Schwanz im ihrem engen Arschloch verursachte, aber da haben die Beiden schon wieder ihren K�rper auf meinen Schwanz niedergedr�ckt, der jetzt tiefer als vorher in ihren Darm eindrang und der sie zu noch lauterem Schreien veranlasste, sicher hatte Eyscha noch nie einen Schwanz im Popo gehabt, genau wie ich, aber im Gegensatz zu ihr, gefiel mir diese Art, gefickt zu werden sehr und ich w�nschte, dass das noch lange so dauern w�rde und es dauerte auch noch lange.
Ali hatte n�mlich Eyscha losgelassen und war vor sie getreten.
Dann hat er seinen Penis bei Eyscha in die kleine Votze gesteckt und sie gefickt.
Wir v�gelten jetzt beide Eyscha, ich sie in den Arsch und Ali in die Votze und das ging dann ganz gut und es machte mich ganz geil, wenn ich Alis gro�e Eichel an meiner sp�rte, die nur durch eine d�nne Haut voneinander getrennt war und wir v�gelten Eyscha beide wie wild.
Eyscha fing an Gefallen an der wilden Fickerei zu finden und als der zweite Junge ihr seinen steifen Schwanz zum Lecken hinhielt, beugte sie sich weit vor und saugte seinen Schwanz gierig ein.
Dann kam auch noch der dritte Junge, den Steifen in der Hand und dr�ckte ihn Eyscha in die Hand, die gleich darauf anfing, dem Jungen den Schwanz kr�ftig zu wichsen, w�hrend sie dem Anderen den Schwanz leckte und von uns kr�ftig vorne und hinten durchgefickt wurde.
Das war ein Ficken und Schreien und ein geiles St�hnen von allen Seiten und am lautesten schrie Ayscha von uns, ihr geiles Schreien und St�hnen erregte all die Anderen und auch mich sehr und dann kamen wir fast alle gleichzeitig.

Der Junge der den Schwanz von Eyscha gewichst bekommen hatte, st�hnte laut auf und dann zuckte der Penis und dann spritzte er seinen Samen im hohen Bogen auf Eyschas Brust, die sich schnell mit der Hand den Saft auf dem Busen verrieb, w�hrend ihr der Samen, den ihr der andere Junge in den Mund gespritzt hatte, aus dem Mundwinkel �ber das Kinn auf den Busen lief.
Auch ich musste jetzt abspritzen und zog schnell meinen Schwanz aus Eyschas Arsch und da traf ich mich mit Alis Penis vorne, der auch gerade abspritzte und so spritzten wir gemeinsam unseren Samen auf Eyschas Bauch und Muschi, die dabei ganz geil zuckte und st�hnte, bis all unser Samen auf sie gespritzt war, den sie sich schnell auf ihrem sch�nen K�rper verrieb und dann ganz gl�cklich in meine Arme sank.
Dann fasste ich nach vorne und streichelte ihr mit der einen Hand den Busen und mit der anderen Hand das zarte B�uchlein und Eyscha schlupfte dabei ganz eng an mich, dann beugte sie sich nach hinten und fl�sterte mir so leise ins Ohr, dass die Anderen es nicht h�ren konnten:
�Darf ich wiederkommen?“ und ich nickte nur.
Eyscha stand rasch auf und zog sich wieder an und auch die Jungs ordneten rasch ihre Kleider.
Dann dr�ckte ich jedem einen Geldschein in die Hand und war froh, dass alle schnell meinen Laden verlie�en, ich brauchte jetzt Zeit zum Nachdenken, weil ich durch die Ereignisse so verwirrt war.
Ich sa� im Sessel und dachte nach und lie� alles noch einmal Revue passieren und war mir im Klaren, dass ich mich strafbar machte, wenn ich mich mit einem minderj�hrigen M�dchen einlie�, aber ich wusste, dass es wieder passieren w�rde, wenn Eyscha es so wollte.

Und schon am n�chsten Tag stand sie wieder im Laden, diesmal war sie allein, als sie ihn kurz vor Ladenschluss betrat.
Ich wollte schnell abschlie�en und als Eyscha sah dass ich allein war, �ffnete sie nochmals die T�r und zog ein anderes M�dchen am Arm herein.
Nachdem ich die T�r verschlossen hatte, schob ich die Beiden vor mir her in das Hinterzimmer um nicht vom Schaufenster aus, mit den Beiden gesehen zu werden.
Das eine M�dchen was ebenso h�bsch wie Eyscha, mit langen blonden Haaren und einer sehr fraulichen Figur aber sie war erst etwa 12 - 13 Jahre alt.
Sie war eine Deutsche, wie ich h�rte, weil Eyscha sie mir als Susi vorstellte.
�Was wollt ihr hier, Geld?“ fragte ich etwas entt�uscht, weil ich nicht mit Eyscha alleine sein konnte.
�Ali schickt mich!“ , sagte Eyscha, ebenso knapp.
�Wenn Ali euch schickt, dann will er sicher Geld, oder was?“
�Nein wir wollen kein Geld, wir, das hei�t Ali will, dass Susi eingeritten wird“, sagte Eyscha.
�Wie meint Alis das mit dem “Einreiten?“ fragte ich verst�ndnislos Eyscha.
�Das ist doch ganz einfach zu verstehen, Ali will, dass Susi f�r ihn anschaffen geht und weil sie noch nie von einem Mann gefickt worden ist, da meint Ali, dass du der Erste sein sollst, der sie einreitet, weil du das so gut kannst, wie Ali sagte und wie ich jetzt auch seit Gestern selber wei�!“, sagte Eyscha.
�Ich will aber nicht und sicher will Ali daf�r auch noch Geld haben, wenn ich Susi ficken darf, oder?“
�Nein, das erste Mal ist es ganz umsonst hat Ali gesagt und bevor du uns wieder wegschickst, solltest du einmal sehen, was dir entgeht!“ , sagte Eyscha und hob Susis kurzes T-Shirt vorne hoch und entbl��e ihren kleinen, festen Busen, der vorne ganz spitz war und deren kleine, spitze Brustwarzen standen steil in die H�he.
�Und hier erst, schau mal was wir hier haben!“ , sagte Eyscha und hob Susi langsam den kurzen Rock hoch und entbl��te Susis lange schlanke Beine bis zu ihrem wei�en H�schen.
Dann fasste sie in Susis H�schen und zog es ihr mit einem Ruck auf die Schenkel herunter, dann klatschte sie mit der Hand auf Susis nacktes V�tzchen und sagte:
�Sieh mal hier, ist das nicht sch�n, so ein nacktes Baby-V�tzchen, m�chtest du das nicht einmal sch�n lecken und dann ficken?“

�Oder wie w�re es denn hiermit, das �rschchen von Susi, das hat noch nie einen dicken M�nnerschwanz drinnen gehabt und das w�rde dir sicher sehr gefallen, da hineinzuficken, weil sie doch noch so ein enges, ungeficktes Arschloch hat!“ sagte sie und dabei drehte sie Susi so herum, dass sie mir ihren molligen Popo herstrecken musste.
Da sah ich, dass Susis Popobacken und ihre ganzen Oberschenkel voll von roten Stockstriemen waren, die in allen Farben schillerten und die auf eine strenge Popoz�chtigung von Susi schlie�en lie� und war ganz erschrocken und dann sagte ich zu Susi:
�Komm einmal her Susi!“
Susi kam ganz nahe und blieb vor meinem Sessel stehen.
Ich fasste Susi hinten an den Popo und sp�rte die dicken Striemen auf der hei�en Popohaut, die Popoz�chtigung der armen Susi musste erst vor kurzem Stattgefunden haben.
Susi zuckte erschreckt zusammen, als ich ihr nacktes Popochen ber�hrte und machte einen Schritt zur�ck, ich aber zog sie wider her und fragte:
�Wer hat dir denn den Popo so arg verhauen Susi?“
Susi schwieg, ebenso Eyscha.
Ich zog Susi ganz nahe an mich heran und streichelte ihr en maltr�tierten kleinen Popo und sagte:
�Wer hat dich denn so arg gehauen Susi, komm sag es mir doch!“
Susi schaute mich an und dann bekam sie Tr�nen in die Augen und dann lie� sie sich auf die Knie fallen und legte ihren Kopf in meinen Scho� und dann weinte sie hemmungslos und dabei stammelte sie immerzu:
�Ali und Eyscha waren es, die haben mich so arg gehauen, Ali hat mich ausgezogen und �ber den Tisch gelegt und dann hat er mich festgehalten und dann hat Eyscha den Stock genommen und mich ganz feste auf mein �rschchen gehauen, so lange bis ich geweint habe und versprochen habe, mich ficken zu lassen!“
�Von Ali, wollte der dich ficken?“ fragte ich und Susi sagte:
�Nein, Ali wollte mich nicht ficken, das w�re ja auch in Ordnung gewesen, das h�tte ich sicher gerne mit ihm gemacht, weil ich ihn doch liebe, auch wenn er noch mehr Geliebte hat, so wie Eyscha zum Beispiel, aber er wollte, dass mich ein fremder Mann zuerst fickt, damit ich mich gleich daran gew�hne, wie Ali sagte und dabei hat er dich ausgesucht und weil ich mich weigerte, einem Mann den ich gar nicht kenne, zu erlauben, mich zu v�geln, deshalb hat mir Eyscha den Arsch vollhauen m�ssen, bis ich versprach folgsam zu sein und mit Eyscha zu dir zu kommen“ .
�Dann hast du sie auch nicht freiwillig geschlagen Eyscha?“
fragte ich und sie sagte:
�Wenn ich sie nicht geschlagen h�tte, dann h�tte Ali uns beide nackt ausgezogen und dann �ber den Tisch gelegt und Susi und mir die nackten �rsche gehauen, bis wir gehorcht h�tten.
�Aber das wei� du doch selber, du wei�t doch wie gewaltt�tig Ali wird, wenn man nicht macht, was er sagt!“
�Ja das wei� ich zu gut, aber was ist, wenn ich Susi nicht ficken will, was passiert dann?“
Susi hob rasch den Kopf und schaute zu mir hoch und in ihren verweinten Augen war nackte Angst und die Verzweiflung zu sehen und Susi rief fast flehend:
�Du.... musst....., du… musst… mich…. ficken.... sonst!“
�Was sonst ? , fragte ich und Susi legte ihren Kopf wieder in meinen Scho� und sagte leise:
�Sonst liebt mich Ali nicht mehr und er haut mich dann wieder und dann schickt er mich weg und ich habe doch sonst niemand, der mich lieb hat!“
�Hast du denn keine Eltern, die dich lieb haben Susi?“
�Doch ich habe noch eine Mutter, aber die hat einen neuen Freund und der kann mich nicht leiden und er schl�gt mich auch immer, genau so wie Mama, die bekommt auch jeden Tag mit dem Lederg�rtel aus seiner Hose, von ihm den nackten Arsch voll, aber ich gehe einfach zu Ali, da kann er mir nichts tun und wenn ich nach Hause komme, dann ist er meistens schon betrunken und schl�ft, sagte Susi weinend und legte ihren Kopf wieder in meinen Scho�.
Eyscha hatte die ganze Zeit daneben gestanden und dann kniete sie sich neben Susi auf den Boden und fasste ihren Kopf und hob ihn hoch und dann sagte sie zu Susi:
�So jetzt ist es genug geweint, jetzt zeige ich dir, was du zu machen hast, wenn du willst, dass dich ein Mann fickt, zuerst musst du ihm den Schwanz sch�n lecken, damit er ganz gro� wird und er dich dann besser ficken kann, es geht auch ohne Schwanzlecken bei einem Mann, aber wenn du ihm den Schwanz sch�n leckst und ihm dabei die Eier massierst, dann werden die M�nner davon sch�n geil und bekommen einen ganz dicken Schwanz und wenn er dann mit seinem gro�en Schwanz ganz tief in deine Votze st��t, dann hast du beim Ficken auch was davon, also mache seine Hose jetzt auf!“
Susi �ffnete mir zittrigen Fingern meinen Rei�verschluss und Eyscha nickte und sagte:
�So hole jetzt seinen Schwanz aus der Hose, aber vorsichtig!“
Susi suchte in meiner Unterhose nach meinem Penis und als sie ihn ber�hrte zuckte sie zusammen und sagte zu Eyscha:
�Der ist ja schon so gro�, der geht doch sicher nicht aus der Unterhose heraus, so steif wie der schon ist!“
�Dann ziehe ihm seine Unterhose halt herunter, du bl�de Nuss oder soll er das selber machen, damit kannst du keinen Mann verf�hren, wenn du dich so anstellst!“
Susi zerrte mir die Unterhose herunter und weil meine andere Hose im Weg war, half ihr Eyscha dabei, Eyscha fa�te in meine Hose und zog sie mir vorher aus, bevor Susi mir die Unterhose abstreifte und ich war jetzt untenherum ganz nackt.
Dann nahm Eyscha meinen Penis in die Hand und hielt ihn Susi vor das Gesicht und sagte:

�Und nun mu�t du den Schwanz in den Mund nehmen und sch�n saugen, aber langsam und dabei ist es f�r einen Mann besonders sch�n, wenn du ihm dabei die Eier massierst oder noch besser ist es, wenn du seine Hoden mit der Zunge ableckst, das macht die M�nner besonders geil, aber besonders geil werden sie, wenn du sie mit der Zunge im Arsch leckst und wenn du ihnen dabei auch noch den Schwanz sch�n wichst, dann m�ssen die Meisten immer gleich abspritzen und dann hast du das Ficken gespart, wenn du willst, komm ich zeige es dir, wie man das macht!“
Dann beugte sich Eyscha �ber meinen Leib und saugte meinen Schwanz tief ein und leckte daran wie wild.
Dann hielt sie pl�tzlich inne, �ffnete den Mund und lie� meinen Schwanz heraus gleiten.
Dann hielt sie ihn Susi hin und sagte:
�Mach den Mund auf!“
Susi gehorchte uns Eyscha schob ihr meinen Penis zwischen die Lippen und sagte:
�Los leck ihn, leck den Schwanz wie ich es eben gemacht habe!“
Susi nuckelte vorsichtig an meiner Eichel und schmatzte dabei laut und Eyscha schaute ihr dabei zu.
Dann fasste Eyscha in Susis lange blondes Haar und dr�ckte sie mit Gewalt auf meinen Schwanz nieder und sagte:
�Tiefer, los den Schwanz tiefer in den Mund, ganz tief, du musst den Schwanz ganz einsaugen, los saug!“
Susi versuchte meinen Penis noch weiter in den Mund zu nehmen, aber sie hatte noch nicht so viel Erfahrung wie Eyscha und fing an sich zu w�rgen, als meine Eichel ihren Gaumen ber�hrte.
Eyscha zog ihr w�tend den Penis aus dem Mund und sagte:
�Noch nicht einmal einen Schwanz kann man dir zum Lecken geben, wie soll das denn gehen wenn du gefickt werden sollst, stellst du dich dann auch so doof an, ich glaube wir lassen das Ganze sein und ich sage Ali, dass du zum Ficken noch zu jung bist“ und wollte gerade aufstehen, aber Susi fing wieder an laut zu weinen und dann sagte sie zu Eyscha:
�Bitte gib mir den Schwanz wieder, ich will ihm auch den Penis ganz lieb ablecken und die Eier lecke ich ihm auch sch�n ab und das Arschloch auch, das will ich ihm besonders lange auslecken, dass er ganz geil dabei wird, bitte, bitte ich will den Schwanz wieder im Mund haben!“
�Na gut, aber wenn du es diesmal nicht richtig machst, dann bekommst du dies hier von mir auf den Arsch und dann bringe ich dich zu Ali zur�ck und der gibt dir dann noch einmal t�chtig was damit auf den Fettarsch“ , sagte Eyscha und zog sich ihren breiten Lederg�rtel aus den Schlaufen ihrer Jeans, der schon Gestern �ber ihren eigenen Arsch gefitzt war und gab Susi zur Ermunterung einen scharfen Popohieb, dass sie aufschrie.
Aber dann beeilte sie sich sehr, meinen Penis so tief einzusaugen wie er ging und dann leckte und saugte sie meinen Schwanz als ginge es dabei um ihr Leben.

Eyscha hatte die ganze Zeit zugeschaut, wie sich Susi mit meinem Schwanz abm�hte und dabei hatte sie mir die Hoden massiert und ab und zu ihren Finger in meinen After gesto�en um mein Popoloch f�r Susis Zunge zu weiten und dann packte sie Susi an den Haaren und zog sie von meinem Schwanz weg und sagte:
�Jetzt sein Arschloch, leck ihm jetzt sein geiles Arschloch aus und wichse ihm dabei den dicklen Schwanz, aber langsam und pass auf dass er nicht abspritzt, er muss dich n�mlich anschlie�end noch ficken!“
Susi sah Eyscha ganz entsetzt an und sagte:
�Aber woher soll ich denn wissen wann er abspritzt?“
�Da merkst du dann, wenn sein Arschloch anf�ngt zu zucken und wenn die Eier zittern, dann spritzt er gleich, dann musst du sofort mit dem Schwanzwichsen aufh�ren und die Zunge aus seinem Arsch ziehen, sonst spritzt er dich voll, bevor er dich gefickt hat!“ sagte Eyscha mit belegter Stimme, die mir verriet, dass sie auch schon wieder ganz geil war
Susis Zunge fuhr tief in meine Popospalte und leckte dort wie wild herum, nicht nur die Innenseiten der Arschkimme wurde beleckt, sondern auch die R�ckseite meiner Hoden und das �u�ere meines Arschloches wurde von Susis nassen Zunge geleckt und gelutscht, dass es laut schmatzte, bevor sie mir mit der Zunge tief in den Arsch fickte.

Eyscha hatte sich tief hinuntergebeugt und hat Susi beim Lecken zugeschaut und aufgepasst, dass sie das alles richtig machte, aber besser konnte man es nicht machen, denn Susi strengte sich m�chtig an und sie schien alle Scham verloren haben und dass mir ihr Lecken gefiel, h�rte man an meinem lauten St�hnen, das ich von mir gab.
Dabei fasste ich Eyscha von hinten an die Hose und streichelte dabei �ber ihre Muschi, die sie so weit herausstreckte.
Eyscha schaute nach hinten zu mir und deutete mit dem Finger zwischen ihre Beine und dann fragte sie mich:
�Willst du sie haben?“
Ich nickte nur und Eyscha lie� eilig die Hose herunter und zog auch ihren kleinen Slip aus.
Dann fragte sie mich:
�Hast du nicht Lust, ein wenig das kleine Ayschav�tzchen zu lecken , das s��e Ayschav�tzchen ist schon wieder ganz geil und will von dir sch�n geleckt werden......, bitte!“
Ich nickte wieder und Eyscha sagte zu Susi:
�Leck sch�n weiter, leck ihm die Eier ab und seinen Arsch aus, aber pass auf, dass er nicht abspritzt!“
Dann kletterte sie auf den Sessel und stellte ein Bein auf die Armlehne, dabei steckte sie mir ihr blankes V�tzchen her, das schon voll von ihrem Samen war, wie ich merkte, als ich mit meiner Zunge zwischen ihre nackten Schamlippen fuhr und ihr die Spalte ausleckte.
Als meine Zunge in voller Breite durch Eyschas Scham fuhr, st�hnte Eyscha so laut auf, dass Susi erstaunt hochfuhr und schaute, was wir da machten.
Dann fragte Susi leise:
�Kannst du das nicht auch einmal bei mir machen?“
�Du h�ltst jetzt das Maul und leckst unten weiter, oder ich hau dir den Arsch voll, rief Eyscha zornig, weil sie gest�rt worden war, aber ich sagte:
�Warum denn nicht, warum soll ich denn Susi nicht auch das kleine V�tzchen lecken, sicher macht ihr das genauso Spa� wie dir, aber dazu gehen wir besser zur Couch da hinten, das ist f�r uns alle bequemer, da haben wir alle drei Platz darauf und da kann ich euch beiden zusammen das kleine V�tzchen auslecken, wenn ihr wollt, wollt ihr das V�tzchen von mir geleckt haben?“
�Au ja“ , sagten beide fast gleichzeitig und ich sagte:
�Dazu m�sst ihr euch aber beide erst ausziehen, ich will euch beide nackt haben, wenn ich euch lecken soll“ .
Eyscha und Susi streiften sich die restlichen Kleider vom K�rper und standen bald nackt vor mir.
Dann gingen wir zu der Couch in der Zimmerecke und Eyscha legte sich erwartungsvoll auf den R�cken und �ffnete die Beine weit.
Susi tat es Eyscha nach und legte sich neben sie auf den R�cken.
Ich ging in die Hocke und kniete mich zwischen Eyschas Beine.
Dann �ffnete ich mit den Fingern die Schamlippen von Eyscha nacktem V�tzchen und fuhr ihr mit der Zunge �ber ihren steifen Kitzler.
Eyscha st�hnte jetzt laut auf und schloss die Beine, damit ich nicht mehr mit dem Kopf zur�ckkonnte und so Eyscha weiterlecken musste, aber Susi war damit nicht einverstanden, denn sie wollte sehen, was wir beide da machten.
Und so griff sie in Eyschas Schenkel und zog ihr die F��e wieder auseinander und dann schaute sie mir genau zu, wie ich Eyschas kleines V�tzchen ausleckte und dabei griff sie sich selbst an die Muschi und nahm ihren kleinen Kitzler zwischen zwei Finger und rieb ihn feste.
Dann beugte ich mich �ber Susi und umkreiste mit meiner Zunge ihren Kitzler, den sie sich schon selber ganz steif gewichst hatte und dann fuhr ich ihr mit der Zunge tief in die offene Votzenspalte.
Susi hatte die Augen geschlossen und st�hnte jetzt laut vor sich hin, w�hrend ich sie leckte.
Eyscha war inzwischen nach unten geglitten und hatte meinen Penis in den Mund genommen und dann sch�n langsam, aber feste daran gesaugt und dabei hat sie sich wie Susi vorhin selber masturbiert und dabei laut vor sich hin gest�hnt.
Mein Schwanz wurde dabei riesengro� und Eyscha lie� ihn dann aus dem Mund heraus und hielt ihn in der Hand und dann sagte sie zu mir:
�So jetzt musst du Susi damit ficken“ .
Als Susi h�rte, dass sie von mir gefickt werden soll, sprang sie auf und wollte weglaufen, aber Eyscha hielt sie fest und warf sie so auf die Couch, dass sie auf den Bauch fiel und dabei reif sie:
�Das k�nnte dir so passen, hier wird geblieben, du wirst jetzt erst entjungfert und weil du nicht gehorcht hast und du dich nicht freiwillig ficken lassen wolltest, bekommst du den dicken, langen Schwanz zur Strafe zuerst in deinen kleinen Arsch gesteckt, bevor er dir die Votze durchfickt.
Susi wehrte sich nach Leibeskr�ften aber Eyscha war viel st�rker als sie und zwang sie auf die Couch nieder und hielt sie dort fest und als Susi merkte, dass sie sich gegen Eyscha nicht wehren kann, schrie sie laut:
�Nein, nein, nicht in den Arsch, oh bitte nicht in den Arsch, alles nur nicht in den Arsch ficken, das tut doch weh!“
�Das h�ttest du dir vorher �berlegen m�ssen, jetzt ist es zu sp�t“ rief Eyscha und teilte mit beiden H�nden Susis Arschbacken, dann packte sie meinen steifen Schwanz und setzte meine Eichel an Susis kleines Popoloch und dann sagte sie:
�Sto� zu, los fick sie in ihren kleinen, geilen Arsch bis sie schreit und dann spritz ihr das Arschloch voll, der kleinen Hure!“ aber Susi wimmerte leise:
�Nicht in den Arsch ficken... oh... bitte... nicht.... in.... den... Arsch!“ .
Aber Eyscha dr�ckte meinen Hintern mit beiden H�nden nach vorne und sagte zu mir:
�Sto� zu, fick sie in den Arsch, aber feste!“
�Nein nicht, bitte nicht in den Arsch, lieber in die Muschi ficken, bitte, bitte, jammerte Susi und ihr Popoloch wehrte sich heftig gegen den frechen Eindringling indem Susi ihre Rosette zusammenzog.
Eyscha hatte eine ganze Zeit zugeschaut, wie ich mich abm�hte, mit meinem Schwanz in Susis enges Arschloch zu ficken und als sie sah, dass es mir nicht gelang meinen Penis in den Darm von ihr zu sto�en, nahm sie den Lederg�rtel in die Hand und trat hinter Susi und dann sagte sie mit strenger Stimme zu Susi:
�Die H�nde nach hinten!“ und weil Susi nicht sofort gehorchte, gab sie ihr einen kr�ftigen G�rtelhieb auf den Popo, dass Susi laut aufschrie und dann beide H�nde nach hinten legte und sie sch�tzend auf ihren Popo hielt.
Eyscha zog ihr den G�rtel �ber die H�nde und rief:
�Den Arsch auseinander ziehen, aber sofort!“
Susi die Angst vor weiteren Popohieben hatte gehorchte, sie fasste kr�ftig in die kleinen Aschbacken und zog sie sich weit auf.
Darauf hatte ich gewartete und stie� kr�ftig zu.
Susi schrie laut auf und ihr Popo machte einen Satz nach vorne, aber es n�tzte ihr nichts, denn mein Schwanz steckte jetzt tief in ihrem kleinen, engen Arschloch und ich fing gleich darauf an, Susi heftig in den Arsch zu ficken.
Dabei hielt ich sie um die H�ften fest und stie� meinen Schwanz mit aller Kraft in ihren jungfraulichen Arsch, der unter mir wackelte und bebete und das Schreien von Susi, wenn meine Hoden gegen ihre kleine Votze klatschte, machten meinen Schwanz noch h�rter und so fickte ich Susi wie besessen in den Arsch und Susi schrie immer lauter und lauter.
Eyscha hatte Susis Arschficken genau beobachtet und dann hatte sie mir ihre Hand um die Hoden gelegt und mir meine Eier etwas geknetet und als sie dann merkte, das es in meinen Hoden zu zucken anfing, fasste sie schnell meinen Schwanz und zog ihn aus Susis Arschloch und sagte:
�Das reicht jetzt erst mal, du hast jetzt Susi das Arschloch genug durchgev�gelt, da wird sie sicher deinen dicken, steifen Schwanz noch ein paar Tage im Arschloch sp�ren, vor allem, wenn sie auf den Topf muss, aber du musst sie jetzt auch noch entjungfern und dazu brauchst du noch deinen Steifen, du kannst jetzt noch nicht abspritzen, da musst du noch eine Weile warten.
Susi hatte sich weinend auf den Bauch geworfen und sich das gefickte Popoloch massiert, sicher hatte sie gro�e Schmerzen im kleinen Arsch.
Eyscha zog Susi dann an den Haaren hoch und sagte zu ihr:
�Komm wieder hoch und knie dich hin und strecke den Arsch her, jetzt wird dir deine Unschuld genommen“ und dann fragte sie mich:
“Oder willst du Susi lieber von vorne ficken?“
�Lieber von vorne!“ sagte ich zu Eyscha und die sagte dann:
�Aber wenn du sie von hinten fickst und sie wehrt sich, dann kannst du sie immer noch zur Strafe in den Arsch ficken!“
�Nein nicht in den Arsch ficken, das tut so weh, bitte nicht, ich will mich ja gar nicht wehren, gegen das Ficken und ich will ja den dicken Schwanz in meine kleine Votze stecken und mich durchv�geln lassen, das tut sicher nicht so weh wie der dicke steife Schwanz in meinem Arsch vorhin, sagte Susi weinend.
Eyscha lachte und sagte zu ihr:
�Wenn du ihn sch�n bittest, dich zu ficken, dann verschont er vielleicht dein kleines Arschloch und steckt seinen Penis gleich in deine Baby-Votze und fickt sie dir dann sch�n durch!“
Susi schaute nach hinten und sah mir in die Augen und dann sagte
sie mit flehendem Blick:
�Bitte, bitte, fick mich, fick meine kleine Baby-Votze, das ist f�r dich sicher sch�ner, als wenn du mir den Popo ausfickst, ja fickst du mich jetzt?“
�Ja ich fick dich jetzt sch�n, lege dich auf den R�cken und mache die Beine breit, dann werde ich dich entjungfern, aber merke dir, beim geringsten Wehren von dir gegen das Ficken, kommt der dicke Schwanz wieder ganz tief in deinen Arsch und dann wirst du so lange in den Arsch gefickt, bis du vor Schmerzen laut schreist, hat du verstanden ?
�Ja, ich habe alles verstanden, aber ich mache ja alles was du willst, aber bitte, fick mich nicht mehr in den Popo, das tut noch immer sehr weh von vorhin!“ sagte Susi und dabei drehte sie sich um, legte sich auf den R�cken und �ffnete weit die Schenkel.
Ich legte mich auf sie und Eyscha half mir.
Sie fasste meinen Schwanz und rieb damit Susis Kitzler vorne, der schon ganz schleimig war und dabei st�hnte Susi sehr laut und man konnte h�ren, dass sie das angeilte, wie Eyscha so mit meiner Eichel durch ihre nassen Schamlippen fuhr und mir dabei das n�tige Gleitmittel f�r Susis Entjungferung verschaffte.
Aber das w�re gar nicht n�tig gewesen, denn als ich dann meinen Penis ansetzte gen�gte ein leichter Druck und meine Eichel glitt m�helos in Susis enges V�tzchen.
Nur an ihrem Jungfernh�utchen gab es einen kleinen Widerstand, der aber auch schnell �berwunden war.
Ein kurzer Sto� mit meinem Schwanz und ein spitzer Schrei von Susi und dann war sie keine Jungfrau mehr, denn mein Penis drang so tief in sie ein, dass meine Hoden gegen ihr Popoloch stie�en.
Susi st�hnte laut auf und ich dachte, dass sie Schmerzen h�tte und wollte meinen Penis etwas zur�ckziehen, aber da umklammerte Susi mich mit den Schenkeln, so eng schlang sie ihre Schenkel um meine H�ften dass ich gar nicht mehr meinen Penis aus ihrer Scheide ziehen und Susi so richtig ficken konnte.
So beschr�nkte ich mich darauf, meinen Schwanz ruhig in Susis Votze stecken zu lassen.
Und mich so, nur auf die langsamen Beckenbewegungen von Susi zu konzentrieren, die meinen Schwanz tief in sich stecken hatte und immer mit dem Unterleib gegen meine Eichel stie�, was mir eine ganz intensive Lust verschaffte, viel sch�ner, als wenn ich Susi selber gefickt h�tte.
Susi fickte mich so stark, dass es nicht lange dauerte und ich f�hlte, wie es in meinen Eiern rumorte und dann kam ich.
Mit lautem St�hnen spritzte ich Susi meinen Samen in ihr jungfr�uliches, kleines V�tzchen und auch Susi konnte ihren Saft nicht l�nger zur�ckhalten und spitze auch heftig ab und mein Samen vereinigte sich mit ihrem und dabei umklammerte mich Susi so fest mit ihren Schenkeln, dass es schmerzte, nur um ja jeden Ficksto� von mir zu voll zu genie�en den sie mir dann mit ihrem kleinen Arsch wieder voll zur�ckgab, bis kein Samen mehr bei ihr und mir kam und wir uns ermattet in die Arme sanken und uns z�rtlich k�ssten, bis Eyscha sagte:
�Und wo bleibe ich, wer fickt jetzt mich, oder leckt mir sch�n das kleine Eyschav�tzchen aus?“
Ich glitt von Susis K�rper herunter und kniete mich vor Eyscha auf den Boden, die sich bereits mit weit gespreizten Beinen ganz erwartungsvoll auf den R�cken gelegt und mir ihre Unterleib zum Lecken hingestreckt hatte.
Mit K�ssen an den Knien fing ich an, und arbeitete mich heftig die nackten Schenkel von Eyscha k�ssend nach oben, vermied aber dabei, direkt ihre Schamlippen dabei zu ber�hren, sondern k�sste sie bis zum Bauchnabel und dann wieder zur�ck zu den Schenkeln.
Eyscha st�hnte dabei ganz entsetzlich, besonders wenn mein Mund ihrer nackten Scham n�her kam, aber ich wollte sie noch eine Weile zappeln lassen, bevor ich ihr den Schlitz und die Klitoris leckte.
Inzwischen war Susi von Sofa herunter geglitten, hatte sich so unter mich gesetzt, dass sie ihr h�bsches K�pfchen gegen das Sofa lehnen konnte, meinen nassen, halbschlaffen Schwanz in den Mund gesteckt und ihn so weit es nur ging, eingesaugt, dabei massierte sie mir mit der rechten Hand fest die Hoden und sie sich selbst mit der Linken das geile V�tzchen.
Als ich Eyscha pl�tzlich mitten auf den dicken, erregten Kitzler k�sste, st�hnte sie erschreckt auf, dann packte sie mich bei den Haaren, zog meinen Kopf von ihrem Unterk�rper weg und rief:
�Fick mich jetzt, ich halte das Lecken nicht l�nger aus, ich bin jetzt so geil, wenn du mich nicht augenblicklich fickst, werde ich noch verr�ckt!“
�Votze oder Arsch?“ fragte ich Eyscha lachend und sie sagte nur:
�Arsch und Votze!“
In welcher Reihenfolge Eyscha?“ fragte ich wieder und Eyscha:
�Ist mir ganz egal, Hauptsache du fickst mich jetzt sofort und du fickst mich gut!“
Ich glitt nach oben, hielt Eyscha meine Eichel zwischen die nassen Schamlippen und stie� brutal zu, m�helos glitt mein hochsteifer Penis in Eyscha die mich sofort mit ihrem Schenkel wie ein Ertrinkender umklammerte und dabei st�hnte sie laut:
�Ohhhhhhhhhhhhhhh…. tuuuuuuut…… das…..guuuuuuut!“
Dann fickte ich Eyscha und wie, mit weit ausholenden St��en rammte ich ihr immer wieder meinen Schwanz so fest in den Leib, dass bei jedem Ficksto� meine Eier gegen ihr Arschloch klatschte und Eyscha immer lauter dabei st�hnte.
Susi war inzwischen wieder aus das Sofa geglitten, hat sich neben Eyscha gelegt und w�hrend sie sich mit der ganzen flachen Hand die Schamlippen massierte, schaute sie uns ganz gespannt beim Ficken zu.
Einmal, bei einem besonders festen Ficksto�, den ich Eyscha gab, rutschte meinen Schwanz aus ihre nassen Votze und bevor ich ihn packen und Eyscha wieder untern reinstecken konnte, hatte sich Eyscha meinen Penis gegriffen, meine Eichel gegen ihre Anus gehalten und gerufen:
�Steck ihn mir jetzt auch einmal da hinein und fick mich in den Arsch, bitte!“
Ich dr�ckte fest gegen ihre After und m�helos glitt mein hochsteifer Schwanz bis zu den Hoden in ihren kleinen, engen Arsch.
Doch gerade als ich anfangen wollte, Eyscha kr�ftig in den Arsch zu ficken, hatte Susi meinen Schwanz gepackt und ihn Eyscha wieder aus dem Hintern gezogen, dann lies sie meinen Schwanz in ihrem kleinen Mund verschwinden und lutschte ihn fest.
Eyscha wollte gerade protestieren, da lie� Susi meine Stange wieder aus dem Mund gleiten und steckte ich Eyscha erneut in den Arsch.
Diese hochgeile Spiel wiederholte sich jetzt noch mehrmals, mitten im Arschfick zog Susi meinen Schwanz aus dem Arsch ihrer Freundin und lie� ihn in ihrem kleinen Lutschmaul verschwinden um ihn Eyscha nach einigen Lutschern an meiner Eichel wieder in den Popo zu stecken, anscheinend geilt sie der Geschmack von Eyscha Popo-Rosette tierisch an.
Aber auch mich geilte diese aufregende Szene derart an, dass ich mein Sperma nicht l�nger zur�ckhalten konnte, als ich merkte, dass ich gleich abspitzen m�sse, packte ich Susi bei den Haaren, zog ihr K�pfchen neben den Kopf von Eyscha zog meinen Schwanz aus ihrem Darm und hielt ihn den Beiden vor die Gesichter.
Keine Sekunde zu fr�h, mit heftigen Sch�ben ejakulierte ich mein Sperma mitten in die h�bschen Gesichter der Beiden, auf ihre Augen, die Nasen und die M�nder, die beiden M�dchen konnten es gar nicht fassen, von so viel hei�em Schmad �berschwemmt zu werden und das einzige Kommentar, das danach von Eyscha kam war:
�Mann war das geil!“

So weit das Vernehmungsprotokoll, zur Verhaftung der Beschuldigten kam es durch die Aussage eines der andren M�dchen, die f�r die Gang der Kinderprostitution nachging.

 

 

 

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