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Dorothea

by baracuda

Dorothea war in Panik und dazu hatte sie allen Grund.

Dorothea, die alle nur Dora nannten und ihre kleine Freundin Gabi waren letzte Nacht vom einem Erzieher, der die Aufsicht �ber die M�dchenschlafs�le im Internat hatte, �berrascht worden wie sie in Gabis Bett lagen.
Ihre Nachthemdchen hatte sie ausgezogen und Dora hatte den Kopf zwischen den Beinchen von ihrer kleinen Freundin vergraben und leckte sich unten.
Gabi erweis ihr den gleichen Liebesdienst, sie waren so in ihr lesbisches Spiel vertieft, dass sie den Erzieher gar nicht geh�rt hatten, erst als der ihnen die Bettdecke wegzog schreckten die Beiden hoch.
Klar dass der Erzieher das sofort dem Rektor meldete, denn auf Besuch in fremden Betten und gegenseitiges Onanieren, standen strengste Strafen im Internat.
Und jetzt knieten Dora und Gabi vorschriftsm��ig mit abgezogenen H�schen und blankem Popo vor der Armens�nderbank vor dem Strafraum im Keller des Internates, wo die t�gliche Abstrafung der f�lligen S�nderinnen durch den Rektor pers�nlich vorgenommen wurde.
Der Rektor hatte es so angeordnet, dass sich die M�dchen mit abgezogenen H�schen mit dem Oberk�rper �ber die Bank beugen und Allen, besonders dem Rektor ihren Blanken busbereit zur Begutachtung herzeigen m�ssen.
Dann schritt der Rektor die Reihe ab, schaute sich l�stern all die blanken Kinder-Popos an, und wer von den M�dchen den f�r ihn reizvollsten Straf-Popo hatte, die nahm er sich als Erste vor.
Oft war die Armens�nderbank vollbesetzt mit heulenden, zitternden und vor Angst schlotternden M�dchen, die alle mit nacktem Hintern angstvoll auf ihre Popostrafe warteten, denn wer einmal hier gelandet war, dem war klar, dass es hier nur entweder den Rohrstock, den Riemen oder gar die b�se “Neunschw�nzige“ auf den Hintern gab und zwar ausschlie�lich nur auf den Nackten.
Heute war nur Gabi und Dora hier, Gabi wurde schon vom Rektor hereingerufen und Dora h�rte nun mit Schrecken mit an, was ihrer kleinen, lesbischen Freundin jetzt widerfuhr.
Denn trotz der dick gepolsterten T�re konnte Dora genau h�ren was da drinnen vor sich ging.
Sie h�rte wie Gabi, die sicher n�her der T�re stand als der Rektor, fl�sterte:
�Ja, Herr Rektor, nein Herr Rektor, jawohl Herr Rektor!“
Was der Rektor zu Gabi sagte, konnte Dora leider nicht h�ren, aber dann Gabi, wie sie verzweifelt rief:
�Nein Herr Rektor, bitte nicht das H�schen runterziehen, nicht, nicht auf den Nackten schlagen, bitte, Sie haben den Stock ja schon wieder in Essigwasser gelegt, das gibt wieder solche furchtbare dicke, rote Striemen auf dem Popo und den Schenkeln!“
Dann h�rte Dora das furchtbare Klatschen des Meerohres, das sie nur zu gut kannte und die verzweifelten Schreie ihrer kleinen Freundin, sie stellte sich vor, wie der b�se Rohrstock jetzt Striemen um Striemen auf die zarte, hochempfindliche Popohaut der Dreizehnj�hrigen zaubern w�rde, sie dachte nur:
�Die Arme, was muss sie wegen mir so leiden, aber ich werde alles wieder gutmachen und ich werde jeden der Striemen, die sie vom Rektor bekommen hat, k�ssen und ich werde sie dabei lieb zwischen den Beinchen streicheln und ihren kleinen Kitzler mit der Zunge liebkosen, so dass sie gleich ihre schlimmen Poposchmerzen vergisst!“ und dabei stellte sich wieder das eigent�mliche Gef�hl bei ihr ein, eine Mischung aus Angst und Lust, das sie immer hatte, wenn sie hier auf der Armens�nderbank sa� und auf ihre Popostrafe wartete.
Pl�tzlich verstummte das Klatschen des Rohrstockes und sie h�rte, wie Gabi rief:
�Nein Herr Rektor, bitte nicht, tun sie das schreckliche Ding weg, ich kann das nicht!“
Dann h�rte sie den Rektor sagen und seine Stimme klang sehr streng:
�Du musst es tun Gabi, oder soll ich Dir noch einmal den Nackten auspeitschen, willst Du das?“
Dora h�rte, wie Gabi verzweifelt rief:
�Nein Herr Rektor, nicht mehr schlagen!“ dann war Stille.

Nach einer Weile h�rte Dora nur noch dumpfes St�hnen, von dem sie nicht wusste, wer es verursachte und dann h�rte sie den Rektor rufen:
�Ja... Gabi...., oh.... ja...., so... ist... es... gut!“
Dann war wieder Stille.
Nach weiteren bangen f�nf Minuten, h�rte Dora den Rektor sagen:
�Und nun ziehe Dich wider an Gabi und wisch Dir das Gesicht ab!“
Nach weiteren f�nf Minuten ging die T�re auf und Gabi kam heraus, sie war v�llig durcheinander, ihr langes, blondes Haar hing ihr wirr um den Kopf, ihr Gesicht war ganz feucht und Dora dachte es seien die Tr�nen, die Gabi bei ihrer schlimmen Z�chtigung vergossen h�tte.
Gabi hielt beide H�nde fest auf ihren kleinen, gemarterten Popo gepresst, sie schaute Dora mit ihren gro�en dunklen Schlafzimmeraugen schadenfroh an und sagte nur:
�Nun Du Dora!“
Dann ging sie, die H�nde auf den Popo gepresst davon.
Mit einem Seufzer �ffnete Dora die T�re.
In der Mitte des Raumes stand der Rektor.
Zu ihrem gro�en Schrecken sah Dora dass der Rektor schon die von allen gef�rchtete �Neunschw�nzige“ in der Hand hielt, damit Dora gleich wusste, was sie erwartete.
Die “schwarze Katze“ , wie die M�dchen die Neunschw�nzige ehrfurchtsvoll nannten, war deshalb bei den M�dchen so gef�rchtet, weil bei ihrer Ben�tzung nicht wie sonst �blich, den M�dchen vom Rektor nur der Strafpopo entbl��t wurde, sondern die Probandin musste sich v�llig entkleiden und auf den Straftisch legen, wo sie an H�nden und F��en gefesselt, nicht nur Schl�ge auf den Hintern die Oberschenkel und den R�cken hinten bekam, war sie hinten voll, dann drehte der Rektor das M�dchen um und es gab Schl�ge auf den Busen, den Bauch und zwischen die Beine auf die Scham.
Bei den M�dchen die beim Onanieren oder bei Lesbenspielen �berrascht wurden, hatte sich der Rektor etwas besonderes ausgedacht.
Er hatte ein Art Flaschenzug �ber dem Straftisch installiert, daran hing ein Schenkelspreizer, das ist eine verstellbare Eisenstange, an der rechts und links an der Stange Lederschlaufen angebracht sind, darin m�ssen die M�dchen die F��e legen und bekommen die Fu�fesseln an den
Schenkelspreizer geschnallt, dann werden ihnen die Beine so weit es geht auseinander gezogen und der Flaschenzug zieht sie so weit hoch, dass ihr Hintern jetzt frei �ber dem Straftisch schwebt.
Meist wird dem M�dchen dann vom Rektor der so genannte Upper-Cut gemacht, das ist die beliebteste Z�chtigungsart in englischen Internaten und hat den Zweck, den Jungen und M�dchen ihre Rohrstockstrafe oder Peitschenz�chtigung nicht nur auf das entbl��e Ges�� und die nackten Schenkel, sondern auch auf die Schamteile und in die Popospalte zu geben.
Und zu diesem Zweck wird der Schenkelspreizer eingesetzt, was das Schlie�en der Schenkel verhindert und so die Scham und der After auf das �u�erste angespannt ist und jetzt bereit zu Auspeitschung ist.
Dora sah mir Schrecken, dass der Flaschenzug, sowie der Schenkelspreizer schon einsatzbereit �ber dem Pr�geltisch von der Decke hing und ihre Hand fuhr unwillk�rlich zwischen ihre Beine und legten sich sch�tzend auf ihre Scham.
�Du kannst wohl nie genug von Deiner Votze bekommen Dora , dass Du sie auch noch hier im Strafraum reiben musst, aber warte nur bis ich mit Dir fertig bin, dann sp�rst Du das geile, verwichste Ding da zwischen Deinen unkeuschen Beinen noch sehr lange und besonders beim Pissen wirst Du wohl noch lange an unsere Sitzung hier erinnert werden, das verspreche ich Dir!“ sagte der Rektor streng und da war Dora klar:
�Sie bekam jetzt den Upper-Cut!“
�Los, zieh Dich aus!“ h�rte sie den Rektor sagen
�Ganz nackt?“ fragte Dora erstaunt und der Mann sagte:
�Ja, ganz nackt ausziehen, ich will Dich ganz nackt haben wenn ich Dich peitsche, mit nacktem Arsch und blanker Votze, was glaubst Du wie Du wohl schreien wirst, wenn die schwarze Katze �ber all Deine Schamteile huscht und die Riemen in deine Votze, mit der Du immer so gerne spielst und in dein Arschloch, dass Du Dir immer von Deiner kleinen, lesbischen Freundin auslecken l�sst bei�t, Gabi hat mir n�mlich gestanden, was ihr Beiden immer nachts im Bett so zusammen treib, sie hat mir bis in das letzte Detail geschildert, wie ihr euch immer gegenseitig masturbiert, euch die Votzen und die Kitzler ableckt und die Arschl�cher ausleckt, sie hat mir auch erz�hlt, dass ihr und die anderen M�dchen in eurem Schlafsaal euch oft gegenseitig �berlegt und euch die nackten �rsche mit allerlei Gegenst�nden, wie G�rtel und Pantoffeln vollklatscht, weil euch das sexuell erregt, als wenn ihr in der Schule vom Lehrer, oder hier bei mir, nicht genug Schl�ge auf die nackten �rschchen bekommt, sie hat mir auch erz�hlt, dass Eine von Euch einen richtigen Gummischwanz zum Umschnallen versteckt hat, mit dem ihr euch immer gegenseitig die Votzen und Arschl�cher durchfickt, wer das M�dchen ist wollte sie mir allerdings nicht sagen, trotz der schlimmen Votzenhiebe, die sie daf�r von mir bekam, aber das bekomme ich auch noch heraus, das verspreche ich Euch und jetzt mach Dich nackig, los, wird’s bald!“
Dora mit Tr�nen in den Augen griff unter ihren schwarzen Schulrock und entledigte sich ihres H�schens, dass sie auf den Stuhl vor sich legte, dann streite sie die Tr�ger des Rockes von der Schulter und zog ihn aus, sie legte den Rock auf ihr H�schen und hatte jetzt nur noch die wei�e Bluse und ihre wei�en Kniestr�mpfe an, sie kn�pfte unter den l�sternen Augen des Rektor ihre Bluse auf und zog sie aus, dann l�ste sie den Verschluss ihres BHs hinten und sofort plumpsten ihre beiden Br�ste, die viel zu gro� f�r ein vierzehnj�hriges M�dchen war, heraus.
�Ganz nackt ausziehen, habe ich befohlen, also los, die Kniestr�mpfe herunter!“ befahl der Rektor streng und Dora streite sich schluchzend die Kniestr�mpfe von den langen Beinen, denn jetzt war ihr klar:
�Sie w�rde auch Schl�ge mit der “Neunschw�nzigen“ schwarzen Katze“ auf die Beine und auf die empfindlichen Oberschenkel bekommen.
Als Dora ganz nackt, mit gesenktem Kopf vor dem Rektor stand, lie� der gen�sslich seinen Blick �ber den dicken, festen Busen, mit den gro�en, dunklen Brustwarzen, �ber den glatten Bauch, mit dem dicht behaarten Venush�gel, der dem M�dchen extrem weit unten hervorstand und den Ansatz ihrer leicht ge�ffneten, fleischigen Schamlippen preisgab gleiten, er bewunderte ihre langen Beine, mit den festen Schenkeln und den strammen Popo oben dran, mit den fleischigen, rosaroten Pobacken, die vor Angst leicht zitterten und dann merkte er, wie sich sein Glied in der Hose steil aufrichtete.
Er riss sich von den h�chst erregenden Anblick los, ging zum Schrank und kam mit einem schmalen Lederriemchen zu dem M�dchen zur�ck, er stellte sich vor sie hin und sagte:
�Dreh Dich um!“
Dora gehorchte und drehte sich um.
Der Rektor packte ihre beiden H�nde und zog sie nach hinten, dann schlang er dem M�dchen das Riemchen um die Handgelenke und fesselte ihr die H�nde.
Dann packte er sie an den Schultern und drehte sie wieder um, dann sagte er streng:
�Knie nieder!“
Weil Dora nicht sofort gehorchte, dr�ckte er das M�dchen an den Schultern zu Boden.
Dora kniete jetzt vor dem Mann auf dem Boden und schaute �ngstlich zu ihm hoch.
Erschreckt sah sie, wie der Rektor an seinen Hose griff und den Rei�verschluss langsam aufzog.
Nach ein paar Zentimeter sah sie, dass der Rektor keinen Slip unter seiner Hose trug, denn erst kamen seine dichten, schwarzen Schamhaare zum Vorschein und dann sah sie seinen Penis, zwar nur ein St�ckchen, zwischen den Hoden und der Eichel, aber sie schloss drauf, dass der Penis des Rektor riesig sein m�sse und so war es auch, als der Mann seinen Hosenbund �ffnete, da sprang gleich sein erregter Penis heraus und blieb genau vor dem Gesicht des M�dchens stehen.
Dora riss entsetzt die Augen auf, so einen gewaltigen M�nnerschwanz hatte sie ja noch nie gesehen, die Eichel sah aus, wie ein riesiger Kolben, der Penisschaft war voller dunkelblauer Venen und m�chtig dick, seine beiden Hoden hingen bedrohlich unten dran und schaukelten leicht hin und her.
Dora war nat�rlich keine richtige Lesbe, wenn sie auch nichts mehr liebte als sich von ihrer kleinen Freundin das V�tzchen ab- und das Popoloch auslecken zu lassen, aber das kam nur daher weil die M�dchen im Internat gerade in der Pubert�t, keine M�nner hatten, um ihre woll�stigen Tr�ume zu verwirklichen und so verfielen sie eben in heftiges Onanieren oder besuchten sich gegenseitig in ihren Betten um sich anal und vaginal zu stimulieren, so wie das in allen Schulen, Internaten und Akademien, wo gleiche Geschlechter zusammen sind, gemacht wird und mancher erste geile Fick, den eine Junge machte, war nicht in eine M�dchenvotze, sondern in den Arsch seines Freundes und trotzdem wurde er sp�ter nicht schwul.
So hatte Dora oft nachts in ihren sexuellen Fantasien sich einen M�nnerschwanz vorgestellt, sie malte sich aus was sie alles mit dem Schwanz machen w�rde, wie sie ihn k�ssen und in den Mund nehmen w�rde, wie sie ihn lutschen w�rde, bis er gro� ist und dann w�rde sie ihn sich selbst in ihr V�tzchen stecken, oder wenn der Mann es unbedingt will, auch in ihren Popo hinten und dann w�rde sie sich geil von dem M�nnerschwanz ficken lassen und w�rde seinen Samen in ihrer Muschi, oder in ihrem Darm sp�ren, wenn er abspritzt und dann w�rde sie den Penis in den Mund nehmen und bis zum letzten Samentropfen sauberlecken und dabei w�rde sie mit den Hoden des Mannes spielen und vielleicht w�rde da der M�nnerschwanz wieder gro� und er k�nnte sie noch einmal lieb ficken, aber wenn sie sich vorstellte, dass sie so eine riesige Stange vor ihr, in den Mund nehmen m�sse, oder gar in ihr V�tzchen, oder noch schlimmer hinten, in den engen Po gesteckt bekommen w�rde, da w�rde sie sicher vor Schmerz laut schreien m�ssen, nicht auszudenken, was jetzt passieren wird, dachte das M�dchen.
Der Rektor hatte inzwischen seine Hose bis zu den F��en herabgezogen und stieg aus der Hose heraus, er legte sie auf die Kleider von Dora und kam dann mit wippendem Schwanz zu Dora zur�ck, er stellte sich vor das M�dchen hin, nahm seinen Penis in die Hand, zog die Vorhaut so weit zur�ck, dass die dunkelrote Eichel ganz blank war, dann schob er die Faust vor und bedeckte mit der Vorhaut seine N�lle wieder.
Das wiederholte er ein paar Mal, dabei weidete er sich an dem entsetzten Gesicht des M�dchens, das mit auf den R�cken gefesselten H�nden, wehrlos vor ihm auf dem Boden kniete und sagte:
�Siehst Du Dora das ist ein richtiger Schwanz, hast Du schon mal so einen herrlichen Schwanz in deiner kleinen, engen Lesbenvotze vorne drin gehabt, oder hinten, in Deinen Lutschpopo?“
�Nein Herr Rektor, noch nie!“ stammelte Dora
�Hast Du so ein Prachtst�ck �berhaupt schon einmal gesehen, Dora ?“fragte der Mann und lachte.
�Nein Herr Rektor, noch nie!“ stammelte Dora wieder.
�Das habe ich mir gedacht, aber wie solltest Du auch, wo Du doch nur auf Votzenlecken und Zungenfick in den kleinen, geilen Arsch hinten stehst, wie mir Gabi unter der Peitsche gebeichtet hat, aber Du bekommst ihn gleich von mir und zwar in alle L�cher, die Du hast, er wird Dir alle L�cher weiten, dass Du vor Schmerzen schreien und mich um Gnade anflehen wirst und nun sag mir, wie viel L�cher hast Du, wo ich meinen Schwanz hineinstecken und Dich ordentlich durchficken kann, M�dchen?“ fragte der Mann streng und lie� keinen Zweifel daran, dass das M�dchen nun antwortete.
�Zwei Herr Rektor!“ stammelte das M�dchen unter Tr�nen.
�Welche zwei geile L�cher hast Du, sag es mir, nenn sie beim Namen, los!“ kommandierte der Rektor und Dora stammelte:
�Meine Muschi Herr Rektor!“
Da hob der Mann die Hand und gab Dora eine so kr�ftige Ohrfeige, dass ihr Kopf auf die andre Seite flog und dann fragte er streng:
�Wie hei�t das richtig, was Du da unten, zwischen den Beinen hast, M�dchen!“ und hob wieder die Hand zum Schlag.
�V... o... t... z... e, Herr Rektor!“ heulte Dora jetzt.
�Ja, richtig eine Votze hast Du da unten, zwischen den Beinen, eine geile Lesbenvotze, was hast Du zwischen den Beinen, los, sag es mir!“ rief der Rektor und Dora heulte:
�Ich.. ich.. habe.. eine..., eine... geile... Lesbenvotze zwischen den Beinen, Herr Rektor!“
�Gut und wie hei�t das zweite Loch von Dir“? fragte der Rektor wieder und Dora heulte:
�Arschloch Herr Rektor, ich habe ein Arschloch hinten!“
�Was hast Du hinten?“ fragte der Mann und gab Dora wieder eine kr�ftige Ohrfeige.
�Ich... ich... wei� doch nichts Herr Rektor!“ jammerte Dora und der Mann sagte:
�Aber ich wei� es M�dchen, Du hast ein Lesben-Lutsch-Arschloch, in dem immer nur die Finger und Zungenspitzen Deiner geilen Lesbenfreundinnen waren und das Dir Heute zum ersten Mal von einem richtigen, lebendigen M�nnerschwanz so richtig sch�n ausgeweitet wird, hat Du mich jetzt verstanden?“ sagte der Mann und das M�dchen bettelte:
�Nicht Herr Rektor, bitte, bitte, nicht in den Po..., �h... Arsch ficken, das halte ich nicht aus, ohne zu schreien, so gro� und dick, wie ihr Penis jetzt schon ist!“
�Du wirst es aber aushalten m�ssen M�dchen und schreien kannst Du hier, so viel Du willst, es wird Dich hier niemand h�ren, aber war glaubst Du, wie Du erst schreien wirst, wenn ich Dich auf den R�cken �ber den Pr�geltisch lege, Dir die Beine an den Schenkelspreizer fessele und sie dann an die Decke hochziehe und wenn dann die Riemen der b�sen schwarzen Katze �ber deine Lesbenvotze vorne und �ber Deinen dicken Arsch hinten sausen und Dir feste in Dein Lutscharschloch hinten bei�en, dagegen ist so ein strenger Arschfick, den Du nachher von mir hinten rein bekommst, das reine Kinderspiel.
Das M�dchen heulte jetzt hemmungslos, ihr ganzer nackter K�rper sch�ttelte sich, aus ihren gro�en, dunklen Schlafzimmeraugen flossen unaufh�rlich die dicken Krokodilstr�nen und tropften ihr auf die Schultern und den dicken Busen.
Der Mann weidete sich an ihrem Entsetzen und dann fragte er:
�Wei�t Du denn kein Loch mehr, wo ich jetzt meinen Schwanz bei Dir hineinstecken k�nnte, M�dchen?“
Dora sch�ttelte den Kopf, da trat der Mann n�her an Dora heran, nahm seien Schwanz in die Hand und legte Dora seine dunkelrote, m�chtige, von Samen tropfende Eichel an die Backe und sagte:
�Und was ist hiermit, mit diesem geilen Lesbenmaul, das so gerne an dem Kitzler seiner Lesbenfreundin saugt und war ist mit der geilen Zunge, das immer so flei�ig Votzen ab- und Popol�cher ausleckt und die den anderen M�dchen so gerne Arschlutschen macht, hast Du das vergessen?“
Dora schwieg betreten und der Mann streichelte ihr mit seine N�lle abwechselnd beide Backen, bis die auch vom Samen des Mannes gl�nzten und sagte:
�Dann wirst Du jetzt einmal selbst zu sp�ren bekommen, wie sich so ein richtiger M�nnerschwanz im Lesben-M�ulchen anf�hlt und wie es ist, wenn man den Mund mit hei�em, geilen M�nnersamen vollgespritzt bekommt, aber ich glaube ich spritze Dir meinen Saft lieber in den Arsch, oder vielleicht in Deine kleine, enge Lesbenvotze, ich wei� es noch nicht und jetzt mach das Maul auf!“
Dora drehte entsetzt den Kopf weg und erntete daf�r eine saftige Ohrfeige, dann packte der Mann das M�dchen an seinem langen, blonden Pferdeschwanz und zog ihren Kopf herum.
Er ging leicht in die Knie und dr�ckte seinen Unterk�rper vor, dabei kam sein Schwanz samt den Hoden dem Gesicht des M�dchens bedrohlich nahe, dann dr�ckte er den Kopf des M�dchen gegen seine Eichel und ob sie wollte oder nicht, sie musste den Mund �ffnen und den entsetzlichen, gro�en, steifen, von Samen verschmierten Schwanz einlassen.
Sofort verschwand die ganze steife Stange bis zu den Hoden in dem kleinen, lasziven M�dchenmund.
Dora bekam fast keinen Luft mehr, so sehr f�llte das riesige Ding ihren kleinen Mund aus und sie st�hnte nur noch:
�Ummmb... Ummmmb... Ummmmmmb!“
�Ja, das ist etwas Anderes, so einen richtigen ausgewachsenen M�nnerschwanz im Lesbenmaul zu haben, statt so einen kleinen Kinderkitzler, wie ihn Deine kleinen, geilen Freundinnen zwischen den Beinchen haben“
Dabei hielt er Dora eisern am Pferdeschwanz fest und stie� ihr jedes mal den Schwanz bis zu den Eiern in den Mund, dabei st�hnte er so entsetzlich, dass es Dora direkt Angst und Bange wurde, sie dachte mit Schrecken daran, wie es wohl sein w�rde, wenn ihr der Mann seine volle Ladung Samen in den Mund spritzen w�rde, aber dann wollte sie es endlich hinter sich bringen, es war ihr egal, ob ihr der Rektor in den Mund ejakulieren w�rde, sie w�nschte sich nur dass er endlich fertig werden w�rde, dann konnte er ihr auch keinen Popofick mehr machen, oder gar ficken, aber sie wusste ja nicht, dass der Rektor vor weniger als einer halben Stunde mit dem gleichen Schwanz, den sie jetzt im M�ulchen hatte, in Mund, im V�tzchen und im Popoloch ihrer kleinen Freundin war, ja sogar einen Busenfick, zwischen die kleinen, aber prallen M�pse hatte er Jenny gemacht und ihr dann seien Samen auf die erregten, spitzen Tittis gespritzt und so konnte Dora auf seinen Samenerguss lange warten, im Gegenteil, Dora sp�rte, wie sein Schwanz in ihrem Mund immer dicker und h�rter wurde.
Nach einer langen Zeit des Mundfickes, die Dora schier endlos erschien, zog der Mann endlich seinen, vor Speichel und Samen tropfenden Schwanz aus dem engen M�dchenmund und Dora war endlich erl�st.
Doch dann kam das Schlimmste, der Mann zerrte Dora an den Haaren zum Pr�geltisch, warf sie auf den R�cken, packte ihre Beine, zog ihr die Schenkel auseinander und fesselte sie an den Schenkelspreizer.
Dann zog er ihr die Beine mit dem Flaschenzug so weit zu Decke hoch, dass ihr Po fast frei in der Luft hing.
Dann l�ste er ihre Handfesseln und schnallte ihr die H�nde neben den F��en fest, Dora war jetzt unten weit offen und oben dr�ckten sie ihre beiden Br�ste weit hervor.
Der Rektor nahm die Peitsche und legte sie Dora auf den Venusberg.
Mit der Linken streichelte er Dora erst �ber den Busen, dann �ber das zarte, glatte B�uchlein und zum Schluss kraulte er ihr die L�ckchen an der Scham, dabei sagte er fast beschw�rend und sehr leise:
�Du kannst es jetzt haben wie Du willst, entweder zart oder streng, ich kann es so machen und dabei fuhr er ihr durch die Lederriemen der �schwarzen Katze“ , zwischen die Beine, �ffnete ihre Schamlippen und massierte ihr sanft den erregten Kitzler, als Dora anfing, leise zu st�hnen, zog er seinen Finger aus ihrem V�tzchen, das von dem sch�nen Spiel schon ganz feucht war, und sagte.
�Ich kann das aber auch so machen!“
Dann zog er mit einem Ruck die “Schwarzen Katze“ von ihre Scham.
Die Riemen klatschten dem M�dchen �ber die Scham, stiemten ihren, durch das Fingerspiel vorhin, hocherregten Kitzler und traf das Popoloch und die empfindlichen Innenseiten der Pospalte gleichzeitig.
Das M�dchen schrie entsetzlich auf, als sie die Peitsche zwischen den Schenkeln traf und sie zerrte wie wild an ihren Fesseln !“
�Nun, wei� Du jetzt wie Du es haben willst, sanft oder streng?“ fragte der Mann und das M�dchen heulte:
�Sanft, Herr Rektor, ich will es sanft haben!“
�Du wei�t auch, was ich will?“ fragte der Mann und gab ihr zur Aufmunterung wieder einen leichten Schlag auf das V�tzchen und Dora schreie wieder erschreckt auf und stammelte unter Tr�nen:
�Einen Popofick Herr Rektor, sie wollen mir einen Popofick hinten rein machen, stimmst?“
�Ja, genau, ich will jetzt mit meinem gro�en, steifen Schwanz in Deinen kleinen, geilen, engen Arsch hinten rein und Dir kr�ftig die Rosette weiten und wenn es mir dann geil kommt, dann spitze ich Dir all meinen Saft, der sich mittlerweile in meinen gro�en, hochgeilen Eiern angesammelt hat, in den Lesbenarsch, ist Dir das lieber, als die Peitsche auf die Votze, das Arschloch gehauen zu bekommen?“ sagte der Rektor und Dora wimmerte:
�Ja Herr Rektor!“
�Was hei�t hier “Ja Herr Rektor“ willst Du jetzt den Arschfick, oder lieber die Peitsche zwischen die Beinchen?“ fragte der Rektor wieder und Dora fl�sterte:
�Dann will ich lieber den Arschfick, Herr Rektor!“
�Und warum bittest Du mich dann nicht um einen sch�nen Arschfick, M�dchen?“ fragte der Mann und gab Dora wieder einen kr�ftigen Votzenhieb zwischen die Schenkel.
Aber Dora schwieg, rot vor Scham im Gesicht, erst nach dem dritten, �u�erst strengen Peitschenhieb auf Votze und Popoloch schreie sie erschreckt:
�Geben Sie ihn mir Herr Rektor, bitte, bitte geben sie ihn mir!“
�Was soll ich dir geben?“ fragte der Mann und sie rief flehend:
�Den Schwanz!“
�Du bittest mich also, dir meinen Schwanz zu geben?“ fragte der Rektor und das M�dchen jammerte:
�Ja, geben sie ihn mir, geben sie mir ihren Schwanz!“
�Wohin willst du ihn denn haben?“ fragte ich und das M�dchen rief weinend:
�In den Po..., ich meine in den Arsch, stecken sie mir den Schwanz hinten in den Arsch hinein und machen mir einen Popofick, das ist mir egal, nur peitschen sie mich nicht mehr auf die Votze, bitte!“
Der Rektor trat vor das M�dchen hin und schob ihr ohne weitere Worte den steifen Penis zwischen Pobacken, er nahm seinen Schwanz und fuhr ihr damit kr�ftig durch die feuchte Scham.
Als das M�dchen die dicke Eichel des Mannes zwischen ihren Schamlippen sp�rte, da hob sie rasch das niedliche K�pfchen und rief entsetzt:
�Nicht ficken, bitte, bitte Herr Rektor, nicht in mein V�tzchen ficken, mit Ihrem dicken, steifen Schwanz!“ und der Mann sagte:
�Ich will dich doch gar nicht in die Votze ficken, Dummerchen, ich will doch nur meinen Fickkolben bei dir schmieren, damit er besser in deinen engen Arsch flutscht, Dein kleines, enges Arschloch gen�gt mit Heute v�llig zum Hineinficken, in Deine geile Lesbenvotze ficke ich Dich ein anderes Mal!“
Dann kam er in ihren Arsch hinten hinein, er setzte seinen Fickkolben an das enge Kinderarschloch und dr�ckte kr�ftig dagegen, erst setzte ihm die enge Poporosette des M�dchens noch etlichen Widerstand entgegen, doch als der Mann anfing, mit der einen Hand ihre Br�stchen und mit der Anderen ihren Kitzler zu streicheln, gab das enge Loch etwas nach.
Dora st�hnte noch lauter, aber ihr enges Popoloch entspannte sich langsam und der Mann konnte St�ck f�r St�ck weiter in ihren After eindringen.
Dora schrie entsetzlich vor Schmerz dabei, aber gleichzeitig st�hnte sie vor Lust, denn anscheinend gefiel es ihr, wie die Mann sie gleichzeitig �berall streichelte.
Der Rektor hatte jetzt seinen ganzen Schwanz tief im Kinderarsch stecken und fickte jetzt Dora mit aller Kraft die Anus des M�dchens aus, dabei hatte er die H�nde um die H�ften des M�dchens gelegt und st�hnte dabei:
�Oh, was bist du so sch�n eng in deinem kleinen Arschloch, so sch�n eng!“ und dann fickte er mit gro�er Lust weiter in den Kinderpopo.
Nach einer ganzen Weile, wo er der jammernden Dora das kleine Arschloch kr�ftig durchfickte, rief er laut:
�Oh ist das geil Schatz, so tief in Deinen Lesbenarsch zu ficken, gleich kommt es mir, gleich kommt mein Samen, oh.... es... ist... so... toll.... Dich... arschzuficken !“
Dann jagte er Dora seinen Schwanz so tief in den Darm, dass sie deutlich seine beiden dicken Hoden zwischen ihrer erregten Spalte sp�rte, dann hielt er inne.
Er l�ste die Fessel an der rechten Hand des M�dchen, zog ihre Hand nach unten und legte sie auf seine Hoden.
Das M�dchen, die schon immer davon getr�umt hatte, einmal einen richtigen M�nnerschwanz und echte Hoden zu liebkosen, fing automatisch an, die beiden N�sse des Mannes mit der Hand leicht zu kneten, aber als sie merkte, wie geil der Rektor st�hnte, wenn sie die beiden dicken Dinger kr�ftiger massierte, dr�ckte sie noch fester zu.
Dann sp�rte Dora wie seine Hoden anfingen zu zucken und ohne sich nur im geringsten zu bewegen, jagte ihr der Mann Samenstrahl um Samenstrahl in den Arsch.
Dora geilte da so sehr an, dass sie mit ihrem kleinen Arsch ein paar Mal heftig gegen den Unterleib des Mannes stie� und so den Samenfluss regerecht aus dem M�nnerschwanz herauspresste.
Als kein Samen mehr bei im kam, sank er ersch�pft auf den M�dchenleib nieder, n�herte sich dem Ohr des M�dchens und fl�sterte:
�Oh Schatz, war das geil, wie Du mir es eben an den Eiern gemacht hast, hast Du gemerkt wie geil ich abgespritzt habe, viel mehr als bei Deiner kleinen Freundin eben, ich kann Dir das ja ruhig sagen, dass ich sie in alle L�cher gefickt habe, denn sie wird Dir sicher heute Nacht, in ihrem oder in Deinem Bettchen, wo ihr beide auch immer eure unkeuschen Spiele zusammen treibt, ihren rot gehauenen Striemenarsch zeigen und Dir alles erz�hlen, was ich mit ihr vorhin getrieben habe aber jetzt komm und leck mir noch ein wenig den Schwanz, dann wird er auch sch�n sauber!“
Dann zog er seinen Penis aus dem Kinderarsch, trat neben Dora hin und hielt ihr seinen halbschlaffen Schwanz zum Lecken hin.
Dora wollte sich erst �ber die nasse, samenverschmierte Eichel beugen, doch dann drehte sie den Kopf beiseite und fl�sterte leise:
�Aber das geht doch nicht Herr Rektor, ich kann Ihren Schwanz nicht in den Mund nehmen und sauberlecken!“
�Warum kannst Du das denn nicht, vorhin konntest Du es doch auch?“ fragte der Mann und Dora fl�sterte:
�Weil... weil.. Ihr..., Ihr... Schwanz... nach.. meinem... Popoloch... schmeckt, Herr Rektor!“
�Aber das macht doch nichts Dora, wenn mein Schwanz etwas von meinem Samen und etwas von Deinem Popoloch an sich hat, eine Strafe musst Du schon bekommen, oder soll ich lieber die Peitsche holen!“ fragte der Mann streng und Dora jammerte:
�Nicht mehr peitschen Herr Rektor, meine ganz Muschi, �h..., Votze ist schon ganz dick und geschwollen, ich mache es ja, ich leck Ihren ja Schwanz, geben Sie ihn mir, bitte!“
�Da ist vern�nftig von Dir, M�dchen, hier hast Du ihn, leck ihn sch�n sauber!“ sagte der Rektor dann nahm er seinen Schwanz, zog sich die Vorhaut zur�ck und hielt dem M�dchen seine blanke Eichel zum Lecken hin, immer so weit, dass das M�dchen weit die Zunge herausstrecken musste, um an die Eichel zu kommen.
Sie st�hnte dabei vor Anstrengung, leckte aber willig jeden Tropfen Samen von der M�nnereichel.
Langsam versteifte sich das M�nnerglied wieder und da zog der Mann dem M�dchen den Penis weg und sagte:
�Das langt jetzt, sonst bekomme ich wieder einen Steifen und dann muss ich Dich doch noch ficken, aber in einer Stunde kommt Elly zur Bestrafung hier her, Du wei�t, die Elly mit den Riesenbr�sten, der werde ich einen sch�nen Tittenfick machen, Du kannst es Dir nicht vorstellen, wie geil es ist, wenn Elly immer meinen Schwanz zwischen ihren beiden dicken, fetten M�psen einklemmt und ich ihr dann durch die Titten mit meinem Steifen direkt in den offenen Mund ficke.
Nat�rlich kommt Elly nicht zum Tittenfick zu mir, sondern weil sie nachher von mir ordentlich gez�chtigt wird, weil sie in der Speisekammer heimlich genascht hat, daf�r bekommt sie die schwarze Katze, so wie Du, aber Elly bekommt sie nicht nur auf den Arsch hinten und auf die Schenkel vorne, auch nicht nur auf die fette Votze und zwischen die dicken Arschgloben auf das geile Arschloch, Elly bekommt von mir auch t�chtig beide Titten mit der “Neunschw�nzigen“ gestriemt, Elly schreit zwar immer entsetzlich dabei, aber da sie dabei immer meinen Schwanz in den Mund gesteckt bekommt, st�rt mich das wenig, aber ich glaube, Elly mag das, sie mag es, wenn ich ihr die dicken, fetten M�pse auspeitsche, wenn sie nur dabei meinen Schwanz im Mund behalten kann, aber jetzt ist es genug, steh auf und ziehe Dich wieder an, Deine Lesbenfreundin wartet schon mit juckender Spalte und hei�em �rschchen auf Deine flinke, geile Zunge!“ sagte der Rektor lachend.
Sie wollte sich gerade anziehen, als sie der Rektor am Pferdeschwanz packte und sagte:
�Knie nieder!“
Dora gehorchte und kniete sich vor dem Rektor auf den Boden.
Der sagte, ohne ihre Haare loszulassen:
�Und nun bedanke Dich bei mir!“
Dora wurde wieder ganz rot vor Scham und fl�sterte:
�Danke Herr Rektor!“
�Ist das alles, was Du zu sagen hat, danke Herr Rektor?“ fragte der Mann streng und Dora fl�sterte:
�Danke f�r die Haue, Herr Rektor!“
"Ist das alles?“ fragte der Mann und Dora fl�sterte:
�Danke f�r den Popo...., �h... Arschfick Herr Rektor!“
�Hat er Dir gefallen?“ fragte der Mann und das M�dchen antwortete:
�Ja, sehr Herr Rektor, obwohl es arg weh getan hat im Popoloch hinten, weil sie so gro� unten sind!“
Daran gew�hnst Du Dich schnell, Du wirst sehen, beim n�chsten Mal geht mein Schwanz viel besser in dein enges Arschl�chlein hinten rein, aber jetzt geh, Deine geile, lesbische Freundin wartet schon sehns�chtig auf Dich, sagte der Mann und gab dem M�dchen einen leichten Klaps auf den Po.

 

 

 

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