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Die Ullrichs

by baracuda

Das ist die Geschichte der Familie Ullrich.

Da ist der Vater, Kai 29 Jahre alt und Mutter Hanne, 26 Jahre und
Tochter Barbella, genannt Baby, 9 Jahre alt.
Die Mutter war im Bad und trocknete sich gerade ab, Vater und Tochter hatten vorher schon gebadet und waren jetzt im zusammen Wohnzimmer beim Fernsehen, als es laut rief:
�Mamaaaaaaaaaa!“
�Ja, Baby, was ist?“
�Mama, komm doch mal!“
Die Frau schl�pfte in ihren Morgenmantel und eilte in das Wohnzimmer, dort sa� ihr Mann im Morgenrock auf der Couch, zwischen seinen offenen Beinen sa� Baby auf einem Kissen, das kurze Nachthemdchen war ihr hoch gerutscht und ihr niedliches kleines �rschchen war hinten ganz nackt.
Baby zerrte an Papas Morgenrock vorne, den der Mann mit den H�nden eisern festhielt und sagte:
�Du Mama, der Papa will mich gar nicht weiter mir seinem Pipi spielen lassen!“
�Aber du hast doch schon lange genug damit gespielt Baby!“ sagte der Vater.
�Baby ich habe die schon so oft genug gesagt, dass das kein Pipi ist, was Papa da vorne hat, sondern ein Penis, man kann aber auch Pimmel, Rute, St�nder, Riemen oder Schwanz dazu sagen und dass man damit pipi macht und nicht Pipi dazu sagt, du hast doch auch kein Pipi zwischen den Beinchen, sondern eine was?“
�Eine Muschi Mama!“
�Richtig, du hast eine s��e, leine, geile Muschi zwischen den Beinchen, man kann auch V�tzchen dazu sagen und dann hast du was?“
�Ein Baby-V�tzchen Mama!“
�Richtig Baby, ein liebes, kleines Baby-V�tzchen hast du unten und der Papa hat was?“
�Einen Schwanz!“
�Und ich, was habe ich unten?“
�Eine Mamamuschi!“
�Richtig Schatz, Mama hat auch so ein V�tzchen wie du zwischen den Beinen, nur dass sie viel gr��er als deine ist und wei�t du auch, warum das so ist, Baby?“
�Ja Mama, damit der gro�e Schwanz von Papa besser hineinpasst!“
�Du wei�t sicher was der Papa mit seinem dicken Schwanz macht, wenn er ihn mir in das V�tzchen unten hineingesteckt hat?“
�Ja Mama, er tut dein V�tzchen damit ficken!“
�Ja Baby, Papa fickt mich dann immer ganz lieb!“
�Du Mama?“
�Ja Baby?“
�Du, Mama, kann ich nicht einmal zusehen, wenn dich der Papa fickt?“
�Aber Baby, dazu bist du noch zu jung f�r so etwas!“ sagte der Vater aber Mutter war da anderer Ansicht und sagte:
�Warum soll das Kind und denn nicht einmal zusehen, wenn wir zusammen ficken, da lernt sie auch wie das geht und wei� sp�ter genau Bescheid, mit einem Mann!“
�Oh ja, Mama, bitte lass mich zuschauen, wenn ihr euch liebt, darf ich?“
�Ja Schatz, du darfst zuschauen!“
�Au fein Mama, jetzt gleich?
�Ja, Baby, gleich!“
�Aber Mama, der Papa will gar nicht, er zeigt mir nicht einmal seinen Schwanz!“
Die Mutter ging nach hinten und beugte sich von oben �ber die Couch, griff in den Bademantel ihres Mannes und zog ihn vorne auseinander, wobei sofort der steife Penis des Mannes heraussprang und sagte:
�Aber Kai, warum l�sst du das Kind nicht weiter mit deinem Schwanz spielen, wenn sie es so gerne mach?“
�Weil es mir dann kommt!“
�Du Mama, was ist das, wenn es einem kommt?“
�Wei�t du Baby, das ist so, wenn man den Penis in die Hand nimmt und lange genug streichelt, oder in den Mund nimmt und ableckt, oder wenn so ein Schwanz in ein V�tzchen hineinfickt, dann tut es dem Mann unheimlich gut und dann fangen die zwei dicken Dinger hier an zu zucken und dann kommt es dem Mann und dann spitzt das L�chlein hier Samen heraus!“ sagte die Frau und fuhr dabei mit dem Finger �ber die Eichelspitze des Penis vorne.
�Das ist so, wie bei einer Muschi, wenn man die sch�n streichelt, dann kommt auch immer ein Saft vorne heraus, aber der spritzt nicht, der l�uft nur vorne heraus!“
�Ja, da hast du recht, aber hast du das denn schon oft gemacht, dich gewichst, Kind?“
�Was ist das “wichsen“ Mama?“
�Wenn du dich vorne lieb streichelst, oder einen M�nnerpenis in die Hand nimmst und immer auf und abf�llst mit der Faust, dann nennt man das wichsen, man kann auch onanieren dazu sagen, also hast du dich schon oft gewichst?
�Ja Mama, schon oft, ich habe mir schon oft mein V�tzchen gewichst, aber auch schon den Schwanz von Papa, aber er hat mir nie erlaubt, dass ich zusehen darf, wie sein Samen vorne aus dem L�chlein herausgespritzt ist!“
�Und, findest du es sch�n, zu wichsen Baby?"
�Ja Mama, es ist geil zu wichsen, machst du das denn auch manchmal?“
�Nat�rlich mache ich das auch, oft sogar!
�Aber warum machst du dir das immer selber, du hast doch immer den Papaschwanz?“
�Den habe ich doch nicht immer und wenn ich geil bin und der Papa ist gerade nicht da, dann mache ich es mir halt immer selbst, so wie du!“
�Erz�hle dem Kind nicht solche Sachen Hanne!“ sagte der Vater und die Mutter lachte und sagte:
�Glaubst du, dass sie dabei geil wird, das ist sie sicher schon, wo sie doch vorher schon deinen Schwanz gewichst hat, du wirst gleich sehen, dass es stimmt, komm Baby, knie dich hier auf die Couch und mache die Beinchen weit auf!“
Baby kletterte auf die Couch, �ffnete weit die Beinchen und steckte ihren kleinen, strammen Hintern hoch.
Ihre Mutter fuhr ihr mit der Hand zwischen die Beinchen und streichelte ihr von hinten das kleine V�tzchen und sagte:
�Oh, was ist das kleine Babyv�tzchen schon nass und voller Samen, du bist sicher schon ganz arg geil, stimmst?“
�Ja Mama, es ist mir schon ganz arg gekommen, als ich Papas Schwanz gestreichelt habe, das war so geil!“
�Du darfst ihn jetzt weiter streicheln, wenn du willst, komm wichs Papa sch�n lieb den Schwanz und vergiss die Hoden nicht, die wollen auch gestreichelt werden, das macht die M�nner immer ganz geil!“

Baby nahm Papas Schwanz und wichste ihn stark und dabei kribbelten ihre kleinen Finger �ber die dicken Hoden und ihr Papa st�hnte dabei laut auf und sein Penis wuchs m�chtig an.
�Gib ihm einmal lieb ein K�sschen Baby!“ sagte die Frau und Baby fragte ganz erstaunt:
�Dem Papa?“
�Nein, Dummerchen, dem Schwanzi, gib dem Schwanzi ein liebes K�sschen vorne drauf!“
�Ich... ich... glaube.. ich... kann... das... nicht... Mama!“
�Warum kannst du das nicht Schatz?“
�Weil ich mich davor f�rchte, Mama!“
�Aber da ist doch nichts, wovor du dich f�rchten musst Baby, ich mache das auch immer, ich nehme Papas Schwanz sogar immer ganz in den Mund und saugte und leckte ihn dem Papa ab, das macht Papa immer ganz geil und manchmal spritzt er mir sogar seinen Samen in den Mund, da schau her, Papas Schwanz schmeckt ganz toll!“
Dann beugte sie sich �ber den Schwanz und saugte ihn tief mit dem Mund ein.
Baby schaute gebannt auf den gro�en Schwanz von ihrem Papa in Mamas Mund und wie er immer darin hin- und herflutschte und sie h�rte gespannt auf das Ger�usch, das beim Schwanzlutschen entstand und in ihrer kleiner Spalt fing es schon wieder an zu zucken.
Dann zog Mama pl�tzlich den dicken Penis aus dem Mund und hielt ihn Baby vor das Gesicht und sagte:
�So, jetzt du!“
Baby drehte den Kopf weg und sagte:
�Nein, bitte nicht Mama!“
Da stand die Frau wortlos auf und ging hinaus.
Dann kam sie zur�ck und hatte in der Linken ein Handtuch und in der Rechten hielt sie ein Glas Nutella, Babys Lieblingsspeise.
Sie kniete vor ihren Mann auf den Boden, dann legte sie ihm das Handtuch unter den Po und sagte:
�So Baby, jetzt machen wir aus Papas Schwanz einen sch�nen Lolly!“
Dann schraubte sie das Glas auf und fuhr mit dem Finger tief hinein und schmierte den Penis mir der Schokoladencreme voll.
�So, das gen�gt, jetzt ist der Lolly fertig, jetzt lutsche ihn ab, los fang an und lutsch!“
Baby beugte sich vorsichtig �ber den Schokoladenpenis und streckte die Zungenspitze heraus und beleckte vorsichtig die Eichelspitze.
Als die sauber geleckt war, drang der steife M�nnerschwanz immer tiefer in den kleinen Mund von Baby ein, die vor lauter Schokoladelecken es gar nicht mehr merkte, dass sie den Schwanz von ihrem Vater schon weit in ihrem kleinen Mund stecken hatte und ihn tief einsaugte.
Sie war so in ihrem Element, dass sie gar nicht merkte, wie ihr Vater geil dabei st�hnte und kurz vor einem Orgasmus war, aber Mama passte auf, pl�tzlich nahm sie Baby den Lolly wieder aus dem Mund und sagte:
�So, jetzt ist es genug geleckt, sonst spritzt dir Papa noch seinen Samen in den Mund, aber ich brauche doch noch seinen Steifen, du willst doch sehen, wie er mich fickt, oder?“
�Ja, Mama, das will ich sehen, aber... kannst... du.. nicht.. auch... ein... wenig.. von... dem... Nutella.. bei... mir... vorne.. drauf.. tun... auf... mein... V�tzchen, meine ich?“
�Das kann ich machen Baby, aber wozu?“
�Zum Lecken Mama, das kann dann der Papa sch�n ablecken, wenn er das will!“
�Du willst also, dass dir der Papa das V�tzchen lieb leckt, Schatz?“
�Ja Mama, das w�re so toll!“
�Sicher macht er das, wenn du ihn sch�n darum bittest, aber nicht mit Nutella, Papa liebt V�tzchen so wie sie sind, n�mlich Natur, also versuch es, bitte deinen Papa lieb dass er dir die kleine, geile Muschi leckt!“
Baby schmiegte sich an ihren Papa und lockte:
�Komm Papa, leck mir das V�tzchen sch�n lieb!“
�Dann lege dich �ber die Armlehne und mache die Beinchen sch�n auf!“ sagte ihr Vater und Baby tat es.
Sie lag jetzt �ber der hohen Armlehne und beugte sich weit zur�ck und der h�chste Punkt war jetzt das kleine, nackt Kinderv�tzchen, das sie auffordernd ihrem Papa zum Lecken hinstreckte.
Der kniete sich zwischen die Beinchen von Baby und sagte:
�Komm Schatz, hebe deine Beinchen hoch!“
Baby tat das und ihr Vater fasste unter ihre Kniekehlen und dr�ckte ihr die Beinchen noch weiter auseinander und fing dann an, Baby zu lecken.
Erst leckte er mit seiner nassen Zunge die kleinen Schenkelchen innen und Baby fing gleich an, heftig zu st�hnen und der Mann leckte eifrig weiter, erst um die kleinen Arschb�ckchen unten herum und dann wieder innen die Beinchen hoch zum Kinderv�tzchen.
Baby schrie fast, als ihr der Papa mit der Zunge durch die kleine Scham zum Kitzlerchen hoch fuhr und das dicke Kn�pfchen mit seiner Zungenspitze umkreiste.
Die Mutter schaute den Beiden aufmerksam zu und dabei hielt sie Papas Schwanz in der Hand und wichste ihn, dann sagte sie zu Baby:
�Na Schatz, ist es sch�n, wie der Papa dein kleines V�tzchen und das Kitzlerchen ableckt, gef�llt es dir so?“
�Ja Mama, es ist herrlich wie Papa das macht, es macht mich so geil!“
�Ja, mich macht das auch immer ganz geil, wenn Papa meine Muschi ausleckt!“
�Und kommt es dir dann auch immer, so wie mir Mama?“
�Ja nat�rlich kommt dann immer mein Samen, wenn Papa mich leckt, ganz arg sogar und wie ist es bei dir, ist es dir schon sch�n gekommen, beim Lecken?“
�Nein, aber gleich, gleich kommt es mir Mama, jaaaaaa.... jetzt.... jetzt... kommt.... es.... mir... ganz.... arg!
Dann versuchte sie die Beinchen zu schlie�en, aber Papa lie� es nicht zu und so lag Baby mit zuckendem V�tzchen vor ihm und er schleckte ihr die Muschi sauber, aus der ihr Saft nur so heraus floss.
Dann sank Baby in sich zusammen und als ihr Papa ihre F��e loslie�, griff sie sich schnell zwischen die Beinchen und vergrub ihre Hand dazwischen und dann schloss sie schnell die Beinchen.
Der Mann erhob sich mit steifem Schwanz, der gleich zu platzen drohte und sagte:
�So, jetzt wird die Mama gefickt!“
�Baby knie dich jetzt vor die Couch, dann kannst du uns besser zusehen!“ sagte die Mama und Baby kniete sich hin.
Die Mutter legte sich auf den R�cken, �ffnete die Bein und der Vater kniete sich dazwischen.
Dann hielt er seinen steifen Schwanz an die Scham der Frau und die sagte zu Baby:
�Willst du es einmal versuchen, Papas Schwanz bei mir unten hineinzustecken, damit du wei�t, wie das geht?“
�Ja Mama, ich probiere es!“ sagte Baby und umfasste mit ihrer kleinen Hand feste Papas steifen Schwanz und suchte damit den Eingang zu Mamas Muschi.
Als sie ihn gefunden hatte und die Eichel zwischen den dicken Schamlippen von Mama war, stie� Papa so kr�ftig zu, dass Baby kaum noch Zeit hatte, ihre Hand von Papas Schwanz zu nehmen und Mama rief geil:
�Ohhhhhhhh....., jaaaaaaa, fick..... mich....., fick.. mich.. so hart.. du.. nur... kannst!“
Dann starrte Baby ganz gebannt auf den Schwanz von Papa, der immer in Mamas feuchte Muschi hineinfickte und wieder herausflutschte.
Dabei schrie und st�hnte die Mama und Baby wurde es dabei richtig Angst und sie fragte:
�Tut das denn weh Mama, wenn der Papa dich fickt?“
�Aber nein Schatz, im Gegenteil, ich schreie weil es mir gut tut, das wirst du auch manchmal erleben, wenn du dir dein V�tzchen stark wichst, da ist es doch auch sehr sch�n, oder?“
�Ja Mama, da schrei ich auch manchmal, wenn es besonders geil ist beim Wichsen, aber ich wei� sicher, dass ich auch so schreien w�rde, wenn mir Papa seinen dicken Schwanz in mein kleines V�tzchen stecken und mich sch�n damit ficken w�rde!“ sagte Baby und der Papa sagte:
�Rede nicht so einen Unsinn Baby, warum sollte ich dich ficken?“
�Warum solltest du das nicht tun, wenn Baby das will, willst du Schatz, willst du dass der Papa seinen Penis bei dir unten rein steckt und dich dann ganz lieb fickt?“
�Ich wei� nicht Mama, ich m�chte es sehr gerne, aber ich habe solche Angst, dass der Papa mir weh tut, mit seinem dicken, langen Schwanz, weil ich doch so eng bin in der Muschi und so ein gro�e Schwanz passt doch gar nicht in mein kleines V�tzchen!“
�Da brauchst du dir keine Sorgen darum machen wenn du es willst, Papa macht das ganz vorsichtig und wenn du es nicht aushalten kannst, dann h�rt er sofort damit auf, also willst du, soll dich der Papa jetzt sch�n ficken, du musst es mir sagen, denn dann darf der Papa noch nicht abspritzen, wir m�ssen beide daf�r sorgen, dass sein Schwanz sch�n hart und steif bleibt, aber das dauert noch eine Weile, weil der Papa immer sehr lange braucht, bevor er mir seinen Samen in die Votze spritzt, also lass ihn mich noch eine Weile ficken, es ist gerade so sch�n mit ihm, aber wenn du willst, dann kannst du ihm beim Ficken die Hoden hinten streicheln, das macht ihn immer ganz geil, aber besonders geil macht ihn, wenn du ihn auch noch deinen Finger in den Hintern steckst!“
�Ich soll dem Papa den Finger in den Popo hinten stecken, warum denn?“
�Weil er das geil findet, frag in doch, frag den Papa!“
�Stimmt das Papa, willst du das, willst du meinen Finger im Popo hinten drin haben?“
�Ja Schatz, ich finde das besonders stark, beim Ficken einen Finger tief im Arsch zu sp�ren, komm steck ihn mir hinten rein!“
Baby steckte ihrem Papa die vorsichtig die Fingerspitze in den After und fragte:
�So Papa, ist es so richtig?“
�Tiefer Schatz, stecke den Finger tiefer hinein in den Arsch, ja so, so ist es geil Schatz, jetzt sch�n langsam hineinsto�en, jaaaaa.... sooo!“

Dann fickte er so stark seine Frau, dass die sich st�hnend unter ihm w�lzte und Einen Orgasmus nach dem Anderen bekam.
Der Mann st�hnte auch laut und dann rief er:
�Noch einen Schatz, stecke mir noch einen Finger in den Arsch, jaaaaa.... so..... ahhhhhh... ist... das.... geil!“
Dann bettelte er um immer mehr Finger und zum Schluss steckte die ganze kleine Hand von Baby tief in Papa After drin und er wurde wie wild damit gefickt.
�Jetzt ist es gut Schatz, jetzt musst du schnell aufh�ren, sonst muss ich der Mama meinen Samen in die Muschi spritzen!“ sagte der Vater und Baby zog schnell ihre Hand aus Papas After.
Die Mutter zog schnell Papas Schwanz aus der Muschi und rief:
�Nicht abspritzen h�rst du, Baby will erst noch von dir gefickt werden, dann kannst du deinen geilen Samen meinetwegen in sie hineinspritzen wenn du willst!“
Dann sagte sie zu Baby:
�Komm Schatz, ich wei� vorher noch ein ganz geiles Spiel, das hilf dir deinen ersten Fick besser zu ertragen, komm knie dich �ber mich und lass mich dein kleines V�tzchen sch�n lecken!“
Baby kletterte auf die Couch, kniete sich �ber das Gesicht von ihrer Mutter und �ffnete die Beinchen weit.
Ihre Mama griff an den Schwanz von ihrem Mann und schob ihn sich wieder unten rein, dann sagte sie zu Baby:
�Beuge dich vor und strecke dem Papa dein �rschchen hin!“
Baby b�ckte sich tief �ber Mamas Gesicht und der Papa hatte jetzt Babys kleines �rschchen genau vor dem Gesicht.
Dann zog ihr die Mama mit beiden H�nden die Scham auf und leckte sie.
Jetzt wurde Baby von ihrer Mutter geleckt, dass es nur so schmatzte und hinten leckte der Papa jetzt Baby das Popoloch mit der Zunge aus.
Baby st�hnte geil und wackelte mit dem kleinen Popo hin und her und konnte gar nicht genug vom Lecken bekommen und dann lief ihr das kleine V�tzchen regelrecht �ber und st�hnend entlud sich ihr Muschisaft auf Mamas Zunge und Mund, die alles schnell sauber leckte.
Dann sank sie wieder ganz ermattet auf die Mama nieder, die schnell unter ihr hervor kroch, den Schwanz von Papa aus ihrer nassen Muschi zog und sagte:
�So Schatz, jetzt bist du dran, aber keinen Angst, ich helfe dir dabei, komm leg dich auf die Couch und mache die Beinchen breit, jetzt kommt Papas gro�er, geiler Fickschwanz in dein kleines V�tzchen hinein und dann bekommst du von ihm deinen ersten Fick gemacht, du wirst sehen, dass es dir sehr gef�llt, es ist n�mlich viel sch�ner als wichsen, aber das wirst du schon selber merken!“
Baby gehorchte und legte sich auf den R�cken und spreizte die Beinchen.
Ihre Mutter stand hinter der Couch, der Papa stand mit steil aufgerichteter Rute zwischen ihren Beinen.
Dann sagte die Mutter zu Baby:
�Komm Schatz gib mir deine Beinchen!“
Baby streckte die Beine hoch und ihre Mama hielt sie an den Fu�fesseln fest und zog ihr die Beine noch weiter auseinander.
Das �rschchen von Baby war jetzt auf das �u�erste angespannt und die s��e Spalte war weit offen, ebenso weit stand ihre Popospalte auseinander und das kleine Popoloch zuckte �ngstlich dabei.
Papa schaute sich die nackte Kindervotze und das offene Popoloch in aller Ruhe an und dabei wichste er sich gen�sslich den Schwanz.
Dann legte er seinen steifen Riemen Baby vorne auf das nackte V�tzchen und rieb seine Eichel daran.
Baby st�hnte schon ganz geil, aber als der Papa mit der Eichel die kleinen Schamlippen auseinander dr�ckte und versuchte damit in sie einzudringen, da schrie Baby erschreckt:
�Nein Papa, neiiiiinnnn!“
�Was ist, willst du nicht von Papas Schwanz gefickt werden?“ fragte die Mutter und Baby sagte leise:
�Doch Mama, aber ich habe Angst!“
�Tut es denn weh, wenn Papa seinen steifen Schwanz bei dir unten rein steckt, Baby?“
�Das kann ja wohl nicht sein, ich war ja noch gar nicht mit meinem Schwanz drinnen!“ protestierte der Vater und die Mama fragte streng:
�Stimmt das, was der Papa sagt, Baby?“
�Ja, Mama!“ sagte Baby kleinlaut.
�So geht das aber nicht Baby, du kannst nicht erst den Papa bitten, dass er dich fickt und ihn dann geil auf dich machen und dann machst du einen R�ckzieher, zur Strafe f�r deine Weigerung, wird dir der Papa jetzt einen Analfick machen, hast du mich verstanden?
�Ja Mama!“ sagte Baby kleinlaut und dann:
�Du, Mama, was ist das eigentlich, ein “Analfick?“
�Das ist schnell erkl�rt Schatz, Papas Schwanz kommt jetzt statt in dein V�tzchen vorne hinein, hinten in deinen kleinen, geilen Arsch!“ sagte der Vater streng und Baby fing sofort an zu weinen und unter lautem Schluchzen rief sie.
�Neiiiiiin..... Papa..... das.... darfst... du... nicht... machen.... oh... bitte... bitte... Mama... sag... ihm... dass... er.. das... nicht... darf... mein... Popoloch... ist... doch.. noch... so.... klein... und... sein... Schwanzi.... ist... sooooooo.... gro�!“
�Da kann ich dir leider nicht helfen Schatz, das h�ttest du dir vorher �berlegen m�ssen, jetzt ist es zu sp�t, du wei�t doch wenn sich der Papa etwas vorgenommen hat, dann f�hrt er es auch aus und jetzt hat er beschlossen, sein Schwanz kommt in deinen Arsch, also schrei nicht so, dann verspreche ich dir, dass dich der Papa ganz vorsichtig in den kleinen engen Arsch fickt und dass er von seinem Schwanz nur die Eichelspitze in deinen Popo hinein steckt, wenn du aber weiter so schreist, dann bekommst du Papas Schwanz bis zu den Hoden in den engen Arsch gefickt, also los, das Popoloch auf und Papas Schwanzspitze hineingelassen!“ sagte die Mama streng.
Baby ergab sich weinend ihrem Schicksal und hielt Papa willig das kleine Arschloch zum Hineinficken hin.
Papa nahm seinen Schwanz in die Hand, setzte seine Eichel an das Popoloch und dr�ckte sie vorsichtig hinein.
Baby schrie wie am Spie�, aber dann steckte die dicke Eichel doch in dem engen After von Baby.
Er wartete noch ein wenig, bis sich das kleinen Popoloch an den dicken Eindringling hinten drin gew�hnt hatte und dann begann er vorsichtig mit Babys Popofick.
Baby weinte und schrie, dann st�hnte sie wieder laut und rief:
�Au, au, halt Papa, nicht so feste, nicht so tief, das tut doch weh, nicht so weit hineinficken, mit dem langen Schwanz!“
Der Mann fing jetzt an, vorsichtig in das kleine, enge Afterloch von Baby zu ficken und jedes Mal wenn seine Eichel etwas tiefer in den Kinderarsch eindrang, schrie Baby:
�Au, au, das... tut....so.... weh.... Papa!“
�Nat�rlich tut das weh Dummerchen, mir tut das Heute noch immer arg weh, wenn mich der Papa mit seinem Riesenschwanz in den Popo fickt, weil er das immer so brutal macht, aber es ist so geil, wenn es auch immer so weh tut, in den Arsch gefickt zu werden, also entspanne dich und lasse Papas Schwanz hinein, du wirst sehen, es gef�llt dir auch, von Papa einen Analfick zu bekommen!“ sagte die Mutter zu Baby, die leise weinend dalag und ihren kleinen Arsch vom Papa durchgefickt bekam.
Immer tiefer drang der M�nnerschwanz in den Kinderafter ein und zum Schluss klatschten seinen Hoden gegen die nackte Kindervotze und Baby schrie jetzt jedes Mal, wenn die Eier ihre Scham ber�hrte laut:
�Auuuuuuuuuu....... das..... tut...... soooooooo....... wehhhhhhhhhhh.......!“ !
Aber dann zog der Mann pl�tzlich so heftig seinen Schwanz aus dem Kinderarsch, dass Baby dabei laut aufschrie und dann hielt er seine Eichel an Babys Schamlippen und suchte das Loch, aber Baby griff dem Papa an die Hoden und versuchte ihn daran weg zuschieben und rief:
�Nein.... Papa...... nicht.... da.... hinein!“
�Aber Schatz, du warst es die von Papa gefickt werden wollte, jetzt willst du pl�tzlich nicht mehr, da kannst du doch nicht mit dem Papa machen, schau mal, was er f�r einen gro�en, steifen Schwanz hat, der ist doch jetzt durch mein Ficken und dein Lecken und den Popofick bei dir, so voll mit geilem Samen, der muss doch jetzt herausspritzen, sonst platzt der Papaschwanz, also sei lieb und lasse den Papaschwanz in dein V�tzchen hineinspritzen Baby!“
�Ich habe aber Angst dass der Papa mir weh tut im V�tzchen, er soll mir seinen Samen lieber in den Popo spritzen!“
�Es hat dir also doch gefallen, wie der Papa dein kleines Arschloch gefickt hat, bist du dabei etwa geil geworden?“
�Ja Mama, ich bin geil geworden dabei, es tat zwar arg weh, den Papaschwanz so tief im kleinen �rschchen hinten zu haben und so arg hinten hineingesto�en zu werden, aber trotzdem ist es mir dabei ganz arg gekommen und mein V�tzchen ist jetzt ganz voll Schleimchen!“
�Dann brauchst du auch jetzt keinen Angst zu haben, wenn dich der Papa lieb fickt, weil dein S�melchen ein gutes Gleitmittel ist, du wirst sehen, es ist gar nicht schlimm, Papas Schwanz im kleinen V�tzchen zu haben und sch�n von ihm gefickt zu werden, los komm, nimm die Hand da vorne weg und lasse Papas Schwanz hinein!“ sagte die Mutter.
Dann teilte sie mit der Linken Babys Schamlippen, oben am kleinen Kitzler, dann griff sie den Schwanz und fuhr mit der Eichel durch die feuchte Kinderspalte damit und als die Eichel am kleinen L�chlein angekommen war, griff sie an den Hintern ihres Mannes und dr�ckte dagegen und die Schwanzspitze verschwand ein kleines St�ckchen im Kinderv�tzchen.
�Aua, aua, Papa, das tut weh!“ rief Baby aber der Papa versuchte noch tiefer in sie einzudringen, aber es ging nicht.
�Sto� schon endlich richtig zu Kai, sto� ihr das Hymnen durch, damit das kleine, geile Schweinchen endlich einmal wei�, wie sich ein richtiger M�nnerschwanz anf�hlt, los sto� schon, fick tief hinein mit deinem gro�en Riemen!“ sagte die Mutter und Baby fing an zu weinen und rief:
�Aber wenn es doch nicht geht, der Penis vom Papa ist viel zu gro� f�r mein Babyv�tzchen und er tut mit weh, der Schwanz!“
�Paperlapapp, du willst nur nicht, stimmst aber warte, ich wei� wie der Papa mit seinem gro�en Schwanz in deine Muschi kommt!“ sagte die Mutter und beugte sich vor, dann fuhr sie Baby mit dem Finger von unten durch die Popospalte, dann legte sie die Fingerspitze an das zuckende Popoloch und stie� feste zu.
Baby schrie auf und ihr Popo machte einen wilde Satz nach vorne und schon steckte der Schwanz vom Papa bis zu den Hoden in dem kleinen, engen V�tzchen des schreienden Kindes, die weinend rief:
�Papa, Papa, nicht so tief hinein ficken, bitte, bitte!“
�So?“ , fragte der Vater und zog den Schwanz bis zum Ende der Eichel wieder heraus.
�Ja, so, so ist es gut Papa, sagte das M�dchen und der Mann fing jetzt an das M�dchen vorsichtig zu ficken, dabei achtete er immer darauf, dass er nicht weiter mit dem Schwanz hinein kam.
Als sich das M�dchen beruhigt hatte und ihr Weinen in ein leises St�hnen �berging, sagte der Vater:
�Sag es mir ruhig, wenn du noch eine St�ckchen von meinem Schwanz haben willst Schatz!“
�Ja Papa, gib mir noch ein St�ckchen Schwanzi, ja so, halt nicht so viel, jaaaaa..... soooo!“ sagte sie und der Papa schob seinen Penis noch weiter bei ihr rein und fickte ruhig weiter.
�Noch mehr Papa!“ sagte Baby dann und ihre Stimme klang erregt.
Der Vater fickt noch weiter hinein und dann rief Baby pl�tzlich:
�Mehr Papa, gib mir mehr, von deinem gro�en, langen Schwanz, ohhhhhhhh..... gib.... ihn.... mir... gib... ihn.... mir.... ganz... tief.... ins.... Babyv�tzchen .... hinein... das.... ist..... so.... sch�n!“
Dann schob ihr der Vater den Schwanz bis zum Anschlag in die kleine Votze und fickte sie wie wild.
Baby st�hnte und wackelte mit dem �rschchen dabei und dann kam es ihr heftig, aber auch der Papa musst jetzt abspritzen und der zog schnell seinen Schwanz aus dem V�tzchen und steckte ihn ein L�chlein tiefer dem Kind in den After und kaum war der Schwanz im Kinderarsch, da spritzte der Mann auch schon heftig ab.
Er f�llte Babys kleines Arschloch mit seiner warmen So�e und erst als sein Schwanz ganz klein und schrumpelig war, zog er ihn Baby aus dem After.
Seine Frau, die den Beiden beim Ficken aufmerksam zugeschaut hatte, lie� sich die Gelegenheit nicht entgehen und st�rzte sich auf den Schwanz, nahm ihn in den Mund und leckte ihn gen�sslich ab.
Dabei hatte sie eine Hand zwischen den Beinen und rieb ihren steifen Kitzler und verschaffte sich so noch einmal einen heftigen Orgasmus.
Dann sanken alle drei ermattet auf die Couch.
Der Papa lag in der Mitte auf der Seite, vor im lag Baby und die Mama hinter ihm.
Baby hatte ein Beinchen hochgestellt und der Papa griff ihr �ber das B�uchlein hinweg und streichelte ihre kleine, nasse Muschi.
Mit einer Hand hielt sich Baby hinten die Arschb�ckchen auf und die Mama hatte Papas Schwanz in die Hand genommen und spielte damit an Babys Popoloch.
Als Papas Schwanz von dem Spiel wieder ganz gro� geworden war, steckt die Mama den Schwanz einfach wieder in das Babyv�tzchen hinein und der Papa fickte Baby noch einmal, w�hrend ihm die Mama hinten erst die dicken Eier gestrichelt und dann den Finger in den Arsch gesteckt hatte.
Bevor Papa wieder abspritzte, zog die Mama Baby den Schwanz aus dem V�tzchen, drehte sich auf die Seite, griff mit beiden H�nden nach hinten und zog die Popobacken weit auf und rief:
�Komm fick mich jetzt, fick mich in meinen dicken, geilen Arsch, ja komm fick!“
Der Papa drehte sich um und steckte seinen steifen Schwanz der Mama in den Popo, die schon ganz geil st�hnte, kaum dass sie die Eichelspitze an ihrem Popoloch sp�rte.
Baby hatte sich jetzt auch umgedreht und schaute Papa aufmerksam beim Arschficken zu und dabei streichelte sie lieb Papas dicken Popo hinten und die Hoden auch, bis der Papa rief:
�Gib mir deine Fingerchen Schatz!“
Baby wusste sofort was der Papa wollte und sie fuhr ihm mit dem Finger hinten in den Po und fickte sein Popoloch.
Papa st�hnte dabei geil und wollte noch mehr Finger in den Arsch haben und zum Schluss steckte wieder die ganze Hand von Baby in Papas gro�en Arschloch.
Dann musste der Papa spritzen und st�hnend f�llte er Mamas Darm, die auch schon mehrmals gekommen war.
Danach schliefen die Drei ganz ersch�pft Arm in Arm zusammen ein.

Sp�ter ging es dann weiter.

Das Lieblingsspiel von Baby war immer Papa einen Nutellaschwanz zu machen.
Wenn sie sah, dass ihr Papa beim Fernsehen auf der Couch lag, oder las, ging sie schnell in ihr Zimmer, zog sich das R�ckchen oder ihre Jeans aus und streifte das H�schen ab, dann ging sie untenherum ganz nackt, an den K�hlschrank und holte ihr Nutellaglas, damit ging sie in das Wohnzimmer, stellte das Glas auf den Tisch, dann ging sie zum Kopf von Papa und kletterte von hinten auf die Couch.
Dann rutschte sie mit ihrem nackten B�uchlein auf Papas Gesicht nach unten, bis der Papa ihr nacktes V�tzchen vor ihrem Gesicht hatte und sie jetzt mit dem Kopf unten an seiner Hose war.
Sie �ffnete dann Papas Hose und zog sie samt Slip weit auf seinen Schenkel herunter.
Wenn Papas Schwanz bis jetzt noch nicht steif war, dann nahm ihn Baby in ihre kleinen H�nde und wichste ihn kr�ftig und dabei streichelte sie lieb Papas Hoden und dann wurde der Schwanz rasch dabei gro�.
Dann nahm Baby das Nutellaglas und nahm Papas steifen Penis in die Hand und steckte ihn tief in das Nutellaglas hinein.
Sie zog dann den Schwanz, der voll mit der Creme war heraus und lie� ihn in ihrem kleinen Mund verschwinden.
Dann leckte sie jeden Zentimeter von Papas Nutellaschwanz sauber.
Ich Papa hatte ihr inzwischen mit den H�nden die Arschb�ckchen auseinander gezogen und beleckte Babys Popospalte.
Erst fuhr er mit der Zunge um die kleinen Popob�ckchen herum, dann durch die Spalte zu ihrem kleinen Popoloch, das er besonders gern beleckt und wenn er versuchte mit der Zungenspitze in den kleinen Kinderafter einzudringen, das st�hnte Baby schon geil, wenn ihr aber der Papa dann einen festen Zungenfick in den kleinen Arsch machte, das kam Baby immer rasch und ihr milchiger Kindersaft floss in Str�men dem Papa auf die Brust.
Dann leckten sich die Beiden weiter, Baby leckte den Nutellaschwanz von Papa und der Papa das kleine Babyv�tzchen und wenn es ihm kam, dann spritzte er Baby seinen geilen Samen tief in den Mund, die immer alles gierig hinunterschluckte.
Die Mama war meist auch immer dabei und alles endete danach in einer furiosen Fickorgie.

 

 

 

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