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Die Teufelsaustreibung
by baracuda
Auf einer Mittelmeer-Kreuzfahrt lernte ich vor einigen Jahren einen etwa gleichaltrigen, gut aussehenden Mann kennen, der von geheimen Zirkeln und Sekten erz�hlte, in denen es eine mir bis dahin v�llig unbekannte sexuelle Praktik gibt:
Die so genannte Teufelsaustreibung bei jungen M�dchen.
Mein Bekannter erkl�rte mir, dass in solchen Sekten und Zirkeln nur M�nner und Frauen h�chster sozialer Schichten verkehren und es besonderer B�rgen bedarf, um in einen solchen Zirkel �berhaupt hinein zukommen.
Als ich meine Neugier nur noch schwer verbergen konnte, bot mir mein Bekannter ganz von sich aus an, dass er mich bei einer �Spende f�r die Gemeinschaftsr�ume“ an einem der folgenden Tage mitnehmen k�nnte.
Ich war daran sehr interessiert und gab ihm die Spende.
Mein Bekannter holte mich mit seinem Wagen ab und fuhr mit mir ziemlich weit aus der Stadt heraus, bis wir zu einem gro�en, auf einem Hang gelegenen Bungalow kamen. Vor dem Betreten des Hauses musste ich - wie er es bereits getan hatte - eine schwarze Halbmaske aufsetzen.
Dann traten wir ein.
Wir kamen in ein ziemlich gro�es Untergeschoss, das in der Mitte eine Art Altar enthielt, bestehend aus einem purpurfarbenen kleinen Podium, einem niedrigen Tisch - mit purpurrotem, schwerem Samt verkleidet.
Rings herum standen bereits - ebenfalls mit schwarzen Halbmasken - etwa 12 M�nner und Frauen.
Alle hatten lange, bis auf den Boden reichende purpurseidenen Umhangs an, die jedoch vorn offen waren und bei einigen M�nnern einen bereits erigierten Penis erkennen lie�en.
Auch ich musste mich in einem Nebenraum ausziehen und in einen solchen Umhang schl�pfen.
Dann begann eine Art Predigt, in der auf die Manifestationsformen des Teufels hingewiesen wurde.
Er war demnach vorzugsweise im Unterleib ganz junger M�dchen versteckt.
Diesen Teufel galt es auszutreiben.
Nur dann k�nne ein M�dchen davon befreit und gl�cklich werden.
Nach dieser einf�hrenden Predigt brachte eine Frau ein h�bsches junges M�dchen von etwa dreizehn oder vierzehn Jahren herein, das einen schwarzen Umhang anhatte.
Es wurde auf den Tisch gestellt und �ber den Teufel in seinem Unterleib belehrt.
Dann nahm man dem M�dchen den Umhang ab.
Es war jetzt v�llig nackt und musste sich mit dem R�cken auf den Tisch legen.
Zwei der M�nner traten auf das Podium jeder nahm ein Bein des M�dchens und zog es senkrecht in die H�he.
Dann erfolgte das �Aufwecken des Teufels“ durch Schl�ge mit einem ganz d�nnen St�ckchen auf den Po des M�dchens, wobei die beiden M�nner die Beine des M�dchens senkrecht in die H�he hielten und sie rhythmisch so weit als m�glich spreizten und pr�ften, ob sich die Vulva schon bewegte, das hei� �ffnete - da der Teufel durch die Schl�ge sobald herauskommen m�sse. Die Schl�ge waren nicht besonders stark und das M�dchen schrie auch nicht bei der Z�chtigung. Die Schl�ge kamen nun immer n�her an die haarlose, nackte Vulva heran. Ich konnte deutlich sehen, wie manchmal ein Schlag direkt den untersten Rand der Vulva selbst trat worauf sich der Vulvaspalt heftig zuckend �ffnete und wieder schloss. Die beiden �u�eren Schamlippen waren jetzt rot und leicht geschwollen.
Waren die Schl�ge bis jetzt quer �ber die unteren Pobacken erfolgt, so kam nun mehr das z�chtigende St�ckchen l�ngs direkt zwischen die Beine, manchmal direkt in den zuckenden Vulvaspalt hinein, der dadurch auseinander gedr�ckt wurde.
Das M�dchen - dem vorher gesagt wurde, dass es nicht schreien d�rfe, um den Teufel nicht wieder in die Scheide zur�ckzutreiben - st�hnte bei jedem der Schl�ge.
Die M�nner standen dicht gedr�ngt um den Tisch und starrten wie gebannt auf die zuckende Vulva des M�dchens.
Fast mehr oder weniger gleichzeitig kamen jetzt die um das gez�chtigte M�dchen herumstehenden M�nner deren erigierter Penis zwischen den offenen Umh�ngen steil nach oben gerichtet war, zum ersten Orgasmus.
Sie schoben ihren Unterleib so dicht als m�glich an die Vulva des M�dchens und ejakulierten zwischen die Beine, auf Leib und auf den Po des M�dchens.
Ein Mann ejakulierte aus k�rzester Entfernung in den ge�ffneten Mund des M�dchens.
Das M�dchen schluckte gleich darauf gierig die Samenladung des Mannes hinunter. Die umstehenden Frauen hatten die Umh�nge ganz nach hinten geschlagen und masturbierten mit dem Finger, der rhythmisch in die Scheide gesto�en wurde.
Einige Frauen rieben dabei ihre Br�ste am K�rper des M�dchens vor allem an dessen Haaren.
Obwohl mich die ganze Prozedur ebenfalls sexuell sehr erregt hatte kam es doch bei mir zun�chst nicht zum Orgasmus.
Aber ich war kurz davor, ich h�tte am liebsten - wie die Frauen, ebenfalls masturbiert.
Umstehende entdeckten, dass ich noch nicht ejakuliert hatte und machten mich darauf aufmerksam dass es auch gleich bei mir so weit kommen w�rde, denn jetzt komme erst �Die Reinigung der Scheide“ , aus welcher der Teufel ja inzwischen vertrieben worden sei.
Das M�dchen wurde jetzt vom Tisch herunter in eine Sitzbadewanne gehoben, in die aus Kannen warmes Wasser mit Zus�tzen gesch�ttet wurde.
Wie ich sp�ter erfahren konnte, waren die Badezus�tze dazu bestimmt, das bei jungen M�dchen h�ufig noch feste Jungfernh�utchen weich zu machen.
Das M�dchen wurde jetzt abwechselnd von den Umstehenden gewaschen, wobei jeder besonderes Augenmerk auf die Vulva richtete.
Es wurde immer wieder neu gepr�ft, ob das Jungfernh�utchen schon appetitlich weich sei.
Nach etwa 40 Minuten schien den Umstehenden der Zeitpunkt gekommen.
Das M�dchen wurde von mehreren gleichzeitig abgetrocknet und dann mit dem Bauch auf den Tisch gelegt.
Einer der umstehenden M�nner �u�erte die Behauptung, das sich der Teufel vielleicht im After des M�dchens verkrochen haben k�nnte, worauf er sofort aufgefordert wurde, dort entsprechende Gegenma�nahmen einzuleiten.
Der Mann nahm seinen Umhang ab, tr�ufelte etwas �l in die After�ffnung des M�dchens und versuchte, seinen erigierten Penis in den After des M�dchens zu stecken.
Da die After�ffnung des M�dchens sehr klein und der Penis des Mannes sehr gro� und dick war gelang es zun�chst nur, die Eichel in die Anus der Kleinen einzuf�hren.
Erst als die Umstehenden die Beine des M�dchen noch weiter spreizten und seinen Unterk�rper gegen den Penis dr�ckten, gelang es schlie�lich dem Mann mit seinem gro�en, steifen Penis ganz in de enge M�dchenanus einzudringen.
Das M�dchen machte bei jedem Penissto� in den After eigene Gegenbewegung mit ihrem Po. Eine der umstehenden Frauen trat n�her, streichelte die Pobacken und sagte:
�Ein reizendes, s��es Popochen - aber es ist ja ganz kalt und muss gew�rmt werden- mit diesen Worten nahm die Frau ein kleines St�cken und schlug bei jedem Stoss des Penis kr�ftig seitlich auf die Po-Backen des M�dchens, die jedes mal stark erzitterten.
Der im After koitierende Mann war zum Orgasmus gekommen, aber schon hatte ein anderer Mann, der w�hrenddessen mit dem Finger an der Vulva des M�dchens gespielt hatte, festgestellt, dass das kleine L�chlein des M�dchens gar verd�chtig gezuckt habe und etwas unternommen werden m�sse.
Ich wurde gefragt, ob ich etwas daf�r tun k�nne.
Ich musste mich in einen Sessel setzen und zwei M�nner hoben das M�dchen auf meinen Scho� und f�hrten dabei meinen Penis an die Vulva des M�dchens.
W�hrend eine Frau meinen Penis an die Scheiden�ffnung hielt, dr�ckten die umstehenden M�nner und Frauen, das M�dchen an H�ften und Schenkeln pressend, fest und mit rhythmischen Bewegungen nach unten.
Dabei schien das M�dchen selbst sexuell sehr erregt zu sein.
Ich hatte meine Hand an ihren kleinen winzigen Br�stchen und f�hlte deutlich, wie steif die Brustwarzen waren.
Im gleichen Augenblick drang mein Penis ganz in die Scheide ein.
Die Umstehenden hoben das M�dchen immer so hoch, dass mein Penis nicht ganz aus der Scheide rutschte und lie�en dann das M�dchen wieder auf meinen Penis rutschen.
Dabei dr�ckten sie es fest nach unten, so dass mein Penis jedes mal so tief es nur m�glich war, eindrang.
Ich kam schon nach wenigen Sekunden zu einem Orgasmus von noch nie dagewesener Intensit�t.
Man hob das M�dchen von meinem Schoss, setzte es erneut in die Badewanne und wusch Vulva und After gr�ndlich.
Zu meiner �berraschung wurde dabei festgestellt, dass das Jungfernh�utchen nicht eingerissen, sondern nur stark gedehnt worden war.
Das hatten die �le im Badewasser bewirkt.
W�hrend einige der Umstehenden Vulva und After des M�dchens wuschen, stellte sich eine der Frauen mit gespreizten Beinen so �ber die kleine Sitzbadewanne, dass der Mund des M�dchens an der Vulva dieser Frau war.
Zum Dank f�r den ausgetriebenen Teufel hatte das M�dchen jetzt die Vulva der Frau so lange zu k�ssen, bis der Orgasmus der Frau zu erkennen gab, dass das Ma� der Dankbarkeit bei dieser Frau erf�llt war.
Solchen Dankbarkeitsbeweise erbaten sich anschlie�end auch die �brigen Frauen und lie�en sich vor der Kleinen die Scham auslecken.
Danach wurde das M�dchen abgetrocknet, nackt auf den Altar-Tisch gelegt, die Beine weit gespreizt und dann von den Umstehenden mit Finger, Zunge und in die Scheide eingef�hrtem Vibratorstab stimuliert.
Dabei kr�mmte sich das M�dchen - selbst sehr stimuliert - immer mehr vor Ekstase.
Und als ihr Orgasmus einsetzte waren auch die Umstehenden wieder in h�chster sexueller Erregung.
Ein Mann steckte seinen Penis in den Mund des M�dchens und ejakulierte schon nach wenigen St��en, ein anderer hob die Beine des M�dchens zog den Unterleib an die Tischkante stie� seinen Penis in die Vulva und ejakulierte ebenfalls nach wenigen Sekunden.
Das M�dchen hatte w�hrenddessen einen Orgasmus nach dem anderen - es m�gen zehn oder noch mehr gewesen sein.
Auch die umstehenden Frauen waren durch Masturbation in h�chster Ekstase und dr�ckten ihre Vulva beim Orgasmus fest an den K�rper des M�dchens der fortw�hrend von Orgasmen gesch�ttelt wurde.
Als die Orgasmen des M�dchen aufh�rten musste es sich auf den Tisch stellen und mit gespreizter Vulva in einen darunter gehaltenen Glaskrug urinieren.
Die Umstehenden, die bis dahin alle Einen oder gar mehrere Samen-Erg�sse hatten, traten ganz dicht heran rochen an der Vulva und stellten zufrieden fest �dass keinerlei Geruch von Schwefel“ mehr vorhanden war und der Teufel erfolgreich ausgetrieben worden sei.
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