|
|
Lena Teil 1 [3]
Copyright (c) 2004, arrows.
Lena, teil 1
Story_codes: MM/f
Story_intro: "Wie konnte ich nur so bl�d sein, die Bilder auf der Karte zu lassen." Er schlug sich mit der Hand gegen die Stirn. "Ja, ja, okay, jetzt sieh sie dir schon an, du geiler Bock!" "Wow!" entfuhr es mir, als ich das n�chste Bild, das dem auf dem Sofa folgte sah. Die Kleine sa� immer noch auf dem Sofa, aber sie hatte das Kleidchen gehoben und die Beine gespreizt. Sie trug kein H�schen. Mit der Zoomtaste holte ich ihr kahles V�tzchen n�her heran. Wahnsinn! "Also fickst du sie doch?" "Nein, sag ich doch, sie ist zu klein, ich meine zu eng!" Er schaute ins Leere. " Dabei wei�t du genau, dass mein Schwanz nicht gerade riesig ist." Ja, sicher wu�te ich das. Uwes Schwanz war schon um einiges kleiner als meiner, aber noch normal w�rde ich meinen. "Jetzt erz�hl schon. Wie bist du dazu gekommen?" Ich hatte ganz vergessen, die Bilder weiter zu betrachten. Das n�chste Bild zeigte die Kleine, wie sie sich die M�se aufhielt. Man konnte deutlich ihr rosiges Innere und das kleine Loch sehen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Auf dem folgenden Bild war sie von hinten zu sehen. Das hei�t, sie kniete au allen Vielern und streckte Uwe den Po entgegen. Einen Finger hatte sie sich in das feucht schimmernde L�chlein gesteckt. Dann war Schlu�. Mehr Bilder waren nicht auf der Karte.
language: german
Lena Teil 1
Written by arrows
Es war ein sch�ner Samstagnachmittag, als ich beschlo�, auf ein Bier zu meinem Freund Uwe zu fahren. Wir sa�en in seinem Garten, die Sonne schien, und das Bier war sch�n kalt. Er war, wie ich auch, geschieden. Dank seines finanziellen Hintergrundes konnte er das Haus behalten, als seine Frausich von ihm trennte. Sie wohnte in einer Nachbarstadt und Uwe hatte ihr ganz einfach ein anderes Haus gekauft. So betucht wollte ich auch gern sein. Aber ich kann mich nicht beklagen. Schlecht geht es mir schlie�lich auch nicht.
Wir unterhielten uns �ber alles M�gliche. Schlie�lich fragte ich: "Sag mal, du hast dir doch so eine geile Digitalkamera gekauft? Zeig sie mir doch mal." Uwe holte sie.
"Mach sie nicht kaputt!"
"Ich pa� schon auf, du Spinner! Ist eine Karte drin?"
"Ja klar! Du kannst losknipsen." Ich scho� ein paar Bilder einfach ins Blaue.
"Und wie kann ich die Bilder jetzt ansehen?"
"Ganz einfach, dr�ckst du hier, kannst du dir alle Bilder der Reihe nach anschauen. Und was nicht gef�llt, wird einfach gel�scht. Hier."
Ich sah mir die Fotos vom Garten an und war beeindruckt, in welcher Qualit�t die Bilder waren. Pl�tzlich hatte ich jedoch ein Bild auf dem Monitor, das ein M�dchen von ca. 8 Jahren auf Uwes Couch zeigte. Sie hatte ein kurzes Kleidchen und wei�e S�ckchen an und grinste fr�hlich in die Kamera.
"Wer ist das denn? Das ist doch nicht Anna, oder?" Anna war seine Tochter. Im Nu war Uwe aufgesprungen. Mit hochrotem Kopf riss er mir die Kamera f�rmlich aus der Hand.
"Ach das.., �h, das ist... die Kleine von nebenan. Hast du bestimmt schon gesehen." Er wollte mit aller Gewalt wirken sei nichts besonderes an dem Bild. Allerdings war mir sofort klar, dass da irgendetwas im Busch war. Ich grinste ihn fett an.
"Was ist? Glotz mich nicht so an!" Er bem�hte sich, ganz relaxt zu wirken, aber das ging voll in die Hose. Ich beugte mich vor und fl�sterte.
"Jetzt sag schon, pimperst du die Kleine? Oder ist sie noch zu klein daf�r? Wie alt ist sie eigentlich?"
"Acht ist sie! Und zu klein daf�r ist sie auch noch. Ich meine.., �h..., sie w�re zu klein daf�r, wenn es jemand versuchen wollte... oder so." Er war schon wieder am Stottern.
"Komm Alter, raus mit der Sprache. Du willst mich verschei�ern. Sag schon, bl�st sie?" Jetzt war es mit seiner Ruhe endg�ltig vorbei.
"Du bist wohl bl�d, denkst du, ich will in den Knast?"
"Nee, glaub ich eher nicht. Aber warum regst du dich dann so auf, wenn doch gaaaaaar nichts ist?"
"Ich? Ich reg mich doch nicht auf!" Aber ich lie� nicht locker.
"Dann gib mie Kamera doch nochmal!" Uwe sah mich lange und durchdringend an. Man sah seinem Gesicht an, wie er mit sich rang. Ich hielt ihm meine offene Hand hin. Wir kannten uns schon ewig lange und hatten bisher nie Geheimnisse voreinander gehabt. Und das er alles fickte, was nicht schnell genug auf dem Baum war, war nun auch keine Neuigkeit f�r mich. Mir ging es schlie�lich �hnlich und schon einige Male hatten wir in Kneipen die eine oder andere Frau abgeschleppt und sie gemeinsam vernascht. �hnliche Gedanken mu� er wohl auch gehabt haben, denn schlie�lich winkte er resignierend ab und reichte mir die Kamera.
"Wie konnte ich nur so bl�d sein, die Bilder auf der Karte zu lassen." Er schlug sich mit der Hand gegen die Stirn. "Ja, ja, okay, jetzt sieh sie dir schon an, du geiler Bock!"
"Wow!" entfuhr es mir, als ich das n�chste Bild, das dem auf dem Sofa folgte sah. Die Kleine sa� immer noch auf dem Sofa, aber sie hatte das Kleidchen gehoben und die Beine gespreizt. Sie trug kein H�schen. Mit der Zoomtaste holte ich ihr kahles V�tzchen n�her heran. Wahnsinn!
"Also fickst du sie doch?"
"Nein, sag ich doch, sie ist zu klein, ich meine zu eng!" Er schaute ins Leere. "
Dabei wei�t du genau, dass mein Schwanz nicht gerade riesig ist."
Ja, sicher wu�te ich das. Uwes Schwanz war schon um einiges kleiner als meiner, aber noch normal w�rde ich meinen.
"Jetzt erz�hl schon. Wie bist du dazu gekommen?" Ich hatte ganz vergessen, die Bilder weiter zu betrachten. Das n�chste Bild zeigte die Kleine, wie sie sich die M�se aufhielt. Man konnte deutlich ihr rosiges Innere und das kleine Loch sehen. Mir lief das Wasser im Mund zusammen. Auf dem folgenden Bild war sie von hinten zu sehen. Das hei�t, sie kniete au allen Vielern und streckte Uwe den Po entgegen. Einen Finger hatte sie sich in das feucht schimmernde L�chlein gesteckt. Dann war Schlu�. Mehr Bilder waren nicht auf der Karte. "Du bist ja ganz aufgeregt. Jetzt mal locker, ich erz�hl ja schon. Also das fing alles ganz zuf�llig an. Fast konnte ich nichts daf�r. Lena, so hei�t sie, spielte nebenan im Garten. Ich war an der Hecke dort und zog Unkraut heraus, als sie auf mich zukam. Sie konnte mich allerdings nicht sehen. Sie hob ihr R�ckchen und zog das H�schen herunter. Dann ging sie in die Hocke und fing an zu pinkeln. Ich war direkt hinter ihr und konnte ganz aus der N�he sehen, wie sich der goldene Strahl seinen Weg zwischen ihren niedlich Schamlippchen suchte. Um noch besser sehen zu k�nnen, bog ich vorsichtig einen Ast zur Seite. Allerdings nicht vorsichtig genug, denn er brach ab. Bei dem Knacksger�usch drehte sie sich herum, die Hose immer noch unten und das R�ckchen hoch, und sah mich an."
"Uwe! Hast du zugesehn, wie ich gepullert habe?" Sie fragte es wie im Scherz und grinste mich an.
"�h, nein. Ich habe hier Unkraut gezupft, sonst nichts!" Das glaubte sie mir nat�rlich nicht.
"Macht mir nix, kannst ruhig zusehen, st�rt mich nicht." Sie brachte ihre Kleidung in Ordnung und kam zu mir her�ber. Sie bedeute mir, ich solle mich zu ihr herunter beugen. Dann fl�sterte sie mir ins Ohr.
"Kann ich dir ein Geheimnis sagen?"
"Ja, klar, alles kannst du mir sagen. Ich werde es niemals verraten!" Und zur Bekr�ftigung hob ich die Hand zum Schwur.
"Der Alex, also mein Bruder, der ist ja schon 12, der schaut mir auch immer zu. Und ich bei ihm. Das ist lustig. Machmal kitzelt er mich da auch. Und ich reibe sein Ding." Sie kicherte. "M�chtest du mich auch mal kitzeln?"
"Ne, sagte ich, das darf man nicht!" Ich wollte die peinliche Situation beenden, ehrlich, mir war ganz unbehaglich zumute. Aber sie lie� nicht locker."
"Ist doch dann unser Geheimnis, ich erz�hl nix, ich schw�re!"
"Ich sagte, sie solle einmal mitkommen. Ihre Eltern waren nicht da, das wu�te ich. Ich nahm sie mit ins Wohnzimmer, Anna war noch in derSchule, wir waren also allein. Ich setzte sie auf meinen Scho� und versuchte, ihr zu erkl�ren, warum das nicht ginge. Aber mein Schwanz war anderer Meinung. Er richtete sich nat�rlich auf und dr�ckte gegen ihren Schenkel.
"Ich glaube, dein Ding wird gro�. Darf ich das mal sehen?"
"Nein, Lena, wirklich nicht. Das ist viel zu gef�hrlich! Irgendwie schaffte ich es, sie los zu werden, und als ich allein war, mu�te ich mir erst einmal einen runterholen, so schmerzten mir die Eier. In dieser Nacht konnte ich kaum schlafen. St�ndig mu�te ich an ihre kleine M�se denken. Ich war auch v�llig irritiert, weil mich auf einmal kleine M�dchen anmachten. Das kannte ich gar nicht von mir." "Ja, und dann, wie ging es weiter?" Ich war total gespannt.
"Das war vor jetzt gut 2 Wochen, ein paar Tage sp�ter. Lena war wieder allein im Garten. Ich auch. Ich hatte es so eingerichtet, dass sie mich sehen mu�te. Ich lag nur mit der Turnhose bekleidet da auf der Liege. Zuerst tat ich nur so, als w�rde ich schlafen, aber dann auf einmal bin ich wirklich eingeschlafen. Ich wurde wach, als mir jemand an der Hose herumnestelte. Das konnte nur Lena sein. Sie langte durch das weite Hosenbein nach meinem Schwanz, das kleine Luder. Als sie ihre kleinen Finger um meinen Riemen legte, war es mit meiner Beherrschung vorbei. Ich hatte geblinzelt und wu�te, wo sie stand. Sie erschrank m�chtig, als ich pl�tzlich zugriff. Ich packte sie unter dem R�ckchen, genau an der richtigen Stelle. Zu meiner �berraschung hatte sie kein H�schen an. Ich hatte ihr kahles nacktes Pfl�umchen in der Hand. Das wurde mir zu brenzlig.
Ich packte sie kurzerhand unter den Arm und trug sie ins Wohnzimmer. Okay, eigentlich kann keiner auf das Grundst�ck sehen, aber man wei� ja nie. Ich setzte sie auf die Couch und kniete mich vor sie hin. Ganz ernst sah ich sie an.
"Lena, pa� mal auf, so geht das nicht. Wir sind sehr gute Freunde und das soll auch so bleiben. Aber dann darfst du nicht so unvorsichtig sein. Du m�chtest, dass ich dich streichele?"
Sie sah mich ein wenig eingesch�chtert an, nickte jedoch.
"Dann mu�t du mir versprechen, dass niemals jemand etwas davon erf�hrt. Wenn das rauskommt, mu� ich ins Gef�ngnis und du ins Kinderheim. Willst Du das?"
Sie sch�ttelte den Kopf aufs heftigste. Ich hatte wirklich ein wenig �bertrieben mit meinem strengen Ausdruck, aber irgendwie mu�te ich ihr klar machen, dass wir vorsichtig sein m��ten. Dass ich da weitermachen wollte, wo ich im Garten aufgeh�rt hatte, dessen war ich mir sicher. Sie fing sogar an zu weinen, so geschimpft hatte ich mit ihr. Jetzt tat sie mir schon wieder leid. Ich setzte mich neben sie und nahm sie in den Arm. Sie kuschelte sich ganz eng an mich. Mann, was war das sch�n. Ich wischte ihr die Tr�nchen fort und sagte: "Nun ist alles klar, es bleibt unser Geheimnis. Und nun kannst du nochmal in meiner Hose nachschauen, ob dir das gef�llt."
Schon lachte sie wieder. Sie rutschte ein St�ck zur Seite und griff unter den Hosenbund. Es war gar nicht so einfach, das Teil heraus zu fingern, denn mein Schwanz war nat�rlich inzwischen knochenhart. "Boah, ist der gro�!" Na, ja, dachte ich, zum Kleine-M�dchen-Beeindrucken reicht er immerhin. Offenbar hatte ihr Bruder sie schon gut angelernt, denn sie begann mich etwas unbeholfen zu wichsen. Das lie� ich mir nur zu gern gefallen. Ich langte um sie herum und schlug ihr R�ckchen hoch. Da lag sie vor mir: die blanke kleine Kindermuschi! Ich konnte nicht anders, ich mu�te einfach zugreifen. Hast du schon einmal so etwas gef�hlt?"
Ich sch�ttelte den Kopf. "Erz�hl schon weiter!"
"Ich setzte sie rittlings auf meine Beine, dass sie mir zugewandt war. Ihre Beine waren weit gespreizt und ihre Schamlippchen klafften auseinander. Mit dem Finger fuhr ich sachte durch ihren schon ein wenig feuchten Schlitz, und das Lustkn�pfchen, das keck hervorlugte lie� ich nat�rlich auch nicht aus. Zwischen ihren Beinen stand mein Schwanz kerzengerade in die H�he und im Verh�ltnis zu ihrer kleinen engen M�se sah er wirklich gewaltig aus. Ich zog sie an den nackten Arschb�ckchen n�her zu mir heran, so dass mein Riemen genau zwischen ihren Schamlippen hochragte. Ich zog die Lippchen einwenig auseinander und mein Schwanz war in Ihren fleischigen M�senlippen eingebettet. Ich hob und senkte das Becken eine wenig. Es war fast wie ficken. Dabei bem�hte ich mich, ihre kleine Klitoris immer wieder zu ber�hren. Sie hatte die Augen geschlossen und den Kopf in den Nacken gelegt.
"Magst du das?" fragte ich sie. Sie nickte nur kurz mit dem Kopf und dr�ckte meinen Schwanz noch fester gegen ihr Lustfleisch.
"Das ist toll!" Ich gebann ihre kleinen Brustw�rzchen zu streicheln. Erst sanft, dann etwas fester. Sie st�hnte ein wenig.
"Das tut jetzt ein bisschen weh, aber es ist auch sch�n! Komisch!" Sie verstand nicht so recht, was mit ihrem K�rper vor sich ging. Es h�tte sicher nur noch wenige Sekunden gebraucht, und ich h�tte sie mit Sperma �berschwemmt. Aber ich wollte sie beim ersten Mal auch nicht gleich erschrecken. Ein Zufall kam zu Hilfe. Es schellte an der T�r.
"Lena! Ganz schnell anziehen, und ab in den Garten! Und denk daran: Geheimnis!" Sie nickte und war im Nu in Ihren Klamotten. Ich auch. Lena schl�pfte zur Gartent�r hinaus und ich ging zur T�r. Es war Lenas Mutter. Ich gab ihr die Hand und dabei fiel mir ein, dass ich noch Lenas M�sensaft an den Fingern hatte. Eine irre Situation.
"Sag mal Uwe, hast Du Lena gesehen? Sie macht nicht auf."
"Tja," ich kratzte mich am Kopf, "vorhin war sie noch im Garten. Sie wird spielen und hat dich sicher nur nicht geh�rt."
Das war noch einmal gutgegangen. Sp�ter kam Lena noch einmal kurz zu mir. Sie fl�sterte mir ins Ohr.
"Das war ganz toll vorhin, machen wir das morgen wieder?"
"Wenn du magst und wir vorsichtig sind, klar!"
"Wei�t du, was ich nicht so gut finde?" Ich dachte, jetzt kommt etwas schwieriges. Nein, sagte ich, was meinst du denn?
"Dass dein Ding so viele Haare hat!" Och das? Das k�nnen wir �ndern, sagte ich.
"Eine Stunde sp�ter war mein Schwanz sauber rasiert und das Wichsen machte doppelt so viel Spa�, so sch�n weich und zart war alles."
"Am �bern�chsten Tag war wieder eine Gelegenheit. Allerdings zog ich sie nun nicht mehr ganz aus, falls wir wieder gest�rt w�rden. Ohne Umschweife sprang sie mir auf den Scho� und umarmte mich. W�hrend ich ihre Arschb�ckchen durchknetete, k��te sie mich. Aber wie! Sie schob mir die Zunge in den Mund, dass mir H�ren und Sehen verging. Als ich wieder zu Luft kam, fragte ich sie, wo sie das denn gelernt h�tte." "Hat mir Carla gezeigt, die ist schon 12 und die kennt sich aus mit sowas. Die macht es auch schon richtig!"
"Was? Richtig?"
"Na, mit Jungs, richtig mit reinstecken!" Ich war baff. Lena wu�te wei� besser Bescheid, als ich gedacht hatte.
"Schade, dass ich noch zu klein bin. Hab schon probiert, aber bei mir pa�t nur ein Finger rein." Und das demonstrierte sie mir auch gleich, direkt vor meiner Nase. "
Ich m�chte mal wissen, wie das ist, wenn einer seinen Schwanz bei mir reinsteckt. Willst du mal versuchen?"
Nat�rlich wollte ich, aber wie sollte das denn gehen?
"Nein Lena, das geht wirklich nicht, aber ich kann es ja mal mit meinem Finger probieren!"
"Oh, ja, mach mal!" Ich war noch komplett angezogen, so dass sie noch gar nichts von meinem rasierten Schwanz gesehen hatte. Ich war gespannt, was sie sagen w�rde. Ich legte sie auf die Couch und lie� sie die Beine bis an die Brust anziehen. dann klappte ich ihre Knie auseinander und die M�se stand offen, so weit ihr das m�glich war. Das L�chlein gl�nzte mir dunkel und erwartungsvoll entgegen. "Wenn es weh tut, mu�t du es gleich sagen!" Sie nickte. Ich machte meinen Zeigefinger mit Spucke na� und setzte ihn an Lenas M�senloch an. �ber ihren Bauch hinweg schaute sie zu, wie mein erstes Fingerglied in ihr verschwand. Ich dr�ckte vorsichtig tiefer. Jetzt war ich zur H�lfte in ihr. Sie verzog das Gesicht ein wenig, aber ich sollte weiter machen. Ich dr�ckte noch mehr und war schlie�lich bis zum Anschlag in ihr. Ein Jungfernh�utchen hatte sie offenbar nicht, oder nicht mehr. War mir nur recht, sonst h�tte ich ihr vielleicht wehgetan, und sie w�re �ngstlich geworden. Mit meiner Fingerspitz f�hlte ich, dass ich am Ende ihres engen Tunnels angekommen war. Von der L�nge her h�tte ich zur H�lfte mit dem Schwanz hinein gepa�t. Ihr Kanal war echt hei� und auch schon feucht. Nun packte ich meinen rasierten Schwanz aus. Lena klatschte in die H�nde. "Ja, jetzt sieht er sch�n aus!"
Sie langte sofort danach un begann ihn zu reiben. Ich fickte sie dabei vorsichtig mit dem Finger. Es ging immer leichter, so entspannt war sie jetzt. "Pa� auf, jetzt zeig ich dir etwas ganz sch�nes!" Ich n�herte mich mit dem Mund ihrer duftenden M�se. �ber dem Finger, der sie immer noch vorsichtig fickte, begann ich zu lecken. Sie verdrehte die Augen, als ich ihre Kleine leckte. Besonders, wenn ich ihren Kitzler ber�hrte, st�hnte sie auf.
"Na, gef�llt dir das?" Sie nickte heftig. "M�chtest du das bei mir auch mal probieren?" Sie wollte und schon hatte ich ihr meinen harten St�nder zwischen die Lippen geschoben. "Du mu�t vorsichtig daran lutschen, das ist dann besonders sch�n f�r mich." Sie war ein Naturtalent. Ich h�tte schreien k�nnen vor Geilheit. Ganz langsam hatte ich mich umgedreht und lag nun �ber ihr. Mit vorsichtigen St��en fickte ich sie ins Schleckerm�ulchen, w�hrend ich sie unten leckte. Meinen Finger zog ich heraus und erstzte ihn durch meine Zunge. So weit ich konnte, drang ich in ihren Lustk�rper ein. Ihre Leckerei hatte mich so verr�ckt gemacht, dass ich kurz vor dem Abspritzen war. Da ich Angst hatte, ihr in den Mund zu spritzen, entwand ich mich ihr langsam.
"Och, weitermachen!" meinte sie, aber ich erkl�rte ihr, dass das nicht ginge, weil sie sonst alles schlucken m��te. Vielleicht ein anderes Mal. Ich erkl�rte ihr, das Schw�nze spritzen, wenn man sie verw�hnte. Das wu�te sie schon. Hatte ihr Bruder ihr schon gezeigt. Und noch w�hrend ich ihr alles erkl�rte, war es soweit. Sie hatte mich unverdrossen weiter gewichst, und ich konnte es nicht mehr zur�ckhalten. Im hohen Bogen flogen die Brocken durch die Luft. Das meiste landete auf dem Teppich, der Rest rann �ber ihre Hand.
"Wow, das war aber eine Menge! Bei Alex kommt immer nur ganz wenig!" Ich sagte ihr, sie m�ge einmal probieren, wie es schmeckt. Viele Frauen w�rden es gern auflecken. Sie glaubte mir und steckte die Zungenspitze in meine Sahne. Erst langsam und pr�fend, dann, als sie meinte, das schmecke gar nicht schlecht, leckte sie ihre ganze Hand sauber.
"Leck den Rest auch von meinem Schwanz!" Sie tat es ohne Widerwillen, was mich einigerma�en gl�cklich machte. Da hatte ich ja noch einiges zu erleben mit ihr. Wir k��ten uns wie ein verliebtes Paar und ich bekam den Rest von meinem Saft zu schmecken, aber aus ihrem Mund war mir alles egal. Ich erkl�rte ihr noch, dass, wenn sie immer flei�ig �ben w�rde, ich sie bald richtig ficken k�nnte. Ich gab ihr den Rat, sie m�ge es mit einer Kerze versuchen, nur so dick, dass es nicht richtig weh tut, und wenn das geht, soll sie eine dickere nehmen. Sie versprach, sich daran zu halten, und ich stellte mir schon vor, wie sie abends in ihrem Bettchen liegt und sich mit einer Kerze fickt, alles um sich darauf vorzubereiten, meinen Riemen hineingeschoben zu bekommen. Gibt es eine geilere Vostellung?"
Am Wochenende kam sie wieder zu mir. Diesmal legte ich sie auf den Tisch und holte ohne Umschweife meinen harten, wieder blitzsauber rasierten, Schwanz heraus. Ich gab ihn ihr zum Lutschen, w�hrend ich ihr Loch sch�n gltschig leckte.
"Hast du denn auch sch�n ge�bt mit den Kerzen?" Sie konnte kaum sprechen, so tief steckte ich in ihrem Hals.
"Geht schon richtig gut!" gluckste sie.
"Na, dann wollen wir mal sehen!" Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und stellte mich zwischen ihre gespreizten Beine. Sie st�tzte sich auf die Ellenbogen und sah zu, wie ich meine Eichel vor ihrem Loch in Stellung brachte. Langsam teilte ich mit meiner Schwanzspitze ihre Schamlippen. Mit einer Hand speizte ich ihr Loch, mit der anderen schob ich meinen Pr�gel vor. Die Eichel verschwand St�ck f�r St�ck in ihrem Lustloch, aber damit hatte es ich auch. Ich merkte, das es sie schmerzte und zog mich wieder zur�ck. Dann schob ich ihn langsam wieder hinein, immer nur bis etwas �ber die Eichel. Es war zwar noch kein richtiger Fick, aber es war traumhaft sch�n, meine Schwanzspitze in ihrer Samtm�se zu verstauen. Zu meiner und auch ein wenig ihrer Entt�uschung, stieg mir der Saft sehr schnell in den Eiern hoch. Die Ber�hrung ihrer zarten Muschi mchte mich total verr�ckt. Nun, langer Rede kurzer Sinn. Schon nach wenigen Minuten spritzte ich ab. Zuerst in ihre M�se, den Rest scho� ich �ber ihren K�rper bis in ihr Gesicht. Den Saft, der auf ihre Brust und den Bauch geklatscht war, verrieb ich auf ihrem gesamten K�rper. Sie gl�nzte �ber und �ber von meinem Sperma. Das war so geil, das kann ich dir gar nicht beschreiben. Den Rest von Ihrem Gesicht schob sie sich mit den Fingern ins Schleckerm�ulchen. Meinen weicher werdenden glitschigen Schwanz schob ich ihr zum Sauberlecken gleich noch dazu in den Mund. Irre sag ich dir. Sie macht alles, ganz freiwillig.
Ja, die ganze Woche �ber war keine Gelegenheit, dass ich sie treffen konnte. Immer kam irgendwer oder irgendetwas dazischen, aber heute! Heute �bernachtet sie sogar hier!"
"Wie bitte?" Ich konnte es nicht glauben, aber Uwe erkl�rte es.
"Nun, gestern kam ihre Mutter und fragte, ob Lena von heute auf morgen hier schlafen k�nne! Ich sagte ihr, sicher, das sei �berhaupt kein Problem, sie k�nne bei Anna schlafen. Allerdings sagte ich ihr nicht, dass Anna gar nicht da ist. Sie ist n�mlich mit dem Turnverein �bers Wochenende weg, ha ha! Lena m��te so in einer Stunde her�ber kommen. Du mu�t dich also langsam vom Acker machen."
"Du kannst mich doch jetzt nicht wegschicken, mit der Latte pa� ich ja nicht mal ins Auto. K�nnte ich nicht dabei sein heute Abend?" Uwe �berlegte kurz.
"Ja, gut, von mir aus gern. Ich wei� nicht, ob Lena einverstanden ist. Falls sie es nicht m�chte, mu�t du mir versprechen zu gehen, okay?" Ich nickte mehr als heftig.
"Aber nach Hause fahren mu�t du auf jeden Fall noch. Sie mag rasierte Schw�nze, hab ich dir doch erz�hlt."
So schnell, wie heute, war ich noch nie im Auto. Und dass ich mich beim Rasieren nicht geschnitten hatte, grenzt schon an ein Wunder. So aufgeregt war ich und dementsprechend zittrig. Gegen acht schellte ich wieder bei Uwe.
|