Note: This story was dynamically reformatted for online reading convenience. Kristina ist 18 Jahre alt, 1.65m groß 54kg schwer. Sie hat schulterlanges blondes Haar, blaue Augen und eine wunderbar blank rasierte kleine Fotze. Ich bin 22 und seit 3 Jahren mit ihr zusammen. Ich liebe es zu sehen wie sie von Männern jeden Alters begafft wird und für mich gibt es nichts geileres als sie beim ficken mit anderen Männern zu beobachten. Selbst in den ersten Wochen in denen wir zusammen waren habe ich sie nur beim Sex mit mir unbekannten Typen beobachtet bevor ich sie selbst rannahm. Der Vorfall von dem ich berichten möchte trug sich vor einem Monat in unsrer Heimatstadt Köln zu. Ich war unterwegs um einige Besorgungen für Weihnachten zu machen und sie war zuhause - allein und gelangweilt. Nach kurzer Zeit entschloss sie sich etwas gegen diese Langeweile zu unternehmen. Sie schnappte sich meinen Laptop und legte sich damit aufs Sofa und fing an im Internet nach Männern zu suchen die ihr gefallen könnten. Nach kurzer, ungeduldiger Suche änderte Sie ihren Plan und stöberte nach Chatseiten. Gleich eine der ersten Seiten gefiel ihr: Viele ältere Männer und die Namen die sie im Chat verwendeten deuteten bei fast allen darauf hin dass sie nichts suchten als eine Frau, oder besser, ein Mädchen an dem sie ihre perversen Fantasien ausleben konnten. Um auf sich aufmerksam zu machen, schnappte sie sich einen Edding von meinem schreibtisch, stellte sich vor den Spiegel, zog ihr Top aus und schrieb:"Fotze 17 Köln" ihren Namen und das Datum auf ihre nur von einem BH bedeckte Brust. Zurück auf dem Sofa schnappte sie sich meine Kamera, setzte ihr unschuldigstes Lächeln auf und drückte den Auslöser. Kaum war das Bild im Chat aufgetaucht meldeten sich dutzende Männer aus dem Kölner Raum bei ihr und sie fing an auszusortieren. "Ficker19" ? Nein...zu jung für ein Abenteuer. "Lieber-Köln" ? Langweilig... "AlterFicker56"... Naja ganz ok, allerdings machte sie die Art wie er sich gemeldet hatte neugierig: "Na du Dreckfotze, heute Abend, ich, ein paar Freunde und du Stück Fickfleisch mittendrin?". Ohne zu zögern gab sie ihm unsere Addresse und versprach sich schön nuttig anzuziehen. In 3 Stunden könne er sie abholen. Als ich nach hause kam fand ich auf dem Tisch im Wohnzimmer meinen Laptop mit dem geöffneten Chat, das Foto dass sie für den Chat verwendet hatte und ein Foto von ihr gekleidet mit einem weißen Top unter dem ihre nur 80B großen aber wohl geformten Titten schön zu sehen waren, einem schwarzen Minirock der ihren Arsch wohl kaum verdeckte, schönen schwarzen Strapsen, und weißen, hohen Stiefeln. Dass sie nichts unter dem Rock trug wusste ich, denn sie verdeckt ihre Ficklöcher nie, ausser die Kälte im Winter zwingt sie dazu. Daneben ein Zettel, sie würde sich heute auswärts vergnügen, ich solle nicht auf sie warten...Ich musste lächeln und freute mich darauf von ihr zu hören was an diesem Abend alles passiert war. Kurz vor meiner Ankunft war Kristina vor unserer Haustür in das Auto eines Mannes gestiegen der genau dem entsprach was sie sich erhofft hatte. Etwas größer als sie, glatzköpfig, dem ersten Eindruck und Geruch nach recht ungepflegt, vermutlich nicht rasiert. Er sprach Kristina von Anfang an nur mit Fotze oder Dreckfotze an, redete nicht viel. Nach kurzer Fahrt sah er sie an und sagte ihr sie solle ihm doch ihr Alter verraten, denn wie 17 sähe sie nicht aus. Kristina wusste genau was Männer wie er, alt und notgeil gerne hörten, sah ihn unschuldig an und erwiederte sie sei gerade 15 geworden. Er schmunzelte und fuhr kommentarlos weiter. Etwa 20 Minuten später hatten sie ihr Ziel erreicht. Ein unauffälliges Haus, nicht groß, nicht klein, typisch für die Gegend. Der Mann der sie zuhause abgeholt hatte nahm sie an die Hand als würde er ein kleines Mädchen an ihrem ersten Schultag begleiten, lief mit ihr auf die nur leicht angelehnte Haustür zu und öffnete sie. Sie betrat das Wohnzimmer des Hauses, sah sich und war sofort froh diesen Abend hier zu verbringen. Ihre Fotze war nass seit sie in das Auto gestiegen war doch bei dem Anblick der sich ihr bot fing ihre Fotze fast an zu Tropfen. In dem Raum saßen etwa 15 Männer, alle zwischen 40 und 60 Jahren, keiner der aussah als würde er Kuschelsex bei Kerzenlicht genießen. Sie entschloss sich so zu tun als wäre sie einfach nur bei einer Freundin zu Besuch, trat ein, setzte sich zwischen zwei Männer die wohl ihre 40iger bereits lange hinter sich hatten nahm eine Bierflasche die auf dem Tisch stand und gönnte sich einen Schluck. Die Blicke aller Männer im Raum lagen auf ihr und die beiden die ihr auf dem Sofa gesellschaft leisteten begannen langsam ihre Schenkel zu streicheln die sie lächelnd spreitzte. Nun war ihre junge, frisch rasierte und nass glänzende Fotze für jeden im Raum gut sichtbar. "Na, ich habe ja gesagt ihr bekommt heute Fickfleisch vom feinsten. Es gibt nur eine kleine Änderung, die kleine Schlampe ist wohl doch erst 15!" Dann ging alles ganz schnell, die 2 Männer neben ihr packten Kristina, legten sie aufs Sofa und fingen an sie auszuziehen. Die Stiefel wurden achtlos weggeworfen, der Rock heruntergezogen, das Top einfach zerrissen. Nun lag sie da, nur in Strapsen und sie liebte das Gefühl. Ihr Fahrer packte sie, zog sie an den Schultern bis ans Ende des Sofas so dass ihr Kopf darüber hinaus reichte, öffnete seine Hose und holte zu Kristinas Freude einen doch recht großen, behaarten Schwanz heraus. "MAUL AUF SCHLAMPE!" herrschte er sie an und sofort öffnete sie ihren zierlichen Mund weit. Ohne zu warten rammte er seinen Schwanz in ihren Mund, fickte ihren Hals hart. Zur gleichen Zeit spürte Kristina wie Finger an ihrer Fotze und an ihrem Polöchlein spielten und nur Sekunden später hatte sie 3 Finger komplett in ihrer Lustgrotte. "Seht euch das mal an, die Schlampe läuft schon fast aus!", rief jemand, doch sie konnte nicht sagen wer denn sie war damit beschäftigt den Schwanz der ihr gerade den Hals fickte so gut wie möglich zu schlucken. Plötzlich wurden die Finger aus ihr gezogen, und kurz darauf setzte jemand seinen Schwanz an ihre Fotze, rieb ihn ein wenig daran und schob ihn dann mit einem Ruck komplett in meine Freundin. Er packte ihre Beine, legte sie sich auf die Schultern und fing sofort an sie hart zu ficken. Die restlichen Männer entledigten sich ihrer Kleidung, stellten sich um Kristina herum auf und wichsten sich die Schwänze auf die kleine, 15 Jahre alte Nutte die heute Nacht ihnen gehörte. Der Schwanz der seit Minuten ihr Mäulchen fickte wurde herausgezogen, doch bevor sie die Chance bekam durchzuatmen stieß sofort der nächste tief in ihren Mund. Kurz darauf spritze der alte Sack in ihrer Fotze ab. Sie wurde gepackt, hochgezogen, einer der Männer legte sich aufs Sofa. Sie schätzte er musste wohl mindestens 60 sein. Er zog Kristina auf sich, sie setzte sich auf seinen Schwanz und fing an ihn zu reiten. Doch sofort zog er sie auf sich, gab ihr einen Zungenkuss. Gleichzeitig kletterte ein weiterer Mann hinter sie, zog ihre Arschbacken auseinander, spuckte auf ihr Arschloch und drückte seinen doch sehr großen Schwanz mit aller Kraft hinein. Sie stöhnte laut auf. Arschficks mochte sie sehr, doch einen so großen Schwanz und auchnoch ohne Gleitmittel oder ähnliches war auch für sie neu. Trotz ihrem schmerzvollen Stöhnen wurde der Schwanz weiter und weiter in ihren Darm gedrückt. Sie empfand es als geilen Schmerz...und sie liebte es. Dann ging es los, sie wurde gleichzeitig hart in ihre beiden Ficklöcher gestoßen und gleichzeitig von allen Seiten mit Schwänzen für ihren Mund bedient. So ging es Stunden, ein Mann nach dem anderen bediente sich an ihren Ficklöchern, benutzte sie, fickte sie wie er wollte. Sie liebte es, war wie in Trance und kam so oft wie nie zuvor. Am Ende war sie voll mit Sperma, es quoll aus ihrer Fotze und aus ihrem Arschloch, Gesicht und Haare waren völlig verklebt, ihr MakeUp war verschmiert, mischte sich mit der Wichse und lief über ihr Gesicht, tropfte auf ihre Titten. Kristina hatte nur kurz Zeit sich auszuruhen. Sie wurde gepackt, aus dem Wohnzimmer direkt ins Badezimmer gezogen und dort auf den Boden gelegt. Sie genoss es. Sie genoss in mitten von alten Perversen zu liegen die sie grade benutzt hatten, sie wusste dass sie von ihnen nur als Fickfleisch gesehen wurde und sie liebte das Gefühl. Sie lag da, sah sich um, die Männer hatten sie umringt und sie wusste was kommen würde. Sie schloss die Augen und öffnete ihren Mund. Einer nach dem anderen fingen sie an auf meine Freundin zu pissen, in den Mund, auf die Haare, ihre Titten zwischen ihre gespreitzten Beine auf ihre Ficklöcher. Sie schluckte so viel sie konnte, überall lief es an ihr herunter. Einige der Männer spuckten auf sie, beschimpften sie als Nutte, Hure, Kinderschlampe, Fotze...und genau das wollte sie sein, so liebte sie es. Als die letzten Tropfen auf sie geflossen waren wurde sie wieder gepackt, umgedreht, mit dem Gesicht in die Pisse gedrückt, gleichzeitig machte sich der erste schon wieder an ihrem Arschloch zu schaffen. Ein anderer packte sie an den Haaren, zog ihren Kopf nach oben, deutete auf die Pisse am Boden und sagte: "Na los du Fotze, leck das auf!". Ohne zu zögern fing Kristina an den von Pisse bedeckte boden zu lecken. Es schmeckte ihr nicht, doch sie wollte es, sie leckte und schlürfte am boden während die Männer sich an ihren Ficklöchern vergnügten. Sie wurde mit der flachen hand auf Arsch, Rücken und Titten geschlagen, weiter bespuckt und bewichst...stundenlang. Gefühlte Stunden später war jeder einzelne der Männer zufrieden. Alle hatte sie geblasen, alle waren in ihrem Arsch, in ihrer Fotze gewesen und alle hatten ihr Sperma auf sie abgeladen. Sie wurde im Badezimmer, in der Piss- und Spermalache liegen gelassen während die Männer sich bei ihrem Gastgeber bedankten, sich anzogen und einer nach dem anderen langsam verschwanden. Auch Kristina rappelte sich auf, suchte ihre größtenteils zerrissene Kleidung zusammen, zog sich notdürftig an, was jedoch nicht viel brachte, ihre Titten waren praktisch nicht bedeckt und auch vom Rock war nicht genug übrig um die benutzten Löcher zu verstecken. Ihr Fahrer und offensichtlich der Besitzer des Hauses sah sie an und grinste boshaft. "Sieh zu wie du nach hause kommst kleine Nutte, ich fahre dich sicher nicht, so wie du aussiehst." Er stand auf, zog sie an den Haaren zur Tür und schloss sie hinter ihr.

Kristina