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Als wir endlich im Feriengebiet ankamen wurde es bereits sp�t. Das Hotel, das ich gebucht hatte, war ein wenig abseits von den anderen und hatte keinen eigenen Strandzugang, aber es sah sehr schnuckelig aus und war preiswert. Au�erdem nicht in einer Gegend mit besoffenen Touristen zu sein war ein eindeutiges Plus f�r mich.
Die Dame an der Rezeption sah schon etwas m�de aus als wir eintraten und unsere Koffer hinter uns herzogen, schwitzend von der Hitze und dem Laufen. Meine Freundin und devote Sklavin Martina sah sich aufgeregt um w�hrend ich uns eincheckte. Ich gab der Frau unsere Namen und sie suchte nach der Reservierung. "Okay, das ist ein... Doppelzimmer, ja?" fragte sie und sah mich �ber den Rand ihrer Brille an.
Ich l�chelte mein s��estes L�cheln und nickte. "Es sei denn ihr habt einen Keller mit Streckb�nken und Peitschen f�r uns, dann nehmen wir nat�rlich das," antwortete ich frech.
Martina gab mir einen Klaps auf den Po und sah die Angestellte verlegen an. Sie war in diesem Moment sehr h�bsch, ihr langes dunkles Haar umrahmte ihr gebr�untes, zierliches Gesicht und die Verlegenheit gab ihr eine leichte R�te auf die Wangen. Ihre Haut gl�nzte noch immer vom Schwei�, was ihr gr�nes Kleid eng an ihrem K�rper kleben lie� und ihre enormen Br�ste h�bsch hervorbrachte. Die Rezeptionistin r�usperte sich und wendete sich wieder dem Computer zu. "Nr. 221A," sagte sie schlie�lich und gab uns die Schl�sselkarten. "Soll ich es ihnen zeigen?"
Ich l�chelte wieder. "Na, das h�ngt davon ab, was genau sie uns zeigen wollen," sagte ich.
Ohne ein weiteres Wort bedeutete sie uns, ihr zu folgen und f�hrte uns zu den Aufz�gen. Von hinten hatte ich einen guten Blick auf ihre Figure. Sie war schick angezogen, in einem netten Hosenanzug der gerade eng genug war, um ihre Kurven zu zeigen und gerade locker genug um nicht zu sexy zu sein. Ich sch�tzte sie so alt wie Martina, also um die 40, sie hatte blondierte Haare welche sie zu kurzen Locken frisiert hatte. Ihr Gang hatte immer noch Schwung und zeigte, dass sie gerne sexy war.
Als wir den Aufzug erreicht hatten, hatte sie bereits den Knopf gedr�ckt und wir stiegen alle zusammen ein. Martina nahm meine Hand als wir nach oben fuhren und k�sste mich z�rtlich auf die Lippen, w�hrend die Frau ihr Bestes gab, uns zu ignorieren und die Kn�pfe an der Wand intensiv anzustarren. Ich st�hnte ein wenig von der Ber�hrung und lehnte mich an die Wand w�hrend ich nach ihrem Po griff. "Mmh, noch nicht," fl�sterte ich, gerade laut genug dass sie uns noch h�ren konnte. "Du wirst noch fr�h genug meine Muschi zu schmecken kriegen."
Als wir im zweiten Stock ankamen f�hrte sie uns den Gang hinunter bis ganz zum Ende. Nr. 221A war das letzte Zimmer rechts. Mit einer Schl�sselkarte, die von einem Band um ihren Hals hing �ffnete sie die T�r und stie� sie weit auf um uns hinein zu lassen. "Gibt es noch etwas, was ich tun..." begann sie und r�usperte sich dann wieder. "...irgendwas, was sie noch brauchen?"
Wir sahen uns im Zimmer um. Es war ger�umig, sauber, hell und roch angenehm, mit einem gro�en, bequem aussehenden Bett auf der Fensterseite und einem sch�nen gro�en Badezimmer. "Also," sagte ich und drehte mich zu ihr um, "das h�ngt ganz davon aus, ob du dich zu uns gesellen willst oder nicht."
Sie sah mich z�gernd an, unsicher was sie antworten sollte. "Ich... ich wei� wirklich nicht... was sie meinen?" stotterte sie.
Ich lie� mich aufs Bett fallen, ersch�pft von der Reise, und zog ein Bein an. Von da wo sie stand m�sste sie mit unter den Rock sehen und meine Schamhaare und feuchte Muschi sehen k�nnen. Ich hob meine Arme unter meinen Hinterkopf und sah zu ihr hin. "Also, wir sind hierher gekommen um so viel Spa� zu haben, wie zwei M�dels nur haben k�nnen, und wenn du die T�r hinter dir zu machst werden wir K�rperfl�ssigkeiten rechts und links austauschen. Deshalb, wenn du mitmachen willst: Jetzt ist deine Chance."
Martina stand seitlich und sah erst zu mir, dann zu ihr und hielt den Atem an. Sie war erregt und sch�chtern gleichzeitig und wusste nicht genau, was sie sagen sollte. Die Frau sah mich einen Moment an und lie� dann die T�r hinter ihrem R�cken zufallen w�hrend sie tief Luft holte. Ich l�chelte. "Ich bin die Anna," sagte ich und stellte mich noch mal vor, auch wenn sie bereits unsere Namen kannte.
Sie nickte. "Giulia," antwortete sie, noch immer mit dem R�cken zur T�r.
Ich winkte Martina n�her an mich heran. "Komm leck mich sauber, meine kleine Freundin," sagte ich.
Martina l�chelte und fiel in eine Rolle, die ihr bekannt und angenehm war. Sie ging zu Boden auf allen Vieren und kroch langsam zu mir hin. Als sie das Bett erreicht hatte, schob sie vorsichtig mein Kleid hoch und fing an, an meinen Schenkeln hochzulecken. Wenn es ihr etwas ausmachte, dass die Frau uns zusah, dann zeigte sie es nicht.
Ich st�hnte und wandt mich ein wenig als sie meine Muschi erreicht hatte und den Schwei� und die Feuchtigkeit von der Reise aufleckte w�hrend ihre Nase mein Schamhaar rieb. "Mmh, ihr duftet heute so gut, Herrin," st�hnte sie als sie tief einatmete.
Ich nickte und fuhr mit meiner linken Hand durch ihre Haare und zog sie daran zur�ck. "Das will ich hoffen," sagte ich, "denn ich hab ne Menge f�r dich zu lecken." Sie nickte und zog sich dann am Bett hoch, eine Hand in meinem Scho� rieb langsam meinen Kitzler w�hrend ihr Kopf an meinem K�rper heraufwanderte und meine Haut k�sste und leckte wo immer sie entbl��t war. Sie f�hrte ihre Zunge von meinem Ausschnitt bis an meinen Hals, dann �ber meine Schulter zu meinem Arm, wo sie meinen Achseln besondere Aufmerksamkeit schenkte, da meine Achselhaare feucht waren und vor Schwei� klebten. Sie dort lecken zu sp�ren machte mich ohne Ende hei�.
Ich sah wieder auf und sah Giulia bei der T�r stehen, aber jetzt mit einer Hand vorne in der Hose w�hrend die andere mit ihren Br�sten unter der Jacke spielte. Ich l�chelte. "Komm n�her," sagte ich. "Du hast von hier einen besseren Einblick."
Z�gerlich kam sie auf uns zu und ging zur Seite des Betts w�hrend Martina anfing, mich zu k�ssen, ihre Finger langsam tiefer in meiner Muschi. Ich drehte meinen Kopf seitw�rts zu ihr. "Machs dir gem�tlich," sagte ich. Sie l�chelte nerv�s aber setzte sich in einen Sessel neben dem Bett. Als ich mein Kleid unter meine Br�ste zog und diese schwer und voll herausfielen, meine Brustwarzen streichelte w�hrend Martina wieder zur�ck an meinen Kitzler ging um ihn zu lutschen, �ffnete sie schlie�lich ihre Hose und fuhr mit der Hand hinein.
Martina wusste genau wie sie mit mir spielen musste, und mit drei Fingern in meiner Fut rubbelte sie die Innenseite so wie ich es mochte. Ich biss die Z�hne zusammen und atmete schwer w�hrend ich Giulia beobachtete, wie sie mit sich spielte. "Mmh, magst du wie meine Schlampe mich leckt?" Fragte ich sie mit geschlossenen Z�hnen. "Du wichst dir die Fotze wenn du siehst, wie sie meine tropfende M�se ausschleckt, was?" Ich kniff �chzend in meine Brustwarzen w�hrend Martina in meinen Kitzler biss. Giulia nickte und st�hnte leicht. Ich �chzte wieder und zog Martina an den Haaren. "Willst du, dass sie dich auch leckt?" frage ich die Rezeptionistin. Sie nickte erneut, zu sch�chtern um zu sprechen.
Martina sah zu mir auf, Lippen und Kinn gl�nzten von meinem M�sensaft. Ich nickte zu Giulia hin. "Mach schon," sagte ich. Martina nickte und krabbelte wieder auf allen Vieren zum Sessel. Ihre Br�ste hingen schlaff herab und schwangen hin und her als sie sich bewegte. Als sie zwischen Giulias Beinen ankam, half sie ihr, die Hose runter zu ziehen, was die Frau nur widerwillig zula�. Martina schnurrte als sie einen ersten Blick auf Giulias Unterw�sche warf. Ich hatte recht gehabt, sie liebte es, sexy zu sein. Sie trug einen durchsichtigen schwarzen Tanga und schwarze Kniestr�mpfe mit einem glatten schwarzen Strapsg�rtel. Durch den Stoff konnte man einen kleinen Fleck mit schwarzem Schamhaar sehen, aber sie hatte das meiste an den Seiten getrimmt.
Meine Sklavin zog den Tanga mit den Z�hnen zur Seite und fing an, ihre Schamlippen genauso intensiv zu lecken wie meine. Ihr Zunge schalzte flink �ber Giulias kleine Klitoris, was sie wie verr�ckt erregt machte. Sie wandt sich und hielt Martinas Kopf fest im Griff, lauter und lauter st�hnend. Ich stellte mich hinter Martina und zog ihr Kleid hoch um, erneut, ihren gro�en runden Po zu entbl��en, und die feuchte Gegend zwischen ihren Beinen. Der Gewohnheit halber gab ich ihr einen harten Klatsch auf die Pobacken um sie wackeln zu sehen. Sie st�hnte. "Willst du's in den Arsch, Sklavin?" frage ich sie streng.
Sie h�rte f�r einen Moment mit dem Lecken auf und st�hnte: "Ja G�ttin. Ich bin nur eine Arschfotze, meine wertlose M�se hat eure Aufmerksamkeit nicht verdient." Ich l�chelte und dachte daran, wie gerne sie alles mochte, was mit ihrem Arsch und ihren Titten zu tun hatte. Aus meinem Koffer zog ich eine Tube Gleitmittel, lie� es in ihre Poritze laufen und rieb es dann �ber ihren ganzen Anus. Sie lutschte und st�hnte weiterhin an Giulias M�se als ich meine Finger, fest zusammengepresst, in ihren gro�en Latina-Arsch schob. "Oh JA!" st�hnte sie, fast schreiend. "Ja, genau SO!!!" Ich drehte meine rechte Hand fester in ihr Arschloch und f�hlte, wie es sich dehnte und weitete, umso schmerzhafter je n�her es meinen Kn�cheln kam.
"Und was sagen wir zu unserem Gast?" fragte ich sie neckend w�hrend ich meine Hand in sie hineinzwang, sie rein und rausbewegte w�hrend sich ihr Arschloch dehnte.
Sie schluckte und sah zu Giulia hoch und nahm dann all ihren Mut zusammen als sie ernst sagte: "Bitte pissen sie mich an."
Die Empfangsdame sah geschockt zur�ck und wusste nicht, was sie sagen oder tun sollte. "Ich... ich wei� nicht ob..."
Ich klatschte Martina wieder auf den Po. "Sie mag das," sagte ich zu der Frau. "Keine Sorge, behandle sie einfach wie eine Nutte und lass es sie sp�ren."
Giulias Gesicht err�tete als sie nach unten sah, wo Martina ihren Mund weit am Rand ihrer Muschi aufgesperrt hatte und geduldig wartete. "Bitte, geben sie mir ihre Pisse, meine Dame," bettelte Martina erneut. Ich h�rte wie Giulia leise st�hnte und dann etwas zu pl�tschern begann w�hrend Martina gierig anfing zu schl�rfen. Ich biss die Z�hne zusammen und zw�ngte den Rest meiner Hand in ihr Arschloch, f�hlte den Schlie�muskel sich um mein Handgelenk zusammenziehen als ich eindrang. Martina st�hnte laut und lange, aber hielt ihre Lippen fest um Giulias Muschi um ihre Pisse runterzuschlucken.
Nach ein paar Augenblicken wurde die Rezeptionistin mutiger und aus dem Pl�tschern wurde ein kleiner Strom, der in Martinas Sklavenmaul scho� w�hrend meine Hand in ihrem Darm w�hlte und ihren Arsch so tief und fest fickte, wie sie es verdient hatte. Sie kam hart und gewaltig, biss unabsichtlich in Giulias Kitzler w�hrend deren Urin an ihrem Hals auf ihre Titten hinablief, w�hrend sie selbst kam. Ich lie� meine Hand einen Moment fest in Martina stecken und wartete, bis sie wieder etwas runterkam w�hrend Giulia ihr Gesicht liebkoste und und sie z�rtlich k�sste. Als ich schlie�lich rauszog war sie bereits aufgestanden und zog ihre Hose wieder hoch und verwandelte sich in die anst�ndige, gesittete Dame an der Rezeption.
Martina kroch gl�cklich auf das Bett und schlo� die Augen als ich aufstand, meine Hand noch �lig vom Gleitmittel. Giulia l�chelte mich an und nahm dann meine schleimigen Finger um sie abzulecken. "Wenn es noch was gibt, was ich f�r dich tun kann, ruf mich einfach an," sagte sie als sie mir ihre Visitenkarte gab. "Tag und Nacht..."