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�ber die Jahre habe ich mich mit Martina �fter getroffen, aber meistens haben wir nur online gechattet. Ich habe unsere "Sitzungen" mehr und mehr genossen, wir erz�hlten uns unsere innersten geheimen Gel�ste und entdeckten zusammen neue w�hrend wir den versautesten und geilsten Gedankenaustausch hatten, der nur m�glich war. Ich liebe sie auf eine Weise, die schwer zu beschreiben und neu f�r mich ist, aber es f�hlt sich einfach "richtig" an f�r die Art Beziehung, die wir haben.
Wegen der Unterschiede in unseren Lebensumst�nden und ihrer Ehe war es bisweilen schwer, diese Beziehung aufrecht zu erhalten, aber wir haben immer einen Weg gefunden, und es war umso sch�ner, sie nach l�ngerer Abwesenheit wieder zu sehen. Und wenn wir gelegentlich, endlich eine M�glichkeit hatten, f�r mehrere Tage zusammen zu sein, waren wir beide endlos aufgeregt.
Ihr Mann wollte mit ein paar Kollegen auf einen kurzen Trip, und aus Gr�nden der Gerechtigkeit hatte Martina darauf bestanden, dann mit ihren "Freundinnen" auch mal wegfahren zu k�nnen, und so, eines Tages, vor ein paar Jahren, begannen wir eine einw�chige Urlaubsreise, bei der sie ihre Kinder, ihren Mann und alles andere aus ihrem konservativen Leben zur�ck lassen konnte.
Wir nahmen einen Zug nach S�den, ans Meer, in die Sonne und ein schnuckeliges kleines Hotel welches wir uns ausgesucht hatten. Ich war nerv�s und aufgeregt als ich in den Zug stieg und nach ihr suchte. Ich fand sie in einem Abteil, wo wir unsere Sitze reserviert hatten. Sie sah super aus, in einem hellgr�nen Kleid mit unglaublich tief sitzendem Ausschnitt, welcher eine Menge von ihren �ppigen Br�sten zeigte. Sie l�chelte mich an hinter hinter ihrer gro�en Sonnenbrille und k�sste mich, als ich hineinstolperte.
"Mann, du siehst fantastisch aus," sagte sie und betrachtete mich von oben bis unten. Ich hatte nur meine roten Locken nach hinten gebunden udn trug nichts au�er ein lockeres, rot-wei� gestreiftes Kleid und wei�e Sandalen.
Ich l�chelte zur�ck. "Mmh, du kennst mich ja, ich will so aussehen wie die Frau, die ich ficken will."
Sie lachte. "Du siehst jedenfalls so aus wie die Frau, die ich ficken w�rde." Ich k�sste sie wieder und wir setzten uns gegen�ber ans Fenster.
Au�er uns war der Zug ziemlich leer. Wir hatten das Abteil f�r uns alleine und der Rest des Wagens war nur sp�rlich besetzt, von allem was ich beim Einsteigen sehen konnte. "So," sagte sie und spielte mit ihrem dunklen Haar w�hrend sie mich ansah. "Wie ist denn unser Plan, meine G�ttin?"
Ich zuckte die Schultern. "Was mich betrifft, will ich einfach nur die Woche damit verbringen, zu leben und zu ficken wie ich immer leben und ficken wollte. Keine Tabus, kein Zur�ckhalten und keine Kompromisse," sagte ich.
Sie nickte und zog ein Bein an und stellte ihren Fu� auf den Sitz neben mir w�hrend sie ihr Kleid hochzug und mir ihre feuchte Muschi und ihr weiches Schamhaar zeigte, da sie keine Unterw�sche trug. "Ich bin bereit, Herrin," sagte sie verf�hrerisch und zog ihre Schamlippen auseinander. "Piss mich an und zeig mir, wem ich geh�re."
Ich l�chelte. Pinkeln war einer der Fetische, den wir beide teilten und die meisten unserer Fantasien drehten sich um den gro�z�gigen Austausch von K�rperfl�ssigkeiten. Ich stand also auf und hielt mich an ihrem Sitz fest als ich �ber ihr Bein stieg, zog mein eigenes Kleid hoch und begann damit, einen gelben Regen aus meiner nackten, unrasierten Muschi auf sie zu sprenkeln, welcher ihr Schamhaar und Teile ihres Kleides benetzte.
Sie beugte sich nach vorne und fing ein wenig davon mit dem Mund auf und trank es gierig, w�hrend es ihr am Kinn auf die Titten hinablief und dort auf dem Kleid dunkle Flecken hinterlie�. Sie schmatzte und schluckte, leckte und saugte als sie ihre Lippen um meine M�se herum schloss. Als sie ges�ttigt war, lehnte sie sich gl�cklich zur�ck. "Mmmh," st�hnte sie und schob zwei Finger in ihre Muschi um den Moment zu genie�en. "Ich liebe den Geschmack deiner Pisse, Herrin. Dabei f�hle ich mich so... dreckig, und h�rig. So, als ob das keine Belohnung ist, und auch nicht z�rtlich, sondern dazu dient, mich in die Schranken zu verweisen und sicher zu stellen, dass ich vor allem deine Dienerin bin, auch wenn es darum geht, deine Pisse zu trinken."
Ich setzte mich in meinen eigenen Sitz und l�chelte sie an, meine M�se immer noch leicht feucht, mit einem kleinen Fleck in meinem Scho�. "Das wird eine tolle Reise, Sklavin," sagte ich und tastete mir �ber die Br�ste, f�hlte mich erregt von ihrer Anwesenheit, ihrer Unterwerfung und den Fingern, die in ihre Muschi flutschten.
Pl�tzlich �ffnete sich die T�r zum Abteil. Martina zog blitzschnell ihr Kleid runter und l�chelte die Schaffnerin unschuldig an als diese nach unseren Fahrkarten fragte. Ich sah sie an als ich ihr meine �berreichte, ihr Gesicht sah seltsam bekannt aus. Dann pl�tzlich traf es mich. "Gianna?" fragte ich und erinnerte mich an sie von der Schule her, vor so vielen Jahren.
Sie sah mir tief in die Augen und l�chelte zur�ck. "Oh wow," sagte sie. "Anna, bist du das?"
Gianna war ein paar Jahre lang in meiner Klasse, bis sie auf eine andere Schule wechselte. Wir waren nicht gerade Freundinnen, aber auch keine Feindinnen, sondern hielten uns eben voneinander fern weil wir unterschiedliche Geschm�cker und Ansichten hatten, und daher habe ich nicht viel an sie gedacht nachdem sie weg war. Es war seltsam, sie nach so vielen Jahren wieder zu sehen, und noch dazu in ihrer Arbeitskleidung. Ich hatte keine Ahnung dass sie f�r die Bahn arbeitete.
Sie war klein, wie ich sie von der Schule her kannte, mit dem schw�rzesten, dicksten Haar das sie noch immer schulterlang und glatt trug. Ihre Haut war unglaublich bleich, was im scharfen Kontrast zu ihren Haaren und dunklen Augen stand, aber ihr Gesicht war s��. Sie trug die dunkelblaue Uniform der Schaffner und sah darin irgendwie auch sexy aus, obwohl diese ihre Figur ziemlich verbarg.
Ich nickte und wusste nicht, was ich sagen sollte. "Joah," antwortete ich. "Ich... wir... sind auf den Weg in den Urlaub."
Sie l�chelte und hielt ihre Hand Martina hin als sie sie be�ugte. "Hi, ich bin Gianna. Anna und ich waren zusammen in der Schule."
Martina sch�ttelte die Hand mit derselben, die noch vor Sekunden in ihrer Muschi war und der Gedanke daran machte mich noch geiler. "Ich bin Martina, freut mich dich kennen zu lernen," sagte sie und als sie ihre Blicke sp�rte, l�chelte sie. "Anna hat gerade was �ber mir ausgesch�ttet," erkl�rte sie die Flecken auf ihrem Kleid.
Gianna lachte. "Naja, es ist warm genug dass es schnell trocknet," sagte sie.
Ich nickte und war leicht versch�chtert, aber Martina schien gl�cklich und mit sich selbst zufrieden. "Ah, das f�hlt sich so gut an, ich will irgendwie gar nicht, dass es trocknet," sagte sie kichernd.
Gianna sah sie verwundert an und wendete sich dann wieder mir zu: "So, was machst du denn so?" fragte sie.
Ich zuckte die Schultern. "Ah, wei�t schon, nix besonderes. Ich arbeite f�r die Stadt."
Sie l�chelte. "Und du, Martina?"
Martina l�chelte unschuldig zur�ck. "Ich bin blo� Annas kleines Hausm�dchen und Freundin," sagte sie zuckers��. "Ich habe keinen anderen Job als ihr zu dienen."
Gianna runzelte die Stirn. "Oh, okay," sagte sie �berrascht. "So ihr zwei seid also... zusammen, ja?"
Ich nickte und spielte mit. "Joah, wir sind jetzt schon ein paar Jahre zusammen und Martina ist einfach super," l�chelte ich.
"Ich lebe um zu dienen," erwiderte Martina. Gianna sah uns beide verwundert an, nicht sicher was sie aus uns machen sollte, aber gleichzeitig auch neugierig.
"Also seid ihr sowas wie verheiratet?" fragte sie.
Ich lachte. "Mehr so ne offene Beziehung," sagte ich. "Martina ist meine Freundin und Geliebte und wir experimentieren gerne zusammen, und... es ist irgendwie schwer zu erkl�ren."
Gianna l�chelte nachdenklich und spielte geistesabwesend mit den Kn�pfen ihrer Bluse. "Und... also gibt es keine M�nner in eurem Leben?" fragte sie.
Martina und ich sahen einander an, dann sch�ttelte ich den Kopf. "Ich glaub ich bin der Mann in unserer Beziehung," lachte ich.
"Wie meinst du das?" fragte sie neugierig.
"Ah, wei�t schon, ich bin die aggressivere und dominantere, und Martina ist mehr die... unterw�rfige, pflichtbewusste Ehefrau." Ich blinzelte sie an.
Gianna legte ihren Kopf schief und sch�rzte die Lippen. "Also, tut mir Leid dass ich so viel frage, aber ich hab echt keine Ahnung... vermisst ihr nicht manchmal was?" fragte sie.
Martina lachte. "Wenn Anna mit dir fertig ist, ist sie das einzige, was du vermisst," sagte sie l�chelnd und f�gte dann hinzu: "Wenn du willst, kann sie's dir ja zeigen..."
Gianna starrte sie an und fragte dann langsam: "Kann mir... was zeigen?"
Martina stand auf und l�chtelte w�hrend sie sie langsam in unser Abteil hineinzog, ihr die Haare aus dem Gesicht strich und ihr half, die Bluse aufzukn�pfen. Gianna leistete keinen Widerstand und lie� Martina's H�nde an ihrer Brust hinabgleiten. Meine Freundin packte ihre Br�ste durch den Stoff hindurch und dr�ckte sie r�ckw�rts in einen Sitz.
W�hrend meine Sklavin sich �ber die Schaffnerin hermachte, sie k�sste und ihre Hose runterzog um an den s��en Honigtopf zwischen ihren Beinen zu gelangen w�hlte ich durch meine Taschen und suchte nach ein paar von den Spielzeugen, die ich eingepackt hatte. Gianna war scheinbar spitz darauf, mitzuspielen und ich wollte sie nicht entt�uschen. Ich fand schlie�lich meinen Lieblings-Strapon, ein Geschenk von meinen Freundinnen aus dem Bordell, und schnallte ihn um w�hrend Martina Giannas schwarzes R�schenh�schen zur Seite schob und begann, ihre Muschi zu lecken.
Gianna war am �brigen K�rper genauso bleich wie im Gesicht und ihre M�se war da keine Ausnahme. Sie war kahlrasiert, aber ein dunkler Schatten zeigte sich da wo ihr Schamhaar nachwuchs. Ihre Schamlippen standen lebhaft daraus hervor, leuchtend rot und geschwollen, und Martina saugte sie eifrig in ihren Mund, leckte und schl�rfte dann ihre ganze L�nge entlang. "Ohhh jaaah," st�hnte Gianna und erschauderte.
Meine Dienerin ging beiseite als ich mich vor sie stellte mit dem Dildo um die H�fte. Ich hatte mein Kleid ausgezogen und war ganz nackt, bis auf den Strapon und meine Sandalen. Sie sah zu mir hoch und gl�hte vor Lust. "Wow, du siehst geil aus," sagte sie atemlos und spreizte ihre Beine weit. Ihre Uniform lag auf dem Boden und nur ihre Bluse bedeckte noch einen Teil ihrer Br�ste. Sie sah unglaublich spitz aus. "Fick mich damit, bitte," bettelte sie.
Ich lie� sie nicht lange warten und f�hrte die Spitze des Dildos direkt in ihre geschwollene M�se ein, hielt ihn mit einer Hand und stie� tiefer. Sie �chzte als er in sie eindrang und sie den langen Schaft in sich hineinbohren f�hlte. Ich packte sie bei den H�ften und zog sie weiter runter, bis sie praktisch auf dem Sitz lag, mit dem Po direkt am Rand. Martina gr�tschte �ber ihre Brust und ich begann in Gianna's Fotze rein und rauszusto�en und beobachtete den Dildo, wie er von ihrem M�senschleim �berzogen wurde, bis er ganz in sie hineinflutschte.
Martina lie� sie ihre Muschi lecken, entschlossen dazu, der geilen Schaffnerin einen sch�nen Mund voll lesbischer Fotze zu geben w�hrend ich ihre M�se mit langen St��en fickte und dabei ganz in sie hineindrang. Sie st�hnte, ged�mpft von Martina's Fut und genoss das Gef�hl. Martina drehte sich zu mir und sagte: "Kriegt sie's auch in den Arsch, Herrin?" Dann wandte sie sich an Gianna unter ihr. "Du willst doch, dass meine Herrin dein kleines Arschloch fickt, oder?" Ohne auf eine Antwort zu warten zog ich den schl�pfrigen Schwanz heraus und dr�ckte ihn zwischen Gianna's Pobacken.
Sie gingen weich wie Butter auseinander als ich ihn in ihren Anus dr�ngte. Alles an Gianna schien weich zu sein, ihre Haut, ihre Beine, ihre Muskeln, ihre H�ften, ihre Titten... Es war als ob man einen weichen Teig ficken w�rde, nur dass dieser Teig hier sich wandt und st�hnte als ich in sie hineinstie�. Ich fickte sie in den Arsch genau so kr�ftig wie ich ihre Dose genommen hatte. Ich wollte ihr zeigen, wie wenig sie dabei mitzureden hatte und wie wenig sie au�erdem einen "Mann" in ihren L�chern vermissen w�rde.
Die Nachricht schien bei ihr anzukommen. Sie schlug wild um sich und �chzte in Martina's Scho� als ich sie rannahm. Martina lie� ebenfalls nicht von ihr ab und benutzte sie f�r ihre eigene Befriedigung. Ich blickte nach unten und schaute ihrer Fotze zu, wie sie zuckte und spritzte als der Dildo unter sie hineinfuhr und ihr den Arsch f�llte. Meine Finger glitten in ihre leere B�chse und r�hrten darin herum, f�hlten den Schaft von innen in sie hineindringen. Drei Finger, vier Finger, ich dehnte sie und f�llte sie auf eine Art, die sie nie zuvor erlebt hatte, meine Kn�chel weiteten ihre Scham als sie Eintritt verlangten.
Schlie�lich dr�ckte ich meine ganze Hand in sie hinein und ihre M�se schloss sich um sie herum wie ein Handschuh. Ich drehte und wandt sie, f�hlte das innere ihrer Muschi w�hrend der harte Dildo immer noch in ihren Arsch dr�ngte, tief und kr�ftig. Sie schrie und schlug Martina's Po mit beiden H�nden als sie kam, stark, wieder und wieder, w�hrend ich nicht aufh�ren wollte, meine Hand und den Plastikschwanz in sie hineinzurammen. Schlie�lich kam Martina ebenfalls und ich h�rte einen Schwall Saft aus ihrer M�se auf Gianna herniederstr�men. Ich zog mich zur�ck und lie� eine der beiden meine Hand, und die anderen den Dildo ablecken. Sie reinigten beides gr�ndlich.
"Du hast recht," sagte Giovanna sp�ter zu Martina, als sie ihre Klamotten wieder anzog. "Ich verstehe warum du nichts vermissen w�rdest. Martina l�chelte sie an und leckte die Lippen. "Ich w�nsch euch beiden dann eine gute Reise," sagte die Schaffnerin und verlie� uns mit Kusshand als sie zur�ck an die Arbeit ging, frisch gefickt und gl�cklich.