Tatjanas Tante

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Orginale:
Teil 1 (881821434.2035744781@dejanews.com)
Teil 2 (881877891.114950147@dejanews.com)
Teil 3 (882513311.1308622859@dejanews.com)
Teil 4 (883834902.1817444361@dejanews.com)
Teil 5 (883835109.1836449798@dejanews.com)
Teil 6 (883835251.1823866893@dejanews.com)
Teil 7 (883835386.1826619407@dejanews.com)

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Teil 1 Teil 2 Teil 3 Teil 4 Teil 5 Teil 6 Teil 7

Personen

           Thomas         - Hauptdarsteller, Icherzähler
           Tatjana Klein  - Meine Freundin
           Andrea Klein   - Tatjana's Mutter   (Schwester von Viola Meier)
 'Puschel' Viola Meier    - Tatjana's Tante    (Schwester von Andrea Klein)

Vorwort

Die Geschichte, die ich Euch hier erzählen möchte passierte mir vor längerer
Zeit. Die Namen der beteiligten Personen habe ich allerdings geändert.

Ich war damals 18 Jahre und hatte gerade meine erste große Liebe
kennengelernt. Tatjana. Was den Sex angeht, hatten wir beide noch keinerlei
Erfahrung. Aber wir sammelten... Wir haben zwar noch nicht miteinander
geschlafen, aber (fast) alles andere war erlaubt. Petting nannte man das
wohl. Wir haben unsere Körper gegenseitig erforscht, berührt und
gestreichelt; teilweise bis zum Orgasmus. Es war eine wunderschöne Zeit.
Nachdem wir dann zum ersten mal richtig zusammen geschlafen haben, hatte ich
irgendwie das Gefühl, wir hätten bei der alten 'Technik' bleiben sollen. ;-)
Aber ich schweife zu sehr vom Thema ab. Denn es war nicht Tatjana, mit der
ich den ersten Geschlechtsverkehr hatte, es war auch nicht eine ihrer
Freundinnen; nein, es kam anders....

Teil 1

Wir wohnten damals noch jeder bei unseren Eltern. Also abends ins Auto und ab
zu ihr. Bis 22:30 Uhr, und dann zurück. Eine Übernachtung kam damals noch
nicht in Frage, da das Elternschlafzimmer direkt neben ihrem lag...

An einem Freitag war es, so gegen halb acht, als ich wieder mal voller
Erwartung an der Haustür klingelte. Tatjanas Mutter öffnete.

"Guten Abend Frau Klein..."

"Hallo Thomas, du? Tatjana ist mit meinem Mann übers Wochenende zu den
Großeltern gefahren. Hat sie dir das nicht gesagt?
"

"Aerrrgh.. stimmt ja! Das habe ich total vergessen! Naja, dann fahr' ich mal
wieder.
"

"Ach, komm doch rein. Hast du schon Abendbrot gegessen? Puschel ist auch da."

Ich hatte zwar schon etwas gegessen, aber bei anderen Leuten schmeckt es
natürlich immer besonders gut.
'Puschel' war die jüngere Schwester von Frau Klein und hieß natürlich nicht
'Puschel', sondern Viola Meier. Aber alle nannten sie 'Puschel'. Warum weiß
ich bis heute nicht.
Frau Klein hieß Angelika. Angelika Klein. Sie hatte früh geheiratet und war
ca. 38 Jahre alt.
Viola war etwas jünger. Etwa 35. Sie war ledig und ein echtes Vollblutweib,
die ihr Leben genoß.
Als ich einmal mit Tatjana bei ihr zu Besuch war, trug sie einen Bademantel,
der sich, als sie uns stehend über den Tisch gebeugt Kaffe eingoß, ziemlich
weit öffnete. Sie trug tatsächlich nichts darunter. Ihr großer Busen hing
fast in der Torte und ich konnte meinen Blick kaum von ihren herrlich braunen
Brustwarzen lassen. Sie hat das bestimmt gemerkt, hat aber nichts gesagt. Von
meiner Freundin erntete ich aber einen dezenten Fußtritt unter dem Tisch.
Danach setzte sie sich mit an den Tisch und genoß es offensichtlich die Beine
übereinanderzuschlagen und damit meine Blicke auf sich zu ziehen. Ich muß
gestehen, daß ich wirklich schon mal daran gedacht habe, wie es wohl mit ihr
wäre, im Bett.

Frau Klein war eben Frau Klein. Die Mutter meiner Freundin. Bei ihr hatte ich
nie irgendwelche erotischen Phantasieen, obwohl sie recht hübsch war mit
ihren 38 Jahren. (Mit 18 erschien mir das natürlich ziemlich alt. Heute
denke ich etwas anders darüber.)

"n'Abend Frau Meier"

"Ohh, hallo Thomas! Tatjana ist ..."

"ja, ja, hab' ich eben gehört. Hab's total vergessen."

"Hol dir doch einen Stuhl und setz dich. Ich muß nur noch den Tisch decken,
dann können wir essen.
"

Und wie sie den Tisch deckte. Nicht, daß sie um mich herum ging um die Butter
auf den Tisch zu stellen; nein, sie beugte sich über meine Schulter, sodaß
ich den leichten Druck ihres Busens im Rücken spüren konnte. Automatisch
rückte ich etwas nach vorne...

"Oh danke, es geht schon", lächelte sie mich an.

Jaja, das kann ich mir denken. Was ist denn heute mit der los? Die will doch
wohl nicht Tatjanas Abwesenheit ausnutzen um ihre Spielchen mit mir zu
treiben? Als nächstes mußte sie an den Oberschrank um die Teller zu holen.
Auch hier nutzte sie die Tatsache, daß die Küche recht klein war und ich
praktisch unter dem Oberschrank saß gnadenlos aus. Sie reckte die Arme nach
oben und brauchte auffällig lange bis sie drei Teller abgezählt hatte. Ihre
weisse Bluse straffte sich dabei bedenklich und ich sah deutlich, daß sie
einen weissen BH darunter trug. Ihre Brustwarzen hinterliessen zwei deutliche
Abdrücke auf der Bluse. Ich war verwirrt. Einerseits wurde mir meine Hose
schon zu eng, wozu die schwarzen Nylonstrümpfe, die sie unter ihrem kurzen
Rock trug einen erheblichen Beitrag leisteten, auf der anderen Seite waren
mir ihre Provokationen echt peinlich. Hätte ich mich bloß nicht gleich
hingesetzt. Wo bleibt denn nur Frau Klein? Ahh, endlich! Schritte auf dem
Flur. Als sie mit einigen Flaschen, die sie aus dem Keller geholt hatte die
Küche betrat, war der Tisch gedeckt und wir konnten essen.

Ich war gerettet. Vor den Augen von Frau Klein würde sie ihre Spielchen
bestimmt nicht wagen. Bis auf ein oder zwei zufällige Knieberührungen unter
dem Tisch verlief das Essen ohne nennenswerte 'Störungen'. Viola Meier
erzählte von ihrem letzen Urlaub auf Ibiza und Frau Klein bot uns an den
Abwasch alleine zu besorgen, sodaß wir im Wohnzimmer die Urlaubsfotos
anschauen könnten.

Also gingen Viola und ich nach nebenan, und während sie die Fotos aus ihrer
Tasche kramte setzte ich mich aufs Sofa. Im selben Augenblick wurde mir mein
Fehler auch schon bewußt: Sie setzte sich nämlich direkt neben mich, und zwar
dichter, als es für das Zeigen von Urlaubsfotos notwendig gewesen wäre. Mir
wurde heiß und kalt. Aber ich empfand es nicht als unangenehm. Sie sah ja
wirklich sehr gut aus, und solange Frau Klein nichts bemerkte...
An meinem rechten Oberarm spürte ich den sanften Druck ihrer Schulter, der
Geruch eines leichten Parfums stieg mir in die Nase und beim Anschauen der
Bilder blickte ich meistens unauffällig etwas neben das Bild auf ihre Knie
und Oberschenkel, die von schwarzen Nylons bedeckt wurden. Beim Erklären der
Bilder rückte sie mit ihrem Kopf sehr nah an meinen heran, jedoch ohne mich
dabei zu berühren. Ich hatte meine Hände in den Schoß gelegt, während die
die Fotos vor meine Nase hielt. Dadurch hoffte ich, die deutliche Beule in
meiner Hose verbergen zu können. Diese Frau ist wirklich der reine Wahnsinn.

Schließlich kamen wir zu einem Bild, daß sie unmöglich selbst aufgenommen
haben konnte. Sie war nämlich selber darauf; und zwar am Strand liegend,
'oben ohne'. Sie hielt mir das Bild direkt unter die Nase und lachte dabei
genüßlich.

"Oh, wer hat das denn aufgenommen?", versuchte ich meine Unsicherheit zu
überspielen.

"Eine Urlaubsbekanntschaft. Gefällt es Dir?"
"Ja, sehr hübsch."

Wenn ich dachte, daß sie jetzt zum nächsten Foto übergeht, so hatte ich mich
geirrt. Ich starrte weiter fasziniert auf den wirklich hübschen Busen. Das
Foto war sehr scharf aufgenommen. Man konnte sogar die kleinen Schatten
sehen, die ihre Brustwarzen in der untergehenden Sonne auf den Busen warfen.
Die Sekunden dehnten sich zu Minuten....

Da sie das Foto mit der rechten Hand hielt, hatte sie die linke frei und
legte sie wie zufällig auf meinen rechten Oberschenkel.

Ich werde wahnsinnig, was will die bloß?

Wenn ich zuerst an eine zufällige Berührung dachte, so war das leise
Streicheln über meinen Oberschenkel bestimmt kein Zufall mehr.

"Gefällt es dir wirklich? Ich hätte dir ja gerne noch mehr gezeigt, aber die
Fotos habe ich lieber zuhause aussortiert.
" Kichern.

Ihre Hand fuhr jetzt höher. An meiner vorbei, genau zwischen meine Beine.
"Oh ja, wie ich sehe, scheint es dir tatsächlich zu gefallen", sagte sie und
schaute mir dabei direkt in die Augen.

"Aehh... Frau Meier... ich weiß nicht...Tatjana...Frau Klein..."

"Wieso, gefall' ich dir denn nicht? Tatjana ist nicht da und meine Schwester
ist in der Küche.
"

"Ja, aber... ich weiß nicht..."

"Auf einem Bild kann man nur etwas sehen. Auf das Fühlen kommt es an."

Sie nahm meine linke Hand und legte sie auf ihren flachen, strammen Bauch.
Ihre Hand ging sofort wieder auf die alte Stelle. Dabei blickte sie mich
auffordernd an.

Ich wußte nicht recht, wie ich mich verhalten sollte. Einerseits war ich ja
mit Tatjana zusammen, andererseits übte diese Frau eine fantastische Wirkung
auf mich aus. Ich hatte nie daran gedacht, daß ich Tatjana jemals betrügen
könnte. Und dann auch noch mit ihrer Tante? Naja, was konnte schon viel
passieren? Wir waren hier ja bei Kleins und sie würde schon nicht über mir
herfallen. Und außerdem würde ich Frau Kleins Schritte auf den Fliesen im
Flur schon hören, wenn sie den Abwasch beendet hat. Ich wollte nicht, aber
meine Hand fuhr automatisch von ihrem Bauch aus etwas höher. Sie sah mir
immer noch direkt in die Augen.

Meine Hand hatte jetzt die Unterseite ihres Busens erreicht und folgte der
Wölbung nach oben. Um ihre Lippen deutete sich ein schwaches Lächeln an.
Gefiel es ihr oder freute sie sich nur, weil sie es geschafft hatte mich zu
verführen? Wollte sie vielleicht nur testen, ob ich Tatjana treu seien
würde?

Meine Finger strichen über ihre Brustwarze. Es schien ihr wirklich zu
gefallen. denn sie schloß für kurze Zeit die Augen. Der Druck ihrer Hand
zwischen meinen Beinen verstärkte sich. Meine Hand löste sich von ihrem Busen
und wanderte zwischen die Brüste. War der mittlere Knopf schon vorher auf,
oder hatte ich ihn eben selber geöffnet?

Meine Beine gingen automatisch etwas auseinander. Ihre Hand nutzte sofort den
freigewordenen Platz. Sie rieb jetzt immer kräftiger. Durch das Öffnen des
Kopfes konnte ich die Bluse jetzt leicht anheben und sah, was ich schon
vorher geahnt hatte: Sie trug einen weissen BH mit zarten Spitzen. Bei
Tatjana wäre meine Hand jetzt erstmal zwischen BH und Bluse gefahren. So
begannen wir eigentlich immer unsere erotischen Spiele. Aber irgendwie hatte
ich hier das Gefühl, daß ich wenig Zeit hatte. Wenn ich Frau Kleins Schritte
auf dem Flur hören würde wäre alles sofort vorbei. Also wanderten meine
Finger sofort unter die Spitze ihres BH's, der auch bereitwillig Platz
machte. Ich umspielte zärtlich ihre Brustwarze. War die von Natur aus schon
so hart und groß, oder habe ich das geschafft? Der Gedanke, eine 'ältere'
Frau, und dazu noch die Tante meiner Freundin zu erregen faszinierte mich.
Sie dankte es mir durch einen leisen Seufzer. Ihr Atmen wurde deutlich
lauter. Die gleiche Reaktion, die ich auch bei Tatjana hervorrief, wenn ich
sie streichelte. Jetzt bemerkte ich, wie sie sich am Reißverschluss meiner
Jeans zu schaffen machte.

"Nicht! Wenn Frau Klein jetzt kommt!"

Sie sagte nichts und machte einfach weiter. Ich war unfähig mich dagegen zu
wehren. Aber wollte ich das überhaupt?

"Frau Meier! Das geht doch nicht!", stammelte ich.

"Warum? Gefällt es dir nicht?", lachte sie mir ins Gesicht.

"Mmmmm... doch, aber ...."

"Ach komm, das hast du doch mit Tatjana bestimmt auch schon gemacht."

"Naja, noch nicht so richtig. Wir kennen uns ja erst ...."

Inzwischen hatte sie Knopf und Reißverschluss geöffnet. Von der lästigen
Hülle befreit, konnte sich mein Glied nun besser entfalten und schaute oben
aus dem Slip heraus.

"Was? Ihr habt noch nicht zusammen geschlafen? Da weiß Tatjana ja gar nicht,
was ihr entgeht.
" Dabei blickte sie auf meine feuchte Eichel und lächelte
wieder. Sofort schob sie meine Unterhose nach unten und klemmte sie unter
meinem Sack fest. Ich hatte jetzt meine Bedenken und guten Vorsätze
vergessen. Diese Frau wußte, was sie wollte und sie zeigte es auch. Mein
Schwanz hatte sich zu voller Größe entfaltet und sie schob mit Daumen und
Zeigefinger langsam die Vorhaut vor und zurück. Ich war wie betäubt. Meine
Hand war schon lange aus ihrer Bluse gefahren und streichelte jetzt auf
halber Höhe ihren linken Oberschenkel. Aber mehr innen als oben...

"Frau Meier, ich weiß nicht recht...." - Ich sagte ihr, daß ich mit Tatjana
auch mal hier auf dem Sofa gelegen habe als ihre Eltern weg waren, und daß
wir Mühe hatten, die Flecken wieder raus zu bekommen.

"Keine Angst, ich mach das schon... Oiii, der ist aber dick! Damit kannst du
aber eine Frau glücklich machen!
" (Ist kein Eigenlob. Hat sie echt gesagt!)
Sie blickte wie hypnotisiert auf mein steifes Glied. Die Eichel war
inzwischen ziemlich rot geworden. Ich versuchte ein Abspritzen zu verhindern,
indem ich mich völlig entspannte. Auf diese Weise kann ich es ziemlich lange
hinauszögern.

Plötzlich beugte sie sich vor, als wolle sie mein Glied näher untersuchen.
Mittlerweile waren es auch nicht mehr Daumen und Zeigefinger, die mich
streichelten, sie hatte mich jetzt völlig in der Hand. Mein Schwanz zeigte
steil nach oben und sie rieb kräftig mit ihrer rechten Hand rauf und runter.
Jetzt war auch mein letzter Widerstand gebrochen. Aber ich achtete immer noch
auf eventuelle Schritte im Flur.

Als ihre Hand sich gerade 'am unteren Anschlag' befand stoppte sie ihre
rythmische Bewegung. Die Vorhaut war weit zurückgeschoben und die dunkelrote
Eichel zeigte ihr genau ins Gesicht. Was nun kam, damit hatte ich nicht
gerechnet. Sie umkreiste mit ihrer Zunge langsam die Spitze meines Schwanzes.
Soetwas hatte ich mir zwar immer schon mal gewünscht, aber Tatjana war
dafür nicht so richtig zu begeistern. Ich lehnte mich zurück, um sie genau
dabei zu beobachten. Ihre Augen waren halb geschlossen. Ich fühlte ihren
heißen Atem. Daumen und Zeigefinger der rechten Hand bildeten jetzt einen
Ring, der meinen Schwanz am unteren Ende umschloss und ihn steil nach oben
zeigen ließ. Ich beobachtet jede ihrer Bewegungen und genoß es, mal so
richtig 'bedient' zu werden. Wenn ich mit Tatjana zusammen war, waren wir
immer beide aktiv. Hier hingegen konnte ich mich bequem zurücklehnen und dem
Trieben ihrer Tante zusehen...

Inzwischen hatte sie es sich auf dem Sofa etwas bequemer gemacht. Sie hatte
sie Knie angezogen und sich umgedreht. So lag sie jetzt seitlich, Knie und
Gesicht mir zugewandt. Auf diese Weise war es einfacher für sie die
Unterseite meines Freudenstengels mit der Zunge zu erreichen. So wanderte
ihre Zungenspitze von einem Ende zum anderen und wieder zurück, was mich
aufs Aeußerste erregte. Die Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen.
Sofort hatte ich meine rechte Hand an der Innenseite ihrer Schenkel. Zu
meiner Freude hob sie ihr linkes Bein etwas an (sie lag ja auf der Seite),
und ich konnte mich an ihrem Oberschenkel weiter hinaufarbeiten. Außer
Tatjana hatte ich noch keine Frau dort gestreichelt, aber es schien ihr zu
gefallen.

Als meine Hand mal wieder das Ende ihrer Nylons erreicht hatte, senkte sie
ihr linkes Bein wieder. Ich war gefangen. Mit der Hand zwischen ihren
Schenkeln. Ich spürte, wie sie rythmisch die Beine zusammenpresste und so
den Druck auf meine Hand erhöhte. Es schien ihr zu gefallen meine Hand dort
zu spüren. Da ich in dieser Richtung aber an weiteren Aktivitäten vorerst
gehindert wurde, wandte ich mich wieder dem Geschehen zwischen meinen Beinen
zu.

Sie spielte. Mal fuhr sie mit der Zungenspitze von meinen Eiern bis zur
Spitze, mal leckte sie kräftig mit der ganze Zunge über die Unterseite. Auch
ihre Lippen brachte sie geschickt zum Einsatz.

Langsam wurde mir richtig warm. Ich fühlte, wie heiße Wogen meinen Körper
durchfluteten, sich auf einer Stelle konzentrierten und meinen Körper dort
verlassen wollten. Ich konnte mich kaum weiter zurückhalten.

"Vorsicht!", nur dieses eine Wort kam mir über die Lippen. Aber sie verstand
mich sofort. Das tat sie bestimmt nicht zum ersten Mal! Sie ließ von mir ab,
nur ihre Hand sorgte dafür, daß mein Schwanz weiterhin senkrecht in die Höhe
zeigte. Wir sahen uns an. Sie wartete, bis meine Erregung etwas abgeklungen
war. An meiner Hand spürte ich immer noch den rythmischen Druck ihrer
Schenkel. Plötzlich ließ er etwas nach. Sie hob wieder ihr linkes Bein,
diesmal aber wesentlich weiter. So weit, wie es die Enge ihres kurzen Rockes
erlaubte. Sie sah mich auffordernd an. Oder war es eher bittend? Auf jeden
Fall zögerte ich nicht lange und schob meinen Hand vorsichtig weiter den
Schenkel hinauf, jeden einzelnen Zentimeter geniessend. Ahhh, ein
Seidenhöschen! Ich versuchte Einzelheiten zu erfühlen und folgte mit dem
Finger der sich abzeichnenden Spalte unter dem Höschen. Sie dankte es mir
durch ein leises Stöhnen und ein kurzes Schliessen der Augen.

Kurz darauf wurde sie wieder aktiv, und begann mich mit ihren Lippen wieder
aufs Äußerste zu reizen. Sie rieb mit meinem Glied über Lippen, Wange und
Augen. Schließlich führte sie ihr kräftiges Zungenspiel fort.

Jetzt wollte ich mehr wissen. Ich führte meine Hand etwas nach oben und
schob sie unter den Bund ihres Höschens. Ihre Aktivitäten wurden wilder. Ich
drang weiter vor. Hier müßten doch jetzt die Schamhaare beginnen! Nichts!
Weiter! Ahh, sie ist tatsächlich rasiert! Und zwar gründlich. Weiter! Mein
Mittelfinger drang ein klein wenig in die feuchte Spalte ein. Wieder schloß
sie die Beine und presste sie rythmisch zusammen. Sie leckte immer wilder!
Ich spürte es schon wieder. - Es kommt! Vorsicht! Warte!

"Pass auf!"

Wieder ließ sie sofort von mir ab. In ihrem Gesicht sah ich deutlich ihre
eigene Erregung. Jeder leise Druck meines Mittelfingers rief deutliche
Reaktionen bei ihr hervor. Sie atmete recht heftig.

"Weiter!"

Diesmal arbeitete sie sich von den Eiern bis zur Schwanzspitze herauf und
umkreiste mit der Zunge immer wieder meine Eichel. Ihre Lippen umschlossen
die Spitze. Sie senkte den Kopf. Ich drang immer tiefer in sie ein.

Da sie nun mit dem Gesicht nach unten sah, fielen ihre Haare etwas von der
Schulter und verdeckten das Geschehen. Ich wollte sie aber beobachten. Jede
Einzelheit. Als ob sie meine Gedanken erraten hat, befreite sie mit der
rechten Hand mein Blickfeld und warf ihre Haare mit einem Ruck auf die andere
Seite. Ich konnte sie wieder sehen. Ihre Lippen umschlossen den Schafft
meines Schwanzes. Sie sog mich immer tiefer in sich ein. Ich spürte die
Bewegungen ihrer Zunge. Wieder durchliefen mich heiße Wellen. Diesmal würde
ich sie nicht wieder warnen. Ich wollte es. Der Druck ihrer Schenkel ließ
nach. Sie konzentrierte sich. Ihre Zunge arbeitete immer wilder. Ich konnte
es kaum noch zurückhalten. Automatisch legte ich meine linke Hand auf ihren
Hinterkopf. Ich presste ihn hinunter. Die Bewegungen ihres Kopfes liessen
nach, der Druck ihrer Zunge erhöhte sich. Ihre Augen waren weit geöffnet. Sie
lag völlig ruhig und erwartete meinen Orgasmus. Meine Lenden spannten sich.
Ich drang noch tiefer ein. Sie wartete. Heiße Wellen durchfluteten mich und
entluden sich tief in ihrem Mund. Drei-, viermal spannten sich noch meine
Lenden und drückten gegen ihr Gesicht. Ich explodierte.

Als sie spürte, daß ich fertig war hob sie wieder leicht den Kopf und ich sah
wie sie schluckte. Zweimal, dreimal. Dann pressten ihre Lippen auch noch den
letzten Tropfen aus mir heraus.

Normalerweise fällt meine Erregungskurve nach dem Orgasmus ziemlich steil ab
(Männer!). Der Anblick dieser Frau verhinderte jedoch ein Abschlaffen.
Außerdem machte sie einfach weiter. Ich spürte, wie sie wieder mit der Zunge
meine Eichel umspielte.

Das nächste, was ich bemerkte, war Frau Klein. Sie stand mit einem Tablett in
der Tür.

Tja, ziemlich peinliche Situation. Die Geschichte geht natürlich noch weiter
(und wie!). Da ich aber hier schon bei Zeile 383 angelangt bin, werde ich
erstmal unterbrechen.

In meiner Erinnerung läuft das ganze manchmal in Sekunden ab; umso mehr bin
ich jetzt überrascht, daß der Text so lang geworden ist. ;-)

Teil 2

Ooops! Da saß ich nun. Mit offener Hose, eine Hand zwischen Violas, und ihr
Gesicht zwischen meinen Beinen. Auch sie hatte inzwischen Frau Kleins
Erscheinen bemerkt und den Kopf gehoben.

Im Film hätte man jetzt gesagt: "Es ist nicht so wie sie denken...", aber das
hätte hier wohl ziemlich albern geklungen. Es war genau das, was sie dachte.
Ich erwartete ihr Donnerwetter. Sie sah abwechselnd zu mir und zu ihrer
Schwester, sagte aber nichts. Peinliche Stille...

Schliesslich war sie es doch, die das Schweigen brach: "Wie ich sehe, habt
ihr es euch schon gemütlich gemacht.
" Ihre Unsicherheit war ihr aber trotzdem
deutlich anzumerken. Ihr Blick blieb jetzt auf mir haften und wanderte
langsam abwärts bis zu der Stelle, die ich am liebsten bedeckt hätte.

"Ich habe drei Gläser Sekt mitgebracht", versuchte sie die Situation zu
retten. "Mögt ihr?" Damit stellte sie das Tablett auf den Tisch und setzte
sich neben mich. Mir wurde es langsam zu eng in meiner Haut und meine
Erregungskurve zeigte jetzt deutlich nach unten.
"Ich hoffe, ich habe euch nicht gestört", sagte sie und blickte dabei auf
mein Glied, das immernoch von Violas Hand umschlossen war.

"Ähhh...nein. Ich wollte sowieso gerade gehen", waren die ersten Worte, die
ich hervorbrachte. Viola sagte nichts. Sie fühlte sich wahrscheinlich ein
bisschen schuldig.

"Och, bleib ruhig. Ich sehe euch ohnehin schon eine ganze Weile zu. Jetzt
braucht ihr euch auch nicht mehr vor mir zu verstecken.
" Dabei sah sie auf
meine nun vollends erschlaffte Männlichkeit, die sich langsam über Violas
Hand legte. "Zuerst war ich ja etwas erstaunt, aber dann hab' ich euch ganz
ruhig zugesehen. Das war richtig schön, ehrlich.
" Ihre Finger glitten dabei
über die Aussenhaut meines Gliedes. Das war aber nun wirklich zu viel. Bei
ihrer Schwester hatte ich schon Bedenken; aber Frau Klein? Nein. Das ging nun
wirklich nicht. Am liebsten wäre ich aufgesprungen und rausgerannt. Oder
unsichtbar im Boden versunken.

"Die Haut fühlt sich sehr sanft an", sagte sie. Ich spürte ein leichtes
Pochen und konnte es nicht verhindern. "Tatjana muß sehr glücklich sein..."

Nun war es ihre Schwester, die zum ersten mal wieder etwas sagte: "Ich
glaube, sie weiß noch gar nicht, was ihr entgangen ist. Sie ist nämlich noch
Jungfrau
", ...kichern... "Ich habe Thomas eben erst mal gezeigt, was eine
Frau so alles kann.
" Dabei presste sie wieder kräftig ihre Schenkel zusammen.

"Das habe ich bemerkt", antwortete Frau Klein und bemerkte eine Reaktion, die
sie durch ihre zarten Berührungen bei mir hervorrief. "Ohh, was sehe ich denn
da?
" Ihre Anwesenheit war mir wirklich wahnsinnig peinlich. Trotzdem spürte
ich ein immer stärker werdendes Zucken in den Lenden, bis sich mein Glied
schliesslich wieder zur vollen Größe aufrichtete. Ich war gefangen zwischen
zwei Frauen. Da aber das Kind nun ohnehin schon in den Brunnen gefallen war,
ergab ich mich in mein Schicksal und beobachtete die Aktivitäten von Tatjanas
Mutter.

Sie benutzte genau wie zuvor Viola den Daumen und Zeigefinger um langsam an
meinem Schwanz zu reiben. Violas Hand am unteren Ende sorgte dafür, daß er
wieder ganau senkrecht in die Höhe zeigte. Durch den langen Aufenthalt im
Freien war meine Eichel total trocken und das Verschieben der Vorhaut
schmerzte ein wenig. Viola, die das Geschehen aus allernächster Nähe
betrachtete schien dies zu bemerken. Während Frau Klein immernoch langsam mit
Daumen und Zeigefinger rieb, löste sie ihren Griff und nahm eines der
Sektgläser vom Tisch. Nachdem sie einen Schluck getrunken hatte, näherte sie
sich mit dem Glas meiner Eichel und goß vorsichtig einige Tropfen darüber.
Ahh, welche Wohltat. Ich spürte deutlich das leichte Prickeln. Sie wartete
kurz und goß dann wieder etwas nach. Der Sekt lief prickelnd über Frau
Kleins Finger und verschwand dann zwischen meinen Beinen.

Das feuchte Glänzen der Eichel schien Tatjanas Mutter zu stimulieren, denn
ihr Druck wurde jetzt etwas größer. Schliesslich stoppte sie ihre
Bewegungen, beugte sich vor und leckte den Sekt von meiner Schwanzspitze.
Mmmhhhh, das tat gut. Sie stellte sich sehr geschickt dabei an. Das hätte ich
ihr gar nicht zugetraut. Nachdem sie den Sekt weitgehend abgeleckt hatte,
umschloss sie meinen Schwanz mit den Lippen. Sie bagann mich kräftig zu
massieren. Als sie ein leichtes Zucken im Mund verspürte hob sie sofort den
Kopf und Viola kühlte mich mit einigen Tropfen Sekt wieder ab. Sie merkte
tatsächlich von alleine, wenn ich kurz vorm Abspritzen war. Ich mußte sie
nicht mal vorwarnen.

Immerwieder unterbrach sie ihre Tätigkeit und Viola sorgte für Kühlung.
Inzwischen hatte sie sich aus der liegenden Position erhoben und und auf das
Sofa gekniet. Noch immer hatte ich meine Hand zwischen ihren nun weit
gespreizten Beinen und schob den Mittelfinger immer weiter in sie hinein. Sie
war jetzt so sehr in Fahrt, daß sie ihre Aufgabe mit dem Sekt völlig vergass.
Immer lauter wurde ihr Stöhnen, bis ich plötzlich meine Hand zurückzog.
Dadurch erreichte ich genau das, was ich beabsichtigte:

"Mach doch weiter", flehte sie mich an. "BITTE ... NICHT AUFHÖREN ...
WEITER...
"

Nein, so leicht wollte ich es ihr nicht machen. Ich fasste sie am Ausschnitt
ihrer Bluse und zog sie langsam zu mir herunter. Sie verstand sofort. Sie
nahm wieder ihre ursprüngliche Position auf dem Sofa ein, beugte sich vor und
begann Tatjanas Mutter zu unterstützen. So wie die beiden nun lagen, konnte
Viola die Unter- und Angelika die Oberseite meines Freudenspenders bequem
erreichen. Immer wieder begannen sie gemeinsam an den Eiern zu lecken und
trafen sich an der Eichel. Da der Druck, den sie dabei auf meinen Schwanz
ausübten, aber nicht allzu groß war, bestand vorerst nicht die Gefahr, daß
ich vorzeitig kam.

Nach einigen Minuten sah Viola plötzlich auf und meinte: "Wollen wir nicht
lieber nach oben gehen, das ist es doch viel bequemer.
"

Tatjanas Mutter stimmte sofort zu, stand auf und zog mich an der Hand hinter
sich her. Ich wurde nicht gefragt. Da ich aber jetzt so richtig in Fahrt war
und mich mittlerweile auch an Frau Kleins Anwesenheit gewöhnt hatte, stand
ich auch auf und ging mit ihr auf den Flur. Allerdings mußte ich dabei mit
der Hand meine Hose festhalten, da sie mir sonst herunter gerutscht wäre. Ich
machte mir aber nicht die Mühe wieder 'alles' einzupacken. So schaute mein
Schwengel neugierig ins Freie als wir die Treppe zum Schlafzimmer nach oben
gingen.

Angelika führte mich in die Mitte des Raums, kniete sich nieder und half mir
beim Ausziehen von Hose, Slip und Socken. Nebenbei beobachtete ich Viola, wie
sie langsam ihre Bluse öffnete und den BH auszog. Zwei herrlich große Brüste
kamen zum Vorschein mit deutlich versteiften Brustwarzen. Ihre Hände glitten
vorsichtig darüber. Jede Berührung schien sie aufs Äußerste zu erregen. Ihre
Augen waren halb geschlossen und ein leises Stöhnen entfuhr ihr. Sie ließ
ihren Rock herunter. Ahh, schwarze Strapse! Provozierend langsam befreite sie
sich von allen Textilien, bis sie schliesslich vor mir stand, wie Gott sie
erschaffen hatte.

Angelika hatte mittlerweile wieder damit begonnen, meinen Schwanz mit dem
Mund zu bearbeiten. Jetzt wollte sie es aber wissen. Immer heftiger wurden
ihre Stöße und die Zunge tat ein Übriges. Dreimal mußte ich sie an den
Haaren wegziehen, damit es mir nicht zu früh kam. Ich wollte erst abspritzen,
wenn ich dabei Violas rasierte Muschi sah. Jetzt war es soweit. Viola stand
mit gespreitzten Beinen vor mir und unterstützte mich, indem sie mir zeigte
was sie hatte und mit zwei Fingern ihre Schamlippen auseinanderzog.

Nun ließ ich Angelika gewähren. Ihr Kopf ging immer schneller vor und
zurück. Ich spürte den Druck ihrer Lippen und ihrer Zunge. Dabei begegnete
ich ihr mit leichten, entgegengesetzten Stößen. Ich spürte es in mir
aufsteigen. Mir wurde immer heißer. Ich hielt mit beiden Händen Angelikas
Kopf fest, so daß nur noch ich durch kräftige Bewegungen meinen Schwanz in
ihren Mund schob. Sie kniete völlig bewegungslos vor mir. Immer schneller und
heftiger stieß ich zu. Ich wollte es, jetzt! Ich wollte in ihren Mund
spritzen! In Angelikas Mund. Der Mutter meiner Freundin. Der Gedanke macht
mich verrückt! Ja, ich spür' es! Ich kann's nicht mehr zurück halten!
ES KOMMT! JETZT! JAAAA! Ein gewaltiger Orgasmus durchflutete meinen Körper
und fand seinen Abschluss in Angelika Kleins Mund. Vier- fünfmal zuckte mein
Schwanz noch nach vorne und entlud seine Ladung. Noch einmal hinterher. Dann
fühlte ich mich völlig ausgepumpt und genoß nur noch die langsamen
Bewegungen, die Angelika wieder mit dem Kopf ausführte um auch noch den
letzten Tropfen aus meinem pulsierenden Schwanz zu saugen. Schliesslich
lockerte ich meinen Griff, mit dem ich Angelika in ihrer Position hielt und
ermöglichte ihr dadurch alles zu schlucken.

Viola hatte mittlerweile begonnen ein oder zwei Finger tief in ihre Vagina zu
schieben und dabei auch noch ihren Kitzler zu bearbeiten. Das daß so heftige
Reaktionen hervorrief, war mir bislang nicht bekannt. Soetwas kannte ich nur
aus billigen Pornofilmen. Sie stöhnte laut, warf den Kopf hin und her, sie
schrie förmlich. Bei Tatjana lief das jedenfalls immer sehr viel leiser ab.
Ich sah ihr dabei noch eine Weile zu, was mich auch tatsächlich ein klein
wenig erregte. Nach meinem zweiten Orgasmus innerhalb kurzer Zeit bedurfte es
jetzt aber sehr viel mehr um mich wieder hochzubringen. Tatjanas Mutter, die
wohl meine Regungen spürte sah zu mir hoch und stand langsam auf. Sie war
einen ganzen Kopf kleiner als ich. Als sie stand legte sie den Kopf in den
Nacken, sah mich an und öffnete den Mund. Ein langer, intensiver Zungenkuß
beendete unseren wilden Akt. Danach zogen Viola und ich noch gemeinsam
Angelika aus und wir drei streckten uns auf dem großen Bett aus um ein wenig
zu verschnaufen.

Das der Abend so enden würde hätte ich mir natürlich im Leben nicht träumen
lassen. Frau Klein übte nie eine besondere sexuelle Anziehungskraft auf mich
aus. Umso mehr überraschte mich, daß sie so aktiv werden konnte. Zum ersten
Mal sah ich, daß sie wirklich hübsch war. Ich betrachtete sie von nun an mit
völlig anderen Augen.

Teil 3

Ein langer, intensiver Zungenkuß beendete unseren wilden Akt. Danach zogen
Viola und ich noch gemeinsam Angelika aus und wir drei streckten uns auf dem
großen Bett aus um ein wenig zu verschnaufen.

Ich weiß nicht genau wie lange wir dort gelegen haben, auf jeden Fall war es
stockdunkel draussen als ich erwachte. Mein erster Gedanke war: Sofort
aufstehen, anziehen und raus hier! Aber was hätte das jetzt noch genutzt? Ich
mußte mir einfach selber eingestehen, das es richtig Spaß gemacht hat mit
Tatjanas Mutter und ihrer Tante. Was solls? Ich lag hier, an jeder Seite eine
Frau und Tatjana und ihr Vater würden frühestens übermogen wiederkommen. Ich
tastete nach dem Lichtschalter an der Wand über meinem Kopf, schaltete die
Lampe ein und sah auf die Uhr. 22:30 Uhr. Ich mußte schmunzeln. Normalerweise
würde ich jetzt nach Hause fahren. Diesmal blieb ich, und ich wollte die Zeit
nicht ungenutzt verstreichen lassen. Ich betrachtete Angelika und Viola an
meiner Seite. Aha, ein dichter Busch bedeckte Angelikas Scheide. Das hätte
ich ihr aber auch nicht zugetraut, daß sie sich rasiert wie Viola.

Sie schliefen. Sollte ich sie wecken? Nein, ich hätte auch nicht gewußt, was
ich sagen sollte. Es wäre besser, wenn sie schon 'warm' sind, wenn sie
erwachen. Ich schaute an mir herunter. Der kleine Lümmel stand doch schon
wieder! Wahrscheinlich hatte ich igrendwas geträumt was ihn dazu veranlasste
jetzt gar nicht mehr so klein zu sein.

Ich dachte über das Vergangene nach. Die beiden waren richtig scharf auf
mich. Hatten mich geleckt und so zweimal zum Höhepunkt gebracht. Aber
eigentlich war ich ja immer noch 'Jungfrau'. Der Gedanke, die beiden richtig
zu nehmen erregte mich. Vielleicht konnte ich sie irgendwie 'abhängig' von
mir machen. Sie mußten richtig wild auf mich sein. So, daß sie immer wieder
ankamen und mich anflehten es ihnen zu besorgen. Ach quatsch! Das sind
erwachsene Frauen (ich war damals 18!), die kennen genug andere Männer.
Trotzdem, der Gedanke erregte mich.

Was mache ich jetzt? An Tatjanas Mutter traute ich mich immer noch nicht so
richtig ran. Also setzte ich mich auf und schaute nach links. Viola. Ich
hörte ihr gleichmässiges Atmen. Ihre Bauchdecke hob und senkte sich. Ich
betrachtete sie. Ein schöner Körper. Ihr Busen erschien mir jetzt nicht mehr
so groß, da sie auf dem Rücken lag und die Brüste leicht zur Seite fielen.
Ich stützte mich auf meinen linken Ellenbogen und begann vorsichtig mit der
Zungenspitze ihre rechte Brustwarze zu umkreisen. Sie schlief. Ich begann ein
kleines bisschen daran zu saugen. Tatjana mochte das immer besonders gerne
und bei mir verursachte es ebenfalls eine Erektion. In diesem Fall war das
aber nicht mehr nötig. Sie schlief weiter. Ich setzte mich auf und kniete
mich vor ihre Füße. Ob sie es merken würde, wenn ich sie bewege? Sie sollte
lieber noch weiterschlafen. Vorsichtig griff ich nach ihren Fußgelenken und
spreitze ihre Beine ein wenig. Tatsächlich. Sie hat es nicht bemerkt. Ich
wollte ihre rasierte Muschi untersuchen. Soetwas hatte ich noch nicht
gesehen, und Tatjana würde ich wohl nicht dazu überreden können. Langsam
beugte ich mich vor. Mit dem Finger fuhr ich vorsichtig ihre Spalte entlang.
Ich beugte mich weiter vor und machte das selbe mit der Zunge. Etwas
kräftiger. Sie bewegt sich. Noch fester. Mit der Zunge zwischen die
Schamlippen. Sie atmet. Mit der Zunge die tiefste Stelle suchen und dort
drücken. Sie bewegt sich. Ihre Beine gehen weiter auseinander. Sie atmet
lauter. Jetzt mit beiden Händen zupacken. Ihre Schamlippen weit auseinander
ziehen. Ahh, die Innenseite ist ja ganz rosa! Der Kitzler. Meine Zunge fliegt
hin und her. Immer wieder über ihren Kitzler. Sie stöhnt auf. Sie streckt
sich mir entgegen. Ich fühle deutlich, wie sich ihr Unterleib anhebt. Die
Beine hat sie jetzt angewinkelt und weit gespreitzt. Immer wieder fahre ich
mit meiner Zunge über ihren Kitzler. Plötzlich spüre ich ihre Hände an meinem
Hinterkopf. Sie presst mich fest an sich. Ich muß aufpassen, das ich noch
Luft bekomme. Aber jetzt soll sie auch ihren Spaß haben. Ich will, daß sie
zum Höhepunkt kommt. Sie soll ihn nie vergessen, mich immer wieder darum
bitten. Mein Gesicht wird ganz feucht. Ich spüre ein Zusammenzucken ihrer
Scheide. Ja, weiter, ich schaffe es. Sie kommt. Jetzt nehme ich ihren Kitzler
zwischen die Lippen. Sie stöhnt immer lauter. Ich drücke fester zu. Sie
schreit! Ich mache weiter. Sie schreit! Ihr Unterleib bäumt sich auf, geht
über in kreisende Bewegungen. Mein ganzes Gesicht ist naß! Ein letztes
Aufbäumen. Ein Schrei! Plötzlich bewegungslose Stille.... Sie fällt zurück.
Der Anpressdruck ihrer Hände läßt nach. Ich bin frei. Ich habe es geschafft.
Sofort lege ich mich auf sie ohne aber dabei mit meinem steifen Schwanz in
sie einzudringen. Das will ich mir für später aufheben. Ihr Mund ist immer
noch weit geöffnet, als wäre ihr letzter Schrei steckengeblieben. Sie sieht
mich dankbar an und ich stecke ihr meine Zunge in den geöffneten Mund. Es
folgt ein wildes Spiel mit der Zunge, bis sie sich wieder etwas beruhigt hat.
Langsam trennen wir uns wieder voneinander. Ihre Atmen ist etwas lauter,
aber gleichmässig. Dann bewegte sie sich unter mir. Ich bemerkte ihre Hand,
die nach meinem Schwanz suchte. Ahh, sie hat ihn. Sie versucht ihn
einzuführen. Nein, das wollte ich (noch) nicht. Jetzt mußte ich mich erstmal
um Angelika kümmern. Durch unsere Aktivitäten war sie erwacht, lag auf der
Seite und schaute und zu. Ihre rechte Hand steckte zwischen ihren Beinen und
bedeckte die Muschi. Ihr Unterleib bewegte sich langsam vor und zurück.

Ich rollte von Viola runter und kam genau vor Angelika zu liegen. Sofort
ergriff ich ihre Hand und führte sie an meinen Schwanz. Zum Ausgleich fuhr
ich mit einem Finger langsam durch ihre Spalte. Sie winkelte ihr rechtes Bein
an. Sie wollte mich spüren. Da ich nun mehr Platz hatte, drang ich tief mit
dem Mittelfinger in sie ein. "Mehr...", kam es leise über ihre Lippen,
"Ja....Mehr..." Sie wurde immer erregter. Ich nahm noch einen weiteren Finger
dazu. "Mehr...weiter...", flehte sie mich an. Schliesslich stieß ich mit vier
Fingern kräftig in sie hinein. "Jaaa.....weiter so.....nimm mich....ich
gehöre dir....
" Jetzt war sie voll in Fahrt. Es wäre eine Gemeinheit gewesen
jetzt aufzuhören. Also machte ich immer weiter. Mittlerweile hatte sie sich
auf den Rücken gelegt und die Beine weit geöffnet. Sie warf ihren Kopf hin
und her. "Ohhh....jaaaa....nimm mich....nimm mich doch endlich.....", stieß
sie hervor. Ja, warum eigentlich nicht? dacht ich mir. Ich legte mich auf sie
und ersetzte meine Finger durch meinen Schwanz. Das erste Mal!

Sie war durch meine Handarbeit schon so feucht und geweitet, daß ich sofort
ohne Probleme ganz tief in sie eindringen konnte. Ich griff nach ihren
Brüsten und massierte sie mit beiden Händen. Ihre Warzen waren groß und
steif. Ich leckte und saugte sie abwechselnd, was sie immer weiter erregte.
Ich drückte ihre Brüste so zusammen, daß eine große Spalte zwischen ihnen
entstand. Ahh... bevor es mir kam wollte ich lieber noch das ein oder andere
mit ihr ausprobieren. So wie sie jetzt stöhnte, würde sie alles mitmachen.
Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi.
"NEIN....mach doch weiter!....bitte....."
Ich sagte nichts und setzte mich auf ihren Bauch. Mein Schwanz zeigte
feuchtglänzend in die Höhe. Ich steckte ihn zwischen ihre Brüste und begann
mich vor- und zurückzubewegen. Sie hob ihren Kopf: "Ja, fick meinen Titten.
Fester....noch fester....
" Ich drückte stärker zu und konnte so meine eigene
Erregung kontrollieren. Bei jedem Stoß kam ich ihren Lippen etwas näher. Sie
hatte den Mund weit geöffnet und streckte mir die Zunge entgegen.
"Ja...komm....spritz mir ins Gesicht...." Je höher ich rutschte, desto tiefer
drang ich mit jedem Stoß in ihren Mund ein. Nach einer Weile konnte sie ihren
Kopf nicht mehr hochhalten und sank zurück. Ich löste meine Hände von ihrem
Busen, rutschte noch höher und umfasste meinen Schwanz. Mit der feuchte
Eichel fuhr ich um ihre Lippen. Immerwieder kam ihre Zunge hervor um mich zu
lecken. Ein paar mal nutzte ich auch ihren geöffneten Mund und drang in sie
ein. Sofort umschlossen mich ihre Lippen und ich spürte, wie ihre Zunge meine
Schwanzspitze umspielte. Nach einigen Minuten erhob ich mich. Ich wollte
jetzt etwas anderes: "Dreh dich um!" Sie drehte sich auf den Bauch und ich
legte mich auf sie. Als sie meinen Schwanz spürte hob sich ihr Becken. Auch
in dieser Position konnte ich wieder tief in sie eindringen. Nach den ersten
zwei Stößen war sie schon wieder voll in Fahrt: "Ja...tiefer...mehr.." Auch
ich wurde jetzt immer wilder und spürte, daß es bald kommen würde.
"Jaaa....nimm mich....quäl mich....ich gehöre dir....".
Sie schrie immer lauter.
"Stoß kräftig zu. Ich bin nicht so zimperlich... Ich kann einiges
vertragen...
"
Ich stützte mich auf meine Arme und erhob mich etwas von ihr. Sofort folgte
sie mir, indem sie den Hintern immer weiter in die Höhe streckte.
Schliesslich kniete ich hinter ihr und nahm sie in der sog. 'Hundestellung'.
Dabei hielt ich mich an ihren Hüften fest und konnte sie bei jedem Stoß noch
zusätzlich zu mir heranziehen.

Plötzlich spürte ich eine Hand zwischen meinen Beinen. Viola hatte sich
erhoben, drängte sich von hinten an mich und umschloß mit der Hand meine
Eier. Dabei folgte sie jeder meiner Bewegungen. Wenn ich an mir heruntersah,
konnte ich sehen, wie ich in Angelikas Körper eindrang. Jedesmal wenn ich
mich zurückzog glänzte mein Schwanz von ihrer Flüssigkeit. Ihr Rücken hob
und senkte sich und das Stöhnen wurde nun noch heftiger.
"Komm doch...komm doch endlich...", flehte sie mich an.
"...Fick meinen Arsch..."
Ich blickte wieder nach unten und sah Violas Finger, die Angelikas Rosette
befeuchtete. Ohne mich dagegen wehren zu können zog sie mich zurück, umfasste
meinen Schwanz und richtete ihn auf die Rosette. Ich überlegte noch ob ich
das tun sollte, aber da schob mich Viola schon vorwärts und ein Stück meiner
Eichel verschwand in Angelikas Arsch.
"Jaaaaaa......weiter...ahh...langsam...." Ganz langsam drückte ich tiefer und
tiefer. Oder besser gesagt: Viola drückte. Zentimeter für Zentimeter schob
sie mich weiter vor, bis ich schliesslich ganz eingedrungen war. Es fühlte
sich enger an als in ihrer Muschi. Ich begann zu stoßen. Immer kräftiger, bis
ich es nicht mehr zurückhalten konnte.
"Ja...ich spür's ....es kommt.....", dabei wurden meine Bewegungen immer
heftiger.
"Mach doch endlich...ich halt's nicht mehr aus...komm doch..."
"Ja... jetzt.....es kommt!!!!"
Ein gewaltiger Orgasmus durchströmte meinen Körper und ich spürte wie mein
Sperma durch meinen Schwanz nach vorne schoss. Ein paar mal zuckte ich nach
vorne und stieß kräftig gegen ihre Pobacken. Ich spritzte tief in sie
hinein...
Viola, die mich immernoch fest umklammert hatte zog mich langsam zurück bis
wir schliesslich zur Seite sanken. Ich war erschöpft. Jetzt brauchte ich
wirklich eine Pause. Ich spürte Viola Wärme an meinen Rücken und beobachtete
Angelika. Sie hatte sich noch nicht wieder bewegt. Ich hörte nur deutlich ihr
lautes Atmen. Ob es ihr gefallen hat?
Ich hörte, wie Viola mir etwas ins Ohr flüsterte: "Es war schön wie du mich
geleckt hast. Aber ich mochte, daß du mich jetzt richtig nimmst. Ich will
dich in mir spüren.
"
"Ja" antwortete ich, "aber jetzt brauch ich erstmal eine kleine Pause."
"Na klar" sagte sie, "ich hole uns erstmal etwas zu trinken." Sie stand auf
und ging nach unten.
Jetzt war ich mit Angelika allein. Ich betrachtete sie. Sie schien total
erschöpft zu sein und bewegte sich nicht. So wie sie jetzt hockte, auf die
Ellenbogen gestützt und den Kopf gesenkt, berührten ihre Brustwarzen fast die
Bettdecke. Ihr Busen erschien mir so viel größer. Ich griff hinüber und
streichelte ihre rechte Brustwarze. Erst jetzt schien sie mich wieder zu
bemerken. Sie sah auf und lächelte mich an. "War es schön?" fragte ich. "Ja,
schön
" antwortete sie und legte sich mit dem Rücken zu mir. "Streichle mich
noch ein bisschen.
"
Eng an sie gepresst ertastete ich vorsichtig ihre gesamte Vorderseite. Ihre
Muschi war ganz heiß, die Brustwarzen immer noch hart. Wenn ich sie
streichelte presste sie sich noch fester an mich. Es schien ihr zu gefallen.
Eng umschlungen schliefen wir schliesslich ein. Das Viola wiederkam bemerkten
wir nicht mehr.

Teil 4

Ich erwachte, weil mir die Sonne direkt ins Gesicht schien. Wir lagen noch
fast genau so da, wie wir eingeschlafen waren. Viola war nicht mehr da.
Angelika drehte etwas den Kopf zu mir. "Guten Morgen, wie geht es Dir?" ...

Räusper...hüstel... " 'morgen. Gut, danke." Ich hatte das typische Gefühl 'am
Morgen danach'. So'n Mist! Wieso bin ich denn nicht in der Nacht aufgestanden
und verschwunden? Jetzt lag ich hier mit der Mutter meiner Freundin im Bett
und wußte nicht so recht was ich sagen sollte. Ich versuchte meine Umarmung
möglichst unauffällig zu lösen und gelassen zu wirken. "Wo ist denn Frau
..äh.. Viola?
", fragte ich, nur um irgendetwas zu sagen. Ich fühlte mich im
Moment wieder genauso klein und hilflos wie gestern, als sie Viola und mich
mit offener Hose im Wohnzimmer überrascht hatte. (vgl. Tatjanas Tante
(Teil I))

"Ich weiß nicht", antwortete Angelika mit leicht bebender Stimme.
"Vielleicht ist sie schon nach Haus gefahren."
Daraufhin erhob sie sich und ging zum Fenster.
"Ihr Auto steht jedenfalls nicht mehr draussen", sagte sie ohne sich dabei
umzudrehen.
Ich betrachtete sie im Gegenlicht der Sonne. Das Licht betonte die weibliche
Figur ihres Körpers besonders stark. Ich starrte wie gebannt auf einen
kleinen hellen Punkt am oberen Ende ihrer Schenkel durch den ein klein wenig
Sonnenlicht drang. Ich erwachte aus meinen Träumen.
"Ich glaub' ich muß jetzt los", murmelte ich und stand dabei auf.
Bevor sie sich umdrehen und antworten konnte hatte ich schon meine Unterhose
angezogen.
"Ist dir die Sache peinlich?", lachte sie.
"Naja...Tatjana kommt doch heute wieder...", schwubb, ich war in der Jeans.
"Heute Abend." Sie schaute auf meine Gürtelschnalle, die ich gerade schloss.
"Ja, schon. Aber ich weiß nicht ob die Idee, die Nacht hier zu verbringen
überhaupt so gut war.
" Ich fand die Formulierung richtig gut. Sie lächelte
nicht mehr und drehte sich wieder zum Fenster. Hatte ich etwas falsches
gesagt? Ich stockte etwas beim Reden.

"Schliesslich... sind sie doch Tatjanas Mutter. Außerdem... sind sie
verheiratet.
" Das sie doppelt so alt war wie ich, verkniff ich mir.

"Ich weiß!" Mit verschränkten Armen stierte sie aus dem Fenster. Da ich
seitlich hinter ihr stand, konnte ich ihre linke Brust sehen, die sich bei
jedem Atemzug hob und wieder senkte.

Stille.

Was sollte ich jetzt sagen? Ich war noch nie in einer solchen Lage.
"Aber ich fand's trotzdem schön." Sie schaute mich wieder an. Gott sei Dank:
Sie lächelt wieder!
"Ja", hauchte sie, "das war es. Und wir wußten natürlich beide vorher, daß
nicht mehr daraus werden kann.
"

Das Zittern in ihrer Stimme verriet mir, daß ihr Lächeln nicht so ganz das
wiedergab, was sie fühlte. Schliesslich festigte sich aber ihre Stimme.
"Weißt Du was? Wir haben noch ein paar Stunden Zeit. Laß uns zusammen
frühstücken. Oder mußt du gleich los?
"
"Äh... nö, eigentlich nicht." Ich war froh, daß die Situation gerettet war.
Sie nahm einen Morgenmantel vom Bügel und zog ihn an. Da er nur von einem
Gürtel locker zusammengehalten wurde reichte das Dekoltee fast bis zum
Bauchnabel.

"Komm", sagte sie und fasste mich dabei an die Hand. "Laß uns sehen, was wir
noch im Kühlschrank haben.
" Somit zog sie mich hinter sich her, die Treppe
hinunter in die Küche. Immer noch nur mit meiner Jeans bekleidet begann ich
die notwendigen Werkzeuge für ein Frühstück in den Schubladen
zusammenzusuchen, während sie irgendeinen Fertigbrötchenteich bearbeitete,
den die aus dem Kühlschrank geholt hatte. Wir beide wirbelten 5 Minuten
herum, bis schliesslich alles auf einem großen Tablett bereit stand. Die
Brötchen waren im Ofen, die Frühstuckseier lagen zum Kochen bereit und die
Kaffeemaschine blubberte vor sich hin. Da die Küche sehr klein war, stiessen
wir ziemlich oft aneinander. Mittlerweile war aber wieder eine etwas
fröhlichere Stimmung aufgekommen und ich genoß jede von Angelikas
Berührungen. Die peinliche Situation nach dem Erwachen war vergessen. Als ich
die Thermoskanne aus dem Oberschrank holte wartete ich sogar absichtlich
solange, bis sie direkt davor stand. Durch den dünnen Stoff ihres
Morgenmantels spürte ich ihre Wärme direkt auf meiner Haut. Der Gedanke, daß
sie darunter völlig nackt war ließ mich für einen kurzen Augenblick
erschaudern.

Aber jetzt war alles vorbereitet und sie stand vor der Kaffeemaschine und
wartete, bis das Wasser durchgelaufen war. Da ich keine Lust hatte wieder
etwas Schlaues zu sagen stellte ich mich hinter sie und legte meine Hände um
ihre Taille. Sie stand bewegungslos. Mit beiden Händen fuhr ich nun an ihrem
Rücken nach oben und massierte langsam ihren Hals und ihre Schultern. Das
knisternde Gerausch, das der seidige Stoff des Mantels von sich gabe erregte
mich. Wieder bekam ich eine Gänsehaut. Schliesslich senkte ich meine Hände
und streichelte ihre Seiten bis hinunter zu ihren Hüften.

Sie ließ sich fallen. Soll heißen: Sie lehnte sich zurück und ich spürte
wieder ihren warmen Rücken auf meiner Haut. Da sie ihren Kopf an meine
Schulter gelehnt hatte, konnte ich sehen, daß ihre Augen geschlossen waren.
Aber ich konnte noch mehr sehen: Bis hinunter zum Bauchnabel alles, was der
Morgenmantel nicht bedeckte. Die Ansätze ihrer hellen Brüste. Meine Hände
verliessen die angestammte Position auf ihren Hüftknochen und wanderten nach
vorne. Da war es wieder: Dieses leise Rascheln des Stoffes. Meine Finger
trafen sich unmittelbar über der lockeren Schleife ihres Gürtels. Mit sanftem
Druck zog ich den Stoff etwas nach unten; dadurch spannte sich der Mantel
über ihren Brüsten. Ihre Brustwarzen zeichneten sich deutlich ab. Wenn ich
meine Hände wieder etwas hob, lockerte sich der Stoff und gewährte
millimeterweise Einblick bis kurz vor dem Ansatz ihrer rechten Brustwarze.
Das Spiel erregte mich. Wieder spannte ich den Stoff und wieder sah ich eine
deutliche Erhebung. Diesmal sogar noch deutlicher! Aha, es scheint ihr zu
gefallen! Ich lockerte den Griff und meine linke Hand wanderte Zentimeter für
Zentimeter nach oben. Ich spürte jede einzelne ihrer Rippen. An der
Unterseite ihrer rechten Brust angelangt folgte ich mit jedem meiner Finger
der Wölbung. Erst kurz vor ihrer empfindlichsten Stelle (naja, Frauen haben
davon ja mehrere ;-)) lockerte ich den Druck und umkreiste nur noch mit dem
Zeigefinger langsam ihre Brustwarze. Ich hörte deutlich, wie sie die Luft
durch die Nase einatmete. Das ganze hatte mich natürlich auch nicht kalt
gelassen und ich presste meinen Unterkörper an ihren Po. Die Beule in meiner
Hose mußte sie deutlich spüren.

Immer enger wurden die Kreise, die ich mit meinem Finger beschrieb, bis ich
schliesslich an der Spitze angelangt war und mit Daumen und Mittelfinger
zärtlich aber kräftig zudrückte. Sie hatte die Luft angehalten. Nun atmete
sie heftig aus. Ihr ganzer Körper schien sich zu entspannen. Mittlerweile
hatte ich mein Gesicht in ihre Halsbeuge gepresst. Ich konnte sie riechen.
Sie roch nach Frau! Es ist unmöglich soetwas zu beschreiben; sie roch ganz
einfach nach Frau. Dieser Geruch und ihr heißer Atem auf meiner Wange
erregten mich immer mehr. Ich drückte mich immer fester von hinten an sie.
Während meine linke Hand unter den Stoff des Morgenmantels fuhr und mit
kräftigen Bewegungen ihre Brust massierte ertastete ich mit der rechten nun
die Gegend unterhalb des Gürtels, ohne ihn dabei zu öffnen.
Meine Hand auf ihrem flachen Bauch rutschte langsam tiefer. Deutlich konnte
ich die Erhöhung ihres Venushügels ertasten. Die Wärme ihrer Schamgegend war
deutlich zu spüren.
"Jaahh..." hauchte sie mir ins Ohr. "...mehhr...hhh...fester..." Ich tat wie
mir befohlen und verstärkte den Druck meiner Hände. Immer wieder wechselte
die Tätigkeit meiner linken Hand zwischen kräftigem Massieren von Angelikas
Brust und zärtlichem Umspielen ihrer Brustwarze. Mit der rechten drang ich
immer tiefer vor. Da sie ihre Beine leicht gespreizt hielt, war es kein
Problem ihre Spalte durch den Stoff des Mantels zu ertasten. Ich schob den
Stoff beiseite und drang mit dem Mittelfinger zwischen ihre feuchten
Schamlippen.
"Ahhh... tiehhfer... jaahhh"
Sie wurde immer lauter.
"Ohh... jah... das ist schön."

Ich bemerkte die kreisenden Bewegungen ihres Beckens was auch mich nicht
unberührt ließ. Das Pochen in meiner Hose wurde immer stärker. Ich erhöhte
den Druck. "Komm... noch tiefer", flehte sie mich an. Ich hatte keine
Probleme mit vier Fingern tief in die feuchte Höhle einzudringen.
"Noch tiefer!"
Immer heftiger wurde ihr Verlangen. Ihre Schenkel gingen noch weiter
auseinander. Ich tat mein Bestes und versuchte immer wieder mit rythmischen
Stößen meine Finger tief in sie hinein zu bohren. Ich wollte sie befriedigen.
Mein Verlangen wurde zwar auch immer größer, aber zuerst wollte ich sie bis
zum Orgasmus bringen. Manchmal presste ich besonders stark mit meiner Hand in
sie hinein und hob sie dabei einige Zentimeter hoch. Das schien ihr besonders
gut zu gefallen. Immer heftiger wurden ihre Reaktionen.
"Ärghhh...jahh...Thomas....mach weiter so. Nicht aufhören...fester...
Ich gehöre dir! Mach mit mir was Du willst!
"
Sie schrie immer wilder.
"JAAA...THOMAS....JAAAHHHHHHHHHH..." Plötzlich war sie ganz ruhig. Sie
presste ihre Schenkel zusammen und ich steckte meine Finger so weit hinein
wie ich konnte. Ich bewegte mich nicht mehr. Ich fühlte wie ihre Muskeln die
meine Hand umschlossen immer wieder ruckartig zusammenzuckten. Ansonsten war
sie völlig unbeweglich. Sie hielt den Atem an. Der Mund war weit geöffnet. Ob
ich im entscheidenden Moment alles richtig gemacht hatte? Ich versuchte noch
etwas den Druck zu erhöhen, was sie mit einem weiteren Zucken und Pulsieren
in ihrem Inneren beantwortete.
"AAAAHHHHHHH..." sie atmete laut aus. Ich hatte das Gefühl, ihr Körper fällt
in sich zusammen. "Jahh..", ihr Kopf fiel wieder auf meine Schulter zurück.
Langsam glitten meine Finger aus ihrer Scheide; aber ich umschloss mit der
ganzen Hand noch kräftig ihren Venushügel und drückte mit dem Mittelfinger
dort, wo ich ihren Kitzler vermutete. Mit der linken umkreiste ich wieder
ihre Brustwarze.

"Ohh... ja... das tat gut...", flüsterte sie mir ins Ohr. "Schön..." Langsam
wurde ihr Atmen wieder ruhiger und gleichmässiger. Ihre Augen waren immernoch
geschlossen. So standen wir noch eine Minute völlig bewegungslos und genossen
die gegenseitige Wärme unserer Körper. Zentimeter für Zentimeter wanderten
meine Hände wieder an unverfänglichere Stellen ihres Körpers bis sie sich
schliesslich über ihrem Bauchnabel trafen.

"Der Kaffee ist fertig", flüsterte ich ihr ins Ohr. Sie erschrak. Ihre Augen
öffneten sich und sie hob den Kopf. "Öh, ja, dann können wir jetzt ja
frühstücken.
" Am liebsten hätte ich jetzt etwas anderes gemacht. Meine Hose
fühlte sich ziemlich eng und etwas feucht an. Ich hätte ihre Erregung
ausnutzen sollen! Wer weiß, wann ich dazu wieder Gelegenheit habe!

Ich löste meine Umarmung und lies sie frei. Nachdem sie die Kanne auf das
Tablett gestellt hatte nahm sie das Tablett, ich öffnete ihr die Tür und sie
ging nach oben. "Nach oben?", fragte ich. Wo kann man denn da früstücken?
"In der Badewanne", lachte sie. "Hast du das noch nie gemacht?" Das hatte ich
in der Tat noch nicht. Mit wem denn auch?

Sie stellte das Tablett quer auf die Wanne. Es passte genau. Als wenn es
extra dafür angeschafft worden war. Wie ich später mal erfuhr, war es das
tatsächlich. Beim Abstellen des Tabletts und Öffnen des Wasserhahns beugte
sie sich tief runter. Der Anblick trug nicht gerade zu meiner Beruhigung bei.
Mein Verlangen nach ihrem Körper wurde immer größer. Die Brötchen
interessierten mich im Moment nicht so sehr. Es dauerte eine Ewigkeit bis sie
die Wassertemperatur richtig eingestellt hatte. Schliesslich war es aber
geschafft und die lächelte mich an.

"So, Thomas, wir können gleich..." Sie betrachtete sich in dem großen Spiegel
über dem Waschbecken und ordnete mit den Fingern ihre Frisur. Diese Frau
macht mich verrückt! Ich wollte nicht bis nach dem Frühstück warten. Außerdem
hätte ich auch kaum in die Badewanne steigen können ohne größeres Aufsehen zu
erregen... Ich trat hinter sie, legte meine Hände auf ihre Brüste und presste
sie an mich. Sie war etwas überrascht.

"Thomas! Was machst du denn? Was hast du vor?" Im Spiegel konnte ich sehen
wie sie mich dabei anlachte. "Wollten wir jetzt nicht frühstücken?"
"Noch nicht", antwortete ich. "Ich will erst noch etwas anderes."
"Was denn?" Sie wußte genau was ich wollte.
"Ich will dich. Jetzt. Sofort." stieß ich hervor. Ich hatte bereits den
Gürtel ihres Morgenmantels geöffnet. Sie senkte auch bereitwillig ihre Arme,
damit ich ihn ihr ausziehen konnte. Leise glitt der dünne Stoff zu Boden.
Während ich mich von hinten an sie presste griff ich wieder mit beiden Händen
nach ihren Brüsten und knetete sie. Ich war aber schon so geladen, daß ich
keine weiter Stimulation benötigte. Meine linke Hand wanderte nach unten und
fand ihren Weg zwischen Angelikas Schenkel. Ah, sie ist immer noch ganz
feucht! Ich kann mir also das Vorspiel sparen. Außerdem hatten wir das ja
schon in der Küche gehabt.

"Beug' dich vor", befahl ich ihr. Sie stützte sich mit beiden Händen auf dem
Waschbecken ab, machte ein Hohlkreuz und streckte mir so ihren Po entgegen.
Dieser Anblick machte mich noch schärfer. Ich drang mit zwei Fingern der
linken Hand in sie ein. Ihre feuchte Spalte war ganz heiß. Mit der Rechten
öffnete ich Gürtel und Reißverschluss meiner Jeans. Als ich auch meine
Unterhose herunterzog sprang mein steifer Penis heraus und zeigte genau in
die Richtung, in die er so gerne stoßen wollte.

"Mach die Beine breit!" Wieder gehorchte sie bereitwillig und öffnete ihre
Schenkel noch ein paar Zentimeter weiter. Sie sagte kein Wort. Sie blickte
nur in den Spiegel und wartete darauf was ich tun würde. Ich beobachtete
jeder ihrer Reaktionen im Spiegel. Als sie meinen Schwanz zwischen ihren
Schenkel fühlte schloss sie für eine Sekunde die Augen. Ihr Mund öffnete
sich. Ganz langsam drang ich weiter vor. Schon spüre ich die Wärme ihrer
Vagina. Alles ist feucht. So kann ich problemlos immer weitergleiten. Als ich
kurz davor bin in sie einzudringen ziehe ich meine beiden Finger heraus und
drücke meine Schwanzspitze an die richtige Stelle. Ein leichter Druck, und
schon schliessen sich ihre Schamlippen um mich. Sie reißt ihren Mund weit
auf, will schreien, bringt aber keinen Ton hervor. Meine Hände greifen wieder
nach ihren Brüsten. Ich muß mich irgendwo festhalten. Ich bin so geladen, daß
ich nicht lange brauche um zum Orgasmus zu kommen.

"Ich bin gleich soweit. Es kommt!"

Sie antwortet nicht und stiert nur weiterhin in den Spiegel. Bei jedem
Vordringen öffnet sich ihr Mund ein wenig. Als ob sie etwas sagen will. Meine
Bewegungen werden schneller. Ich kann mich nicht länger zurückhalten.
"JA, jetzt, JETZT!"
Noch ein paar schnelle Stöße, dann ergießt sich mein Sperma in ihren warmen
Körper. Einige Augenblicke später läuft er an ihren Schenkeln herunter. Ich
bin erledigt. Ich gleite aus ihrer Spalte und lockere den Griff meiner Hände.
Sie atmet laut aus, sodaß der Spiegel beschlägt.

"Das war aber auch dringend nötig. So, jetzt können wir frühstücken", sagte
ich. Daraufhin zog ich mich ganz aus und wir setzten uns gegenüber in die
Wanne mit dem Tablett zwischen uns. (So wie in der Rama-Werbung! Aber die gab
es damals natürlich noch nicht.) Es folgten noch ein oder zwei völlig
entspannte Stunden. Als wäre es ganz normal, was Tatjanas Mutter und ich
heute erlebt hatten. Nachdem wir das Tablett auf den Boden gestellt hatten
kam es auch noch zu einigen 'Handgreiflichkeiten' unter Wasser. Wir
streichelten uns noch ziemlich lange zärtlich; wohl weil wir wußten, daß das
nicht so schnell wiederkommen würde. Die Verabschiedung an der Haustür war
ebenfalls durch intensiven Körperkontakt gekennzeichnet.

Tja, jetzt kommt in Teil IV von 'Tatjanas Tante' Tatjanas Tante gar nicht
vor! Aber auch dieses ist ein Teil meine Lebens gewesen und ich wollte es
nicht einfach so überspringen. Überspringen? Ja richtig! Es geht nämlich noch
weiter.

Teil 5

Ich war mit meinen Gedanken noch immer im Siebten Himmel, als einige
Tage später das Telefon klingelte. Glücklicherweise waren meine Eltern nicht
zu Hause. "Halliallooo", trällerte es aus dem Hörer. "Ich bin's, Viola!"

"Oh.. ähh.. ja, hallo..." Ich war doch etwas überrascht. "Das ist aber eine
Überraschung.
"
"Eine angenehme hoffe ich? Ich konnte mich neulich ja nicht mehr so richtig
von dir verabschieden. Ihr habt beide so fest geschlafen, da wollte ich euch
nicht wecken...
"
Kichern in der Leitung. "Bist du noch länger geblieben?"
"Naja", antwortete ich, "wir haben noch gefrühstückt und dann bin ich
gegangen.
"
"Ich wollte dich für heute abend zum Essen einladen. Kommst du?"
Eigentlich betrachtete ich die Sache als einmalig. Das sie jetzt so
plötzlich wieder anrief hatte mich doch sehr verwundert. Ich war Tatjana bis
auf dieses eine Mal noch nie untreu und hatte vor, das auch nicht noch einmal
zu werden.
"Heute? Da muß ich zum Training", viel mir ganz spontan ein. Das stimmte
sogar.
"Ich weiß", ihre Stimme wurde plötzlich samtweich und katzenhaft.
"Deswegen rufe ich ja auch an. Das Training kannst du ausfallen lassen und
Tatjana wird nicht merken, daß du bei mir bist. Außerdem... du hast mir
doch etwas versprochen.... weißt du nicht mehr?
" Ich bemerkte einen leicht
drohenden Unterton in ihrer Stimme.
"Versprochen? ähh... ja? Hab' ich?" Ich wußte sofort was sie meinte.
(vgl. Tatjanas Tante Teil III) Schlicht ausgedrückt: Sie wollte, daß
ich sie bumse!
"Achja, ich entsinne mich." Diese Frau verstand es wirklich ihre Waffen
einzusetzen. Hat die Nerven! Ruft mich einfach an und bestellt mich zu sich.
Irgendwie passte mir das nicht so ganz. Aber ihr Angebot klang so
verführerisch und ihre Stimme war so erotisch...
"Soll ich etwas mitbringen?" fragte ich. Damit meinte ich eigentlich ein
Flasche Wein oder ähnliches. Im selben Augenblick viel mir aber ein, daß
man die Frage mit etwas Phantasie sehr weit auslegen kann; und Phantasie
hatte sie.
"Nein, ich habe alles hier, was wir brauchen. Nur du fehlst noch. Um 8 Uhr
bei mir?
"
Ich konnte unmöglich Nein sagen. Ich war auf den Geschmack gekommen und
diese Frau konnte mir einiges bieten, was Tatjana nicht konnte oder wollte.

"Ok! Um 8"

Ich war natürlich ziemlich nervös den ganzen Nachmittag. Um sieben stellte
ich mich schliesslich unter die Dusche, rasierte mich (das ging damals noch
ziemlich schnell ;-)) und zog meine besten Klamotten an (Jeans und Hemd).

19:30 Abfahrt mit meinem ersten Auto
19:50 Ankunft vor dem Haus. Ein Mehrfamilienhaus, sie wohnte in der
3. Etage.
im Auto warten...
beruhigen...

19:57 Auf geht's!

Mit flauem Gefühl im Magen stieg ich aus, ging zum Haus und klingelte an der
Tür. Die Sekunden dehnten sich zu einer Ewigkeit. Hoffentlich sieht mich
jetzt niemand. Was soll ich sagen, wenn mich jemand erkennt? Endlich. Der
Türsummer.
Mit wackligen Knien stieg ich die Treppe nach oben. Ich hörte das Öffnen
einer Tür. Als ich auf der letzten Treppe war sah ich, daß die Wohnungstür
einen Spalt weit geöffnet war. Ein Gesicht grinste mich an. Viola. Jetzt gab
es kein Zurück mehr!

"Hallo Thomas, ich hab' schon auf dich gewartet."
"Wieso? Bin ich zu spät?"
"Ach was. Komm rein." Sie öffnete die Tür ganz und ich betrat die Schwelle.
Ein Hauch ihres Parfums stieg mir in die Nase. Es roch wieder mal nach Frau.
Benutzte sie das gleiche wie ihre Schwester Angelika? Ich atmete tief durch
die Nase ein.
So, wie diese Frau jetzt vor mir stand hatte ich, obwohl ich größer war,
wieder das Gefühl ein kleiner Junge zu sein.

Ihre Haare hatte sie raffiniert in einem Knoten hochgebunden. Ihre Augen
leuchteten geradezu. Sie war nur leicht geschminkt; allenfalls ihre Lippen
waren etwas zu stark betont für meinen Geschmack. Eine Perlenkette betonte
ihr Dekoltee. Sie trug eine dunkelblaue, tief ausgeschnittene Bluse mit
langen Ärmeln. Der Stoff spannte sich über ihrem großen Busen. Ihr
schwarzer, kurzer Rock lag ebenfalls eng an und verjüngte sich unterhalb
ihrer Hüfte noch weiter. Darunter schauten zwei herrlich lange Beine in
schwarzen Nylons hervor, die schliesslich in zwei blauen, hochhackigen Pumps
endeten. Alles in Allem hob die Kleidung die weiblichen Formen ihres Körpers
besonders gut hervor.

Ich schluckte.

Sie lächelte mich an. "Schön, daß du da bist", wiederholte sie ihre
Begrüßung und schloss die Tür.
Da stand ich nun also vor ihr, wußte genau was sie wollte und brachte kein
Wort raus.

"Häng erst mal deine Jacke auf", sagte sie und half mir beim Ausziehen.
"Hast du Hunger?"
"Ehrlich gesagt, im Moment überhaupt nicht", war das Erste was ich
rausbrachte.
"Hihi... bist du etwa nervös? Naja, das kann ich verstehen. Und ich muß dir
gestehen, daß ich auch etwas aufgeregt war, heute. Komm erst mal ins
Wohnzimmer.
"
Sie ging voran und ich folgte voller Erwartung.
"Setz dich".
Wir setzten uns nebeneinaner auf das großes Sofa auf dem ich damals mit
Tatjana beim Kaffeetrinken gesessen hatte und sie begann mich über das
letzte Wochenende auszufragen, was mir allerdings etwas peinlich war.

"Also", begann sie, "du hast noch mit Angelika gefrühstückt? Und sonst war
nichts weiter?
"
"Naja... wir haben in der Badewanne gefrühstückt..."
"Aha!" Sie schmunzelte. "Und, hattet ihr nochmal Sex zusammen? In der
Badewanne vielleicht?
"
Die Direktheit dieser Frage verblüffte mich etwas. "Nein", antwortete ich,
"in der Küche und im Badezimmer vor dem Spiegel" Bei dem Gedanken daran
mußte ich auch grinsen.
Sie wollte aber auch alles ganz genau wissen. Also erzählte ich ihr was
passierte nachdem sie weg war. Bei den Details hakte sie immer wieder nach:
"War sie ganz nackt?"
"Nur von hinten oder auch von vorne?"
"Mit wieviel Fingern hast Du sie befriedigt?"
"Hatte sie einen Orgasmus?"
"Ich glaub' schon. Zumindest unten in der Küche", antwortete ich.

Während meiner Erzählung hatte sie ihre Beine übereinandergeschlagen und
die linke Hand auf meinen rechten Oberschenkel gelegt. Einmal biss sie sich
sogar auf die Unterlippe. Als ich an der Stelle angekommen war, wo Angelika
und ich es vor dem großen Spiegel im Badezimmer getrieben haben wurde sie
immer unruhiger. Sie schloss für einen kurzen Moment die Augen und ihre Hand
auf meinem Oberschenkel verkrampfte sich.

"Da hab' ich ja doch einiges verpasst", sagte sie als ich meinen Bericht
beendet hatte. "Aber ich hoffe, das holen wir heute nach."
Für eine Sekunde wußte ich nicht so recht was ich sagen oder tun sollte.
Aber sie nahm mir die Initiative ab und schob ihre Hand höher. Genau
zwischen meine Beine. Ich zuckte zusammen. Meine Beine gingen automatisch
etwas auseinander.
Leider war die Position in der wir sassen (nebeneinander) nicht besonders gut
geeignet um der Phantasie ihren Lauf zu lassen. Und ich konnte mich ja auch
nicht einfach auf sie stürzen, auch wenn ich das in diesem Augenblick gerne
getan hätte. Glücklicherweise hatte sie sofort einen Vorschlag parat.
"Zieh die Schuhe aus und leg dich einfach hin."
Das klang fast wie ein Befehl. Da ich aber keinen besseren Vorschlag hatte,
tat ich wie mir befohlen. Meine Beine lagen nun auf der Armlehne des Sofas
und mein Kopf ruhte in ihrem Schoss. Sie sah zu mir herunter und lächelte
mich an. Wenn sie sich etwas vorbeugte konnte ich mit Nase und Mund die
Unterseite ihres Busens durch den Stoff ihrer Bluse ertasten. Und sie beugte
sich vor. Ihre rechte Brustwarze zeichnete sich jetzt deutlich ab. Ihre linke
Hand hatte wieder den Weg zwischen meine Beine gefunden.
"Gefällt dir das?" fragte sie und schob ihren rechten Unterarm unter meinen
Kopf. Dadurch konnte ich ihren Busen noch besser erreichen.
"jampf..", brachte ich hervor. Ich hatte mein Gesicht förmlich in ihrer
rechten Brust vergraben. Langsam wurde es Zeit, daß ich meine Hand zu Hilfe
nahm. Ich massierte den Teil ihrer rechten Brust, den ich mit dem Mund nicht
erreichen konnte. Als ich über ihre Brustwarze fuhr verstärkte sich der
Druck zwischen meinen Beinen. Einerseits verurscht durch ihre Hand, zum
Anderen aber auch von innen...
Ich öffnete den obersten Knopf und griff unter die Bluse. Der weiche Stoff
ihres BH's war prall gefüllt. Die Brustwarze hob sich noch deutlicher ab.
Ohne ein Wort zu sagen beobachtete sie meine Bemühungen ihren Körper zu
erforschen.
Unbemerkt hatte sie inzwischen auch die restlichen Knöpfe ihrer Bluse
geöffnet. Ich schob zunächst den Stoff beiseite und ließ meine Hand zur
anderen Seite hinüber wandern. Der Geruch ihres Parfums intensivierte sich.
Ich spürte wie sie den Griff zwischen meinen Beinen wieder lockerte. Ihre
Hand erschien direkt vor meinen Augen und sie nestelte am rechten Körbchen
ihres BH's herum. Mit einer geschickten Bewegung zog sie den Stoff etwas nach
unten und legte so ihre Brustwarze frei. Der Nippel schaute groß und prall
ins Freie. Mindestens zwei Zentimeter weit. Leider war er immer noch zu weit
weg, als daß ich ihn mit dem Mund erreichen könnte. Aber Viola hob mit dem
rechten Arm meinen Kopf noch ein wenig höher und schob mir mit der linken
ihre Brustwarze entgegen. Zunächst aber ließ sie den Nippel um meine
geöffneten Lippen kreisen. Ich kam mir vor wie ein Säugling der gestillt
werden sollte. Nach ein paar Umrundungen schob sie mir ihre pralle, braune
Brustwarze in den Mund. Ich begann sofort daran zu saugen und sie mit der
Zunge zu verwöhnen.
"Gefällt dir das?" fragte sie.
Ich konnte nicht antworten. Aber es gefiel mir wirklich. Ich versuchte immer
mehr ihres Busens in den Mund zu saugen. Ihre linke Seite bearbeitete ich mit
der Hand. Ihr heißer Atem strich mir über das Gesicht. Immer wieder rollte
ich ihren Nippel mit der Zunge an Gaumen oder biss vorsichtig darauf.
"Gefällt es dir?" fragte sie wieder.
Diesmal machte ich meinen Mund frei damit ich antworten konnte.
"Ja", sagte ich, "dein Busen ist wunderschön." Ich begann wieder zu lecken
und zu saugen.
"Dann nimm ihn dir. Nimm dir was du brauchst. Man kann noch andere Sachen
damit machen.
" regte sie mich an.
Ich richtete mich auf und setzte mich auf ihren Schoss. Die Beule in meiner
Hose drückte an ihren Bauch während ich ihre 'Beulen' deutlich auf meinem
spürte.
"Mach' dein Haar auf", forderte ich sie auf.
"Warum?" wollte sie wissen.
"Das gefällt mir einfach besser."
Schon griff ich nach hinten und löste den Knoten, der ihr Haar
zusammenhielt. Lang und lockig viel es weit über ihre Schultern. Ich zog
ihren Kopf etwas nach hinten bis er auf der Sofalehne ruhte und beugte mich
über sie. Ihr Mund war halb geöffnet. Als ich mich ihren Lippen näherte
schob sie sofort ihre Zunge in meinen Mund. Während unsere Zungen wild
umeinanderkreisten schob ich wieder beide Hände zwischen unsere Körper.
Das ihr BH einen Vorderverschluss hatte bemerkte ich schon vorher. Jetzt
öffnete ich ihn und begann mit beiden Händen ihren Busen zu massieren. Ihr
Zungenspiel wurde wilder. Immer wenn ich die Brustwarzen zwischen zwei Finger
nahm und drückte ließ sie ein lautes Stöhnen hören.
Ich setzte mich wieder aufrecht hin und massierte sie weiter. Es war schön
anzusehen wie sie unter meinen Händen regelrecht schmolz und sich ganz ihren
Gefühlen hingab.
Schliesslich ließ ich von ihr ab und sie hob den Kopf.
"Du wolltest mir doch zeigen was man noch so alles mit deinem Busen machen
kann
", forderte ich sie auf.
Ohne zu antworten griff sie nach meiner Gürtelschnalle und machte sich daran
zu schaffen. Ich ließ sie gewähren. Mit der Zunge fuhr sie sich über die
Lippen. Es dauerte eine halbe Ewigkeit bis sie endlich den Gürtel geöffnet
hatte. Allerdings ließ ich mir meine Ungeduld nicht anmerken. Schliesslich
hatte sie es geschafft, öffnete den obersten Knopf und zog am
Reißverschluss. Sie machte das sehr geschickt. Nachdem sie die Hose weit
genug heruntergezogen hatte zeichnete sie zunächst mit zwei Fingern die Form
meines Schwanzes nach, der sich deutlich im Slip abzeichnete. Immer wieder
fuhr sie mit der Hand darüber. Schliesslich zog sie mir auch den Slip ganz
langsam nach unten. Sofort sprang mein Schwanz heraus und zeigte steil nach
oben. Genau in ihr Gesicht.
"Und nun?" fragte ich.
"Sag' mir einfach, was du gerne möchtest", forderte sie mich auf. "Du mußt
es mir nur sagen. Ich kann dir einiges zeigen.
"
Ich war etwas überrascht über dieses Angebot und blieb zunächst stumm.
Sie nahm meinen Penis in die Hand, zog mich näher zu sich heran und begann
mit der Schwanzspitze ihre Brustwarzen zu umkreisen bis sie ebenfalls feucht
glänzten. Es erregte sie ganz offensichtlich.
"Gefällt es dir?" fragte sie. "Du mußt mir nur sagen, was du gerne hast."
Die Frau machte mich so scharf, daß ich dachte ich müßte jeden Augenblick
platzen. Sie wollte, daß ich ihr sage was sie tun soll? Also gut! Das kann
sie haben.
"Steck ihn zwischen deine Titten!"

Augenblicklich drückte sie ihre Brüste zusammen und ich war zwischen ihnen
gefangen. Ich begann langsam zu stoßen. Ganz langsam. Ich wollte auf keinen
Fall zu früh kommen und dadurch das Spiel vorzeitig beenden. Ich drückte
mich fest an sie. Dadurch schaute die Eichel oben aus der Spalte heraus. Wenn
sie sich anstrengte konnte sie sie mit der Zunge erreichen.
Wieder sah sie mich auffordernd an: "Du mußt mir sagen, was ich machen
soll.
"
"Leck ihn!"
Sofort senkte sie den Kopf und begann mit ihrer Zunge die Eichel zu umrunden.
"Mach ich das richtig so?" fragte sie zwischendurch.
"Ja... und nun leck ihn ganz!"
Sie befreite mich aus der Gefangenschaft zwischen ihren Brüsten und fing an
meine Eier zu lecken. Ich rückte immer näher an sie heran. Ihre Zunge
wanderte immer wieder von unten nach oben und umkreiste die Spitze. Die Frau
verstand ihr Handwerk wirklich. Sie machte immer gerade so viel, daß ich
nicht vorzeitig abspritzte.
"Vorsicht, es kommt gleich!" warnte ich sie. Sie machte einfach weiter.
"Ja... dann laß es doch kommen... das ist doch schön... Wohin möchtest du
spritzen? Du brauchst es mir nur zu sagen...
"
Ich konnte kaum noch ein Wort rausbringen. Ich schwebte schon fast im Siebten
Himmel.
"Nimm ihn in den Mund!" forderte ich sie auf.
Ich konnte gerade noch sehen, wie die feuchte Eichel zwischen ihren Lippen
verschwand; dann begann sie wie wild mit den Lippen, der Zunge und der Hand
meinen Schwanz zu massieren. Ich brauchte mich nicht einmal zu bewegen. Sie
machte alles. Immer schneller bewegte sie ihren Kopf vor und zurück. Sie
stöhnte sogar dabei. Mit der einen Hand dirigierte sie meinen Schwanz, in der
anderen hielt sie meine Eier.
"Ja, so ist es schön! Mach weiter so! Schneller!" feuerte ich sie an. Sie
arbeitete wie eine Besessene. Ich spürte wie Druck in meinem Schwanz anstieg.
Lange konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Aber das wollte ich jetzt auch
nicht mehr.
"Ins Gesicht! Ich will dir ins Gesicht spritzen!" war das Einzige, was ich
herausbrachte. Ich zog ihn aus ihrem Mund heraus und sie führte mit der Hand
das fort, was sie mit dem Mund begonnen hatte. Die Eichel wurde immer
dunkler. Die ersten Tropfen erschienen, woraufhin Viola ihren Mund weit
öffnete.
"Ja! Jetzt! Ich spür's! Es kommt! .... fester!"
Sie rieb mit aller Kraft und beobachtete dabei meinen Schwanz ganz genau. Ich
war soweit. Der Druck in meinem Inneren entlud sich in einem gewaltigen
Schwall und landete in Violas Gesicht. Nach der ersten Ladung stoppte sie
ihre Bewegungen und näherte sich mir mit weit geöffnetem Mund. Ich zuckte
noch zwei-, dreimal nach vorne und spritzte den Rest zwischen ihre Lippen.
Ein sanfter Druck nach vorne genügte und mein Schwanz verschwand wieder in
ihrem Mund. Sie begann mir auch noch den letzten Tropfen aus den Lenden zu
saugen.
Ich war völlig alle.

"Habe ich das so richtig gemacht?" grinste sie mich an. Ich sah, wie mein
Sperma vom Kinn auf ihre Brüste tropfte. Sie spielte die Naive. Dabei wußte
sie ganz genau wie sie einen Mann glücklich machen kann.
"Ja, das war nicht schlecht", lobte ich sie. "Aber beim nächten Mal lassen wir
uns etwas mehr Zeit.
"
"Na, das will ich auch hoffen..."
Daraufhin stieg ich von ihr runter, verstaute alles und schloss die Hose.
Sie betrachtete ihre Bluse. Einer der Knöpfe war abgerissen. Der BH hing
etwas formlos an ihr herab.
"Du hast meine Kleidung ganz durcheinander gebracht", tadelte sie mich.
Daraufhin zog sie Bluse und BH ganz aus.
"Oh!" Sie hatte einige Tropfen Sperma neben ihrer rechten Brustwarze entdeckt
und begann die langsam zu verreiben. "Ich hoffe, es ist noch etwas
übriggeblieben...
"
Sie stand auf. "Komm in die Küche", sagte sie, "Hast du Hunger?"
"Deswegen bin ich doch eigentlich hergekommen! Ich war doch zum Essen
eingeladen, oder?
"
Sie ging voraus durch den Flur und verschwand im Badezimmer um sich zu
waschen. Ich bog nach rechts in die Küche ab und sah, daß hier nichts auf
eine Einladung zum Abendessen hindeutete. Naja, so richtig hatte ich auch nie
daran geglaubt...

Also begann ich wie schon einige Tage zuvor in einer fremden Küche ein
gemeinsames Essen vorzubereiten. Da die Auswahl nicht allzu groß war, war ich damit fertig, bevor Viola wieder in die Küche kam. Oben
ohne.
"Willst du so essen?" lachte ich.
"Du hast ja meine Bluse kaputtgerissen", schmollte sie. "Und außerdem...
Lohnt es sich denn überhaupt, wenn ich mich jetzt wieder anziehe?
"
"Hm...", grummelte ich. Wir setzten uns an den Küchentisch und begannen zu
essen. Ich muß gestehen, daß ich schon voller Vorfreude auf das war, was
mich noch erwartete. Diese Frau wollte mich und sie hat mich bekommen. Jetzt
wollte ich sie auch.
"Ich habe nachher auch eine kleine Überraschung für dich", grinste sie.
"Nacher? Ich muß doch bald los!" versuchte ich sie zu ärgern.
"Thomas! Du weißt, daß du mir noch etwas versprochen hast..."
"Achja, jetzt fällt es mir wieder ein." Ich nahm mein Sektglas und wir
stiessen an.
"Na dann: Auf nachher"
"Auf nachher"

Werde ich mein Versprechen einlösen können?
Was wird die Überraschung sein?
Wird es mir gelingen zu verschwinden, bevor jemand kommt?

Teil 6

Das Abendessen verlief in einer sehr angenehmen und lockeren Atmosphäre.
Ich erzählte Viola noch ein paar Einzelheiten meiner Erlebnisse mit ihrer
Schwester und wir diskutierten sogar über verschiedene Sexpraktiken.
Hinterher wußte jeder von uns was dem Anderen gefiel und was nicht.
Glücklicherweise waren unsere Übereinstimmungen sehr groß.
"Leider habe ich keinen Spiegel über dem Bett. Das erregt mich nämlich
unheimlich, wenn ich mir selber dabei zusehen kann.
" vertraute sie mir an.
"Aha", lachte ich. "Deswegen wolltest du so genau wissen wie wir es vor dem
Spiegel gemacht haben.
" Ich schaute auf den Flur.
"Und was ist damit?" Ein hoher Spiegel war über einer kleinen Kommode
angebracht.
"Hm," sie zuckte mit den Achseln, "bislang konnte ich niemanden dafür
begeistern.
" Pause. "Würdest du mich vor dem Spiegel ficken?"
Urgs! Ich verschluckte mich vor Schreck fast an meinem letzten Bissen
Mettwurstbrot. Manchmal fand ich ihre direkte Art ziemlich ordinär.
"Naja... so auf Anhieb könnte ich das auch nicht", versuchte ich
auszuweichen.
"Dazu muß man wohl erst in der richtigen Stimmung sein."
Als ob ich damit das Stichwort gegeben hätte stand sie auf, kam um den
Tisch und setzte sich seitlich auf meinen Schoß.
"So?" fragte sie, "und wann bist du in der richtigen Stimmung?"
"Puhhh, ich fühle mich noch etwas alle. Du hast mich vorhin ganz schön
geschafft.
"
"Ohh, Männer!" maulte sie. "Immer wollen, und wenn sie mal sollen,
dann können sie nicht!
"
"Nicht MEHR", verbesserte ich sie. Ich mußte ja auch irgendwie mein Gesicht
wahren.
"Och komm", schnurrte sie. "Gibt es nichts, womit ich dich wieder
aufrichten kann?
"
Daraufhin legte sie mir ihre Arme um den Hals und begann ihren Körper an
meinem zu reiben. Ich fuhr mit der Hand über ihren langen Rücken und zog sie
noch fester an mich. Die Wärme ihres Körpers die ich dabei verspürte war sehr
angenehm.
"Na? Spürst du schon was?" wollte sie wissen.
"Noch nicht so richtig", ich legte meine linke Hand auf ihren Oberschenkel
und schob die Finger etwas zwischen ihre Beine.
"Vielleicht hilft das", meinte sie und öffnete ihren Mund zu einem Kuß. In
der Tat! Während wir intensiv unsere Zungen umschlangen und meine Finger
immer weiter zwischen ihre Schenkel wanderten überkam mich ein wohliger
Schauer. Je weiter ich mit der Hand vordrang, desto weiter spreitzte sie auch
bereitwillig ihre Schenkel. Allerdings nur bis zu einem bestimmten Punkt: Der
Rock war nämlich ziemlich eng geschnitten und so konnte ich gerade noch in
Erfahrung bringen, daß sie ein Hösschen trug.
Wir lösten uns voneinander.
"Na," meinte sie, "dann wollen wir doch mal ein bisschen nachhelfen."
Daraufhin stieg sie von meinem Schoß und kniete sich vor mich hin. Ich war
ihr behilflich indem ich meine Hose öffnete und meinen Penis freilegte; so
gut es sitzend auf einem Küchenstuhl eben ging. Leider sah er noch nicht
wieder sehr kräftig aus. Was nun folgte konnte ich nicht sehen, aber es
fühlte sich sehr gut an. Ich spürte den Druck von Violas Lippen um meinen
Schwanz und wie er mit jedem Pulsschlag regelrecht zu wachsen schien. Als er
wieder eine akzeptable Größe erreicht hatte hob sie den Kopf und sah mich
stolz an.
"Siehst du? Es klappt doch!"
Sie erhob sich.
"Ja," antwortete ich, "dann müßen wir jetzt aber auch am Ball bleiben."
Ich faßte an ihre Schenkel und schob den kurzen, schwarzen Rock nach oben,
bis er nur noch einen schmalen Ring um ihre Hüften bildete. Durch das dünne
Hösschen zeichnete sich ihre Spalte ab. (Ich wußte ja schon, daß sie rasiert
war.)
"Setz dich auf den Tisch", sagte ich zu ihr und schob Käse, Wurst und
Butter beiseite. Als sie genug Platz hatte legte sie sich sofort auf den
Rücken. Nun stand nur noch ihr Hösschen zwischen mir und meinem Glück. Ein
kurzer Ruck und es hing auf ihren Knien. Den Rest besorgte die Schwerkraft.
Von dieser Last befreit zog sie ihre Beine an, bis die Knie fast ihren Busen
erreichten. Die Unterschenkel zeigten steil in die Höhe. Ihre rasierte Muschi
lachte mich einladend an. Bei diesem Anblick hätte ich auch ohne ihre
vorherige Hilfe eine Erektion bekommen. Das einzige, was mich jetzt noch
störte war meine offene Hose, die mir mittlerweile halb heruntergerutscht
war. Ich entledigte mich ihr schnell und stand nun wieder vor Violas weit
geöffneten Beinen. Ein kurzer Griff zwischen ihre Schamlippen überzeugte
mich, daß sie schon feucht war. Ich rückte näher an sie ran, umfaßte meinen
Schwanz und setzte die Spitze auf den Eingang ihrer Vagina. Ein leichter
Druck genügte und ihre Schamlippen öffneten sich bereitwillig. Langsam drang
ich tiefer in sie ein. Sie atmete schwer. Mit beiden Händen umfaßte ich ihre
Fußgelenke und bog die Beine so weit es ging auseinander. Ich begann zu
stoßen.
Immer wieder zog ich mich zurück und stieß mit aller Kraft nach vorne. Ich
fühlte, daß ich es diesmal länger aushalten würde. Mittlerweile hatten wir
unseren Rhythmus gefunden und sie stemmte sich jedem meiner Stöße entgegen.
Ihr großer Busen wippte genau im gleichen Takt. Sie schrie ihre Erregung
förmlich aus sich heraus. Ihr Kopf fiel von einer Seite auf die andere und
zwischendurch hob sie ihn immer wieder an um zu sehen, was zwischen ihren
Beinen vor sich ging. Achja! Sie schaut sich ja gerne selber zu, fiel mir
ein. Ich zog meinen Schwanz heraus uns ließ ihre Beine los. Sofort erhob sich
Protest:
"Nein, Thomas! Mach doch weiter, bitte! Warum hörst du auf?"
"Komm mit auf den Flur; vor den Spiegel", sagte ich ihr und half ihr sich
zu erheben. Sie ging voraus und ich mit einer Riesenlatte hinterher. Sie
postierte sich vor dem Spiegel, hob das linke Bein an und stellte es auf das
kleine Schränkchen davor. Ich sparte mir jede Spielerei und drängte mich von
hinten dicht an sie heran. Mein Schwanz fand seinen Weg in ihre Muschi von
alleine. Mir machten sofort da weiter wo wir in der Küche unterbrochen
hatten. Im Spiegel konnten wir beide beobachten, wie ich immer wieder in sie
eindrang. Wenn ich mich zurückzog glänzte mein Schwanz feucht. Mit beiden
Händen hatte ich ihren Körper fest umschlossen und knetete ihre Brüste.
Gierig betrachtete sie jede meiner Bewegungen.

"Wollen wir nicht lieber ins Schlafzimmer gehen?" fragte ich sie. Keine
Antwort. Ihr Stöhnen wurde lauter. Ihr Becken begann sich vor- und
zurückzubewegen. Sie hatte die Augen jetzt geschlossen und den Mund weit
geöffnet.
Aha! Sollte sie zum Höhepunkt kommen? Ich war zwar noch nicht wieder
soweit, aber sie sollte ihren Spaß haben. Ich griff nach unten und schob
meinen Mittelfinger in ihre Spalte. Der Kitzler war nicht zu verfehlen. Der
Kleine war ziemlich geschwollen. Violas Bewegungen wurden immer heftiger und
unkontrollierter, und als ich mit dem Finger ihren Kitzler massierte, war sie
kaum noch zu halten.
"Spürst du mich in dir?" fragte ich überflüssigerweise.
"Ja! Thomas! Mach weiter!...schneller....JAAAAAAA!...."
Ich erhöhte mein Tempo und gab mir alle erdenkliche Mühe sie zu
befriedigen. Es ist schön zu wissen, daß man dazu beitragen kann, daß eine
Frau alles um sich herum vergißt. Genau wie neulich bei Angelika spürte ich
auch hier, wie ihre Scheidenmuskeln zusammenzuckten und mich damit bei meinen
eigenen Bemühungen unterstützten. Ich konnte allerdings noch nicht wieder und
so war ich nur darauf bedacht ihr einen möglichst langanhaltenden Orgasmus zu
bescheren. Ich spürte noch ein paarmal wie sich ihre Schamlippen kräftig um
meinen Penis schlossen, dann wurde sie ruhiger. Ihr Becken kam zum
Stillstand. Ich war immer noch tief aber bewegungslos in ihr.
"Was ist jetzt mit dem Schlafzimmer?" fragte ich wieder.
"Noch nicht", antwortete sie. "Bleib noch einen Moment so in mir."
Um nicht abzuschlaffen bewegte ich mich ganz langsam vor und zurück und
streichelte dabei wieder ihren Busen. Schließlich spürte ich wieder eine
wachsende Erregung.

"Aaairghh...", stöhnte sie als ich ihn herauszog. Sie öffnete die
Augen und sah mich im Spiegel an. "Komm mit!" forderte sie mich auf. Sie
nahm meine Hand und führte mich ins Schlafzimmer. Ein großes Doppelbett
erwartete uns. Schnell zog ich noch mein Hemd und die Socken aus. Sie begann
an ihrem hochgeschobenen Rock den Reißverschluß zu suchen und zog sich nun
ebenfalls ganz aus.
Viola setzte sich auf die Bettkante und öffnete ihre Nachttischschublade.
Was sie hervorholte überraschte mich etwas. Ein ziemlich großer Dildo!
"Hoppla!", lachte ich, "da kann ich aber nicht ganz mithalten!" Das Ding
war wirklich unverschämt groß.
"Mach dir darüber nur keine Sorgen", beruhigte sie mich, "etwas echtes auf
Fleisch und Blut ist mir natürlich lieber. Aber manchmal...
", sie legte sich
zurück, schloß die Augen und preßte sich das Ding zwischen ihre Brüste,
"...brauche ich soetwas eben."
Da ich nicht die Absicht hatte die Unterbrechung allzu lange andauern zu
lassen, legte ich mich auch auf das Bett und senkte meinen Kopf zwischen ihre
angewinkelten Schenkel. Mit den Händen drückte ich die Knie auseinander, bis
sie fast flach auf der Bettdecke lagen. Genau wie vor ein paar Tagen in
Angelikas Bett begann ich auch hier wieder mit der Zunge Violas Spalte zu
erforschen. Die Klitoris war immer noch ziemlich geschwollen. Ich vertiefte
mich in Viola so weit es ging.
Unglaublich! Diese Frau hatte vor drei Minuten einen Orgasmus gehabt und
trotzdem begann sie schon wieder mein Spiel mit der Zunge zu geniessen und
mit dem Becken zu kreisen. Warum können Männer das nicht so ohne Weiteres?
Ich blickte nach oben und sah, wie sie den Dildo in den Mund eingeführt
hatte. Also gut, das kannst du haben! Ich griff mit beiden Händen nach ihren
Schamlippen um sie vorsichtig zu weiten. Ihre Knie mußte ich nicht mehr
festhalten, die blieben von alleine flach auf der Bettdecke. Ich drang mit
zwei Fingern in sie ein. Noch zwei dazu! Ihr Becken hob und senkte sich immer
schneller. Bei jeder ihrer Bewegungen hielt ich dagegen und spürte wie sie
sich immer weiter öffnete. Bis zum Ansatz meines Daumens war ich schließlich
tief in ihr. Ich war so mit meiner Arbeit beschäftigt, daß ich zunächst gar
nicht bemerkte, daß sie nicht mehr auf dem Dildo herumlutschte. Sie stöhnte
jetzt sehr laut und warf den Kopf hin und her. Ihr ganzer Körper bäumte sich
auf. In voller Extase hielt sie mit den Dildo unter die Nase. Da ich wußte
was sie wollte, nahm ich ihr das feuchtglänzende Ding ab. Ich drehte meine
Hand noch einmal langsam herum ehe ich sie herauszog. Jetzt oder nie! Ich
packte den Plastikschwanz am Ende, setzte sie Spitze an und drückte kräftig
zu. Das Ding war noch viel dicker als ich zunächst vermutet hatte. Meine vier
Finger waren fast nichts dagegen. Aber sie schien es zu geniessen; also schob
ich langsam immer weiter und sah wie der geriffelte Schaft zentimeterweise in
ihr verschwand bis schließlich nur noch die Plastikeier herausschauten. Ich
umfaßte sie und zog den Dildo bis zur Hälfte heraus. Aber nur um ihn
anschliessend wieder mit einem kräftigen Stoß hineinzudrücken.
Viola schien alles um sich herum vergessen zu haben. Immerwieder hob sie
ihren Oberkörper an um dann in völliger Erschöpfung wieder zurückzufallen.
Ich wurde immer ungeduldiger. Ich kletterte über ihre Beine, drehte mich um
und hockte mich über ihr Gesicht. Als ich mich vorbeugte, konnte sie
problemlos meinen Schwanz fassen und ihn in den Mund einführen. Dadurch wurde
ihr Stöhnen zwar nicht leiser, aber es bekam eine andere Tonart.
Ob ich Tatjana jemals für so eine '69' begeistern könnte? Ich glaubte
nicht! Aber mit dieser Frau, mit Viola, war es möglich!
Ich legte mich flach auf sie. Nun bestimmte ich den Takt. Jedesmal
wenn ich mit dem Dildo vorstieß drang ich selber auch tief in ihren
Mund ein.
Gleich war ich soweit! Lange konnte es nicht mehr dauern. Ich spürte
schon wie sich mein Sperma zum Abschuß sammelte.
Noch nicht! Diesmal will ich etwas Anderes. Diesmal nehme ich sie
richtig! Ich erhob mich und setzte mich wieder ans Fußende des Bettes.
"Dreh dich um!" forderte ich sie auf. Sie legte sich auf den Bauch
und mußte dabei aber ihr Becken anheben, da die Plastikeier noch her-
ausschauten.
"Höher!"
Sie streckte mir ihren Po weiter entgegen.
"Noch höher!"
Jetzt hatte sie verstanden. Sie kniete vor mir, das Gesicht flach auf der
Decke. Der Dildo schaute mir entgegen. Sie war mittlerweile so feucht
geworden, daß auch ihre Rosette glänzte. Und da das eine Loch nun mal
'besetzt' war wollte ich ins andere. Dazu mußte ich allerdings vorher die
Plastikeier nach unten drehen, was ihr aber offensichtlich großes Vergnügen
bereitete. Ich hielt mich an ihren Hüften fest und drang vorwärts. Ohne
Probleme konnte ich in ihren Po gleiten. Bis zum Anschlag.
Eine Hand erschien zwischen Violas Beinen. Sie packte den Dildo und begann
ihn vor- und zurückzuschieben.
"Jaaa!" Sie schreit. "So hat's mir noch keiner besorgt! Mach weiter!"
Ich bin jetzt so in Fahrt, daß ich ihre Anfeuerung gar nicht nötig habe.
Immerwieder ziehe ich ihren Körper zu mir heran um möglichst tief in sie
einzudringen.
"Ja, Viola! Ich bin gleich soweit! Es kommt mir!"
"Mach doch! Spritz in meinen Arsch!"
Ich kann mich kaum noch beherrschen. Der Druck wird immer größer. Noch ein
Positionswechsel? Das halte ich nicht aus. Doch! Schnell! Ich ziehe mich
zurück, packe den Dildo und ziehe ihn trotz ihres Widerstandes heraus.
"Schnell! Leg dich auf den Rücken! Ich halt's nicht mehr aus!"
Kaum hat sie die Position eingenommen, werfe ich mich auf sie und führe
meinen Penis ein. Unsere Lippen finden sich. Eng umschlungen mache ich nur
noch ein paar schnelle Stöße. Es ist soweit! Ich drücke fest zu.
"Ahh! Viola! Es kommt!.....JA!........JETZT..." Ich spüre, wie mein Sperma
nach vorne strömt. Ich zucke zusammen, drücke noch stärker in sie hinein und
lasse schließlich alles aus mir heraus. Wieder schieben wir uns gegenseitig
unsere Zungen in den Mund. Mein Schwanz pulsiert immer noch. Ich spüre wie
sich Violas Inneres zusammenzieht. Noch einmal werde ich durch ihren Orgasmus
in Extase versetzt. Noch ein letzter Stoß nach vorne. Sie bäumt sich unter
mir auf! Ein langanhaltender, lautloser Schrei! Dann ist alles vorbei. Ich
bin erschöpft.

Wir waren unfähig irgendetwas zu sagen. Völlig ausgelaugt lag ich auf ihr
und genoß nur noch die Wärme und Weichheit ihres Körpers. So einen starken
Orgasmus hatte ich noch nicht erlebt. Jetzt erst nahm ich den Geruch ihres
Parfums wieder war. Meine Sinne kehrten langsam zurück. Eine halbe Stunde
lagen wir noch fast völlig bewegungslos da. Nur mein Penis glitt langsam aus
ihrer Scheide.
"Oh Gott..., war das schön", flüsterte ich ihr ins Ohr.
"Ja," bekam ich zur Antwort, "das sollten wir öfter machen."
"Hmm... aber nicht sofort. Ich bin vollkommen fertig. Gönnen wir uns
erstmal eine Pause.
"

Als wir uns endlich beide etwas erholt hatten stand ich auf und zog mich
an. Zumindest die Sachen, die im Schlafzimmer zu finden waren. Der Rest lag
noch in der Küche, bzw. im Wohnzimmer. Fertig angezogen kehrte ich an ihr
Bett zurück, setzte mich auf die Kante und beugte mich über sie. Wir küßten
uns lang und anhaltend.
"Willst du wirklich schon gehen?" fragte sie mich schließlich.
"Ja, ich muß. Leider. Aber ich hoffe, wir sehen uns wieder."
Sie stand auf und begleitete mich nackt wie sie war zur Wohnungstür.
"Es war wirklich schön mit dir, Thomas." Wir küßten uns noch einmal zum
Abschied.
"Ja, das war es....Das sollten wir unbedingt noch einmal wiederholen. Sehen
wir uns wieder?
"
"Sicher"
"Tschüß"
Kuß.

Wir sahen uns tatsächlich wieder! Aber nicht so, wie ich damals dachte. Bei
Tatjanas oder Angelikas Geburtstag, oder wenn sie nur einfach so bei Kleins
zu Besuch war. Manchmal machte sie auch irgendeine Bemerkung, die nur wir
beide verstanden. Ich hatte dann immer ein bisschen Angst, daß Tatjana etwas
bemerkt. Mehr passierte war nicht.
Mit Angelika, Tatjanas Mutter, kam es ein paar Tage später noch einmal zu
einer interessanten Begegnung. Aber es lohnt wohl nicht, das hier auch noch
ausführlich zu beschreiben. (Auf jeden Fall wären wir fast erwischt
worden... ;-)) Danach hat sie nie wieder auch nur die leiseste Andeutung
gemacht wenn ich dort war. Es muß ihr wohl doch etwas komisch vorgekommen
sein, mit dem Freund ihrer Tochter 'rumzumachen. Ob ihr Mann jemals etwas
erfahren hat, weiß ich nicht. Ich glaube aber kaum.
Mein Verhältnis zu Tatjana wurde durch diese Ereignisse nicht beeinflußt;
jedenfalls nicht direkt. Einige Wochen nach den geschilderten Vorkommnissen
schliefen wir das erste Mal zusammen; und danach immer wieder. Es war schön,
aber nie so hemmungslos wie mit ihrer Tante Viola. Wir waren noch einige
Jahre zusammen, dann ging unsere Beziehung in die Brüche. Kurz darauf zog sie
mit ihrem neuen Freund fort. Ich bekam Arbeit in einer anderen Stadt und
verließ auch die Gegend. Wir haben uns nie wiedergesehen. Meine erste große
Liebe!
Viola habe ich ein paar Jahre nach meiner Trennung von Tatjana noch einmal
zufällig getroffen. Sie grinste schelmisch als sie mich erkannte. Sie war
immer noch sehr hübsch, hatte immer noch ein freches Mundwerk, war immer noch
unverheiratet, aber hatte inzwischen eine süße kleine Tochter. Wir setzten
uns noch auf eine Tasse Kaffee zusammen und plauderten über alte Zeiten.
Danach riß der Kontakt völlig ab.
Was mich angeht, so hatte ich das hier Beschriebene eigentlich schon
weitgehend vergessen. Aber irgendwie kam ich vor ein paar Wochen beim
Überfliegen erotischer Stories auf die Idee, daß ich meine Erlebnisse
vielleicht auch mal niederschreiben sollte. Tja, und nun ist der Text viel
länger geworden als ich ursprünglich dachte...

Nachtrag

Also gut: Auf vielfachen Wunsch werde ich hier auch noch die Begegnung mit
Tatjanas Mutter einige Tage nach den vorher beschriebenen Begebenheiten
schildern, bei der wir fast erwischt worden waeren...

Ich hatte mich also von Viola an der Wohnungstuer mit einem Kuss verabschiedet
und war gespannt, ob ich sie noch einmal 'besuchen' duerfte. Aber, wie schon
erwaehnt, es tat sich nichts. Also fuhr ich wieder wie ueblich jeden Abend zu
Tatjana. Beim ersten Mal war mir allerdings schon etwas komisch. Wer wird die
Tuer öffnen? Meistens war es Frau Klein, weil Tatjana oben war. Wie wird sie
reagieren? Sollte ich sie noch einmal auf unsere gemeinsame Nacht ansprechen,
oder lieber den Mund halten? Mal sehen, was sie sagt.

Sie sagte gar nichts! Sie öffnete nur die Tuer und es gab das Uebliche
'Hallo':
"'n Abend Frau Klein..."
"Hallo Thomas. Komm rein, Tatjana ist oben."
Ok! War mir auch lieber so. Der Alltag war also wieder eingekehrt. So
vergingen etwa 1 1/2 Wochen und ich vergass schon langsam das Gewesene.

Es war ein ganz normaler Donnerstag (?) als ich wie ueblich an der Haustuer
klingelte. Frau Klein öffnete.
"'n Abend Frau Klein." Ich sagte natuerlich wieder 'sie' zu ihr.
"'n Abend Thomas. Komm rein, Tatjana ist oben."

Im Flur hörte ich, wie oben eine Tuer geöffnet wurde.
"Thomas?" rief Tatjana nach unten.
"Jaa!"
"Ich stehe gerade unter der Dusche, Schatz! Geh schon mal rein!"
Sie duschte mal wieder. Wenn sie sich auch noch die Haare wusch - und das
tat sie eigentlich immer - konnte es gut eine viertel Stunde dauern. Aber
dafuer duftete sie hinterher immer besonders gut und ihre Haut war noch
samtiger und weicher als gewöhnlich.

"Häng deine Jacke auf", sagte Frau Klein.
Ich zog also meine Jacke aus und nahm einen Buegel von der Garderobe. Als
ich mich umdrehte um nach oben zu gehen stand sie direkt hinter mir und
schaute mich an.

Sie sagte nichts.
Ich sagte nichts. Warum steht sie jetzt so dicht vor mir? Sie weiss doch,
dass Tatjana oben ist. Ich stand steif wie ein Stock. Was will sie?
"Mein Mann ist nicht da", brach sie das Schweigen.
Schluck.
"Aehh...naja....ich weiss nicht...ich dachte...Sie hatten die letzten Tage
gar nichts mehr gesagt wegen letzter Woche, und...
", stammelte ich.
"Na und? Die Gefuehle einer Frau aendern sich eben gelegentlich." Sie rueckte
noch enger an mich ran. Schon konnte ich den sanften Druck ihres Busens auf
meinem Magen spueren.
"Aehh...so plötzlich?....und ...aeh... Tatjana ist oben."

Ich kannte mich damals zwar noch nicht in allen Einzelheiten der weiblichen
Sexualitaet aus (wer tut das auch schon?), aber ich hatte schon gehört, dass
das Verlangen einer Frau in manchen Phasen besonders gross ist. Sollte das
jetzt so sein, oder war das vielleicht nur ein kleines Spielchen, das sie da
trieb? Nein, das traute ich ihr eigentlich nicht zu. Dafuer war sie zu bieder.

"Also wirklich, Frau Klein! Wenn ihr Mann kommt? Oder Tatjana sieht uns?",
versuchte ich mich rauszuwinden.
"Frag nicht so viel! Mein Mann kommt noch lange nicht und Tatjana duscht
noch.
"
Tatsaechlich hörte ich die Dusche laufen. Danach wuerde sie bestimmt noch
ihre Haare fönen. Bei der Laenge dauert das ziemlich lange.

Ich war hin- und hergerissen. Was sollte ich tun? Sie zurueckweisen? Ich
versuchte irgendwie einen Uebergang zu finden, indem ich meine Arme um ihre
Taille legte und gleichzeitig soetwas sagte wie: "Aeh... ich weiss nicht so
recht.
"
Sie schlang die Arme um meinen Hals, stellte sich auf die Zehenspitzen und
öffnete den Mund zum Kuss. Naja, da kann man ja schlecht Nein sagen. Ich
senkte meinen Kopf und unsere Lippen trafen sich. Unsere Zungen umschlangen
sich gegenseitig. Schon spuerte ich ein leichtes Pochen in der Hose. Ich zog
sie enger an mich heran. Langsam liess ich meine Haende sinken und umfasste ihre
Pobacken. Ich drueckte noch fester...

"Ich trage nichts darunter", sagte sie nachdem wir uns voneinander gelöst
hatten.
"Hrrmm, nicht so laut", fluesterte ich, immer noch besorgt, dass Tatjana uns
hören koennte.

Das Wasser lief noch.
Mit einigen schnellen Griffen hatte ich ihren Rock hochgeschoben.
Tatsaechlich! Ich drueckte meine Haende in das nackte Fleisch. Da muss sie also
dieses Zusammentreffen schon vorher geplant haben. 'Nur so' laeuft sie
bestimmt nicht ohne Höschen herum.

Wenn wir bislang in der Mitte des Flurs zwischen Garderobe und Spiegel
gestanden haben, so schob ich sie jetzt (oder zog sie mich?) zum kleinen
Schraenkchen unterhalb des Spiegels. Ich presste sie dagegen. Waehrend wir uns
wieder kuessten spuerte ich ihre Hand zwischen unseren Körpern. Sie öffnete
den
Reissverschluss meiner Hose, langte hinein und brachte mein Prachtstueck hervor,
welches sich schon zu einer ansehnlichen Grösse entfaltet hatte.
Ohne ein Wort zu sagen setzte sie sich auf den Schuhschrank und öffnete
ihre Beine. Ich schob den Rock hoch.
"Komm", hauchte sie.
Ich hatte immer noch Angst, dass ihr Mann oder Tatjana plötzlich auftauchen
könnten. Aber das Wasser lief immer noch; also draengte ich vorwaerts, sie
umfasste meinen Schwanz und langsam drang ich in sie ein.

Mit meinen Haenden fasste ich unter ihre Knie und hob sie an. Ihr Stöhnen
wurde lauter. Der Mund war weit geöffnet. Mal lehnte sie sich mit dem Ruecken
an den Spiegel, mal umschlang sie meinen Hals und presste mich an sich.

Das Wasser wurde abgedreht.
Die plötzliche Stille im Haus liess uns schlagartig verstummen. Ich hörte
nur noch Angelikas heissen Atem an meinem rechten Ohr. Es kam mir lauter vor,
als es in Wirklichkeit war.
"Leise", fluesterte ich ihr zu. "Wir duerfen nicht so laut sein!"
Ich wollte mich beeilen. Ich wusste zwar, dass Tatjana sich erst noch
abtrocknen und die Haare fönen musste, aber so ganz geheuer war mir die Sache
trotzdem nicht.
"Lehn' dich zurueck!" fluesterte ich.
Ich schob ihre Beine weiter auseinander und konnte nun genau sehen, wie ich
mit jedem Stoss in sie eindrang. Wenn ich mich zurueckzog sah ich den feuchten
Glanz auf meiner Haut. Ich bewegte mich schneller. Es machte mich fast
verrueckt zu sehen, wie ich Tatjanas Mutter damit in Extase versetzte. Ihre
Augen waren geschlossen. Der Kopf rollte am Spiegel hin und her. Ihren Mund
hatte sie wie zu einem stummen Schrei weit aufgerissen. Fast lautlos.
"Ahh! .. ....! ....., .... ....! .... ...! jaa..."

Leider war das Schraenkchen so niedrig, dass ich bei jeder meiner Bewegungen
in die Knie gehen musste, was auf die Dauer etwas anstrengend war.

Der Fön ging an.
Ich ging etwas tiefer und zog meinen Penis aus ihr heraus. Sofort öffnete
sie die Augen und starrte mich an.
"Mach doch weiter! Tatjana muss sich erst noch die Haare trocknen!"
"Komm, dreh dich um", sagte ich zu ihr und liess ihre Beine los. "Von hinten
geht's leichter.
"

Sie erhob sich und betrachtete mein steifes Glied, das aus dem
Reissverschluss meiner Jeans hervorschaute.
"Warte damit noch", hörte ich sie murmeln. Sie kniete sich nieder, öffnete
den Knopf meiner Hose und zog sie mir bis auf die Knöchel herunter.
Wenn ich zuerst daran dachte, dass es im Notfall nun laenger dauern wuerde,
bis ich die Hose wieder zu hatte, so vergass ich das sofort als ich den
kraeftigen Druck ihrer Lippen spuerte, die meinen Schwanz fest umschlossen.
Meine Erregung steigerte sich immer mehr. Ich fasste mit beiden Haenden an
ihren Hinterkopf und drueckte sie an mich. Immer tiefer verschlang sie mich.
Ihr Kopf flog vor und zurueck.

Ich war kurz vor der Explosion! Leider konnte ich ihr nur zufluestern.
"Ja, schön! ..... ... ahh.... ..., ....! .......!"

Der Fön ging aus.
Hoppla! Jetzt musste sie sich nur noch anziehen. Die Zeit wird knapp. Der
plötzliche Gedanke daran verhinderte meinen Orgasmus! Ich musste mich wieder
mehr konzentrieren...

Angelika erhob sich. Leider. Es haette nicht mehr viel gefehlt und ich waere
erlöst gewesen. Jetzt drehte sich um, bueckte sich tief herunter und stuetzte
sich mit den Ellenbogen auf dem Schrank ab; so, das ihr Ruecken eine
waagerechte Ebene bildet. Ich hob ihren Rock hoch. Ihre feucht glaenzende
Scheide sah mich einladend an. In dieser Position war es einfacher fuer mich.
Ich setzte meine Schwanzspitze an ihre Spalte und drueckte zu. Sie öffnete
sich. Ich war gerade bis zur Haelfte in sie eingedrungen, da hörte ich, wie
Tatjana die Badezimmertuer aufschloss. Sie öffnete sie aber noch nicht.
Wie ich sie kenne raeumt sie jetzt schnell noch ihre Sachen auf um das Bad
in einem ordentlichen Zustand zu verlassen.

Jetzt muss ich mich aber wirklich beeilen! Ich umschliesse mit beiden Haenden
Angelikas Taille und ziehe sie zu mir heran. Nun kann ich jeden Stoss aus der
Huefte heraus fuehren; und jeder wird von ihr mit einer entgegengesetzten
Bewegung beantwortet.
Ich werde immer schneller.
Ich beuge mich ueber sie, schiebe ihre Bluse und den BH nach oben und greife
in das feste Fleisch ihrer Brueste. Ihre Brustwarzen stehen prall und steif
hervor. Sie hebt den Kopf. Wieder will sie schreien, kann sich aber
glücklicherweise noch beherrschen.

Die Badezimmertür wird geöffnet.
Ich spüre, dass ich gleich soweit bin. Ein Zucken kündigt meinen Höhepunkt
an. Ich stosse noch heftiger und umfasse noch fester ihre Brüste.
Ihre Scheidenmuskulatur beginnt sich zusammenzuziehen. Sie kommt!

Schritte auf dem Flur über uns. Ich höre das kleine Glöckchen am Türgriff
zu Tatjanas Tür. "Thomas?"

Das Pulsieren in ihrem Inneren wird staerker. Dadurch werde ich so in
Erregung versetzt, dass ich mich nicht mehr zurückhalten kann.

Es kommt!
"ahhhhh.... ..... .....!"

Ich kneife meine Lippen zusammen damit ich nicht ausversehen losschreie.
Drei- oder viermal presse ich tief in sie hinein und spüre, wie dabei mein
Sperma nach vorne schiesst und sich in Angelikas Körper ergiesst. Sie baeumt
sich unter mir auf.
Gemeinsam erleben wir völlig lautlos unseren Orgasmus. Das Zucken in ihrem
Inneren endet erst, als auch ich aufhöre zu pulsieren.
Ich presse noch die letzten Tropfen aus mir heraus als ich wieder das
Glöckchen höre. Tatjana schliesst ihre Tür.

Schritte auf dem Flur.
Am liebsten waere ich erst noch einige Zeit in dieser Position geblieben um
mich etwas zu erholen. Leider erlaubte die Situation das nicht. Ich glitt aus
ihr heraus. Wir richteten uns wieder auf. Angelikas Rock fiel von alleine
wieder nach unten und bedeckte ihre Schenkel. Waehrend ich noch sah, wie sie
die Bluse über ihre Brüste streifte (den BH liess sie hochgeschoben), bückte
ich mich um meine Unterhose zusammen mit der Jeans hochzuziehen.

Tatjana erreichte die Treppe. Glücklicherweise war die so konstruiert, dass
sie uns erst haette sehen können, wenn sie etwa 3/4 des Weges zurückgelegt
haette.

Ich sah schon ihre Knie, als ich noch schnell mein T-Shirt in die Hose
stopfte. Angelika war schon fertig. Dass ihr BH in Wirklichkeit noch
hochgeschoben war konnte man nur sehen, wenn man es wusste.

"Ach hier bist du!" Sie hatte uns erreicht. "Ich musste nur noch eben meine
Haare fönen.
"
"Och, das macht nichts", antwortete ich. "Ich hab' mich solange mit deiner
Mutter unterhalten.
"

Ich ging mit Tatjana nach oben. Ihre Mutter blickte uns nach, sagte aber
nichts weiter. Wie schon in Teil VI erwaehnt, sagte sie überhaupt nie mehr
etwas, was sich auf unser kurzes Abenteuer bezog. Dies war mein letztes
erotisches Zusammentreffen mit ihr.

Wie sich meine Beziehungen zu den beschriebenen Personen
weiterentwickelten, bzw. wie sie beendet wurden habe ich ja ebenfalls schon
ausführlich beschrieben und muss hier nicht wiederholt werden. Es handelt sich
hier ja nur noch um einen Nachtrag...

Das war's.

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