Hallo Michael,

Gerade habe ich mir Deine WEB Seite angeschaut. Du bist sehr unvorsichtig, in Deiner mail Deine WEB Adresse anzugeben. Lebenslauf, Beruf, alles ist mir dem Leser bekannt.
Ich wrde an Deiner Stelle sehr viel vorsichtiger sein. Diese Offenheit kann Dir Deine Karriere kosten. Schalte Doch besser einen anonymen remailer dazwischen. Ich kann Dir zumindest 2 kommerzielle in den USA benennen.
Aber da Du Dich mit PGP bestens auszukennen scheinst, wirst Du in dieser Richtung sicherlich auch informiert sein. Sei blo vorsichtig bei Deiner sexuellen Korrespondenz.
Meine ganzen PGP Ergsse waren nach meinen eben gewonnenen Erkenntnissen fr die Katz. Ich bin jedoch froh, da ich mit Dir zuknftig auf PGP Basis korrespondieren kann und da Du ein seriser Korrespondenzpartner zu sein scheinst. Als kleine Vorleistung schicke ich Dir mal eine Geschichte, die mit der Melanie und Nest Serie nichts zu tun hat. Ich hoffe, unser wahrscheinlich gemeinsamer Bekannter Spike hat sie Dir nicht schon bermittelt

Machs gut

Jan
( Antwort bitte an:  00037.an@edtec.com  )

Hier die Geschichte, in der brigens meine beiden Favoritensue die Hauptrolle spielen:

Filmstars


1. Kapitel *


Claudia und Hiltrud blinzeln berrascht in das gleiende Licht des auf sie gerichteten Scheinwerfers. Seit zwei Tagen hocken sie nackt in kleinen engen Eisenkfigen, nicht viel grer als ein Kaninchenstall, 50 cm hoch und breit, 1,50 m lang. Die Kfige sind in einem dunklen Kellerraum mit Ketten freischwebend an der Decke aufgehngt. Zwei Stahlschieber mit einer halbkreisfrmigen Aussparung in der Mitte, die den Kfig schlieen, umklammern die nackten Hlse der Frauen und zwingen sie in eine hockende Position. Ihre aus dem Kfig herausragenden, nuttenhaft geschminkten Gesichter kontrastieren bizarr zu der dsteren Folterkeller-Athmosphre.   

"Die gefllt mir gut, " zeigt die mit dem Sklavenhndler die hilflosen Frauen begutachtende Domina auf Claudia, "was fr wundervolle lange blonde Haare, und dieses schlanke gutgeschnittene Gesicht mit den geilen blauen Augen". 
Sie tritt nher und wirft einen Blick auf die im Kfig befindlichen Kperteile. 
Eine Traumfrau; Titten wie Euter an einem schlanken austrainierten Krper, ein voller Arsch, der zwischen den Beinen in eine saftige, vom Sklavenhndler schon enthaarte Votze bergeht.  
"Die nehme ich " erklrt die Domina, "das ist die ideale Darstellerin fr unser nchstes Filmprojekt. Wir brauchen eine starke Ficksau, die sich lange foltern lt".

Der Sklavenhndler ist erfreut. Ihm sind die Frauen erst vor zwei Tagen von einem seiner Fnger zugefhrt worden. Seine Kfige im Hauptgeschft sind alle besetzt. Deswegen mute er die neue Ware in diesen Behelfskfigen unterbringen, die eigentlich der Bestrafung ungehorsamer Sklavinnen dienen.

"Ich wrde Dir einen Sonderpreis machen, wenn Du die Nachbarin Deiner "Traumfrau" mitbernehmen knntest, " lockt er die Domina, "Schau Dir Hiltrud doch auch mal an. Sie ist zwar schon etwas lter, ich schtze so 38 Jahre, sie scheint mir jedoch eine sehr hochnsige eingebildete Sau zu sein. Bei so einer Frau sieht ein Schwanz im Maul oder ein Ring in der Nase gleich doppelt so geil aus. Ihre kurzen melierten Haare, die groen Augen und der breite Fickmund stellen doch auch die ideale Ergnzung zu Deiner "Sexgttin" Claudia dar. Wenn ich Dir fr Deinen Film einen Rat geben soll, la erst Hiltrud von Claudia foltern, sie soll sie vllig fertig machen, nimm Dir danach erst Claudia vor."

Die Domina ist nicht abgeneigt. Sie schaut Hiltrud in das schreckensbleiche Gesicht: "Tatschlich ein geiles Fickmaul, knntest Du sie nicht  mal kurz testen."
Der Sklavenhndler lt sich nicht lumpen. Sein schon steifer Schwanz ist schnell herausgeholt. Er stt ihn Hiltrud zwischen die rotgeschminkten Lippen 

"Los, Luder, machs Maul auf, lutsch !" 
Hiltrud verzieht angeekelt das Gesicht, versucht den Kopf wegzudrehen. Mit Erfolg, es geling dem Sklavenhndler nicht, seinen dicken Schwanz in ihr Maul hineinzudrngen.

"Siehst Du," lacht der Sklavenhndler zur Domina "in der Sau ist Feuer drin, aber das werde ich ihr austreiben."

Er holt aus einer Kellerecke eine Zange, ein dnnes Seil und ein Brecheisen und setzt es Hiltrud an den Zhnen an "machst du dein Maul nicht freiwillig auf, werde ich dir Zahn fr Zahn herausbrechen!"
Das wirkt. Widerwillig ffnet Hiltrud ihren hbschen Mund. Der Sklavenhndler hat inzwischen das Brecheisen weggelegt und der Domina das Seil gegeben. Nun stt er Hiltrud brutal die Zange ins Maul, ergreift die Zunge und zieht sie ihr unbarmherzig aus dem Maul.
"Binde sie ab !" bittet er die Domina, die rasch das Band um den Zungenansatz zieht und es fest verknotet. 

Jetzt lt sich die Zunge der unglcklichen Sau nach Belieben an dem Band herausziehen, was der Sklavenhndler auch gleich macht. Entlang der grausam aus dem Hals gezogenen Zunge schiebt er seinen Schwanz in das sabbernde Saumaul und beginnt einen brutalen Mundfick. Zunge raus, Schwanz tief in den Rachen, raus, rein, bis Hiltrud kurz vor dem Ersticken dumpf gurgelnd Scheie und Pisse abgehen lt. Sie platschen vor dem Sklavenhndler spritzend zu Boden und bringen ihm zur Besinnung, da er kurz davor steht, seine wertvolle Ware vorzeitig ohne Gewinn ins Jenseits zu befrdern. Er stt noch einmal krftig zu und spritzt dann einen Schwall schleimigen Samens ber das von Todesangst gekennzeichnete Saugesicht. Von dort aus fliet er langsam auf die abgebundene Zunge und vermischt sich mit dem reichlich flieenden Sabber zu einem suisch zu Boden tropfenden Gemisch. Die Domina hat sich berzeugen lassen. Sie nimmt beide Ficksklavinnen.



2. Kapitel *


Im Filmstudio ist alles vorbereit. Es soll eine Vergewaltigung von zwei Fickerinnen durch eine Rockerbande in einer Scheune gedreht werden. Der Anfhrer der Rocker ist ein hnenhafter Neger mit einem Monsterschwanz von 50 cm Lnge, fast armdick.  Zwei Rockergirls agieren in rot-schwarzer Gummiwsche und lassen sich von den gelangweilten Rockern der Reihe nach durch die geffneten Hosenschlitze in die spermatriefenden Votzen ficken.  Da werden Hiltrud und Claudia hereingeschleppt, Hiltrud bereits -oder besser immer noch- mit dem Zungenseil, an dem sie mit herausgezogener Zunge wie eine Kuh am Nasenring in die Runde der Rockergruppe gezogen wird.

Das neue "Sexfleisch" wird zunchst von allen Rockern in Zweier-, Dreier- und auch Viererposition -mit zwei Schwnzen im Maul sowie jeweils einem Schwanz in Votze und Arsch- klassisch durchgefickt.  Nun kommt der eigentliche Filmteil, fr den die Domina die Sexsklavinnen eigens gekauft hat: Die Folterung bis zum bitteren Ende mit so unglaublich harten Szenen, da dieser Film nicht mehr zu bertreffen sein wird; ein Sammlerstck fr Kenner, die bereit sind, krftig zu zahlen.
Jetzt wird konzentriert gefilmt und gearbeitet. Mehrere Kameras sind um die Sue postiert und sollen whrend der Folterung jeden Gesichtsausdruck, jeden Schrei, jedes Jammern und Sthnen aufnehmen.  Der Rockeranfhrer beginnt mit Hiltrud. 
Er zieht sie an der Zunge zu einem Holzklotz, der wohl zum Holzspalten dient. Die Sau mu sich davor hocken, die Zunge wird auf den Block gezogen, ein dicker Nagel wird angesetzt und mit zwei krftigen Hammerschlgen durch die zuckende Zunge getrieben. Entsetzte Schreie Hiltruds. Irre Blicke auf die eigene festgenagelte Zunge. Die Domina stellt mit Freude fest, da die Kameraleute dies alles in Groaufnahme einfangen. Hiltrud gert nun fast in Panik, als der Neger ihr seinen Pferdeschwanz am Nagel vorbei durch die Mundecken in das Maul drngt. Tief rammt das Riesengeschlechtsteil in ihren Rachen. Nur mit Mhe kann Hiltrud, mu Hiltrud dem Druck standhalten, will sie ein Einreien der Zunge durch ein Zurckziehen des Kopfes vermeiden.  Sie kmpft mit dem Schwanz, stemmt ihren ganzen Krper dagegen und bringt den Neger dadurch zu einem schnellen Abspritzen. 

Wieder Groaufnahme: das ganze Maul und die geschwollene, leicht eingerissene Zunge voll weilichen Spermaschleims, eine leise vor sich hin wimmernde Sau, der jetzt der Nagel aus der Zunge gezogen und die wieder in die Mitte der Rocker geschleift wird.

"Tat das gut ?" wird sie gefragt. "Nein, ihr Schweine", ist ihre trotzige, durch die abgebundene Zunge etwas undeutliche Antwort.  "Dann werden wir dir weiter Gutes tun" verspricht der Rockeranfhrer hhnisch, "holt den Dachbalken, da, in in der Ecke." Seine Spiegenossen schleppen einen ca 2m langen, dicken Dachbalken herbei und lassen ihn auf den groen Holztisch in der Mitte des Raumes poltern. Er wird an die Tischkante gerckt. Von zwei Rockern rechts und links festgehalten wird die sich strubende Hiltrud mit den Titten auf das Holz gedrckt. Ruck, zuck schlgt der Anfhrer starke Zimmermannsngel durch das weiche Tittenfleisch und nagelt es auf dem Balken fest. Laute Schmerzensschreie der Sau begleiten die bizarr-geile Szene akustisch und lassen Claudia erschauern, die mit Blickkontakt auf Hiltrud gerade gezwungen wird, einen Rockerschwanz auszulutschen. 

Aber das ist erst der Anfang. An den Balkenenden haben die 2 Rocker, die Hiltrud festgehalten haben, inzwischen lange Taue festgezurrt und ber einen in Hhe des Tisches befindlichen Deckenbalken der Scheune geworfen. Sie ziehen die Taue an und mit diesen den "Titten-Balken".  Die darauf festgenagelten Titten werden Hiltrud unter das Kinn gezogen. Sie versucht auf Zehenspitzen verzweifelt den Halt zum Boden nicht zu verlieren, taumelt, klammert sich mit beiden Hnden am Balken fest, um die angenagelten Titten zu entlasten. Das gelingt ihr auch kurzzeitig. wie eine schlechte Reckturnerin hngt sie an dem immer hher gezogenen "Tittenbalken". 

Die Kameras fangen ihr verzweifeltes Gesicht auf, die zuckenden Muskel ihrer schmalen, am Balken verklammerten Armen. 
Spannung kommt auf. Wie lange kann sie sich halten ? Wann lassen die Krfte nach und setzten das bizarre Schauspiel einer an den angenagelten Titten hngenden Fickerin in Gang. 

Der Anfhrer beschleunigt den Vorgang, indem er das aus dem Maul hngende Zungenband ergreift und die Zunge brutal in Fickbewegungen aus dem sthnenden Mund der Sau zieht. Hiltrud keucht, schreit, ihr Griff lockert sich. Die Titten werden lnger. Der Nagel strafft das Fleisch. Der Oberkrper rutscht unter den Balken. Die Sau gert in Schieflage. Der Kopf baumelt nach hinten. Sie vermeidet jede unntze Bewegung. Der schwere, puppenartig erstarrte Saukrper hngt nur noch an dem zum Zerreien gespannten Tittenfleisch. Eine Wahnsinnsszene, die den umstehenden Rockern die Schwnze pulsieren lt. Claudia erhlt eine volle Ladung Sperma in ihr schon schleimtriefendes Nuttenmaul. Sie wird nach vorne zwischen die Beine ihrer aufgehngten Leidensgefhrtin gestoen. 

"Saug ihr die Votze !" befiehlt der Anfhrer. Er greift Claudia in das lange blonde Haar und drckt ihr Maul auf Hiltruds rasiertes Votzenfleisch. Claudia tut ihr Bestes.

"Lieber lutschen als angenagelt werden" denkt sie wohl. Sie legt sich so ins Zeug, da Hiltrud trotz ihrer milichen Lage hei wird und lustvoll verzweifelt zu sthnen beginnt. An ihrem Gesicht ist abzulesen, sie steht kurz vor einem Orgasmus. Jetzt kommt es ihr. Sie zuckt. Sie schreit. Darauf hat der Anfhrer gewartet. Er schiebt Claudia zur Seite und beginnt Hiltrud einen dicken, oben angespitzten Holzpfahl in die schlpfrige Votze zu rammen. bergangslos geht der Orgasmus in Schmerzensgeschrei ber, das immer mehr zunimmt, je tiefer der Pfahl in das Krperinnere dringt. Hiltrud "sitzt" jetzt schon auf dem unter sie gegen den Boden verkanteten Holz. Die festgenagelten Titten halten sie in der Balance. 
Der krftige Neger hmmert den Pfahl mit brutalen Ficksten tiefer und tiefer in den Unterleib der brllenden Sau. 
Kann die Votze das aushalten ? 
Ist der Pfahl nicht schon bis in die Gedrme gedrungen ? 
Der irre Ausdruck in Hiltruds Gesicht, der Abgang von Scheie aus dem Arschloch lassen das befrchten. Doch das sind Folgen, die sich nicht vermeiden lassen, will man eine Votzenpfhlung so geil ins Bild setzen. Dafr hat man Sklavinnen eingesetzt. So etwas lassen die Rockerbrute und normalen Nutten nicht mit sich machen, auch nicht gegen frstliche Bezahlung.  Hiltrud ist jetzt ruhiger geworden. Sie hngt halb ohnmchtig auf dem zwischenzeitlich in einem Halterohr am Boden befestigten Pfahl. Der Neger zieht ihr die mit dem Pfahl in die Scheidenffnung gedrckten Schamlippen vorsichtig heraus und nagelt sie mit kurzen Ngeln an das Holz, fast ohne Reaktion der inzwischen strkere Schmerzen gewohnten Sau. 

 "Hebt an !" befiehlt er seinen beiden Rockerkollegen, die fr die Bedienung der Tittenseile zustndig sind. Diese lassen sich nicht lange bitten. Unbarmherzig ziehen sie den Tittenbalken weiter hoch, nunmehr mit dem teuflischen Effekt, da Hiltruds gequlter Unterleib zwar langsam von dem Votzenpfahl abhebt, ihr dadurch aber die an den Pfahl genagelten Schamlippen immer lnger gezogen werden. Gleichzeitig verstrkt sich die Zugkraft auf ihre Titten. Eine gegenlufige Entwicklung, die entweder mit dem Zerreien der Titten oder der Schamlippen enden wird. Die Rocker schlieen bereits Wetten ab.  Absichtlich langsam werden die Tittenseile angezogen. Die Kameraleute fahren Nahaufnahmen von den an den Ngeln einreienden Eutern der Sau, dahinter ihr schreiendes Maul mit der bizarr abgebundenen Zunge, von Fickschleim und Speichel triefend. Unten der zwischen den krampfhaft zuckenden Beinen in der Votze verschwindende Pfahl, daran angenagelt die schweinisch gedehnten Schamlippen. Jetzt reit der Nagel die erste auf voller Lnge ein. Die zweite folgt, ein Reststck hngt am Nagel.  Der Unterkrper hebt vom Pfahl ab. Blut tropft aus der gespaltenen Votze. Hiltrud schreit wie ein Tier. Die Kameraleute filmen begeistert das suische Spektakel. 

"Bei ihr die Schamlippen ab" gibt die Domina der schluchzend zusehenden Claudia Regieanweisungen,"fri sie an wie eine hungrige Straenhndin" und als Claudia entsetzt zurckweicht, "bei fehlender Begeisterung werde ich dir persnlich die Votze zerfleischen und die Titten zu Steaks verarbeiten". 
Nach vorne gestoen fllt Claudia jetzt mit gefletschten Zhnen ber die wehrlos an den Titten baumelnde Hiltrud her. Sie nimmt die Anweisungen wrtlich. Sie reit die inneren Schamlippen mit den Zhnen aus der Fickspalte, zerrt vor den nahe herangefahrenen Kameras mit krftigen Bewegungen ihres Kopfes an dem empfindlichen Fleisch, reit es heraus, schlrft das Blut, beit wieder und wieder zu, zerkaut das Saufleisch langsam vor laufender Kamera, nimmt den Kitzler zwischen die Zhne, zieht daran, hebt damit kurzzeitig den Unterkrper Hiltruds an und verchlingt das Fleisch, nachdem es dicht an der Votze abgerissen ist. 
Claudias lange blonden Haare sind in Maulhhe blutbespritzt. Vom Kinn tropft Hiltruds Blut. Claudia, die Vampirin.  Als sie auch die ueren Schamlippen zerfleischen will, hlt sie die Domina zurck. 
"Damit haben wir spter noch was vor", erklrt sie und leckt zitternd den aus Claudias Maul quellenden Fleischbrei. "Schluck noch nicht," befiehlt sie. " Spuck ihn Hiltrud in ihre sabbernde Schnautze !" 

Die Mnner lassen Hiltrud herunter, zerren sie am Tittenbalken zu Claudia und reien ihr mit dem Zungenband das Maul auf. Claudia spuckt ihr das zerkaute Votzenfleisch in den sthnenden Rachen, blutige kleine Fleischstckchen der eigenen abgerissenen Schamlippen. Hiltrud wrgt, kotzt, gurgelt, sabbert, schreit, die Kameras dicht vor dem Gesicht, um das Grauen aufzufangen, dem Zuschauer die Gelegenheit zu geben, sich an dem Leiden der Frau aufzugeilen. Folter-Action der besonderen Art fr Kenner und Liebhaber. 
Aber bisher hat die Qulerei nicht viel mehr als eine halbe Stunde gedauert, zu wenig fr einen Film. Hiltrud wird noch mehr zu leiden haben. 
Da ist ja auch noch die bisher geschonte Claudia, der eigentliche Pornostar des Films. Sie wird jetzt in der Hocke mit dem Arsch ber Hiltruds offenem Maul postiert. Hiltrud liegt rcklings auf dem Boden. Den Balken mit den angenagelten Titten pressen die Peiniger fest auf ihren Bruskorb, um jede Gegenwehr zu ersticken. 
"Kack ihr ins Maul" befiehlt die Domina, "erstick sie mit deiner Scheie." 
Aus Claudias Arschloch kringelt sich zhflssige braune Scheie in den aufgezwngten Mund Hiltruds. Eine Rocker-Lady drckt ihr die uberquellende Scheimasse mit der Hand in den Rachen, spachtelt die Mundhhle mit Kacke aus, verstopft Hiltrud die Nasenlcher und lt die Zunge am Zugenband wie ein Rhrwerk im Maul rotieren. Ein Erstickungsanfall schttelt den Krper der Sau. Scheie dringt ihr in die Luftrhre ein. Sie wrgt erbrmlich, reit den Kopf zur Seite, erbricht Scheie und Fleischstcke, lt in Todesnot selbst Pisse abgehen. 
Die Domina mu eingreifen, fhrt ihr mit dem Finger in den Hals und schaufelt die Luftwege von Scheie frei. 

Wimmernd liegt die stolze Hiltrud mit scheieberzogenem Gesicht am Boden, mit blutiger Votze, genagelten Titten, ein Bild, das jedem im Raum den Schwanz bis zum Platzen anschwellen lt.
Lt sich das von Claudia noch bertreffen ? 
Gibt es berhaupt noch grausamere Folterungsmethoden ? 
Die Domina will es wissen. 



Kapitel 3 *


Claudia hat es geahnt und gefrchtet. Jetzt ist sie dran. Ihre Supertitten htten sich auch zum Nageln angeboten. Aber der Film soll ja Abwechslung bieten. Wie wre es mit zwei Fleischerhaken durch die Titten und dann ab unter die Decke wie eine Schlachtsau im Schlachthof. 

Gesagt, getan. Schnell sind spitze Fleischerhaken aus bestem Stahl durch die dicken Fleischtitten getrieben und eh sie sich versieht hngt Claudia mit ihrem makellosen athlethischen Krper im Geblk der Scheune. 
Die Haken reien ihr die Titten bis ins Gesicht. Die langen blonden Haare hngen malerisch ber ber dem geschundenen Tittenfleisch. Der schne Mund verzerrt sich zu einem tierischen Heulton, dem man Hilfe- und Erbarmensschreie entnehmen kann. So hat es die Filmproduzentin gerne. Das ist Grauen pur, das sich hoffentlich noch steigern lt. 

"Reicht mir noch ein paar Fleischerhaken " ruft sie ihren Btteln zu, "und entfernt die Ngel aus Hiltruds Titten. Wir wollen doch mal sehen, ob wir nicht beide gleichzeitig bedienen knnen." Schon wird Hiltrud, von dem Tittenbalken befreit, herangeschleppt. 

Die Domina hat inzwischen einen besonders starken Haken von der Votze durch das Fleisch bis zu Claudias Arschloch getrieben. Die Spitze tritt aus dem Arschloch heraus, ein unglaubliches Bild, verschnt durch wilde Zuckungen der aufgehngten Sau und verstrktes Geheul. 
Nun noch zwei Fleischerhaken durch Hiltruds Titten, ein kurzes Kettenstck, mit dem der Votzenhaken und Hiltruds Titten verbunden werden, und Hiltrud wird an den Fen von zwei Rockern angehoben. Ihr volles Gewicht hngt nun an Claudias Votze, aber auch an deren Titten, die unter der Last zu zerreien drohen. 
Ein zweistimmiges Geheul setzt ein, verstrkt, als der Rocker-Anfhrer seinen Langschwanz in das gepfhlte, blutige Votzenloch Hiltruds treibt. Der Schwanz verschwindet im Krper der Sau, verliert sich in den Gedrmen, zermanscht die Innereien. 
Gleichzeitig drckt ein anderer Rocker seinen Schwanz tief in den Schlund der gurgelnden Sau, vor sich den, den Votzenkanal Claudias langsam aufreienden Fleischerhaken, ber sich einreiende Titten, dazwischen der gedehnte Traumkrper der Sau. Die Rocker, aber auch die Domina geraten immer mehr in den Bann dieser phantastischen Szenen. 
In einer Art Blutrausch drckt die Domina Hiltruds Krper zu Boden, bis der Haken Claudias Votze vllig durchrissen hat und Hiltrud zu Boden strzt. Mit dem Arm fhrt sie Hiltrud zwischen die Beine, whlt ihr tief im Unterleib, zieht weiliche Drme aus dem Votzenschlund, reit, zerrt, zerbeit die Drme vor den Augen Hiltruds, schiebt sie ihr in das geschundene Maul, zwingt sie zu kauen, schlucken. 
Mit einer Kneifzange reit sie Hiltrud die ueren Schamlippen ab, zerquetscht die Brustwarzen, reit ihr die Zunge aus dem Maul, schneidet die Titten ab und schiebt ihr das Tittenfleisch in das keuchende Maul. Sie reit ihr mit den Fingern die Mundecken auf, stt ihr tief in die Nasenlcher und lt erst ab, als das Leben aus Hiltrud zu entweichen scheint. 

"Lat mir Claudia herunter", schreit sie in fiebriger Erregung, "und holt mir den Tauchsieder". 
Sie wirft sich auf die in Agonie erstarrte Sau und presst ihr Hiltruds herausgerissene Zunge zwischen die Lippen. 
"Fri das, du Sau". 
Doch Claudia will und kann nicht mehr. Sie wimmert irr vor sich hin. Die Titten sind noch halbwegs intakt. Sie werden von der Domina mit der Zange grausam bearbeitet. 

Die Nippel werden als erste herausgerissen. Da Claudia sie nicht fressen will, werden sie in ihre Nasenlcher gestopft. Mittlerweile ist der Tauchsieder im Arschloch der Sau verschwunden. Er wird angeheizt und schon bald riecht es nach brutzelndem Fleisch. Claudia reagiert mit unmenschlichen Schreien, grausamer als alles bisher dagewesene. 
Die Votze ist noch nicht zerstrt. Die Schamlippen sind schnell abgerissen, der Kitzler abgekniffen. Rein mit dem in der Nhe liegenden Brecheisen. Nach einigen harten Sten ist die Gebrmutter durchstoen, zerreit der Stahl die Dnndrme der Sau. Die Stange zeichnet sich deutlich unter der Bauchdecke ab. 
Jetzt die Resttitten mit langen Ngeln und Schrauben aus dem Werkzeugkasten gespickt. Das Gesicht, das hbsche Gesicht, bereits geschndet durch die in den Nasenlchern steckenden Tittenwarzen. Wie wre es mit einer langen Holzschraube quer durch die Nase, Schrauben in den Wangen, einer langen Stricknadel durch den gesamten Mundraum von einer Wange zur anderen, dazwischen die Zunge, wie auf einem Schaschlickspie. 
Endlich die Gelegenheit, auch mal Zhne zu ziehen. Mit der Kneifzange bricht die Domina Claudia zwei Zhne aus dem Kiefer, tackert ihr Stahlklammern in das Zahnfleisch. 

"Sau, willst Du denn gar nicht sterben ?" 
"Hast du schon mal was von Rdern gehrt ?" 
Arme und Beine lang auf den Boden. Jetzt mit dem aus Hiltruds Votze gezogenen Pfahl einige krftige Schlge auf Ober- und Unterschenkel, Ober- und Unterarme. Zersplitternde Knochen. Bizarr verformte, gebrochene Gliedmae, die sich rund um den Krper zu einem Rad formen lassen. 
"Immer noch Leben in Dir, liebste Claudia ? " 
Her mit dem Messer. Ein Stich in den Bauch. 
Gedrm quillt heraus. 
Rein in das schrauben- und nadelgespickte Maul. Hereindrcken in den Schlund, in die Luftrhre. 
Ein letztes Sthnen, ein kurzes Aufbumen. 

Ihr wart beide gut, Claudia und Hiltrud. 
Posthum Dank und hchste Anerkennung fr eure phantastische Mitwirkung an diesem auergewhnlichen Film. Ihr werdet viele Zuschauer an eurem Leiden erfreuen und zum Abspritzen bringen. 
Noch im Todeskampf habt ihr eure berragende Klasse bewiesen. Aber auch Dank der Domina und den wackeren Rockern, die euch erfindungsreich geqult und stilvoll zu Tode gebracht haben. Sie werden euch jetzt einen letzten Dienst erweisen und wie Schlachtschweine zerlegen. Eure weitgehend unversehrten rsche werden schmackhafte Schinken ergeben, Titten- und Votzenfleisch wird sich die Domina schmoren. Ihr werdet bis zum letzten Fleischbrocken verwurstet. Das ist Ehrensache. Nichts eurer suischen Krper wird unverwertet bleiben. 
Bei der Premiere eures Filmes wird es ein Festessen geben. Hiltrud-Wrstchen und Claudia-Pastete werden den Film zu einem besonderen Ereignis machen. 

Besten Dank und Good bye !


ENDE



-JAN JANUS-  (1995)




