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X-ASSTR-Original-Date: Fri, 1 Jul 2011 01:50:54 -0700 (PDT)
Subject: {ASSM} Sandwich Fick Auf Gran Canaria (MFM, wife, cheat, dp)
Lines: 647
Date: Fri, 01 Jul 2011 12:10:03 -0400
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SANDWICH FICK AUF GRAN CANARIA (MFM, cheat, wife, dp)                       
                                                                            
by Kurtisane                                                                
                                                                            
                                                                            
Es war unser vorletzter Urlaubstag auf Gran Canaria Mitte der 90er Jahre.   
Nach einem ausgedehnten Abendessen mit mehreren Flaschen Rotwein zusammen   
mit einem vor Ort kennengelernten P�rchen, wollten wir den sch�nen Abend in 
einer naheliegenden Diskothek ausklingen lassen. Auf dem Weg dorthin klagte 
mein Mann �ber Kopfschmerz und Unwohlsein und bat uns doch nur zu dritt die 
Diskothek zu besuchen. Er verabschiedete sich mit einem Kuss von mir und    
ging auf unser Hotelzimmer. Also ging ich mit den Beiden, schon ziemlich    
doll angeheitert, allein in die Disko. Obwohl es erst kurz nach Mitternacht 
war, war der Musiktempel recht gut besucht. Wir nahmen sofort den Weg       
Richtung Bar und f�hrten uns die Cocktailkarte zu Gem�te.                   
                                                                            
Trotz des immensen Alkoholpegels sind mir die st�ndig musternden Blicke     
eines attraktiven jungen Spaniers aufgefallen. Als sich unsere Blicke       
trafen, l�chelte er und ich l�chelte zur�ck. Ich genoss die mir erbrachte   
Aufmerksamkeit und begann ein neckisches Spielchen. Gen�sslich lies ich   
eine aufgespie�te Weintraube ganz langsam �ber die Zunge in meinem Mund     
gleiten. Ich hatte an diesem Abend ein leicht transparentes wei�es          
Minikleid und darunter lediglich einen wei�en String an. Es erforderte      
keine gr��ere Beinbewegung um meinem Beobachter einen kurzen Blick zwischen 
meine Beine zu gew�hren. Ob dies, oder da� meine Begleiter auf der          
Tanzfl�che waren, der Anlass war, jedenfalls kam er direkt zu mir an die    
Bar und lud mich auf einen weiteren Drink ein.                              
                                                                            
Er beherrschte sogar ganz gut Deutsch und so kam es zu einem anregenden     
Gespr�ch. Er war sehr charmant und �berhaupt nicht aufdringlich...noch      
nicht. Als er mich zu einem Tanz aufforderte, sagte ich ohne zu �berlegen   
sofort zu. Er war ein guter T�nzer und ich f�hlte mich sehr wohl in seinen  
Armen. Bei einem langsameren St�ck zog er mich an sich und wir tanzten eng  
umschlungen, wie ein frisch verliebtes Paar. Seine H�nde wanderten nun      
langsam �ber meinen K�rper. Wie zuf�llig ber�hrte er leicht die Ans�tze     
meiner Br�ste oder fingen behutsam an meinen Po zu streicheln. Trotz        
intensiven Umherschauens, konnte ich meine 2 Begleiter nicht mehr ausfindig 
machen. Das war mir aber in diesem Augenblick auch egal. Mein kleiner       
Spanier wurde nun auch immer mutiger.                                       
                                                                            
Ich denke, er hat genau gewusst, da� er gewonnen hat und eine deutsche      
Urlauberin aufgerissen hat...er hatte ja soo recht. Durch das d�nne         
Kleidchen begann er nun mit dem Daumen mein steinharten Nippel zu           
streicheln. Diese hoben sich schon l�ngst sehr auff�llig ab. Als er meinen  
Po fest an sich dr�ckte, sp�rte ich seine M�nnlichkeit durch seine Jeans.   
Ich selbst war hochgradig erregt und f�hlte eine wohlig warme Feuchte       
zwischen meinen Schenkeln. Meine Geilheit erreichte eine selten erlebte     
H�he. Wenn er mir nun seine Hand unter den Rock geschoben h�tte, ich h�tte  
sie nicht zur�ckgewiesen. Nein, eigentlich war es mein sehnlichster Wunsch. 
Als die Rhythmen wieder schneller wurden, kehrten wir zur�ck an die Bar.    
Dort spendierte er mir noch einen Cocktail, obwohl ich schon l�ngst genug   
davon hatte. Ich war schon l�ngst nicht mehr Herr meiner Sinne, ich war nur 
noch eins, ich war extrem geil und zu allen Schandtaten bereit.             
                                                                            
Das mu� er schon l�ngst bemerkt haben. Er fasste mich im Nacken, zog meinen 
Kopf an den Seinen und begann mich innigst zu k�ssen. Ich erwiderte und     
genoss seine Zungenk�sse. In diesem Augenblick war mir zu 100% klar, ich    
wollte unbedingt von meinem Verehrer gefickt werden. Ich begab mich noch    
einmal auf Toilette. Mein Slip wies mittlerweile auf eindeutige Spuren      
meiner Geilheit hin. Ich machte mich noch ein wenig frisch, und zog die     
Lippen nach. Im Spiegel waren Brustwarzen und Slip recht deutlich unter     
meinem Sommerkleid zu erkennen. So transparent hatte ich das Kleid gar      
nicht in Erinnerung.                                                        
                                                                            
Wahrscheinlich war es auch nur das k�nstliche Licht. Mein Galan beglich     
inzwischen die Rechnung und erwartete mich schon am Ausgang. Er nahm mich   
in den Arm und wir schlenderten los. Schon nach wenigen Metern zog er mich  
in eine dunkle Ecke und dr�ckte mich gegen eine Wand. Im Bruchteil einer    
Sekunde hatte ich seine Zunge in meinen Mund und er begann durch das Kleid  
meinen Busen zu kneten. Seine zweite Hand platzierte er ohne Umschweife     
unter meinem Kleid und massierte durch den Slip meine Muschi. Da� noch      
einige Passanten unterwegs waren, schien ihn in keinster Weise zu           
interessieren. Er nahm meine Hand und f�hrte sie zu seinem Schritt. Ich     
begann durch seine Jeans hindurch seinen Schwanz zu massieren. W�hrend ich  
versuchte den Rei�verschluss seiner Hose zu �ffnen, hatten sich seine       
Finger l�ngst an meinen Slip vorbei in meine Liebesgrotte vorgearbeitet.    
                                                                            
Zwei seiner Finger hatten inzwischen meinen G-Punkt gefunden und bereiteten 
mir freudige Wonnen. Mittlerweile umschloss meine Hand ein beachtliches     
St�ck m�nnliches Fleisch und ich begann meinerseits auch ihn zu wichsen.    
Ich schaute mich kurz nach Passanten um, dr�ckte sein Finger aus meiner     
Pussy um in die Hocke zu gehen und sein hartes Teil verschwand in meinem    
Mund. Sein St�hnen verriet mir, dass meine leidenschaftlichen               
Saugbewegungen gut ankamen. Ich war so intensiv mit meiner oralen           
Verw�hnung besch�ftigt, da� ich nicht bemerkte, da� wir inzwischen die      
Aufmerksamkeit mehrerer Urlauber, welche auch aus der Disko kamen, auf uns  
zogen. Eine Horde von englischen Angetrunkenen br�llte lauthals Kommentare, 
als sie uns in der dunklen Ecke ausfindig machten. Ich war so erschrocken,  
da� ich mein Blasen unterbrach und wieder aufstand. Meinem Begleiter schien 
die Situation �berhaupt nicht peinlich zu sein. Er l�chelte und begann mich 
wieder mit Zungenk�ssen zu bearbeiten.                                      
                                                                            
Da die Besoffenen keine Anstalten machten weiter zu gehen, fragte ich       
meinen spanischen Freund, ob er nicht ein �rtchen in der N�he wei�, wo wir  
ungest�rt das Begonnene fortsetzen k�nnten. Er nahm mich an die Hand und    
sagte er h�tte eine gute Idee. Wir gingen ein paar hundert Meter und bogen  
dann in eine kleine Seitenstra�e ein. Dort befand sich eine Art Club        
indessen T�r er mich bugsierte. Wir kamen in einen sp�rlich beleuchteten,   
verqualmten gr��eren Raum mit einer B�hne. Dort lief eine peinlich billige  
Transvestitenshow vor sp�rlichem Publikum. Der Zuschauerraum war in         
mehreren kleinen Nischen unterteilt. In eine dieser nahmen wir auch Platz.  
Wir sa�en kaum, da kam ein anscheinend guter Bekannter meines Begleiters    
und begr��te uns. Er war in etwa demselben Alter wie mein Galan (so Mitte   
20), sprach aber nur spanisch. Die beiden nahmen mich in die Mitte und      
bestellten Getr�nke.                                                        
                                                                            
Ich hatte aber schon mehr als genug und wollte nur ein Wasser. Eine Hand    
meines Spaniers lag schon wieder auf meinem Oberschenkel und er strich      
behutsam abwechselnd vom Knie bis zum Rocksaum. Der Kellner kam und ich     
begab mich noch einmal zum Frischmachen auf die Toilette. Auf dem Weg       
zur�ck hab ich einen Blick in eine der Nischen gewagt und ich konnte        
deutlich erkennen, wie sich der Kopf einer jungen Frau im Scho� eines       
Mannes auf und ab bewegte. Einerseits fragte ich mich, wo ich denn hier     
gelandet bin, anderseits �bte das Gesehene einen �beraus gro�en Reiz auf    
mich aus. An unserem Tisch wieder angekommen unterbrachen die Beiden ihre   
Unterhaltung auf Spanisch und nahmen mich wieder in ihre Mitte. Nat�rlich   
konnte ich mir denken, wor�ber sie sich unterhalten hatten.                 
                                                                            
Ich war sowas von gespannt, wie es nun weitergehen sollte. Lange Zeit zum   
Nachdenken blieb mir nicht. Ohne sich an die Anwesenheit seines Freundes zu 
st�ren, zog mein Begleiter meinen Kopf an sich, k�sste mich und schob seine 
Hand zwischen meine Schenkel. Im nu war mein erh�hter Geilheitsgrad wieder  
erreicht und ich lie� mich ohne Widerstand fingern. Aus dem Augenwinkel     
konnte ich sehen, dass er seinen Hosenstall �ffnete und seinen Schwanz aus  
der Enge befreite. Er erfasste meinen Hinterkopf und dr�ckte mich in seinen 
Scho�. wie ferngesteuert �ffnete ich meine Lippen und st�lpte sie �ber      
seinen, dieses Mal nur halberigierten, Penis. Was war blo� in mir gefahren? 
In Gegenwart einer 2. Person blase ich einen Schwanz, noch dazu in einem    
�ffentlichen Lokal. Gerade als diese Gedanken mir durch den Kopf            
schwirrten, sp�rte ich wie eine Hand von hinten unter mein Kleid fuhr. Das  
war unzweifelhaft der Freund meiner Bekanntschaft.                          
                                                                            
Er streichelte meine intimsten Regionen zwischen Po und Scheide. So         
�berrascht ich auch war, so sehr mochte ich seine Streicheleinheiten. Der   
Schwanz in meinem Mund hatte nun auch wieder beachtliche Gr��e und H�rte    
erreicht. Ich wusste nicht mehr auf was ich mich nun mehr konzentrieren     
sollte, auf den Schwanz in meinem Mund oder auf die Finger, welche          
inzwischen immer wieder mal in meine Fotze glitten. Pl�tzlich wurde ich von 
einer Stimme aufgeschreckt. Es war der Kellner, der vor unserem Tisch stand 
und wohl wegen einer Bestellung nachfragte. Peinlich ber�hrt dr�ckte ich    
die Hand von meinem Hinterkopf und erhob diesen. Mit zerzausten Haaren,     
welche ich damals noch sehr lang trug, blickte ich in ein schelmisch        
grinsendes Gesicht.                                                         
                                                                            
Mir wurde klar, dass diese bizarre Situation in diesem Schuppen nichts      
Au�ergew�hnliches war. Der Kellner und meine beiden intimen Partner         
unterhielten sich auf Spanisch, was ich nicht deuten konnte. Als er kaum    
au�er Sichtweite war, verstaute mein Liebhaber seinen Schwanz wieder, stand 
auf, fasste meine Hand und zog mich weg vom Tisch. Er f�hrte mich durch den 
Saal, entlang der B�hne in die hinteren R�umlichkeiten des Etablissements.  
Er �ffnete eine T�r und wir standen in einem schwach beleuchteten Zimmer    
mit einem gro�en halbrunden Bett in der Mitte. Genau so hab ich mir immer   
ein Zimmer im Bordell vorgestellt. Obwohl ich ganz sch�n angetrunken war,   
ist mir in der Ecke ein Stativ mit Kamera aufgefallen. Nun ging mir ein     
Licht auf. Das hier hatte alles Methode, die schleppen willige Touristinnen 
aus den Diskotheken ab um sie hier beim Ficken zu filmen und das sicher     
nicht nur f�r den Hausgebrauch.                                             
                                                                            
Ich war zwar geil, willig und l�ngst nicht mehr n�chtern, aber das wollt    
ich auf keinen Fall. Hatte keine Lust irgendwann in der Schmuddelecke der   
Videotheken als Darstellerin aufzutauchen. Vehement machte ich meinem       
Begleiter klar, dass ich das nicht will und lieber wieder gehen m�chte. Ich 
machte eine Kehrtwendung um 180� und stand vor dem zweiten Spanier. Der     
l�chelte mich an und sprach irgendetwas auf Spanisch. Mein Begleiter        
umschlang meinen K�rper mit seinen Armen und meinte, da� das nichts zu      
sagen h�tte und wenn es mich st�ren w�rde, sie die Kamera entfernen w�rden. 
Das war mir nur Recht, schlie�lich wollte ich ja endlich gefickt werden.    
Nun wurden seine Worte das erste Mal direkt und vulg�r:                     
                                                                            
"Komm, du bist doch den ganzen Abend scharf drauf mal wieder richtig        
durchgefickt zu werden, da� du es dringend brauchst wissen wir doch beide   
ganz genau."                                                                
                                                                            
Nat�rlich hatte er Recht. Ich war rollig wie lange nicht mehr und hatte     
gro�e Sehnsucht nach einem gro�en strammen Schwanz, welcher es mir so       
richtig besorgen sollte. Seine H�nde wanderten nach oben und kneteten von   
hinten meine Titten. Dabei k�sste er abwechselnd meine Ohrl�ppchen und      
meinen Nacken. Nun hatte er mich wieder so weit. Ich wollte nur noch eins,  
ich wollte gefickt werden und zwar von Beiden! Er �ffnete den Rei�verschlu� 
meines Kleides und lies es an meinen K�rper entlang nach unten gleiten. Ich 
stand nun, nur mit meinem wei�en Slip begleitet, nackt in Angesicht des 2.  
Mannes, welcher nun hinter sich die T�r verschloss. Jetzt gab es kein       
zur�ck mehr!                                                                
                                                                            
Nummer 2 trat vor mir und fasste mir direkt zwischen die Beine. Nur wenige  
Momente und er hatte seine Finger wieder dort, wo er sie am Tisch in der    
Nische schon einmal hatte. Ich schloss die Augen und begann leicht zu       
st�hnen. Gleichzeitig wurden nun Br�ste und Muschi massiert. Im n�chsten    
Augenblick zogen sie mich auf das gro�e Bett, Nummer 2 gab mir ein Zeichen  
meinen Po zu heben und dabei streifte er mir den letzten verbliebenen Stoff 
hinunter. Da lag ich nun, wie Gott mich schuf, nur noch die Pumps an den    
F��en. Damals war es auch noch nicht �blich die Schamhaare komplett zu      
rasieren, nein, ich hatte vorm Urlaub den B�ren sogar noch tiefschwarz      
eingef�rbt.                                                                 
                                                                            
Gestutzt waren lediglich die Seiten, da sie sonst aus dem Bikinih�schen     
herausragten. Nummer 2 dr�ckte meine Schenkel auseinander und begann mein   
Lustzentrum mit seiner Zunge zu bearbeiten. Mein leises St�hnen ging        
alsbald in lauteres �ber, mein Atem wurde k�rzer und heftiger. Er lie�      
gekonnt seine Zunge abwechselnd �ber Knospe, Schamlippen und                
Scheideneingang gleiten und ich sp�rte, da� mein erster Orgasmus nicht mehr 
fern war. Nummer 1 lag neben mir und war immer noch mit H�nden und Mund mit 
meinen Titten besch�ftigt. Meine Brustwarzen standen wie eine Eins, waren   
hart und erregt. Vier H�nde und zwei Zungen hatten mich nun soweit. Eine    
gro�e lustvolle Welle ergriff meinen ganzen K�rper. Alles in mir schien zu  
vibrieren und ein �berw�ltigender H�hepunkt nahm mich gefangen. Ich schrie  
mein Lust hinaus, was wohl selbst meine zwei Spanier erschreckte und sicher 
auch bis in den Club zu h�ren war.                                          
                                                                            
Dass die Beiden noch immer komplett bekleidet waren wurde mir erst jetzt    
richtig bewu�t. Ich machte ein Zeichen, dass sie sich doch bitte auch       
entkleiden sollten. Es dauerte nicht lang und ich konnte zwei               
durchtrainierte, v�llig nackte, vor dem Bett stehende junge M�nner          
bewundern. Im Gegensatz zu meinem Mann, war da kein Bauch, sondern Muskeln. 
Auch die Gr��e ihrer erigierten, steil abstehenden Schw�nze waren dem       
meines Gatten �berlegen. Was mir sehr gefiel, keine st�rendes H�utchen      
bedeckte den Blick auf ihre Eicheln. An das nun Kommende erinnere ich mich  
bis heute immer wieder gern, ob in Tagtr�umen oder des Nachts beim          
Masturbieren. Die beiden traten direkt vor das Bett und gaben mir ein       
Zeichen, da� ich mich auf die Bettkante setzen sollte und pr�sentierten mir 
ihre steifen Pr�gel auf Augenh�he. Ohne weitere Aufforderung ergriff ich    
Diese mit beiden H�nden und nach einigen Wichsbewegungen lie� ich ihre      
Schw�nze abwechselnd in meinen Mund gleiten.                                
                                                                            
Eigentlich liebe ich es, wenn ein schlaffer Schwanz durch meine saugenden   
Bewegungen in meinem Mund langsam steifer und gr��er wird. Das war hier     
aber nicht n�tig, steifer ging nicht. Ich verw�hnte beide mit kreisenden    
Zungenschl�gen an der Unterseite ihrer Eicheln, schleckte die ersten        
Liebestropfen von ihrem Harnausgang, fuhr mit der Zunge �ber die            
Penisunterseite, an der Naht entlang bis hin zu ihren Hodens�ckchen und     
immer wieder lie� ich sie tief in meinen Mund verschwinden. Noch vor ein    
paar Tagen lie� sich mein Mann den Blowjob seines Lebens entgehen. Wir      
verbrachten den Abend in einer Westernstadt, wo es zum Schlu� ein gro�es    
Steakessen mit Whisky bis zum Abwinken gab.                                 
                                                                            
In meiner Geilheit und benebelt vom Whisky zog ich, im voll besetzten Bus   
auf der R�ckfahrt zum Hotel, meinem Mann den Rei�verschlu� der Hose auf,    
beugte meinen Kopf in seinen Scho� und begann seinen Schwanz zu blasen. Das 
war ihm so peinlich, dass er mich wegschob...Es k�nnte ja jemand was        
bemerken. Gerade das war ja der Reiz. He, wir waren im Urlaub, niemand      
kannte uns. Aber mein Mann ist in diesen Sachen leider fantasie-und mutlos. 
Ich war damals sehr gekr�nkt und wir sprachen, glaub ich, diesen Abend kein 
Wort mehr miteinander. �berhaupt hat er nur ganze zweimal den gesamten      
Urlaub mit mir geschlafen. Und das wo sein Weib, den Tag �ber in der Sonne  
liegend, massenweise m�nnliche Traumk�rper bestaunen durfte und sich        
lustvollen Tagtr�umen hingab. Mehrmals lag ich abends wach im Bett, mein    
Mann schnarchend, und ich masturbierend neben ihm.                          
                                                                            
Bei einem Spaziergang durch die D�nen von Maspalomas, haben wir mehrere     
kopulierende Paare entdeckt, was mich sehr erregte. Aber anstatt mir die    
Kleider vom Leib zu rei�en und mich in eine der vielen Mulden zu ziehen,    
ging er peinlich ber�hrt weiter. Ich hatte im Urlaub �fter Sex mit dem      
Duschkopf im Bad als mit meinem Gatten. Als an einem Abend der Besuch einer 
Nachtbar anstand, hab ich mich extra f�r ihn nuttenhaft aufgesylt, eine     
Stunde meine langen Haare wild frisiert, aufreizend geschminkt und s�ndige  
schwarze Nahtnylons+Strumpfhalter angezogen. Dar�ber ein hauchd�nnes        
schwarzes Kleid, welches ein einladendes Dekollet� fabrizierte, mit einem   
seitlich langen Schlitz, der bei jedem gr��eren Schritt dem aufmerksamen    
Beobachter einen frivolen Blick auf Strumpfrand und Strapsclip freigab. Ob  
beim Tanz oder Gang zur Toilette, dutzende lustvoller Blicke waren mir      
gewiss. Ich wei� jetzt nicht, ob mein Mann das alles registriert hatte, ich 
war jedenfalls den ganzen Abend �ber hoch erregt und wenn mir ein fremder   
Mann mal auf die Toilette gefolgt w�re, ich h�tte mich ohne Zweifel von     
Jenem ficken lassen.                                                        
                                                                            
Dies und so einige andere Erlebnisse waren letztendlich das Ergebnis, da�   
ich mich nun am vorletzten Urlaubstag, nackt mit 2 Schw�nzen im Mund in     
einem Hinterzimmer dieses verruchten Zimmers befand. Es ist ja nicht so,    
da� ich M�nner nicht gern mit dem Mund verw�hne, aber ich wollte endlich    
eines dieser pr�chtigen Exemplare in meiner Muschi sp�ren. Drum lie� ich    
mich einfach langsam r�ckw�rts aufs Bett fallen. Ich rutschte weiter in die 
Mitte des Bettes, schloss die Augen breitete meine Arme aus, winkelte meine 
Beine an und begann sie leicht zu spreizen. Lange mu�te ich wirklich nicht  
warten und zwei warme H�nde ber�hrten die Innenseiten meiner Oberschenkel.  
Diese dr�ckten meine Schenkel noch weiter auseinander und ich f�hlte        
f�rmlich, wie sich mein Scheideneingang �ffnete. Kaum eine Sekunde sp�ter   
fuhr eine Penisspitze zwischen meinen Schamlippen langsam hoch zu meinem    
Kitzler.                                                                    
                                                                            
Dieses Spielchen wiederholte sich nun einige Male. Ich begann leicht zu     
st�hnen und sehnte den Moment des Eindringens mit verlangenden              
Beckenbewegungen herbei. Oh, was f�r eine Qual! Der 2. Mann legte sich      
rechts neben mich, beugte sich �ber meinen Oberk�rper und begann mit seiner 
Zunge meine rechte Brustwarze zu bearbeiten. Das machte er so gekonnt, da�  
dies allein ausreichen w�rde um mich zum n�chsten Orgasmus zu treiben. Da   
ich meine Augen immer noch geschlossen hatte, wu�te ich noch gar nicht, wer 
den unteren und wer den oberen Part �bernommen hatte. Die Zunge l�ste sich  
von meinem steifen hoch erregten Nippel und Sekundenbruchteile sp�ter       
sp�rte ich zwei Lippen auf den Meinen.                                      
                                                                            
Im selben Augenblick, als sich mein Mund �ffnete und sich unsere Zungen     
ber�hrten, bohrte sich unten das soo geliebte St�ck Fleisch vom             
Scheideneingang langsam tief in meine Vagina. Wegen meiner extremen Feuchte 
war es kein Problem, diesen doch �berdurchschnittlich gro�en Schwanz        
vollends in mich aufzunehmen. Oh, wie sehr hab ich mich nach diesem         
Augenblick gesehnt. Ich �ffnete meine Augen um zu sehen, wer mich gerade    
als erster fickte. Es war Tonio, meine Diskobekanntschaft. Er st�tzte sich  
mit den H�nden auf dem Bett ab und lie� nun langsame tiefe St��e dem ersten 
Eindringen folgen. Durch diese herrlichen Fickbewegungen nahm die           
Feuchtigkeit meiner Fotze weiter zu. Meine Dr�sen produzierten so viel      
Scheidensekret, da� es mir auslief und sich entlang des Dammes auf den      
Bezug des Bettes ausbreitete.                                               
                                                                            
Auch akkustisch war meine Geilheit nun nicht mehr zu �berh�ren. Jeder Sto�  
wurde von st�hnenden Lauten aus meinen Mund und schmatzenden Ger�uschen     
meiner M�se begleitet und diese waren ein un�berh�rbarer Beweis meiner      
unb�ndigen Lust. Nummer 2, dessen Name mir heute leider nicht mehr bewu�t   
ist, nahm Abstand von mir, z�ndete sich eine Zigarette an und schaute       
gen�sslich unserem Treiben zu. Mir war das ganz recht, konnte ich mich doch 
nun voll auf den Schwanz in meiner Fotze konzentrieren. Seine langen St��e  
wechselten sich sich nun �fter mit kurzen heftigen St��en ab. Oh, wie tat   
mir das gut. Oh, wie tat mir dieser gro�e, dicke Schwanz gut. Sein "gef�llt 
es dir, wie ich dich ficke" machte mir bewu�t, da� bisher alles ohne Worte  
abging. Aus meinem mittlerweile ausgetrockneten Mund kam ein schluchzendes  
"JA".                                                                       
                                                                            
Die St��e nahmen an Intensit�t zu und ich f�hlte wie meine Scheidenmuskeln  
rhythmisch zu kontraktieren anfingen. Alle Muskeln im Beckenbereich         
schienen sich zu verkrampfen, ich umfasste seinen Po und dr�ckte ihn fest   
an mich um den Kontakt nicht mehr zu verlieren. Er sp�rte, da� ich soweit   
war und begann seinen Unterk�rper gegen den Meinigen zu reiben. Mein Herz   
tobte in meiner Brust, mein Atem wurde kurz und mein St�hnen schwer und     
laut. Das Kribbeln war �berall, vom Genitalbereich �ber R�cken bis zum Kopf 
erschlug mich eine Welle der Lust. Die Kontraktionen breiteten sich �ber    
Vagina zum Harn- und Anusbereich aus. Die R�te scho� mir ins Gesicht und    
Flecken bildeten sich oberhalb der Br�ste.                                  
                                                                            
Meine Fingern�gel vergruben sich in den R�cken des nun auf mir liegenden    
Lovers. Lustvolle Schreie machten f�r alle Anwesenden, und wohl auch        
Barbesucher, zu Zeugen meines gigantischen H�hepunktes. Eine ganze Kette    
Kontraktionen folgte und machten meinen Orgasmus schier unendlich. Als      
diese langsam abebbten lag ich da, der Ohnmacht nahe, schwei�gebadet, die   
Beine weit gespreizt und einen herrlich dicken Schwanz tief in mir. Meine   
Hormone spielten verr�ckt, ich war einfach nur gl�cklich. Tonio lie� mir    
keine Zeit zum verschnaufen. Er l�ste sich von meinem K�rper, ging auf die  
Knie, ergriff mein rechtes Bein und legte es auf seine linke Schulter. Mein 
linkes Bein lag ausgestreckt zwischen seinen Knien.                         
                                                                            
In dieser Stellung pr�sentierte sich mein Lustzentrum offen wie ein         
Scheunentor und lud zu weiteren Aktivit�ten ein. Tonio nahm seinen Schwanz, 
platzierte ihn vor meinen offenen Scheideneingang und binnen einer          
Zehntelsekunde verschwanden knapp 20cm tief in mir. Diese Position          
erm�glichte ihm tiefstes Eindringen. Seine St��e waren lang und kr�ftig.    
Immer wenn er seinen Schwanz tief in meine M�se versenkte, sp�rte ich, wie  
seine Penisspitze meinen Muttermund leicht touchierte. Er fickte mich       
voller Inbrunst und schaffte es, da� meine Geilheit niemals das oberste     
Level verlor. W�hrend er mich so herrlich fickte, drehte er meinen          
Oberk�rper zur Seite, so das er mich nun halb von hinten nahm. Nun war der  
Augenblick gekommen, wo er mich richtig hart durchbumste. Die Frequenz      
seiner St��e erh�hte sich. Wie die Feuerkrafkt einer russischen Katjuscha,  
rammelte er seinen Pr�gel in meine schmatzende Fotze. Meine H�nde krallten  
sich ins Bettlaken, lustvolle Schreie entwichen meiner Mundh�hle und        
h�llten den Raum in einen pornografischen Sound ein.                        
                                                                            
N�hmaschinengleich pfl�gte sich sein Schwanz durch das Zentrum meiner Lust. 
Das Bett schien seine Stabilit�t aufzugeben und pl�tzlich vereinten sich    
meine Schreie der Lust mit den brunftartigen Lauten meines Fickpartners.    
Mit der Kraft seiner Jugend pumpte er mit letzten kraftvollen St��en        
Unmengen seines Liebessaftes in meine intimste Weiblichkeit. Er l�ste die   
Umklammerung meines in die H�he gestreckten Beines, lie� es, dem anderen    
gleich, auf das Bett hernieder und legte seinen K�rper auf den Meinen.      
Unser beider Schwei� symbiosierte und wir hechelten um die Wette nach       
Sauerstoff. Mit zittrigen H�nden strich er meine schwei�verklebten Haare    
aus der Stirn und meine Lippen wurden z�rtlichst gek�sst. Seine K�sse       
verlie�en meine Lippen um auf Wanderschaft zu gehen. Er kannte genau diese  
Stellen, die auch ohne Ber�hrung der Geschlechtsteile, eine Frau zum        
dahinschmelzen bringen. Immer unterst�zt von seinen z�rtlichen H�nden,      
liebkoste er Nacken, Haaransatz, Ohrl�ppchen und Hals, um dann wieder zu    
meinen Mund zu gelangen.                                                    
                                                                            
Unglaublich, da� dieser so sensibel agierender Mann, derselbe war, welcher  
mich gerade eben, wie ein wildes Tier, brutalit�tsgrenzend durchgefickt     
hatte, ein und dieselbe Person war! Die letzten 5 Minuten kann ich          
eigentlich nicht mit Worten beschreiben. Der Begriff Dauerorgasmus wird     
diesen noch am ehesten gerecht. Nie h�tte ich gedacht, da� ein Fick in      
einem Hinterzimmer eines zwielichtigen Lokales diese Unmengen an            
Gl�ckshormonen in mir frei setzen k�nnte. Er l�ste sich von mir und wir     
rutschten ans Kopfende des Bettes. Ich lehnte mich mit den R�cken an die    
Wand und zog die Beine an meinen K�rper. Dabei begann ein erheblicher Teil  
seines Spermas aus meiner Muschi, entlang des Dammes auf das Laken zu       
laufen. Egal, ich mu�te hier ja nicht schlafen bzw. saubermachen. Ich lie�  
mir eine Zigarette geben, zog gen�sslich an dieser und bat meinen Lover um  
ein Glas Wasser. In Sekundenschnelle schl�pfte er in seine Kleider und      
begab sich auf den Weg in die Bar.                                          
                                                                            
Beim Hinausgehen ist mir sein Augenzwinkern zu seinem Freund nicht          
verborgen geblieben. Wenn das sein Zeichen "Jetzt bist du dran" war, hat es 
Nummer 2 gut verstanden. Kaum, da� die T�r sich schloss, gesellte sich Nr.2 
mit wippenden Schwanz zu mir aufs Bett. Er nahm mir die halbaufgerauchte    
Zigarette aus der Hand, dr�ckte sie im Aschenbecher aus und schob mir       
seinen voll erigierten Penis in den Mund. Dabei hielt er mich am Hinterkopf 
und fickte mich bis in den Rachen. Ich umfasste mit einer Hand seinen       
strammen Hintern um mit der anderen seinen Hodensack leicht zu kneten. Sein 
Schwanz war zwar nicht ganz so dick, wie von Nr.1, schien aber in meinem    
Mund noch mehr an L�nge zu gewinnen. Nach einiger Zeit zog er seinen, von   
meinem letzten verbliebenen Speichel, benetzten Schwanz aus meinem Mund,    
zog meinen nackten K�rper wieder in die Bettmitte und drehte mich wortlos   
auf den Bauch.                                                              
                                                                            
Er setzte sich auf meine Oberschenkel, massierte kurz meinen Po, dr�ckte    
dann die Pobacken auseinander, betrachtete meine sich dabei �ffnenden       
Schamlippen und drang alsbald mit seinem Pr�gel in mich ein. Sich mit den   
H�nden abst�tzend, begann er sofort mich mit langen harten St��en zu        
ficken. Meine frisch besamte Fotze gab wieder diese Fickger�usche von sich, 
die sich nun wieder mit schwerem St�hnen vermischten. Ich mag das sehr      
gern, einfach mal nur so dazuliegen und von hinten gefickt zu werden. Nach  
einiger Zeit wurden seine Fickbewegungen immer fordernder, schneller und    
h�rter. Als ich mich schon auf die 2. Ladung Sperma einstellte, hielt er    
pl�tzlich inne, richtete seinen Oberk�rper auf und begann wieder meine      
Pobacken auseinander zu ziehen. Er sammelte Speichel in seinem Mund und     
lie� ihn zwischen meine Backen fallen. Mit seinem Daumen verrieb er Diesen  
auf meinem Anus.                                                            
                                                                            
Sp�testens jetzt war mir klar, da� nun meine letzte verbliebene             
K�rper�ffnung an der Reihe war. W�hrend sich sein Schwanz sich nun wieder   
leicht in meiner M�se bewegte, bohrte sich ein Finger in meinen             
Hintereingang. Ohne mich zu fragen, ob ich das �berhaupt wollte (wie auch,  
er sprach ja kein Deutsch), begann er nun parallel zum Muschifick, erst mit 
einem, sp�ter mit zwei Fingern meinen Arsch zu penetrieren. Ein leicht      
lustvoller Schmerz nahm Besitz von mir. Ich ergriff ein umherliegendes      
Kissen und d�mpfte damit meine wieder lauter werdenden Seufzer.             
Aufrechtsitzend, zwei Finger in meinem Po, begann er mich nun wieder h�rter 
zu ficken. Nach kurzer Zeit st�hnte er laut auf, und mit zuckenden          
Bewegungen ergo� sich auch seine Lust tief in meiner Vagina.                
                                                                            
Wie mit der Stoppuhr geplant, ging in diesen Moment die T�r auf und Tonio   
kam mit einem Tablett voller Getr�nke herein. Er hatte sich wohl extra viel 
Zeit gelassen, damit sich sein Freund in Ruhe mit mir vergn�gen konnte.     
Dieser zog sich jetzt aus meinen beiden �ffnungen zur�ck, lie� sich         
r�cklings neben mich fallen, und ich sah, wie ein mit Liebess�ften          
getr�nktes Glied auf seinen linken Oberschenkel liegen blieb. Tonio         
entledigte sich wieder seiner Sachen und zu dritt auf dem Bett, tranken,    
rauchten und plauderten wir ein wenig. Nach kurzer Verschnaufpause, die     
nicht nur den M�nnern guttat, sollte nun das Grande Finale anstehen. Ich    
lag nun zwischen den Beiden und sie f�hrten meine H�nde zu ihren schlaffen  
Schw�nzen. W�hrend ich Beide anfing zu wichsen, stimulierten sie meine      
Br�ste mit ihren H�nden und M�ndern.                                        
                                                                            
Es war verbl�ffend mit anzusehend, wie schnell ihre Liebesstangen sich      
aufrichteten und in meinen H�nden wuchsen und erh�rteten. Nun �bernahm ich  
die Initiative. Ich kniete mich aufs Bett und fing abwechselnd an, beide    
Schw�nze zu blasen. Am Penis von Nr. 2 befanden sich noch Spuren von seinem 
Samenergu�, die nun vermischt mit meinem Scheidensekret �ber meinem Mund    
den Weg in Richtung Magen nahmen. Die beiden sollten nun Zeugen meiner �ber 
viele Jahre perfektionierten oralen Verw�hnungstechnik werden. Gen�sslich   
lie� ich meine Zunge an den Eichelb�ndchen schlagen an den Sch�ften entlang 
zu den Hodens�cken gleiten. Immer wieder verschwanden diese beiden          
Prachtexemplare tief in meiner Mundh�hle um alsbald wieder, ben�sst mit     
meinem Speichel, das schummrige Zimmerlicht zu erblicken.                   
                                                                            
Unter den Einsatz meiner schaftwichsend und hodengraulenden H�nden          
forcierte ich meine Saugbewegungen. Die Beiden sollten sich noch lange an   
diese geile deutsche Touristin erinnern. An ihren Gesichtern konnte ich     
Wohlgefallen �ber meine Blasek�nste entdecken. Da ich aber auch noch einmal 
zu meinen Recht kommen wollte, lie� ich sie nicht abspritzen. Ich schwang   
ein Bein �ber Tonios H�ften, nahm seinen Schwanz und lie� mich langsam auf  
seinen steifen Pfahl hernieder. Endlich hatte ich einen Schwanz wieder      
dort, wo er naturgewollt auch am ehesten hingeh�rt. Nun war ich es, die     
Tempo und Rhythmus vorgab. Aufrecht sitzend, die gesamte L�nge tief in mir, 
begann ich meine H�ften zu kreisen und bog meinen Oberk�rper immer wieder   
leicht zur�ck um die Stimulation meines G-Punktes zu verst�rken. Immer      
schneller lie� ich Tonios Schwanz in meinem Lustzentrum r�hren und sah die  
n�chste Welle Muskelkontraktionen auf mich zukommen.                        
                                                                            
Meine Br�ste mit ihren weitabstehenden Nippeln schwangen wild umher und     
lauthals lie� ich wieder meine Umwelt an meinen n�chsten H�hepunkt          
teilhaben. Niemals zuvor in meinem Leben habe ich meine Geilheit so frei    
und hemmungslos offenbart. Und das mit zwei v�llig fremden Menschen oder    
vielleicht gerade deshalb. Mein Oberk�rper sackte auf den unter mir         
liegenden Tonio um mich k�ssend f�r einen weiteren gigantischen Orgasmus zu 
bedanken. Noch schwer atmend, fl�sterte ich ihm ins Ohr, er solle doch      
seinem Kumpel sagen, da� ich dessen Schwanz jetzt liebend gern zus�tzlich   
in meinem Hintern haben m�chte. Ja, es war mein Wunsch mit diesen 2         
braungebrannten attraktiven M�nnern gleichzeitig zu kopulieren.             
                                                                            
Tonio hatte kaum mein Anliegen �bersetzt, da begab sich Nr.2 hinter uns. Er 
verlor keine Zeit und ich sp�rte wie er mit seinem Speichel meinen Anus     
benetzte. Vorsichtig setzte er seine Eichel an und bahnte sich seinen Weg   
in meinen Hintereingang. War er so behutsam oder war es mein hoher          
Adrenalinspiegel, ich versp�rte keinen Schmerz, meine Wollust �berdeckte    
alles. Keine 3 Monate nach meiner Sandwichpremiere hatte ich nun ein        
zweites                                                                     
                                                                            
Mal das Vergn�gen von zwei M�nnern gleichzeitig genommen zu werden. Tonio,  
der beim Eindringen seines Freundes inne hielt, begann nun auch wieder      
aktiv zu werden und passte seinen Sto�rhythmus dem des Anderen an. Ich lag  
nun mit meinem K�rper auf Tonio, der seinen Unterleib gegen den Meinen      
stie� und der Zweite hockte hinter mir, seine H�nde am meinen H�ften und    
sein Schwanz tief in meinem Arsch.                                          
                                                                            
Ich hatte schon oft vorher Analverkehr und ihn mit der Zeit auch lieben     
gelernt, aber gleichzeitig von Zweien sch�n durchgev�gelt zu werden, ist    
die Kr�nung! L�ngst war die Raumakustik wieder mit meinen Lustlauten        
gef�llt. Ich lie� mich richtig fallen und gab mich diesen beiden Fremden    
hemmungslos hin. Mein gesamter K�rper bestand aus purer Lust, und diese     
lebte ich nun, wie selten zuvor, aus. Mein Lustlevel war so hoch, da� diese 
Minuten einem Dauerorgasmus gleich kamen. Es war nur noch pures Ficken,     
Ficken, Ficken! Nach einiger Zeit vermischten sich spanische Worte mit      
meinem St�hnen und der Hintermann zog seinen Pr�gel aus meinen Arsch und    
Sekundenbruchteile sp�ter drang er mit seinem Schwanz zus�tzlich in meine   
Fotze ein. Mich wunderte, da� dies v�llig ohne Probleme abging. Nun fickten 
sie mich auch noch doppelvaginal.                                           
                                                                            
Waren es 20, 30 oder 50 St��e, Nr. 2 wurde laut und unter irgendwelchen     
spanischen Worten entlud er sich ein zweites Mal tief in mir. Er pumpte     
nochmal nach, zog seinen Schwanz aus meiner Pussy und lie� sich r�cklings   
neben uns aufs Bett fallen. Ich wagte einen kurzen Blick auf seinen         
Freudenspender und sah diesen mit Sperma und Muschisaft Gekennzeichneten    
langsam abschlaffen. Ich richtete meinen Oberk�rper auf und begann in der   
Reiterstellung mit kreisenden Bewegungen meiner H�ften Tonios Schwanz zu    
bearbeiten. Dabei umfasste er mit beiden H�nden meine Br�ste und massierte  
sie kr�ftig.                                                                
                                                                            
Bedingt durch meine Aktivit�ten floss immer mehr der eben empfangenen       
Spermaladung an Tonios Schwanz entlang aus meiner Lustgrotte. Nach einiger  
Zeit in der Reiterstellung beschloss Tonio wieder den aktiven Part zu       
�bernehmen. Er nahm seine H�nde von meinen Br�sten, packte mich fest am     
Arsch und drehte mich mit einem Schwung auf den R�cken. Ohne da� sein       
Schwanz meine Fotze verlie�, legte er meine Beine auf seine Schultern und   
begann mich mit tiefen St��en weiter zu penetrieren. Nicht lange, und er    
begann mich immer kraftvoller und schneller zu ficken. Ich war wie von      
Sinnen, wurde nun richtig hart von ihm durchgebumst. Die Kraft seiner       
Lenden lie�en unkontrollierte Schreie meinem Mund entweichen, Sein Schwei�  
tropfte auf meinen K�rper und vermischte sich mit dem Meinem. Ich war fix   
und alle und sehnte nun seinen H�hepunkt herbei.                            
                                                                            
Doch er wollte einfach noch nicht zum Ende kommen. Nein, er drehte mich     
noch einmal auf den Bauch, schob mir ein Kissen unter meinen Unterleib, zog 
meine Arschbacken auseinander und steckte mir sein Ding ohne Vorwarnung in  
den Arsch. Zeitgleich seines Eindringens stie� ich einen lauten             
Schmerzenschrei aus. Er schien mich f�rmlich zu zerrei�en. Wo war sie hin,  
diese anf�ngliche Z�rtlichkeit, welche mir G�nsehaut verursachte? Weg war   
sie, verdr�ngt von animalischer Brutalit�t. W�hrend er mich nun hart in den 
Arsch bumste, biss ich mir in die Hand. H�chstlustvoller Geschlechtsverkehr 
wurde nun von egoistischer Rammelei abgel�st.                               
                                                                            
Immer h�rter und schneller versenkte er seinen Schwanz in meinen            
Hintereingang. Als der Schmerz langsam verflog, stie� er kurze              
Brunftschreie aus, und mit letzten, kurzen harten St��en pumpte auch er mir 
seine 2. Ladung in mich hinein. Nur dieses mal schoss sein Samen in meinen  
Arsch. Er zog seinen Pr�gel sofort heraus, dr�ckte mir die Backen           
auseinander und lie� seine letzte Sahne auf meine Rosette tropfen. V�llig   
ausgelaugt, nach Atem ringend und total verschwitzt, setzten wir Beide uns  
wieder ans Kopfende des Bettes. Mein Blick fiel auf ein verw�hltes, mit     
Schwei� und Sperma getr�nktes Bettlaken. Nr. 2 war inzwischen wieder        
bekleidet und begab sich hinaus um noch etwas zum trinken zu holen.         
                                                                            
Tonio bot mir eine Zigarette an, welche ich dankend ablehnte. Ich mu�te     
erst mal wieder Atem und Puls auf Normalit�t bringen. So betrunken ich vor  
zwei Stunden noch war, so n�chtern war ich jetzt. Die Beiden hatten mir die 
Promille aus dem Blut gev�gelt. Ein Blick auf Tonios Armbanduhr lie� mir    
einen Schreck durch meine Glieder fahren. Vor lauter Geilheit hatte ich     
v�llig die Zeit vergessen. Ich gab Tonio zu verstehen, da� ich so schnell   
wie m�glich in mein Hotel m�sste. Dabei sprang ich aus dem Bett und suchte  
meine wenigen Klamotten zusammen. Eigentlich war es ja nur mein Kleid und   
meine hochhackigen Sandaletten. Den Slip verstaute ich in mein              
Handt�schchen.                                                              
                                                                            
Tonio sagte, da� er mich zum Hotel begleiten w�rde und zog sich ebenfalls   
an. Gerade als ich die Zimmert�r �ffnen wollte, kam Nr.2 mit frischen       
Getr�nken. Ich nahm einen kr�ftigen Schluck Wasser, dr�ckte ihm fl�chtig    
einen Abschiedskuss auf die Wange und verschwand schnell nochmal in         
Richtung Toilette. Ich feuchtete Toilettenpapier an, und w�hrend ich meine  
Blase entleerte wischte ich damit die klebrigen Spuren der vergangenen      
Stunden von Vulva und Schenkeln. Ein letzter Blick in den Spiegel lie� mich 
ersch�ttern. Das Haar v�llig zerzaust und vom Schwei� verklebt, die         
Schminke als Solche nicht mehr erkenntlich. Die Bezeichnung Tuschkasten     
w�re treffender. Ich sah aus, wie eine billige Hafennutte nach ihrem 10.    
Kunden, und zwischen meinen Beinen f�hlte es sich auch genauso an. So gut   
es ging wusch ich mein Gesicht mit dem kalten Wasser, richtete meine kaum   
noch vorhandene Frisur und st�ckelte aus der Toilette.                      
                                                                            
Auf dem Flur begegnete mir der Kellner, welcher mir gen�sslich beim Blasen  
in der Bar zugeschaut hatte. Er grinste wieder, machte die bekannte Geste   
mit dem Daumen zwischen Zeige-und Mittelfinger und sprach ein paar          
(garantiert ordin�re) Worte auf Spanisch. Ich grinste nur zur�ck, schob     
mich an ihm vorbei und begab mich in Richtung Ausgang, wo Tonio rauchend    
wartete. Ein kurzer Blick verriet mir, da� die B�hne verwaist und das Lokal 
fast leer war. Drau�en war es noch dunkel, aber die D�mmerung nicht mehr    
fern. Ich genoss die milde Luft der Nacht und spazierte mit Tonio in        
Richtung meines Hotels. Bei jedem Schritt sp�rte ich die Auswirkungen der   
kleinen Orgie, und wer mich da so stolzieren sah, wird wohl gedacht haben,  
Die hat ihn wohl noch drinnen. Wir waren aber fast allein auf der Stra�e    
und hatten schnell mein Ziel erreicht.                                      
                                                                            
Tonios Frage, was ich meinem Mann sagen werde, lie� in mir Panik aufkommen. 
Schlagartig wurde mir klar, da� ich nun das Abenteuerland verlie� und ich   
nun in meiner realen Familienwelt wieder angekommen war. Das schlechte      
Gewissen �bermannte mich. Das schlechte Gewissen meinen Mann betrogen zu    
haben. Das schlechte Gewissen ungesch�tzten Geschlechtsverkehr mit zwei     
fremden M�nnern gehabt zu haben. Das schlechte Gewissen dabei noch          
unendliche Lust und Freude versp�rt zu haben. Das schlechte Gewissen nun    
meinen Mann bel�gen zu m�ssen. Vorm Hotel angekommen gab mir Tonio noch     
eine Zigarette, und w�hrend wir rauchten, schwirrten in meinem Kopf die     
Worte und S�tze, welche ich f�r die Version f�r meinen Mann, zur            
Schilderung der vergangenen Stunden brauchte, umher. Die Verabschiedung war 
kurz, ein Kuss auf die Stirn und ich sah mein Liebesabenteuer in die Nacht  
verschwinden.                                                               
                                                                            
An der Rezeption war nat�rlich kein Schl�ssel vorhanden. Klar, den kann ja  
nur mein Mann oben haben. Ich ging die Treppen zu unserer Etage. Vor der    
Zimmert�r angekommen, holte ich nochmal tief Luft, fuhr mir nochmal kurz    
durchs Haar, warf noch einmal einen pr�fenden Blick an mir hinunter und     
dr�ckte den T�rknauf...verschlossen! Noch ein tiefer Atemzug und ich begann 
erst vorsichtig, sp�ter energischer an die T�r zu klopfen. Mein Herz begann 
zu rasen, als ich Schritte und Stimme meines Mannes vernahm. Das T�rschloss 
ratterte, die T�r ging auf und ein verschlafenes Gesicht mit zugekniffenden 
Augen begr��te mich mit dem Worten "Wo kommst denn du so sp�t noch her?"    
                                                                            
Ich schmiss meine Sandalen in die Ecke und mimte die betrunkene, vom Tanzen 
ersch�pfte Discog�ngerin. Ich sagte, wir h�tten einen sch�nen Abend mit     
reichlich Alkohol und Tanz verlebt, und dass ich dringend eine Dusche       
br�uchte. Als ich aus der Dusche kam, schlief mein Mann schon wieder. Ich   
kuschelte mich in die Decken und schlief sofort ein. Mein Mann lie� mich    
ausschlafen und ging allein zum Fr�hst�ck. Als ich gegen Mittag erwachte,   
sa� er auf dem Balkon. Nun war es an mir, ihm meine gefakte Geschichte als  
Wahrheit zu verkaufen. Ob er es mir abnahm, oder auch nicht, er stellte     
erstaunlich wenig Fragen. Sicher hat er sich seinen Teil gedacht, wu�te er  
doch, da� er eine sexuell aufgeschlossene Ehefrau hat.                      
                                                                            
Unseren letzten Nachmittag verbrachten wir nochmal am Strand, und ich war   
heilfroh, da� uns das P�rchen vom vergangenen Abend nicht noch einmal �ber  
den Weg lief. Nachts bzw. in den fr�hen Morgenstunden ging es dann mit dem  
Flieger in Richtung Heimat. Im Flugzeug schloss ich die Augen und versuchte 
den Urlaub Revue passieren zu lassen. Es war ein sch�ner Urlaub mit vielen  
Erlebnissen, umso erstaunlicher, dass meine Gedanken immer wieder bei der   
Nacht in der Bar verweilten. Niemals zuvor habe ich eine derma�en exzessive 
Nacht voller Sexueller Lust und Befriedigung erleben d�rfen. Die liebende   
Ehefrau und 3fache Mutter l��t sich im Hinterzimmer einer Spelunke von zwei 
jungen spanischen Machotypen die Seele aus dem Leib v�geln. Wenn ich mich   
an den Urlaub auf Gran Canaria erinnere, ist es vor allem immer wieder      
dieses Sexabenteuer, welches mir als erstes in den Sinn kommt. Noch heute   
dient es gelegentlich beim Masturbieren als Gedankenvorlage.                
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